Aufgaben einer Schulleiterin

Veröffentlicht am 29. Mai 2021
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Kapitel 1: Der Plan
Frau Dr. Katharina Pahls hatte in ihrer Laufbahn als Lehrerin schon so manches erlebt, was besser niemals an das Licht der Öffentlichkeit dringen sollte, wenn sie ihre Stellung nicht gefährden wollte. Und nicht nur ihre eigene.
Während ihrer Referendarzeit hatte sie beispielsweise als Domina in einem kleinen, exklusiven Club gearbeitet, um sich ihren immer schon etwas zu luxuriösen Lebensstil leisten zu können. Und eine gewisse sadistische Ader hatte sie recht früh an sich bemerkt. Und so kombinierte sie das Angenehme mit dem Nützlichen, indem sie Männer für eine beträchtliche Entschädigung in einem Lackkostüm mit einem Umschnallpenis in den Arsch f*ckte oder sich mit ihrer eigentlich immer feuchten Spalte auf ihre Gesichter setzte und sich bis zum Orgasmus lecken ließ. Doch auch wenn Katharina auf diese Weise ein sehr ansehnliches Sümmchen verdient hatte, wollte sie nicht für immer zur Lustbefriedigung von Männerphantasien herhalten.
Trotzdem half ihr diese Erfahrung auch während ihr Zeit als Lehrerin weiter. Besonders ihre Fähigkeit, leicht masochistisch veranlagte Männer schnell zu durchschauen, erwies sich als äußerst wertvoll. Ihren ehemaligen Schulleiter so weit zu bekommen, dass er sie beförderte, war leichter als sie es für möglich gehalten hatte. Als er erst einmal nackt und gefesselt auf seinem Chefsessel saß, die Hoden abgebunden, mit ihrem durchnässten Slip geknebelt, seinen überharten S*hwanz seit einer Ewigkeit in ihrem Mund, ohne die Gelegenheit absp*itzen zu können, weil sie es einfach nicht zuließ, hätte er sie auch adoptiert, wenn sie es von ihm verlangt hätte, nur um endlich sein Sperma in ihren Hals pumpen zu dürfen. Die Ladung, die er schließlich tief in ihrem Rachen entlud, war ebenso groß wie seine Bereitschaft, ihr die nächste Beförderungsstelle auf den Leib zu schneidern. Auch seine notwendige Beurteilung viel dementsprechend aus. „Wie man derart durch sie eigene Lust manipulierbar sein kann?“, fragte sie sich damals.
So ging sie ihren Weg im Leben eigentlich immer geradeaus, mit einigen höchst befriedigenden Abkürzungen. Sie stellte fest, dass deutlich mehr Menschen durch eine laszive, dominante Frau beeinflussbar waren, als sie geglaubt hätte – und nicht nur Männer. Ihr Doktortitel hätte sie vermutlich deutlich mehr Aufwand gekostet, wenn ihre Professorin sie nicht so tatkräftig unterstützt hätte, als Gegenleistung dafür, dass sie die fast 50-jährige Frau nach allen Regeln der Kunst sexuell demütigte. Sie kam sich zwar zuerst etwas seltsam dabei vor, ihrer Professorin den nackten Hintern zu versohlen, sie aus einen Hundenapf trinken zu lassen und ihr dabei Bürobedarf in den Hintern zu stecken. Aber die Frau konnte lecken, wie kein Mann zuvor es je fertig gebracht hatte.
Katharina vermied es allerdings, Altlasten mit sich herum zu schleppen, so dass all ihre Episoden relativ abrupt beendet waren, wenn sie ihr Ziel erreicht hatte. Die Einen würden es kaltherzig, die Anderen zielstrebig nennen, das war ihr relativ egal. Es änderte nichts daran, dass sich die Wege trennten. Und auch wenn einige wahrscheinlich das Verhältnis mit ihr gerne weitergeführt hätten, gab es keinerlei Komplikationen. Alle hatten wohl zu große Angst davor, durch Enthüllungen deutlich mehr kompromitiert zu werden, als Katharina. Das brachte die devote Seite nun mal so mit sich. Ohne befürchten zu müssen, dass sie die Vergangenheit einmal einholen würde, lebte sie ohne finanzielle Sorgen, ohne einengende Partnerschaften, ohne Kompromisse – immer mal wieder auf der Suche nach jemandem, der sich ihrer Macht auslieferte.
Mit 37 Jahren wurde Katharina eine Stelle als Schulleiterin an einer Grundschule in einer anderen Stadt angeboten. Ausnahmsweise brauchte sie diesmal nicht einmal auf ihr besonderes Talent zurück zu greifen, um in die Auswahl zu kommen. Sie kam sich fast ein wenig spießig vor, als sie die Stelle antrat, ohne jemanden dafür durch sexuelle Spielchen „überzeugt“ zu haben. Doch ihr Lebenslauf war mittlerweile wirklich beeindruckend, auch ohne dass sie ihre ebenfalls sehr beeindruckenden Fähigkeiten einsetzten musste, über die man nur sehr selten in Lebensläufen liest.
Das Kollegium der Grundschule war sehr überschaubar. Außer ihr unterrichteten gerade einmal sieben Lehrerinnen und ein männlicher Kollege, unterstützt durch eine weitere Referendarin. Sie wurde äußerst herzlich empfangen. Es zeigte sich schnell, dass ihr Vorgänger wohl nicht sonderlich viele Sympathien gewinnen konnte durch seine sehr herrische und zum Teil chauvinistische Art. Als männlicher Lehrer hatte er es schon so schwer genug, aber seine Position und sein Umgang mit den Kolleginnen machte den Alltag für alle Beteiligten zu einer echten Herausforderung.
Für ihr Alter hatte sich Katharina hervorragend gehalten. Ihre Disziplin und ihr sportliches Naturell machten sich bezahlt. Ihr Körper war in einem ausgesprochen ansprechenden Zustand, und das wusste sie immer noch zu ihrem Vorteil zu nutzen, sei es bei schulischen Kontakten oder bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Ihre perfekt geformten Brüste, ihr flacher Bauch, ihre makellose Haut und ihr fester Po bildeten eine Einheit, die so manchen in einen magischen Bann zog. Die lange, kupferrote Lockenmähne, die sich meist wild, manchmal verspielt über ihre Schultern legte, rundete das Bild verführerisch ab. Man konnte Frau Dr. Katharina Pahls einfach selten etwas abschlagen.
Selbstbewusst wie sie war fiel es ihr meistens leicht, für die Befriedigung Ihrer von Zeit zu Zeit aufkommenden Lust zu sorgen. Dabei hatte sie in den letzten Monaten auch immer mehr Gefallen an weiblichen Gespielinnen gefunden. Eine weibliche Zunge leckte einfach besser. Junge Frauen waren zudem deutlich hübscher anzuschauen und dabei doch ebenso leicht zu manipulieren wie ihre männlichen Exemplare. Ein wenig spielerische Strenge, vielleicht noch ein paar Handschellen oder ein Tuch, mit dem man die Bewegungsfreiheit ein wenig einschränkte, und schon wurde die Leidenschaft entfacht. Mit allen zehn Fingern erkundetet Katharina die Körper ihrer Opfer, ließ sich Zeit, spielte mit ihnen. Sie genoss ihre Macht. Und bevor sie ihren Opfern die Erlösung in Form eines Orgasmus schenkte, ließ sie die Mädchen und Frauen alles tun, wonach ihr gerade der Sinn stand. Ihre Vorliebe war es, sich über sie zu knien und ihnen zuzusehen, wie sie ihre klatschnasse Spalte leckten. Dann senkte sie ihr Becken und rieb ihre Möse über die Gesichter, bis sie feucht glänzten von ihrem Liebessaft. Ein herrlicher Anblick, wenn derart verschmierte Frauen gleichzeitig mit ihren Augen darum flehten, endlich selbst kommen zu dürfen. Das ließ sie aber erst zu, nachdem sie selbst all ihre Lust gestillt hatte. Manchmal überkam sie während einer solchen Nacht das Verlangen nach einem harten S*hwanz in ihrem L*ch. Dann schnallte sie den Opfern einen dafür geeigneten Dildo um, um dann auf ihnen zu reiten. Derart benutzt zu werden, von einer Frau zu einem reinen Sexobjekt degradiert, trieb die Lust ihrer Partnerinnen meistens auf die Spitze. Manche kamen sogar, während sie sich so auf ihnen vergnügte, andere bekamen die Freuden eines solchen Umschnallpenis am eigenen Leib zu spüren, wenn sie auf allen Vieren gefesselt von hinten gef*ckt wurden. Die Laute, die sie dann meist von sich gaben, ähnelten beinahe Brunftschreien. Zum Glück hatte sie ihr kleines Haus vorsorglich nicht in einer Wohnsiedlung, sondern am Rande eines kleinen Wäldchen bauen lassen, so dass niemand etwas von dem Treiben im Inneren des Hauses mitbekommen konnte.
Willige Gespielinnen zu finden fiel ihr in der Regel nicht sonderlich schwer. Meist erkannte sie dank ihrer guten Menschenkenntnis auf den ersten Blick, ob sich die betreffende Person auf ein solches Abenteuer einlassen würde oder nicht. Ein kleiner Flirt, ein paar gemeinsame Drinks, ein verständnisvolles Gespräch und schon hatte sie den passenden Kopf gefunden, der an diesem Abend zwischen ihren Schenkeln enden würde, die Zunge tief in ihrem L*ch steckend und die Nase fest zwischen ihre sorgfältig rasierten Schamlippen gepresst. Manchmal packte sie jedoch auch das Jagdfieber. Wenn eine ganz spezielle Person ihr sexuelles Interesse geweckt hatte, dann reizte es sie ganz besonders. Um in solchen Fällen an ihr Ziel zu gelangen musste sie schon mehr investieren als nur ihren Charme. Dann hieß es erst einmal, möglichst viel über die Person in Erfahrung zu bringen, um mit dem Wissen den perfekten Zeitpunkt abzuwarten, um dann mit einer individuellen Strategie zum alles entscheidenden Schlag auszuholen. Alles auf eine Karte zu setzen barg zwar ein gewisses Risiko, aber wie heißt es doch so treffend: No Risk – No Fun! Und wenn alle Stricke rissen, war da ja immer noch das männliche Geschlecht, das mit deutlich weniger Aufwand für eine verheißungsvolle Nacht zu gewinnen war. Und hin und wieder einen S*hwanz zu lecken und zu lutschen, oder sich auch mal a****lisch in jeder erdenklichen Stellung nehmen zu lassen, hatte für sie durchaus auch seinen Reiz, wenn auch nur selten.
