Cindy – Das Wiedersehen mit dem Teeniemädchen

Veröffentlicht am 29. Oktober 2020
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Mein Telefon vibrierte in der Hosentasche.Eine Nachricht von Cindy: ‚Bitte komm’ heute Nachmittag zu mir nach Hause! Ich bin dann alleine, wir müssen dringend reden!‘Mein Herz blieb praktisch stehen und mein Blut gefror in meinen Adern. Ach du Scheiße, was will Cindy jetzt von mir? Vor drei Wochen hatten wir es im Reitstall heimlich getrieben. Seitdem hatte ich keinen Kontakt mehr zu ihr.
Es war sehr geil dieses 18 jährige Teenie zu vernaschen. Sie hatte mich regelrecht verführt und ich hatte ziemlich stark in ihr enges Fötzchen gespritzt. Sie sagte zwar, sie nähme die Pille aber könnte es dennoch sein, dass ich sie geschwängert hatte?
Ich schrieb zurück und fragte was denn los sei, aber sie antwortete nur kryptisch, dass es kompliziert wäre und sie es mit mir persönlich besprechen müsste. So ist das wohl, wenn man eine Affäre mit einem Teenie anfängt, dachte ich mir. Die jungen Dinger können nicht einfach mal zum Punkt kommen oder überlegen wie ihre Textnachrichten verstanden werden konnten.
Ich muss wohl ziemlich bleich geworden sein, denn meine Frau fragte mich kurze Zeit später ob ich jetzt krank werden würde. Schließlich hatte ich die letzten Tage meine an Grippe erkrankte Familie versorgt.
Diese Annahme meiner Frau nahm ich zum Anlass und erklärte so gleich, dass es mir eigentlich gut ginge, ich mich aber etwas schwach fühlen würde und deshalb sicherheitshalber heute Nachmittag mal meinen Hausarzt aufsuchen werde. Wenigstens ein gutes Alibi, dachte ich und versuchte mich zu beruhigen.
Ich duschte und zog mir frische Kleidung an, so wie es sich für einen Arztbesuch gehörte. Nachmittags fuhr ich dann zu Cindy und klingelte an ihrem Haus. Sie öffnete und bat mich mit ernster Mine herein. Sie trug eine pinke Hotpants aus Nicki Stoff und ein weißes T-Shirt. Kein Make-up. Da sie keinen BH trug konnte ich ihre dicken Brüste und ihre rosa Nippel durch den Stoff recht gut erkennen. Sie lief auf weißen, rosa geringelten Socken mit Rüschen herum. Sehr mädchenhaft, wie ich dachte.
Sie entschuldigte sich für ihr Aussehen und erklärte, dass sie eben erst geduscht hatte und sie mich eigentlich etwas später erwartete.
Ich lächelte und sagte ihr, dass sie so oder so wirklich toll aussähe. Offensichtlich hatte ich sie damit etwas in Verlegenheit gebracht. Sie sah mich etwas geniert an, aber ich konnte erkennen, dass ihr diese Schmeichelei durchaus gefiel. Sie führte mich ins Wohnzimmer.‚Geht es dir nicht gut.‘ fragte sie mich, umarmte mich und küsste mich auf die Wange.Ich stotterte: ‚E-e-es geht so. Deine Nachricht hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Ist bei DIR alles in Ordnung?‘Sie lächelte: ‚Ja, alles in Ordnung. Keine Sorge, ich bin nicht Schwanger. Ich hatte schon meine Tage in der Zwischenzeit bekommen. Tut mir leid, wenn ich dich in Panik versetzt habe, aber unser gemeinsames Erlebnis geht mir nicht mehr aus dem Kopf und deshalb muss ich mit dir reden. Um die Fronten zu klären, verstehst du?‘Ich nickte.‚Klar, verstehe ich!‘ log ich, denn ich verstand gar nichts.Sie fuhr fort: ‚Es war sehr geil mit dir, so hatte ich es mir vorgestellt, so wollte ich den ersten Sex erleben. Von einem erfahrenen Mann alles lernen. Aber genau das ist der Punkt. Ich will noch mehr lernen und zwar mit dir. Wie wir es auch zum Schluss gesagt hatten. Aber ich will keine Beziehung, nicht mal eine Affäre. Ich will es zwanglos mit dir machen. Du hast ja schließlich auch eine Familie und ich möchte auch mal einen Freund in meinem Alter. Mit dem ich was unternehmen kann. Kino, Disko usw… Das ist nichts was ich mit dir machen will. Ich hoffe du bist jetzt nicht sauer auf mich und beendest jetzt alles, aber so ehrlich wollte ich dir gegenüber schon sein. Dennoch wäre es Schade, wenn das Erlebte jetzt negativ endet, denn dafür war es eigentlich zu schön.‘Ich war sehr erstaunt über Ihr doch sehr reifes Verhalten und wie konkret sie sich ihr Leben und ihre Zukunft vorstellte. Sie schien sehr realistische Vorstellungen zu haben.
