Anal Experimente (Teil 06)

Veröffentlicht am 28. März 2021
2
(1)

Ihr Fuß schob sich langsam zwischen meine fast tauben Schamlippen,
als ich spürte wie sich ihre Zehen in mir bewegten.

„Du bist soooo Geil…. “ gestand sie mir, als ich mich ebenfalls erschöpft nach vorne fallen ließ
und wir minutenlang um Luft schnappten und keuchend auf dem Bett lagen.
Sophia war die Erste von uns beiden, die sich aufraffte.
Aber auch ich drehte mich zu ihr und schmiegte mich an sie.
Meine Brüste rieben an ihren und mir gefiel, wie sich unsere Nippel aneinander rieben.
Zwar war ich ihr rein von der Größe der brüste überlegen, doch zu sehen,
wie meine Brust, ihre fast abdeckt und ihr das drücken und reiben dabei gefiel, machte mich an.
Meine Hand rutschte langsam zwischen ihre Schenkel und suchte nach dem heißen Honigtöpfchen.

„Nein…. nein nein nein…. ich kann nicht mehr….“ jammerte sie und lächelte mich an.

„Also ich bin noch nicht gekommen“ …. Gestand ich ihr und fing an,
mir halt selber meine fleischigen und immer noch stark geschwollenen Schamlippen zu reiben.

„Oh mein Gott…. du könntest noch weitermachen?!?“

„Klar….aber…. willst du nicht noch mit deinem Fuß ein bisschen…. weitermachen? !“ ….
während ich ihr einen Kuss auf die Wange gab.

„Ich brauch ne Pause…. bitte“ und uns war beiden klar,
dass wir hier nun nicht den Bogen überspannen dürften,
denn jeden Moment hätten auch Sophias Eltern nach Hause kommen können.
Wir duschten nicht zusammen … was das Ganze natürlich deutlich beschleunigte.
Eine nach der anderen verbrachte eine Weile im Bad.
Und während ich im Bad war und beinahe verzweifelt nach etwas suchte,
mit dem ich mich noch befriedigen konnte, räumte Sophia ihr Zimmer auf.
Ich versuchte, mich zusammenzureißen, was mir nicht leicht fiel.
Aber dennoch gelang es mir, den Eindruck zu wahren. Tatsache war aber,
dass ich so erregt war, dass ich mich vielleicht sogar gefreut hätte, von Sophias Papa „erwischt“ zu werden.
Wenn auch er sicherlich unsere Privatsphäre nicht gestört hätte, so dachte ich daran,
wie dieser Moment, hätte verlaufen können.
In ihrem Zimmer roch es nach Parfum,… der Duft von uns war verflogen und alles sah aus wie vorher.

„Tut mir Leid, wegen dem Bett…..“

„Ach was, nein… das hab ich im Griff…. aber ist bei dir alles okay?!“

„Ja… alles okay….. “ schmollte ich ein bisschen und lächelte sie an.

„Willst du noch weiter…. ?!“

„Hm?!“

„Na… soll ich noch machen bei dir, bis du kommst?“

„Nein Nein…. danke liebes… ist schon okay“

„Willst du lieber einen Mann??“

„Wie meinste denn das jetzt wieder??!“ … und musste lachen…. „Hast du einen Kerl für Notfälle im Schrank?!“

„Nein… aber… ich weiß nicht… ach egal“

„Nein sag schon“

„Ach…. also…. naja… also,… manchmal… da…“

„Ja was denn??“

„Also manchmal gehe ich in die kleine Werkstatt hier unten im Hof“

„Werkstatt…. im Hof?!“

„Ja, das ist ne Taxizentrale“

„….. und du???!“

„Ja…. also wir reden ein bisschen und… naja… haben hin und wieder unseren Spaß“

„Du verarscht mich doch?!“

„neeee…. gar net“

„Dann los… das will ich sehen“

Wir zogen uns an und ich ließ ihr an der Treppe den Vortritt.
Sophia ging beschwingt herunter und zog die schwere Holztüre auf, die vom Treppenhaus in den Hof führte.
Man sah mehrere Garagen, von denen zwei offen waren und laute Musik darin dröhnte.
Sophia ging, ohne zu zögern, hinein und verschwand zwischen Reifen und allerlei Autoteilen.
Ich hörte nur die Musik und zupfte an meiner Kleidung herum.
Eigentlich wollte ich lieber mit Sophia weitermachen, doch ich war auch gespannt,
was sie hier noch versteckt hatte.