Eine dieser Frauen, die Katharina extrem anziehend fand und die eine absolute Herausforderung darstellten, war Diana Glaubrecht, die Referendarin, die seit drei Monaten an ihrer Schule war. Anfangs hatte die junge Frau vor allem durch ihr Aussehen das Blut ihrer Schulleiterin in Wallungen gebracht. Aber auch der Duft, den Diana verströmte, war für Katharina betörend. Immer häufiger ertappte sich die erfahrene Frau bei Tagträumen, in denen Diana nackt und gefesselt auf dem Teppich ihres Wohnzimmers lag, sich unter den f*ckenden Bewegungen von Katharinas Fingern in der verführerisch jungen P*ssy windend. In ihrer Fantasie kostete sie den Nektar dieser bezaubernden Unschuld, leckte zärtlich über die Lustknospe, ehe sie Diana auf den Bauch drehte, ihr die Pobacken spreizte, einen Analplug in den Arsch schob und sich dann auf ihr Gesicht setzte, um sich von der gerade einmal 24-jährigen die triefend nasse Spalte lecken zu lassen.
Es wurde von Woche zu Woche schlimmer, das Verlangen wurde immer stärker. Sie MUSSTE diese junge Frau einfach haben, egal wie. Aber natürlich wusste Katharina um die Gefahr, die eine sexuelle Affäre einer Schulleiterin mit einer Referendarin mit sich brachte. Das Vorgehen musste genauestens überlegt werden, jede Gefahr abgewogen werden, bevor sie sich zu schnell vorwagte und damit vielleicht alles verspielte. Aber lange würde sie diesem betörenden Duft und dieser verführerischen Keckheit nicht mehr widerstehen können, so viel war sicher.
***
Die Situation spitze sich zu, als Diana ihren ersten Unterrichtsbesuch absolviert hatte, und dieser wie in den meisten Fällen nicht sonderlich gut ausgefallen war. Die sonst so selbstsicher auftretende Frau schien ein wenig verunsichert. Ein Raubtier wie Frau Dr. Pahls witterte so etwas sofort. Tatsächlich war Diana ein wenig niedergeschlagen, ihre ansonsten so ansteckende Fröhlichkeit schien kurzzeitig verflogen.
An einem Donnerstag, drei Tage nach dem Unterrichtsbesuch, bat die Schulleiterin die junge Referendarin zu einem Gespräch um 15 Uhr in ihr Büro. Als Diana das Vorzimmer betrat, sah sie, dass die Sekretärin bereits gegangen war und die Tür zum Büro von Frau Dr. Pahls weit offen stand.
„Ah, Frau Glaubrecht, immer herein mit Ihnen!“, winkte Katharina einladend. Ihre Stimme klang fröhlich und beherzt. Nur keine Schwächen zeigen, wenn der Plan funktionieren sollte. Sie hatte für heute ein schwarzes, sehr elegantes und gleichzeitig sehr figurbetontes Kostüm gewählt. Der Rock war etwas kürzer, als sonst üblich, aber dennoch nicht unangemessen für eine Chefin. Ihre langen roten Haare trug sie streng zu einem hoch angesetzten Pferdes*hwanz, was ihre ohnehin schon überdurchschnittliche Körpergröße noch etwas mehr betonte.
Diana trat selbstbewusst ein, offensichtlich war ihre Unsicherheit weitestgehend verflogen. Sie grüßte höflich, und Frau Dr. Pahls wies zu zwei Sesseln in einer Ecke des Raumes. Zusammen mit einem sehr kleinen Tisch war dies ein eher gemütliches und weniger förmliches Arrangement für das Gespräch. Zwei Mineralwasserflaschen standen ebenfalls schon bereit. Diana nahm Platz und Katharina folgte ihr nur wenige Sekunden später, nachdem sie die letzten Aktenmappen geschlossen und auf einen Stapel gelegt hatte.
„Frau Glaubrecht“, begann die Schulleiterin, „ich habe Sie heute zu diesem Gespräch gebeten, um mit Ihnen einmal in aller Ruhe Ihre Situation an unserer Schule zu besprechen. Sind Sie mit Ihrer Ausbildung hier bisher zufrieden? Fühlen Sie sich wohl in unserem Kollegium? Gibt es Dinge, die Ihnen auf der Seele liegen?“
Diana fiel ein kleiner Stein vom Herzen. „Danke, Frau Dr. Pahls, das ist wirklich nett von Ihnen. Aber ich habe absolut keinen Grund zu klagen. Alle sind sehr nett und sehr hilfsbereit“, erwiderte Diana.
„Ich will ganz offen sein, Frau Glaubrecht. Ich hatte in den letzten Tagen den Eindruck, als wenn Sie etwas bedrückt.“ In ihrer Stimme klang echte Fürsorge durch. „Sie können ganz offen über alles sprechen.“
Diana lächelte. „Das war nur wegen Montag, meine erste Lehrprobe in der 3b. Eigentlich lief alles ganz gut, dachte ich. Aber Frau Peters, meine Fachleiterin hatte hinterher doch so einiges zu kritisieren.“
„Das tut mir natürlich leid. Ich kann Ihnen allerdings versichern, dass alle Kolleginnen mir bisher überwiegend Positives über Ihren Unterricht und den Umgang mit den Schülern berichtet haben. Ich bin mit Ihrem Leistungsstand bisher durchaus zufrieden. Sie sollten sich also keine allzu großen Sorgen machen. Es sei denn…“ Katharina wirkte plötzlich nachdenklich.
„Was denn?“
„Ach, vergessen Sie’s. Sie sind ja aus einem ganz anderen Holz geschnitzt.“
„Als wer, wenn ich fragen darf?“. Die Andeutungen machten Diana ein klein wenig nervös.
„Unsere letzte Referendarin vor zwei Jahren hatte auch einen, nun, sagen wir mal, eher verbesserungswürdigen ersten Unterrichtsbesuch. Das ist auch keinesfalls ungewöhnlich. Man kann ja auch schlecht erwarten, dass Referendare vom ersten Tag an perfekten Unterricht geben können. Das ist ein Prozess, wie in jeder anderen Ausbildung auch.“
„Und was ist mit dieser Referendarin passiert?“
„Sie hat sich danach selbst sehr unter Druck gesetzt. Und sie war ziemlich verunsichert. Der Druck wurde immer größer, und die Leistungen immer schlechter. Keine gute Mischung! Sie hat das Referendariat schließlich abgebrochen. Die Arme… das ganze Studium umsonst!“ Katharina schüttelte gedankenverloren den Kopf. „Ich sage immer: Entspannung ist wichtig – dann klappt’s auch mit dem Druck!“
Diana lauschte den Worten ihrer Schulleiterin interessiert. „Und was würden Sie mir jetzt raten?“
„Entspannen Sie sich! Überlegen Sie sich genau, was Sie entspannt – und dann tun sie das!“ Das Gespräch verlief genauso, wie Katharina es geplant hatte. Langsam aber sicher wurde die Falle in Position gebracht. „Gibt es vielleicht etwas, das ICH für sie tun kann, was den Druck ein wenig verringern könnte? Ich meine, immerhin schreibe ich ja am Ende ein Gutachten. Und das hat für die Abschlussnote ein ziemliches Gewicht. Und nicht zuletzt auch für die Bewerbungen…“ Der Köder war gelegt, jetzt musste Diana nur noch Appetit haben und anbeißen. Dann würde sie schon morgen Abend hier in ihrem Büro die Zunge ihrer Referendarin tief in ihrer feuchten Spalte spüren, wie sie um ihren Kitzler tanzt. Das Bild, wie sich ihre Schamlippen über Dianas hübschen Mund stülpten, ließ ihre Augen einen Moment lang mehr funkeln, als sie es beabsichtigt hatte. Sie wollte diese kleine süße F*tze unbedingt, die samtige Haut berühren, überall … „Das wäre vielleicht nicht ganz korrekt, aber man muss sich ja nicht an jede Regel halten, nicht wahr?“ Katharina senkte die Lautstärke ihrer Stimme ein wenig, aber merklich, bevor sie fortfuhr. „Und vielleicht können Sie ja auch etwas zu meiner Entspannung beitragen…“
Diana erkannte in diesem Augenblick, worauf ihre Schulleiterin hinaus wollte, und unweigerlich sackte ihre Kinnlade nach unten, so dass ihr Mund für einen kurzen Moment offen stehen blieb. „Sie meinen, sie wollen…, dass ich… für mein…“ Diana stammelte, was ihr bisher nur sehr sehr selten in ihrem Leben passiert war. Doch sie brauchte eine kurze Zeitspanne, um den Gedanken ankommen zu lassen. „Ich soll für Sie…?“
„Es ist nur ein Angebot, meine Liebe, nichts weiter. Wissen Sie was? Überdenken Sie das Ganze doch in aller Ruhe. Schlafen Sie eine Nacht darüber, und morgen können Sie mir Ihre Entscheidung mitteilen. Und ich versichere Ihnen, dass Ihre Entscheidung in keinster Weise Nachteile für Sie haben wird, egal wie Sie sich entscheiden.“ Diana war der Schock durchaus anzusehen, doch da war noch etwas in Ihrem Blick, dass Katharina nicht richtig deuten konnte. Vielleicht war da schon der erste Zweifel, ob dieses unmoralische Angebot nicht doch eine gewisse Verlockung darstellt, vielleicht war es auch eine Spur von Machtlosigkeit, die sie verspürte. „Glauben Sie mir einfach: Ich will nur für Ihre Entspannung sorgen.“
Als Diana kurze Zeit später das Zimmer Ihrer Schulleiterin verließ, rasten die Gedanken wie wild durch ihren Kopf. Es waren sehr unterschiedliche Gedanken. Einige dieser Gedanken waren in jedem Fall nicht jugendfrei.
