Als ich noch einen Hund hatte

Veröffentlicht am 28. März 2021
4.3
(6)

Vor 13 Jahre hatte ich einen Hund, Schäferhund/Labrador Mix mit dem bin ich jeden Tag zur gleichen Zeit immer an der gleiche Stelle meine Runde gelaufen. Hierbei fiel mir eine sehr schüchterne, schwarzhaarige Frau mit einem schönen Gesicht und einer tollen Figur, BH-Größe ca. C oder sogar D auf, die ebenfalls mit ihrer Schäferhündin spazieren ging. Irgendein Tag dann habe ich sie angesprochen und wir kamen ins Gespräch. Zuerst nur belanglose Sachen aber mit der Zeit kamen wir uns immer näher und ich habe erfahren, dass sie geschieden ist und schon lange keinen Sex mehr hatte. Ich war zu der damaligen Zeit verheiratet und hatte daher nicht viel Zeit ein Verhältnis einzugehen, aber diese Frau machte mich echt heiß und so verabredete ich mich mit ihr, sie in den nächsten Tagen in ihrer Einzimmerwohnung zu besuchen. Als ich sie dann besuchte, hatte sie sich besonders schön zu recht gemacht, ihre schwarzen Haare lagen offen über ihre Schultern und berührten die Oberseite ihrer geilen Brüste, die sie mit einem Heber hielt, der die Warzen frei lies. Darüber hatte sie einen durchsichtigen, leichten Umhang aus Seide an. Ihr Schamhügel war bis auf einen geilen Strich völlig glatt. Mein S*hwanz wurde wahnsinnig vor soviel purer Geilheit und versuchte den Reißverschluss meiner engen Jeans zu sprengen um endlich dieses bezaubernde Wesen zu f*cken. Aber zum f*cken kam er nicht, denn meine neue Bekannte war so geil auf einen steifen S*hwanz aber erst nur in ihrem geilen Mund. Sie sagte mir noch bevor sie sich auf meine Nille stürzte, dass sie extrem stark auf b*asen steht und den Saft lieber trinkt als sinnlos zu verschleudern.
Schon nach den ersten Saugbewegungen merkte ich, dass ich es hier mit einer besonders geilen, versauten Frau zu tun hatte. Sie schluckte den S*hwanz völlig bis an meine Eier in ihren Schlund und bearbeitete mich nur mit der Zunge und durch ihre Schluckbewegung.
Ich hatte so etwas noch nie und danach auch nie wieder erlebt. Es dauerte auch nicht lange und ich spritze ihr mein Glibber voll in den Hals gleich bis in den Magen. Sie saugte mich völlig leer und lies erst danach meinen S*hwanz frei. Da ich jetzt etwas geschafft war haben wir erstmal eine geraucht und ich konnte sie dabei beobachten, wie sie ihre Beine spreizte und mir ihre geile tropfnasse Möse zeigte. Der geile Knubbel stand ca. ein Zentimeter aus ihren F*tzenlappen vor.
Ich wurde schon wieder geil und wollte mich für die super Behandlung revanchieren und kniete mich vor ihren Stuhl uns knabberte an der geilen C*it. Sie war schon wunderbar nass, so dass ich auch ihre geilen Säfte auslecken konnte, ich wollte sie eigentlich bis zum Orgasmus lecken, aber sie wollte unbedingt meinen geilen S*hwanz in Ihrer Lustgrotte spüren.
Aber nicht 08/15 sondern für mich etwas völlig neues. Ich sollte mich auf den Stuhl setzen und ganz ruhig sitzen bleiben, sie setzte sich auf meinen steifen S*hwanz und lies ihn langsam in ihren klitschnasse F*tze einfahren. Danach blieb auch sie ganz ruhig sitzen und bewegte nur ihre F*tzenmuskeln. Ich hatte das Gefühl ich bin an einer Melkmaschine angeschlossen, wer so etwas noch nie erlebt hat kann sich gar nicht vorstellen wie geil das ist. Nach ca. 5- 7 Minuten und nach vielem kneten der geilen Titten, die ich auch leicht anknabberte kamen wir beide zu so einen tollen Abgang, dass ich dachte mir explodiert der S*hwanz und die Eier gleichzeitig.
Danach war ich zu keinen weiteren Sex an diesem Tag mehr bereit. Danach war ich zu keinen weiteren Sex an diesem Tag mehr bereit.
