Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium (Teil 02)

Veröffentlicht am 3. Juli 2020
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Der Feiertagsverkehr war nicht ganz so schlimm, wie ich erwartet hatte. Gegen zehn Uhr hielt ich auf einer Autobahnraststätte im Saarland, tankte den Wagen auf und ging auf die Toilette. Als ich wiederkam, erlebte ich einen kurzen Schreckmoment, denn in jenem Moment rollte ein Polizeiauto langsam an meinem Lieferwagen vorbei. Innerlich bereitete ich mich bereits auf die Konfrontation mit der Staatsgewalt vor, was erst nach anstrengenden Erklärungsversuchen im besten Fall zu einem Bußgeld für Fahren ohne Gurt (Alisha) münden würde.

Zum Glück interessierten sich die Polizisten jedoch mehr für einen Kleinbus mit Ultras, die nun näher begutachtet wurden. Ich schloss schnell den Laderaum auf und erkundigte mich bei Alisha, ob bei ihr alles in Ordnung war. Ihr ging es gut. Dann fuhr ich wieder auf die Autobahn, die ich aber kurze Zeit später verließ um einer Landstrasse durch die recht verlassene Gegend zu folgen.

Mein Ziel war ein Bauernhof in der Nähe der französischen Grenze, ein paar Kilometer hinter einer kleinen Ortschaft in einem Teil Deutschlands, den man getrost als Hinterland bezeichnen konnte. Ich fuhr noch einmal 20 Minuten durch Wiesen und dichte Wälder, und erreichte dann die unscheinbare Abfahrt, die mir in der Wegbeschreibung angegeben war. Der unbefestigte Weg schien ins Nirgendwo zu führen, allerdings zeigte auch ein Firmensc***d in meine Richtung – die Firma unseres Gastgebers.

Der Weg führte durch ein kurzes Wäldchen, und danach in eine gemischte Landschaft mit kleinen Baumgruppen, Weiden und nassen Wiesen. Der Weg endete an einem Bauernhof, unserem Ziel. Ich rollte langsam durch das offene Hoftor und hielt vor dem stattlichen Wohnhaus, aus dem mir bereits mit breitem Grinsen Alain entgegenkam.

Alain war Unternehmer, Anfang Fünfzig, gebürtig aus dem französischen Elsass, lebte aber seit vielen Jahren auf der deutschen Seite, gemeinsam mit seiner Frau Sophia, Anfang Vierzig, die den Hof von ihren Eltern geerbt hatte. Beide betrieben ein bisschen Viehwirtschaft, mit ein paar Galloway-Rindern und Hausschweinen, die gelegentlich zu äußerst leckeren Steaks wurden, ansonsten aber ein sehr schönes Leben hatten. Daneben hatte Alain noch ein kleines Entsorgungsunternehmen, während seine Frau recht erfolgreich als Bildhauerin tätig war. Beide kannte ich durch Besuche in einem Fetischclub in der Region, wo ich auch mit Alisha bereits mehrfach gewesen bin. Zu viert hatten wir uns daher bereits des Öfteren vergnügt, noch nie jedoch auf dem Hof der beiden, der wesentlich größer und beeindruckender war, als ich gedacht habe.

Alain begrüßte mich, erkundigte sich nach meinem Befinden, und danach natürlich sofort nach Alisha. Ich erklärte ihm, dass Alisha in der Kiste sei und erst einmal ein paar Momente zur Regeneration brauche, und vor allem eine Dusche. Das sei kein Problem, antwortete Alain, die anderen Gäste seien ohnehin noch nicht da, es sei ja noch recht früh am Tag.

Gemeinsam gingen wir zum Laderaum, den ich öffnete. Dann schloss ich die Kiste auf und klappte den Deckel um. Alisha lag – wenig überraschend – so wie ich sie in die Kiste hineingelegt hatte, da sie weiterhin an Händen und Füßen mit Gaffer-Tape gefesselt war. Sie war nackt bis auf ihr Höschen, das ich wieder hochgezogen hatte. Einzig das Klebeband auf ihrem Mund hatte sich durch die extreme Speichelproduktion ein wenig abgelöst und war verrutscht. Tatsächlich lag sie mit dem Gesicht in einer Lache aus Speichel, der ihr während der Fahrt unentwegt aus dem Mund geronnen war. Der Lippenstift war rund um ihren Mund verschmiert, was ihr ein ziemlich verwüstetes Äußeres verlieh. Dazu hatte sie immer noch rote Male von den Schlägen.

