Das Seniorenheim

Veröffentlicht am 9. Oktober 2021
4.4
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Mein Name ist Katrin. Ich habe vor kurzem meine Ausbildung zur Altenpflegerin abgeschlossen und bin mit meinen 23 Jahren die jüngste im Team. Etwas klein gewachsen (1,63 Meter) habe ich manchmal etwas Probleme die älteren Männer aus dem Bett zu manövrieren, aber nun gut. Es war klar, dass der Job nicht ganz einfach werden würde. Wie sagte meine Mutter schon so schön – meine Wahl, meine Bürden. Trotz meiner Größe bin ich relativ gut gewachsen. Ich schwimme bereits, seit ich neun bin, was mir neben einer guten Figur auch einen festen (und laut Aussage meiner Exfreunde) sexy Po beschert hat. Gene sind bekanntlich alles und da meine Mutter bereits gut ausgestattet ist, darf ich feste 80B Brüste mein Eigen nennen. Leider hat sich mein Freund vor einem halben Jahr von mir getrennt – die Arbeit ist eben anstrengend, so dass abends kaum Zeit blieb.
Meine Wohnung liegt nicht weit vom Altersheim entfernt. Zehn Minuten Fußweg sorgen dafür, dass ich in meiner Freizeit nicht allzu vielen „Gästen“ begegne, es aber trotzdem dicht zur Arbeit habe.
Der Tag fing wie jeder andere an. Ich hatte die Frühschicht abbekommen, was bedeutete, um vier Uhr aufstehen und Dienst bis zwölf Uhr. Nun gut – meine Wahl, meine Bürde :). An diesem Morgen war ich aber gut gelaunt. Die Nacht hatte mir einen geilen Traum beschert, der mit einem heftigen Orgasmus endete – eine Minute bevor der Wecker klingelte. Danke, dass Frauen solche Träume bis zu Ende träumen dürfen.
Schwer atmend lag ich im Bett und genoss das wohlige Gefühl in meiner Spalte. Versonnen zog ich mit meinem Finger durch die leicht geschwollenen Schamlippen. ‚Gott war ich feucht‘, dachte ich, während mein Saft noch zwischen die Pobacken lief. ‚Muss ich auch noch duschen‘, aber das würde mir helfen, auch den Rest der Müdkeit zu vertreiben. Das Wasser prasselte warm auf meinen Körper während ich mich langsam einseifte. Meine Hände glitten langsam meinem Körper entlang und beim Besuch meiner Brüste spürte ich, dass meine Nippel schon wieder hart wurden. Langsam begann ich meine Brüste zu kneten und in meine Brustwarzen zu kneifen. Ich liebte diesen kurzen Schmerz, gefolgt von einem Schauer der Erregung. ‚Genug‘, dachte ich mir. ‚Die Arbeit wartet.‘ Mit einem Seufzen musste ich von mir ablassen und rasierte noch schnell meine kleine Möse. Die schon wieder leicht geschwollenen Schamlippen machten es nicht leicht und jagten beim jeder Berührung kleine Blitze in meinen Unterleib. ‚Damit, aber es ist zu spät.‘ Seufzend abtrocknen, schnell in meinen Slip gesprungen, da die Uhr scheinbar immer zwei Sekunden auf einmal nahm. Beim Blick in meinen Schrank bekam ich auch schon den nächsten Schreck. Ich hatte vergessen zu waschen! ‚Mist, kein Sport-BH mehr da.‘ Nur noch meine schwarze Büstenhebe lag im Fach. ‚Na gut, wird schon schief gehen. Bei der Morgenschicht achtet da eh keiner drauf. Die Arbeitskleidung ist ja etwas dicker‘. Slip wieder aus, Büstenhebe angezogen und den passenden Slip. ‚Schwarze Spitze und Büstenhebe. Wenn ich mir jetzt noch einen Eimer Wasser über den Kopf gieße, bekommt die Hälfte unserer vorwiegend männlichen Gäste gleich einen Herzinfarkt‘, dachte ich mir lachend, als ich mein weißes Shirt überzog. Meine Nippel standen immer noch, so dass sie sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Durch das Bustier wurden meine Brüste auch noch etwas angehoben. Mein lieber Schwan, so wirkten sie noch größer – und geiler. Und zack, schoss der nächste Blitz in meinen Schoß. Mir entrang ein Stöhnen. ‚Ich hoffe, das legt sich schnell‘, hoffte ich. ‚Mein Dildo würde heute Abend einiges zu tun haben.‘
Ein letztes Seufzen und raus zur Tür.
Der Sommer kam früh in diesem Jahr; der April bescherte uns schon wohlige 18 Grad, die auch schon morgens zu spüren waren. Und ich hatte auch noch meine dicke Jacke angezogen. Nach kurzer Zeit wurde mir schon warm, so dass ich meine Jacke über den Arm trug. Meine Brüste wippten sanft unter dem Shirt und meine Brustwarzen rieben bei jedem Schritt am Stoff. Ich wurde wieder leicht geil und meine Nippel stachen deutlich unter dem Shirt hervor. ‚Gott sei dank ist so früh noch keiner unterwegs‘, dachte ich noch beim Weg durch den kleinen Park und schloss verträumt die Augen.
