Der Austauschschüler

Veröffentlicht am 23. Januar 2021
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Mein Sohn Sven hatte mir schon im letzten Jahr davon erzählt, dass seine Schule an einem Projekt mit anderen ausländischen Schulen beteiligt sei, welche einen gegenseitigen Schüleraustausch praktizieren. Meine Begeisterung hielt sich doch stark in Grenzen, da ich sehr an meinem Sohn hing und er nie länger als 3 Wochen von uns getrennt gewesen war. Diese 3 Wochen waren für mich eine lange Zeit und jetzt wollte er für ein ganzes Jahr ins Ausland. Er würde seinen 16. Geburtstag ohne uns in einem fremden Land feiern, aber vielleicht konnten wir ihn in der Zeit auch besuchen.
Ich war 17 Jahre alt, als er damals zur Welt kam, die Schwangerschaft war ungewollt. Mein Mann ist 12 Jahre älter als ich und wir hatten noch so lange warten wollen, bis ich volljährig gewesen wäre. Trotz Pille hatte er mich allerdings geschwängert und Abtreiben kam für mich nicht in Betracht.
Ich war also eine sehr junge Mutter gewesen und eben auch jetzt, mit meinen 32 Jahren noch im besten Alter. Außerdem hatte ich mich sehr gut gehalten und wirkte jünger als ich es tatsächlich war. Gute Gene, gesunde Ernährung und viel Sport hatten mich wirklich fit und schlank gehalten. Ich wurde häufig auf Mitte 20 geschätzt, was sicher auch eine kleine Schmeichelei war, aber auch bestimmt nicht völlig unrealistisch erschien.
Da mein Mann viel auf Montage unterwegs war, verdiente er so viel Geld, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Ich war Fitnesstrainerin in einem Fitnessstudio und verdiente mir hier ein kleines Taschengeld, außerdem modelte ich gelegentlich im Sport- Dessous- Modebereich. Die Schule von unserem Sohn Sven kooperierte mit vergleichbaren Schulen aus Frankreich (in der Bretagne), Spanien (Barcelona) und der Türkei (Istanbul). Ich versuchte unseren Sohn dazu zu bewegen, sich für Spanien zu entscheiden. Barcelona fand ich wunderbar und dort würde ich ihn gerne besuchen kommen. Mein zweites Wunschziel war die Bretagne, auch wunderschön und interessant. In der Türkei hatten wir zweimal Urlaub gemacht. Es war dort auch schön und ganz nett, aber einige Negativerfahrungen mit jungen türkischstämmigen Männern der dritten Generation in Deutschland, sowie der gelegentlich unruhigen Lage in der Türkei ließen mich davon Abstand nehmen.
Leider sah mein Sohn das ganz anders und entschied sich ausgerechnet für die Gastfamilie in Istanbul. Ausschlaggebend war wohl auch die Tatsache, dass sein bester Freund ebenfalls nach Istanbul ging. Daran ließ sich also leider nichts mehr ändern. Insgesamt hatten 5 Schüler sich für Istanbul entschieden und so bekam die Schule im Gegenzug ebenfalls fünf Schüler aus der Türkei, von denen einer bei uns untergebracht werden sollte.
4 Wochen bevor der Austausch stattfand bekamen wir einige Unterlagen der Schule mit Informationen über unseren Gastschüler und Verhaltensempfehlungen. Er hieß Murat und war bereits 17 Jahre alt. Ich überlegte, warum er schon zwei Jahre älter war als unser Sven. Hatte er vielleicht schulische Schwierigkeiten und war sitzen geblieben. Hoffentlich war er kein Problemkind. Ich ging allerdings davon aus, dass die Schule einen solchen Jungen nicht vermitteln würde. Murat war sportlich und mochte Schwimmen, Fußball und Judo. Dass er sportinteressiert war gefiel mir, somit hatten wir wenigstens etwas gemeinsam. Er kam aus der gehobenen Mittelschicht und hatte vier Schwestern und einen Bruder. In dieser Familie würde unser Sohn unterkommen und sie schien eine gute Wahl zu sein.
In den letzten Tagen unternahm ich noch sehr viel Zeit mit Sven, weil er mir zu diesem Zeitpunkt schon anfing zu fehlen. Jede freie Minute verbrachten wir zusammen und unternahmen viel gemeinsam. In dieser Zeit kümmerte ich mich kaum um andere Dinge und so blieb vieles auf der Strecke. Die Zeit verging wie im Flug und so kam der Tag der Abreise schon fast überraschend. Eilig und überstürzt hatte ich noch Sachen für Sven gewaschen, gebügelt und gepackt. Zum Glück hatte die Schule eine kleine Packliste zusammengestellt, an der ich mich orientieren konnte. Mein Mann Michael war zum Glück auch zuhause. Er hatte sich für die nächsten drei Wochen Urlaub genommen um mich bei dem Projekt zu unterstützen.
Wir hatten Sven am Freitag zum Flughafen gebracht und Murat sollte am Samstagnachmittag ankommen, als Michael einen Anruf seiner Firma erhielt.
Michael: „Das war Herr Bückner. An unserer Baustelle in Italien läuft es nicht gut und sie brauchen mich dringend. Er möchte, dass ich meinen Urlaub abbreche.“
Ich: „Das ist jetzt nicht dein Ernst? Du willst mich doch nicht mit unserem Austauschschüler alleine lassen?“
Michael: „Ach Sylvia! Du schaffst das ganz sicher sehr gut alleine und ich komme ja wieder.“
Michael grinste breit. Ja, natürlich würde er wieder kommen, Wie immer. Aber gerade am Anfang wäre es für mich leichter gewesen, wenn ich auf seine Unterstützung hätte zählen können. Während Michael also eilig seine Sachen packte, musste ich auch noch seine Wäsche bügeln und ein paar fehlende Dinge besorgen. Am Samstagmittag fuhr er dann los und ich hatte überhaupt keine Vorbereitungen für Murat treffen können. Als Begrüßungsgeschenk hatte ich noch schnell von unserem Fitnessstudio eine 3-Monatskarte besorgt, Blumen waren natürlich nicht angebracht. Wir hatten im Keller ein Besucherzimmer eingerichtet, welches auch ein richtiges Fenster und eine Nasszelle hatte. So hatte Murat seinen eigenen Bereich für sich und wir, bzw. ich, waren im Obergeschoss ungestört.
Tatsächlich war ich nicht dazu gekommen, das Gästezimmer herzurichten, so musste ich das halt nachholen wenn Murat ankam.
Am Flughafen lief ich eilig durch die Hallen, da ich schon etwas spät dran war. An der Anzeige konnte ich erkennen, dass das Flugzeug schon gelandet war. Offensichtlich waren sie aber noch nicht im Empfangsbereich angekommen, denn andere Eltern standen dort auch noch alleine. Zwei kannte ich, da sie die Mütter von Schülern aus Svens Klasse waren. Ausgerechnet die blöde Meiermann stand dort mit der nicht minder dummen Bertling. Frau Meiermann war gut zehn Jahre älter als ich und wog sicher 40 kg mehr. Dafür kleidete sie sich wie eine Diva und mit der Schminke in ihrem Gesicht wäre ich über einen Monat ausgekommen. Sie schaute kurz zu mir herüber, sah mich abfällig von oben bis unten an um dann kurz mit der Bertling zu tuscheln.
Ja, ich hatte keine Zeit gehabt mich zurecht zu machen. Da ich so im Zeitstress war, hatte ich nur eine Jogginghose übergestreift und ein bauchfreies Oberteil, welches weit geschnitten war. Der Blick dieser beiden Tussen verriet, dass sie bemerkt hatten, dass ich keinen BH trug. Ich zog selten einen an. Heute wäre es sicher angebracht gewesen, aber in der Eile hatte ich daran nicht gedacht. Da ich etwas schneller ging, wippten meine Brüste leicht und die Nippel stellten sich durch die Reibung auf. Meine schulterlangen blonden Haare hatte ich zu einem Zopf gebunden und meine schlanken Füße mit den auffällig rot lackierten Nägeln steckten in zwei bunten Flip-Flops.
Nicht nur, dass ich nicht anlassgemäß gekleidet war, ich hatte noch etwas anderes vergessen. Die anderen Mütter hatten Sc***der mit den Namen ihrer Austauschschüler gefertigt. YASIN; HAZAR; EMRE; AHMET! So ein Misst! Ein kurzer Blickkontakt zu den dummen Puten mit einem leichten Kopfnicken sorgte bei diesen für ein krampfhaft verlogenes Lächeln, dann drehten sie sich wieder weg. Ich lief schnell zu einem Infopoint und besorgte mir ein Blatt Papier. Die nette Dame hinter dem Tresen lieh mir einen schwarzen Edding und so konnte ich mir ebenfalls zumindest ein Blatt mit dem Namen unseres Austauschschülers fertigen.
Ich kam gerade zurück, als fünf türkische Jungs mit Koffern um die Ecke kamen. Ich blieb etwa drei Schritte neben den anderen Müttern stehen. Die Jungs schauten zu uns herüber, dann sahen sie alle auf mich und begannen grinsend zu tuscheln. Sie gingen tatsächlich alle zielstrebig auf mich zu. Nun hielten die Damen neben mir ihre Sc***der hoch. Ich nahm meinen Zettel in beide Hände und hielt ihn ebenfalls deutlich sichtbar über meinen Kopf. Als die Jungs große Augen bekamen registrierte ich, dass mein Top dabei so hoch gerutscht war, dass man den unteren Ansatz meiner Brüste wahrnehmen konnte. Mit hochrotem Kopf hielt ich den Zettel tiefer und als die Jungs den Namen lesen konnten, klopften sie dem größten unter ihnen wohlwollend auf den Rücken.
Wie sich herausstellte war der große Junge Murat. Er war groß gewachsen und überragte mich gut um mehr als einen ganzen Kopf, obwohl ich mit meinen 176 cm nicht gerade klein war. Ich dachte immer, türkische Männer seien eher kleiner, aber Murat war es nicht. Er war sehr schlank und hatte lockige, dunkle Haare. Seine braunen Augen und die dunklere Hautfarbe fand ich schon immer attraktiv. Er trug bereits einen Drei-Tage-Bart, was ihn etwas älter erschienen ließ.
Als er vor mir stand lächelte er, wie halt nur Südländer lächeln können. Freundlich, aber mit einer dicken Portion Dreistigkeit. Es gefiel mir, er gefiel mir. Auch sein durchaus frecher Blick auf meine Oberweite, die ihm offensichtlich gefiel, war deutlich zu lang. Mit seinem strahlend-weiße-Zähne Lächeln hatte er mich schon direkt erobert und als er mir seine Hand zum Gruß entgegenstreckte, umarmte ich ihn einfach spontan.
Ich: „Herzlich Willkommen, ich hoffe du hattest einen guten Flug. Oh, entschuldige! Sprichst du überhaupt Deutsch?“
Murat: „Ja, ich spreche sehr gut Deutsch. Meine Eltern haben einige Jahre in Essen gelebt, ich bin dort sogar geboren. Und ja, ich hatte einen guten Flug. Aber die Ankunft war bisher das Beste.“ Dabei drückte er mit kurz schelmisch ein Auge zu.
Das nahm ich ihm nicht übel und sah es als großes Kompliment an. Ganz in Gedanken umarmte ich ihn noch immer und schaute zu ihm auf. Es musste ausgesehen haben wie ein frisch verliebtes Paar. Als Murats Freunde mit ihren Gastmüttern an uns vorbeigingen, riefen ihm einige etwas auf Türkisch zu und er rief etwas lachend zurück. Nun ließ ich ihn lieber los.
