Darkroomf*ck

Veröffentlicht am 20. August 2020
5
(2)

Ich saß im Videoraum meiner bevorzugten Gaysauna auf einem doppelsitzigen Ledersofa. Das Saunatuch hatte ich mir um die Hüften gewickelt und es war schon etwas nach oben geschoben, damit ich leichter an meinem S*hwanz spielen konnte.
Es war nachmittags und noch nicht allzu viel los. Zuerst waren wir nur zu zweit im Videoraum, der andere hatte sich weiter vorne hingesetzt, und ich saß ganz hinten. Es lief ein wirklich heißer Film und durch den Anblick und das geile Stöhnen auf dem Bildschirm wurde ich immer geiler. Fast schon unbewusst fing ich an, meinen S*hwanz zu w*chsen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass inzwischen zwei weitere Kerle neben dem Eingang an der Wand standen und ebenfalls an ihren Schwänzen arbeiteten. Da schob ich das Saunatuch um meine Hüften so nach oben, dass sie meinen steifen S*hwanz und die umgelegten C*ckringe sehen konnten, und w*chste ganz langsam weiter. Allerdings wurde ich davon so geil, dass ich mehr als nur W*chsen brauchte. Ich stand auf, nahm das Saunatuch um meine Hüften ab, und legte es mir über die Schulter. Mein S*hwanz stand prall und gut sichtbar, als ich an den beiden vorbeiging und in Richtung des Darkrooms schlenderte.
Im Darkroom war es nicht ganz dunkel, weil die schummerige Beleuchtung der beiden Einzelkabinen neben dem Eingang brannte und etwas von dem Lichtschein über den oberen Rand der Trennwände schimmerte. Ich legte mich auf die große Bank, behielt dabei den Eingang im Auge, spreizte die Schenkel und w*chste genüsslich an meinen Ständer.
Es dauerte nicht lange und der erste kam herein. Er blieb in einiger Entfernung zu mir stehen, hob das Tuch um seine Hüften an und w*chste ebenfalls. Der zweite kam in den Darkroom und war wesentlich zielstrebiger: Er ging direkt auf mich zu, nahm meine Hand und führte sie an seinen steifen S*hwanz. Nachdem ich den Prachts*hwanz mit meiner Hand schön angew*chst hatte, kam er näher und steckte ihn ohne viel Federlesen in meine aufnahmebereite Fresse. Kurz darauf spürte ich seine Hand auf meinem Körper. Er streichelte meine Brustwarzen und ich bäumte mich ihm entgegen als er an meinen S*hwanz kam.
Inzwischen w*chsten wir uns gegenseitig. An meinen Fingern konnte ich die ersten feuchten Tropfen seiner Lust fühlen und ich verteilte sie mit den Fingern über seine Eichel. Dann änderte er seine Position und ich fühlte seine warmen Lippen um meinen Schaft, und die Feuchtigkeit seines Mundes. Der Typ konnte b*asen, dass mir ganz anders wurde. Ich belohnte ihn für seinen geilen Service, indem ich ebenfalls meinen Mund über seinen S*hwanz stülpte und anfing, den prallen S*hwanz zu b*asen. Er hatte keine Monsterlatte, sondern einen ganz normalen Ständer, der gut in meinen Mund passte. Schon während wir uns gegenseitig saugten und die Eier liebkosten, stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn dieser schöne Prachtkolben meinen willigen Arsch f*ckt.
Als könnte er meine Gedanken lesen, zog er seinen S*hwanz aus meinem Mund und drehte sich herum. Ich lag auf dem Rücken und hatte die Beine bereits gespreizt. Er war über mir, und ich konnte seinen steifen F*ckprügel an meinem S*hwanz spüren und seine Hand, mit der er beide Schwänze gleichzeitig w*chste.
Ich stöhnte vor Geilheit und hob ihm meinen Schoß entgegen. Er sollte mich doch endlich f*cken. Aber bevor ich mich versah, bewegte er sich und brachte sich so in Position, dass mein Ständer an seinem Schließmuskel anlag. Fast wie von selbst setzte er sich auf mein Rohr und rutschte daran herunter. Er war wirklich gut vorbereitet, und wie geschmiert drang ich in ihn ein. Als er schließlich auf meinem Schoß saß, hatte er sich meinen rasierten S*hwanz bis zum Anschlag einverleibt. Ich war etwas verblüfft, denn normalerweise bin ich doch die Stute. Er fing an, seinen Unterkörper rhythmisch auf meinem Ständer zu bewegen, und ich wurde noch geiler. Konnte seine warme enge Feuchtigkeit an der blanken Haut meines S*hwanzes fühlen und auch wie gut er vorher sein F*ckl*ch eingeschmiert hatte.