Ein Jogger bog um die Ecke. ‚So früh und schon so fleißig‘, flossen meine Gedanken etwas träge dahin. Er trug eine Radlerhose unter der sich deutlich eine ziemlich große Beule abzeichnete. Mein Blick lag auf seinem S*hwanz und ich stellte mir vor, wie dieser Riemen mich langsam pfählte. Seine Blicke waren starr auf mein T-Shirt gerichtete. Kein Wunder – noch etwas steifer und meine Brustwarzen würden den Stoff durchstechen. Oh Gott, ich wurde mit jedem Schritt geiler und ich spürte schon wieder Feuchtigkeit in meine Möse. Als er auf gleicher Höhe war, konnte man seine Gedanken lesen wie ein Buch. Er wollte vögeln, mich durchziehen und seine Sperma in mich pumpen. Okay, vielleicht waren das auch eher meine Gedanken, aber sie sorgten dafür, dass meine Nässe noch zunahm. Endlich war er vorbei. Ich bedauerte die frühe Morgenstunde und die gesellschaftlichen Vorschriften. Konnte er mich nicht einfach ins Gebüsch ziehen und mich durchvögeln? Oder direkt auf dem Weg. Vielleicht kommt noch ein zweiter und … ‚SCHLUSS! Ich muss zur Arbeit und mit einer pitschnassen Möse würde das bei weißen Arbeitshosen so ziemlich unmöglich werden …‘
Während ich mich gedanklich geißelte, hörte ich ein Rumpeln hinter mir. Ich drehte mich um und sah gerade noch, wie der Jogger sich wieder aufrichtete und seinen S*hwanz haltend weiterlief. Naja humpelte. Der halb hohe Pfosten am Anfang des Weges war schon so manchem Läufer zum Verhängnis geworden. Ich grinste, was half, das Kribbeln im Unterleib zu vergessen.
Auf der Arbeit angekommen verlief alles nach Schema F. Die Routine machte den täglichen Ablauf einfach. Kurze Kontrolle der Zimmer. Vorbesprechung, Übergabe von der Nachtschwester etc. pp.
„Kerstin ist krank. Du musst die Frühschicht alleine wuppen“, sagte Carole, die Nachtschwester.
„Kein Problem. Es sind eh nur die Hälfte der Zimmer belegt“, erwiderte ich. Das war wirklich kein Problem, da wir sehr ruhige Gäste hatten, die kaum bettlägrig waren und sich weitestgehend selbst beschäftigten. Keine kritischen Fälle also.
Noch war es ruhig, aber bald würde der morgendliche Ablauf beginnen. Frühstück und waschen. Anders als in anderen Einrichtungen begann der Tag bei uns nicht mit einem kalten Lappen. Da legten wir Wert drauf und unsere Gäste quitierten das mit Freude.
Bei der Übergabe wies mich Carola noch auf einen Neuzugang am Tag davor hin. Ich hatte frei, so dass ich den neuen Gast noch nicht begrüßen konnte.
„Zimmer 206 ganz hinten rechts.“
„Ich weiß, wo Zimmer 206 liegt Carola“, antwortete ich mit einem Schmunzeln.
„Ich vergaß. Du bist ja schon ein alter Hase“, erwiderte sie lachend. „Ich bin dann weg“, sagte sie noch und war aus der Tür. Sieben Uhr kam schnell und die Frühstücksrunde begann. Bei Zimmer 206 angelangt, war ich etwas neugierig. In der Akte stand, dass sein Name Erwin sei und dass keine Einschränkungen vorhanden seien. Mit gerade mal 69 Jahren war er eigentlich ziemlich jung, aber seine Frau war vor einem Jahr gestorben und den Hof, den er bewirtschaftete, konnte er alleine nicht mehr halten. Seine Kinder hatten dafür gesorgt, dass er in unsere Einrichtung kam. ‚Angenehmer Gast, aber anzüglich den weiblichen Mitarbeitern gegenüber‘ stand in der Akte. Ein Hinternzwicker also, aber seit ich Single war, fand ich sogar das manchmal sehr anregend. Welche Frau freut sich nicht, wenn sie begehrt wird – auch von den älteren Semestern.
Ich öffnete leise die Tür, stellte aber zu meinem Bedauern fest, dass noch alles dunkel war und regelmäßige Atemzüge das Zimmer erfüllten. Ich stellte leise das Frühstückstablett ab und machte die Nachtlampe an. ‚Hui‘, dachte ich. Die Arbeit hatte einige Furchen in sein Gesicht gegraben, aber insgesamt hatte er was von Sean Connery. Ich schmunzelte und ging wieder an meine Arbeit. In einer Stunde war Morgentoilette angesagt, was ich noch vorbereiten musste. Wie schon gesagt, unsere Gäste waren noch ziemlich rüstig, so dass mir Ente und Schieber erspart wurden. Nach Hygienevorschrift mussten aber alle vom Personal gewaschen werden.
Wieder stand ich vor Zimmer 206. Nun musste ich ihn ja wecken und ich freute mich auf die ersten Worte mit dem neuen Gast.
„Guten Morgen. Es ist Zeit für die Morgentoilette“, sagte ich freundlich und betrat das Zimmer. „Mein Name ist Katrin. Ich bin eine der Pflegerinnen und wir werden uns zukünftig öfter sehen“, fuhr ich fort und betrat den Wohnraum. Erwin saß auf der Bettkante und schien gerade das Frühstück beendet zu haben.
