Anja+Timo – schwanger und versaut

Veröffentlicht am 19. Mai 2021
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Mein Name ist Timo, ich bin 22, Studiere im 2. Semester Informatik und wohne seit knapp einem halben Jahr hier in Berlin. Ich bin ca. 1,87 groß, nicht besonders sportlich aber von Natur aus Schlank. Ich komme gleich zum Punkt. Seit ein paar Wochen hat sich mein Sexleben total verändert, wenn man vorher überhaupt von so was reden konnte.
Bisher hab ich mich immer selbst für so was wie einen Freak gehalten und habe mich deswegen von Frauen mehr und mehr ferngehalten. Ich denke, dass ich eigentlich recht attraktiv aussehe, aber ich hab da ein kleines Problem. Wobei es eigentlich eher ein großes Problem ist. Einfach ausgedrückt, mein S*hwanz ist ein wirklich, richtig fettes Teil. Eigentlich schon richtig lästig. Im schlaffen Zustand hat er schon 19 cm und ist knapp 4 cm dick. In engen Hosen kann sich das aber schnell ändern. Enge Jeans oder Slips gehören daher nicht zu meinen Lieblings-Kleidungsstücken. Wirklich heftig wird es, wenn er richtig hart ist. Dann schafft er auch schon mal 25 cm und ist bis zu 5,5 cm dick. Es soll ja noch mächtigere Teile geben, aber mir ist meiner eigentlich zu groß. Sport zum Beispiel ist mit ihm oft nicht angenehm. Es kommt auch schon mal vor das er tagsüber, in der Uni oder beim Radfahren hart wir. Da stellt sich die Frage wohin mit dem Ding. Schmerz ist da vorprogrammiert. Zumal meine Eier entsprechend zu meinem S*hwanz passen. Und die Frauen, zumindest die paar, die ich bisher bis ins Bett bekommen hatte, haben entweder gleich abgewunken oder haben beim Sex so ängstlich rumgezickt, dass es total abgetörnt hat. Was nützt einem eine Prachts*hwanz, wenn er nur bis zur Hälfte rein darf. In den letzten 2-3 Jahren hab ich es mit Frauen gar nicht mehr erst versucht und es beim W*chsen belassen – dafür ist er einfach perfekt! Und die Ladungen sind der Hammer. Es macht mir selbst spaß ihn Absp*itzen zu sehen. Der Strahl ist meist richtig fett und die Menge natürlich entsprechend. Ich hab mir bei meinem letzten, eigentlich frustigen F*ck den Spaß gegönnt ihr ins Gesicht zu w*chsen. Die Ladung war der Hammer und sie hat ziemlich blöd aus der Wache geschaut, so vollgesaut wie sie war.
Aber das ist Schnee von gestern. Vor 4 Wochen aber, da hat sich das Blatt gewandelt und im Moment kann ich meine ganze Mannesbracht voll zum Einsatz bringen.
Es fing eigentlich ganz harmlos an. An einem schon sau heißen Samstagmorgen im Mai, biege ich gerade vom Einkaufen in meine Straße ein, da steht ein LKW vor dem Haus, ein Berg Möbel, ein einsamer verzweifelter Student vom Studentischen Hilfsdienst und eine genauso verzweifelte schwangere Enddreißigerin. Als ich vor dem Haus ankomme fährt der LKW gerade weg. Mir ist sofort klar was hier abgeht. Die Schwangere will über mir in die Wohnung einziehen, angeheuerte Studenten sollten beim Schleppen helfe, von denen aber nur einer gekommen ist. Und wie sich raus stellt, will der am liebsten auch gleich wieder abhauen. Studentenpack. Ich stell mich natürlich gleich vor und biete meine Hilfe an. Anja ist darüber super glücklich und fängt gleich an zu plappern, dass sie zwar topfit ist, aber im 7. Monat doch nicht mehr so schwer heben darf (Ich musste grinsen und dachte mir Eigentlich sieht sie eher aus als wäre sie schon im 10. Monat. Was soll mit ihrem Bauch erst im 9. passieren und wo packt sie dann ihre fetten Titten hin?), ihr Ex ihr natürlich nicht beim Umzug hilft, sie ein bisschen chaotisch ist und irgendwie heute alles total blöd läuft.
Ich denk “ Na super eine hochschwangere, chaotisch Tussi“ und will schnell mein Zeugs in meine mini Souterrainwohnung bringe, da sagt sie „Äh, ach du wohnst unter mir, ohh … ich glaub die Jungs haben die Treppe nach unten vollgestellt. “
Super, denk ich mir, auch das noch, dabei muss ich mal ganz dingend Pinkeln.
Ich frage „Darf ich mein Zeug erst mal bei dir in den Kühlschrank stellen?“
Sie „Klar kannst du, aber oben sieht es schlimm aus.“
In ihre Wohnung sieht es wirklich nicht nach Umzug, sondern nach Bombenangriff aus. Alle wirklich schweren Teile haben die Spediteure zum Glück schon rein geschleppt. Die Tür im Bad haben sie wegen der Waschmaschine ausgehängt und dabei das Scharnier verbogen, so dass man die Tür erst mal nicht mehr gleich einhängen kann. Und das obwohl meine Blase drückt. Jedenfalls räumen ich und der andere Student die Kisten hoch. Sie macht eigentlich nichts, außer ein bisschen einräumen und noch mehr Chaos.
Als uns allen die Zunge raus hängt, geht Anja uns etwas zum Trinken besorgen. Sie verschwindet mal schnell für eine halbe Stunde und das obwohl der nächste Supermarkt genau um die Ecke ist. Hinterher sagt sie, dass sie sich verfahren hat. Während sie weg ist und nachdem zum Glück fast alle Kisten in der Wohnung sind verp*sst sich der Student. Den Rest schlepp ich alleine hoch um endlich wieder in meine Wohnung zu kommen. Dabei erlaube ich mir aber in einige Kisten fürs Schlafzimmer einen verstohlenen Blick zu werfen. Klamotten, Klamotten, Klamotten. Aber dann Unterwäsche, nette, dünne Spitzenteile aber nix wirklich ausgefallenes. BHs für ihre dicken Titten. Mindestens D scheint bei ihr normal zu sein, aber wahrscheinlich nicht mehr im Moment. Und dann, Haupttreffer, zwischen ihrer Unterwäsche, ein fetter Dildo. Ich tipp mal auf mindestens 20×5 cm, mit Gummieieren und Saugnapf. Ich überleg einen Moment und erlaub mir dann einen Spaß. Ich hol einen Kugelschreiber und schreib auf die Unterseite „aber meiner ist dicker und real“. Was will sie schon machen? Sich beschweren, bei wem? Das wäre zu peinlich für sie. Ich bin gerade aus dem Schlafzimmer, da kommt sie total nassgeschwitzt wieder zurück und verschwindet mit der Worten „Ich muss mir dringend was dünneres anziehen“ im Schlafzimmer.
„Suff gehabt!“ denke ich.
Währen ich etwas von der mitgebrachten Kola trinke, taucht sie wieder auf. Sie ist jetzt Barfuß, hat kurze Shorts und ein riesen Schlabber-T-Shirt an. Es reicht aber gerade so, stramm über ihren Bauch. Sie hat auch keinen BH mehr an, das sieht man sofort. Ihre fetten Titten schwingen und die Nippel, nein eigentlich die kompletten Brustwarzen, drücken sich so was ab, dass mein Schanz leicht anfängt zu schwellen. Jetzt merke ich auch wieder, dass meine Blase am Platzen ist. Die letzten Kisten auf der Treppe zu meiner Wohnung schaff ich nicht mehr.
Ich sag zu ihr „Ich muss mal ganz dringend, ist es ok wenn ich auf deine Toilette geh? Da ist keine Tür. Aber ich muss auch nur mal für kleine Königstiger.“
Sie „Ja klar, ist ok ……. aber du kannst nicht die Toilette benutzen“
Ich, verwirrt „Und was dann?“
Sie „Irgendjemand hat die Toilette verstopft und ich muss doch dauernd auf die Toilette. Ich bin ein paar Mal bei der Omi oben gewesen. Jetzt ist sie aber Sauer auf mich.“
Ich grinse „Jaja, die und die gegenüber, das sind zwei alte Schwestern, irgendwie echte Gewitterziegen.“
Sie lacht „Stimmt! Benutz einfach die Dusche, hab ich jetzt auch schon zweimal gemacht. Spül es hinterher einfach weg.“
Mir bleibt die Sprache weg und ich geh schnell ins Bad.
Sie ruft mir aber noch lachend hinterher „Die Dusche wirst du ja sicher treffen.“
Ich steh vor der Duschwanne und sag nur dämlich nach draußen „Ähh, ja, müsste klappen.“, denke aber „Wenn die wüsste.“
Während ich mein Teil umständlich raus hole, schaue ich immer wieder ins Wohnzimmer. Hoffentlich schaut sie nicht her. Denn seit dem ich auf ihre fetten Titten geklotzt habe ist er um ein ganzes Stück gewachsen. Ich denke, er ist aber nur ein guter 2er.
Ich hab mir für meinen S*hwanz schon seit langen eine eigene Härteskala von 0 bis 10 ausgedacht. Von 0 für „absolut schlaff“ (also ca. 19 cm), über 3 für „wird fest, aber zu noch nichts zu gebrauchen“ (ca. 21 cm), zu 6 für „noch nicht richtig hart, aber doch zum f*cken schon zu geignet“ (23 cm) und letztendlich zu 10 „ein so knallharter Knüppel, dass es beim Verbiegen auch schon schmerzen kann“.
Ich muss wie immer die Hose ganz aufmachen, sonst bekomme ich ihn nicht raus. Kaum halte ich ihn in der Hand, denke ich wieder an ihre Titten, dann fällt mir auch noch ihr fetter Dildo ein und … verdammt… er schwillt in meiner Hand langsam auf einen 4er an.
Jetzt hab ich ein Problem. Um in die Wanne pinkeln zu können, muss ich mich so drehen, dass sie ihn voll sehen könnte. Ich dreh mich also leicht um, da rutsch mir auch noch die Hose bis zu den Knien.
Mir bleibt nichts anderes übrig, ich schau noch mal schnell wie sie in der Küche etwas einräumt und lass es laufen. Mit einem harten Strahl p*ss ich an die gegenüberliegende Duschkabinen Wand. Es plätschert so sau laut, dass ich mich gar nicht entspannen kann. Ich bin gerade zur Hälfte fertig, da rumpelt es im Wohnzimmer. Ich reiß den Kopf rum und pinkele dabei fast mitten ins Bad. Sie kniet im Wohnzimmer, mit dem Rücken zu mir. Ich versuch mit maximalem Druck so schnell wie möglich fertig zu werden. Als ich ihn endlich wegpacken kann, ist er noch mal dicker geworden. Es steht jetzt senkrecht und schaut über meiner Hose raus. Ich lass das T-Shirt erst mal raushängen.
Eine halbe Minute später gehe ich aus dem Bad. Sie ist weder im Wohnzimmer noch in der Küche. Ich will schnell die letzten Kisten holen und dreh mich um, Richtung Wohnungstür. Da stoß ich mit ihr zusammen. Ich spüre wie mein S*hwanz leicht in ihren prallen schwangeren Bauch drückt. Sie steht bescheuert mit einem Stabmixer in der Hand im Wohnungsflur.
Ich geh einen Schritt zurück und muss sofort wieder auf ihre fetten Titten, mit dick geschwollenen und abstehenden Nippeln, glotzen, die sich im T-Shirt abdrücken. Ich stammle „Oh sorry, hab dich nicht gesehen, ich dachte du bist in der Küche.“
Sie sieht nur verlegen auf ihren Mixer und sagt „Da, da wollt ich auch gerade hin.“ und läuft um mich rum in die Küche.
Verdammt, sie muss mein S*hwanz gesehen haben, was macht sie sonst im Flur? Und das hat sie sicher geil gemacht. Warum hätte sie sonst auf einmal so dicke Nippel haben sollen.
Ich schlepp schnell die letzten Kisten in ihre Wohnung und geh mich dann bei ihr verabschieden. Sie steht in der Küche und ist wieder total nassgeschwitzt. Sie hat jetzt riesige Schweißflecke unter ihre ihren Titten. Das T-Shirt ist fast bis über den Bauchnabel hochgerutscht und klebt am Bauch und unten an ihren Titten. Ihr ist die Situation anscheinend auch total peinlich und plappert schnell „Danke, du hast mir wirklich sehr, sehr geholfen. Ohne dich wäre das nix geworden. Ich revanchier mich ganz sicher bald bei dir.“
Ich sag nur schnell „Kein Problem, wenn was ist, dann komm runter zu mir. Ich muss jetzt aber los. Bis dann.“ und flüchte vor ihr.
In meiner Wohnung habe ich mich erst mal eine Viertelstunde auf der Couch erholt und habe anschließend fast einen kompletten Liter Wasser runter gestürzt. Mein S*hwanz ist zwar wieder etwas geschrumpft, aber ich bin dafür immer noch total geil wegen Anja und verschwitzt von der Schlepperei. Also stell ich mich erst mal unter meine Dusche, um mich frisch zu machen, noch ein paar Mund voll Wasser zu trinken und mir gepflegt einen zu w*chsen. Die Fantasien sind ja klar.
Ich hab sie noch genau vor Augen. Sie ist zwar kleiner wie ich (was keine Wunder ist, ich bin ja fast 1,90 groß), aber doch nicht zu klein. Zu ihrem megaschwangeren Bauch hat sie die passenden dicken und fett angeschwollenen Titten und einen im Moment ziemlich dicken aber prallen Arsch. Ich denke, als sie noch nicht schwanger war, hatte sie für ihre genau 40 Jahre, wie sie mit noch verraten hat, eine topp Figur. Kein Wunder als Sportlehrerin. Und ihre schulterlangen rotbraunen Haare passen super zu ihrem schmalen Gesicht, dem leichten Überbiss und ihrer durchgeknallten Art.
Während ich also genüsslich und langsam, meinen durch die angenehme Dusche und die geilen Fantasien zu einem 10er angeschwollenen pochenden S*hwanz w*chse, klopft es an der Tür. Erst 2-3 mal leise, dann aber extrem laut. Im ersten Moment war mir sofort klar wer das war, aber im zweiten Moment war mir auch etwas anderes klar. Sie hatte unter Garantie meinen S*hwanz gesehen und wahrscheinlich gerade ihren Dildo mit meinem Spruch drauf ausgepackt. Damit ist auch klar, dass ich ihren Dildo in der Hand hatte und sie ist jetzt sicher stinksauer auf mich. Ich stolpere aus der Dusche schnappe mir meine Boxer-Short und gehe nass wie ich bin zur Wohnungstür. Ich öffne die Tür, gerade als sie wieder klopfen will. Sie steht mit erhobener Faust direkt vor meiner Tür.
Sie hat ein frisches T-Shirt an, was aber noch schlechter über ihren Bauch passt als das letzte.
Ich klotz ihr unweigerlich sofort wieder auf Bauch und Titten und frag nur „Ja?“
Sie klotzt auch und sag … erst gar nichts und dann doch „Du hast deinen Kram in meinem Kühlschrank vergessen.“ und zeigt auf die Tüte die am Türrahmen steht.
Wir beide schauen nach unten und sie sagt „Da hast du recht, da kann meiner nicht mithalten. Der ist ja so was von real!“
Im selben Moment sehe ich worauf sie anspielt. Obwohl ich meine Boxer-Short soweit hoch gezogen hatte wie es nur ging, ragt mein S*hwanz mehr als 10 cm, fast steil nach oben aus meiner Short raus. Meine Eichel ist noch geschwollen und knallrot. In der ganzen Verwirrung und Panik um den Dildo habe ich das überhaupt nicht realisiert. Ich lauf im Gesicht wahrscheinlich genauso knall rot an wie meine Eichel.
Mir fiel nichts besseren ein als „Sorry, das mit deinem Dildo tut mir leid, das hätte ich nicht machen dürfen.“
Sie schnappt sie die Einkaufstüte schiebt mich vor sich her in die Wohnung und sagt lächelnd „Du tickst wohl nicht richtig. Aber dafür will ich jetzt alles sehen.“
In der Wohnung stellt sie die Tasche wieder ab, greift links und rechts an meine Short und reißt sie mit einem Ruck bis unter die Eier runter.
„Verdammte Scheiße, das ist ja ein megageiles Ding. Der ist ja so geil.“ sagt sie und packt ihn auch gleich mit der rechten Hand, so wie man eine Bierdose umfasst. Ich bin viel zu erschrocken um irgendwas zu machen. Sie biegt ihn zu sich, so dass er wie ein Speer auf ihren Bauch zeigt. Sie kommt näher und mit der linken nimmt sie noch meine rasierten Eier wiegend in die Hand. Meine Eier kann sie durch ihren Bauch und da sie so dicht vom mir steht nicht mehr sehen. Dafür betrachtet sie intensiv meinen schmerzenden S*hwanz. Während ich nicht fassen kann, was hier abgeht, massiert sie ganz langsam und mit festem Griff, mehr erforschend als w*chsend, meinen S*hwanz.
Ich überlegte kurz, ob ich einen auf empört machen soll, entscheide mich dann aber für die cool Variante. Schließlich habe ich ja den ‚megageilen F*cks*hwanz‘.
Ich sehe auch nach unten und umschließe ihre Hand mit meiner und drücke noch etwas fester zu.
Fast mit einem Frosch im Hals frag ich „Gefällt er dir?“
Sie „Scheiße, der mach mich total geil!“ und schnell fügt sie noch hinzu „DU machst mich total geil!“
Ich bin kurz vor dem Explodieren, schließlich war ich unter der Dusche schon kurz vor dem Absp*itzen gewesen. Deswegen sage ich „Ich bin auch total geil auf dich und wenn du so weiter machst dann komm ich gleich hier.“
Sie drückt ihn noch fester zusammen, als will sie verhindern, dass etwas vorne rauskommt und fragt „Könntest du dann gleich noch mal? Kommst du immer so schnell?“
Ich nickte leicht „Ähh, ja und nein, kein Problem, ich kann öfters. Ich hab gerade unter der Dusche etwas … na du weißt schon. Aber wenn du ihn jetzt gehen lässt, dann passiert auch nix. Du willst jetzt Sex, oder?“
Sie haucht „Ja klar, ich will das du mich f*ckst, ich bin so scheiß rattich geil.“, lockert dabei ihren Griff und fängt an meinen S*hwanz zu w*chsen.
Ich „Kann es sein, dass du auf das Wort Scheiße stehst?“
Sie, leicht verlegen „Naja, mir rutscht das immer raus. Wenn ich Geil bin hab ich mich nicht mehr unter Kontrolle. Ist das schlimm?“
Ich schnell „Nein, nein, überhaupt nicht, sag was du willst. Ist doch cool.“
Mit der linken Hand zerrt sie sich das T-Shirt hoch über den fetten Bauch. Ich kann ihre großen, dunklen Brustwarzen und fast schon ihre dicken Nippel sehen. Ich helfe ihr schnell beim Hochziehen. Ich will unbedingt ihre Nippel sehen! Mit einer Hand hält sie ihr T-Shirt hoch, mit der andern w*chst sie immer schneller.
„OH verdammt ich komm gleich.“ stöhne ich, während ich mich an der Küchenplatte fest halte um nicht umzufallen. Ich stiere auf ihren prallen, hervorstehenden, rosanen mit ein paar wenigen dunklen Schwangerschaftsstreifen überzogenen Bauchs. Und auf diesem geilen Bauch liegen diese fetten Euter, mit diesen großen Brustwarzen und dicken, langen Nippeln. Auch die geschwollenen Euter haben ein paar wenige Dehnstreifen an den Seiten und einige blaue Adern sind deutlich zu sehen. Das alles vibriert schnell durch ihre W*chserei.
Sie sagt gerade noch „Na komm schon, ich will sehen wie dein geiler S*hwanz mich abspritzt.“, da stöhne ich auch schon auf und spritz meinen ersten Strahl auf ihren Bauch. Der zweite Strahl geht nach oben und trifft ihren linken Euter. Und noch während der dritte Strahl steil von unten an ihr Kinn spritzt, sagt sie begeistert „Scheiße, das ist so geil, spritz mich richtig voll! Boah ist eine Ladung“. Den Letzen Strahl lenkt sie auf die rechte Titte.
Ich muss mich dann sofort auf meinen Bistrohocker setzen, da meine Beine weich werden. Sie steht vor mir, zieht mit beiden Händen ihr T-Shirt bis unters Kinn und schaut begeistert auf mein Sperma.
Sie „Das war ja mal eine fette Ladung, ist das immer so bei dir? Naja, bei den Eiern.“
Ich antworte „Vielleich in der nächsten viertel Stunde nicht mehr so viel, aber sonst fast immer. Und je länger und mehr ich erregt bin, umso mehr wird es. Puh, das war heftig. Du stehst auf Sperma?“
Sie „Ich steh total auf Ansp*itzen, egal wohin. Wenn du willst, leck ich auch alles ab. Wenn ich dran komm.“
Ich deute in Richtung S*hwanz und sag „Na klar will ich.“
Sie grinst „Ihr Männer seid alle gleich.“
Mit dem Zeigefinger wischt sie sich Sperma vom Kinn und lässt den Finger schnell im Mund verschwinden. Dann fährt sie sich mit beiden flachen Händen fest über ihre Titten, umkreist sie und verteilt mein Sperma komplett auf ihnen. Dann fährt sie sich genüsslich genauso über den Bauch. Titten und Bauch glänzten komplett mit Sperma eingeschmiert. Sie sagt leise „Oahh ist das Geil … ist das Geil … und ich bin so Geil, du musst mich jetzt F*cken.“
Dabei fährt sie sich mit der spermaverschmierten, flachen Hand in die Short, direkt zwischen die Beine
Ich will jetzt endlich mal gierig nach ihren glänzenden Eutern greifen, da zieht sie ihr T-Shirt wieder runter und geht umständlich vor mir auf die Knie. Die Titten sind mir wieder entgangen, dafür leckt sie jetzt mit spitzer, weit rausgestreckter Zunge meinen S*hwanz genießerisch sauber. Ich genieße es auch und merk schon wieder, wie mir der Saft aufstieg.
Von oben schaue ich ihr mit zu und beobachte auch wie das Sperma auf ihrem Körper langsam ihr T-Shirt von innen nach außen durchweicht.
Als sie fertig ist wuchtet sie sich wieder hoch, geht in Richtung Couch und haucht „Jetzt will ich dich richtig in mir spüren.“
Ich wende ein „Geht das überhaupt, mein dicker S*hwanz und ähh, du bist schwanger? Bist du wirklich erst im 7. Monat?“
Sie schaut auf ihren Bauch und sagt „Naja vielleicht Ende 7. Anfang 8. Monat, aber das klappt schon.“. Dann zieht Sie ihr verklebtes T-Shirt endlich ganz aus, wischt sich damit Titten und den Bauch trocken und lässt es fallen. Ihre Short samt Slip zieht sie in einem Rutsch runter und schnickt dann alles zusammen mit dem Fuß weg. „Das ist bei mir sicher kein Problem, glaub mir, du hast doch meinen Dildo gesehen. Mit dem mach ich es mir fast jeden Tag, manchmal auch zweimal. Ich bin, seit ich schwanger bin, nur noch dauergeil, hab aber niemanden mehr der mit mir schläft. Hab keine Angst, du tust mir nicht weh. Ich sag dir schon, wenn es zu tief oder zu heftig ist. Nur auf mich drauf legen darfst du dich natürlich nicht. Dann platze ich.“
Sie lacht kurz auf „Und jetzt komm bitte, bitte her, die Couch ist dafür genau richtig, lass mich nicht so lang zappeln. Hast du keine Lust mich zu f*cken?“
Dabei massiert sie verführerisch ihre Brüste.
Ich steh von meinem Hocker auf und geh langsam zu ihr hin. Sie dreht sich von mir weg und sagt „Scheiße, ich hab so einen fetten Bauch, echt fies diese Riesenkugel, ich sehe doch aus wie eine hochschwangere Stute im Stall“
Ich schau ihr von hinten über die Schulten, küss dann ihren Nacken und flüstere ihr ins Ohr „Wenn du meinst, dann siehst du halt aus wie eine hochschwangere Stute, aber mich macht genau das sau geil und total verrückt.“
Dann pack ich mit der einen Hand fest an ihren Arsch und mit der anderen versuch ich leicht ihren Bauch anzuheben. „Die sind beide wirklich prall und deine Brüste … Wahnsinn“ sag ich und sie stöhnt ganz leise „An mir ist doch im Moment alle prall“.
Dann setz ich mich auf meine billige, verratzte schwarze Kunstledercouch, dreh Anja zu mir hin und betrachte sie endlich mal ausgiebig von unten bis oben. Ihre Oberschenkel sind etwas kräftiger aber nicht wirklich dick. Es ist kein einziges Scharmhaar zu sehen. Ihre F*tze ist fantastisch, absolut blank, ein geschwollener, riesiger Hügel mit dunklen, dicken äußeren Schamlippen und ebenfalls dunklen und fleischigen inneren Schamlippen. Und die sind klitsch Nass. Eigentlich sind ihre ganzen Innenschenkel rund um die F*tze Nass. Und ich sehe auch noch mein verschmiertes Sperma auf ihrem Schamhügel glänzen.
Das alles sag ich ihr aber erst mal nicht, sehen kann sie es sicher nicht. Ich frag mich sowieso wie sie ihre M*schi so blank bekommt. Ich greif ihr zwischen die Schenkel und drück sie sanft auseinander, bis sie ihre Beine von selbst weitere auseinander spreizt. Zwischen den Innenschenkeln und den F*tzenlappen ziehen sich schleimige Fäden, die sich langsam durchhängen, irgendwann reißen und dann von ihrer F*tze baumeln oder an ihren Schenken kleben bleiben. Ich steck ihr spielend leicht zwei Finger flott in die F*tze und fahr dann wieder nach oben zwischen ihre Lappen raus. Sie geht leicht in die Knie und stöhnt „Woahh, ist das geil. Ich bin doch wieder total nass, oder?“.
Ich schürze nur grinsend die Lippen.
Dann setz sie sich schwer neben mich auf die Couch. Unter jeder ihrer Hängetitten läuft der Schweiß in einem dünnen Strom über ihren Bauch. Sie wischt drüber und sagt „Man ich Schwitz wie ein Schwein“.
Ich denk nur „Die ist ja so eine perverse geile, verssaute Stute“, halt ihr grinsend die zwei nassen Finger mit ihrem Saft hin und mach sie zu einem V auseinander. Mehrere dünne Schleimfäden spannen sich von einem Finger zum anderen. Sie schaut schon fast entsetzt und sagt „Booaa so nass, ist der Hammer. Ich bin so eine pervers geile Stute. Du machst mich total verrückt“.
Ich bin total perplex. Entweder wir sind genau auf einer Wellenlänge oder sie kann Gedanken lesen. Ich schau sie an „Ich find es geil wie du redest. Hör damit bloß nicht auf.“
Jetzt grinst sie mich linkisch an „Da brauchst du bei mir keine Angst zu haben. Und da ich jetzt weiß das du es magst….“
Endlich hab ich jetzt Gelegenheit ihre Prachteuter genau vor mir zu betrachten und auch anzufassen. Mit der einen Hand pack ich eine Titte von unten, mit der anderen schmiere ich ihren glänzenden Schleim auf ihre Brustwarze. Sie reißt ihren Kopf in den Nacken, drückt ihr Kreutz durch und stöhnt auf. Ihre dicken Nippel erheben sich bestimmt 1,5cm spitz nach oben. Ich pack ihre Titten jetzt fest mit beiden Händen und fang an sie zu quetschen.
Ich sag „Die sind ja steinhart. Die sehen aus als würden Sie runterbaumeln, aber die sind total fest“.
Sie kommt nach vorne zurück, schaut auf ihre Titten runter und sagt „Ich glaub die sind schon prall mit Milch, anders kann ich mir die fetten Euter auch nicht erklären. Die tun seit einigen Tagen auch schon richtig weh. Die Ärztin hat gesagt, das kommt vor. Manche Frauen, mit sehr gutem Drüsengewebe müssen sogar schon vor der Geburt abpumpen. Bei mir hat es super früh angefangen. Das wird was werden.“
Ich grinse und sag „Das mach ich für dich“. Dann beug ich mich vor, leg die Lippen auf die mit F*tzenschleim verschmierte die Brustwarze und beiß ihr leicht in den Nippel. Sie schreit leise auf „Ah, bitte nicht so fest … ohh ist das geil … saug … die sind total empfindlich … ooah egal, scheiße, mach“ dabei prasst sie meinen Kopf fest auf ihre Brust. Ich denk „Die Sau ist so rattengeil, weiß auch nicht mehr was sie will, dann mach ich was ich will.“
Ich fang an ihr ganz langsam immer fester in ihren Nippel zu beißen und quetsch dabei ihren Titte. Sie saugt laut und langsam die Luft ein. Erst als ich denke, dass ich jetzt wirklich nicht fester zubeißen sollte, bläst sie schnell sie Luft wieder aus und versucht mich an den Haaren von ihrem Nippeln loszureißen. Das Ergebnis ist, dass ich ihren Nippel jetzt auch noch mit den Zähnen in die Länge ziehe. Als sie merkt, dass an den Haare Ziehen keine gute Idee war, drückt sie mich wieder an ihre Brust und fleht „Bitte, bitte nicht ganz so fest.“
Ich lass mit den Zähnen los und fang stattdessen an so fest zu saugen wie ich nur kann. Es fühlt sich an als würde erst ihr geschwollener Nippel und dann ihre komplette Brustwarzen in meinen Mund wachsen. Ich saug wie blöd und kreise mit meiner Zunge um ihren Nippel. Sie stöhnt „Woooaaahhh das ist so geil, du machst mich so geil“, dann haucht sie noch „Meine Schleimf*tze läuft bestimmt grad aus.“
Und ich denk nur „Und mein S*hwanz explodiert gleich.“, so wie der pocht.
Plötzlich habe ich süßlichen Geschmack im Mund. Ich kann mir denken was es ist und sauge und ziehe noch heftiger. Dabei knete ich ihren Euter jetzt mit beiden Händen sanft aber bestimmt durch. Ich höre sie nur noch schwer Atmen. Mittlerweile füllt sich mein Mund immer mehr mit ihrer Milch. Da ich langsam nicht mehr saugen kann ohne schlucken zu müssen, öffne ich meine Lippen und lass die Milch in einem Schwall über ihre Titten und dann weiter in einer Welle über ihren Bauch laufen. Sie schreit erschrocken auf „Scheiße was machst du, wo kommt das her … ach du scheiße, ich gebe ja Milch.“ Dabei schiebt sie meinen Kopf weg, packt ihre Titte und drückt den Nippel so zu sich, so dass sie sie gut sehen kann. Ein ganz feiner, kleiner Strahl sprudelt noch immer leicht aus ihrem Nippel und läuft irgendwohin davon. Sie sagt erregt „Scheiße jetzt gebe ich schon Milch wie eine Kuh, sie dir das an, das warst du. Verdammt ich bin doch erst im 7. und gebe schon Milch wie eine blöde Kuh im Stall.“
Sie lässt ihre Titte zurück auf den Bauch plumpsen und dabei kommt noch ein letzter keiner Strahl raus geschossen. „So eine Scheiß, ich hab Euter wie eine Kuh.“
Dann sieht sie mir in die Augen und sagt „Jetzt mach auch weiter, der andere Euter tut ja auch schon weh.“ und presst mich auf ihre andere Brust. Ich fang als erstes wieder an ihren Nippel zu beiße, bis sie „Stop, Stop“ ruft. Dann wieder Zungeneinsatz und Saugen so fest ich kann. Dieses Mal geht es noch schneller und ich habe nach ein paar Minuten wieder den Mund voll. Diesmal lass ich aber nicht alles einfach laufen, sondern gehe abrupt zurück und behalte alles im Mund. Zwei feine Strahlen Milch schießen in einem 6 bis 8 cm Bogen aus ihrem Nippel und laufen über den Bauch weg. Sie stiert auf den Sprudelnden Nippel und dann auf meinen dicken Backen. Ich beuge mich zu ihr und lege meinen Mund auf ihren. Sie kann gerade noch lächelnd „Wag dich … “ sagen, da presse ich auch schon meine Lippen auf die ihren. Sie öffnet zaghaft ihren Lippen und ich press sofort alles in ihren Mund. Dann fang ich an sie mit Zunge zu küssen. So blieb ihr nichts anderes übrig als zu schlucken. Ich fühle wie sie zweimal krampfhaft schluckt, dann gehe ich zurück. Sie sieht mich mit funkelnden Augen an und sagt „Du kleine perverse Sau, du gibst mir meine eigene Milch zu trinken“
Ich lächele nur und sag „Ja klar und ich f*ck auch deine Stutenf*tze“.
