Das Girl vom Metroparkplatz

Veröffentlicht am 22. April 2021
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Die Geschichte, die ich heute erzählen möchte, fand im Winter 1998 in Oldenburg statt. Ich lebte damals alleine in einer kleinen Mietwohnung mitten in der Stadt.
Auf dem Metroparkplatz war damals nach dem Feierabend des Großhandels, also ab ca. 21:30 Uhr, noch der Straßenstrich. Heute ist der Parkplatz ja komplett eingezäunt und die Bordsteinschwalben mussten sich neue Standorte suchen. Der Metroparkplatz bot sich ja als Standort gut an, da große Teile überdacht sind.
Mehr aus Langeweile, fuhr ich dann und wann den Parkplatz ab, um mich am Anblick der leichtbekleideten H*ren aufzugeilen, bevor ich zur Videothek weiter fuhr, um den abend w*chsend mit einem Pornofilm zu beenden.
Eines Tages, es war ein Dienstag, stand dort ein neues junges Girl. Sie gefiel mir auf Anhieb. Sie war, das sah man auf den ersten Blick, noch nicht volljährig. Sie hatte lange dunkelblonde Haare, war sehr schlank, ca. 160cm groß und hatte so einen unschuldigen Blick in den Augen, der jeden Mann auf Anhieb irre macht.
Entgegen meines Vorsatzes hielt ich an und öffnete die Beifahrertür. „Hallo“, begrüßte sie mich und steckte den Oberkörper soweit in mein Auto, dass der weite Ausschnitt ihres T-Shirts mir den ungehinderten Blick auf ihre nackten, wenn auch kleinen aber hübschen Brüste frei gab. „Hallo“, antwortete ich und verspürte einen spontanen Druck in der Hose. „Setz‘ dich“, forderte ich sie auf.
Schwungvoll glitt sie in mein Auto und warf die Tür zu. „Ich bin Natalie“, sagte sie, später sollte ich aber erfahren, dass sie einen russischen Namen nur „für’s Geschäft“ gewählt hatte und in Wirklichkeit anders hieß. „Christian“, erwiderte ich und reichte ihr unbeholfen die Hand.
Zärtlich erwiderte sie meinen Händedruck. Ihre Hand war eiskalt. „Frierst du?“ fragte ich und drehte den Heizungsregler ein wenig weiter auf. „Ja, ziemlich“, gab sie zu, „steh‘ du mal da draußen bei der Kälte ’ne halbe Stunde rum.“ „So wie du aussiehst, brauchst du doch nicht lange rumstehen, oder?“ Sie machte eine wegwerfende Handbewegung.
Ich musterte sie. Sie hatte ein sehr selbstwußtest Auftreten aber ihre Gesichtszüge verrieten, dass ich mich nicht getäuscht hatte. So ein Babyface konnte unmöglich volljährig sein. „Wie alt bist du“, fragte ich daher. „Bist du’n Bulle?“ erwiderte sie grob. „Nein“, ich schüttelte den Kopf und meine anschließende Erklärung, warum ich gefragte hatte unterbrach sie barsch mit: „18 – reicht das?“
Ich nickte betroffen und fuhr meinen Wagen an den Rand des Parkplatzes in diskretem Abstand zu einem weiteren Auto, das dort bereits parkte und dessen Scheiben gewaltig beschlagen waren. Den Motor ließ ich laufen, damit es uns nicht zu kalt würde.
„Was wollen wir machen?“ fragte sie. „Was bietest du an?“ konterte ich. „Alles, was man im Auto so machen kann“, schlug sie vor. „Und wie teuer?“ erkundigte ich mich. „B*asen 50 Mark, F*cken 80“, erklärte sie mir einsilbig. „B*asen ohne?“ wollte ich wissen. „100“, antwortete sie, „aber f*cken nur mit Gummi.“
Ich war erstaunt. Sie bot b*asen ohne Gummi an. „Schluckst du es?“ vergewisserte ich mich daher. „Wenn’s sein muss“, antwortete sie gelangweilt. Ich wurde noch geiler, als ich schon war. Die Kleine, die ich auf höchstens 15 Jahre schätzte wollte tatsächlich meine Brühe schlucken und das für nur 100 Mark. Für mich gab es kein zurück mehr. Ich zückte meine Brieftasche und zog einen Hunderter heraus.
Wortlos verschwand dieser in ihrer Jeans. „Machst du deine Hose auf“, forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Rasch zog ich mir Hose und Unterhose bis zu den Knien herunter. Mein S*hwanz war bereits angeschwollen und sprang förmlich hervor.
„Oh-ho“, lachte sie, „da hat aber einer schon Lust.“ Ohne weiteren Kommentar beugte sie ihren Kopf zu meinem Schoss herunter und griff den Schaft meines Lustspenders mit der Hand. Nach kurzem Zögern schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel. Fast wäre ich auf der Stelle gekommen.
Schnell sah ich, um mich abzulenken, nach draußen und nahm zur Kenntnis, dass das Pärchen im Nebenauto mittlerweile fertig geworden war. Dann legte ich meine Hand auf den Hinterkopf des Mädchens, dass so emsig meinen S*hwanz saugte und nuckelte, dass mir hören und sehen verging. Ich streichelte ihre langen Haare herab, ließ meine Hand von hinten in ihr T-Shirt gleiten und unter ihrem T-Shirt langsam nach vorne zu ihren Brüsten gleiten. Als ich ihren kleinen aber festen Titt umfasst hatte unterbrach sie ihre Tätigkeit und sagte: „Anlangen kostet Aufpreis.“
Da ich kurz vorm kommen war, hatte ich keinen Bock mit ihr zu diskutieren und ließ den Titt los. „Mach‘ weiter“, keuchte ich und spürte, wie mein S*hwanz abermals in ihrem Schlund verschwand.
Es kam, wie es kommen musste: Schon spürte ich wie sich meine Eier zusammen zogen und wir mir der Saft in den Lenden stieg. Ich versuchte, nicht zu laut zu stöhnen, damit sie nicht doch im entscheidenen Moment den Mund wegnahm und mich ins Leere sp*itzen ließ. Und da kam es mir mit Macht. Rasch drückte ich den Kopf der Kleinen auf mein bestes Stück, als ich ihr die erste Ladung bestimmt bis zu den Stimmbändern runter spritzte. Immmer und immer wieder pumpte mein Freundspender seine Samenladung in den Mund der Kleinen und ich hörte, wie sie brav alles runterschluckte. Erst als der letzte Tropfen versiegte und mein Penis abzuschwellen begann ließ sie von ihm ab.
Sie lehnte sich im Beifahrersitz zurück und strich sich mit dem Handrücken über den Mund. Dabei versuchte ich ihren Gesichtsausdruck zu ergründen. Sie lächelte zwar nicht aber ich fand auch nicht, dass ihr der Ekel im Gesicht stand. Dabei war sie die erste gewesen, die freiwillig meinen Saft getrunken hatte. Nie zuvor war es mir gelungen, eine N*tte dazu zu überreden.
„Kannst du mich in die Stadt fahren?“, fragte sie, als ich meine Hosen wieder hochgezogen hatte. „Na klar“, antwortete ich und fragte, wo sie denn abgesetzt werden wollte. Es war sogar in der Nähe meiner Wohnung. Unterwegs erkundigte ich mich dann noch, ob ich sie wiedersehen könne, wann sie dort stehen würde usw. Denn den Genuss wollte ich mir unbedingt öfters gönnen. Sie sagte, sie stünde dort eigentlich jeden abend.
Was soll ich sagen? Es vergingen nur wenige Tage, am Freitag hielt ich es nicht mehr aus. Zu sehr erregte mich die Erinnerung an den Mund der jungen Göre und wie sie fast gierig meinen Samen geschluckt hatte. Ich fuhr wieder zum Metroparkplatz.
Es war sehr kalt und nur eine „Dame“ war anwesend, die vor Kälte schlotternd im Minirock an einem Posten gelehnt auf „Kundschaft“ wartete. Als ich dreimal an ihr vorbei gefahren war, giftete sie mich an: „Was glotzt du? Willst du mich jetzt endlich f*cken oder hau ab!“ Dabei hörte ich sehr deutlich, wie ihre Zähne vor Kälte aufeinander schlugen.
Ich hielt an und öffnete mit dem elektrischen Scheibenheber das Fenster der Beifahrertür. „Ich suche Natalie!“ rief ich ihr zu. „Die kleine S*hlampe? Ist mit ’nem Typen weggefahren.“ Da ich kein Auto auf dem Parkplatz sah fragte ich: „Und wohin?“ „Woher soll ich das denn wissen?“ Dabei stützte sie beide Oberarme in die geöffnete Fahrzeugscheibe und sagte: „Kannst auch Spaß mit mir haben, ich mach‘ dir ein Sonderangebot. Nummer schieben in deinem Auto zu 30 Mark.“ „Nein danke“, lehnte ich ab. Sie trat einen Schritt zurück. „Blöder W*chser! Dann warte doch auf die kleine S*hlampe.“
Genau das hatte ich vor. Ich parkte neben der Einfahrt und nach ein paar Minuten fuhr ein weiteres Fahrzeug auf den Hof. Ich sah sofort, dass es kein einzelner Herr war, ja ich meinte Natalie erkannt zu haben. Ich fuhr dem Wagen hinterher. Ca. 50m von der anderen H*re entfernt ließ der Typ Natalie aussteigen. Sofort war ich mit herunter gelassener Scheibe neben ihr.
„Christian“, begrüßte sie mich und so etwas wie ein leichtes Lächeln huschte durch ihr Gesicht. „Möchtest du dir noch ein paar Mark verdienen?“ bot ich an. „Na klar“, erwiderte sie und stieg schon ein.
Im Wegfahren hörte ich die andere N*tte wieder Schimpfwörter hinter uns herbrüllen. Angesichts dieser gereizten Situation schlug ich vor, es nicht auf dem Metroplatz zu machen. Natalie war sofort einverstaden und dirigierte mich vom Parkplatz weg zu einer „geheimen Stelle“, wie sie es nannte.
„Sag‘ mal“, unterbrach ich sie vorsichtig, „und wenn wir statt dessen in meine Wohnung fahren. Ich wohne alleine und viel wärmer ist es da.“ Natalie zögerte. „Tust du mir was an?“ fragte sie. „Quatsch!“ antwortete ich. Da ich sah, wie sie vor Kälte noch zitterte bot ich ihr ein heißes Bad in meiner Wanne an.
Nun huschte ein echtes Lächeln durch ihr Gesicht. „Ich hab‘ schon so lange nicht mehr gebadet“, klagte sie, „fahr‘ zu dir.“ Ich wendete und wortlos fuhren wir zu mir nach hause.
Als die Tür hinter uns zugefallen war, nahm ich sie in den Arm und führte sie zum Bad. Ich drehte den Wasserhahn auf, gab ihr Badelotion, Seife und frische Handtücher und ließ sie alleine. „Wie lange darf ich baden?“ fragte sie und zog sich bereits das T-Shirt über den Kopf. „So lange du möchtest“, gestattete ich ihr, dabei ruhte mein Blick auf den wunderschönen jungen knackigen Brüstchen. „Die und 18“, dachte ich und ging hinaus.
Auf dem Flur hörte ich, wie sie leise abschloss. Das gefiel mir zwar nicht, aber in meinem Bad waren keine Sachen von Wert.