„Guten Morgen. Ermin Koslick ist der Name“, waren die ersten Worte. Der tiefe Bass in seiner Stimme wurde von einem sehr energischen Unterton begleitet. ‚Fast schon befehlend‘, dachte ich mir, doch er fuhr bereits fort. „Hmm, wenn ich gewusst hätte, dass hier solche heißen Schwestern rumlaufen, hätte ich mich mit 30 ins Heim einweisen lassen.“ Ich wurde rot. So offensiv hatte mich hier noch niemand angeredet. Einerseits hätte ich scharf etwas erwidern sollen, aber andererseits fühlte ich mich geschmeichelt.
„Danke schön“, konnte ich nur wie ein verlegenes Mädchen erwidern. „Aber nun geht’s wieder zum Tagesablauf über.“
Mit einem anzüglichen Grinsen erwiderte er: „Waschen oder? Erst wollte ich protestieren, aber nun …“, ließ er das Ende des Satzes offen.
„Wenn sie mich ins Bad begleiten würden?“, fragte ich und er stand auf. Er war groß gewachsen, sicherlich 1,90m, was mich etwas einschüchterte. ‚Kleines Mädchen wäscht großen Mann. Könnte auch eine Soap werden‘, dachte ich belustigt, um mich etwas zu beruhigen. Man sah ihm an, dass er sein Leben auf einem Hof verbracht hatte. Die Arme waren sehr kräftig. Einen Schauer bekam ich bei seinen Händen! Sie waren riesig und schienen harte Arbeit gewöhnt zu sein. Auch hatte er nur einen kleinen Bauch, anders als andere Gäste bei uns, die schon ausladender waren. Wieder dachte ich mir: ‚Eigentlich noch zu fit für ein Altersheim. In seiner Jugend war er bestimmt ein gefragter Mann.‘
„Wo bleiben Sie denn? Mir wird nicht wärmer!“, schallte es aus dem Bad. Oh Gott, ich hatte etwas geträumt. Er war schon im Bad und herrschte mich jetzt so an. Normalerweise hätte es auch hier eine scharfe Erwiderung von mir gegeben. Den Claim abstecken, nannte das unsere Chefin, denn Respekt war ein wichtige Faktor – auch in der Altenpflege. Bei Erwin jedoch sagte ich nichts, sondern beeilte mich, ins Bad zu kommen. ‚Warum bist du so nervös?‘, ärgerte ich mich. Das war ein Gast wie jeder andere und der erste Eindruck ist der wichtigste. Naja. Da hatte ich mich bisher nicht mit Ruhm bekleckert.
Im Bad stand Erwin vor dem Spiegel und hatte schon begonnen, sich mit Rasierschaum einzuschäumen.
„Brauchen Sie Hilfe?“, fragte ich.
„Das schaffe ich noch alleine. Mach das Bett!“
Schon wieder dieser Ton. Und warum war er jetzt auf das Du gewechselt?
„Vielleicht geht das auch etwas freundlicher?“, fragte ich bestimmt.
Er blickte mich durchdringend an. Mit seinem eingeschäumten Gesicht hätte er eigentlich lächerlich aussehen sollen, aber das gesamte Gegenteil war der Fall.
„Nein!“, war alles, was ich zu hören bekam.
Erstaunt beobachtete ich mich selbst, wie ich mich umdrehte und zum Bett ging. ‚Verdammt! das kann doch wohl nicht war sein.‘ Ich war, wie vor den Kopf gestoßen. Nachdem ich das Bett gemacht hatte, ging ich wieder ins Bad. Das komische Gefühl der Unterlegenheit blieb. ‚Ich bin froh, wenn ich hier wieder raus bin!‘, dachte ich.
„Was kommt jetzt?“, fragte mich Erwin.
Der Ton war wieder etwas weicher, stellte ich erleichtert fest.
‚Vielleicht ein Morgenmuffel‘, dachte ich mir während ich laut sagte: „Duschen und waschen.“
Ein breites Grinsen erschien auf seinen Lippen.
„Und sie waschen mich?“
Ein Blitzen in seinen Augen sprach mehr als tausend Worte.
Ich wurde wieder nervös und brachte nur ein: „Vorschrift!“, heraus.
‚Wieder seeeehr überzeugend Katrin.‘ Selbst meine innere Stimme schien mich zu belächeln.
„Sie müssen sich ausziehen und zunächst nass machen. Ich muss sie dann einschäumen. Da sie neu sind, ist das notwendig“, sagte, nein stammelte ich und versuchte die Betonung auf das MUSS zu legen. Das ging aber ziemlich daneben.
„Du wäscht mich? Möchtest du vielleicht mit unter die Dusche?“
Jetzt ging er zu weit. Zorn flammte in mir auf – und zwar so effektiv wie Stroh mit Feuerzeugbenzin … laut kam da nur ein: „Nein!“, von mir. Das war also meine Interpretation von Zorn …
„Wir werden sehen.“
‚Wie bitte???‘, dachte ich mir, aber er drehte mir schon den breiten Rücken zu und begann sich auszuziehen. Während ich mich noch fragte, was ich hier eigentlich tat, zog er bereits seine Schlafanzughose herunter und trat in die Dusche. ‚Oh Gott, was ist denn dass???‘ Während er in die Dusche trat, fiel mein Blick auf seinen Hintern beziehungsweise auf das, was zwischen seinen Beine kurz zu sehen war. Zwei riesige Eier hingen da in einem großen Hodensack. Das hatte ich noch nicht gesehen! Sicherlich wurde im Alter alles etwas größer, aber solche Riesen hatte ich noch nicht gesehen. Dann stand Erwin in der Dusche und begann sich abzuduschen. Ich war noch wie paralysiert. Ungewollt tauchte ein Bild vor mir auf, wie diese riesen Dinger gegen meine Schamlippen schlugen. Ich konnte es plötzlich fast spüren, wie sie rhythmisch gegen meine Möse und gegen meinen Hintern klatschten. Mir wurde heiß. Da war es wieder das Kribbeln von heute Morgen. ‚Oh Gott. Der Mann ist 69 und du wirst geil beim Anblick seiner Eier! Woran lag das?‘. Die Antwort konnte ich mir fast sofort geben. Ein Jahr kein Freund und geil aus dem Haus gegangen.