Ein riesiger Stein viel mir vom Herzen. Cindy wollte allen Ernstes eine reine Sexbeziehung. Ich lächelte erleichtert und zog sie zu mir heran.‚Wie stellst du dir das denn genau vor, Cindy?‘ fragte ich und küsste sie auf ihre vollen Lippen.‚Genau so!‘ erwiderte sie und ich spürte ihre Zunge in meinem Mund.Meine Hände glitten unter ihr T-Shirt und da ich zuvor so nervös war, waren meine Finger noch kalt. Cindy zuckte zusammen und kicherte. Ihre Nippel richteten sich prompt auf und ich zog ihr das Oberteil aus, um sogleich an den Brustwarzen zu knabbern, zu lecken und zu saugen. Cindy duftete herrlich und seufzte zufrieden als ich begann ihre Titten zu verwöhnen.
Sie rutschte auf meinen Schoß und umschlang mich fest mit ihren Beinen. Ich spürte, dass sie eine erfahrene Turnierreiterin war, so kräftig umklammerten ihre strammen Schenkel meine Hüften. Tief und feucht knutschten wir.‚Trag’ mich nach oben! Da ist es bequemer’, hauchte sie mir ins Ohr und ich hob sie an und trug sie nach oben. Sie klammerte sich an mir und wir knutschten heftig auf dem Weg nach oben. Sie zeigte mir den Weg ins elterliche Schlafzimmer.‚Dort haben wir mehr Platz’, grinste sie frech und ihre Augen blitzten l****ahaft.Ich setzte sie ab. Cindy kniete sich vor mich hin, öffnete meine Hose und zog sie mir samt Unterhose aus. Mein S*hwanz baumelte halbsteif an mir. Sanft begann sie meine Hoden zu kneten und küsste meine Eichel. Dabei blickte sie süß nach oben zu mir und ihre großen blauen Augen schauten tief in meine.
Während ich mich meiner letzten Klamotten entledigte, öffnete sie ihren Mund, streifte vorsichtig meine Vorhaut weg und ohne meinen S*hwanz weiter anzufassen nahm sie meine Eichel in den Mund. Leckte und saugte daran. Ich spürte wie mein Riemen pulsierte und härter wurde. Sie war sehr behutsam aber zunehmend lutschte sie fester und tiefer. Dabei hielt sie ständigen Sichtkontakt zu mir.‚Das machst du richtig gut! Das ist richtig geil‘, keuchte ich erregt.‚Blase ich besser als deine Frau?‘ fragte sie frech.‚Ja, du bläst viel geiler als Sara!‘ wahrheitsgemäß attestierte ich ihr stöhnend ihre wirklich guten Blasqualitäten.‚Dein S*hwanz fühlt sich aber auch geil an in meinem Mund. So schön blank rasiert sieht er richtig lecker aus und schmeckt auch noch so geil nach Sex!‘ lächelte Cindy. Während sie nach meinen Eiern griff und sie knetete.‚Du bläst als würdest du das schon seit Jahren machen!‘ ,keuchte ich.‚Internetporno!‘ antwortete sie nur kurz.Wissbegierig leckte sie meine Eier und den Schaft entlang. Ich konnte spüren wie sie mit ihrem geilen F*ckmaul meinen harten Ständer und meine Lenden regelrecht erforschte. Hin und wieder ging ihre Zunge so tief, dass sie meinen Damm und beinahe sogar meine Rosette berührte.