Frohen Mutes bezog ich mein Bett mit frischer Wäsche und wartete im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Natalie ließ sich wirklich Zeit. Sie schien ausgiebig Wärme und Sauberkeit zu tanken. Nach einer halben Ewigkeit hörte ich das Wasser ablaufen, kurz darauf meinen Fön. Aber es dauerte noch eine weitere viertel Stunde, bis sie in mein großes Badetuch gehüllt endlich ins Wohnzimmer kam.
„Ah, das tat gut“, erklärte sie mir und setzte sich neben mich. „Wo wohnst du denn, dass du so lange nicht baden konntest?“ wollte ich wissen. „Mal hier, mal dort“, wich sie mir aus. „Soll ich ihn dir wieder b*asen?“ fuhr sie unvermittelt fort, dabei öffnete sich das Badetuch und gab mir den Blick auf ihren wunderschönen schlanken Körper frei. Ihre M*schi war von einem zarten haarigen Dreieck gesäumt.
„Wenn ich mir das hier so begucke, habe ich Lust auf mehr“, sagte ich wahrheitsgemäß. Sie lächelte süß. Ich beugte mich zu ihr herab und wollte ihre P*ssy streicheln, doch sie wich mir aus. „Möchtest du f*cken?“ fragte sie direkt. „F*cken“, wiederholte ich nickend, „und vorher b*asen, ein bischen kuscheln – küsst du auch?“ fragte ich. Sie zögerte. Da nahm ich zwei Hunderter, die ich mir in die Hosentasche gesteckt hatte und hielt sie ihr vor die Nase. „Vielleicht auch zweimal“, verlangte ich, „wenn er mir wieder steht.“
Mit einem Griff hatte sie die Scheine geschnappt. „Ok“, konstatierte sie einsilbig. „Hier?“ „Nein“, antwortete ich, „auf meinem Bett, ich hab’s gerade frisch bezogen.“
Wir standen auf. Natalie holte ihre Sachen aus dem Bad und steckte die Scheine in die Jeans, aus der sie ein Kondomtütchen holte, was sie demonstrativ auf’s Bett warf. Ich hatte mich derweil ausgezogen. „Den aber nur für’s F*cken“, protestierte ich und zeigte auf den Conti. „Na klar, wenn ich dir letztens einen ohne geb*asen habe, werde ich jetzt keinen drüber machen“, gab sie mir zu verstehen.
Schon lag sie in meinen Armen. Ich küsste sanft die zarten Knospen ihrer Brüste, die leicht anschwollen. Dann suchte ich mit meinem Mund den ihrigen. Sie wich mir aus. „Was ist?“ wollte ich wissen. „Ich hab‘ noch nie…“, sie stockte. „Was noch nie?“ ich verstand nicht. „Noch nie geküsst…“, sie stockte abermals.
„Du hast noch nie geküsst?“ wiederholte ich ungläubig. „Ja so auf’n Schulhof, aber noch nie so und noch nie bei einem Mann wie eine Ehefrau im Bett gelegen.“ „Das ist doch ok“, flüsterte ich und presste meine Lippen auf ihren Mund. Zögernd öffnete sie ihn und ließ meine Zunge ein. Nach einer Weile erwiderte sie den Kuss, und wir waren in ein wildes Zungenspiel verwickelt. Dabei spürte ich, wie Leben in meinen kleiner Freund kam. Ich tastete nach ihrer Hand und führte sie an mein halbsteifes Schwert. Sie begriff sofort und w*chste mich zärtlich.
Ich glaube, wir waren so wohl fünf Minuten miteinander beschäftigt. Ich wäre fast schon gekommen. Daher unterbrach ich die Knutscherei, strich mit der Zunge ihren Hals herab, widmete mich nochmals kurz den beiden kleinen aber festen jungen Euterchen um dann über ihren Bauchnabel hinab in ihr Liebesreich abzutauchen.
Ihr Körper verströmte durch das ausgiebige Bad einen sauberen Geruch, so dass ich ohne Ekel mit der Zunge über ihre Schamlippen strich. Unter anderen Umständen hätte ich nie einer N*tte die Möse geknutscht, aber dieses Mädchen war ja total sauber, so dass ich ihre Punze leicht mit den Fingern öffnete und sie mit wilden Küssen bedeckte. Irgendwann entblöste ich auch ihren Kitzler, doch als ich mich diesem mit einem zu intensiven Zungenspiel widmete unterbrach sie mich mit den Worten: „Jetzt bist du wieder dran. Ich verwöhn‘ dich ein bischen.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und machte es mir lang ausgestreckt auf dem Bett gemütlich. Natalie kauerte sich neben mich und besorgte es meiner steifen Latte mit dem Mund. Dabei strich ich sanft über ihren zarten Körper. Da fielen mir unzählige Einstiche in der Armbeuge auf. Das Mädchen war eindeutig drogensüchtig!
Ich ließ mir nichts anmerken und genoss ihren Blow. Sie wusste, wann es genug war und bot mir nun an, sie zu vögeln. Mit geübten Fingern hatte sie meine Latte eingetütet und lag breitbeinig vor mir. Ich schwang mich zwischen ihre Beine und setzte meinen Zauberstab am Eingang ihres kleinen Paradises an. Sie schmierte mit der Hand etwas Spucke um den Gummi, damit ich leichter eindringen konnte.
Als ich zu einem Drittel in ihr war, ließ ich mich auf ihren Oberkörper sinken, vergrub mein Gesicht neben ihrem Kopf in den duftenden langen Haaren und drückte meine Latte vollends in sie hinein. Sie quittierte es mit leichtem Stöhnen. So verharrten wir eine Weile, bis ich zu regelmäßigen F*ckbewegungen überging. Dabei fanden sich unsere Münder wieder und wir tauschten intensive Zungenküsse aus.
So dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass ich kurz vor’m absp*itzen war. Ich zögerte nicht und gab ihr meine volle Ladung tief in ihren Bauch in den Präser rein. Dabei wirbelte ich mit meiner Zunge in ihrem Mund, das es eine helle Freude war. Ich war glücklich und ausgepowert, als wir uns oben und unter trennten.
Wie eine reife Traube hing die gut gefüllte Kondomspitze von meinem halbstarken Penis herab. „Ich glaube, jetzt muss ich mal ins Bad“, erklärte ich und wies auf den weißlich verfärbten Gummi. Natalie nickte.
Im Bad riss ich den schnürenden Gummi von mir und sprang kurz unter die Dusche. Nur mit einem Handtuch bekleidet ging ich ins Schlafzimmer zurück. Natalie hatte sich die Decke übergezogen und sah mich mit großen Kulleraugen an. „Noch mal?“ fragte sie. „Langsam“, erwiderte ich, „ich brauche einen Moment Pause, oder hast du noch was vor?“ „Ich?“ fragte sie, „nee, ich hab‘ nichts mehr vor.“
Ich hob die Decke und schlüpfte zu ihr ins Bett. Dabei hörte ich ihren Magen laut knurren. „Hast du Hunger?“ „Ziemlich“, gestand sie. „Soll ich uns was zu Essen kommen lassen?“ bot ich an, „Pizza oder so?“ „Das wäre echt nett“, meinte sie.
„Kein Thema“, erwiderte ich und griff zum Telefonhörer. Ich bestellte uns zwei große Pizzen. „Wir sollten uns was anziehen, sonst guckt der Pizzabote blöd, wenn er uns so sieht.“ Natalie lachte und suchte auf dem Boden des Schlafzimmers ihre Unterwäsche zusammen.
Kurz darauf saßen wir am Couchtisch vor zwei riesigen Pizzen bei einer guten Flasche Rotwein, die ich uns geöffnet hatte. Natalie aß, als hätte sie Tage gehungert. „Und am Ende“, dachte ich, „stimmte das vielleicht sogar.“
Draußen tobte mittlerweile ein Schneesturm und das Thermometer war weit in den Minusbereich gefallen. Natalie hatte außer einer kurzen Jeansjacke, T-Shirt, Jeanshose und Unterhöschen sowie einem Paar Halbschuhen keine weitere Kleidung dabei. Als läse sie meine Gedanken, murmelte sie zwischen den letzten Bissen unserer Pizza: „Kann ich heute nacht bei dir pennen?“
Mir gefiel der Gedanke spontan, aber auf der anderen Seite hatte ich Angst von einer Drogensüchtigen über Nacht ausgeraubt zu werden. Gut, ich könnte abschließen. Meine Geilheit siegte und ich willigte ein.
„Ich könnte auf dem Sofa schlafen“, schlug Natalie vorsichtig vor. „Ich möchte, dass du die ganze Nacht bei mir im Bett schläfst“, forderte ich. Der Gedanke schien ihr nicht ganz abwegig.
Es dauerte gar nicht lange, da lagen wir zusammen umarmt in den Federn. „Natalie, küss‘ mich“, forderte ich die Kleine neben mir auf. „Ich heiße Birgit“, antwortete sie mir leise. „Natalie nenne ich mich nur, weil die meisten Männer total auf junge Russenweiber stehen.“ „Schade“, gab ich ihr zu verstehen, „Birgit ist so ein schöner Name, gefällt mir viel besser.“ Sie lächelte und zwei hübsche Grübchen bildeten sich auf ihren Wangen. „Birgit, wie alt bist du wirklich?“ „Nun, wo du kein Bulle bist, kann ich’s dir ja sagen – 15.“
Ich schluckte. Käme die Sache raus, könnte ich gewaltigen Ärger kriegen. „Und seit wann gehst du…“, ich wollte „auf den Strich“ sagen, sie fiel mir aber ins Wort und sagte: „anschaffen?“ Ich nickte. „Das erste Mal vor zwei Jahren, regelmäßig seit diesem Sommer.“ „Weil du die Kohle für Drogen brauchst?“ fragte ich direkt. Sie nickte stumm. „Ich bin vor ein paar Tagen in Bremen abgehauen, weil der Kietz da zu brutal wurde. Immer wieder gehst du in die Falle von irgendwelchen Typen, die dir die Kohle abluchsen wollen.“ „Und deine Familie?“ „Ha“, lachte Birgit laut auf, „die haben mich abgeschrieben, die wissen sowieso nicht, wo ich bin.“
Ich streichelte sie zärtlich. Sie tat mir unendlich leid. „Und wenn wir deine Familie kontakten, damit sie dir helfen?“ „Du spinnst wohl!“ fuhr Birgit mich energisch an. „Ich bin froh, das ich da weg bin. Mein Vater ist im besoffenen Kopf über mich hergefallen und hat mich entjungfert! Da war ich erst 11!“
Sprachlos blieb ich regungslos neben ihr liegen. Und ich hatte sie gef*ckt. Mein schlechtes Gewissen meldete sich. „Hast du es angezeigt?“ fragte ich. „Meine Mutter meinte, ich solle die Schnautze halten, von wegen der Leute und so. Und als mein Alter merkte, dass ihm nichts passierte, hat er mich ein paar Tage später nochmal genommen. Kurz darauf kam ich in ein Heim. Da kam ich mit H“ …sie sprach es Englisch aus und meinte Heroin… „in Kontakt. Wie ich heute weis, mit Absicht der Heimleitung. Denn die haben uns Mädchen dann, als wir süchtig waren und das Geld brauchten, an gutsituierte Geschäftsleute vermittelt.“
„Zum B*msen?“ fragte ich ungläubig nach. „B*msen, B*asen und sonstigen Schweinerein.“ Zu fragen, was das für Schweinerein waren, verkniff ich mir. „Und da hab‘ ich mir eines Tages gesagt, bevor der Heimleiter und seine Helfershelfer die Knete für meine Dienste einstecken, kann ich besser abhauen und selber mit Poppen Geld verdienen.“
„Warum hast du dich denn nicht der Polizei anvertraut?“ bohrte ich neugierig weiter. Birgit schüttelte ungläubig den Kopf. „Das sind doch die Allerschlimmsten! Die passen doch förmlich auf, dass der Babystrich weiter läuft. Die kassieren doch überall ab!“ „Aber du hattest doch Angst, ich sei ein Bulle“, widersprach ich. „Ja, weil ich es dann hätte umsonst machen müssen.“ „Blödsinn!“ widersprach ich erneut.