„Na? Willst du nur schauen oder auch anfassen?“
Schon wieder geträumt, erschrak ich mich, während er lauernd fragte. Er stand noch mit dem Rücken zu mir, hatte aber den Blick über die Schulter zu mir gewandt. Er musste mich die ganze Zeit beobachtet haben, während ich ihm auf den Hintern starrte!
„Ähm, Entschuldigung. Waschen … muss ich natürlich.“
Das war ja jetzt der absolute Tiefpunkt meiner Würde. Ich stehe da, starre ihm auf den Hintern und dann kommt so ein nervöser Satz? Doch in dem Moment drehte sich Erwin um.
‚Was um Himmels Willen ist das???‘, fuhr es in meine Gedanken. Über seinem Sack hing ein S*hwanz, der seiner Eier würdig war. In einem leichten Winkel hingen da sicherlich 17 Zentimeter herunter. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Einer meiner Exfreunde hatte mir einmal stolz verkündet, dass sein S*hwanz 16,5 Zentimeter lang ist und er über dem Durchschnitt liege. Aber das, was ich sah, war die Krönung. Und er war noch schlaff! Wie würde dieser Riese wohl steif aussehen? Das Kribbeln in meinem Unterleib stieg rasend an. Oh Gott! Und den sollte ich jetzt waschen? Schon bei dem Gedanken daran spürte ich, wie meine Schamlippen wieder anschwollen. Es wurde warm und wärmer und plötzlich merkte ich einen ersten Tropfen aus meinem Innern fließen.
„Na gefällt Dir, was du siehst?“
Äh was??? Verdammt! Während ich wie ein Kaninchen vor der Schlange stand, hatte Erwin mich in aller Ruhe gemustert und sichtlich genossen, wie ich seinen Riesen bestaunt hatte. Das musste aufhören! Sofort! Hätte ich das am Morgen gewusst, hätte ich mich krank gemeldet und mich den ganzen Tag mit meinem Dildo verwöhnt. ‚Dann wäre mir dieser Anblick und das Ziehen in meinem Schoß erspart geblieben!‘
„Ich werde Sie jetzt waschen“, sagte ich mit fester Stimme. Den Blick starr auf das Duschbad gerichtet, ging ich zu ihm. Das Wasser hatte er mittlerweile abgestellt. Während ich zum Duschbad ging, rieben meine feuchten Lippen aneinander. Die Reibung sandte schon wieder leichte Schauer in meinen Unterleib. ‚So schaffe ich den Tag niemals‘, dachte ich mir, als ich das Duschbad nahm.
Ich begann, Erwin einzuseifen, den Rücken zuerst. Durch seine Größe musste ich ihn bitten, etwas in die Hocke zu gehen, da ich sonst seine Schultern nicht richtig erreichen konnte.
„So tief du möchtest.“
Schon wieder so eine Andeutung. Ich beschloss, diese zu übergehen, aus dem einfachen Grund, weil ich nicht wusste, was ich erwidern sollte. Meine Gedanken rasten und wie zwei Duellanten kämpften meine Geilheit und die Pflicht miteinander.
„Umdrehen bitte.“
Jetzt wurde es brenzlig für mich. Umdrehen bedeutete, wieder dieses riesige Gemächt vor Augen zu haben.
„Könnten Sie noch mal in die Hocke gehen bitte?“
Diesmal sagte Erwin nichts, sondern ließ sich in die Hocke sinken. Tiefer … und tiefer. Erschrocken dachte ich noch: ‚Wo will er hin? Was soll das?‘, als er schon vollständig in der Hocke saß. Sein Gesicht war plötzlich fast auf der Höhe meiner Spalte. Ich war wie gelähmt. Während er den direkten Blick auf die richtige Höhe hatte, stand ich einfach nur da. Den Schwamm in der rechten Hand starrte ich nach unten und sah seine Augen direkt auf meinen Schritt gerichtet.
„Da ist wohl jemand etwas geil bei meinem Anblick geworden. Das riecht herrlich nach deinem Saft.“
Ich traute meinen Ohren nicht. Das passierte alles nicht wirklich. Ich liege bestimmt noch in meinem Bett und hab den nächsten Sextraum. Und doch war es real!
„Bitte stehen Sie wieder auf und lassen Sie solche Bemerkungen. Das ist schon Belästigung!“
„Wieso?“, erwiderte Erwin. „Ich bin vom Duschen nass und wenn ich mich richtig erinnere, warst du nicht mit dabei …“
Jetzt war ich komplett perplex. Was meinte er?
Plötzlich schlug ein Blitz in meine Gedanken ein! ‚Oh Gott! Bitte lass nicht meine Nässe zu sehen sein!‘ Erschrocken prallte ich zurück und blickte an mir herunter. Ich dachte, ich bin nur etwas feucht geworden, aber ein Blick auf meine Hose zeigte mir – ich war klatschnass! Meine weiße Arbeitshose war wie durchgeweicht und man konnte deutlich meinen schwarzen Slip sehen!
