Auf der Gartenparty

Veröffentlicht am 25. Mai 2021
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Ich bin eine notorische Exhibitionistin! Das muss ich mir eingestehen. Und so war es nur eine Frage der Zeit, dies auch offen zuzugeben, …und dann auch offen auszuleben. Meine bisherigen Aktionen begannen meist so, dass zunächst niemand dabei war, jedoch der Kitzel groß war, ertappt zu werden, was ja auch des Öfteren geschah. Oder ich tat beim Entblößen so, als ob das ganz aus Versehen passiert, und mir das natürlich unendlich peinlich sei.
Insgeheim wünschte ich mir aber schon länger einmal offen zu sagen:
„Ich finde es geil nackt unter angezogenen zu sein“… und es dann auch machen.
Bisher ergab sich leider nie die Gelegenheit, oder (ja, ich geb’s ja zu!): Ich habe im entsprechenden Augenblick doch nicht den Mumm dazu gehabt.
Bis ich diesen Sommer eine alte Schulfreundin in Nürnberg besuchte, Kathrin.
Wir zwei waren zu Schulzeiten nie besonders dicke Freundinnen. Das übliche Getratsche und Geschnacke halt auf dem Schulhof. Nach der Mittleren Reife zog Kathrin mit ihren Eltern ins Frankenland und unsere Wege trennten sich. Letzten Herbst hatten wir zum ersten Mal nach dem Schulbank drücken ein Klassentreffen. Beim Spazieren gehen kamen wir beide dann ins Gespräch, und außer dem üblichen „was machst Du denn jetzt soooooo?“ und „Ach! Das ist ja interessant!“ verstanden wir uns überraschend gut. Wir hatten recht schnell eine vertrauliche Basis gefunden und uns auch Dinge erzählt, die die Anderen nichts angingen. Wir machten danach lose aus, sich doch mal unter vier Augen zu treffen. Und so kam es dann dazu, dass ich Kathrin in ihrer Wohnung in Nürnberg auf ein Wochenende besuchte.
Kathrin ist, wie sie selbst immer sagt, etwas zu kurz geraten und kleiner als ich. Sie hat aber, wie ich finde ne süße Figur, denn die Proportionen stimmen einfach. Ihre schwarzen Haare sind sehr kurz, um nicht gerade zu sagen burschikos, geschnitten. Meinem Empfinden nach etwas zu kurz. Irgendwie hat das was von Ökoemanze (ich als Frau DARF das schreiben), was sie aber überhaupt nicht ist! Auch hat Kathrin wunderschöne, große schwarzbraune Augen.
Ich kam Freitag Abend an. Wir bummelten durch die wirklich sehr schöne Altstadt von Nürnberg, und tranken auch so manches Weißbier. Wir kamen gut ins Reden, verloren sehr schnell die Distanz von mehreren Jahren und erzählten uns viele, auch intime Dinge aus unserem Leben. Dabei erzählte ich ihr auch von meiner exhibitionistischen Seite. Kathrin flogen fast die Augen aus dem Kopf, als ich ihr von meinen bisherigen flashings berichtete. Ungläubigkeit und Staunen darüber, was ich mich so traute, hielten sich bei ihr die Waage. Die Stimmung an diesem Abend war aber nicht danach, das sofort unter Beweis zu stellen. Auch, wenn ein leichtes Kribbeln meines Möschens bei diesem Gedanken nicht zu leugnen war…
Für den nächsten Abend war Kathrin auf ne Gartenparty eingeladen und meinte das sei kein Problem, wenn ich dahin mit komme. Sie sei sogar froh, wenn ich dabei wäre, da sie außer dem gastgeber wahrscheinlich kein Schwein dort kannte. Der Samstag verflog im Nu (schlafen bis in die Puppen, Brunchen bis zum Platzen, bummeln gehen).
Obwohl wir den ganzen Tag nicht mehr übers flashen sprachen, habe ich mich beim Duschen gedankenverloren eingeseift, meinen Nassrasierer genommen, und erst beim Rasieren meiner M*schi realisiert was ich hier trieb. Ich musste laut Lachen!
„Nici, Nici!“ sagte ich vor mich hin.
