Andrea und ihre Töchter werden zu Sklavinnen

Veröffentlicht am 18. Mai 2021
4.2
(5)

Einleitung
Andrea packte gut gelaunt ihre Koffer. Endlich war ihre Scheidung durch und sie hatte ihrem Ex Mann Kai noch diese teure Reise entlocken können. Sie war mit ihren 47 Jahren eine sehr attraktive Frau. Lange Beine schwarze lange Haare und einen sehr weiblichen vollbusigen Körper. In zwei Stunden würde Ihr Exmann sie und ihre zwei Töchter zum Flughafen fahren. Auch Alina und Sarah waren damit beschäftigt ihre Koffer zu packen.
Kai hatte Andrea den Vorschlag gemacht ihre Freundin Karin mit Sohn mit auf Reise zu nehmen und er wolle die Kosten übernehmen um wenigstens ein freundschaftliches Verhältnis aufrecht zu halten. Andrea hatte sich über ihren EX gewundert, aber ihre Freundin war direkt auf den Vorschlag eingegangen.
Kai fuhr seine Ex Frau abholen um sie und Ihre Töchter zum Flughafen zu bringen. Er war sehr gut gelaunt. Holte die drei ab. Er bestaunte noch die guten Figuren seiner Stieftöchter und seiner Exfrau, machte Ihnen Komplimente. Am Flughafen trafen sie Karin mit ihrem Sohn Tim. Sie war 48 und auch sie war sehr attraktiv. Etwas grösser wie Andrea und mit langen blonden Haaren eine sehr attraktive Erscheinung. Kai mochte sie wegen ihrer Arroganz nicht und ihr verwöhnter Sohn war sicherlich ein sehr attraktiver junger gut durchtrainierter Mann, der aber nur auf Kosten seiner Mutter lebte.
Alle begrüßten sich herzlich und Kai verabschiedete sich von Andrea lachend. Er war sehr gut gelaunt und sagte seiner Ex dass er heute ein Phantastisches Geschäft abgeschlossen hätte und wünschte Ihnen eine gute Reise. Nachdem das Flugzeug abgehoben hatte, rief er seinen Geschäftspartner an „ die 5 Pakete sind aufgegeben, ich erwarte einen Erfolg in 6- 8 Monaten“. Gut gelaunt fuhr Kai nach Hause.
Die vier Frauen und Tim freuten sich auf den Urlaub. Der Flug war sehr anstrengend. Am Flughafen wurden Sie von einem Fahrer erwartet der Sie ins Hotel brachte. Dort hatten sie zwei Tage Aufenthalt um dann mit einem Mietwagen zur Lodge zu fahren.
Der Plan
Sie hatten zwei schöne Tage verbracht und freuten sich jetzt auf die Fahrt zur Lodge. Gestern Abend hatte Andrea scheinbar zufällig ein befreundetes Ehepaar ihres Exmannes getroffen. Die Berschkitts besaßen in Afrika eine große Farm. Frau Berschkitt hatte wie ihr Mann immer ein sehr strenges Auftreten. Sie war Mitte 50 und er Ende 50. Andrea mochte beide nicht, Sie waren ihr unheimlich.
Als sie gerade abfahren wollten kam Frau Berschkitt zu Andrea und gab ihr eine Karte“ für den Fall dass sie Schwierigkeiten haben“ lachte sie etwas süffisant.
Sie fuhren los. Es sollten ihre letzten Stunden in Freiheit sein. Keine der vier Frauen und auch Tim ahnten nicht, dass Ihr aller Leben sich radikal verändern würden. Sie bestaunten die Natur, die wilden Tiere und die unendlichen Weiten. Nach gut drei Stunden Fahrt ohne einen Menschen begegnet zu sein, sahen sie einen Polizei Kleinbus. Drei Polizisten hielten sie an. Zwei hatten Gewehre im Anschlag. Der Dritte kam ans Auto und forderte die Fünf auf auszusteigen. Sie stiege widerwillig aus dem Auto aus und wurden von den bewaffneten Polizisten in Schach gehalten. Der dritte durchsuchte das Auto. Plötzlich schrie der Polizist irgendwas in seiner Heimatsprache, woraufhin die anderen beiden ihre Gewehre erhoben. Ehe sich Andrea, ihre Töchter sowie ihre Freundin und deren Sohn wussten was passierte wurden ihnen ihre Hände auf den Rücken gebunden und sie wurden im Polizei Bulli weggefahren. Alles schreien und toben nutze nichts.