Ich bebte, heißkalt durchfuhr es meinen Schritt. Mein S*hwanz stand knüppelhart und sie saugte und leckte immer gieriger und feuchter. Spuckte auf meine Eichel, nahm mich tief in den Schlund, würgte und sabberte auf meinen immer nasser werdenden Prügel. Ein richtiger Kehlenf*ck war es zwar nicht, noch nicht jedenfalls aber wenn sie weiterhin so lern- und experimentierfreudig bliebe und mit genügend Übung wird sie den auch bald können, dachte ich lustvoll grinsend. Es fühlte sich einfach irre geil an, wie diese Teeniesau mich tief blies und ihr würgender Zungengrund meine Eichel massierte.
Wow, Pornos sind wohl doch zu mehr als nur einer W*chshilfe gut, schoss es mir durch den Kopf. Sie hatte eine echte Maulf*tze und ich hatte Probleme ruhig stehen zu bleiben. Meine Beine zitterten. Immer fester lutschte und saugte sie meinen F*ckkolben. Knetete meine Hoden und Arschbacken, während ich begann sanfte Stöße in ihren lernwilligen Mund zu pumpen.Cindy dirigierte mich aufs Ehebett ihrer Eltern. Es war ein hohes, weiches Boxspringbett. Ich setzte mich an den Rand, lehnte mich zurück, spreizte meine Schenkel weit auseinander und ließ meine Beine vom Bettenrand baumeln. Sie zögerte nicht und schon schleckte sie von meinem Anus bis zur Eichel meinen S*hwanz als wäre er ein Eis am Stiel.
Ich war kurz vorm detonieren und wie ein Profi hielt sie inne und mein S*hwanz zuckte vor ihrem süßen Gesicht. Ich konnte nur kurz verschnaufen, denn schon spürte ich wie sie ihren schlanken Mädchenfinger, welchen sie soeben nass leckte, vorsichtig in meine Rosette bohrte, meine Prostata ertastete und anfing sie zu massieren. Ich keuchte, stöhnte laut, verdrehte vor Geilheit die Augen und spürte wie schleimige Vorsahne aus meiner S*hwanzspitze quoll, dickflüssig meinen zuckenden Schaft hinunter lief und auf meine rasierten Eier tropfte.
Cindy schwang sich breitbeinig über mein Gesicht und ich streifte währenddessen ihre Pinke Hotpants weg. Drunter trug sie nichts. Ihre F*tze war schon ganz nass und ihre Schamlippen und Kitzler geschwollen. Sehr zu meinem Gefallen hatte sie sich dort mittlerweile komplett enthaart.‚Gefällt dir meine blanke M*schi?‘ fragte sie frech.Ich bejahte stöhnend : ‚ Und wie, sie sieht herrlich aus. Ich stehe auf blank!‘Meine Hände griffen ihre Arschbacken und ich zog ihren Schoß auf meinen Mund. Ich leckte ihre saftige Möse und zögerte auch nicht, ihre Rosette zu verwöhnen. Abwechselnd glitt meine Zunge durch ihre Schamlippen, spielte mit ihrer Klit und reizte ihr Pol*ch. Cindy keuchte laut und tauchte prompt ab, um derweilen meinen S*hwanz weiter zu lutschen.Als ich erneut ihren Finger in meinem Hintereingang spürte, tat ich es ihr gleich und schmierte mit Zunge und Finger ihren M*schisaft über ihr runzeliges, enges Arschl*ch, welches dabei erregt zuckte und drückte meinen Daumen vorsichtig rein. Sie quiekte regelrecht auf als er versuchte sich seinen Weg durch den Schließmuskel zu bahnen. Da es ihr wohl schmerzte zog ich ihn wieder raus aber Cindy griff mein Handgelenk und bugsierte meinen Daumen wieder rein.
