Das Studentenleben

Veröffentlicht am 12. April 2021
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Es war ein lausiger Herbsttag, dieser siebte Oktober 2003, als ich meine neue Uni besuchte. In wenigen Tagen sollte es losgehen, das erste Semester. Dunkle Wolken zogen über den Campus und ein kräftiger Wind lies mich frösteln, so stark, dass mich eine Gänsehaut überzog und meine Zitzen steif abstanden und schmerzten. Heute morgen, als ich zu Hause losgefahren war, hatte der Wetterbericht 18 Grad angesagt. Jetzt waren es höchstens 9. Aber vielleicht meinte der Wetterbericht ja auch: morgens 9 und nachmittags 9, macht zusammen 18.
Ich zog meine Jacke enger und ärgerte mich darüber, dass meine Wollbluse meine Brustwarzen noch zusätzlich reizte. Am liebsten hätte ich mich entweder hemmungslos gekratzt oder am besten das blöde Ding einfach ausgezogen, aber beides kam natürlich nicht in Frage. Das hätte bestimmt einen Auflauf gegeben…
Doch entschuldigt bitte, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt: Ich heiße Susanne, bin 18 Jahre alt, habe vor einigen Monaten mein Abitur gemacht und will jetzt anfangen Mathematik und Physik auf Lehramt zu studieren.
Meine glücklichen Eltern hatten mir zum Abitur einen guten Gebrauchtwagen geschenkt, so dass ich einigermaßen mobil war. Trotzdem war ich auf der Suche nach einem Zimmer oder einer WG, da die ständige Fahrerei über zweihundert Kilometer mich ziemlich genervt hätte.
Der junge Mann, den ich vorhin getroffen habe, erzählte mir, dass es im Hauptgebäude ein Schwarzes Brett gäbe, an dem Angebote aushängen würden. Ich bedankte mich freundlich bei ihm, obwohl er unablässig auf meine Titten geschaut hatte. Na ja, ich bin das schon ziemlich gewohnt, schließlich verfügt nicht jedes Mädchen in meinem Alter über solch gewaltige Möpse. Ohne meine regelmäßige Gymnastik und meinen Sport hätten meine Ballons bestimmt schon angefangen zu hängen.
Ich erreichte das Hauptgebäude und beeilte mich, hinein zu kommen und dem Wetter draußen zu entkommen. Nach einigem Suchen fand ich die Tafel und glücklicherweise waren auch einige Zimmerangebote angeschlagen. Es war noch früh für die Semesteranfänger, deshalb sollte ich eigentlich Glück haben. Außerdem war in dieser mittelgroßen Stadt bestimmt nicht alles überlaufen. Einen Stadtplan hatte ich mitgebracht und kreiste die Stellen mit den Wohnungen darauf ein. Dann ging ich widerwillig wieder nach draußen zur Telefonzelle, um mein Glück gleich beim ersten zu probieren. Meine langen blonden haare wehten im Wind wild umher.
Als erstes meldete sich eine Frau und teilte mir mit, dass ihre Wohnung leider seit gestern vergeben war.
Das fing ja gut an!
Bei der nächsten Nummer musste ich lange klingeln lassen, bis sich ein Mann meldete und mit mir einen Besuchstermin abmachte. Ich telefonierte noch mit drei anderen Vermietern, doch zweimal traf ich nur auf einen Anrufbeantworter und mit dem dritten verabredete ich mich für eine Stunde nach dem ersten.
Auf dem Campus war eine kleine Studentenkneipe, da nahm ich erst mal ein kleines Mittagessen zu mir und machte mich dann auf dem Weg.
Die Straßen waren nicht voll zu dieser Zeit und ich traf überpünktlich vor dem Haus des ersten Vermieters ein. Die Gegend war ruhig und beschaulich, wenn auch festzustellen war, dass sie wohl früher einmal glücklichere Tage gesehen haben musste. Die Häuser waren insgesamt in einem guten Zustand, doch nicht gerade mit dem Wort „tadellos“ zu umschreiben, wofür ich als Tochter eines Handwerkermeisters einen Blick hatte.
Ich wartete im Auto bis zur verabredeten Zeit und klingelte dann an der Tür. Der Summer ertönte, ich drückte sie auf und folgte der Treppen hinauf in den zweiten Stock. Der Mann, der mich erwartete, sah zwar nicht unbedingt schmierig aus, aber besonders vertrauenserweckend nun auch nicht gerade. Innerlich seufzte ich schon und machte schon ein Kreuz unter „außer Spesen nichts gewesen“. Er ließ mich herein, nicht ohne seinen lüsternen Blick über meinen Körper wandern zu lassen, was für mich nun wirklich keine neue Erfahrung war, doch alles andere hätte mich bei ihm auch gewundert.
Er dirigierte mich in den Flur und wies dann auf eine Tür. „Hier ist das Zimmer“, sagte er überflüssigerweise. Ich öffnete die Tür und war nicht überrascht, in dem altertümlich möblierten Raum ein schmuddeliges Ambiente vorzufinden. Das Bett war zwar frisch gemacht, wirkte jedoch trotzdem nicht einladend und ich war sicher, es würde knarren. Ich schaute mich um und meinte nur: „Wo ist denn das Bad?“
Er grinste mich an und sagte mit schnarrender Stimme: „Das müssen wir uns teilen, ich habe nämlich nur eins.“
„Auch du meine Güte“, schoss es mir durch den Kopf. „Das kann ja heiter werden!“
Ich schaute mir das Bad an und es bestätigte meine Befürchtungen: klein und schmuddelig. Außerdem standen seine Dinge unaufgeräumt herum.
Ich wollte ihm schon auf den Kopf zusagen, dass seine Bude auf keinen Fall in Betracht komme, doch wollte ich den letzten Akt der Höflichkeit wahren und folgte ihm auf seine Bitte hin ins Wohnzimmer. Er bot mir einen Platz auf dem Sofa an und setzte sich neben mich. Ich stellte ihm die unvermeidliche Frage: „In der Anzeige stand, es solle 150 Euro warm kosten, ist das richtig?“
Er nickte und fügte hinzu: „Und 300 Euro kalt.“
Ich verstand nicht und mein Gesicht musste aus lauter Fragezeichen bestehen, denn er fuhr süffisant lächelnd fort: „Einhundertfünfzig mit Familienanschluss, falls du verstehst, was ich meine…“ dabei legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel. „Dreihundert ohne.“
Ich ergriff seine Hand und nahm sie von meinem Oberschenkel. Ohne Widerstand ließ er mich aufstehen und ohne ein weiteres Wort verließ ich seine Wohnung. Puh, das war mal wieder einer der Männer der Sorte „Topp ekelhaft.“
Ich setzte mich in mein Auto und dachte nach. Hoffentlich hatte ich beim nächsten Vermieter mehr Glück. Und genau das sollte ich haben, dachte ich zumindest zunächst…
Ich steuerte meinen Wagen durch die Stadt und je näher ich meinem Ziel kam, um so vornehmer wurde die Gegend. Meine Miene hellte sich auf. Hier war mit solchen schmierigen Typen sicherlich nicht zu rechnen. Allerdings ziehen dafür die preise auch mächtig an. Mir ging es Dank der finanziellen Unterstützung meines Vaters zwar gut, aber nicht blendend. Auch ich hatte meine Limits.
Pünktlich klingelte ich an der Tür des Mehrfamilienhauses und hörte bald darauf den Summer. Ich folgte der Treppe in den zweiten Stock und sah einen sympathischen jungen Mann in der Tür stehen, wenn er auch fahl und blass wirkte. Er grüßte höflich und ich stellte mich ihm vor. Er trat einen Schritt zur Seite und trat durch eine zweite Tür den Flur seiner Wohnung. Er schloss die erste Tür und zeigte mir die Tür, die links von uns lag: „Hier ist das Zimmer. Ich habe es so umbauen lassen, dass unsere Eingänge getrennt sind. Damit kommt zwar jeder durch die Wohnungstür, aber nicht in die Wohnung des anderen.“
Ich war von seiner Planung beeindruckt.
„So wie es mich nichts angeht, was Sie in dem Zimmer treiben, so trifft dasselbe auch für meine Untermieter zu. Solange sie natürlich keine Belästigung unserer anderen Mieter darstellen.“
Ich versicherte ihm, dass ich nicht vorhatte, eine Belästigung anderer Mieter darzustellen. Er gab mir einen Schlüssel und forderte mich auf, die Tür zum Zimmer zu öffnen. Mir verschlug es fast die Sprache. Das Zimmer war vergleichsweise riesig. Es war fast schon ein kleines Apartment. Wir traten ein und er zeigte mir die Kochecke und das in das Zimmer integrierte Bad. Es war einfach perfekt! Das Zimmer war hell und freundlich und absolut sauber.
„Ich lasse einmal pro Woche die Reinigungsfrau, die meine Wohnung reinigt auch hier durchgehen. Sie ist absolut zuverlässig.“
Ich hatte mich sofort in die kleine Wohnung verliebt und fragte nun nach dem Preis, der auf der Annonce mit zweihundertfünfzig Euro angegeben war, was für mich die Obergrenze darstellte.
„Der Betrag ist inklusive alles. Wenn du willst – ich darf doch du sagen? – lasse ich sogar noch fünfzig Euro nach. Weißt du, mir gehört das Haus. Ich habe es geerbt und alle Mieter sind meine Mieter. Am Geld liegt es nicht, dass ich dieses Zimmer vermiete. Ach, ich heiße übrigens Sven.“
Ich wollte schon fragen, an was es denn liegt, wollte aber nicht unhöflich sein. Auf sein Angebot des ‚du‘ wollte ich zunächst nicht eingehen.
„Wenn du willst, kannst du die Wohnung sofort haben. Ist das okay?“
Ich war hoch erfreut und hoffte nur, dass ich für die fünfzig Euro Nachlass nicht ähnliche Sachen zu tun hatte, wie der Typ, den ich vorhin kennen gelernt hatte.
„Und das mit den fünfzig Euro ist doch auch okay, oder…“, begann ich lahm.
Ich muss wohl ängstlich geschaut haben, denn er lachte mich an und meinte nur: „Keine Angst, ich erwarte dafür keine Gegenleistung. Außer natürlich, dass du die Wohnung in Schuss hältst. Was sonst darin abgeht…“, er lächelte verschmitzt, „geht mich nichts an. Ich bin Diskjockey und fange abends um sieben Uhr an zu arbeiten, komme gegen fünf Uhr morgens zurück und verschlafe dann den halben Tag. Mit anderen Worten: in der restlichen Zeit ist sturmfreie Bude.“
Wir gaben uns die Hand, um den Vertrag zu bekunden, dann führte er mich in seine Küche, wo die Unterlagen bereit lagen. Wir brauchten noch eine kurze Zeit für den Papierkrieg, dann hatte ich meine erste eigene Studentenbude.
Ich nahm den Schlüssel und holte meine Sachen aus dem Auto. Ich freute mich auf eine erfrischende Dusche, denn nachdem ich meine Sachen alle oben hatte, war ich ganz schön verschwitzt.
Ich befreite mich schnell von meinen verschwitzten Klamotten und lief splitternackt in der Wohnung herum. Es war das erste mal, dass ich mich frei in einem eigenen Zimmer bewegen konnte und beschloss spontan, das ab sofort öfter zu tun. Zuhause in meinem Zimmer im elterlichen Haus hätte ich so etwas nie gewagt.
Ich packte die Koffer aus und stapelte Handtücher und Kleindung in die Schränke. Dann stellte ich mich unter die Dusche und genoss das prickelnde Wasser auf meiner Haut. Als meine Hände über meinen Körper streiften, schloss ich die Augen und stellte mir vor, es wären Michaels Hände. Michael war mein Freund, der zuhause auf mich wartete. Ich trocknete mich oberflächlich ab und trabte auf das Bett zu. Es war riesig! Ich schlug die Decke um und genoss das weiche und warme Gefühl. Ich streckte mich darauf aus und streichelte mir sanft über den Bauch.
Ich dachte an Michael, daran, dass ich zum ersten mal über Hunderte von Kilometern von ihm getrennt war. Michael war der Geselle meines Vaters und wurde inzwischen schon als Schwiegersohn und Firmennachfolger in spe gehandelt. In unserem Dorf war so etwas fast wie ein Heiratsversprechen. Es war ja nicht so, dass ich nicht in Michael verliebt war, doch als Mann fürs Leben…
Seit zwei Jahren waren wir zusammen und lebten doch jeder in seiner eigenen Welt. Natürlich trafen wir uns häufig in seiner Wohnung und hatten auch jede Menge Spaß zusammen. Meine Hände streiften über die Oberschenkel. Er war der erste richtige Mann, mit dem ich zusammen war. Entjungfert hatte mich zwar ein Mitschüler im Schullandheim, doch das war eine einmalige Sache gewesen.
Meine linke Hand nahm sich meine Brüste vor, die rechte glitt über den glattrasierten Venushügel.
In Gedanken waren es Michaels starke Hände, die meine Brüste kneteten. Ich spürte, wie meine Schamlippen angeschwollen waren und der Mittelfinger der rechten Hand glitschte durch meine feuchte Spalte. Während sich mein Finger immer tiefer in meine M*schi eingrub, dachte ich an Michaels erigierten S*hwanz. Wie gerne hätte ich ihn jetzt in den Mund genommen und daran gelutscht. Immer hemmungsloser spreizte ich meine Beine und immer wilder tanzten meine Finger in meinem Liebesl*ch. Ich kam mit einem lauten Stöhnen und machte so lange weiter, bis ich noch zwei weitere kleine Höhepunkte erklommen hatte.
So blieb ich liegen, schlug mich in das Laken und schlummerte friedlich ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem knurrenden Magen. Ich hatte nichts eingekauft, mein Kühlschrank war leer und ich freute mich auf einen Toast und einen leckeren Kaffee. Schnell sprang ich unter die Dusche, zog mir frische Sachen an und erkundete mit dem Auto die Gegend. Bald waren ein Supermarkt und ein Bäcker gefunden und so konnte der erste neue Tag in meiner Wohnung beginnen.
Teil 2 — Judith oder Erste Tage in der Uni
Am Tag, an dem die Vorlesungen begannen, war ich sehr aufgeregt. Ich mischte mich unter die Studenten ließ mich zu der Tafel treiben, auf der die Gruppen eingeteilt waren. Alle Neuen wurden in Gruppen aufgeteilt und sollten erst einmal den Ablauf an der Uni kennen lernen. Unsere Gruppe wurde von Felix geführt, einem gutaussehenden Sechssemester. Er zeigte uns, wo die Bibliothek war, wie man an die Bücherausleihe kam, wie man sich Essenmarken für die Mensa besorgt – sein Spruch: „Der Student geht solange zur Mensa, bis er bricht“. Kurzum, wir lernten alles, was zum Überleben auf dem Campus wichtig war. Abends stand ein Besuch einer der typischen Studentenkneipen in der Innenstadt auf dem Programm.
Eine Studentin, sie hieß Judith und war zwei Jahre älter als ich, hatte meine Aufmerksamkeit erregt. Sie war groß – größer als ich – schlank und hatte mittellange braune Haare. Sie hatte ein sehr schön geschnittenes Gesicht und feine Hände. Ihre Stimme war sehr sanft und freundlich und sie hob sich mit ihrer Ruhe wohltuend von den schnatternden Gänsen ab, die uns begleiteten. Wir stellten uns vor und schlossen gleich Freundschaft.
Abends in der Kneipe saßen wir nebeneinander, lachten, tranken und aßen bis spät in den Abend. Wir hatten Jede einige Gläser Wein getrunken und als wir aufbrachen, mussten wir unsere Autos stehen lassen und ein Taxi nehmen.
„Wohin musst du denn?“ wollte ich wissen. Judith berichtete mir, dass sie in einem der Außenbezirke wohnte und eigentlich überhaupt keine Lust verspürte, allein ihr kleines Zimmer aufzusuchen. Einem plötzlichen Impuls folgend sagte ich: „Das geht mir genauso. Warum kommst du nicht mit zu mir, dann können wir noch etwas quatschen.“
Gesagt, getan. Zwanzig Minuten später betraten wir mein Zimmer und Judith pfiff mit den Lippen: „Das Zimmer ist aber herrlich! Dieses riesige Bett und alles so sauber und ordentlich.“
Ich erzählte ihr, wie ich an das Zimmer gekommen war. Wir setzten uns in die beiden Sessel, die um den kleinen Tisch herum standen und tranken noch etwas Saft. Sie erzählte, wie sie vor ihren Eltern und ihrem Freund geflüchtet war, vor der Einöde und Trostlosigkeit in der kleinen Stadt, in der sie aufgewachsen war. Wir kamen auf unsere Partner zu sprechen und ich breitete mein Leben vor ihr aus: Das er der Geselle meines Vaters ist und wir so gut wie verheiratet. Ich wollte Lehrerin werden, damit unsere gemeinsame Existenz auf guten Füßen steht.
Ganz anders war das bei ihr.
„Jonas kenne ich seit einem dreiviertel Jahr. Vorher hatte ich so um die zehn andere gehabt. Treue bedeutet mir nicht viel. Ich will meinen Spaß haben, solange ich noch gut aussehe.“
Sie kicherte.
„Jonas habe ich vorletzte Woche mit seinem Arbeitskollegen betrogen. Jonas – er ist Bauzeichner in einem Architekturbüro – hatte zuhause eine Zeichnung liegen lassen, an der er am Wochenende gearbeitet hatte. Wir hatten darüber fürchterlichen Streit bekommen, weil ich ihn und das Wochenende eigentlich für mich haben wollte. Aber er hatte einen Abgabetermin und musste daher am Wochenende arbeiten. Zur Strafe hatte er keinen Sex bekommen! Da er in seiner Firma unabkömmlich war, schickte man einen Auszubildenden.
Der Schnösel war jung, cool und sah unglaublich gut aus. Ich ließ ihn herein, hieß ihn sich auf das Sofa setzen und holte die Zeichnung aus dem Arbeitszimmer meines Freundes. Ich war noch immer wegen des Streits sauer auf Jonas, war frustriert, weil ich ihn nicht mehr beherrschen konnte und unbefriedigt, da wir auch keinen Sex gehabt hatten: Ich war also eine explosive Mischung. Und als solche setzte ich mich vor den Azubi auf einen Sessel. Ich hatte nichts außer einem seidenen Morgenmantel an und er starrte mir unaufhörlich auf die Titten. Und meine beiden Zitzen hatten natürlich auch nichts besseres zu tun, als sich gleich aufzurichten. Ich forderte ihn auf näher zu kommen und als er vor mir stand, öffnete ich meinen Kimono, spreizte die Beine und ließ ihn auf mein Schatzkästlein schauen.
Dann zog ich ihn herunter und forderte ihn auf: „Zeig mir wie du lecken kannst!“ und er tat es… wild und ungestüm, aber er brachte mich mächtig in Fahrt. Als er aufstand, half ich ihm aus der Hose und nahm seinen prächtigen Schwengel in die Hand. Dann drehte ich mich um, hockte mich auf den Sessel und machte ihm unmissverständlich klar, wie es weiter zu gehen hatte. Kurze Zeit später hatte er seinen S*hwanz von hinten in mich gebohrt und gab mir das, wonach ich mich gesehnt hatte. Mit jugendlicher Kraft f*ckte er mich so kräftig durch, dass ich von fast vier Orgasmen durchschüttelt wurde. Danach verschwand er mit der Zeichnung und ich fühlte mich unglaublich gut.“
In ihrem Gesicht konnte ich das Strahlen sehen, das ihre Aussage untermauerte. Wir tranken noch einen Schluck Wein, dann fragte sie mich: „Und du? Glücklich bist du doch mit deinem Michael nicht gerade, oder? Wann hast du ihn zuletzt betrogen?“
Bei dieser Frage wurde ich natürlich rot. Solche direkten Fragen gehörten nicht zu dem, was ich gewohnt war.
Ich begann daher mit einem gedehnten: „Nun ja“ und hoffte, sie damit abspeisen zu können.
Doch damit wollte sich Judith nicht zufrieden geben.
Also versuchte ich auf andere Art abzulenken: „Was heißt schon glücklich? Wir sind irgendwie füreinander gemacht. Seit dem wir zusammen sind, gibt es eigentlich kaum Streit, außer wenn er mal wieder mit seinen Kumpels zum Fußball geht und betrunken zuhause wieder ankommt. Aber das ist wohl das, was Männer unter ‚Freiheit‘ verstehen.“
„Da hast du ganz recht, mein Schatz“, bestätigte Judith, „aber wehe, wir wollen mal unsere Freiheit.“
Ich schwieg, doch dann richteten sich ihre fragenden Augen erneut auf mich.
„Du weichst mir aus! Also, was ist nun: wann hat du ihm zuletzt die Hörner aufgesetzt?“
„Bisher hatte ich noch keinen Anlass, Michael zu betrügen“, fuhr ich fort.
„Du lügst!“ widersprach mir Judith.
Mein Gesicht glühte. „Lust hätte ich schon mal gehabt, Gelegenheit auch, doch gehört sich das in unserem Dorf nicht, weißt du?“
Ich musste selbst zugeben, dass das etwas lahm klang.
Süffisant schaute meine neue Freundin mich an: „So, so, das gehört sich also nicht.“
Nach einer Weile fragte sie nach: „Was gehört sich denn bei euch so?“
Das Thema war mir sichtlich unangenehm. Daher antwortete ich vage: „Was normal ist.“
„Und was ist das deiner Meinung nach?“ insistierte Judith.
Mein Kopf glühte. „Das was bei Paaren, also Männlein und Weiblein, eben so abgeht.“
„Erzähl doch mal!“
Ich sah ein, dass sie mir über war und gab meinen Widerstand auf. Außerdem wünschte ich mir insgeheim schon seit langem, mit jemandem darüber reden zu können. In unserem Dorf ging das auf jeden Fall nicht, da hätte ich es genau so gut in eine Anzeige in der Zeitung schreiben können. „Na ja, am Anfang haben wir nur Petting gemacht, schon weil ich keine Pille nahm. Er streichelte mich zum Höhepunkt – zumindest für das, was ich damals dafür hielt – und ich streichelte seinen S*hwanz, bis er kam. Zunächst wollte ich nicht, doch er drängte mich immer mehr und schließlich nahm ich ihn auch in den Mund. Überraschenderweise fand ich zunehmend Spaß daran. Nachdem ich die Pille verschrieben bekommen hatte, schliefen wir auch zusammen. Meistens in seiner Wohnung, weil ich ja noch zuhause wohnte. Wir hatten jedoch nicht den Ehrgeiz, den Kamasutra zu erlernen. Wir betätigten uns eher auf der horizontalen Ebene, probierten aus, wer ‚oben‘ mehr Spaß hatte und machten dann auch mal Sex unter der Dusche oder auf der Wohnzimmercouch. Auf jeden Fall keine besonderen Aktionen, wie Sex im Freien, mit anderen oder so etwas.“
„Also Blümchensex der Reinkultur!“ schnaubte sie verächtlich.
„Blümchensex? Das kenn‘ ich nicht.“
„Das ist genau das, was ihr gemacht habt. Wie ging es weiter?“
„Als er mich zum ersten Mal von hinten nahm, war es unglaublich schön. Auch als er anfing, meine M*schi zu schlecken, fand ich das großartig. Er war ganz heiß darauf, wenn ich seinen S*hwanz lutschte. Mehrmals bat er mich, ich sollte ihn bis zum Schluss b*asen, damit er in meinen Mund sp*itzen kann. Ich fand das widerlich, weil mir sein Sperma nicht schmeckte, doch einmal hielt er meinen Kopf fest zwischen seinen Händen und f*ckte einfach auf meinen Mund ein, bis er kam. Zunächst kam nur ein ganz kleiner Schwall und ich war schon sehr erleichtert, als plötzlich Tonnen von Samen kam und meinen Mund so schnell überschwemmte, dass ich kaum mit dem Schlucken hinterher kam. Ich musste würgen und war fürchterlich sauer auf ihn, doch er lachte nur.“
„Tja, so sind sie halt, die Kerle“, meinte Judith. „Mit einer Frau kann dir das nicht passieren.“
„Wie meinst du das“, fragte ich vorsichtig nach.
„Ist doch klar, Schatz“, meinte sie, „oder hast du schon mal erlebt, dass dich eine Frau so hintergeht.“
Wieder wurde ich rot und antwortete irritiert: „Also, ich habe noch nie mit einer Frau…, wenn du das meinst.“
„Ach ja, ich vergaß. Erlaubt ist ja nur, was in eurem Dorf ’normal‘ ist“. Ihre Arroganz und Überlegenheit drückte sie in einer wegwerfenden Handbewegung aus. Langsam wurde ich ärgerlich. „Gib doch nicht so an, oder willst du mir erzählen, du hättest schon oft etwas mit Frauen gehabt.“
Judith lachte laut auf und warf den Kopf in den Nacken. „Öfter, als du dir vorstellen kannst.“
„Wie…“, ich traute meinen eigenen Ohren kaum, dass ich das war, der die Frage stellte: „Wie ist das denn mit einer Frau?“
Judith bedachte mich mit einem merkwürdigen Blick.
„Mach als erstes mal die Augen zu und entspann dich.“
Ich befolgte ihre Anweisungen. Nach einer Weile fuhr sie fort: „Jetzt stelle dir vor, du bekommst einen sanften Kuss auf den Mund, den sanftesten, den du dir überhaupt vorstellen kannst.“
Ich hörte, wie sie aufstand, dann spürte ich etwas auf meinen Lippen. Erschrocken machte ich die Augen auf.
„Mach die Augen zu, sonst kannst du es nicht erleben, nicht fühlen!“ beharrte sie.
Ich ließ mich fallen. Ihre Lippen berührte die meinen und ich spürte einen so sanft gehauchten Kuss, wie noch keinen zuvor in meinem Leben. Mit sanftem Druck drückte sich ihre Zunge durch meine Lippen. Wie von einem Magneten angezogen antwortete ihr meine Zunge. Es war unglaublich elektrisierend.
Dann löste sie sich von meinem Mund und fuhr fort: „Dann wandern ihre Hände an deinem Hals empor, streichen durch dein Haar.“ Mit jeder ihrer Bewegung unterstrich sie ihre Worte.
„Der sanfte Druck eines Mundes, der deinen Nacken berührt.“
Ich spürte ihre Lippen auf meinem Nacken und ein elektrisches Signal kletterte von meinem Kopf hinab zu meiner M*schi.
„Dann beginnt eine Massage deiner Schultern.“
Sie stellte sich hinter mich und massierte durch meine Bluse meine Schultern. Es war unglaublich angenehm. Ihre Hände zogen dabei immer weitere Kreise. Irgendwann umkreisten sie meine Brüste. Längst war der elektrische Impuls auf meine Brustwarzen übergegangen und hatte sie steif gemacht.
Ich spürte, wie sie die Knöpfe meiner Bluse öffnete und hörte ihre Worte dazu. Ich wollte sie abwehren, wollte „Nein“ sagen, doch hatte ich meinen Widerstand im Kopf schon längst aufgegeben. Im Gegenteil, ungeduldig wartete ich darauf, was als nächstes kommen würde.
Schließlich hatte sie meine Brüste frei gelegt und ihre Hände streichelten sanft darüber. Der Ruck verkräftigte sich und bald massierte sie meine Titten so wunderbar, wie noch niemand zuvor. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. In diesem Augenblick war ich ihr voll und ganz verfallen. Ich sollte es nie in meinem Leben vergessen, das erste Mal mit einer Frau und viele, viele male sollten noch folgen.
Meine Brüste wurden losgelassen und ich vernahm das Rascheln ihres Kleides. Kurze Zeit später bot sie mir ihre linke Brust wie eine Frucht zum Nuckeln an. Das Gefühl dieser steifen Zitze und des weichen Fleisches, das ich in den Mund nahm, war unbeschreiblich. Ihre Hände waren wieder auf meinen Melonen und kneteten sie so weich und doch kräftig, dass ich nach kurzer Zeit schon allein davon mächtig in Fahrt war. Sie entzog mir ihre Brust, doch bevor ich meiner Enttäuschung Luft machen konnte, hatte sie sich schon vor mich gekniet, meine Beine gespreizt und liebkoste meine Brüste mit ihrer Zunge und ihrem Mund. Ich hätte dies stundenlang genießen können, doch ich spürte, wie sie sich an meiner Jeans zu schaffen machte. Sollte ich diesen letzten Schritt wagen? Zu dem damaligen Zeitpunkt war ich mir nicht sicher. Wie töricht kommt mir das heute vor, angesichts der vielen lustvollen Erfahrungen mit ihr und mit anderen Frauen, die folgten.
