Anal Experimente (Teil 05)

Veröffentlicht am 27. März 2021
5
(1)

Sophia griff nach den beiden Dildos, die noch immer auf dem Bett lagen.
Sie leckte etwas an ihnen und ohne zu zögern, schob sie beide in meine
Hintertüre. Zwar spürte ich dies und dankte es auch mit einem leisen stöhnen,
doch diese zwei Dildos waren vielleicht etwas für Sophia,
für mich hingegen waren sie viel zu klein und verschwanden fast vollständig in meiner Analgrotte.
Aber ihr war das wohl bewusst, denn auch ihre Hand schob sich mit hinein
und fast wäre einer der Dildos in den Tiefen verschwunden.

Wieder wendete sich Sophia ab und verschwand aus dem Zimmer.
Ich hörte noch ihre hastigen Schritte, als sie auch schon wieder da war und sich auf das Bett warf.
Inzwischen sind die beiden kleinen Dildos leider aus meinem Hintern herausgeflutscht
und lagen auf dem Bett vor mir.
Sophia war geil, sie leckte und küsste meine Löcher mit einem Schnaufen
und ebenso schnell auch, drückte sie wieder eine ihrer Hände in das eine,
oder in das andere L*ch. Bereitwillig lag ich nur da und lies sie tun, was immer wie wollte.
In ihrer Hand hatte sie eine Flasche. So eine 1 Liter PET Coke.
Sie drückte die trockene Flasche gegen meine Schamlippen und drehte sie etwas.
Dann rieb sie die Flasche, mit einer ganzen Menge des Gleitmittels ein
und setzte das Drehen und reiben etwas intensiver fort.
Sie verrenkte sich und ihre Zunge spielte an meiner Rosette,
bis sich nach wenigen Minute, meine Schamlippen öffneten und die Flasche mit einem Ruck eintauchte.
Ihre Zunge wanderte über mich, und gierig doch auch bedacht,
leckte sie an meinem gespannten Eingang entlang.
Stück für Stück zog sich die Flasche in mich hinein und spannte mich auf.
Gurgelnd schloss ich meine Augen und gab mich völlig hin.
Meine Hände tasteten mich ab und ich fand es unglaublich erregend,
diese Flasche die in mir steckte zu spüren. Ich rieb über die gespannte Haut
und fand auch meine wulstige Rosette, die sich noch immer leicht öffnete,
als ich mit zwei, oder auch drei meiner Finger eindrang.

Sophia beobachtete das und ihre Augen wurden immer größer.
Sie drückte die Flasche noch ein wenig tiefer und bemerkte dann,
dass selbst das mich noch nicht völlig ausfüllte.

„Verdammt … was verträgst du denn alles?!“ grinste sie fragend
und quetschte ihr Gesicht an die Flasche, um genüsslich wieder an meiner Klit zu lecken.
Gerne hätte ich ihr geantwortet, doch ich war in einer Phase, in der ich nicht sprechen wollte,
oder tatsächlich nicht konnte.
Noch während Sophia die Flasche fest im Griff hatte,
spielte auch eine meiner Hände an ihr und zog sie langsam heraus.
Sie verhinderte dies nicht, weil sie sicherlich davon ausging, dass es mir zu viel wurde.
Doch kaum als die PET aus meiner P*ssy heraus flutschte und eine röchelnde
und weit klaffende Möse hinterließ, setzte ich sie auch schon,
an meinem Hintereingang an und fing an sie zu drehen und unter leichtem Druck hineinzudrücken.

Sophia begleitete diese Show mit einem heftigen Saugen und lecken an meiner offenen Möse
und verrenkte sich dabei, um vor allem zu sehen, wie die Flasche sich erst etwas schwer tat,
doch dann mit einem Ruck, meine Rosette auseinander drückte und sich im vollen Durchmesser hineinschob.

„Oh mein Gott“ ….sabberte sie zwischen meinen Schamlippen, als sie das sah.

„Gefällt dir das?!“ hauchte sie und rieb meine Klit dabei

„Ja, hör nicht auf“ lechzte ich und verdrehte die Augen.

„Dann mach ich noch weiter?!“ ….

„.. oh jaaaaa….“ stöhnte ich nur, was so viel bedeuten sollte,
dass das noch gar nichts war und ich noch viel mehr in meinem dicken Hintern unterbringen konnte.
Leicht und geschmeidig rutschte die Flasche ein und aus, und leider rutschte sie auch aus mir heraus,
sobald ich sie losließ. Sie plumpste auf das Bett und mit einem Gähnen gleich,
öffnete sich meine Hintertüre, als würde sie schreiend die Flasche suchen.
Sophia schnappte sich natürlich gleich die Flasche und freute sich,
sie auch ansetzen zu dürfen und zuzusehen, wie sie langsam von meiner Rosette verschlungen wird.
Doch jedes Mal, wenn sie halb in meinem Darm versunken war
und sie die Flasche losließ, rutschte sie wieder heraus und rollte über das Bett.

„oh menno….“ bemerkte sie kindlich, doch auch in einer Phase, der absoluten Erregung.

„Warte mal…. „quietschte ich keuchend und rollte mich zur Seite.
Ich kniete mich hin und streckte meinen Hintern hoch in die Luft.
Sogleich öffnete sich wieder meine Rosette und röchelte vor Gier.
Sophias Hände klatschten über meinen Hintern und vergruben sich in das eine oder andere L*ch.

Zwischen meinen Schenkeln kribbelte es und als Sie wieder die Flasche in meinen Darm verfrachtete,
sprudelte meine Quelle los und bescherte Sophia ein klitschnasses Bettlaken. Sie, als auch ich,
rieben an meiner Klit und verteilten das Wasser, das aus mir herausspritzte über uns.
Es lief in Tropfen an meinem Bauch entlang und perlte von meinen Brüsten.
Ich spürte, das ich in einer Pfütze kniete und sich meine Nylons vollsaugten.

Die Flasche hing aus mir heraus, als Sophia anfing, sich wie von Sinnen zwischen den Beinen zu reiben,
um sich krümmend vor Geilheit über meinen Hintern zu legen.
Sie leckte an ihm und rieb ihre Brüste darüber, als sie in einem Orgasmus verging
und sich über ihr Bett rollte.
Minutenlang schien sie sich vor Erregung nicht nur leicht zu reiben,
nein sie kratzte über ihre gerötete P*ssy und leckte sich danach genüsslich die Finger ab.
Ich hingegen konnte alles nur schemenhaft wahrnehmen, weil ich zwar den Kopf zu ihr drehen konnte,
doch die Pfütze meines Wassers sich inzwischen bis zu meinem Kopf ausgebreitet hatte.
Immer noch hielt sich die Flasche irgendwie in meinem L*ch, doch als ich diese leicht berührte,
um sie wieder in mich zu drücken, ploppte sie heraus und aus mir heraus floss eine Mischung
aus Schleim und Speichel … Pulsierend und klaffend,
hörte man es aus meinem Darm röcheln und brummen.

Sophia lag erschöpft auf dem Bett und schaute mir zu, wie ich in meinem eigenen Wasser
und Schleim badete. Ihr Fuß drückte sich gegen meinen Hintern
und rieb sich an meinen geschwollenen Schamlippen.
Sie spielte damit und drückte diese geschickt auseinander
und ihre Zehenspitzen rutschten in meine P*ssy.

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Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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