Das Bi-Pärchen udn meine Entjungferung

Veröffentlicht am 30. Juli 2021
4.3
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Ach ja, ich will euch erzählen wie ich das erste Mal einen S*hwanz in meinen Hintern bekam… ist schon fast 30 Jahre her, aber ich denk da immer noch gerne dran zurück. Heute bin ich 46 und hab schon so einiges erlebt in meinem Leben… ich bin bi und find das ist das geilste was es überhaupt gibt. Mit 12 (na ja, fast 13) hab ich das erste Mal einen S*hwanz geb*asen. Meine Freunde waren alle deutlich älter als ich und der Kerl war schon 17. Das ging ne ganze Weile so, und es hat mir sehr gefallen, wie man nur mit ein bisschen Lutschen einen Kerl zu fast allem bekommt… ich kann die Frauen nur zu gut verstehen. Mit 15 (an meinem Geburtstag) wurde ich dann von einer Frau entjungfert… eine Französin… heute noch, brauch ich nur einen französischen Akzent zu hören und bin geil. Einige meiner Freundinnen haben das schon schamlos ausgenutzt… 
Dann hatte ich ein Mofa und bald meine erste „feste“ Freundin… sie war zwei Jahre jünger und es gab nur Petting. Zwischendurch hab ich ab und an mit meinem besten Freund ein bisschen rumgemacht… wir haben uns gegenseitig gew*chst und geb*asen… natürlich auch mit schlucken. Ab und an auch in der Unterwäsche unserer Mütter… war wirklich eine sehr geile Zeit. Aber mein Arsch war immer noch Jungfrau geblieben. Bei einem Rockkonzert (Iron Maiden / Kiss) traf ich dann sie. Ich war damals gerade mal 17 geworden und das Konzert war in der guten alten Sporthalle in Köln. Sie kam rein… ich sag euch. 173 groß, lange, lockige blonde Mähne, absolut geile Titten so C bis D und einen Hammerarsch in der Jeans. Ich fing sofort an zu flirten, fand sie einfach unglaublich geil. Und nach knapp 2 Stunden waren wir schon eng umschlungen und küssten uns heftig. Ihre Zunge vollführte einen regelrechten Tanz in meinem Mund. Von da an trafen wir uns regelmäßig und oft. Eine von den Frauen die fragt hast du Lust und damit keinen Kinobesuch meinte…sfg. Sie war 25 und hatte die letzten paar Jahre einen festen Freund… wollte sogar heiraten! Einer von der Sorte, Licht aus und Beine breit… nicht b*asen, nicht lecken… so was gibbet tatsächlich. Auf jeden Fall waren hier nun zwei aufeinander getroffen… sie unerfahren aber neugierig und ich, unerfahren aber sehr experimentierfreudig. Ich glaube es gab fast nichts was wir nicht zusammen getrieben haben.. echt der Hammer. Irgendwann fiel ihr dann auf, dass ich es sehr schön finde, wenn sie mir meine Rosette streichelt, lutscht und dann ihre Finger reinschiebt. Ich habe danach nie wieder einen Partner gehabt der so eine teuflische Analmassage wie sie machen konnte, sie brachte mich damit sogar zum absp*itzen. Irgendwann kamen dann Dildos hinzu und wir besorgten es uns gegenseitig. Beim Sex kannten wir echt keine Tabus. Aber nun zum Eigentlichen…
Weiberfastnacht hier in Köln, wir hatten uns verabredet und sind dann in die Innenstadt, zum Severiensviertel. Damals war hier noch eine Kneipe neben der anderen und wir haben beide ganz schön gesoffen. Beide waren wir als Cowboys verkleidet, wobei ihr Hemd ihre großen Euter kaum im Zaum halten konnte. Ein sehr geiler Anblick. Es wurde immer später und irgendwann saßen wir pleite in einer Kneipe. Wir waren beide ziemlich geil, aber hatten keine Bleibe für die Nacht, also fummelten wir ein bisschen in der Nische der Kneipe herum. Meine