Als die Jeans offen war, bedrängte sie mich, das Becken anzuheben und nach anfänglichem Zögern tat ich es. Längst war ich der Neugier und meiner wachsenden Geilheit so hörig, dass ich tat, was sie wollte. Sie streifte Jeans und Slip gleich in eins ab und als ich so nackt und bloß vor ihr saß, wanderte ihr Kopf hinunter zu meinem Schoß und leckte, nuckelte und saugte schier endlos an meinen geschwollenen Schamlippen, bis sich ihre Zunge schließlich — endlich! – den Weg hinein bahnte, in meine feuchte, nur allzu bereite Lusthöhle. Mein Becken zuckte unkontrollierbar. Schon vor einiger Zeit war ich dazu übergegangen, meine Hände auf ihren Kopf zu legen, ihre Haare zu kraulen und ihren Kopf gegen mein Becken zu pressen. Michaels Zunge hatte ich bereits öfter dort gehabt, doch es war keine Vergleich mit Judith. Sie wusste genau, was ich brauchte und führte ihre Zunge und ihre Finger zum richtigen Zeitpunkt an die richtigen Stellen. Ich spürte ihre Finger in meiner Möse kreisen und wusste, was sie suchte. Bald hatte sie es gefunden und als sie meinen G-Punkt drückte, war es, als hätte meine Lust einen Turboschalter gefunden. Nur wenige Augenblicke später verschaffte sie mir einen gigantischen Orgasmus, der alles in den Schatten stellte, was ich zuvor erlebt hatte.
Zugegeben, später erlebte ich noch einige ähnliche und sogar stärkere Orgasmen, zum Beispiel nach der Semesterabschlussfete drei Jahre später, als mich Tim und Johann, genannt Johnny, gleichzeitig in Arsch und F*tze f*ckten, ich Andreas, genannt Andy, den S*hwanz blies und Judith ihren Finger in seinem Arsch hatte, doch dazu vielleicht später mehr.
Es war der Anfang einer wundervollen Beziehung zu Judith, zu deren Beginn ich mich nur unvollkommen revanchieren konnte, weil ich so schrecklich unerfahren war.
Sigma Epsilon Chi
Nach dieser köstlichsten aller bisherigen Nächte erwachte ich Arm in Arm mit Judith. Ihr schlanker Körper glänzte im fahlen Licht der Dämmerung und ich betrachtete ihn mir erstmals genau. Ihre schmalen Schultern, die apfelförmigen, niedlichen Brüste, ihre zierliche Hüfte und die langen, schmalen Beine. Alles an ihr war im Gegensatz zu mir schlank und rank. Neidisch verglich ich sie mit mir: Meine großen Melonen hingen schwer zur Seite, meine ausladende Hüfte und meine vom Sport kräftigen, fleischigen Oberschenkel taten ihr Übriges.
Ihr süßes Gesicht mit der Stupsnase wirkte perfekt und zerbrechlich. Ich spürte die Hummeln in meinem Bauch und wusste, dass ich mich verliebt hatte.
Verliebt in eine Frau! Ich! Undenkbar!
Ich musste lächeln, als ich mir vorstellte, wie ich mit Judith Arm in Arm durch unser Dorf marschieren würde, um sie Michael oder meinen Eltern als meine neue Partnerin zu präsentieren. Das würde wohl einen Skandal im Dorf geben!
Unsere Körper waren verschwitzt, verschwitzt und mit unseren Körperflüssigkeiten besudelt von einer wunderbaren Nacht. Meine Gedanken kehrten an den gestrigen Abend zurück und … meine Körper reagierte darauf mit einem mir nur allzu bekannten Ziehen. Ist das war? Ist das mein Körper, der bei dem Gedanken an Sex mit dieser Frau bereits „warmläuft“? Wie hatte mich dieser gestrige Tag nur verändert. Sanft, um sie nicht zu wecken, zog ich meine linke Hand unter ihr hervor und legte sie in meinen Schoß. Verdammt, ich war schon wieder geil! Ich spürte meine geschwollenen Schamlippen und meinen Kitzler, der keck hervorlugte und auf Bewunderung aus war. Ich streichelte mich selbst, wie ich es so oft getan hatte, doch dieses Mal fühlte ich eine besondere Erfüllung dabei. Mit gestrecktem Finger glitt ich durch meine feuchten Lippen direkt hinein in meine Möse. War das ein herrliches Gefühl! Bis heute wäre ich lieber gestorben, als mir beim Onanieren zusehen zu lassen, doch nun wünschte, ja flehte ich sogar danach, Judith möge aufwachen und mir dabei zusehen.
Ich lag wohl mehrere Minuten so da und streichelte mich. Minuten, in denen meine Brustwarzen steif geworden wurden, in denen mein Körper langsam zu zucken begann und ich leise keuchte. Plötzlich spürte ich Judiths Hand auf meiner. Ohne die Augen zu öffnen führte sie meine Hand. Es war unglaublich! Unsere beiden Hände huschten wie eine Hand über meinen Körper, drangen in mich ein und ließen mich Sprosse um Sprosse auf der Leiter der Erregung erklimmen.
Plötzlich hielt sie inne, öffnete die Augen und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss. Dann rappelte sie sich hoch, schälte sich dabei aus meinem Arm und legte sich ohne Umschweife auf mich, so dass sie meine Möse vor sich hatte und sie mir gleichzeitig ihre feuchtschimmernde F*tze darbot. Gierig, wie ein Ertrinkender Wasser aufsagt, schleckte ich an ihrer herrlich duftenden Liebespflaume. Immer übermütiger werdend schleuderte ich meine Zunge in ihr L*ch, führte schließlich den Mittelfinger meiner rechten Hand mit hinein und ließ ihn in ihrer F*tze kreisen. Ihre Hüfte antwortete mit sanft kreisenden Bewegungen, wobei sie nicht vergaß, weiter meine Möse zu lecken. Ich wurde noch mutiger und ein plötzlicher Einfall ließ mich den nassen Finger aus ihrer Möse ziehen und unter leicht kreisenden Bewegungen in ihr Pol*ch stecken. Ein zufriedenes Grunzen war der Lob für meine Tat. Uns gegenseitig leckend und mit dem Finger in Arsch und F*tze f*ckend brachten wir uns zu einem gemeinsamen Orgasmus.
„Du bist wunderbar“, hauchte sie, nach dem sie einigermaßen beruhigt wieder in meinem Arm lag, in mein rechtes Ohr. „Du auch“, antwortete ich und wir gaben uns erneut einige Zungenküsse.
Es war neun Uhr an diesem Sonnabendmorgen, als wir schließlich frisch geduscht und angezogen am Frühstückstisch saßen. Wir schlürften unseren Kaffee und aßen Toast mit Honig. Ich musste daran denken, dass sie in ihrer Hose nackt war. Ihr Slip von gestern war schmutzig gewesen und als ich ihr einen von meinen anbot, lehnte sie mit dem Hinweis ab, es mache ihr Spaß, ab und zu ohne Slip herum zu laufen.
Der Gedanke erregte mich. Es lag bisher außerhalb meiner Vorstellungswelt, ohne Unterwäsche außer Haus zu gehen. Meine Mutter hätte sich fürchterlich aufgeregt, wenn ich auch nur einen Gedanken daran geäußert hätte. Hatte ich aber bisher auch nicht. Ich fragte mich, wie es ich wohl anfühlte, wenn die Scham sich direkt an der rauen Hose reibt. Fragen konnte ich Judith ja wohl kaum, also musste ich es unbedingt mal selbst ausprobieren!
Wir sahen uns wie zwei frisch Verliebte an, was zumindest auf mich ja auch einigermaßen zutraf, und sprachen über das Wochenende. Zuerst wollte ich unbedingt ihr Zimmer kennen lernen, auch wenn sie mich vorwarnte, ich solle nicht enttäuscht sein, schließlich hätte sie lange nicht so viel Glück wie ich, mit meinem riesigen Zimmer.
Wir suchten auf der Straßenkarte nach einem Bus und fuhren dann mit diesem in die Stadtmitte, wo unsere Autos geparkt waren. Ich folgte ihr durch die Straßen zu ihrer Wohnung und musste zugeben, dass ich es wesentlich besser getroffen hatte als sie, was die Wohnung betraf. Dafür war ich platt, als ich den Computer und den großen Bildschirm sah, der den wackligen kleinen Schreibtisch fast erdrückte.
„Er ist ein Geschenk von meinem Vater“, erklärte sie, als sie meine neidischen Blicke sah. „Er hat einen Computerhandel. Wenn du mal günstig einen kaufen willst, besorge ich dir einen.“
„Das wäre nicht schlecht“, merkte ich an.
„Kennst du dich denn damit aus?“, wollte Judith wissen. „Es geht so…“, erwiderte ich wahrheitsgetreu.
„Komm, ich zeig dir, wie es geht. Setz dich neben mich“, forderte sie mich auf und zeigte auf den Schreibtischstuhl. Dann setzte sie sich auf einen Hocker, schaltete den Monitor an und meldete sich an.
Auf dem Bildschirm erschien das Foto eines älteren Ehepaares auf einer Holzbank. „Das sind meine Eltern“, klärte sie mich meine Anflug von Peinlichkeit auf.
Erst zeigte sie mir Bilder von ihrem jetzigen Freund, einem gut aussehenden, wenn auch nicht den intelligentesten Eindruck machenden jungen Mann, dessen offensichtlichstes Hobby sein Motorrad war.
„Möchtest du mehr von ihm sehen“, fragte mich Judith mit einem schelmischen Grinsen.
„Wie meinst du das“, stellte ich mich dumm, obwohl ich schon ahnte, was sie meinte.
Sie öffnete einen anderen Ordner und zeigte die darin enthaltenen Bilder. Es waren Nacktaufnahmen desselben jungen Mannes, der über einen recht ansehnlichen Körperbau verfügte. Voller Stolz zeigte er seinen steil abstehenden Penis. Die Fotos waren offensichtlich von vorne und der Seite gemacht worden. Das nächste Bild zeigte den S*hwanz von oben, im darauffolgenden war er in Judiths breit lächelndem Mund verschwunden.
„Du lässt dich…. dabei…. fotografieren“, stammelte ich.
„Klar, warum nicht“, antwortete Judith unbeschwert.
„Stört es dich nicht, wen ich die Bilder sehe?“ wollte ich weiter wissen.
„Nein, du bist ja nun meine beste Freundin.“
Die Bilder wurden immer eindeutiger. Judith blies den angebotenen S*hwanz nach allen Regeln der Kunst. Die Bilder zeigten einen S*hwanz, der abwechselnd tiefer und weniger tief in ihrem roten Mund steckte. Auf einem weiteren Bild war der S*hwanz außerhalb ihrer Lippen, dafür stand der Mund offen und zeigte die weiße Sahne in seinem Inneren. Es war offensichtlich, dass der Mann gerade in ihren Mund ejakuliert hatte. Einige – verwackelte! – Bilder später zeigten ihr Gesicht, auf das Sperma gespritzt worden war.
„Magst du das?“, meinte ich zweifelnd, worauf sie selbstbewusst und vielsagend antwortete: „Zumindest mag er das!“
„Wie hast du die Bilder gemacht?“
„Er hat eine gute Digitalkamera“, klärte sie mich auf. „Apropos Kamera“, machte sie es spannend, „warst du schon mal live im Internet?“
„Wie meinst du das? Im Internet war ich schon mal, klar. Meistens auf Suchmaschinen und so.“
„Ich meinte live, mit einer Webcam. Aber so, wie du fragst, heißt das natürlich ‚Nein‘.“
Wieder war es an mir, ihre Überlegenheit und Erfahrung zu bewundern.
„Wie geht denn das?“
„Möchtest du es sehen?“
„Ja, klar“, sagte ich schnell, obwohl ich es nicht so meinte.
„Aber“, Judith sah mich merkwürdig lächelnd an und fuhr zögernd fort: „Aber nur, wenn du mitmachst.“
Ich schluckte. „Was muss ich denn tun?“
„Du macht nur dasselbe, was ich mache, okay?“
Wieder schluckte ich und unterdrückte meine aufkeimende Skepsis. „Okay.“
Judith startete ein anderes Programm und nun sah ich, wie ein Bild von uns in einem Fenster erschien.
„Was ist das denn“, konnte ich meine Überraschung nicht verhehlen.
Grinsend zeigte meine Freundin auf einen runden Punkt oberhalb ihres Monitors, der mir bisher nicht aufgefallen war. „Da ist eine Kamera drin.“
Ein roter Bildschirm erschien und in großen Buchstaben stand dort die Überschrift „Sigma Epsilon Chi“, darunter war eine Anmeldemaske. Schnell tippte Judith ein paar Worte ein, dann erschien eine Seite mit Bildern von jungen und nicht mehr ganz so jungen Männern und Frauen, manche einzeln, manche zusammen, wobei die Kombination Männlein/Weiblein ebenso vertreten war, wie Weiblein/Weiblein und Männlein/Männlein. Einige der Bilder waren mit einem gelbgrünen Rahmen hinterlegt, die meisten nicht.
„Was ist das“, wollte ich wissen.
„Das ist die Sigma Epsilon Chi-Gruppe“, klärte sie mich auf. Die mit dem leuchtenden Rahmen sind gerade online, die anderen nicht.“
Sie ließ mich die Bilder ansehen, wobei auch ihr eigenes Porträt mit dem Rahmen ausgestattet war.
„Wer gefällt dir?“, wollte Judith wissen.
Ich zeigte mit dem Finger auf ein junges Paar. Er hatte dunkle krause Haare und ein spitzbübisches, nettes Gesicht, sie hatte lange blonde Haare, lächelte und zeigte mit gespreizten Fingern ein „V“ an. Die Bildunterschrift wies sie als „ManuErich“ aus.
Judith sah sie mich der Seite an. „Eine ausgesprochen gute Wahl! Das sind Manuela und Erich aus Köln“, erklärte Judith. „Die sind unglaublich scharf! Ich frage sie mal, ob sie Interesse haben.“
Ich unterdrückte die Frage, ob Judith sie gut kannte. Es war zu offensichtlich, dass sie sich in dieser Umgebung öfter aufhielt und auch, dass sie die beiden kannte.
Judith klickte mit der Maus auf das Bild und ein Textfenster erschien.
„Hallo, ihr beiden Süßen!“, tippte sie, „hier ist Jennifer und ich habe eine neugierige Freundin mitgebracht, ein Newbie.“
„Was ist ein Newbie? Und wieso nennst du dich Jennifer?“, wollte ich wissen.
„So werden im Internet Anfänger genannt, oder solche, die in eine neue, unbekannte Umgebung kommen. Und Jennifer nenne ich mich hier, weil keiner seinen richtigen Namen verwendet.“
Wieder war ich angetan von ihren Kenntnissen. Sie war nur zwei Jahre älter als ich, doch heute wirkte sie, als sei sie doppelt so alt wie ich. Ich kam mir ziemlich hilflos vor, doch zugleich machte mich alles um sie herum neugierig.
Eine Antwort erschien wie von Geisterhand: „Hallo Jennifer! Cool, dass du mal wieder da bist. Wie heißt denn deine Freundin?“
„Welchen Namen soll ich eintippen?“ brachte mich Judith in Verlegenheit.
Ich überlegte kurz und meinte dann: „Nenn mich Delila. Der Name gefällt mir seit dem ich als Kind so einen Bibelfilm gesehen habe.“
„Ist das nicht die Tussi, die von diesem wilden, gutaussehenden, immerpotenten Samson gevögelt wird?“ spöttelte sie.
„Nicht in diesem Film“, ergänzte ich sarkastisch, „da musst du einen anderen Film in Erinnerung haben.“ Wir beide lachten.
„Na, gut“, ließ sich Judith — oder besser gesagt Jennifer — nicht beirren. Sie tippte den Namen ein und es ging ein weiteres Fenster auf, in dem eine unscharfe Aufnahme eines jungen Mannes erschien, der nur mit einer Unterhose bekleidet auf einem Stuhl saß und in die Kamera grinste.
Plötzlich hörte ich eine knarzende Stimme aus dem Lautsprecher des Computers: „Judith, Schätzchen, mach die Kamera an. Ich möchte deine Freundin kennen lernen.“
„Bist du bereit“, fragte mich Judith und sah mich an.
„Okay“, antwortete ich mit einer künstlichen Selbstsicherheit, die von meiner wackligen Stimme Lügen gestraft wurde.
Judith klickte auf ein Symbol und ein zweites Fenster erschien, auf dem Judith und ich dargestellt wurden. Ich erhob meinen Arm, winkte in die Kamera und krächzte „Hallo“. Das Bild in dem Fenster reagierte ebenso wie der „Erich“ gegenüber.
„Hallo Delila. Schön dich kennen zu lernen. Du bist also ein Newbie?“
„Ja“, antwortete ich. „Wo ist eigentlich Manu?“
„Ela ist gerade in der Küche und holt uns etwas zu trinken. Sie wird gleich da sein.“
Wir warteten und kurze Zeit später gesellte sich eine junge Frau in einem Bikini zu Erich. Auch sie winkte in die Kamera, dabei sprach sie: „Hi, Jennifer. Freut mich, dass du mal wieder bei uns bist. Wie geht’s?“
„Mir geht’s bestens“, beantwortete Judith die Frage. „Und selbst?“
„Abgesehen von meiner geradezu krankhaften Geilheit geht es mir blendend“, meinte sie und alle lachten.
„Was können wir denn gegen deine Krankheit tun“, witzelte Judith.
„Da hilft nur Doktor Erich“, grinste sie ihren Partner an und der zögerte nicht lange und nestelte an ihrem Bikinioberteil herum, bis er offen war und er es abnehmen konnte.
Manuela war so schlank wie Judith, nur ihre Brüste waren größer, unnatürlich groß, wie ich feststellte. „Da musste noch ein anderer Doktor am Werk gewesen sein“, dachte ich, „einer, der sich mit Silikon auskennt.“
Erichs Hände begannen die künstlich aufgepumpten Brüste zu massieren, was seine Partnerin mit geschlossenen Augen und offenem Mund genoss. Ihre linke Hand war in seiner Badehose verschwunden und massierte sein Zepter.
„Es wird zeit, dass ihr euch beteiligt“, meinte Erich ohne einen Anflug von Ärger und sah in die Kamera, während seine Hände weiter aktiv waren.
Judith nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brust. Unter dem Pullover spürte ich ihre warmen, weichen Brüste. Judith beugte sich vor und ich beantwortete ihre Bewegung mit einem langen Zungenkuss. Ich hörte, wie Erich mit der Zunge schnalzte.
„Zieh mir den Pulli aus“, flüsterte Judith mir zu und ich befolgte ihre Anweisung. Übrig blieb ein dünnes Hemdchen, unter dem sich ihre Nippel schon deutlich abzeichneten. Ein letzter Ruck und auch dieses Hindernis war aus dem Weg geräumt. Wieder streichelte ich ihre Brüste und wieder küssten wir uns. Nun befreite mich Judith von meiner Bluse und meinem Unterhemd.
„Hui“, hörte ich Erich sagen, als er meine nackten, vollen Melonen erblickte. Ich sah, wie er seine Zunge herausstreckte und tat, als würde er damit meine Möpse lecken. Manuelas Blick war nur mit „nacktem Neid“ zu bezeichnen. Immerhin waren meine Titten echt!
Erich starrte fasziniert auf meine Dinger, raunte Ela etwas zu und drückte sie auf die Knie. Offensichtlich waren die beiden ein eingespieltes Team, denn sie verstand sofort, was angesagt war, zog ihm die Badehose über die Knie nach unten und nahm seinen erigierten S*hwanz in den Mund. Judith heizte Erich zusätzlich ein, in dem sie genau das tat, was e so gerne mit mir gemacht hätte. Sie knetete meine Brüste, leckte sie und sog meine Zitzen steif, bis ich dieses erwartete Ziehen fühlte, das von meinen Brüsten ausging und über den Magen wanderte, nur um dann in meine Möse einzuschlagen. Erich bekam sich gar nicht mehr ein. Er war jetzt auf Hochtouren, stöhnte und hielt den Kopf seiner Freundin fest, während er in ihre Mundf*tze f*ckte.
Als Judith meine Jeans öffnete und mich anschließend aufforderte, sie ganz auszuziehen, zögerte ich erst, aber dann zog ich mich gleich komplett splitterfasernackt aus und setzte mich wieder hin. Judith fuhr mit ihren Fingern ungerührt mitten zwischen meine Beine und spreizte sie. Mit einem kräftigen Druck glitt sie durch meine feuchten Lippen in meine Liebeshöhle und f*ckte mich mit dem Finger, während sie wieder meine Titten leckte.
Bei diesem Anblick kam es Erich und er spritzte unter lautem Stöhnen seine weiße Fontäne in Manuelas saugenden Mund. Immer noch hielt er ihren Kopf umklammert und ließ ihr keine Chance, als auch den letzten Tropfen seines in ihren Mund spuckenden S*hwanzes auszusaugen und zu schlucken.
Ich bekam etwas Mitleid mit Manuela, doch Judith, die meinen Blick wohl bemerkt haben musste, flüsterte mir zu: „Kein Problem. Manuela ist gerne devot. Ich kenne die beiden schon einige Zeit. Du würdest dich wundern, was er alles mit ihr anstellt.“
Als Erich wieder einigermaßen beruhigt hatte, stieß er Manuela weg und bedeutete ihr, sich auszuziehen. Mit einem befriedigten Ausdruck auf dem Gesicht und den Resten seines Spermas, das an ihrem Kinn herunter tropfte stand sie auf und folgte seinem Befehl.
Auch ihr schlanker Körper war glattrasiert und ihre M*schi mit den kleinen, kaum ausgebildeten Schamlippen sahen aus, wie bei einer fünfzehnjährigen. Als nun Judith von mir abließ und sich ebenfalls komplett auszog, waren wir alle nackt vor der Kamera. Judith stellte sich vor mich, drehte sich um und bot mir ihren Po dar. Vorne stützte sie sich auf dem Monitor ab, so dass ihre kleinen, wippenden Brüste vor der Kamera hin und her pendelten, man aber trotzdem einen Blick auf ihre Möse hatte, hinter der ich mich jetzt hockte.
Der süße und schwere Duft ihrer geilen Möse stieg von ihr auf und meine Nase folgte ihm zu seinem Ursprung, bis meine Zunge die Lippen teilte und mühelos hineinglitt. Mit meinen Armen langte ich nach vorne, bis meine Hände ihre Brüste umschlossen und während ich sie knetete und ihre Zitzen drehte, leckte ich wie der Teufel ihre heiße F*tze.
Den Monitor konnte ich so nicht mehr sehen, daher unterbrach ich kurze meine Aktivitäten, senkte den Kopf und schaute durch Judiths Beinen hindurch. Manuela musste sich breitbeinig auf den Tisch gelegt haben. Viel war von ihr nicht zu erkennen, jedenfalls sah man Erichs Kopf hin und her wippen, der sich offenbar ebenfalls über die M*schi seiner Freundin hermachte.
Von Judith kam ein Knurren, weil ich meine Liebkosungen unterbrochen hatte und sie verdeutlichte ihr Verlangen, in dem sie mich anflehte: „Weiter, Schatz, mach weiter!“
Bereitwillig widmete ich mich wieder ihrer Liebeshöhle und wenige Minuten später spürte ich – und hörte es zugleich durch ihr Stöhnen – dass sie gleich einen Höhepunkt bekommen würde. Noch ein paar letzte Berührungen ihres Kitzlers und ihr Saft schoss mir in den Mund.
„Ja, ja, jaaaaaaa.“
Das war alles, dann stieß sie mich sanft weg und schaute mich mit verliebtem Blick an, während sie nur flüsterte: „Jetzt du!“
„Ja, los, Delila, ich will deine Möpse wippen sehen!“ rief Erich, der sich nun nicht mehr auf die Möse seiner Freundin konzentrierte, sondern seinen S*hwanz w*chste, während er in die Kamera sah.
Ich tat, wie mir geheißen und er genoss offensichtlich den Anblick meiner Ballons, denn immer wieder stieß er hervor: „Ja, ja! Oh, sind die groß! Klasse! Und wie sie wippen…“
Ich ließ mich von Judith lecken, während sie mit den Händen an meinen Nippeln zog, wie ich zuvor an ihren. Ohne auf den Monitor, die Kamera oder die Geräusche des fremden Paares zu achten, genoss ich ihre Zunge, die sich durch meine M*schi pflügte, meine Rosette umrundete und meinen Kitzler in die Mangel nahm.
Wenig später und unter heftigem Stöhnen kam ich zu einem ersten Orgasmus, der nur das Vorspiel eines herrlichen Abends mit noch drei weiteren sein sollte.
Als ich wieder auf den Monitor sah, lag Manuela bäuchlings quer über dem Tisch und er f*ckte sie von hinten in ihren Arsch. Er musste schon wieder kurz vor dem Absp*itzen sein und auch sie war wohl kurz vor ihrem Orgasmus, auf jeden Fall explodierten beide gleichzeitig unter lautem Keuchen und Stöhnen.
Erich winkte verschwitzt, aber befriedigt in die Kamera und meinte nur: „Danke, ihr beiden., Es war klasse mit euch. Hoffentlich sehen wir uns bald wieder.“
Dann schaltete er die Kamera aus und hinterließ einen schwarzen Bildschirm.
Wir atmeten beide heftig und ließen unter liebevollem Küssen und Streicheln unsere Geilheit abklingen. Dann gingen wir duschen und zogen uns wieder an. Da mein Slip schmutzig war, ließ ich ihn weg und verzichtete auch auf Judiths Ersatzangebot. Dieses Mal wollte ich wissen, wie es war, nackt in der Jeans herum zu laufen.
„Warum heißt die Gruppe eigentlich so merkwürdig?“ wollte ich noch wissen, doch sie antwortete nur rätselhaft: „Setze die griechischen Buchstaben aneinander und du weißt es.“
Im ‚Grauen Kater‘
Wir hatten beide riesigen Appetit, daher entschlossen wir uns, einen Italiener aufzusuchen. Keine von uns verlor zunächst ein Wort über das heute erlebte. Als wir schließlich dem Rotwein unsere Aufwartung machten,. Löste er unsere Zunge und so leise, dass uns niemand im Raum hören konnte, flüsterte ich ihr zu: „Hast du so etwas schon öfter gemacht?“
Judith grinste süffisant: „Immer wenn ich alleine bin… und das ist ziemlich oft der Fall.“
Wieder herrschte Schweigen. Meine M*schi fühlte sich sehr merkwürdig an. Zum einen war sie befriedigt von Judiths hervorragenden Qualitäten in Zunge und Hand, zum anderen aber fehlte mir Michael. Sein Penis würde ihr jetzt richtig gut tun. So ein anständiger F*ck am Abend war doch etwas herrliches! Doch halt, wie würde es denn mit Michael wirklich sein: Er würde einige Minuten pumpen und dann absp*itzen. Und das immer kurz bevor ich richtig zum Orgasmus kam. So war es in aller Regelmäßigkeit. Nur wenn ich ihm vorher den S*hwanz blies und ihm den Druck heraus nahm, hielt er länger durch. Dabei mochte ich seinen Saft nicht besonders, aber das sagte ich wohl schon. So leckte ich ihn manchmal bis an die Grenze und w*chste dann seine Sahne auf meine Titten. Wenn Michael hier wäre, ich würde ihn gleich hier am Tisch vernaschen, so scharf war ich inzwischen geworden. Und Judith? Sie würde bestimmt mit von der Partie sein, so wie ich sie einschätzte und Michael träumte sowieso schon lange von einem F*ck mit zwei Frauen, wie er mir hin und wieder mitteilte. Dabei reichte seine Kraft noch nicht einmal für eine Frau!
„… wenn wir noch irgendwo hingehen?“ schaute mich Judith fragend an.
„Äh, bitte, kannst du das noch mal wiederholen? Ich habe dir nicht zugehört“, erwiderte ich mit hochrotem Kopf.
„Das habe ich bemerkt!“ antwortete sie spitz aber mit lachenden Augen. „Tzz, tzz, tzz, wo du wohl gerade warst, das würde ich gerne wissen…“
Ich hatte jedoch nicht vor, es ihr zu verraten und sie beharrte nicht auf einer Frage.
„Ich meinte, wir könnten ja noch irgendwo hingehen. Was hältst du davon?“
„Wohin denn zum Beispiel? Ich kenne mich hier noch kaum aus.“
„Ich auch nicht, aber ich habe von ein paar Kommilitonen gehört, dass es im „Grauen Kater“ echt abgehen soll.“
„Grauer Kater, was ist das denn für ein bescheuerter Name“, gluckste ich.
„Nachts sind alle Katzen grau und diese Disco ist nur nachts geöffnet, daher der Name.“
Weißt du denn wo das ist?“ fragte ich sie.
„Nein, aber wir können ja mit dem Taxi hinfahren. Mein Auto lass ich nach dem Rotwein sowieso stehen.“
Ich nickte und Judith setzte sich sofort mit dem Kellner in Verbindung. „Könnten sie uns bitte ein Taxi rufen?“
Der junge, südländisch aussehende Mann kam sofort auf uns zugeeilt: „Signoritas, was kann ich für euch tun?“
„Nicht was du dir denkst“, wollte ich ihm auf seine anzügliche Frage schon antworten, doch ich hielt mich zurück.
