Das erste Mal Analsex mit meiner jungen Chefin

Veröffentlicht am 13. Mai 2021
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Nachdem ich mit der Schule fertig war, fing ich eine Ausbildung zum Rechtsbeistand an, was neben der Rechtsausbildung auch praktische Arbeit in einer Anwaltskanzlei erforderte. Die Rechtsfirma, in der ich arbeitete, war eine mittelständische Gesellschaft mit einer Handvoll Anwälten, die alle so ziemlich ihre eigene Praxis hatten. Die Anwältin, der ich zugeordnet war, war eine junge Frau, die selbst erst vor wenigen Jahren ihr Studium abgeschlossen hatte. Sie hatte sich auf Familienrecht spezialisiert und war außerdem Strafverteidigerin.
Ihr Name war Anja, und sie war unwahrscheinlich hübsch. Sie war groß und schlank, sah sportlich und durchtrainiert aus, hatte natürlich blonde Haare, die sie glatt und einfach auf Kinnlänge schneiden ließ, was ihr hübsches und zierliches Gesicht, das kaum Makeup benötigte um zu strahlen, wunderbar einrahmte. Die meiste Zeit, wenn sie nicht gerade Gerichtstermine hatte, trug sie bequeme, lockere Kleidung, die ihren gelassenen, einfachen Look komplettierte.
Ich machte hauptsächlich Büroarbeiten für sie, hielt ihre Akten in Schuss und schrieb ein paar Briefe für die Fälle, an denen sie arbeitete. Es war nicht besonders schwere Arbeit und die Bürotage waren kurz, so dass ich meine Zeit dort sehr genoss. Die einzige Zeit, zu der ich nicht bei ihr war, war die Mittagszeit, da sie üblicherweise dafür in ihrem Büro blieb während ich in die Stadt hinaus ging um mir etwas zu Essen zu holen. Sie ernährte sich auch sehr gesund und brachte immer Salate, Gemüse und einen gelegentlichen Joghurt zur Arbeit, weshalb ich annahm, dass sie Vegetarierin sein musste.
Eines Tages wurde ich jedoch eines Besseren belehrt als ich früher vom Mittagessen zurückkam, da es gerade angefangen hatte, zu regnen. Die Büros waren leer und ich hatte gerade meinen Mantel aufgehängt und meine Handtasche verstaut als ich ein leises, schrilles Kreischen hörte. Es kam aus ihrem Büro, dessen Tür leicht offen stand. Da ich befürchtete, dass etwas Schlimmes passiert war, schlich ich mich leise zur Tür und spähte hinein.
Sie saß zurückgelehnt in ihrem Stuhl, welcher so weit wie möglich nach hinten gelegt war, mit beiden Beinen leicht gespreizt auf der Schreibtischoberfläche. Die weiße Hose, die sie zuvor angehabt hatte, war weg und ihre Beine waren nackt, während das hellblaue T-Shirt, das sie trug, etwas nach oben geschoben war. Ihre beiden Hände waren zwischen ihren Beinen und vom Tisch versteckt, während ihr Kopf in den Nacken gelegt war und sie die Augen geschlossen hatte.
Vorsichtig kam ich herein und schloss die Tür hinter mir. Sie bemerkte mich erst, als das Schloss einschnappte und starrte mich sprachlos mit weit offenen Augen an. Ich legte einen Finger auf meine Lippen und zeigte an, dass ich den Schnabel halten würde, wenn sie es auch täte, und ging dann leise zu ihr hinüber. Abgesehen von dem einen Mal mit meiner Lehrerin und ein paar Freundinnen in der Schule hatte ich noch nicht viel Erfahrungen mit Frauen, aber ich war an einem Punkt in meinem Leben, wo ich selbstsicher und neugierig genug war, um endlich Liebe und Sex auf eigene Faust zu erforschen, und das gab mir den Mut, auf sie zuzugehen und vorsichtig ihr nacktes Bein zu streicheln, meine Hand an der Innenseite entlang hoch bis zu ihren Schenkeln laufen zu lassen.
Sie folgte meinen Bewegungen und starrte mich noch immer mit weiten Augen an, aber wurde etwas entspannter als ich anfing, sie zu streicheln. Als ich näher kam, konnte ich eine Spur von Parfüm riechen und einen Einblick von dem bekommen, was hinter dem Schreibtisch vor sich ging. Sie trug einen weißen String Tanga, den sie zur Seite geschoben hatte, was ein paar sehr lange, sehr große Schamlippen entblößte und einen dünnen Streifen mittelblonden Schamhaares. Und dazwischen steckte das kurze Ende einer langen, grünen Gurke, die sie den ganzen Morgen im Kühlschrank gehabt hatte, glitschig und nass von ihren Säften.