Ich streichelte mir über meine Klit, und spürte, wie ich in meinem Möschen feucht wurde. Ich tauchte kurz mit meinem Mittelfinger ein, und holte so genügend Feuchtigkeit, um meinen Kitzler noch etwas weiter zu streicheln. Hmmm, ja, vielleicht ist es heute Abend so weit…
Ich streichelte weiter meine Klit, spürte wie es immer intensiver wurde.
Nicht wilder, nur intensiver.
Und dann kam er auch schon. So ein schöner, kleiner Orgasmus. Mein Unterleib bebte nur ganz leicht. Das hat was von heimlichem Genuss! Und ich genoss es!
Abends beim Klamotten aussuchen dachte ich dann ebenfalls praktisch: Es war ein sehr warmer Sommertag und so genügten Sandalen, Miniröckchen (mit obligatorischen String) und ein enges, kurzes Top. Mein Bauch war frei, BH eh keiner.
Kathrin schaute mich grinsend an, doch auch sie war nicht gerade unsexy: Sandalen, Hotpants (vielleicht zur Zeit nicht absolut IN, aber süß!) und ein Trägershirt, jedoch mit BH drunter. Wir gingen so um acht Uhr hin.
Die Party fand in einem Vorort statt, so richtig Einfamilienhäuschen, Gartenzäune und so. Der Gastgeber, Dirk, war ein guter Freund von Kathrin. Seine Eltern waren in Urlaub, und er nutzte dies mal aus. Es waren vielleicht so 20…25 Gäste anwesend, alle so Anfang/Mitte 20. Im Garten waren Biertische und –bänke aufgestellt, die Kohlen glühten auf dem Grill, das Grillfleisch duftete lecker. Auf nem Extratisch standen jede Menge Salate, Kuchen und sonstiges.
Wir holten uns erst mal was zu Mampfen und ne Flasche Bier und setzten uns irgendwo mit an den Tisch. Kathrin schaute sich so um und meinte, dass sie außer dem Gastgeber wirklich nur noch zwei/drei andere Typen vom sehen her kannte, der Rest der Gäste war ihr ebenfalls unbekannt.
Ich stichelte sie dann auch gleich an:
„Kathrin, das ist DIE Möglichkeit für deinen ersten flash!“
„Ha, ha, dann fang‘ du erst mal an.“
„Na ja, weißt du,…“ und dann erzählte ich ihr das, was ich im Vorspann hier schon sagte. Eigentlich hätte ich mal Lust einfach dazu zu stehen, nicht auf Blödchen machen („Uhps, was ist mir denn da nur rausgerutscht?“) und einfach nackig unter Angezogenen nen Abend zu verbringen.
Kathrin staunte immer mehr, blieb jedoch recht cool und fragte:
„Und? Wo ist das Problem? Hier kennt dich doch außer mir eh keiner.“
Das stimmte ja, aber trotzdem… ich schaute mich um. Die Gäste sahen alle ok aus, waren gelöst, blödelten herum. Was ich jedoch auch sah: Der Himmel hatte sich bei einsetzender Dämmerung total zugezogen. Schwere, schwarze Wolken bedeckten ihn. Und, RUMMS, hörten wir auch den ersten Donner. Im gleichen Moment fielen die ersten Regentropfen. Und was für welche! Alle Gäste standen auf, schnappten sich ihre Teller und Getränke und flüchteten ins Haus.
Und nun goss es auch schon wie aus Kübeln!
Dirk rief: „Schnell helft mir die Salate und Kuchen zu retten!“
Doch wie war das nochmals mit dem eigenen Hemd…? Keiner beachtete ihn!
Alle versuchten nur selbst möglichst trocken zu bleiben. Bei mir kam natürlich wieder mein Helfersyndrom durch, und als ich spürte, wie nass ich wurde, dachte ich, das ist DIE Möglichkeit…
Ich lief zu Dirk hin, und wir trugen den Tisch mit den Essen unter den Balkon, der über der Eingangstür war. Er schaute mich dankend an, und blickte an mir herunter. Er lächelte:
„Danke! Jetzt bist du aber patschnass.“
Ich streifte meine nassen Haare aus dem Gesicht und schaute nun auch an mir herab. Wie zu erwarten, trieften meine Kleider vor Nässe. Und vor allem: Mein Shirt klebte an meinem Oberkörper und, noch schlimmer (besser gesagt: Absolut klasse!), es war völlig durchsichtig! Meine Brüstchen waren zu sehen, als ob ich überhaupt nichts drüber hätte.