„Wie ich sehe, spricht dein geiler Körper eine eindeutige Sprache“, hörte ich die tiefe Stimme von Erwin.
„Ich glaube, wir werden gleich eine Menge Spaß haben, mein kleine Stute.“
„Nein … ich … bitte … ich weiß nicht, wie das passieren konnte. Ich werde jetzt gehen und mich umziehen!“, stammelte ich, immer noch überfordert von der Situation.
„Und du willst dir das entgehen lassen?“
Ich hob den Blick und sah auf Erwin beziehungsweise auf das, was sich zwischen seinen Beinen getan hatte. Sein S*hwanz hing nicht mehr schlaff herunter, sondern stand fast rechtwinklig von seinem Körper ab. Und er war gewachsen. Jetzt hatte er eine Länge von sicherlich 18 Zentimeter und einen passenden Umfang von fünf oder sechs Zentimetern. Das gab es einfach nicht. Sicherlich gab es Dildos in dieser Größe, aber ich dachte immer, dass ist ein Extrem der Hersteller. Jetzt sah ich so ein Monster in Natura. Erwins Eier hingen dick und schwer darunter. Sein Hoden hatte sich etwas zusammengezogen, so dass die Eier nun deutlich hervortraten. Mein Blick hatte mich vorhin nicht getäuscht. Taubeneier definitiv!
„Na los. Schau ihn dir ruhig näher an!“
Ich hörte seine Stimme wie durch einen Nebel. Meine Möse lief bereits schon wieder wie ein Wasserfall, meine Brustwarzen waren steinhart und rieben am Stoff. Eine Welle Lust überspülte mich. Das, was ich am Morgen schon gespürt hatte, kam nun mit Macht zurück, doch mein Pflichtbewusstsein meldete sich noch einmal zurück: ‚Du arbeitest hier, das ist ein Gast und es ist verboten Katrin!‘ Jawohl, es geht nicht. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen und wollte mich abwenden und einfach gehen.
„Los! Auf die Knie, geiles Miststück!“
Der Befehlston in Erwins Stimme brach etwas in mir. Anstatt einfach zu gehen oder zu protestieren oder irgendwie zu reagieren, jagte mir seine Stimme eine Schauer über den Rücken. Erregung gepaart mit etwas Angst überfielen mich wie ein Welle, die am Ende in meinem Unterleib explodierte.
Langsam begann ich, auf die Knie zu sinken. Erwin machte einen Schritt auf mich zu, so dass sein wippender S*hwanz immer dichter kam. Ein letztes Mal wollte ich noch zurückweichen, doch ich stand bereits mit dem Rücken zur Wand.
Wieder im Befehlston ertönte Erwins Stimme: „Hör zu kleine S*hlampe. Ich werde dich f*cken. Jetzt. Und hier. Ich hatte seit Ewigkeiten nicht so eine junge und geile Stute und wie ich sehe, bist du schon ganz gierig auf meinen dicken S*hwanz.“
Ich konnte nichts mehr sagen. Ich starrte nur auf seinen Riemen, der jetzt fünfzehn Zentimeter vor meinem Gesicht stand. Die dicke rote Eichel war leicht entblößt und glänzte bereits vom Vorsaft.
„Los, macht den Mund auf!“, kam es wieder befehlend von oben.
„Nein … bitte … ich kann nicht …“
Aber da war Erwin S*hwanz bereits an meinen Lippen. Würziger Geruch nach Geilheit stieg mir in die Nase. Ein unbestimmtes Gemisch aus Feromonen und Moschus drang mir in die Nase und sorgte für einen neuerlichen Schwall an Lust.
Erwin nahm seinen S*hwanz in die Hand und begann, mir mit seiner Eichel über die Lippen zu streifen. Weich wie Seide zog er seinen Vorsaft über meine Lippen und schließlich weiter über meine Wangen. Er fing an, mein Gesicht zu benetzen, während ich regungslos und schwer atmend an der Wand seiner Dusche hockte. Ich ließ es einfach geschehen, der Duft seines Saftes machte mich vollkommen wahnsinnig und sorgte für immer neue Wellen der Lust. Immer weiter zog seine S*hwanz seine Kreise über mein Gesicht, bis ich vollkomen vom Vorsaft beschmiert war.
„Jetzt siehst du aus wie eine ordentlich F*cks*hlampe“, sagte Erwin heiser von oben.
Seine S*hwanz war mittlerweile wieder an meinen Lippen angekommen und drückte langsam in meinen Mund. Ich wollte diesen Riesen spüren! Das war der einzige Gedanke, der mich noch beseelte. Langsam öffnete ich meinen Mund und nahm seinen Eichel auf. Oh Gott, sie war riesig! Ich hatte Mühe, meinen Mund so weit aufzubekommen, aber Erwin drückte unerbittlich seinen S*hwanz zwischen meine Lippen. Ich begann zu saugen. Willenlos vor Lust wollte ich nur noch diesen riesigen Riemen spüren. Ein erstes Grunzen ertönte von oben.
„Jetzt werde ich deine kleine Mundvotze vögeln.“
Der Dirty Talk machte mich noch geiler. Ich wollte seine Mundvotze sein. Erwin sollte mich vögeln, ich wollte nur noch von ihm genommen werden. Meine Hand wanderte in meinen Schoß. Meine Spalte brannte und lief fast über. Ich wollte mir Erleichterung verschaffen.
