Das erste mal allein mit Jana

Veröffentlicht am 1. September 2021
3.3
(6)

Nachdem ich bei meinem zukünftigen Mann Gerd eingezogen bin, dauerte es nicht sehr lange, bis er dann seine Dienstreise angetreten hat.
Jana, meine neue Schwiegertochter habe ich seit meinem Einzug eigentlich gar nicht gesehen.
Doch mit Rosa und Anne habe ich mich schon ein wenig angefreundet. Und sie haben mir einiges über Janchen erzählt und verraten. In ihren Augen ist sie einfach nur ein ungezogenes freches Biest, das ihrem Vater voll auf der Nase herum tanzt und die Angestellten schikaniert mit unsinnigen Befehlen und Verboten. Außerdem nörgelt sie an allem und jeden herum und beleidigt sie beide aufs übelste. Nur die lange Freundschaft mit Gerd halten Rosa noch hier im Haus und Anne benötigt das Geld.
Freitagmorgen.
Durch Babygeschrei angelockt, schleiche ich zu dem Zimmer meiner Schwiegertochter. Ich öffne leise die Tür. Die kleine weint in ihrem Bettchen und Jana scheint es nicht zu bemerken.
Ich schalte das Licht ein und sehe mich verdutzt um.
Janas Bett ist gar nicht benutzt worden.
Vorsichtig nehme ich das Baby und gehe in die Küche um es neu zu wickeln und um ihr ein Fläschen zu geben.
`Aber wo ist Jana? Ach ja, sie sagte was von ner Fete irgendwo im Industriegebiet. Aber wir haben gleich sechs Uhr und sie ist immer noch nicht zurück. Ich höre die Haustür, und ich gehe dort hin.
Doch dort kommen nur Rosa und Anne, um ihren Dienst anzutreten.
„Hallo Rosa, könntest du dich weiter um Annes Baby kümmern? Ich habe es heute Morgen weinend vorgefunden und habe es neu gewickelt und ihr ein Fläschen gegeben.“
„Selbstverständlich Miss. Ich werde es gleich mit in die Küche nehmen und mich dort um sie kümmern.“
„ Danke.“
Ich gehe zurück zum Garten und schaue mich noch mal den schönen Morgen an. Es Klingelt und ich gehe zur Tür.
Dort stehen Jana und ein älterer Herr. Ich schaue ihn an und er sagt.
„Entschuldigung, aber ihre Tochter hatte kein Geld um die Taxifahrt zu bezahlen. Es ist doch ihre Tochter? Ich wurde schon öfter von solchen Damen belogen und blieb auf meinen Kosten zurück, weil sie plötzlich verschwunden sind.“
Also bezahlte ich das Taxi und drehe mich zu Janchen um die etwas unsicher auf den Beinen ist.
Ich schließe die Tür.
„Was hast du mir zu sagen?“
„Nichts!“
„Warum kümmerst du dich nicht um deine Tochter?“
„Geht dich nichts an!“
Ich schnappe mir ein Ohr und zerre sie daran in den Speiseraum. Dort ziehe ich sie auf den Tisch und rufe in die Küche.
Rosa und Anne sind sofort zur Stelle.
„Rosa bring mir bitte eine Leine, damit ich dieses verdorbene Biest hier an den Tisch binden kann, und ihr zeigen kann, wer hier im Haus das verbriefte Recht hat zu bestimmen, wo es lang geht. Und so wie jetzt, wird es nicht gehen.“
Rosa kommt sofort mit einer Wäscheleine zurück, und gemeinsam binden wir Janchen mit dem Oberkörper und ihren Armen an den Tisch.
„Na warte Schätzchen, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du die nächsten zwei Wochen auf keine Fete mehr gehen, weil du nämlich nicht mehr wirst sitzen können. Ab sofort wirst du dich bei mir an und wieder abmelden, und du wirst ein neues Benehmen an den Tag legen. Du wirst dich um dein Kind Kümmern und du wirst hier im Haushalt lernen, was es heißt, nicht nur eine Tochter, sondern auch eine liebe Tochter die Befehlen absolut gehorcht. Ist das Klar?“
„leck mich!“ schreit sie mich an.
„Anne gehe doch bitte mal in den Garten. Der Gärtner war gestern hier und hat hinten am Zaun noch die abgeschnittenen Zweige liegen lassen. Bitte bringe mir doch bitte einige von den Weidenästen.“
„Sehr gerne Miss.“
Sagt sie und läuft mit leuchtenden Augen in den Garten.
Kurz darauf ist sie zurück und bringt mir drei schöne und schon von allen Ästchen befreite Weidengerten mit und legt sie mir andächtig und mit gesenkten Augen in meine Hände.
Na, sie scheint sich mit diesen Dingen wohl auszukennen. Ich lasse eine der Gerten durch die Luft pfeifen und sehe, wie Janchen zusammen zuckt.
Ich stelle mich hinter Janas Hintern und hebe ihren sehr kurzen Rock über den Arsch. Und nun fängt Janchen an zu begreifen und tritt nach mir.
„Rosa, Anne, helft mir, damit ich ihr die Beine an den Tischbeinen Fesseln kann.“