Alain lachte, und fragte halb sorgenvoll: „Mon dieu! Hast du sie schon kaputt gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf: „Keine Angst, es sieht schlimmer aus als es ist. Warte.“

Dann zog ich vorsichtig das Klebeband von ihrem Mund ab. Alisha holte tief Luft, während ein großer Schwall Speichel aus ihrem Mund schwappte, an dem sie sich auch noch verschluckte, wild hustend. Ich schlug ihr vorsichtig auf den Rücken, bis es wieder besser war. Dann lachte sie: „Meine Fresse, wenn ich mich nicht gleich ausstrecken kann, brechen mir die Beine durch. Hol mich hier bitte raus!“ Und zu Alain: „Salu Alain, schön dich wieder zu sehen, ich bin schon so unglaublich aufgeregt, das kannst du dir gar nicht vorstellen!“

Er antwortete: „Oh doch, meine Kleine, das kann ich mir sogar sehr gut vorstellen. Warte erst bis du Sophia triffst, sie erzählt schon seit Wochen nur von dir!“

Die beiden und Alisha mochten sich sehr, was auch ein Grund dafür war, dass wir das geplante Unterfangen in dieser Form durchführen konnten, und wollten.

Ich hob Alisha gemeinsam mit Alain aus der Kiste, nahm sie dann alleine auf die Arme, während Alain mir den Weg ins Wohnhaus zeigte. Es gab ein paar Zimmer für die Gäste, auch eins für mich. In dieses führte mich Alain, woraufhin ich Alisha sanft aufs Bett legte. Alain erklärte, wo das Badezimmer und Handtücher zu finden seien, brachte Alisha eine Flasche Wasser, und ließ uns dann alleine.

Ich befreite Alisha von ihren Fesseln und setzte mich neben sie. Sie reckte und streckte sich und begutachtete dann, ohnehin fast nackt, ihre Wundmale „Puh, ich hab schon mehr abbekommen, als ich erwartet habe. Erik klang so lieb in seinen Emails…“ Sie lachte.

Ich fragte sie, ob ihr das Rollenspiel zu weit gegangen sei, ob die Schmerzen zu heftig waren.

„Eigentlich nein. Das Rollenspiel an sich war krass intensiv, ich war so erregt, ich hatte schon auf der Hinfahrt im Bus fast den ersten Orgasmus. Und wie er es dann gemacht hat, das hat mir echt gut gefallen. Auch nicht zu gewalttätig oder so. Das hatten wir ja alles abgeklärt vorher und er hat sich auch an alles gehalten. Das einzige war, oh Mann, ich glaube das war ein Versehen von ihm, aber als er mich aus dem Wagen gezogen hat, hat er mich auf den Boden fallen lassen. Da dachte ich echt kurz, jetzt hab ich mir was gebrochen oder so. Jetzt geht’s wieder, aber in dem Moment hat es extrem weh getan.“

Alisha rieb sich das linke Knie, das ziemlich zerschrammt war. „Aber ich glaube wirklich, dass es ein Versehen war, er war so geil die ganze Zeit, auf 180. Wie er mich gef*ckt hat, Alter! So richtig brutal, wie eine Maschine!“ Sie lachte laut. „Zum Glück habe ich mir vorher schon, wie du geraten hast, das Gleitgel reingemacht. Sonst könnte ich jetzt wohl nicht so einfach sitzen.“ Immer noch lachend stand sie auf. „Aber jetzt brauche ich eine Dusche. Ich rieche sicher ein bisschen streng, von meinem Sperma-Mundgeruch ganz zu schweigen.“

Ich lachte. „Wie Rosen an einem warmen Sommertag! Mach das. Ich hole in der Zeit deine Sachen. Ich weiß nicht genau wann es hier losgeht, eben war noch niemand dar. Ich rate dir, dich ein bisschen auszuruhen, eine halbe Stunde zu schlafen, wenn möglich. Der Tag wird heute noch ziemlich anstrengend für dich. Ich lege dir dein Outfit für die erste Aufgabe raus. Wenn du ausgeruht bist, zieh es an, ich hole dich dann ab.“

„Wie sieht es mit Make-Up aus, irgendwelche Wünsche?“

Ich überlegte kurz: „Nichts zu Aufwendiges. Dezent, leichter Stich ins Pinke. Und pinker Lippenstift.“