„Wehe du fasst dich an, du kleine H*re.“
Erschrocken zog ich die Hand wieder weg und griff stattdessen nach dem S*hwanz in meinem Mund, um ihn langsam zu w*chsen.
„So ist’s brav du Miststück. W*chs ihn schön groß. Umso mehr Spaß wirst du später haben.“
Erwin begann rhythmisch in meinen Mund zu stoßen. Immer wieder drang er bis tief in meinen Rachen ein, so dass ich leicht würgen musste. Aber das machte mich nur noch geiler. Sollte er mich tief vögeln, ich genoss jeden Stoß von ihm.
„Ja das ist geil. Du bläst hervorragend, ich glaube, dass werde ich weiterempfehlen …“
Er fing an zu keuchen und mich immer schneller in den Mund zu stoßen. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass er in meinem Mund kommen will – und wurde mit einem neuerlichen Schwall geiler Gefühle belohnt. Sollte er kommen, ich wollte seinen Samen. Ich wollte ihn in meiner Kehle spüren, doch plötzlich zog er den S*hwanz aus meinem Mund und zog mich hoch.
„Los! Ich will dich nackt sehen. Wollen doch mal sehen, was ich mir da an Land gezogen habe.“
Er machte sich nicht die Mühe meinen Kittel auf zuknöpfen. Seine riesen Hände packten einfach meine Kragenaufschläge und mit einem Ruck riss er den Kittel samt T-Shirt einfach auf. Ich stöhnte. Diese grobe Behandlung war genau das, was meine Geilheit noch befeuerte.
„Du wolltest doch von mir gef*ckt werden. Warum sonst ziehst du zur Arbeit so ein Oberteil an?“
Sein Blick hing auf meinen Brüsten. Meine Nippel standen steil über der Kante aus Spitze meines Bustiers hervor.
„Geile Titten. Die will ich ganz sehen!“
Auch hier machte Erwin kurzen Prozess. Kurzerhand zerriss er das Bustier. Für einen kurzen Moment flackerte Bedauern in mir auf, aber dann spürte ich seinen Hände an meinen Nippeln und ich stöhnte auf. Langsam kreiste er mit seinen rauen Handtellern über meine Brustwarzen und sandte wieder Schauer über meinen ganzen Körper. Ich hatte Gänsehaut, war geil und wie von selbst wanderte mein Hand wieder an seinen S*hwanz und begann ihn zu w*chsen.
„Ah, ich sehe schon, du bist s*hwanzgeil. Mal sehen, ob du auch schon bereit für meinen Riemen bist!“
Seine linke Hand fing an, meine Brust fest zu kneten. Ich stöhnte und wand mich, gefangen zwischen Lust und Schmerz. Er zirbelte meine Brustwarzen und griff immer wieder fest zu, während seine rechte Hand über meinen Bauch zu meiner Spalte wanderte. Völlig automatisch spreizte ich meine Beine. Ich wollte endlich seine Berührung, endlich Erleichterung an meiner brennenden Möse. Seine Hand wanderte zu meinem Hosenbund. Die Hosen werden bei uns nur mit einer Schnürung gehalten. Ein kurzer Griff und die Schleife war offen. Die Hose rutschte von allein in meine Kniekehlen. Ich stand nur noch im Slip vor diesem 69 Jahre altem Mann.
„Deine Geilheit riecht bis hier oben“, sagte Erwin schon schwer atmend, „wollen doch mal sehen, wie feucht du bist.“
Das reißende Geräusch meinen Slips hatte ich noch Tage später in meinem Ohr. Wieder ließ die grobe Behandlung mich laut aufstöhnen. Ich war bereits nicht mehr in dieser Welt, sondern schwamm auf einem Ozean aus Geilheit. Langsam streichelte Erwin meine Oberschenkel, um meine Spalte.
„Na? Willst du meine Finger spüren. Willst du fühlen, wie ich dich mit meinen Fingern f*cke?“
„Oh Gott … jaaaa … los f*ck mich mit deinen Fingern … ich will dich spüren …“
Die Worte flossen wie in Trance aus mir heraus. Ich stand an der Schwelle zum Orgasmus und wollte endlich kommen. Mir war egal wie, ich wollte endlich etwas hartes in mir spüren. Plötzlich zog Erwin seine Finger direkt durch meine Spalte. Er streifte meinen Kitzler, was mich schier zum Wahnsinn trieb. Ich warf den Kopf nach rechts und links und versuchte in die Hocke zu gehen, um endlich seine Finger zu spüren. Er tat mir den Gefallen. Langsam wanderte er weiter zu meinem L*ch und versenkte mit einem Ruck zwei Finger in mir.
Ich schrie auf: „Aaaaaaahhhhhh … jaaaaaaaa … los f*ck mich mit deinen Fingern … Laß mich endlich kommen!!!“
Erwin fing an, mich rhythmisch zu f*cken. Laute schmatzende Geräusche drangen wie im Nebel zu mir, während mir mein Saft die Beine herunterlief.
„Jetzt werde ich dir zeigen, wie man f*ckt“.
Immer schneller stießen seine Finger in mich und ich spürte den ersten Orgasmus heranrollen.
„Den ersten bekommst du als Belohnung für deine Geilheit und dass du so leicht zu haben bist“, drang seine Stimme zu mir.
