Barbara ganz explosiv

Veröffentlicht am 26. November 2020
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Sie stand im Schlafzimmer vor ihrem verspiegelten Kleiderschrank und ging im Geiste die Garderobe durch, während er ihre schlanken Hüften und ihre Brüste einpuderte, die so wundervoll in eine Hand passten. Sie war nicht besonders groß, gut gebaut, mit kleinen, festen Brüsten und schmalen Hüften, denen man nicht ansah, dass sie schon einmal ein Kind zur Welt gebracht hatte. Es war nach der Geburt ein hartes Stück Arbeit im Trimmraum gewesen, bis ihre Schenkel und ihre Bauch wieder straff geworden waren. Zwischen ihren Beinen schimmerten die schmalen Schamlippen durch die gestutzten blonden Haare. Sie rieb sich kurz ihre M*schi, ehe sie frisches Puder nahm. In zwei Stunden sollte sie einen neuen Mitarbeiter kennen
lernen, den ihr Redaktionsleiter eingestellt hatte. Peter Sowieso, seine Personalakte lag drüben auf dem Glasschreibtisch in ihrem Arbeitszimmer, wo sich auf dem Computermonitor das Logo des Fernseh-magazins drehte, das sie moderierte. Sie lächelte kühl, aber nicht ganz ohne Wärme, als sie das Kribbeln zwischen ihren Beinen spürte. Es würde sich zeigen, ob Peter sowieso die speziellen Anforderungen erfüllte, die sie an ihre Mitarbeiter stellte.
Sie nahm neues Puder, und als sie an den Füßen angelangt war, entschied sie sich, heute ihren Catsuit anzuziehen. Sie sah ihren Körper schon dramatisch akzentuiert von der tiefschwarzen, glänzenden Gummihaut. Sie fischte den Gummianzug aus dem Schrank und balancierte auf einem Bein, während sie mit dem anderen in die kühle, glatte Hülle stieg und das Gefühl des Materials auf der nackten Haut genoss.
Sie zog den Catsuit hoch, schob ihre Brüste an die richtige Stelle und strich sorgfältig alle Luft aus dem Material. Sein sanfter Druck breitete sich auf ihrem Körper aus, als sie den langen Reißverschluss nach oben zog. Der Catsuit war Kleidung und Schutz, und auch ein Aphrodisiakum, weckte eher erotische Gefühle als Furcht. Sie liebte das Gefühl des Gummis auf ihrer Haut, zuerst trocken und kühl, später dann feucht und schweißnasse, warm und herrlich eng. Bis vor einem Jahr hatte sie diese Faszination noch nicht gekannt, höchstens einmal in dem einen oder anderen Beitrag aus dem Sexmagazin davon gehört, das ihre Kollegin bei ihrem Sender moderierte. Als sie dann einmal bei einem Glas Wein spätabends nach ihrer
Sendung in der Kantine des Senders mir ihr zusammen gesessen hatte, war das Gespräch irgendwie auf Fetische und sexuelle Stimulation gekommen. Ihre Kollegin hatte sie angelächelt und gemeint: „Gummi ist ein geiler Fetisch. Du glaubst nicht, wie geil es dich macht, wenn du ganz in Gummi steckst!“ Und dann hatte sie ihre Hand genommen und sie zwischen ihre Beine geführt, wo glatter, warmer Gummi zu spüren war. „Ein Body!“ hatte ihre Kollegin ihr anvertraut. „Er sitzt so straff, dass ich kaum Luft kriege, aber ich
genieße schon den ganzen Tag dieses Gefühl. Es macht mich immer geiler und geiler… und ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dass ich gleich nach Hause komme und mein Freund mich ordentlich f*ckt.“
Sie verharrte noch einen Moment vor dem Schrankspiegel, um den Anblick ihres Gummikörpers zu genießen, dann glitten ihre Finger in ihrem Schrittreißverschluss, und sie wurde augenblicklich daran erinnert, wie sehr sie bereits erregt war.
Als sie ein par Minuten später vorm Haus in ihre Cabrio kletterte und dem Gärtner zuwinkte, während sie den Wagen aus der Ausfahrt rollen ließ, sah ihr niemand an, dass sie von Hals bis Fuß in engem, schwarzem Gummi steckte. Der Fahrwind brachte ihr halblanges blondes Haar durcheinander, sie fuhr zügig, nahm die Autobahn und kam knapp vor ihrem Termin beim Sender an. Sie stellte das Cabrio auf dem Parkplatz mit dem Logo ihrer Sendung ab und stöckelte auf ihren hohen Stiefelabsätzen durch die
Sensor gesteuerte Glastür ins Foyer, während sie sich ihre schwarze Sonnenbrille hochschob und ins Haar steckte. „Guten Tag Frau Keller!“ Der Sicherheitsmann am Empfang lächelte ihr entgegen und Barbara Keller nickte ihm zu.