Ihre Rosette entspannte und nun f*ckte und dehnte ich ihren engen Teeniearsch mit meinem Daumen, während ich dabei ihre F*tze leckte und sie an meinem S*hwanz nuckelte und meine Prostata massierte.‚Willst du da mal deinen S*hwanz reinstecken?‘ stöhnte sie lüstern.Ohne zu antworten stand ich auf und stellte mich vor das Bett, drehte sie auf den Rücken und zog sie zum Rand. Das Bett hatte die perfekte F*ckhöhe. Ich stellte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ich hatte einen geilen Blick auf ihre triefende Teeniemöse und ihre jungfräuliche Arschf*tze. Ich legte ihre hübschen Füße, welche noch immer mit den süßen Söckchen bestrumpft waren, auf meine Schultern. Ich spuckte Speichel auf ihr süßes runzeliges Pol*ch, presste schleimige Vorsahne aus meiner Harnröhre und vermischte diese mit ihrem Mösenschleim. Mit meiner Eichel verrieb ich diese Mischung über ihr Arschl*ch. Sie wimmerte dabei wollüstig. Zunächst mit dem Daumen, dann mit zwei Fingern, überprüfte ich die Gleitfähigkeit ihres Anus‘. Nachdem ich mich davon und vom ausreichenden Grad ihrer Vordehnung überzeugte wollte ich Cindy jetzt auch anal entjungfern.
Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und sie blickte mir selig tief in die Augen. Langsam drückte ich meinen Kolben dagegen. Sie stöhnte und keuchte. Es war als würde ich meinen S*hwanz versuchen durch eine Wand zu schieben. Sie knetete ihre Titten und rieb sich an der Klit. Langsam entspannte sie und ihr Anus gab nach. Langsam glitt mein steifer S*hwanz in ihren Darm.
Cindy wimmerte schmerzverzerrt aber deutete mir an, weiterzumachen. Vorsichtig schob ich meinen Riemen rein und raus. Ich spürte dass ich bei jeder Bewegung tiefer gehen konnte und ihr wimmern wich langsam und änderte sich wieder zu einem lüsternen Stöhnen.
Es dauerte nicht lange und ihre Rosette war weit genug gedehnt, so dass ich bald ohne Probleme den ganzen Weg rein stoßen konnte.
Ihr Schließmuskel schlang sich dabei stramm und sehr eng um meinen Schaft. Ihre Rosette schnürte sich fest um meinen S*hwanz und ich blickte fasziniert runter. Ich beobachtete wie die Adern meines Riemens blau und dick hervortraten, während der Kolben rein und raus glitt.
Cindy stöhnte und atmete schwer. Sie wandte sich hin und her. Ich erhöhte das Tempo und die Kraft meiner Stöße, bis ich sie regelrecht anal durchf*ckte. Mein Becken klatschte an ihres und meine Eier schlugen gegen ihre Arschbacken.
Ich bohrte ihr zwei Finger in ihre klaffende Möse und rubbelte mit dem Daumen ihren harten Kitzler.,Ja, mach‘s mir richtig. F*ck mich durch du geiler Bock!‘ stöhnte sie laut.Ich zögerte nicht, zog meinen S*hwanz aus ihrer Arschf*tze und stopfte ihn bis zum Anschlag in ihre triefende Teeniemöse. Obwohl sie wahnsinnig eng war und ihre Möse reichlich Grip erzeugte, glitt er ohne Mühe bis zu meinen Eiern in das heiße, schleimige F*ckl*ch. Ihre enge Lustgrotte umklammerte dabei fest meine F*ckstange. Ich zog ihn wieder raus und stieß ihn immer wieder fest bis zur S*hwanzwurzel rein. Cindy keuchte, ich spürte, dass sie bald kommen würde und auch meine Säfte stiegen langsam auf. Meine Eier zuckten verdächtig. Gutes Timing, lächelte ich in mich hinein. Ich gab ihr und auch mir eine kurze Pause und rieb meine Lanze durch ihre feuchten, fleischigen Schamlippen.,Steck ihn wieder rein!‘ stöhnte sie.Ich wartete noch etwas und ließ meinen S*hwanz sanft durch ihren glitschigen Schlitz gleiten bis auch meine Lustkurve wieder etwas abgeklungen war. Ich schob ihn wieder in ihr Arschl*ch, stieß ein paar Male zu und wechselte zu ihrer F*tze. Ich begann sie jetzt abwechselnd in beide Löcher zu b*msen. Sie wandte sich hin und her und ich genoss es sie mit ihrer eigenen Wollust zu quälen. Ich spürte ihre zuckenden Beckenbodenmuskeln wie sie an meinem Kolben pumpten.