„Ich geb‘ dir gleich was frisches zum Anziehen,“ sagte Dirk. „Meine Schwester hat so Deine Figur, da müssten wir was finden.“
So, dachte ich, jetzt oder nie. Natürlich erregte mich die ganze Geschichte. Und nicht zu wenig.
Schon das Rumlaufen im Regen turnte mich an, denn kalt war es immer noch nicht. Ich hatte eher das Gefühl durch die Schwüle ist die Temperatur noch mehr angestiegen. Vielleicht war aber auch ich nur heiß…?
Aber mir war klar, dass ich die Chance beim Schopfe packen wollte. Hinter der offenen Glastür sah ich die anderen Gäste stehen und zu uns raus schauen. Sie gafften mich an, grinsten und tuschelten, das war klar, über meine Tittchen. Kathrin sah ebenfalls raus und wartete wohl ab, was jetzt geschehen wird, hatte sie doch so ne Ahnung. Ich zwinkerte ihr zu.
„Äh, was? Frische Klamotten? Nö, das ist nicht nötig, es ist ja noch soooo warm heute Abend. Ich friere gar nicht. Ich muss nur die nassen Sachen ausziehen. Das ist dann schon ok. Ich brauch dann keine anderen Klamotten.“
Ich schaute in die Runde: Lauter belustigte bis ungläubige Blicke.
„Oder stört euch das, wenn ich mir die nassen Teile ausziehe?“
Blöde Frage. Die Antworten waren dann zwischen:
„Nö, äh, wieso denn auch?“, und obercoolem:
„Geht schon klar“, und viel:
Schweigen!
In diesem Moment merkte ich aber, dass ich schon wieder das Blödchen und Naivchen spielte. Doch gerade das wollte ich ja nicht! Ich wollte ja zu meiner Neigung stehen!
„Ok, äh…,“ stotterte ich. Kathrin schaute mich an und schien mich ermuntern zu wollen, es jetzt wirklich zu sagen. Ich bekam Mut:
„Ich mag es eh nackt in der Öffentlichkeit zu sein. Ich habe einfach Lust mich jetzt hier, vor euch, die mir, bis auf Kathrin, alle unbekannt sind, aus zu ziehen, und den restlichen Abend auch nackt zu bleiben….
Äh,… ich habe nicht nur Lust darauf,…schon der Gedanke daran turnt mich an, wenn ihr wisst was ich meine. Und es dann tatsächlich tun, ist das absolute feeling!…
Ich bin eine Exhibitionistin!“
Jetzt war es raus! Um mich herum betroffenes Schweigen. So was haben sie ganz sicher noch nicht erlebt. So manche Frau schaute mich jedoch sehr abweisend an, dachte wohl ich bin hier nur auf Männerfang und will poppen. Ich schaute einer direkt in die Augen und fügte noch hinzu:
„Es geht mir nicht ums poppen oder betatscht werden! Das lass ich gar nicht zu. Ich finde es halt erregend nackt zu sein.“
Jetzt schauten mich doch fast alle auf ne sehr nette Art an, und ich dachte:
„Auf was warten?“
Ich griff nach meinem Top und zog es über den Kopf. Es war wirklich klatschnass! Mein Busen war nun bloß gelegt. Und ich genoss die Blicke, die auf mir ruhten. Die Männer lächelten nun mehr und mehr und starten unverblümt auf die Titties. Bei so mancher Frau war ich mir nicht ganz so sicher was sie dachte. Aber, was soll’s….
Ich zog mein Röckchen nach unten und stieg raus. Auch das war total nass. Beide Kleidungsstücke legte ich auf nen Gartenstuhl, der auch noch unter dem Balkon stand. Dabei streckte ich der Gesellschaft meinen Po entgegen. Mir machte dies nun richtig Spaß! Als ich mich umdrehte standen Dirk und ein paar andere immer noch in der Tür und schauten mich an. Einige hatten sich aber schon nach hinten ins Wohnzimmer verkrümelt, dachten wohl das war’s. Von wegen!
Ich nahm noch meinen Slip, der vom Regen nur leicht, von meinem süßen Möschen jedoch stärker befeuchtet war, und zog mir auch diesen aus und legte ihn auf den Stuhl zu meinen anderen Kleidern. Jetzt schien die Verblüffung doch groß.