Ich geh auf der Couch neben ihr auf die Knie. Jetzt sehen ich auch wohin ihre Milch gelaufen ist. In der Kuhle, die sie mit ihrem dicken Arsch ins billige schwarze Plastikpolster drückt läuft die Milch hin und her. Das ist mir gerade aber so was von egal. Ich denk nur noch ob mein harter S*hwanz auch wirklich in ihre F*tze passt und ob sie so eine Stutenf*tze hat wie sie die ganze Zeit sagt.
Bei der ganzen Konzentration auf die Titten-Saugerei ist mein S*hwanz unbemerkt zu einem 8er geschrumpft. Um das schnell wieder zu ändern lehne ich mich kniend rüber in Richtung ihres Gesichts und lass meinen S*hwanz vor ihrem Mund schwingen. Sie schaut nur kurz zu mir hoch, schnappt sich dann kommentarlos meinen Schwaz und legt die Lippen um die Eichel. In ihren weit geöffneten Mund passen meine Eichel und ca. 5 cm S*hwanz erst mal locker rein, dann wird es aber auch schon eng. Hätte mich auch gewundert. Die menschliche Anatomie kann man nun mal nicht verarschen. Sie fängt an zu Saugen, mit ihrer Zunge zu spielen und w*chst ihn beidhändig mit fest umschlossenen Händen. Ich starr nach unten auf ihre wippenden Euter und sehe meine Eier vor und zurück baumeln. An ihren Nippeln bilden sich immer noch in regelmäßigen Abständen kein Milchtropfen, die die Euter runter laufen, über den Bauch Richtung F*tze. Mir schießt wieder der Gedanke durch den Kopf „Hat Sie wirklich sie so eine Stutenf*tze wie sie sagt. Trotz ihrem Braten in der Röhre, oder vielleicht sogar gerade deswegen.“
Bei all den Gedanken und Anjas heftiger Lutscherei platzen mir fast wieder die Eier. Ich lehn mich schnell zurück, damit sie aufhören muss und es eben nicht passiert. Mein S*hwanz wippt mit jedem Hertzschlag leicht auf und ab. Die Eichel glänzt durch Anjas Speichel. Sie sieht mich verklärt an „Was ist, soll ich nicht weitermachen? Willst du es gerne mal tiefer versuchen? Wenn ich mich langsam dran gewöhne, geht vielleicht noch was. Ich würd es gerne noch mal probieren.“
Ich schau meinen fetten 10er an. Die Ader die man normalerweise fast nicht sieht, geht jetzt dick geschwollen quer von der Wurzel bis fast nach vorne. Man kann sie fast pulsieren sehen. Ich geh noch ein Stück zurück und sag „Lass ihn mal lieber ganz gehen, sonst kommt ich gleich wieder. Ich glaub noch härter war er noch nie.“
Sie sagt lüstern „Aber irgendwann will ich deine Sahne in mein F*ckmaul. Dann spritz du mir direkt in den Hals. Machst du das … bitte?“
Mir ist explodiert beinahe der S*hwanz. Ich steh schnell von der Couch auf und denke nur „So eine verf*ckte D*ecksau, die kann doch nicht real sein. Ich bin hier im Traum oder einem billigen Porno.“
Sie kann vom Altersunterschied her meine Mutter sein. Das muss ich jetzt einfach austesten, ein für alle mal. Ich nehme all meinen Mut zusammen, stellte mich zwischen ihre Beine, geh in die Hocke und drück ihre Beine weit auseinander. Dann sage ich, erst fast noch stockend, aber dann flüssig und mit fester Stimme, „Du verf*ckte D*ecksau, ich leck dir jetzt dein Nasse Stutenf*tze und dann ramm ich dir meinen S*hwanz rein. Mir ist schon fast egal ob er passt.“
Wie auf Kommando bringt sie ihr Becken in Position, zieht die Beine so gut sie kann nach oben an und sagt dabei „Hhhmmm ja mach, du geiles Tier, der passt“.
Jetzt ist es für mich offiziell – die S*hlampe will es richtig versaut. Ob sie auch richtig hart verträgt ist aber noch nicht bewiesen.
Da habe ich ihr aber was versprochen. Jetzt knie ich vor ihr und schaue auf ihre anscheinende Dauer-Triefnasse F*tze. Ein dicker Safttropfen am Faden verabschiedete sich gerade von einem F*tzenlappen auf meine Couch und verschwindet in der Milchpfütze. Das ist das geilste was ich je gesehen habe. Das F*tzenl*ch steht 2-3 cm weit offen und ist vom Arsch bis nach oben bestimmt 6 cm groß. Ihre fleischigen F*tzenlappen stehen weit auseinander und sind dunkelrot und angeschwollen. Ihr Kitzler ist unter einer dicken, großen, ich nenne es auch mal Vorhaut verstecke. Unten in ihrem L*ch sammelt sich ein kleiner milchiger See aus Saft, der ganz langsam über ihr Arschl*ch nach unten läuft. Bei jedem Atemzug geht die F*tze ganz leicht auf und zu.
Ich lege ihr die Hände links und rechts flach auf ihren dicken Bauch, zieh mit den Daumen die F*tzenlappen weit auseinander und sage „Da ist das nasseste F*ckl*ch das ich je gesehen habe.“
Sie versucht über ihren Bauch zu schauen, um zu sehen was ich unten mache und stöhnt „Ich weiß, ich halt es auch kaum noch aus, mach schon, leck mich aus.“
Während sie kurz versucht über ihre Kugel zu schauen, zieht sich ihr F*ckl*ch komplett zu, um dann aber wieder weit auf zu gehen. Mir kommt es fast so vor als wäre es jetzt noch weiter offen. Ich bin total durch den Wind. Auf der einen Seite sieht es so geil aus, dass ich am liebsten ihre gesamte F*tze im meinem Mund haben will, zum anderen ist das aber die fetteste nasse F*tze die ich bisher gesehen habe.
Ich schlucke, jetzt gibt es aber kein zurück. Ich beuge mich vor berühre mit meiner Nasenspitze ihren Venushügel und lecke ihr erst einmal fest unten vom L*ch hoch bis zum Kitzler.
Sie stöhnt laut auf, schon irgendwie wimmernd.
Und sie schmecke zu meiner Freude fast schon gut. Nur ganz leicht bitter, eher leicht süß mit ein bisschen Salz. Sie riecht sogar anregend. Bisher kannte ich das leider alles nur anders. Jetzt habe ich Saft geleckt in lege richtig los. Immer wieder fahr ich ihr über die offene F*tze. Immer schneller. Anja fängt gleichzeitig an immer schneller zu atmen. Dann stecke ich ihr meine Zunge so tief ins L*ch wie ich nur kann. Meine Zunge ist im Gegensatz zu meinem S*hwanz nicht besonders groß. Um ihr ins L*ch zu fahren reicht es aber gerade so, wenn ich meinen Mund fest auf ihre F*tze presse. Ich bekomme immer mehr Saft in den in Mund, der sich mit meinem Speichel vermischt. Ein paar Mal muss ich schlucken. Das meiste lass ich aber wieder auf ihre F*tze zurück laufen. Zischen ihren Schenkeln bildet sich ein noch größerer See diverser Körperflüssigkeiten. Als ich dann ihr P*ssl*ch umkreise und versuche meine Zunge rein zu drücken, schreit sie auf „Hör auf, hör auf, sonst muss ich gleich Pinkeln.“
Ich nehme schnell die Zunge weg und geh kurz mal auf Abstand um mir das rosa L*ch anzusehen. Dann lass ich die F*tzenlappen los und stülpe meine offenen Mund über die F*tze. Die geschwollenen Lappen lassen sich leicht einsaugen und ich habe den Mund komplett voll. Ich saug so fest ich kann und beiß dann auch leicht in ihr weiches Fleisch. Ich kaue ganz leicht, ohne wirklich die Zähne zuzumachen auf ihren Lappen rum. Sie atmet immer schneller und stoßweise, bis sie sagt „Scheiße, das ist so geil, aber ich kann meine Beine nicht mehr hoch halten. Ich muss sie unbedingt abstellen“
Mit einem Blums setzt sie die Füße neben mir auf den Boden und der Körperflüssigkeits-See sucht sich einen anderen Platz. Als ich sie ansehe, sagt sie grinsend „Du siehst aus als hättest du eine Wassermelone gegessen. Bis hinter die Ohren verschmiert.“
Ich antworte „Das gefällt dir was?“
Dabei fahr ich ihr mit drei Fingern, so tief es eben geht schnell, in und über die nasse F*tze. Als sie meine Hand auf ihr Gesicht zukommen sieht, sagt sie noch schnell“ Wag es du Schein ….“, aber da klatsch ich ihr schon ihren Saft auf die rechte Wange und fahr ihr mit den Fingern über den Mund bis zur rechten Kinn. Sie spuckt „Booää du Sau, das ist fies.“
Ich sag „Das bisschen macht doch auch nix mehr. Schau dich mal an, du bist doch die Sau, du sitzt in einem Teich aus Milch, F*tzensaft und Speichel. Und oben rum glänzt du total. Du bist total verschwitz.“
Während sie sich am Körper mit den Fingern nach klebrigen Stellen abtastet, antwortet sie beleidigt „He du Riesens*hwanz, im bin im 7. Monat, jede Bewegung ist sau anstrengend, mir ist total heiß, ich kleb auf deiner scheiß Billig-Plastikcouch fest und alles was du mit mir machst, führt dazu das irgendwas aus mir rausläuft. Und jetzt leck mich noch ein bisschen, dass ist soooo geil.“
Ich schau ihr wieder auf die F*tze. Da sie die Beine runter genommen hat, komm ich zwar nicht mehr richtig an ihr F*ckl*ch ran, aber den Kitzler hab ich bisher eh vernachlässigt. Also ziehe ich ihr die Vorhaut weg und zum Vorschein kommt eine dicke rosa Perle. Ich fang gleich an zu lecken und zu saugen, aber schon nach 20 Sekunden reist sie mich an den Haaren weg. „Hör auf sonst komme ich“.
Ich frag „Willst du nicht kommen?“
Sie darauf „Klar doch, aber ich will das erste Mal mit deinem fetten S*hwanz im mir kommen. Und ich kann auch nicht mehr warten, ich brauch in jetzt unbedingt“
Ich mal wieder richtig mutig „Du verf*ckte Sau, du willst das ich dir jetzt meinen fetten S*hwanz ins L*ch ramme?“
Sie packt schnell ihre Titte, knetet sie vor Geilheit und sagt, jede Wort einzeln betonend „Ja komm, F*ck diesen schweißtriefenden, klebrigen, schwangeren, fetten Bauch richtig durch. F*ck die Stutenf*tze durch und spritz alles in mir ab was du hast. …. Aber sei am Anfang vorsichtig, dein Teil ist schon ziemlich fett.“
Im ersten Moment denk ich noch „Oh diese geile Sau, diese geile F*cksau“, aber dann “ Aha, jetzt macht sie doch einen Rückzieher und hast Achiss. Ich wusste es. Es wird wie immer. Aber vielleicht meint sie ja auch wirklich nur am Anfang. Schließlich ist sie ja im 7. oder 8. Monat.“
Ich dreh mich noch kurz rum und zieh den kleinen Couchtisch ran, damit sie ihre Füße drauf stellen und ihre Beine besser anwinkeln kann. Sie rafft sofort für was ich das gemacht habe, stellt ihre Füße drauf und sagt „Danke, das ist genau richtig, bei meinem fetten Bauch. Oh ja komm, f*ck jetzt endlich meine fetten Bauch. Du willst ihn doch durchf*cken oder?“
Ich „Aber hallo! Und hör nicht auf deine Euter zu kneten, dass sieht so geil aus. Vielleicht kommt ja auch noch mehr Milch.“
Während sie ihre Euter lustvoll leicht knetet und an ihren Nippeln zeiht, konzentrier ich mich wieder voll auf ihre Stutenf*tze und meinen S*hwanz. Der braucht nämlich erst mal wieder eine kleine Behandlung um richtig bretthart zu werden. Dazu reibe ich mit seiner Unterseite über ihre glitschige F*tze. Schön vom Schaft bis zur Eichel und wieder zurück. Vor und zurück. Sie fängt sofort wieder heftiger an zu atmen. Dann hol ich mit meinem S*hwanz aus und schlag ihr fest auf die F*tze. Es klatscht und sie stöhnt auf. Ich packe ihn am Schaft und schlag schnell mehrfach auf ihre geschwollenen Schamlippen und den Kitzler. Sie drückt fest ihre Milchtitten und stöhnt intensive. Mittlerweile bilden sich auf beiden Nippeln wieder permanent Milchperlen, die dann über die Euter runter kullern. Das alles zu sehen hat mein S*hwanz schnell wieder Knüppelhart gemacht und schön eingeschmiert.
Ich drück meine dickgeschwollenen Eichel vor das offene L*ch und sag „Jetzt will ich mal sehen ob du wirklich so eine Stutenf*tze hast, wie du behauptest.“
Weil sie es nicht mehr erwarten kann, quetscht sie ihre Euter jetzt so stark, dass aus beiden mehrere kleine strahlen Milch schießen und sie stöhnt „Komm jetzt endlich, stoß ihn rein, mir ist alles egal, stoß zu, Timo stoß zu“.
Wenn ihr alles egal ist, warum soll ich mich zurücknehmen. Das einzige was mich dann wohl doch von einem brutalen ersten Ramm-Stoß abhält, war meine innere Angst das was passieren könnte. Aber soft ist er deshalb nicht. Ich umfasste ihre Oberschenkel und mit den Worten „Du F*cksau“ schieb ich ihr meinen knallharten S*hwanz beherzt fast bis zur Hälfte ins L*ch. Es ist so ein irres geiles Gefühl. Perfekt geschmiert gleitet er rein. Aber der Druck auf meinen Schanz ist von allen Seiten sehr stark. Anja krallt sich ihre Fingernägel in die Euter und gibt ein lautes, langes, dunkles, kehliges Stöhnen von sich. Aber ich spüre, das geht noch tiefer. Deshalb stoß ich noch mal 5 cm nach. Sie gibt wieder diesen Ton von sich und stöhnt dann „Du Tier … das ist so irre“. Ihre Fingernägel bohren sich so fest in ihre Euter, dass aus ihren abstehenden Nippeln ununterbrochen die Milch fließt. Ich bin so angetörnt, dass ich gleich noch mal beherzt zustoße, aber fast sofort auf Widerstand stoße.
Genau im gleichen Moment spritzt ein kurzer goldener Strahl genau auf meinen Bauch. Sie presst die Luft raus, als hätte man ihr in den Bauch geboxt und lässt schlagartig ihre Titten los um mich dann wegzuschieben. Ich verharre aber absichtlich genau in der Position in der ich bin. Meine S*hwanzspitze drückt noch ganz leicht irgendwo dagegen und ich halte diesen Druck absichtlich aufrecht. Sie hält sich mit beiden Händen den Bauch unten an der Leiste und sagt „Booaa, war das heftig, aber es geht gleich wieder. Warte, bitte bitte, noch einen Moment, dann kannst du weiter machen.“
Während sie erschöpft, schnaufend daliegt nutze ich die Gelegenheit und pack ihre Euter direkt an den Brustwarzen. Ich drück sie langsam immer fester zusammen und schau zu wie aus dicken Tropfen wieder beständige Rinnsale aus Milch werden.
Da sagt sie „Komm ich lass die Milch laufe. Das willst du doch, oder? Und du f*ckst jetzt weiter. Ich will jetzt endlich kommen. Ich kann fast nicht mehr.“
Ich „Tiefer geht aber nicht, ich bin am Anschlag. Für mich ist es ok, aber was ist wenn ich wieder an die Wand stoß? Du hast mich eben angep*sst.“
Sie „Ja sorry, ich habs gemerkt, wars schlimm?“
Ich sehe mir gelassen den See zwischen uns und an und schüttele den Kopf.
Sie „Ich denk, jetzt weiß ich was kommt, da tut es sicher nicht mehr so überraschend weh, aber wenn es geht bitte nicht zu fest hinten dran donnern. Wobei die Position auch nicht die Beste ist. Da ist alle irgendwie gestaucht und mein Braten drückt auch noch drauf. Von hinten F*cken ist eigentlich immer an besten.“
Ich schau sie aufmuntern an, sag „Na dann dreh dich doch rum“ und zieh mein S*hwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem L*ch. Ich helfe ihr, sich und ihren Bauch auf der festgeklebten Couch rum zu wuchten. Sie dreht sich rum und kniet sich hin, mit der Oberarmen stütz sie sich auf der Rückenlehne ab. Aus dieser Hündinnen-Stellung heraus sieht sie sich selbst so gut es möglich ist an und sagt dabei „Man ich sehe ja aus wie eine Sau die sich im Schlamm gewälzt hat. Ich bin ja über und über verklebt mit Milch und was auch immer.“
Das stimmt allerdings. Ihr ganzer Rücken und ihr Arsch sind mit irgendwas schmierigen überzogen. Es läuft ihr die Beine und Arme runter. Ganze Ströme laufen ihr über den hängenden Bauch und tropfen von der tiefsten Stelle mit langen Fäden auf die Couch. Egal wo man Sie anfasst, ist sie klebrig. Aber mir ist das alles scheißegal, ich will nur wieder in sie rein. Wie sie da breitbeinig kniet, mit ihren fetten Eutern und dem dicken Bauch, lässt meinen S*hwanz pochen. Ich fahr ihr mit der flachen Hand über die F*tze und verteil diesen Schleimmix auf meinem S*hwanz. Dann pack ich sie in der Hüfte und sie positioniert mein S*hwanz genau vor ihrem L*ch.
Ich schieb ihn im ersten, beherzten Schub wieder bis zur hälft rein. Diesmal aber schon kräftiger. Sieh hält die Luft an und ich schieb wieder 5 cm mehr rein. Und dann noch mal 5. Noch kein Anschlag. Mit kleinen Stößen arbeite ich mich cm um cm vor. Als noch ca. 5-7 cm von meinem S*hwanz fehlen ist ende.
Da sagt sie „Komm schon, versuch es noch ein Stück. Ist er ganz drin?“
Ich sag „Nein, eine Hand breit fehlen noch.“
Da sagt die geile Sau „Jetzt sei nicht zu zimperlich, drück mal richtig dagegen, das ist nicht der Braten, der liegt wo anders. Glaub’s mir.“
Also drück ich fest gegen den weichen Wiederstand.
Darauf sie „Komm schon, noch fester, ich will dein Knüppel richtig spüren.“
Also drück ich ihn noch viel fester in sie rein. Mir reicht es eigentlich und auch sie zieht die Luft schnell ein und sagt dann „Das reicht jetzt doch. Fehlt noch viel?“
Ich fahr ihr mit der flachen Hand über den verklebten Rücken um sie oder vielleicht auch mich abzulenken und sag „Naj nur noch drei Fingerbreit, ich glaub das reicht“.
Sie stöhnt „Oahh ist das geil tief. Ich hab doch gesagt, dass ich eine Stutenf*tze habe. Los, f*ck die Stutenf*tze jetzt richtig durch. Und wenn du mal gegen die Wand stößt ist nicht schlimm. In der Stellung kann ich das ein paar Mal locker aushalten.“
Mir ist das so was von recht und denk mir nur „Das F*ckstück will es so, da kann sie mir auch nicht die Schuld geben, wenn es mal zwickt“
Voller Vorfreude pack ich sie fester am Becken, schau auf ihren dicken, pappigen Arsch und fang an meinen S*hwanz langsam bis zu Eichel raus zu ziehen und wieder rein zu schieben. Sie fängt an rhythmisch zu stöhnen und ich werde immer schneller. Es ist so ein Irres Gefühl, endlich meinen fetten S*hwanz in einer Frau versenken zu können. Und dann auch noch in so einer rattengeilen. Ich komm immer mehr in Fahrt und werde immer schneller und schneller. Sie stöhnt sich in allen möglichen Variationen die Seele aus dem Leib. Und jedes Mal wenn ich an die Scheidenwand ramme, stößt sie ein kurzes, unterdrücktes Keuchen aus.
Um sie noch schneller f*cken zu können, kann ich mein Teil gar nicht mehr weit raus ziehen, sondern sie nur noch mit kurzen Stößen bearbeiten.
Nach einer Minute mit schnellen tiefen Stößen fängt sie an abwechselnd lauthals zu stöhnen „Ja, ja ist das so Geil“, „f*ck mich, du Tier, f*ck mich“, „ja, ja“, „du Sau“, „hör nicht auf“, „f*ck mich“, „stoß mich“, „hör blas nicht auf“ und was weiß ich noch alles.
Ich bin so in den bis dahin geilsten F*ck meines Lebens weggetreten, dass ich nur einfallslos immer wieder „du S*hlampe“ und „du geile S*hlampe“ keuche. Ich bin schon fast ausgepauert und muss mich total darauf konzentrierten ihr nicht ausversehend meinen kompletten S*hwanz ins L*ch zu rammen.
Mein S*hwanz ist mittlerweile von schaumigem Weiß umhüllt. Ihre Euter schwingen wild vor und zurück und überall auf meiner Couch verteilen sich dicke Milchtropfen. Und als ich auch noch sehe, dass ihr Arschl*ch bestimmt 3 cm weit offen steht, passiert es.
Es bricht es aus mir raus. Ich stoß noch ein letztes mal zu und pump ihr dann 5-6 mal meinen Saft tief in die F*tze. Und nach einem intensiven Atemzug noch ein letztes mal. Sie spürt jedes pulsieren und sagt ganz leise und langezogen „Scheeeiiiße … ist … daas … geil“
Meine Beine zittern. Mir klicken fast wieder die Knie weg und ich muss mich krampfhaft an ihrem Becken festhalten, während mein S*hwanz in ihr pocht.
Sie fordert aber beleidigt sofort wieder mehr Einsatz „Ohhhhh hör nicht auf, ich war auch fast soweit. Los Timo f*ck weiter, f*ck mich weiter.“
Ich hol noch zwei Mal tief Luft, da wird sie richtig böse und fordert energisch „Scheiße, du W*chser, du sollst mich weiterf*cken.“
So angetrieben hol ich noch einmal Luft und fang an sie sofort wieder so schnell ich kann durchzuf*cken.
Sie legt auch gleich wieder mit ihrem Gestöhne und mit ihrem extra Dirty Talk los „Ja f*ck mich durch“ und immer wieder „hör blos nicht auf“, „fester“, weiter“, „schneller“. Während ich sie durchf*ck wird sie auch immer ordinärer uns sagt dann auch „du Sau“, „du D*ecksau“.
Da ich mich jetzt etwas besser unter Kontrolle habe sag ich mit einem Grinse auf den Lippen zu ihr „Du bist doch hier die D*ecksau … du S*hlampe … du F*ckstute“.
Sie rastet jetzt total aus und stöhnt „Ja f*ck meine F*tze, f*ck die Stutenf*tze … ja ich bin die Sau. Ich brauch Stöße … fester … schneller.“
Dann … auf einmal … ist sie absolut still. Kein Stöhnen, nichts. Ich stoß noch ein paar Mal zu, dann reißt sie den Kopf in den Nacken und es bricht kehlig aus ihr raus; ein sau langgezogenes „Jaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh“.
Ihr ganzer Körper zittert.
Ich bin total begeistert und werde mit meinen Stößen langsamer und länger. Nach ein paar weiteren gefühlvollen Bewegungen bleib ich tief in ihr stecken.
Sie schnauft so als hätte sie einen 400m Sprint hinter sich.
Sie „Das war nur geil, so intensiv, Wahnsinn“
Ich „Das hab ich gemerkt, das war ja der Hammer.“
Ich will mich jetzt auch nach hinten auf den Couchtisch setzen. Ich bin total platt.
Als ich meinen S*hwanz rausziehen will, sehe ich das ihr Arschl*ch und alles um ihre F*tze mit weißem Schaum verklebt ist. Genauso meine gestutzten Scharmhaare, mein Bauch, meine Eier und ihre Oberschenkel. Ich setz mich und mein S*hwanz flutscht wieder mit einem schmatzenden „Flobb“ aus ihrem L*ch.
Ich kann den Blick nicht von ihrem verklebten Fotzte nehmen. Das L*ch steht immer noch mindestens 4cm weit offen und Schleim oder Spermafäden baumeln an ihren Schamlippen. Dann kommt ganz langsam der Rest meines Spermas raus gelaufen.
Sie „Oh, es läuft“.
Als der erste fette Platscher auf meiner armen Couch landet hält sie schnell die flache Hand unter ihre Fotz. Und obwohl es bei der Wahnsinns Sauerei totaler Blödsinn ist, schaue ich mich nach einem geeigneten Tuch oder so was in der Art um; sehe aber nichts in Reichweite. Als ich wieder auf ihre F*tze schaue ist schon ein riesen Schwall in ihre Hand gelaufen. Sie petzt immer wieder ihr L*ch zu und lässt es dann wieder auf gehen. Ich schaue fasziniert mit zu, wie immer noch ein dicker Tropfen nach dem anderen über ihre Schamlippen in ihre Hand läuft.
Sie „Man, ist das noch mal richtig viel. Da hast du mir ja noch mal eine fette Ladung verpasst.“
Ich „Warte ich hol mein T-Shirt“.
Ich will gerade aufspringen da sagt sie „Nein lass. Ich will das.“
Mir bleibt der Mund offen stehen. Sie kommt aus der Hündinnen-Stellung hoch und lässt sich auf das schmierige Polster plumpsen. Sie liegt mehr auf der Couch als sie Sitz. Wir sitzen uns gegenüber. Meine Beine zwischen ihren. In ihrer hohlen Hand balangsiert sie mein Sperma. Das versucht sich aber schon durch ihre Finger, zu den anderen Säften zu mogeln.
Ich nehme mein S*hwanz fest in die Hand, schau ihr in die Augen und gierig, was jetzt kommt, frag ich „Du Sau! Und jetzt?“
Sie sieht mich an, beißt sich keck auf die Unterlippe und dreht die Hand direkt über ihrem prallen Bauch langsam rum. Meine zähe Sahne läuft ihr ganz langsam aus der Hand und klatscht dann genau auf ihren leicht nach außen stehenden Bauchnabel. Ich schau hingerissen mit zu, wie sie die flache Hand mitten auf das Sperma legt. Mit kreisenden Bewegungen und mit beiden Händen verteilt sie meine Sahne genüsslich immer weiter und weiter auf ihren hochstehenden Ballon, bis er komplett eingerieben ist und glänzt. Dann reibt sie noch ihre Euter ein. Überall auf ihrem Körper sind jetzt kleine weiße Spermaklumpen zu sehen.
Währenddessen w*chs ich mir wieder schnell meinen S*hwanz. Zum Schluss hält sie sich erst eine Hand vors Gesicht, schaut sie an und leckt dann einmal quer drüber. Ich kann nicht mehr sitzen bleiben und stell mich so dicht vor sie wie möglich. Mein S*hwanz zielt über ihren Bauch genau in ihr Gesicht.
Ich w*chs immer wilder und sag „Du rattengeile Dreckss*hlampe“.
Sie gibt keinen Mucks von sich, beißt sich nur wieder keck auf die Unterlippe und fährt noch mal mit beiden Händen von unten nach oben über ihren glitschigen Bauch. Anschließend legt sie sich beide Hände ins Gesicht und schmiert sich komplett ein.
Als sie die Hände wieder wegnimmt, sag ich gerade noch „Du geile Sau ich spritz dir jetzt in die Fresse“, da spannt sich mein S*hwanz auch schon zusammen und spritz eine Strahl in ihr Gesicht ab. Er klatscht ihr mitten ins Gesicht bis hoch in die Haare. Sie zuckt zusammen. Eine zweite Ladung schaffte es nur bis auf ihren Bauch.
Meine Eier sind leer. So leer, dass sie schon schmerzen.
Ich steh vor ihr, mit meinem S*hwanz in der Hand und Atme laut. Sie richtet sich vor mir auf. Diesmal ohne Anstalten irgendwas mit dem Sperma in ihrem Gesicht zu machen. Und während sie sanft meine Eichel mit ihren Lippen umschließt, baumelt ihr ein dicker zäher Faden Sperma vom Kinn, der nicht abzureißen will. Sie saugt mit hohlen Wangen aus meiner Eichel den letzten Tropfen Sahne und geht dann zurück.
Sie lächelt mich erschöpft von unten an und sagt „Das war alles der absolute Hammer. Wir habe es doch getrieben wie die Tier nur geiler, oder?“
Ich „Das war so geil, ssoo absolut geil.“
Und da sie immer noch meinen S*hwanz in ihrer Hand festhält, sag ich noch schnell „Aber ich bin fertig! Im Moment geht nix mehr.“
Sie lässt ihn los und fährt sich, jetzt eher angeekelt, mit einer Hand über den schmierigen Bauch. Die diversen Säfte trocknen schon an.
Sie „Was denkst du den ich kann auch nicht mehr. Mir tut alles weh. Meine Titten, mein Bauch und meine F*tze sowieso. Und mein Rücken bringt mich fast um. Und ich kleb am ganzen Körper“
Ich muss kurz lachen und schnick mit dem Finger den kurzen, dicken, Spermafaden von ihrem Kinn irgendwohin. Sie schaut hinterher und lacht auch.
Sie kommt von der Couch hoch und sagt „Ich muss duschen“.
Ich geh vor ihr her in Richtung Bad und sag „Und ich muss pinken“.
Sie „Mir doch egal, dein Bad ich doch wohl groß genug für uns zwei. Meine Blase platzt gleich. Ich konnte es beim F*cken gerade noch halten“
Ich sag ironisch „Davon hab ich aber nix gemerkt.“
Sie „Daran bist du ja wohl selbst schuld“
Im Bad angekommen geht sie direkt in die Duschkabine und hockt sich breitbeinig hin.
Ich „Ich hab auch eine Toilette.“
Sie „Ist doch egal, ich muss doch eh duschen und so geht es auch entspannter.“
Ich stell mich vor die Kabine und schau ihr zu. Sie schaut mich von unten an und lässt es auch schon laufen. Ein lautes zischen ist zu hören und eine gelber Fluss sucht sich um ihre ihren Füßen herum einen Weg in den Abfluss.
Jetzt merk ich auch wieder meinen Druck auf der Blase. Kein Wunder denk ich mir, ich hab je vorhin mindesten 1,5 Liter runter gekippt.