Wieder hielt ich inne und ließ sie sich beruhigen. Sie stöhnte und seufzte lüstern.
Jetzt zog ich ihr auch die Söckchen aus. Ihre Füße waren weich und gepflegt, mit rosa Nagellack geschmückt. Ich musste sie kosten und begann an ihren Zehen zu lutschen und zu saugen, während meine Eichel nur sanft durch ihre Schamlippen pflügte und ihren Kitzler zart massierte.
Auch für mich war es eine willkommene Pause, meine Säfte konnten sich wieder beruhigen. Cindys und meine Lustkurve schienen synchron zu sein.,Mmmmmhh! Das ist soooo gut!’ raunte sie.Ich legte mich neben sie in Löffelchenstellung. Küsste ihren Nacken, Hals und knabberte an ihren Ohrläppchen. Meinen S*hwanz bugsierte ich sanft in ihr Pol*ch. In dieser Stellung konnte ich nur noch die Eichel einführen.
Mit einer Hand griff ich ihr an die Möse, fingerte sie und rubbelte ihren Kitzler. Die andere Hand knetete ihre Brüste und zwirbelte ihre steifen Nippel.
So f*ckte ich sie ganz langsam und behutsam. Erst in den Arsch und dann wieder in die M*schi.
Sie schloss die Augen und stöhnte leise und wohlig.
Ich spürte, dass ihr Bedürfnis zu kommen langsam wieder abklang. So wollte ich es. Ich drehte sie in die Doggie-Stellung und öffnete ihre Schenkel. Mein Gesicht tauchte zwischen ihre Arschbacken und ich leckte tief und ausgiebig ihre Saftf*tze. Meine Nase massierte dabei ihre vor Geilheit zuckende Rosette. Ich schleckte von ihrer Lustperle bis zum Anus und konnte deutlich hören wie sehr sie es genoss.
Ihr Stöhnen wurde schnell wieder lauter und prompt stopfte ich wieder meinen S*hwanz abwechselnd in ihre Löcher. Immer fester und fordernder f*ckte ich sie durch. Ihre vollen Brüste schaukelten dabei vor und zurück, klatschten laut aneinander.
Der Anblick war herrlich. Ihr schlanker, wohlgeformter Rücken und der Übergang zu ihrem runden, jugendlichen Arsch. Wie mein praller S*hwanz in ihre beiden F*cklöcher mühelos glitt. Einfach geil, dachte ich. Ihre Haut glänzte und kleine Schweißperlen liefen ihr die Wirbelsäule entlang. Auch ich war mittlerweile schweißgebadet.
Hin und wieder machte ihre M*schi Furzgeräusche wenn ich meinen S*hwanz tief in sie hinein schob. Cindy war das sehr peinlich und sie entschuldigte sich dafür.
Ich beruhigte sie und erklärte, dass es in dieser Position völlig normal sei und sich nicht verhindern ließe. Der S*hwanz drücke eben bei jedem Stoß Luft in ihre Scheide und diese kommt dann zwangsläufig wieder geräuschvoll raus. Außerdem, fuhr ich fort, würde ich dieses Geräusch unheimlich sexy finden, denn ich weiß woher es kommt.
Cindy lächelte erleichtert und seufzte zufrieden. Ich f*ckte sie langsam weiter und ihr Becken drückte sich mir willig entgegen und es schien, als würde Cindy jetzt versuchen, die Entstehung der Geräusche zu forcieren.
Ich zog meinen S*hwanz ganz raus und schob ihn wieder langsam bis zum Anschlag rein. Abwechselnd f*ckte ich in ihre Scheide und ihr Pol*ch.
Wieder spürte ich wie sie langsam zum Höhepunkt kam. Sie keuchte immer lauter und ihr Körper wandte und zuckte immer unkontrollierter. Erneut stoppte ich.