Ich: „Was haben sie gesagt.“
Murat: „Das ich ein Glückspilz bin, weil ich eine so attraktive Gastmutter bekommen habe. Die sind neidisch!“ Er lächelte wieder breit.
Mir wurde wieder etwas heiß und die Röte stieg mir leicht ins Gesicht.
Ich: „Ach du! Das ist ja eh Geschmacksache und neben den anderen Müttern hier sieht man immer besser aus.“
Murat: „Sie sind wirklich sehr hübsch und ich habe wirklich Glück. Nett sind sie auch.“
Ich: „Oh, danke! Nette Komplimente, ich habe mit meinem Gastsohn auch richtig Glück gehabt. Ich hätte mir keinen anderen ausgesucht.“
Sein breites Grinsen auf das Gesagte machte mich wieder verlegen. Schnell packte ich eine seiner Taschen und fasste seine Hand.
Ich: „Komm, lass uns zum Wagen gehen. Übrigens bist du ja jetzt mein Gastsohn, also kannst du mich natürlich duzen.“
Murat: „Das mache ich gern und ich bin froh, dass ich nicht DEIN richtiger Sohn bin.“
Wieder grinste er frech und ich ging lieber nicht darauf ein. Zwar schmeichelte er mir sehr, aber andererseits wollte ich keine falsche Erwartung schüren, ich war schließlich für die nächste Zeit seine Ersatzmutter.
Im Auto erzählte ich sehr viel, wie immer wenn ich nervös war und er hörte aufmerksam zu. Dabei lächelte er ständig und betrachtete mich sehr wohlwollend von der Seite. Ich entschuldigte mich gleich bei ihm dafür, dass ich sein Zimmer noch nicht hergerichtet hatte, wir das aber direkt zusammen machen könnten, wenn er Lust dazu habe.
Zuhause stellten wir seine Sachen in den Flur und gingen in den Keller. Von der letzten Kellerstufe tapste ich direkt in eine Wasserpfütze von etwa 3 cm Tiefe. Erschrocken schrie ich auf und als ich in das Gästezimmer ging, sah ich auch woher das Wasser kam. Die Duschbatterie war undicht geworden und ein kleiner Strahl spritzte unablässig auf den Boden neben der Tuschtasse. Zum Glück wusste ich, wo ich das Wasser für die untere Dusche abdrehen konnte.
Ich: „So ein Mist. Sorry Murat, das ist jetzt natürlich total blöd. Ich werde mich Montag direkt um einen Klempner bemühen. In den nächsten Tagen musst du halt in Svens Zimmer schlafen. Das geht doch auch. Ich muss jetzt nur eben das Wasser hier beseitigen, dann kümmere ich mich um sein Zimmer, beziehungsweise deins.“
Murat: „Kein Problem! Ich helfe dir eben.“
Ich: „Das musst du nicht, du bist Gast.“
Murat: „Ich helfe gerne. Ich bin doch jetzt der Gastsohn, also nehme ich seine Aufgaben war.“
Sven hätte das nie gemacht, aber das erzählte ich ihm nicht. Ich freute mich über seine Gesellschaft und so tapsten wir Barfuß im Wasser herum und wischten es mit ein paar Lappen auf. Als ich meinen vollgesaugten Aufnehmer im Eimer auswringen wollte, musste ich diesen über ihn hinweg heben, als Murat gerade gebückt unten aufwischte. Dabei tropfte einiges Wasser auf ihn und er schrie kurz auf.
Murat: „Hey… was soll das?“
Dabei grinste er. Dann nahm er sein Tuch und wrang es über mir aus. Schon entwickelte sich eine kleine Wasserschlacht und an deren Ende waren wir beide pitschnass.
Ich: „Komm, lass uns nach oben gehen und uns trockene Sachen anziehen. Duschen wäre sicher auch nicht schlecht, das Wasser war nicht gerade ganz sauber.“
Murat folgte mir nach oben und nahm seine Sachen mit. Erst nach und nach fiel mir auf, was ich noch alles vergessen hatte. An der Wand im Treppenaufgang hingen einige gewagte Bilder von mir aus verschiedenen Fotoshootings. Ich trug dabei Reizwäsche oder knappe sportliche Bekleidung. Eigentlich kam sonst niemand Fremdes hier herauf und dass Murat auf der oberen Etage schlafen würde, war ja eigentlich gar nicht geplant gewesen. Im Augenwinkel bemerkte ich, wie Murat sich sehr interessiert die Bilder anschaute.
Brennendheiß viel mir ein, dass im oberen Flur sogar Nacktbilder von mir hingen, aber es war zu spät sie unbemerkt abzuhängen. Ich ging daher etwas zügiger daran vorbei und führte Murat zum Badezimmer. Ihm entgingen die Bilder allerdings trotzdem nicht.
Ich: „Also hier ist das Bad, du kannst als erster duschen. Ich muss noch frische Handtücher holen.“
Während Murat im Bad blieb, schaute ich kurz in Svens Zimmer. An den Geräuschen aus dem Bad konnte ich darauf schließen, dass Murat schon unter der Dusche war und daher hatte ich noch die Zeit, Svens Zimmer wenigstens oberflächlich aufzuräumen und dass Bett neu zu beziehen.
Als ich damit fertig war hörte ich, dass die Dusche abgestellt worden war. Schnell holte ich ein Handtuch aus dem Wäscheschrank und brachte es in das Badezimmer. Da wir als Familie eigentlich relativ freizügig waren, hatten wir auch keinen Schlüssel in der Tür zum Badzimmer und so ging ich völlig unüberlegt hinein um Murat das Handtuch zu geben.
Ich öffnete die Tür und Murat stand splitternackt vor mir mitten im Raum. Erschrocken und überrascht blieb ich zunächst wie in Schockstarre stehen. Dabei blickte ich viel zu lange auf seinen enormen Penis. So ein gewaltiges männliches Glied hatte ich noch nie gesehen. Sein Penis war nicht erigiert und trotzdem so lang, dass er bis zur Hälfte des Oberschenkels herunter hing. Der Durchmesser war ebenfalls beachtlich, er war fast so breit wie mein Handgelenkt und für einen kurzen Augenblick blitzte in mir die Frage auf, wie groß er wohl im erregten Zustand sein würde.
Dann fasste ich mich wieder und an Murats Gesicht konnte ich erkennen, dass er mein Interesse wahrgenommen hatte. Peinlich berührt reichte ich ihm das Handtuch, wobei sich unsere Hände kurz berührten, was mich elektrisierte. Einen kurzen Moment standen wir uns wie angewurzelt gegenüber. Murat lächelte jetzt etwas anders als vorher und seine Augen wanderten auf die Lippen meines Mundes, er versuchte gar nicht erst mit dem Handtuch seine Scham zu bedecken und sein Oberkörper kam leicht nach vorne. Vielleicht wollte er mich küssen, aber ich ging direkt unsicher einen Schritt nach hinten, wobei ich gegen die offene Tür stieß.
Ich: „Ich…ich gehe dann mal wieder raus. Dann… kannst du dich ungestört abtrocknen. Bis gleich“ stammelte ich.
Jetzt grinste Murat wieder frech. Ich schloss die Tür, lehnte mich mit dem Rücken daran und schloss kurz die Augen. Mein Herz pochte, was war nur los mit mir. Ich fühlte mich wie ein 15 jähriges Mädchen und so benahm ich mich auch. Jetzt reiß dich mal zusammen, dachte ich und ging in mein Schlafzimmer. Ich entkleidete mich, zog mir den Bademantel über und nahm ein Handtuch mit. Als ich auf den Flur trat, stand Murat dort in Unterhose und betrachtete meine Nacktbilder. Ich spürte ein heftiges Kribbeln zwischen meinen Beinen und ging zügig an ihm vorbei.
Ich: „Ich bin jetzt auch mal duschen, also bis gleich.“
Murat: „Schade, dass du schon ein Handtuch mitgenommen hast, ich hätte dir auch gerne eins gebracht.“
Ich: „MURAT“ sagte ich gespielt entrüstet, lächelte aber und er lächelte frech zurück.
Im Badzimmer lehnte ich mich wieder mit dem Rücken an die Tür. Mein Herz pochte noch viel stärker und ich spürte das leichte pulsieren an meiner Vagina. Am liebsten hätte ich gerne kurz geschaut, ob Murat sich meine Bilder weiter interessiert anschaute und ob er dabei eine Erregung bekam. Unter der Dusche erregte mich das Einseifen meines Körpers sehr, vor allem im Schambereich. Ich konnte mich kaum zurückhalten und massierte nur kurz meine Klitoris, wobei mir ein leises Stöhnen entfuhr. Erschrocken stellte ich meine Handlung ein, da ich nicht wusste, ob Murat noch auf dem Flur stand.
Nachdem ich die Dusche verlassen hatte lauschte ich, ob ich im Flur etwas hören konnte, was aber nicht so war. Ich sah Murats Handtuch auf dem Boden liegen. Ich hob es auf, drückte es an mein Gesicht und roch intensiv daran. Der Geruch war vorwiegend von Seife und Shampoo übertönt, aber ich roch dazu noch etwas Herbes, Männliches. Wieder spürte ich eine aufsteigende Erregung und trocknete mich mit Murats Handtuch ab. Meine Atmung wurde heftiger, was war nur los mit mir. So kannte ich mich gar nicht. Ich zog meinen Bademantel über und öffnete vorsichtig die Badezimmertür einen Spalt weit.
Murat stand noch immer im Flur vor meinen Bildern. Er hatte sein Handy in der Hand und fotografierte meine Nacktbilder ab. Sie gefielen ihm also, ich gefiel ihm. Von der Seite konnte ich die große Ausbeulung seiner Unterhose sehen. Ich war mir aber nicht sicher, ob sein Penis bereits erigiert war, da dieser ja schon von Natur aus mächtig erschien. Murat hantierte noch etwas an seinem Handy und als er fertig war, machte ich mich bemerkbar und öffnete die Tür ganz. Wie auf Knopfdruck grinste er wieder breit, von Verlegenheit überhaupt keine Spur.
Ich: „Oh, entschuldige. Ich habe dir ja Svens Zimmer noch gar nicht gezeigt, was natürlich jetzt erstmal dein Zimmer ist.“
Ich öffnete die nächste Tür und Murat folgte mir. Er blieb direkt neben mir stehen und blickte in das Zimmer. Dabei hielt er sich mit dem rechten Arm an der Tür fest, wodurch er mich fast umarmte.
Murat: „Sehr schön, gefällt mir.“Ich tauchte unter seinem Arm hindurch und ging auf den Flur.
„Freut mich, dann kannst du ja deine Sachen holen und dich einrichten. Fühl dich wie zuhause.“ Ich ging in mein Schlafzimmer. Wieder mit dem Rücken an der Tür angelehnt und tief atmend schloss ich meine Augen, wobei meine rechte Hand wie selbständig unter meinen Bademantel fuhr und meine linke Brust streichelte, während die andere Hand an meinem Oberschenkel hinauffuhr zwischen meine Schenkel. Kurz streichelte ich meine bereits feuchte Scheide und ein wohliger Schauer durchfuhr meinen Körper, wobei ich Murats mächtigen Penis vor Augen hatte.