Birgit schüttelte abermals den Kopf. „Einmal haben sie mich mit zuviel H gepackt. Zuerst haben sie mir den Stoff abgenommen und auf dem Revier haben sie mir gesagt, dass sie auf eine Anzeige verzichten und mich laufen lassen, wenn sie mich vögeln dürften. Gelost haben sie sogar, wer von beiden zuerst durfte.“ Sie machte eine Pause. „Erzähl‘ mir einen, ich weiß was abgeht. Das ganze Leben da draußen dreht sich um’s F*cken und um’s Geld. Wenn du das eine nicht hast, musst du das andere machen um klar zu kommen. Und da ich kein Geld habe…“ Sie vollendete den Satz nicht.
In mir brach in diesem Moment meine heile Weltanschauung, zumindest die von Deutschland zusammen. Geahnt hatte ich es ja schon immer, aber was mir dieses Mädchen erzählte klang so wahr, es musste wahr sein.
„Mach‘ dir keine Sorgen“, schien sie meine Gedanken zu erraten. „Ich akzeptiere die Spielregeln. Ich hab‘ nichts dabei wenn du mich vögelst. Wollen wir noch eine Runde vor’m pennen?“
Zwar drehten sich meine Gedanken im Kreis, aber wer kann so einer Aufforderung schon widerstehen?
Schnell lagen wir uns wieder in den Armen und ich forderte sie wieder auf, mich zu küssen, also mit ihrer Zunge auch in meinen Mund zu kommen. Sie gehorchte und übernahm schon bald die ganze Initiative über unser Liebesspiel. Am Ende gab sie mir einen wilden Ritt und ich füllte ein weiteres Kondom in ihrer engen Grotte.
Erschöpft schliefen wir Arm in Arm ein.
Ich schlief nur sehr unruhig. Teils lag es daran, dass ich es nicht gewohnt war nicht alleine im Bett zu liegen, teils aus Angst, ich könne verpassen, wann die Kleine aufstand und wo möglich mit Sachen von mir abhauen würde. Auf der anderen Seite war ich auch neugierig, ob ich in ihren Sachen etwas finden könnte, was mir mehr über sie verriet.
Irgendwann, mitten in der Nacht, Birgits tiefe und ruhige Atemzüge verrieten mir, dass sie fest schlief, stahl ich mich leise aus den Federn. Ich griff Birgits Jeanshose und -jacke und verschwand damit im Wohnzimmer. Vorsichtig durchsuchte ich die Taschen. Neben meinen beiden Hundertern fand ich noch einen zerknüllten Fünfziger, noch ein Kondomtütchen und einen Heimausweis. Sie hatte mich nicht angelogen, sie hieß tatsächlich Birgit und war vor zwei Monaten erst 15 geworden.
In der Jeansjacke entdeckte ich zwei Einweg-„Spritzbestecke“ und ein kleines Tütchen mit weißem Pulver. „Alles klar“, dachte ich. Das Girl tat mir leid, und ich beschloss ihr irgendwie zu helfen.
Ich legte alles zurück und schlief endlich seelig neben ihr ein. Früh morgens schreckte ich durch ein Geräusch hoch. Birgit war nicht mehr im Bett, auch ihre Sachen lagen nicht mehr davor. „Scheiße“, dachte ich, „jetzt hat sie dich garantiert beklaut und ist abgehauen.“
Dann hörte ich abermals ein Geräusch. Es war die Toilettenspülung. Beruhigt legte ich mich zurück. Es war Samstag, ich musste nicht zur Arbeit und konnte ausschlafen.
Nach einer Viertel Stunde kam Birgit schwankend ins Schlafzimmer. Sie war splitternackt und ich sah an ihrem Arm noch den Abdruck des Bandes, womit sie sich die Blutzufuhr abgeschnürt hatte. „Die kleine Schweinerein in deinem Bad mache ich gleich sauber“, lallte sie und legte sich neben mich und kuschelte sich an mich heran, bevor sie wieder einschlief.
Da lag ich nun mit einer splitternackten Schönheit im Arm, die meine Tochter sein könnte. „Egal“, dachte ich, und machte mich vorsichtig an ihren Titten zu schaffen. Leckte sie und saugte die Warzen heraus. Dabei glitt meine Hand zwischen ihre Beine. Sie war vom Pinkeln noch nass, daher hatte ich keine Lust sie dort zu küssen und ließ es beim Fingerspiel.
Rasch stand mir die Latte. Birgit kam wieder zu sich. „Möchtest du nochmal?“ fragte sie. „Blas‘ mir einen, so wie neulich im Auto“, verlangte ich. Schon machte sie sich über meinen Lümmel her und es dauerte gar nicht lange, da schoss ich ihr meine Ladung tief in den Mund. Dabei sah ich ihr zu, sah wie sie zwar das Gesicht verzog, als mein Sperma in ihrem Mund strömte, sie aber alles einfach runterschluckte, als sei es die normalste Sache der Welt.
Schmatzend ließ sie von meinem Prügel ab. „Küss mich“, forderte ich, denn ich wollte wissen, wie mein Sperma in einem Mädchenmund schmeckt. Schon kamen mir ihre mit weißem Saft verschmierten Lippen entgegen und bald verschmolzen unsere Münder zu dem geilsten Kuss, den ich bis da je hatte. Hemmungslos kam sie mit ihrer Zunge in meinen Mund, und ich täuschte mich nicht, sie transportierte die letzten Samenfäden, die sie noch nicht geschluckt hatte, zu mir zurück. Es schmeckte zwar komisch aber geil war’s!
Danach machte ich uns Frühstück, während sie irgendwelche Blutspuren im Bad reinigte.
„Hast du eigentlich gar keine Winterjacke oder festere Schuhe?“ fragte ich sie, als wir Toast kauten und deutete dabei auf die winterliche Schneelandschaft draußen. „Ich hab‘ nur das, was ich an habe“, deutete sie mir auf ihre Jeans, die kurze Jacke und das T-Shirt. „Und die Klamotten trage ich seitdem ich in Bremen abgehauen bin.“ „Einschließlich der Unterwäsche?“ wollte ich wissen. Sie nickte.
„Dann fahren wir beide gleich erst einmal einkaufen“, schlug ich vor, „frische Unterwäsche, eine Winterjacke, Winterschuhe, Pullover. Du holst dir ja den Tod weg bei dem Wetter.“ „Und wer soll das bezahlen?“ fragte sie. Ich wollte erst kontern und auf die 250 DM hinweisen, die ich bei ihr gesehen hatte, aber die brauchte sie bestimmt für ewas anderes. „Ich!“ antwortete ich.
Eine gute Stunde später verabschiedeten wir beide uns voneinander in der Fußgängerzone. Es hatte mich ein kleines Vermögen gekostet Birgit völlig neu einzukleiden und ihr noch eine Plastiktüte voll mit Ersatzunterwäsche, mehreren Socken, T-Shirts und einer weiteren Jeans dazu zu kaufen, aber ich fand es bitter nötig. Außerdem sah sie so wirklich gut aus, die langen Haare wehten unter der neuen Wintermütze hervor. Niemand würde sie für eine N*tte halten, so sauber und adrett wie sie nun gekleidet war.
Sie bedankte sich mit einem langen Kuss überschwenglich bei mir. So mancher Passant sah uns fragend an, wie so ein junges Mädchen und ein 20 Jahre älterer Typ wohl zusammen passten.
„Ich muss dich wieder sehen“, flüsterte ich. „Du weist ja, wo du mich findest“, raunte sie zurück, „Metroparkplatz.“ „Wenn du keine Bleibe hast, kannst du wieder zu mir kommen“, schlug ich vor. Sie schüttelte lächelnd den Kopf und verschwand in der Masse.
Ich verwarf den Gedanken ihr nachzugehen, um zu sehen, wo sie ihren Dealer traf. Sie würde es bemerken und was würde ich daraus gewinnen?
Mittag aß ich in der Stadt und legte nachmittags die Füße bei Fernsehen und Bier auf den Tisch. Dabei schwelgte ich in Erinnerungen an die vergangene Nacht. Draußen schneite es dicke Flocken und ich fragte mich, wo Birgit nun wohl unterkam.
Ich glaube, es war so gegen 16:00 Uhr, jedenfalls dämmerte es bereits, da klingelte es an meiner Haustür. „Sollte sie es etwa sein?“ schoss mir durch den Kopf. Ich rannte zur Tür. Tatsächlich, Birgit stand vor mir.
„Darf ich reinkommen?“ fragte sie mit vor Kälte bebender Stimme. Vor Verblüffung sprachlos ließ ich sie ein. „Möchtest du was heißes trinken?“ bot ich an, nachdem sie Jacke und Mütze an meine Gardrobe gehängt und die Winterschuhe darunter gestellt hatte. „Vielleicht einen heißen Tee mit Zitrone“, fuhr ich fort. „Und anschließend wieder ein heißes Bad“, erwiderte sie und rieb sich die Hände. „Na klar“, erlaubte ich. Während ich den Teekessel aufsetzte, hatte sie es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht.
Kurz darauf schlürften wir beide den kochend heißen Tee. „Du Chris?“, fragte Birgit nach einer Weile zögernd und sah mich prüfend über den Rand der Teetasse, die sie mit beiden Händen fest hielt an, „kann ich ’ne Weile bei dir einziehen?“ In meinen kühnsten Träumen hatte ich nicht gewagt, mir dass vorzustellen. Freude durchströmte meinen Körper. Aber auf der anderen Seite war ich mir auch des Risikos bewusst, was es bedeutete eine kleine als vermisst geltende Fixerin bei mir aufzunehmen.
„Was verstehst du unter einer Weile?“ wollte ich wissen. Sie zuckte mit den Schultern. „Bis das Wetter besser wird?“ schlug ich vor. „Zum Beispiel“, meinte sie. „Ich muss aber arbeiten“, wandte ich ein. „Kein Problem“, antwortete sie. „Ich meine“, sagte ich und nahm einen großen Schluck Tee, „ich möchte nicht, dass du tagsüber alleine in meiner Wohnung bist.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Ok“, stimmte sie zu.
Schweigend tranken wir den Tee. „Und deine Gegenleistung?“ erkundigte ich mich vorsichtig. „Na was schon?“, meinte sie, grinste frech und machte eine eindeutige Bewegung. „Du darfst jede Nacht mit mir schlafen. Ist das genug?“ Und wollte erst pokern und sie auf zweimal festnageln, aber das würde sich sicherlich ergeben und daher willigte ich ein.