Ihre Redaktion war in einem eigenen Seitentrakt untergebracht, den der Senderboss ihnen vor ein paar Jahren als Belohnung für die Verdoppelung der Quoten spendiert hatte. Die Gänge in dem lang gestreckten Gebäude waren mit schwarzem Gumminoppenboden ausgelegt, an den Wänden hingen die Auszeichnungen hinter Glas, die sie im Lauf der Jahre mit ihrem Magazin eingesammelt hatte. Dazwischen Fotos, auf denen sie mit dem Größen des Show- und Fernsehgeschäfts zu sehen war.
„Guten Tag Frau Keller!“ Ihre persönliche Sekretärin kam ihr entgegen, als sie ihr Büro betrat. Die Lamellen der Vertikaljalousie standen fast quer, es herrschte ein angenehmes Dämmerlicht, in dem der helle Bildschirm des Computers einen interessanten Akzent bildete. Die Sekretärin wollte ihr den Mantel abnehmen. „Danke, nicht nötig!“ sagte Barbara Keller. Sie warf einen Blick auf den Timeplaner an der Wand. 17 Uhr Schlusskonferenz für die heutige Ausgabe ihres Magazins, 18 Uhr Abnahme der Beiträge und 19 Uhr dann für die Sendung ins Studio. Jetzt war es kurz vor halb drei. „Der neue Volontär ist schon da“, sagte ihre Sekretärin. „Peter Sandmann. Er wartet…“ sie deutet mit einem Lächeln auf Barbaras Büro, „…schon da drin.“ „Sehr gut!“ Barbara Keller gönnte sich noch einen Kaffee, während sie noch einmal die Personaldaten des Neuen auf dem Bildschirm durchging. 23 Jahre, Einser-Abitur, direkt auf die Journalistenschule, und jetzt als Volontär beim Sender aufgenommen. Wie alle Volontäre machte er bei seiner Ausbildung die Runde durch alle Redaktionen. Barbara Keller spürte ein leichtes Schaudern, als sie sich bewegte und das, inzwischen schweißnasse Gummi über ihre Haut glitt. Der enge Anzug umschloss ihre M*schi, ihre Schenkel und schmiegte sich fest an ihren Bauch. Ihre M*schi klebte feucht an dem Gummi, und als sie aufstand, rieb das Material über ihre Schamlippen, sodass ein kleiner Lustschauer durch ihren Körper lief. Sie stöhnte leise und hielt sich am Schreibtisch fest. Ihre Sekretärin lächelte dezent. „Susanne Beck hat angerufen“, sagte sie. „Sie sagt, wenn sie Lust haben, können Sie heute nach der Sendung noch kurz bei ihr vorbeikommen!“ Barbara Keller nickte und ertappte sich dabei, wie sie sich mit der Hand über ihre M*schi rieb. „Sagen Sie ihr, dass ich es mir überlege.“ „Natürlich!“ Die Sekretärin stand auf, um Barbara Keller die Tür zu ihrem Büro zu öffnen. Barbara musste lächeln, als sie sah, wie sie dabei ihre Schenkel unter dem engen Kostümrock aneinander rieb. Wahrscheinlich hatte sie ein enges kleines Gummihöschen an, möglicherweise sogar das mit dem schlanken Innendildo, das Barbara ihr vor ein paar Monaten bei einer ganz privaten kleinen Feier zum Geburtstag geschenkt hatte. Aber das war nur eins der Geheimnisse, die die beiden miteinander hatten. „Dann wollen wir uns den jungen Herrn Sandmann einmal genauer ansehen!“ sagte Barbara Keller. Sie schob ihre Sonnenbrille vor die Augen und betrat ihr Büro.
Peter Sandmann stand auf, als Barbara Keller hereinkam. Er hatte sie zwar schon ein paar Mal kurz in der Kantine gesehen, doch jetzt stand sie direkt vor ihm und musterte ihn erst einmal schweigend von oben bis unten, ehe sie sagte: „Setzen Sie sich doch!“ Peter stellte überrascht fest, dass sie ganz anders als die meisten anderen Fernsehpersönlichkeiten in Natura noch viel attraktiver wirkte als auf dem Bildschirm.