Stunden später, es war schon dunkel hielt der Wagen an. Sie waren durstig und erschöpft von der Fahrt und der Angst. Die Polizisten führten Sie in einen Kleinen engen leeren Raum der grell erleuchtet war.
Kurz darauf bekam Kai einen Anruf „Pakete sind angekommen“
Nach Stunden langem Warten ging plötzlich die Türe auf. Sie wurden einzeln zum Verhör geführt.
Andrea wurde in einen Raum geführt an dem Ketten von der Wand hingen und einige für sie undefinierbare Holzmöbel standen. Ihr wurde befohlen sich hinzustellen und zu warten.
Hinter Andrea stand eine Schwarze Polizistin, immer wenn Andrea was sagen wollte oder versuchte sich etwas anders zu bewegen schlug die Frau mit einem Stock auf Andreas Hintern. Nach gut zwei Stunden betrat eine Schwarze Frau den Raum. Andrea tippte sie auf Ende 30. Sie hatte lange schwarze Haare die sie streng nach oben gebunden hatte. Sie trug einen Lederrock und eine rote enge Bluse die ihre vollen Titten betonten.
Freundlich begrüßte sie Andrea „Mein Name ist Domenica, Ich denke wir werden uns gut verstehen“ sagte sie streng mit einem ironischen Unterton. “Setz Dich S*hlampe“ befahl sie Andrea. Der Tonfall war beängstigend. Sie erklärte dass Andrea und ihre 4 Begleiter ihr ausgeliefert seien und sie wüsste von Andrea ein Geständnis zu bekommen. Angst überkam Andrea und sie wollte protestieren doch jedesmal wenn sie nur Anstalten zu machen versuchte etwas zu sagen bekam sie einen Hieb von der Wärterin.
„Du redest nur wenn Du gefragt wirst“ sagte Domenica. Sie lass eine Art Anklage wegen Drogenschmuggel und Handel vor.
„So wird es offiziell heißen, in Wirklichkeit werdet ihr hier zu Sklaven ausgebildet oder im Gefängnis bleiben“
„Niemals werden wir das“ schrie Andrea Domenica an
„Du wirst dich wundern was wir können“ lachte Domenica dabei stellte sie sich vor Andrea und riss mit einem gekonnten Griff Andreas Bluse auf. Diese wollte sich wehren doch die Wärterin griff Andreas Hände und hielt Andrea fest während Domenica nun anfing Andreas Titten freizulegen.
„Wehr Dich nur umso mehr Spaß bereitet es mir“ betrachtet sie. Fährt mit der Hand durch das Haar der Gefangenen und geht langsam runter zu ihrer Bluse. Andrea zittert vor Angst und Aufregung. Die Schwarze fing an Ihre Titten zu massieren und kniff zwischendurch in Andreas Nippel so dass sie schmerzhaft aufschrie.
„Bitte nicht“ flehte Andrea und wie ein Wunde lies Domenica los.
„Kein Problem“ lachte die Schwarze und lies von Andrea ab.
„Ich möchte dass du mich anflehst es mit dir zu treiben“
„niemals, ich bin keine verdammte Lesbe“ schrie Andrea und bekam prompt eine Ohrfeige.
„Führ Sie in Raum 2“ befahl sie der Wärterin.
Die Wärterin packte Andrea und führte sie in einen anderen Raum.
Mitten in dem Raum stand ein großer Stuhl ohne Sitzfläche. Aus der einen dunklen Ecke hörte sie ein Jammern. Sie konnte nur Schemenhaft sehen das dort eine Frau gefesselt stand. Genau wie bei ihr waren die Titten frei.
Die Wärterin befahl Andrea stehen zu bleiben und sich nicht zu rühren dann ging die Schwarze zu der Gefesselten. Andrea konnte nur hören wie diese geschlagen wurde und ermahnt wurde still zu sein.