„Möchtest du jetzt baden?“ schlug ich vor, als ich den Tisch abräumte. „Gerne“, antwortete sie und verschwand auch schon im Bad. Während ich die Teetassen spühlte hörte ich, wie sie sich Wasser in die Wanne einließ.
Ich hatte vergessen ihr Handtücher raus zu legen und ging daher mit einem dicken Badetuch usw. auf dem Arm ins Bad. Sie schrak zusammen, als ich eintrat. Sie hockte auf dem Boden und ließ schnell das Sp*itzenbesteck unter ihrer ausgezogenen Hose verschwinden.
„Ich wollte dir nur frische Tücher bringen“, erklärte ich mein unvermitteltes Eintreten. „Du kannst auch das Badeöl verwenden“, schlug ich ihr vor. Krampfhaft hielt sie ihre Sachen am Boden fest. „Das brauchst du nicht vor mir zu verstecken“, erklärte ich ihr, „wenn du möchtest gebe ich dir einen Topf und du kannst die Sachen auch mal mit kochendem Wasser desinfizieren. „Ich verwende nur Einweg-Sachen“, antwortete sie erleichtert und stand auf. Sie war „unten ohne“, ich hatte sie wohl gerade beim Ausziehen überrascht.
„Was möchtest du heute abend Essen?“, fragte ich weil ich überlegte ob ich den Pizza-Blitz wieder anrufen sollte. „Egal“, antwortete sie und zog sich ganz aus. „Oder wollen wir essen gehen?“ schlug ich vor. „Aber nicht hier im Stadtgebiet“, wandte sie ein. „Hast du Angst, dass du…“, ich zögerte einen Moment weil mir fast das Wort Freier über die Lippen gerutscht wäre, „… Bekannte triffst.“ Sie grinste und nickte, wir hatten uns verstanden.
Es gab eine Menge Lokale außerhalb von Oldenburg und während sie badetete guckte ich im Telefonbuch unter „Gaststätten“ und reservierte uns einen Tisch in einem netten Lokal in Bad Zwischenahn.
Sie badete ewig. „Ob sie sich vorher einen Druck gesetzt hat?“ fragte ich mich. Ich beschloss an die Tür zu klopfen. „Ja?“ kam von innen. „Darf ich reinkommen?“ fragte ich, da ich vermutete, dass sie wieder abgeschlossen hatte. „Du hast doch gerade auch nicht gefragt“, kam zur Antwort.
Lang ausgetreckt in Badeschaum gehüllt, der schon über den Wannenrand quoll und ihren Körper vor meinen Blicken verbarg, lag sie in meiner Wanne. „Ach ist das schön so zu baden“, seufzte sie. Ich erzählte ihr von dem reservierten Tisch. „Dann muss ich wohl langsam aufhören und mich anziehen, oder?“ Der Tisch war zu 20:00 Uhr bestellt, sie hatte noch genug Zeit und ich sagte es ihr. „Aber du möchtest mich sicherlich doch vorher noch f*cken?“ wandte sie ein.
„Naja“, gab ich zu, „schlecht wäre es nicht, wir können es aber auch auf später verschieben.“ „Gibt’s ja gar nicht“, meinte sie erstaunt, „meinetwegen.“
Ich räumte eine Schublade im Badezimmer frei und bot ihr an, sie könne ihr Sachen dort deponieren. Dankend nahm sie an.
Etwas später saßen wir bei Kerzenschein in dem Restaurant in Bad Zwischenahn und ließen es uns gut gehen. Anschließend spazierten wir noch etwas die Kurpromenade auf und ab.
„Hast du schon mal an Entzug gedacht?“ fragte ich sie im Gehen. „Und warum?“ erwiderte sie. Mir fiel keine Antwort ein. „Warum soll ich mir das Beste nehmen lassen, was ich habe?“ „Ist es denn so gut?“ wollte ich wissen. „Und wie gut das ist, wenn es nur nicht so teuer wäre.“
Schweigend gingen wir eine Weile weiter. Als ich meinen Arm um sie legte umarmte auch sie mich spontan. „Wie oft brauchst du es am Tag?“ fragte ich. „Ein oder zweimal, je nachdem.“ „Und heute?“ wollte ich wissen. „Erst nur heute morgen, bei dir im Bad. Ich wollte dann nach dem Baden, aber als du mir gesagt hast, dass wir essen gehen, wollte ich nicht so zugedröhnt neben dir rumlaufen.“ „Das war sehr nett von dir“, sagte ich und streichlte sie.
„Du bist ja auch nett zu mir.“ „Hör‘ mal“, sagte ich, blieb stehen und sah ihr tief in die Augen, „so lange du bei mir wohnst möchte ich nicht, dass du mit anderen Männern…“, ich vollendete den Satz nicht. „Gibst du mir denn die Hundert Mark für Stoff jeden Tag?“ „Oh Scheiße“, dachte ich, das konnte ich mir nicht leisten.
„Das hab‘ ich mir gedacht“, antwortete sie, nachdem ich ihr eröffnet hatte, dass das meine Finanzen nicht her gaben. „Einen Freier pro Tag brauche ich“, erklärte sie mir, „und wenn ich nach hause komme, kann ich ja immer erst baden, wenn’s dich stört.“ „Hatte sie nach hause gesagt?“ überlegte ich und willigte ein.
„Komisch“, meinte sie, „als wir wieder auf dem Rückweg zu meinem Auto waren, „manche Typen standen sogar darauf mich zu b*msen, wenn ein anderer gerade von mir runter war.“ „Waaas?“ erwiderte ich ungläubig. „Ja, in meiner Kinderheimzeit gab es einen alten Knacker, der war bestimmt schon weit über 60 Jahre, dem stand er erst, wenn er meine frisch gebumste M*schi schlecken durfte. Er hat immer so einen Jungen mitgebracht. Der war höchstens 15. Der Knabe musste mich F*cken, natürlich ohne Gummi, und wenn er fertig war kam der Opa und hat alles geschleckt. Dabei hat er sich gewixt und hat mir dann seine zwei Tropfen auf den Bauch gespritzt, weil ich es nicht zugelassen habe, dass er seinen runzeligen alten S*hwanz in meine M*schi steckt. Und die zwei Tröpfchen hat er dann auch noch abgeleckt.“
„Brrr“, grunzte ich und ekelte mich ehrlich. Das war also eine der „Schweinerein“, die sie erwähnt hatte. „Ich dachte, du machst es nicht ohne Gummi?“ „Ja klar, aber was blieb mir da anderes übrig? Außerdem war ich die erste und einzige für den kleinen Boy. Ich musste ihm die ersten Male immer richtig helfen, damit er ihn steif und rein bekam. Der war total verklemmt und schüchtern.“ „War er denn auch ein Heimkind?“ wollte ich wissen. „Na logo!“ rief Birgit, „und als Opa nicht mehr kam hat er mich ein paar Mal bedrängt, ob ich nicht mit ihm poppen wollte. Was zahlst du? Habe ich ihn gefragt. Doch er hatte keine müde Mark. ‚Nen Zehner hat er mir geboten, da hab‘ ich ihm gesagt, er könne an den Zaun w*chsen.“
Ich musste lachen. Birgit erzählte das Ganze, als sei es die normalste Sache der Welt gewesen. Mittlerweile waren wir beim Wagen, eingestiegen und wieder auf dem Rückweg nach Oldenburg.
Die Neugierde packte mich. „Hast du es auch noch anderen ohne Gummi machen müssen?“ Birgit schüttelte den Kopf. „Klaro wollen alle ohne, aber außer meinem Vater und dem kleinen hat mir noch keiner seinen Saft reingespritzt. Schließlich nehme ich auch keine Pille! Das wäre noch die Panne schlechthin, oder?“ „Und was lief sonst noch so im Heim?“ bohrte ich weiter. „Frag‘ lieber nicht“, konstatierte sie, „ich hab‘ Typen kennen gelernt!“ „Kann ich mir vorstellen“, antwortete ich. „Ja?“ meinte sie und grinste mich frech an. „Einer, der sah mir immer beim P*ssen zu. Danach durfte ich mich nicht abtrocknen, weil er den P*ssgeruch beim F*cken riechen wollte.“ „Toll“, gab ich ironisch zu verstehen. „So’n anderer Opa stand drauf sich von mir bep*ssen zu lassen oder meine P*sse zu trinken.“ „Bäh“, entfuhr es mir. „Den sollte ich sogar ankacken, aber das hab‘ ich nicht gemacht.“ „Mahlzeit“, kommentierte ich.
„Willst du noch mehr hören?“ meinte sie frech. „Lieber nicht!“ rief ich aber sie fuhr unbeirrt fort. „Am schlimmsten waren die Opas, echt! Der eine bekam ihn nie steif genug für den Gummi. Dem musste ich immer einen B*asen. Was glaubst du, wie ich mich die ersten Male geekelt habe! Gekotzt hab‘ ich anschließend! Aber man gewöhnt sich an alles. Und so’n anderer Opa bekam ihn erst hoch, wenn ich mit dem Finger in seinem Arschl*ch die S*hwanzwurzel massiert habe. Das war auch ekelig. Überhaupt, diese A*schf*cker. Du glaubst gar nicht, wieviele Typen darauf stehen einem jungen Mädchen in den Arsch zu f*cken.“ „Hast du das auch gemacht?“ fragte ich ungläubig. „Dann und wann“, gab sie zu.
Zum Glück waren wir nun zu hause angekommen. „Und was möchtest du jetzt?“ fragte Birgit frech, als die Tür hinter uns zugefallen war. „Gemütlich ins Bett, kuscheln und dich dann durchf*cken“, gestand ich, denn ihre Erzählung hatte mich ganz schön aufgestachelt.
Wir gingen gemeinsam ins Bad und zogen uns aus. „Scheiße“, sagte Birgit auf einmal, „ich hab‘ keinen Präser mehr.“ Ich wollte erst fragen, wo denn der verblieben sei, den ich bei ihr am morgen noch gesehen hatte, konnte es mir aber denken, wofür er verbraucht worden war.
„Macht nichts“, sagte ich, wenn auch tatsächlich etwas enttäuscht, „dann bläst du mir halt einen, oder ekelt dich das zu sehr?“ „I-wo“, meinte sie, „die Zeiten sind vorbei und ich hab‘ schon viel schlechter schmeckendes Sperma geschluckt als deines.“
Was dann in meinem Bett folgte war emsiges schmusen, küssen, streicheln und w*chsen. Ich küsste die Nippel ihrer Brüste steif und leckte ihr süßes Vötzchen, bevor sie sich über meinen harten Prügel hermachte und mich leckte, saugte, lutschte, dass mir hören und sehen verging, bis ich schließlich meine aufgestaute Ladung in ihren Mund entließ.
„Siehst du“, sagte sie, nachdem sie mir mit spermavollem Mund einen intensiven Zungenkuss gegeben hatte, „du stehst auch drauf Sperma zu schlecken.“ „Ja, aber mein eigenes“, konterte ich. „Und wenn du nicht mehr genügend hättest, würdest du auch das eines kleinen Jungen nehmen“, stellte sie fest. Ich widersprach nicht.