Kurz bevor ich endlich kommen konnte, fuhr Erwin mit dem Daumen über meine Perle und griff fest in meine Brust. Das war zuviel.
„OOOOOHAAAAAAA … OH MEIN GOTT …“, schrie ich nur noch und hatte den Orgasmus meines Lebens.
Ich sackte zusammen doch Erwins Hand nahm meinen Hintern auf wie ein Schale. Welle um Welle schoss mir in den Körper und ich wand mich wie im Fieber. Fest auf seiner Hand und mit der anderen Hand an meiner Brust, nagelte er mich an die Duschwand und hielt mich fest.
„Na du kleine H*re. Genossen? Jetzt bin ich aber dran!“
Keine Pause. Immer noch zuckend vor Lust, ließ mich Erwin langsam ab und überzeugte sich, dass ich stehen konnte. Er griff mich an der Hand und zog meinen willenlosen Körper zu seinem Bett.
„Hinlegen. Hintern an die Kante!“, befahl er.
Ich war wehrlos, schwach und hungrig. Dieser grobe Ton machte mich schon wieder geil, obwohl ich gerade erst gekommen war. Ich blickte ihn lüstern an und tat, wie er mir befahl. Völlig automatisch spreizte ich meine Beine und präsentierte ihm meine feucht glänzende Spalte. Er lächelte.
„Ja! Biete dich mir an wie eine geile Hündin. Jetzt werde ich dir meinen Riemen verpassen, du kleine H*re.“
Ich stöhne, fühlte mich plötzlich angehoben. Mein verklärter Blick zeigte mir Erwin mit der Fernbedienung für das Bett. Er fuhr mich in die richtige Höhe zum B*samen. Schon der Gedanke daran ließ mich wieder aufstöhnen und meine Hand wanderte zu meiner heißen Möse.
„Nicht anfassen habe ich gesagt. Deine Möse gehört jetzt mir!“
Die Bedeutung dieser Worte sollte ich erst später erfahren. Endlich war das Bett auf der richtigen Höhe, denn plötzlich spürte ich noch einmal Erwins Finger in meiner Spalte. Er zog sie gleich wieder raus und hielt mir die vor Mösensaft glänzenden Finger vor das Gesicht. Wie eine Ertrinkende nahm ich seine Finger auf und lutschte meinen Saft ab. Ich wurde immer geiler, der Geschmack meiner eigenen Spalte sorgte für weitere Hitze und neuen Saft in meinem Schoß. Erwin ließ mich eine Weile gewähren, dann spürte ich seine kühle Eichel an meinen Lippen. Schon diese Berührung ließ mich wieder schier wahnsinnig werden.
„Ja! Gib mir endlich deinen S*hwanz! Los f*ck mich, zieh mich durch, besorg’s mir!!!“, stöhnte ich.
„Wirst du meine kleine F*ckh*re sein? Ich werde es dir besorgen, wann immer ich will. Jederzeit! Du bist ab heute meine Stute!“, keuchte er mit drohendem Unterton.
„Ja, ich bin deine kleine S*hlampe. Mach mit mir, was du willst, aber f*ck mich endlich du Mistkerl!“
Endlich fing er an, seinen fetten Speer in mich zu drücken. Er drang durch meine dick geschwollenen Schamlippen. Ich stöhnte nur noch laut. Vor Schmerz, vor Lust, vor Geilheit. Seine riesige Eichel dehnte und weitete mich und endlich spürte ich die Reibung an meiner Mösenwand. Mein Kopf flog auf dem Bett herum, während ich wie von Sinnen meine Brüste knetete. Immer weiter drang er ein und ich hatte das Gefühl, ich würde bersten.
„Ja du geiles enges Stück. Eine 23-jährige ist herrlich eng für meinen Prügel. Jetzt werde ich dich zum Bersten bringen, du kleines F*ckstück.“
Ich konnte nichts mehr sagen. Sein Riese wanderte in mich. Ich hob meinen Kopf, wollte sehen, wie dieses riesige Stück Fleisch zwischen meinen Schenkeln verschwand. Dieser Anblick war zuviel. Der geaderte Prügel schien noch mal dicker geworden zu sein und schob sich Zentimeter für Zentimeter in mich. Gleichzeitig spürte ich die Bewegung in mir. Der nächste Orgasmus kam mir, als er noch fünf Zentimeter draußen waren. Ich spürte die Explosion, schrie und biss in das Kissen neben mir. Meine Beine zuckten in Erwins Händen und meine Möse krampfte sich um seinen S*hwanz. Plötzlich spürte ich extreme Nässe unter meinen Po.
„Oho, die Stute kann sogar sp*itzen“, hörte ich Erwin.
Ich hatte scheinbar einen feuchten Orgasmus und hatte meine Lust herausgespritzt. Oder versucht. Erwins Pfahl steckte wie ein Stopfen in mir. Langsam ebbte der Orgasmus ab und Erwin begann nun, mich mit langsamen Stößen zu f*cken. Ich blickte erneut zwischen meine Beine. Sein S*hwanz war immer noch nicht ganz verschwunden.
„Schieb ihn mir ganz rein, füll mich aus, mach mich richtig voll“, bettelte ich. „Ich will deine Eier an meinem Hintern spüren.“
„Gern, du kleines F*ckstück“, sagte er und begann wieder mit mehr Druck zu f*cken.