Während Alisha duschte, holte ich ihr Gepäck aus dem Wagen und legte ihr Outfit bereit. Es war perfekt auf das Thema der ersten Aufgabe hin ausgewählt, und würde seinen Zweck vorzüglich erfüllen. Dann begann ich eine Reihe von Kisten und Taschen mit Equipment aus dem Wagen zu räumen, die ich ebenfalls in mein Zimmer brachte. Alisha kehrte eben wieder zurück, in ein Handtuch gewickelt, und schaute die Sachen an. „Da hast du aber ganz schön viel Gepäck dabei, mein Freundchen. Und willst mir nicht sagen, was es ist?“ Sie klopfte mit dem Zeigefinger auf eine besonders große Rollkiste, die gerade so durch die Tür gepasst hatte. Ich lachte und schüttelte den Kopf: „Das wirst du schon noch früh genug erfahren, glaub mir!“

Alisha ging zu ihrer Tasche und holte einen Tabakbeutel hervor. Sie dreht sich eine Zigarette und ging dann durch eine Außentür, mit der man direkt raus auf den Hof kam, an der kurzen Seite des Hauses. Ich folgte ihr. Sie zündete sich die Kippe an, zog tief ein, und atmete dann ebenso tief wieder aus. An die Hauswand gelehnt, schaute sie auf die gegenüber liegenden, kleineren Gebäude, bei denen es sich um Stallungen zu handeln schien. Sie nahm einen weiteren, tiefen Zug.

„Weißt du, ich habe die ganze Fahrt darüber nachgedacht, wie ich das einordnen kann was ich heute Morgen erlebt habe. Die Gefahr, das im wirklichen Leben zu erleiden, [was ich hier auf XH nicht einmal als Wort ausschreiben darf, obwohl die Geschichte sich genau dagegen wendet], ist für jede Frau real, sie begleitet uns wohin wir gehen. Eine V. ist eine traumatische Erfahrung, die viele Frauen für den Rest ihres Lebens negativ beeinflusst, manchmal auch richtig ernsthaft psychisch beschädigt. Das ist Fakt, das ist Realität.“

Sie überlegte kurz, rauchend. „Ich habe mir schon früh gesagt, dass mir das nicht passieren wird. Ich habe mit 12 mit Kickboxen angefangen und genug Typen haben seitdem auf die Fresse bekommen. Aber es kann immer sein, dass man doch überwältigt wird, der eine Moment an dem es passiert. Und für den Moment habe ich mir gesagt, wenn es so kommt, und jemand mir das antut, dann wird er nur meinem Körper Gewalt antun, aber nicht meiner Psyche, nicht meinem Geist. Er wird meinem Körper Gewalt antun, aber er wird mich nicht brechen können, denn ich bin härter. Während er es tut, ruht mein Geist über ihm, und wartet ab, bis der Moment kommt, an dem Körper und Geist sich wieder vereinen und ich dem H*rensohn seinen verf*ckten Schädel einschlagen kann.“

Ich nickte. So kannte ich Alisha. Sie war ein badass. Vielleicht mit Neigung zu borderline, aber unerschrocken. Und ich wusste, dass sie so etwas ernst meinte. Schulverweise, Anzeigen wegen Körperverletzung, gebrochene Nasen pflasterten den Weg ihrer Jugend. Umso erstaunlicher war die Aussage, die sie danach tätigte.

„Als Erik mich ergriffen hat, hatte ich ganz kurz Angst. Es war die Urangst, aller Frauen. Sie schoss wie Strom durch meinen Körper, wie flüssiges Blei oder so. Und weisst du, es ist krass, aber diese ganze Energie hat sich irgendwie direkt in meine P*ssy entladen. Als Erik mich gegriffen hat, seine Hand zwischen meine Beine gerutscht ist, da hatte ich den ersten Orgasmus. Weisst du, ernsthaft, ich hatte einen Orgasmus während ein Typ versucht mich zu überwältigen, einfach vor krasser Erregung und Angst. Da gibt es übrigens wissenschaftliche Arbeiten zu, dass Frauen das passiert. Aber danach, ab dem Moment, habe ich mich vollkommen darauf konzentriert klar zu sein, mich von meinem Körper zu trennen, die Angst zu überwinden. Und es hat gut funktioniert.