Splitternackt eng aneinander geschmiegt schliefen wir ein. Diesmal schlief ich ruhiger. Erst am frühen morgen wachte ich auf und hörte, wie sich Birgit im Bad zu schaffen machte. Dabei hatte ich eine mords Morgenlatte stehen. Ich versuchte das Ganze mit ein paar entspannenden Übungen in den Griff zu bekommen, doch es gelang mir nicht. Mein Freudenspender stand schmerzend gerade.
Kurz darauf kam sie ins Bett zurück. Ich legte mich auf den Bauch, dass sie die Bescherung nicht sah und stellte mich schlafend. Mir war klar, dass sie sich wieder ihren Druck verpasst hatte.
Zugedröhnt schlief sie neben mir. Ich knipste das Licht an, schlug die Bettdecke zurück und besah mir den wunderschönen Mädchenkörper neben mir. Immer noch pochte und schmerzte mir die Morgenlatte. Ich krabbelte zwischen die Beine der Kleinen und begann ihre Futt zu liebkosen. Sie schmeckte nach Urin, was mich nicht wunderte. Ich überwandt meinen Ekel und ließ viel Speichel laufen, um den Geschmack zu neutralisieren.
Dann war ich so geil, dass mir alles egal war. Ich drehte die Kleine so auf die Seite, dass ihr Po zu mir wieß. Einen Moment dachte ich über die A*schf*ckerei nach, von der sie mir erzählt hatte, verwarf aber den Gedanken und setzte mein schmerzendes Schwert am Eingang ihrer Lustgrotte an. Ich wollte sie nur ein bischen pimpern und ihr dann meine Ladung auf den Po sp*itzen. Doch nachdem ich meine Latte mit Speichel eingeölt hatte und in sie glitt, war ich so geil, dass es mir schneller kam, als mir lieb war, und ich entgegen meines Vorsatzes alles in ihrer Möse ejakulierte.
Sie stöhnte dabei und reckte sich. Mein S*hwanz glitt heraus. Dabei verteilten sich meine letzten Spermatropfen auf ihrem Hinterteil. Erleichtert schlief ich wieder ein.
Klappern in der Küche weckte mich. Erschrocken sah ich zur Uhr und musste feststellen, dass es nach 10 Uhr war.
„Na, ausgeschlafen“, begrüßte sie mich, als ich splitternackt die Küche betrat. Sie war angezogen, hatte Kaffee gekocht und sich einen Toast gemacht. Dankend nahm ich einen Kaffee von ihr an. Hatte sie nicht bemerkt, dass ich sie gef*ckt und in ihr abgespritzt hatte?
Doch! Sie hatte es bemerkt. „Du Arschl*ch hast mich gef*ckt, als ich auf’m Tripp war“, fuhr sie mich plötzlich und unerwartet an. „Tut mir leid, ich konnte nicht anders“, gab ich zu. Den Saft hab‘ ich dir aber auf den Hintern gespritzt“, log ich. „Na klar“, erwiderte sie missmutig, „und ich bin der Kaiser von China.“
Schweigend kauten wir unseren Toast und nippten den kochend heißen Kaffee. „Tut mir echt leid, Birgit“, sagte ich und hatte in diesem Moment Angst, sie könne ausziehen, „kann ich das wieder gut machen?“ „Gib‘ mir ’nen Hunni, damit ich heute nicht anschaffen muss“, erwiderte sie barsch. Ich gehorchte.
Kurz darauf musste ich sie in die Stadt fahren. An einer verabredeten Stelle nahm ich sie wieder auf. „Was machen wir heute?“ fragte ich. „Deinen F*ck für heute hast du schon“, konterte sie keck. „Ich meine nicht, was wir im Bett machen, sondern, ob wir was unternehmen wollen?“ erklärte ich, denn schließlich war Sonntag.
„Schlag‘ ‚was vor“, forderte sie mich auf. Zwar lag draußen Schnee und es war bitter kalt, doch die Sonne schien und forderte geradezu Unternehmungen herraus. Nach einigem Hin- und her einigten wir uns auf einen nahegelegenen Tier- und Freizeitpark, der auch im Winter geöffnet hatte. Unterwegs kehrten wir noch in ein schickes Restaurant ein und aßen reichlich zu Mittag. Nachmittags verwöhnte ich Birgit mit Kaffee und Kuchen und als ich im Kopf die Summen addierte, die ich ihretwegen ausgab, wurde mir schon schwindelig.
Aber es war einfach wunderbar so ein nettes und schönes Mädchen an der Seite zu haben, sie in den Arm nehmen zu dürfen, wenn mir danach war, und an unbeobachteter Stelle einen flüchtigen Kuß zu ergatten. In meinen wildesten Phantasien sah ich sie schon für immer bei mir wohnen. Die Zeit bis zu ihrem 18 Geburtstag war absehbar, dann könnte sie offiziell in Erscheinung treten und das mit dem Entzug würden wir auch schon hinbekommen. So sehr abhängig erschien sie mir noch nicht, als dass das nicht zu schaffen sei.
Auf der Rückfahrt sprach ich sie auf den Entzug an. „Ey, das ist mein Leben, wenn es kaputt geht und das geht dich nichts an!“ fuhr sie mich burschikos an, als ich zu aufdringlich gefragt hatte. „Okay“, wandte ich ein, „geht mich nichts an. Aber wie wäre es, wenn du es einfach mal nur aller zwei Tage versuchst, statt jeden Tag.“ Überraschenderweise war sie einverstanden. Später wurde mir klar, dass sie es nur sagte, um Ruhe zu bekommen.
Zu hause folgte die übliche Badeprozedur und nach kurzem Fernsehabend und der Abmachung, wie es am morgen zugehen sollte, gingen wir schlafen.
Wie an den Tagen zuvor, lagen wir wieder nackt im Bett. Sie kuschelte sich an mich heran und streichelte vorsichtig meinen schlaffen Penis unter der Decke. „Ich dachte“, flüsterte ich während sich mein Lustzepter bereits aufrichtete, „ich hätte meinen F*ck für heute schon bekommen?“ „Soll ich aufhören?“ antwortete sie und bot mir ihren Mund zum Kuss.
„Du warst heute so nett zu mir“, sagte sie, als sich unsere Lippen und Zungen wieder trennten, „da hast du dir noch einen F*ck verdient.“ Dabei legte sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit. „Leck‘ mich“, forderte sie und ich gehorchte. Im Dunkeln unter der Decke ertastete ich mit meiner Zunge ihren süßen Schlitz und leckte auf und ab. Es schien ihr zu gefallen.
„Nimm‘ mich jetzt“, keuchte sie nach einer Weile. „Wir haben keine Kondome mehr“, wandte ich ein. „Hat dich das heute morgen gestört?“ wollte sie wissen. „Komm‘ schon“, fuhr sie ohne eine Antwort von mir abzuwarten fort. „Ich hab‘ eh spätestens übermorgen meine Periode, was soll da passieren?“
Kann „Mann“ einer solchen Einladung widerstehen? Langsam schob ich ihr mein voll erregtes Glied in den Schoß und genoss es in vollen Zügen sanft hin- und her zu gleiten. Wohlig stöhnend lag sie dabei unter mir. Ich hielt es nicht auf, als ich nach einigen Minuten merkte, wie sich meine Hoden auf den Ausstoß des Samens vorbereiteten und mir der Saft durch die Lenden stieg. Kräftig ließ ich tief in ihr meinen Saft heraus.
Minuten blieben wir noch zusammen, küssten uns, während mein Liebespfahl in ihr abschwoll und schließlich heraus glitt. Kurz darauf schliefen wir ein. Bis zum Klingeln des Weckers nahm ich nichts mehr wahr.
Birgit lag neben mir und rieb sich verschlafen die Augen. „Ist das tödlich so früh aufstehen“, protestierte sie als sie zur Uhr sah. Wir hatten abgemacht, dass ich sie auf dem Weg zur Arbeit in der Stadt aussetze und sie abends wieder zu mir kommen wolle. Und ich erinnerte sie an diese Abmachung.
Ich rasierte mich kurz, zog mich rasch an und machte Frühstück. Kurz darauf erschien sie am gedeckten Tisch. Ich musterte sie. Hatte sie sich einen „Druck“ gesetzt? Mir erschien es nicht so.
Die Arbeit fiel mir schwer. Zu sehr kreisten meine Gedanken um Birgit, die nun in der Stadt rumlief und sich am Ende anderen Männern hingab, um sich ihren Stoff kaufen zu können. Ja ich wurde richtig eifersüchtig auf diese anderen Kerle. Birgit hatte mir versprochen, es bei anderen nur mit Kondom zu tun. In der Mittagspause fuhr ich sogar zur Metro, was natürlich völliger Blödsinn war, denn es herrschte der reguläre Marktbetrieb, keine Spur von H*ren.
Abends in meiner Wohnung, ich räumte meine Einkäufe ein, um die sich nun wesentlich schneller verzehrenden Vorräte aufzufüllen, beschlich mich die Angst, Birgit könne am Ende nicht wieder kommen. Mit klopfendem Herzen sah ich in die Schublade, die ich ihr zur Verfügung gestellt hatte. Alle ihre Sachen, ja sogar ihr Heimausweis lagen dort. Das beruhigte mich. Ich drehte die Heizung voll auf und legte ihr frische Handtücher hin, sie wollte ja bestimmt baden, wenn sie käme.
Und schon klingelte es an meiner Tür. Sie begrüßte mich flüchtig und verschwand mit den Worten „bis nachher“ im Bad. Schneller als mir lieb war, denn eigentlich wollte ich fragen, was sie essen wollte. Daher klopfte ich nach einer Weile an der Tür: „Möchtest du, das ich was koche oder wollen wir essen gehen?“ „Warum kommst du nicht rein?“ hörte ich von innen.
„Na gut“, erwiderte ich und trat ein. Sie lag wieder unter einer dicken Schaumdecke in der Wanne. Ich setzte mich auf den Wannenrand. „Wie gut sind denn deine Kochkünste?“ wollte sie wissen. „Miserabel“, gab ich zu. Sie grinste. „Kannst du kochen?“ erkundigte ich mich einer spontanen Eingebung folgend sie als „Haushaltshilfe“ einzusetzen. „Na klar“, erwiderte sie und grinste noch breiter, „Spiegeleier, Bratwürstchen, Backofenpizza, Dosenravioli, …“ „Gut gut!“ unterbrach ich sie, „da befinden sich unsere Kochkünste auf einem Level.“
„Dann führ‘ mich aus!“ rief sie, „lass‘ uns essen gehen.“ Und ehe ich mich versah, zog sie so heftig an mir, dass ich mit einem großen Platscher zu ihr in die Wanne fiel. „Birgit!“ rief ich, musste aber über die Situation sofort lachen. „Kannst du auch nicht schwimmen?“ zog sie mich auf. Ich war pudelnass und kletterte aus der Wanne, um mich meiner Klamotten zu entledigen.
„Na warte!“ drohte ich ihr und warf als letztes die Unterhose in die Pfütze vor der Wanne. „Nein, nein!“ schrie sie kindsich, als ich wieder zu ihr in die Wanne kam. Und bald endete unser Gerangel in einer ziemlichen Überschwemmung…
Sie saß auf meinem Schoß, den Rücken zu meinem Gesicht gewandt und hüpfte auf meinem eingepflanten Liebesstab herum, was die Überschwemmung jedesmal um eine Welle bereicherte. Ich schloss die Augen und genoss. Und bald schon ergoss ich meine Liebesmilch in das warme Paradis zwischen ihren Beinen…
„Puh“, keuchte sie, als sie von mir abstieg. Dabei sah ich eine dünne Blutspur, die sich um meinen erschöpften S*hwanz im Wasser verteilte. „Ging wohl schon los“, kommentierte sie das rechtzeitige Einsetzen ihrer Periode. Wir ließen das Wasser ab und säuberten uns mit der Brause.