***
Katharinas Abend war ebenso wenig jugendfrei. In ihrem Haus angekommen ließ sie sich zuerst ein Bad ein. Als sie sich nackt vor ihrer Spiegelwand im Badezimmer betrachtete, war sie schon ein bisschen stolz darauf, wie gut sie ihren Körper in Schuss gehalten hatte. Ihre Haut war frei von Falten und anderen Alterserscheinungen. Ihre Brüste hingen nur geringfügig trotz ihrer Körbchengröße C. Für eine Frau ihres Alters war sie ein echter Hingucker. Aber Diana war eine Sahneschnitte, die erste Liga der Verführung. Und sie konnte die Phantasien nicht weiter beiseite drängen, was sie mit ihr alles anstellen würde, falls sie sich morgen Abend in ihrem Büro auf das Spielchen einlassen sollte.
Unwillkürlich wanderten Katharinas Finger zwischen ihre Beine. Die Feuchtigkeit dort verriet, wie sehr sie in den letzten Stunden ihrer Vorstellungskraft freien Lauf gelassen hatte. Sie sah sich dabei zu, wie ihre Finger leicht schimmernd ihre Schamlippen öffneten, die andere Hand kümmerte sich um ihre linke Brustwarze und spielte mit dem steifen Nippel. Mit zwei Fingern drang sie mühelos in ihr heißes L*ch ein und sah die Finger im Spiegel in ihr verschwinden, und dann wieder auftauchen, glänzend von Flüssigkeit. Ganz langsam f*ckte sie sich selbst mit ihren Fingern, genoss es, die Lust zu spüren, wie sie langsam immer heftiger und schwerer zu kontrollieren wurde. Aber sie wollte sich Zeit nehmen heute Abend, die Bilder genießen, die sich vor ihrem geistigen Auge entwarfen. Die Lust immer weiter steigern, um dann möglichst lange auf der Welle der Ekstase zu reiten, die in einem gigantischen Höhepunkt gipfeln sollte.
Neben der Wanne hatte Katharina einen beachtlich großen Dildo bereit gelegt. Mit sehnsüchtigem Blick betrachtete sie das gute Stück, schwarz und mit Adern so geformt, dass er sich lebensecht anfühlen sollte. Am liebsten hätte sie sich damit sofort ihre P*ssy prall gestopft und sich damit in kürzester Zeit zum Höhepunkt katapultiert. Aber sie sparte sich dieses Prachtstück für später auf.
Stattdessen ließ sie sich in die Wanne gleiten und seufzte, als das heiße Nass sie umhüllte. Ihre Säfte flossen mittlerweile reichlich, so dass ihre Finger auch unter Wasser ohne Probleme immer wieder tief in ihre Spalte drangen und wieder heraus, langsam, fast bis zum Anschlag der Finger, immer wieder. Sie war mittlerweile zu drei Fingern übergegangen, mit denen sie sich befriedigte. Ihre Laute wurden zunehmend lustvoller, immer häufiger wurde aus dem Seufzer beim Eindringen ein leises Stöhnen. Und aus dem leisen Stöhnen wurde nach einigen Minuten ein heftiges Stöhnen. Auch das Tempo, mit dem sie ihre gut geschmierte Lustgrotte f*ckte, erhöhte sich ein wenig. Es fiel ihr deutlich spürbar schwerer, ihren Trieben nicht freien Lauf zu lassen. Aber mit der gleichen Sorgfalt, mit der sie alles in ihrem Leben erledigte, ging sie auch bei diesem Ritual zu Werke – und mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin. Sie wollte die Kontrolle behalten. Sie allein bestimmte, ihr Körper hatte zu gehorchen.
Nach einer Viertelstunde hielt sie es kaum noch aus. Sie musste schon kurze Pause einlegen, um nicht doch zu früh und ungewollt zu kommen. Sie beschloss die Wanne zu verlassen und sich ab jetzt ihrem großen Freund zu widmen, der sich die gesamte Zeit über einladend präsentierte. Sie legte sich auf den Boden. Die Fußbodenheizung strahlte eine behagliche Wärme aus. Wahrscheinlich wäre das Wohnzimmer gemütlicher gewesen, aber sie wollte den Dildo jetzt in sich spüren. Und der Spiegel übte immer wieder eine zusätzliche, fast schon magische Anziehungskraft aus. Sie beobachtete sich selbst dabei, wie der Kopf des Gummis*hwanzes ihre Schamlippen teilte und ihr L*ch weit öffnete, als er langsam in sie stieß. Immer mehr von dem schwarzen Penis verschwand in ihr, während sie tief und unter lustvollem Wimmern einatmete. Erst als der Riesens*hwanz komplett in ihr steckte, ließ sie mit einem lauten Stöhnen die Luft hinaus. Das Gefühl des völligen Ausgefülltsein war jedes Mal gigantisch, unbeschreiblich, intensiv. Kurz verharrte sie so, starrte dabei voyeuristisch auf ihre eigene gestopfte Möse im Spiegel. Der schwarze Stumpfe des Dildos ragte obszön aus ihrer klaffenden Spalte und dehnte ihren Eingang extrem. Schauer jagten durch ihren nassen Körper. Katharina sehnte den Orgasmus immer heftiger herbei. Immer schwerer fiel es ihr, die Kontrolle zu bewahren und sich nicht einfach wie wild zum Höhepunkt zu f*cken. Lange würde sie ihren Trieben nicht mehr widerstehen können. Sie begann mit dem letzten Akt dieses Lustspiels.
Gleichmäßig atmend zog sie den Gummis*hwanz aus sich heraus. Das schwarze Spielzeug war von ihrem F*tzensaft überzogen. Sie schob ihn wieder der gesamten Länge nach hinein und stöhnte dabei. Sie hielt sich jetzt nicht mehr zurück, was ihre Lautstärke anging. Wieder heraus… wieder hinein… das Tempo erhöhte sich nur unwesentlich, aber ihre Lustkurve stieg mit jedem Stoß an… immer weiter… immer ein wenig schneller… immer bis zum Anschlag des großen Freudenspenders… immer bis in den letzten Winkel ihrer Möse… Sie wurde lauter und lauter, sie keuchte und stöhnte, ihr Gesicht verzerrte sich, ihr Stöhnen ging in Schreie über, so als wollte sie sich anfeuern.
Und dann kam sie… urgewaltig… phänomenal… explodierend. Ein Strahl spritzte aus ihrer angeschwollenen Spalte in die Höhe und landete auf den warmen Fliesen. Ein weiterer Strahl platzte unkontrolliert aus ihr heraus und besudelte den Spiegel. Sie krümmte sich, bäumte sich auf, schrie ihre Lust hemmungslos heraus. Erst nach zwei Minuten ebbte der Orgasmus langsam ab. Atemlos lag sie auf dem Badezimmerboden, völlig erschöpft von diesem überwältigenden Höhepunkt. War sie jemals so heftig gekommen? Sie zog den Dildo behutsam aus ihrer F*tze und steckte sich die Spitze in den Mund. Sie lutschte an dem riesigen Gummis*hwanz. Obwohl der Spiegel verschmiert war, war der Anblick dennoch außergewöhnlich geil. Ein schwarzer Riesenpenis, der kaum in ihren Mund passte und mit ihrem Mösenschleim überzogen war, wurde genüsslich von ihr geb*asen. Sie schmeckte ihre eigenen Lust und dachte bei sich: ‚Morgen wirst DU meinen Nektar kennenlernen, kleine Diana. Und du wirst ihn trinken…‘
***
Dianas Abend verlief deutlich weniger lustvoll. Sie konnte nicht aufhören, über das Angebot und die Absichten ihrer Chefin nachzudenken. Was sollte sie nur tun? Sollte sie tatsächlich dieser alten Schachtel als Sex-Gespielin dienen? Zugegeben: Frau Dr. Pahls sah für ihr Alter umwerfend aus, ein echter Hingucker. Es wäre auch nicht das erste Mal für sie gewesen, dass sie es mit einer Frau getrieben hätte. Ihr Sexleben war bislang sehr abwechslungsreich und ihre Grundeinstellung konnte man als experimentierfreudig und abenteuerlustig bezeichnen. Insofern sprach eigentlich nichts dagegen, sich ihrer Schulleiterin für ein paar Stündchen hinzugeben.
Was Diana störte war, dass Frau Dr. Pahls so selbstsicher und so triumphierend aufgetreten war. Sie selbst war in diesem Spiel nur ein weiteres kleines Spielzeug für die Herrin des Hauses. Mit dieser Rolle tat sie sich sehr schwer. Diana war stolz. Sie hatte sich zwar schon mehrfach ihren Sexpartnern hilf- und wehrlos hingegeben, war gefesselt und benutzt worden, aber eben mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sie es so gewollt hatte. Sie machte in der Regel die Pläne.
In diesem Fall sollte sie nicht auf Augenhöhe mitspielen. Sie sollte einfach nur ihren Körper zur Verfügung stellen, damit diese notgeile S*hlampe ihren Spaß haben konnte. Was hatte sie bloß mit ihr vor? Sollte sie ihrer Chefin einfach nur ein bisschen die F*tze lecken, wollte Frau Dr. Pahls sie einfach begaffen und begrabschen? Würde sie sie fesseln und vielleicht sogar übers Knie legen und ihr den Hintern versohlen? Sie merkte, wie diese Gedanken sie erregten. Unwillkürlich wanderte ihre Hand zwischen ihre Schenkel. Durch den Jeansstoff hindurch spürte sie, wie feucht sie bereits war. Diana war viel schärfer auf dieses kleine Abenteuer, als sie sich eingestehen wollte.