Hand war unter ihrem Hemd und massierte mit festem Griff ihre Titten… sie mochte es gerne, wenn ich härter zu ihr bin. Ihre Hand rieb immer wieder über die Beule in meiner Jeans… es war kaum auszuhalten durch den engen Stoff, dazu knutschten wir heftig. Keiner von uns beiden hatte mitbekommen, dass wir an unserem Tisch nicht mehr allein waren. Erst als der Köbes kam und fragte ob er noch was bringen soll, landeten wir wieder auf der Erde und sahen die Neuankömmlinge. Ein Pärchen, er groß gewachsen, schwarze grau melierte Haare und Schnäuzer, 48 Jahre alt und sie, 27, lange blonde Haare eine sehr üppige Brust die locker über D lag… mit total blauen Augen. Die beiden waren im Bayernlook unterwegs. Sie trug ein Dirndl, was die dicken Dinger noch besser zur Geltung brachte, mit einem sehr, sehr kurzen Rock. Er hatte eine Lederhose an. Die Beiden entschuldigten sich erst mal bei uns und luden uns dann auf ein Bier ein. Da wir eh pleite waren… was solls. Wir haben dann verdammt viel gelacht… der Typ hatte einen Hammerhumor und dauernd einen Spruch der dich wieder zum prusten brachte. Irgendwann läutete der Wirt dann die letzte Runde ein… es war schon mitten in der Nacht. Und die beiden fragten uns wo wir denn noch hin müssten. Wir zuckten mit der Schulter und da luden sie uns spontan zu sich nach Hause ein. Wir waren nur froh, mussten nicht nach Hause und könnten noch weiter Zeit miteinander verbringen. Nicht mehr ganz nüchtern, aber auch nicht hoch voll verließen wir die Kneipe und gingen ein paar Straßen weiter durch die kalte Nacht.. die Luft tat gut. Und meine Süße raunte mir ins Ohr „egal wo wir gleich sind… ich will noch gef*ckt werden…“ ich grinste nur breit und mein S*hwanz hatte schon wieder keinen Platz in der Hose… und wie du noch gef*ckt wirst, dachte ich. Aber wie sehr ich damit Recht haben sollte, also dass wusste ich da noch nicht. Die Wohnung lag unter dem Dach und wir mussten die Treppe hoch… die Beiden gingen vor und wir trotteten hinterher. Gaby, meine Freundin hielt mich plötzlich am Arm fest. Ich schaute sie mit einem fragenden Gesicht an… und sie deutete mit dem Kopf, breit grinsend, nach oben. Das Mädel, Sascha hieß sie, hatte unter dem Mini nix an. Wir tauschten vieldeutige Blicke aus… weil an ihrem Gang war zu sehen, dass sie es drauf anlegte, dass wir es mitbekommen. Er war nun oben und öffnete die Tür, galant ließ er uns eintreten. Wir standen direkt in einem sehr großen Raum… Wohnzimmer mit einer offenen Küche (heute fast normal, aber damals, hatte ich das noch nie gesehen). Meine Süße war direkt sprachlos… sie war Innendekorateurslehrling und musterte den Raum. Er wies mit der Hand zur Sofaecke und meinte „Setzt euch, ich muss erst mal raus aus dieser Lederhose“ damit verschwand er in Richtung Bad. Sascha ging vor und setzte sich mitten auf die Dreiercouch… mit den Händen klopfte sie auf die Polster „na kommt schon, setzt euch“. Brav folgten wir ihr und nahmen links und rechts von ihr Platz. Einige Augenblicke später war Mario wieder da, im Bademantel und holte noch ein paar Bier aus dem Kühlschrank. Er stellte sie vor uns… und setzte sich uns gegenüber auf einen großen Sessel. Der Bademantel verdeckte seinen Oberkörper nur teilweise, eine sehr behaarte Männerbrust war da zu sehen. Weiter ging das rumgealbere. Sehr geschickt lenkte er das Gespräch dann auf Sex… und nach einigen Minuten tauschten wir recht intime Details aus. Es