Judith übernahm die Antwort: „Können Sie uns ein Taxi rufen? Wir möchten noch in den ‚Grauen Kater‘.“
„Oh, da brauchen Sie kein Taxi“, sagte er dienstbeflissen, „das ist nur ein paar Straßen von hier. Wenn die beiden Signoritas erlauben, würde ich sie gerne dorthin bringen.“
Wir verständigten uns mit einem kurzen Nicken und Judith gab an den jungen Schnösel weiter: „Einverstanden. Ihr Haus ist wirklich sehr entgegenkommend.“
Er nahm seine Schürze ab, warf sie einer jungen, wütend ausschauenden jungen Frau hinter der Theke zu und bedachte mit ein paar italienischen Worten. Dann holte er unsere Jacken, half uns hinein und bot uns seine Arme zum Unterhaken an.
Wir gingen auf den Spaß ein und ließen uns von ihm durch die Straßen zur Disco führen. Hier verabschiedete er sich mit den Worten: „Ich würde mich freuen, wenn Sie beiden bald wieder unsere Gäste wären.“
Wir bedankten uns freundlich für seine Führung und hauchten ihm einen Kuss auf die Wangen, Judith links und ich rechts.
Er strahlte, drehte sich um und sagte über die Schulter zurück: „Übrigens, sollte euch irgendwann langweilig werden, ich kann euch den „Grünen Salon“ empfehlen. Sagt, ihr kämt von Giancarlo. Ich würde gerne mit euch da hin gehen, aber leider muss ich noch arbeiten.“ Verduzt ließ er uns zurück.
Eine riesige Neonreklame wies diesen grauen Betonklotz als „Tempel der Diskomusik“ aus. Wir hatten zwar unsere Zweifel, traten aber dennoch vor die Tür, wo ein gutgebauter Türsteher gerade dabei war, einige offensichtlich betrunkene männliche Jugendliche den Eintritt zu verwehren.
„Erstens seit ihr keine achtzehn und zweitens kotzt ihr später nur die Polster voll“, schimpfte er. „Verp*sst euch.“
Als er uns bemerkte, veränderte sich sein Gesichtsausdruck und freundlich winkte er uns heran, öffnete die Tür und sein starker rechter Arm hinderte die Jugendlichen daran, mit uns zusammen hinein zu schlüpfen.
Drinnen empfing uns ein unglaublicher Lärm. Aus den Lautsprechern dröhnte Rockmusik und ein paar Jugendliche versuchten sich schreiend darüber hinweg zu verständigen. Wir gaben unsere Jacken ab und erhielten dafür zwei Chips. Unsere Handtaschen behielten wir um.
Die Bude war brechend voll. Überall standen Gruppen von Jugendlichen herum und hielten sich an Gläsern fest oder bewegten sich über eine riesige Tanzfläche. Wir bestellten uns einen Caipirinha und schlürften daran herum, während wir durch den Raum gingen, oder besser durch die Räume, denn es stellte sich heraus, dass es ein recht weitläufig angelegtes, unterirdisches Areal war. Wir folgten dem Strom der Gäste durch verschiedene Räume, von denen einer „gelber Salon“ hieß, weil der ganz mit asiatischen Gegenständen ausgestattet war. Weiter ging es zum „Roten Salon“, mit roten Samtpolstern und einigen indianischen Kunstwerken an den Wänden. Überall waren kleinere Tanzflächen und die Musik unterschied sich in jedem Raum. Mal rockig, mal Blues, mal Schlager der Siebziger.
Im ‚Blauen Salon‘, der in im Stil einer Disko der Siebziger Jahre ausgestattet war, zumindest so, wie ich es aus den Filmen der Art „Saturday Night Fever“ kannte, setzten wir uns an einen freien Tisch in einer etwas ruhigeren Ecke und beobachteten die Jugendlichen. Ein Kellner kam vorbei und wir bestellten noch eine Runde.
Während wir so saßen, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie uns jemand beobachtete. Es war ein Mann, etwa Ende dreißig, der sofort wegsah, wenn ich ihm den Kopf zudrehte. Trotzdem war ich mir sicher, dass er uns beobachtete und teilte dies auch gleich Judith mit.
Abgesehen von seinem Alter und dem entsprechenden Bauchansatz sah er recht gut aus, war sehr gepflegt und leger angezogen.
Als ich ihm wieder den Kopf zuwandte, schaute er nicht weg, sondern hielt seinen Blick so standhaft auf mich gerichtet, dass ich rot wurde und mich abwandte. Er stand auf, kam an unseren Tisch und fragte, ob wir noch etwas trinken wollten, er würde uns gerne etwas bestellen.
„Im Augenblick möchten wir lieber alleine sein“, gab Judith etwas schroff zurück und er trollte sich zurück an seinen Platz.
„Junge, junge, der geht aber ran“, raunte ich ihr über den Tisch gebeugt zu, während sie mit fachmännischer Miene feststellte: „der steht auf Frischfleisch, hast du die Beule in seiner Hose gesehen?“
Natürlich war mir wieder einmal nichts aufgefallen. Ich kam vor wie eine Landpomeranze. „Dafür f*cken die Kerle in dem Alter einfach gut“, flüsterte sie mir zu. Ich konnte das nun weder bestätigen noch dementieren, denn außer Michael hatte ich ja noch keine Erfahrung mit Männern. Ich verstand auch nicht, wie sie jetzt darauf kam. War sie etwa scharf?
Ich beugte mich wieder zu ihr herüber und fragte: „Hast du denn schon Erfahrung mit einem Mann seines Alters?“
Judith grinste mich an und erzählte mir folgende Geschichte:
Mein Sportlehrer in der neunten Klasse war verheiratet und hatte zwei Kinder, das hinderte ihn aber nicht daran, uns Mädchen ständig auf die Titten zu glotzen. Einmal hatten wir Geräteturnen und durch das Reiben der Sporthose in meinem Schritt war ich geil geworden. Ich wollte wissen, ob er wirklich so ein geiler Hecht war, wie er immer vorgab und ging nach der Sportstunde unter einem Vorwand in seine Umkleidekabine. Ich klopfte nicht an, sondern ging einfach hinein. Er stand da in seiner Unterhose und spielte gerade an seinen Eiern herum, als er mich erblickte. Natürlich erschrak er fürchterlich und versuchte, seinen halbsteifen S*hwanz zu verstecken.
„Ich wollte nur fragen…“, begann ich und setzte dann nach kurzem, gespielten Zögern fort: „ob sie das immer nach den Sportstunden machen, wenn sie uns auf die Titten geschaut haben.“
Ich war immer schon recht keck.
Nun wurde er feuerrot und ich spürte, wie er schon wieder auf meine Brüste starrte. Kurz entschlossen riss ich mir mein Sporthemd über den Kopf und stand nur noch in der Sporthose bekleidet vor ihm. Ich ging auf ihn zu, nahm seine linke Hand, mit der er seinen Penis verdeckt hielt und legte sie auf meine Brust. Dann griff ich ihm an die Eier und streichelte sie.
So überrascht wie er war, so spitz war er auch. Ohne sich um alle möglichen Folgen zu kümmern, ließ er nicht nur die Hand auf meiner Brust, er kraulte sie auch noch und zog an meiner Zitze, die sich sogleich versteifte. Sein S*hwanz war schon um einiges angewachsen und nun sollte er sein blaues Wunder erleben. Ohne zu Zögern ging ich in die Knie und nahm seinen S*hwanz in den Mund. Er griff um meine Arme herum und streichelte meine Titten, während ich seine Lanze hart blies. Es war der erste Mann, den ich kennen lernte, der unten herum rasiert war und ich fand es sehr angenehm, dass mich keine Härchen störte. Andererseits schmeckte sein Pint ziemlich salzig und etwas Urin war offensichtlich auch dabei. Doch ich war längst megageil. Er stöhnte leise, während ich ihm zu Diensten war. Als sein Schwert richtig lang und fest war, stellte ich mich wieder hin und zog mit einem Ruck Sporthose und Slip über meine Beine aus. Dann drehte ich ihm den Rücken zu, lehnte mich gegen die Wand, spreizte die Beine und sagte zu ihm: „Nun mach schon! Ich hoffe, du bist wirklich so geil, wie du uns immer anguckst.“
Und tatsächlich stand er in weniger als einer Zehntelsekunde hinter mir und schob mir seinen Pfahl in meine feuchte M*schi. Er ergriff meine Brüste und während er sie knetete durchpflügte er meine Möse nach allen Regeln der Kunst. Er konnte herrlich f*cken! Er bewegte sich vor und zurück, ließ seinen S*hwanz in meiner M*schi kreisen und rammelte mal kräftig und mal zärtlich. Es war so geil, das ich dreimal kam. Er hatte bereits einmal seinen Saft in mich geschossen und f*ckte mich trotzdem noch kräftig weiter. Ich war schon erschöpft, als er ein zweites Mal seine Sahne in meine F*tze spuckte.
Als ich mich schwer atmend zu ihm umdrehte, meinte ich nur zu ihm: „Dir ist hoffentlich klar, dass dir das deinen Job kosten kann! Und wenn ich behaupte, du hättest mich vergewaltigt, ist sowieso alles aus! Dann kannst du Job, Frau, Kind und Haus — ich wusste, dass er gebaut hatte — abschreiben. Du wirst noch von mir hören.“
Ich zog mich an und ließ ihn verwirrt und allein zurück.
„Das ist ja eine erstaunliche Geschichte!“ stieß ich hervor. „Ist die auch wahr?“
„So wahr, wie ich Judith heiße“, beharrte sie mit einem ehrlichen Gesichtsausdruck.
„Du hast mich neugierig gemacht. Hast du später noch einmal mit ihm gesprochen?“
Judith lachte.
So könnte man es nennen. Erst zwang ich ihn, mir Nacktbilder von seiner Frau mitzubringen. Sie war ein sehr attraktives Luder, musst du wissen, das jedem Jungen aus der Schule den Kopf verdrehte. Er wand sich wie ein Aal, als ich ihm befahl, mir ein Bild mit zu bringen, in dem sie seinen S*hwanz blies. Er meinte, das sie das bisher nie vor der Kamera gemacht hatte, doch ich ließ keinen Widerspruch zu. Einige Tage später kam ich wieder zu ihm in die Kabine und fragte ihn nach dem Foto. Als er meinte, er sei noch nicht dazu gekommen, drohte ich ihm: „Strafe muss sein! geh sofort auf die Knie und lecke meine M*schi!“
Ohne Widerspruch folgte er meinem Befehl, ging auf Knie, zog meine Sporthose aus und leckte mich. Ich kam heftig und spritze meinen Saft über sein Gesicht. Dann zog ich mich an, nahm meine Sporttasche wieder auf und verließ den Raum mit den Worten: „Nächste Woche, sonst mache ich einen anonymen Telefonanruf beim Direx.“
Was er nicht wusste war, dass ich mir das Diktiergerät meines Vaters ausgeliehen hatte und es so Zeuge von meinem Besuch bei ihm war. Sollte er jemals auf die Idee kommen, alles abzustreiten, hätte ich einen klaren Beweis in der Tasche.
Nächste Woche übergab er mir ein Polaroidfoto, auf dem seine Frau einen S*hwanz lutschte, von dem ich annahm, dass es seiner war. „Okay. Und nächste Woche will ich ein Bild, auf dem man sieht, wie deine Sahne auf ihrem Gesicht verteilt ist.“
Wieder stöhnte er, meinte nun sei es aber genug und schließlich hätte seine Frau das noch nie getan. „Dann wird es aber höchste Zeit“, erwiderte ich, ging in die Hocke, angelte seinen S*hwanz aus der Hose und blies ihn.
„Sag, dass ich ihn dir bis zu Ende b*asen soll. Los sag es!“
Er wusste nicht wie ihm geschah, doch er tat es. Ob er Widerstand leisten wollte oder nicht, ich weiß es nicht, auf jeden Fall ließ er mich gewähren und fühlte sich noch besser, als er seinen Samen in meinen Mund schoss und ich es bis auf einen Rest herunterschluckte.
Als ich aufgestanden war, zeigte ich ihm den geöffneten Mund. Dann spuckte ich den Rest Sperma in meine Hand und verrieb sie zu seinem Entsetzen auf seinem Sporthemd.
„Geh damit nach Hause und zeig es deiner Frau. So soll sie es dir auch machen. Du hast eine Woche Zeit, mir ein Foto zu bringen.“
Ich genoss es, ihn so in meinen Händen zu haben.
Einen Tag, bevor wir wieder Sport hatten, rief ich ihn abends an. Ich erinnerte ihn an seinen Auftrag und er versuchte natürlich, mich flüsternd ab zuwimmeln. Doch ich war vorbereitet. Ich hielt das Diktiergerät vor den Hörer und spielte ihm die Aufzeichnung ab der Stelle vor, an der er mich auffordert, seinen S*hwanz zu b*asen. An seinem Schnauben erkannte ich, dass er erst jetzt bemerkte, dass ich ihn reingelegt hatte.
„Bis morgen“, flötete ich ihm durch den Hörer noch gutgelaunt zu, dann legte ich auf.
Am nächsten Morgen übergab er mir tatsächlich ein Bild von seiner Frau, auf dem sie voller Abscheu sein Sperma überall im Gesicht verteilt hatte und es ihr aus dem Mund tropfte.
Ich zwang ihn noch zu weiteren Bildern von ihr, die ihre behaarte Möse zeigten und später ihre unbehaarte und wie er es ihr von hinten in den Arsch besorgte, was auch eines meiner Befehle war. Einige Male beorderte ich ihn noch zu einem alten Bootshaus an einem See, wo ich mich von ihm kräftig durchnageln ließ. Für ihn sichtbar nahm ich eine Probe seines Sperma und füllte es in ein kleines leeres Pillengläschen. „Für alle Fälle“, wie ich betonte.
Ich glaube, ich brauche nicht weiter zu erwähnen, dass ich in Sport ab dieser Zeit nur noch gute Noten hatte, zum Erstaunen vieler Mitschülerinnen und Mitschüler.
Nach mehr als einem Jahr verschwand er von der Schule. Er hatte sich versetzen lassen. Seine Frau hatte sich sowieso von ihm getrennt und lebte alleine in dem großen Haus. Übrigens hatte ich die Bilder mit einem dicken schwarzen Balken über ihr Gesicht ins Internet gestellt.
„Du kannst ja richtig gemein sein“, stellte ich überrascht und auch etwas besorgt fest, musste jedoch zugeben, dass ich von dieser Sc***derung unglaublich geil geworden war. Ich spürte schon, wie sich die Feuchtigkeit in meiner M*schi ausgebreitet hatte und war mir zugleich sicher, dass sich auf meiner Hose schon ein dicker Fleck gebildet haben musste, zumal ich ja keinen Slip trug.
Wieder beobachtete ich den Mann an dem anderen Tisch und mir kam plötzlich in den Sinn, wie ich mit ihm vögelte. Was ging in mir vor? Vor kurzem kannte ich nur Michael. Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, mit einem Mann etwas anzufangen und nun träume ich schon am helllichten Tag daran — gut, das war es nicht mehr — mit einem fremden Kerl zu b*msen.
Die Antwort kannte ich genau: sie hieß Judith. Diese Frau hatte mich aus meinem Dornröschenschlaf geweckt und so sicher, wie ich Susanne hieß wusste ich, dass ich Michael nicht mehr heiraten würde. Es war sogar noch viel schlimmer: ich würde nicht mehr mit Michael zusammen sein können, ohne an fremde Männer zu denken.
„Sollen wir in den Grünen Salon gehen“, fragte ich Judith und meine Freundin nickte.
Wieder streiften wir durch die Gänge und hielten Ausschau, doch einen „Grünen Salon“ fanden wir nirgends. „Er hat doch ‚Grüner Salon‘ gesagt, oder?“ wollte ich von Judith wissen. „Ja“, bestätigte sie und blickte suchend umher.
Ich trat auf ein etwa sechzehnjähriges Mädchen zu, das uns eben entgegen kam und hielt sie an: „Weißt du, wo der ‚Grüne Salon‘ ist?“
Das Mädchen lief puterrot an, zeigte uns den Vogel und ließ uns stehen.
„Nette Sitten hier“, meinte ich perplex, als ich eine tiefe Stimme hinter mir hörte.
Teil 5 – Der ‚Grüne Salon‘
„Ihr wollt in den Grünen Salon?“
Ich drehte mich um und erkannte den Mann vom Nebentisch wieder.
„Ja, warum? Wissen Sie wo der ist?“
„Woher kennt ihr ihn?“
Ich überlegte kurz, ob ihn das etwas anging und antwortete dann wahrheitsgemäß: „Von Giancarlo.“
Er nickte. „Ach so, von Giancarlo. Und was erwartet ihr vom Grünen Salon?“
Es war nun Judith, die antwortete: „Nichts, wir sind zum ersten Mal hier und Giancarlo meinte, wenn uns langweilig sei, sollten wir in den Grünen Salon gehen.“
„Recht hat er, der gute Giancarlo“, stimmte uns der Mann zu.
„Wenn ihr wirklich wollt, dann kommt mal mit.“
Wir nickten und folgten ihm vor eine Wand, in der eine Tür zunächst nicht zu erkennen war. Der Mann, er hatte sich als Bernhard vorgestellt, drückte auf einen bestimmten Punkt einer Gipsfigur und löste damit einen versteckten Klingelknopf aus, denn wo vorher eine scheinbar glatte Wand mit einer Tapete war, öffnete sich eine Tür und ein Kopf schaute heraus.
„Ach du bist es“, sagte der Kopf in Bernhards Richtung. Dann wandte er sich uns zu: „Und ihr, was wollt ihr?“
Bernhard übernahm es, für uns zu antworten: „Die beiden sind neugierig und kommen von Giancarlo.“
„So, so, von Giancarlo“, erwiderte der Kopf und meinte dann in Bernhards Richtung: „Erinnere mich daran, dass er einen – nein zwei! – gut hat.“
Er winkte uns zu sich und ließ uns durch.
Wir erreichten einen neuen, bisher unbekannten Raum, der vollständig in rotes Licht getaucht war.
An einer Art Rezeption stand nur mit einem Bikini bekleidete Frau und übergab uns ein rotes Armband mit einer Nummer, wie man es aus Schwimmbädern kennt. „Ihr seit zum ersten Mal hier, nicht wahr?“
Wir nickten beklommen.
„Dann legt euch die Bänder um. Zeigst du ihnen den Weg?“ Die Frage war an Bernhard gerichtet. Zugleich übergab sie ihm ein schwarzes Armband.
„Ja, folgt mir.“
Wir gingen mit ihm durch eine Tür in einen anderen Raum. Hier standen jede Menge Spinde. Jeder hatte eine Nummer und wir fanden unsere sehr schnell.
Bernhard begann sich auszuziehen.
„Noch könnt ihr zurück“, klärte er uns auf. „Wenn ihr allerdings hier bleibt und etwas erleben wollt, dass zieht euch jetzt aus.“
Er blickte auf den nassen Fleck meiner Hose und gluckste: „Bei dir ist es ja offensichtlich, dass du es nötig hast.“
Wir zögerten, bis er schließlich splitternackt vor uns stand. Sein Penis war schlaff aber ansehnlich und seine Eier dunkel und kräftig.
Judith legte als erste ihre Hemmungen ab und begann damit, sich auszuziehen. Ich folgte ihrem Beispiel.
Mit jedem Kleidungsstück, das wir ablegten, schwoll Bernhards Zepter an. Als er meine dicken Titten sah, war sein S*hwanz schon mächtig aufgerichtet. Sein Penis war viel größer und länger, als der von Michael. Ich stellte mir gerade vor, wie es wäre, mich von diesem Riesens*hwanz f*cken zu lassen, als er mit zitternder Stimme meinte: „Oh, ihr beiden seid ja rasiert. Das ist echt geil! Kommt jetzt mit.“
Wir verschlossen die Schränke und folgten ihm. Er schritt mit uns durch eine weitere Tür und wir erreichten einen Raum, der ganz in blaues Licht getaucht war. Mitten im Raum stand eine riesige Matratze, auf der sich eine Reihe Menschen befanden. Alle waren wie wir nackt. Als wir näher kamen, sah ich, dass dort etwa fünfzehn Kerle um eine Frau in meinem Alter herum standen, ihre Schwänze w*chsten und damit auf die junge Lady zielten. Einer hatte seinen S*hwanz in ihrem Mund stecken, der andere f*ckte sie von hinten in die Möse.
„Das ist Julia“, erklärte Bernhard, „sie ist absolut s*hwanzgeil und mag am liebsten GBs.“
Mit dem Wort konnte ich damals noch nichts anfangen, aber die Bedeutung war mir recht schnell klar, als die Männer nach jedem F*ck reihum ihre Positionen wechselten. Julias Gesicht und auch ein Großteil ihres Körpers waren über und über mit Sperma bedeckt und offensichtlich genoss sie es. Ein Stecher hatte ihre Mundf*tze erobert und hämmerte gerade sein Rohr hinein. Es dauerte nur wenige Minuten, bis er fertig war und seine Sahne in ihr Gesicht spritzte, was sie mit Freuden und Anfeuerungsrufen aufnahm.
Mit einem Seitenblick auf Bernhard stellte ich fest, dass sein S*hwanz mächtig geschwollen war und immer noch zuckte und ich schloss daraus, dass er sich dieser Gruppe gerne angeschlossen hätte. Ich trat wie beiläufig neben ihn und legte meine Hand auf seinen Ständer. Behutsam w*chste ich ihn, während er uns weitere Räume zeigte.
In einem in grünes Licht getauchten Raum stand ein gynäkologischer Stuhl. Auf ihm lag eine Frau, die sich von einer anderen die F*tze lecken ließ. Neben ihr stand ein Mann und hatte seinen Penis in ihren Mund gesteckt.
Der Anblick dieser drei Akteure hatte meine Geilheit weiter ansteigen lassen. Ich wusste, dass meine Möse feucht war und meine Klit musste schon keck hervor stehen. Wenn ich heute nicht gef*ckt würde, wäre das eine Katastrophe, das war mir inzwischen klar. Nie würde ich diese Räume unbefriedigt verlassen! Und nie wieder würde ich dieselbe sein!
Ohne Vorwarnung kniete ich mich vor Bernhard nieder und nahm sein Schwert in den Mund. Mein Gott, war der riesig! Er stieß mir an den Gaumen, bevor ich ihn richtig aufgenommen hatte. Mit den Händen zog ich seine Vorhaut zurück und meine Zunge schnellte über seine Eichel.
Judith schien etwas eifersüchtig zu sein, denn sie maulte: „Hey, er ist nicht nur für dich da. Gib mir auch etwas ab!“
Ich überließ ihr den Riemen und kraulte seine Eier. Ich sah, wie ihr roter Mund an seinem S*hwanz auf und ab glitt. Die ganze Zeit über blickte sie dem Mann ins Gesicht. Dieser riesige Kolben füllte ihren Mund fast aus. Ich beugte mich vor und begann, seine Eier zu lecken. Ich tauchte meinen Finger in meine feuchte M*schi und onanierte kurz, nahm dann den feuchten Finger und steckte ihn unter kreisenden Bewegungen Bernhards After. Er stöhnte kurz, dann schoss er seinen Saft auch schon in Judiths Rachen.
„Hey, Ich will auch was“, beschwerte ich mich und griff mir den zuckenden S*hwanz. Gerade als ich ihn mir in den Mund stecken wollte, schoss ein Strahl daraus hervor und spritze über meine Gesicht. Schnell stopfte ich sein Schwert in meinen F*ckmund und saugte alles heraus, was in weiteren Schüben heraus quoll. Im Gegensatz zu Michaels S*hwanz schmeckte dieser gut und auch die Sahne war nicht so salzig, wie die meines Freundes. Ich begriff, warum manche Frauen einen richtigen gefallen daran finden konnten.
Bernhards S*hwanz erschlaffte.
Ich stand auf, präsentierte mit Stolz meine spermaverschmierte Wange und flüsterte ihm zu: „Ich will, dass du mich gleich ordentlich durchf*ckst, verstanden?“
Bernhard nickte bedankte sich bei uns dadurch, dass er unsere Titten abwechselnd in den Mund nahm und die Zitzen zwischen seinen Fingern steif rollte.
Besonders meine Dinger hatten es ihm angetan, denn er knetete und massierte sie kräftig durch, was ich außerordentlich liebte.
Er dirigierte uns in einen anderen Winkel eines rot beleuchteten Raumes, wo eine unbesetzte Matratze lag. Er legte sich unaufgefordert auf den Rücken und bedeutete mir, ich solle mich auf seinen S*hwanz setzen. Judith schlug er vor, sich auf sein Gesicht zu hocken. Gesagt, getan.
Ich ritt auf seinem herrlichen S*hwanz und Judiths F*tze wurde von seiner Zunge durchgepflügt. Wir beiden schauten uns an, küssten uns und streichelten uns gegenseitig die Titten.
Lange Zeit f*ckten und leckten wir so vor uns hin, bis plötzlich ein Jüngling vor uns auftauchte, der verspielt seinen Penis w*chste und uns beobachtete.
Judith überlegte nicht lange und winkte ihn zu uns heran. Sofort stülpte sie ihren Mund über seinen steifen S*hwanz und gab ihm eine Blasnummer, die unwahrscheinlich gut sein musste, denn er zuckte immer hektischer und als sich ihre Wangen bewegten sog sie wohl gerade an seinem Rohr. Es dauerte auch nicht lange, da zuckte er erneut und spuckte in mehreren Schüben seine Lava in ihren Rachen, wobei er mächtig stöhnte.
Judith genoss seinen Saft in vollen Zügen und blies seinen S*hwanz langsam wieder hoch. Das nahm einige Minuten in Anspruch, während ich langsam zum Orgasmus kam.
Ich schrie kurz auf, als sich die Lustwelle explosionsartig in meinem Körper ausbreitete. Ich bestimmte Tempo und F*cktiefe und so gelang es mir, einen langanhaltenden Höhepunkt zu erleben.
Als nun Judith aufstand, sich umdrehte, auf die Matratze aufstützte und den Jüngling aufforderte, sie von hinten zu nehmen, erschien mir das eine hervorragende Idee und so stützten wir beiden Frauen uns nebeneinander an der Matratze ab, während wir von hinten in die F*tzen gerammelt wurden. Wir sahen uns an und küssten uns, während die Kerle unsere Titten oder unseren Arsch befingerten und es uns kräftig besorgten. Das war einer der besten F*cks meines Lebens!
Bernhards kräftiger S*hwanz durchpflügte jeden Quadratzentimeter meiner Liebeshöhle und so war es nicht verwunderlich, dass er plötzlich auf den G-Punkt traf. Er musste das an meinem lauten Stöhnen bemerkt haben, jedenfalls konzentrierte er sich auf diese Stelle und mir wurde fast schwarz vor Augen, als Welle um Welle über mich hereinbrach und mich durchschüttelte. Ich hatte Mühe, mich auf der Matratze ab zu stützen, als ich meinen — ich weiß nicht mehr genau — vierten oder fünften Orgasmus hatte.
Gott, konnte der Kerl f*cken!
Ich ließ mich nach vorne fallen und mit einem Schmatzen rutschte sein Glied aus mir heraus. Umständlich setzte ich mich auf die Matratze und schaute ihn an. Ich war fix und fertig. Ich hatte bestimmt schon Schwielen an meinen Schamlippen, so wund waren sie. Keine Sekunde länger hätte ich mehr aushalten können.
Bernhard war sichtbar enttäuscht. Er hielt seinen Schwengel wie eine Lanze in der Hand und in seinem Gesicht sah ich die Frage: „Und ich?“
Ich fasste ihn am S*hwanz und zog ihn langsam zu mir heran, bis sich sein Schwengel auf Höhe meiner Lippen befand.
Ich hörte mich sagen: „F*ck mich in meinen Mund. Ich will deinen Saft schmecken.“
Hey, war ich das wirklich? Ich war über mich selbst erstaunt, aber ein Zurück gab es nun nicht mehr, denn ein zufriedenes Grinsen erschien auf Bernhards Gesicht und er steckte seine Lanze durch meine leicht geöffneten Lippen, hielt meinen Kopf fest und ließ seinen Pint hinein und hinaus flutschen. Ich schloss meine Lippen und massierte damit seinen Schaft.
Als der Junge, der gerade meine Freundin f*ckte das sah, stoppte er mit seinen F*ckbewegungen und verlangte von Judith, dass sie sich ebenfalls umdrehte, um seinen S*hwanz zu b*asen.
Judith war auch gerade gekommen und nahm diese Ruhepause für ihre F*tze gerne an. So saßen wir wenig später nebeneinander und ließen ins in unsere Mäuler f*cken. Judith langte zu Bernhard herüber und massierte seine Eier und ich nahm die Anregung auf und knetete die Hoden des Jünglings. Mit der anderen Hand massierten wir unsere Brüste.