Ich überleg kurz was ich machen soll. Meine Latte ich zwar höchstens noch ein 6er, aber es ist immer ein blöde Sache ihn so in die Toilette zu zwängen. Im Stehen geht das besser.
Also fass ich einen mutigen Entschluss. Während sie gerade nach unten ihrem golden Bach zuschaut. Pack ich meinen S*hwanz und lass es laufen.
Mein Strahl trifft sie oben auf die Schulter. Er spritzt nach allen Seiten weg. Sie reißt sofort den Kopf nach oben und motzt mich an „He was soll das hast du sie noch alle.“
Ich lass es laufen und frag „Was denkst du soll ich denken, wenn du hier vor mir hockst und p*sst?“
Sie sieht mich erst nur an und sagt dann „Du Sau, das hat noch keiner gemacht“.
Jetzt richte ich meinen Strahl auf ihre Titten. Erst auf die Linke, dann schwenk auf die Rechte. Sie sieht wieder nach unten, fährt sich mit der Hand über die Titten und sagt „Das fühlt sich schon gut an. So heiß.“
Ich „Ich p*ss dich jetzt richtig voll, du Sau.“
Sie „Dann mach es richtig, lass es laufen“ und grinst mich dabei an.
Ich lass meinen Strahl nach oben mitten in ihr Gesicht wanden. Sie presst die Augen und Lippen fest zusammen. Es spritze nach allen Richtungen und sie wird völlig mit P*sse überzogen.
Ich „Ich p*ss dich schön voll, du schwangere F*tzensau“.
Nach einem kurzen Abstecher in ihre Haare lenk ich direkt auf ihren schwangeren Bauch und lass jetzt den ganzen Rest raus laufen.
Sie sieht grimmig zu mir hoch und sagt durch zusammengepresste Lippen „Du Decksack, das bekommst du noch irgendwann zurück.“
Dabei reibt sie aber ihren glänzenden Bauch, während ich noch den letzten Rest auf ihn drauf laufen lasse.
Am Ende geh ich noch einen Schritt näher auf sie zu und schüttele provozierend vor ihrem Gesicht ab. „So“.
Sie „He du Spinner, Schluss jetzt, komm in die Dusche und mach mich wieder sauber.“
Ich sag „Das wird schön eng werden.“ und quetsche mich noch zu ihr in die Kabine.
Und dann Zack, hat sie auch schon ihre mit P*sse triefenden Finger in meinem Gesicht und schmiert es kichernd ein. Ich grins auch und drück sie fest an mich; so fest es der Bauch zulässt.
Sie stellt die Dusche an und unter dem warmen Wassersschauer werden wir eng umschlungen endlich wieder richtig sauber. Als ich ihr zärtlich den Bauch einseife, flüstre ich ihr zu „Dein fetter Bauch ist irre prall und hart, kann ich dein Kind fühlen?“
Sie „Bestimmt, im Moment ist es aber still. Wahrscheinlich ist es durch das Geschaukel einschlafen“.
Wir müssen beide lachen.
Als wir nackt aus dem Bad kommen, fühle ich mich prachtvoll aber auch sau Müde.
Ich „Ich muss mich erst mal hinlegen und eine Runde pennen.“
Sie „Frag mich mal, kann ich mich bei dir hinlegen, mein Bett ist noch nicht fertig aufgebaut.“
Ich „Klar doch, aber mein Bett ist nur 1,20 breit.“
Sie „Ist doch schön kuschlig. Aber du liegst an der Wand und ich kann nur auf der Seite liegen.“
Ich schlüpfe ins Bett, hebe einladend die Decke hoch und sag „Passt schon, ich mag Löffelchen Stellung.“
Sie grinst und deutet auf meinen schlaffen S*hwanz „Aber der hat Sendepause, damit das klar ist.“
Ich „Der hat keine Sendepause, der liegt im Koma.“
Sie lacht auf, krabbelt unter die Decke und kuschelt sich ran.
Ich denk gequält „Na super, jetzt presst sie auch noch ihren warmen, dicken Arsch an meinen S*hwanz.“, aber zum Glück regt sich da unten im Moment wirklich nix mehr.
Als ich meinen Arm über sie und ihr die Hand auf den Bauch lege sagt sie vorsichtig „Du, ich glaub ich muss dir ein paar Sachen sagen, irgendwann erfährst du es ja doch.“
Ich „OK, was kommt jetzt?“. Mir stellen sich die Nackenhaare.
Sie „Nein, nix schlimmes betrifft eigentlich nur mich.“
Ich „Na dann erzähl.“
Sie „OK … ich bin nicht … im 7. Monat. Der errechneter Geburtstermin ist in 8 Wochen. Ich hatte aber Angst, dass du Angst hast mich zu f*cken.“
Ich „Bis wann kannst du Sex habe?
Sie „Eigentlich bis zum letzte Tag, wenn die Schwangerschaft normal läuft. Und meine Ärztin sagt, bei mir ist alles Top.“
Ich reibe ihren Bauch und flüstre ihr ins Ohr „Dann wollen wir mal hoffen, dass es so bleibt.“
Sie „Das nächste ist, mein NOCH-Ex hat sich von mir getrennt, weil das Kind nicht von ihm ist.“
Ich „Oha, wie hat er es den raus bekommen.“
Sie „Musste er nicht. Er hat sich schon vor 10 Jahren sterilisieren lassen. Er hat schon einen Sohn aus der ersten Ehe“
Ich „Und du wolltest noch unbedingt ein Kind.“
Sie „Naja, nicht wirklich.“
Ich „Kennst du den Vater? Weiß er Bescheid?“
Sie „Heee was denkst du von mir, klar kenn ich den. Aber er weiß nichts von seinem Glück und das ist auch besser so.“
Ich „Warum?“
Sie zögernd „Es war einer meiner Schüler.“, fügt aber schnell hinzu „Aber er war da schon 18!!!“
Ich „Oha“
Sie „Ich war zum Glück nur Aushilfslehrerin und konnte mich bevor man was merkt aus dem Staub machen.“
Ich „War es ein One-Night-Stand.“
Sie „Wohl eher ein Twenty-Afternoon-Stand. Weißt du, ich steh auf Junge Kerle und mit meinem Ex lief es eh nicht mehr so toll im Bett. Eigentlich was en mit dem unerfahrenen Hüpfer auch nicht so toll, aber er war ausdauernd und jung“
Ich „Trifft sich gut, ich bin auch jung.“
Sie kichert „Und du hast A) den besten S*hwanz den ich kenne, B) weist damit umzugehen und C) bist genauso versaut wie ich.“
Ich „Na für DEIN C muss ich noch ein bisschen üben.“
Sie verlegen „Ja stimmt, ich kann schon ganz schon versaut und ordinär werden. Ist mir hinterher auch peinlich. Ist hoffe es ist nicht zu schlimm für dich“.
Ich drück ihr sanft den Bauch, denk ein paar Sekunden nach und flüstre ihr dann leise ins Ohr „Du geile, perverse, trächtige S*hlampe, wenn ich deine nasse Stutenf*tze durchf*ck, will ich hören das du abgehst wie eine D*ecksau. Du darfst so ordinär sein wie du willst! Das hatte ich noch nie, aber es hat mich absolut angemacht. Wehe du hältst dich auch nur ein bisschen zurück.“
Sie kuschelt sich noch dichter an mich und schnurrt laut wie eine Katze.
5 Minuten später sind wir beide eingeschlafen.
Nach knapp 3 Stunden, so gegen 17 Uhr, steht Anja auf und verschwindet ins Bad. Ich bin auch wieder einigermaßen fit und setzt mich auf die Bettkante. Direkt neben mir ist ein Teller großer nasser Fleck im Bettbezug. Ich fahr mit den Fingern drüber und ruf ins Bad „Hier ist alles voll Milch.“
Sie ruft aus dem Bad „Ich dank dir auch schön.“
Ich steh auf und such meine Klamotten im Zimmer zusammen und ziehe meine Boxer-Short und mein T-Shirt an. Vor der Couch bleib ich stehen und schau sie mir mitleidig an. Sie sieht eklig aus und ich überlege mir wie ich sauber machen oder ob ich sie doch gleich komplett entsorgen soll. Anja kommt aus dem Bad und stellt sich neben mich. Auch sie hat schon ihre Shorts an.
Ich „Die ist wohl hin. Einiges ist bestimmt in die Füllung gelaufen“
Sie „Ist doch egal. Die sah schon immer zum Kotzen aus. Mach sie sauber, die muss ein paar Wochen durchhalten.“
Sie grinst und hält mir ihr verklebtes T-Shirt hin „Hast du was für mich, ich kann ja schlecht mit meinem Bauch und meinen blanken Milchtüten durchs Treppenhaus schleichen.
Ich gebe ihr mein größtes T-Shirt das ich finden kann.
Als sie zur Tür geht, bleibt sie kurz davor stehen und dreht sich zu mir um. Sie greift mir einer Hand in meine Short, fummelt meinen S*hwanz raus und hält ihn fest.
Sie „Der gehört für die nächste Zeit, erste Mal mir … nur mir.“
Ich „Geht klar.“
Sie lässt ihn einfach aus der Hand fallen, dreht sich um und geht nach oben. Ich steh alleine mitten im Zimmer, mein S*hwanz hängt raus und fängt schon wieder an zu pochen.
Anja+Timo #2: Das zweite Treffen – Noch versauter
Am nächsten Morgen geh ich, wie fast jeden Sonntag, mit ein paar Kumpels aus dem Fachbereich in eine Stundenkneipe zum Frühstücken. Heute hätte ich zwar mehr Lust gehabt zu Anja hoch zugehen, um vielleicht noch mal mit ihr zu F*cken, aber ich muss versuchen nicht nur an dieses geile Weib zu denken. Sie hat zwar gesagt, dass ich jederzeit zu ihr kommen soll wenn ich Lust habe oder Geil bin, aber wenn es danach geht, würde ich im Moment nichts anderes mehr machen. Als ich gegen 13:00 Uhr zurück komme klebt ein Post-It von Anja an meiner Wohnungstür: „Du musst sofort zu mir kommen. Ich brauch auch deine Handynummer“. Ich denk „Verdammt was ist jetzt passiert“, mach auf dem Absatz kehrt und flitz die Treppen zu ihr hoch. An ihrer Tür klingle ich Sturm.
Nach ein paar Sekunden macht Anja auf und ich stürm rein „Hi, alles Ok?“
Sie hat nur eine kurzen Seiden-Schlafanzughose und einem blauen, komischen BH an. In jedem BH Körbchen stecken anscheinend eine halbe Rolle Toilettenpapier. Ein Blick auf ihren kugelrunden Bauch macht mich auch gleich wieder scharf. Aber sie scheint auf irgendwas Stinksauer zu sein und sagt „Nein, Scheiße, nix ist OK. Oder wie sieht das aus.“ und deutet mit beiden Zeigefingern auf ihre Brüste.
Ich kann mir denken was sie meint und sag „Ist das wegen der Milch?“
Sie „So sieht es aus. Seit heute Morgen hab ich das Gefühl meine Titten platzen gleich und die Milch sprudelt raus wie … wie … ach was weiß ich.“
Sie greift sich mit einem geübten Griff in das rechte BH-Körbchen und holt schnell ihre Brust raus. Sofort bilden sich auf dem Nippel drei Milchperlen die schnell zu einer zusammenlaufen, die dann auf den Boden tropft. Sofort bilden sich wieder drei Milchperlen.
Ich grinse und will nach ihrer Brust greifen. Ich spüre auch gleich wie mein S*hwanz anschwillt.
Sie packt schnell ihre Brust wieder weg und blafft mich an „Ja super, dass dir das gefällt kann ich mir denken, du kleiner Perversling. Ich erzähl dir das mir die Milch schießt und du willst nur grapschen. Ich glaub meine Dinger sind seit gestern noch mal um eine Nummer größer geworden. Jedenfalls tun mir die Titten sau weh und es ist eine absolute Sauerei.“
Ich fuchtle nur hilflos mit den Händen in der Luft rum „Ich weiß auch nicht, was soll ich jetzt machen.“
Sie „Aber ich! Du hast gestern damit angefangen dran zu saugen wie ein Idiot. Morgen hol ich mir eine richtige Milchpumpe, aber bis dahin machst du das.“
Ich bin erst irritiert, grins dann aber wieder als ich raff was sie meint.
Sie sagt „Ja, das gefällt dir. Das kann ich mir denken. Aber mach’s richtig.“ und holt sich wieder die rechte Titte raus „Wehe du beißt wieder rein, dann schrei ich hier die Bude zusammen.“
Als ich den geilen prallen Euter sehe, aus dem die Milch tropft, stürz ich mich sofort auf ihn. Ich bück mich, leg die Lippen auf ihre dunkle straff gespannte Brustwarze und fang gleich an zu sauge. Ich saug mit aller Kraft und meine Mund füllt sich sofort mit Milch. Sie zuckt zurück und sagt „Autsch, pass auf nicht gleich so fest. Erst mal mit mehr Gefühl. Und du musst sie massieren.“
Mein Mund ist schnell voll. Ich überlege kurz was ich machen soll, schluck dann runter und saug weiter. Ich will ihr zwar nicht wehtun, bin aber so gierig, dass ich wieder anfange so fest zu saugen wie ich nur kann. Diesmal beschwert sie sich nicht, sondern fängt im Gegenteil an schwerer zu Atmen und dann sogar leicht zu stöhnen. Bald ist mein Mund zu zweiten Mal voll. Diesmal will ich aber nicht mehr schlucken und richte mich wieder auf. Der geschwollene Nippel flutscht aus meinem Mund und 5 feine Milchstrahlen schießen in weiten Bögen in verschiedenen Richtungen.
Sie sagt „He mach doch nicht so eine Sauerei“ und hält sich wieder das Toilettenpapier auf den Nippel. Als sie meine dicken Backen sieht sagt sie wie selbstverständlich „Schluck es doch runter.“
Aber ich verzieh nur das Gesicht.
Sie „Ok ich hol was zum reinspucken“
Aus der Küche holen wir einen durchsichtigen 1 Liter Messbescher, eine kleine Plastikschale und ein paar Geschirrhandtücher. Dann setzen wir uns dann auf die Couch. Ich spuck die Milch endlich in den Messbescher.
Sie „Ich dachte du würdest alles trinken wollen.“
Ich „Naja, ich will schon hin und wieder was aus deinen Eutern trinken, aber nicht alles. Es schmeckt eigentlich nicht schlecht, aber mein Lieblingsgetränk wird es nicht.“
Sie „Aber ist schon eine irres Gefühl, Milch zu geben und von dir ausgesaugt zu werden. Das macht mich schon geil.“
Ich „Frag mich mal, ich könnt die ganze Zeit an deinen Eutern hängen. Das macht mich verückt.“ sag ich grinsend wie ein Honigkuchenbär.
Nachdem Sie ihren BH ausgezogen hat, macht sie es sich auf der Mitte der Couch bequem. Ich decke so gut es geht, um sie rum alles mit den Geschirrhandtüchern ab und sie nimmt das vollgesaugte Toilettenpapier von den Brustwarzen. Beide Nippel tropfen extrem. Aus dem, an dem ich zuletzt gesaugt habe, läuft ein beständiger dicker Fluss. Genau über den mach ich mich gleich wieder her. Während ich mit Saugen, ausspucke, weiter Saugen und hin und wieder Schlucken, beschäftigt bin, hat sie ich auf der Couch entspannt zurückgelegt. Sie stöhnt leise vor sich hin und genießt es. Immer wenn ich ausspucke und den Nippel aus dem Mund flutschen lasse sprudelt die Milch auf ihren Bauch. Deswegen nehme ich auch immer nur wenig in den Mund, damit ich es sprudeln sehen kann.
Nach ein paar Minuten wechsle ich die Brust. Während ich auf die andere Seite stürze, hält sie die kleine Schale unter den zuletzt bearbeiteten Nippel und fängst die noch rausfliesende Milch auf.
Ich sag „So jetzt ist der andere Euter dran“ und fang an zu saugen und massieren.
Sie sagt stöhnend „Ja, saug an meinen Zitzen, saug meine Kuheuter leer. Das ist total irre.“
Ich lass den Nippel aus meinem Mund flutschen. Die Milch spritzt davon.
Ich „Frag mich mal, ich bin total geil auf dich. Ich hab schon seit Minuten einen harten S*hwanz“.
Sie „Ich hab doch schon gemerkt das du dir den Knopf und den Reißverschluss auf gemacht hast“, zerrt mein T-Shirt hoch und schaut sich lüstern meinen S*hwanz an, der weit aus meine Hose raus schaut.
Sie „Ich finde das ist so als würdest du mich Melken, das ist total pervers.“
Sie schaut mich linkisch an und beißt sich wieder auf die Unterlippe, so wie sie es bisher immer gemacht hat wenn sie was Versautes ausheckt.
Sie „Willst du mich nicht mal melken wie eine Kuh … wie eine trächtige Kuh … ich auf allen vieren … und anschließend melke ich dich“.
Ich „Geil, klar!“
Wir schnappen unser Equipment und gehen mitten ins Wohnzimmer. Sie geht erst auf die Knie und dann auf alle viere. Erst stell ich die Bescher unter ihre tropfenden Euter um die Milch aufzufangen.
Ich „Die Milch ist doch aber schon viel weniger geworden. Im Moment tropfen sie nicht mehr so stark.“
Dann stell ich mich hinter sie und zieh ihr die Schlafanzughose bis zu den Knien. Ihre feuchten, dunklen Schamlippen lachen mich wieder an. Ich muss mich total zusammen reißen mich nicht sofort auf sie zu stürzen.
Anschließend drücke und taste ich ihre hängenden Titten mit Daumen und Zeigefinger ab und sag „Deine Euter fühlen sich auch schon nicht mehr so hart an, aber das Tröpfeln wird doch wieder stärker.“
Sie „Dann melk mich leer, es soll ja auch für eine Weile halten.“
Ich knie mich neben Sie und pack einen Euter mit beiden Händen und fang an ihn langsam nach unten auszustreifen. Erst klappt es nicht richtig, aber nach ein paar Minuten hab ich es richtig raus. Die Milch schießt in 6-7 Strahlen nach unten.
Sie schaut zwischen ihren Armen durch auf ihre Euter und ist total begeistert „Ist das Geil, das ist so tierisch geil. Boa, wie das spritzt und die andere fängt auch von alleine wieder an zu laufen. Komm drück mal richtig fest ich will das es richtig rausschießt“
Ich leg beiden Hände fest um den Brustansatz einer Brust, so das sich Daumen und Zeigefinger berühren und zerr erst leicht und dann immer fester nach unten. Mit der flachen Hand drücke ich dann bis vor zu den Brustwarzen. Die Milch spritzt mit dicken Strahlen nach allen Richtungen. Ich setz oben wieder an und zieh runter. Die Milch spritzt und spritzt.
Sie ist total begeistert „Boa, das ist so rattengeil. Nimm aber auch die andere“
Ich geh an ihrem Arsch vorbei auf die andere Seite und sag „Klar doch, die Kuh hat je zwei Zitzen.“
Als ich hinter ihr bin, ist mir danach und ich hau ihr mit der flachen Hand fest und laut klatschend mitten auf eine Arschbacke. Sie schreit nur erschrocken auf, aber sonst kein Mucks oder eine Beschwerde. Dann zieh ich ihre Backen auseinander und sehe das ihr schon wieder der Saft aus der F*tze läuft. Auch mein knallharter S*hwanz pocht schon wieder wie wild, aber ich lass die F*tze eine nasse F*tze sein und widme mich doch erst mal dem anderen Euter.
Diesmal leg ich mich auf den Rücken und häng mich von unten an ihr Gesäuge. Die Milch schießt mir in den Mund, aber mir ist es nicht genug. Ich packe ihren Euter wieder wie vorher und streif sie kraftvoll aus, während ich so fest ich kann sauge. Mir schießt die Milch in den Mund und sie stößt ein lustvoll, schmerzliches Stöhnen aus. Mir bleibt nichts anderes übrig, ich muss schlucken. Sie sieht sich die ganze Sache durch ihre Arme hindurch an und sagt „Du geiler Baustart. Saug meine Euter leer.“
Ich press ihre Titte noch einen Tick fester zusammen. Solange sie sich nicht beschwert geht es noch fester denk ich mir, Die blauen Adern auf ihrer Brust sind jetzt ganz deutlich zu sehen und ihre Brust wird auch leicht dunkler. Mein Mund läuft so schnell voll, dass gleichzeitig Saugen und Schlucken gar nicht mehr geht. Anja fängt aber an zu jammern „Au, Au, Au, du Baustart, hör auf, hör auf.“
Ich lass ihre Titte los und sofort hört der Milchfluss auf.
Sie geht auf die Knie und massiert sich die Brust „Woa, die ist so gut wie leer. So kannst du das nicht jedes Mal machen. Das ist zwar richtig geil, aber hat am Schluss auch ganzschön wehgetan.“
Ich „Sorry, ich konnte gar nicht mehr aufhören“
Sie, immer noch ihre Titten massierend „Ist schon ok. Dafür sind meine Titten jetzt wieder weich … und dein S*hwanz hart. Ich denk deine Belohnung hast du dir verdient. Komm jetzt melke ich dich.“
Ich geh auch wieder auf die Knie und zieh meine Hose runter. Mein S*hwanz steht hart nach vorne. Sie geht auf alle viere zurück, schnappt sich meinen S*hwanz und fängt an ihn zu saugen. Diesmal würgt sie mit einer Hand meinen S*hwanz und saugt meine Eichel so stark das es schmerzt. Jetzt verzieh ich das Gesicht.
Ich „DU S*hlampe, das soll jetzt wohl die Revanche sein“
Damit sie mir meinen S*hwanz nicht ruiniert, schnapp ich sie mit einer Hand am Hinterkopf an den Haaren und mit der Anderen unter dem Kinn.
Sie ist jetzt auf allen vieren und ich f*ck ihren Mund.
Ich „So du S*hlampe, jetzt f*ck ich dein Blasmaul.“
Ich komm zwar hin und wieder an ihre Zähne, aber das lässt sich bei meinem Riesens*hwanz eh nie ganz verhindern. Und wie öfters mal, wenn ich extrem erregt und voll in Action bin, verliere ich auch dieses mal etwas die Kontrolle über meinen S*hwanz. Ein paar meiner schnellen, aber eigentlich kleinen Stöße gehen ihr bis in den Hals. Sie fängt dann sofort an sich zu verkrampfen und stößt mich weg. Kaum hat sie aber Luft geholt drück ich sie wieder auf meinen S*hwanz.
Ich „Bleib du S*hlampe, ich bin noch nicht, fertig.“
Nachdem sie das nächste mal würgen musste schnappt sie krampfhast nach Luft und sagt „Ich kann fast nicht mehr. Scheiße, schieb ihn mir nicht so tief rein oder mach langsamer.“
Ich drück sie wieder mit Gewalt langsam auf meinen S*hwanz, sag „Du wolltest gestern noch das ich dir direkt in den Hals spritz, also halt noch einen kleinen Augenblick durch.“ und f*ck sie dann ganz langsam weiter.
Aber ich merk schon, ich kann sie nicht so f*cken, dass ich bald abspritze. Also lass ich ihr Kinn los und w*chs mir mit der einen Hand den S*hwanz, während ich mit der andern ihren Kopf weiter leicht auf meinen S*hwanz drücke. Sie würgt nicht mehr und ich spüre schnell das es mir kommt. Im letzten Moment bevor ich komme gebe ich ihr noch mal kurz die Möglichkeit Luft zu holen. Dann ruf ich laut „Jetzt komme ich. Ich spritz dir in den Hals“ und dann drück ich sie mit beiden Händen fest auf meinen S*hwanz „Jetzt schluck du Sau“.
Ich stöhn auf und mein S*hwanz spritzt zuckend seine Ladung tief in sie rein. Im ersten Monet schluckt sie noch würgend, dann verkrampft sie sich total und will sich aufbäumen. Sie drückt mit beiden Händen fest gegen mein Becken, aber ich stoß ihr noch meinen letzten Strahl rein und lass sie zur gleichen Zeit los. Sie reißt ihren Kopf weg und hustet und japst nach Luft.
Zitternd geht sie in die Hocke und macht ein Geräusch zwischen Würgen und Husten. Sie schluckt noch einmal krampfhaft und holt dann tief Lust. Tränen kullern ihr die Wangen runter und mein Sperma läuft ihr aus der Nase. Ich gebe ihr eines von den Geschirrhandtüchern und sie schnäuzt mein Sperma raus, „Wouw, das war hart an der Grenze.“ sagt Sie.
Ich „Ich glaub das war zu häftig, oder?“
Sie „Ich wollt es ja so und du hast es gemacht. Bei dir muss ich aufpassen. Ich musste fast kotze, aber ich find gut das du es gemacht hast.“
Sie zieht ihre Hose hoch, setzt sich wieder auf die Couch und sagt „Ich bin total fertig. Ich brauch jetzt erst mal eine Pause.“
Dann sieht sie mir in die Augen und sagt ganz ruhig „Mach dir keinen Kopf, ich will es ja so. Ich will keinen Softie der 10 mal fragt ob alles ok ist und sich 3 mal entschuldigt. Verstehst du, ich finde das Gefühl total geil so genommen zu werden. Ich Und das geht auch nur wenn du mit mir machst was du willst. Du musst mir nur versprechen, dass du es nicht übertreibst. Und wenn wir aufeinander eingespielt sind können wir bestimmt auch ein paar Schritte weiter gehen. Wenn du magst.“
Ich frag vorsichtig „Du magst SM-Spielchen?“
Sie „Oh Timo, du hast nicht viel Erfahrung auf dem Gebiet oder?“
Ich komm ins Stottern „Ahm, in meiner Fantasie schon, aber … äh … die letzten zwei Tage mit dir waren schon saugeil. Ah … willst du geschlagen werden, ich mein mit einer Peitsche oder so?“
Sie „Nein, schlagen ist nicht so mein Ding. Das heißt, wenn du mal Testen willst, ob es dir spaß machst, kannst du ja mal soft anfangen. Ich sag da nicht nein, aber ich bin nicht schmerzgeil wie manch andere.“
Ich verdutzt „Manch andere?“
Sie sagt „Vergiss es. Also SM ist ein weites Feld, aber was mich richtig, richtig anmacht ist …“ dann zögert sie uns schaute etwas verlegen „also, du hast es ja vielleicht schon gemerkt, ich steh auf Unterwerfung, Erniedrigung, Dominanz und … ja auch mal Schmerz, aber eher als Mittel zur Unterwerfung … nicht weil mich Schmerz geil macht. Und ich mag es verbal total versaut. So sehr das ich mich manchmal sogar dafür schäme.“
Ein paar lange Sekunden lang muss ich darüber nachdenken und verdauen was sie gerade gesagt hat. Meine Gedanken überschlagen sich. In meiner Fantasie sehe ich Bilder, wie ich sie überall, wann und wie ich will f*cke. Wie ich ihr befehle was sie zu machen hat. Ich denk mir nur „Wahnsinn, sie gehört mir“, aber dann kommen auch schon wieder Zweifel und ich denke „oder erzählt sie nur Blödsinn, die Alte.“.
Das will ich testen. Jetzt oder nie. Ich will sie jetzt richtig schocken um zu prüfen ob sie nur blöd daher redet oder es ernst meint.
Mein S*hwanz ist noch ein ordentlicher 8’er. und das will ich nutze. Ich reiß all meinen Mut zusammen und leg mir in Gedanken schnell ein paar Worte zurecht. Dann greif ich ihr in die Haare, dreh ihren Kopf grob zu mir und sag so dominant wie ich nur kann „Ok du S*hlampe, beweis es. Ich bin noch geil und will jetzt noch mal richtig hart deine F*tze rammen. Du D*ecksau drehst dich jetzt sofort rum, ziehst deine Arschbacken weit auseinander und sagst ‚F*ck mich so hart du kannst'“.
Sie stutzt für zwei, drei Sekunden und sieht mich funkelnd an.
Mein Griff in ihren Haaren wird fester und ich zieh ihren Kopf ins Genick. Sie stößt einen leisen Schmerzenslaut aus. Dann dreht sie sich abrupt auf der Couch rum. Ich lass ihre Harre los, sie legt den Oberkörper auf die Rückenlehne und hält mir ihren Arsch hin. Mit einem Ruck zieh ich ihr die Hoche runter. Dann packt sie ihre Backen und zieht ihre F*tze weit auseinander. Dann sagt sie „F*ck mich so hart du kannst“.
Ich sag „Los sag ‚F*ck mich und nimm keine Rücksicht'“.
Es dauert ein paar Sekunden dann sagt sie ganz leise „F*ck mich und nimm keine Rücksicht.“
Ich „Was?“
Es dauert wieder einen Augenblick dann sagt sie erneut aber gut hörbar „F*ck mich und nimm keine Rücksicht … denk bitte nur an mein Baby.“
Wahnsinn! Mein S*hwanz ist wieder knüppelhart aber trocken. Ihre F*tze ist zwar schön Nass aber für einen ersten, tiefen Stoß ist alles nicht gut genug geschmiert. Deshalb schnapp ich mir den Bescher mit der Milch, häng meinen S*hwanz rein und reib ihn ein. Sie sieht mir dabei zu. Ich schau sie grinsend an und sag „Ich nehm deine fette Milch als Gleitmittel, damit der erste Stoß besser in dich rein geht.“
Während sie immer noch weit ihre Arschbacken auseinander zieht, schaut sie nur schweigend zu.
Dann nehme ich ein mit Milch getränktes Geschirrhandtuch und sag „Mund auf du Sau.“
Sie macht es ohne zu zögern und ich steck ihrer einen Knäul in den offenen Mund.
Ich stell mich hinter sie und leg meinen milchnassen S*hwanz vor ihre F*tze. Sie Atmen schon tief und schnell durch die Nase und ich hab das Gefühl sie zittert leicht.
Kurz überlag ich ob ich es doch lieber soft angehen lassen will, bleib aber bei meinem Plan sie extrem hart zu f*cken.
Ich sag noch mal „Beweis es mir Anja!“, dann stoß ich ihr meinen S*hwanz bis an ihre Scheidenwand. Mehr als 20 cm verschwinden ihn Ihr.
Sie schreit in ihren Knebel und lässt ihre Arschbacken los. Sie Atmet jetzt sehr schnell und laut durch ihre Nase.
Das einzige was mich noch ausbremst ist der Gedanke an ihr Baby in ihrem fetten Bauch. Aber das macht wich auch wieder total irre.
Ich verharre in ihr und sag „Du legst sofort wieder die Hände auf den Arsch und ziehst die F*tze auseinander. Mach schon du Sau. Ich verspreche dir ich werde es nie wieder so hart mit dir machen, aber jetzt beweist du mir, dass du mir gehörst“. Dabei hole ich weit aus und lass meine Hand knallend auf ihren Arsch klatschen. Mir bricht fast das Handgelenk und sie schreit auf.
Aber dann legt sie wieder zögernd die Hände auf den Arsch und zieht ihre F*tze auseinander. Durch den Knebel höre ich sie sagen „F*ck mich so hart du kannst“.
Ich pack sie fest in der Hüfte und sag „Halt still du Sau, jetzt f*ck ich dich, bis ich komme“.
Dann f*ck ich sie durch. Rein und raus, immer schneller und immer tief. Ich gebe mir Mühe nicht anzustoßen, aber jeder zweite, dritte Stoß stößt tief in ihr drin an ihre Scheidenwand. Sie stöhnt und schreit in ihren Knebel, hält aber tapfer durch. Ihre Fingernägel bohren sich in ihre Arschbacken.