war eine seltsame und geile Stimmung, die sich immer weiter aufheizte. Er schaltete den Fernseher an und ein Porno war da zu sehen. Wir schauten alle mal rüber und er beobachtete uns genau. Gaby öffnete einen Knopf vom Hemd… ich konnte ihre Titten schon sehen wenn sie sich vorbeugte um ihr Bier zu nehmen. Sascha schien das als Aufforderung verstanden zu haben und öffnete ebenfalls die Schleife von dem Blüschen was zum Kostüm gehörte, ihre Brüste sprangen fast da raus. Ich genoss den Anblick und auch Gaby konnte sich scheinbar nicht losreißen, immer wieder schaute sie auf die Brüste. Wir warfen uns einen Blick zu… das könnte interessant werden, wir hatte da schon mal überlegt… halt einen Vierer oder Dreier zu machen. Sascha rutschte nun etwas weiter nach vorne, und der Rock schob sich noch höher. Er bedeckte nun kaum noch was. Marios Grinsen wurde noch breiter „Schatz, weißt du eigentlich, dass ich dir jetzt in deine feuchte F*tze schauen kann?“ sie grinste zurück und nickte, dann schob sie den Rock ganz hoch. Gaby und ich hatten nun auch die Möglichkeit ihre rasierte M*schi zu sehen. Ich war sooooooo geil, mein S*hwanz tat weh und wollte raus. Mario machte sich das einfach… er schob den Bademantel zur Seite und sein S*hwanz war deutlich zu sehen. Wir waren einen Moment etwas sprachlos, aber ein Blick in Gabys Augen sagte mir, dass sie es genauso geil fand wie ich. „Komm her!“ befahl er und Sascha stand auf. Sie zog den Rock nach unten und die kleine Bluse über den Kopf… das Oberteil war jetzt wie eine Korsage und ihre Titten lagen groß darüber. Sie ging zu ihm… er legte den Bademantel nun ganz ab… was für ein muskulöser Body… wow und einen glatt rasierten S*hwanz. Sie beugte sich nun zu ihm herunter und fing an seinen halbsteifen Ständer mit den Lippen zu verwöhnen. Uns hielt nun nichts mehr, Gaby war schon dabei ihre Euter zu massieren. Wenige Augenblicke später, waren wir ebenfalls nackt und sie fing an meinen S*hwanz zu massieren. Das wir dabei beobachtet wurden machte uns nur noch geiler. Sie krabbelte über mich rüber… ihre Zizzen streiften dabei meine Haut… ich liebe das um dann sich an meinem Mund regelrecht festzusaugen… unsere Zungen spielten miteinander. Diese Frau konnte küssen! Dann rutschte sie langsam wieder nach unten, und knabberte an meinen Warzen… zuerst sanft und dann fester. Ihre Zunge wandert meinen Körper weiter herab, mit festem Griff packt sie meinen Ständer und drückt ihn zum Bauch hin… dann beginnt sie meine Eier zu lecken und sie geräuschvoll in den Mund zu saugen. Es ist ein leichter Schmerz wenn sie das tut… aber mich macht es irre. Sie schleckt und leckt und ich spüre wie ihre Spucke über meine Rosette rinnt. Ich stelle mein linkes Bein neben das Sofa… so hat sie mehr Platz. Ich kann kaum stillliegen… mein Becken kreist zu ihrer Zunge. Ich halte ihr meinen ganzen Unterleib hin… ihre Zunge wandert noch etwas tiefer. Im Hintergrund ist das Schmatzen der Beiden zu hören und sein Stöhnen… das Video läuft noch immer aber ohne Ton. Ihre Zunge umkreist nun mein L*ch… sie saugt daran… ich stöhne laut auf. Dann spüre ich den Finger in mich eindringen… der Finger f*ckt mich langsam und vorsichtig… ein paar Augenblicke später folgt der zweite… meine Eier sind nun kurz vorm platzen. Ich hab die Augen feste geschlossen. Plötzlich spüre ich weiche Lippen auf meinen und eine Zunge die sich ihren Weg sucht. Sascha steht neben mir