Ok, natürlich wusste ich die ganze Zeit, dass es ein Spiel ist, aber selbst dann, du kannst auch nie 100% vorhersehen, wie ein Typ in einer bestimmten Situation reagiert, wenn er geil ist oder von irgendwas getrieben wird. Aber auf der Ebene des Rollenspiels, da muss ich ganz ehrlich sagen, dass es einfach nur unfassbar geil war. Ausgeliefert zu sein, benutzt zu werden, gef*ckt und liegen gelassen. Sag das Erik bitte, wenn du ihm heute noch schreiben solltest. Aber sag ihm auch, dass er beim nächsten Mal aufpassen soll, dass verdammt noch mal niemand aus dem Auto fällt!“ Alisha lachte. „So, jetzt muss ich mich aber echt hinlegen. Bis später“

Ich ließ Alisha in Ruhe, beeindruckt über die Reife und mentale Stärke, die ihre Worte ausdrückten, und machte mich auf die Suche nach Alain. In diesem Moment kamen zwei Autos angefahren, die auf dem Hof hielten. Alain kam aus dem Haus und begrüßte die Ankömmlinge gemeinsam mit mir. Es waren Sophia, die noch Besorgungen gemacht hatte, und im zweiten Wagen, einem neueren VW-Bus, die anderen Gäste. Sie hatten sich unterwegs getroffen. Ich umarmte Sophia, die mich nach französischer Art mit Küssen eindeckte. Dann stellte sie mir die anderen vor.

Da war zum einen Gerd, Mitte 50 und durchtrainiert, der in Frankfurt in einer bekannten Unternehmensberatung arbeitete. Ihn begleitete seine ukrainischstämmige Frau, Natalya, die etwa in meinem Alter war, Mitte Dreißig, und die als Designerin ebenfalls in Frankfurt arbeitete. Der dritte im Bunde war Lothar, den Sophia als den „Hausfreund“ der beiden vorstellte, woraufhin Natalya einwarf, Lothar sei ihre „kleine Bitch“, kein „Hausfreund“, was zu allgemeinem Gelächter führte. Lothar war in den Vierzigern und arbeitete in einer Bundesbehörde. Die drei kannten sich wohl schon länger und waren ein eingespieltes Team. Mit Alain und Sophia waren sie auch schon länger befreundet und dank gemeinsamer Interessen gab es hier eine solide Vertrauensbasis. Diskretion und Sicherheit wurde von allen sehr wertgeschätzt, ebenso wurde unseren hohen Anforderungen an körperliche Gesundheit durch ausführliche Nachweise voll entsprochen. Das wiederum gab mir das Gefühl, dass unser Ausflug sehr erfolgversprechend sein würde.

Mit den dreien war die Gesellschaft jedoch noch nicht komplett, denn hinten im Wagen waren unübersehbar drei große Hunde untergebracht. Diese durften nun den Wagen verlassen und wollten sofort neugierig die Gegend erkunden. Ein scharfer Ruf von Natalya ließ sie jedoch sofort innehalten und sich zu ihren Füßen niederlassen. Ich war beeindruckt. Es waren zwei junge Rottweiler, die mir als Attila und Nero vorgestellt wurden, sowie ein etwas älterer Schäferhund-Mischling, der auf den Namen Zeus hörte. Ich näherte mich vorsichtig, mit der Absicht, Zeus zu streicheln, und Natalya ermunterte mich: „Keine Angst, die sind alle lammfromm. Aber ein Wort von mir, und sie sind an deiner Kehle.“

Ich glaubte ihr jedes Wort.

Die drei holten ihr Gepäck aus dem Auto und dann begaben wir uns gemeinsam ins Wohnhaus, wo Sophia den Gästen ihre Zimmer zeigte. Ich fragte Alain, wann er gerne anfangen würde. Er schlug vor, dass wir, nachdem die Gäste sich ein bisschen frisch machen konnten, uns für eine Einführung im Wohnzimmer treffen würden. Danach würde er einen feinen Aperitif kredenzen, und dann könne es losgehen. Das fand meine Zustimmung, so hatte Alisha noch etwas Zeit zur Erholung.