Die beiden Männer bestimmten mit den Händen am Kopf das F*cktempo und die Tiefe, mit der sie in uns hineinstießen. So passiv in den Mund gef*ckt zu werden, war für mich eine ganz neue, aber auch geile Erfahrung. Außer, die Lippen fester anzuspannen und damit den F*cks*hwanz fester zu umschließen, blieben mir keine Steuerungsmöglichkeit mehr. Die beiden Kerle genossen diese Nummer. Sie verzögerten immer wieder, nur um anschließend noch schneller und rhythmischer zuzustoßen. Ich müsste nur aufpassen, dass mir Bernhards Riesendolch nicht zu oft an meinen Gaumen oder meine Mandeln stieß, denn das ließ mich würgen.
Die Männer unterhielten sich kurz, dann legte der Jüngling seine Hand auf meinen Kopf und Bernhard seine Hand auf Judiths Kopf. Nun bestimmte der eine Mann über das F*cktempo des anderen Mannes und übertrugen damit ihre eigene Geilheit auf den anderen.
Nie wieder in meinem Leben, bin ich so herrlich, genussvoll und stark in den Mund gef*ckt worden!
Es dauerte nicht lange und die beiden Männer begannen im Beckenbereich nervös zu zucken. Untrügliche Zeichen deuteten darauf hin, dass sie gleich kommen würden und zwar fast gleichzeitig. Ich massierte die Eier des Jünglings noch kräftiger und Bernhards S*hwanz schwoll noch ein kleines Stück an, als ich seinen ersten Schuss abbekam. Es war noch recht wenig, doch er ließ nicht lange auf sich warten. Immer mehr und mehr Sahne schoss aus seinem S*hwanz in meinen Mund. Ich konnte es kaum noch halten und da mein Kopf inzwischen befreit war, zog ich ihn zurück und ließ Bernhards S*hwanz aus meinem Mund ploppen. Er schoss einen Teil seiner Sahne auf mein Gesicht und ich nahm ihn wieder in den Mund, um den Rest in Empfang zunehmen. Sein Schwall ebbte ab und als er mich erschöpft aber glücklich ansah, leckte ich ihm seinen kleinen Freund noch sauber und entließ ihn schließlich schrumpfend aus meinem Mund.
Judith saugte immer noch an des Jünglings Rohr, der offensichtlich noch nicht gekommen war. Ich nahm den Mittelfinger der rechten Hand, tauchte ihn in meine F*tze und langte dann um den Jüngling herum und drückte ihn langsam durch dessen Rosette in seinen Darm.
Das war die Initialzündung. Er keuchte heftig auf und schoss dann seine Lava in Judiths Mundf*tze, die auch sofort gierig schluckte. Er pumpte fünf, sechs Mal in ihr F*ckmaul, dann erschlaffte sein S*hwanz und Judith bemühte sich nur noch darum, ihn sauber zu lecken.
Ich hatte seine Eier immer noch fest in der linken Hand und meine Finger steckte in seinem Arsch, als ich ihm auf eine plötzliche Eingebung hin befahl, er solle mein Gesicht sauber lecken.
Zuerst wollte er sich weigern, doch als ich die linke Hand stärker um seine Hoden schloss, verzog er schmerzvoll das Gesicht und beeilte sich, meiner Aufforderung nachzukommen.
Die Tatsache, dass er das Sperma eines anderen Kerls von mir ablecken musste, bereitete ihm wohl kein großes Vergnügen, denn er verzog ziemlich angewidert das Gesicht, doch es machte mir höllischen Spaß, ihn so in meiner Gewalt zu haben.
An diesem Abend hatte ich gelernt, wie man es anstellte, selber derjenige zu sein, der Macht ausübte.
Irgendwie schafften wir es zurück zu Judiths Auto und da unser Alkoholrausch längst verflogen war, fuhren wir gemeinsam zu mir.
Überraschender Besuch
Ich hatte mein Zimmer mit Kerzen geschmückt und gedämpftes Licht eingeschaltet. Die Musik aus meinem Gettoblaster schallte leise durch den Raum, während wir uns gegenseitig liebten.
So wichtig uns anständige F*cks mit richtigen Kerlen waren, die auch mit ihren Apparaten umzugehen verstanden, so unverzichtbar waren unsere gemeinsamen Liebesnächte voller Harmonie und Zärtlichkeit.
Als wir endlich einschliefen, war es bereits halb drei Uhr morgens. Diese Nacht sollte sehr kurz werden!
Es war um zehn Uhr an diesem Sonntag, als mein Handy – ich hatte noch keine Telefon – mich weckte. Judith murmelte etwas von „lass mich weiter schlafen“, als ich mich verschlafen aufrappelte und nach meinem Handy suchte.
Endlich fand ich es in meiner Handtasche. Als ich abhob, brüllte mich gleich Michaels Stimme an: „Hallo, du Langschläfer! Ich wollte dich mal überraschen und bin jetzt in deiner Nähe, du musst mir nur noch mal die Hausnummer und den Namen an der Klingel geben, das habe ich vergessen.“
Oh Gott! In wenigen Minuten würde er hier sein. Würde Judith und mich im Bett vorfinden und wer weiß, was noch alles! Hektisch überlegte ich, denn nun war guter Rat teuer.
Ich bekam Judith gerade noch rechtzeitig aus dem Bett heraus und in eine unverfängliche Situation, das Haus zu verlassen schaffte sie jetzt nicht mehr.
„Hallo“, meldete sich Michael am Handy, „bist du noch da?“
Ich gab ihm die gewünschten Daten, unterbrach die Verbindung und warf das Telefon auf den Tisch, dann eilte ich zum Bett und rüttelte Judith, bis sie wach war.
Ich erklärte ihr in kurzen, schnellen Sätzen die Situation und sie war sofort hellwach. Ich bewunderte sie insgeheim dafür, dass sie so intelligent war und die Lage sofort begriff. Sie sprang aus dem Bett und sagte nur: „Duschen kann ich jetzt nicht mehr, nun gut. Etwas Parfüm wird den Geruch übertünchen. Ich ziehe mich schnell an und du machst das Bett. Dann setzen wir uns an den Tisch und tun so, als wenn wir in den Büchern lesen, okay?“
Ohne meine Bestätigung abzuwarten, übernahm sie das Kommando und zog sich hastig an.
Als es an der Tür klingelte, machte Judith gerade Kaffee. Einige Bücher lagen auf dem Tisch drapiert und es lief leise Musik. Judith und ich hatten uns mit reichlich Parfüm eingesprüht und es stank wie in einem Puff, zumindest so, wie ich mir den Geruch darin vorstellte.
Als ich öffnete, fiel Michael mir mit einem Blumenstrauß um den Hals. Er küsste mich und drängte mir seine Zunge in den Hals.
Ich drängte ihn sanft zurück und flüsterte: „ich bin nicht allein!“
Er schaute mich überrascht an, als ich ihn in das Zimmer führte und wir Judith über die Bücher gebeugt vorfanden. Sie stand auf, ging auf ihn zu, drückte ihm einen Kuss auf die Wange und meinte: „Du bist also Michael. Schön, dich kennen zu lernen. Susanne hat schon viel von dir erzählt.“
„Und das ist Judith“, sagte ich zu meinem Freund gewandt. „Ich habe sie hier an der uni kennen gelernt und wir haben uns verabredet, um mal gemeinsam in die Bücher zu gucken.“
„Es klang am Telefon so, als hättest du noch geschlafen“, meinte Michael skeptisch.
„Das liegt vielleicht daran, dass ich auch erst seit ein paar Minuten hier bin und der Kaffee noch nicht fertig ist“, rettete Judith die Situation. „Möchtest du auch einen?“
„Ja, gerne“, sagte Michael.
Judith ging in Richtung Küche und rief mir über die Schulter zu: „Und nimm ihm endlich den Blumenstrauß ab.“
Michael und ich lachten uns verlegen an. Wie er so dastand, mit seinen Nelken, die ich auf den Tod verabscheute und in seiner einfachen Kleidung, hatte ich doch fast das Gefühl, mich für ihn vor Judith schämen zu müssen. Ich nahm ihm die Blumen ab und ging zu Judith in die kleine Küche, um mir eine Vase oder ein großes Glas zu holen. Ich fand einen Bierkrug, füllte ihn mit Wasser und stellte die Blumen hinein. Judith sah mich merkwürdig von der Seite an. Dachte sie über Michaels Erscheinung das gleiche wie ich?
Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, schaute er sich gerade um und meinte: „Ist ja eine echt große Wohnung, die du hier hast.“
Ich wiederholte ihm, was mir Sven, der Vermieter gesagt hatte und er schien zufrieden.
Irgendwie musste ich Michael loswerden. Ich konnte ihm ja später alles erklären, aber heute störte er wirklich nur.
Judith kam mit einigen Tassen wieder, schob die Bücher zur Seite und deckte den Tisch. Wir setzten uns an den Tisch und tranken den Kaffee.
Wir redeten darüber, wie Judith und ich uns kennen gelernt hatten, wobei ich die intimen Aspekte fort ließ und wie unsere erste Woche verlaufen war. Judith hatte beim Anziehen ihr Unterhemd vergessen und so schienen ihre Brüste leicht durch die durchsichtige, weiße Bluse.
Wir bemerkten, das Michael seinen Blick nicht von den Brüsten lassen konnte und Judith heizte ihm sogar noch etwas mehr ein, als sie sich wie zufällig die rechte Brust berührte und die Brustwarze daraufhin auch gleich begann steif zu werden.
Plötzlich kam mir ein Plan in den Sinn und ich wusste, wie ich Michael loswerden konnte.
„Hast du eigentlich schon gefrühstückt?“, fragte ich Michael.
„Nein“, sagte er erwartungsgemäß.
„Ich habe auch einen Bärenhunger“; bestätigte ich, „Brötchen wären nicht schlecht, oder?“
„Wo willst du jetzt Brötchen herbekommen? Am Sonntag!“, meinte Michael.
„Es gibt eine Tankstelle ein paar Straßen weiter, die haben, glaube ich, auch Brötchen“, erwiderte ich.
„Ich hole sie“, sagte Judith und stand auf.
Ich stand ebenfalls schnell auf, drückte sie wieder herunter und meinte nur: „Es ist meine Idee gewesen, also hole ich auch die Brötchen.“
„Und ich muss mal kurz aufs Klo“, meldete sich Michael und verschwand.
Mit wenigen Worten erläuterte ich Judith meinen Plan, den sie grinsend und nickend aufnahm. Dann zog ich mir eine Jacke über, nahm die Autoschlüssel und ging außer Haus. Ich hatte es nicht eilig, zur Tankstelle und zurück zu fahren, daher ließ ich mir Zeit.
Nach etwa fünfzehn Minuten öffnete ich bepackt mit einer Tüte dampfender Brötchen leise meine Wohnungstür und fand im Wohnzimmer vor, was ich vorfinden sollte: Mit freiem Oberkörper kniete Judith vor Michael, der mit heruntergelassener Hose im Raum stand, und blies seinen S*hwanz.
„Du Schwein!“, giftete ich Michael an — ich hatte in der Schule mit Erfolg am Theaterkurs teilgenommen — „kaum sehen wir uns mal eine Woche nicht, machst du die nächstbeste Frau an und vögelst sie.“
„Ich… ich…“, stammelte er, „es ist anders, als du denkst, sie …“
„Ich sehe, was ich sehe“, schrie ich.
„Raus, sofort! Das gilt für beide! Aber mit dir, teuerste Freundin, möchte ich noch reden.“ Ich gab mein Bestes.
Michael stopfte sich seinen Penis in die Hose und wimmerte immer noch: „Schatz, es tut mir leid, es war nicht so, wie du denkst….“
Er versuchte, auf mich zu zu kommen, doch ich wich vor ihm davon. Zufällig kam ich an den Blumen vorbei, nahm sie aus der Vase und warf sie ihm entgegen: „Und damit du es weißt, ich habe Nelken noch nie ausstehen können! Und jetzt verschwinde.“
Er raffte die Blumen auf, kramte seine Sachen zusammen und verließ die Wohnung. Judith und ich eilten zum Fenster und sahen Michael, wie er sich ins Auto setzte und mit heulendem Motor davon brauste.
Judith und ich lachten uns an, umarmten uns und beglückwünschten uns zu diesem gelungenen Plan.
„Es lief genau so ab, wie du es geplant hattest“, bestätigte mir Judith. „Kaum warst du draußen, öffnete ich ein paar Knöpfe der Bluse mit dem Hinweis, es sei sehr warm hier drin. Dabei rieb ich meine Zitzen, damit sie richtig hart wurden. Er stierte mir natürlich ständig auf meine Titten, als ich aufstand, seine Hand nahm, sie in meine Bluse führte und unschuldig fragte, ob er auch fühlen könne, wie heiß es dort sei. Er streichelte sofort meine Brüste und ich griff an seine Hose, die sich bereits ausbeulte. Ich öffnete sie und angelte seinen S*hwanz raus. Er meinte, das ginge nicht, du könntest jederzeit zurückkommen, doch ich sagte nur, bis dahin könnten wir ja ein bisschen Spaß haben. Ich zog meine Bluse ganz aus und er nuckelte an meinen Titten, während ich seinen kleinen Freund w*chste. Als du endlich kamst, hatte ich sein Zepter schon eine Ewigkeit im Mund und er war drauf und dran zu kommen.“
„Komm, lass uns frühstücken“, sagte ich nur und holte die notwendigen Sachen aus dem Kühlschrank.
Den Rest des Tages verbrachten wir im Bett und als das Handy noch ein paar mal läutete, ging ich nicht dran. So liebten wir uns durch unseren ersten gemeinsamen Sonntag.
Und ich war frei! Endlich frei!
Kapitel 7 — Eine langweilige Woche
Die nächste Woche war Studium pur! Vorlesung reihte sich an Vorlesung, Seminar an Seminar. Es mussten noch Bücher gekauft oder ausgeliehen werden, unzählige Einladungen für freiwillige Workshops und Abendveranstaltungen machten die Runde und ich war jeden Abend froh, wenn sich Judith und ich ins Bett legen und uns gegenseitig streicheln konnten.
Wir lehnten fast alle Einladungen ab, nur als Bernd, ein Kommilitone aus unserer Gruppe, sich die Ehre gab, uns zu seinem Geburtstag am Mittwoch einzuladen, nahmen wir an.
Er wohnte noch bei seinen Eltern, die eine Wohnung am Stadtrand besaßen. Er hatte also das Glück, in seiner Heimatstadt studieren zu können. Vorsichtshalber hatte sie Bernd mit einem Theaterbesuch „bestochen“ um sturmfreie Bude zu haben.
Er kannte natürlich eine Unmenge Leute und so kamen fast dreißig Personen zusammen und es wurde recht eng in der Wohnung. Bier- und Sektflaschen machten die Runde und es wurde viel getrunken, geredet, gelacht und Blödsinn gemacht. Alle Zimmer wurden in Beschlag genommen. Die Küche war voll, das Wohnzimmer auch. In Bernds Zimmer war eine Clique eingezogen und spielten gerade Flaschendrehen. Noch waren sie erst bei Zungenküssen und Glas-auf-Ex-Trinken, aber wo würde das enden?
Im elterlichen Schlafzimmer war weniger los, abgesehen von den beiden Teenagern, die dort schmusend und halbnackt auf dem Bett lagen.
„‚tschuldigung“, murmelte ich, doch die beiden nahmen mich noch nicht einmal wahr. So schön kann Liebe sein!
Judith und ich langweilten uns etwas, denn es waren fast nur Bernds alte Freunde da und kaum Bekannte aus dem Studium.
Plötzlich brach ein großes Hallo im Wohnzimmer aus. Wir beeilten uns, dahin zu kommen, als wir sahen, wie ein Mädchen, etwa so alt wie ich, nur etwas jünger, gegen einen Jungen, der noch jünger war als sie, Armdrücken spielte. Das Mädchen war stark, doch der Junge noch stärker. Langsam legte er den Arm des Mädchens auf die Seite. Er riss triumphierend die Arme hoch und meinte: „So, Leslie, ein Kleidungsstück ist fällig!“
Maulend zog sich das Mädchen, das nur Hose, T-Shirt und BH anhatte, das T-Shirt aus.
„Wir machen weiter!“ beharrte sie.
„Willst du wirklich?“ fragte der Junge. „Ich meine, du hast nicht mehr all zuviel an und wenn du noch mal verlierst …“
„Werde ich aber nicht!“ gab sie patzig zurück und setzte sich an den Tisch.
Die zweite Runde begann.
„Worum geht es hier“, fragte ich flüsternd ein Mädchen, das neben mir stand.
„Leslie behauptet, stärker als der Junge zu sein. Der Verlierer soll ein Kleidungsstück ablegen“, flüsterte sie zurück.
„Prima Idee“, gab ich zurück, „dann kommt wenigstens Leben in die Bude!“
Das war offensichtlich nicht ganz ihre Meinung, denn sie sah mich ziemlich abweisend an. Das Mädchen, Leslie, kämpfte tapfer und … verlor erneut. Murrend zog sie ihre Hose aus. Jetzt hatte sie nur noch BH und Slip an.
Nicht, dass sie besonders interessant gebaut war, aber viele Jungen machten doch Stielaugen. Ich auch, denn der fast durchsichtige Slip ließ eindeutige Blicke auf ihr krauses Schamhaar zu. Ihre Brüste waren mittelgroß und wie für Mädchen ihres Alters typisch, mit so einer Art aufgesetzter Brustwarze, deren Nippel sich durch den Stoff drückten. Offensichtlich nahm sie die Aktion doch mehr mit, als sie zuzugeben bereit war.
Wieder setzte sie sich an den Tisch, wieder forderte sie ihren Gegner heraus. Der nahm seine Sache wohl zu leicht und Ruckzuck lag seine Hand auf dem Tisch. Ich zollte Leslie Respekt.
Unter dem Jubel des weiblichen Publikums zog er sein T-Shirt aus und eine typische glatte, jugendliche Knabenbrust kam zum Vorschein.
Nun forderte er Revanche und bekam sie. Noch einmal kämpften die beiden, dann musste das Mädchen nachgeben.
Neugierige Blicke des Publikums waren auf Leslie gerichtet. Es war mucksmäuschenstill, würde sie tatsächlich ihren BH ausziehen? Oder würde sie kneifen?
Aber das Wort „kneifen“ stand wohl nicht in Leslies Wörterbuch. Sie stand auf und öffnete mit flinken Händen den Verschluss des Büstenhalters. Mit beiden Händen drückte sie ihn noch auf ihre Brüste und erhöhte die Spannung, dann ließ sie ihn langsam sinken. Erst als die Warzen schon zu sehen waren, nahm sie ihn ganz ab. Gierige männliche Augen hingen an ihren sehenswerten und bildhübschen, wenngleich nicht übermäßig großen Brüsten.
Sie hatte nun nur noch ein Kleidungsstück an, ihren Slip. Wenn sie auch diesen verlor, würde sie nackt sein. Eine gewaltige, erotische Spannung lag in der Luft. Das Mädchen neben mir setzte sich in Richtung Leslie in Bewegung. Offensichtlich wollte sie sie davor bewahren, weiter zu machen, doch Leslie schüttelte unwirsch den Kopf. Sie setzte sich wieder hin und konzentrierte sich auf den nächsten Kampf. Der Junge stellte seinen Arm gegen ihren und schaute ihr in die Augen. Er legte langsam Kraft in seinen Arm und Leslie hielt dagegen. Der Junge legte mehr Kraft hinein und der Arm ging in Leslies Richtung. Die junge Frau schwitzte und erhöhte den Druck. Nun stand der Arm wieder senkrecht. Ihre Brustwarzen standen steif ab und ein Schweißtropfen bahne sich seinen Weg durch ihre Brüste. Es ging eine Weile hin und her, dann ließen ihre Kräfte nach. Ihr Arm wanderte Stück um Stück zurück und mit einem „Pffffft“ gab sie nach und ihr Arm landete auf dem Tisch.
Die Spannung stieg ins Unermessliche. Das Mädchen stand auf und mit einem Ruck zog sie den Schlüpfer über ihre Beine herunter und stieg aus ihm heraus. Ihre Freundin versuchte, sie daran zu hindern und sie weg zu ziehen, doch Leslie schüttelte sie ab.
Mit einem Anflug von Stolz stemmte sie Hände in die Hüften und präsentierte ihren nackten Körper. Und sie konnte wahrlich stolz sein. Kein Fehler störte diesen hellbraunen Körper. Ihre schmalen Hüften, die langen Beine und ihre kurze Stoppelhaarfrisur wirkten sehr aufregend. Sie war mit kräftigen Oberschenkeln und Oberarmmuskeln ausgestattet. Ihr breites Kreuz deutete darauf hin, dass sie Schwimmerin sein könnte. Ich sollte mich nicht täuschen.
Ich ertappte mich dabei, wie ich dachte, dass es sehr schön sein musste, mir ihr Liebe zu machen, ihren Körper Zentimeter um Zentimeter zu erforschen und in Besitz zu nahmen.
Unerwartet drehte sie sich um, setzte sich auf den Tisch, auf dem sie gerade noch gekämpft hatte, spreizte die Beine und zeigte den Anwesenden – zumindest denen, die wie wir das Glück hatten auf dieser Seite zu stehen – ihr rosa schimmerndes Schatzkästlein.
„Wenn ich nun schon mal nackt bin“, meinte sie ernst. „Vielleicht wäre dann einer der Jungen hier in der Lage, mir es mal anständig zu besorgen?“
Es war totenstill. Manche eifersüchtige Mädchen schoben ihre Freunde fort, damit sie nicht in Versuchung kamen, andere versuchten einen Blick auf ihre M*schi zu ergattern. Nur fand keiner der Jungen den Mut, sich zu melden.
„Wenn es denn auch ein Mann sein dürfte“, meldete sich eine tiefe Stimme. Sie gehörte Ralf, einem unserer Kommilitonen.
Er ging auf Leslie zu und die Menge wich beiseite, machte eine Gasse.
„Das könnte dir geilem W*chser ja wohl so passen“, giftete Leslie. Dabei griff sie zu ihren Klamotten und verschwand in Richtung Flur. Das Publikum, insbesondere der männliche Anteil, höhnte: „Vor ’nem echten Kerl hat sie wohl doch Angst, die S*hlampe.“
Judith sagte: „Komm mit!“ und zog mich hinter sich her.
Im Flur trafen wir die völlig aufgelöste Leslie. Sie zog sich gerade wieder an. Judith ging auf sie zu: „Hallo, Schwester. Geht’s dir gut?“
Leslie nickte und zog heulend die Nase hoch. Von der starken jungen Frau von vor 5 Minuten war nichts mehr zu erkennen.
„Ich glaube, du gehst jetzt besser.“ Sie sagte es so sanft, dass Leslie es nicht für einen Rausschmiss halten konnte.
Wieder nickte die junge Frau, die nun fertig angezogen war.
„Möchtest du, dass wir dich begleiten? Wir könnten dann etwas quatschen“, bot Judith ihr an.
„Wir kennen uns doch gar nicht“, schniefte Leslie.
„Das können wir doch ändern“, sagte ich hellwach.
Sie überlegte kurz, dann meinte sie: „Ihr habt Recht, hier kann ich sowieso nicht bleiben. Nicht nach dem …“
Sie machte eine fahrige Handbewegung in Richtung des Wohnzimmers.
„Okay, lasst uns gehen, Schwestern“, meinte sie und lächelte uns tapfer an.
„Ich bin Judith und das ist Susanne“, stellte meine Freundin uns vor.
„Ich heiße Leslie, aber das wisst ihr ja schon.“
Ich zog meine Autoschlüssel aus der Handtasche und die beiden folgten mir aus der Wohnungstür zum Auto. Ich fuhr, während Judith und Leslie hinten saßen. Ich sah, dass Judith flüsternd auf Leslie einredete und sie offenbar tröstete.
In meinem Zimmer angekommen, staunte Leslie nicht schlecht. „Ist ja riesig hier.“
„Ich muss jetzt was trinken, wie wär’s mit euch?“, schlug Judith vor.
„Also, eigentlich habe ich ja genug“, gluckste unsere neue Freundin, „aber ich würde gerne mit euch zusammen etwas trinken.“
Ich langte eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank. Die Sitte, immer einen gekühlten Weißwein im Kühlschrank zu haben, hatte Judith bei uns eingeführt. Bewaffnet mit der Flasche und drei Gläsern kam ich ins Wohnzimmer, wo es sich die beiden schon bequem gemacht hatten.
„Du hast aber eine Menge Mut, Schwester“, betonte Judith, „den Mumm, sich vor den lüsternen Kerlen dort auszuziehen, den hätte nicht jede gehabt.“
Wir prosteten uns zu und Judith fing an zu erzählen.
Ich bin mit drei Brüdern aufgewachsen. Da lernt man, wie man sich behauptet. Allerdings führte das — zumindest bei mir – auch dazu, dass ich meine Weiblichkeit verdrängte. Das ging soweit, dass ich nie einen Freund hatte, weil ich typisch männliche Äußerlichkeiten und Verhaltensweisen an den Tag gelegt hatte, angefangen von meiner Frisur, bis zu meinen Sportarten. Irgendwann wurde ich ziemlich frustriert und habe mit einer Freundin etwas angefangen. Das war eine spitzenmäßige Zeit und ich habe es sehr genossen. Als ich mit unserem Schwimmverein zu einem Trainingslager eines befreundeten Vereins gefahren bin, ist es dann passiert: Ich habe mich in einen Jungen des anderen Vereins verliebt. Wir saßen am Lagerfeuer und quatschten. Es war einer der wenigen Jungen, die zuhören konnten. Ich hatte auch den Eindruck, er verstehe mich. Heute weiß ich, dass er nur die Schnauze gehalten und mich hat quatschen lassen, damit er mich b*msen kann. Auf einer Tischtennisplatte hinter dem Sportheim hat er mich dann gegen Mitternacht entjungfert. Übrigens, die Blutflecken sind heute noch zu sehen. Wir haben es dann noch drei mal getan, immer nachts, bis das Trainingslager vorbei war. Ich habe nie wieder etwas von ihm gehört oder gesehen. Ich hatte seither zwar auch noch einige Stecher, doch mein Herz fühlt sich zu Frauen hingezogen.
Sie endete, indem sie uns der Reihe nach ansah und fragte: „Und, wie war euer erstes Mal?“
Nun war es Judith, die von ihren Erlebnissen berichtete.
Ich war fünfzehn, als meine damalige Freundin bei mir übernachtete. Ich fand sie unglaublich sexy, weil sie schon richtige Titten hatte und ich noch nicht. Außerdem hatte sie einen Freund und ich wusste, dass sie im Gegensatz zu mir keine Jungfrau mehr war. Als sie so warm und weich, nur mit einem T-Shirt bekleidet neben mir lag, konnte ich nicht an mich halten und streichelte sie, während sie schlief. Als sie aufwachte, war sie bereits mächtig in Fahrt. Ihre Zitzen waren steif angeschwollen und drückten sich durch das dünne T-Shirt. Ihre Beine waren leicht geöffnet und sie atmete schon schwer.
„Judith, du auch…“, waren ihre einzigen Worte, als mir klar wurde, dass sie mich bereits seit längerem begehrte. Sie war nämlich durch und durch bi, wie sie mir später gestand, hatte nur keinen Mut gehabt, mich anzusprechen.
In dieser Nacht wurde ich von einer Frau entjungfert, als sie mich mit einem Vibrator beglückte.
Und Männer, ja, das ist so eine Sache, Männer hatte ich natürlich auch. Darunter war einer der besseren Sorte, der sehr zärtlich und vielseitig war. Leider musste er zur Bundeswehr und so lange wollte ich nicht warten. Wir verloren uns aus den Augen.
Aber für mich steht fest: wahre Liebe gibt es nur unter Frauen!
„Bravo“, applaudierte Leslie. Die beiden gaben sich spontan einen innigen Zungenkuss.
„So“, meinte Leslie an mich gewandt, „jetzt fehlt nur noch deine Liebeserfahrung.“
Das war mir ziemlich peinlich, denn wie ich bereits Judith erzählt hatte, waren meine Erfahrungen nicht besonders üppig. Und Erfahrungen mit Frauen hatte ich sowieso erst seit Judith. Also erzählte ich ihr zögernd meine Geschichte.
„Na, dann wird es ja Zeit, dass sie mal richtig in die Zange genommen wird“, meinte Leslie lachend und zwinkerte Judith mit den Augen zu, die ihr Lachen beantwortete.