„Kommt,“ sagte ich, „lasst uns rein gehen.“
Damit ich nun wirklich völlige Nacktheit genießen konnte zog ich noch meine Sandalen aus, ließ sie draußen liegen und ging, den nackten Boden spürend, sehr eng an Dirk vorbei ins Zimmer.
Erst als ich dann drinnen unter all den Angezogenen, die mich nun auch sehr ungläubig anschauten, stand, hatten sie doch den ganzen Strip gar nicht mehr mit bekommen, ging ein Schaudern durch meinen Körper. Und auch ein Zögern. Etwas komisch war das schon.
Nackt auf ner Party zu sein. Doch ein Zurück wäre jetzt mehr als doof gewesen, und der Anreiz das durch zu ziehen sehr groß. Kathrin kam mit roten Bäckchen zu mir und lächelte etwas unsicher.
„Wow, das habe ich jetzt doch nicht geglaubt.“ Sie schaute mich von oben bis unten an. Ihr Blick blieb an meiner blanken M*schi haften:
„Aha, deshalb hat das im Bad so lange gedauert.“
„Mh,“ nickte ich. Immer noch schaute fast die ganze Gesellschaft auf mich, die Party schien ins Stocken zu kommen.
„Komm, lass uns weiter essen. Wo hast du unsere Teller hin gestellt?“ fragte ich.
„Drüben im Esszimmer.“
Wir gingen rüber. Ich versuchte so natürlich wie möglich zu bleiben und setzte mich zu den Anderen an den Tisch. Im Wohnbereich schien sich die Lage nun zu normalisieren: Musik lief, einige lümmelten auf Sofa und Sessel herum. Smalltalk war angesagt, und die gelöste Stimmung vom Anfang schien wieder zu kommen.
„Gibst Du mir mal den Senf?“ bat ich das Mädchen neben mir. Sie fiel mir vorhin schon auf, da sie eine der wenigen Singles auf dieser Party zu sein schien.
Sie grinste: „Klar doch!“
Obwohl ich immer noch ungläubig angeguckt wurde, und ich auch spürte, dass so manche Frau hier die leuchtenden Augen ihres Partners gar nicht so toll fanden, fand ich doch zu einer gewissen Normalität. So weit das halt als Nackte und lauter Angezogenen möglich war. Ich habe einfach ein bestimmtes Maß an Erfahrung. Schamlos angeglotzt zu werden war ich gewohnt. Ich aß weiter und unterhielt mich Kathrin.
Kathrin wurde immer lockerer. Vielleicht lag es ja auch am Alkohol. Sie gab mir Komplimente zu meinem Busen (nicht gerade groß, aber schön geformt). Auch beneidete sie mich um meinen Mut.
„Mensch, Kathrin,“ sagte ich. „Probier’s doch auch mal ein Stück weit.“
„Nee, Nici. Das traue ich mich nicht.“
„Du musst dich ja nicht gleich ganz ausziehen. Lass doch zum Beispiel nur mal den BH weg. Das ist schon irre anturnend! Die Brüste wippen beim gehen. Und jeder sieht, dass man nichts drunter an hat.“
„Mhh, ich weiß nicht…“
Unsere zwei Flaschen Bier waren mittlerweile leer. Ich nahm die leeren Kolben und stand auf. Ich ging durch das Wohnzimmer Richtung Balkon. Klar waren da immer noch die Blicke auf mich gerichtet, aber irgendwie schien selbst ne Exhibitionistin auf ner Party recht schnell normal zu sein. Vielleicht lag’s ja auch nur an meiner Selbstsicherheit. Ich bewegte mich völlig natürlich, lächelte die Leute an und ging auf die Terrasse, wo die Getränkekisten standen. Der Regen hatte leicht nach gelassen, und die ganze Raucherfraktion tummelte sich draußen.
„Darf ich mal durch?“ fragte ich, und quetschte mich durch die Gruppe.
„Klar doch.“
Sie schauten mich alle freundlich und nun gar nicht mehr ungläubig an, interessierten sich eher für mich. Ich erhielt auch offene Komplimente.