Seit ewiger Zeit hatte ich ein solches Verlangen nach Sex nicht mehr. Wenn ich es überhaupt jemals in der Form gehabt hatte. Mein schlechtes Gewissen holte mich aber wieder auf den Boden zurück und um nicht weiter alleine mit Murat im Haus zu sein, fuhr ich mit ihm durch die Stadt. Ich zeigte ihm verschiedene Freizeiteinrichtungen und unter anderem das Fitnessstudio, in welchem ich gelegentlich Training gab. Das interessierte ihn am meisten. Zum Abschluss gingen wir noch ein Eis essen und plauderten über ganz allgemeine Dinge.
In den beiden Folgetagen vermied ich bewusst Situationen, in welchen es zu erotischen Momenten kommen konnte. Ich versuchte, wieder etwas mehr Distanz zu wahren und mich im Griff zu halten. Murat war am zweiten Tag sowieso unterwegs, um sich mit den anderen Austauschschülern zu treffen. Da er abends noch etwas spät unterwegs gewesen war, schlief er am nächsten Morgen etwas länger. Er hatte sein Handy im Wohnzimmer auf dem Tisch liegen lassen und ich konnte der Versuchung nicht wiederstehen, einen Blick hinein zu werfen. Zum Glück hatte er keinen Passwortschutz eingerichtet, so dass ich die Dateien öffnen konnte.
Zittrig vor Nervosität öffnete ich die Bildergalerie, wobei ich ständig nach oben lauschte. Tatsächlich fand ich darin alle Bilder von mir, die am Treppenaufgang und oben im Flur hingen. Ich spürte dabei ein starkes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Hatte sich Murat vielleicht beim Anblick meiner Bilder schon selbst befriedigt? Ich spürte, wie es zwischen meinen Beinen feucht wurde und meine Schamlippen anschwollen.
Dann öffnete ich seinen Whatsapp-Speicher. Neben einigen Mails an seine Familie fand ich den Austausch mit seinen Freunden, die ebenfalls hier waren und dabei traf mich fast der Schlag. Ihnen hatte er meine Bilder geschickt, was mich kurz sauer werden ließ. Die Kommentare konnte ich zwar nicht lesen, da sie auf Türkisch verfasst waren, aber die Smileys waren schon ziemlich aussagekräftig. Auf jeden Fall gefielen ihnen die Bilder. Ein paar türkische Worte hatte ich im Urlaub schon gelernt und eines davon war „sürtük“, was so viel hieß wie „S*hlampe“.
Dieses Wort wurde tatsächlich mehrfach verwendet, auch von Murat. Was sollte ich davon halten? Ich sprach Murat nicht darauf an und am späten Nachmittag fuhren wir zum Sport in mein Studio. Ich zeigte ihm alle Ebenen und machte im Fitnessbereich an den Geräten einige Übungen mit ihm. Bei den Erklärungen kamen wir uns häufig sehr nahe und unsere Körper berührten sich mehrmals. Sport, verschwitzte, sportliche Körper machten mich sowieso schon immer etwas an. Murat allerdings hatte mich von Anfang an elektrisiert und ich spürte wieder eine deutliche Erregung. Mein Ärger war längst verflogen und vergessen.
Es war bereits 22 Uhr, als die letzten Nutzer gingen und ich anschließend das Studio abschließen sollte, was ich bereits nach dem letzten Gast tat. Schließlich wollte ich noch in Ruhe duschen, ohne dass vielleicht noch jemand unbemerkt hineinkommen konnte.
Murat hatte sich zwischenzeitlich noch den Kampfsportraum interessiert angeschaut. Hier lagen im Regal noch ein paar gebrauchte Judoanzüge für interessierte Anfänger.
Murat: „Komm Sylvia. Du hast mir heute einiges gezeigt und mich trainiert, jetzt würde ich dir gerne etwas vom Judo beibringen. Ich bin Braungurt und schon Trainer.“
Ich: „Na, ich weiß nicht. Das ist glaube ich nichts für mich.“
Murat: „Das weiß man nie, bevor man es nicht versucht hat. Du bist sportlich, das ist gut. Lass es uns bitte versuchen!“ Dabei drückte er mir einen Judoanzug in die Hand. „Bis gleich.“
Ich lächelte etwas unsicher, ging dann aber in die Umkleide. Meine verschwitzten Sachen zog ich bis auf den Slip aus und den Judoanzug über. Einen Gürtel hatte ich nicht dazu, aber das Oberteil konnte man überlappen und an den Seiten zusammenknoten. Dann ging ich zurück zur Mattenfläche. Murat war bereits ebenfalls umgezogen und wartete.
Am Anfang zeigte er mir ein paar Bewegungen und die Judorolle. Danach erklärte er mir, was „Randori“ ist und wir begannen mit einer Einführung im Wettkampf. Murat brach dabei mehrfach mein Gleichgewicht, wobei er mich nicht hart auf den Boden warf, sondern immer behutsam ablegte. Was ich nicht bedacht hatte war, dass er mein Oberteil häufig ergriff und nach vorne zog, wodurch meine Brust teilweise komplett frei lag. Bevor ich allerdings etwas dagegen unternehmen konnte, lag ich auch schon auf dem Boden. Murat ließ mir einfach keine Zeit, um meinen „Gi“ wieder in Ordnung zu bringen. Bei einem letzten Fußfeger öffnete sich auch noch der eine Koten und das Oberteil viel auseinander, so dass ich auf dem Rücken liegend meine Brüste komplett entblößt hatte. Murat setzte sich jetzt auch noch auf meine Hüfte und hielt grinsend meine Arme fest.
Ich: „MURAT, geh runter! Ich…ich muss mein Oberteil wieder richtig anziehen.“
Murat grinste: „Warum? Sieht doch heiß aus.“
Ich: „Murat bitte! Ich bin deine Gastmutter und das ist mir jetzt peinlich. Das geht zu weit.“
Murat: „Warum? Du bist nicht meine richtige Mutter und deine Brüste habe ich doch schon mehrfach im Flur oben gesehen.“ Murat lächelte jetzt anders. Er grinste irgendwie abfällig.
Ich: „Ja, aber auf Bildern und nicht in Wirklichkeit.“
Murat: „Das ist doch egal. Sie sind schön und gefallen mir.“
Langsam beugte er seinen Kopf herunter und er drückte seine Lippen auf meine. Ich presste meine Lippen zusammen und drehte den Kopf zur Seite. Murat rutschte jetzt etwas nach vorne und fixierte mit seinen Knien meine Arme. Dann fasste er mit einer Hand meinen Kopf und küsste mich erneut. Dabei fasste die andere Hand meine Brust und zwirbelte meinen Nippel. Der Schmerz ließ mich kurz aufschreien, wobei Murat die Gelegenheit nutzte und seine Zunge in meinen Mund schob. Es folgte ein wilder Zungenkuss, welcher mich unheimlich erregte und meinen Widerstand brach. Ich bäumte mich nicht mehr auf und meine Zunge wirbelte um seine. Grinsend richtete sich Murat etwas auf.
Murat: „Siehst du, es gefällt dir! Ich hatte doch gesagt, man muss manches erst aufprobieren um zu wissen, ob es einem gefällt.“
Ich: „Murat… das können wir nich…“
Wieder drückte er seinen Mund auf meinen und unterbrach mich mit einem unheimlich erotischen Zungenkuss. Seine Hand bearbeitete weiter kräftig und schmerzhaft meine Brust, was mir gefiel und mich noch schärfer machte. Ich spürte wieder die aufsteigende Feuchtigkeit und das Kribbeln zwischen meinen Beinen. Willig erwiderte ich wild seinen Zungenschlag. Er konnte sehr gut küssen und er gefiel mir. Er gefiel mir sogar sehr und seine grobe Art erst Recht.
Murats Hand knetete weiter meine Brust, während seine andere Hand einen meiner Arme festhielt, was er gar nicht mehr brauchte. Längst war ich meiner Lust verfallen und ich ließ es geschehen. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Liebkosungen, während sein Mund meinen Hals küsste, dann mein Dekolletee, bis seine Lippen einen meiner Nippel saugte und er leicht daran knabberte. Lustvoll drückte ich mich ins Hohlkreuz und streckte ihm meine Brüste entgegen. Murat spürte meine Hingabe und ließ meine Hand los. Seine Hände fassten jetzt beide meine Brüste, während seine Zunge langsam meinen Bauch hinab glitt, über den Bauchnabel bis zum Bund meiner Hose.
Murat fasste nur mit beiden Händen meine Hüften und hob mich etwas an, um dann meine Hose mit Slip herunter zu streifen. Während er die Hose weiter herunter zog, wanderte seine Zunge zu meinem Schambereich. Ein kurzer Anflug von Vernunft und Entsetzen sorgte dafür, dass meine Hände seinen Kopf festhielten und ich ihn wegzudrücken versuchte. Als seine Zungenspitze allerdings meine Klitoris berührte, schaltete der Verstand wieder aus und die Begierde stieg. Nun drückten meine Hände seinen Kopf nicht mehr weg, sondern ihn fest zwischen meine Schenkel. Seine Zunge wirbelte wild um meinen Kitzler und seine Lippen saugten daran, während er zwei Finger problemlos und tief in meine Scheide einfahren ließ. Das schmatzende Geräusch signalisierte, wie feucht ich bereits war.
Eine Zeit lang bearbeitete er meine nasse Scheide und ich war bereits kurz davor, einen Orgasmus zu bekommen, als er seine Finger herauszog. Meine Enttäuschung währte nur kurz, da sich Murat jetzt auf mich legte. Er hatte seine Hose bereits ebenfalls geschickt herunter gezogen und ich spürte, wie seine mächtige Eichel meine Schamlippen fordernd durchpflügten. Wieder küsste er mich stürmisch, während seine Eichel unaufhaltsam in mich eindrang. Feste und dominant drückte er seinen Penis tief in mich und ich hätte vor Lust und Schmerz laut geschrien, wenn ich seine Zunge nicht in meinem Mund gehabt hätte. Kurz zog Murat seinen Penis etwas zurück, um dann wieder kraftvoll noch tiefer in mich einzudringen. Das wiederholte er mehrmals, bis er endlich ganz in mir war. Ich spürte eine schmerzhafte, aber erregende Dehnung und seine Eichel stieß immer wieder an meiner Gebärmutter an.
Als ich endlich komplett geweitet war und er leichter eindringen konnte, rammelte er wild in mich und ich spürte die Welle eines Orgasmus ansteigen, wie einen Tsunami. Ich schrie vor sexuellem Schmerz und wilder Geilheit. Einen solch großen S*hwanz hatte ich noch nie in meiner Scheide, noch nie war ich so ausgefüllt gewesen. Murat legte jetzt meine Beine über seine Schultern, hob mein Becken dadurch nach oben und stieß so noch tiefer in mich. Hart und schnell drang sein mächtiger Kolben in meine Scheide und der Orgasmus überraschte mich schlagartig. Ich krampfte zusammen und schrie vor Erregung, ich explodierte förmlich. Noch während mein Orgasmus abklang spürte ich, wie auch Murat kam und seinen Samen tief in mich pumpte. Ich spürte, dass es eine Menge sein musste.
Einige Minuten lagen wir noch keuchend aufeinander, dann drehte sich Murat von mir herunter und legte sich auf den Rücken nehmen mich.
Murat: „Das war so geil. Du bist eine so heiße und geile Frau. Ich habs gewusst. Ich hoffe, ich habe dir jetzt keinen kleinen Murat gemacht.“ Er grinste.