Die beiden kamen zu mir, zogen mich vom Sessel hoch und fingen an, mich auszuziehen. Judith schob mir ihre Zunge in meinen Hals, während Leslie mich von oben bis unten befummelte. Nie zuvor war ich durch den Akt des Entkleidens bereits so geil geworden. Vielleicht hing es aber auch mit den vielen Händen, Münden und Zungen zusammen, die mein Gesicht, meinen Hals und Nacken, meine Brüste, meinen Bauch, meine Scham und meine Oberschenkel berührten. Kurz: das gesamte Spektrum meiner erogenen Zonen war gezielten Angriffen dieser beiden Amazonen ausgesetzt und nicht nur widerstandslos, sondern sogar absolut begeistert reagierte mein Körper und beantwortete die Aktionen mit unglaublich hohen Ausschüttung an Endorphinen.
Fünf Minuten später lagen wir nackt im Bett, streichelten und leckten uns. Dabei gab ich mir alle Mühe, meine Dankbarkeit gegenüber meinen beiden Freundinnen zu erweisen. Als dann Leslie einen Vibrator aus ihrer Handtasche angelte — wieso hatte die eigentlich so ein Ding dabei??? — und ihn mir in meine klitschnasse M*schi einführte, war es um mich geschehen. Ich konnte nicht mehr zählen, wie oft ich gekommen war. Das Zauberding hatte außerdem meine Brüste und meinen Po stimuliert und zusammen kamen wir zu göttlichen Höhepunkten.
Damit hatte ich auch meine Drei-Frauen-Feuertaufe bestanden, und ich will euch sagen Freunde, wir wurden ein richtiges Dreamteam.
Den Donnerstag morgen erlebten wir alle sehr hektisch. Judith und ich, weil wir zur Uni mussten und Leslie, weil sie als „Azubiene“, wie sie es nannte, in ihre Werbeagentur musste. Es war nicht einfach, in meinem kleinen Badezimmer Platz für drei Frauen zu finden, aber irgendwie klappte es.
Wir spülten den Toast mit schnell aufgebrühtem Kaffee hinunter und eilten zu meinem Auto. Ihre Arbeitsstelle lag auf dem Weg zur Uni und so setzten wir sie vor der Tür ab. Dabei hatte ich beinahe einen Zusammenstoß mit dem Auto einer jungen Frau, die ebenfalls recht forsch auf dem Parkplatz unterwegs war.
„Das ist Bianca“, klärte uns unsere junge Freundin auf, „die hat es aber eilig!“
Leslie drückte jemandem von uns noch einen Zungenkuss auf, stieg aus und entschuldigte sich in unserem Namen bei der jungen Frau, die groß und etwa so alt wie Judith war. Die beiden gingen nebeneinander ins Haus.
Judith und ich fuhren zur Uni und setzten uns in die Vorlesung, obwohl ich mich nur schwer konzentrieren konnte, dafür juckte meine M*schi viel zu sehr. Irgendwann sprach mich Ralf, unser Kommilitone an und fragte, ob ich das Mädchen kennen würde, dass auf der Party gewesen sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß — wenn auch zögerlich – und übergab ihm Leslies Telefonnummer. Hoffentlich hatte ich damit keinen Fehler begangen!
Der ‚Schwarze Salon‘
Gegen Nachmittag waren die Unterrichtsstunden endlich vorbei und ich wollte unbedingt nach Hause. Mein Körper schrie nach Befriedigung und so nahm ich Judiths Vorschlag, uns im Sexshop einen — oder besser zwei — Vibratoren für uns zu kaufen, begeistert auf, obwohl mir schon ein bisschen klamm war, denn ich hatte ein solches Geschäft natürlich zuvor noch nie betreten. Judith hatte allerdings eines in einer Seitenstraße der Einkaufszone entdeckt und dorthin machten wir uns auf den Weg. In meinen Gedanken stellte ich mir übelste Szenarien vor, von schmuddeligen Räumen, seit Jahren nicht mehr gereinigten Lampen, einem dicken, ungepflegten, bierbäuchigem Kerl mit lüsternem Blick hinter dem Tresen und überall herum w*chsende Kerle.
Natürlich war alles ganz anders. Der Raum war sauber, hell und hinter dem Tresen stand eine Frau, Anfang dreißig, mit einer zwar erotischen, aber nicht aufdringlichen Aufmachung. Sie begrüßte uns höflich. Zwei Männer, die an den Regalen standen, betrachteten uns mit neugierigem Interesse. Judith fragte sie ganz offen nach Vibratoren und die Frau sagte lächelnd: „Dann kommt mal mit, ihr beiden Hübschen.“
Damit führte sie uns hinter eine Tür, auf der stand: „Zutritt nur für Frauen unter Begleitung des Personals.“ In den Regalen standen eine Unmenge Gerätschaften, wie Liebeskugeln, Brustklammern und künstlichen Penissen. Es gab welche mit Motor, welche zum Umschnallen mit einer Spitze oder mit zwei Spitzen… alles, was das Herz – oder vielmehr der Körper — begehrte.
„Soll es etwas für jede von Ihnen sein, oder möchten sie es zusammen benutzen? Für die einzelne Frau empfehlen wir batteriebetriebene Geräte, für das Paar“, sie ließ ihre Augen abwechselnd über uns schweifen, „gibt es den Umschnalldildo mit zwei Penisausprägungen.“
Sie nahm jeweils ein Muster aus dem Regal, hielt das letztere hoch, senkte die Stimme und meinte: „Sie glauben nicht, was in Ihnen abgeht, wenn Sie dieses Teil hier gemeinsam benutzen!“
Ich glaubte es ihr gerne und schaute Judith fragend an. Ein kurzes Kopfnicken ihrerseits und der Vertrag war geschlossen. Wir erwarben noch jeder einen Vibrator, bezahlten mit EC-Karte und verließen mit einer großen Tüte den Shop.
Nun mussten wir erst recht schnell nach Hause, um alles auszuprobieren. Doch Judith machte den Vorschlag, damit auf Leslie zu warten, was ich aufnahm.
„Stattdessen“, schlug Judith vor, „Sollten wir zu Giancarlo etwas essen gehen und dann noch mal in den grauen Kater, was meinst du?“
Das wiederum überzeugte mich und ich war gutgelaunt. Meine M*schi überschlug sich fast vor Freude und produzierte auf Anhieb so viel Feuchtigkeit, dass ich fast Angst um einen Fleck in meiner Jeans bekam.
So lieferten wir unseren Besitz zuhause ab, machten uns frisch und gegen 18 Uhr fuhren wir ins Restaurant. Giancarlo war noch nicht da. Er sollte später kommen.
Wir bestellten, quatschten, lachten, alberten, aßen und tranken fast zwei Stunden. Am Ende kam Giancarlo und war todtraurig uns zu sehen oder besser gesagt, uns wieder fortgehen zu sehen. Er wäre auch gerne mitgekommen, doch leider hatte er immer Donnerstags abends bis dreiundzwanzig Uhr zu arbeiten. Wir wünschten ihm viel Glück und trollten uns dann zur Disko.
Nachdem wir unseren Eintritt gezahlt hatten, beobachteten wir noch ein wenig die tanzenden Teenies und ihre lächerlichen Balzrituale. Dann gingen wir auf die versteckte Tür zu, drückten auf den Klingelknopf in der Figur und warteten. Nach kurzer Zeit steckte sich der uns bekannte Kopf durch die Tür und lud uns mit einer Handbewegung hinein.
„Schön, dass ihr beiden wieder einmal da seid“, begrüßte er uns freundlich. Das Mädchen hinter der Theke war dieses mal ein anderes. Wir nahmen die Bänder in Empfang, zogen uns aus und packten unsere Sachen in den Spind. Dann schlenderten wir durch die Räume, neugierig, was wir vorfinden würden.
Auf der Tanzfläche war ein Paar Anfang vierzig gerade dabei, engen Blues zu tanzen und sich gegenseitig heftig zu küssen. Der Mann hatte offenkundig ein riesiges Problem, denn sein Ständer stand weit ab und er konnte sich so eng an seine Partnerin geschmiegt kaum bewegen. Schließlich erbarmte sie sich seiner Männlichkeit, ging vor ihm auf die Knie und steckte ihn unvermittelt in den Mund.
Ich fand es unglaublich schön, mit welcher Hingabe die Frau ihrem Partner das Rohr blies und zum ersten mal beobachtete ich die Reaktion des Mannes darauf. Seine Brustwarzen versteiften sich — ‚wie bei uns‘, dachte ich nebenbei — und er nahm den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Die Frau sah uns aus den Augenwinkeln heraus an und winkte uns dann zu. Sollten wir zu ihr kommen? Ich zögerte noch. Sie wiederholte ihren Wink, ließ kurz den Ständer aus ihrem Mund und meinte leise: „Kommt, ihr beiden Küken.“
Wir kamen und sie flüsterte zu uns, es würde ihm sicher gefallen, wenn wir ihn alle drei beglückten. Das Angebot nahmen wir gerne an und so leckten Judith und ich abwechselnd seinen S*hwanz und die Frau nahm seine Eier in den Mund oder leckte über seine Rosette. Als sie dann noch den Finger in den angefeuchteten Anus schob, zuckte der Mann plötzlich und schoss seinen Saft ohne Vorwarnung in Judiths Gesicht, die sein Zepter w*chste und es gerade in den Mund nehmen wollte. Judith musste enorm spermageil sein, denn sie melkte genussvoll den letzten Tropfen aus dem S*hwanz und verteilte dann seinen Saft damit über ihr Gesicht. Die Frau kam sofort angekrochen und schleckte gierig Judiths Gesicht sauber, wobei ihre Hände Judiths Titten bearbeiteten und sie ihr von Zeit zu Zeit die Zunge in den Mund schlängelte.
Ich war fasziniert davon, wie geil die beiden davon wurden, denn die Reaktionen ihrer zuckenden und bebenden Körper waren eindeutig. Schließlich ließen sie voneinander ab und die Frau hockte sich, nach vorne abstoßend, vor ihren Mann und bot ihm ihr ansehnliches Hinterteil an. Die beiden mussten sich wirklich gut kennen, denn er wusste genau, was sie wollte und schob ohne Schwierigkeiten seinen Pint in ihr nasses L*ch. Er griff sie bei den Hüften und hämmerte sein Rohr in sie hinein. Es war deutlich zu sehen, dass die Frau bereits sehr heiß gewesen sein musste, denn sie kam nach kurzer Zeit mit einem lauten Schrei mitten auf der Tanzfläche.
Wir ließen die beiden alleine und gingen tiefer in das Gebäude.
Den Raum mit den gynäkologischen Stuhl ließen wir links liegen und auch der blaue Raum war leer. In dem Raum mit dem rotem Licht lümmelte sich ein Paar auf der Matratze. Sie lag auf ihm und leckte seinen Penis, während er seine Nase in ihrer F*tze hatte.
Wir schauten den beiden eine Weile zu, als sich von hinten jemand näherte. Es war Bernhard.
Wir begrüßte ihn beide sehr herzlich und er meinte: „Heute ist nicht viel los hier. Donnerstags ist immer ein recht lauer Tag.“
Beiläufig hatte er sich zwischen uns gestellt, den Arm über unsere Schultern gelegt und tätschelte je eine Brust.
Ich legte meine Hand auf seinen S*hwanz und massierte ihn und seine Eier langsam, bis sein Prachtexemplar zu voller Länge ausgefahren war.
Unvermittelt frage er uns: „Habt ihr Lust auf was Besonderes?“
Wir mussten ihn ziemlich bescheuert angesehen haben, denn ich fand dieses Ganze hier schon aufregend genug. Auf jeden Fall lachte er freundlich und erklärte uns: „Es gibt noch einen Raum, der nur von hier aus zu erreichen ist. Er heißt der ‚Schwarze Salon‘ und in ihm ist wesentlich mehr los.“
Judith und ich meinten, den müssten wir unbedingt sehen.
Bernhard hielt uns zurück: „Es gelten dort allerdings besondere Regeln, die müsst ihr erst akzeptieren.“
„Was sind das für Regeln?“
„Das erklärt man euch dort. Wichtig ist nur: ihr müsst bereit sein, euch total gehen zu lassen und ihr werdet Dinge erleben, die ihr euch heute kaum vorstellen könnt.“
Judith schaute mich mit einem großen Fragezeichen im Gesicht an. Sie dachte wohl das selbe wie ich, denn sie fragte: „Ich bin immer offen für Neues, solange man mich nicht verletzt oder missbraucht…“
„Da müsst ihr keine Angst haben. Ihr könnt jederzeit aufhören, niemand zwingt euch zu Dingen, die ihr nicht tun wollt. Ihr solltet allerdings nicht vorschnell aufgeben, sondern den Dingen auch Zeit geben, sich zu entwickeln. Wenn ihr euch nicht frei macht von euren Verklemmungen, werdet ihr keinen Spaß haben.“
Judith überlegte kurz, dann meinte sie zu mir: „Also, ich würde es schon mal probieren. Aber nur mit dir zusammen. Also, was meinst du, Susanne?“
Ich war hin und her gerissen und sagte das Bernhard auch, worauf er meinte, das sei genau die richtige Voraussetzung, um offen für Neues zu sein. Ich müsse nur meine Scheu über Bord werfen.
Ich war eigentlich froh, dass meine Freundin diese Entscheidung schon für uns getroffen hatte, denn so konnte ich leicht „ja“ sagen. Ich würde es auch nur mit ihr zusammen erleben wollen. Ich stimmte also zu.
„Und ihr wollt wirklich? Oder wollt ihr noch einmal eine Nacht darüber schlafen?“
„Nun mach schon“, wurde ich jetzt ärgerlich und spielte die Starke, „nun führe uns endlich hin.“
Mit mutigem Schritt setzte ich mich in Bewegung und sah, wie Judith mich verwundert ob meiner resoluten Reaktion anstarrte.
„Gut, dann seid bereit.“
Bernhard führte uns zurück an die Rezeption, wo er mit der Dame einiges besprach. Dann überreichte sie jedem von uns ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber, und sagte: „Gut durchlesen. Wenn ihr einverstanden seid, unten links Datum und Name und unten rechts unterschreiben.“
Wir lasen uns die Regeln durch:
1.Der ‚Schwarze Salon‘ darf nur von Mitgliedern des ‚Schwarzen Klubs‘ und Gästen (auch Probemitglieder genannt) betreten werden, die ihre Bereitschaft zur Anerkennung dieser Regeln durch Angabe des Namens und ihrer Unterschrift dokumentiert haben.
2.Mitglieder können nur Personen werden, die durch den Klub in einer Vollversammlung aufgenommen wurden. Ein Antrag auf Aufnahme kann frühestens nach dem fünften Besuch als Gast gestellt werden.
3.Alle Personen, die sich im ‚Schwarzen Salon‘ aufhalten, haben auf körperliche Unversehrtheit der anderen Personen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Sorge zu tragen.
4.Im Klubraum dürfen keinerlei Bild-, Ton- oder Filmaufnahmen vorgenommen werden, es sei denn, sie werden von allen Beteiligten ausdrücklich gewünscht.
5.Alle Personen mit Gaststatus haben die Anweisungen, die sie von Mitgliedern des ‚Schwarzen Klubs‘ erhalten, widerspruchslos und unverzüglich auszuführen. Nichtbefolgung wird in der Regel mit Verweis aus dem Klubraum und Ausschluss bestraft. Jedes Probemitglied kann seine Mitgliedschaft jederzeit beenden, in dem es laut und vernehmlich von sich gibt: „Ich möchte den Schwarzen Klub jetzt verlassen.“ Dies führt zur sofortigen Aberkennung des Gaststatus und die Person muss den Klubraum umgehend verlassen.
6.Über die Existenz des ‚Schwarzen Klubs‘ ist grundsätzlich strengstes Stillschweigen zu bewahren.
7.Mit meiner Unterschrift erkenne ich die Klubregeln für den heutigen Tag an. Insbesondere bestätige ich, dass ich jederzeit freiwillig den Klub verlassen kann (Regel 5).
Es folgten Felder für Datum, Namensangabe und Unterschrift . Mit einem etwas mulmigen Gefühl füllte ich, ebenso wie Judith, alle Felder aus. Gleichzeitig spürte ich eine gewisse Erregung, die von dem Unbekannten und Neuen ausging, dass mich erwartete.
Die Frau erklärte uns: „Der Satz, den ihr sagen müsst, falls ihr aufhören wollt heißt: ‚Ich möchte den Schwarzen Klub‘ jetzt verlassen. Habt ihr das verstanden?“
Wir antworteten beide brav mit „Ja“. Daraufhin bekamen wir jeder zusätzlich ein schwarzes Stoffarmband und mussten es anlegen. Bernhard, das fiel mir jetzt auf, trug bereits ein schwarzes Armband. Er war also offensichtlich bereits Mitglied.
Sie forderte uns auf, um den Tresen herum zu kommen und übergab uns zwei Masken. „Setzt sie auf“, lautete ihr Befehl.
Die Maske machte mir etwas Angst, denn sie hatte keinerlei Augenschlitze, wir würden also nichts sehen können. „Das bekommen alle Probemitglieder“, meinte die Frau, als könnte sie Gedanken lesen. Ich überwand mich und setzte sie auf.
„Jetzt dreht euch um und legt die Hände auf den Rücken“, meinte sie und band etwas um unsere Hände, so dass wir sie nicht mehr bewegen konnten. Nun waren wir blind und ausgeliefert. Wir waren zur Passivität verdammt!
Dieses unerwartete Gefühl ließ meine Erregung ansteigen und ich spürte wie sich meine M*schi mit Feuchtigkeit füllte. Sollte diese Art der Hilflosigkeit vielleicht genau das sein, wonach ich gesucht hatte? Wollte ich mich anderen Menschen ausgeliefert fühlen? Meine Körperreaktionen waren eindeutig, denn immer noch stieg meine Erregungskurve. Ich war über mich selbst überrascht und meine anfängliche Ängstlichkeit legte sich. Ich war jetzt nur noch neugierig, was passieren würde!
Bernhard nahm uns an die Hände und führte uns. Wir gingen durch eine Tür und hörten plötzlich eine männliche Stimme: „Ach, zwei neue Probemitglieder. Sehr schön. Ihr beiden habt die Regeln gelesen und erklärt euch damit einverstanden?“
Wie oft sollten wir das denn noch bestätigen? „Ja“, erklärten wir beide wie aus einem Munde.
„Fein. Kommt näher.“
Bernhard führte uns weiter.
„Wie heißt ihr beiden denn?“
Ich stellte mich zuerst vor. „Sag uns mal, Susanne, wann hattest du zuletzt Sex und mit wem?“
Das war nicht schwer zu beantworten und ich erzählte, dass Judith und ich zusammen mit einer Freundin Liebe gemacht haben.
„Ihr müsst eure Freundin unbedingt mal mitbringen!“, sagte die Stimme freundlich. „Dreht euch ein paar Male langsam um, wir möchten euch alle gut anschauen können.“
Ich drehte mich langsam um. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, nicht zu wissen, wer im Raum war, wer uns die Anweisungen gab, wer uns so nackt sah und was mit uns passieren würde. Ich musste zugeben, dass meine Erregung noch weiter wuchs.
Von allen Seiten drang Gemurmel an unsere Ohren, meistens männliches, aber auch weibliches: „Die beiden sind sehr schön“ oder „Sie sehen wunderbar aus“. Eine Stimme meinte: „Die mit den dicken Möpsen sieht spitze aus.“
Obwohl ich nicht besonders auf diese derbe Sprache stand — woran ich mich aber im Laufe der Zeit gewöhnen sollte — freute ich mich über das Lob und wurde vor Verlegenheit rot.
Die vertraute Stimme sagte: „Stehen bleiben. So, gut. Jetzt spreizt die Beine und beugt euch vor.“
Mir war schon etwas mulmig zumute, meine M*schi auf so deutliche Weise Fremden zu präsentieren, doch ich spürte, wie mich der Gedanke zugleich geil machte. Die Stimme ließ uns eine Weile in dieser Stellung, dann befahl sie: „Bernhard, stell die beiden mal so hin, dass Judith ihrer Freundin die M*schi lecken kann.“
Bernhard musste Judith wohl geführt haben, auf jeden Fall spürte ich plötzlich ihre Zunge an meinen Schamlippen. Sie leckte und schleckte meine P*ssy so gut, wie ich es von ihr schon kannte. Was ich damals nicht wusste war, dass Bernhard ihr zwei Finger in die Möse gesteckt hatte und sie damit fingerte. Auf jeden Fall stöhnte Judith ziemlich laut, während sie mich leckte. Sie bearbeitete meinen Kitzler und bald stand meine F*tze in Flammen.
Kurz bevor es mir kommen konnte, sagte die Stimme: „Stopp. Umdrehen und auf die Knie.“
Schade! Ich war kurz vor einem Höhepunkt gewesen. Und was ich auf den Knien sollte, leuchtete mir auch nicht ein. Bis etwas an unseren Lippen stieß, ich reflexartig meinen Mund öffnete und spürte, wie ein dicker S*hwanz in meinen Mund gestoßen wurde. Er schmeckte nicht unangenehm und ich leckte und blies ihn, wie man es offensichtlich von mir, von uns, erwartete. Von Judith nahm ich an, dass sie das gleiche machte, wie ich, denn auch von ihr kamen schmatzende Geräusche.
Der S*hwanz wurde heraus gezogen und durch einen neuen ersetzt. So ging es eine ganze Weile, ich hatte bestimmt schon fünf oder sechs Schwänze geleckt, wobei ich außerstande war zu beurteilen, wie vielen verschiedenen Männern sie gehörten. Irgendwann hörte ich Judith gurgeln und ein Mann stöhnte. Offenbar hatte er gerade in Judiths Mund ejakuliert. Jemand stellte sich vor mich, doch kein Penis wurde in meinen Mund gesteckt, dafür roch ich den süßlichen, verführerischen Duft einer M*schi. Es konnte aber nicht die von Judith sein, denn die stöhnte immer noch neben mir. Ich beugte mich vor und meine Zunge fand den Weg in die mir dargebotene Liebesgrotte. Mein Kopf wurde an den Schoß gepresst und ich leckte hingebungsvoll. Das Stöhnen über mir wurde lauter und um so gieriger und schneller f*ckte ich die Möse mit der Zunge, bis plötzlich ein Schwall Flüssigkeit auf mein Gesicht spritzte. Die Frau war gerade unter lautem Stöhnen gekommen.
Die Frau verließ mich und es kam eine andere Person, die mich sanft an den Haaren zog, um mir zu bedeuten, dass ich aufstehen solle. Kaum stand ich, wurde ich an die Hand genommen und geführt. Ich sollte mich auf etwas legen, was sich als sehr weich und angenehm erwies. Meine Beine standen senkrecht – ich musste sie jedoch stark spreizen – der Oberkörper war im rechten Winkel gebeugt. Mein Körper wurde am Bauch abgestützt, meine Brüste hingen frei und schwer herunter, meine Schulter ruhte ebenfalls auf etwas weichem, wahrscheinlich einer Schaumstoffpolsterung. Man half mir vorsichtig, denn meine Hände waren ja immer noch auf dem Rücken zusammengebunden. Ich erkannte, dass dieser Gegenstand, auf dem ich mich befand, ideal für sexuelle Spiele war, weil die Brüste und alle Körperöffnungen frei zugänglich waren und ich trotzdem eine angenehme Position innehatte. Jemand befingerte meine Brüste. Meine Warzen wurden steif gerieben, bis sie steil abstanden. Plötzlich durchzuckte mich ein höllischer Schmerz. Meine rechte Brustwarze tat so weh, als wenn jemand ein Feuerzeug darunter gehalten hätte. „Au“, schrie ich. Ich wollte schon gegen diese Behandlung protestieren, als jemand meinte: „Ganz ruhig, der Schmerz geht bald vorbei. Dir passiert nichts.“
Doch, es passierte etwas! Ich spürte, wie sich jemand an meiner M*schi zu schaffen machte. Etwas drängte meine Schamlippen auseinander und drückte sich in mein nasses Schatzkästlein. Gleichzeitig fingerte jemand an meinem Kitzler. Es war ein S*hwanz, der behutsam, fast zögernd in mich eindrang und mich langsam f*ckte, sehr langsam. Von dem Schmerz an meiner Brust spürte ich nichts mehr, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, als bestände eine direkte Verbindung zwischen meiner rechten Titte und meiner F*tze. Was eben noch Schmerz gewesen war, hatte sich in ein Lustgefühl gewandelt. Mir fiel plötzlich eine Chemiestunde des Gymnasiums wieder ein, als der Lehrer erzählte, dass Schmerz und Lust oft nah beieinander waren, die durch sie die gleichen Hormone ausgeschüttet wurden. Damals grinste er und die halbe Klasse lachte, ohne zu verstehen, was er meinte. Heute weiß ich es.
Ich spürte, wie sich etwas meiner linken Brustwarze näherte, ein kurzer Schmerz, der sich sofort in einen wolllüstigen Schauer verwandelte. Ein schneller Stoß von dem S*hwanz und ich stand kurz vor einem Orgasmus. So schnell war ich noch nie einem Orgasmus nahe gekommen.
Wie um meine Pein zu erhöhen, verhielt sich der S*hwanz jetzt still, solange ich auch bettelte, er möge weiter stoßen. Als ich etwas zur Ruhe gekommen war, stieß er wieder zu. Verzweifelt versuchte ich, das Tempo zu bestimmen und zu erhöhen, indem ich versuchte, mein Becken mal näher an den S*hwanz heran zu bringen und ihn mal etwas weg zu ziehen, doch es gelang mir nicht. Die Position, in der ich mich befand, ließ das nicht zu und ohne meine Hände konnte ich mich nicht richtig abstützen. Der S*hwanz wurde schneller. Etwas stellte sich vor mich, hob meinen Kopf an und jemand schob mir seinen S*hwanz an die Lippen. Bereitwillig nahm ich die F*cklanze auf und blies ihn. Mein Kopf wurde festgehalten und der Mann bestimmte das Tempo und die Tiefe, mit der er mich in meinen Mund f*ckte. Ich wurde jetzt von zwei Seiten gef*ckt und … ich war so geil, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Etwas berührte meinen Po. Meine Backen wurden auseinander gedrückt und jemand befingerte meine Rosette.
„Nicht“, wollte ich sagen, doch der S*hwanz in meinem Mund erstickte meinen Protest zu einem undefinierbaren Gemurmel. Mein Pol*ch wurde offensichtlich eingeschmiert, denn etwas weiches, warmes verteilte sich um mein L*ch. Ich spürte, wie etwas hinein gedrückt wurde, es war aber kein warmes Stück Fleisch, also kein Penis. Plötzlich fing das Ding in meinem Po an zu vibrieren. Eine unglaubliche Lustwelle durchschlug wie ein Kugelblitz meinen Körper. Ich stöhnte laut und wollte gerade meinen Orgasmus genießen, als das Ding ausgeschaltet wurde und sich der S*hwanz in meiner F*tze wie auf Kommando ruhig verhielt. Verdammt! Ich wäre gekommen, wenn der S*hwanz oder das Ding in meinem Arsch mich nur zwei Sekunden länger gevögelt hätten.
Mir ging auf, dass es genau das Ziel dieser Stimulanz war, mich bis kurz vor meinen Orgasmus zu bringen und mich dann wieder fallen zu lassen. Ich hatte wohl noch viel zu lernen und meine Lehrmeister machten das sehr geschickt.
Neben mir hörte ich Judith wimmern, der es wohl ähnlich ging, denn ich konnte einen zweiten Vibrator ganz in der Nähe hören, der auch hin und wieder ausgeschaltet wurde.
Der Penis stieß wieder gemütlich ein meine F*tze und der Vibrator in meinem Po wurde wieder eingeschaltet. Sofort war die Lust wie von einem unsichtbaren Schalter eingeschaltet wieder da. Ich versuchte, mir meinen nahenden Höhepunkt nicht anmerken zu lassen, doch es half nichts, kaum war ich wieder kurz davor, wurde erneut alles beendet. Ich verwünschte die Leute, die dies mit mir anstellten innerlich. Dafür spuckte der S*hwanz, der meinen Mund f*ckte gerade jetzt seine Sahne in mich. Mühsam schluckte und würgte ich den Schleim herunter, als der S*hwanz herausgezogen wurde und ein neuer, etwas kleinerer hineingesteckt wurde.
Ich fühlte mich wie eine F*ckmaschine… wie eine unglaublich geile F*ckmaschine!
Der Penis in meiner F*tze begann wieder sich zu bewegen. Das Ding in meinem Arsch blieb leider aus. Jemand befummelte meine Titten und das, was den Schmerz an meiner rechten Brustwarze erzeugt hatte, wurde entfernt.
Ich atmete durch, was mir mit dem S*hwanz im Mund nur schwerlich gelang, als sich erneut etwas meiner Brust näherte. Was immer das war, was jetzt meine Brustwarzen berührte, der Schmerz war bestimmt doppelt so groß, wie vorher. Gerade wollte ich aufschreien, da wurde der Vibrator in meinem Arsch eingeschaltet und aus der Schmerzwelle wurde erneut eine Lustwelle. Ich taumelte bis kurz vor meinen Orgasmus, es fehlten wirklich nur noch wenige Zehntelsekunden, als wieder alles stoppte.