und küsst mich… ich bin etwas verwirrt… und schaue zu Gaby. Sie kniet nun zwischen meinen Beinen… zwei Finger in meinem Arsch und die andere Hand knetet die Brust von Sasch. Ein kurzer Blick rüber zu Mario… sein dicker S*hwanz glänzt feucht und er beobachtet uns, während er sich genüsslich w*chst. Die beiden Mädels küssen sich nun direkt vor meinen Augen, was für ein geiler Anblick. In meinem S*hwanz zuckt es bereits… gleich wird er absp*itzen. Sascha hält mir nun ihre Nippel hin und ich sauge sofort los… ich sehe wie Mario aufsteht und sich hinter sie stellt. Dann bohrt er seinen S*hwanz in ihre M*schi und beginnt sie kraftvoll zu f*cken. Ich sehe seine Eier, groß und dick, schlagen sie gegen den Körper der Frau. Sie stöhnt nun laut. Gaby ist auch völlig fasziniert… aber nur kurz… dann steigt sie auf mich und schiebt meinen S*hwanz in ihre M*schi. Sasch leckt über meine Lippen während ihre Titten zu jedem Stoß gegen meinen Körper wippen. Gaby reitet mich… ihr Saft läuft zwischen meinen Beinen herunter so geil ist sie. Sie wird immer lauter und immer wilder… und obwohl ich so geil bin, schafft sie es doch noch vor mir zu kommen… aber nur sekundenbruchteile. Mein Saft schießt in die heiße Möse und ich stöhne laut auf. Sasch ist nun auch soweit ihre Fingernägel graben sich in meine Brust und mit einem kehligen Laut kommt sie. Mario stößt noch ein paar Mal zu, dann ist auch er soweit. In der Luft hängt der Duft von M*schi und S*hwanzsaft… ein wunderbares Parfüm! Wir sind alle ein klein bisschen erschöpft und Mario schlägt vor, dass wir nun ins Bett gehen sollen. Er schnappt sich die Hand seiner Maus und geht mit ihr Voran ins Schlafzimmer. Wir sitzen da noch einem Moment… ich liebe es wenn der Saft, unser Saft, zwischen meinen Beinen herunterläuft. Sie schaut mich an und schüttelt den Kopf „meine Güte ist das geil, ich glaube das wird noch ne lange Nacht… und ich werde jetzt eine M*schi lecken“ sie strahlt dabei übers ganze Gesicht und ich kann nur nicken. „Ich bin mir sicher, dass ich sie auch noch f*cken werde… Sascha hat aber auch einen Prachtarsch!“ meine ich dann. Sie grinst… und nickt… meine Güte, von wegen Männer denken nur mit dem S*hwanz… Frauen können das auch!!! Im Schlafzimmer stand ein riesiges rundes Bett. Sascha lag schon darauf die Beine weit gespreizt und spielte sich an ihrer M*schi. Gaby begab sich direkt zu ihr und fing an sie wieder zu küssen… sie regelrecht abzulecken, dazu knetet sie ihre Brüste und zog an ihren Nippeln. Mario und ich knieten nun nebeneinander… unsere Schwänze brauchten noch ein bisschen Pause… aber bei der gebotenen Show würde das sicher nicht lange dauern. Ich schaute an ihm herunter „dickes Ding was du da hast“ stellte ich fest. Er spielte damit herum und hatte ihn schon wieder halbsteif. Er nickte und sagte dann „Also deiner muss sich aber auch nicht verstecken, der hat doch sicher auch gut und gerne 18 cm.“ „Ja“ war meine knappe Antwort… irgendwie war das Gespräch peinlich, aber meinen Blick von dem S*hwanz und den dicken Eiern abwenden, dass konnte ich so auch nicht. Gaby lag nun auf dem Rücken und stöhnte sehr, sehr laut. Sascha hatte angefangen meinen Saft aus ihr raus zu lecken, es war ein höllisches Geschmatze. Ihr Arsch war nun direkt vor mir… zwischen ihren Schamlippen rann das Sperma von Mario heraus. Die Geräusche und der Anblick des wippenden Hinterteils, hatte meinen wieder groß werden lassen. Mario hatte das sehr wohl mitbekommen „Los Kleiner, f*ck sie… füll sie schön ab… mach schon!