Während die Gäste sich vorbereiteten, plauderte ich mit Sophia. Sie war sichtlich aufgeregt: „Ich kann es kaum erwarten, Alisha zu sehen. Ich freue mich seit Wochen auf sie, jede Nacht träume ich von ihr. Ich bin so glücklich, wirklich, wirklich glücklich, dass es endlich geklappt hat mit eurem Besuch! Wir werden dafür sorgen, dass Alisha sich so wohlfühlt wie nur irgend möglich. Wir werden ihr jeden Wunsch erfüllen und sie auf Händen tragen.“

Ich lachte: „Das weiß sie sicher zu schätzen, vor allem da sie sich heute ein bisschen am Knie verletzt hat.“ Sophia wollte entsetzt nachfragen, aber ich wiegelte sofort ab: „Keine Angst, es ist alles gut mir ihr. Wir hatten heute Morgen noch ein Date, dass ein bisschen rauer war, das wollte sie halt unbedingt noch vor unserem Besuch hier machen. Sie ruht sich gerade noch aus und ich bin sicher, dass sie nachher 100% dabei sein wird.“

Sophia sah zufrieden aus und seufzte dann dramatisch: „Aber ob ich warten kann bis übermorgen? Das wird schwer, sehr, sehr schwer für mich.“ Sie lachte verschmitzt. Es war eine Anspielung darauf, dass sich alle Teilnehmer eine bestimmte Fantasie hatten wünschen dürfen, an deren Realisierung Alisha beteiligt sein würde. Sophia hielt inne: „Hier, warte, ich habe noch was für Alisha“. Dann drückte sie mir einen Blumenkranz in die Hand. „Er ist selbstgefl*chten, mit Blumen aus unserem Garten. Ich möchte, dass Alisha ihn trägt, wenn es gleich losgeht. Er symbolisiert die Unschuld, und ihr Opfer.“

Es war eine schöne und symbolträchtige Geste. Ich nahm ihn an mich und ging damit zu Alisha. Ich weckte das Mädchen, das tatsächlich tief und fest am Schlafen war, und bat sie, sich in der nächsten halben Stunde fertig zu machen. Den Kranz legte ich auf ihre Kleider.

Als ich zurückkehrte, hatten sich die Gäste und unsere Gastgeber allesamt im Wohnzimmer versammelt. Sie hatten sich bereits in ihre speziellen Outfits für den Anlass gekleidet. Die erste Aufgabe setzte gewisse Grenzen, was die Wahl von Kleidung anging, dennoch hatten sich die Leute Mühe gegeben. Alain trug hohe Schaftstiefel und Pluderhosen, was ihn ein bisschen wie einen italienischen Revolutionär des 19. Jahrhunderts aussehen ließ. An einem breiten Gürtel hing eine aufgerollte Lederpeitsche. Sophia trug Reitstiefel, eine braune Reithose und eine schwarze Korsage, die ihre wunderschönen Brüste zu einem beeindruckenden Dekolleté formten. Auf ihren Knien balancierte sie eine Reitgerte. Gerd trug Springerstiefel, Bundeswehr-Tarnfleck, und ein T-Shirt mit einem russischen Schriftzug (Natalya erklärte mir später, dass es „Killer“ bedeute, was ich recht amüsant fand). Dazu hatte er sich ein rotes Tuch um die Stirn gebunden. Natalya, die vorhin in High Heels aus dem Wagen gestiegen war, mit denen sie offensichtlich Auto fahren konnte, war nun in nicht weniger gewagte Schlangenlederstiefel gewechselt. Dazu trug sie schwarze Lack-Hotpants, die den Blick auf ein paar sensationell lange Beine freigaben, und eine weisse Bluse, die sie knapp unter ihrem Busen zusammengeknotet hatte. Lothar, schließlich, trug schwarze Laufschuhe, eine verwaschene, zerrissene Jeans und ein altes Judas Priest T-Shirt, mit einem lederstarrenden Rob Halford als Motiv. Ein stacheliges Nietenarmband rundete den Anblick ab.

Es war ein skurriler Anblick, die Runde in diesen Outfits auf den Wohnzimmer-Sofas lümmeln zu sehen. Gleichzeitig versprach es eine Menge Spaß. Ich mochte es, wenn es sich bei den Leuten nicht nur um ihre Geilheit drehte, sondern sie auch Liebe zu Details unter Beweis stellten.

Alain begrüßt noch einmal alle Anwesenden und dankt ihnen dafür, an diesem jetzt schon historischen Event teilzunehmen. Gerd und Natalya tauschten lüsterne Blicke aus, als ob ihnen Alishas Künste bereits ausführlich schmackhaft gemacht worden seien. Dann gab Alain mir das Wort, um die Leute ins Bild zu setzen, wie die folgenden drei Tage ablaufen würden. Ich sprach ebenfalls allen Anwesenden meinen Dank aus, und erklärte dann die Spielregeln. Das tat ich auf meine Weise.

