Afrika-Macho benutzt mich

Veröffentlicht am 7. November 2020
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Mein Name ist Joel, ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Schweiz. Folgendes passierte vor drei Jahren.
An einem Samstagabend rannte ich von der Bahnhofunterführung Richtung Gleis, da ich viel zu spät dran war. Aus dem „letzten Drink“, wurde „nur noch einer“ und jetzt war ich enorm spät dran. Gerade als ich auf das Gleis sprang und zur Türe eilen wollte, fuhr der Zug mir genau vor der Nase davon. Ich fluchte ausgiebig, denn jetzt musste ich auf den Nachtzug warten. 2 Stunden. Meine Freunde waren bereits gegangen, also blieb mir nicht anderes übrig, als auf dem Gleis zu bleiben.
Ich ging etwas weiter nach hinten auf dem Gleis und steckte mir eine Zigarette an. Nach einer Weile, ich war bestimmt bei der fünften Zigarette, sprach mich urplötzlich jemand an. Ich erschrak beinahe zu Tode.
Vor mir stand ein grosser, sehr muskulöser Schwarzer mit rasiertem Haar und weiten Kleidern. Er war ca. 1.90 m gross und somit etwa einen Kopf grösser als ich. Von der Masse her übertraf er mich, ich war schlank und schmal gebaut. Im Gegensatz zu ihm hatte ich etwas längere, dunkelblonde Haare, die mir etwas ins Gesicht hingen. Ich sah ihn verdattert an.
Er wiederholte auf Englisch die Frage, ob ich ihm eine Zigarette geben könne (ich werde im Folgenden die Texte auf Deutsch wieder geben, der Einfachheit halber). Nachdem ich den ersten Schreck überwunden hatte, nickte ich und gab ihm eine Zigarette und Feuer. Er bedankte sich.
„Und, was machst du hier?“ wollte er wissen. Seine Stimme klang sehr tief und männlich. Ich erklärte ihm, dass ich den Zug verpasst hatte und nun warten müsse. Wir kamen etwas ins Gespräch. Er hiess Mahmoud und kam aus dem Tschad. Weiter erzählte er, dass er 27 sei und seit einigen Monaten in der Schweiz. Wir redeten noch eine Weile über Alltagszeug und ich gab ihm Zigaretten.
„Weisst du wo es hier noch Weiber gibt? Ich habe den ganzen Tag noch nicht abgef*ckt und das macht mich kribbelig?“ wechselte er plötzlich das Thema. „Ich war eigentlich für einen F*ck unterwegs, aber die F*tze, die ich heute besteigen wollte, musste absagen…“
Ich sah ihn mit grossen Augen an. „Nein, Sorry, ich weiss nicht, wo es jetzt noch leichte Mädchen hat…“ Ich sah mich um, es waren nur vereinzelte Streuner zu sehen.
„Verdammt…“ Antworte er. „Dabei wäre es eine so geile F*tze gewesen. Willst mal sehen?“ Er zog sein Handy aus der Hosentasche.
„Mmh…. Ja, warum nicht?“ antworte ich etwas verwirrt. Er grinste breit und montierte am Gerät herum. Er stellte sich neben mich und zeigte mir den Bildschirm. Zu meiner Überraschung war darauf sein harter, augenscheinllich ziemlich grosser S*hwanz zu sehen, der eine M*schi aufspiesste. Ich spürte ein wohliges Gefühl in meiner Hose. Mahmoud wechselte die Bilder. Es waren Dutzende, auf denen zu sehen war, wie er weisse Frauen f*ckte, ihnen in den Mund spritzte oder auf die M*schi. Die Bilder törnten mich richtig an.
„Siehst du, die S*hlampen wissen halt, was gut ist. Dass ein afrikanischer Hengst sie in den siebten Himmel f*ckt…“ gab er an und grinste. „Diese Weissen mit ihren engen F*tzen tun alles für mich, wenn sie dafür hinhalten können!“
Ich nickte, worauf er weitere Bilder zeigte. Eines war aus einer anderen Perspektive gemacht, man sah wie er eine von oben in den Arsch f*ckte während ein weiterer Afrikaner unter der Frau lag und ihre M*schi beackerte. Auf dem Bild sah man Mahmouds pralle, grosse Eier. Ich schluckte und hoffte, dass er meine Latte in der Hose nicht bemerkte. Die Bilder machten mich total scharf, mehr aber sein F*ckprügel und seine Eier als die M*schis. Bisher hatte ich nicht das Gefühl gehabt, auf Männer zu stehen. Es war nun aber klar, dass zumindest einige mich anmachten. Ich hoffte, dass er noch mehr Bilder hatte und zeigte.
„F*ck!“ brummte Mahmoud plötzlich. „Ich muss unbedingt in ein L*ch reinf*cken und absp*itzen, sonst platzen mir noch die Eier!“ Na, bei den fetten Bällen glaubte ich ihm dies aufs Wort. „So ein enges Arschl*ch wie auf dem Bild wäre jetzt schon was….“ Plötzlich musterte er mich.