Stoß um Stoß gebe ich ihr. Ich beschimpf sie um sie zu erniedrigen „Du S*hlampe … du Sau, deine Löscher gehören mir … halt die F*tze auf du Sau … ich f*ck deinen fetten Bauch … du geile D*ecksau“.
Außerdem gebe ich ihr auch noch einige feste Schläge mit der flachen Hand auf ihren Arsch.
Aber alle die Gefühle sind zu erregend und schon nach 30-40 Stößen komme ich. Beim Absp*itzen press ich meinen S*hwanz fest in sie rein. Mein Sperma muss sich regelrecht in sie reinquetschen.
Kaum hat mein S*hwanz aufgehört zu zucken, zieh ich ihn auch schon raus. Ich atme zwei Mal tief durch, dann beug ich mich vor und nehme ihr das Geschirrhandtuch aus dem Mund. Ich halte es ihr unter die F*tze, damit es ihrer Couch nicht so geht wie meiner. Sie schnappt das Handtuch und hält es fest.
Dann dreht sie sich wieder rum und setz sich. Mit runtergelassener Hose und einem Handtuch zwischen den Beinen sitz sie da. Eine Träne kullert ihr die Wange runter. Dann sagt sie mit zitternder Stimme „Dein S*hwanz ist wirklich, wirklich fett und so lange ich schwanger bin darfst du es nicht mehr so heftig mit mir machen. Bitte! Das war eigentlich zu viel. Ich hoffe das genügt dir als Beweis. Das hat ganz schön durchgezogen und mein Bauch ist so hin und her geschwungen, ich musste mich fast einmal ganz kurz übergeben.“
Ich setz mich zu ihr auf die Couch und wie küssen uns.
Anschließend sag ich „Entschuldigen soll ich mich ja nicht. Oder?“
Sie „Nein.“
Ich „Das war so ultrageil. Ich hab das noch gar nicht richtig im Kopf, das ich über dich bestimmen kann.“
Anja schaut mich streng und durch zusammengekniffene Augen an „Naja Timo, jetzt übertreib mal nicht. Bestimmen, damit mein ich nur beim sex. Sonst ganz sicher nicht. Und das bleibt sowieso alles unter uns, sonst bekommen wir zwei Ärger.“
Ich „Ich hab es auch genau so verstanden und gemeint.“
Sie „Wenn das klar ist, dann kannst Bestimmen.“
Ich lehn mich genüsslich auf der Couch zurück „Und wenn ich jetzt will, dass du noch meinen S*hwanz sauber leckst.“
Sie „Willst du?“
Ich „Klar!“
Sie „Dann sag es doch!“
Ich schnapp sie gleich an den Haaren und sag „Los leck mir den S*hwanz sauber, du S*hlampe.“
Sie grinst mich an „Du kannst das doch. Du warst doch schon vorher ein total versauter Kerl, oder?“
Ich glaub ich werde Purpurrot im Gesicht und grins zurück „Weiß ich nicht, aber ich glaub mit dir kann ich gar nicht anders.“
Sie wieder erst „Hmm, ich glaub da muss ich noch drüber nachdenken ob das ein Kompliment war oder eine fiese Beleidigung. Was denkst du von mir?“
Ich zieh ihr fest den Kopf ins Genick und sag jetzt etwas gereizt „Das soll heißen, dass du das Geilste bist was ich je gesehen habe, das ich schon total verrückt nach dir bin … und du jetzt den S*hwanz sauber lecken sollt oder ich teste mal ob es mir auch Spaß macht dir den Arsch zu versohlen“.
Sofort beugt sie sich vor und fängt sie an ihn zu lutschen und sauber zu lecken. Sie Schmatzt und schlabbert extra laut.
Ich schau eine Weile gedankenverloren mit zu frag dann „Ich fände es gut wenn du einen Namen hättest, wenn es um sexuelles geht. Ich kann dich ja schlecht dauernd S*hlampe nennen. Wenn das jemand anderes mit bekommt. Fällt dir was ein?“.
Sie hört mit Lecken auf und sagt „Sag doch einfach nur ‚An‘, das sagt sonst niemand, dann weiß ich Bescheid.“
Ich „Das ist ok. An, saug mir den letzten Tropfen raus, dann muss ich wirklich gehen. Ich muss noch was für ein Projekt fertig schreiben. Aber heute Abend komm ich sicher noch mal um dich zu f*cken.“
Sie grinst mich an „Du machst mich geil. So hat schon lange keiner mehr mit mir geredet. Das kannst du immer machen. Aber nur wenn es um sexuelles geht, sonst wird es langweilig.“
Dann kichert sie linkig „Außerdem muss ich heute Abend bestimmt noch mal gemolken werden.“
Ich greif ihr an eine Brust und fang an sie zu drücken. Sofort bilden sich Milchperlen auf den Nippeln.
Sie sauer „Hör jetzt auf, sonst fängt es wieder an.“
Ich drück fester bis mehr Milch kommet „An, klappe, die Euter gehören mir. Ich kann überhaupt nicht die Finger von dir lassen. Ich würd im Moment am liebsten nur mit dir rum machen.“
Sie schaut sich auf die Brust, aus der ich mittlerweile mit beiden Händen fest die Milch presse und sagt „Bitte übertreib es nicht, du musst auch wissen wann es gut ist.“
Ich „Ich kann es einfach noch nicht die Finger von dir lassen.“
Sie „Bitte hör jetzt auf, die tun echt schon scheiß weh.“
Ich lass die Finger von ihr und steh auf meine Sachen zu zusammen zu suchen.
Ich „Ich glaub ich muss aber noch ein paarmal testen, ob du mir wirklich gehorchst.“
Sie rollt mit den Augen „Oh scheiße, aber bitte stoß mich nicht mehr so hart. Auch wenn es jetzt noch gut geht, aber mit dem dicken Bauch und wird sicher von Tag zu Tag schwieriger.“
Ich grins „Das weiß ich doch, aber ich dachte da auch an andere Sachen.“
Sie fragt neugierig „OK, was meinst du damit.“
Ich „Erniedrigung!“
Sie grinst „Wie, willst du mich den erniedrigen?“
Ich deute vor mir auf den Fliesen-Boden „Komm her du Hündin, auf allen viere, komm schon.“
Sie geht sofort auf alle viere und kommt um den Couchtisch herum langsam zu mir gekrabbelt. Ihre Titten Schwingen stark von links nach rechts und ihr Bauch wippt auch ganz leicht.
Ich zieh ihr wieder die Hose runter, schnapp mir dann den Bescher mit ihrer Milch und geh neben ihr in die Hocke. Ich nehme mir eine Hand voll Milch und fang an ihren Körper einzureiben. Sie stößt einen Seufzer aus „Ohh Schwein, muss das sein“
Ich mach genüsslich weiter „An, jeder Zentimetern deines verf*ckten Körpers will ich mit deiner eigenen Milch einschmieren. Du verf*ckte S*hlampe.“
Dann klatsch ich ihr eine Ladung Milch ins Gesicht und schmiere sie ordentlich ein.
Ich kam ganz tief in meinen versauten Wortschatz um sie richtig zu beleidigen. Während ich ihren Bauch mit beiden Händen mit Milch einreibe sag ich „Du trächtige Sau, da hat dir einer aber einen schönen Braten in dein F*ckl*ch gespritzt. Du Trächtige Kuh, du platzt ja bald.“
Dann massier ich ihre Titten und versuch sie immer weiter verbal zu erniedrigen „Und diese geilen Euter, die werden wir immer fetter züchten. Immer voller mit Milch und dann wirst du jeden Tag gemolken“.
Während der Behandlung schaut sie nur stur nach vorne und stöhnt mit fest zusammen gepressten Lippen durch die Nasenlöschen.
Als ich an ihrem Arsch ankommen zwänge ich ihr Zeige- und Mittelfinger in ihr Arschl*ch und zieh ihr L*ch fest nach unten auf. Sie stöhnt jetzt laut auf. Dann gieße ich ihr einen dünnes Rinnsal Milch in ihr Arschl*ch.
Ich „Am liebsten würde ich die den Rest in dein Arschl*ch pumpen“
Sie nur leise „Ja mach … bitte“
Ich zieh die Finger aus ihrem Arsch und hau ihr sehr fest und laut klatschend mit der Hand auf den Arsch.
Es ist immer noch gut mein Handabdruck von vorhin zusehen. Knallrot ist die Hand jeder Finger gut erkennbar.
Ich steh auf und geh Richtung Wohnungstür „Ein anders mal du D*ecksau. Ich muss jetzt los“
Sie schaut mir hinterher und ihre Stimme zittert vor Erregung „Bitte bleib noch. Bitte, ich bin jetzt total geil. Ich bin heut noch gar nicht gekommen. Bitte“
Ich bleib stehen und überlege kurz, dann sag ich „OK, wenn du jetzt, in der Stellung p*sst und alles laufen lässt, dann mach ich es dir noch schnell mit deinem fetten Dildo.“
Im ersten Moment schaut sie entsetzt, dann lässt sie den Kopf sinken, ist ganz still und wirkt konzentrieret.
Ich geh wieder um sie herum und schau ihr aus sicherem Abstand auf die F*tze. Erst passiert nichts, dann kommt ein gelbes Rinnsal. Ich feuere sie an „Ja geil du S*hlampe, p*ss dich voll.“
Das Rinnsal wird immer stärker und läuft in einem kleinen Bogen, säuselnd an ihren Schenkeln herunter. Unter ihrem Knie bildet sich eine Pfütze.
Als nichts mehr kommt sagt sie „Das ist wirklich das erniedrigendste was ich ja gemacht habe.“
Ich sag „Da fällt mir sicher noch was Besseres ein.“
Sie „Das kann ich mir denken.“
Ich „Komm jetzt aus deiner P*sse und leg dich auf den Küchentisch. Wo ist dein Dildo?“
Als ich ins Schlafzimmer gehe, liegt er direkt oben auf einer noch nicht ausgepackten Transportkiste. In Wohnzimmer hat sich Anja mittlerweile mit dem Rücken auf ihren Esstisch gelegt. Als ich komme stellet sie gerade ihre Beine auf je einen angezogenen Stuhl
Ich „Sieht aus wie beim Frauenarzt.“
Sie lacht „Stimmt, aber da bin ich sicher nicht geil.“
Ich steck den Dildo in den letzten Rest Milch und rühr ihn darin um.
Ich leg ihr den Dildo ans L*ch und sag „Der kleine f*ckt dich jetzt schnelle noch durch.“
Sie legt sich entspannt zurück, umfasst ihre Titten und sagt „Ja komm, mach’s mir noch schnell! Aber dein S*hwanz wäre mir lieber.“
Ich “ Den gibt es heute Abend wieder.“
Ich fang gleich an sie schnell zu f*cken. Nicht tief, höchstens 10 cm, aber dafür so schnell ich kann. Sie legt auch gleich mit dem Stöhnen los. Als eine Hand lahm wird muss ich in die andere Hand wechseln. Mit einer Hand Schleuder ich den Dildo so schnell ich kann, mit der anderen massier ich ihren Kitzler.
Ich „Ja komm du S*hlampe, komm schon.“
Es dauert keine 2 Minuten da hält sie erst wieder die Luft an und presst sie dann mit einem lauten langen Stöhnen raus.
Dann erschlafft sie völlig, ihre Beine zittern und sie Atmen schnell.
Ich leg den Dildo neben ihr auf den Tisch und geh jetzt endgültig Richtung Tür „So, ich komm heute Abend wieder. Meine Handynummer hab ich dir auf den Block da geschrieben. Und wenn ich heute Abend komm, will ich das du mich nach dem Melken bittest das ich dich anp*sse. Denk dran.“
Kurz bevor ich die Tür auf mache hör ich sie noch „Du bist ein echtes kleines Schwein, weißt du das. Gestern warst du noch der brave, nette Student von Nebenan. Heute bist du ein echtes Schwein und nutzt mich aus, weil ich so geil auf dich bin.“
Ich schau noch mal zu ihr hin. Sie liegt immer noch wie erschossen auf dem Tisch.
Ich „Erstens, ich denk DU willst es doch genau so, zweitens, DU hast mich in einem Tag so versaut und drittens kann ich auch wieder brav sein.“
Sie lacht „Nein bloß nicht, dass passt genau so, oder?“
Ich sag „Ich geh jetzt aber wirklich, um an meiner blöden Projektarbeit weiter zuschreiben“ und mach die Tür hinter mir zu.
Ich glaub aber nicht, dass ich auch nur eine Zeile hin bekomm. Außerdem, wenn ich es genau nehme, hab ich ja auch noch 2 Wochen Zeit.
Wie ich mir schon dachte, sitz ich an meinem Laptop und kann an nichts anderes Denken, als an Anja.
Um mich abzulenken, fang ich an im Internet nach SM, Dominanz und alles was in die Richtung geht zu suchen. Ich kenn ja eh schon diverse Seite. Irgendwie musste man ja die einsamen Abende rum bekommen. Und wenn ich ehrlich bin hab ich mir schon immer lieber was in der Richtung angesehen, als 08/15 F*ckseiten.
Also fang ich an mir Notizen zu machen, merk mir gute Links und Foren und lande dann auch bei den Sexartikel-Anbietern.
Ich hab zwar nicht viel Geld, aber am Hungertuch muss ich auch nicht nagen. Also fang ich an einzukaufen. Und wenn es geht, mit Übernachtversand. Ich will ja schließlich keine 2 Wochen drauf warten. Wer weiß wie lange das mit Anja läuft.
Und ich werde fündig. Das einzige was mich noch bremsen kann ist dann doch das Geld. Ich kauf mehrere Plugs in verschiedenen großen Größen, Silikon-Dildos für beide Löscher gleichzeitig, Gleitmittel, Knebel, Maske, Fuß und Handfessel und ein Halsband, Klammern und Gewichte, dicke Vibratorkugeln und eine schweineteure Vakuumpumpe mit verschiedenen Saugglocken.
Dann mach ich mir eine Liste was ich unbedingt im Baumarkt besorgen muss: Seile, vielleicht auch ein paar Ketten (ich will es aber auch nicht gleich Übertreiben).
Anschließend mach ich mich schlau, zum Thema Schwangerschaft und Milchbildung und Abpumpen. Auch da gibt es Öle und Tee um die Milchbildung anzuregen und Pumpen zum Mieten im Medizinischen Fachhandel. Ich bestell gleich Öl und Tee bei eine Online- Apotheke, obwohl ich noch nicht weiß wie ich Anja dazu bekommen soll es zu Trinken oder anzuwenden. Aber einen Plan hab ich mir schon zu Recht gelegt.
Und wo man in Berlin gute Pumpen Mieten kann druck ich für Anja aus.
Als ich gerade mit meinen Recherchen fertig bin Klingelt mein Handy. Ich schau auf die Uhr und muss feststelle, das Stunden rum sind.
Anja ist dann „Kommst du dann, es ist schon spät, ich kann echt nicht mehr warten. Meine Brüste sind schon wieder voll. Das geht anscheinend jetzt immer schneller.“
Ich sag zu ihr „AN, ich will das du sie nur noch Titten nennet oder am besten nur noch Euter wenn es um Milch geht! Ist das klar?“
Sie ist erst wieder ein Moment still, dann sagt sie „Bitte komm, meine Euter sind schon wieder voll … und müssen dringend gemolken werden.“
Meine Hormone kommen mir sowieso schon zu den Ohren raus. Die Sucherei im Internet hat mich den ganzen Nachmittag total aufgeheizt.
Ich „Ich komm gleich, zieh dich schon mal aus.“
Nachdem ich aufgelegt habe, such ich schnell meine Ausdrucke für Anja und eine Plastikplane zusammen, die ich noch von meiner Renovierter habe zusammen. Dann ziehe ich mich schnell aus und nur wieder Shorts und T-Shirt an und flitz barfuß hoch.
Sie macht auch gleich auf und schaut erst verstohlen in den Hausflur, bevor sie die Tür ganz auf macht.
Sie ist komplett nackt.
Ihr Bauch lacht mich wie immer an, beide Titten tropfen schön vor sich hin und sie glänzt am ganzen Körper vor Schweiß.
Ich schließ die Tür hinter mir und schmieg mich an sie. Mein T-Shirt saugt ihre Milch auf.
Ich reib ihr den prallen Bauch „Du bist ja total verschwitzt.“
Sie „Mir ist das im Moment draußen einfach zu heiß, ich hab schon 3 mal geduscht.“
Ich denk mir meinen Teil, sag aber nichts dazu. Stattdessen umgreife ich einen Titte so gut es mit einer Hand geht und press zu. Ein dünner Strahl spritzt in einem 10 cm Bogen raus. Sie geht leicht in die Knie und wimmert „Au Au Aau, bitte nicht so grob“
Ich hör nicht auf zu drücken „Sag was du willst, aber sag es gleich richtig“.
Sie „Au Au, bitte bitte, Au, bitte Melk meine fetten Euter. Die sind so voll mit Milch.“
Während sie mir zuschaut, leg ich schnell ein Stück Plastikplane auf den Boden und sag „Komm auf alle viere.“
Sie kniet sich erst hin und geht dann auf alle viere wie ich es ihr befohlen habe dabei sagt sie „Morgen muss ich unbedingt eine Pumpe kaufen, sonst sind in einer Woche meine Euter hin“
Ich „Ich hab dir schon was rausgesucht. Aber jetzt wirst du noch mal richtig leer gemolken, damit es bis morgen früh reicht.“
Ich leg mich unter ihren ersten Euter und fang mit der Prozedur an. Saugen, Massieren und ausstreichen. Sie hat noch mehr Milch als heute Mittag. Ich lass einfach alles auf den Boden laufen, während sie leise, wohlig und entspannt vor sich hin stöhnt.
Nach 25 Minuten sind beide Euter absolut leer. Selbst mit dem Mund muss ich extrem stark saugen, damit noch etwas kommt. Ihr tut jetzt auch schon jedes weitere Saugen weh.
Sie „Danke, das fühlt sich viel besser an. Ich hab auch nicht mehr das Gefühl, dass mir gleich die Haut reißt“.
Sie ist leer, aber mein Gesicht und meine Haare sind komplett mit Milch eingesaut. Als ich aufstehe tropft mir die Milch von den Haaren.
Mein S*hwanz schaut hart in meiner Hose oben raus. Sieh steht auch auf und betrachtet mich schweigend. Auch ich schau sie nur an. Nach einigen Sekunden geht sie an mir vorbei ins Bad (Die Badezimmer Tür fehlt natürlich immer noch). Und ich folge ihr.
Im Badezimmer steigt sie in die Wanne, geht wieder auf alle viere und wartet.
Ich „Nicht so, leg dich auf den Rücken und leg die Beine hoch auf den Rand.“
Sie wuchtet sich mühsam rum und macht genau was ich ihr gesagt habe. Erst mach ich den Wannenverschluss zu, dann steige auf den geflieste, breiten Absatz am Fußende. Da, wo die ganzen Haarschampus und diversen Badeseifen stehen. Ich mach genüsslich meinen Reißer auf und biege meinen harten S*hwanz so gut es geht in die Horizontale. Aber ganz klappt das nicht. Er steht trotz leicht schmerzhaften Versuchs immer noch schräg nach oben. Meine Hüfte ist jetzt bestimmt 1,70 über ihr und sie schaut auch etwas skeptisch zu mir auf.
Jetzt bin ich gefordert und versuch mich zu entspannen. Ich war ja absichtlich seit fast 5 Stunden nicht mehr pinkeln. Ich muss eine volle Blase haben. Aber ich steh dennoch bestimmt 30 Sekunden über ihr und nichts passiert. Sie liegt geduldig in der Wanne und hält mit ihren Händen ihre Beine oben auf dem Rand. Ihr praller Bauch wirkt absolut eingeengt zwischen ihren Oberschenkeln und ihren dicken Titten. Dann kommt der Strahl und wird auch sofort immer stärker. Der riesen Bogen trifft sie erst genau an der Bauchunterseite und wandert, als er stärker wird über ihren Bauch nach oben zwischen ihre Titten. Es spritz nach allen Seiten davon und sie bekommt es auch ins Gesicht. Sie petzt Mund und Augen zu und spuckt leicht. Ich versuch meinen Strahl zu drosseln, damit ich länger kann und fang an sie zielgenau anzup*ssen.
Ich „Du S*hlampe, jetzt gibt es erst was auf die F*tze“.
Ich richte ihn genau auf ihr F*ckl*ch und mein harter Stahl trifft sie genau zwischen die Schamlippen und drückt sie auseinander. Ich P*ss genau auf und sicher auch in ihren Schlitz.
Sie „Oha, fühlt sich das heiß an … ja p*ss mich voll … p*ss die F*tze voll.“
Ich “ Jetzt mach den Mund auf du Sau und lass ihn auf … Ja weite auf!“
Sie macht was ich von ihr will und ich reiß meinen Strahl direkt in ihr Gesicht. Erst trifft er sie voll auf der Stirn. Dann Ziele ich genauer und in einem großen gelben Bogen ergießt sich mein Sekt direkt in ihren Mund. Er läuft schnell voll und dann über. Durch die Höhe plätschert es wunderbar laut. Ich lass es laufen bis meine Blase leer ist.
Anschließend schüttele ich genüsslich provozieren ab, mach meinen Hose zu und steige wieder runter.
Sie liegt in einer Wanne in der der ganze Boden mit meinem gelben Sekt aufgefüllt ist. Als sie sich aufrichtet läuft ihr die P*sse vom Rücken, aus den Haaren und von den Titten und den Bach. Eigentlich ist sie komplett voll. Nachdem ich sie mir kurz kommentarlos so angesehen habe geh ich einfach aus dem Bad. Von ihr hör ich kein Wort, nur dass sie anfängt sich abzuduschen.
Als sie nach einigen Minuten aus dem Bad kommt ist sie zwar immer noch nackt, aber sie sieht entspannt und gut gelaunt aus.
Sie „Soll ich was kleines kochen?“
Ich „Da sag ich nicht nein. Mir ist alles recht.“
Nachdem sie sich was frischen angezogen hat verschwindet sie in der Küche und macht für uns beide eine Kleinigkeit.
Bis auf meine Info zur Milchpumpe und wo man in Berlin gute Mieten kann, machen wir beim Essen und den Rest des Abends nur noch Smalltalk. Nach Sex ist uns beiden nicht mehr und ich komm endlich mal von meinem Libido-Trip runter.
Als ich gegen Null Uhr gehen will sagt sie noch „Kannst du morgen bitte für mich ein paar Lebensmittel einkaufen und so Zeugs. Ich muss mich schon um die Pumpe kümmern und bei der Wärme ist das alles sau anstrengend für mich“.
Ich mach mich auf zu mir und sag ihr ganz Gentleman, dass das überhaupt kein Problem ist. Denn jetzt hab ich auch einen Plan wie ich ihr den Milchbildungstee und das Öl unterjubeln kann.
Anja+Timo #3: Ein weiterer Tag – Jetzt wird es Anal
Am nächsten Tag lass ich die Uni ausfallen und geh erst mal für Anja einkaufen. Und natürlich für mich. Baumarkt ist angesagt.
Eigentlich wollte ich es ja erst mal nicht übertreiben, aber wenn ich schon mal dabei bin, kauf ich gleich alles ein was mir verwendbar scheint.
Seile, Ketten, kleine Schlösser und kleine Plastik-Klammern. Dann noch zwei runde, dicke, 1m lange Holzstangen und Ringschrauben um Arme und Beine zu spreizen und 2 fette Ringschrauben mit langen Beton-Dübeln für die Zimmerdecke. Unser Haus ist sehr solide gebaut, aber ich hoffe das Anja mich damit nicht aus der Wohnung schmeißt. Zu guter Letzt kauf ich noch ein paar dünne, 1m lange Bambusstangen. Die sind eigentlich für den Garten, aber irgendwie hab ich Lust bekommen ob ich ihr damit nicht ein wenig den Hintern versohlen kann. Sie hatte ja gesagt, dass sie prinzipiell nichts dagegen hat und immer mit der Hand ist schlecht fürs Handgelenk.
In der Drogerie kauf ich noch zwei Flächen „frei Öl“. Das hat meine Schwester während ihrer Schwangerschaft immer benutzt. Soll gegen Schwangerschaftsstreifen helfen. Die größere, billigere Flasche für den Bauch und die kleine, etwas besserer und teurere für die Brüste. Zumindest will ich das Anja erzählen. Allerdings hab ich vor in die kleine Flasche das Öl zum Milchflussfördern umzufüllen. Und dann noch ein Beutel erfrischenden Kräutertee. Auch mit der Verpackung will ich ihr den Milchtee unterjubeln
Als ich Heim komme war auch schon der Postbote da und hat die ersten Päckchen gebracht. Dummerweise muss ich die bei unseren zwei alten Schachteln im 2. Stock abholen. Die haben aber nichts geschnallt. Die Sachen von der Online-Apotheken sind zum Glück schon da, so kann ich gleich mit dem umfüllen anfangen. Ein etwas schlechtes Gewissen hab ich ja schon, aber letztendlich siegt die Lust.
Gegen vier Uhr geh ich mit ihren Einkäufen zu Anja. Sie ist vom Milchpumpen kauf auch schon wieder da und fast am ausrasten.
„Was ist Los?“ frag ich als ich ihren verzweifelten Gesichtsausdruck sehe.
Sie „Oh man ich bin durch halb Berlin geirrt bis ich diese scheiß Milchpumpen hatte. Eine für Unterwegs mit Handbetrieb und dann dieses Monsterding für zuhause.“ Dabei deutet sie auf ein riesen hellgelbes Ding.
Ich verdutzt „Was ist das denn, das ist je echt die reinste Milchpumpe für Kühe“.
Sie „Nein, das nicht, aber es ist ein profiteil, wie sie es in Krankenhäuser haben. Das war das einzige was es auf die schnelle noch zum Mieten gab. Aber die Frau aus dem Reformhaus hat gemeint, dass ist das beste was es so für zuhause gibt. Das Problem ist nur ich bekomm es nicht zum Laufen und die Handpumpe klappt auch nicht. Meine Brüste …. hmmm meine Euter … sind so voll, ich hab schon richtige schmerzen.“
Ich lächle „Soll ich dich noch mal leersaugen?“.
Sie „Nein, wenn du sie nur anfasst schrei ich.“
Ich mach auf enttäuscht „Ok, ich kümmere mich um deine Pumpen, aber du kniest dich vor mich, packst deine prallen Euter aus, massierst sie bis sie sp*itzen und wartest bis ich es die Pumpen hin bekomme.“
Sie wirft mir Blitze funkelnde Blicke zu, macht dann aber was ich will. „Ok, die laufen sowieso schon von alleine. Ich hab mir Auffangschalen mitgebracht, in die die Milch laufen kann ohne das mir der BH gleich nass wird. Die sind aber sicher schon wieder voll.“
Sie zieht ihr Kleid und ihren BH aus und kniet sich auf zwei Kissen. Ihre Titten sind wirklich extrem angeschwollen. Auf jeder Brust spannen sich dicke blaue Adern und ihre Brustwarzen und Nippel sind fett geschwollen und stehen ab.
Ich beuge mich vor schnapp sie grob im Genick, zieh sie zu mir rann und küsse sie dann ganz sanft auf den Mund. Ich bin hin und weg von Anja. Als ich wieder zurück gehe sag ich ihre leise und mit direktem Blick in die Augen „Los du S*hlampe, mach jetzt das die Milch aus beiden Eutern spritzt“.
Sie haucht nur „Ja“ und fängt an ihre Nippel zu zupfen und ihre Titten zu massieren. Es dauert nur ein paar Sekunden und aus beiden Nippeln spritzt aus mehreren Stellen die Milch.
Während ich mich um die Pumpen kümmere werden vor ihr die Bodenfliesen langsam weiß vor Milch.
Ich „Stöhn du Sau, ich will dich hören.“
Sie legt auch gleich los und massier sich sehr verführerisch die Titten
Nach ein paar Blicken hab ich schon gesehen, dass sie bei der Handpumpe nur vergessen hat eine Transport-Plastikabdeckung von der Flasche zu schrauben. Da konnte sie nicht funktionieren. Aber ich sag erst mal nichts, schließlich will ich sie noch eine Weile so geil vor mir knien sehen.
Bei der elektrischen Pumpe war es schon etwas kniffliger, aber nachdem alle Verbindungen richtig angeschlossen waren war es ganz einfach.
Als die Pumpe lief ging ich hinter sie und befahl ihr „Beug dich vor, jetzt werde ich dich mal fachmännisch melken. Ich gebe gleich mal volle Leistung“.
Sie „Ja mach endlich, sonst ist alles auf dem Boden.“
Sie beugt sich vor und legt die Hände nach vorne auf die Couch. Ihre Brüste schwingen frei vor sich hin. Ich knie mich neben sie und drücke ihr die Schalen fest an die Brustwarzen. Sofort macht die Pumpe dumpfe und brummende Gebräuche und die Maschine fängt an rhythmisch zu saugen und lässt wieder los. Bei jedem Saugvorgang brummt die Maschine energisch auf und die Milch schießen mit mehreren fette Strahlen in die Schalen. Sofort fangen sich die Flaschen an zu füllen. Und Anja stößt ihr kehliges Stöhnen aus „Oh scheiße ist das heftig. Das Ding saugt ja so krass.“
Und wirklich, die Milchstrahlen werden bei jedem Saugvorgang stärker und stärker. Anja „Komm stell es etwas schwächer ein, das ist zu stark.“
Ich hab aber keine Lust, die Maschine schwächer einzustellen. Stattdessen will ich sie Ablenken, damit sie es nicht so spürt.
Ich „Halt die Dinger fest aber bleib nach vorne gebeugt“. Sie stützt sich mit der Stirn auf der Couch ab und presst sie die Saugschalen weiter an die Titten. Ich tu nur so als würde ich die Leistung drosseln, stattdessen hol ich meinen mittlerweile brettharten S*hwanz raus, greif kurz in die große Milchlache zwischen ihren Beinen und mach ihn nass und glitschig. Dann knie ich mich schnell hinter sie, reiß ihr mit einem Ruck den Slip vom Arsch, gerade so weit dass ihre F*tze zugänglich ist und ramm ihr, noch ehe sie groß Protestieren kann meinen S*hwanz ins fleischige, nasse L*ch. Sie Schreit erschrocken auf und lässt vor Schreck eine Schale auf den Boden fallen. Ich „Los du F*ckstück du sollst sie fest halten, du sollst dir doch Euter leer saugen, sonst versohl ich dir den Arsch“. Hecktisch fingert sie nach der Saugglocke und hält sie wieder an die Brust. Ich fang an sie zu F*cken, nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell. Ich will ja das die Titten absolut leer gesaugt werden und wenn ich sie zu wild stoße schwingen ihre Euter einfach zu stark.
Sie vergisst total das die Titten mit der unangenehmen maximalen Stufe gemolken werden und wir beide Stöhnen nur noch rhythmisch bei meinen Stößen. Hin und wieder verpass ich ihr mal einen extra tiefen Stoß, damit sie nicht auf andere Gedanken kommt und deck sie mit extra erniedrigenden DirtyTalk ein „Du F*ckstück, ich benutz dich, ich benutz dich … immer wenn ich geil bin, werde ich dich benutzen. Und wenn ich deine fetten Milcheuter sehe werde ich geil. Du F*ckstück, du hast mir immer zur Verfügung zu stehen, wenn ich geil bin.“
Sie quittiert immer nur mit lauten „Ja, Ja, Ja …“.