Meine Finger bewegten sich an ihrem Schenkel hinauf als ich mich über sie lehnte, meine andere Hand an ihrer kleinen, festen Brust abstützte und diese durch ihr Hemd drückte und rieb. Ich griff nach der Gurke und fing an sie zu drehen und in ihr zu wenden, als ich sie langsam rein und raus bewegte. Sie schloss ihre Augen wieder und fing erneut leicht an zu stöhnen. „D… die Tür,“ flüsterte sie und zitterte als ich den grünen Schaft schneller und heftiger in sie hineinschob.
„Mmmh, du willst nicht, dass uns noch jemand überrascht, was?“ fragte ich frech und grinste sie an, ohne die Behandlung ihrer M*schi abzubrechen. Sie schüttelte den Kopf, fast zu wild. Langsam ließ ich wieder los. „Na, dann schließen wir besser ab,“ sagte ich und half ihr auf, wobei ich bewusst die Gurke tief in ihr stecken ließ. Sie ging unsicher mit zusammengepressten Beinen hinüber zur Tür und steckte ihren Schlüssel hinein um sie hastig zu verschließen. Ich kam hinter ihr her und klatschte ihr plötzlich auf den nackten Po als ich mir die Gurke erneut griff und sie hart ihre große, nasse Möse hochschob.
Sie stöhnte auf und lehnte sich gegen die Tür, mit ihrer Backe dagegengedrückt als ich anfing, ihre F*tze kräftig und stark von hinten durchzuf*cken und mit jedem Mal, das ich die Gurke hineinrammte, an das Ende ihrer Möse anstieß. Es war schmerzhaft, aber gleichzeitig die Art von F*ck, die sie gebraucht hatte, und so keuchte und stöhnte sie während ich sie gegen die Tür gedrückt hielt und ihren Körper festhielt, indem ich mich kräftig gegen sie drückte. Ich hielt die Gurke nun mit beiden Händen und hämmerte sie einfach in sie hinein, so hart und tief ich nur konnte, der Gedanke daran, dass ich meine Chefin gewaltig durchstieß während sie nichts tun konnte, um sich zu wehren, trieb mich unheimlich an.
Sie kam bald und sabberte ein wenig aus dem Mundwinkel während ihr Körper zitterte und sich schüttelte und ihre Beine unter ihr nachgaben. Ich fing ihre Arme schnell ab und hielt sie stabil als sie nach dem Schreibtisch griff um sich abzustützen und dabei unkontrolliert kicherte und noch immer zitterte. Am Ende lehnte sie sich ganz über ihren Tisch und schnappte nach Atem während sie mit geschlossenen Augen „Mmmmmhhh“ stöhnte.
Ich lächelte glücklich und war froh, dass ich ihr so ein gutes Gefühl geben konnte. „Mein Gott, das war super,“ sagte sie. „Ich wusste nicht, dass du…“ Sie hielt inne und sah mir in die Augen.
„Das ich lesbisch bin?“ fragte ich und grinste zurück. „Oder dass ich so gut f*cken kann?“
Sie kicherte wieder. „Naja,“ antwortete sie, „ich glaube dass du auf jeden Fall eine Belohnung verdient hast.“
„Mein Gott, das will ich hoffen,“ sagte ich lachend und ging um ihren Schreibtisch herum um mich dann darauf hoch zu ziehen. Ich trug noch immer meine braunen Lederstiefel und ein langes, grünes Strickkleid, das Knöpfe über die ganze Front bis nach unten hatte. Ich fing an, diese von unten nach oben zu öffnen und entblößte mehr und mehr von meinen Beinen bis die Tatsache, dass ich keine Unterwäsche trug, nicht mehr verborgen blieb.
„Mmmh, du bist allzeit bereit, was?“ fragte sie als sie vor mich trat und nach unten auf meine pummelige M*schi und meine rotbraunen Schamhaare sah.
„Allzeit…“ antwortete ich und lehnte mich zurück auf die Akten und Gesetzesbücher, die über ihren Schreibtisch verteilt waren und spreizte meine Beine zu ihr hin. Sie zog langsam die Gurke aus sich heraus und fing an, die schleimige Oberfläche an meinen nassen Schamlippen entlang zu reiben um ihre Säfte mit meinen zu vermischen während ihre andere Hand durch mein Schamhaar lief und ihr Daumen gegen meinen Kitzler drückte.