Ich lächelte etwas verlegen, denn jetzt bekam der Verstand wieder Oberhand. „Kein Sorge, ich nehme die Pille.“
Murat: „Fast schon schade. Auch geil, einer solchen Frau ein Kind zu machen.“
Ich: „Spinnst du?“ entfuhr es mir „das wäre eine Katastrophe. Murat, du bist ein toller junger Mann, sonst hätte das gar nicht passieren können. Ich kann nicht erklären, wie das jetzt gekommen ist, ich habe die Kontrolle verloren. Das darf nie wieder passieren und es darf auch niemand davon erfahren!“
Murat: „Ach komm schon. Dir hat es doch auch gefallen und was ist denn schon dabei. Wir haben halt ein wenig Spaß zusammen, ich bin ja auch nicht ewig hier. Komm schon.“
Ich: „Tut mir leid Murat! Ich bin gerade sehr durcheinander mit meinen Gefühlen und brauche erstmal etwas Zeit um das hier zu verarbeiten. Lass uns bitte erstmal ganz normal und respektvoll miteinander umgehen.“
Murat: „Ich respektiere dich ja, kein Ding. Das sexuelle kann man von dem alltäglichen Umgang trennen. Ich kann das. Ich lasse dir auch etwas Zeit.“
So verblieben wir erstmal, duschten und fuhren nach Hause. Der nächste Tag verlief so, als wäre das alles gar nicht passiert und ich beruhigte mich wieder.
Am Freitag hatte ich noch etwas in der Stadt zu tun und Murat deshalb gebeten, den Einkauf zu erledigen. Was er auch gerne tat.
Als ich am Abend nach Hause kam, war der Tisch gedeckt und Murat hatte ein türkisches Gericht gekocht, welche ausgesprochen lecker war. Dazu gab es Rotwein und er hatte Kerzen aufgestellt. Ein wirklich gemütlicher und romantischer Abend. Nach dem Essen räumte ich den Tisch ab und Murat verschwand für eine kurze Zeit. Als er wiederkam fasste er meine Hand und führte mich nach oben ins Badezimmer. Hier war bereits ein wohl temperiertes Badewasser eingelassen und ein wunderbar riechendes Schaumbad hinzugegeben. Auf dem Badewannenrand standen Kerzen und es lagen einige Rosenblätter dazwischen. Auf der hinteren Ablage stand ein Glas Sekt mit einer Erdbeere. Ich war so gerührt, dass ich Tränen in den Augen hatte und ihm einen Kuss auf die Wange gab. Er grinste breit und verließ das Badezimmer. Ich zog mich aus, setzte mich in die Wanne und genoss die Ruhe und den Sekt.
Als ich das erste Glas Sekt ausgetrunken hatte und mir ein weiteres Glas nachschenkte, öffnete sich die Tür zum Badezimmer wieder und Murat kam herein. Er hatte ein Handtuch um die Hüfte geschlungen, sonst war er nackt und in einer Hand hielt er eine Flasche Massageöl.
Ich: „Was soll denn das werden?“
Murat: „Ich will dir halt nur zeigen, wie wichtig du mir bist. Du sollst heute einfach mal verwöhnt werden. Das hast du dir verdient. Ich werde jetzt deinen Nacken massieren. Rutsch mal ein Stück nach vorne.“
Etwas unsicher tat ich was er sagte. Murat setzte sich auf den hinteren Wannenrand, stellte seine Beine hinter mir in die Badewanne und fing an meine Schultern zu massieren. Die Entspannung tat mir gut, der Alkohol machte sich bereits bemerkbar und ich fühlte eine gewisse Lockerheit. Nach einiger Zeit küsste Murat meinen Nacken, meinen Hals und knabberte an meinem Ohrläppchen. Ich spürte eine wohlige Gänsehaut und ein erregendes Kribbeln. Mit geschlossenen Augen genoss ich die Berührungen an meinen erogenen Zonen und fühlte eine Erregung zwischen meinen Beinen. Meine Brustwarzen hatten sich ebenfalls stark aufgestellt, was Murat nicht entgangen war. Seine Hände wanderten jetzt von meinem Rücken auf meine Vorderseite und massierten sanft meine Brüste. Ich stöhnte leicht auf.
Murat nahm mein Glas aus der Hand und stellte es neben die Wanne, dann fasste er unter meine Arme und hob mich hoch, so dass wir in der Wanne standen. Er dreht mich zu sich um und drückte mich mit dem Rücken gegen die kalten Fliesen. Von der plötzlichen Kälte überrascht schrie ich kurz erschrocken auf und er küsste mich auf den Mund. Ich bemerkte, dass er sein Handtuch abgelegt hatte und sein Glied bereits stark erigiert war. Meine Arme umschlangen seinen Hals während ich seinen harten Penis zwischen meinen Beinen spürte. Es überkam mich das gleiche Gefühl wie beim letzten Mal. Ich konnte dem Verlangen nicht entgegenstehen, dass er endlich in mich eindrang und Murat ließ sich auch nicht viel Zeit.
Seine Eichel rutschte fordernd zwischen meinen Schamlippen hin und her, bis sie endlich den Weg in meine feuchte M*schi gefunden hatte. Feste presste Murat nun seinen harten S*hwanz in mich und ich legte ein Bein um seine Hüfte um ihm das Eindringen zu erleichtern. Mit sanftem Druck forderte ich ihn auf, tiefer in mich zu stoßen, was er auch tat. Ich stöhnte laut auf als er endlich ganz in mir war. Wie beim ersten Mal überraschte mich wieder die Größe seines S*hwanzes. Noch nie hatte ich etwas so großes in mir und es gefiel mir. Ich mochte sogar den Schmerz, der dabei entstand. Ich schlang jetzt auch mein zweites Bein um seine Hüfte und er stieß wild und hart in mich. Seine Stöße wurden immer härter und schneller und meine Scheide brannte von der intensiven Reibung die durch die harte Dehnung entstand. Der Dehnungsschmerz machte mich verrückt und noch geiler. Ich konnte nicht an mich halten und Schrie laut meine grenzenlose Lust heraus. Umso enttäuschter war ich, als ich merkte dass Murats Penis bereits zuckte und er seinen Samen in mich pumpte. Gerne wäre ich vor ihm gekommen.
Murat keuchte und ließ seinen Penis aus mir heraus rutschen. Bevor er sich von mir entfernen konnte hielt ich ihn kurz an seinen Schulten fest und ließ mich vor ihn auf die Knie sinken. Ich wollte noch mehr. Meine Hand ergriff sein schlaff werdendes Glied und mein Mund nahm seine Eichel auf. Die Eichel war sehr groß und ich hatte Mühe, sie in meinen Mund zu bekommen. Meine Lippen spannten fest um den Schaft seines S*hwanzes und ich spielte mit der Zunge an seiner Eichel. Der Geschmack von leicht salzigem Sperma, vermischt mit meinem eigenen Sekret machte sich in meinem Mund breit.
Ich Ließ den S*hwanz tiefer in meinen Mund gleiten und liebkoste ihn oral. Ich spürte die Wirkung auf seine Erregung, denn der Penis wurde wieder härter. Murat fasste meinen Kopf und begann meine Mundhöhle zu f*cken. Er stieß seinen Penis so weit in meinen Mund, dass die Eichel bereits an meinem Zäpfchen ankam und es war noch ein beachtlicher Teil außerhalb meines Mundes.
Murats Erregung ließ ihn wieder grober werden, was mir gefiel, aber auch Probleme bereitete. Er stieß wieder wilder in meinen Mund und schob seinen Penis immer tiefer hinein. Den Würgereiz konnte ich unterdrücken, aber tiefer ging es einfach nicht. Dachte ich! Murat hielt einfach meinen Kopf fest und als seine Eichel an meinem Zäpfchen angekommen war, drückte er seinen Penis einfach ganz gewaltsam in meinen Mund, so dass seine Eichel in meinen Hals eindrang. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich bekam keine Luft mehr und gleichzeitig spürte ich eine unglaubliche Erregung. Die Tränen liefen mir vor Anstrengung über die Wangen. Murat zog seinen Penis zurück, ich bekam etwas Luft, dann machte er das gleiche noch einmal. Er wiederholte das ganze einige Male, dazwischen f*ckte er meinen Mund wieder sehr wild.
Nach einiger Zeit ließ ich seinen Penis aus meinem Mund gleiten, stieg aus der Wanne heraus und beugte mich über das Waschbecken. Murat folgte mir, setzte seinen Penis an meiner Scheide an und rammte mir mit einem Mal seinen Riesens*hwanz bis zu meinen Eingeweiden. Ich schrie laut auf und konnte Murat im Spiegel beobachten, wie er mich hart von hinten nahm. Sein Gesichtsausdruck war sexuell-aggressiv und genauso f*ckte er mich jetzt auch. Er griff meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten, während er mir mit der anderen Hand auf den Po schlug. Der Schmerz verursachte, dass sich meine Scheide zusammenzog und ich so enger wurde, was Murat besonders gefiel. Bis zum Anschlag stieß er nun seine riesige Latte tief, hart, grob und schnell in mich.
Wir waren wie von Sinnen und er f*ckte mich wie ein wildes Tier. So einen a****lischen Sex hatte ich noch nie gehabt und er brachte mich zur Ekstase. Ich schrie laut, als ich kam. Der Orgasmus zerriss mich regelrecht innerlich und es war mir in dem Moment egal, ob die ganze Nachbarschaft meinen Lustschrei hören konnte. Meine Scheide krampfte dabei zusammen. Murat stieß noch ein paarmal zu, dann entlud er sich ein zweites Mal krampfhaft tief in meiner nassen Scheide.
Wir ließen uns beide erschöpft zu Boden sinken, meine Scheide brannte. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte.
Murat: „Der Sex mit dir ist einfach unglaublich. Das war so geil!“
Ich: „Ich hatte noch nie solchen Sex wie mit dir, aber das…“
Murat: „…jetzt sag nicht wieder, dass wir das nicht dürfen! Rechtlich ist das gar kein Problem. Ich bin über 16 und will den Sex mit dir. Unbedingt sogar.“
Ich: „Aber ich bin verheiratet und habe einen Sohn.“
Murat: „Wir haben doch Spaß, oder? Lass uns den Spaß doch einfach genießen. Wenn dein Mann wieder da ist, dann hören wir auf. Es erfährt doch auch keiner. Das bleibt unter uns. Warum sollten wir darauf verzichten, wenn es uns beiden gefällt. Und dir gefällt es doch auch, das merke ich.“ Murat grinste frech.
Ich lächelte zurück. Ja, er hatte Recht. Es gefiel mir, unglaublich gut sogar. Sein Vorschlag war für mich nicht nur akzeptabel, es war die Lösung, ein Erleichterung. Warum denn nicht? Ich wollte wirklich häufiger diesen Sex genießen und Murat schien vernünftig genug zu sein um zu erkennen, dass dies nur ein Abenteuer auf Zeit sein konnte. Ja, ich wollte weiter mit ihm Sex haben und das taten wir auch. Zwar hatte ich auch kribbelnde Gefühle, wenn er in meiner Nähe war, aber ich war alt genug um einen heißen Flirt von Liebe zu unterscheiden. Ich liebte meinen Mann, aber ein solches Gefühl der Aufregung des Neuen hatte ich mit ihm natürlich nicht mehr.
Murat war gerade mal etwa eine Woche hier und wir hatten schon zweimal Sex miteinander gehabt. Es war im Nachhinein für mich unbegreiflich, dass es überhaupt dazu gekommen war und wie schnell es sich entwickelt hatte. Tatsächlich hatte ich mich noch nie so von jemandem sexuell angezogen gefühlt wie von Murat und die Art wie er mich nahm machte mich ganz verrückt. Natürlich liebte ich meinen Mann, aber nach diesem Sex war ich regelrecht süchtig.