Beim letzten Satz unterstreich ich jedes Wort mit einem harten und tiefen Stoß „Hat … mein … F*ckstück … verstanden?“
Sie stöhnt jedes Mal laut auf, halb vor Lust und halb vor Schmerz.
Dann kann und will ich es nicht mehr zurückhalten und spritz ich meine volle Ladung in sie ab. Von ihr höre ich dabei die erregend Bestätigung „Ja, dein F*ckstück hat verstanden. Bitte gib mir immer deinen geilen Hengsts*hwanz.“
Dann setzt die etwas enttäuscht klingend nach „Aber ich bin gar nicht gekommen.“
Ich „Du hast doch eben zugestimmt. Ich f*ck dich wann, wo und wie ich will. Da wirst du sicher nicht immer kommen. Das gehört dazu.“
Sie antwortet darauf nichts, denkt anscheinend aber darüber nach was ich gesagt habe. Also lass ich es dabei.
Als ich aus ihr rausgehe, läuft mein Saft gleich hinterher und ein Schwall Sperma landet in ihrem Slip.
Das hat Anja aber gar nicht mitbekommen, sagt stattdessen nur leicht schmerzlich „Oh Timo es ist so geil wie du mich durchf*ckst. Aber du kannst die Pumpe ausmachen, ich glaub ich hab keinen Tropfen mehr. Das Ding hat mir fast die Nippel abgesaugt“.
Während sie wieder vor mir kniet und ihre Brustwarzen untersucht, sitz ich erschöpft auf der Couch „Ging es trotzdem? Meinst du, du kannst dich dran gewöhnen? Sie sollen ja immer leer werden. Außerdem sollst du Euter sagen.“
Sie etwas missmutig „Ja, das geht schon ist ja kein wirklicher Schmerz. Es zieht nur heftig. Aber wenn du meinst, lass ich’s auf volle Pulle. Meine Euter werden sich schon daran gewöhnen. Aber wenn ich merk, dass es nicht gut ist, dann dreh ich es runter.“
Ich „Klar! Es soll ja nicht schaden. Ich find nur geil wenn du immer mehr gibst. Wenn du die Mega-Milchtitten bekommst.“
Sie grinst „Hmm, ich weiß aber nicht so recht ob ich das will, dass sie Prall sind und Milch geben ist geil, aber am Ende hab ich noch riesen schlaffe, ausgelutscht Hängetitten.“
Ich „Ich kenn mich nicht aus, aber ich glaub das wird doch eh so kommen.“
Sie lacht „Ich glaub nicht unbedingt, mein Bindegewebe ist prima, hat zumindest mein Frauenarzt gesagt. Und bisher hab ich fast keine Streifen und das bei dem fetten Bauch und den mega Eutern. Ich mach’s einfach. Ich pump ab, so viel wie eben kommt. Und ich will es ja irgendwie auch. Ich find es ja selbst total geil“.
Ich hol schnell die zwei Frei-Öl Flaschen und sag „Aber ich hab dir was mitgebracht. Das soll gegen Schwangerschaftsstreifen helfen. Musst immer nur schön einreiben. Die für den Bauch und die bessere für die Brüste.“
Sie „Ja das kenn ich, du kannst mich ja immer einreiben, dass ist bestimmt schön.“
Ich „Klar das mach ich doch gerne, Setz dich auf die Couch.“
Sie steht auf und will sich gerade auf die Couch setzten, als ein weitere dicker Spermaschwall aus ihre F*tze läuft. Es läuft ihr fett die Innenschenkel runter. Sie merkt es aber wieder nicht, weshalb ich mit einem Satz zu ihr springe und sie ein Stück von ihrer guten Couch weg ziehe. Ich ruf „Stopp, du läufst noch aus“.
Sie greift sich mit der offenen Hand zwischen ihre Beine und sagt ärgerlich „Ich sehe schon wie du hier in ein paar Tagen alles versaut hast. Man musst du immer so Ladungen abschießen. Das ist ja nicht normal“.
Ich bieg meinen S*hwanz zur Seite und präsentiere ihr meine Eier „Sie dir die Dinger an, die sind halt super fett. Ich hab schon immer riesen Mengen abgespritzt und du machst mich so geil, da ist es halt noch mehr.“
Sie sagt „Ich muss überall Zewa Rollen hin legen, da ich ja nie weiß wo du mich als nächstes f*ckst“ und will gerade, mit der Hand zwischen den Beinen und dem Slip an den Knien, in Richtung Küche tänzeln, da halt ich sie am Arm fest und sag „Kann sicher nichts schaden, aber am einfachsten ist es du leckst es auf und schluckst es immer.“
Sie etwas verdutzt „Was?“
Ich „Du verstehst schon, du sollst mein guten Saft wann immer möglich auflecken, Schlucken“.
Um den Nachdruck zu verleihen zieh ich ihr die Hand zwischen den Beinen weg und drück mit anderer Hand ihren Kopf nach vorne, so dass sie direkt in ihre mit Sperma gefüllte Handfläche schaut „Los leck auf du Sperma geile S*hlampe“.
Anscheinend hab ich sie jetzt richtig erwischt. Sie sieht mich total empört an und will gerade Luft holen um mir etwas Böses zu antworten als ich noch mal sage „Du sollst lecken Sperma-S*hlampe“.
Dann sagt sie „Hör mal das geht jetzt ein bisschen zu weit“.
Ich sag nichts mehr, drücke dafür von unten an ihre Hand und von oben auf ihren Hinterkopf. Hand und Gesicht kommen sich immer näher.
Dann sag ich beschwichtigend „Komm mach doch.“
Sie überlegt noch ein paar Sekunden, dann hält sie ihre Hand vor den Mund und saugt und leckt alles schnell auf. Sie schluckt es auch sofort runter. Anschließend sieht sie mich an „Soll ich das jetzt immer machen?“
Ich nur „Ja …. jeden tropfen den du bekommen kannst“.
Daraufhin streift sie sich noch einmal mit der Hand zwischen den Beinen entlang und leckt sich dann die Finger sauber. Trotzig sagt sie dann „So jetzt zufrieden?“
Ich „Ja, du bist nur geil. Du machst mich verrückt. Komm jetzt reib ich dir den Bauch und die Titten ein. Eine kleine Massage zum Schluss. kommt doch gut“
Sie lächelt wieder, schnappt sie eine Decke und macht es sich auf der Couch bequem „Ja jetzt kannst du mich ja auch mal verwöhnen, nachdem ich alles gemacht hab was du willst.“
Dann reib ich ihr erst zärtlich den prallen Bauch mit Frei-Öl und dann, mit einem dauergrinsen im Gesicht, genüsslich, lange und intensiv die Titten mit Milchbildungs-Öl ein. Sie ist dabei total entspannt. Am Ende Küssen ich sie noch zärtlich auf den Mund und sag „Ich dank dir, du bist eine Wahnsinns geile Frau. Ich kann es gar nicht glauben“
Sie „Nein, ich danke dir.“
Gegen Spätnachmittag hole ich den Superbohrer von meinem Opa aus dem Kofferraum und geh ohne Anja zu fragen oder etwas zu sagen in ihr Schlafzimmer. Sie folgt mit ins Schlafzimmer und sagt „Das ist prima, willst du mir die Bilder aufhängen. Warte, ich zeig dir wo.“
Ich „Äh, ja mach ich.“
Sie „Ich wollte jetzt sowieso noch mal ins Möbelgeschäft. Da hab ich schon hübsche Gardinen gesehen, die kannst du auch gleich fest machen.“
Ich brummle mürrisch vor mich hin „Ja mach mal, die kann ich dann auch gleich mitmachen“.
Während ich dann nach ihren Vorgaben alle Bilder und sonstiges Zeuge in der Wohnung aufhänge verschwindet sie zum Shoppen. Das ist doch wieder typisch Frau denk ich mir, bin aber froh das ich jetzt ungestört die Ringe an die Decke schrauben kann. Die Decken sind hier zum Glück aus sehr massivem Beton und mit dem Profiteil von meinem Opa hab ich in null Komma nix zwei riesen Löscher gebohrt und die Schrauben rein gedreht. Damit die überdimensionierten Dinger nicht so sehr auffallen, male ich sie auch noch schnell weiß an. Zuerst hatte ich ja noch Angst das Anja einen Ausraster bekommt, aber wie sich später raus stellt hat sie mit den Ringen an der Decke überhaupt kein Problem – eher das Gegenteil ist der Fall.
Gegen 19 Uhr, nachdem Anja von ihrer Deko Tour zurück ist und ich alles angebracht habe mach ich mich vom Acker. Aber gerade als ich gehen will, drück sie mir einen Schlüssel in die Hand „Den hab ich für dich machen lassen. Da kannst du kommen wann du willst.“
Ich lache und sag „Du willst also die Büchse der Pandora öffnen.“
Sie „Na, gib nicht so an. Dass will ich auch erst mal sehen. Wenn du willst kannst du ja auch mal bei mir übernachten, aber eigentlich wäre mir schon lieber wenn du bei dir schläfst. Wir wolle das ja nicht übertreiben.“
Ich „Nein, nein, ist finde es auch besser wenn ich bei mir bleib. Du kannst mich ja anrufen wenn was ist oder ich komm einfach hoch wenn ich Lust habe.“
Sie grinst und sagt ironisch „Genau, egal wann DU Lust hast kommst du einfach rein und machst wonach dir ist und gehst wieder. Das ist doch was oder?“
Ich muss schlucken „Äh … ja … hast du doch gesagt.“
Sie lacht und schiebt mich aus der Tür „Und so hab ich es auch gemeint. Ich denk aber, du machst das genau richtig und denkst auch an mich. Nur heute noch nicht. Mir tut der Rücken weh, ich bin platt und du hattest ja schon deinen Spaß?“
Als ich alleine vor ihrer Tür steh, denk ich mir „Na, aber morgen Nacht hab ich doch bestimmt Lust auf einen Quickie.“
Die letzten 2 Tage vergingen dann leider sehr unspektakulär. Anja war die ganze Zeit nicht da und ich hatte fast einen Samenstau. Fast !
Ich war sauer, dass sie mir nichts gesagt hatte und 2 Tage ohne Sex konnte ich im Moment nicht durchstehen. Also hab ich mir eine böse Rache ausgedacht. Ich musste mir einfach ein paar Mal einen W*chsen, wollte meinen guten Saft aber nicht wie früher in ein Taschentuch sp*itzen. Also hab ich meine fetten Ladungen immer ordentlich in ein Glas gespritzt und es dann gleich ins Eisfach gestellt. Am Ende hatte ich richtig viel gesammelt und war selbst erstaunt was da zusammenkommt. OK ich hab es mir auch bestimmt 6 mal selbst besorgt bis Anja wieder kam. Aber im Eisfach steht es ja erst mal gut, bis ich mir überlegt habe wann ich es zum Einsatz kommen lasse. Mit ein bisschen Wärme ist es ja in ein paar Minuten aufgetaut.
Heute hat sie Ihren Umzug endlich abgeschlossen und bleibt jetzt komplett in ihrer neuen Wohnung. Da ich heute Nachmittag auch keine Uni hab packe ich das ganze Sexspielzeug in eine kleine Sporttasche die ich extra dafür besorgt habe und geh zu ihr hoch. Den mitteldicken meiner Anal-Plugs hab ich aber vorher noch fett mit Gleitmittel eingeschmiert und in einen kleine Plastikbeutel gesteckt, damit das Gleitmittel nicht austrocknet oder mir die Hosentaschen versaut. Ich hatte bisher noch nie versucht Anal in eine Frau einzudringen, aber in meinen Fantasien hab ich es schon tausendmal gemacht. Wobei ich nicht weiß, ob es eine Frau für mich gibt, in deren Arsch mein S*hwanz überhaupt rein pass. Ich hab im Internet zwar schon Videos gesehen, in denen sich Frauen noch dickere Gegenstände in den Arsch geschoben haben, aber so eine Frau ist wohl schwer zu finden. Anja will ich mit den Plugs auf meinen S*hwanz vorbereiten. Ich denke bei ihr könnte er rein passen. Beim normalen F*cken stand Ihr Arschl*ch jedenfalls schon ganz von alleine weit offen. Heute will ich es unbedingt austesten.
Ich bin sexuell total erregt als ich zu ihr hoch gehe und, wie gesagt, auch etwas sauer, dass sie mir nicht gesagt hat, dass sie 2 Tage nicht da ist. Ich schließ die Wohnung auf, geh rein und ruf Anja. Sie Antwortet mir aus der Küche.
Meine Tasche stell ich neben die Küchentür, damit Anja sie nicht gleich sieht und peinliche fragen stellt.
Als ich in die Küche geh räumt sie gerade die Spülmaschine aus. Sie hat wieder nur ein dünnes Umstands-Kleidchen mit Spagettiträgern an. Einen BH trägt sie jetzt immer, weil ihr die schweren Brüste wehtun, wenn sie nicht gestützt werden. Sie sieht schon auch schon wieder total verschwitzt aus. Es ist in den letzten Tagen auch nur sau heiß. Ich geh auch mal davon aus das sie einen Slip an hat.
Ich etwas mürrisch „Na, wieder da? Hättest ja ruhig sagen können wo du bist, hab mir schon sorgen gemacht.
Sie „Ja, tut mir auch total Leid. War so nicht geplant. Ich war dann noch eine Nacht bei einer alten Studienfreundin. Die ist momentan total durch den Wind und sie hat mir geholfen die letzten Reste zusammen zu packen. Sie kommt heute Abend auch zum Essen. Wenn du willst kannst du auch dazu kommen.“
Während sie sich gerade wieder Richtung Spülmaschine beugt trete ich hinter sie drück meine Becken gegen ihren Arsch und packe sie bei an den Haaren „Das F*ckstück hast mir so gefehlt.“
Sie, kehlig „Ja, du mir doch auch.“
Ich „Du S*hlampe, halt dich vorne fest, ich will dich f*cken.“
Sie hält sich nach vorne gebeugt an der Arbeitsplatte fest und sagt „Ja, komm f*ck mich. Ich bin seit dem Abpumpen total rattig und ich hab deinen Hengsts*hwanz vermisst“
Ich zieh ihr den Rock hoch und werfe ihn ihr über den Kopf. Dann zieh ich den Slip bis zu den Füßen „Dir S*hlampe wer ich es richtig besorgen. Ich bin ganz schön sauer auf dich. Das nächste mal sagst du mir Bescheid.“
Sie „Ja Entschuldigung, ich hab nicht mehr dran gedacht.“
Ich „Los Beine breit.“
Sie macht sofort die Beine auseinander. Ich hol schnell den Plug aus der Tüte und halte ihn vor ihr Arschl*ch. Da ich extra viel Gleitcreme in die Tüte gemacht habe ist er noch dick damit bestrichen.
Erst rafft sie nicht was ich vorhabe, aber als sie merkt, dass etwas in ihren Arsch eindringt fragt sie „Was machst du, was ist das?“
Ich drück ihn schnell immer tiefer rein und sag „Du S*hlampe, das ist dein Anal-Plug, ein neues Spielzeug für dich.“
Als er dann auch schon ganz in sie rein flutscht geht sie leicht in die Knie und sie stößt ein „Ahh, du Drecksack“ aus.
Ich „Strafe muss sein du S*hlampe.“
Dann pack ich meinen S*hwanz aus und w*chs ihn noch schnell richtig hart bevor ich dicht hinter sie trete und ihn vor ihr von hinten mit meinem S*hwanz die Schamlippen und den Kitzler massiere.
Sie „Ja komm benutz mich, benutz mich wie du willst. Ich bin dein geiles F*ckfleisch. Das Ding im Arsch macht richtig geil““
Ihre F*tze ist schnell klatschnass und ihr Saft schleimt meinen S*hwanz ein.
Ich leg mein S*hwanz vor ihr L*ch „Du bist ja richtig geil heute?“
Sie kreist wollüstig mit ihrem Arsch vor meinem S*hwanz „Ja dein F*ckstück ist total Geil. Komm schon besorgs meiner F*tze.“
Ich „Heute werde ich es dir austreiben, wirst schon sehen. Heute Abend gibst du mir keine Kommandos Mehr“.
Dann schieb ich ihr meinen fetten S*hwanz mit dem ersten Stoß bis zur Hälfte ins L*ch. Ein zweiter kleiner Nachstoß und er ist bis zum F*tzen-Anschlag drin. Ihr L*ch ist durch den Plug im Arsch wahnsinnig eng. Ich drücke meine Eichel an ihre Gebärmutter und genieße bewegungslos diese erregende Enge. Auch Anja spürt die Enge und stöhnt laut auf „Oh ist das geil. Das ist der Hammer. Ich fühl mich so ausgefüllt.“
Langsam fange ich an sie zu f*cken und rammle sie immer schneller und hart durch. Es dauert nicht lange, dann spritz ich auch schon in sie rein. Ich bleib wieder bewegungslos stehen und wir beide spüren wie mein S*hwanz mehrfach Pulsiert und ein Spermastrahl nach dem anderen in sie pumpt. Ihre F*tze ist durch den Plug in ihrem Arsch so eng, dass es schon fast unangenehm ist, als sich das Sperma mit Druck durch meinen zusammengerückten S*hwanz zwängen muss.
Ein paar Sekunden nachdem ich gekommen bin zieh ich mich schnell aus ihr zurück, zerr sie an den Haaren runter und Befehl ihr „Dreh dich rum du S*hlampe und leck meinen S*hwanz sauber. Wehe es kommt ein Tropfen Saft auf den Boden“
Anja jammert nur „Ach bitte mach weiter, ich bin so geil, ich will auch kommen, ich hatte schon seit Tagen keinen Orgasmus mehr.“
Etwas missbilligend und brummelnd „Na gut du F*tze, weil du so geil bist.“ lass ich ihre Haare los. Ich stell mich wieder hinter sie und ramm ihr meinen S*hwanz wieder ins L*ch. Sie stöhnt erneut auf. Mein Ganzes Sperma ist noch in ihr und mein S*hwanz gleitet super geschmiert ihn ihrem engen L*ch rein und raus. Diesmal konzentriere ich mich genau darauf wie ich sie F*cke und schaffe es so, sie schnell und tief, aber für sie nicht zu tief, zu f*cken. Sie stöhnt sich die Seele aus dem Leib während ich sie anfeuere „Komm schon du trächtige S*hlampe, na komm schon … lass die Euter schwingen du Kuh … Ich ramm ihn dir in dein vollgespermtes L*ch … du S*hlampe komm endlich, los komm, wie viel Stöße brauch deine F*tze denn noch.“
Durch die Sommerhitze läuft mir in Strömen der Schweiß und auch Anja glänzt total verschwitz.
Und endlich, nach gefühlten unzähligen Stößen kommt sie mit „Ja … ja … ich komme, ich komme.“ zum Orgasmus.
Sie zittert wieder am ganzen Körper und ihr Arsch wackelt auf und ab.
Kaum das sie gekommen ist, macht sie schlapp „Oh, hör auf ich kann nicht mehr stehen, ich muss mich setzen.“
Doch ich pack sie wieder an den Haaren „Nein knie dich hin jetzt wird erst sauber geleckt.“
Sie „Ok , ok, Hauptsache ich muss nicht mehr stehen.“
Als sie in die Hocke gehen will flutscht mein S*hwanz aus ihrer F*tze. Total Weiß vom mittlerweile schaumigen Sperma. Auch mein Sack ist mit weißem Schaum überzogen.
Genau diesen S*hwanz halte ich ihr dicht vors Gesicht.
Sie „Iiiihh ist der verschmiert.“
Ich verschärf meinen Griff in ihren Harren „Stell dich nicht so an, das ist auch nur Sperma und dein F*tzensaft.“
Leicht wiederwillig leckt sie erst mit der Zungenspitze über den S*hwanz.
Ich mit strengem Ton „Richtig!“
Anja „Ach muss doch nicht sein, komm ich mach ihn dir mit Zewa sauber.“
Ich verschärfe meinen Tonfall „Du sollst meinen S*hwanz sauber lecken hab ich gesagt.“
Sie bockig „Nein“
Ich „Soll ich dir den Arsch versohlen.“
Sie schaut gelangweilt aus dem Küchenfenster „Pffff, mir doch egal.“
Ich weiß ich muss mich jetzt durchsetzen. Ich ziehe sie an den Haaren hoch und drück sie dann nach vorne, so dass sie wieder wie vorher schon gebückt vor mir steht.
Anja jammert „Ich kann nicht mehr stehen. Mir tun die Beine weh.“
Ich ignoriere das und hol meine Tasche in die Küche.
Anja schaut interessiert zu was ich so auspacke und fragt erstaunt „Was hast du denn da alles?“
Als erstes nehme ich die Maske und zieh sie ihr über die Augen.
Sie protestiert „He, he, was kommt jetzt.“ und schiebt sich die Maske gleich wieder hoch zur Stirn.
Ich zieh sie wieder runter „Wie ich gesagt habe. Ich versohle der S*hlampe den Arsch, wenn sie nicht macht was sie soll. Und du hast zugestimmt, dass du immer alles sauber leckst.“
Noch während sie überlegt was sie sagen soll, schnappe ich mir den Knebel und versuch ihn ihr in den Mund zu schieben. Da sie nicht gesehen hat was kommt ist sie erst erschrocken, gibt aber schnell den Widerstand auf und macht den Mund auf. Nachdem der Knebel festgeschnallt ist lege ich ihr erst die Handfesseln an und binde diese mit einem Seil am Wasserhahn.
Anja versucht mit dem Knebel zu reden, ich versteh aber fast nichts. Nur so was wie „Waff wird daff.“
Ich geh dicht an ihr Ohr und flüstere „Halt dein Blasmaul du F*tze. Jetzt gibt’s was auf den Arsch.“
Schon während ich mir einen dünnen Bambusstock aussuche ist kein Wort mehr von ihr zu hören.
Jetzt bekomme ich aber selbst Zweifel ob ich sie überhaupt schlagen kann. Und wie fest oder wie oft ich soll weiß ich auch nicht. Vielleicht versau ich gerade alles. Allerdings weiß sie ja was jetzt kommt und eigentlich keinen Protest eingelegt. Sie steht geduldig vor mir und wartet geknebelt und gefesselt auf den ersten Schlag.
Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und hole zum ersten Schlag aus.
Mit einem leisen klatschen knallt der Stock genau auf ihren Arsch.
Anja zuckt mehr aus schrecken leicht zusammen, aber kein Mucks ist zu hören.
Ich reib ihr mit dem Stock über den Arsch „Na ist es der S*hlampe immer noch egal.“
Der zweite Schlag ist schon etwas härter. Wieder nur ein leichtes Zucken.
Der dritte Schlag knallt schon richtig laut. Diesmal entkommt ihr, trotz Knebel, ein lautes quicken und sie geht dabei schnell hoch auf die Zehenspitzen und nur langsam wieder runter.
Ich „Aha, jetzt hat die S*hlampe was gespürt.“
Sie presst ein „Und ob, hab ich das gespürt“ hervor. Speichel läuft ihr das Kinn runter.
Der nächste Schlag ist genauso hart wie der letzte, aber trifft genau die gleiche Stelle wie der Letze. Wieder geht sie auf die Zehenspitzen. Ihre Oberschenkel zittern leicht.
Zur Abwechslung drück ich ihr den Plug mit dem Daumen tiefer ins L*ch, was sie mit einem Stöhnen quittiert.
Bei den nächsten drei, vier Schlägen fängt sie an zu wimmern und zu tänzeln und versucht ihren Arsch wegzudrehen. Ich stell mich aber immer wieder in eine gute Position, um genau mitten auf den Arsch zu treffen. Und der bekommt langsam schöne rote Streifen.
Als es ca. zehn Schläge sind fleht sie mich an „Bitte aufhören, bitte, bitte.“
Sie ist kaum zu verstehen und beim Sprechen presst sie viel Speichel mit raus. Die Platte vor ihr ist schon richtig vollgesabbert.
Ich tu erst mal so als ob ich noch nichts gehört habe und verpass ihr noch einen weiteren, letzten Schlag, genau auf die roten Striemen.
Sie fleht mich energischer an „Hör jetzt auf!“
Ich geh wieder dicht an ihr Ohr und frag sie ganz leise „Leckst du mir jetzt den S*hwanz sauber?“
Sie nickt ganz schnell mit dem Kopf und sagt nur „Ja, ja!“
Ich binde Sie los und befrei sie von Knebel und Augenbinde. Anja reibt sich sobald sie kann beide Arschbacken und sieht mich mit schmollend an „Das war aber ganz schön fest. Und hat sau weh getan.“
Ich „Also so fest war das doch nicht, ich dachte du kennst das.“
Sie „Ich hab doch gesagt, dass ich nicht so auf Schmerzen steh. Das darfst du nicht oft mit mir machen, das sag ich dir gleich.“
Ich grins sie an „Aber meinen S*hwanz Lecken, das machst du jetzt immer.“
Immer noch schmollend geht sie in die Hocke „Ja das mach ich … versprochen.“
Mein S*hwanz ist nicht mehr ganz so schön hart wie vor den Schlägen, aber da ich ihn zwischendurch immer mal vorsichtig gew*chst habe noch ein guter 6’er. Auch der schaumige Saft ist etwas angetrocknet, aber das ist nicht mein Problem.
Anja hält mit zwei Fingen meine Eichel fest und beginnt von den Eiern aufwärts zu Lecken. Erst noch zögerlich, doch dann hemmungslos.
Sie schleckt, saugt und schmatzt bis alles schön sauber ist und macht dabei genüssliche Geräusche, als würde sie das leckerste Eis lecken, das sie jemals gegessen hat. Mein S*hwanz wird wie nicht anders zu erwarten wieder schön hart.
Als sie fertig ist helfe ich ihr wieder hoch und sag „Komm dreh dich um, ich zieh dir wieder den Plug aus dem Arsch.“
Sie schaut mich richtig verdutzt an „Huch, den hab ich ganz vergessen.“
Dann dreht sie sich wieder rum und beugt sich, wie beim F*ck oder bei den Schlägen, wieder nach vorne und spreizt die Beine.
Ihre F*tze ist noch genauso verschmiert wie mein S*hwanz es war und ihr Arsch ist noch schon rot gestriemt . Auch der Plug glänzen nach wie vor noch verschleimt. Mit zwei spitzen Fingern ziehe ich am Plug und sie drückt ihn mit ihrem Anus raus. Spielen leicht springt er mit einem Flubb-Geräusch fast von alleine aus ihrem Arschl*ch.
Ich bin überrascht und meine Neugier ist geweckt. Mit sanftem Druck schiebe ich ihn wieder rein. Es geht spielend leicht.
Sie schaut über die Schulter zu mir und ich frage „Du hast schon anal gef*ckt oder?“
Sie lächelt „Klar schon oft und du?“
Ich „Bisher gab es noch keine die das wollte. Bei meinem S*hwanz“.
Sie „Willst du? Ich würde gerne wissen, ob deiner rein geht. Ich glaub das klapp.“
Ich bin total begeistert“ Wirklich? Klar will ich. Komm jetzt gleich“
Sie Schaut wieder nach vorne, schwingt demonstrativ ihren Arsch in Position, spreizt die Beine noch ein paar Zentimeter und fordert „Komm versuch mich mit deinem Hengsts*hwanz in den Arsch zu f*cken. Aaaaber ganz langsam.“
Voller Begeisterung spring ich schnell zum Küchentisch und schnapp mir die Flache frei-Öl. „Oh ich werde super vorsichtig sein. Ich weiß doch dass ich ein fetten S*hwanz habe.“
Sie „Dann mach, komm das will ich spüren. Wenn dein S*hwanz passt, oh das wäre ja nur geil.“
Ich spritz mir eine ordentliche Menge Öl in die Hand und reib meinen S*hwanz ein, der auch gleich wieder knall hart wird.
Anschließend zieh ich den Plug aus Anjas L*ch. Eigentlich presst sie ihn fast raus und ich fang ihn nur auf. Ihr L*ch steht so einladend weit offen, so das ich direkt einen kleinen Strahl Öl rein sp*itzen kann.
Ich geh in Position in platziere meine geschwollene Eichel im L*ch. Die Hälfte ist jetzt schon drin ohne dass ich irgendwas machen musste.
Ich „An du F*ckstück, ich glaub du bist meine Dreil*chstute.“
Sie ist schon wieder ganz rattig und haucht „Ja komm schieb ihn rein, schieb ihn vorsichtig rein.“
Dabei macht sie mit ihrem Arsch ganz kleine schnelle Kreisbewegungen und ich brauch nur noch zu drücken. Fast von alleine gleitet er rein. Erst gibt es noch einen engen Widerstand, den ich mit viel Gefühl durchbreche. Dabei stöhnt Anja einmal laut auf. Als diese Barriere überwunden ist, geht es ganz leicht immer tiefer und tiefer.
Anja hört jetzt gar nicht mehr auf zu stöhnen und fordert mehr „Oh ist das geil, ja komm, schieb ihn rein, schieb mit deinen fetten Hengsts*hwanz in den Arsch. Oh das ist ja so intensiv. Komm tiefer, hör bloß nicht auf.“
Sie lässt ihren Arsch immer weiter kreisen und ich muss nur drücken. Langsam gleitet mein S*hwanz immer tiefer. Das Gefühl ist so erregend und der Druck um meinen ganzen S*hwanz ist wahnsinnig stark.
Langsam verschwindet Zentimeter um Zentimeter in ihrem engen Arschl*ch.
„Anja, du Sau, das ist so geil eng in dir. Das ist der Wahnsinn. Noch ein Stück und er ist so weit wie in deiner F*tze.“
Sie „Ja komm schon mach weiter, noch geht’s. Schieb ihn mir rein. Aber langsam, ganz langsam.“
Ich drück nur noch wenig, aber ganz langsam verschwindet immer mehr in ihrem Arsch.
Dann als ich schon tiefer in ihrem Arsch bin, als in ihrer F*tze und nur noch 4 Zentimeter fehlen, stoppt sie mein Eindringen „Ahhm, jetzt ist gut, mehr geht nicht mehr. Stop, stop. Oh ich hab das Gefühl ich hab einen Pfahl im Unterleib. Erst mal nicht bewegen.“
Ich massier ihr sanft das Becken und den Rücken. „Ich halte ganz still. Sag wie du es willst.“
Sie ironisch „Wie ich es will, am liebsten hätte ich das du mir dein Riesens*hwanz bis zum Anschlag rein schiebst und mir den Verstand aus dem Hirn vögelst, aber im Moment geht grad gar nichts mehr. Einfach still halten, dass ich mich dran gewöhnen kann. Ich glaub wenn ich kein Baby im Bauch hätte, wärst du schon ganz in mir.“
Ich „Ich find es auch so schon sau geil. Ich kann gar nicht glauben, dass ich überhaupt so tief in dich rein gekommen bin. Du hast ein Wahnsinns Arschl*ch.“
Ich beug mich vor und massier ihr den fetten, schwangeren Bauch mit meinen noch leicht öligen Händen. Schwer hängt er nach unten und die Haut scheint bis zum Zerreißen straff gespannt.
„Anja dein Bauch fühlt sich an als würde er gleich platzen, so fett und rund fühlt der sich an. Ich glaub ich spür auch manchmal dein Baby. Ich hoffe es weiß nicht das über ihm ein fetter S*hwanz in Mamas Arschf*tze steck.“
Dabei muss ich lachen und Anja kommentiert das, ebenfalls lachend, mit „Aber Mama spürt dafür umso mehr, dass in ihrer Arschf*tze was richtig fettes steckt.“
Auch ihre baumelnden Euter erreich ich noch mit den Händen, aber bis zu den Nippeln komm ich nicht mehr. Die hängen einfach zu weit weg.