Nach wenigen Momenten ging die Türe auf. Ein Mann brachte Tim herein. Er war ganz nackt. Die Gefesselte wurde unruhig und ries an ihren Ketten. Scheinbar war sie geknebelt. Die Wärterin brachte Sie direkt durch ein paar Schläge zur Ruhe. Der Wärter führte Tim zum Stuhl und fesselte ihn breitbeinig auf den Stuhl. Er saß mit dem Gesicht zur in der Ecke angebundenen Gefangenen. Andrea beobachtete alles. Sie sah wie Tim anfing an den Fesseln zu zerren. Aus der Ecke der gefesselten kam ein Geschluchze. Da ging die Türe auf. Domenica betrat den Raum.
„Wehe ich höre von Euch nur den geringsten Laut“ herrschte Sie die drei Gefangenen an.
„So Lesbe bist du nicht“ raunte sie Andrea zu. Auf afrikanisch befahl sie der Wärterin ein paar Sachen. Die brachte Domenica ein Seil ca. 4m lang und am Ende Ein dicker knoten. Dann ging die Wärterin zu Tim nahm seinen S*hwanz und massierte ihn. Es dauerte nicht lang und Tim hatte einen großen steifen S*hwanz.
„Der gefällt dir wohl besser“ raunte Domenica Andrea an.
„Du Miststück“ entfuhr es Andrea “Ich werde bestimmt nicht Tim berühren.“
Mit freundlichem aber hämischen Ton lachte Domenica. „ Ich werde selbstverständlich deine Wünsche respektieren, mir wurde letztlich gesagt, dass du alles freiwillig machen sollst, aber“ und jetzt wurde Ihr Ton sehr bestimmend, „bedenke dass es immer Folgen hat“ Andrea lief es bei dem Ton fall kalt den Rücken runter. Sie sah wie plötzlich Domenica das Seil nahm ausholte und unter den Stuhl von Tim zielte. Er schrie entsetzlich auf. Der Knoten hatte seine Eier getroffen.
„Wäre schade um seine Eier“ sagte Domenica wobei die gefesselte Frau immer unruhiger wurde.
„Also gut was verlangst du“ kaum hatte es Andrea ausgesprochen bekam sie eine heftige Ohrfeige. „Wage es nie eine Herrin oder Herrn zu Duzen, Du S*hlampe, das gilt auch für Euch Sklaven“ Schrie Sie.
„Da du es beim ersten mal nicht wolltest, meine Liebe“ sagte sie sanft zu Andrea „bist du auch jetzt befreit!“
„Holt ihre Töchter“ Befahl Domenica der Wärterin.
„Nein um Gottes willen nur das nicht“ Schrie Andrea, „ Ich mache alles was Sie verlangen nur lasst meine Töchter in Ruhe. Wieder lachte Domenica, holte mit dem Seil aus und tim schrie auf.
Domenica stellte sich ganz dicht an Andrea, massierte von hinten Andreas
Titten. „Überleg jetzt ganz genau, was du antwortest, sonst werde ich Tims Eier weiter schlagen. Es gibt nur noch eine einzige Möglichkeit“ dabei kniff sie in Andreas Nippel dass Sie Aufschrie. „Zieh dich aus“. Ohne widerstand zog Andrea sich ganz auf. Die Wärterin massierte wieder Tims S*hwanz und Andrea bereitete sich innerlich darauf vor gleich diesen jungen kräftigen S*hwanz zu spüren. In ihren Gedanken spürte sie plötzlich Domenicas Finger an der F*tze. Im ersten Moment wollte sie sich entziehen überlegte es sich aber und liess Domenica weiter machen. Langsam wurde ihre F*tze nass. Plötzlich ging ein Scheinwerfer an. Er leuchtete auf die Gefesselte. Ihre Titten waren nackt und abgebunden. Es war Karin. Sie schaute ängstlich zu Andrea. Diese wurde mittlerweile durch die Finger Domenicas immer stimmulierter.