Herrgott! Wenn ich nicht bald einen Orgasmus bekäme, würde ich noch platzen! Warum f*ckten die mich nicht endlich bis zum Äußersten und brachten mir die langersehnte Erlösung?
Ich hörte eine Stimme, der erst langsam in mein Bewusstsein drang: „Susanne, hörst du mich?“
Der S*hwanz wurde aus meinem Mund gezogen und so konnte ich antworten: „Ja.“
„Willst du jetzt deinen Orgasmus haben?“
„Ja, bitte“, flehte ich.
„Den kannst du sofort bekommen. Wir wollen nur vorher noch drei Vereinbarungen treffen, ist das okay?“
„Ja“, antwortete ich mit zitternder Stimme, „nur bitte, bringt mich schnell zum Höhepunkt.“
„Eine Sekunde noch, Schatz. Hier die erste Regel: Ab sofort trägst du unter deiner Kleidung niemals mehr Unterwäsche! Hast du mich verstanden?“
Ich verstand den Sinn zwar nicht, aber irgendwie war es mir schon egal, das konnten sie sowieso nicht kontrollieren — dachte ich jedenfalls — deshalb antwortete ich mit: „Ja“.
„Die zweite Regel“, fuhr die Stimme fort, „lautet: Ab sofort kommst du jeden Donnerstag um 21 Uhr in diesen ‚Schwarzen Salon‘. Bist du damit einverstanden?“
Ich überlegte kurz, ob ich wirklich jeden Donnerstag kommen konnte, das wusste ich jetzt ja noch nicht, aber das ließe sich ja bestimmt vorher klären, also sagte ich ja.
„Und die dritte und letzte Regel lautet: Absolutes Stillschweigen über das, was du hier erlebt hast! Geht das klar?“
Ich war erleichtert, denn das sollte mir relativ leicht fallen. Unbekümmert sagte ich ja.
„Und jetzt bitte uns darum, dir einen Höhepunkt zu verschaffen!“
Der S*hwanz in meiner M*schi bewegte sich langsam vor und zurück und meine Lust baute sich wieder auf.
„Bitte f*ckt mich, ich möchte meinen Orgasmus jetzt haben.“
„Geht das nicht etwas schärfer?“
„Bitte, bitte“, flehte ich, „f*ckt mich jetzt endlich!“
„Sprich mir nach“, sagte die Stimme, „F*ckt mich tief in alle meine Löcher, benutzt mich, spritzt eure Säfte in und auf mich!“
Ich wiederholte den Satz und endlich schaltete man den Vibrator wieder ein. Sofort war meine Lust wieder da. Auch die linke Brustwarze durchzuckte ein Schmerz, als etwas entfernt und etwas neues, aufgesetzt wurde, das noch stärkere Schmerzen verursachte.
Der Kolben eroberte wieder meinem Mund und f*ckte wie wild auf mich ein. Mein Kopf hing fest in den Armen des Mannes, während er seinen Ständer immer wieder fast bis zum Gaumen in mich hinein stieß.
Der S*hwanz in meiner F*tze f*ckte jetzt so schnell, dass ich kaum mit dem Atmen nachkam. Das Ding in meinem Arsch begann zu rotieren und innerhalb von wenigen Sekunden erlebte ich einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ihm folgte ein Zweiter und ein Dritter. Mitten hinein in meinen Höhepunkt fing der Penis in meinem Mund an zu zucken, er wurde heraus gezogen und eine große Menge Samen spritzte in mein Gesicht und in meine Haare. Ich erlebte noch vier weitere Höhepunkte und schrie jeden davon heraus, bis der S*hwanz in meiner F*tze zuckte und sein Liebeselixier in mich schleuderte. Die beiden F*ckständer aus Fleisch und Blut wurden aus meinem Körper herausgezogen. Zurück blieb der künstliche Freund in meinem Po, der immer noch vibrierte.
Meine Körper zuckte unkontrollierbar und konnte sich kaum beruhigen.
Ich hörte die Stimme wieder, doch dieses mal war sie nicht an mich, sondern an Judith gerichtet: „Na, meine Süße, du hast gehört, wie viel Spaß es deiner Freundin gemacht hat.“
Man half mir aus diesem seltsamen Gestühl und führte mich irgendwohin, wo mir sogleich ein S*hwanz in den Mund gesteckt wurde. Meine Brüste brannten immer noch wie Feuer und jedes mal, wenn mich absichtlich oder unabsichtlich jemand dort berührte, zuckte ich zusammen und ein Schwall Mösensaft schoss aus meiner F*tze.
Rings um mich herum waren die typischen Geräusche f*ckender Menschen zu hören, man stöhnte, es schmatzte und aller Orten hörte man „jaaa“, „tieeeefffffferrrr“ oder ähnliches.
Nun wurde wohl Judith über das Gerät drapiert. Ich hörte sie stöhnen, als der Vibrator angemacht wurde. Mit ihr vollführte man offenbar die gleichen Spielchen wie bei mir, den auch sie stöhnte unaufhörlich, ich hörte ihre durch einen S*hwanz in ihrem F*ckmund unterdrückte Beschwerde, als der Vibrator ausgeschaltet wurde und schließlich akzeptierte sie wie ich die genannten Regeln und zur Belohnung wurde sie so gut durchgef*ckt, dass ich glaubte, sie bis zu sieben mal kommen zu hören. Ich war nicht ganz bei der Sache, denn zwischendurch spritzte der S*hwanz in meinem Mund sein weißes Lava in meinen Rachen, was meine Aufmerksamkeit fesselte. Außerdem zog es schwer an meinen ohnehin schon gewichtigen Brüsten. Da wurde ich plötzlich hoch gerissen, nach vorne gebeugt und ein S*hwanz drängte sich hart in meine glühende F*tze. Er war riesig! Meine Hüfte wurde umfasst und der S*hwanz wurde bis zum Anschlag hinein gerammt, denn ich spürte und hörte das Klatschen von Eiern gegen meinen Po.
Ich wurde gef*ckt wie eine läufige Hündin und das so stark und ausgiebig, dass ich innerhalb einer Minute ein weiteres Mal zum Orgasmus kam. Kurz darauf verschwand der Penis aus meiner Möse und ich spürte, wie sich etwas den Weg durch meine Rosette bahnte. Tatsächlich wurde der S*hwanz jetzt in meine hintere Öffnung gesteckt. Ich kam mir wie aufgespießt vor, als der Ständer in meinen engen Darm vorstieß, ein paar mal f*ckte und dann sein warmes Sperma darin verschoss.
Ich war total fertig, besudelt von Sperma, durchgef*ckt von vorne und hinten und von oben bis unten. Mein Arsch und meine Titten tat wegen der ungewohnten Behandlung etwas weh, aber das würde vergehen. Mir wurde das, was immer an meinen Brustwarzen war, abgenommen und langsam stellte sich bei mir eine gewisse Beruhigung ein. Eines aber wusste ich: das war genau die Art von Behandlung, die mein Körper brauchte!
Bernhard führte uns hinaus und die junge Frau nahm uns die Augenmaske ab. Sie fragte nach unseren Telefonnummern und ich gab ihr meine Handynummer. Danach gingen wir mit Bernhard in den Duschraum. Dort reinigten wir uns gründlich, bis sich Judith und ich umständlich anzogen und uns zum Auto schleppten. Ich konnte kaum fahren, denn mein Hintern tat immer noch weh und meine Hände zitterten. Trotzdem kamen wir irgendwann bei mir an. Es war inzwischen halb zwölf. Judith und ich fielen sofort ins Bett.
Kapitel 9 — Leslie und die Überraschung
Am Freitag morgen verschliefen wir, da ich keinen Wecker gestellt hatte. Ich hatte geduscht und wollte mich gerade anziehen, als mir eine der Regeln von gestern Abend wieder in den Kopf kam. Hatte ich nicht versprochen, nie mehr Unterwäsche anzuziehen? Ich fand das albern, fragte dazu aber Judith. Sie konnte sich auch noch gut erinnern, meinte aber, das könne eh keiner kontrollieren.
„Einen Büstenhalter könnte man schon sehen“, warf ich ein und Judith musste zugeben, dass das stimmte, nur war das ein rein philosophisches Problem, denn keine von uns trug einen. Beim Slip war das schon schwieriger. Unter einer Jeans konnte man nicht entscheiden, ob ‚mit‘ oder ‚ohne‘. Bei einem Rock oder einem Kleid oder einer sehr dünnen Hose hingegen schon.
Ich ging auf Nummer sicher und entschied mich für einen längeren Rock ohne Slip, Judith zog eine frische Jeans an und versteckt einen kleinen Tanga darin. Oben herum hatten wir T-Shirts, denn es war sehr warm.
Wir gingen zur Uni. Nach zwei Vorlesungen war Schluss. Endlich Wochenende!
Also ich zum Auto zurückkam, fand ich einen Briefumschlag an meinem Scheibenwischer. In dem Brief war ein kleines Stück eines schwarzen Armbandes, wie wir es gestern kennen gelernt hatten und eine mit Computer beschriebene Seite: „Kommt um zwölf Uhr auf die Herrentoilette im zweiten Stock in Haus F.“
Ich zeigte Judith den Brief und wir verstanden ihn nicht, fanden die Idee aber spannend. Als wir die Toilette erreichten, war sie bis auf eine verriegelte Kabinentür leer. Wir warteten eine Weile, dann hörten wir eine männliche Stimme aus der verschlossenen Kabine: „Nehmt euch jeder ein leere Kabine und lasst die Tür auf. Dann dreht ihr euch mit dem Gesicht zur Wand, zieht euch aus und beugt euren Oberkörper vor und stützt auch auf dem Wasserbehälter ab. Die Augen bleiben die ganze Zeit geschlossen.
Plötzlich wusste ich, was die Aktion sollte und hatte Angst um Judith: sie hatte gegen die Regel verstoßen und einen Slip angezogen. Wir wurden also doch kontrolliert!
Judith meinte: „Pah“ und wollte die Toilette verlassen, doch wie durch ein Wunder war die Tür verschlossen.
„Mädchen, wenn du noch eine Chance haben willst, weiterhin mit deiner Freundin den Schwarzen Salon zu besuchen, tust du genau das, was ich dir gesagt habe!“
Judith fügte sich in ihr Schicksal. Wenigstens konnte wegen der verschlossenen Tür keiner herein kommen und sehen, wie wir nackt in der Kabine standen.
Ich zog mich wie gefordert aus, beugte mich vor und schloss die Augen. Die andere Kabinentür wurde geöffnet und jemand betrat meine Kabine. Ich spürte, wie eine Finger in meine M*schi geschoben wurde. Warum ging er so leicht hinein? Die Antwort kam von dem Mann: „Du wirst schon allein wegen meiner Anweisungen feucht, sehr schön!“
Er zog den Finger wieder heraus und durchsuchte meine Klamotten. Zufrieden ließ mich stehen und ging zu Judith. Bei ihr musste er wohl dasselbe getan haben, doch sie war wohl nicht so feucht wie ich, denn er meinte: „Dieses Pferdchen müssen wir wohl noch etwas zähmen!“
Ich hörte ihn ihre Kleidung durchsuchen und er sog scharf ein. Vermutlich hatte er den Slip gefunden.
Ich hörte Geräusche, die ich nicht deuten konnte, vielleicht das Rascheln von Klamotten, dann entfuhr Judith ein „Au“ und ich hörte, wie der Mann sagte: „Für diese Gehorsamsverweigerung wirst du jetzt zur Strafe trocken durchgef*ckt!“
Bald stöhnten beide, doch der Mann war darauf bedacht — wie Judith mir später erzählte — dass sie nicht kam, sonst wäre es ja keine Strafe gewesen. Als er kam, zog er seinen S*hwanz heraus und verspritzte seinen Samen auf ihren Rücken, ihren Po und ihre Beine.
Dann kramte er seinen F*ckständer wieder in seine Hose und befahl: „bis heute Abend wäscht du dich nicht! Ich möchte, dass dich mein Saft auf deinem Körper daran erinnert, dass du dich wie jede andere an die Regeln halten musst!“
Er verließ ihre Kabine, die Toilettentür wurde aufgeschlossen und die Stimme sagte noch: „Ihr zieht euch an, wartet fünf Minuten, dann könnt ihr gehen. Bis Donnerstag!“
Judith jammerte wegen des klebrigen Safts auf ihrem Rücken und wartete, bis er trocken war. Keinem von uns wäre es nach dieser Aktion in den Sinn gekommen, ihn ab zu wischen. Sie machte sich Vorwürfe, dass sie die Anweisungen so leichtfertig und unüberlegt übertreten hatte.
Wir hatten uns in eine Toilette zurückgezogen und verhielten uns mucksmäuschenstill. Mehrere Besucher kamen herein und wir hörten, wie sie urinierten. Fast die Hälfte wuschen sich anschließend nicht die Hände, wie wir feststellen konnten. Männer sind eben doch Schweine!
Wir warteten, bis alles ruhig war und vorsichtig verließen wir die Toilette. Wir schlichen uns in die laufende Vorlesung, obwohl wir nur mühsam dem Inhalt folgen konnten.
Der weitere Tag verlief ereignisarm. Zuhause angekommen machten sich Judith und ich Spaghetti und schlürften sie mit einer Flasche einfachem Rotwein herunter. Danach fuhr Judith zu sich; sie wollte mal wieder allein sein. Ich widmete mich dem Vorlesungsstoff und arbeitete einige Kapitel nach. Mit anderen Worten: ich studierte.
Der Sonnabend begann mit einem leckeren Frühstück, dann rief Judith an und fragte, ob wir zusammen einkaufen gehen wollten. Ich hatte Lust und wir trafen uns im bekanntesten Kaufhaus der Stadt. In allen Abteilungen schauten wir uns um, nur um die Dessous-Abteilung machten wir wie um einen Toten einen großen Bogen. Beladen mit einigen günstigen Klamotten trafen wir bei mir ein. Gemeinsam probierten wir die Klamotten noch einmal vor dem großen Spiegel im Wohnzimmer an, wobei die Tatsache, dass wir bei jedem Wechseln eines Kleidungsstücks notgedrungen darunter nackt waren, mich ziemlich anmachte. Immer wieder warf ich verstohlene Blicke auf den bildschönen Körper meiner Freundin. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ihr in den Nacken zu fassen und sie zu streicheln. Ein Kuss auf ihre vollen Lippen und kurze Zeit später wälzten wir uns liebend auf dem Bett. Judith zwickte in meine Brüste und ich in ihre und das gab uns beiden einen besonderen Kick.
Am Nachmittag, es war sehr warm geworden, entschieden wir uns für das Schwimmbad und aalten uns in der Sonne, bis Leslie auf meinem Handy anrief und mich fragte, ob sie heute Abend vorbei kommen könne, sie würde auch eine Überraschung mitbringen. Ich holte mir Judiths Zustimmung ein und sagte zu. Trotz aller Überredungskünste und unter Anwendung aller Tricks wollte sie nichts von ihrer Überraschung heraus rücken.
Als sie schließlich klingelte, tauchte sie mit unserem Kommilitonen Ralf am Arm bei uns auf, der eine Wagenladung Pizzakartons trug. Das war wirklich eine gelungene Überraschung!
Ich biss mir auf die Lippen: „Ich habe ihm deine Nummer gegeben, Leslie. Ich hoffe, du bist mir nicht böse?“
„Aber keineswegs, Schwester“, antwortete sie fröhlich. „Ich bin sogar ganz dankbar dafür. Er rief mich heute morgen an und wir trafen uns zum Mittag. Er ist süß!“
Judith und ich schauten uns an. Das war uns noch gar nicht aufgefallen, aber in der Tat, sah er gar nicht über aus. Offensichtlich betrieb er einen Kraftsport, denn sein Oberkörper war sehr athletisch und unter seinem T-Shirt strotzen Muskeln, ohne jedoch überheblich zu wirken. Er war einfach blendend proportioniert. Bisher hatten Judith und ich ihn aber immer nur im Hemd gesehen und nicht im Muscelshirt.
„Kommt rein“, lud ich sie ein. Im Vorbeigehen flüsterte Leslie mir zu: „Er hat mir verraten, dass er auch auf euch beide steht.“
Ich wusste nicht, ob ich mich jetzt geschmeichelt fühlen sollte oder nicht. Auf jeden Fall war es aufregend.
„Lass uns schnell essen“, schlug Leslie vor und Judith deckte blitzartig den Tisch und ich holte den Rotwein.
Es dauerte nicht lange und wir waren in einem hoch philosophischen Gespräch vertieft. Es ging darum, ob Frauen überhaupt Männer bräuchten, um sexuell befriedigt zu werden. Judith vertrat — wenn auch wenig überzeugend – die Ansicht, dass Frauen es Frauen am besten besorgen könnten, wenn sie nur das entsprechende Spielzeug dabei hätten. Ich war nicht sicher, denn ich musste zugeben, dass ein Plastikfreund kein vollwertiger Ersatz für hin und wieder einen anständiger S*hwanz in meinem Mund oder meiner F*tze wären. Leslie meinte, dass noch kein Mann sie bisher wirklich hätte befriedigen können. Der Alkohol hatte unsere Zungen gelöst und so war es nur eine Frage der Zeit, bis eine von uns vorschlug — ich glaube, es war Judith — die meinte, Ralf hätte es verdient, uns zu beweisen, ob er Leslie wirklich befriedigen könne. Sie formte spontan daraus eine Wette.
Ralf war nicht dumm, denn er willigte ein, unter der Voraussetzung, dass er im Gegenzug sehen könnte, wie wir Frauen es miteinander machen.
Wenn er gewänne, sollte er jede von uns f*cken dürfen, was wir annahmen, denn wir erwarteten keine Sekunde, dass er das überhaupt schaffen würde.
Judith zögerte etwas, doch ich zog sie einfach hoch, küsste sie und begann sie auszuziehen. Natürlich dauerte es nicht lange, bis wir uns einander liebkosend auszogen und dem Bett zusteuerten. Die beiden folgten uns, wobei Ralf unübersehbar angetan war und Leslie sich seiner erbarmte, indem sie sich irgendwann vor ihn hinkniete, seinen Penis herausholte und ihn langsam zu lutschen begann.
Judith und ich waren mächtig in Fahrt und als ich Ralf in einem unbeobachteten Moment den Hintern hinhielt, bohrte er sanft seinen Finger in meinen Arsch. Judith hämmerte mit ihrer Zunge gerade auf meinen Kitzler ein und unvermittelt hatte ich einen Orgasmus. Ich wollte mehr und mit einem Mut, der mir heute seltsam vorkommt, meinte ich zu ihm: „Los, f*ck mich in den Arsch!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und bohrte sein Rohr in meinen Anus. Leslie saugte an meinen Titten und ich kam einige Male hintereinander.
Ralf war noch nicht gekommen, zog sein Schwert aus meinem Arsch und w*chste seinen S*hwanz, nur um Sekunden später seinen Liebessaft auf die unter mir liegende Judith zu pumpen, mitten hinein in ihr schönes Gesicht.
Nun beschwerte sich Leslie, dass es ja eigentlich um sie ginge. Judith zog sie aus und kümmerte sich um sie, während ich Ralf entkleidete und seinen S*hwanz wieder hoch blies. Dann trafen die beiden aufeinander und Ralf erwies sich als begabter Stecher mit Durchhaltevermögen. Fast eine Viertelstunde f*ckte er in wechselnden Positionen heftig auf Leslie ein. Judith und ich unterstützten die beiden, in dem wir sie leckten, streichelten oder ihre Brüste oder Eier massierten. Am Ende war Leslie zwei mal gekommen und sie musste zugeben, dass sie die Wette verloren hatte.
Ralf war noch kein zweites Mal zum Höhepunkt gekommen und brachte noch genügend Kraft und Ausdauer mit, auch Judith ranzunehmen. Keuchend und schwitzend erreichten beide einen Orgasmus, wenn auch einen kleinen.
Erschöpft fielen wir einander in die Arme und nach einer kleinen Erholungspause verabschiedeten sich Ralf und Leslie nicht ohne das Versprechen, bald einmal wieder zu kommen. Judith und ich ließen die beiden ziehen, kuschelten uns aneinander und schliefen friedlich bis zum Morgen.
Irgendwann klingelte mein Handy, doch ich ignorierte es. Ich nahm an, es wäre Michael und auf sein Geheule konnte ich getrost verzichten. Ich war im Unrecht und das sollte sich bald als schwerwiegender Fehler herausstellen!
Bedeutsame SMS
Am Sonntag Morgen erwachte ich vor Judith. Ich hatte noch keine Lust aufzustehen, daher schaute ich mich gedankenverloren in meiner Wohnung um. Dabei fiel mir zum ersten Mal auf, dass es bei mir nie richtig dunkel wurde. Es gab keine schweren Vorhänge, sondern nur helle Gardinen, die das Licht der Straßenlaternen ungehindert einfallen ließen. Zudem waren kleinere Spiegel angebracht, die das Licht einfingen und diffus im Raum verteilten, fast so, als war es gewollt, dass es niemals richtig dunkel wird. Ein Grund für diese mögliche Absicht fiel mir allerdings nicht ein, außer dass der Besitzer der Wohnung es gerne hell mochte. Mein Blick fiel auf die beiden Deckenlampen, die im Abstand von vielleicht 3 Metern angebracht waren. Ich verwendete sie eigentlich so gut wie nie, da es ja entweder hell genug war, oder ich eine spezielle Leselampe am Schreibtisch verwendete. Sie waren nicht unbedingt hässlich, aber ungewöhnlich groß und klobig. Sie passten eigentlich nicht in dieses Zimmer. Sie waren gewölbt, hatten einen hellen Rand und eine dunkle Mitte. Mit viel Phantasie hätte man sie als Augen durchgehen lassen können.
Judith räkelte sich neben mir und riss mich aus meinen Gedanken. Ich erinnerte mich an das Klingeln meines Handy gestern Abend, stand vorsichtig auf und suchte danach. Als ich es gefunden hatte, sah ich, dass ich eine SMS erhalten hatte. Eher widerwillig als neugierig machte ich mich daran, die SMS zu lesen, denn ich erwartete keine andere als eine von Michael. Als Absender war nur eine mir unbekannte Nummer angegeben. In der Nachricht hieß es: „Judith und Susanne. Findet euch am Sonntag pünktlich um 9 Uhr vor der Tür zum ‚Grauen Kater‘ ein. Der Schwarze Club.“
Ich las sie mir zweimal durch und schaute dann auf die Uhr: 8 Uhr zweiunddreißg, also höchste Eisenbahn!
Ich weckte die immer noch verschlafene Judith und teilte ihr mit, was in der Nachricht gestanden hatte. Erst machte sie einen Versuch, mir das aus zu reden, doch ich ließ nicht mit mir handeln. Zu wichtig waren mir die Erfahrungen im ‚Schwarzen Salon‘ geworden. Zum Duschen war keine Zeit mehr, zum Frühstücken auch nicht. Wir brauchten etwas 20 Minuten zur Diskothek, das würde ganz schön knapp werden!
Schnell ein Kleid übergeworfen, Zähne geputzt, in zwei leichte Schuhe geschlüpft und es ging los. Wir brauchten wegen zweier roter Ampeln, die an diesem Sonntag morgen vollkommen nutzlos waren, etwas länger als gedacht und fuhren um 9:03 Uhr mit quietschenden Reifen auf den Parkplatz der Diskothek, die bei Tageslicht sehr verlassen und schmutzig aussah. Kein Vergleich mit dem schmeichelnden Licht der Leuchtreklamen abends und nachts!
Wir stiegen aus und eilten zur Eingangstür. Wir fanden eine Klingel und Judith drückte darauf. Erst tat sich nichts, dann brummte mein Handy und signalisierte, dass ich eine Nachricht erhalten hatte. Ich öffnete sie und las laut vor: „Zieht euch beide aus und kniet euch mit dem Rücken zur Tür hin. Die Augen bleiben geschlossen.“
Ich schaute mich um. Gottseidank war keine Menschenseele zu sehen. Schnell entkleideten wir uns und folgten den Anweisungen. Plötzlich hörten wir, wie die Tür aufgestoßen wurde. Ich unterdrückte das Verlangen, die Augen zu öffnen und den Kopf zu drehen. Uns wurden die Augen verbunden und die Hände hinter dem Rücken verschnürt. Dann ließ man uns aufstehen und führte uns in das Gebäude. Nach einigen Minuten stoppten wir und ich wurde aufgefordert, mich nach vorne zu beugen und die Beine zu spreizen. Ich stand an dem weichen Etwas und ließ mich nach vorne fallen, so waren Schulter und Bauch mit Polstern abgestützt. Meine Beine wurden so gespreizt wie sie waren an etwas festgebunden. Meine Arme wurden gelöst und ebenfalls vorne befestigt. Wie ein in der Mitte abgewinkeltes X lag ich da. Der Gedanke daran, hier jedermann ausgeliefert zu sein, erregte mich unwillkürlich.
„Die geile F*tze läuft ja schon aus!“, sagte jemand und ich spürte, wie unvermittelt ein Finger in mich gesteckt wurde. Ich musste stöhnen, als er etwas gedreht wurde. Er wurde wieder hinaus gezogen und ich hatte ihn bald an meinen Lippen. „Ablecken“, hieß es, was ich bereitwillig tat. Ich schmeckte meinen Saft, der sehr würzig und auch nach Urin schmeckte, da ich noch nicht geduscht hatte. Außerdem war ja auch noch Ralfs Sperma darunter.
„Ihr wisst, warum ihr hier seid?“, wollte eine Stimme wissen.
„Nein“, antworteten wir beide unisono.
„Ihr wollt doch Mitglieder des Schwarzen Klubs werden, oder?“
„Ja“, echoten wir beide.
„Dann muss ich euch mitteilen, dass ihr drei mal gegen die Klubregeln verstoßen habt.“
„Nein“, versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Wir haben nicht…“
Weiter kam ich nicht, denn nun klatschte etwas auf meinen Arsch. Es tat höllisch weh und ich schrie kurz auf.
„Schnauze halten!“, wurde ich angebellt.
„Den erste Verstoß habt ihr gestern Nachmittag geleistet. Ihr seid im Schwimmbad gesehen worden, ist das richtig?“
„Ja“, sagte ich kleinlaut, „aber …“
Noch ein höllischer Schmerz. Es hörte sich nach einer Peitsche an, die da auf meinen Arsch klatschte.
„Ich hab gesagt, du sollst dein dreckiges F*ckmaul halten!“ Der Inhaber der Stimme war ganz nah an mich herangetreten und brüllte mir diesen Satz ins Ohr.
„Ihr antwortet nur mit ja oder nein, ist das klar?“
„Ja“, kam es leise von uns.
„Ach und da wir gerade dabei sind: jede Antwort muss laut und gut vernehmbar ausgesprochen werden und am Ende des Satzes steht immer das Wort ‚Herr‘, wenn ihr von einem Mann angesprochen wurdet oder das Wort ‚Herrin‘ bei einer Frau, ist das klar?“
„Ja, Herr“, murmelte ich kleinlaut.
„Wie bitte?“, fragte die Stimme drohend.
„Ja, Herr“, sagte ich überlaut.
„Und du, Judith, hast du die Regeln auch verstanden?“
„Ja, Herr.“
„Ihr wurdet in Bikinis gesichtet. Gebt ihr das zu?“
„Ja.“
Wir hörten zwei Peitschenhiebe und spürten kurz darauf den Schmerz.
„Ja, Herr“, beeilten wir uns zu sagen.
„Und das, obwohl ihr wisst, dass Unterwäsche euch verboten ist?“
„Ja, Herr. Wir dachten allerdings nicht, dass Bikinis dazu gehören.“
„So“, höhnte die Stimme, „ihr dachtet also. Wer hat euch blöden F*cklöchern gesagt, dass ihr denken sollt? Wenn ihr baden wollt, müsst ihr das eben nackt tun.“
Ich war sauer und wütend, erstens weil ich mich zu Unrecht bestraft fühlte und zweitens wegen der derben Sprache. Ich war doch kein ‚F*ckl*ch‘! Doch ich wagte nicht zu widersprechen.
„Das zweite Vergehen fand ebenfalls gestern statt. Ich habe versucht dich anzurufen, Susanne, doch du nahmst nicht ab.“
„Ja, Herr. Ich habe schon geschlafen, Herr.“
Erneut klatschte die Peitsche auf meinen Arsch, drei mal hintereinander. Ich stöhnte vor Schmerz und auch etwas vor Geilheit.
„Lüg‘ mich nicht an du nichtsnutzige F*tze! Ihr wart im Bett mit einem Mann und einem zusätzlichen Mädchen. Ist das richtig?“
„Ja, Herr.“ Verdammt, woher wusste er das?