Die Gedanken rasten weiter durch ihren hübschen Kopf, die Bilder, die sie sich ausmalte, wurden immer perverser. Sie stellte sich vor, auf allen Vieren von hinten mit einem Umschnallpenis gef*ckt zu werden, oder wie ihre Pobacken von fremden Händen auseinander gezogen wurden. Sie sah sich vor dem Schreibtischstuhl knien, ihr Gesicht tief im Schoß von Frau Dr. Pahls begraben. Dann wieder musste sie gefesselt ihrer Schulleiterin die Füße küssen. Ihr wurde langsam warm. Diana entledigte sich ihrer Jeans und begann heftig zu masturbieren. Vielleicht würde die Alte ihr ja auch ein wenig die M*schi ausschlecken. Sie hatte bestimmt nicht oft die Gelegenheit, so junges Fleisch zu betatschen, so junge Haut zu streicheln und so junge Lippen zu küssen.
Auf einmal hatte Diana eine Idee. Eine geniale Idee! Eine umwerfend phänomenale Idee. Die Idee war so gut, dass sie schlagartig aufhörte, ihre mittlerweile klatschnasse Spalte zu reiben. Stattdessen grinste sie breit. Auf der Stelle sprang sie auf, hastete halbnackt zu ihrem Kleiderschrank und begann zu suchen.
Kapitel 2: Ein Abend im Büro
Der Freitagvormittag verlief ohne Zwischenfälle. Diana unterrichtete kurz, traf aber nicht auf Katharina. Auch in Pausen blieb die Schulleiterin in ihrem Büro. Nach Unterrichtsschluss fuhr Diana nach Hause, um alle Vorkehrungen zu treffen. Sie duschte, rasierte sich dabei gründlich im Schritt. Kein noch so kleines Härchen blieb verschont. Nachdem sich ihre Möse absolut glatt und samtweich anfühlte, verließ sie die Dusche. Pfeifend durchquerte sie ihre kleine Mietwohnung und begab sich ins Schlafzimmer. Sie stöberte noch einmal alles durch und stellte das perfekte Outfit für den späten Nachmittag zusammen.
Frau Dr. Pahls hatte Diana für 17 Uhr zu sich gebeten. Diana nutzte die verblebende Zeit, um alle benötigten Utensilien für den Abend zusammen zu suchen. Sie packte alles in eine kleine Schultasche. Als sie um halb fünf die Wohnung verließ und zu ihrem Kleinwagen schlenderte, zog sie so manchen Männerblick auf sich. Sie hoffte, dass ihr Anblick bei ihrer Schulleiterin dieselbe Wirkung erzielen würde.
***
Der Lehrerparkplatz war bis auf den Wagen von Frau Dr. Pahls bereits leer. Diana schaffte es, ungesehen vom Parkplatz zum Schulgebäude zu gelangen und betrat den Lehrertrakt durch den seitlichen Eingang zur Schule, der nur für Lehrkräfte vorgesehen war. Über das Treppenhaus gelangte sie in den ersten Stock. Es war absolut still im Gebäude. Noch nie hatte sie die Schule mit so klopfendem Herzen betreten, nicht mal an ihrem ersten Schultag als Kind.
Das Schulleitungszimmer hatte zwei Eingänge. Der eine führte durch das Vorzimmer der Sekretärin, die bereits Feierabend hatte. Der andere Eingang führte direkt vom Flur in das Büro von Frau Dr. Pahls. Diese Tür hatte auf der Flurseite jedoch keine Klinke, sondern nur einen Knauf, ließ sich folglich nur von innen oder mit dem entsprechenden Schlüssel öffnen. Diana wählte den Weg durch das Vorzimmer. Pünktlich um 17 Uhr klopfte sie an die Tür ihrer Chefin.
„Kommen Sie nur herein, meine Liebe!“, rief Katharina. Auch sie war etwas nervös, angespannt. Das änderte sich schlagartig, als sie Diana sah. Die junge Referendarin war nicht nur erschienen, sie hatte sich auch in Schale geschmissen. Der Anblick allein verriet ihr, dass Diana ihr Angebot angenommen hatte. Katharina lief das Wasser nicht nur im Mund zusammen.
Diana hatte ein britisches Schulmädchen-Outfit angelegt. Dazu gehörte ein wirklich sehr kurzer Minirock mit Schottenkaros in rot-grün, in dem man sich in der Öffentlichkeit besser nicht bückte, wenn man keine Auffahrunfälle um sich herum provozieren wollte. Dazu passend hatte sie eine weiße Bluse an, die sie aber knapp über dem Bauchnabel lässig zugebunden hatte. Die oberen Knöpfe waren geöffnet, so dass Katharina bereits erkennen konnte, dass Diana keinen BH trug. Abgerundet wurde das Bild von weißen, blickdichten Overknee-Strümpfen und schwarzen Sneakern. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Pferdes*hwanz gebunden, was ihr ausgesprochen gut stand.
„Sie wollten mich sprechen, Frau Dr. Pahls?“ begrüßte Diana ihre Chefin. Sie hatte sogar an ein Kaugummi gedacht, mit dem sie frech schmatzte, während sie das Büro betrat und sich vor dem großen Schreibtisch aus beinahe schwarzem Holz in den Gästesessel fallen ließ.
„Wie ich sehe, haben Sie über mein Angebot nachgedacht.“ Katharina konnte ein lüsternes Grinsen nur mühevoll unterdrücken.
„Sie meinen darüber, ob ich Ihnen bei Ihrer ‚Entspannung‘ behilflich sein möchte?“ Bei dem Wort ‚Entspannung‘ deutet Diana mit den Fingern Gänsefüßchen an. „Ja, das habe ich,“ erwiderte sie. „Aber nur, damit ich sie recht verstehe: Sie wollen, dass ich ihnen ein bisschen durch Ihre Furche züngele.“ Diana wählte ganz bewusst und ihrer Rolle entsprechend ein recht deftiges Vokabular. „Sie wollen ein wenig mit meiner F*tze spielen und ich soll Ihnen behilflich sein, Ihr Schmuckkästchen mal wieder auf Hochglanz zu bringen, richtig?“
Katharina wurde tatsächlich ein bisschen verlegen. Die Art und Weise, wie Diana auftrat, hatte sie ein wenig aus dem Konzept gebracht. Aber was konnte geiler sein, als eine Sex-Gespielen, die auch noch kreativ ein Rollenspiel mitspielte? „Sie bringen es auf den Punkt, Fräulein Glaubrecht. Und es freut mich, dass Sie sich so aufgeschlossen zeigen. Ich will, dass Sie mir ausgiebig und genüsslich meine kleine F*tze lecken. Ich will ihr süßes kleines L*ch erkunden und mit Ihnen spielen, wann und wie mir danach ist. Und im Gegenzug erhalten sie das beste Gutachten, dass je über diesen Schreibtisch gegangen ist, eine Jobgarantie auf Papier.“
Jetzt grinste Diana unverhohlen breit. „Dann hab ich Sie ja richtig verstanden!“ Sie stand kurz auf und bückte sich nach Ihrer Schultasche. Katharina verschlug es fast den Atem. Sie blickte direkt auf die rasierte und leicht schimmernde Öffnung zwischen den Beinen ihrer Referendarin. Diana hatte offensichtlich auf Unterwäsche verzichtet. Katharina war so geil wie noch nie. Sie jubilierte innerlich und dankte dem Schicksal für die Fügung, diese Schönheit an ihre Schule zu schicken. Sie sah nicht, was Diana aus ihrer Tasche kramte. Der Blick auf das appetitliche Hinterteil der jungen Frau gegenüber hielt sie gefangen. Ihre Zunge leckte in Vorfreude über ihre Lippen.
Diana erhob sich wieder und blieb jetzt vor dem Schreibtisch stehen. „Ich danke Ihnen für dieses einmalige Angebot“, sagte sie mit süßer, mädchenhafter Stimme, „aber ich muss leider ablehnen!“
RUMMMS! Das hatte gesessen! Der Mund der Schulleiterin stand weit offen. Dem Blick zufolge hatte Frau Dr. Pahls Schwierigkeiten, das soeben Gehörte mit der Realität in Einklang zu bringen. Vollkommen verdattert saß sie in Ihrem Chefsessel und war nicht in der Lage, irgendetwas zu sagen.
„Och, jetzt schauen sie nicht so!“ Diana fing an, ihre Rolle zu wechseln. Jetzt war sie es, die die Zügel in der Hand hielt. „Ich mache Dir eine Gegenangebot, du kleine versaute F*tze!“ Auch das duzen war ganz gezielt gewählt. „Du willst ein Spielchen, du willst meine kleine M*schi, du willst Entspannung… alles das kannst Du haben. Und Du brauchst mir nicht einmal ein Gutachten dafür in Aussicht zu stellen.“ Jetzt war es Katharina, hinter deren Stirn das Chaos ihrer Gedanken tobte. „Aber wenn wir spielen, dann bestimme ich die Regeln – und zwar alle!“
Diana zeigt ihr, was sie aus ihrer Tasche geholt hatte. Es war ein paar Handschellen und eine Sanduhr. Sie legte die Handschellen auf den Schreibtisch direkt vor ihre Schulleiterin, die immer noch zu keiner Reaktion im Stande war. „Du wirst alles tun, was ich Dir sage, ohne Widerrede, ohne Diskussion. Wenn Du dich ein einziges Mal weigerst, ist das Spiel zu Ende. Und keine Sorge: Es ist nur ein Angebot! Ich verspreche Dir, dass es in keinster Weise irgendwelche negativen Konsequenzen für Dich haben wird, wenn Du das Angebot nicht annehmen möchtest. Dann verschwinde ich und meine kleine, feuchte, rasierte P*ssy einfach wieder durch diese Tür, als wäre nichts passiert!“
Diana fühlte sich auf einmal unbesiegbar, unantastbar, keine Spur mehr von der Nervosität oder der Unsicherheit, mit der sie dieses Büro betreten hatte. Ihr überlegenes Grinsen fiel auch Katharina auf, in der gerade eine Schlacht zwischen Empörung und Begierde stattfand. Sollte Sie ihre Referendarin einfach für deren Unverfrorenheit aus dem Büro werfen, oder sollte sie sich diesem sexy Luder unterwerfen? Wollte Sie ihre Integrität wahren, oder wollte sie ein sexuelles Abenteuer, eines ohne ihre sonst so geliebte Kontrolle.