So stehen wir dann ein paar Minuten da, bis sie sagt „Komm, mach, fang an mich zu f*cken, aber ganz langsam. Zieh ihn wieder ein kleines Stück raus und f*ck mich.“
Das las sich mir nicht zweimal sagen. Also fang ich an sie zu f*cken und sie bläst bei jedem sanften stoß die Luft aus.
Dann sagt sie „Komm fester.“
Ich werde gleich schneller und meine Bewegungen werden auch weiter. Die Gefühle sind so intensiv, wie ich sie noch nie erlebt habe. Die Stimulanz und der Druck erstrecken sich über den ganzen S*hwanz.
Anja stöhnt rhythmisch und laut. Und sie fordert mehr „F*ck mich noch fester, komm schon, das ist so geil.“
Ich stoß immer fester zu und immer tiefer. „Wahnsinn du Dreil*chstute, du fett gef*ckte, Anals*hlampe das ist das Geilste überhaupt. Dein Arsch ist ja fast genauso geil zu f*cken wie deine F*tze.“
Und sie „Ja Timo, stoß zu, stoß zu, besorg es meinem Arsch, oh scheiße ich komm bald.“
Plötzlich klatsche ich mit meinem Becken gegen ihre Arschbacken und als ich zu ihrem Arschl*ch runterschaue, sehe ich meinen S*hwanz bis zum Anschlag in ihrem L*ch verschwinden. „Anja, ich schieb dir gerade meinen kompletten S*hwanz ins L*ch. Das ist so irre geil.“
Sie keucht „Ja das ist so geil. Stoß zu ich will’s klatschen hören. Mach schon ich komm gleich, ich halte es nicht mehr aus. Ramm deinen Pfahl in mich.“
Also presse ich mein Becken, so fest ich kann, gegen ihre Arsch und stoß zu. Eigentlich ist es keine richtige Stoßbewegung mehr, sondern nur noch ein rhythmisches festes drücken gegen ihren Arsch. Aber so intensiv für uns beide, dass wir fast gleichzeitig kommen. Während sie sau laut ihren Orgasmus raus stöhnt spritz ich ab. „Oh du F*ckstück ich pump dir meine Sperma in den Darm.“
Nach ein paar Sekunden bleibe ich still und fest an ihren Arsch gepresst stehen. Wir beide atmen schnell und laut.
Ich „Das war Wahnsinn.“
Sie „Allerdings, das war Wahnsinn.“
Ein paar Minuten bleiben wir so stehen, dann, ganz langsam, zieh ich meinen S*hwanz soweit raus das nur noch die Eichel drin steck.
Anja kommentiert das mit „Och, schade schon vorbei. Das müssen wir öfters machen.“
Ich „Das kannst du aber glauben. Boa, du durchgef*ckte Analf*tze ich wer dich ab jetzt so oft in den Arsch f*cke, dass dir die Rosette ausleiert.“ und schieb meinen S*hwanz langsam wieder komplett in sie rein. Anja geht auf die Zehenspitzen „Aahh, scheiße ‚der‘ ist wieder drin. Ich glaub mich zerreißt es. Mach bitte Schluss, mein Arsch ist heute nicht mehr zu gebrauchen.“
Ich zieh ihn wieder fast bis zur Eichel raus, nur um ihn gleich wieder langsam bis zum Anschlag rein zu schieben. „Ohh, Das ist so ein irres Gefühl in deinem Arsch zu stecken.“
Vom zweiten Eindringen ist Anja aber nicht mehr so angetan „Pffffff*ck, Schluss jetzt, zieh ihn raus mir tut der Arsch weh.“
Also mach ich wiederwillig was ich muss und als er ganz raus ist, ist es kein wirklich schöner Anblick. Auch als Anja sich rum dreht und meinen S*hwanz sieht, sagt sie „Ubs, den leck ich dir bestimmt nicht sauber. Geh mal schön ins Bad. Und ich komm am besten gleich mit.“
Nach ein paar Minuten sind wir beide aber wieder sauber und ich troll mich gleich darauf in meine Bude zurück. Aber nicht ohne meine Tasche mit dem Sielzeug im Schlafzimmerschrank zu deponieren.
Zum Abendeseen komm ich dann aber wieder. Wobei mein Sexpensum für heute erst mal erfüllt scheint.
Anja+Timo #4: Schwanger und Versaut
Gegen 18 Uhr geh ich wieder zu Anja. Abendeseen mit ihrer besten Freundin. Bin gespannt was mich da erwartet. Immerhin bin ich fast 20 Jahre jünger als Anja. Mit ihr zusammen zu sein ist das Beste überhaupt, aber wir haben ja ausdrücklich festgelegt das wir keine Beziehung oder so was in die Art haben wollen. Wobei mit Anja ja verboten hat, mit anderen Frauen zu schlafen. Und sie hat mit versprochen auch mit keinem anderen Mann zu schlafen, solange wir unsere Sex-Affäre haben. Die Wahrscheinlichkeit bei mir wäre ja sowieso sehr gering gewesen. Und uns beiden geht es ja auch mehr um Geschlechtskrankheiten, da wir es ungeschätzt treiben.
Jedenfalls ist es schon komisch zum Essen zu kommen und der Freundin vorgestellt zu werden. Die ja auch einiges älter ist al sich. Andererseits will Anja sich nur bei uns beiden bedanken, da wir ihr beim Umzug geholfen haben. Ich soll auch nicht meinen Schlüssel benutzen sondern klingeln, damit ihre Freundin nicht merkt das zwischen uns was sein könnte.
Anja macht mir die Tür auf und als ich rein komme sitzt ihre Freundin am Küchentisch. Und die schaut mich an wie ein Auto – als wäre gerade vor ihr George Clooney materialisiert. Ich spüre förmlich wie ihre Augen mich von oben bis unten scannen.
Erst als Anja uns vorstelle, hört sie auf mich zu fixieren „Jeanette das ist Timo, Timo, Jeanette. Naja den Rest könnt ihr selbst machen“.
Anja setzt sich wieder gegenüber von Jeanette und ich versuch mich instinktiv so weit wie möglich von beiden weg zu setzten.
Jeanette:
Timo:
Anja:
Jeanette ist sehr hübsch anzuschauen. Sie sitzt mir mit Jeans und einem hellblauen engen T-Shirt gegenüber. Selbst im Sitzen ist sie ziemlich groß, kommt mir jedenfalls so vor. Und wie ich später irgendwann erfahre, ist sie auch über 1,75 groß. Sie hat lange, fast schwarze Haare, die ihr mit einem kecken Pony ins Gesicht fallen, ein schmales fast noch mädchenhaft wirkendes und freundliches Gesicht, sehr dunkle Augen. Und obwohl sie schlank ist, jedenfalls sehe ich nicht das kleinste Speckröllchen, hat sie eine nette Oberweite. Wahrscheinlich C tippe ich. Verstohlen schau ich auf ihre Brüste. Der dünne BH drückt sich leicht ab und ihre Nippel sind gut zu sehen.
Aber noch eh ich sie mir in aller Ruhe anschauen kann, streckt Jeanette mir ihre Hand über den Tisch entgegen „Hallo ich bin Jeanette, meine Freunde nennen mich aber Jo.“
Ich gebe ihr auch die Hand „Hallo Jeanette … oder Jo.“
Sie „Du kannst Jo sagen. Anja hat mir schon viel von dir erzählt, und das du ihr schon so lieb geholfen hast.“
Dazwischen platzt Anja mit einem strengen „Jeanette“ und einem Blick der töten könnte. Jeanette ist sofort still und schaut irgendwie verlegen in ihre Kaffeetasse.
Dann steht Anja auf und geht zur Küche „Timo, willst du auch einen Kaffee, ich mach dir einen.“
Ich sag ja und Anja verschwindet in der Küche. Jeanette schaut mich wieder lächelnd an „Ist toll, dass sie hier jemand hat. Mit ihrem dicken Belly ist sie ja im Moment nicht ganz so fit.“
Aus der Küche kommt „Jeanette!! Ich kann dich hören, du sollst doch die Klappe halten.“
Mit bricht der Schweiß aus. Irgendwas ist hier im Busch.
Dann wechselt Jeanette aber zu Smalltalk „Und du Studierst Informatik? Ich hab es ja überhaupt nicht mit Computern … “ usw.
Ich unterhalte mich zwar mit Jeanette, aber in Gedanken bin ich nur am Überlegen, was Jeanette alles wissen könne. Mir lässt das keine Ruhe.
Nach ein paar Minuten kommt Anja wieder, stellt mir eine Tasse hin und sagt „Ich fang mal mit dem Kochen an. Viel zu machen ist aber nicht. Ihr braucht mir nicht zu helfen.“ Als sie wieder in die Küche geht steht Jeanette auf und geht Richtung Bad. Ich steh auch sofort auf und geh auch in die Küche.
Ich platze direkt raus „Sag mal weiß Jeanette irgendwas … von dem … zwischen und?“
Sie antwortet nicht, sondern werkelt nur vor sich hin. Mir sagt das aber alles.
Ich „Oh man, was hast du ihr erzählt? Weiß sie, dass wir Sex haben?“
Anja schaut mich an „Ja weiß sie, sie hat es gleich aus mir raus bekommen.“
Ich „Na super, darum fixiert sie mich auch die ganze Zeit so“.
Sie „Mach kein Stress, sie ist meine beste Freundin, wir kennen uns schon ewig. Wir erzählen uns halt alles. Ich weiß auch alles über sie.“
Ich “ WAS?!? Was weiß sie alles über uns? Alles?“
Anja wirkt etwas verlegen „Ich hab ihr gesagt, was für einen S*hwanz du hast“.
Mir fällt die Kinnlade runter „Oh man, kein Wunder, warum Jo mich so anstarrt“.
Sie „Naja es gibt auch andere Schwänze. Das hat sicher andere Gründe“
Ich „Was für Gründe?“
Sie „Sorry, bitte lass uns eine anderes mal quatschen.“
In dem Moment kommt Jeanette wieder aus dem Bad.
Mir wird fast schwindelig weil sich meine Gedanken überschlagen und ich flüstre noch schnell „Weiß sie auch, wie wir es miteinander Treiben?“
Anja antwortet nicht, sondern sagt nur leise „Bitte geh jetzt wieder zu ihr und las mich hier machen. Wir reden später weiter. Ok?“
Was für mich fast so was wie „Ja“ bedeutet.
Ich bin wie besoffen und setz mich wieder an den Tisch. Jeanette grinst mich an. In der Hand hält sie die kleine manuelle Milchpumpe. Die stand wohl schon die ganze Zeit auf dem Tisch, aber mir war bisher weder aufgefallen, dass sie da stand, noch das sie dreiviertel voll mit Anjas Mich ist. Ich grins nur kurz dämlich, steh wieder auf und geh auch ins Bad. Aber anstatt mich aufs Klo zu setzen geh ich auf die Knie und Halt mein Ohr an die Lüftungsschlitze, unten an der Badezimmertür. Ich hör auch sofort leise aber deutlich Anja „… toll gemacht. Wie kann man so blöd sein. Kannst du nicht deine Klappe halten. Er hat doch gleich gerafft, dass wir uns unterhalten haben.“
Jo „Woher willst du das wissen?“
Anja „Weil er mich eben gefragt hat“
Jo „Echt? Oh!“
Anja „Ja Oh. Du blöde Kuh, er ist total durch den Wind.“
Jo „Ich hab es gemerkt. Ich bin jetzt still, versprochen. Hier pack mal dein Melkteil weg.“
Anja „Gib das Ding her und halt jetzt bloß die Klappe.“
Ich setz mich auf Klo und denk nur „Ok, jeder weiß Bescheid“. Ich muss mich jetzt wieder beruhigen. Die Situation ist total erregend, aber ich nehme mir vor so zu tun als währe nix gewesen. Das einzige was mir wieder einfällt ist, ob Anja wirklich ihren Anal-Plug im Arsch hat, so wie ich es ihr das letzte mal noch kurz vor dem gehen gesagt hab. Jetzt werde ich richtig Geil, reg mich aber auch gleich wieder ab. Ich spüle und geh raus.
Ich geh in die Küche und frag „Kann ich nicht doch was helfen?“
Anja „Nein, nein, lass, ich hab nur was für den Offen. Die Nudel mach ich später“
In Wirklichkeit hab ich ja auch gar nicht vor zu helfen. Ich schau schnell über die Schulte ob Jo uns nicht sehen kann und greife Anja von hinten flink in die Arschritze. Das luftige Kleidchen und der dünne Slip stören beim Ertasten kaum. Ich Gleite mit den Fingern die Arschritze entlang Richtung F*tze. Dann spür ich den Plug. Ich drück ihn mit dem Zeigefinge schnell ein paarmal tiefer in Anja rein. Ich flüstre ihr ganz leise ins Ohr „Du S*hlampe, dafür werde ich dich wieder hart rann nehmen. Du hast ihr alles von uns erzählt.“.
Sie schließt die Augen, drückt mir ihren Arsch entgegen und zieht laut die Luft durch die Nase ein. Dann sagt sie auch ganz leise „Das dacht ich mir schon … hör jetzt aber bitte auf“.
Ich drück ihr den Plug mit aller Gewalt ins L*ch und sag „Du sollst mir doch keine Kommandos mehr geben.“
Sie „Entschuldigung.“
Ich „Weiß Jo das du was im Arsch hast.“
Sie mit großen Augen, aber leise „Nein, bist du verrückt.“
Ich „Schade.“ und nehme meine Hand wieder von ihrem Arsch und schlendre aus der Küche.
Als ich wieder zu Jo gehe, liest die gerade in einer Frauenzeitschrift. Wir fangen an zu Quatschen und letztendlich wird der Abend doch ganz angenehm und ich erfahr viel von Jeanette und auch noch einiges über Anja.
Jeanette ist erst 35. Sie haben sich an der Uni kennen gelernt. Als Jo angefangen hat, war Anja schon fast fertig. Sie haben nur ein Fach 2 Semester lang gemeinsam besucht, sich aber so gut verstanden, dass Sie die besten Freundinnen wurden. Jo hat auch Bio, wie Anja, aber als zweites Deutsch Studiert. Sie ist aber an keiner Schule mehr, sondern ist angestellt als Fulltime Nachhilfelehrerin. Wobei es im Moment wohl nicht ganz so gut läuft. Beide waren schon öfters zusammen im Urlaub und haben zusammen schon einige Höhen und Tiefem durch gemacht. Wobei sie beide bei dem Thema Höhen und Tiefem nicht sehr ins Detail gehen wollten. Jo will sogar bei der Geburt mit Anja ins Krankenhaus und ihr Händchen halten.
Jo wohnt etwas außerhalb von Berlin Mitte, hat aber auch vor wieder in die Stadt zu ziehen. Sie überlegt sogar wieder in die Nähe von Anja zu ziehen. Das passt mir nicht so, da ich Angst habe das die beiden dann die ganze Zeit zusammen hängen und ich Anja nicht mehr so für mich habe wie ich das gerne hätte.
Jo übernachtet heute bei Anja, und ich mach mich gegen 1 Uhr, leicht besoffen in mein Bett.
Am nächstem morgen gegen 10:30 geh ich wieder zu Anja. Ich hab erst mittags Uni und dann auch nur kurz. Vielleicht kann ich ja vorher noch ein Frühstück bei Anja schnorren. Jo ist schon früh zur Arbeit gefahren, will aber heute, am frühen Freitagabend, wieder kommen. Und da Anja die größere Wohnung hat, zudem noch mit Gästebett im zukünftigen Kinderzimmer, will sie auch noch das ganze Wochenenden bleiben.
So langsam finde ich Jo nervig. Ich nehme mir vor Anja nach dem Frühstück noch mal durchzuf*cken. Vielleicht die letzte Möglichkeit für die nächsten Tage.
Aber erst muss ich genau wissen, was die beiden über mich bequatsch haben.
Beim Frühstück platzt es dann aus mir heraus „Warum hast du ihr von uns erzählt, warum von meinem S*hwanz und hast du jetzt erzählt wie wir es treiben oder nicht?“
Sie nippt an ihrer Tasse „Wir kennen uns schon so lange, wir wissen alles über uns. Ich weiß auch alles über sie. Sie hat sofort spitz gekriegt das da irgendwas läuft. Sie hat mich gefragt, warum plötzlich meine Brüste Milch geben wie blöd. Ich pump mittlerweile schon alle 3-4 Stunden ab. Und nicht wenig Ich hab schon abgenommen. Baby und Milch. Ich könnte nur noch fressen. Und über die Milch, kamen wir auf saugen beim Sex, auf dich, auf dein S*hwanz.“
Ich „Na ok, und wie wir es treiben?“
Sie „Sie kennt mich besser als ich mich selbst. Sie weiß worauf ich steh.“
Ich etwas entspannter „Ah ha …. und …. worauf steht Jo?“
Sie rutscht auf ihrem Stuhl unruhig hin und her. Bei mir gehen alle Sirenen an. Dann sagt sie „Naja, das ist das andere Problem“
Ich brennend interessiert „Was für ein Problem?“
Sie „Ähm, da ist eine Sache die du über Jo wissen musst. Also, einfach gesagt, ich hatte ja schon mal erzählt, dass ich es ja auch mag, aber ich nicht schmerzgeil bin. Jo schon. Und das ist ihr, naja, Problem. Also ein Teil davon“
Ich bin verwirrt, muss erst mal schlucken und kann Anja nur anstarren.
Sie erzählt weiter „Sie steht total drauf. Ich würde sagen, mehr als ihr gut tut. Nicht so sehr die Heftigkeit oder die Schmerzen selbst, die sie will, sondern das sie bis zu einem gewissen Grad süchtig danach ist. Sie sieht das anders, aber ich denk schon. Sie ist so naiv und leicht rum zu kriegen, sie lässt sich immer mit den letzten Idioten ein. Ist nicht so leicht einen Netten zu finden, der sie nicht nur SM mäßig ausnutzen will. Sie hat ein Händchen für so Typen und kann die dann auch nicht mehr loslassen. Ich darf sie dann wieder körperlich und moralisch aufbauen, wenn es mal wieder schlimm zu Ende gegangen ist.
Den letzten ist sie zum Glück schnell wieder losgeworden. Da hab ich auch dafür gesorgt. Der davor hat sie beim letzten Treffen so übel zugerichtet, das ich sie fast ins Krankenhaus bringen musste. Ich hab sie ein Woche lange gepflegt und den Typ so zusammengeschissen und ihm mit der Polizei gedroht, dass der seitdem nie wieder aufgetaucht ist. Der war ein echter Sadist. Jo braucht das so nicht. Aber was will sie machen, wenn sie ans Bett gefesselt ist. Und hinterher tut es ihnen immer leid und sie versprechen das es nie wieder passiert und alles liebe ist. Na super. Und Jo fällt immer wieder drauf rein. Immer. Sie ist so lieb und anhänglich. Aber jetzt versucht sie es ruhiger angehen zu lasse. Deswegen will sie auch zu mir in die Nähe ziehen, damit ich sie im Blick habe. Ich bin schon immer so was wie ihre große Schwester. Aber ich merk schon, dass es sie wieder juckt. Sie ist wie eine streunende Katze, die eigentlich nur gekrault werden will, aber genau weiß das es Zoff gibt. Und wenn sie keiner hält kommt sie jede Nacht zerkratzt wieder heim.“
Ich bin baff und beeindruckt von Anja. Aber, ich muss es leider zugeben, auch irgendwie scharf auf Jeanette.
Ich „Das hätte ich Jo gar nicht zugetraut.“
Anja steht auf um ihre Tasse in die Küche zu bringen „Ja, jetzt weißt du auch warum sie dich so angestarrt hat“
Ich „Was meinst du?“, mir wird heiß, „Ich …“
Ich folge Anja mit meiner Tasse in die Küche.
Sie stellt sich vor mich und sieht mich ganz ruhig an „Hast du es nicht kapiert … sie steht auf dich … sie ist geil auf dich. Das erste was sie mich gestern gefragt hat, als sie rein gekommen ist, ist ob es was Neues im Bett gibt.“ Sie lacht „Ja, und da hab ich ihr von deiner Strafaktion n der Küche erzählt“.
Ich roll die Augen „He, du erzählst ja alles von uns.“
Sie „Hab ich dir doch gesagt. Und seit ich ihr gesagt hab, dass du ein lieber, netter und knackiger Kerl, mit einen riesen S*hwanz bist, der auch fies zuhauen kann, ist sie Rattenscharf auf dich. Und das schon bevor sie dich persönlich kennen gelernt hat. Jetzt wo sie dich kennt ist sie hin und weg, glaub mir.“
Mich trifft fast der Schlag. Ich fühle mich wahnsinnig geschmeichelt und ich bin total verwirrt zugleich „Aha, und jetzt willst du mich verkuppeln. Wir beide haben uns doch gerade erst kennen gelernt, ich will mit dir noch so viel erleben. Da kommst du mit deiner Freundin … was? … Ich versteh es nicht ganz.“
Dann dämmert es mir „Du willst, das ich sie, ich weiß nicht, SM mäßig rann nehme. Ja und was ist mit uns?“
Sie Lacht laut „Du hast aber lange auf der Leitung gestanden. Da kommt das geilste Erlebnis auf dich zu und du bekommst es fast nicht mit.“
Dann schaut sie mich wieder sanft an „Was soll sich mit uns ändern? Was wir zwei haben, lassen wir uns doch nicht entgehen, oder?“
Ich schnell „Nein, nein, ich jedenfalls nicht.“
Sie „Na eben, wir sind doch erst beim Annähern. Ich lass dich noch nicht vom Haken. Erst wenn ich den letzten Tropfen aus dir raus habe kannst du gehen.“
Wenn ich nur darüber nachdenke werde schon wieder geil, reiß mich aber noch zusammen „Ähm ja … und wie stellst du dir das mit mir und Jo vor? Und mit uns drei?“
Sie plötzlich ganz nüchtern „Mit ihr kann ich dich teilen, außerdem mach ich es auch ein bisschen für Jo. Das klingt jetzt blöd, aber so hab ich Jo und auch dich mit Jo unter Kontrolle.“
Ich „Wie meinst du das?“
Sie „Naja, Jo wird sich erst mal keinen Idioten mehr angeln und bei dir glaube ich nicht das du es übertreibst oder sie ausnutzt und ich bekomm es mit falls doch. Und dann trete ich dir in die dicken Eier. Glaub’s mir, das mein ich ernst.“
Ich „Ich bin doch nicht Jo’s Freund und warum sollte ich irgendwas ausnutzen? Zumal ich auch überhaupt keine Erfahrung im SM Bereich habe.“
Sie „Ich denk du machst das. Gestern, das war doch gar nicht schlecht für den Anfang und dir hat es anscheinend gefallen. Mir hat das eigentlich gereicht, aberbei Jo gebe dir ein bisschen Hilfestellung. Ich kenn Jo genau und weiß was sie mag. Ich war noch nie direkt dabei, aber sie hat mir viel erzählt.“
Ich „Weiß sie auch so viel über dich“
Anja wird total verlegen und wirkt ertappt „Kann sein.“
Ich denk mir nur „Gut zu wissen“.
Ich „Und wie geht es weiter? Machst du dann mit? Wie sag ich es Jo oder sagst du es ihr?“
Sie „Sie kommt heute ja eh wieder und sie weiß das ich dir alles erzähl und dich Frage. Es bleibt aber unter uns, was ich dir alles sage und das ich dich so ein bisschen anleiten will. Ich werde sie auch aushorchen, damit du ihre Reaktionen kennst. Jo müssen wir nicht mehr sagen. Später, wenn ihr euch besser kennt, könnt ihr das dann alles unter euch machen. Ich sag dir einfach wann du loslegen kannst und wann du was machen kannst. Ich gebe dir kleine Zeichen.“
Ich „Ja und dann, dann schnapp ich sie mir einfach oder wie“
Sie „Ja genau. Mensch! Sie weiß, dass du es weißt und du weißt, dass sie weiß das du es weißt. Willst du noch Stundenlang mit ihr quatschen. Glaub es mir. Sie wartet drauf. Und wenn du es richtig anstellst und dominant und streng auftrittst wird sie weich wie Wachs. Ich kenne Sie. Du kannst auch ruhig grob und brutal sein. Auch wenn ich dabei bin. Stör dich nicht an mir. Nur übertreiben sollst du nicht. Ich hab das schon erlebt bei ihr.“
Ich „Na gut, du sagst mir wann“
Sie grinst schelmisch „Ja, lass Mutti mal machen, ich komm schon auf das richtige Thema.“
Ich „Und dann, dann gehen wir in dein Schlafzimmer? Machst du mit?“
Dann geh ich einen Schritt auf Anja zu und greife ich ihr an die Titte „Das wär doch geil.“
Sie lässt mich gewähren, aber reagiert kein bisschen „Nein, das will ich nicht. Vielleicht ein anders mal. Später vielleicht mal.“
Ich sehe ihr in die Augen während ich ihre Nippel durch den BH leicht zwischen Daumen und Zeigefinger quetsche „Ich fände es geil“
Sie beißt sich auf die Unterlippe und sagt dann „Hmmm, ja das glaub ich dir. Wenn du es willst mach ich mal mit. Jo muss aber auch wollen.“
Ich „Klar, das wäre bestimmt sau geil. Ich dachte Jo muss man bei so was nicht um Erlaubnis fragen.“
Anja haucht „Schauen wir mal wenn es so weit ist.“
Langsam werden der BH und das Kleid nass und ich hab Milch an den Fingern.
Während ich weiter ihre Brüste massiere frag ich „Und was ist mit uns zwei, wenn Jo da ist? Kann ich dich dann auch so benutzen oder dich einfach f*cken … oder erniedrigen.“
Sie wird langsam auch heiß „Hmmmm, ohh ja das ist bestimmt geil. Aber wart damit noch bis du sie besser kennst und ein paar Mal bearbeitet hast.“
Ich greif ihr jetzt unter den Rock und reib ihre F*tze durch den Slip. Der Slip wird sofort feucht.
Ich „Ich werde euch beide F*cken und Hart ran nehmen. Dich S*hlampe werde ich vor Jo erniedrigen, du F*ckstück. Und Jo werde ich mitten im Wohnzimmer, vor dir den Arsch rot hauen, ihr meinen S*hwanz rein schieben und am Schluss auf dich absp*itzen.“ dann komm ich ins Stocken „Äh, ich kann Jo doch auch F*cken oder soll ich sie nur hart ran nehmen?“
Sie keucht „Du kannst alles mit ihr machen. Aber leg deinen Schwerpunkt auf SM. Komm mach weiter ich hab Lust dich in mir zu spüren.“
Jetzt kneif ich sie mit den Fingernägeln direkt und so fest ich kann in die Schamlippen. „Du F*tze sollst mich nicht kommandieren“
Sie heult auf und geht in die Knie „Entschuldigung, Entschuldigung, ich pass ja schon auf.“
Ich lass ihre Schamlippen und ihre Brust lost und frag „Hattest du mit Jo eigentlich mal Sex?“
Sie „Ja, aber nur ein paar mal während dem Studium. Und auch nur … naja … eben harmlosen Sex unter Frauen.“
Ich grins sie nur lüstern an „Ihr zwei geilen Lesben S*hlampe. Zieh dich aus und knie dich vor mich.“
Anja beeilt sich, wirft alles auf den Boden und geht vor mir auf die Knie.
„Wenn wir ein eingespieltes dreier Team sind werdet ihr euch gegenseitig meinen salzigen Saft aus euren F*cklöschern lecken.“
Anja entfährt ein geiles keuchen.
Ich mach meinen Reißverschluss auf und hol meinen S*hwanz raus „Hände auf den Rücken, Mund weit auf und Sie mich an, du Spermas*hlampe.“
Sie macht was ich ihr sage, sagt aber noch bevor sie den Mund weit aufmacht und die Zunge raus streckt „Bitte nicht so lang, Meine Knie tun sau weh auf den Fließen.“
Ich stell mich vor sie und fang direkt vor ihrem offenen Mund an zu w*chsen „Dauern nicht lang. Ich werde dich jetzt extra nicht f*cken. Ich will nur meinen Saft in dir loswerden. Mach dein Blasl*ch weit auf und streck die Zunge raus“
Sie jammert irgendetwas mit weit aufgerissenem Mund. Ich versteh aber kein Wort. Ich konzentriere mich nur auf ihre fetten Euter die auf ihrem prallen Bauch liegen und w*chs so schnell ich kann „Du S*hlampe ich w*chs dir in deine Mundf*tze und sonst nix. Strafe muss sein. Knet deine Euter und lass sie sp*itzen. Das macht mich geil.“
Anja macht was sie soll und schon bald sp*itzen kleine Milchstrahle in alle Richtungen. Ich massier meine dicken Eier und w*chs mich so schnell ich kann.
Dann komm ich auch schon. Mit der einen Hand w*chs ich weiter und mit der anderen Hand pack ich Anja an am Hinterkopf und drück sie auf meinen S*hwanz „Wehe du lässt die Euter los … ja schluck, schluck du S*hlampe, schluck … oh geil ja ich pump es dir direkt in den Hals“.
Dabei spritze ich tief in ihren Mund ab. Anja Würgt und schluckt. An ihrem Würgen und Zucken mehre ich, dass sie sich fast Verschluckt hat. Ich halte sie aber fest bis alles in ihrem Mund ist. Dann stoß ich ihren Kopf nach hinten „Ich bin fertig, du kannst dich anziehen“
Ich verpacke meinen S*hwanz schnell wieder, so gut es geht, in der Hose. Ein ganzes Stück schaut oben aber noch raus.
Ich helfe ihr hoch. Sie sammelt leicht säuerlich ihre Sachen zusammen und zieht sich an.
Sie „Das war nicht nett. Das war zwar geil, aber ich bin nach der Aktion nicht mehr geil.“
Ich „Ich hab dir jetzt schon ein paarmal gesagt, du sollst mich nicht kommandieren und du machst es immer wieder. Auch gestern Abend von Jeanette.“
Sie „Ich weiß ja, aber ich mein das auch nicht so.“
Ich „Na gut, aber ich mach das wieder bis du es nicht mehr machst. Oder ich nehme dich wieder so ran wie gestern Mittag.“
Sie verzieht das Gesicht „Uhhh, das muss nicht sein. Aber dafür hast du bald Jo.“
Ich „Ohh ja, das wird bestimmt geil mit euch zwei. Ich kann es noch gar nicht glauben.“
Sie lacht wieder „Das kann ich mir denken, das dir das Gefällt.
Anja+Timo 5: Schwanger und Versaut
Am Abend sind Anja und Jeanette zusammen essen gegangen und erst gegen halb neun wieder zurückgekommen. Ich warte ungeduldig auf die Beiden und weiß dann nicht ob ich sofort zu den ihnen gehen soll oder nicht. Aber kurz nachdem sie wieder da sind, hat Anja mich eh mit dem Vorwand, dass die Milchpumpe nicht richtig geht angerufen und bin ich gleich hoch. Als ich in die Wohnung komme hat Anja die Show für Jeanette auch gleich weiter gespielt „Timo bitte schau mal nach dem Mistding, irgendwas spinnt da wieder. Meine Brüste platzen fast und das Ding saugt einfach nicht richtig.“ Jeanette hat sich in eine Ecke der Couch gekauert und als ich ins Wohnzimmer komme winkt sie mir nur unschuldig, fast kindisch, zu „Hallo Timo“.