„Du siehst toll aus.“
„Schön, dass du dich das so traust, und das auch zugeben kannst.“
Ich bückte mich zu den Getränkekisten und streckte meinen Po hoch. Nun konnte sie bestens meinen Hintern sehen. Wohl nicht nur meinen süßen rosa Anus, sondern auch mein Möschen. In dem Moment fiel mir auch auf:
Natürlich war ich erregt! Jedoch nicht so wie sonst. Beim heimlichen flashen weiß man ja nie wie lange das geht, bis man erwischt wird, oder es ist nur für nen kurzen Augenblick. Das heizt mich unglaublich an, und meine M*schi wird patschenass. Nicht selten läuft mir da der Saft sogar die Schenkel runter. Ich will dann jeden Moment masturbieren, und tu das dann ja auch.
Hier ist das ne klare Sache. Nicht so hitzig, eher wieder so wie heute Nachmittag im Bad: Ein leiser Genuss. Heute Abend jedoch deutlich länger!
Ich nahm zwei Flaschen Bier und drängelte mich wieder zurück ins Wohnzimmer. Ich ging rüber an den Esstisch, doch Kathrin war nicht da. War sie im Wohnzimmer, und ich habe sie übersehen?
Also wieder zurück. Doch ich fand sie nirgends. Naja, wird wohl auf dem Klo sein.
„Hey, Nici, komm doch mal zu uns.“ hörte ich jemanden rufen. Es war Dirk. Er saß mit mehreren anderen am Wohnzimmertisch seiner Eltern auf recht spießigen schwarzen Ledersesseln und nem –sofa. Ich ging rüber, und da alle Sitzplätze belegt waren, setzte ich mich, wie ich’s sonst auch getan hätte auf die Lehne, direkt neben Dirk. Dazu spreizte ich natürlich leicht die Beine. Die Jungs gegenüber, wahrscheinlich schon stark alkoholgetränkt, grinsten, und schauten unverblümt auf meine nun offene M*schi. Es waren zwar auch Mädels in der Runde, diese grinsten jedoch auch und hatten keine Eifersuchtsgedanken. Der Alkohol macht’s möglich. Mir gefiel das, und ich öffnete noch etwas mehr meine Schenkel. Meine Schamlippen waren so völlig zu sehen, und so gespreizt konnte man auch erkennen, dass mich das hier nicht ganz kalt ließ. Mein Vötzchen glänzte vor Feuchtigkeit. Und dieses rittlings sitzen auf der Lehne verstärkte das Gefühl noch mehr.
„Woher kennst du eigentlich Kathrin?“, fragte Dirk.
„Wir gingen zusammen zur Schule. A propos Kathrin: Wo ist die denn?“
„Da kommt sie doch!“ sagte Dirk und zeigte auf die Tür zum Flur. „War wohl pipi.“
„Kathrin!“ rief ich, und winkte ihr zu. Sie sah mich, kam aber etwas zögernd rüber. Es fiel mir sofort auf, denn ihr weißes Trägershirt war nicht soooo blickdicht:
Sie hatte sich den BH ausgezogen! Und was ich auch erst jetzt bemerkte: Ihre Brustwarzen waren sehr dunkel und stachen deswegen auch stark durch den dünnen Stoff. Auch ihre Nippel waren so steif, dass sie total abstanden.
„Komm her Süße!“ sagte ich. Ich drehte mich leicht, so dass sie auf meinen Schoß sitzen konnte (die Jungs gegenüber quittierten dies mit Enttäuschung. War nun mein Möschen wieder verdeckt.)
Ich flüsterte Kathrin ins Ohr: „Siehst toll aus! Du kannst dir das leisten!“ und dann etwas lauter: „Komm, hier ist ein frisches Bier.“
Sie lächelte etwas unsicher und trank nen Riesenschluck aus der Flasche.
Und so ging der Abend weiter. Wir unterhielten uns mit allen möglichen Leuten, tanzten und tranken Bier. Kathrin wurde immer selbstsicherer und versuchte eher ihre Titties zu exponieren, als zu vertuschen.
„Du wirst auch noch ne richtige Exhibitionistin,“ sagte ich ihr.
Sie grinste: „Das ist nicht auszuschließen…“
Wir hatten viel Spaß, unterhielten uns mit vielen Partygästen. Ich fühlte mich pudelwohl!
Es war so natürlich nackt zu sein. Und manchmal hatte ich das Gefühl, wenn ich beim Bücken meinen Po nicht extra hoch streckte, oder ich mich nicht extra auffällig breitbeinig hin setzte: Keiner schaut mehr auf mein so schön rasiertes Möschen!