Diana erkannte, dass ihre Chefin hin und her gerissen war und sagte: „Ich kann Dir versichern, dass Du es nicht bereuen würdest. Ich werde Dir Wünsche erfüllen, von denen Du bislang nicht einmal wusstest, dass Du sie hast!“ Diana stützte sich jetzt mit ihren Händen auf der Tischplatte ab, kam ihrer Schulleiterin somit deutlich näher. Sie beugte sich vor, so dass Katharina gar nicht anders konnte, als ihre prallen Brüste zu begaffen. Sie sprach deutlich leiser, als sie sagte: „Und als Zeichen dafür, dass Du Dich mir bedingungslos unterwerfen möchtest, musst Du nichts anderes tun, als aufzustehen, die die Handschellen selbst anzulegen, Dich dann hinter mich auf den Boden zu knien und mir meinen hübschen, nackten Arsch zu küssen!“ Mit einer lässigen Bewegung hob Diana Ihren Rock hinten kurz hoch, was nicht nötig gewesen wäre. Ihr Po lag auch so schon komplett frei. Sie holte die Sanduhr hervor. „Lass Dir mein Angebot in Ruhe durch den Kopf gehen. Es gilt so lange, bis der Sand hier drin nach unten gerieselt ist.“ Mit diesen Worten drehte Diana die Sanduhr um.
Jetzt also auch noch Zeitdruck! Katharinas Augen waren weit aufgerissen, vor Empörung, vor Entsetzen, vor Panik… Die Situation hatte sich komplett Ihrer Kontrolle entzogen. Obwohl sie jetzt am Drücker war. Katharina sollte, musste eine Entscheidung treffen. Ihre Gedanken kreisten immer noch hektisch. Ihre Blicke starrten abwechselnd Dianas Gesicht und ihre Dekolleté an. Sie wollte diese Frau, sie wollte diese F*tze, sie wollte sie lecken, sie wollte diesen Prachtarsch, sie wollte ALLES von dieser Göre! Aber für diesen Preis? Die obere Hälfte der Sanduhr war bereits halb geleert. Das Bild von Dianas entblößtem Hintern, als sich die junge Frau vor ihr bückte, erschien immer wieder vor ihrem geistigen Auge. Diese wundervoll weiche, rasierte Möse, die feuchten Schamlippen, der einen Hauch geöffnete rosa Eingang zu ihrer Lust… Katharina glaubte sogar, den Duft dieser verlockenden F*tze wahrgenommen zu haben.
Sie merkte, dass Sie feucht war! Feucht war gar kein Ausdruck! Katharinas Schritt war vollkommen nass. Der Sand war fast komplett nach unten gewandert, als die Schulleiterin sich erhob. Diana hatte sie die gesamte Zeit über mit ihrem herausfordernden Blick fixiert, hatte versucht, nicht einmal zu blinzeln. Katharina war bemüht, stolz zu wirken, als sie die Handschellen nahm und die erste Schelle um ihr rechtes Handgelenk schloss.
„Hinter dem Rücken!“, wies Diana sie an. Katharina nahm die Arme hinter den Rücken, ergriff die zweite Handschelle und legte sie sich ebenfalls um. Das Klicken des Verschlusses hatte etwas Endgültiges. Es klang nach Demut. Zum ersten Mal senkte Katharina ihren Blick, ein weiteres Signal ihrer Unterwerfung. Langsam schritt sie um den wuchtigen Schreibtisch herum, blieb hinter Diana stehen, die sich nicht einen Zentimeter bewegte. Ihr Hintern war immer noch einladend entblößt. Mit einem immer noch mulmigen Gefühl, aber angetrieben von einer unersättlichen Lust, ging die sonst so erhaben wirkende Schulleiterin hinter ihrer jungen Referendarin auf die Knie. Jetzt konnte sie tatsächlich die junge Spalte riechen. Sie verströmte einen betörenden Duft, der die letzten Zweifel beiseite wischte. Ihre Lippen berührten die Pobacken liebevoll, fast zärtlich. Die zarte Haut mit ihrem Mund zu spüren ließ Katharinas Säfte weiter aus ihr heraus laufen. Aber was sie am meisten erregte wurde ihr erst jetzt bewusst: Sie wurde erniedrigt! Sie küsste den Arsch einer anderen Frau! Und das war sicher erst der Anfang!
„Eine sehr gute Entscheidung, du kleine notgeile H*re!“ Dianas Stimme klang jetzt deutlich herablassender. „Du willst diese F*tze wirklich unbedingt, oder?“
„Ja, Herrin!“, antwortete Katharina mit deutlich weniger Selbstbewusstsein als noch vor 5 Minuten.
„Oh, ich sehe, Du begreifst schnell, das gefällt mir! So werden wir zwei eine Menge Spaß miteinander haben!“ Diana dreht sich um. Zum ersten Mal konnte Katharina die rasierte Spalte ihrer Referendarin aus nächster Nähe sehen. Allein der Anblick trieb ihre Lust weiter an. Sie würde alles tun, um diese F*tze zu schmecken. Ihre Gedanken erschreckten sie selbst ein wenig. Aber in Ihrem Körper war kein Platz mehr für rationales Denken.
„Dann will ich mir mein neues Spielzeug mal genauer ansehen. Steh auf!“, befahl Diana. Katharina erhob sich, was mit den auf dem Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach war. Diana ließ ihre Hände über den Körper ihrer Schulleiterin fahren, öffnete dabei Katharinas Bluse und streifte sie nach hinten über die Schultern. Der schwarze BH aus edler Seide war prall gefüllt. Die Schulleiterin reagierte auf jede noch so kleine Berührung mit heftigem Atmen.
„Geile Titten für so eine alte S*hlampe wie Dich. Hast Dich wirklich gut gehalten.“ Diana nahm eine Schere vom Schreibtisch und zerschnitt den BH vorne. Die kugelrunden Euter fielen heraus. Katharina wollte kurz protestieren, schaffte es aber gerade noch, sich zu beherrschen. „Geld sollte für Dich ja wohl kein Problem darstellen. Und in naher Zukunft wirst Du eh keine BH’s mehr brauchen. Ich mag es, Deine Titten schaukeln zu sehen, wenn ich Dir auf dem Flur begegne!“ Katharina wurde klar, dass Diana nicht vorhatte, das Spiel heute Abend wieder zu beenden.
„Ich bin gespannt, ob Dein Arsch auch so in Form geblieben ist.“ Ohne Vorwarnung riss Diana den Rock ihrer Chefin nach unten und entblößte sie damit vollständig. Denn auch Katharina hatte auf einen Slip verzichtet. Allerdings mit anderen Hintergedanken.
„Sieh mal einer an, die Frau Doktor trägt untenrum gerne ohne!“ Katharina errötete, als Diana so mit ihr sprach. Noch nie in ihrem Leben war sie so gedemütigt worden und noch nie war sie dabei so kleinlaut geblieben. Aber sie hatte auch noch nie eine solche Lust verspürt. Als Diana mit einem Finger durch ihre Spalte fuhr, entwich ihr ein lautes Stöhnen. „Das nenn ich mal gut geschmiert! Du bist wirklich das versauteste Luder, das mir je begegnet ist. Hier, probier‘ selbst!“ Sie hielt der älteren Frau ihren verschmierten Finger vor den Mund. Katharina öffnete ihn und leckte Dianas Finger und ihren eigenen F*tzensaft. „Willst Du meinen auch mal probieren?“
Die Schulleiterin kannte solche Spielchen nur zu gut. Allein die Rolle war für sie ungewohnt. Aber sie spielte mit. „Ja, bitte Herrin, ich möchte Eure F*tze lecken.“ Und es war gar nicht so viel Schauspielkunst nötig, wie sie gedacht hätte.
„Dann leg Dich auf den Boden. Los!“ Diana deutete mit ihrem Finger auf den Teppich. „Ich will mich auf Dein Gesicht setzen und darauf kommen!“
Ohne Umschweife trat Diana breitbeinig über den am Boden liegenden Kopf und senkte ihren Arsch über dem geöffneten Mund ihrer neuen Sklavin. „Leck meine F*tze aus, du geile Sau! Leck mich, bis ich komme!“
Katharina war endlich am Ziel, auch wenn der Weg anders geplant war. Sie ließ ihre Zunge kurz über die rasierten Schamlippen huschen, dann setzte sich Diana mit ihrem ganzen Gewicht auf ihr Gesicht, so dass sie tief in die Möse eindrang und sie schmecken konnte. Ihre Begierde kannte keine Grenzen mehr. Hilf- und wehrlos lag sie unter Dianas Lustzentrum und vergrub ihre Zunge tief in der feuchten Höhle und veranstaltete dort ein Feuerwerk.
Sie bekam keine Luft mehr, da Dianas Hintern ihre Nase bedeckte. Und wenn Sie kurz Luft bekam, dann roch sie unweigerlich die Rosette der jungen Referendarin. Aber diese Erniedrigung fachte ihre Lust nur noch weiter an. Bereitwillig ließ sie ihre Zunge in dem L*ch tanzen. Diana kreiste mit ihrem Becken etwas und verschmierte Katharina völlig mit ihren klebrigen Flüssigkeiten. Sie rutschte vor und zurück, so dass sie auch die Nase in ihrer Spalte spüren konnte. Ihre Klitoris rieb sie am Kinn. Sie ritt sich auf dem Gesicht ihrer gefesselten Schulleiterin zum Orgasmus.
Als Diana damit begann, mit ihren Fingern Katharinas klatschnasses L*ch zu erkunden, gab diese stark gedämpft klingende Laute von sich. Katharinas Stöhnen vibrierte in Dianas M*schi und bereitete ihr zusätzliches Vergnügen. Sie stimulierte die F*tze weiter und erntete ein lustvolles „mmmpppffff“. Je heftiger Diana die Spalte ihrer Schulleiterin befingerte, desto heftiger wurde das Stöhnen und damit der Reiz zwischen ihren eigenen Beinen. Außerdem hob sich Katharinas Körper dabei vom Boden an, was zur Folge hat, dass sie ihr Gesicht noch fester gegen Dianas Möse presste. Dabei vergaß Katharina keineswegs, auch ihre Zunge einzusetzen. Es war fast so, als wäre Katharina ein menschlicher Vibrator-Sattel, und der Regelknopf lag zwischen ihren Schenkeln.
