Anal Experimente (Teil 01)

Veröffentlicht am 25. März 2021
4.4
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Mehrmals hatte ich mich mit Toby nun getroffen und ich empfand beim Analsex immer mehr Spaß.
Es dauerte alles eine Weile, doch eigentlich war Toby immer dafür zu haben und vor allem,
schätzte er es, das er mein Versuchskaninchen war, wenn ich B*asen und Kehlenf*ck üben wollte.
Dass sein S*hwanz recht groß war, betonte ich ja schon und das führte auch dazu,
dass meine kleine M*schi, immer aufnahmefähiger wurde.
Nach etwa einem halben Jahr mit ihm und dem fast täglichen Sex, versuchten wir etwas Neues.

Ich war gerade dabei, seinen S*hwanz ausgiebig zu b*asen und mit meinem Hals zu massieren,
als ich ihm anbot, dass er gerne auch seine Finger in meiner Möse spielen lassen kann.
Bereitwillig nahm er das an und während ich seine Latte lutschte und die dicke Eichel polierte,
fingerte er über meine Klit und rieb sie heftig bis zu meinem ersten Orgasmus.
Toby versuchte, sich dabei zurückzuhalten und das ihm das nicht leicht viel,
bemerkte ich meist dann, wenn sein S*hwanz nur einige Tropfen von seinem warmen Sperma herauspumpte.
Doch diesmal war es mehr und als ich so auf ihm lag und er mit seiner Zunge
und seinen Fingern im Wechsel immer wieder in meine Möse eindrang,
spürte ich wie ein Strahl nach dem anderen in meinen hals Schoss und meinen Mund füllte.
Verwundert schaute ich hinter mich und obwohl sein Sperma aus meinen Mundwinkeln lief,
fragte ich ihn, was denn los sei.

Mit großen Augen schaute er mich an und zog seine Finger gerade aus meiner feuchten Grotte,
als er sagte, dass er ganz leicht mit der vier Fingern in mich eindringen könne.
Entzückt hob ich mein Becken und forderte ihn auf, es noch mal zu machen,
da ich doch kaum etwas gespürt hatte. Und tatsächlich, als Toby mir wieder versicherte,
mit vier Fingern in meine P*ssy eingedrungen zu sein, bemerkte ich es auch und freute mich so sehr,
das ich sogleich wieder seinen Harten S*hwanz in meinen Mund bohrte.
Er rieb mit meinen Fingern in mir und spürte den Druck, der sich aufbaute.
Sein Daumen hingegen, rieb über meine Klit und es war für mich deutlich zu spüren,
das der Rest seiner Hand noch Zukunftsmusik war.
Im Takt bewegte ich mein Becken.

Mir hing sein Sperma an meinem Mund und immer wieder leckte ich mit meiner Zunge über meine Lippen,
um davon zu schmecken oder gar einen der dicken Klumpen zu erhaschen
und in meinem Mund zergehen zu lassen.
Ewig bohrte sich seine Hand so in mich hinein und weitete mich langsam, aber stetig.
Auch in den nächsten Tagen und Wochen versuchte er es immer mehr und mehr.
Doch das Einzige was wirklich ging, war die Tatsache, das ich immer leichter etwas aufnehmen konnte.
Nachdem mich Toby, wochenlang fast jeden Tag in meinen Arsch gef*ckt hatte, fing ich an,
dies immer mehr und mehr zu genießen, und die Wahrnehmung veränderte sich.
Allerdings genügte mir das zusammentreffen mit Toby auch nicht immer und ich fing an,
selber an mir zu spielen, und stieg, um mich mehr und mehr selber zu befriedigen.

Toby erfuhr davon nichts. Doch als ich anfing, mehr und mehr unseren Treffen fern zu bleiben,
bemerkte er es letztendlich doch und stellte mich auch zur Rede.
Ich beteuerte ihm, dass ich verrückt nach seinem S*hwanz war
und das ich ihn liebend gerne blase und es genieße, wenn er seine Sahne in meinem Mund ablässt,
doch er bemerkte auch, das einfaches F*cken mir nicht genügte und ich mehr und mehr forderte.
Unbewusst tat ich das und gab zu, dass er damit recht hatte.
Ich stellte ihn vor die Wahl, dies zu akzeptieren, oder unsere Wege würden sich trennen.
Noch lange versuchte er sich darauf zu beschränken,
dass er mir zwar immer noch meine Löcher f*cken durfte,
doch immer schneller und immer häufiger bestand ich darauf, ihn nur Oral zu befriedigen,
um seine Aufmerksamkeit nur auf das Weiten meiner Löcher zu ziehen.
Dinge wie kleine Flaschen wurden normal und mehr und mehr steuerte ich darauf zu,
eine ganze Hand in meiner Möse versenken zu können.
Letztendlich trennten sich unsere Wege zwar nicht, doch wir sahen uns immer weniger.