Dies war zwar etwas schade, andererseits ermutigte mich diese Normalität, das offene Exhibitionistendasein in Zukunft noch mehr auszuweiten. Doch wo sollte das dann noch hinführen???
Irgendwann so nach drei löste sich die Gesellschaft auf und wir baten Dirk uns ein Taxi zu rufen. Wir verabschiedeten und bedankten uns und gingen auf die Straße.
Erst als wir draußen standen schaute mich Kathrin an:
„Hey, du hast ganz vergessen, dich wieder anzuziehen.“
Shit, dachte ich. Es war so natürlich die letzten Stunden. Ich hatte wirklich vergessen, dass die blanke Haut nur mein Partyoutfit war, nicht gerade straßentauglich.
„Ich geh kurz nach hinten auf den Balkon und hol‘ deine Kleider,“ sagte Kathrin und wollte schon weglaufen. Ich spürte sofort, dass ich das nicht wollte.
„Nee, lass mal. Ich will mich heute Nacht nicht mehr anziehen. Dem Taxifahrer wird’s wurscht sein…. ganz im Gegenteil wahrscheinlich…“
Kathrin lachte nun frei raus:
„Das ist der Hit, Nici! Nee, ich glaube auch nicht, dass der Fahrer was dagegen hat deine Brüstchen im Spiegel zu sehen.“ Dabei streichelte sie meinen Busen. Sie hatte wirklich schon einigen Alki intus. Da kam mir ne Idee.
„Komm, Kathrin. Jetzt legst du auch noch ein Brikett auf.“
Sie schaute mich etwas ratlos an.
Ohne weiter zu reden griff ich nach ihrem Shirt und zog es nach oben. Und…
Kathrin hob bereitwillig die Arme und ließ es sich über den Kopf ziehen!
Ich lachte nun auch, streichelte über ihre Knospen und sagte:
„Die machen sich im Rückspiegel sicher auch ganz gut.“
Wir lachten beide! Ich war überrascht ob ihrer Lockerheit!
In dem Moment fuhr das Taxi auch ran. Ohne groß zu reden stiegen wir hinten ein und schauten nach vorne, und wir musste beide nochmals laut lachen:
Der Fahrer war ne Frau. „Alles klar mit euch zweien?“
„Ja ja,“ sagte Kathrin. „Bitte in die XYZ-Straße 36.“
Und so fuhren wir, Kathrin halbnackt, ich ganz nach Nürnberg rein. Über helle beleuchtete Straßen, hielten an Ampeln. Aber es schien sicher keiner für uns zu interessieren. Daheim angekommen sagte Kathrin: „Gebe mir bitte mein Shirt. Ich möchte keinem anderen Hausbewohner so begegnen. Das wäre das Hausgespräch für die kommenden zehn Jahre“.
„Ach, komm. Es ist schon so spät. Wir begegnen sicher niemandem.“ Und ohne die Antwort abzuwarten stieg ich aus und lief zum Eingang.
Im Wageninnern hörte ich noch ein „Scheiße!“, das war’s dann aber auch. Kathrin stieg aus und rannte mir hinterher, überholte mich noch vor der Tür und schloss auf. Ich kam noch gerade so rein, bevor die Tür zuschlug und eilte ihr die Treppen hinterher. Kathrin hatte kein Licht angemacht, wollte wohl so ungesehen bleiben, als plötzlich das Licht anging. Einen Stock über mir hörte ich Kathrin fluchen: „Mist! Der Meier hat Frühdienst!“ Ich hörte aber auch, dass sie ihre Wohnungstür erreichte, aufschloss, und hinter sich zuknallen ließ.
Klasse, dachte ich. Und schon um die nächste Ecke stand ich dann vor Herrn Meier!
Total nackt, nicht mal Schuhe an!
Doch irgendwie war mir das jetzt echt egal! Ich grüßte: „Guten Morgen, Herr Meier!“ und lief einfach an ihm vorbei, blieb vor Kathrins Wohnung stehen und klingelte. Herr Meier drehte sich nur kurz um: „Ja, Morgen.“ und ging weiter. Der war noch so verpennt, ich glaube dem fiel meine Nacktheit gar nicht auf.
Kathrin öffnete mit knallroter Birne die Tür. Wir umarmten uns, drückten nackte Brust auf nackte Brust, und brüllten los, vor Lachen!

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Diese Sexgeschichte wurde von Bernd30NRW in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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