Die Schulleiterin schwebte im siebten Himmel! Das Gesicht tief im Schritt ihrer Referendarin vergraben, dem Orgasmus nahe, beschmiert, benutzt, erniedrigt, und doch in glühender Ekstase. Nicht in ihren kühnsten Träumen hätte sie erwartet, dass es so lustvoll und so befreiend sein kann, die Kontrolle abzugeben. Sie würde genau das tun, was Diana von ihr verlangte, was auch immer sie ihr befahl – weil es sie erregte! Es war der noch nie da gewesene Kick, dass tun zu müssen, was eine andere Person von ihr verlangte, egal ob sie es selber wollte oder nicht. Dieses Gefühl war nicht nur das Sahnehäubchen, es war die ganze Torte! Voller Eifer presste sie ihr Gesicht noch fester gegen Dianas Scham, ihre Nase noch fester gegen ihren Hintereingang, ließ ihre Zunge noch schneller und noch tiefer in Dianas Öffnung kreisen. Sie stand ganz kurz vor einem Orgasmus und einem Erstickungstod, je nachdem was zuerst eintreten würde.
Diana konnte kaum fassen, wie Frau Pahls sich in so kurzer Zeit von einer dominanten Lady zu einem f*tze-leckenden Flittchen gewandelt hatte. Aber Katharina gab alles unter ihr. Sie leckte, sie bohrte ihre Zunge in ihr L*ch, sie schlürfte ihren Nektar, als gäbe es kein Morgen. Die Schulleiterin schien wie im Rausch. Wie weit konnte sie dieses Spielchen treiben, ohne dass ihre neu gewonnene Sklavin das Ganze abbrach? Sie würde es herausfinden…
Mit einem breiten Grinsen und selbst kurz vor einem explodierenden Höhepunkt (den sich Diana aber nicht anmerken lassen wollte), erhob sie sich plötzlich. „Das reicht für den Anfang! Du scheinst wirklich Spaß daran zu finden, dich von anderen derart benutzen zu lassen.“
„Ja, es gefällt mir! Auch wenn ich mir dessen bislang nicht bewusst war. Aber Dir zu gehorchen ist genau das, was ich will!“ antwortete Katharina keuchend, aber voller Demut in ihrer Stimme, die seltsam ungewohnt klang. Mit ihrem total verschmierten Gesicht und immer noch auf den Rücken gefesselten Händen und dazu noch quasi nackt am Boden liegend sah die Schulleiterin so herrlich devot aus.
„Steh auf und komm zu mir!“, befahl Diana, während sie sich auf einem Sessel in der Sitzecke niederließ, auf dem gestern noch Katharina gesessen hatte. Die Schulleiterin stand mühsam auf und schlüpfte dabei aus ihrem Rock, der noch um ihre Pumps hing. Bis auf die Schuhe und die Bluse, die hinter ihrem Rücken um ihre Handgelenke hing, war Katharina vollkommen entblößt. „Willst Du, dass wir dieses Spiel weiter spielen? Willst Du Dich mir ganz und gar unterwerfen und alles tun, was ich Dir befehle? Du hast jetzt noch die Chance, auszusteigen!“
Katharina überlegte nur kurz. „Ja, das will ich!“
„Dann zeig es mir und küss meine Füße!“, forderte die Referendarin sie bestimmend auf und entledigte sich ihrer Sneakers, ohne ihre Hände dafür zu benutzen. Dianas Blick war eine Mischung aus Arroganz und Vorfreude. Tatsächlich zögerte Katharina keinen Augenblick und begab sich auf ihre Knie. Diana streckte ihr ihren Fuß entgegen. Der Geruch, der Katharina von Dianas Socken entgegenströmte, war relativ stark. Die Vorstellung, diese Füße nicht nur zu riechen sondern auch zu küssen, widerte Katharina einerseits an, andererseits war es genau das, was ihre Begierde wieder auflodern und ihre Mösensäfte fließen ließ.
„Zieh mir die Söckchen aus!“ Katharina versuchte gar nicht erst, ihre Hände dafür zu Hilfe zu nehmen, sondern biss ganz vorsichtig in die Spitze eines Sockens, ohne dabei Dianas Zeh zu erwischen. Dann zog sie der entspannt zurück gelehnten Frau den ersten Socken mit ihren Zähnen aus. Der zweite folgte unmittelbar. Der Geruch, der von den nackten Frauenfüßen ausging, war noch etwas intensiver. Man konnte zweifelsfrei riechen, dass diese Füße die meiste Zeit des Tages in Turnschuhen verbracht hatten. Aber sie führte ihre Lippen an die Spitze des linken Fußes und küsste ihn, anfangs noch sehr behutsam, doch schon nach wenigen Sekunden leckte sie mit ihrer Zunge an den Zehen, steckte sich den großen Zeh in den Mund und lutschte hörbar erregt an ihm. Die Tatsache, dass Dianas Füße verschwitzt waren und auch genauso rochen, erregte sie eher noch zusätzlich. Katharina war voll und ganz in ihrer Rolle gefangen.
Auch Diana gefiel die Position, die Katharina jetzt hatte – vor ihr kniend und gerade damit beschäftigt, ihre ungewaschenen Fußsohlen zu lecken. Von dem Anblick gefesselt ließ sie ihre Finger verträumt über ihre Klit und zwischen ihren Schamlippen streichen. „Und vergiss nicht, zwischen den Zehen zu lecken!“ ordnete Diana breit grinsend und doch unmissverständlich an. Und die Schulleiterin gehorchte. Es schien ihr sogar Vergnügen zu bereiten, mit ihrer Zunge zwischen die herb riechenden Zehen zu gleiten und jeden Quadratzentimeter der Füße zu schmecken und zu liebkosen. „Sieh mich dabei an!“ Katharina blickte Diana jetzt direkt in die Augen, während sie gerade dabei war, an einem großen Zeh zu saugen, so als ob sie einen kleinen S*hwanz lutschen würde. Da war keine Arroganz, keine Überheblichkeit mehr in ihrem Blick. Aber es war immer noch eine Portion Stolz zu erkennen.
„Gefällt es Dir, meine stinkenden Füße mit deinem Mund sauber zu lecken? Wie eine kleine Hündin…“ Katharina saugte weiter an dem Zeh und nickte nur. Die Formulierungen, die Diana ganz gezielt gewählt hatte, schienen ihr zwar noch ein bisschen Unbehagen zu bereiten. Sie machten ihr überdeutlich klar, in welcher Rolle sie sich befand: Dr. Katharina Pahls, Schulleiterin und selbstständige Lebefrau, war nichts weiter als eine sexgeile, dreckige H*re, die wie ein läufiges Tier auf allen Vieren um die Gunst ihrer Auserwählten bettelte.
„Komm her und leck jetzt wieder meine F*tze! Steck Deine raue Zunge schön tief in mein nasses L*ch! Ich will jetzt kommen…“ Katharina rutschte auf Knien nach vorn und Diana öffnete einladend ihre Schenkel und präsentierte ihr ihre rasierte Möse. Wie feucht sie war, war deutlich zu erkennen. Als Katharinas Gesicht sich näherte, spreizte Diana ihre Beine so weit, dass sich ihre Spalte klaffend öffnete. Mit dem Becken genau auf der Kante des Sessels hatte Katharina nun freien Zugang zu ihrer Grotte. Genüsslich leckte sie Dianas F*tze von ganz unten nach ganz oben, langsam und mit der ganzen Zunge. Diana entfuhr ein leichtes Stöhnen, was Katharina weiter antrieb. Sie schob ihre Zunge nun tief in Dianas L*ch, presste ihre Lippen dabei fest gegen ihre Liebesöffnung und lutschte schmatzend an ihrer Scham. Dabei versuchte sie immer wieder, Diana mit ihrer Zunge wie mit einem Finger zu f*cken, rein und raus, so tief sie kam. Diana packte Katharinas Kopf und presste ihn noch fester gegen ihre Muschel, so dass die Schulleiterin keine Chance hatte, ihn zurück zu ziehen. Der erste Orgasmus kündigte sich an. Und diesmal würde sie kommen…
Auch Katharina spürte, dass Diana kurz vor einem Höhepunkt stand und steigerte ihre Anstrengungen noch weiter, wenn das überhaupt noch möglich war. Ihr Gesicht wurde so fest gegen Dianas breit gespreizten Schritt gepresst, dass ihre Nase zwischen den Schamlippen verschwand. Ihr Nasenbein rieb gegen Dianas Lustknopf, ihre Zunge schleckte sie von innen förmlich aus. Diana benutzte ihren Kopf jetzt als Objekt, ein Spielzeug, das ihr zum Orgasmus verhalf.
Dann kam sie. Und sie kam laut. Sie explodierte regelrecht. Und sie spritze! Sie spritzt über Katharinas Gesicht, in ihren Mund, in ihre Haare… Wie eine Fontäne spritzte die Flüssigkeit aus über Katharina, die völlig perplex war und keine Chance hatte, dem Strahl auszuweichen. Sie wurde von Diana vollends besudelt. Und die Schulleiterin fühlte sich auch genau so: Beschmutzt, gedemütigt, aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund glücklich! Katharina war tatsächlich glücklich und zufrieden, dass ihre fast 20 Jahre jüngere Referendarin sie benutzt und erniedrigt hatte, und zwar so, wie sie sich selbst in ihren Träumen niemals hatte vorstellen können, von irgendjemandem erniedrigt zu werden. Sie kniete mit verschmiertem Gesicht auf dem Fußboden vor Dianas tropfnasser F*tze, immer noch unbefriedigt, und wollte um nichts in der Welt woanders sein.