„Hast du schon mal einer Tusse das Arschl*ch gestopft?“ Ich wurde etwas rot und schüttelte den Kopf. „Darauf bin ich noch nie gekommen…“
Er lachte. „Dachte ich es mir doch. Ihr weissen Bubies seit ja selbst halbe Weiber…“ Er begutachtete mich von oben bis unten. „Du hast ja auch ein Babyface wie ein Mädchen… Soll ich dir mal zeigen was ein richtiger Hengst ist?“ Er kam auf mich zu und packte mich am Arsch. Ich erschrak und wollte zurückweichen, doch er zog mich näher.
„Ich habe die winzige Beule in deiner Hose schon bemerkt. Du möchtest einem richtigen F*cker hinhalten. Zur Not f*cke ich auch ein weisses Bubi in den Arsch und zeige ihm, wie ein Afrohengst es sich holt. Ein F*ckl*ch aufzuspiessen, wenns keine F*tze in der Nähe hat, ist nicht schwul, nur Nothilfe…“ Er zog mich näher und fasste mir heftig an den Arsch. „Du darfst mir jetzt als Stute dienen.“
Er griff mich am Oberarm und zerrte mich zu einer der Müllcontainer, in denen die Müllermänner die Abfallkörbe entleerten. Dort drängte er mich in eine Ecke und riss mir mit einer schnellen Bewegung die Hosen runter. Ich spürte die frische Luft an meinem nackten Arsch. Ich war völlig überrumpelt und liess es wehrlos geschehen. Mein S*hwanz war aber noch immer steinhart und meine Hoden zogen sich erregt zusammen. Er schlug mir mit der flachen Hand heftig auf den Arsch. „Jetzt zeige ich dir, was ein richtiger Mann ist, du verdammte N*tte!“ keuchte er und schnalzte mit der Zunge. Er zog seine Hand zurück, nur Sekunden später riss er meine Backen auseinander und ich spürte etwas feuchtes an meinem Anus, den er befingerte und einrieb. Dann hörte ich etwas rascheln und spürte gleich darauf etwas dickes, heisses an meinem L*ch.
Ich begriff erst, dass dies seine steife Monsterlatte war als er heftig mit einem einzigen Stoss seinen Prügel in mich rammte. Ich spürte einen stechenden Schmerz und ein Dröhnen im Kopf. Ein Schmerzensschrei kam aus mir, der aber sofort mit einer groben Hand erstickt wurde. „Ohhh… geil. Das habe ich gebraucht… Du hast eine enge, heisse F*tze du F*ckstück… Ich werde dir jetzt zeigen wer der Boss ist.“ Damit schob er seinen S*hwanz bis zum Anschlag in mich.
Ich wimmerte, aber er begann mich sofort mit tiefen, kräftigen Stössen zu f*cken und stöhnte bei jedem Stoss laut. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und erzeugten ein vulgäres Klatschgeräusch. Ich wimmerte.
„Ja du N*tte, du wirst meinen S*hwanz bedienen. Kleine, weisse Arschf*tzen wie du sind dazu da von einem grossen Afrikaners*hwanz erzogen zu werden.“ Er rammte ihn mir zum Beweis heftig rein. Vor ihn gebäugt sah ich auf einem anderen Gleis mehrere Menschen stehen, doch ihn kümmerte das nicht. Laut stöhnend und mit den Eiern an mich klatschend rammelte er mich wie in einem Pornofilm.
Nach einigen Stössen spürte ich plötzlich ein gutes Gefühl in meinem Arsch, das sekündlich besser wurde. Mein zuvor zusammengesunkener Penis richtete sich wieder steil auf. Um das Gefühl zu verstärken, drängte ich meinen Arsch gegen Mahmoud, damit sein schwarzer S*hwanz noch tiefer in mich f*cken konnte.
Das fiel ihm sofort auf. Er lachte ein wenig und sagte „Siehst du, du brauchst einen geilen Afrikanerprügel im L*ch. Ich hab dir ja gesagt, dass es du dafür gemacht bist.“ Er stiess einmal besonders tief in mich. Ich wimmerte wieder, aber vor Geilheit, nicht vor Schmerz.
Er nahm seine Hand von meinem Mund. „Komm sag es, sag dass ich dich f*cken soll…“ Er rammte in mir tief rein und drückte gegen mich, um möglichst tief in mein Arschl*ch zu kommen.
Ich stöhnte. „Ja, f*ck mich… Ramme mir deinen Riesenhammer rein. Hol dir deine Befriedigung.“ Ich war rattenscharf und konnte an nichts mehr denken ausser an den harten, fetten, grossen S*hwanz, der in mir steckte und es mir in aller Öffentlichkeit machte.