Ich drehte sie auf den Rücken, schob meinen S*hwanz in ihre Möse und legte mich auf sie. So konnte ich besonders weit in sie eindringen. Unsere Körper schmiegten sich aneinander. Ihre Schenkel umschlungen mich und zogen mich dicht an Cindy heran. Jetzt f*ckte ich langsam. Mein S*hwanz steckte dabei tief in ihrer Scheide und ich bewegte ihn nur wenige Zentimeter vor und zurück. Dabei küssten wir uns innig und unsere Zungen spielten lustvoll miteinander. Immer wieder beugte ich mich zu ihren Brüsten, leckte und knetete sie, saugte an ihren Nippeln.
Ich liebkoste ihren Hals, ihre Ohren und Schultern. Ihre Haut schmeckte salzig nach Lustschweiß. Meine Hände fuhren durch ihre verwühlten, wohlduftenden, langen blonden Haare. Wir stöhnten lustvoll und sinnlich. So eng umschlungen konnten wir den Körper des jeweils Anderen besonders intensiv und innig spüren und unsere gemeinsame Lust erleben.
Gemeinsam stieg unsere Erregung langsam wieder an und heiße Schauer durchfuhren unsere Körper. Cindy verdrehte die Augen, biß sich auf die Lippen. Ihr ganze Körper bebte und zitterte. Ich spürte wie ihr Schritt heißer und feuchter wurde und wie eine riesige Orgasmuswelle langsam, quälend in ihren Leib fuhr.,Oh Gott! Oh Gott! Oh mein Gott! Ich komme! Mach weiter, bitte! Bitte hör‘ nicht mehr auf mich zu f*cken!‘ flehte sie mich stöhnend an.Sie hatte den Point of no return erreicht und der Gedanke daran ließ auch in mir einen Orgasmus aufsteigen.
Ich richtete mich auf und hockte vor Ihrem Schoß. Ich griff Cindys Fußgelenke und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Immer fester, schneller und wilder stieß ich meinen dicken S*hwanz in ihre vor nässe schmatzende F*tze. Meine Eichel konnte in dieser Position ihren G-Punkt perfekt stimulieren und ihr enges Teeniefötzchen umklammerte pulsierend meinen Schaft. Bei jedem Stoß stöhnte sie lustvoll auf und ihre vollen Titten bebten. Sie verlor die totale Kontrolle. Ihr Leib bebte und zitterte, als sie sich plötzlich aufbäumte und laut stöhnte und keuchte. Heiß und nass überflutete ein massiver Orgasmus ihren Teeniekörper. Sie spritzte nicht wirklich ab aber ihre Säfte flossen heiß über meine Eier. Dieses irre geile Gefühl ließ auch mich augenblicklich kommen und während Cindy sich in ihrer orgasmischen Ekstase unter mir hin und her wandte, stieß ich immer wilder und wie von Sinnen in ihre pulsierende F*tze. Dabei klatschten unsere Becken aneinander und meine Eier schlugen lautstark gegen ihren Damm.
Ich spürte wie eine riesige Ladung Sperma aus meinen Eiern die Samenleiter empor kroch und durch die Harnröhre zur Eichel schoss. Ich spritzte ihr den ersten Schub Sperma tief in die Möse.
Bei dem wilden Treiben rutschte mein S*hwanz aus Cindys klatschnasser F*tze und zwei riesige Ladungen dicker Samenfäden schossen in hohem Bogen über ihren Körper. Das meiste Sperma klatschte ihr mitten ins Gesicht, auf Mund und Nase. Ein paar Fäden landeten auf ihrem flachen Bauch und zwischen ihren wippenden Titten.
Hektisch stopfte ich meinen sp*itzenden S*hwanz zurück in Cindys nassen, bebenden Schoß. Sie war so geil feucht und glitschig und so traf ich nicht mehr ihre Möse sondern drückte ihn versehentlich in ihre klaffende Rosette. Ihr Schließmuskel umschloss stramm meinen Schaft und ich pumpte noch ein paar heftige Schübe meiner F*cksahne in ihren Darm. Ihre Arschf*tze pulsierte fordernd und melkte meinen S*hwanz und meiner Eier regelrecht leer. Ich zuckte noch genüsslich in Cindy aus. Unsere beider Orgasmen ebbten allmählich ab. Ich glitt aus ihr heraus und mein S*hwanz erschlaffte langsam. Mein dickflüssiges Sperma quoll blubbernd aus ihren beiden Löcher. Welch herrlich, versauter Anblick, bestaunte ich das Bild.Ich sah zu Cindy hoch und sah wie sie leise weinte und verschämt meinem Blick auswich.
