Anal Experimente (Teil 02)

Veröffentlicht am 26. März 2021
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Wir tragen uns nach der Schule bei Sophia zuhause.
Es war wenige Tage nach der Halloweenparty, bei der ich das erste mal fühlen durfte,
wie es ist eine ganze Hand in meinem Hintern zu haben.
Wir saßen in ihrem Zimmer zuhause, als ich natürlich damit anfing ihr davon zu erzählen.

„Erinnerst du dich noch an den Kerl aus dem Freizeitpark?“

„Ja klaro, den hast du doch letzte Woche gedatet? !“

„Genau… meine Güte, der hat es mir gemacht obwohl ich voll war“

„Echt?“… wie peinlich“

„Voll ey… ich sag´s Dir“

„War es nicht gut?!“

„Doch,… der hat ja einen Mörders*hwanz“

„ Tja…. Haha, ich weiß“

„Das war mir klar.. und er hat mich nicht nur von hinten genommen…“

„Sondern??!??“

„Er hat mir seine Hand in meinen Hintern gesteckt“

„Waaaas??… du gehst ja ab, und das geht?“

„Ja das hab ich nicht mal so richtig gemerkt, so geil war ich drauf“

„Das kommt, weil du so viel rumf*ckst“

„Das kann sein,…“ nickte ich sie an.
Sophia schaute mich an und rutschte etwas nervös auf ihrem Bett hin und her.
Ganz sicher war sie kein Kind von Traurigkeit,
doch das schien sie nun doch herauszufordern und die hakte gleich nach.

„Ja,… erzähl mal… das tut doch weh??“

„Also ehrlich, ich hab es zwar gespürt, doch ich dachte erst es wäre sein S*hwanz.“

„Geil… dann bist du so ausgeleiert??“

„Ausgeleiert … kann man das so sagen?!… ich würde eher sagen, aufnahmefähig.“

„Also du bist echt der Knaller“

„Ach was… nur weil ich das geschafft habe?!“

„Na du bist gut… nur… weil du DAS mal geschafft hast… du machst nur so extremes Zeug, oder?!“

„Ich blase halt gerne… und…“

„Genau… und das bis zu den Mandeln und dann schluckst du auch noch alles….“

„Ja und das ist doch nix besonderes…?!“

„Nein??… und du hast so geile Titten, das jeder schon deshalb verrückt ist nach Dir“

„Ach was… du hast doch auch tolle Möpse“

„Na Danke… deine sind aber dreimal so groß….“

Sophia musste lachen und fasste an meine Brüste und gab ihnen einen Schubs,
sodass ich zur Seite auf ihr Bett fiel und auch lachen musste.
Dabei rutschte eine meiner Hände unter eines ihrer Kissen und ich spürte etwas Hartes,
das aber doch eine weiche Oberfläche hatte, und griff danach, um es hervorzuziehen.

„Ohhaaaaa…. was haben wir denn hier??“ … lachte ich,
als ich einen Dildo unter dem Kissen hervorzog und Sophia ihn vor die Nase hielt.

„Ja lach noch, für dich ist das ja wohl nur ein Finger“ keifte sie
und beide mussten wir lachen und schupsten uns wieder gegenseitig.

„Wie heißt denn dein kleiner Freund hier“ prustete ich heraus
und auch Sie konnte sich das Lachen wieder nicht verkneifen.

„Leck mich, heißt der“ und wir lachten Tränen

„Verstehe, wird gemacht….“ Und ließ mich in ihren Schoß fallen.

Sophia hielt mich nicht auf und mein Gesicht drückte sich gegen ihre Stoffhose, die sie trug.
Sie roch fantastisch und ihr Parfum raubte mir für einen Moment die Sinne.
Mag sein das es nicht einmal, eine Sekunde war für diesen Moment,
doch als ich mich wieder aufrichtete, schaute sie mich an und ihre Augen verfolgten mich.
Sie presste ihre Lippen zusammen und nahm mir den Dildo aus der Hand.

„Willst du mal sehen… was ich mit dem mache?!“

„Ja,… unbedingt will ich das“

Sie stand auf und zog sich ihr Oberteil über den Kopf.
Ihre Brüste wippten etwas und durch das Hochheben ihrer Arme wirkten diese gigantisch.
Dann, als sie ihre Arme senkte und an den Bund ihrer Hose griff um mit ihren Händen hineinzugleiten,
hingen zwei atemberaubende Glocken vor mir, die so süß nach ihrem Parfum dufteten,
das mir für einen Moment fast schwarz vor Augen wurde.
Langsam schoben ihre Hände, die Hose von ihren Hüften und ihr weißer Slip zeigte mehr,
als er verbergen konnte. Geschickt warf sie die den Fetzen mit ihren Beinen von sich
und setzte sich wieder neben mich.
Auch ich agierte und zog mir mein Kleid langsam über meinen Kopf und
noch bevor ich es ausziehen konnte, spürte ich ihre Hände an meinen Brüsten und
wie sich der Bügel meines BH sich in meine Haut drückte.
Gerade als ich mein Kleid über den Kopf zog, riss sie mir mit beiden Händen meinen BH
herunter und ihre Lippen begruben sich in meinen üppigen Brüsten,
die aus dem Schutz des BH heraus hüpften, wie zwei überreife Melonen.
Mein Oberkörper streckte sich ihr entgegen und auch ich fasste nach ihren blanken Brüsten
die sich warm und weich in meinen Händen verformten.

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Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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