Anal Experimente (Teil 07)

Veröffentlicht am 28. März 2021
3.3
(3)

Sophia fing an… sie zog sich ihr Oberteil aus und kniete sich vor Ali.
Er schaute ihr nur zu und es war ihm deutlich anzusehen,
dass ihm das gefiel, denn sein S*hwanz richtete sich schnell auf und bot sich in voller Pracht dar.
Vor im knieend rieb sich Sophia an seiner Latte und spuckte zwischen ihre Brüste,
um ihn dann etwas schneller zwischen ihren Brüsten auf und ab gleiten zu lassen.
Dem Ganzen schaute ich ein bisschen zu und zog dann ebenfalls blank
und erntete dafür sofort die Blicke von Ali.

Ich presste meine Brüste gegen ihn und er fing sofort an sie zu streicheln und an ihnen zu kneten,
noch während ich meine Hand zwischen ihn und Sophia quetschte um seinen S*hwanz anzufassen
und seine wirklich gigantische Eichel in meiner kleinen Hand zu drücken.
Ihm gefiel das und das kleine L*ch in seiner Eichel fing an zu saften
und spuckte einige erste Tropfen aus.
Hätte ihn Sophia nicht so fest an sich gedrückt, hätte ich mich wohl gleich zu ihm heruntergebeugt
und an diesem fetten Pilz gelutscht. Doch Sie lies nur kurz von ihm ab,
um sich ganz auszuziehen und sofort wieder die Position einzunehmen,
in der Ali seinen S*hwanz zwischen ihren festen Brüsten rieb.
Mir hingegen blieb nur, meine Brüste, die inzwischen auch sehr empfindlich waren,
an ihm zu reiben und mit der Hand immer wieder an seinen S*hwanz zu fassen.
Sophia war es, die Ali aufforderte sich auch auszuziehen.

Und während er das tat, schlüpfte auch ich aus meinen Sachen
und stellte mich vor Ali, der mich schon mit großen Augen musterte,
während er sich an meinen Brüsten festsaugte und diese immer fester knetete.

Plötzlich fing Sophia an, seinen Kolben nicht nur mit ihren Brüsten zu reiben,
sie küsste ihn mehrmals und leckte an seiner Stange entlang, um sich dann daran zu machen,
ihn sich mühevoll in ihren Mund zu zwängen.
Deutlich sah ich, dass sie Schwierigkeiten damit hatte,
diesen großen Kopf des S*hwanzes in ihren Mund zu bekommen,
und sogar leicht würgen musste. Dennoch hörte sie nicht auf und Ali schaute zu ihr hinab und
fing an wie ein Hund zu hecheln.
Sophia gab sich sichtlich Mühe, doch in mir brodelte es und der Wunsch und die Gier danach,
nun selber diesen Giganten in mich aufzunehmen, lies es zwischen meinen Schenkeln jucken.
Als sie aber für einen Moment aufhörte um sich auf den Tisch zu lehnen
und Ali ihren Prachtarsch zu zeigen, ergriff ich die Möglichkeit und lies meinen Mund
über seinen Prügel gleiten, indem ich mich auf die Knie warf
und sofort anfing an ihm zu saugen und zu lutschen.

Zugegeben, auch ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten die fette Eichel tief in meinen Mund zu bekommen,
doch ich öffnete meinen Mund so weit, das ich Tränen in den Augen hatte,
als sein Kolben sich tiefer und tiefer in meinen Mund schob und seine heiße Eichel mich im Rachen dehnte.
Begeistert schaute sich das Sophia an und feuerte ihn dann an….

„Ja.. los f*ck sie in ihr Maul … und dann mich… in meinen Arsch

Ich bekam zuerst zu spüren, was Sophia gerade ausgesprochen hatte,
denn sein Kolben fing sofort an, sich noch tiefer in mich hinein zu zwängen,
und hämmerte sich tief in meinen Hals, während er meinen Kopf hielt und diesen zu sich zog.
Es wurde immer heißer in meinem Mund und für einen Moment dachte ich mir,
dass er doch auch in ihren Arsch f*cken könnte….
als er sein Rohr auch schon aus meinem Hals zog und ich noch gurgelnd
mit weit offenem Mund ihm nachschaute und stolz war,
mal wieder so ein Monster in meiner Kehle zu wissen.