Ich rang ihr ab die Überschwemmung im Badezimmer aufzuwischen, anderenfalls ließe ich sie doch meine Kochkünste ausprobieren. „Oh nein das nicht!“ rief sie, „sag‘ mir schnell wo Feudel und Eimer sind.“
Ich war wirklich sehr gut gelaunt, als ich sie im Badezimmer immer noch nackt wischen sah und aus den gelben Seiten wieder ein hübsches Restaurant für uns aussuchte. Auf der Fahrt dorthin konnte ich es mir nicht verkneifen sie zu fragen, ob sie heute einen Druck genommen hätte. „Wollen wir was vereinbaren?“ fragte sie statt einer Antwort. „Und was?“ wollte ich wissen. „Du fragst nicht, was ich tagsüber mache, dafür bin ich abends besonders lieb zu dir und du darfst fortan immer ohne Gummi, wenn du möchtest.“ Ich willigte ein.
Es wurde ein besonders schöner ruhiger abend. Da es Montag war, waren wir fast alleine in dem Restaurant. Und es wurde sehr spät, als wir zu Bett gingen. Birgit hatte ziemlich viel Rotwein konsumiert. Lallend meinte sie, als sie in meinem Arm lag: „Wenn es sein muss fall noch mal über mich her, aber sieh‘ es mir nach, wenn ich dabei einschlafe.“ Ich lachte, gab ihr einen „Gute-Nacht-Kuss“ und verzichtete darauf noch einmal über sie herzufallen.
Nein, ich hatte wirklich keine Lust über sie herzufallen, zumal ich nicht so darauf stehe Frauen während ihrer Tage zu vögeln.
Während ich ihren gleichmäßigen Atemzügen lauschte, dachte ich nach. Es war Wahnsinn, was ich hier trieb. Bald würden meine Nachbarn etwas bemerken, wenn es nicht schon längst geschehen war und meine „Lebenshaltungskosten“ hatten meinen Etat schon weit überschritten. Aber ich wollte nicht mehr auf Birgit verzichten. Außerdem, was hätte ich tuen sollen? Sie bei der Kälte aussetzen?
Der Wecker riss uns wieder aus unseren Träumen. Bald waren wir auf dem Weg in die Stadt. „Hör‘ mal“, sagte ich kurz bevor ich Birgit aussteigen ließ, „jeden abend essen gehen kann ich mir nicht leisten. Vielleicht sollten wir zumindest auf einen Schnellimbiss umsteigen.“ „Oh schade“, wandte Birgit ein, „aber wenn alles klar geht lade ich dich heute zum Essen ein.“ „Wie?“ fragte ich verblüfft. „Wart’s ab“, meinte sie geheimnissvoll und stieg aus.
Erneut quälte ich mich durch den Arbeitstag, der kaum enden wollte. Erneut wiederholte sich die abendliche Prozedur: Heizung an, Handtücher, banges Warten. Aber bald klingelte es. „Ta-Ta!“ begrüßte Birgit mich und hielt mir ein Bündel Geldscheine unter die Nase, dass mir schwindelig wurde. „Lass‘ uns wieder in Bad Zwischenahn essen, da war es am schönsten“, fuhr sie fort und schlug den Weg ins Bad ein. „Und am teuersten“, wandte ich ein. „Egal“, konterte sie und zählte das Geld laut und legte jeden Schein in ihre Schublade. Es waren 350 DM.
„Wen hast du überfallen?“ fragte ich und formte Zeigefinger und Daumen zu einer Pistole. „Hast du unsere Abmachung vergessen?“ fragte sie und warf die Badezimmertür zu. Ich ließ sie in Ruhe. Ich wollte auch einer neuerlichen Überschwemmung aus dem Wege gehen.
Ich hatte mich auf dem Sofa in der Stube ausgestreckt, die Nachrichten eingeschaltet und musste wohl einen Augenblick eingenickt sein. Jedenfalls stand sie splitternackt vor mir und hatte mich mit einem sanften Kuss geweckt. „Möchtest du jetzt oder später?“ flüsterte sie. „Ich weiß nicht“, meinte ich zögernd den Blick auf das kleine blaue Bändchen, was sich zwischen ihren Schamlippen im Inneren ihres Körpers verlor, gerichtet. „Dann lass‘ uns erst ein bischen rumfahren und dann Essen gehen“, schlug sie vor und war schon wieder verschwunden, um sich anzuziehen.
Ein paar Stunden später saßen wir noch bei einem Eisbecher auf der verglasten Terrasse des Lokals, in dem wir gegessen hatten und genossen den Blick auf das Zwischenahner Meer. Außer uns war nur ein junges Paar anwesend, die aber kaum Notiz von uns nahmen, zu sehr waren sie mit sich selbst beschäftigt. Birgit hatte das Essen bezahlt. Das war mir peinlich, daher bestand ich darauf das Dessert auszugeben.
„Woher wußtest du schon heute morgen, dass du heute abend über soviel Geld verfügen würdest?“, brach ich abermals das Tabu. „War heute irgendwo Zahltag ?“ fügte ich scherzend an. „Willst du es wirklich wissen?“ fragte sie leise. Ich nickte. Sie rückte näher an mich heran. Das Geräusch des Stuhles ließ das andere Paar kurz zu uns herüber schauen. „Es passt aber nicht zum Essen“, warnte Birgit mich und schob sich ein besonders großes Stück Eis in den Mund um provozierend damit zu lutschen. „Ist mir egal, ich bin nicht empfindlich“, erwiderte ich und malte mir in meiner Phantasie eine ziemliche Schweinerei aus.
„Na gut, ich hab‘ dich gewarnt“, sagte sie und rückte noch mal dichter an mich heran. Fast berührten ihre Lippen mein Ohrläppchen, als sie zu flüstern begann: „Ich hab‘ da die Telefonnummer von so einem Typen, der steht drauf Mädchen während der Menstruation zu vögeln.“ Mir entwich ein erschreckter Laut, so dass das Paar nunmehr doch auf uns aufmerksam wurde. „Den hab‘ ich heute morgen angerufen. Das geht nur, wenn es so richtig schlimm ist, so richtig doll blutet“, fuhr sie fort und schien sich an meinem Ekel zu weiden. „Ganz heiß ist er da drauf. Er bestellt mich in seine Wohnung, zieht ein dickes Tuch auf sein Bett und dann brauche ich mich nur hinlegen. Den Rest macht er ganz alleine.“
Ich schluckte erst einmal. Was dieses Mädchen mir bisher schon an Abschaum sexueller Gelüste präsentierte hatte übertraf meine Phantasie bei weitem. „Wie ganz alleine?“ fragte ich lauter, als mir lieb war, denn irgendwie hatten wir es nun doch geschafft die Aufmerksamkeit des anderen Paares ganz auf uns zu ziehen. „Erst“, flüsterte Birgit leise weiter und dabei spürte ich ihre Hand plötzlich unter dem Tisch an meiner Hose, „erst küsst er mich. Also da unten meine ich.“ Ihre Hand hatte das, was sie suchte nunmehr im Griff. „Dann zieht er mir den Tampon heraus. Die sammelt er übrigens, genauso wie Höschen und sowas.“ Schweißperlen stehen mir auf der Stirn denn Birgit hatte meinen Reißverschluß geöffnet und langsam drang ihre Hand in meine Hose ein. „Dann muss ich ihm den Kondom drauf fummeln und er klettert über mich, um mich zu f*cken. Am liebsten ist ihm dabei, wenn das Blut so richtig schön spritzt.“ Obwohl es mich ekelte kam ich nicht umhin und ließ sie meinen voll erregeten S*hwanz aus der Hose holen. Ich hoffte nur, dass die Tischdecke genug verbarg.
„Zwischendurch zieht er ihn immer wieder raus, um sich an der roten Farbe des Kondoms zu weiden.“ Fachkundig wixte Birgits Hand mir unterm Tisch einen ab. „Natürlich bettelt er jedes mal, ich soll ihn ohne Gummi f*cken lassen, heute bot er mir sogar 500 Mark dafür. Aber weil ich weiß, dass ich nicht die einzige bin, die ihm diesen Luxus gestattet, lass‘ ich das natürlich nicht zu.“
Fest und regelmäßig wixte Birgit mich nun unter dem Tisch. Ich merkte, dass ich es nicht mehr lange halten konnte. Fiebrig fingerte ich nach einer Serviette auf dem Tisch, damit mir meine Ladung nicht die Hose versaute. Da passiert es! Einen kurzen Moment gab meine Ungeschicklichkeit den Blick auf Birgits Treiben unter dem Tisch frei. Ich sah in die geweiteten Augen der jungen Frau am Nachbartisch, bis die Decke wieder alles verbarg.
„Wenn’s ihm dann kommt“, flüstert Birgit unbeirrt weiter, „nimmt er das Kondom ab und wixt sich seine Ladung in den Blutfleck auf dem Bett. Dabei jammert er immer Sprüche wie ’schöner weißer Samen in rotem Blut‘ …“ Dabei kam es mir. Jetzt wo die am Nebentisch eh wußten, was los war, hielt ich mich nicht mehr zurück und keuchte laut auf, als der erste Samenschwall heftig unter die Tischplatte spritzte. Nach und nach füllte sich die Serviette, die ich im „Zielgebiet“ der einzelnen Samenspritzer liegen hatte, mit dem weißen Saft.
Birgit grinste mich breit und frech an. Es machte ihr Spaß mich in dieser Situation zu sehen, in der ich bemüht war diskret meinen pochenden S*hwanz zu verstauen und die Serviette irgendwie los zu werden. Und dass das Ganze unten den Augen des Paares am Nebentisch geschah, schien sie zusätzlich zu belustigen.
Ich sah zu, so schnell wie möglich weg zu kommen. Die großen Kulleraugen der jungen Frau am Nebentisch habe ich bis heute noch nicht vergessen. Und Birgit steckte ihr im Vorbeigehen noch die Zunge raus.
Als würden wir verfolgt, startete ich den Motor durch und raste davon.
„Das war aber hart an der Grenze“, mahnte ich. Birgit lachte. „Wieso, hat es dir etwa nicht gefallen?“ Nutzlos stritten wir eine Weile weiter.
„War das wahr?“ fragte ich, als wir im Bett lagen und ich das Licht gelöscht hatte. „Das mit dem Blutsbruder?“ meinte Birgit. „Blutsbruder ist gut“, erwiderte ich. „Ja, so nennen wir ihn“, antwortete sie. „Wir?“ meinte ich erstaunt. „Naja, ich sagte doch, ich bin nicht die einzige.“ „Und du kennst die anderen?“ erkundigte ich mich erstaunt. „Na klaro! Ja, das ist wahr. Es gibt welche, die lassen ihn ohne Gummi absp*itzen, aber das gibt es bei mir nicht.“ „Und er zahlt 350 DM dafür?“ „Hast du unsere Abmachung vergessen?“ unterbrach sie jäh meine Neugierde. So ließ sie mich mit der quälenden Frage alleine, ob sie sich das Geld heute alleine bei dem „Blutsbruder“ oder bei noch einem anderen Mann verdient hatte.