Rufe ich in die Küche, und sofort sind beide bei mir. Zu Dritt können wir die Beine bewegungslos bändigen. Als das geschafft ist, gehe ich in die Küche und hole mir eine Schere. Damit zerschneide ich Janchens Slip und lege ihren Hintern frei, der gleich die Rute zu spüren bekommt. Janchen zappelt, aber sagt immer noch nichts.
Im Augenwinkel sehe ich Anne, wie sie sich über die Lippen leckt, und verstohlen eine Hand zwischen ihren Beinen hat. Rosa dagegen schaut auf den sich windenden Hintern von Jana. Und sie grinst.
Ich stelle mich schräg hinter Janchens Hintern und lasse die Rute auf ihren unversehrten Arsch knallen.
Swwwwwitschhhhh………
Janas Hinter zuckt nach links und rechts, während sich schon eine rötlich Strieme auf ihren unerfahrenen Hintern bemerkbar macht.
Swwwwwitschhhhh………
Wieder schlage ich auf den Arsch meiner Schwiegertochter, diesem Biest.
Swwwwwitschhhhh………
Und ich bemerke, wie ihr Fötzchen sich an der Tischkante reibt.
Sofort lasse ich dir Rute zu Boden fallen, nehme mir die restliche Schnur und fädele sie durch einen Ring an ihren Lippchen und befestige die Schnur nun auch wieder an dem Tischbein. Genau so verfahre ich auch mit dem anderen Lippchen.
Oh, es sieht herrlich aus mit dem nun offenen Fötzchen. Und wenn sie nun der Meinung ist, sie weiter an der Tischkante zu reiben, bitte schön, jetzt darf sie es.
Ich drehe mich um und Anne kniet vor mir und hält mir die Rute hin. Braves Mädchen.
Swwwwwitschhhhh………
Wieder auf den Arsch der ungezogenen Göre. Doch diesmal schreit Janchen ihren Schmerz hinaus, weil sie sich nun gar nicht mehr bewegen kann, und sie somit den ganzen Schmerz ertragen muss.
Und damit Janchens Tochter nichts von dem Geschrei mit bekommt, stecke ich ihr den eigenen Slip, den sie seit gestern getragen hat in ihren Mund und befestige ihn mit einer Schnur.
Swwwwwitschhhhh………
Swwwwwitschhhhh………
Swwwwwitschhhhh………
Swwwwwitschhhhh………
Swwwwwitschhhhh………
Swwwwwitschhhhh………
Sechs Schläge auf den Po meiner Schwiegertochter und sie schreit in den Knebel und ihre Tränen laufen ohne Pause.
Rosa hat ihre Hände gefaltet und schaut dankbar zur Decke. Anne hat eine Hand zwischen ihren Beinen und reibt sich das Fötzchen und lächelt mich an.
Ich sehe sie streng an und sie wir sofort rot im Gesicht. Ich gehe zu ihr und drück ihren Oberkörper hinunter. Dann hole ich die Rute du sie bekommt einen festen Schlag auf ihren fetten Hintern.
Sie zuckt nur kurz zusammen und bleibt aber stehen. Ich lege die Rute wieder auf den Tisch und halte ihr meine Hand hin, welche sie sofort küsst.
Janchens Hintern sieht sehr gut aus mit den Striemen darauf. Ich lege Die Gerte zur Seite und schaue mir das Biest noch einmal genau an.
„So Kleines, du wirst nun bis zum Mittag hier liegen bleiben und über deine Verfehlungen nachdenken können. Und jedes Mal wenn ich oder die zwei anderen Anwesenden Leute hier vorbei kommen, werden ich, oder Sie, dir einen festen Schlag auf deinen H*renarsch geben. Und damit du nicht siehst, wer gerade vorbei kommt, und du es auch nicht hören sollst, bekommst du jetzt Ohrenstopfen, und ein Tuch über deine Augen. Dann hast du Zeit über dein bisheriges Leben nach zu denken und dir bewusst machen, das Widerworte nur zu Schmerz führen werden.“
Damit stecke ich ihr die Ohrstöpsel in die Ohren und lege ein Küchentuch über ihren Kopf.
Ich hebe die Gerte vom Tisch und überreiche sie Rosa.
Fragend sieht sie mich an und ich bedeute ihr, mit der Rute auf den Arsch von Janchen zu schlagen.
Da lächelt sie nur und holt aus und schlägt sachte zu. Sie schaut zu mir und ich schüttel mit dem Kopf.
Da schlägt sie noch einmal zu und diesmal hört man die Rute durch die Luft zischen.
Swwwwwitschhhhh………
Jaaaaa so wird das was mit einer Strafe für Jana.
Ich übergebe die Peitsche dem Mädchen, und sie fackelt nicht lange, holt aus und schlägt sofort mit der richtigen Durchzugskraft zu, so dass Janchen wieder in ihren Fesseln zu zucken beginnt.
Ich deute den beiden an, sich zurück zu ziehen um ihre Arbeit zu machen, und gehe selber in den Garten. Ich schaue mich um und sehe den kleinen Schuppen hinten versteckt stehen. Na und da kommen mir einige dumme Gedanken, wie man genau diesen Schuppen als Strafschuppen herrichten kann.

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