„Es ist wie im Fight Club. Es gibt eine Regel, die heisst: alles was wir tun, tun wir für Alisha. Wenn wir diese Regel befolgen, wenn wir alles, was wir tun, für Alisha tun, dann wird Alisha Dinge für uns tun, von denen wir nie zu träumen wagten. Ihr alle habt im Vorfeld Wünsche geäußert, was ihr gerne mit Alisha erleben möchtet. Alisha hat jeden Wunsch begutachtet, ihr eigenes Interesse daran formuliert und ihre Grenzen definiert. Sie hat bei jedem eurer Wünsche zugestimmt“.

In der Runde gab es zustimmendes und anerkennendes Gemurmel.

„Trotzdem hat Alisha bei allem das letzte Wort. Wenn ihr etwas nicht gefällt, wenn sie eine Pause braucht, oder aus einer Situation herausmöchte, dann ist das so. Ich bin dafür da, dass es getan wird. Ich denke, in der Hinsicht verstehen wir uns alle.“

Ich sagte das ohne Drohung, was an der Stelle auch gar nicht nötig war, denn alle Leute waren informiert und vertrauenswürdig. Die nebensächliche Information, dass Alisha fast ein Jahrzehnt Erfahrung in Kickboxen besaß, hatte in anderen, weniger erwachsenen Runden meistens den gewünschten Effekt.

„Neben euren Wünschen hat auch Alisha eigene Wünsche und Ziele formuliert, die sie hier gerne realisieren möchte. Wie ihr wisst kennen wir Alain und Sophia schon recht lange und es war Alishas ausdrücklicher Wunsch, endlich in den Genuss der verbotenen Früchte zu kommen, die auf diesem Hof gedeihen.“

Das sorgte wieder für Erheiterung, und Natalya rief zur Gastgeberin: „Sophia, ich will sofort deine Früchtchen haben, gib sie mir!“

Ich lachte ebenfalls: „Wir alle wissen ja, welche Früchte gemeint sind, und ich kann euch wirklich versprechen: Alisha ist unheimlich aufgeregt was das angeht. Wir werden uns damit am Sonntag beschäftigen. Der morgige Tag wird dagegen ganz und gar unter einem Motto stehen, einem allein, das sowohl die Wünsche von Alisha und von Lothar berücksichtigen wird, ihr wisst was ich damit meine.“ Das führte zu zustimmenden Zurufen und vielsagenden Blicken.

Dann erwähnte ich noch ein kleines, aber feines Detail: „Wenn ich sage, dass jeder von euch einen Wunsch äußern konnte, dann gilt das nicht für eine Person“. Dabei schaute ich Alain an. „Alain hat einen Joker erhalten. Alains Wunsch ist nur mir bekannt, nicht Alisha. Sie wird bis zur letzten Sekunde keine Ahnung haben, worum es geht. Deshalb bleibt es auch unter euch ein Geheimnis. Auch wenn Sophia vermutlich eingeweiht ist.“ Sie zwinkerte mir vielsagend zu, was ich mit einem Lächeln quittierte. „Ich habe abgewogen, ob Alains Wunsch für Alisha zumutbar ist. Es ist eine wirklich extreme Angelegenheit, aber ich habe es für zumutbar befunden. Trotzdem wird Alisha auch hierbei, sobald es soweit ist, das letzte Wort haben.“

Das führte zu zustimmenden Zurufen und vielsagenden Blicken. Ich kam zum Ende.

„Deshalb noch einmal zum Abschluss: Wenn ihr alles, was ihr tut, für Alisha tut, dann wird Alisha Dinge für euch tun, von denen ihr nie zu träumen gewagt habt. Dann werdet ihr euch an diese vier Tage erinnern, wie an kaum etwas Anderes in eurem Leben. In diesem Sinne“, ich zeigte auf Alain, „lasst uns trinken!“

Alain hatte für alle einen Champagner-C*cktail vorbereitet, zum feierlichen Anstossen und zum Anfeuern des Spieltriebs. Wir tranken alle gemeinsam auf Alisha, dann bat ich die Gesellschaft vor das Haus zu treten und ging Alisha holen. Sie war, wie zu erwarten, bereit und saß auf dem Bett.