Der Rest der Woche lief nach dem sich nun eingespielten Schema ab. Morgens, auf dem Weg zur Arbeit setzte ich Birgit ab, abends kam sie nach hause, badete und je nach Lust und Geld aßen wir mehr oder weniger feudal. In punkto Sex beschränkte ich mich während ihrer Periode darauf von ihr geb*asen oder abgewixt zu werden.
Am Freitag morgen brachte mich die in strahlendes Weiß gehüllte Landschaft auf eine blendende Idee. Ich nutzte die Mittagspause und buchte rasch eine Wochenende im Schnee im Harz für mich und meine „Tochter“.
Birgit reagierte zunächst mit Zurückhaltung, als ich ihr die Buchungsbestätigung präsentierte. Schnell wurde mir klar, wo ihr Problem lag. Sie hatte nicht genügend „H“ auf Vorrat. „Meinst du nicht, dass du ein Wochenende ohne auskommst?“ wollte ich wissen. „Doch“, stimmte sie nach einer Weile heftig nickend zu. „Ich denke, ich schaffe es.“
Rasch packten wir ein paar Sachen, um am nächsten morgen in aller Frühe losfahren zu können. Bei Bier und Cola saßen wir nach der Pizza-Blitz-Lieferung Arm in Arm vor dem Fernseher. „Du bist so lieb zu mir“, flüsterte Birgit nach einer Weile und hauchte mir einen Kuss auf die Wange. „Du bist so anders, als alle anderen Männer.“ „Birgit“, sagte ich und holte tief Luft. „Wenn du aussteigen möchtest, helfe ich dir.“ „Und wie?“ wollte sie wissen. Ich dachte fieberhaft nach. Sollte ich mich wirklich darauf einlassen?
„Ich könnte dich bis zu deinem 18. Lebensjahr bei mir verstecken“, schlug ich vor und war über meinen eigenen Mut erschrocken, „danach könntest du dich selbst um Hilfe bemühen.“
Birgit sah mit glasigem Blick an dem Fernseher vorbei. „Aber ich soll entziehen?“ fragte sie leise. „Du weißt doch, wo du sonst endest“, erwiderte ich, „und ich wäre wirklich sehr traurig, wenn sie dich eines Tages in einer Holzkiste gelagert einbuddeln.“ „Dann würde wenigstens einer um mich weinen“, meinte sie und schlang ihre Arme um mich. „Und?“ wollte ich nun wissen. „Ich denk‘ drüber nach“, flüsterte sie.
„Ich denke“, wechselte sie abrupt das Thema, „wir sollten jetzt ins Bett gehen, damit wir morgen ausgeschlafen sind.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und bald darauf lagen wir Arm im Arm im Bett. Schnell waren unsere Hände in ein inniges Spiel verwickelt. „Nimm‘ mich jetzt“, forderte sie nach ein paar Minuten, „noch droht dir keine Gefahr, dass ich schwanger werde.“
Oh, wie ich es genoss diesen jungen Mädchenkörper unter mir zu haben. Ihre Votze war so herrlich heiß und eng, dabei aber samtweich und zärtlich. Ohne Hetze glitt ich langsam ein und aus mit meinem Liebeszepter. Dabei kam sie mir im selben Tempo mit ihrem Becken entgegen. Unsere Lust steigerte sich ganz langsam. Ich fragte mich, ob ihr leises Stöhnen echt war und sie es wirklich genoss, oder ob sie mir nur ein Schauspiel lieferte. Unter anderen Bedingungen wäre mir das wirklich egal gewesen, ich hatte schon junge Mädchen vergewaltigt und mich an ihren Schmerzschreien berauscht aber jetzt war alles anders. Ich war auf dem Weg mich in Birgit zu verlieben. Ein ganz neues Gefühl für mich!
Mit Macht überkam es mich dann. Stoß um Stoß pumpte ich meinen heißen Samen in ihr süßes L*ch und jedes Aufbäumen meines harten S*hwanzes quittierte sie mit einem leisen Lustschrei. Ich war völlig erschöpft, als ich auf ihr liegen blieb. Fast wäre ich in der Stellung eingeschlafen, als sie mich auf die Schulter tippte. „Du wirst mir zu schwer“, flüsterte sie und gab mir einen Kuss. Schnell war ich von ihr runter und nach einem weiteren Kuss schliefen wir ein.
Trotz der Winterreifen war die Autofahrt eine Qual. Immer wieder gerieten auf pure Glatteisflächen und in Staus, da vor uns einige Fahrer zu blöd waren, sich den Witterungsverhältnissen anzupassen. Nach Dreiviertel der Strecke brauchte ich eine Pause und fuhr auf einen völlig verschneiten Rastplatz.
Ich stieg aus und streckte mich. Tief sog ich die eiskalte aber klare Luft ein. Birgit war ebenfalls ausgestiegen. Fröstelnd rieb sie sich die Hände. „Hu‘ kalt hier“, meinte sie, „ich müsste mal aber ich trau mir nicht die Hose runter zu ziehen. Ich glaub‘ dann friert mir was ein.“ „Ja“, antwortet ich ihr, „wir Männer haben es da einfacher. Brauchen nur ein kleines Stückchen Penis aus der Hose zu halten.“
„Recht hast du“, erwiderte sie, grinste mich frech an und öffnete den Knopf ihrer Hose, „aber ich kann mir ja schlecht in die Hosen machen.“ Blitzschnell zog sie ihre Jeans samt Unterhose runter und kauerte sich dicht über den Boden. Ungeniert ließ sie mich zusehen, wie ihr kräftiger goldener Strahl in den weißen Schnee schoss und langsam eine dampfende gelbe Pfütze bildete. Ich glaube, sie hatte einen Liter in ihrer Blase, es wollte gar nicht aufhören.
Als sie die letzten Tröpfchen rausspritzte stöhnte sie fast wie bei einem Orgasmus. „Ah, das tat gut“, keuchte sie und zog sich die Hosen wieder hoch. Gebannt starrte ich auf den dampfenden gelben Fleck am Boden. „Mach‘ ihn noch größer“, flüsterte sie, trat an mich heran und strich mit der flachen Hand über meine Hose. „Wen?“ fragte ich verwirrt. „Den Fleck da am Boden“, flüsterte sie weiter, „p*ss‘ auch drauf. Wenn das ganze gleich ein anderer sieht wird er sich wundern, wer da so viel pinkeln konnte.“
Bei dem Gedanken daran musste ich lächeln und in der Tat drückte mich meine Blase schon ein wenig. „Was für Einfälle du hast“, kommentierte ich Birgits Vorschlag und zeigte dem kleinen Freund schon die große weite Welt. Kurz darauf entließ ich meinen Urin genauso ungeniert vor Birgits Blicken laufen, wie sie zuvor. Es entstand eine wirklich riesige dampfende gelbe Pfütze!
Wir malten uns in Gedanken aus, was die zufällig vorbeifahrenden Leute denken würden, wie sie spekulieren würden, wie jemand so viel Pippi machen könne usw. Gut gelaunt setzten wir trotz der widrigen Straßenverhältnisse unsere Fahrt fort.
Endlich erreichten wir unsere Pension im Hochharz, schleppten unsere Koffer aufs Zimmer und fielen total erschöpft auf das schöne große Doppelbett. Als wir wieder erwachten dämmerte es draußen und die Wirtin läutete zum Abendessen. Ich hatte Halbpension (Übernachtung mit Frühstück und Abendbrot) gebucht.
Es gab typische deutsche Küche, reichlich und lecker. Während des Essens kam die Wirtin kurz an unseren Tisch, fragte ob alles nach unseren Wünschen sei, wieß darauf hin, man könne das Doppelbett auch in zwei Einzelbetten trennen, wenn wir es wünschten und gab uns einen Anmeldebogen.
Während Birgit ihr obligatorisches Bad genoss füllte ich die Anmeldung aus. Herr Christian St. mit Tochter Birgit. Ich beschloss die Sache gleich hinter mich zu bringen und gab den Zettel sofort nach dem Ausfüllen ab.
„Und ihre Frau?“ erkundigte sich die Wirtin neugierig. „Ach“, erklärte ich und ließ einen tiefen Seufzer, „sie ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben. Reden sie bitte nicht in Birgits Gegenwart von ihr. Ich habe so wenig Zeit für das arme Kind, dass ich ihr zumindest diesen Kurzurlaub nicht mit Schmerz um den Verlust ihrer Mutter verderben möchte.“ Manchmal wunderte ich mich selbst über meine spontanen Ideen und wie gut ich lügen konnte. „Oh Sie Ärmster“, tröstend klopfte mir die fleischige Spülhand der Wirtin auf die Schulter, „wie schwer müssen sie es haben. Ist sie das einzige Kind?“ „Ja“, hauchte ich, „und sie wird ihrer Mutter immer ähnlicher.“ „Wenn ich irgend etwas für sie tun kann…“ „Ja“, unterbrach ich sie, „kommen sie bitte nicht auf das Thema.“
„Versprochen“, erwiderte sie, wandte sich ein wenig von mir ab und rief: „Horst!“ Aus einem Nebenraum erschien der Gastwirt. Ein Mann Mitte 40, deutlicher Bierbauchansatz, schüttere leicht angegraute Haare, Bart. „Was ist?“ fragte er unwirsch. „Das ist Herr St.“, erklärte die Gastwirtin ihrem Mann. „Er bewohnt mit seiner kleinen Tocher Zimmer 3. Sei besonders nett zu der kleinen und frage nicht nach ihrer Mami. Die hat sie nämlich letztes Jahr verloren.“
„Das tut mir leid“, entgegnete der Herbergsleiter doch es klang eher wie „das soll ich glauben?“ Jedenfalls schrillten in mir ein paar Alarmglocken, ich müsse mich vor diesem Menschen besonders in Acht nehmen.
Nachdem ich abermals beteuern musste, dass es uns an nichts auf dem Zimmer mangle und wir das Bett lieber zusammen stehen lassen wollten, war ich von der Neugierde der Wirtin entlassen.
„Wo warst du?“ fragte mich Birgit, die in ein dickes Badetuch gehüllt auf dem Bett saß und sich den Fernseher eingeschaltet hatte. Ich erklärte kurz, was vorgefallen war. „Puh, kannst du auftragen“, lobte sie mich. „Ich weiß nicht, ob das gut war“, erwiderte ich, „irgendwie kam mir der Herbergsvater etwas komisch vor. Wir müssen uns in Acht nehmen.“
Ich sollte Recht behalten!
Ich weiß nicht, wie der Mann namens Horst es bewerkstelligt hat. Heute glaube ich sogar, er hatte Möglichkeiten in die Zimmer seiner Herberge einzusehen, vielleicht war er ein Spanner. Jedenfalls hatte er schon am Sonntag geschnallt, dass Birgit und ich uns geliebt hatten. Und das nicht zu knapp!