Mit jedem Stoß drang er tiefer in mich ein. Ich jammerte, schrie um mehr und tiefer. Meine Schamlippen nahmen seinen Prügel tiefrot auf und meine Mösenwände quittierten jeden Stoß mit einem Feuerwerk. Plötzlich spürte ich den ersten Schlag seiner Eier an meiner Möse. Schon wieder spürte ich einen Orgasmus kommen. Das war einfach zu viel für mich. Wieder schrie ich meine Lust heraus, während Erwin mich einfach weitervögelte. Ich kam nun gar nicht mehr runter. Abgang folgte auf Abgang und ich sah nur noch bunte Kreise. Auf immer neue Höhen f*ckte mich Erwin. Schließlich wurde auch sein Keuchen lauter.
„Jetzt füll ich dich mit meinem Samen, du geile Stute.“
„Ja, spritz mich voll. Gib mir deinen Saft!“, schrie ich nur noch und spürte, wie er in mir nochmals anschwoll.
Mit einem letzten Stoß versenkte er seinen Prügel komplett in mir und ich spürte, wie er sich Schub um Schub in mir entleerte. Ein letzter Orgasmus war die Quittung, noch mal mächtiger als die davor. Erneut merkte ich, wie auch meine Möse pulste, während Erwin mich weiter füllte und mit seinem Samen flutete. Unendlich lange pumpten seine dicken Eier ihren gestauten Samen in mich, bis er endlich auf mir zusammensackte.
„Oh Gott, so gut gef*ckt habe ich seit Jahren nicht mehr. Und das werde ich jetzt jeden Tag mit dir machen, du kleine H*re. So lange ich will!“, sagte er und steckte mir seine Zunge in den Mund.
Ich war völlig überrascht, aber geil, so erwiderte ich sein Zungenspiel. Unfassbar. Ein 69-jähriger alter Rentner hatte mich gerade nach allen Regeln der Kunst b*samt. Ich war erschüttert, kaputt, aber so befriedigt wie noch nie. Erwin richtete sich wieder auf und zog sich langsam aus mir zurück. Als sein S*hwanz meine Möse verließ, hörte ich nur noch ein Geräusch wie das Verschütten eines Glases Wasser. Wie eine Flutwelle flossen sein Samen und mein feuchter Orgasmus aus mir heraus. Die plötzliche Leere in meiner geweiteten Möse ließ den Flüssigkeiten freien Lauf. Ich hatte ein Gefühl, als ob ich pinkelte, so viel floss aus mir heraus. Endlich versiegte der Strom und ich nahm wahr, dass ich immer noch mein Beine angewinkelt hielt. Erwin stand vor mir und betrachtete wissend lächelnd meine Möse, während alles aus mir herauslief. Verschämt und trotzdem aufgegeilt über meine schamlose Präsentation meiner Spalte, versuche ich aufzustehen – und sank am Bettrand zu Boden. Mein Beine waren noch zu schwach. Erwin trat auf mich zu.
„Saubermachen!“
Sofort fing ich an, seinen S*hwanz ausgiebig sauberzulecken.
Nachdem ich fertig war, zog er mich hoch und sagte: „Du solltest dich waschen. Es reicht, wenn ich weiß, dass du meine kleine H*re bist.“
Verstört ging ich ins Bad. Im Spiegel blickte mir ein durchgevögeltes und erschöpftes Mädchen entgegen, dessen Gesicht mit Vorsaft komplett verschmiert war. Meine Lippen waren noch benetzt von Erwins Samen. Gedankenverloren schob ich ihn mit dem Finger in meinen Mund und fing an mich zu waschen. Meine zerrissene Kleidung war verschwunden. Ich dachte mir, Erwin hat diese bereits entsorgt und schlüpfte in meine Hose. Mein Oberteil konnte ich notdürftig zuhalten und kam aus dem Bad.
„Ich nehme an, du putzt das noch weg.“
Der See vor dem Bett war unübersehbar. Pflichtbewusst nahm ich ein Handtuch und fing an zu putzen.
„Nackt!“, hörte ich den Befehl.
Ich hatte keinen Willen mehr. Gehorsam zog ich alles aus und fing auf den Knien an zu putzen. Erwin stellte sich in der Zwischenzeit hinter mich. Ich wurde nervös und kribbelig. Plötzlich merkte ich nochmals Druck an meiner Möse. ‚Er kann doch nicht schon wieder!?‘, dachte ich mir, als Erwin mit einem Ruck seinen S*hwanz erneut in mir versenkte. Ich konnte nur noch laut aufstöhnen. Endlich war ich wieder so ausgefüllt. Ich spreizte die Beine etwas, um ihn tiefer reinzulassen.
Plötzlich zog er seinen Prügel nach einigen Stößen wieder aus mir heraus. Die Leere in mir brachte mich zu einem ärgerlichen Knurren.
„Damit du nicht vergisst, was dich hier erwartet, meine kleine S*hlampe. Und jetzt geh wieder an die Arbeit! Ich muss mich ausruhen, damit ich es dir demnächst wieder vernünftig besorgen kann“, grinste er dreckig. Gehorsam zog ich mich wieder an und verließ das Zimmer.
Was war nur geschehen? Warum war ich plötzlich so geil auf diesen alten Mann geworden? Warum gehorchte ich ihm so willenlos? Gedankenverloren und grübelnd beendete ich meinen Tag. Als ich zu Hause lag, dachte ich an den F*ck mit Erwin und schob mir den Dildo zwischen die Beine. Das war nichts. Ich wollte wieder den dicken S*hwanz von Erwin spüren …

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