Am Anfang nagte das schlechte Gewissen an mir, wenn ich mit Michael telefonierte, aber das legte sich sehr schnell. Ich hatte jetzt fast jeden Tag Sex mit Murat, manchmal sogar mehrmals. Das Vorspiel fiel immer kürzer aus und der Sex wurde noch grober, aber auch das gefiel mir. Ich trug jetzt meistens zuhause nur kurze Röcke oder Kleider, ohne einen Slip darunter. Murat fiel manchmal regelrecht über mich her und so ging es dann schneller. Einmal war ich gerade damit beschäftigt kniend unter dem Tisch zu saugen, als Murat meinen Rock hochschob, sich in die Hand spuckte, damit meine Scheide befeuchtete und seinen harten S*hwanz einfach von hinten in mich schob. Ich wurde dann natürlich wieder schnell feucht, weil es mir unheimlich gefiel. Er fragte nicht lange, sondern nahm mich einfach. Er war unheimlich potent und konnte ständig. Manchmal wurde es mir fast etwas zu viel, da ich teilweise schon etwas wund war, aber wenn er in mir steckte, dann konnte ich ihm nicht mehr wiederstehen.
Michael kam nach 3 Wochen zurück aus Italien und Murat bezog vorher das Zimmer im Keller. Die Eingewöhnungszeit war ebenfalls vorbei und Murat musste auch die Schule besuchen. Er war ja jetzt in der Klasse von Sven. In der Zeit normalisierte sich der Tagesablauf wieder. Michael und Murat verstanden sich nicht ganz so gut, was Michael auf das pubertäre Alter von Murat zurückführte. Ich glaube eher, dass Murat Michaels Anwesenheit als störend empfand, da er mich jetzt nicht mehr einfach überall f*cken konnte. Ehrlich gesagt, fehlte mir der Sex mit ihm auch. Murat traf sich jetzt auch häufiger mit seinen Freunden aus der Türkei, was sollte er jetzt auch schon zuhause machen? Mit uns vor dem Fernseher sitzen und warten bis ich mit Michael ins Bett gehen würde? Verstehen konnte ich das, obwohl Michael strengere Regeln aufstellte. „Wir haben eine gewisse Verantwortung gegenüber seinen Eltern.“ Ich schloss mich Michaels Meinung an, damit er nicht merkte, was zwischen uns lief. Allerdings sah ich die starke Enttäuschung und Verletztheit in Murats Augen. Ich glaube, er war in dem Moment sehr enttäuscht von mir.
An einem Abend war Michael schon früher ins Bett gegangen, weil er am Nachmittag einem Freund beim Bau geholfen hatte. Ein paar Bierchen waren da anschließend auch geflossen. Ich saß noch vor dem Fernseher, als auf meinem Handy eine Nachricht einging. Es war Murat: „Kommst du in den Keller, ich brauche dich.“
Leise ging ich die Treppe hinauf und schaute vorsichtig ins Schlafzimmer. Michael lag auf dem Rücken mit weit aufgerissenem Mund und schnarchte, als würde er einen ganzen Wald absägen. Ich zog mich leise aus und nur mein Nachthemd über. Zitternd vor Aufregung ging ich hinunter in den Keller. Ich klopfte leise an Murats Tür, dann trat ich ein.
Murat lag nackt auf dem Bett und manipulierte sein stark erigiertes Glied. Allein der Anblick dieses tollen S*hwanzes machte mich feucht. Dass Michael oben lag und es damit gefährlicher wurde, machte das Abenteuer nur noch spannender und ich spürte wieder dieses unglaubliche Kribbeln. Ich schloss die Zimmertür hinter mir ab und drehte mich um. Murat hatte jetzt sein Handy in der Hand und das Licht signalisierte, dass er mich filmte.
Ich: „Was soll das? Höre auf mich zu filmen!“ flüsterte ich.
Murat: „Ach komm schon. Ich bin jetzt so oft alleine hier unten und muss auf den geilen Sex mit dir verzichten, da brauche ich wenigsten eine Vorlage zum w*chsen! Und du bist dabei das geilste, was ich mir vorstellen kann.“
Das schmeichelte mir natürlich und gleichzeitig erregte mich die Vorstellung, wie Murat sich die Aufnahme heimlich anschaute und dabei onanierte. Grinsend zog ich mein Nachthemd über den Kopf und stand nun völlig nackt vor ihm.
Murat: „Du siehst so geil aus. Deine Hammertitten machen mich scharf und deine rasierte F*tze ist so verdammt geil. Zeig sie mir!“
Ich setzte mich zu ihm auf sein Bett und spreizte die Beine. Meine nasse M*schi öffnete sich dabei leicht und das Licht auf meiner Scheide spiegelte wieder, was Murat gerade genau filmte. Er schaute die ganze Zeit auf sein Display. Dann ging das Licht von meiner Scheide hoch zu meinen Brüsten, meinem Gesicht und zurück. Nun steckte Murat zwei Finger in meine Scheide und begann mich damit zu f*cken. Ich stöhne leise auf und spürte einen wohligen Schauer. Irgendwie erregte es mich zusätzlich, dabei gefilmt zu werden. Ich hatte schon immer eine gewisse exhibitionistische Ader.
Murat: „Wie viele Finger kann ich reinstecken?“
Ich: „Ich weiß es nicht, probiere es halt aus!“ stöhnte ich leise.
Murat ließ sich nicht lange bitten und steckte einen dritten Finger in meine Scheide, dann einen vierten. Jetzt war ich ungefähr so ausgefüllt, wie von seinem S*hwanz. Es schmatzte laut und machte mich nur noch schärfer.
Murat: „Ja, du geile Sau. Lass dich gehen, du willst doch noch mehr?“
So hatte er noch nie mit mir gesprochen. Für einen Augenblick war ich etwas gekränkt aber gleichzeitig spürte ich eine noch stärkere Erregung. Vielleicht stand ich ja auch noch auf Dirty-Talk und Erniedrigung. Mit Michael konnte ich solche Erfahrungen gar nicht austesten, da er viel zu spießig war. Hauptsächlich Missionarsstellung eben.
Murat steckte jetzt auch noch seinen Daumen in mein L*ch, drehte seine Hand ständig und presste sie feste in meine Öffnung. Der Spannungsschmerz machte mich nur geiler. Mal f*ckte er mich damit kräftig, dann wieder versuchte er seine Hand tiefer in mich zu schieben. Ich schrie unterdrückt auf, versuchte aber dagegen zu halten.
Irgendwann, kurz bevor ich das Gefühl hatte jetzt einzureißen, machte es ein flutschendes Geräusch und Murats Faust war komplett in mir. Ich hatte den Mund weit geöffnet und hechelte wie bei der Geburt, wobei der Anblick mich unglaublich geil werden ließ.
Murat: „Ist das geil, du heiße Sau. Stehst auch noch auf einen Faustf*ck. Gleich bekommst du meinen S*hwanz. Willst du ihn.“ Jetzt filmte er mein Gesicht.
Ich: „Ja“
Murat: „Sag dass ich dich mit der Faust f*cken soll und dass du meinen S*hwanz willst.“
Ich: „Ja, f*ck mich mit deiner Faust und ich will deinen S*hwanz.“
Murat lachte, dann filmte er wieder meine M*schi in der seine Faust steckte und f*ckte mich damit hart durch. Ich schrie auf und bekam einen Orgasmus. Murat zog seine Faust aus meinem geschändeten L*ch und zog meinen Kopf an den Haaren in seinen Schritt, dabei stülpte er meinen Mund über seinen harten S*hwanz, er legte sich zurück und filmte mich weiter.
Murat: „Komm, du geile S*hlampe. Blas meinen S*hwanz, aber mit Kehlenf*ck. Zeig, was du am besten kannst!“
Für mich war das Ganze ein erotisches Spiel und die Erniedrigung, das Filmen, der harte F*ck und die Angst entdeckt zu werden potenzierten meine Erregung. Wild lutschte ich seinen S*hwanz und massierte dabei seine Hoden. Dann tat ich, was er so gerne wollte. Entschlossen drückte ich meinen Kopf so weit nach unten, bis meine Nase auf seinem Bauch war. Seine Eichel befand sich tief in meinem Hals.
Murat: „Ja, so ist geil. Du bist eine willige Milf. Meine kleine H*re!“
Ich w*chste seinen S*hwanz zwischendurch und lutschte seine Eichel, dann steckte ich ihn wieder so tief in meinen Hals wie möglich. Murat stöhnte dabei und erniedrigte mich weiter Verbal.
Murat: „Los, jetzt leck meine Eier.“
Ich w*chste seinen S*hwanz mit der Hand und lutschte an seinem Hoden. Ich sog ihn in den Mund ein und ließ meine Zunge darum kreisen. Zwischendurch leckte ich immer mal wieder an seiner Eichel.
Murat: „Komm, leck tiefer!“
Ich ließ meine Zunge jetzt unter seinem Hodensack kreisen und w*chste weiter seinen S*hwanz.
Murat: „Komm, noch tiefer, du Sau.“
Meine Zunge war jetzt nah an seinem Pol*ch und es roch etwas streng. Noch tiefer und ich würde genau dort lecken.
Murat: „Noch weiter unten. Los!“
Als ich kurz etwas irritiert verharrte, drückte Murat meinen Kopf einfach zwischen seine Pobacken. Sollte ich das wirklich machen, sollte ich ihn wirklich dort lecken.
Murat: „Komm, mach schon. Das macht mich total geil. Danach f*cke ich dich richtig durch.“
Diese Aussage machte mich ganz verrückt und ich streckte meine Zunge heraus. Als meine Zungenspitze sein Pol*ch berührte, stöhnte Murat laut auf. Es schmeckte etwas herb, aber irgendwie machte es mich richtig scharf.
Murat: „Los, leck mein Arschl*ch, du S*hlampe!“
Ich streckte meine Zunge weiter raus und leckte sein Pol*ch, während ich seinen S*hwanz w*chste. Nach einiger Zeit drückte mich Murat mit meinem Gesicht auf sein Bett, schob mit seinen Knien meine Oberschenkel auseinander und presste seine Eichel in meine auslaufende Scheide. Sie flutschte so einfach hinein, wie nie zuvor, schließlich hatte er mich ordentlich geweitet. Er begann seinen Pfahl kräftig und tief in mich zu stoßen und filmte alles was er mit mir machte. Ich bekam diesmal sehr früh meinen Orgasmus, weil ich völlig übererregt und unheimlich scharf war. Wie nie zuvor.
Murat rammelte mich noch einmal richtig durch, dann zog er seinen S*hwanz heraus, kniete sich neben mein Gesicht und spritzte ab. Seine Ladung traf auf meine Lippen und meine Wange.
Murat: „Mach den Mund auf, S*hlampe.“ Es war ein aggressiver Tonfall.
Ich öffnete meinen Mund und der nächste Schwall traf direkt in meine Mundhöhle. Murat schob seine Eichel tief in meinen Mund und der nächste Schwall schoss mir in die Kehle, ich musste direkt schlucken.
Murat: „Ja, schluck meinen Saft.“ Dann sagte er noch etwas auf Türkisch zu mir, was sich abwertend anhörte.
Etwas verstört, aber befriedigt und erschöpft blieb ich noch kurz auf seinem Bett liegen. Während Murat sich in der Waschzelle sauber machte.