Anja setzt sich auch auf die Couch. Vor ihr steht die Milchpumpe. Schnell hat sie ihr Kleidchen an einer Seiter runter gezogen und eine pralle Titte aus dem BH geholt. Sie schaltet die Pumpe eine und drückt den Sauger auf ihre Brust. Ich schau zu Jo um ihre Reaktion zu sehen. Sie hat sich vor gebeugt und schaut sehr interessiert zu. Die Pumpe klingt wirklich etwas seltsam. Ich fang an der Pumpe an rumzufummeln und merke gleich, dass Anja, wahrscheinlich absichtlich, einfach nur alle Regler auf Minimum gedreht hat. Anja tut verwundert „Ach, und ich dachte es wäre was kaputt. Ich hab nix dran gemacht und heute Mittag ging sie noch normal.“
Dann hält sie mir auffordernd ihre raushängende Titte hin.
Ich schau wieder zu Jo. Die kommt ganz langsam immer näher auf der Couch herangerutscht. Ich nehme den Sauger und drücke ihn fest auf die Brustwarze. Scheinbar in Erwartung was gleich kommt, sind vorher auch schon ein paar Tropfen die Brust runtergelaufen. Als die erste Milch in das Fläschchen läuft, stöhnt Anja auf „Ohhh ja, das ist auch wieder notwendig. Man, das hat schon wieder so gespannt.“ Und zu Jo Gewand „Du kannst dir gar nicht vorstellen was ich jeden Tag abpumpe. Und das tut so gut, wenn der Druck dann wieder aus der Brust raus ist.“ Mittlerweile sitz ich auf dem Couchtisch, dicht vor Jo und Anja hält sich selbst den Sauger an die Brust. Die Milchpumpe brummt munter vor sich hin und die Milch spritz rhythmisch in den Trichter. Jo klebt fast an der Seite von Anja und schaut fasziniert zu „Ist das Absaugen unangenehm“. Anja „Nein, ich finde es eher sehr angenehm. Das fühlt sich gut an. Fass mal die Brust an die ist total hart. Nachher ist sie wieder ganz weich.“ Jo kneift leicht, mit weit gespreizten Daumen und Zeigefinger, in die Brust „Die ist ja wirklich steinhart. Tut das weh.“ Anja „Wenn ich nicht alle 4 Stunden abpumpe wird es unangenehm und außerdem fängt es an zu laufen.“
Ich beiß mir fast die Zunge ab, kann es dann aber doch nicht zurückharten „Du hast so wunderbare fette Milcheuter.“
Nach meinem Kommentar grinst Jo nur schelmisch und Anja antwortet „Haben Euter nicht immer Milch, setzen sechs.“ und mit der freien Hand bugsiert sie ihre andere Titte auch noch raus.
Ich bin wie immer begeistert. Ihre Euter werden immer prächtiger und die Nippel scheinen auch dicker und länger zu werden. Jedenfalls sind sie wie immer stark angeschwollen. Mir scheint auch, dass die Brustwarzen dunkler geworden sind. Ich höre fasziniert mit zu, wie sich Anja und Jo über Anjas Titten unterhalten. Jo glotzt dabei genauso geil auf Anjas Titten wie ich. Vorsichtig nimmt Jo die frei Titte wiegend von unten in die flache Hand und drückt mit der anderen flachen Hand ganz sanft von oben auf die Brust „Anja, du hattest ja schon immer schöne große Brüste. Aber die sind jetzt ja noch viel dicker geworden. Das sieht wirklich sehr erotisch aus, wenn sie so auf deinem Bauch liegen und die Brustwarzen abstehen.“ Dann schaut sie Anja fies-grinsend an und sagt „Aber die Dinger hängen jetzt doch schon ganz schön runter.“ Anja ist sauer „Na danke aber auch Jo, dass seht ich selbst. Deine Dinger sind aber sicher auch nicht mehr so straff wie mit 20.“
Dabei grapscht Anja Jo auch kurz an die Brust und kichert.
Plötzlich wir Jo ganz hektisch „Anja hier kommt auch Milch. Dein Kleid wird nass.“ Ich hab schon die ganze Zeit beobachtet, dass die Mich kommt. Aber die beiden Hühner haben es erst gemerkt als ein richtiger kleiner Strahl aus Anjas Titte sprudelt. Jo hält die Hand darunter und versucht es aufzufangen.
Anja „Danke Jo, was drückst du auch meine Brust zusammen.“ Ich schnapp mir zwei von Anjas kleinen Handtüchern, die sie in ihrer Milchtitten-Survivals-Ausrüstung hat (zusammen mit der freiÖl-Fake-Fläschchen in dem in Wirklichkeit Milchbildungs-Öl ist) und setz mich ganz dicht neben Jo auf die Couch. Ein Handtuch gebe ich Anja um die Milch aufzufangen. Dann schnapp ich mir fest Jos Hand und reib diese bis die Milch runter ist. Jo „Danke. Ich wusste doch nicht, dass das so schnell geht.“ Anja nimmt das Handtuch von der Brust um zu schauen ob die Milch noch läuft; was auch so ist. Während Jo wieder auf Anjas tropfende Nippel schaut, sieht mich Anja mit großen Augen an und nickt ganz unauffällig in Richtung Jo. Ich hatte in dem Moment den gleichen Gedanken. Ich schnapp Jo am Ansatz von ihrem Pferdes*hwanz und drück ihren Kopf sanft aber bestimmend in Richtung von Anjas tropfender Brust „Na komm schon Jo, saug doch dran, das willst du doch.“ Erst beschwert sich Jo noch „Timo, lass das.“ und leistet kurz Wiederstand, aber dann fügt sie sich und lässt sich nach vorne, mit dem Lippen, auf die Brustwarze drücken. Ich „Los saug, saug. Das willst du doch schon die ganze Zeit.“ Als Jo wirklich anfängt richtig an zu saugen, sagt Anja keinen Mucks und schaut nur noch mit zu. Ich drück Jo richtig fest gegen Anjas Brust „Na komm schon, saug die Milch richtig aus ihren Eutern.“ Ich schnapp mir erst Jos linken Arm und leg ihn ihr auf den Rücken und dann den rechten. An Ende halte ich ihre Hände auf ihrem Rücken zusammen und drück sie noch eine ganze Zeit weiter auf Anjas Titte „Mach weiter, saug fester, dass sieht geil aus wenn du ihre Euter aussaugst.“
Auch Anja drückt ihr die Brust entgegen und animiert sie stärker zu saugen „Ja komm Jo, das fühlt sich gut an, saug ordentlich. Timo hat mich auch schon mal leer gesaugt.“
Und Jo legt sich richtig ins Zeug. Sie saugt so fest, dass ihre Wangen vom Unterdruck ganz hohl werden. Zwischendurch schluckt sie immer wieder.
Aber dann reiße ich sie von Anjas Titte weg, ziehe ihr den Kopf in den Nacken und frag „Na du kleine Geile, das scheint dir ja richtig zu schmecken?“ Jo holt Luft und grinst „Ja, das schmeckt mir.“
Milch läuft ihr über das Kinn und aus Anjas Euter spritzt in einem kleinen Bogen weiter die Milch raus. Das passiert einfach, wenn man ganz plötzlich mit saugen aufhöre aber die Brust noch voll unter Druck steht. Ich greife unter Jos Shirt und zwäng eine Hand grob in ihren BH. Erst taste ich nach ihrem Nippel und krall dann leicht alle meine Fingernägel in ihre Brust. Sie macht nur den Mund auf, aber es ist kein Ton zu hören. Ich drücke weiter meine Hand zu. Jo will sich zusammen krümmen, aber ich zieh ihr noch fester den Kopf nach hinten.
Ich schau ihr in die Augen „Deine Titten fühlen sich aber auch gut an. Ich glaub an denen würde ich auch gerne mal Lutschen.“
Jo sagt mit einem provozierenden Tonfall „Dann mach doch.“
Anja setzt ihren Sauger jetzt auch an die andere Brust und protestiert „Ich denk, ihr zwei geht jetzt besser ins Schlafzimmer. Ich muss hier in Ruhe weiter abpumpen, ich kann jetzt noch nicht aufhören.“ Ich sag „Gute Idee. Ich glaub wir sind beide in Stimmung.“, steh auf und zerr Jo an ihren Pferdes*hwanz auf Hüfthöhe hinter mir her.
Sie folgt mir zwangsweise, stolpernd und jammernd, hinterher „Au, Au, ich komm ja schon, aua, bitte nicht so fest, ich komm ja mit.“
Ich führ sie so bis neben das Bett und drück sie dann auf die Knie, mit dem Gesicht bis auf den Boden. Als ich loslasse verharrt sie genau in der Position und ist ganz still. Das einzige was mal von ihr hört ist ihr schnelles lautes Atmen. Die Tür zum Schlafzimmer habe ich extra weit aufgelassen, damit Anja alles mitbekommt. Zum einen will ich, dass sie kommt und mir vielleicht ein paar Tipps gibt, zum anderen hab ich noch die Hoffnung, dass sie so geil wird, dass sie auch mitmachen will. Zumindest hoffe ich noch.
Anja hat an alles gedacht. Seile baumeln von der Decke herunter und die Spielzeugtasche steht offen neben dem Bett.
Als erstes hol ich die Maske raus, dann den Knebel. Als sie den roten Ball sieht macht sie sofort den Mund weit auf und ich leg ihr den Knebel an. Dabei lässt sie mich nicht aus den Augen und schaut mich die ganze Zeit direkt an. Erst kurz bevor ich ihr die Maske über die Augen schiebe schlägt sie langsam die Augen zu. Das Ganze wirkt sehr erotisch und animiert mich weiter zu machen. Ich helfe ihr sich auf die Bettkante zu setzen und zieh sie dann langsam aus. Erst das Shirt dann die Jeans. Sie hat einen sehr schönen schwarzen Spitzen BH und passenden Slip an. Und auch sehr schöne halterlose Nylons mit einem breiten Spitzenabschluss. Ich fahre ihr mit der Hand über die Beine „Sieht toll aus was du da an hast …“
Trotz Knebel bringt Jo ein leises ‚Danke‘ hervor.
Ich „… ich will dich aber ganz nackt.“ Erst roll ich ihr die Nylons runter und zieh sie aus. Dann fahre ich ihr mit einem Finger untern den Slip und fühle das sie feucht aber nicht Nass ist. Von Jo kommt keine Reaktion. Als letztes zieh ich ihr den BH aus.
Als sie dann ganz nackt ist, sitzt sie still auf dem Bett und wartet auf das was als nächsten kommt. Ein Speichelfaden hängt ihr über die Lippen, wird immer länger und tropft dann fast genau auf ihre F*tze. Ich gebe ihr Befehle „Geh aufs Bett, auf die Knie, nimm die Hände auf den Rücken und richte dich richtig auf. Brust raus.“
Sie macht alles wie befohlen und ich kann sie mir in Ruhe ansehen. Ich setz mich auf die Bettkante und studiere in aller Ruhe ihren Körper. Ich streiche, hier und da, forschend über ihre Haut. Sie zuckt dabei immer wieder ganz leicht zusammen.
Sie ist schön. Sie ist ja nicht groß, hat aber schöne Beine. Sie ist tadellos rasiert und ihre äußeren Schamlippen sind glatt, hell und schön rund und dick, die Inneren kann man im Moment gar nicht sehen. Sie hat eine schlanke Talje, einen straffen, trainierten Bauch du einen festen Knackarsch. Ihre Brüste hängen zwar, sind aber fest und griffig. Zwar sind Anjas Titten sicher auch ohne Milchfüllung schon größer, aber klein sind Jos Titten auch nicht gerade. Ihre Brustwarzen sind groß, auch die Nippel, aber die sind sehr weich und stehen kaum ab. Da will ich gleich mal testen, ob sie anschwellen wenn ich sie stimuliere. Ich „Jetzt saug ich mal an deinen Eutern, auch wenn sicher keine Milch raus kommt.“ Ich lege meine Lippen auf ihren Nippel und fange an zu saugen, kreise mit der Zunge um ihn herum und knabbre leicht am Nippel.
Da trifft mich ein dicker speicheltropfen auf der Backe. Ich sehe, dass sie mittlerweile mehrere Speichelfäden an den Lippen und am Kinn hat. Ich ignoriere es und sauge wieder fester weiter. Dann beiß ich rein, erst leicht dann immer fester und fester. Jetzt kommt Bewegung in Jo. Sie richtet sich soweit auf wie es geht und macht schmerzhafte Stöhn-Geräusche. So gut es der Knebel eben zulässt. Ich widme mich dem anderen Nippel. Der erste ist dick angeschwollen und steht schön ab. Auch die Brustwarze hat sich zusammen gezogen. Das aber auch schon bei beiden Titten. Sicher vor Erregung. In den anderen Nippel beiß ich noch fester. Aber diesmal sauge ich mehr Brustwarze in meinen Mund und beiß dann mehr in ihre Brustwarze als in ihren Nippel. Diesmal versucht sie lauter zu werden. Ich beiß noch einmal richtig fest zu und lass dann los. Sie atmet schnell und laut durch die Nase. Ein tiefer Gebissabdruck geht rund um ihre Brustwarze. So langsam bekomm ich Lust auf mehr. Ich sag noch „Jeanette du geiles kleine Stück. Dir besorg ich es jetzt richtig.“, dann hole ich aus und schlag ihre Titte von unten nach oben, so dass es laut klatscht und sie hoch springt. Für Jo kommt das so unerwartet, dass sie vor Schreck kurz aufschreit. Das hält mich aber nicht ab das gleiche mit der anderen Titte zu machen. Die Brust reißt es auch nach oben, aber von Jo kommt jetzt kein Laut mehr.
Dann knie ich mich schnell neben sie und schlage von oben über ihre Brustwarze nach unten. Das mach ich immer schneller werdend, ein paarmal links und dann wieder rechts. Wenn sich Jo zusammen krümmen will, ziehe ich sie wieder an ihrem Pferdes*hwanz ins Hohlkreuz. Zweimal versucht sie ihre Brüste mit den Händen zu schützen, aber jedes Mal gehorcht sie aufs Wort, als ich sage „Hände sofort auf den Rücken.“
Erst als sie anfängt zu wimmern und zu zucken und ihre Brüste langsam rot werden hör ich auf. Während sie noch immer kniet, nehme ich die Seile von der Decke, fessle ihre Hände und zieh ihre Arme in die Höhe. Anschließend binde ich ihre Fußknöchel an der Stange fest und spreiz damit ihre Beine. Ihre Inneren Schamlippen kann ich aber immer noch nicht sehen. Erst als ich ihre F*tze auseinander ziehe, sehe ich zwei schöne kleine, gleich große rosa Lippen, die links und rechts fast gleich aussehen. Ihr Kitzler ist eine kleine Perle geschützt von einer dünnen Vorhaut. Jetzt glänzt ihre F*tze aber schon schön nass. Es tropft zwar noch kein Saft raus, wie so oft bei Anja, aber es wird.
Ich rutsch von hinten unter ihren Arsch vor, bis unter ihre F*tze und leck sie. Erst an den Schenkeln um die F*tze, dann immer weiter nach innen, bis ich meine Zunge in ihr L*ch stecke. Sie windet sie wollig und stöhnt leise. Langsam schmecke ich mehr und mehr F*tzensaft.
Nach ein paar Minuten hör ich auf, zieh ich mich erst mal ganz aus und schau durch den Türspalt was Anja macht; kann sie aber nirgendwo sehen. Ich steige wieder aufs Bett und stell mich von Jo. Mein harter S*hwanz zeigt auf ihr Gesicht. Den Knebel mit dem vollgesabberten Ball hänge ich ihr um den Hals. Langsam und genüsslich drücke ich mit meiner S*hwanzspitze ihre Lippen auseinander und sie öffnet den Mund „Von dem hast du ja schon gehört, jetzt kannst du ihn lutschen. Wenn du brav machst was ich will, bekommst du ihn auch zusehen und mein Sperma zu schmecken.“
Langsam fängt sie an meinen S*hwanz zu lecken und mit dem Mund zu f*cken. Der ist mittlerweile bis auf seine volle Größe und Härte angeschwollen, aber sie leckt immer nur die Eichel, deswegen befehle ich ihr nach zwei Minuten „Na komm schon tiefer.“ Sie macht schneller und ein bisschen tiefer, aber das reicht mir nicht „Los tiefer!“. Auch diesmal bläst sie nicht wirklich tiefer. Ich zieh ihn raus, steck ihr wieder den Ball in den Mund und steige vom Bett „Das war nix, das war ja echt nix. So ein bisschen S*hwanz lutschen kann ja wohl nicht alles sein.“ Mit dem Bambusstock in der Hand stell ich mich hinter sie „Ich denk mal du brauchst mehr Motivation.“ Dann hol ich aus und gebe ihr einen Schlag auf den Arsch. Sie zuckt ganz kurz, aber sonst keine Reaktion. Ein zweiter Schlag, gar keine Reaktion mehr. Ich geh ums Bett auf die andere Seite und gebe ihr einen weiteren Schlag. Diesmal aber fester. Sie zieht sich an den Seilen nach oben. Noch ein Schlag noch fester „Aha, jetzt kommt leben in dich.“
Aber bei Jo geht sicher noch was. Ich wechsle wieder die Bettseite und hol richtig aus. Der Stock surrt durch die Lust und es klatscht laut als er ihren Arsch trifft. Jetzt bäumt sie sich auf, zerrt an den Seilen und Schreit kurz laut auf. Das mach ich jetzt ein paarmal. Gemütlich die Bettseite wechseln, dann ein fester Schlag. Jedes Mal folgt Aufbäumen und der Schrei. Anschließend entspannt sie sich wieder.
Als ich ihr wieder den Ball aus dem Mund nehme macht sie schon weit den Mund auf. Ich steck ihr meinen S*hwanz in den Mund „Jetzt aber richtig. Gib dir mal Mühe.“ Sie fängt sofort an meinen Schanz schnell mit dem Mund zu f*cken. Aber viel tiefer immer noch nicht. Ich stopp sie indem ich sie am Haar festhalte „Du sollst mich tief b*asen und nicht high-speed mit den Lippen f*cken.“ Als ich ihr Haar los lasse ist sie langsamer und nimmt ihn tiefer in den Mund. Aber wieder nicht richtig tief. Ich lass sie noch eine kurze Weile b*asen, dann zieh ich ihn raus und steck den Knebel in den Mund. Ich „Du weißt was kommt?“ Sie nickt. Ich „Du sollst richtig tief b*asen. Neue Runde, aber fester.“ Ich lass den Stock wieder mit dem gleichen Spielchen über ihren Arsch tanzen. Am Ende ist er schon knall rot und ein paar Striemen sind richtig geschwollen und dunkelrot. Als ich gerade wieder aufs Bett steigen will, sehe ich einen dicken Schleimfaden aus ihrer F*tze tropfen. Ich geh dicht an ihr Ohr und flüstere „Du schmertzgeile Sau, ich sehe das deine F*tze langsam ausläuft. Da hängen schon richtig fett die Saft-Fäden raus. Dafür bekommst du noch ein paar als Stimulanz auf den Arsch“ Ich schnapp mir wider den Stock und verpasse ihr 5 schnelle harte Schläge, so das sie sich zwischendrin gar nicht entspannen kann. Sie zerrt an den Seilen und schreit trotz Knebel viel lauter als vorher. Da mach ich dann langsamer und denk, dass das für jetzt genug ist. Mehr trau ich mich auch noch nicht.
Als ich gerade wieder aufs Bett steigen will um sie weiter B*asen zu lassen, späht Anja ins Zimmer. Sie kommt auf Zehenspitzen langsam und sehr leise ein Stück rein. Ich geh voller Erwartung zu ihr. Als ich vor ihr stehe schmiegt sie sich an mich und presst, sicher absichtlich, meinen S*hwanz zwischen ihrem Bauch und mir ein. Sie reibt sich sogar an ihm. Wir flüstern uns ganz leise gegenseitig ins Ohr. Sie „Mann dein F*cks*hwanz ist ja wieder ordentlich. Alles ok bei euch?“ Ich, schon voller Vorfreude glich zwei geile Weiber im Bett zu haben „Ja warum, soll ich dich auch f*cken oder bist du etwa eifersüchtig?“ Sie „Hmm, nein und nein, aber Jo hat ganzschön geschrien. Ich hab die Hiebe bis ins Babyzimmer gehört.“ Ich „Ihr ist erst nach X Schlägen der Saft gelaufen, da hab ich ihr noch ein paar gegeben. Ich glaub sie braucht es härter.“ Anja beugt sich vor um zwischen Jo’s Beine zu schauen. Dort baumelt wieder ein fetter Faden. Jo selbst hängt schlaff in den Seilen. Ihre Arme zittern leicht. Sie „Der Arsch ist schon ganzschön rot. Ich hab es aber schon mal viel schlimmer gesehen, damals, du weißt schon, aber übertreib es nicht.“
Ich „Nein, ich wollt auch nicht mehr fester machen. Willst du sie nicht mal fragen. Ich tu so als gehe ich schnell mal auf die Toilette. Ich weiß ja auch nicht, ob sie meinen Schwaz wirklich tief b*asen kann.“ Anja nickt und ich geh schnell aus dem Zimmer. Beobachte aber vom Wohnzimmer aus. Sie geht zu Jo, fährt ihr sanft über den Striemigen Arsch und nimmt ihr dann den Ball aus dem Mund. Anja „Na meine Süße, alles ok?“ Jo nickt nur. Anja „Ist es ok für dich? Gefällt es dir?“ Jo „Ja, ist so geil. Vielleicht nur mal auf eine paar andere Stellen. Aber wie er mag. Mir gefällt’s bisher.“ Anja leicht lachend „Und, wie ist sein S*hwanz?“ Jo „Ich hab ihn noch nicht gesehen oder in der Hand gehabt. Nur im Mund. Aber der ist wirklich dick.“ Anja „Ja ein dickes Teil. Meinst du, du kannst ihn richtig tief b*asen? Darauf steht er.“ Jo „Bisher musste ich noch nie so tief b*asen. Ich hoff er macht einfach wie er es will und hört nicht vorher wegen mir auf. Wird schon gehen … muss. Aber eins ist komisch. Du hast doch gesagt, er wäre so geil versaut und ordinär. Ich hab davon aber noch nix gemerkt.“ Anja „Kommt vielleicht noch, bei mir ist er immer total ordinär.“ Ich hab mittlerweile im Bad schnell noch die Spülung gedrückt. Anja „Ich lass euch wieder allein.“
Anja kommt zu mir ins Wohnzimmer und sagt mit einem frechen, fiesen Unterton „Die kleine Maso-F*tze, steht total drauf. Nimm sie ruhig weiter so hart, aber verteil es ein bisschen. Und schieb ihn rein, so wie bei mir. Ich gebe dir Badetücher falls es ihr hochkommet. Und in der Kiste mit Sportzeugs ist ein Tischtennisschläger. Nimm den Mal zum versohlen, das gibt nicht so fiese Striemen“ Ich schau Jo auf den Arsch „Ja, die Striemen sind teilweise schon ganz schön dunkelrot.“ Anja leicht vorwurfsvoll „Eher blau würde ich sagen. Sie wird drei Tage nicht mehr richtig sitzen können.“ Dann packt sie meinen S*hwanz, direkt an der Wurzel und presst ihn zusammen „Mich wundert, dass DU noch nicht abgespritzt hast. Und außerdem hat sich Jobeschwert, dass du so Gentleman Like bist. Bei mir bist du doch sonst immer so schön versaut.“ Ich „Weil du so geil versaut bist, das macht mich an. Willst du nicht doch mitmachen? Komm reib mein S*hwanz, du F*tze. Ich f*ck dich und Jo spritz ich dann voll.“ Sie lässt meinen S*hwanz wieder los „Das nächste Mal vielleicht.“ Als ich mit zwei großen Tüchern ins Schlafzimmer gehe will Anja hinter mir die Tür zu machen. Ich schaue sie aber nur missbilligend an und mach die Tür wieder weit auf. Ich will das Anja alles sehen und hören kann. Sie sagt nur „Wenn du willst.“ und verschwindet Richtung Küche. Etwas später sitz sie aber wieder auf der Couch und schaut immer mal ins Schlafzimmer. Genau das was ich wollte. Aber jetzt will ich nur noch Jeanette in den Hals F*cken. Ich kann es kaum noch erwarten tief in sie abzusp*itzen. Der Gedanke erregt mich so stark, dass ich mich selbst erst runter bringen muss, indem ich erst noch mal genüsslich mit Jos Nippel spiele. Ich ziehe sie so lang und dreh sie, bis Jo laut Wimmert.
Ich bin selbst überrascht, dass ich es so fest machen kann. Über mich, dass ich es mache und über Jo, dass sie es noch aushält. Ich zieh ihr die Titten an den Nippeln lang und spitz, zerre sie nach Oben und zur Seite auseinander.
Dann gebe ich ihr noch ein paar Hiebe, so wild verteilt auf ihrem Körper, dass sie nie weiß wo der nächste kommt. Auf den Bauch, die Oberschenkeln, die Titten und natürlich fest auf den Arsch. Dabei werde ich auch etwas gesprächiger. Es macht mich zwar selbst geil, wenn ich ordinär und erniedrigend bin, aber bei der intensiven Behandlung komm ich irgendwie gar nicht dazu.
Nachdem ich aber losgelegt habe, geht es dann doch wieder wie von selbst „Ja, komm schon du S*hlampe, Zuck schön zusammen. Dein verf*ckter Körper brauch noch ein paar schöne rote Streifen.“
Und sie wird dabei auch wirklich geiler. Da sind sich Anja und Jo wirklich gleich. Sie windet sich am Seil und ihr Stöhnen wird immer wieder nur durch kurze, erstickte Schreie und Wimmern unterbrochen.
Den Tischtennisschläger hab ich schnell gefunden. Zum Versohlen und Titten-Klatschen scheint er wirklich ideal. Als erstes teste ich ihn noch mal an Jos rot gestriemten Arschbacken. Die Hiebe klatschen wunderbar laut. Jo bäumt sich jedes Mal erst auf, aber beim Entspannen stöhlst sie einen Tiefes leise stöhnen aus. Nach bestimmt 10 Schlägen auf jede Backe fahr ich ihr mit der flachen Hand über ihre weiche und glatte Möse, meinen Mittelfinger lass ich tief ihn ihre F*tze gleiten. Sie stöhnt auf und ich spüre, dass sie jetzt triefnass ist. Meine Handfläche glänzt hinterher und ist voller klebrigem F*tzensaft. Ich nehme ihr den Knebel aus dem Mund und mit meiner schleimnassen Hand fahr ich dann ganz langsam übers Gesicht und verreibe alles genüsslich. „Ja, du Sau, du bist klitschnass. Je mehr Schläge man dir gibt, desto mehr läuft dein F*ckl*ch aus.“
Sie Atmet schnell und leckt immer wieder über meine Handfläche „Ja, das macht mich Geil, mach mit mir was du willst.“ Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich reiß ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und gebe ihr noch ein paar Schläge mit dem Tischtennisschläger von unten auf die Titten. Bei jedem Schlag fliegen die Titten nach oben fallen dann wild baumelnd wieder nach unten. „Du F*tze, gefällt dir wie ich deine Euter bearbeite. Das macht Geil.“
Sie wimmert bei jedem Schlag und wird von Schlag zu Schlag auch immer lauter und windet ihren Unterkörper, als wollte sie sich irgendworan reiben. Ich tu ihr den Gefallen und lege zwischen den Schlägen meine flache Hand auf ihre nasse F*tze. Sofort reibt sie ihre F*tze hin und her.
Als ich zwischendurch mal ins Wohnzimmer schau, sehe ich Anja dort stehen. Sie schaut mich direkt an. Als Jos Titten unten anfangen rot zu werden lege ich den Schläger weg, zerr noch fester an ihren Haaren und flüstre ihr leis eins Ohr „Jetzt f*ck ich dich Sau tief in den Hals, du Masos*hlampe. Ich spritz dir meinen Saft direkt in den Magen. Da musst du nicht mal schlucken.“ Sie Antwortet mit zitternder Stimme „Ja Herr bitte benutz mich, so wie du willst. Bitte!“ Ich leg schnell ein Handtuch vor Jo und stell mich dann vor sie. Ich „Los du S*hlampe mach dein Mundf*tze weit auf und saug. Aber diesmal richtig, sonst werden es deine Titten wirklich bereuen.“ Jo umschließt sofort meine geschwollene Eichel mit ihren Lippen und fängt an mich mit dem Mund zu F*cken. Sie versucht mit jedem Mal tiefer zu kommen. Aber ich merke, dass sie auch dieses Mal nicht viel mehr als ein Drittel schafft. Jetzt verlier ich die Geduld greif mit beiden Händen in ihre Haare und presse sie auf meinen Schanz. „Jetzt übernehme ich. Ich ramm dir jetzt meinen S*hwanz in den Hals. Mach den Mund weit auf und streck den Kopf vor. Los mach du F*ckstück.“
Das erste Mal drücke ich ihn fast bis zur Hälfte rein und halte sie so. Ihre Backen blähen sich auf und sie versucht krampfhaft weg zu kommen. Nach ein paar Sekunden lass ich sie erst mal tief Luft holen. Sie muss noch nicht würgen. Das animiert mich dazu sie beim nächsten Mal noch tiefer auf meinen S*hwanz zu drücken. Zwei Drittel, gute 16 cm sind jetzt ihn ihr drin. Ich spüre wie mein Schanz in ihren Hals stößt und werde total geil. Sie fängt an zu würgen, ihr Oberkörper zuckt und ihre Backen blähen sich wieder auf, als müsste sie sich krampfhaft zurückhalten, das ihr es nicht hochkommt, aber sie hat sich noch unter Kontrolle.
Ich fang an sie tief zu f*cken „Du Mundf*tze, schluck mein S*hwanz, ja das ist Geil.“ Immer wieder stoß ich zu, immer schneller. Erst als sie krampfhaft versucht von mir weg zukommen lass ich sie gewähren und sie reißt sich los. Sie japst nach Luft und hustet.
Nachdem sie ein paarmal tief Luft geholt hat stoß ich wieder in sie rein. Wild f*ck ich sie immer tiefer. Bestimmt über 20 cm.
„Ja du S*hlampe, jetzt kannst du es.“
Als ich sie wieder Luft holen lasse, laufen dicke Tränen über ihre Wangen und gerade als sie „Bitte …“ sagen will press ich sie wieder auf meinen S*hwanz. Ich bin kurz vor dem Explodieren und kann jetzt nicht aufhören. Eine Hand leg ich ihr von vorne an die Kehle und strecke ihren Hals etwas in die Länge. Die andere Hand liegt auf ihrem Hinterkopf. So kann ich ihren Kopf nach hinten beugen und sie gleichzeitig auf meinen S*hwanz drücken. Mit drei Stößen dringe ich tief in ihren Mund und dann in ihren Hals ein. Mit meiner Hand am Hals fühle ich wie mein S*hwanz in ihre Kehle gleitet. Es ist so geil, meinen eigenen S*hwanz in ihre Kehle zu fühlen.
Ich schau in Richtung Wohnzimmer und merke jetzt erst, dass Anja in der Tür steht und uns beobachtet. Eine Hand liegt streichelnd auf ihrem Bauch, mit der anderen kneift sie sich ihn ihren Nippel. Sau geil. Sie hat ihren linken Euter aus ihrem Kleid und über ihren BH hängen und spielt mit ihrem Nippel.
Ich schau Anja an und sage „Du bist eine geile S*hlampe. Danach f*ck ich dich noch.“, dabei f*cke ich Jos Kehle. Jo denkt wahrscheinlich, dass sie gemeint ist.
