Anal Experimente (Teil 04)

Veröffentlicht am 27. März 2021
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„Wie soll ich mich hinlegen?!“

„So, dass es für dich bequem ist süße …“

Behutsam lehnte ich mich an die Wand neben ihrem Bett und spreizte meine Beine leicht.
Ihr Kopf versank zwischen meinen Beinen und ihre Zunge spielte tief in mir.
Vorsichtig griffen meine Hände in ihre Haare, als ihre Zungenspitze meine Klit umspielte
und meine Schamlippen nachzeichnete.

„Komm, steck mir wieder deine Finger rein…“ schlug ich vor und spreizte meine Beine
noch mehr um mich dabei noch weiter nach hinten zu lehnen.
Schließlich griff ich wie so oft unter meine Schenkel und rollte mich nach hinten
und obwohl Sophia noch immer zugange war an mir, konnte ich meine Beine
hinter meinem Kopf verschränken und befand mich in meiner Lieblingsposition,
die es mir ermöglichte, ihr meinen Prallen Arsch noch mehr entgegen, zu strecken
und dabei meine L*cher zu zeigen. Gierig schob Sie ihre Zunge in meine Spalte,
die sich immer weiter dabei öffnete.

„Soll ich wirklich….?!“ Blickte sie fragen zu mir und mit offenem Mund leckte ich über meine Lippen
und nickte ihr zu. Sophia streichelte sanft über meinen Hintern und
lies etwas Speichel auf ihre Hände laufen.
Vorsichtig verrieb sie es auf mir und zwei ihrer Finger schoben sich in mein gieriges L*ch.

„uhhh… jaaa, los mach… „ flehte ich sie an und artig lutschte sie an ihren Fingern
um dann vier ihrer Finger in mich gleiten zu lassen. Sophia beobachtete mit staunen,
wie ihre Hand sich, wie von alleine in meiner Grotte vergrub und verschlungen wurde.

„Warte Süße… ich hol was“ sagte sie mit zittriger Stimme
und kramte aus einer Schublade neben ihrem Bett eine kleine Flasche mit Gleitmittel heraus.
Sie träufelte sich einige Spritzer davon in ihre Hand und verrieb es sich langsam.
Dann fing sie wieder an meine P*ssy damit zu massieren und ich spürte die Wärme und
ein sehnsüchtiges Kribbeln dabei. Ohne Weiteres drang ihre flache Hand wieder in mich ein,
und sie fing an, immer tiefer zu rutschen.

„Oh mein Gott…. „ piepste sie auf, als ihr halber Arm in mich eingedrungen war
und ich ihr mit einem Lächeln gegenüber bestätigte, wie sehr mir das gefiel.

„Oh ja… „ hechelte ich und forderte nach mehr.
Sophia fing an Gefallen daran zu haben mit ihrer Hand in mir zu sein und bewegte sie immer mehr.
Dabei ballte sie ihre kleine Hand und fing an sie rein und raus zu ziehen.
Mehr und mehr öffnete sich meine Spalte dabei und letztendlich spürte sie,
dass ihre Hand kaum noch Widerstand verspürte.

„Scheiße… dein L*ch wird ja immer größer!!! … bejubelte sie diesen Fortschritt,
als sie endlich auch ihre zweite Hand einsetzte und diese nach etwas verreiben des Gels, auch in mir versank.

„Ja,… genau … so… „ feuerte ich sie an.

„Darf ich auch … in deinen Arsch?!“ schaute sie mich gierig fragend an.

„Bitte, ja…. mach wonach dir ist“ hechelte ich sie an.

Sophias Hände verteilten sich über meinen Hintern und immer wieder glitt eine Hand in meine P*ssy,
während sie mit der anderen Hand ihre Finger um meinen Anus kreisen lies.
Ein leichtes Kitzeln war zu spüren, bevor sie behutsam einen nach dem anderen Finger in meine
Hintertüre einführte.

„Oh mein Gooooott“ entfuhr es ihr…. „ist das weich…. und dehnbar“

Kaum, nachdem sie das gesagt hatte,
drückte sich ihre ganze Hand in meinen Darm und verschwand tief darin.
Nun hatte Sophia in jedem meiner weiten Löcher, eine Hand und drehte diese schmatzend und ausdauernd
hin und her. Ihr Mund saugte sich an meinem runden Hintern fest und küsste ihn,
bis ihre Lippen endlich auch an meiner Rosette leckten,
in der ihre kleine Hand unaufhörlich dehnte und weitete.

„Soll ich mall beide… in deinen Arsch schieben?!“ fragte sie, ohne mit Ablehnung zu rechnen.

„Ja ….. oh jaaa“ flehte ich und zog mit meinen Händen,
meinen Hintern noch weiter auseinander um ihr klar zu machen, dass ich nun ganz ihr gehörte.

Sophia zog ihre Hand aus meiner P*ssy, die sich röchelnd für den Besuch bedankte
und offen stehen bleib, um vielleicht doch noch mehr zu erwarten.
Sie aber konzentrierte sich nun auf die darunterliegende Rosette und spielte mit beiden Händen daran,
bis sie nach ein wenig reiben und fummeln, den Ansatz so gut gewählt hatte,
dass beide Hände langsam das L*ch auseinander dehnten und sich auf den Weg dort hinein machten.

Mir lief der Speichel aus meinem offenen Mund als ich Sophia dabei beobachtete
und in ihr Gesicht sah dabei. Sie lächelte und als ihre beiden Hände tief in meinem Darm eingedrungen waren, presste sie ihr Gesicht saugend und leckend wieder auf meine große P*ssy.

„Ja, jaa-a-a-a-a… das ist so Geil, bitte…. hör nicht auf… Dehn mich noch weiter.“

Sophia schaute auf,… als ihr Blick meinen traf, konnte sie wohl in meinen Augen sehen,
dass ich es ernst meinte, und langsam richtete sie sich auf. Ihre Hände flutschten aus meinem Hintern
und hinterließen einen Krater der Pulsierte und gierig ploppend nach Luft schnappte.
Langsam drückte sich mein Darm nach außen, als ich anfing gierig zu hecheln.

„Dann warte mal…. ich denke, das wird dir gefallen“

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Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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