Sie trug eine schwarze Sonnenbrille und Handschuhe, und unter ihrem langen, schwarzen Mantel erkannte er enge schwarze Lackstiefel. Barbara Keller deutete auf die Sessel in der Besprechungshecke neben ihrem
Schreibtisch, und als sie sich setzte, glitt der Mantel auseinander. Peters Blick fiel sofort auf ihre Stiefel. Sie schienen überhaupt kein Ende zu nehmen, reichten ihr bis knapp unter ihr kurzes, schwarzes Minikleid. Peter wurde es seltsam warm. Barbara Keller schlug die Beine übereinander. Peter musterte ihre glänzenden Stiefel. Millimeter für Millimeter. „Sie werden also die nächsten Monate als mein persönlicher Assistent in meiner Redaktion verbringen!“ Sie nahm ihre Sonnenbrille ab und sah ihn mit ihren Rehaugen an. „Sie kennen die Sendung, die wir machen?“ Peter nickte nur. Oder hätte er zugeben sollen, dass er schon fast von Anfang an zu ihren Zuschauern gehörte? Zuerst war es ihr kühler Blick gewesen, mit dem sie seltsamerweise doch nie ganz unnahbar wirkte, der ihn fasziniert hatte. Ihre Gesicht mit den vollen, kleinen Lippen und ihre Stimme, die immer ein wenig heiser und deshalb umso sexier klang. Peter wurde rot, als er sich daran erinnerte, wie er manchmal im Studentenwohnheim an seinem S*hwanz gespielt hatte, wenn er sie auf dem Bildschirm sah. Barbara Keller lächelte ihn an, freundlich, aber trotzdem ein wenig distanziert. Wie hatten ihre Kritiker sie genannt? Die „Domina des Boulevard-Fernsehens!“ „Und?“ fragte sie ihn jetzt. „Wie finden Sie mich?“ Peter schluckte. „Wissen Sie, dass Sie unbeschreiblich schön sind?“ „Ja, ich weiß, dass ich gut aussehe. Ich habe lange genug daran gearbeitet.“ Sie angelte nach einem schwarzen Plastikordner auf ihrem Schreibtisch. „Wenn du für mein Magazin arbeitest, dann bekommst du es manchmal auch mit etwas… ungewöhnlichen Themen zu tun!“ sagte sie. „Und damit meine ich nicht diese Familientragödien und die Gerichtsprozesse über die wir berichten, sondern diese Lifestylegeschichten über neue Trends… in der Mode, in der Musik und auch beim Sex.“
Sie warf Peter den Ordner zu. „So etwas zum Beispiel.“ Zögernd schlug Peter den Ordner auf und blätterte die Fotos darin durch. Er musste schlucken und spürte, wie sich sein S*hwanz langsam aufrichtete. Auf den Bildern sah er in schwarzes und rotes Gummi gekleidete Männer und Frauen, er sah, wie Männer auf ganz in Gummi gehüllte Frauen abspritzten und Frauen mit schwarzen Latexmasken an prallen Schwänzen saugten. „Gummifetischismus“, sagte Barbara Keller. „Unsere Rechercheure sagen, dass das ein enormer Trend in Sachen Sex ist. Wie gefallen dir die Bilder?“ „Ich weiß nicht so recht…“ „Kannst du dir vorstellen, dass das den Leuten Spaß macht was sie da tun?“ „Es sieht in der Tat so aus.“ „Und was machen die?“ „Soll ich Ihnen das wirklich sagen?“ „Nur zu. Keine Scheu.“ „Männer und Frauen… sie stecken in diesen verrückten Sachen“ „Was für verrückte Sachen?“ „Masken, Gummianzüge…“ Er hob den Blick. „Stiefel.“ Barbara Keller erhob sich langsam und strich sich mit den Händen über die Hüften. Peters Blick klebte an ihren hohen Stiefeln. Sie sah ihn streng an. „Das mit meinen Stiefeln hast du ja nun schon erkannt. Doch was meinst du, habe ich sonst an?“ Peters S*hwanz pochte inzwischen in seiner Hose. Mehr und mehr genoss er die Situation, die er noch vor ein paar Minuten für vollkommen unmöglich gehalten hatte. Da stand der Schwarm seiner einsamen Nächte im Studentenwohnheim vor ihm und… „Einen Anzug“, sagte er heiser. „Einen engen Anzug.