Murat: „Das war echt richtig geil. So möchte ich das immer mit dir machen. Jetzt muss ich aber schlafen, ich habe morgen noch was vor.“
Ich: „O.k.! Dann schlaf gut.“
Als ich sein Zimmer verließ war ich etwas durcheinander. Murat war gar nicht mehr so einfühlsam und nett wie am Anfang. Ich hatte natürlich auch selber gesagt, dass es mir nur um den Sex gehen würde, aber wollte ich das wirklich so. Ich spürte immer noch die starke Erregung und war überzeugt, dass ich es tatsächlich so brauchte. Oben ging ich unter die Dusche, machte es mir noch einmal selber und ging dann ins Bett. Michael schnarchte noch immer laut.
In den nächsten Tagen ergaben sich keine weiteren Gelegenheiten und Murat wirkte etwas distanzierter. Tatsächlich fühlte ich mich schlecht und mir fehlte der dreckige harte Sex, den ich mit Michael nicht haben konnte.
Michael fragte mich eines Tages, ob ich was dagegen hätte, wenn er wieder nach Italien fahren würde. Er sollte die gesamte Projektleitung dort übernehmen, was einen echten Karrieresprung bedeuten würde. Allerdings wisse er, wie sehr ich unter der räumlichen Trennung leide. Er würde daher auch darauf verzichten können. Innerlich bemerkte ich, wie ich hätte Freudensprünge machen können, aber das durfte ich natürlich nicht zeigen.
Ich: „Ach Michael! Das ist doch wirklich wichtig für dich und mehr Geld bekommen wir dann ja auch. Natürlich wirst du mir sehr fehlen, aber ich werde eine Zeit auch ohne dich überstehen können.“
Michael war darüber sehr froh. Er küsste mich überschwänglich, wir hatten einfachen Sex und eine Woche später fuhr er wieder. Freie Bahn für den Sex mit Murat.
In den Folgetagen war der Sex ähnlich wie der letzte und ich fand immer mehr Gefallen an dieser Art von Sex. Tatsächlich fühlte ich eine gewisse Gier und Sucht danach.
Murat fragte mich, ob er einen Freund am Wochenende einladen könnte. Es war einer der Austauschschüler die mit ihm nach Deutschland gekommen waren. Er hieß Emre und war bei der blöden Meiermann untergebracht, bei der er sich sehr unglücklich fühlte. Sie wollten zusammen ein paar Bier trinken und vielleicht grillen. Auf meine Nachfrage, ob ich sie dabei alleine lassen sollte, verneinte Murat grinsend.
Murat: „Er soll ruhig sehen, was für ein Glück ich habe. Außerdem wäre es schön, wenn du vielleicht ein wenig helfen könntest. So mit einem Salat und dem Grillen. Ich helfe natürlich auch, vielleicht mit ein paar türkischen Spezialitäten.“
Ich: „Oh ja, darüber würde ich mich auch sehr freuen! Ich mag die türkischen Spezialitäten.“
Murat: „Ich weiß!“ dabei grinste er breit.
Am Samstag kam dann Emre zu Besuch. Emre war 16 Jahre alt, etwas kleiner als Murat aber dafür breiter. Emre machte offensichtlich Kraftsport und war ein typisch südländischer Macho, trotzdem sehr nett und liebenswert. Es war ein sonniger und warmer Tag, die Vorbereitungen hatte Murat mit mir schon erledigt und der Grill im Garten war bereits angeheizt. Ich trug eine weiße Satinbluse und nichts darunter, was beiden offensichtlich sofort aufgefallen war und ich genoss ihre Aufmerksamkeit und sichtliche Erregung.
Dazu hatte ich einen kurzen schwarzen Rock angezogen, natürlich auch ohne Slip, was Murat in der Küche während der Vorbereitung schon festgestellt hatte. Seine sexuellen Versuche hatte ich diesmal abgewehrt, da die Vorbereitungen noch nicht abgeschlossen waren. Ich wollte ihn diesmal nervös machen und hinhalten. Vielleicht würde sich ja später noch eine Gelegenheit ergeben. Es war zwar abgesprochen, dass Emre die Nacht bei uns verbringen würde, allerdings im unteren Gästezimmer, während Murat in Svens Zimmer schlief, oder eben heimlich bei mir.
Der Abend verlief sehr nett und ab und an wurde ich ebenfalls in das Gespräch mit einbezogen. Natürlich hatten die beiden sich sehr viel zu erzählen und sprachen dabei vorwiegend türkisch. Immer wieder schauten sie dabei zu mir herüber, während ich mich vorwiegend mit meinem Rotwein beschäftigte und die Flasche vor mir bereits fast zur Gänze erledigt hatte. Bereits leicht wankend ging ich in die Küche um eine neue zu holen.
Als ich mich vor dem Weinregal bückte, spürte ich plötzlich eine vertraute Hand zwischen meinen Schenkeln nach oben fahren. Körper und Kopf reagierten spontan bilateral. Meine Scheide kribbelte sofort aufgeregt und sendete Signale befriedigt werden zu wollen, während mein Kopf entsetzt zu bedenken gab, das Emre noch im Wohnzimmer saß.
Etwas entrüstet drehte ich mich impulsiv um, schaute in das grinsende Gesicht von Murat und dann vorbei in den Durchgang zum Wohnzimmer. Emre hatte sich auf der Couch sitzend etwas herüber gebeugt und schaute uns grinsend zu, lehnte sich dann aber wieder zurück und war somit aus dem Blickfeld verschwunden.
Ich: „Bist du verrückt? Was ist, wenn er etwas mitbekommt?“
Murat: „Er weiß es bereits!“
Ich: „Was? Was genau weiß er?“
Murat: „Das mit uns.“ Murat grinste breit.
Ich: „Spinnst du? Das darf keiner wissen!“
Murat: „Er ist mein bester Freund und so verschwiegen wie ein Grab! Ehrlich! Er sagt nichts!“
Ich: „Das war bescheuert! Wie konntest du ihm unser Geheimnis nur erzählen?“
Murat: „Er wollte vor ein paar Tagen mit meinem Handy telefonieren, dabei hat er die Videoaufnahme von uns beim Sex entdeckt. Er hat mich darauf angesprochen und ich habe ihm alles erzählt!“
Ich: „Du hast was? …und er hat die Aufnahme gesehen? Oh mein Gott!“ Ich war entsetzt.
Murat: „Wie gesagt, du brauchst keine Angst haben. Er wird ganz sicher nichts sagen.“
Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit in der Küche und Murat versuchte mich zu beruhigen. Nach einer Weile entspannte ich mich wieder etwas, aber ich schämte mich und wollte gar nicht mehr aus der Küche heraus kommen und Emre unter die Augen treten. Mir viel ein, was wir alles aufgenommen hatten und was Emre gesehen haben musste.
Murat zog an meiner Hand, um mich wieder ins Wohnzimmer zu holen. Ich trank mein Glas Rotwein auf ex, schnappte mir die Flasche und folgte ihm widerwillig. Emre saß breit grinsend auf der Couch und schaute mir frech ins Gesicht, welches vor aufkommender Scham gerötet war. Es tat jetzt gut, dass sich Murat neben mich setzte und mich in den Arm nahm, das gab mir mehr Sicherheit.
Emre: „Keine Sorge Frau Wagner! Ich würde wirklich nie etwas sagen, warum auch? Murat ist mein bester Freund und den würde ich nie verraten! Mein Ehrenwort!“
Ein tiefer Seufzer der Erleichterung entfuhr mir, ich glaubt Emre! Auch weil ich ihm glauben wollte. Ich winkelte meine Beine an, so dass meine nackten Füße seitlich auf der Couch neben mir lagen, nahm noch einen großen Schluck aus der Rotweinflasche und lehnte meinen Kopf an die Schulter von Murat. Es war irgendwie auch schön, dass wir unsere Gefühle zueinander nicht immer vor anderen verstecken mussten und wir mit Emre einen Verbündeten hatten.
Wir quatschten, lachten und alberten noch eine Zeit lang herum, so dass die Stimmung viel lockerer wurde. Die Wirkung des Rotweins spielte dabei sicher auch eine große Rolle. Ich fühlte mich lockerer, enthemmter und lallte bereits etwas.
Als Emre die Toilette aufsuchte, küsste mich Murat innig und wild, dabei öffnete er mehrere Knöpfe meiner Bluse bis zum Bauchnabel und massierte wild meine Brüste. Ich atmete tief und erregt. Am liebsten hätte ich ihn auf direktem Weg ins Schlafzimmer gezerrt. Murat machte aber keine Anstalten dorthin gehen zu wollen und zwirbelte meine Brustwarzen, was mich aufstöhnen ließ. Dann fuhr seine Hand zwischen meinen Schenkeln unter meinen Rock. Willig spreizte ich die Oberschenkel etwas und seine Finger fanden den bekannten Weg zu meiner überlaufenden Scheide. Seine Berührung ließ mich fast explodieren und ich bekam den Drang danach, ihn in mir zu spüren. Ich hörte, wie die Tür der Gästetoilette aufgeschlossen wurde und drückte Murat erschrocken zurück. Als ich versuchte meine Bluse wieder zuzuknöpfen, hielt Murat meine Hand fest.
Murat: „Lass es so, dass erregt mich noch viel mehr.“
Ich: „Ich kann doch nicht so hier sitzen bleiben. Das ist mir peinlich.“
Murat: „Bitte lass es so! Ist doch nichts dabei und ich finde es total aufregend!“
Er hatte Recht. Zwar war es mir schon irgendwie etwas peinlich, aber gleichzeitig fühlte ich eine sehr starke Erregung.
Emre kam ins Wohnzimmer und blieb kurz grinsend stehen, wobei er mich wollüstig anschaute und in meinen tiefen Ausschnitt blickte. Die Ansätze meiner Brüste waren deutlich zu erkennen und schienen ihm zu gefallen. Er setzte sich auf seine Couch und trank sein Bier, ohne seinen Blick von mir zu lassen. Es wirkte so, als würde er einen interessanten Film im Kino schauen.
Emre: „Lasst euch von mir nicht stören.“ Er grinste dabei.
Murat ließ sich nicht lange bitten, zog meinen Kopf zu sich und küsste mich wieder wild mit der Zunge, was bei mir die bekannte Reaktion auslöste. Als seine Hand unter meine Bluse rutschte, riss ich erschrocken die Augen auf, aber das Zwirbeln meiner Brustwarze ließ meine Augen wieder schließen und mich aufstöhnen. In dem Moment verflüchtigte sich meine Scham und ich spürte die zusätzliche Erregung, dabei beobachtet zu werden.
Murat machte das sehr gut und gekonnte, er wusste mittlerweile an welchen Stellen er meine erogenen Zonen fand und wie ich in seinen Händen dabei zerfloss. Genug Übung hatten wir ja bereits und Murat war ganz sicher nicht zum ersten Mal mit einer Frau intim geworden. Als seine Hand unter meinen Rock fuhr, sträubte ich mich nicht mehr dagegen. Einmal blickte ich zu Emre, der uns gespannt zusah und das erregte mich tatsächlich zusätzlich. Ein neuer Anreiz den ich bisher ebenfalls so nicht an mir kannte. Ich entdeckte mich gerade neu.