Der andere Typ stand immer noch neben uns, hatte seinen steifen S*hwanz in der Hand und sah uns beim f*cken zu. Nach einiger Zeit war ich so erregt und geil, dass ich nur noch absp*itzen wollte. Als ich dies meinem F*ckpartner zurief, ritt er mich noch stärker, und als ich mich vor dem Sp*itzen versteifte, und meinen S*hwanz noch tiefer in ihn bohren wollte, ließ er ihn aus seinem L*ch herausrutschen und nach kurzem energischen W*chsen spritzte ich mir den eigenen Saft über meine Lenden und die eigene Brust.
Mein F*ckpartner rutschte zwischen meine Schenkel, spreizte meine Beine weit auseinander, und ich konnte endlich seinen harten Prügel an meinem Eingang spüren. Der andere Kerl kam heran, kniete sich neben mich hin und fing an, das Sperma von meiner Brust, meinem Bauch und meinem S*hwanz abzulecken. Das war so geil, dass ich vor Geilheit schon wieder zu stöhnen anfing.
Meinen F*ckpartner hat das anscheinend so aufgegeilt, dass er meinen Arsch hochhob, seine Latte ansetzte und dann spürte ich so wunderbar, wie sich sein S*hwanz in mein geiles L*ch bohrte. An den Schließmuskeln vorbei und immer tiefer in mich. Ich war wunderbar ausgefüllt und so lüstern wie selten zuvor. Sein S*hwanz passte in meinen Arsch als wäre er maßgeschneidert. Selten vorher bin ich so geil, gut und intensiv gef*ckt worden wie in diesem Moment. Ich hob meine Hüften an, brachte damit mein L*ch nach oben, umklammerte seinen Rücken mit meinen Schenkeln und meine Füße pressten seinen Arsch an mich. Dadurch stieß er mich noch ein wenig tiefer. Wir hatten einen tollen F*ck und als es ihm kam, spürte ich jeden Spritzer seines Samenausstoßes in mir. Er hat soviel F*cksahne in mich gespritzt, dass mein Darm ganz warm wurde und ich total gefüllt dalag. Aber er ging noch nicht aus mir heraus, sondern blieb auf mir liegen und ließ seinen S*hwanz noch in mir stecken.
Ich hatte vor Erregung über meine B*samung gar nicht richtig gemerkt, dass der andere Typ weiter gew*chst hatte und ebenfalls sein Sperma über meinen Körper gespritzt hatte.
Ich war so geschafft, dass ich noch eine ganze Zeit liegen blieb nachdem beide schon gegangen waren. Es kamen noch ein paar Leute in den Darkroom, aber leider blieben sie auf Abstand, w*chsten etwas an sich herum und gingen dann. Geil wäre es gewesen, wenn ich noch mal einen schönen F*ck abbekommen hätte. Ich war doch durch den Samen des ersten Kerls richtig gut gefüllt und geschmiert. Wenn noch jemand seinen S*hwanz an mein L*ch angesetzt hätte, dann hätte ich es etwas geöffnet und den S*hwanz mit Sperma schön übergossen und gleitfähig gemacht.
Ich hoffe jetzt, dass ich bei meinem nächsten Besuch genau das erlebe und wenn ihr wollt, werde ich auch davon berichten.
Inzwischen lasse ich mich lieber im Darkroom als in einer Kabine f*cken. Im Darkroom macht es mich zusätzlich geil, dass die anderen Kerle um mich herumstehen und zuschauen. In fast allen Fällen greifen sie auch aktiv ins Geschehen ein und streicheln mich, stecken mir ihren S*hwanz in den Mund, lecken an meinen Brustwarzen, verwöhnen mit der Zunge mein F*ckl*ch, und was sonst noch so geschehen kann. Es macht mich auch schon geil, wenn sie nur zuschauen oder wenn ich andere beim B*asen oder F*cken beobachten kann. Denn dieser Darkroom ist nicht ganz so dunkel, und wenn sich die Augen daran gewöhnt haben, kann man genug erkennen. Außerdem ist die Hemmschwelle im Darkroom deutlich herabgesetzt und es kommt immer zu schöner und geiler Action.
Demnächst gehe ich wieder in die Sauna in Hamburg-Altona und ich werde auch wieder davon berichten.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 2 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von StephanHH in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?