“ „Aus Gummi!“ sagte Barbara Keller. „Gummi??“ „Latex, um genauer zu sein. Ein getauchter Gummianzug, den ich mir extra habe anfertigen lassen, nach meinen Maßen. Ich habe mich bei diesen Gummifetischisten umgehört und wollte dieses Phänomen ganz genau recherchieren. Eine genaue Recherche ist das Markenzeichen von meinem Magazin.“ „Ja“, sagte Peter heiser. „Ich weiß.“ „Die Gummischicht umspannt meinen Körper wie eine zweite Haut!“, fuhr Barbara Keller fort. „Überall. Und weil es so eng anliegt und so fest und anschmiegsam ist, gibt es mir das unheimlich erotische Gefühl darin
gefangen zu sein. Ich bin von den Zehenspitzen bis zum Hals komplett von Latex eingeschlossen. Darunter bin ich vollkommen nackt und genauso fühle ich mich auch. Ich bin dir also eigentlich schutzlos ausgeliefert. Du könntest mich auf der Stelle vergewaltigen. Aber du tust es nicht. Ich könnte mich noch nicht einmal wehren. „Ich sehe was Sie meinen, Barbara Keller.“ „Mistress!“ „Was?“ „Du wirst mich ab sofort Mistress nennen“, sagte sie mit einem Unterton in der Stimme, der Peter erregte. „Denn du bist nur ein kleiner Mitarbeiter von mir… mein Sklave sozusagen. Das gehört zu den Ritualen dieser Gummifetischisten. Es gibt Herren und Herrinnen und Sklaven und Sklavinnen. Nicht so wie bei den Sadomasochisten, wo sich ein Sklave absolut unterzuordnen hat, sondern eher spielerisch…“ Sie lächelte ihn an. „Ja…“ flüsterte er „Mis… Mistress!“ Sehr gut!“ sagte Barbara Keller. Peter glaubte, seinen Augen nicht zu trauen, als sie ihr Kleid abstreifte und ihren glänzenden Gummikörper enthüllte. Aus dem Schreibtisch holte sie eine Kopfmaske und streifte sie sich über. Ihr blondes Haar verschwand unter dem eng anliegenden Gummi, nur ihr hübsches Gesicht blieb frei. „So einen Anzug nennt man Catsuit“, sagte Barbara Keller und schob die Maske unter den Halsbund ihres Anzugs. „Und wenn ich ihn trage, sehe ich doch wirklich wie eine geile Gummikatze, oder?“ Peter nickte. Sie sah aus wie eine einzige Lackpuppe. So glänzend, so edel.
„Du kannst den Mund wieder zu machen!“ sagte sie. „Gefalle ich dir?“ „Aber ja…!“ „Mistress! Vielleicht darfst du mich später einmal Mistress Barbara nennen. Aber das Privileg musst du dir erst einmal verdienen.“ Barbara Keller ging zu dem Schrank an der Seite des Büros und schob die Tür beiseite. An einer Kleiderstange hingen schwarze Gummisachen. Peter spürte, wie sein S*hwanz immer heftiger pochte. Sollte er jetzt vielleicht… „Du wirst dich jetzt ausziehen“, sagte seine Mistress. „Ich suche ein paar Dinge zusammen, die dir passen müssten.“ „Aber…“ „Keine Widerrede!“ sagte sie. „Du willst doch dieses Thema mit dem Gummifetischischismus sicher ganz genau recherchieren, und dazu musst du auch wissen, wie es sich anfühlt, wenn man Gummi trägt.“ Während Peter begann, sich auszuziehen, suchte Barbara Keller einige Sachen zusammen. „Ganz ausziehen, Peter!“ Er streifte seinen Slip herunter und sah das süffisante kleine Lächeln, mit dem Barbara Keller seinen steifen S*hwanz betrachtete. „Sehr schön. Zieh das hier an!“ Sie warf ihm einen schwarzen Gummibody zu. Er hatte vorne einen Eingriff mit Druckknöpfen. Als Peter sich den engen Body endlich übergestreift hatte, spürte er, wie sich das kühle Material auf seine Haut erwärmte und sein S*hwanz geil gegen das geschmeidige Material drückte. Als er endlich so weit war, holte Barbara Keller eine Flüssigkeit und rieb seinen Anzug damit ein. „Damit der Gummi schön glänzt!“ sagte sie.