Murats Finger stimulierten meinen Kitzler und meine Schamlippen. Meine nasse M*schi machte dabei schmatzende Geräusche, was mir kurzfristig vor Emre peinlich war. Murat schob aber direkt seinen Daumen in meine Scheide und dass ließ mich alles um mich herum vergessen. Endlich hatte ich etwas in mir. Ich stöhnte laut auf und presste mich gegen die Rückenlehne. Murat küsste mich, während er mich fingerte. Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Hast du schon Mal einen Dreier gehabt?“
Ich: „…einen was?“ Ich konnte mich vor Geilheit kaum konzentrieren.
Murat: „Einen Dreier! Also Sex mit zwei Männern gleichzeitig!“
Ich: „Nein…hatte ich noch nicht.“ Ich stöhnte laut auf, weil Murat gerade einen weiteren Finger in mich schob.
Murat: „Ich hätte Bock darauf, dich zu zweit zu vernaschen.“
Ich: „Ich weiß nicht…“ meine Gedanken fuhren gerade Karussell und meine Gefühle hatten die Oberhand gewonnen.
Murat: „Komm schon, tu mir den gefallen. Es wäre für mich das geilste und für dich sicher auch toll. Probiere es einfach mal aus, wir können ja immer noch abbrechen!“
Ich: „O.k.!“
Während Murat mich weiter mit mittlerweile drei Fingern f*ckte, gab er Emre mit der anderen Hand ein Zeichen zu uns herüber zu kommen. Im Nachhinein ist mir klar, dass das mit Sicherheit abgesprochen war, denn so schnell wie Emre neben mir saß, schien er nur auf das Zeichen gewartet zu haben.
Während Murat nun mit einer Hand meinen Kopf festhielt, mich wild küsste und mit der anderen Hand meine M*schi bearbeitete, spürte ich nun eine weitere Hand, welche meine Brüste feste massierte. Emre küsste dabei meinen Hals an Stellen, die mich elektrisierten. Woher hatten die Jungs nur die Kenntnisse, wie man eine Frau weich machte. Gab es dafür Kurse? Nach einer Weile hatte Murat nun drei Finger in mir, während Emre die andere Hand unter meinen Po geschoben hatte und mit seinen Fingern mein Pol*ch massierte. So etwas hatte ich noch nie erlebt und ich verlor fast den Verstand vor Geilheit. Murat schnaubte lächelnd.
Murat: „Sie ist jetzt soweit, denke ich.“
Murat rutschte etwas zur Seite und ließ seine Finger schmatzend aus meiner Scheide rutschen. Er öffnete seine Hose, holte sein schon stark erigiertes Glied heraus und führte meinen Kopf in dessen Richtung. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und nahm gierig die Eichel darin auf. Emre übernahm seine Tätigkeit an meiner Scheide und führte direkt vier Finger in mich ein. Vor lauter Geilheit konnte ich mich kaum auf´s B*asen konzentrieren, aber Murat half nach, indem er rhythmisch meinen Kopf in seinen Schoß drückte.
Emre: „Verdammt ist das geil!“
Murat: „Na, ich hab doch nicht zu viel versprochen. Das ist eine naturgeile S*hlampe und die geht gleich noch richtig ab!“
Emre lachte etwas abfällig und stieß seine Finger noch kräftiger und tiefer in mich. Ich schrie auf vor erregtem Schmerz und unbändiger Geilheit. Sie sollten mich einfach nehmen und benutzen… und das taten sie! Emre schob meinen Rock ganz nach oben, so dass er wie ein breiter Gürtel über meiner Hüfte hing, während er weiterhin fasziniert seine Hand in meine nasse F*tze trieb. Der Dehnungsschmerz ließ meine Lust explodieren und mich vor Geilheit zucken. Emre lachte hinter mir, schlug mir mit der flachen Hand auf den nackten Po. Dabei sagte er etwas auf türkisch und lachte dabei. Auch Murat machte sich jetzt nicht mehr die Mühe auf Deutsch zu sprechen, so dass ich kein Wort mehr verstand. Allerdings konnte ich an ihrem Tonfall die sexuell aggressive Ausrichtung erkennen und das machte mich noch schärfer.
Murat drückte nun seine Eichel tief in meinen Mund, drückte meinen Kopf kräftig nach unten und presste seine Eichel in meinen Hals bis ich keine Luft bekam. Sie blieb mir eh gerade weg, weil Emre nun seine Faust gerade komplett in meine Scheide geschoben hatte und mich damit wild und tief f*ckte. Das mich zwei Männer gleichzeitig so dominant nahmen, war eine tief befriedigende Erfahrung und ich bekam einen Orgasmus. Ich schrie auf, krümmte mich und mein ganzer Körper bebte, während sich meine Scheide etwas zusammenzog. Emre rief lachend etwas hinter mir und schlug mir wieder feste auf den nackten Hintern, dass es nur so klatschte und brannte. Aber es gefiel mir.
Wie in Trance ließ ich mir von den beiden nun die Kleider ausziehen und mich auf dem Wohnzimmertisch platzieren. Ich kniete darauf und stützte mich mit den Händen ab. Murat ergriffe meine Hüfte und steckte mir mit einem kräftigen Druck sein Glied bis zum Anschlag in meine bereits geweitete Scheide, während Emre seinen Penis in meinen Mund steckte. Sein S*hwanz war etwas kleiner als der von Murat, aber immer noch über dem Durchschnitt. Gierig saugte ich daran, bis er seine volle Härte erreicht hatte.
Wie zwischen zwei Dampframmen wurde ich nun von beiden Seiten gef*ckt, während Emres Hodensack ständig an mein Kinn schlug, hörte ich von hinten das klatschende Geräusch, wenn Murat mit dem Becken gegen meinen Po schlug. Tiefer und härter ging es wohl nicht mehr, obwohl ich mich sogar danach sehnte. Ich hätte darum gebettelt noch härter genommen zu werden, wenn ich nicht den Mund voll gehabt hätte. Ich bekam meinen nächsten Orgasmus. Nach einer besinnungslosen Ewigkeit zog Murat seinen S*hwanz schmatzend aus meiner nassen F*tze und ließ kurzfristig eine enttäuschte leere in mir.
Er legte sich auf den Rücken und zog mich über sich. Sein S*hwanz glitt sofort wieder in mich und wurde gierig in Empfang genommen, während ich begann wild auf ihm zu reiten. Emre drückte von hinten meinen Oberkörper nach vorne, dann setzte seine Eichel an meinem Pol*ch an. Schreiend protestierte ich dagegen, aber nur halbherzig. Als er seine Eichel mit viel Druck zwischen meine Schließmuskeln hindurch presste, gaben diese willig jeden Widerstand auf. Das Gefühl des Eindringens in diesen Tabubereich hinterließ eine weitere Gefühlsexplosion in mir und ich ließ mich einfach gehen. Es dauerte zwei, drei Hübe, dann war auch sein Glied komplett in mir und nun wurde ich so wild in beide Löcher gestoßen, dass ich ständig bei jedem Stoß laut aufschrie, was meine beiden arabischen Hengste zu noch mehr Wildheit animierte.
Bis heute weiß ich nicht, was meine Nachbarn wirklich davon mitbekommen haben, aber ganz überhören ließ sich das Treiben ganz sicher nicht. Ich bekam noch zwei Orgasmen, bis Emre seine harten S*hwanz plötzlich aus meinem Po riss, um ihn direkt danach ebenfalls an meiner Scheide anzusetzen.
Zunächst glaubte ich, dass er sich in der Extase einfach nur im Eingang vertan hatte, aber nach kurzem Druck gelang es ihm, seine S*hwanz ebenfalls in meine Scheide zu pressen und mit kräftigen Stößen tiefer hinein zu zwängen. An dem türkischen Wortschwall der Beiden konnte ich erkennen, das dies offensichtlich beabsichtigt war und beide ihren abfälligen Spaß daran hatten.
Nun stießen zwei Schwänze im unterschiedlich Ryhtmus in meine zuckende M*schi und dieses Gefühl ist mit nichts zu beschreiben, was ich jemals erlebt hatte. Ich bekam kaum noch Luft, ich hatte gar keine Zeit zu atmen und ein weiterer Orgasmus zerriss mich. Diesmal war ich damit nicht alleine. An dem Zucken spürte ich, das meine beiden Scheidennutzer nur ihren Samen kurz hintereinander tief in mich pumpten. In einem wilden Gestöhne ließ ich mich auf die Brust von Murat sinken. Als beide Schwänze aus meiner brennenden Scheide rutschten, ließ ich mich seitlich auf den Rücken heruntergleiten.
Ohne viel von meiner Umgebung wahr zu nehmen, keuchte ich noch etwas, rang nach Luft und Fassung, bis Murat mir eine Zigarette zwischen meine Lippen steckte. Lächelnd nahm ich diese dankbar an. Genau das brauchte ich jetzt, um wieder zu entspannen. Eigentlich wurde hier im Haus gar nicht geraucht, aber andere Dinge hätten hier auch gar nicht stattfinden dürfen. Also, was sollte es.
Murat und Emre saßen bereits angezogen und grinstend wieder auf ihren Plätzen und schauten mich an. Während Emre mit mit der Handycam filmte, rappelte ich mich langsam auf und zog ebenfalls meine beiden Bekleidungsteile über und ließ mich neben Murat auf die Couch sinken.
Murat: „Das war der geilste F*ck meines Lebens!“
Ich: „Das war es für mich auch!“
Emre: „Für mich erstmal. Absolut der Hammer. Das müssen wir wiederholen.“
Ich grinste, während die Beiden sich lachend abklatschten. Wir alberten noch etwas herum, tranken noch etwas Alkohol und starteten tatsächlich noch eine zweite Runde, die diesmal allerdings nicht ganz so wild und lange verlief wie die Erste. Diesmal ließ ich mir von beiden zum Schluss in den Mund sp*itzen und schluckte ihren Sperma. Zufrieden und entspannt schliefen wir alle zusammen in meinem Ehebett ein.
Am nächsten Morgen war mir die Erinnerung an den Vorabend doch etwas peinlich, besonders vor Emre. Ich war als Erste aufgestanden, hatte Frühstück gemacht und mir diesmal Jeans und Pulli angezogen. Beide hatten grinsend am Frühstückstisch gesessen und versuchten, mich zu einem weiteren Abenteuer zu verleiten. Diesmal blieb ich, zur Enttäuschung der Beiden standhaft.
In den folgenden Tagen suchte ich ständig nach Ausreden, um eine weitere Übernachtung von Emre bei uns zu unterbinden. In der Woche wollten die Gasteltern das sowieso nicht und das erleichterte meine Argumentation. Zwar hatte mir der Sex mit den Beiden unglaublich gut gefallen, gleichzeitig wurde ich mir aber des Risikos bewusst, dass etwas bekannt werden würde.
Murat und ich hatten aber weiterhin fast jeden Tag Sex, auch wenn das romantische drumherumg nicht mehr stattfand. Murat gab sich nicht mehr so viel Mühe mich herzum zu bekommen und benutzte mich offensichtlich hauptsächlich um seinen Druck loszuwerden. Das Neue und Reizvolle nutzte sich langsam ab und daher war ich froh, als Michael wieder für ein paar Wochen nach Hause kam. Murats Versuche, mich nachts nach unten zu locken, ignorierte ich beharrlich. Die Zeit mit Michael tat mir gut und erdete mich wieder etwas. Die Affäre mit Murat hatte mich doch etwas belastet und ich war ständig unter Anspannung gewesen. Ich brauchte etwas Ruhe.