Sie will immer krampfhafter von mir weg, aber da komme ich. Ich stoß noch ein letztes mal tief ihn ihre Kehle und spritz ab. Dabei schau ich zu Anja, die jetzt eine Hand im Schritt hat und die Fingernägel der anderen Hand tief ihn ihre Brust gegraben hat. Sie quetscht ihren Euter so sehr, dass die Milch einen halben Meter weit spritz. Ich unterdrück jeden Laut, halte den Kopf der sich windenden Jo wie in einem Schraubstocke fest und pumpe mein Sperma direkt in ihre Kehle. Ihre Nasenspitze berührt meinen Bauch. Ich spüre jedes zucken, jedes pulsieren meines S*hwanzes, übertragen auf Jos Körper. Dann stöhn ich laut auf und sag zu Jo und auch irgendwie zu Anja „Ahh du S*hlampe, ich pump dich voll!“ Jetzt fängt Jo an zu spucken. Sie kann weder ich richtig schlucken noch Atmen und ist knallrot im Gesicht. Mein Sperma mit etwas Mageninhalt sp*itzen aus ihrem Mundwinkel und aus der Nase. Ich reiß sie von mir. Jo hustet, würgt, spuckt und schnappt krampfhaft nach Luft. Dann würgt sie noch einmal und eine kleine Ladung Sperma mit Magenflüssigkeit landet auf meinem Oberschenkel.
Ich zieh Jo die Maske von den Augen und lass mich erschöpft auf das Bett sinken. Ich muss mich erst kurz von meinem Orgasmus erholen. Dabei sehe ich JO in die Augen und beobachte sie genau. Ist sie vielleicht zornig oder böse auf mich, ob wird sie mir gleich irgendwas vorwerfen? Ich kann aber nichts dergleichen feststellen. Sie sagt kein Wort, mustert mich und schaut zum ersten Mal auf meinen harten S*hwanz, lässt dann aber erschöpft den Kopf hängen. Diverse Flüssigkeiten tropfen von ihrem Kinn. Anja ist derweilen schnell wieder ins Wohnzimmer verschwunden. Ich verschwinde auch mal schnell im Bad um mir den ganzen Sabber abzuwischen.
Als ich nach wenigen Minuten wieder zum Bett zurückkomme, hängt Jo schlaff in den Seilen. Ich nehme das Handtuch und mache ihr noch sanft das Gesicht und andere eingesaute Stellen sauber. Ich bedanke mich bei ihr „Das war richtig geil! Ein Wahnsinns Kehlenf*ck. Wirklich fantastisch.“ Sie schluckt und nickt mit dem Kopf „War aber auch sau heftig, das hat noch keiner mit mir gemacht. Und dein S*hwanz ist richtig fett.“ Dann grins ich sie an „Danke, ich glaub du hast dir noch ein paar Stöße in deine F*tze verdient. Willst du?“ Sie „Wenn du willst, ja bitte, die hab ich mir doch verdient, bitte gib mir deinen S*hwanz …. aber nur wenn du noch willst.“
Ich locker „Ich will. Bist du schon gekommen, gemerkt hab ich nichts?“ Sie „Nicht, so richtig, bei mir ist das manchmal aber etwas kompliziert. Der reine Orgasmus ist mir aber auch nicht so wichtig. Wenn du willst können wir auch aufhören.“ Ich „Nein, ich will dich noch mal schön f*cken und ich will auch das du kommst.“ Dabei rutsch ich unter ihre gespreizten Beine, so dass sie mich reiten kann. Als sie auf meinem Bauch hockt sagt sie „Ich kann dir nicht versprechen, dass ich komm. Da ist nicht so einfach bei mir. Kannst du bitte meine Arme losmachen, ich spür meine Finge fast nicht mehr?“ Ich massier meinen S*hwanz wieder hart. Reibe ihn von unten an ihrer F*tze und stelle ihn senkrecht nach oben „Vergiss es. Los setz dich drauf du S*hlampe. Ich f*ck dich so lange bis es dir kommt. Oder es gibt einen Satz Hiebe.“ Sie lächelt etwas gequält und lässt sich langsam auf meinen S*hwanz nieder.
Ich „Mit ein paar schönen Stößen und ein paar Schlägen wird es sicher klappen.“
Sie stöhnt wollig während meine Eichel tief in ihrem nassen L*ch verschwindet. Ich schnapp mir ihre schönen Nippel und bohr meine Fingernägel rein. Sie verzerrt das Gesicht, aber gleitet immer weiter auf meinen S*hwanz nach unten. Während ich mit einer Hand immer noch ihren Nippel quäle, fische ich mit der anderen Hand nach dem Tischtennisschläger. Sofort nachdem ich ihn in der Hand halte, lass ich ihn auch gleich auf ihre Titte klatschen. Ich „Los jetzt du F*ckstück, reit mich, aber richtig. Tief in dich rein.“ Der Schläger klatscht auf die andere Titte. Sie „Ja Herr, ich mach ja schon.“ Sie zieht sich an ihren Seilen hoch und fängt an mich schnell zu reiten. Mit ihren nach oben gebundenen Armen geht das auch perfekt. Ich hau ihr immer wieder flach auf die Brust, direkt auf die Nippel. Ich „Los S*hlampe, schneller … und tiefer.“ Sie „Ja Herr, ich gab mir Mühe.“ Ich höre nicht auf ihre Titten zu schlagen. Ein paar Mal links und ein paar Mal rechts. Ich „Du Sau, Mühe geben reicht nicht, das geht noch fester und viel tiefer.“ Sie „Ja Herr, ja Herr ich mach ja.“ Ich hab überhaupt nicht vor, sie nicht auf ihre Titten zu schlagen. Egal wie gut sie reitet, ich mach immer weiter. Und sie reitet mittlerweile auch super. Sie rammt sich meinen S*hwanz in einem angenehmen Rhythmus so tief rein wie es ihr nur möglich ist. Ich spüre wie er jedes Mal tief in ihr anstößt. Sie kommt auch richtig in Fahrt und stöhnt immer intensiver. Ich feure sie laut an, damit sie mich immer heftiger f*ckt und damit Anja es auch hört „Na los du F*tze, dein Freundin bekommt ihn ja tiefer in ihr schwangeres F*ckl*ch, das kannst du doch besser. … Los fester, richtig rein in dein L*ch.“
Sie reitet immer wilder und stöhnt wunderbar bei jedem auf und ab. Ich bearbeite dabei ihre Titten und mein S*hwanz ist schon wieder kurz vor dem Absahnen.
Ich feuere sie noch mehr an „Los mach, du F*cksau, fester. Mein S*hwanz ist gemacht damit du ihn dir rein rammst.“ Sie reitet mich jetzt so heftig und lässt sich immerzu so hart auf meinen S*hwanz fallen, dass es auch mir schon fast unangenehm ist. Ich stoße so heftig in ihr an, das ich schon bedenken habe, dass es gut für sie ist. Und auch sie verzeiht ganzschön das Gesicht.
Ich „Los du Sau, komm endlich, sonst komm ich vor dir, dann hast du Pech gehabt.“ Sie stöhnt sofort laut heraus „Nein Herr, nein, bitte, ich komm gleich ich, komm gleich.“ Ich kann es selbst kaum noch zurückhalten und schlag ihre Titten fest aber nur noch unkontrolliert. Mit dem großen Tischtennisschläger treffe ich ihre Titten aber fast immer, obwohl die wild hoch und runter schwingen. Ich hab schon fast ein schlechtes Gewissen immer weiter auf ihre Titten zu klatschen, aber sie wird immer erregter, also mach ich weiter.
Dann kommt sie. Plötzlich, als ich tief in ihr bin verharrt sie abrupt, die Augen geschlossen, dabei presst sie fest die Lippen aufeinander und saugt tief Luft durch die Nase ein. Sie hält die Luft an, wird langsam rot im Gesicht und alle Muskeln in ihrem Gesicht und am Hals scheinen steinhart zu werden. Dann bricht ein lautes, zuckendes, Stöhnen von oben auf mich runter. Ein Schauer nach dem anderen durchläuft sie.
Da ich auch sau dicht davor bin fordere ich „Los reit weiter du F*tze, immer weiter.“
Zwei Mal lässt sie sich noch, schon halb kraftlos, auf meinen Pfahl runterfall, da bricht es auch aus mir es heraus. Kurz vorher schieb ich meine Becken hoch, pack ich sie an der Hüfte und presse sie mit aller Kraft auf meinen S*hwanz. Damit hört sie auch sofort wieder auf sich zu bewegen. Während wir beide fast noch zusammen kommen presse ich ihn richtig tief in ihr F*ckl*ch rein. Mein Sperma spritzt so tief es nur geht in ihr nasses, enges L*ch. Bei jedem Pulsieren atme ich krampfhaft aus.
Ihre Oberschenken zittern extrem und ihr Bauch zuckt wild und unrhythmisch. Dann sind wir beide still und atmen nur noch tief und schnell. Sie hängt wie erschossen auf mir und nur ihr Atem zeigt das noch leben in ihr ist. Ich schließ die Augen um mich vollkommen zu entspannen und um die Situation zu genießen.
Als ich die Augen wieder öffne steht Anja wortlos neben dem Bett und bindet Jeanette los. Die lässt sich dann auch gleich auf mich fallen. Sie liegt Wange an Wange an meinem Gesicht und ich lege meine Arme um sie. Ich spüre ihre Hitze und ihren Schweiß. Merke erst jetzt, das sie über und über mit Schweißperlen bedeckt ist. Sie ist am ganzen Körper schweißnass und liegt schlaff und entspannt auf mir. Mein S*hwanz steckt zwar noch in ihr, aber meine Saft läuft schon aus ihr raus und mir über die Eier. Anja steht neben uns und sagt „Das war ja ein heißer Ritte. Das hat sicher das ganze Haus gehört“.
Ich schau zu Anja hoch und sag grinsend „Na, da bist du doch sicher auch geil geworden oder. Ich kenn dich doch. Zeig mal deine F*tze, die ist doch bestimmt klatsch nass. Warum hast du bei unserem F*ck nicht mitgemacht?“ Anja „Vergiss es, aber ihr Zwei habt euch schon geil angehört, Aber so gut kennst du mich jetzt auch noch nicht.“
Ich „Komm Anja, hol meinen S*hwanz raus und leck ihn sauber so wie du es versprochen hast oder soll dich Jo noch ein bisschen lecken. Die S*hlampe wird dich sicher toll auslecken und ich schau zu.“
Jo sagt zu alle dem keinen brumm, sie liegt nur schlaff auf mir und Atmet mir ins Ohr. Aber Anja ist von meiner Idee überhaupt nicht begeistert „Sag mal bekommst du eigentlich nie genug. Du bist der Hammer. Kommt jetzt erst mal raus, ich hab was Kleines zu Essen gemacht. Duschen könnt ihr hinterher.“ Ich „OK, wir kommen gleich. Dann hat Jo aber noch was zu tun, wenn du es nicht machst.“ Während Anja mit „Oh Mann, aber kommt dann.“ raus geht, schaut mich Jo fragend an „Was hab ich den noch zu tun?“. Ich werfe Jo zur Seite, wälz mich auf sie, setz mich dann erst auf ihren Bauch und rutsch dann kniend auf ihr Gesicht zu „Ich hab meinen S*hwanz zwar sau fest in dich reingedrückt und dir wahrscheinlich bis in die Gebärmutter gespritzt, aber das meiste läuft ja doch immer raus. Du hast jetzt noch meine Eier sauber zu lecken. Da es Anja nicht gemacht hast musst du es eben machen. Meine Eier, mein S*hwanz und wo es sonst noch hin gelaufen ist.“
Mein kompletter Saft ist aus Jo rausgelaufen und hat nun mal meinen S*hwanz, meinen Bauch und meine Eier eingesaut. Zudem ist er mir die Arschritze runtergelaufen. Das will ich alles von Jo sauber lecken lassen. Schließlich will ich sie als meine und auch als Anjas Sklavin ran ziehen. Das hab ich mir schon beim Arsch versholen so überlegt. Anja muss ich wahrscheinlich noch überzeugen, aber ich denke sie wird irgendwann ihre beste Freundin auch als ihre Sex-Sklavin benutzen. Zumindest wenn ich dabei bin. Während ich mich an der Wand abstütze und meine erotischen Fantasien so schweifen lasse, ist Jo sehr ausgiebig mit Lecken beschäftigt. Eier und Arschbacken sind schon trocken geleckt und der S*hwanz sowieso.
Ich „Komm schon, als richtige Leck-Sklavin will ich deine Zunge in meinem Arsch spüren.“
Jo sagt nur „Ja Herr“, dann bohrt sie ihre Zunge auch schon in mein Arschl*ch.
Ein irres Gefühl, dass ich so bisher noch nie gefühlt habe.
„Ja komm schon, steck deine spitze Zunge richtig rein. Oh ja, das machst du so gut.“
Ich lass mich ausgiebig verwöhnen und mein S*hwanz wird schon wieder hart so ein geiles Gefühl ist das. Aber damit es mich nicht schon wieder zu heftig aufgeilt. beuge ich mich vor damit sie besser an meinen S*hwanz und meinen Bauch kommt. In meiner Fantasie sehe ich schon wie ich Anja f*cke und Jeanette uns bedient und von uns bei der kleinsten Verfehlung bestraft wird. Oder Jo reitet mich und Anja bearbeitet sie mit einer Gerte oder so was in der Art. Bei Jos Leckerei und meinen Fantasien wird mein fetter S*hwanz immer härten und ich muss aufstehen sonst kommt es gleich zur dritten Runde. Aber ich bin wieder schön sauber untenrum. Und ich weiß auch schon was ich gleich machen werde.
Ich steige von Jo runter, küsse sie auf ihre leider noch mit Sperma verschmierte Stirn und flüstre ihr leise ins Ohr „Das war wahnsinnig toll. Du warst einfach fantastisch und ich hoffe ich hab es mit dir auch richtig gemacht. So wie es dir gefällt.“ Sie strahlt mich an „Timo, das war so klasse, das war genau richtig. Fürs erste mal schon einfach … Wahnsinn.“ Ich schnapp sie an ihren schönen schwarzen Haaren und zeihe sie sanft aus dem Bett „Dann lass uns mal zu Anja gehen.“ Sie protestiert, weil sie dachte es wäre jetzt rum „Au, ich komm ja schon, sei doch nicht mehr so grob.“
Ich drück sie neben dem Bett in die Hündinnen Stellung „Es geht jetzt gleich weiter. Sei eine gehorsame Hündin und komm mit oder es gibt die Zeitung.“ Ich hatte es nicht gedacht, aber ihr Wiederstand war sofort gebrochen und ich konnte sie an ihrem Pferdes*hwanz wie an einer Leine, auf allen vieren, Richtung Wohnzimmer führen. Kurz vor der Schlafzimmertür bockte sie jedoch „Nein bitte nicht vor Anja, das will ich jetzt nicht“. Ich geh neben ihr in die Hocke, dreh ihren Kopf so, dass wir uns in die Augen sehen und sage leise, damit Anja uns nicht hört „Anja hat uns die ganze Zeit beobachtet. Siehst du das hier unten, überall ist ihre Milch. Die hat sie in dem Moment verspritzt, als ich in deinem Hals gekommen bin und dabei hat sie sich die F*tze massiert. Bei ihr musst du dich sicher nicht schämen oder was auch immer.“
Jo „Echt? Sie hat uns die ganze Zeit beobachtet und es sich dabei selbst gemacht?“ Ich nickte bejahend „Nicht die ganze Zeit aber ein paar mal. Und ich weiß, dass ihr zwei euch auch schon während dem Studium gegenseitig geleckt habt. Und jetzt komm in die Küche“. Jetzt lässt sich Jo willig an ihrem Pferdes*hwanz ins Wohnzimmer führen. Wir sind beide nackt und ich habe noch einen schönen Ständer. Im Wohnzimmer angekommen schaut Anja etwas verdutzt, leicht mürrisch, aber ich glaube auch sichtlich angetan von dem was sie geboten bekommt „Was ist denn mit euch, lasst uns endlich mal essen. Zieht euch doch mal an. Habt ihr keinen Hunger? Ich schon! Schon vergessen, ich muss für zwei essen … und so viel Milch. Das zehrt richtig an mir.“ Jo schaut von unten hoch. Sie weiß nicht so recht ob sie aufstehen soll oder nicht. Ich halt Jos Haare noch fester und zieh sie wie einen Hund an der Leine näher zu mir ans Bein, so das ihr Kopf direkt an meinem Oberschenkel anliegt. Ich „Wir haben beide noch Lust weiter zu machen, aber wir haben auch Hunger, deswegen essen wir erst mal“. Ich setz mich und schieb Jo unter den Tisch. Anja ist wegen ihrer nackten Freundin auf allen vieren peinlich berührt, aber auch sehr interessiert an dem was gerade abgeht. Sie Schau erst unter den Tisch zu Jo und dann zu mir und gibt ihren inneren Widerstand schließlich auf.
Anja macht mir ein paar Nudeln mit Soße auf den Teller und auch einen für Jeanette, weiß dann aber nicht was sie damit machen soll.
Ich nicke mit dem Kopf nach unten und sag „Gib ihn ihr doch.“ Anja „Ach nein, Jo, komm hoch.“
Ich „Na komm Anja, spiel doch mit.“ Anja überlegt kurz, sagt dann aber „Naja, wenn du willst, spiel ich halt mit.“ Dann stellt sie den Teller unter den Tisch auf den Boden. Wir alle essen mehr oder weniger schweigend. Von unter dem Tisch hören wir nur das schmatzende und saugenden Geräusch von Jeanette, die ja nur mit dem Mund essen darf. Als wir mit dem Essen fertig sind, reich ich Jo eine Serviette nach unten. Sie gibt sie mir kurz darauf total verschmiert zurück.
Anschließend rutsch ich auf meinem Stuhl weiter nach vorne und mach die Beine breit. Ich fische mit meiner Hand nach Jeanettes Haaren und als ich sie habe zieh ich sie auf meinen S*hwanz. Sie weiß natürlich gleich was ich will und fängt an zu b*asen. Über dem Tisch rede ich mit Anja erst ganz belangloses Zeugs, dann wieder über ihre Brüste und ihren Milch, wie sie sich fühlt, was die Ärztin zum Geburtstermin gesagt hat usw.
Unter dem Tisch gibt Jo ihr bestes, was so gut ist, dass ich schon nach kurzem wieder einen schönen Ständer habe. Genau der wird mir aber auch unbequem, da Jo ihn stark nach unten biegen muss um noch vernünftig b*asen zu können. Ich schubs sie von mir weg, steh auf und geh unter dem Vorwand, dass ich noch was trinken will, in die Küche. Anja sieht natürlich sofort meinen abstehenden, knallharten und schwingenden S*hwanz und klotzt ihn verblüfft an. Doch dann schnallt sie warum er schon wieder hart ist „He, was treibt ihr zwei unter dem Tisch. Und Timo, du hast doch erst ewig gef*ckt, wie oft willst kannst denn noch.“ In dem Moment machte ich wieder kehrt, beugte mich von hinten über sie und schmiegte meine Wange an ihre. Mit meinen Händen umfasste ich ihre Brüste und fang an sie zu massieren „Anja, du wirst doch nicht etwas eifersüchtig werden. Wir rammeln durch deine Wohnung und du schaust uns nur geil mit zu. Es wäre doch sau geil wenn du mitmachen würdest.“ Sie etwas verlegen „Ich dachte ja auch das ich da lockerer wäre, aber es fällt mir doch nicht so leicht wie ich dachte. Ist schon eine ganze Weile her mit uns. Jeanette?“ Unter dem Tisch sagte Jo „Das stimmt!“ Ich knetete Anjas Titten weiter. Ihre Euter fühlten sich fest und schwer an. Sie hatte bestimmt vor 3 Stunden das letzte Mal abgepumpt. Ich „Anja du hast und doch die ganze Zeit beim F*cken zugeschaut…“ Anja macht auf empört „Das stimmt ja gar nicht.“ Ich „Klar während ich deiner beste Freundin den Arsch versohlt habe und sie gebumst habe, hast du zugeschaut und dir die Titten massiert.“ Anja „Man erzähl doch nicht alles, Jeanette konnte das doch nicht sehen.“ Ich lege die Hände unter ihre schweren Titten und zieh sie hoch „Komm steh mal auf.“ Sie „Wieso, was hast du jetzt wieder vor?“ Ich zieh sie noch fester hoch „Na komm schon, steh mal kurz auf.“ Anja tut mir den gefallen, schiebt ihren Stuhl zurück und steht auf. Sofort zieh ich ihr Kleid bis zur Hüfte hoch. Soweit das ich ihren Slip erreichen kann, den ich gleich runter zieh. Dann drück ich sie wieder runter auf den Stuhl. Anja protestierte „He, ich wusste doch das du was vor hast.“ und will sich den Slip wieder hochziehen, aber ich drück sie weiter auf den Stuhl zurück. Ich schau kurz unter den Tisch und sag zu Jo „Los zieh ihr den Slip aus“. Jo gehorcht, krabbelt unter dem Tisch hervor und der Slip fliegt kurz darauf Richtung Küche. Während Anja noch ein wenig zetert, spreize ich ihre Beine, schnappe mir Jo wieder an den Haaren und drück ihren Mund in Richtung von Anjas F*tze. Ich „Jeanette, die kleine Leck-Sklavin, leckt jetzt mal wieder so richtig gut ihre beste Freundin aus oder ich hol den Rostock und es setzt was.“ Jo macht brav was ihr befohlen wird und fängt an Anja zu lecken.
Und zu Anja sag ich „Jetzt wirst du sicher seit langem mal wieder von einer Profizunge geleckt. Wahrscheinlich können Frauen das untereinander am besten.“
Anja hat die Augen schon genießerisch geschlossen „Du hast typische Männerfantasien, weißt du das.“
Zwischen ihren Beinen sagt Jo „Ich kann leider nicht so gut lecken in der Stellung, der dicke Bauch ist im Weg.“
Ich muss grinsen und schau seitlich am Bauch vorbei. Da kann ich gut sehen, dass Jos Stirn wirklich stark gegen Anjas Babybauch drückt und sie fast nicht an die F*tze kommt.
Ich räum schnell die Teller vom Tisch um Platz für Anja zu machen „Dein trächtiger Stutenbauch ist wirklich zu fett, um dich in der Stellung zu lecken. Leg dich auf den Tisch und mach die Beine breit, damit sie Sau deine F*tze besser bearbeiten kann.“
Schnell legt sich Anja mit dem Rücken auf den Tisch und sagt „Super … fetter Stutenbach, danke ihr zwei. Aber stimmt so ist es auch bequemer.“
Jo richtet sich kniende auf und schaut mich an.
Ich „Was ist denn? Jetzt kannst du die F*tze doch richtig lecken.“
Ich drück ihr Gesicht zwischen Anjas Beine „Leck das L*ch richtig aus, bis sie kommt.“
Jo legt jetzt richtig los und nach ein paar Minuten ist die gesamte F*tze von außen und so tief es ihre spitze Zunge zulässt auch von innen nassgeleckt. Anja zieht sich sogar die Schamlippen auseinander, damit Jo noch besser lecken kann. Und Jo leckt und saugt schnell und wild an Anjas fetten Schamlippen. Anja fängt auch bald an zu stöhnen. Ich beobachte das geile Treiben der zwei Freundinnen und w*chs mir den S*hwanz. Wie Anja da liegt, mit ihrer prallen Kugel und ihren in die Luft gespreizten Beine, ist einfach so ein toller Anblick. Da könnte ich stundenlang hinschauen. Und Ihre schweren Milchbrüste zieht es links und rechts runter. Auf die würde ich mich jetzt am liebsten stürzen. Ich kann mich kaum zurückhalten.
„Das sieht scharf auf. Ihr zwei geilen F*tzen. Ja leck die schwangere S*hlampe richtig aus.“
Dann, um das ganze Spiel doch noch geiler zu machen, pack ich Anjas fette Milchtitten aus und massier sie so fest, dass schnell die Milch spritzt. Es dauert auch nicht lang und die Milch sprudelt ganz von alleine raus. Anja stöhnt immer lauter.
Ich „Man Anja, deine Euter sind ja wieder prall gefüllt. Du trächtige Milchkuh. Lass dir von der Sklavens*hlampe schön die F*tze auslecken.“ Anja presst Jo gegen ihre F*tze und stöhnt „Ja, leck mich aus Jo, das ist so schön. schön über den Kitzler.“ Ich presse Anjas Euter zusammen und ziele mit den Nippeln in Richtung von Jos Gesicht. Die Milch spritzt heftig nach allen Seiten davon. Aber Jo bekommt noch ordentlich was in die Haare und ins Gesicht. Ich „Los Anja, press dein Euter selbst aus. Spritz deine Leck-Sklavin richtig voll.“ Anja packt auch gleich eine Titte mit beiden Händen und quetscht sie feste zusammen. So feste hätte ich mich das gar nicht getraut.
Sie keucht „Ja ich Melk mich selbst, das gefällt dir doch.“
Anscheinend hat Anja mittlerweile die richtige Technik drauf. Sie zielt mit ihren Nippeln, so gut es eben geht, in Jos Richtung. Die Milch spritzt so stark und in so vielen Strahlen, dass Jo fast die Augen schließen muss. Anjas Kleid bekommt natürlich das meiste ab und klebt auf ihrem dicken Bauch fest.
Ich geh wieder zu Jo und beobachte w*chsend wie sie sich abmüht Anjas Lust immer weiter zu steigern. Sie drückt ihre lange spitze Zunge so tief es geht in die F*tze und fährt von da wieder zwischen den geschwollenen Schamlippen hoch bis zum Kitzler. Dann geht sie wieder runter, bohrt ihre Zunge in Anja und fängt von vorne an. Anja stöhnt bei jedem lecken auf.
Da kommt mir eine Idee und ich drücke Jos Kopf tiefer runter. Soweit runter bis die Zunge sich nicht in die F*tze sondern in Anjas Arschl*ch bohren kann. Anja stöhnt hell auf „Ah, ist das Geil, ja das ist sau Geil. Oh scheiße tiefer. Hör nicht auf.“
Ich schau Anja streng an „Sag zu ihr ‚Du geile-S*hlampe, hör nicht auf‘.“
Anja antwortet „Nein jetzt nicht. Ein anderes Mal.“
Wie das nicht die Antwort ist die ich hören wollte, zieh ich Jeanette kurzerhand an ihrem Pferdes*hwanz von Anjas F*tze weg. „Na dann eben nicht, dann kann Jo mir ja einen B*asen.“
Und wie aus der Pistole geschossen sagt Anja „Oh komm, bitte, die S*hlampe soll meine F*tze weiter lecken. Bitte … und mein Arschl*ch.“
Ich drück Jo gleich wieder auf Anjas F*tze „Los leck … und auch schön das Arschl*ch.“
Jo baut das anale Lecken auch gleich in ihre Leck Abfolge mit ein.
Da ich jetzt wieder beide Hände frei habe und mich nicht um Jo kümmern muss, w*chs ich mir genüsslich den S*hwanz weiter. Ich „Los Anja und spritz deine Milch wieder auf die S*hlampe und ich spritz dir gleich meine Sahne ins Gesicht.“ Anja keucht „Oh ja komm, w*chs mich voll“. Dann massiert und drückt sie wieder ihre fetten Titten und die Milch spritzt in kleinen Bögen in alle Richtungen.
Nach einiger Zeit spüre ich, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich stell mich aber nicht neben Anjas Gesicht um abzuw*chsen, sondern gehe um den Tisch zu Anjas F*tze und schiebe Jo beiseite „Mach Platz S*hlampe ich will die Stute kurz f*cken.“
Anja will aber gar nicht gef*ckt, sondern viel lieber von Jeanette geleckt werden „Och Timo, lass die S*hlampe weiter lecken. Ich bin fast so weit. Ich kann auch fast nicht mehr.“
Ich schiebe ihr aber schon meinen S*hwanz zwischen die gespreizten Beine, in das triefnasse F*ckl*ch „Ich bin doch gleich soweit, dann kann die N*tte dich weiterlecken.“
Und während ich sie mit kurzen schnellen Stößen f*ck, befehle ich Anja „Sag das du von kleinen N*tte zum Orgasmus geleckt werden willst. Los sag es, du trächtige Milchkuh. Und während Jo mir beim F*cken zu schaut fordert Anja stöhnend „Ja bitte, die kleinen N*tte soll mich zum Orgasmus lecken. Sie soll mir die F*tze auslecken und den Arsch. Das ist so geil.“
Ich kann meinen Saft jetzt nicht mehr halten und zieh im letzten Moment meinen klebrigen, schaumig weißen S*hwanz aus Anjas F*ckl*ch.
Eine schöne Ladung platscht voll auf ihre Schamlippen, der nächste Strahl geht noch direkt in die offen stehende F*tze. Beim dritten und letzten Strahl kann ich gerade noch meinen Schanz nach oben reißen. Mein Sperma spritzt knapp über den Bauch und Anja bekommt einen netten Schwall bis ans Kinn. Eine richtige Sahnespur zieht sich von der F*tze, über den zum Platzen gespannten Bauch, bis in ihr Gesicht Ich setz mich erschöpft auf den Küchentisch „Man jetzt bin ich aber echt leer. Und ihr zwei seht so geil aus, ihr geilen vollgew*chsten Lesben. Los du S*hlampe leck sie jetzt zum Orgasmus. Leck die vollgespermte F*tze richtig aus. Die Fette Stute brauch es unbedingt.“ Und Anja ist mittlerweile auch mit ihrem Dirty Talk in Schwung gekommen „Ja komm schon du S*hlampe, lecks mir wieder ab, leck mir den Saft aus der F*tze, leck mich endlich zum Orgasmus. Ich will jetzt endlich kommen.“
Jo grinst nur, macht „Hmmmm“
Sie lässt sich von meinem Sperma nicht beirren und leckt Anjas F*tze weiter wie vorher. Sie ist im ganzen Gesicht schnell mit schaumig gef*cktem F*tzensaft und meinem Sperma eingeschmiert.
Das intensive Lecken zeigt dann auch bei Anja Wirkung. Sie kommt endlich unter lautem Stöhnen und heftigen Zuckungen zum Orgasmus „Oh scheiße Jo, ich komm ich komm. Ja hör nicht auf.“ Sie streckt ihre Beine für einen Moment in die Höhe, kann sie danach aber einfach nicht mehr oben halten und muss die Füße wieder auf Stühle stellen.
Als sie sich etwas erholt hat, befehle ich Jo „Und jetzt Sklaven-S*hlampe, leckst du mein Sperma von deiner Herrin. Du leckst alles von ihr runter und auch schön das Gesicht! F*tze, Bauch und Euter natürlich auch. Da pass auf, da baumelt ein Spermafaden am F*ckl*ch. Ablecken!“ Anja schaut mich verdutzt an. Auch Jeanette scheint für eine Sekunde zu überlegen und schaut Anja an.
Ich wollte gerade sagen ‚war ein Versuch wert‘, da sagt Jo „Das mach ich gerne Herr.“ Und beeilt sich den Faden mit der Zunge aufzufangen, bevor er auf den Boden Tropft. Anschließend steht sie auf, kommt um den Tisch und fängt an von Anjas Bauch hoch (oder runter, je nachdem) zum Gesicht zu lecken. Anja schaut erst unsicher, ob sie das will, aber lässt sich doch komplett sauber lecken. Im Gesicht entwickelt sich auch vielmehr eine abküssen und als sich ihre Lippen berühren geben sich bei sogar einen kleinen, flüchtigen, spermaverschmierten, Kuss. Was für ein Tag. Ich kann es nicht fassen!

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