Selbst in der Schule gingen wir uns mehr oder weniger aus dem Weg.
Nach etwa einem halben Jahr mit ihm suchte ich deswegen meine beste Freundin Sophia auf
und erwartete ihren Rat. Sie verstand mich und wir waren schnell einer Meinung, die zu dem führte,
dass ich Männer nur für einige Bedürfnisse benötigte, und nicht um mich von ihnen führen zu lassen.
Sie sagte sogar, dass es bei ihr ganz ähnlich wäre und das auch ihr „Freund“ auf einiges Verzichten müsste,
um ihren Vorstellungen gleich zu kommen.
Ich war noch nicht mal volljährig und sah keinen Mann an, ohne an diese eine Möglichkeit zu denken.
Seinen S*hwanz b*asen und am besten davon nichts von ihm zu sehen.
Ich schaute Pornos, in denen Frauen sich in „GloryHoles“ ihre Befriedigung holten und dachte daran,
wie gerne ich das auch so machen würde. Völlig anonym dabei zu sein und nur für sich dabei,
an den eigenen Öffnungen spielen und diese behandeln.
Der Konsum von Pornos führte dazu, das ich mich dabei fast immer Befriedigte.
Natürlich schaute ich so etwas nur zuhause für mich alleine und es legte sich mehr
und mehr eine Welt offen, die voll von Möglichkeiten war. Ich sprach mit niemanden darüber und
führte bis über meinen achtzehnten Geburtstag hinaus ein recht zweiseitiges Leben.

Nach außen gab ich die Streberin und machte meinen Abschluss, auf der anderen Seite
war ich die kleine Bitch im Minirock, die den Jungs den Kopf verdrehte
und sie doch reihenweise abblitze lies. Nachmittags, alleine zuhause, verbrachte ich meine Zeit damit,
Pornos zu schauen, und fing an, vieles darin sogar nachzumachen.
Ich stellte mir vor, dass der Mann im Porno einer der Jungs aus meiner Schule wäre.
Natürlich immer älter als ich … doch schnell hatte ich ein ganz anderes „Problem“,
denn auf meiner Schule gab es bald keine Jungs mehr, die noch älter waren als ich.
Pornos gab es viele. Es war ein Zufall, das ich einige Pornohefte in die Finger bekam,
in denen es um Faustf*ck ging. Interessiert und mit einer Mischung aus Ehrfurcht
und Bewunderung blätterte ich mich durch einige dieser Hefte.

Da waren Frauen, die schienen sich locker und leicht die Hand eines erwachsenen Mannes
in ihre nassen Taschen schieben zu lassen.
Manche wurden sogar noch in ihren ohnehin schon weiten Arsch gef*ckt,
während die beste Freundin ihr noch die Spalte von innen abtastete.
Lange und sogar mit Begeisterung schaute ich mir Bild für Bild davon an
und wurde natürlich selber, sehr schnell feucht dabei und rieb meine Knospe.
Ich ging nach einer Weile sogar fahrlässig damit um und lies die Hefte nur unter anderen Büchern,
in meinem Zimmer liegen. In Gedanken ging ich immer wieder dahin zurück,
wo Toby seine ganze Handfläche in meiner P*ssy hatte. Würde ich denn auch mal mehr schaffen?!
Würde ich denn eines Tages, auch das schaffen, was die Frauen in den Pornos machten?
Rund um meinen Geburtstag sollte sich einiges ändern.
Allerdings war ich krank und lag mit Fieber im Bett.
Grüße und Geschenke erreichten mich und nur langsam ging es mir besser.
Meine beste Freundin Sophia versprach mir, dass sie die Erste wäre, die mich besuchen würde,
sobald es mir besser gehen würde.
Sie hatte mich schon oft besucht und doch würde mir dieser eine Besuch für immer in Erinnerung bleiben.

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Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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