„Ja ich f*cke dich aus. Ich benutze dich wie ein Weib. Wem gehört deine Arschf*tze?“ Er packte mich am Arsch und f*ckte heftig in mich. Stiess ihn rein und zog in fast ganz raus. Sein 24-cm S*hwanz füllte mich ganz aus. „Wer ist dein Master?“
Ich wimmerte und streckte ihm meinen Arsch entgegen, um seine Stösse zu empfangen. „Du bist mein Master, mein schwarzer F*cker. Meine Arschf*tze gehört dir!“
Er brummte zufrieden und pumpte seinen Prügel weiter in mich. Er trieb die Monsterlatte unerbittlich in meinen geschundenen Arsch. Stöhnend und von den Stössen wankend sah ich Leute die Treppe von der Unterführung rauf kommen, die nur ein Paar Meter vor uns lag. Mahmoud beachtete sie gar nicht, sondern bestieg mich weiter. Es war eine Gruppe von Leuten etwa in meinem Alter, die uns mit Glotzaugen anstarrten. Als sie ihre Schritte verlangsamten, wandte Mahmoud seinen Kopf zu ihnen um und plerrte sie – weiter in mich stossend an – „Was habt ihr Warmduscher, noch nie gesehen wie ein Hengst sein F*ckfleisch durchf*ckt?“
Sie gingen schnell weiter und tuschelten. Der Afrikaner f*ckte noch bestimmt eine Viertelstunde weiter und beschimpfte mich mit vulgären Schimpfwörtern, während ich ihm meine Unterwürfigkeit versicherte.
Dann wurde er schneller und schneller bis er seine F*cklatte nur noch so in mich rammte. Sein Stöhnen wurde lauter und ich spürte, dass er stark zu schwitzen begann.
Plötzlich packte er mich an der Kehle und würgte mich, bis mir die Luft schier abgeklemmt wurde. „Ja geil, dein Master f*ckt dich aus…. Du verdammtes Dreckstück, dein L*ch f*cke ich bis du regungslos liegen bleibst… Scheissn*tte… F*ckh*re…. Komm, nimm meinen geilen Afrikaners*hwanz… Für mehr bist du nicht gut…. Oh ja… Verdammte Matratze…“ Er rammte ihn fast schreiend nach einem weiten Rückzug ganz tief rein. „Hier hast du, was du nötig hast… N*tte….“
Ich spürte sein Riesenteil in mir zucken, mehrmals hintereinander und heftig. In grossen Schüben spritze der Afrikaner sein heisses Sperma in mein zum ersten Mal benutzte L*ch. Als ich das spürte, kam es mir auch und ein heftiger Abspritzer liess meine überspannte Latte beben…
Nachdem er alles Sperma in mir abgeladen hatte, zog er seinen erschlafenden S*hwanz langsam aus mir und liess meine Kehle los. Dann drehte er mich mit einem Ruck um und zwang mich vor ihm auf die Knie.
„Komm du weisses F*ckl*ch, leck den F*cker deines schwarzen Masters sauber…“ Damit schob er mir seinen riesigen, noch immer halbsteifen, von Sperma über und über verschmierten S*hwanz rücksichtslos tief ins Maul. Zuerst musste ich würgen, doch ich lutschte das gigantische Gerät gehorsam und ausgiebig sauber, während ich spürte, wie mir das Sperma meines Besteigers langsam aus dem L*ch lief.
„So ist gut, mach deinen Hengst sauber. Ich muss p*ssen, du darfst als meine Toilette dienen.“ Damit packte er mich am Hinterkopf und p*sste mir voll ins Maul. Um nicht kotzen zu müssen, schluckte ich alles, was aus seinem S*hwanz floss, so schnell es ging. Er brummte wohlig. Als er fertig war, befahl er mir noch die letzten Tropfen abzulecken.
Danach konnte ich mich aufstehen und die Hosen wieder anziehen. Als er seine zugeknöpft hatte, packte er mich am Kinn und sagte herrisch „Gib mir deine Handynummer. Du bist eine gute F*tze und wirst mir als Ersatzl*ch dienen, wann immer ich es sage. Klar?“ Er erhöhte den Druck seiner Finger an meinem Kinn.
Ich nickte und gab ihm die Nummer. Er rief zur Sicherheit auf meinem Handy an und befahl mir, die Nummer zu speichern.
Dann zeigte er mir nochmals den Bildschirm. Darauf war in etwas schlechter Qualität zu sehen, wie er meinen Arsch stopfte. „Du gehörst jetzt zu meinen F*cklöchern. Wir sehen uns bald.“
Damit wandte er sich ab und ging davon. Als ich endlich zu Hause war, musste ich mir einen runter holen und konnte es schier nicht erwarten, den afrikanischen S*hwanz bald wieder in mir zu spüren.
Glücklicherweise musste ich nicht lange warten….

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