Er drehte sich zu Sophia und spuckte in seine Hände.
Verrieb es ein bisschen über seinen S*hwanz, als er bemerkte,
dass mein Sabber und Speichel sich daran herabzog und er den Rest über ihren Arsch verteilte
und es derb und ruppig in ihre kleine Rosette einrieb.
Schnell noch saugte ich an seinen Eiern und sah zu, wie er sich hinter ihr Postierte
und seine elastische Eichel, die wie Gummi wirkte, sich in Sophias Hintereingang hineinquetschte.
Sie stöhnte nur leise auf und fing an ihr Becken zu bewegen.
Ebenso auch Ali, der diesem Kreisen folgte und genüsslich immer tiefer rutschte,
ohne aber dabei zu stoßen.
Etwas überflüssig schien meine Rolle, doch ich quetschte mich zwischen Alis Schenkel
und drückte meinen Mund fest an seine Eier, die nun fast den hintern von Sophia erreicht hatten.
Mit ausgestreckter Zunge leckte ich an ihm und drückte mich auch immer mehr nach oben.
Meine Brüste rieben an seinen Beinen und ich hielt mich an ihm fest, als er anfing,
den Arsch von Sophia langsam zu f*cken.

Meine Lippen saugten sich an der Haut seiner Eier fest und meine Zunge umspielte die Kugeln…
als seine Stöße so fest wurden, dass es mir immer schwerer fiel, dem zu folgen.
Ich hörte von beiden ein Stöhnen und der süßliche Geschmack von Sophia drang bis in meinen Mund vor,
wobei das Stoßen intensiver wurde, aber mit größeren Pausen.

„Ja…. ja jaaaaaaa, ich komme“ keuchte Ali noch, als ich spürte,
wie sich seine Eier zusammenzogen und mein Mund sie förmlich aufsaugte.
Es zuckte zwischen seinen Schenkeln und er zog seinen Kolben aus ihrem Hintern,
um sogleich mit seiner Hand den Rest zu machen.
Doch gierig schob ich mich dazwischen und nach nur wenigen Stößen in meinen Mund,
schoss seine weiße Lava in meinen Mund und wurde vom nächsten Schuss tief in meinen Hals gedrückt.
Seine Hand drückte meinen Kopf über seinen S*hwanz und seine große,
Pumpende Eichel quetschte sich schön tief in meinen Hals, um auch den letzten Tropfen abzugeben.

Ich spürte wie ein Strom heißen Spermas in meinen Mund floss.
Genüsslich sabberte ich seine W*chse und rührte sie mit der Zunge in meinem Mund,
während ich Sophia noch zeigen wollte, wie ich B*asen damit mache, um es dann zu schlucken.

„Oh ja… ja, ihr seid echte S*hlampen“ jubelte er und gab mir einen langen Zungenkuss.

Und auch Sophia kam zu mir runter auf die Knie und küsste mich,
um noch etwas von dem weißen Saft zu kosten, doch es war alles weg.
Gemeinsam leckten und saugten wir noch eine Weile an Alis S*hwanz, bis dieser wieder schlaff war.
Er zog sich seine Hose hoch und versicherte uns, dass wir gerne dafür immer wieder kommen dürften.
Auch gab er mir seine Nummer, damit ich in Zukunft immer ein Taxi hätte, wenn ich eines brauche.

Sophia torkelte mit ihren Kleidern in der Hand, nackt über den Hof und verschwand im Haus,
als ich noch weiter an Alis S*hwanz blies und auch den schon schlappen Prügel immer wieder
tief in meinen Hals saugte, um die herrlich dicke Eichel zu fühlen.
Mit tränen in den Augen, vom tiefen B*asen und der Anstrengung..
lief ich hinter Sophia her.
Winkte ihm noch zu… als ich Sophia im Treppenhaus sagen hörte…
das nun aber wirklich Schluss für heute sei.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 3.3/5 (bei 3 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Nina-Marie in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?