Nicht nur, dass wir am ersten abend und vor dem aufstehen am nächsten morgen gevögelt hatten, dass ich schon Angst bekam, die Zimmernachbarn könnten etwas hören, nein Birgit zog mich sogar zu sich in die Umkleidekabine des Hallenbades, in dem wir den Samstag nachmittag verbracht hatten und blies mir dort die Latte nach allen Regeln der Kunst. „Ich konnte es nicht mehr mit ansehen wie du leidest“, erklärte sie mir am Ende und wischte sich die letzten Spermatropfen mit dem Handrücken von den Lippen, „all diese jungen Mädchen hier im Bad, ich hab‘ doch gesehen, wie spitz du wurdest.“
Und wie recht sie damit hatte!
Aber das irgend etwas nicht stimmte, bemerkte ich schon beim Abendbrot, als Horst uns mit sehr komischen Blicken taxierte.
„Dann leg ich mich halt auf den Bauch und stöhne ins Kissen, während du mich von hinten nimmst“, schlug Birgit mir vor. „Von hinten?“ zog ich sie auf. „Naja, ich meine…“, sie hielt inne und grinste mich frech an. „Willst du Sau mich in den Arsch f*cken?“ fragte sie plötzlich unverblümt. „Nein, natürlich nicht“, wehrte ich das Angebot ab und machte eine unterstützende Handbewegung. „Dann komm endlich ins Bett“, sagte sie und riss mich zu sich.
Knutschend lagen wir aufeinander. Trotz des nachmittaglichen Blaskonzertes wuchs ihr mein Schweif schon wieder in voller Länge entgegen. „Ich darf aber nicht wieder in dir absp*itzen“, keuchte ich zwischen zwei heißen Küssen hervor, „deine Regel ist zu lange her, ich möchte dir kein Kind machen.“ Birgits heiße Lippen trennten sich ganz von mir. „Dagegen weiß ich ‚was“, sagte sie vielversprechend und verließ das Bett.
Als ich sie in ihren Sachen kramschen hörte dachte ich, sie suche nach einem Kondom, aber weit gefehlt! Mit einer Flasche Gleitmittel in der Hand stellte sie sich splitternackt, wie sie war, breitbeinig vors Bett. Dann ließ sie einen großen Tropfen voll in ihre Handfläche laufen und verteilte dies breit zwischen ihren Beinen und in der Poritze. Langsam drehte sie sich um, streckte mir ihr zuckersüßes Hinterteil entgegen und ich sah, wie sie erst einen dann zwei gut geschmierte Finger in ihrem Arschl*ch versenkte.
Wie in Trance griff ich die mir dargebotene Gleitmittelflasche, fettete meine Finger ein wenig und schob sie dann ebenfalls in ihr Pol*ch. Es war heiß, unwahrscheinlich heiß und eng, viel enger als jede Möse, die ich bisher gefühlt hatte. Schon spürte ich ihre Finger, wie sie sich um mein total erregiertes Gleid schlossen und mit sanften auf- und ab Bewegungen einfetteten.
Wortlos brach sie das Spiel nach kurzer Zeit ab, kletterte auf’s Bett, legte sich auf den Bauch und hielt mir ihren Po entgegen. Einladend spreizte sie mit den Händen ihre Arschbacken, und dunkel öffnete sich der kleine Anus vor mir.
„Sei vorsichtig, ganz langsam“, ermahnte sie mich leise, als ich mein zu platzen drohendes Zepter an dem kleinen Löchlein ansetzte. Das passte niemals! Mein S*hwanz war viel zu dick für diese kleine Öffnung. „Nun musste du drücken“, forderte sie mich auf. Ich versuchte es. Aber es klaptte nicht. Ich ließ noch ein paar Tropfen Gleitmittel in ihre Poritze und auf meine Eichel fallen. Abermals versuchte ich es und unter einem a****lischen Aufschrei Birgits, den sie brav in das Kopfkissen gebrüllt hatte, flutschte mein Dicker in das super enge Gefängnis.
Es war Himmel und Hölle zugleich! Himmlisch eng und heiß und es tat höllisch weh. Mein S*hwanz brannte, wahrscheinlich war nicht nur Gleitmittel in meine Nille gekommen. Doch ich machte mir keine weiteren Gedanken, wie sauber sie nun dort war, denn die himmlische Geilheit dieses engen Löchleins siegte.
Vorsichtig schob ich hin- und her. Birgit keuchte bei jedem Stoß laut in das Kissen. „Tut es dir weh, Schatz?“ hörte ich mich fragen. „Nein, mach‘ weiter, aber beeil‘ dich, lange halte ich das nicht aus.“ Das brauchte sie nicht zweimal sagen. Ich steigerte mein Tempo nur ganz sachte und spürte schon, wie mich der dritte Samenerguss an diesem Tag überkam. Morgens in ihre süße Votze, nachmittags in ihren schlabbernden Mund und nun in ihr enges heißes Arschl*ch.
Schubweise pumpte ich mein Sperma in sie und sah es in Gedanken tief ins Innere ihres Darms, ihres Körpers laufen. Dann ließ ich erschöpft von ihr ab. Braun verschmiert zog ich meinen S*hwanz heraus. Woher die Farbe kam, war mir klar. Völlig k. o. fiel ich auf’s Bett. Birgit drehte sich zu mir. Ihr Kopf war hochrot, ihre Wangen glühten, ihre Augen tränten.
„Ich wollte dir nicht weh tun“, flüsterte ich und gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Das hast du nicht“, erwiderte sie. „Aber…“ „Es war ok für mich, ehrlich“, fiel sie mir ins Wort.
Abermals küsste ich sie. Mit einem erschrockenen Laut trennte sich unsere Lippen und ihr entwich ein Furtz, der es in sich hatte. Birgit wurde noch roter und verbarg ihr Gesicht sofort in den Kissen. Ich musste lachen. Vor allem als ich sah, dass mit dem Furtz auch ein kleiner Teil dessen, was ich in ihr gelassen hatte rausgekommen war. Dünne Spermafäden liefen ihre Pobacke herab.
Sie entschuldigte sich. „Das passiert mir immer danach“, gab sie kleinlaut zu. „Heißt dass, du hast noch mehr…“, ich zögerte etwas bevor ich das Wort aussprach, „… Kunden, die dich in den Arsch f*cken.“ Sie nickte stumm, immernoch mit hochrotem Kopf.
Ich ging ins Bad um mein bestes Stück gründlich zu säubern. Dabei überkam mich schon gewisser Ekel, doch letztendlich hatte es mir so gut gefallen, dass auf jeden Fall eine Wiederholung stattfinden musste.
Am nächsten Tag, dem Sonntag, fuhren wir Ski, Birgit stand zum ersten Mal in ihren Leben auf Brettern, wie sie mir erklärte und da wir nicht Risiko laufen wollten, dass sie sich die Knochen bricht, stiegen wir nachmittags aufs Rodeln um. Als ich sie alleine weiterrodeln ließ und mich schon mal auf den Weg zur Gastwirtschaft machte, passte mich der Wirt am Eingang ab.
„Wo ist denn ihre Tochter?“ fragte er und so wie er das Wort Tochter betonte war mir klar, dass er unser Spiel durchschaut hatte. „Sie rodelt noch etwas“, antwortete ich und versuchte so gelassen wie möglich zu bleiben. Der Wirt stellte sich mir in den Weg. „Ich werde das, was Sie tun zur Anzeige bringen“, raunte er mir gefährlich leise zu. „Bitte?“ ich spielte den Überraschten, obwohl mir klar war, dass es keinen Sinn machte.
„Die Kleine ist Minderjährig“, fuhr er immernoch so leise fort. „Ok!“ ich gab mich geschlagen, „was wollen Sie? Geld?“ Horst, ich erinnerte mich an diesen Namen, grinste mich breit an. „Geld“, wiederholte er im abfälligen Tonfall und machte eine wegwerfende Handbewegung, „ich will die Kleine.“
Das hatte ich mir schon gedacht. „Ich rede mit ihr“, bot ich an, um ihn erst einmal los zu werden. Er gab mir den Weg frei. „Aber nur ein einziges Mal und nur mit Schutz“, ermahnte ich leise. Er nickte stumm, breit grinsend.
Aufgekratzt kam Birgit vom Rodeln, fiel in meine Arme und begann zu erzählen, was sie erlebt hatte. Offensichtlich hatte es ihr gut getan mit Gleichaltrigen zu spielen, um so schwerer fiel mir, was ich ihr nun zu sagen hatte.
„Und wenn wir einfach abhauen?“ schlug sie vor, nachdem ich ihr den Schlamassel eröffnet hatte. „Geht nicht“, antwortete ich resigniert, „er hat doch meinen Ausweis gehabt, er weiß meinen Namen und wo ich wohne.“ „Scheiße!“ rief Birgit und putzte sich eine Träne aus dem Gesicht. Dann begann sie wild zu nicken. „Ist okay“, rief sie dabei, „ist okay, sag‘ ihm, er soll kommen.“
Schweigend verließ ich unser Zimmer. Unter erwartete mich der Wirt bereits. „Sie können raufgehen“, deutete ich ihm und hätte ihn am liebsten erwürgt. „Wenn Sie grob zu ihr sind…“, drohte ich und packte ihn an den Arm. „Ich mach‘ sie Ihnen schon nicht kaputt“, erwiderte er frech und ließ mich stehen.
Mir kam es zwar wie eine Ewigkeit vor, doch nach nur 15 Minuten kam er die Treppe wieder herunter. Wortlos ging er an mir vorbei.
Ich hastete nach oben und rannte in unser Zimmer. „Hier bin ich“, hörte ich Birgits Stimme leise aus dem Bad, nachdem die Tür hinter mir zugefallen war.
Unter einer dicken Schaumdecke versteckt lag sie lang ausgestreckt in der Wanne. „War es schlimm?“ fragte ich kleinlaut. Sachte schüttelte Birgit den Kopf. „Nicht schlimmer als sonst“, meinte sie und tauchte unter.
Ich ärgerte mich, ich hasste den Typen! Klar wusste ich, was Birgit sonst tagsüber in der Stadt trieb, wie sie sich ihr Geld verdiente. Aber das waren gesichtslose Unbekannte für mich, bestenfalls wert abends kurz über sie zu spotten. Diesmal war es anders! Dieser Horst hatte meine Birgit gevögelt, ich war eifersüchtig.
Birgit spielte zwar die Gelassene, aber ich merkte, dass dieses Erlebnis nicht spurlos an ihr vorüber gegangen war. Die ausgelassene Fröhlichkeit unseres Kurzurlaubes war beendet. So riesten wir am Montag morgen ab, ohne noch einmal miteinander geschlafen zu haben.
Erst abends befreite sie mich in gewohnter Weise von meinem Samenstau. Das es mein letzter Samenerguss in diesem jungen netten Mädchen sein sollte, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar. Erst als sie am Dienstag abend überfällig war und ich in die ausgeräumte Schublade im Bad schaute, wurde mir klar, dass sie mich verlassen hatte.
Ich nahm mir den Mittwoch frei und lief mehr oder weniger planlos durch die ganze Stadt. Fielen mir Mädchen auf, fragte ich sie nach Birgit. Keine kannte sie oder wollte sie kennen. Statt dessen bekam ich das eine oder andere deutliche Angebot, doch ich hatte keine Lust.
Ich hoffte an diesem Mittwoch, genauso wie am folgenden Donnerstag und jeden abend in den nächsten Wochen auf das Türklingeln. Doch vergeblich. Ich habe Birgit nie wieder gesehen.

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