„Sie ist die letzte Möglichkeit, diesen S*hwanz zu entsaften. Du wirst sie ausziehen und wirst Sie dazu bringen den jung S*hwanz leer zu saugen“
Andrea erschrak, Wollte etwas erwidern doch der strenge Blick Domenicas verhinderte es. Sie sollte ihre Freundin dazu bringen den eigenen Sohn zu b*asen. Was würde noch alles geschehen. Aus Angst dass sie sich an ihre Töchter wendet sagte Andrea leise
“Ich werde es tun“
„Schön, zieh sie aus und sieh zu dass Sie es gut macht. Wehe sie bläst nicht ordentlich oder zu schnell, dann werden wir dein Töchter dafür bestrafen. Der Junge muss mindestens 10 Minuten durchhalten ohne abzusahnen und ich will Keine Sauerei“ Domenica nahm ihre Finger aus Andreas F*tze ging zu Karin nahm ihr den Knebel aus dem Mund und steckte Karin ihre Finger in den Mund“ Gewöhn dich an den Geschmack“ lachte Domenica. Karin heulte. Wagte aber nichts zu sagen. Andrea kam zu Ihr löste ihre Fesseln „Es tut mir… da zischte die Peitsche auf Andreas Arsch „AUUUU“ „Hört auf zu reden, sie soll eine Aufgabe erfüllen mehr nicht, wehe Du bist zu sanft zu der S*hlampe“ Fuhr Domenica Andrea an. Schnell begriffen die Frauen dass es keine Gnade gab. Andrea zog Karin aus und führte Sie zu Tim. Dessen S*hwanz wurde immer noch gekonnt massiert von der Wärterin und war ein recht großer Prügel mit 6 mal 22 cm.
Karin wusste dass es keinen Ausweg gab, aber innerlich wehrte sie sich und ihr Körper weigerte sich auf die Knie zu gehen um den S*hwanz zu b*asen. Andrea sah wie Domenica wieder das Seil in die Hand nahm. Daraufhin packte sie Ihre Freundin „Los Blas, oder wir werden alle leiden“ dabei zog sie den Kopf Karins an den Händen runter und bekam von der Wärterin einen Stock in die Hand gedrückt. „zum motivieren“ lachte diese hämisch.
Andrea verstand und gab ihrer Freundin ein paar hiebe auf den Arsch. „Nicht so zaghaft“ Schrie Domenica“ Wiederhole es aber diesmal richtig“
Andrea holte aus. Unter Tränen und Schmerzen ertrug Karin die Demütigung und ging auf die Knie. Langsam nahm sie den S*hwanz ihres Sohnes in den Mund. Spürte die Hiebe auf dem Arsch. Andrea führte den Kopf ihrer Freundin und merkte gar nicht wie sie nur noch darauf bedacht war Karin richtig zum B*asen zu motivieren. Es dauerte gut 12 Minuten als Karin Plötzlich anfing zu würgen Tim Schoss ihr eine gewaltige Ladung in den Mund. Sie wollte es ausspucken doch Andrea schlug sie direkt „ Schluck es es darf keine Sauerei entstehen“ Voller Ekel Würgte Karin die Ladung Sperma runter. Noch nie hatte sie geschluckt. Voller Erschöpfung fiel Karin auf den Boden. „Für den Anfang gut gemacht“ lachte Domenica leck es sauber befahl Sie Andrea und deutete auf den S*hwanz.
Ohne Widerrede fing Andrea an Tims S*hwanz von der Eichel bis zum Sack zu lecken. Es dauerte nicht lang und Tims S*hwanz wuchs wieder zur vollen Größe an. Als Andrea aufhören wollte wurde sie von Domenica an den Haaren gezogen. „Mach deine Arbeit ordentlich, du solltest ihn sauber lecken nicht geil machen Aber wenn er schon geil ist dann saugst du jetzt bis alles raus ist. Diesmal motiviert dich deine Freundin“ Domenica lachte. Andrea fing an zu b*asen. Sie bekam nicht mit wie Domenica Karin einen Umschnalldildo anlegte. Erst als Andrea spürte dass Karin hinter ihr war und versuchte etwas in Ihren Arschzudrücken schrie sie auf. Aber die Wärterin und Domenica hielten Andrea fest. Sie spürte den stechenden Schmerz des Dildos der Plötzlich in ihren Arsch eindrang. Es war ein Stechender Schmerz aber Karin find an unter der Peitsche Domenicas Andrea feste in den Arsch zu f*cken Während Tim Andrea eine volle Ladung in die Mundf*tze gab.
Domenica befahl Karin aufzuhören und erschöpft und gepeinigt sank Andrea auf den Knien zusammen.
„Möchtest du die Nacht bei mir bleiben“ fragte Domenica Andrea.
Erschöpft erniedrigt schüttelte Andrea den Kopf.