Ich erschrak. War ich zu grob? Hatte ich ihr weh getan, sie verletzt? Hatte sie irgendwann Nein gesagt und ich vögelte einfach gegen ihren Willen weiter? Meine Gedanken überschlugen sich.Sie schluchzte: ‚Es tut mir so leid, das ist mir so peinlich, das wollte ich nicht.‘Ich blickte sie fragend an. Wovon spricht sie, ging es mir durch den Kopf.‚Es war so schön, ich habe noch nie etwas so intensives gespürt, aber ich konnte es nicht halten, nicht alles, aber ich habe es versucht, ehrlich, ich schwöre. Aber es hat mich völlig überrollt. Das ist so peinlich.‘ stammelte sie mit tränenreicher Stimme.‚Was meinst du, Cindy? Du schämst dich wegen deines Orgasmus‘ fragte ich sie verwirrt.‚Es ist mir so stark gekommen, es hat mich völlig übermannt und mir die Sinne geraubt. Das Gefühl war so stark, obwohl ich versucht habe es zu halten, ich konnte mich nicht mehr kontrollieren. Es tut mir so leid, dass ich dich dabei angepinkelt habe.‘ sagte sie weinerlich.Ich lächelte nur.‚Oh Cindy, was sagst du da nur? Mach dir keine Sorgen. Du hast mich nicht wirklich angepinkelt, du bist gekommen. Du hast ejakuliert. Ja, etwas Pippi ist da auch drin. Aber wenn eine Frau intensiv kommt, dann produziert sie besonders viel Scheidensekret und es entleert sich auch gerne mal die Blase, weil sie die Kontrolle über ihren Beckenboden verliert. Aber, das ist etwas ganz besonderes, das können die wenigsten Frauen und von den wenigen die es können, sind kaum welche in deinem Alter.
Es bedeutet, dass sie sich ihrer Lust hingeben, es genießen, sich fallen lassen können. Sie schämen sich nicht wegen ihrer Emotionen während des Höhepunktes und schon gar nicht wegen ihres Körpers. Sie können völlig frei ihre eigene Sexualität genießen und ihre Lust erleben, sich ihr hingeben. Ich verstehe, das verwirrt dich jetzt sicherlich erstmal. Aber, was da mit deinem Körper passiert ist, solltest du feiern und dich freuen. Nicht weinen. Es ist völlig normal.‘ erklärte ich ihr sanft und verständnisvoll.
‚Außerdem finde ich es auch ziemlich sexy und verrucht. Das macht dich nur noch weiblicher und begehrenswerter,‘ fuhr ich fort.Ich legte mich dicht neben Cindy und umarmte sie. Sie beruhigte sich und kuschelte sich an mich. Mein Sperma rann über ihre Brüste sowie ihrem Bauch und tropfte auf das Bett.
Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht und küsste ihre Tränen weg. Sie schloss die Augen und seufzte erleichtert.‚Es war wirklich sehr, sehr, sehr schön und so unglaublich intensiv.‘ , sagte sie mit leiser Stimme und verlegen setzte sie fort, ‚ nicht mal wenn ich mich selber zum Orgasmus streichle, fühlt es sie so gut an. Ich fühle mich so sicher bei dir. Du gibst mir dieses Gefühl, dass ich bei dir ICH sein darf. Ganz frei. Ich kann mich bei dir mich fallen lassen.‘Erneut begannen wir feucht zu knutschen. Ich schmeckte eine salzige Mischung aus Tränen und meinem Samen auf ihren Lippen. Ich streichelte wieder ihre Brüste und verrieb meine Sahne über ihre Nippel und den Bauch. Sanft küsste ich mich ihren Körper hinunter zu ihrem feuchten Schoß. Cindy war noch etwas verlegen und versuchte mich aufzuhalten, doch ich vergewisserte ihr, dass ich total auf ihre Säfte stehe. Ich küsste und leckte ihren Bauch und ihren weichen Venushügel. Ich liebkoste die Innenseiten ihrer Schenkel. Cindy raunte genussvoll. Ein süßer Duft von Sex, Sperma, M*schisaft und Teeniep*sse stieg in meine Nase. Ich kostete davon, leckte und saugte ihre Lustgrotte.‚Dein Nektar schmeckt so unglaublich weiblich und sexy,‘ flüsterte ich ihr ins Ohr.Sie lächelte beseelt, entspannte sich genüsslich und ließ sich fallen.