„Es geht los. Bist du bereit?“

Sie nickte. „Ich habe intensiv geträumt vorhin. Der Traum enthielt Szenen, wie ich mir die nächsten Tage vorstelle. Ich hatte ein bisschen Angst dabei, ob ich es schaffe, ob es nicht zu extrem ist. Dann war ich plötzlich wieder in der Schule. Meine Mitschülerinnen, und Lehrer, die mich gequält haben. All die Momente der Erniedrigung, der Scham, der Schwäche. Die ich nie wieder erleben möchte. Dann war ich wieder „hier“, aber es war die Zukunft. Die Leute aus der Schule waren auch da, aber sie waren erbärmlich. Die F*tzen waren meine Sklavinnen, die mir die Füße geleckt haben. Auf die Lehrer habe ich meine Hunde gehetzt. Als ich aufwachte, war ich so nass, dass ich mein Höschen auswringen konnte. Glaub mir, ich bin bereit.“

Ich lachte und streckte ihr meine Hand hin: „Wohlan, auf in die Schlacht. Wir haben alles besprochen, die anderen sind gebrieft. Du kennst die Safe Words?“

Ich fragte, obwohl ich wusste, dass sie es nicht vergessen würde. Wir hatten zwei Code Wörter, eins für sofortigen Abbruch, und eins, das dafür sorgte die Intensität nicht zu erhöhen, bzw. zurückzufahren. Alisha nickte, nahm meine Hand und stand auf. Bevor wir losgingen, korrigierte ich noch einen kleinen Makel der Spielanordnung. „Du hast das hier vergessen, Alisha“. Ich reichte ihr eine weisse Augenbinde, die ebenfalls bei ihren Kleidern gelegen hatte. Sie zog sie an und dann verließen wir das Gebäude.

Ich führte Alisha an der Hand nach draußen, um die Ecke des Hauses herum, wo die versammelte Truppe erwartungsvoll stand, an ihren C*cktails nippend. Rufe und Laute der Begeisterung ertönten, als sie Alisha erblickten. Und sie war auch ein traumhafter Anblick:

Sie trug ein weisses Kleid aus Seide und Spitze, das ziemlich teuer gewesen musste und von Sophia beigesteuert wurde. Dazu trug sie weisse Stoff-Turnschuhe, wie sie in diesem Sommer angesagt waren. Auf ihrem Kopf trug sie den Blumenkranz. Ihr Make-Up verlieh ihrem Gesicht einen pinken Schimmer, der das Motiv der Unschuld untermalte. Nur zu erahnen, aber ihre Unterwäsche, ein Baumwoll-Höschen mit dezentem Spitzenrand und ein Spitzen-BH, war ebenfalls weiss, beides ungetragen.

Die Leute waren sichtlich begeistert, applaudierten und prosteten Alisha zu, die das natürlich nicht sehen, nur hören konnte. Aber ich sah, wie sich unter ihrer Augenbinde ein Lächeln über ihr Gesicht zog.

Ich sprach wieder in die Runde: „Gleich geht es los, Freunde. Alisha, du weisst was du zu tun hast?“ Sie bejahte. „Sehr gut. Ihr anderen seid auch gut vorbereitet und könnt es sicher kaum erwarten. Allerdings seid ihr noch nicht vollständig, wenn ich mich nicht täusche.“

Auf diesen Hinweis hin verließen Sophia und Natalya die Runde, in unterschiedliche Richtungen. Sie kehrten nach ein paar Minuten zurück und brachten die fehlenden Mitspieler. Natalya hatte alle drei Hunde mit Leinen an der Hand, woraufhin sie Attila an Gerd und Zeus an Lothar übergab, und selbst Nero behielt. Sophia brachte derweil zwei gesattelte Pferde aus den Stallungen. Es waren große schöne Tiere, beides Hengste, ein braun-gescheckter und ein schwarzer, beide noch recht jung und daher im Umgang miteinander noch unbefangen. Alain schwang sich auf ersteren, während Sophia den Schwarzen erklomm. Die Pferde waren ein bisschen nervös wegen der Hunde, was auf Gegenseitigkeit beruhte, sich aber gleich auflösen würde. Alisha wiederum, wie ich an ihrem festen Griff und den schwitzig werdenden Händen merkte, schien mehr als beeindruckt von den Pferden zu sein. Tatsächlich hatte sie Angst vor Pferden, etwas, an dem sie aber auch arbeiten wollte im Verlauf des Wochenendes.