“ Das musste er mir nicht zweimal sagen.. ich rutschte zwischen ihre Beine… die sie bereitwillig für mich öffnete und rammte mein Glied in die saftige F*tze. Sie stöhnte auf… und ich fing an sie zu b*msen. Nach ein paar Stößen tauchte das Gesicht von Mario auf „nicht in die F*tze… f*ck sie in den Arsch… lass die kleine Sau mal richtig quicken!“ das hatte er keinem Falschen gesagt… ich zog meinen verschleimten S*hwanz aus ihr, setzte die Eichel an ihre kleine süße Kaffeebohne und drückte zu. Er rutschte sofort rein und sie heulte wie ein Wolf… ich war jetzt nur noch geil und rammelte sie wie von Sinnen. Feste harte Stöße.. meine Eier klatschten gegen ihre nasse Grotte… und dazu stöhnte sie und Gaby direkt mit weil sie immer noch geleckt wurde. Gaby hatte den Kopf gehoben und betrachtete das Schauspiel… es schien sie noch aufzugeilen. Ihre Nippel waren gigantisch. Sascha hielt mir brav ihren Arsch entgegen und es dauerte gar nicht lange bis ich in ihrem Darm explodierte. Ich hielt ihr Becken umklammert und drückte meinen Dicken so tief wie nur möglich in sie… der pumpte die Sahne in sie, was für ein geiles Gefühl. Es dauerte ne ganze Weile, bis ich wieder klar wurde. Zwischendurch hörte ich Gaby jauchzend kommen, ihre Locken waren verklebt auf ihrer Stirn und die Augen funkelten. Geile Frauen sind der schönste Anblick den es überhaupt gibt!
Sascha ließ sich nun einfach zur Seite fallen und rollte sich auf den Rücken. Marios S*hwanz stand nun wieder, er wirkte so richtig zufrieden. Nun lagen wir alle auf dem Bett… Pause… rauchen. Mein dicker S*hwanz hatte sich in eine glitschige Nacktschnecke verwandelt und baumelte da im Moment ziemlich nutzlos herum. Gaby kam zu mir und wir küssten uns… ihr ganzes Gesicht glühte. „ich will noch mehr“ raunte sie mir zu. Mario hatte das mitbekommen und lachte „Oh, da mach dir mal keine Sorgen… du bekommst noch mehr, viel mehr!“ sie nickte zufrieden. Wir quatschten ein bisschen und nach ner Weile fingen die Mädels wieder an sich zu befummeln… Wir Jungs amüsierten uns ein bisschen darüber, weil die beiden nicht genug bekamen. Gaby rutschte zwischen die Beine von Sasch um sie zu lecken…“nein, das lass mal Marc machen… der hat sie ja auch vollgespritzt!“ kam lachend von Mario. Gaby legte ein Kissen unter den Hintern von Sasch und sie spreizte die Beine weit für mich. Aus ihren Löchern lief der Saft… es roch sehr nach Sperma. Also Gaby hatte ich ja auch schon das ein oder andere mal danach geleckt, aber das war ja immer mein Sperma… aber was solls, war ja noch nie fies davor. Meine Lippen stülpten sich über ihre M*schi und ich fing an zu lecken und zu saugen. Wow, der S*hwanzsaft von Mario schmeckte sehr gut und ich wurde immer wilder, es machte mich tierisch an den Saft zu schlucken. Gaby spielte nun an meinen Eiern… deutlich konnte ich die Fingernägel spüren… wie sie über mein Gehänge glitten. Bereitwillig öffnete ich meine Beine, damit sie besser dran kann. Eine ganze Weile schleckte ich so an Sascha… irgendwann drangen dann wieder Finger in meinen Hintern ein. Ich drückte mein Kreuz durch, präsentierte regelrecht meinen Arsch und leckte wie von Sinnen. Meine Arme hatte ich unter die Beine von Sasch geschoben und sie umfasste meine Handgelenke mit festem Griff. Es war so geil!!! Gaby hatte mittlerweile zwei Finger komplett in