„Regelverstoß Nummer drei: ich sagte euch, dass ihr um neun Uhr hier sein sollt. Wann wart ihr vor der Tür?“
Ich ahnte, dass Widerspruch keinen Zweck hatte, daher sagte ich wahrheitsgetreu: „Kurz nach neun, Herr.“
„Genau genommen vier Minuten nach neun! Das macht also drei nachgewiesene Verstöße. Wir sind uns doch darüber einig, dass ihr dafür bestraft werden müsst, oder?“
„Ja, Herr“, gaben wir beide zu.
„Prima. Das macht also drei Strafen für euch. Die erste Strafe für das Tragen der Badekleidung im Schwimmbad besteht darin, dass ihr ab sofort in Susannes Wohnung absolut nackt herumlauft. Wenn es klingelt, macht ihr so auf, wie ihr seid. Und nichts wird abgedeckt oder zugehalten! Habt ihr das verstanden?“
„Ja, Herr“, tönte es wie aus einem Mund. Mir war zwar etwas mulmig zumute bei dem Gedanken, auch dem Briefträger oder irgendeinem Nachbarn nackt die Tür zu öffnen, aber das kaum vermutlich sowieso nie vor.
„Darf ich eine Fragen stellen, Herr?“ Judith hatte schon viel gelernt. Vielleicht von Manuela und Erich, dem Paar von der Sigma Epsilon Chi-Internetseite.
„Ja, du darfst.“
„Wenn wir Freunde einladen oder jemand anderes zu Besuch kommt, dann dürfen wir uns doch anziehen, ja, Herr?“
„Nein. Ihr könnt euren Besuchern meinetwegen erklären, dass ihr einem besonderen Körperkult frönt, der das Nacktsein im privaten Bereich vorschreibt, aber ihr bleibt nackt. Ansonsten müsst ihr euch halt woanders treffen. Und… glaubt nicht, dass wir nicht die Möglichkeit hätten, euch zu kontrollieren! Das solltet ihr inzwischen wissen.“
Er fuhr fort: „Nun zur zweiten Strafe. Ihr wart nicht erreichbar, als ich euch einen Befehl erteilen wollte, die Strafe dafür lege ich fest auf sofortigen absoluten Gehorsam gegenüber jedem, der sich als Mitglied des Schwarzen Klubs ausgibt, egal ob das am Telefon, im Restaurant oder in der U-Bahn ist. Wenn ihr das Mitglied sehen könnt, dann schaut auf den rechten Arm. Trägt der Mensch ein schwarzes Armband mit einer goldenen Inschrift ‚SK‘, so wisst ihr, dass er dem Schwarzen Klub angehört. Ich wiederhole es: ihr führt die Anweisungen der Klubmitglieder aus, wo immer und wie immer euch diese Anweisungen erteilt werden. Ist das klar?“
„Ja, Herr.“
Mir wurde immer mulmiger. Auf was ließ ich mich da ein? Ich wusste nur, dass allein der Gedanke daran, mich nackt in der Wohnung bewegen zu müssen und jedem Klubmitglied ausgeliefert zu sein, einen feuchten Tropfen in meinem Schritt bedeutete. Ich hatte keine Ahnung, wie sexgeil ich war, bevor ich Judith und diesen Klub kennen gelernt hatte.
„Die dritte Strafe“, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, „ist für das zu spät kommen. Es ist euch sicherlich eine Ehre und Freude zugleich, alle Schwänze und F*tzen der hier anwesenden Mitglieder zu lecken. Also tut das auch! Wir werden euch dabei ein bisschen anfeuern.“
Sofort steckte jemand einen S*hwanz in meinen Mund und ich blies ihn, wie man es von mir erwartete. Meine Hände waren ja gefesselt, daher stand nur mein Mund zur Verfügung und dieser Jemand hielt meinen Kopf fest und f*ckte nach Gusto in mich hinein. Die „Anfeuerung“ bestand in Peitschenhieben, die in unregelmäßigen Abständen meine Arschbacken oder meine Oberschenkel trafen. Jeder Schlag machte mich noch geiler. Nach dem Absp*itzen dieses Herren in meinen Rachen folgte eine M*schi, die ihren Saft über mein Gesicht spritzte. Ich wäre jetzt gerne gef*ckt worden, doch niemand machte Anstalten dazu. Stattdessen wurde mir etwas in den Arsch gesteckt, was ich schon kannte: es war der Vibrator, der mich schon das letzte Mal verrückt gemacht hatte. Und wieder wurde das gleiche Spiel getrieben. Man ließ mich bis kurz vor meinem Orgasmus kommen, dann schaltete man ihn aus.
Ich stöhnte, winselte und flehte zwischen den Schwänzen in meinem Mund hervor, man möchte mich endlich erlösen, aber nichts geschah. Als Judith und ich alle Mitglieder befriedigt hatten, holte man den Vib aus dem Po und ließ uns einige Zeit in dieser Stellung. Meine Möse juckte wie wild und verlangte nach Befriedigung. Mein Becken zuckte, doch je mehr ich auch versuchte, ich konnte es mir nicht selbst machen. Mein Gesicht musste über und über mit Sperma und F*tzensaft verschmiert sein.
„Die eigentlich Strafe für euch beiden F*tzen ist jedoch, dass ihr weder heute noch in den kommenden Tagen einen Orgasmus bekommen werdet. Ihr dürft euch weder selbst befriedigen, gegenseitig streicheln noch irgendeine andere Form von Sex haben. Wir sehen uns am Donnerstag hier im Klub zur bekannten Zeit. Dann werden wir euch erlauben, einen Höhepunkt zu bekommen.“
Ich musste schwer schlucken. Diese Strafe war härter, als alle anderen Strafen zuvor.
„Habe ich mich verständlich ausgedrückt?“
„Ja, Herr“, erklangen unsere Stimmen.
„Gut, das wird euch lehren, in Zukunft pünktlicher zu kommen. Ach, übrigens Judith, ich möchte, dass du dein Zimmer kündigst und ab sofort bei Susanne wohnst. Ich kenne ihren Vermieter und habe mit ihm schon gesprochen, das geht klar. Lass dir von deiner Freundin die Bankverbindung geben, dann überweist du ihm das selbe, was du vorher an deine Vermieterin bezahlt hast. Hiermit seid ihr entlassen.“
Wir wurden los gemacht und wieder hinaus geführt. Duschen durften wir nicht, sagte man uns noch, dann schickte man uns nackt vor die Tür. Wir machten die Augenbinden los und blickten uns um: unsere Klamotten waren weg. Nun blieb uns nur noch, nackt ins Auto zu steigen und so, wie wir waren, nach Hause zu fahren. Hoffentlich sah uns keiner!
An einer Ampel mussten wir stehen bleiben und die Familie in dem Auto links von uns gaffte ganz schön herüber, insbesondere der etwa fünfzehnjährige Sohn. Wir fuhren schnell davon und brausten voll in eine Blitzanlage. Scheiße! Diese Fotos würden der Spaß auf der ganzen Polizeiwache sein!
Ansonsten kamen wir gut durch. Auf der Straße vor meinem Haus war alles besetzt, also mussten wir etwa einhundert Meter weiter entfernt parken. Zügig gehend, aber nicht laufend begaben wir uns zum Haus, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Puh, da hatten wir ja noch mal Glück gehabt!
Schnell die Haustür geöffnet, da kam uns auch schon auf der Treppe ein Nachbar entgegen. Er hatte zwei Mülltüten dabei. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als wir splitternackt grußlos und den Kopf nach unten gerichtet an ihm vorbei stürmten. Endlich hatten wir es geschafft und waren in der Wohnung. Hier pusteten wir erst einmal durch.
„Wir sind verrückt!“, schimpfte Judith, „warum machen wir so einen Blödsinn mit?“
Ich wusste die Antwort: „Weil es geil ist.“
Sie schaute mich an. „Ja, mein Schatz, du hast recht, es ist unsagbar geil.“
Wir schauten uns an, unsere Gesichter waren voller Sexspuren einer geilen Orgie, die für alle befriedigend waren, außer für uns.
„Am liebsten würde ich es mir sofort machen!“, presste Judith hervor.
„Oh, ja, ich auch!“, musste ich ihr zustimmen.
„Dann lass es uns machen, das merkt ja doch keiner!“
„Nein, lieber nicht! Weißt du noch die Sache mit dem Slip oder dass der Klub wusste, dass gestern Ralf und Leslie bei uns waren? Woher wissen die das, lassen sie uns überwachen?“
Judith wusste auch keine Antwort.
„Also, ich mache es bestimmt nicht“, erwiderte ich entschlossen. „Dann wird der Donnerstag um so schöner.“
Judith stimmte zu.
Es war jetzt fast zwölf, langsam bekam ich Hunger. Ein Frühstück war ja nicht drin gewesen und nun mussten wir etwas essen. Der Kühlschrank gab leider nicht viel her.
„Wir könnten eine Pizza bestellen“, meinte ich.
„Ja, damit der Auslieferungsfahrer bei unserem Anblick Stielaugen kriegt“, prustete Judith.
„Stimmt, daran habe ich nicht gedacht“, gab ich kleinlaut zu.
Wir einigten uns auf einen Chinesen um die Ecke, duschten uns und zogen uns an.
Nach zwei Stunden waren wir wieder zurück und mussten uns erst wieder in Erinnerung rufen, uns sofort wieder komplett auszuziehen. Anschließend legten wir uns aufs Bett und machten den Fernseher an. Wir guckten irgendwelche bescheuerten Nachmittagssendungen, sagten Ralf und Leslie, die anriefen, unter einem Vorwand ab und schliefen schließlich irgendwann ein.
Ein unerwartetes Geschenk
Ich erwachte, als mir die Sonne auf den Bauch schien. Mein erster Gedanke bestand in dem Wunsch nach Befriedigung, denn meine Möse juckte wie wild. Ich widerstand der Versuchung, zu onanieren, stand auf und bereitete das Frühstück vor.
Ich weckte Judith und sah auch gleich an ihren geschwollenen Schamlippen, dass sie immer noch – oder wieder? – mordsscharf war.
Wir hatten wenig Lust, zur Uni zu gehen, doch es gab einige interessante Kurse und so zogen wir uns an und fuhren hin. Der Hörsaal war voll. Wir quetschten uns in eine Reihe und lauschten den Worten der Professorin. Sie war Anfang fünfzig, gut gekleidet und hatte eine ruhige, melodische Stimme. Immer wieder ließ sie ihre Blicke durch die Reihen der Studenten gleiten und als ihr Blick auf uns fiel, meinte ich, ihre Augen glitzern zu sehen. Aber das war sicherlich zu Zufall gewesen.
Im Anschluss an die Vorlesung hatten wir ein Seminar und bahnten uns den Weg durch die Menschenmenge und folgten einigen unserer Kommilitonen zu dem Raum im zweiten Stock. Gerade, als wir den Raum erreichten, stand ein Junge vor uns und meinte: „Seid ihr Susanne und Judith?“
Wir nickten verdattert.
„Hier, das soll ich euch geben.“ Er überreichte uns einen Briefumschlag. Wir dankten ihm und er zog ab. Auf dem Umschlag standen unsere Namen und als Judith den Umschlag umdrehte, entdeckten wir ein schwarzes „SK“-Symbol.
Judith riss den Umschlag auf. Wir lasen gemeinsam den Inhalt:
An die Probemitglieder Susanne und Judith.
Wie besprochen, erwarten wir euch am Donnerstag im Club. Ihr bekommt allerdings folgende Anweisung: bringt mindestens eine weitere Person mit!
Diese Person sollte verschwiegen und belastbar sein. Ein Faible für sexuelle Unterwürfigkeit wäre hilfreich, ist aber nicht Voraussetzung.
Der Schwarze Club
Judith und ich schauten uns an. Jetzt sollten wir auch noch jemanden mitbringen! Wen bloß? Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf: Leslie. Judith hatte offensichtlich die gleiche Idee, denn auch ihre Lippen formten stumm den Namen des Mädchens.
Es war eine langweilige Seminarstunde, wenn man mal von dem Jungen absah, der uns immer wieder musterte. Ich dachte: „wieder einer, der hinter uns her ist“, bis er mir einen Zettel mit der Aufschrift „Ihr seid echt megageil, wenn ihr nackt seid!“ herüber schob. Ich schaute ihn verdutzt an.
Die Worte „Wie meinst du das?“ gingen an ihn zurück.
„Ihr wisst schon, in eurem Appartment“, kam als Antwort zurück.
Mir fiel fast der Staub von der Mütze! Woher kannte der das denn? Den hatte ich zuvor noch nie gesehen! Ich wollte unbedingt mit ihm sprechen und wollte ihn daher gleich nach der Stunde zur rede stellen, als die Professorin auf ins zu kam und sagte: „Susanne und Judith, ich muss mit euch sprechen. Kommt in mein Büro!“
Spontan kämpfte ich mit meinem schlechten Gewissen und Judith bestätigte mir später, dass es bei ihr genau so gewesen war. Was sollte das jetzt bedeuten? Hatten wir unsere letzte Arbeit in den Sand gesetzt?
Wir folgten der Professorin zu ihrem Büro, wo bereits ein Mann wartete und ich bemerkte verwundert, wie sie ihre Tür verschloss. Dann bellte sie: „Ausziehen, aber dalli!“
Ich wagte gar nicht zu fragen, ob sie dem Schwarzen Club angehörte oder nicht. Ihr Ton und ihre Stimme klangen gewohnt, Befehle zu erteilen, daher befolgten wir stumm und widerspruchslos ihre Anweisung.
„Auf die Knie“, herrschte sie uns an, als wir fertig waren.
„Wer von euch möchte mich zuerst lecken?“, fragte sie in säuselndem Ton.
Ich räusperte mich und meinte leise: „Ich, Herrin.“
„Bitte?“, fragte sie scharf nach.
„Ich, Herrin“, wiederholte ich lauter.
„Im ganzen Satz, du dumme N*tte!“
Ich kämpfte mit den Tränen. Warum nannte sie mich so?
„Ich, Herrin. Ich möchte gerne ihre F*tze lecken, Herrin.“
„Schon besser“, murmelte sie und trat vor mich. Sie hob ihren Roch hoch und zeigte mir ihre nackte Fut. Ich beugte mich vor, um sie besser erreichen zu können und roch an ihrer Knospe. Sie roch würzig und erregt.
Der Mann stellte sich vor Judith und es brauchte nicht viele Worte. Judith wusste, was man von ihr erwartete. Ohne aufzusehen, öffnete sie seine Hose, zog den Penis hervor und manövrierte ihn in ihren Mund, was gar nicht so einfach war, weil er so klein und weich war.
Ich musste gute Arbeit geleistet haben, denn die Professorin atmete bald schwer und auch Judiths Bemühungen schienen nicht erfolglos gewesen zu sein, so, wie der Mann keuchte. Plötzlich trat die Frau zurück, setzet sich breitbeinig auf den Schreibtisch und warte auf den Mann, der auf sie zutrat und ohne zu zögern seinen S*hwanz in ihre wartende F*tze schob. Die beiden rammelten und Judith und mir blieb nichts anderes übrig, als zuzusehen. Endlich gelangten beide zu einem Höhepunkt. Die Professorin stieß spitze Schreie aus und das Becken ihres Begatters pumpte so kräftig, dass es eindeutig war, dass er gerade abspritzte.
Ich sollte mich nicht täuschen, denn gleich danach trennten sich die beiden und ich bekam den Befehl, den S*hwanz des Mannes sauber zu lecken, während Judith ihre voll gespritzte F*tze sauber lecken musste. Hinterher sagte Judith zu mir, dass sie das ziemlich eklig fand, als sie den ganzen Schwall Samen zusammen mit dem F*tzensaft der geilen Professorin in sich aufnehmen und herunter schlucken musste.
„Wir sehen uns Donnerstag.“
Mit diesen Worten waren wir offenbar entlassen. Wir zogen uns schnell und wortlos an und verschwanden.
Ich erzählte Judith von dem Brief, den der Junge geschrieben hatte und sie konnte sich auch keinen Reim darauf machen. Außer er wäre Mitglied des Schwarzen Klubs gewesen, doch dies konnte ich verneinen. Er hatte kein Armband getragen, das ihn als Mitglied des Klubs auszeichnete. Woher kannte er uns also?
Judith beschäftigte ein anderes Problem: Wie sollten wir Leslie überzeugen, uns in den „Grauen Kater“ zu begleiten?
Sie nahm ihr Handy und rief sie an. Glücklicherweise meldete sie sich gleich.
„Hast du Lust, mit uns am Donnerstag in die Disko zu gehen?“, fragte Judith gerade heraus. Sie erfuhr, dass Leslie eigentlich an dem Abend nicht konnte, doch nach Judiths intensivem Flehen stimmte Leslie zu. Eine Erklärung, warum dieser Termin uns so wichtig war, erhielt sie jedoch nicht.
Noch einige Vorlesungen, dann fuhren wir nach Hause. Im Supermarkt kauften wir noch Dinge ein. Unter anderem brauchte ich wieder Rasierschaum und frische Rasierklingen.
Wir waren kaum in der Wohnung, da klingelte das Telefon. Ich stellte schnell die Einkaufstüten ab und hastete zum Telefon. Ich wollte nicht noch einmal dafür bestraft werden, einen Anruf verpasst zu haben!
Eine Stimme meldete sich: „Kommt sofort in die Silberstraße 16a. Ihr werdet dort erwartet! Das ist ein Befehl!“
Ohne ein weiteres Wort von sich zu geben, legte der Fremde auf. Eine Nachfrage war somit nicht möglich, erübrigte sich quasi aber auch, denn wer sonst sollte uns solche Anweisungen geben?
Wir begaben uns gleich wieder zum Auto und ich schaute in der Karte nach, während Judith fuhr. Die Straße lag in einem heruntergekommenen Geschäftsviertel und achtzehn Minuten später hielten wir vor der genannten Hausnummer und standen vor einem Laden mit sehr schmuddeligen Fensterscheiben und der einladenden Aufschrift: „Piercing – sofort, sauber, diskret.“
Die Aufschrift stand in obskurem Gegensatz zu dem Eindruck, den das Geschäft machte und mit leichtem Unbehangen öffnete ich die Tür. An einer Theke stand ein älterer Mann und wies nur mit dem Kopf in eine Richtung, die in das Innere des Ladens führte. Mit etwas wackeligen Knien folgten wir dem kleinen Flur und standen am Ende in einem großen Raum, in dessen Mitte ein silberfarbener gynäkologischer Stuhl glänzte.
Plötzlich ging das Licht aus und Panik überfiel mich.
Ich hörte eine schneidende Stimme hinter mir: „Ausziehen!“
Ich war diese Anweisung inzwischen gewöhnt und befolgte sie instinktiv. Jemand trat von hinten auf mich zu, fesselte mir die Hände und verband mir die Augen, was ich schweigend hinnahm. Plötzlich ging das Licht wieder an. Eine Hand legte sich auf meine Schulter und führte mich einige Schritte vor, in Richtung Stuhl. Einige Hände halfen mir, mich auf den Stuhl zu setzen und bald saß ich breitbeinig auf dem Stuhl und stöhnte, denn das Sitzen auf meinen gefesselten Händen war nicht besonders angenehm.
Ich wurde aufgefordert, den Mund aufzumachen und bekam prompt einen Gummiball hinein gesteckt, der offenbar einen Gummizug besaß, denn er wurde hinter meinen Kopf gespannt. Ich hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte, als ich spürte, wie sich jemand an meinen Schamlippen zu schaffen machte. Das Gefühl war eigentlich recht angenehm und ich entspannte mich, in der Hoffnung, gestreichelt oder genommen zu werden, als ich plötzlich einen stechenden Schmerz spürte, der mir sogleich die Tränen in die Augen trieb. Ich wollte schreien, doch der Schrei erstarb in dem Gummiknebel. Meine Hände waren sehr effektiv hinter meinem Rücken versteckt, so dass mir nichts anderes übrig blieb, als mit Schrecken und Spannung das weitere Geschehen zu verfolgen.
Noch ein stechender Schmerz, diesmal – wie mir schien – an der anderen Schamlippe, dann durfte ich aufstehen. Das fiel mir allerdings ziemlich schwer, denn meine Scham brannte wie Feuer und deswegen bewegte ich mich sehr wackelig. Jede Bewegung tat weh und ich hörte, wie Metall aneinander scheuerte. Was hatten die mit mir getan?
Ich stand in der Ecke, der Knebel wurde entfernt und nun wurde Judith zum Stuhl geführt. Auch sie schrie zweimal auf, dann standen wir plötzlich nebeneinander.
Kalter Schweiß stand auf meinem Körper, als uns befohlen wurde, in die Knie zu gehen.
Etwas stieß gegen meine Lippen und gehorsam öffnete ich. Wie nicht anders zu erwarten, schob sich ein S*hwanz hinein und ich blies ihn unaufgefordert.
In meiner Möse pulste inzwischen ein stetiger Schmerz, doch sich jedoch mehr und mehr in eine Stimulanz verwandelte. Mein Kopf wurde festgehalten und der S*hwanz f*ckte mich wie wild. Judith erging es wahrscheinlich ebenso, denn ich hörte nicht nur einen, sondern zwei Männer keuchen. Außerdem schmatzte es laut, wenn die Lümmel in uns hineinstießen. Das Stöhnen über mir wurde lauter, ein heftiges Zucken des S*hwanzes begann und dann brach es aus ihm heraus und überflutete mein F*ckmaul. Oh, wie herrlich empfand ich es, diesen Saft zu schlucken. Gierig nahm ich alles auf und war fast enttäuscht, als nicht s mehr hervor sprudelte. Der S*hwanz wurde aus meinem Mund gezogen und die Reste seines Saftes über mein Gesicht verteilt.
Ich wusste nicht warum, aber ich empfand eine unglaubliche Befriedigung. Ich war es gewesen, der diesen S*hwanz zu höchster Lust voran getrieben hatte!
In meiner F*tze hatte sich inzwischen eine wohlige Wärme ausgebreitet und wie gerne hätte ich dort eine Erlösung erfahren, doch kurz nachdem ich abgefüllt worden war, wurde uns aufgetragen uns anzuziehen und nach Hause zu fahren.
„Und eure Zeichnungen im Gesicht bleiben so, wie sie sind.“ Diese Worte wurden uns noch mit auf den Weg gegeben. Das Licht ging aus und Handfesseln und Augenbinde wurden abgenommen. Das Licht ging an und ich war wie geblendet.
Das war wohl auch beabsichtigt, denn dies nutzten unsere Peiniger, um unerkannt zu verschwinden.
Als ich endlich wieder einigermaßen sehen konnte, stand ich vor einem großen Spiegel. Ich erschrak, als ich die Veränderung an meinem Körper und den Grund für die Schmerzen in meiner Scham erkannte: Zwei kleine goldene Ringe waren durch meine Schamlippen gezogen worden, wie Ohrringe. Ich sah zu Judith hinüber und wie erwartet sah es bei ihr ähnlich aus. Auch ihre Lippen waren angeschwollen und mit Ringen verziert.
„Wo sind wir da bloß hinein geraten?“, sagte Judith, während sie ihren Kopf schüttelte.
„Also, ich muss sagen, mir gefällt’s eigentlich“, sagte ich nach kurzem Zögern.
„Na ja, mir eigentlich auch“, gab meine Freundin zu. „Wenn es nur nicht so weh täte.“
Das konnte ich nicht bestätigen, denn eigentlich war mir das Gefühl in meiner Scham jetzt schon so vertraut und fast angenehm. Vielleicht war ich, was Schmerzen anging, ja doch etwas anders gepolt als Judith.
Wir zogen uns an und wollten eben den Laden verlassen, als der Mann hinter der Theke uns anrief: „Wollt ihr euren Schmuck nicht bezahlen?“
Ich war empört. Jetzt sollte ich auch noch für die Schmerzen zahlen! Doch was blieb uns übrig? Jede von uns musste dreißig Euro auf den Tisch legen. Mit wackeligen Knien gingen wir zum Auto, immer darauf bedacht, die Ringe nicht zu häufig aneinander klirren zu lassen.
Kapitel 12 — Leslies Besuch
Irgendwie wurde es Donnerstag. Meine Möse hatte sich inzwischen auf die Ringe eingestellt und empfand sie nicht mehr als Fremdkörper. Nur das Gehen war etwas umständlicher, weil man aufpassen musste, dass die beiden Ringe nicht zusammenstießen oder aneinander scheuerten, weil sie dann klirrten. Das gab uns – wie ich an Judith beobachtete – einen etwas breitbeinigen Gang, fast so, als wären wir Cowboys, denen man die Pferde geklaut hatte.
Andererseits empfand ich das aneinander scheuern der beiden Ringe nicht als unangenehm. Im Gegenteil! Jede Bewegung brachte eine sanfte Stimulation mit sich und es war mir fast unbegreiflich, wie ich solange ohne diese erregende Erfahrung hatte leben konnte.
Am Donnerstagmorgen erhielten wir ein Paket. Der Paketbote klingelte und Judith empfing ihn an der Tür. Der Mann staunte nicht schlecht, als er meine Freundin splitternackt, mit rasierter Scham und zwei glänzenden, goldenen Ringen erspähte. Judith nahm ihm das Päckchen ab, unterzeichnete und schloss die Tür. Die ganze Zeit über hatte sie kein Wort gesagt.
Wir rissen das Paket auf und fanden darin drei schwarze Lederhalsbänder. In allen waren goldene Namen eingraviert. Außer für Judith und mich war noch eines mit der Beschriftung „Gast“ vorhanden. Ein kleiner Brief erklärte, als Zeichen unserer bevorstehenden Klubmitgliedschaft sollten wir sofort die Halsbänder anlegen. Unser Gast sollte sie vor Eintritt in den „Grauen Kater“ anlegen.
Ich legte Judith das Halsband um und schloss die Haken, die nach dem Prinzip eines Büstenhalters funktionierten. Auch hier waren zwei kleine Ringe angebracht, dessen Sinn mir nicht aufging. Judith machte das gleiche bei mir. Das Halsband war angenehm zu tragen, weich und biegsam, wenn es auch sehr ungewohnt war, so etwas am Hals zu tragen.
Der Tag, auf den wir so lange gewartet hatten, weil er uns endlich sexuelle Befriedigung versprach, wollte und wollte nicht vorbei gehen. Vormittags Uni, nachmittags Seminar, dann noch einige Stunden am Schreibtisch über den Büchern.
Der Minutenzeiger kroch über die Uhr, als es endlich klingelte. Leslie war in der Tür und staunte nicht schlecht, als ich ihr nackt öffnete.
„Wir mögen es, wenn wir so nackt in unserer Wohnung herumlaufen können“, sagte ich erklärend, wenn auch wenig glaubwürdig. Gebannt starrte sie auf meine Ringe.
„Seit wann hast du die denn?“, platze es aus ihr heraus.
„Seit Dienstag“, antwortete ich, „aus einem Geschäft in der Innenstadt.“
Leslie ging in die Knie, um die Schmuckstücke genauer anzuschauen.
„Hat das nicht wehgetan, als man sie dir angelegt hat?“
„Doch klar“, gab ich zu, „aber inzwischen merkt man davon nichts mehr.“
„Scheint so“, feixte Leslie, „deine M*schi ist auf jeden Fall schon ganz schon feucht!“
Um sie abzulenken sagte ich: „Ich habe auch ein Geschenk für dich!“
„Ja?“, wollte sie neugierig wissen, „was denn?“
Ich zeigte ihr das Halsband und endlich fiel ihr auch das meine auf. Sie war skeptisch. „Das sieht so… devot aus“, meinte sie.
„Also uns gefällt’s“, log Judith mit heiterer Miene und legte es Leslie an, die sich zuerst noch etwas sträubte, dann aber nachgab. „So können wir als Team gehen“, überzeugte ich sie.
Judith und ich zogen uns an und wir machten uns auf den Weg in die Disko. Mit dem Halsband wurden wir sofort hineingelassen und wir schritten zielstrebig auf die besagte versteckte Tür zu.
Leslie war erstaunt. „Ich war ja auch schon ein paar Male hier, aber diese Tür habe ich nie gesehen. Sie ist wirklich gut getarnt.“
Wir drückten den versteckten Klingelknopf und der uns bekannte Kopf erschien, der uns gleich öffnete. Als uns das Mädchen an der Rezeption mit unseren Halsbändern sah, nickte sie nur grüßend und wir gingen ohne Umwege auf den Umkleideraum zu.
Wir zogen uns aus und Leslie folgte unserem Beispiel.
„Was wird das hier?“, wollte sie wissen, doch wir antworteten nur damit, sie solle sich überraschen lassen.
Wir gingen zur Rezeption und Leslie füllte den besagten Schrieb aus, der den Zutritt zum Schwarzen Salon erlaubte. Zuerst wollte sie nicht recht, doch unserem Drängen hielt sie nicht stand und unterschrieb schließlich.
Noch mulmiger wurde ihr, als man uns schwarzen Augenmasken reichte, die wir aufsetzen mussten. Die Frau band uns noch die Hände auf dem Rücken zusammen, dann gingen wir hinein.