Da nun alle bereit waren, machte ich mich daran die Veranstaltung offiziell zu eröffnen: „Gleich ist es soweit. Es war Gerd, der sich das folgende Spiel gewünscht hat und Alisha und ich waren der Meinung, dass es am besten an den Anfang passt.“

Gerd nickte, diabolisch lächelnd, während er mit seiner Hand Natalyas Po massierte.

„Darum geht es: Alisha wird auf ein Zeichen von mir versuchen, in den Wald zu fliehen. Wir geben ihr einen Vorsprung von einer Minute. Dann macht ihr euch auf den Weg, um sie zu jagen. Ob ihr zu Pferde seid, oder mit den Hunden zu Fuß – es geht darum sie zu stellen, und zwar so, dass sie keine Möglichkeit zur Flucht mehr hat. Wie ihr das anstellt, ist euch überlassen. Der- oder diejenige von euch“, hier starrte Natalya Alisha so lüstern an, als ob sie sie gleich fressen werde, „der Alisha erbeutet, darf als erstes nach eigenem Belieben sexuell über sie verfügen.“ Spätestens hier strahlte nun Entschlossenheit und schiere, reine Lust aus allen Gesichtern.

„Noch Fragen? Nein? Gut, dann geht’s gleich los.“

Ich beugte mich nun zu Alisha hinüber und flüsterte ihr ins Ohr: „Wenn ich dir die Augenbinde abziehe, läufst du sofort los. Du läufst durch die Hofeinfahrt, raus aus dem Hof, und sofort links auf die Weide. Von dort siehst du den Wald. Versuche zu entkommen. So gut es geht. Hab keine Angst vor den Tieren, die werden dir nichts tun. Die Reiter werden dich als erstes erreichen. Versuche das nächste Wäldchen zu erreichen, dort verlieren die Reiter ihren Vorteil.“

Alisha flüsterte zurück: „Was passiert eigentlich wenn ich entkomme? Darf ich dann Gerd benutzen?“

Ich musste lachen über ihre Ironie in dieser Situation. Der Fall war natürlich, wenn wir ehrlich sind, nicht vorgesehen, aber ich drehte mich trotzdem wieder zur Runde zurück.

„Alisha hat mich eben zurecht darauf hingewiesen, dass unser Spielplan eine Schwachstelle hat. Daher schlage ich folgendes vor: sollte Alisha entkommen, und sich länger als eine halbe Stunde eurem Zugriff entziehen können, darf sie anschließend Gerd, weil es seine Idee war, einmal ordentlich fisten. Was haltet ihr davon?“

In der Runde brach Gelächter aus, besonders Natalya quietschte vor Begeisterung. Gerd nahm die Challenge an: „Das werden wir schon sehen, junges Fräulein, wer am Ende eine Faust im Arsch hat.“

Mit diesen Worten zog ich Alisha die Augenbinde ab, schlug ihr auf den Hintern, und feuerte sie an: „Los, lauf!“

Sie startete durch in Richtung der Hofeinfahrt. Sofort wollten die beiden Rottweiler hinterher, und mussten hart zurückgehalten werden. Dann verließ sie den Hof und rannte durch ein offenes Gatter auf die Weide hinaus. Sie war sportlich und machte einen guten Eindruck. Schnell gewann sie an Distanz. Das weisse Höschen, das bei jedem Schritt zu sehen war wenn das Kleid über ihre Pobacken flog, war bald nur noch ein heller Schimmer, der dem Wald entgegeneilte.

Ich schaute auf die Uhr: „Eine Minute, dann geht’s los. Passt bitte gut darauf auf, dass eure Tiere sie nicht verletzen, vor allem was die Pferde angeht. Ach, und bevor ich es vergesse, wenn Alisha erbeutet wurde, nehmt ihr das hier für sie“: Ich hielt ein Lederhalsband mit einem Metallring und eine passende Hundeleine hoch und vertraute beides Sophia an.

Dann war die Minute um. Ich rief laut „Waidmanns Heil! Los!“ und die Leute schossen davon. Alain und Sophia waren mit den Pferden schnell voraus, während die anderen drei mit den laut bellenden Hunden hinterher stieben, Gerd voran.

Ich war sehr gespannt darauf, wer der Sieger sein und Alisha erbeuten würde. Noch viel gespannter war ich aber, auf welche Weise die Person ihren Sieg feiern würde…

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