meinem Arsch und f*ckte mich so. Mein S*hwanz baumelte zwar noch…. Aber das Gefühl war großartig. Dann spürte ich etwas Kühles an meinem Hintertürchen… Gleitmittel? Die Massage an meinem Arsch wurde wilder… ich stöhnte nun immer wieder. Dann spürte ich es… Mario rieb seinen S*hwanz zwischen meinen Backen hindurch… hoch und runter… drückte ihn gegen meine Rosette… immer wieder. Gaby kniete nun neben mir und hielt mich… warum? Dann war seine Eichel wieder da. Er hatte seinen S*hwanz nun direkt an die Rosette gesetzt und drückte zu… sein Ständer war knallhart. Er zog meine Arschbacken auseinander… und steigerte den Druck… ich wimmerte etwas und drückte zurück… aber irgendwie auch nicht wirklich… das Spiel mit den Fingern hatte meine Rosette schon ein bisschen bereit gemacht… oder wollte ich es vielleicht einfach… ganz langsam bohrte er sich hinein… ich stöhnte… Sasch hielt meine Handgelenke und Gaby meinen Oberkörper unten. Zentimeter für Zentimeter drang er in mich ein… ich gab einfach auf… ließ es geschehen. Ganz vorsichtig bewegte er sich vor und zurück… es war ein Wahnsinnsgefühl… Mein Arsch war so gefüllt… ich schleckte weiter, immer wieder musste ich Pause machen um nach Luft zu ringen. Die kleinen Massagen von Gaby waren ja schön geil, aber das hier… wow. Er wurde nun schneller und die Stöße härter. Seine Hände gruben sich in das Fleisch meines Arsches. Er atmete schwer… ich jammerte… eine Mischung aus Geilsein und dem Wunsch das es vorbei geht. Die Mädels hatten mich längst losgelassen… aber ich drückte meinen Arsch gegen seine Stöße. Spürte seine Eier gegen die meinen klatschen… und dann stöhnte er laut auf. Heiß drang seine Sahne in meinen Darm… Stoß für Stoß… füllte er mich ab. Ein atemberaubendes Gefühl. Er hielt mich fest.. oder sich? Es dauerte eine kleine Weile bis sein Glied aus meiner na ja… nun Arschf*tze.. rutschte. Mein Gesicht lag auf dem Bett, immer noch den Arsch hoch aufgereckt. Er saß auf seinen Beinen hinter mir und atmete schwer. Ich drehte mich langsam um und sah ihn an. Er grinste wieder… ein breites sehr zufriedenes und erschöpftes Lächeln. „Tja, Kleiner nun bist du keine Jungfrau mehr? Ich hoffe es war nicht schlimm?“ Gaby schaute mich an… erwartungsvoll. Mein Arsch brannte ein bisschen und ich spürte das da Flüssigkeit raus lief… ein komisches Gefühl, aber es war nun mal ohne Zweifel eine sehr, sehr heftige und geile Erfahrung. Und mir war sonnenklar, dass ich zukünftig auch immer mal wieder einen S*hwanz haben möchte. Ich schaute die Drei an… und fing an zu grinsen… „das war gemein und hinterhältig… und furchtbar geil“ diese Antwort schien sie zufrieden zu machen, weil strahlende Gesichter waren der Dank. Er Lehnte sich etwas zurück zwischen seinen Beinen der verschmierte S*hwanz… es roch überall nach F*cken. Ich machte ein böses Gesicht und schaute Mario an, der sichtlich irritiert war „was ist?“ fragte er. „Hmm, ich glaub ich bin noch nicht fertig… kann das sein?“ er verstand nichts. Langsam beugte ich mich vor, nahm seinen S*hwanz in die Hand und begann ihn zu lecken… ich hörte erst auf als er ganz sauber war und Mario genoss es. Wir blieben bis Sonntag und ich schwöre, dass Gaby und ich kaum noch laufen konnten. 😉

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Diese Sexgeschichte wurde von marc_2010 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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