Außerdem musste ich ja nach Hause zu meinem mir angetrauten Eheweib, mit der ich nur ganz stink normalen Sex hatte, völlig ohne große Höhepunkte. Aber das war jetzt ja völlig nebensächlich, denn ich hatte eine Super geile und scharfe Braut als F*ckgefährtin. Nachdem ersten Sex mit Ihr haben wir uns immer um 20.00 Uhr auf unser Hunderunde getroffen und sie hat mir oft mal schnell im Gebüsch einen geb*asen. Aber nicht etwa nur 08/15, nein sie hatte fast jedes Mal eine andere Variante drauf. Ich hatte jedes Mal das Gefühl sie will mir mein Gehirn und das Rückenmark aussaugen. So geil und schön wurde mir mein S*hwanz noch nie entrahmt. Aber nicht nur auf der Hunderunde kam es zu diesen ausgefallenen Spielen sondern auch wenn ich sie zu Hause besuchte. Da sie nur Halbtags in einer Arztpraxis tätig war hatte sie nachmittags wenn ich von der Schicht kam immer frei. Da ich sehr viel Wechselschichten hatte viel es meinem Eheweib auch nicht auf, wenn ich mal 2 Std. später nach Hause kam, bloß meinen Wagen musste ich gut verstecken, damit er nicht von meiner Frau oder irgend einen Nachbarn gesehen wurde. Denn wir wohnten ja nur zwei Straßen von einander entfernt, Luftlinie ca. 100m. Bei meinem zweiten Besuch in ihrer Wohnung hatte sie ein kleinen Imbiss vorbereitet und mich mit den Worten begrüßt wer viel stoßen und reiten muss, sollte gesättigt sein, damit er nicht vom Fleisch fällt. Wenn ich gewusst hätte was sie damit meint, hätte ich bestimmt mehr getrunken und weniger gegessen. Als ich noch beim Imbiss war zog sie sich langsam wie eine Stripperin aus und spielte dabei mit ihren geilen, dicken, leicht hängenden Riesen Titten. Ich konnte kaum noch ruhig auf meinen Stuhl sitzen. Mein F*ckkolben wurde schon wieder ganz unruhig in der Hose und sprengte fast den Reißverschluss. Als sie dass sah war es mit ihrer Beherrschung vorbei und sie holte sich meinen S*hwanz aus der Hose und wollte ihn gleich wieder saugen. Diesmal jedoch hielt ich sie davon ab, denn heute wollte ich dieses geile, schon wieder ausfließende F*ckwesen erst einmal richtig auf Touren bringen, so wie sie es immer auf unserer Hundrunde mit mir veranstaltet hat. Ich legte sie auf ihre F*ckwiese und begann sie ganz langsam vom Hals abwärts mit meiner Zunge zu verwöhnen. Hierbei verbrachte ich viel, viel Zeit an ihren geilen Titten mit den Super Warzen. Als ich anfing an den geilen Warzen zu knabbern und dabei die Fleischberge durchwalkte fing sie tierisch an zu Stöhnen und forderte mich auf sie endlich zu f*cken, sie sei schon so geil, dass ihre F*tze schon Unmengen an F*tzensaft verliert. Ich lies mich jedoch nicht hetzen und saugte weiter an ihren Nippel und biss leicht zu, was sie noch wahnsinniger werden lies. Sie versuchte jetzt sich selbst mit ihren Finger einen Orgasmus zu bereiten, was ich jedoch unterband, so dass sie jetzt vor Geilheit zitterte und bettelte „Bitte, Bitte steck mir irgend etwas in meine Möse, ich halte es nicht mehr aus. Bitte f*ck mich endlich.“ Ich wollte sie aber immer noch nicht f*cken, denn heute sollte sie erst einmal richtig von mir geleckt und verwöhnt werden. F*cken konnte ich sie danach immer noch.
Ich glitt also mit meiner Zunge weiter abwärts bis zu ihren Nabel und steckte diese in das kleine L*ch und leckte ganz sanft in und um ihn. Ich dachte jetzt wird sie echt wahnsinnig, denn sie schrie nur noch, dass sie es nicht mehr aushalte und sie mich nie wieder in ihre Wohnung lasse wenn ich sie nicht gleich ganz brutal stoßen würde. Ich hörte ihr gar nicht weiter zu und wanderte zu ihren geilen schon wieder fast ein Zentimeter vorstehenden Kitzler.
Ich nahm ihn zart zwischen meine Lippen und biss dann blitzartig einmal leicht zu. Jetzt dachte ich stirbt sie, denn aus ihrer F*tze schoss ein Strahl Votzenschleim mir genau ins Gesicht und sie zitterte am ganzen Leib. Ich hatte sie also so geil gemacht, dass sie schon bei der leisesten Berührung einen Orgasmus hatte. Ich trank jetzt Ihren Mösensaft und versuchte sie erst einmal trocken zu lecken, was mir jedoch nicht gelingen wollte. Nach ihrem zweiten Orgasmus habe ich ihr dann endlich meinen S*hwanz in die glitschige, schleimige Grotte gestoßen. Es dauerte nicht lange und sie hatte noch zwei weitere Orgasmen. Sie bat mich mein schleimigen S*hwanz zwischen ihre dicken Euter zu legen und diese zu f*cken, denn sie wollte sehen wie mein Sperma aus meiner Nille spritzt. Außerdem wollte sie meinen Saft schlucken. Ich kam auch nach kurzer Zeit, denn die Behandlung mit dieser wunderbaren Titte hielt ich nicht lange aus. Ich spritzte los und sie versuchte alles aufzufangen und zu schlucken.
Nach dieser Nummer musste ich mich noch schnell Duschen und mir meinen Schnauzer waschen, damit meine Ehefrau nicht mitbekommt wo ich war, denn alles an mir roch nach F*tze und f*cken. Danach ging ich völlig befriedigt nach Hause.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.3/5 (bei 6 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von HotShot111 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?