Ich nahm sie wieder in den Arm und wir knutschten tief. Unsere verschwitzten Körper schmiegten sich dicht aneinander und wälzten sich durch das Bett ihrer Eltern. Mein S*hwanz richtete sich wieder auf und ganz vorsichtig schob ich ihn in Cindys feuchte Grotte. Sie seufzte zufrieden.
Mit geschlossen Augen knutschten und streichelten wir uns gegenseitig, hielten uns fest beieinander, erforschten den Körper des Anderen. Ich bewegte meinen S*hwanz nur ganz sanft und langsam in Cindys enger M*schi. Wir spürten uns besonders intensiv und sinnlich. Leise atmeten wir schwer und stöhnten leise. Ihre 18 Jahre junge Möse war so wahnsinnig eng. Ich keuchte und stöhnte langsam immer lauter. Meine Erregung stieg zunehmend weiter an.,Komm noch mal in mir, mein geiler Schatz!‘ hauchte mir Cindy sanft ins Ohr.Ihre Worte ließen es mir heiß-kalt den Rücken hinunter laufen. Meine Lenden brannten und zuckten. Quälend langsam kletterte ein Orgasmus in mir auf. Jetzt konnte ich es nicht mehr halten und ich ergoß mich schwer atmend in ihrem Schoß.
Sie umarmte, streichelte und küsste mich während der Orgasmus langsam abklang.
Mein S*hwanz erschlaffte langsam und glitt aus ihrer M*schi. Mein Sperma lief durch ihre Schamlippen. Wir knutschen weiter und ich streichelte ihre vollgesamte Möse. Cindy stöhnte leise dabei. Ich nahm meinen halbsteifen Riemen und rieb ihn sanft über ihre Lustperle. Es dauerte nicht lange bis ich spürte wie warme schauer Cindys Körper durchfuhren. Sie zitterte sanft und seufzte zufrieden als es ihr erneut kam. Ein tiefer, gefühlvoller, sinnlicher Orgasmus ließ ihre Lenden beben.
Wir streichelten und küssten uns bis unsere beider Gefühle sich wieder beruhigt hatten.Ich blickte auf die Uhr. Wir hatten bereits seit fast 2 Stunden Sex gehabt. So lange, und intensiv vögelten meine Frau und ich nie miteinander. An guten Tagen vielleicht 20 Minuten, mehr nicht.
Cindy und ich gingen gemeinsam duschen. Ich seifte ihren jungen festen Körper ein und wusch sie zärtlich. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ihren erogenen Zonen. Ich spürte wie sehr es ihr gefiel, wenn der schaumige Schwamm über ihren Hals, Schultern, Rücken, Poritze und Innenseite der Schenkel glitt. Immer wieder knutschten wir eng umschlungen. Das warme Wasser aus der Brause prickelte auf der Haut.
Ich bekam schon wieder Lust auf mehr, als Cindy anfing mich zu waschen und dabei meinen S*hwanz und meine Eier mit dem Schwamm verwöhnte. Aber ich konnte jetzt nicht länger bleiben.
Ich half ihr noch das Bett ihrer Eltern neu zu beziehen. Cindy erklärte, dass die Beiden wegen einer Familienfeier für die Nacht weg bleiben würden und wenn sie das ganze Haus jetzt putzen würde, das frische Bett keine Aufmerksamkeit verursachen wird. So ist es als Überraschung für ihre Mama getarnt.Ich verabschiedete mich und wir küssten uns noch mal erneut zum Schluss.‚Ich hoffe wir sehen uns bald wieder im Stall!‘ rief mir Cindy mit blitzenden Augen hinterher, als ich die Auffahrt zu meinem Wagen ging.‚Bestimmt!‘ antwortete ich fröhlich und hoffte, dass noch viele Treffen mit ihr stattfinden werden und fuhr nach Hause, zu meiner Frau und meinem langweiligen Eheleben.

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