Man erwartete uns wohl bereits, denn wir hörten gleich eine Stimme: „Na, endlich! Schön, dass ihr noch jemanden mitgebracht habt!“
Nach einer kurzen Pause sagte die Stimme: „Herzlich willkommen, Leslie!“
„Woher kennen Sie mich?“, platzte es aus ihr heraus, als sie plötzlich aufschrie, denn ihr hatte jemand mit einer Peitsche auf den blanken Hintern geschlagen.
„Ich stelle hier die Fragen und gebe die Anweisungen, hast du das verstanden?“, herrschte die Stimme sie an.
Leslie gab ein maulendes „Na gut“ zurück, was ihr gleich noch einen Peitschenhieb einbrachte.
„Es wird Zeit, dass du gehorchen lernst“, sagte die Stimme schroff. Hinter uns ertönte eine weitere Stimme: „Geht vor!“
Wir machten einige Schritte, dann mussten wir stehen bleiben. Hände legten uns etwas Kaltes, Hartes an unsere Beine. Unsere Handfesseln wurden gelöst, unsere Arme nach vorne geführt und ebenfalls mit etwas Hartem, vermutlich Metallreifen, umschlossen. Zuletzt zerrte man an unserem Halsband. Wie ich später erfahren sollte, wurde durch die beiden kleinen Ringe ein größerer Ring gezogen. Einige Ketten rasselten von der Decke und unsere neuen Metallringe wurden daran festgemacht.
Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, als ein Motor anlief und meine Hände nach oben zog. Ich dachte, der Motor würde aufhören, sobald meine Hände aufrecht wären, doch er zog mich immer höher, bis ich die Füße vom Boden verlor. Panik stieg in mir hoch. Plötzlich wurden auch meine Füße angehoben und meine Hände wieder abgesenkt. Kurze Zeit später schwebte ich hübsch sauber eingependelt waagerecht in der Luft. Mein Kopf wurde von einer Kette gehalten, die an meinem Lederhalsband befestigt war. Aus den ängstlichen Geräuschen neben mir schloss ich, dass es meinen beiden Freundinnen auch nicht anders erging.
Nun erklang wieder Motorengeräusch und meine Arme wurden auseinander gezogen. Die Füße folgten und bald schwebte ich wie ein X frei schwebend im Raum.
Jemand näherte sich von hinten und stellte sich zwischen meine extrem gespreizten Beine. Ich schämte mich, so nackt und bloß der Fleischbeschau ausgeliefert zu sein.
Etwas drängte an meine Schamlippen und wurde ohne Widerstand in meine feuchte Grotte geschoben. Ein Penis war es nicht, eher etwas Künstliches.
Es war ein Vibrator, der von Ferne eingeschaltet wurde und mich stimulierte. Das Spiel kannte ich ja schon! Gleichzeitig trat jemand vor mich und begrabschte meine Brüste. Au! Da war der Schmerz wieder, als sich eine zackige Metallklammer auf meiner Brustwarze niederließ. Der laut aufheulende und mich fast zum Verrücktwerden erregende Vibrator verwandelte das Gefühl mit einem Schlag in ein unglaubliches Lustgefühl. Kaum war ich auf der Leiter zum Höhepunkt einige Stufen voran geschritten, als das verfluchte Ding abgestellt wurde. Ich wollte gerade darum betteln, man möge ihn wieder einschalten, als er wieder anlief. Er lief auf vollen Touren, als plötzlich etwas auf meine Arschbacken klatschte. Es war wohl ein Peitschenhieb gewesen, der sich direkt mit dem Vibrator in meiner F*tze verbrüderte und mir einen Lustschauer über den Körper trieb. Der Vibrator wurde wieder ruhiger. Das Spiel wiederholte sich: immer, wenn der Vibrator auf volle Leistung ging, bekam ich einen Peitschenhieb, der mich vor Lust aufstöhnen ließ. Bald reagierte mein Körper automatisch auf diese Prozedur: sobald der Vib schneller wurde, erwartete ich einen Peitschenhieb. Mir erging es wie einem Pavlov’schen Hund. Schmerz wurde zu Lust und fehlender Schmerz zu fehlender Lust.
Ich war kurz vor meinem ersten Orgasmus seit einer Woche, als der Vib abgestellt und mir ein S*hwanz in meinen Mund geschoben wurde. Wie von Sinnen blies ich ihn. Mein Kopf wurde festgehalten und der Eigentümer des S*hwanzes f*ckte in meinen Mund wie in eine F*tze. Die ganze Zeit blieb der Vib aus, doch dafür trommelten beständig Peitschenhiebe auf meine Arschbacken. Er brannte wie Feuer.
Der Vib wurde herausgezogen. Ich hoffte, dass ihm ein S*hwanz folgen würde, doch meine Hoffnung wurde nicht erfüllt, stattdessen klatschten die Peitschenhiebe abwechselnd auf meine Arschbacken und meine Schamlippen. Was für ein Gefühl! Mir wurde fast schwarz vor Augen! Jeder Peitschenhieb, der meine Schamlippen traf, waren wie ein kleiner Orgasmus.
Der S*hwanz in meinem Mund wurde immer härter, die Bewegungen unruhiger, das Stöhnen über mir lauter. Mir war klar, dass der Mann gleich kommen würde und was mich am meisten überraschte: auch ich würde gleich kommen!
Nur als Mundf*tze missbraucht und mit Schlägen auf Arsch und F*tze kam ich unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen. Ich war wie von Sinnen und fieberte dem Augenblick entgegen, da sich der Mann in mir ergoss. Es war der Augenblick, als ich einen großartigen und langanhaltenden Orgasmus erlebte.
Ich fiel fast in Ohnmacht, so stark war der Orgasmus. Die Schläge prasselten auf meine F*tze und jeder Hieb war wie eine Treppenstufe, die ich erklomm. Der S*hwanz überschwemmte mein F*ckmaul. Ich war unfähig zu schlucken, da ich ständig stöhnen musste. Der S*hwanz wurde herausgezogen und spritzte seinen Saft über mein Gesicht.
„Ja, spritz mich voll!“, schrie ich, stammelte ich. Der Mann melkte seinen F*ckprügel aus und ein anderer wurde in meinen Mund gesteckt. Immer noch klatschten Peitschenhiebe auf Arsch, Oberschenkel und F*tze. Immer noch durchfluteten mich die Wellen der Lust. Brutal griff der Mann meine Haare und f*ckte mich in den Mund. Er stieß mehrmals an meinen Rachen und fast musste ich würgen. Doch er hatte kein Erbarmen. Immer schneller und schneller f*ckte er in meinen Mund, bis auch er sich in mich ergoss.
In diesem Moment brach ich zusammen! Mein Kreislauf machte einfach nicht mehr mit.
Ich erwachte auf einem harten gynäkologischen Stuhl. Meine Augen waren immer noch bedeckt, meine gefesselten Hände nach oben gereckt. Offensichtlich wurden sie immer noch von einer Kette oben gehalten, denn ich konnte sie nicht herunter ziehen.
Meine Möse brannte wie Feuer. Sie fühlte sich bleischwer an. Jemand betatschte meine Brüste und wie in Trance erlebte ich ein Schmerzgefühl an jeder meiner Brustwarzen.
Ich hatte keine Ahnung, was dort geschah, aber es war schön! Ich liebte diesen Schmerz und war glücklich! Ja, ich war glücklich!
Alle die Jahre mit Michael und meinen sexuellen Erlebnissen hatten mich nie wirklich befriedigt, nie befriedigen können, denn sie gaben mir nicht das, was ich für vollendeten Lustgewinn benötigte: Schmerzen.
Die Prozedur war zu Ende. Man half mir hoch, führte mich auf staksigen Beinen – wie konnten meine Schamlippen bloß so schwer sein??? – vom Stuhl fort. Man nahm mir die Augenbinde ab und schlagartig war klar, woher das ungewohnte Gewicht kam: ein goldenes Schloss hing an den Ringen meiner Schamlippen und zog sie nach unten. Sorgsam verschlossen war nun mein Allerheiligstes, unerreichbar für jeden, der den Schlüssel nicht besaß.
Ich schaute an mir hoch. Mein Blick fiel auf meine Brüste und ich erschrak. Meine Brustwarzen waren durchstochen und auch an ihnen waren kleine Ringe angebracht. Das Lederhalsband war durch einen silbrig-metallisch glänzenden Reif ersetzt worden. Auch dieses Halsband trug meinen eingravierten Namen.
Vorsichtig machte ich ein paar Schritte. Das kleine Schloss zwischen meinen Beinen klimperte und jede Bewegung löste wohlige Schauer in mir aus.
Nur mühsam konnte ich meinen Blick von der vollendeten Schönheit meines geschmückten Körpers abwenden und nahm die Umgebung war. Ein Mann und zwei Frauen, die Augenmasken trugen aber ansonsten nackt waren, standen um mich herum. Nur trugen sie keine Zeichen der Unterwerfung. Statt dessen prangte auf ihren Schamhügeln das Symbol des Schwarzen Klubs: Zwei ineinander verschlungene goldene Ringe, die mit den Buchstaben S und K verziert waren.
Die beiden geleiteten mich zu dem großen Raum, wo alle versammelt waren. Im Kreis saßen die Mitglieder des Schwarzen Klubs, soweit wie ich das erkennen konnte waren sie – mit Ausnahme der schwarzen Augenmaske, die sie trugen – alle nackt. In der Mitte des Kreises waren Judith und Leslie immer noch an Ketten aufgehängt und wurden von vorne und hinten bearbeitet. Ich sah das Kabel, das von Judiths Möse ausging und auf einen der Mitglieder im Kreis zulief. Er hatte einen Regler in der Hand und weidete sich an dem Erfolg seiner Spielereien. Ein anderer trug den Regler, der mit dem Vib in Leslies F*tze verbunden war. Leslie wimmerte und war schweißbedeckt. Offensichtlich hatte sie schon mehrere Orgasmen hinter sich gebracht und ihr Becken zuckte immer noch ekstatisch hin und her. Vor ihr stand ein Mann und f*ckte in ihren Mund. Bei Judith verhielt es sich kaum anders. Zwischen den beiden Frauen stand ein kräftiger Mann und peitschte abwechselnd die ein und die andere. Sein großer, angeschwollener S*hwanz, der wie eine Lanze aus ihm herausragte war Beweis genug, dass er viel Freude an seiner Aufgabe hatte.
Ich fand es ungeheuer erregend, mitzubekommen, wie meine beiden Freundinnen so heftig rangenommen wurden. Man bedeutete mir mitzukommen und führte mich zu einem der im Kreis sitzenden Mitglieder. Es war eine Frau und ich erkannte die Professorin wieder, die auch gleich mit einer herrischen Handbewegung von mir verlangte, auf die Knie zu gehen. Ich tat wie verlangt und durfte ihre M*schi lecken.
Aus den Augenwinkeln heraus hatte ich gesehen, dass meine beiden Freundinnen in Gesicht und Haar schwer von Spermaspuren und F*tzensaft gezeichnet waren.
Jedes Mal, wenn ein Mitglied abgespritzt hatte, kam ein neuer aus dem Kreis und ließ sich bedienen. Auch die Peitschenträger wechselten sich ab. Da insgesamt fast vierzig Menschen in dem Raum waren, musste jede von ihnen schon mindestens ein Dutzend bedient haben.
Schließlich wurde Judith heruntergefahren und ihr wurden die Ketten abgenommen. Mit wackeligen Beinen wurde sie zu dem Raum geführt, in dem ich soeben meinen Brustschmuck und meinen F*tzenring bekommen hatte. Nach einigen Minuten erschien auch Judith mit diesen Utensilien ausgestattet. Sie sah mich, wie ich immer noch zwischen den Schenkeln der Professorin hockte und deren Liebesgrotte liebkoste, als ein Mann ihren Arsch erfasste und sie auf seinen Schoß zog. Ein kurzes Anheben des Beckens und Judith stöhnte auf, als ihr ein S*hwanz in den Arsch gesteckt wurde. Die Ringe an ihren Brüsten wippten, als sie diesen mächtigen F*ckprügel ritt. Die Augen hatte sie geschlossen und offensichtlich genoss sie diese anale Penetration.
In diesem Moment kam die Professorin und spritzte ihren Saft über mein Gesicht.
Kaum war sie befriedigt, zog mich ihr Nachbar, ein offensichtlich älterer Herr, auf seinen Schoß und führte sein Zepter an meine Rosette. Ich stöhnte kurz auf, als er mein L*ch weitete und hineinflutschte und erlebte meine Analdefloration. Dadurch, dass ich nun auf seinem Schoß saß, konnte ich in die Mitte des Kreises schauen.
Dort hing Leslie immer noch in X-Form an den Ketten. Als ihr der Vib aus der Möse gezogen wurde, lief ein solche Schwall Mösensaft hinterher, dass es wie ein Sturzback aus ihr herauslief. Ich sah und hörte die Männer lachen, als sie das sahen. Nun war auch sie dran und einer der Männer drängte seinen S*hwanz durch ihr enges Arschl*ch in ihren Darm. Es war ein unglaublich erregender Anblick, wie wir drei Frauen so von hinten genommen wurden, als ich auch schon spürte, wie der Alte unter mir abschoss. Er pumpte seinen Samen in meinen Darm und als er fertig war, drückte er mich hoch und befahl mir, seinen S*hwanz sauber zu lecken.
Ich war ziemlich irritiert und fand es eklig, einen S*hwanz zu lecken, der gerade aus meinem Arsch gezogen worden war, doch aus den Augenwinkeln heraus konnte ich mitbekommen, dass es Leslie und Judith nicht anders erging.
An diesem Abend wurde ich noch fünfmal in den Arsch gef*ckt und leckte anschließend brav die Schwänze sauber.
Gegen Ende war ich so fix und fertig, dass ich kaum noch stehen konnte. Leslie wurde los gemacht und wir wurden entlassen. Man nahm uns die metallenen Bänder ab und legte uns das bekannte Halslederband um. Mühsam und auf wackeligen Beinen verließen wir den Raum und bewegten uns auf die Umkleide zu.
Hier gab es eine Überraschung: unsere Kleidung war verschwunden. Stattdessen hing in meinem Spind nur der Autoschlüssel und an ihm ein Zettel mit der Aufschrift: „Die Kleidung braucht ihr heute nicht mehr! Geht aus dem Hinterausgang zu eurem Auto und fahrt nach Hause. Wascht und duscht euch nicht! Morgen früh um neun Uhr erwarten wir euch wieder am Hintereingang. Die ganze Zeit bleibt ihr unbekleidet! Die Dame an der Rezeption wird euch den Hinterausgang zeigen.“
Verdutzt schlichen wir zur Rezeption, wo uns eine lächelnde Frau erwartete. Sie führte uns durch eine Tür und einen kleinen Flur und noch eine Tür, dann standen wir auf dem Parkplatz der Diskothek. Es regnete und wir beeilten uns, zum Auto zu kommen.
Mich an die Vorschriften haltend fuhr ich nach Hause, denn ich hatte keine Lust, jetzt von der Polizei angehalten oder geblitzt zu werden.
Total erschossen fielen wir ins Bett.
Beginn meines Sklavendaseins
Ich erwachte mit einem ziemlich unangenehmen Geruch, der in der Luft hing. Ich schnupperte vorsichtig und machte unsere Körper als Quelle ausfindig. Die durchgef*ckten Mösen, der kalte Schweiß und die Körpersäfte auf unserer Haut hatten sich während der Nacht verschmiert und zu einem olfaktorischen Belästigungsgrund entwickelt. Ich erinnerte mich an die klare Anweisung von gestern Abend, die uns anwies, uns nicht zu reinigen.
Ich stand leise auf und ging ins Bad um mir die Zähne zu putzen. Das durfte ja wohl nicht verboten sein!
Als ich in den Spiegel sah, erschrak ich. Mein Gesicht war mit Sperma und F*tzensaft verkrustet. Meine Haare standen verfilzt und verklebt in wirrer Haltung vom Kopf ab. Meine Brustwarzen waren durch die Ringe gereizt, brannten rot und standen steil aufgerichtet ab. Ich berührte sie vorsichtig und zog die Hand sofort zurück, denn es war wie ein Stromschlag. Ich sah an mir herunter und betrachtete die beiden Ringe und das kleine Schloss, das meine Schamlippen verschloss. Es sollte eigentlich goldfarben glänzen, doch auch an ihm war der Schwall an F*tzensaft und Sperma nicht spurlos vorüber gegangen, denn es enthielt einige verdächtige Flecken.
Ich versuchte, im Spiegel meinen Hintern zu betrachten und konnte nur wenig erkennen. Ich erkannte einige rötlich gefärbte Striemen, die zwar bei Berührung etwas weh taten, aber keine tiefen Spuren hinterlassen hatten. Wer immer mich mit der Peitsche gezüchtigt hatte, sie verstanden ihr Handwerk.
Ich putzte meine Zähne und machte mich in der Küche daran, Kaffee zu kochen und den Tisch zu decken. Ein Blick auf die Uhr: 7.53 Uhr. Noch über eine Stunde, bis zu unserem Termin. Abzüglich zwanzig Minuten Fahrzeit und zehn Minuten Reserve bedeutete das etwa eine halbe Stunde Zeit zum frühstücken. Ich grübelte: was konnte der Grund sein, dass wir plötzlich schon morgens um neun in der Disko auftauchen sollten?
Ich weckte die anderen beiden und auch sie sahen ziemlich mitgenommen aus. Erst jetzt fiel mir auf, dass Leslie ein Halsband mit ihrem Namen trug. Gestern stand noch „Gast“ darauf. Wir unterhielten uns darüber, warum wir so früh erscheinen sollten, als die Zeit auch schon drängte.
Vorsichtig spähten wir aus der Tür. Es war niemand im Flur. Gerade als wir die Treppe hinunter schlichen, kam uns eine ältere Mitbewohnerin entgegen, die uns sehr verdutzt ansah, als wir splitterfasernackt an ihr vorbei stürmten. Noch peinlicher war es, dass wir uns von der Haustür den Weg durch einige Passanten zu meinem Auto bahnen mussten. Mit hochrotem Kopf startete ich den Wagen und gab Gas.
Fünfundzwanzig Minuten hielten wir auf dem Parkplatz der Diskothek. Er war bereits zur Hälfte gefüllt, denn er wurde auch von einem Baumarkt benutzt, der bereits geöffnet hatte. Ich stellte den Wagen in eine Ecke, möglichst nah an der Tür und wir warteten, bis es 8.59 Uhr war. Dann stiegen wir aus und hasteten zur Metalltür. Es gab keine Klingel, doch einen Spion. Ungeduldig klopfte ich an die Metalltür, doch man ließ uns noch einige Minuten stehen. Ein paar Kerle, die mit beladenen Einkaufswagen aus dem Baumarkt gekommen waren und zu ihren Autos wollten, gafften uns an und feixten. Manche machten eindeutig Bewegungen mit ihren Händen oder ihrem Becken.
Ich wäre am liebsten im Erdboden verschwunden.
Endlich öffnete sich die Tür und man ließ uns herein. Augenmasken bekamen wir diesmal keine. Wieder wurden wir in den uns nur allzu bekannten Raum geführt. Man nahm uns das Lederhalsband ab und ersetzte es durch ein metallenes. Die Metallreifen für Arme und Füße folgten. Die Ketten fuhren herab und zwei Minuten später schwebten wir drei wieder als X im Raum.
Heute morgen waren nur wenige der Mitglieder des Schwarzen Klubs erschienen. Die Professorin war, soweit ich das erkennen konnte, nicht darunter.
Jemand trat hinter mich und ich spürte, wie ein angeschalteter Vib in meine F*tze gedrückt wurde. Augenblicklich stand mein Körper in Flammen. Es war so, als hätte jemand einen Schalter in mir umgelegt. Der Vibrator erstarb und jemand machte sich einen Spaß, ihn ständig ein und wieder abzuschalten. Meinen beiden Partnerinnen erging es ebenso. Ich spürte, wie sich etwas daran machte, in meinen Po einzudringen. Ich entspannte mich und zu meiner Überraschung war es ein weiterer Vibrator, der surrend in mich glitt. Eine andere Person spielte mit diesem Vibrator und ich wurde durch die abwechselnde Erregung meiner Löcher ziemlich schnell geil. Es folgte ein erster Peitschenhieb auf meinen blanken Arsch. Ich sog scharf die Luft ein, als ein Lustschauer mich durchströmte. Weitere Schläge auf Oberschenkel, Fußsohlen, Arsch und Schamlippen folgten. Gerade, als ich begann, die Treppe der Lust aufzusteigen, wurden die Vibratoren abgeschaltet. Ich zappelte, als versuchte ich, sie dadurch wieder zum Leben zu erwecken, doch es war ein zum Scheitern verurteilter Versuch. Jemand trat von der Seite auf mich zu und ein anderer von vorne. Der vor mir zeichnete sich durch einen gewaltigen Ständer auf, den ich nur zu bereitwillig in meinen Mund nahm. Ich spürte, wie sie jemand an meinen Titten zu schaffen machte und verspürte plötzlich einen ziehen Schmerz an meinen Brustwarzen. Es tat höllisch weh!
Gleichzeitig schalteten sich jedoch die Vibratoren wieder ein und aus dem Schmerz wurde ein Lustgefühl, das meine Geilheit immens steigerte. Die Vibs setzten aus und wurden kurze Zeit danach wieder eingeschaltet. Die Zeremonie wiederholte sich und mit jedem Einschalten und den auf mich niederprasselnden Peitschenhieben wurde ich geiler. Ich war kurz davor zu kommen, als die Vibs und die Peitschenhiebe stoppten. Ich stöhnte und wollte gerade danach verlangen, dass man sie wieder einschaltete, als der S*hwanz in meinem F*ckmund explodierte und seinen Samen in mich schoss. Ich schluckte heftig und zufrieden registrierte ich, dass die Vibs wieder eingeschaltet wurden.
Es fehlten nur zwei Sekunden und ich hätte einen gewiss gewaltigen Orgasmus gehabt, doch die Vibs wurden plötzlich ausgeschaltet. Ich hörte eine Stimme neben meinem Ohr, die mich fragte: „Du möchtest wohl gerne zum Höhepunkt kommen, oder?“
„Ja“, flehte ich.
„Vorher musst du mir versprechen, dass du dich dankbar und erkenntlich zeigen wirst.“
„Ja, das werde ich“, beeilte ich mich zu sagen.
„Das sagst du nur so!“, behauptete die Stimme.
„Nein, ich werde alles tun, was Sie wollen“, bettelte ich.
„Alles?“, wollte die Stimme interessiert wissen.
„Alles!“
„Dann sprich mir nach: Ich, Susanne…“
Ich sprach ihm nach.
„…werde von nun an meinem Herren und Gebieter…“ Er ließ mir eine Pause zum nachsprechen.
„…als persönliche Sklavin zur Verfügung stehen… werde mich seinen Anweisungen widerstandslos fügen und ihm gehorchen… Ich erwarte Züchtigung und Erziehung, die mich zum vollendeten Objekt der Unterwerfung machen.“
Etwas unwohl war mir schon, doch ich sprach ihm nach. Ich hätte alles gesagt, nur um endlich zum erlösenden Höhepunkt zu kommen.
„Dies verspreche ich feierlich und werde es durch meine Unterschrift bestätigen.“
Er drückte mir einen Schreiber in die rechte Hand und führte eine Tafel mit einem Blatt darunter. Es war nicht leicht, mit der an der Ketten aufgehängten rechten Hand eine Unterschrift zu leisten, doch irgendwie schaffte ich es.
„Nun gut, meine Sklavin“, sprach er mich nach diesem Akt an. „Nun, da du dich als mein Eigentum in meine Hände begeben hast, werde ich für dich entscheiden, wann, wie und durch wen du zum Höhepunkt gelangst.“
Er machte eine Pause und ich erwartete das Einschalten der Vibratoren, als er fortsetzte: „Dies wird jedoch nicht heute und nicht jetzt sein.“
Ich traute meinen Ohren nicht. Dieser Schuft!
Jemand zog die Vibs aus mir heraus, während ich protestierte: „Bitte, nein, bitte, lasst sie drinnen, bitte!“
Schnelle, kräftige Peitschenhiebe knallten auf meinen Arsch nieder. Diese waren jedoch keine der Luststeigerung, sondern der Bestrafung. Sie brannten höllisch und ich schrie entsetzt auf.
„Erstens“, zischte die Stimme nah an meinem Ohr, „heißt es ‚Herr‘ am Ende eines jeden Satzes und zweitens hast du wohl noch immer nicht begriffen, du dumme Sklavenf*tze! Du gehörst mir und ich entscheide für dich!“
Meine Füße wurden abgesenkt, bis sie den Boden berührten. Dann folgten Kopf und Arme. Die Ketten wurden gelöst. Mir wurde befohlen, mich auf den Boden zu knien.
Zum ersten Mal konnte sehen, was die Scherzen an meinen Brüsten verursacht hatte: eine Kette war an den Ringen der Brustwarzen befestigt und an ihr hing ein Gewicht.
„Dieses Mal waren es nur 200 Gramm“, hörte ich meinen Gebieter sprechen. „Es wird dir Freude bereiten, viel mehr zu ertragen als diese läppischen 200 Gramm. Jetzt sei dankbar, dass ich dich unwürdige F*tze als meine persönliche Sklavin auserkoren habe und befriedige mich.“
Dabei streckte er sein Becken vor und ich nahm ohne zu zögern seinen Penis in den Mund und blies ihn. Als ich meine Hände zu Hilfe nehmen wollte, stieß er sie weg.
Nur mit der Zunge und meinen Lippen massierte ich sein Liebeschwert. Es wurde größer und steifer und fing an, mächtig zu pulsieren. Kurz bevor er kommen sollte, zog mein Herr ihn aus meinem F*ckmaul und spritzte die komplette Ladung seiner Eier auf meine Gesicht und verteilte es mit seinem S*hwanz. Ich durfte seinen F*ckprügel noch sauber lecken, dann ließ er mich stumm auf dem Boden hocken.
Er drehte sich um und schritt auf Judith zu. Mit herrischer Stimme sprach er sie an: „Und du? Du dumme F*ckn*tte? Willst du auch Sklavin sein oder hier verschwinden und nie wieder herkommen?“
Ich ahnte wie verzweifelt der Kampf war, der sich in ihrem Inneren abspielte. Doch schließlich krächzte sie: „Ja, auch ich will eine Sklavin werden.“
Ich hörte Peitschenhiebe, ihren Aufschrei, dann fügte sie „Herr“ zu ihrem Satz hinzu.
„Gut“, meinte er zufrieden, „dich werde ich einem besonderen Herren übereignen, du kommst zu Frau Ragner.“
Ich traute meinen Ohren nicht! Das war doch der Name unserer Professorin! Sie wollte also auch eine Sklavin haben?
Judith wurde abgeschnallt und durfte den beiden Männern, die sie verwöhnt hatten, noch die Schwänze b*asen.
Der Klubchef schritt auf Leslie zu. „Du“, sagte er mit verächtlichem Ton, „bist noch nicht reif dafür, eine Sklavenf*tze zu sein!“
Sie wollte eben den Mund aufmachen, um zu widersprechen, als zwei scharfe Peitschenhiebe auf ihren Arsch klatschten.
„Ich dulde keinen Widerspruch!“, herrschte er sie an. Dann sagte er in etwas versöhnlicherem Ton: „Komm nächsten Donnerstag wieder, dann werden wir sehen, zu was du taugst.“
Epilog
Dies alles geschah vor etwa einem Jahr. Judith und ich wurden so wie wir waren in eine schwarze Limousine gesteckt und man fuhr mit uns in ein abgelegenes Schloss, wo wir in eine „Schule der O.“ eingeschult wurden. Von einer Reihe sehr strenger Herrinnen und Herren lernten wir, wie sich eine Sklaven verhielt, was sie zu tun hatten und wie sie ihrer Herrin oder ihrem Gebieter am besten zu Diensten war, kurzum, eine perfekte Sklavin zu werden.
Ich kam nach etwa einem halben Jahr zurück zu meinem Herren. Artig, erzogen und unterwürfig. So wie Judith. Wir dürfen jetzt mit zu den Klubabenden kommen, wo wir wie Hündchen neben unseren Herrchen knien dürfen und den Klubmitgliedern zur Erfüllung ihrer Wünsche zur Verfügung stehen.
Judith gefiel es gut bei ihrer Herrin, die zwar streng war, aber sehr gerecht. Dafür wusste Judith sich bei ihr auf das vortrefflichste zu bedanken.
Leslie sah ich nie wieder.
Heute schreibe ich diese Zeilen, um aller Welt zu erklären, dass ich mein Glück gefunden habe. Das Glück einer vollendeten Sklavin. Um nichts in der Welt möchte ich mit irgend jemandem tauschen.
Habt Dank, meine Lehrmeisterinnen und Lehrmeister!
Habt Dank, mein gütiger Herr!

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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