„Dann Bleiben Karin und Tim bei mir, bringt die S*hlampe in den Käfig und holt mir eine der Kleinen dazu“ befahl Domenica
„Nein, nicht meine Tochter“ Schrie Andrea
„Stimmt nicht eine BEIDE“ rief Domenica und lachte. Die Wärterin rief einen Mann der Andrea die in Tränen aufgelöst war. Er legte Andrea ein Halsband mit Kette an und führte Sie weg. Als Sie einen Gang entlangliefen sah Andrea wie Ihre zwei Töchter von zwei Männern weggeführt wurden.
Sie wollte schreien doch der Mann zog so heftig an der Leine dass ihr Schrei verstummte.
Er stieß sie in einen Käfig in dem vier dunkelhäutige nackte Frauen waren. Mitten in dem Käfig wurde Andrea wie ein X angekettet. Sie war den Gefangenen ausgeliefert.
Unterdessen befahl Domenica dass Tim und ihre Mutter geduscht werden sollten. Zwei Aufseher brachten Mutter und Tochter in einen Duschraum. Dort wurden sie von einer jungen Blondine erwartet. Sie war ganz nackt. An ihren Nippeln und F*tze waren Ringe angebracht. Ohne was zu sagen nahm sie erst Tim Stellte ihm die Dusche an dann seine Mutter die neben ihm duschen musste. Sie sprach kein Wort und die Wärter blieben draußen. Langsam ging sie zu tim und cremte ihn mit Duschgel ein, dass gleiche machte sie mit seiner Mutter. Sie wusch beide mit einem Schwamm Tim genoss die Berührungen dieser Frau und als sie ihm den S*hwanz wusch
Dauerte es nicht lang dass er wieder anwuchs. Von hinten griff sie mit einer Hand an seinen Po und bohrte ihm einen Finger in den Arsch. Er Stöhnte auf Karin wollte schreien doch ihre Angst ließ sie nur zu sehen wie die Frau Tim Anmachte. Dann kam sie zu Karin. Auch Karin wurde von ihr gewaschen. Als sie Karins F*tze berührte wollte diese sich entziehen. Doch die Blondine riss an ihren Haaren „Sei brav oder Domenica wird dich züchtigen“ sagte sie sanft und Karin lies ängstlich die Berührungen zu. ZU Ihrem eigenen Erstaunen dauert es nicht lang und Karin merkte wie Ihre F*tze vom eigenen Saft nass wurde. Das Duschen war sehr Angenehm und zum Schluss wurden beide noch eingecremt und massiert. Die Blondine legte beiden ein Halsband an und beide wurden von einem Wärter zu Domenica gebracht.
Domenica ging auf Karin zu. Sie lächelte Karin an. „ Ihr zwei seit nur die nette Zugabe und die Herrschaft ist nicht wirklich an Euch interessiert. Stellt Ihr Euch gut an werdet Ihr zu guten Sklaven erzogen andernfalls kommt dein Sohn in ein Arbeitslager und du in ein Bordell“ Karin erschrak bei den Worten, wieso Zugabe, wieso Arbeitslager, was soll dass alles durch fuhr es Sie. „ Was wollen Sie Domenica“ fragte sie ängstlich die schwarze dominante Frau. Karin spürte dass es keinen Spielraum der Verhandlung gab. „Bitte lassen Sie uns frei“
„Ihr werdet wie anderen drei offiziell verurteilt, die einzige Wahl besteht darin euch als Sklaven anzubieten oder in den Staatlichen Gefängnissen zu verfaulen“ Angst überkam Karin. Auch Tim bekam Angst. „Du hast einen schönen S*hwanz und würdest ein guter Deckhengst“ sagt Domenica als sie auf ihn zugeht und seinen S*hwanz anfasst. „Es liegt an deiner Mutter, ob sie darum bittet dich zum Deckhengst abzurichten oder Arbeitssklaven“
Beide Gefangenen wissen im Moment vor Schreck und Angst nichts zu sagen. Ihnen werden noch die Umstände in den Staatlichen Einrichtungen gesc***dert, Schlechte Behandlung schlechte Hygiene usw.
Von den Sc***derungen eingeschüchtert bettelt Karin Domenica an sie als Sklaven anzunehmen und Ihren Sohn zum Deckhengst ausbilden zu lassen.

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