Dann kam sie mit leichtenden Augen aus der Garage gelaufen und winkte mich hinein.

„Wir müssen mal warten“

„Warten?!…. auf was?!“

„Das sind ganz liebe Jungs…. glaub mir!“

„Was geht denn jetzt ab…. soll ich mich jetzt von den Typen hier f*cken lassen?!“

„Also… naja, sorry…. ich dachte du willst das vielleicht??“

„Willst du das?“

„Weiß nicht…. also…. nein….. “

„Na also! … und willst du etwa zugucken, wie sie mich….??“

„neeee… “

Inzwischen verfolge ein Mann aus der Werkstatt unsere Diskussion
und konnte sich wohl nicht verkneifen seinen Teil dazu beizutragen.
Es schien einer der Taxifahrer zu sein, denn er war recht Schick angezogen und auch sonst,
nicht von schlechten Eltern. Sophia und ich verstummten, als er langsam näher zu uns kam.

„so so…. du willst dich also nicht f*cken lassen“ lachte er und rieb sich seine Hände.

„Nein!“ Beteuerte ich und schenkte ihm ein hämisches grinsen
und stellte mich provozierend ihm in den Weg.
Dennoch kam er so dich an mich heran, dass er mich fast berührte und ich seinen Atem spüren konnte.

„Ich weiß doch, … was deine kleine Freundin für eine S*hlampe ist…. “

Neugierig, drehte ich mich zu Sophia und bemerkte, das sie um Worte rang.

„Was ich?? …. also sowas… wieso sagst du das??“

Er lachte und winkte ab um sich wieder auf mich zu konzentrieren.
Seine Hand legte sich auf meine Hüfte und er fuhr die Kontur meines Hinterns nach.

„Nein… ich mach nur Spaß…. aber deine Freundin hier… die ist heiß“

„Ach… bin ich das?!!“ schaute ich ihm in die Augen und ignorierte seine Hand.

„Ich bin Ali…. und wie heißt du meine hübsche?!“

„Ich bin Nina… und du wirst mich nicht f*cken“ lachte ich ihn an.

„Oh Nina…. du tust mir unrecht“ sagte er, als seine Hand langsam von meiner Hüfte,
hinauf zu meinen Brüsten wanderte.

Ich wusste, das man Typen wie ihn, nur bremsen kann, wenn man sie mit ihren eigenen Waffen schlägt …
also ging ich auf Angriff.

„Zeig mir mal deinen S*hwanz…. „befahl ich ihm.
Das schien ihm auch etwas zu gefallen, denn kaum hatte ich das gesagt,
lies seine Hand von mir ab und er schreckte etwas zurück.
War es ihm etwa unangenehm, wenn eine Frau die Initiative übernahm?!
Er schaute mich an und war deutlich verwirrt.
Ich glaube, in diesem Moment kam er sich erst einmal auf den Arm genommen vor
und war sehr verunsichert. Doch es war auch Neugier in ihm, die zuließ,
dass er fast willenlos mir gegenüber, seine Hose langsam aufknöpfte und darin herumkramte.
Zum Vorschein kam ein recht dicker S*hwanz.
Seine Vorhaut war beschnitten und seine runzelige Eichel war vielleicht doppelt so breit
wie der S*hwanz selber.

„Hier meine hübsche, ich hoffe er gefällt dir ein wenig?!“

„Okay… ja… ganz okay“ stapelte ich tief und lies mir nichts anmerken.

Auch Sophia kam etwas näher und schaute genauer hin.

„Wollen wir rein gehen, meine süßen?!“ fragte er und begann auch schon,
sich langsam nach hinten in die Garage zu bewegen.

Ich schaute Sophia an und dem Glänzen in ihren Augen nach, musste ich nichts fragen.
Langsam folgten wir ihm und begaben uns an eine Art Kaffeeecke, wo ein Tisch
und mehrere Stühle standen.
Er lehnte sich gegen den Tisch und seine Hose rutschte wie auf Kommando bis in seine Kniebeuge.
Sophia und ich sahen uns nochmals an und wussten genau, was wir taten.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 2/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?