Ich zitterte vor Erwartung und wollte etwas in mir drin haben und genauso hart und tief gef*ckt werden wie ich es ihr besorgt hatte. „Also dann, wie magst du’s denn?“ fragte sie und sah etwas unsicher auf mich hinunter.
Ich griff nach unten und hob meine Beine hoch, zog meine F*tze mit beiden Händen weit auseinander. „F*ck mich einfach,“ flüsterte ich und brannte darauf, mit der Gurke gestopft zu werden.
Sie schob sie langsam in meine Futt und war fast zu behutsam, da sie nicht wusste, wie stark oder tief sie eindringen sollte. Ich lehnte mich geduldig zurück und spürte, wie das Gemüse meine Innenseite Zentimeter um Zentimeter dehnte und meine F*tze stärker weitete als alles, was ich bis dahin drin gehabt hatte. Sie war gut gewachsen, aber fühlte sich gigantisch an, viel größer als sie aussah, und gab mir ein unglaubliches Gefühl von Fülle.
Anja bewegte sie rhythmisch rein und raus und kam tiefer und tiefer je mehr der Schaft von meinem üppigen F*tzenschleim geölt wurde. Zwischen den Stößen zog sie sie manchmal ganz heraus und leckte sie, da sie offensichtlich den Geschmack unseres Mösensaftsalates genoss. Und als sie schließlich ein wenig von der Spitze abgebissen hatte und die Gurke dadurch etwas dünner und spitzer wurde, wandte sie ihre Aufmerksamkeit von meiner M*schi an und der Gegend zwischen meinen Pobacken zu.
Ohne Vorwarnung drückte sie das nasse, dünne, glitschige Ende der Gurke gegen meinen After. Da ich bis dahin noch nie etwas anales gemacht hatte, war mein erster Impuls, sie aufzuhalten. Es fühlte sich schmerzhaft an, und falsch, und irgendwie unangenehm, als müsse ich kacken. Aber dann kam es über mich. Das war das verdorbenste, was jemals jemand mit mir getan hatte, mich uneingeladen mit einer f*tzenschleim-bedeckten Gurke in mein Arschl*ch zu f*cken. Es ließ mich dreckig, geil und total scharf fühlen und so entspannte ich mich und legte mich auf den Rücken um sie gewähren zu lassen.
Zunächst fühlte es sich an, als würde mein Arschl*ch aufgerissen. Das Gemüse mochte sich in meiner F*tze schon riesig angefühlt haben, aber in meinem engen, jungfräulichen Arsch war es gigantisch. Sie ging es langsam an und schob immer nur Millimeter um Millimeter hinein, bis mein Schließmuskel sich dem Umfang des Schaftes angepasst hatte und der Durchgang leichter wurde. Dann f*ckte sie mich wund.
Das Gemüse stieß mir kräftig in den Darm und ließ mich unglaublich voll fühlen. Gleichzeitig gab mir der Druck und die Reibung ein wahnsinniges F*ckgefühl, dreckig und verdorben, und der Gedanke, nun eine Arschn*tte zu sein, machte mich zusätzlich nass. Und dann passierte es. Mit jedem Stoß fing meine M*schi an zu sprudeln, kleine Fontänen von Flüssigkeit ergossen sich aus meinem leeren L*ch und schwappten über meinen haarigen Schoß und tropften auf die Gurke in meinem Arsch, wodurch sie noch nasser wurde.
Anja sah es zunächst neugierig an, aber dann beugte sie sich herunter und fing an, meine Futt auszuschlürfen und alles, was herauskam, abzusaugen und runterzuschlucken, während sie meinen Arsch mit der dicken, harten Gurke durchrammelte, bis er wund war.
Ich war unzählige Male gekommen bevor sie aufhörte und mich erschöpft, verschwitzt und in meine eigenen Säfte getränkt auf ihrem Schreibtisch zurücklies. Ich lag da und schwelgte in dem Gefühl für eine lange Zeit, wobei die Wellen des Orgasmus langsam verebbten und absanken. Als ich endlich wieder Atem geschöpft hatte, war sie bereits angezogen und kaute auf der Gurke herum während sie mich von ihrem Stuhl her angrinste.
Nach dieser Begegnung verbrachten wir regelmäßig unser Mittagessen zusammen in ihrem Büro, auch wenn ich ihr nie gesagt hatte, dass sie die erste war, die mich in den Arsch gef*ckt hatte.

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