Diana erholte sich von diesem Orgasmus relativ schnell. Mit einem erhabenen Lächeln schaute sie auf Katharina herab. „Du bist ein Naturtalent als Sklavin! Ich werde meine täglichen Stunden mit Dir genießen. Du wirst mich noch so oft zum Absp*itzen bringen, dass Dir mein Saft wie dein Lieblingsparfüm vorkommt.“ Katharina erschrak kurz bei diesem Worten, weil ihr bewusst wurde, dass Diana plante, dieses Verhältnis auf Dauer auszunutzen. Aber nur einen Augenblick später wandelte sich das Gefühl in Vorfreude, Neugierde und a****lische Lust. Sie WOLLTE die Sklavin dieser jungen Frau sein! „Ich werde Dich lecken und trinken, so oft Du willst und wo Du willst – allerdings nur, solange meine Position hier an der Schule nicht davon gefährdet ist.“
„Du wirst noch ganz andere Sachen trinken, das verspreche ich Dir. Aber natürlich wirst Du weiterhin die Schulleiterin dieser Schule sein. Und solange es mit der Arbeit zu tun hat, werde ich mich hier wie eine ganz normale Referendarin benehmen, Dir und allen anderen Kolleginnen gegenüber. Aber sobald wir in diesem Raum oder sonstwo alleine sind, gehört Deine Zunge, deine F*tze und Dein Arsch mir und Du wirst genau das tun, was ich von Dir verlange, oder aber unser Arrangement ist auf der Stelle beendet. Kannst Du damit leben?“
Katharina nickte stumm und demütig. „Ja, Herrin Diana! Das kann ich und das werde ich, was auch immer Du von mir verlangst!“
„Das freut mich zu hören. Und wie versprochen werde ich mich auch um Dich kümmern. Steh auf!“ Diana führte die Schulleiterin zu ihrem Schreibtisch. „Beug Dich nach vorne und präsentier‘ mir Deinen geilen H*renarsch!“
Katharina tat wie befohlen und legte sich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Ihre Arme waren immer noch mit den Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Für einige Momente konnte sie nicht sehen, was Diana tat. Sie hörte sie mit ihrem Rucksack hantieren. Dann nahm sie das Geräusch von Schnallen wahr.
„Wie vielen Männern hast Du diesen Arsch schon angeboten, um Deinen Willen zu bekommen? Ich hoffe, er ist genauso willig, wie der Rest von Dir. Aber erst mal kümmere ich mich um Deine geile Möse!“ Mit diesen Worten spürte Katharina etwas Hartes an ihren Schamlippen ansetzen und zügig in sie eindringen. Es war groß, so viel stand fest, und die Schulleiterin quittierte es mit einem lauten Stöhnen. „Deine hochwohlgeborene F*tze weiß diesen Prachts*hwanz hoffentlich zu schätzen.“ Diana stieß mit Wucht in Katharinas gut geöltes L*ch. Der Umschnallpenis, den sie sich umgeschnallt hatte, war 20 Zentimeter lang, und jeden dieser Zentimeter versenkte sie in der triefenden Lustgrotte ihrer Schulleiterin. Mit ihrer Hand griff sie nach den Handschellen und zog die gefesselten Armen zu sich. Gleichzeitig presste sie Katharinas Oberkörper nach unten auf die Tischplatte. Die Schulleiterin schrie vor Lust und Schmerz, als der Gummi-S*hwanz immer wieder gnadenlos in sie hinein stieß.
Beinahe wäre Katharina gekommen, endlich. Doch Diana ließ ihre Schulleiterin weiter zappeln. Sie zog den Penis aus der Spalte und setzte ihn stattdessen an ihrem Anus an. „Dann wollen wir Deinem Arschl*ch mal ein bisschen Spaß gönnen!“ Mit sanftem, aber unnachgiebigem Druck öffnete Diana Katharinas Hintertür und glitt in ihren Darm. Es dauerte hier etwas länger, bis der ganze S*hwanz im Arsch der Schulleiterin verschwunden war, aber die junge Frau kannte kein Erbarmen. Die Geräusche, die Frau Dr. Pahls jetzt von sich gab, erinnerten an Brunftschreie.
„Erinnere mich daran Dich zu knebeln, wenn wir das wiederholen und Deine Sekretärin noch nicht Feierabend hat. Sonst muss ich ihr womöglich auch anbieten, Dich zu f*cken.“ Katharinas Augen weiteten sich bei der Vorstellung ungläubig und mit einer Spur von Entsetzen, aber ihre Erregung wuchs dadurch nur noch weiter. Sie war nichts mehr weiter als ein Bündel voll auslaufender Lust. Und das war nicht nur metaphorisch richtig. Ihre eigenen Säfte liefen mittlerweile wie Sturzbäche an beiden Schenkeln herab, während Diana mit spürbarer Begeisterung ihren Arsch nach allen Regeln der Kunst durchf*ckte. Ihre Rosette wurde bei jedem Stoß gedehnt, sie fühlte sich wie eine gestopfte Gans.
„Biiiittttteeee, f*ck mich… lass mich bitte kommen… biiiiittteeee!“ Katharina verlor auch das letzte Fünkchen Würde und begann um den ersehnten Orgasmus zu betteln. „Ich tue alles, aber bitte, bitte, f*ck mich, bis ich komme!“ Diana genoss die Kontrolle über den Körper und mittlerweile auch den Geist ihrer Chefin. Sie verlangsamte das Tempo ihrer Stöße und erntete dafür verzweifeltes Stöhnen. Katharina versuchte jetzt selbst mit ihrem Po nach hinten zu stoßen und sich selbst mit Dianas Gummis*hwanz zu f*cken, der sich ihr langsam aber sich immer weiter entzog.
„Das könnte Dir so passen! Du wirst kommen, wenn ICH es will – und FALLS ich es will! Du kannst bitten und flehen so lange Du willst. Das ändert gar nichts. Und wenn mir Dein Gejammer zu sehr auf die Nerven geht, werde ich Dir einfach das Maul stopfen müssen!“ Diana zog den Penis aus Katharinas Arschl*ch, umrundete den Schreibtisch und hielt ihn der Schulleiterin vor die Nase. „Hier, blas den F*cks*hwanz, der gerade noch in deinem Arsch gesteckt hat! Leck ihn schön sauber, du kleine s*hwanzgeile H*re!“
Die Ansprache ließ Katharinas Schritt nur noch mehr kribbeln. Und selbst die Tatsache, jetzt den Dildo in den Mund zu nehmen, der direkt aus ihrem Hintern kam, lies sie keinesfalls angewidert und empört dem Ganzen ein Ende bereiten. Aber sie zögerte. Der Geruch, der von dem Umschnall-Penis ausging, war nicht gerade delikat.
„Es ist Deine Entscheidung: Lutsch den S*hwanz, oder beende das Spiel einfach! Du hast die Wahl…“, gab ihr Diana zu verstehen. Und Katharina öffnete den Mund, stülpte etwas angeekelt ihre Lippen über den Gummis*hwanz und fing an zu lecken und zu lutschen. „Na bitte, war doch gar nicht so schlimm“, meinte Diana aufmunternd und Katharina empfand tatsächlich so etwas wie Stolz darüber, diese ‚Prüfung‘ gemeistert zu haben. „Und demnächst wirst Du Deinen Arsch einfach etwas sauberer halten. Regelmäßige Einläufe, und das Problem ist gelöst. Ich werde Dir am Anfang gerne behilflich sein.“ Katharina wurde zunehmend klarer, dass dieses Spiel über gewisse Grenzen hinaus gehen würde, die sie bisher noch nie überschritten hatte. Und sie war bestimmt kein Kind von Traurigkeit gewesen.
Der Dildo, den sie blies, war so groß, dass ihr schon nach kurzer Zeit die Mundwinkel weh taten. Aber Diana kannte kein Pardon. Als die Schulleiterin anfing, ihr Tempo zu verlangsamen, f*ckte Diana sie einfach mit dem Riesending in den Mund. Sie hielt Katharinas Kopf fest, so dass sie nicht zurück weichen konnte, und versenkte den S*hwanz immer wieder tief in ihrer Kehle. Noch nie, von keinem Mann, war Katharina so ungehemmt in den Mund gef*ckt worden. Ihr blieb phasenweise die Luft weg, so tief schob die Referendarin ihr den Penis in den Hals. Katharina würgte etwas und stöhnte gleichzeitig. Denn das, was hier gerade mit ihr gemacht wurde, so als Mundf*tze benutzt zu werden, machte sie nur noch mehr an. Und der S*hwanz steckte noch nicht mal zur Hälfte in ihrem Mund. Sie wünschte sich den Orgasmus mehr, als jemals in ihrem Leben zuvor. Ihre Blicke flehten Diana an.
„Na los, bettel mich an!“ Die Referendarin zog den Dildo aus Katharinas Mund und kam ganz nah ihr Gesicht heran. „Sag mir, was ich jetzt für Dich tun soll!“, flüsterte Diana ihr zu. Dabei grinste sie überlegen. Katharinas Lust kannte keine Grenzen mehr. „F*ck mich bitte! Steck mir den dicken S*hwanz in meine Löcher und f*ck mich hart damit durch. Lass mich bitte kommen, ich flehe Dich an. Ich werde alles dafür tun, wirklich ALLES! Nur lass mich endlich kommen! Bitte!!! Ich halt‘ es nicht mehr aus…“ Katharina standen fast die Tränen in den Augen. Ihre Stimme klang innbrünstig und wild. Diana lächelte nur zufrieden. „Das klingt schon fast überzeugend!“, sagte sie mit einem Tonfall, der erahnen ließ, dass sie noch nicht bereit war, Katharinas Wünsche endlich zu erfüllen. Diese begann verzweifelt zu jammern, als sich Diana direkt vor ihren Augen in ihren Sessel setzte, sich gemütlich zurücklehnte und damit begann, den umgeschnallten Gurt zu lösen.
