Brave kleine Schwester

Veröffentlicht am 16. Januar 2021
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Schon am Vortag nahm ich sie wieder mit in die Turnhalle.
Wieder dort mit ihr allein…..
Sie musste sich auf die Turnmatte legen und „schlafen“. Sie lag wie immer auf dem Rücken, die Arme an den Seiten und die Beine geschlossen. Die kleinen Hügel ihrer Brüste beachtete ich nicht weiter.
Ich wollte mir nur mein Glied an ihr reiben, wie immer. Ich “ durfte“ ihr ja die Jogginghose runter ziehen, müsste aber den Slip da lassen – so war es verabredet.
Heute aber zerrte ich an dem rosa Slip und zog ihn ebenfalls bis über die Knie herunter.
WAS FÜR EIN ANBLICK!!!
Sicher, sie zickte rum – ich aber beruhigte sie erst und lobte sie. Sie sollte es erst mal aushalten…..
Ihre glatte Scheide lag geschlossen vor mir.
Zitternd vor Gier legte ich mich auf sie, mein pralles, grosses Glied auf ihre Schenkelfurche gedrückt, fing ich an mich an ihrer warmen, weichen Haut zu reiben.
Es kribbelte.
Wir sonst auch.
Ich aber war irgendwie nervöser.
Es war aufregender……
Nach Minuten lies ich von ihr ab, stand auf und drückte mein immer noch steifes Glied in meinen Hosenbund. Ein Gefühl……nicht zu beschreiben.
Davon wollte ich mehr……..
Ich drängte sie, bot ihr Vergünstigungen, sagte ihr sehr eindringlich:
„Heute Abend schläfst du im Nachthemd. Ohne Höschen. Und schlaf schön brav…..“
####
Abends dann wartete ich auf „freie Bahn“.
Ich schlich in ihr Zimmer. Alles dunkel.
Mein Herz klopfte laut! Mein Glied wurde steif, allein vor Aufregung schon…
An ihrem Bett zog ich die schwache Stiftlampe hervor und hob ihre Bettdecke an: Bamm!!!!
Dieser Anblick hat sich in mein Hirn gebrannt und lässt mein Kopfkino seit diesem Abend kaum in Ruhe.
Ihr rotes Nachthemd bis über den Bauch hochgeschoben lag sie friedlich ’schlafend‘ da. Ihre nackte, weiche Scheide war nur als Strich am oberen Ende der Beine zu sehen.
Im Bruchteil einer Sekunde war mein grosses Glied so steinhart und nervös klopfend, ich konnte kaum das Hosengummi darüber wegzerren. Ich hörte jemanden leise keuchen, begriff dann, mich selbst durch das laute Rauschen in meinen Ohren zu spüren.
Mein Denken war am Boden.
Die Gier packte mich.
Ich drückte mich sanft auf ihre Scham und bewegte meine straff glänzende Eichel gegen ihre weiche Haut. Langsam wiegte ich mich in einer Welle von Lust, wie sie vorher nie war.
„Nicht“, flüsterte sie plötzlich leise jammernd, „bitte nicht! Ich glaube, da kommt jemand. Du musst…..“
Ich drückte ihr meine Hand auf den Mund.
„Pschschscht…, halt es aus“, wisperte ich ganz nah an ihrem Ohr,“ einbischen noch. Nur ein bischen…. “
Da fühlte ich eine heisse Klammer an meiner feucht glänzenden Eichel. Instinktiv, wie fremdgesteuert, presste ich mein Becken stramm.
Sterne tanzten vor meinen Augen, eine kochendheisse Flamme frass sich gierig von den Füssen nach oben durch mein Blut.
Sie jammerte gaaaaanz leise unter mir, atmete ächzend, bei jedem Stoss in ihre kleine, enge Scheide wurde es heisser…..
Zuckend ergoss ich einen heissen Strahl in den flachen Bauch unter mir, presste meine Lippen aufeinander und schnaufte. Ich zog meinen immer noch steifen Schaft aus ihrer Mitte, beugte mich hoch – da pulste noch ein letzter Strahl Saft auf ihren Bauch….
Ich hielt mein tropfendes Glied in der einen, die Hose in der anderen Hand. Ich schämte mich SO SEHR.
Und -völlig unverständlich damals-
genau so GEIL war es auch!
Weil verboten?
Sie stütze sich auf einen Ellenbogen, sah hochrot zu mir hoch und…..lächelte!
Ihr Nachhemd bedeckte ihren Körper wieder, sie drehte sich unter die Bettdecke und wandte sich still ab.

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Diese Sexgeschichte wurde von bigbruder in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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