An seinem steifen Glied verweilte sie ein wenig länger und rieb so fest und lange, dass Peter sich vor Geilheit kaum noch bremsen konnte. „Du siehst gut aus!“ stellte sie fest. „Wie fühlt es sich an?“
„Es fühlt sich… gut an“, sagte Peter. „Für dich immer noch Mistress!“ „Ja, Mistress.“ „Schon besser.“ Barbara Keller lächelte zufrieden. „Und was geht dir durch den Kopf?“ Sie griff ihm zwischen die Beine und massierte seinen S*hwanz durch das Gummi. Peter fand sein Selbstvertrauen doch wieder. „Ich würde aber jetzt am liebsten mit Ihnen f*cken, Mistress!“ „Wer hier wen f*ckt entscheide ich!“ sagte Barbara Keller. „Aber bisher hast du dich ganz gut angestellt, und wenn das so bleibt, dann darfst du deine Mistress auch f*cken.“
Barbara Keller öffnete ihren Reißverschluss, sodass ihr Schritt frei war. „Es tut gut, etwas Luft zu bekommen. Mach dich doch auch ein bisschen frei!“ Peter öffnete die Druckknöpfe und ließ seinen S*hwanz im freien stehen. „Setz dich doch!“ Barbara Keller ging langsam auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoß und spürte, wie sein steifer S*hwanz in ihre enge, feuchte M*schi glitt. Peter keuchte auf, sie umschloss ihn und massierte ihn, sie wippte und wackelte und möglichst ganz auf ihm zu sitzen. Dann gab‘ sie ihm einen kleinen Kuss und flüsterte ihm ins Ohr: „Jetzt f*cke ich dich, mein kleiner Sklave!“ Langsam begann Barbara Keller auf ihm auf und ab zu wippen. Peter spürte die Hitze in seinem Body auf seinem S*hwanz. Barbara Keller begann immer heftiger zum Rhythmus der Musik zu f*cken. Kurz bevor Peter explodierte, glitt sie von ihm herunter. Sein S*hwanz glitt aus ihrer M*schi und stand nass und pochend vor seinem Bauch. Peter keuchte. „Gut!“ schnurrte Barbara Keller. „So gefällst du mir.“ Sie fuhr mit den Händen langsam an seinen Schenkeln hoch. „Du hast ganz angespannte Muskeln. Du solltest dich entspannen. Ganz ruhig. Deine Bauchmuskeln sind ja auch ganz hart. Und hier… da bist du ja auch ganz hart. Warum denn nur?“ Sie nahm seinen S*hwanz in die Hand. Was ist? Soll ich?“ „Ja bitte, Mistress! Bitte helfen Sie mir!“ „Wie soll ich dir helfen? Was soll ich tun?“ „Mach es mir, bitte!“ „Was denn?“ „Bitte, bitte Mistress, befriedigen Sie mich, w*chsen Sie mich!“ „Ich? Ich soll dich befriedigen? Findest du es normal, dass ein Sklave seine Herrin um einen Gefallen bittet?“ Barbara Keller drückte ihn leicht. „Nein… aber… ich brauche Sie! Helfen Sie mir.“ „Also gut, dann will ich dir deinen Wunsch erfüllen!“, meinte Barbara Keller mit einem sanften Lächeln. Langsam begann sie sein Glied zu w*chsen und saugte dabei auch immer wieder an seiner prallen Eichel. „Ja schneller, Mistress! Mach schneller“, stöhnte er. Immer schneller rieb sie seinen S*hwanz und leckte an dem Schaft. „Spritz jetzt, Sklave!“, keuchte sie. „Spritz mich jetzt voll.“ Sie bewegte eifrig seine Vorhaut. „Komm schon und spritz. Du musst jetzt sp*itzen. Deine Mistress will deine Sahne auf ihrem Gesicht haben.“
„Ja Mistress, jetzt kommt es mir!“, stöhnte er. Mit einem heiseren Schrei spritzte der erste weiße Strahl in hohem Bogen durch die Luft und landete auf ihren Lippen. Die nächsten Samenschübe klatschten auf ihre Wangen und auf ihren Gummimaske. „Ja spritz mich voll, du geiler Sklave!“, sagte sie, während sie weiter
seinen S*hwanz w*chste. Auch ihre Gummi umspannte Brüste bedeckte er mit seinem weißen Saft. Daraufhin nahm sie seinen S*hwanz wieder in den Mund und saugte die letzten Samentropfen heraus. Vorsichtig verrieb sie sein weißes Sperma auf ihren Gummihaut und in ihrem Gesicht und ihrem Blick sah
man die Genugtuung an, dass sie ihren Sklaven zum Sp*itzen gebracht hatte. Sie zog sich den Reißverschluss zwischen ihren Beinen zu. „Was sagst du jetzt zum Thema Gummifetischismus?“ Peter war immer noch erregt. „Es… ist eine ziemlich geile Sache“, brachte er schließlich hervor. „Ich… denke, ich würde es gerne weiter recherchieren!“ „Sehr gut!“ Barbara Keller schmiegte sich an ihn und streichelte seinen S*hwanz. „Dazu werden wir in der Zeit, in der du hier für mich arbeitest, noch genug Gelegenheit haben!“

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