„Nicht aufhören… bitte nicht… nicht jetzt… ich flehe Dich an…“ Diana steckte sich zwei Finger in ihre Spalte. Sie masturbierte genüsslich vor den Augen ihrer Schulleiterin, die keine andere Wahl hatte, als ihr dabei zuzusehen. „Es macht mich total scharf, wie Du da so liegst und mich anflehst. Das sieht so geil aus…“
Katharina war gefangen von dem Anblick ihrer jungen Referendarin, die sich gerade mal 50 cm vor ihrer Nase selbst befriedigte, während sie hier hilflos über ihrem Schreibtisch gebeugt lag, die Hände auf dem Rücken gefesselt, ohne Chance, sich selbst den Orgasmus zu verschaffen, den sie sich so sehnsüchtig wünschte. Der Geruch und der Geschmack von Dianas M*schi klebte immer noch an ihrem Gesicht. Die junge blonde Frau intensivierte ihre Bemühungen, steigerte ihr Tempo, schloss dabei aber nicht die Augen, sondern behielt Frau Dr. Pahls lächelnd im Blick, als wollte sie höhnisch sagen: „Na, gefällt Dir was Du siehst? Hättest wohl auch gerne eine Hand frei, um Dich damit zu befingern, was?“ Diana schob sich 2 Finger in ihre P*ssy. Von Feuchtigkeit glänzend zog sie sie wieder heraus. Und wieder hinein… und wieder heraus… schneller… tiefer… fester… Minutenlang gönnte sie ihrer gefesselten Schulleiterin den Anblick einer masturbierenden jungen Referendarin. Ihr Mund öffnete sich kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt. Als er sie überrollte, versuchte sie gar nicht erst, leise zu sein. Voller Innbrunst schrie sie ihre überschäumende Wollust heraus. Sie zuckte heftig, presste ihre eigene Hand zwischen ihren Schenkeln fest gegen ihre heiße Möse und ließ den Orgasmus langsam ausklingen. Immer noch schaute Katharina wie gebannt zu, unfähig, sich diesem Schauspiel zu entziehen. Und immer noch unbefriedigt.
Diana stand auf und schob ihrer Chefin ihre verschmierten Finger zum Ablecken in den Mund. „Na, schmeckt geil, was?!“ Katharina lutschte gierig an den Fingern, sah dabei zu Diana auf und nickte zustimmend. „Ach komm, Du sollst auch nicht leben wie eine Hündin,“ sprach die junge Frau und stellte sich mit ihrer tropfnassen Lustoase direkt vor das Gesicht von Katharina. „Hier, frisch von der Quelle!“ Katharina ließ sich nicht lange bitten und tauchte ein in die feuchte Spalte der jungen Frau. Sie leckte und schlürfte Dianas Säfte, sie presste ihre Nase gegen die F*tze und inhalierte den Duft der Befriedigung – eben jene Befriedigung, die ihr immer noch vorenthalten wurde.
Nach einer Weile nahm Diana den Kopf ihrer Chefin in beide Hände, drückte ihn noch einmal fest gegen ihr L*ch, verschmierte ihre Flüssigkeiten überall in Katharinas Gesicht und beugte sich dann zu ihr herunter. „Du bist wirklich bereit, alles zu tun, was mir gefällt! Ich bin begeistert! Ich hätte gedacht, dass Du spätestens dann kneifen würdest, als sich mein Arsch auf Dein Gesicht setzte. Aber es scheint mir fast so, als hättest Du nur darauf gewartet, von jemandem nach allen Regeln der Kunst erniedrigt zu werden. So viel Hingabe muss natürlich belohnt werden.“ Mit einem Lächeln erhob sie sich wieder, umrundete den Schreibtisch und griff erneut in ihre Tasche, um ein Seil daraus hervor zu zaubern. Damit fesselte Sie Katharinas Fußgelenke zusammen. Anschließend half sie ihrer Schulleiterin dabei, sich von der Tischplatte zu erheben, um sie direkt wieder auf den Fußboden zu beordern.
„Knie Dich hin und streck Deinen Arsch weit nach oben, Kopf auf den Boden!“ Katharina beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen und präsentierte wie eine rollige Katze ihr Geschlechtsteil von hinten. Diana grinste bei dem Anblick und holte sich den Chefsessel um den Tisch herum. Dann hob sie ihre beiden Söckchen vom Boden auf und ging zu Katharina.
„Damit Du gleich nicht die ganze Nachbarschaft zusammen brüllst!“ sagte Diana und stopfte ihrer entwürdigten Schulleiterin ihre Söckchen als Knebel in den Mund. Dann ließ sie sich in den Chefsessel sinken und begann mit ihrem rechten Fuß, an Katharinas entblößtem und klatschnassem Schlitz zu spielen. Sie ließ ihren großen Zeh in ihrer F*tze verschwinden, ölte dann damit die Rosette ein wenig ein und probierte auch dort einzudringen. Dann rieb sie mit ihrer Fußrücken über die gesamte Spalte. Katharina versuchte ihre Schenkel möglichste weit zu spreizen, was aber durch die gefesselten Füße stark erschwert wurde. Trotzdem stöhnte sie gedämpft, als Diana damit begann, ihre P*ssy immer heftiger mit ihrem Fuß zu massieren. Zwischendurch versuchte die Referendarin sogar, ihr den ganzen Fuß in die Möse zu stopfen. Immer mehr Zehen versenkte sie in Katharinas L*ch. Katharina wurde vom Fuß der jungen Frau von hinten gef*ckt, während sie wehrlos vor ihr kniete und mit Socken geknebelt war. Was für ein Gefühl!
Katharinas Stöhnen ging immer mehr in Grunzen über. Sie half mit, den Fuß tiefer in sich eindringen zu lassen, indem sie beim jedem Stoß ihr Becken nach hinten drückte. Auch wenn Diana es relativ langsam angehen ließ, konnte Katharina spüren, dass es diesmal kein Zurück kurz vor ihrer Erlösung geben würde. Sie atmete tief durch die Nase, stand kurz davor zu hyperventilieren, als sich die erste Woge des ultimativen Orgasmus ankündigte. Als es ENDLICH so weit war, explodierte die Welt von Katharina! Sie schrie, durch die Socken gedämpft, hörte nicht auf zu stöhnen, sie wand sich auf dem Boden hockend, ihren Kopf weit in den Nacken gestreckt, wie ein Wolf, der den Mond anheulte. Ein zweiter, langgezogener Schrei ließ sie weiter auf der Welle des Höhepunktes ihres Lebens reiten. Dabei floss sie förmlich aus! Wie ein Wasserfall spritze es aus Katharinas F*tze heraus, so dass Diana im ersten Moment dachte, ihre Chefin würde ihr gerade auf den Fuß p*ssen. Was vielleicht auch ein bisschen stimmte. Völlig ungehemmt ließ die Schulleiterin geschehen, was ihr Körper in dieser Sekunde mit ihr machte.
Als der Orgasmus langsam abebbte, sank Katharina völlig erschöpft und gleichzeitig absolut befriedigt auf dem Teppich zusammen. Trotz ihrer Fesselungen und ihres Knebels hätte sie auf der Stelle einschlafen können. „Ich hatte Dir ja versprochen, dass ich mich um Deine Entspannung kümmern würde“, sagte Diana schelmisch. Es bereitete ihr sichtlich Freude, diese Situation voll auszukosten. Sie saugte das Bild der am Boden kauernden, gedemütigten Schulleiterin, nackt, besudelt und gefesselt, in sich auf.
„Und jetzt die alles entscheidende Frage: Möchtest Du, dass das Spiel weiter geht?“ Diana wartete gespannt auf eine Antwort, zu der Katharina zur Zeit gar nicht fähig war. Aber ein leichtes Kopfnicken war zu erkennen. Diana nahm ihrer Chefin die Söckchen aus dem Mund. „Ich will es hören! Sag mir, dass Du auch weiterhin nach meinem Belieben benutzt und gedemütigt werden möchtest.“
„Ich will…“, Katharina musste schlucken, „… dass Du mich benutzt, mich demütigst und alles mit mir machst, was Du möchtest. Ich werde alles tun, was Du von mir verlangst!“ Katharinas Worte klangen zwar müde, aber dennoch aus tiefstem Herzen.
„Dann werde ich Dir den Gefallen tun! Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen ein paar Aufgaben für Dich haben, die Du erfüllen wirst. Keine Sorge, nichts davon wird Dich in deinem Job beeinträchtigen. Aber einen Großteil Deiner Freizeit wirst Du mir zur Verfügung stehen müssen.“ Die Schulleiterin erwiderte den Blick demütig und nickte erneut.
„Gut, dann wollen wir mal sehen, ob wir uns verstehen.“ Diana nahm Katharina die Handschellen und die Fußfesseln ab. „Knie Dich vor mich hin!“ Es dauerte einen Moment, bis sich die Schulleiterin in die gewünschte Position begeben hatte.
„Deine erste Aufgabe: Mach den Mund auf…“ Katharina öffnete ihren Mund.
„… und trink!“ Mit diesen Worten p*sste Diana ihrer Chefin in den Mund. Katharina riss entsetzt ihre Augen auf, als sie der warme Strahl völlig unvorbereitet traf. Unwillkürlich schloss sie ihren Mund wieder. Diana pinkelte ihr einfach weiter ins Gesicht.
„Ich hab gesagt, MUND AUF, du blöde F*tze!“ herrschte Diana sie in einem ungewohnten Kommandoton an. „Du sollst meine P*sse trinken!“
Frau Dr. Pahls schloss die Augen, öffnete ihren Mund wieder und ließ ihre Referendarin angewidert in ihren Mund p*ssen. Als der Mund randvoll stoppte Diana den Strahl. „Und jetzt schön runterschlucken!“ Katharina ekelte sich vor dem Geruch, dem Geschmack und der Vorstellung dessen, was hier gerade mit ihr geschah. Diese Vorstellung war das Schlimmste. Extrem widerwillig schloss sie ihren Mund. Aber sie versuchte Dianas Urin zu schlucken. Es schmeckte widerlich, und sie musste dreimal schlucken, bis sie es endlich geschafft hatte und die P*sse im wahrsten Sinne des Wortes runtergewürgt hatte. Dann öffnete sie den Mund, um zu zeigen, dass er leer war. „Sehr gut! Hier kommt der Rest…“ Und in diesem Moment, als der nächste Strahl in ihrem Mund und teilweise in ihrem Gesicht und ihren Haaren landete, wurde Katharina klar, dass dieses Spiel von ihr verlangte, Grenzen zu überschreiten – oder aber es zu beenden. Ein für alle Mal und ohne Weg zurück.
Ihr Mund füllte sich erneut. Katharina brauchte keine weitere Aufforderung. Sie schluckte, immer noch angeekelt, aber dennoch brav und ohne zu zögern alles herunter und öffnete bereitwillig den Mund für die nächste Ladung.

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