Michael genoss es, dass ich so intensiv seine Nähe und den normalen Ehesex suchte. Er nahm wohl an, dass dies an seiner längeren Abwesenheit lag und war überhaupt nicht misstrauisch, was mein schlechtes Gewissen nicht besser werden ließ. Murat hingegen war in den ersten Tagen ganz augenscheinlich enttäuscht und vielleicht sogar etwas sauer auf mich. Trotzdem blieb ich hart und das sorgte dafür, dass er plötzlich seine Taktik änderte. Er freundete sich mit Michael an, half bei Hausreparaturen, wusch sein Auto und trank abends häufiger ein Bier mit ihm, wobei sie sich über Männerthemen unterhielten, oder Fußball schauten.
Ich wusste weder, was ich davon halten sollte, noch gefiel mir die Situation. Zwar schwand mit der Zeit die Angst, dass Murat Michael etwas von unserem Sex erzählen würde, das hätte er schon längst machen können, aber mir war trotzdem mulmig bei der Sache.
Michael war jetzt bereits 4 Wochen zuhause und seine Auszeit neigte sich dem Ende. In etwa 2 Wochen musste er wieder nach Italien und diesmal sehnte ich mich nicht danach, dass er geht. Es waren die letzten warmen Sommertage und Michael wollte noch etwas unternehmen. wir sprachen darüber, als wir alleine waren.
Michael: „Lass uns am Wochenende mal an einen See fahren. Der nächste ist ja nicht weit weg und ich fände es schön, mal einen entspannten Picknicktag dort zu haben. Nur einfach einen Tag.“
Ich: „Au ja!!!“ ich freute mich wirklich riesig. Der See war etwa eine Stunde von uns entfernt. Also kein Urlaub, aber ein entspannter Tag mit Michael am See. Hier hatten wir vor Jahren unseren ersten Outdoorsex. Bei dem Gedanken kribbelte es in mir.
Michael: „Ich denke, dass wird Murat auch gefallen.“
Ich: „Was? Murat? Wieso Murat? Ich dachte nur wir beide!“
Michael: „Ach komm schon. Er ist unser Gast und wir haben bisher ja wirklich fast nichts mit ihm unternommen. Er ist jetzt schon ein halbes Jahr hier und hat bei uns wenig Aufregendes erlebt.“
Wenn du wüsstest, schoss es mir durch den Kopf. Murat hatte hier ganz sicher in einem Bereich mehr erlebt, als er es zuhause hätte erleben können. Der Sex war toll gewesen, aber jetzt war der Reiz verflogen und ich wollte meine Ehe nicht gefährden. Natürlich hätte ich mir das vorher überlegen müssen, aber jetzt war es nun mal passiert.
Ich: „Ach mann, ich dachte, ich hätte dich mal für mich alleine. Lass uns alleine fahren!“
Michael schüttelte den Kopf: „Mensch Sylvi! Er ist doch nicht mehr lange da und wirklich sehr nett. Ich habe mich wirklich in ihm getäuscht und ihn nicht so gut kennenlernen dürfen wie du.“
Michael ließ sich nicht umstimmen und blieb beharrlich. Er wollte mit dem Zug dorthin fahren, weil die Parkplatzsituation an dem See schlecht war und er gerne auch etwas Bier trinken wollte. Für mich würde er Wein einpacken. Ich ließ mich dazu überreden und als Murat von der Schule kam und von Michael die Neuigkeiten hörte war er begeistert. Dankbar umarmte er Michael überschwenglich, wobei er mich frech angrinste.
Angestrengt lächelte ich zurück. Am Samstag sollte es losgehen und so kaufte ich am Freitag alles Nötige für ein Picknick ein. Wir wollten am Samstag um 10 Uhr am Bahnhof sein und gegen 17 Uhr fuhr der letzte Zug zurück. Eigentlich viel zu umständlich. Mit dem Auto zu fahren wäre mir lieber gewesen.
Als Murat am Freitag von der Schule kam, hatte er direkt etwas auf dem Herzen.
Murat: „Ich habe heute in der Schule den anderen Austauschschülern erzählt, was wir am Wochenende machen! Die waren ziemlich neidisch und traurig. Gerade die Gasteltern von Hazar und Emre unternehmen überhaupt nichts mit denen. Die langweilen sich wirklich. Können wir die nicht mitnehmen? Bitte! Dann hätte ich auch jemanden dabei, mit dem ich Fußball oder sowas spielen könnte. Das fände ich toll.“
Ausgerechnet der Emre, der mich ebenfalls gef*ckt hatte. Noch ein zusätzliches Risiko und unangenehm war es mir natürlich auch. Das wollte ich auf keinen Fall. Ich spürte, wie mein Blutdruck stiege und holte tief Luft. Bevor ich jedoch antworten konnte, tat dies Michael.
Michael: „Aber natürlich Murat, dafür haben wir vollstest Verständnis. Nimm deine Freunde mit und habt Spaß. Dann haben Sylvia und ich auch zwischendurch ein wenig Zeit für uns alleine. Also nichts gegen deine charmante Anwesenheit, aber ich denke, so haben wir alle mehr davon.“
Gequält lächelte ich und hoffte, dass Emre und Murat nichts dummes sagen würden. Hazar hatte ich bisher nur zweimal gesehen. Er war so alt wie Emre, dicklich und überall behaart. Äußerlich für mich abstoßend, aber vielleicht war er ja nett. Bei der Vorgeschichte war er vielleicht der Einzige, dessen Anwesenheit mir kein Unbehagen bereitete.
Am Samstag fand dann die unvermeidlich Abfahrt vom Bahnhof statt. Emre und Hazar wurden von ihren jeweiligen Gasteltern gebracht, die über den Ausflug gar nicht zu unerfreut zu sein schienen. Emre und Hazar wirkten nicht weniger glücklich, schließlich hatten sie mit den Familien Meiermann und Bertling, meinen Lieblingszickenmüttern, nicht gerade das Glückslos gezogen. Während Hazar mich höflich mit Handschlag begrüßte, umarmte mich Emre frech wobei er die Gelgenheit nutzte, mit in den Po zu kneifen.
Die Fahrt verlief relativ entspannt, wobei Emre und Hazar sich kurz über ihre spießigen Gasteltern ausließen.
Murat antwortete grinsend: „Da hatte ich erheblich mehr Glück. Meine Gasteltern sind sehr locker!“
Emre lachte: „Ja, das weiß ich!“
Michael fühlte sich geschmeichelt und mir schoss die Röte ins Gesicht.
Der Fußweg vom Bahnhof zum See war nicht allzulang und auch mit den schweren Körben zu schaffen. Murat hatte einen Korb alleine genommen, während Hazar und Emre zusammen den anderen trugen. Wir suchten uns eine ruhige Stelle direkt am See und machten es uns dort bequem. Meinen Bikini hatte ich schon zuhause angezogen, so dass ich nur mein lufitges Strandkleid ausziehen musste und mich auf ein großes Handtuch legte. Die Blicke der Jungs entgingen mir nicht. Besonder Hazar schien von meinen Brüsten angetan. Emre und Murat hatten ja bereits viel mehr von meinem Körper in Augschein nehmen können, konnten sich aber den einen oder anderen Blick nicht verkneifen.
Insgesamt verlief der Tag aber sehr entspannt und schön. Die Jungs benahmen sich wirklich gut und es kamen keine blöden Bemerkungen. Ich beteiligte mich sogar an einem Spiel im Wasser mit Ball, wobei die Jungs mich „unabsichtlich“ gelegentlich an den Brüsten und Murat sogar an meiner Scheide berührten. Ehrlich gesagt…es gefiel mir sogar. Natürlich hatten wir alle auch schon etwas Alkohol getrunken.
Als es auf den Abend zuging hatte ich in der letzten Stunde in der Sonne gelegen, damit mein Bikini trocknete. Mit dem Kopf lag ich auf Michaels Bauch und genoss die Wärme. Als ich mir noch etwas Sonnecreme auftragen wollte, fassten mich plötzlich Emre und Murat an Armen und Beinen, trugen mich zum See. Obwohl ich ordentlich zappelte und warfen mich hinein. Etwas empört und zornig tauchte ich wieder auf, während alle Männer, einschließlich Michael, diese Heldentat unheimlich lustig fanden. Ich sparte mir jeglichen Kommentar und schaute in drei sehr aufmerksame arabische Gesichter, während mir Michael verschmitzt grinsend Zeichen gab, die ich erst spät richtig deutete.
Mein Bikinioberteil war verrutscht und meine Brüste waren komplett frei. „Das ist jetzt auch egal.“ murmelte ich, zog das Oberteil ganz aus und legte mich bauchlings auf das Handtuch.
Jetzt quatschten alle auf mich ein, dass ich nicht sauer sein sollte und ich beruhigt mich auch wieder. Michael wurde auf einmal allerdings hektisch.
Michael: „Ach du Scheiße“ er schaute auf die Uhr. „16:45 Uhr“ In 15 Minuten fährt der Zug. Los, beeilt euch!“
Ich: „Na toll, mein Bikini ist noch total nass.“
Michael: „Das ist jetzt egal. Gib Gas!“
Eigentlich hatte ich vor gehabt, den Bikini anzulassen, aber natürlich hatte ich wenigstens einen String eingepackt. Ich zog das Strandkleid über, zog das Bikinihöschen aus und suchte in meiner Tasche. Ich konnte den String einfach nicht darin finden. Natürlich haben wir Frauen immer so allerhand in der Tasche und man findet normalerweise nichts direkt, aber auch nach längerem Suchen fand ich ihn nicht. Also schüttete ich kurzerhand den Inhalt der Tasche auf mein Handtuch und stöberte darin.
Michael: „Um Gottes Willen, was wird denn das jetzt?“
Genervt ersparte ich mir eine Antwort und Michael ging nicht weniger genervt ein paar Schritte voraus. Mir wurde klar, dass der String nicht in der Tasche war, obwohl ich mir sicher war, ihn eingepackt zu haben.
Michael: „Los jetzt! Wir verpassen den letzten Zug. Was soll denn das.“
Ich packte suchend die Sachen zusammen, als mein Blick auf Murat viel.
Murat: „Was vergessen, Sylvia?“ er grinste
Ich: „Hast du meinen String?“ ich flüsterte
Murat: „Wer weiß? Ist doch aufregender ohne.“
Ich ließ mich nicht auf eine längere Diskussion ein und ging ohne Höschen los. Nachdem die erste Aufregung verflogen war und der Wind unter meinem Rock an meinen Schamlippen entlang strich, stimmte ich Murat zu. Es war erregend.
Natürlich verpassten wir den letzten Zug und als letzte Alternative viel uns nur das Trampen ein, zumal Michaels Handy hier keinen Empfang hatte.
Der erste Wagen der hielt, war mit einem älteren Ehepaar besetzt. Als sie bemerkten, dass nicht nur Michael und ich mitfahren wollten, sondern auch drei Türken, gaben sie Gas. Ich warf ihnen einen meiner Flip-Flops hinterher und rief wütend:
„Scheiß rassistische Nazischweine.“ Was mir bei den Jungs irgendwie Respekt einbrachte.
Nach einigen Fehlversuchen hielt endlich ein älterer dicker Mann mit einem VW-Golf. Der Golf war ziemlich alt und ein Zweitürer. Als ich durch das Fenster der Beifahrertür schaute erkannte ich den Mann. Er hieß Heinz Holtmann und hatte früher bei meinem Mann in der Firma gearbeitet. Seit 2 Jahren war er im Ruhestand.
Michael war nicht wirklich mit ihm befreundet gewesen, da sie intelektuell doch sehr weit auseinander lagen. Aber im Moment war er trotzdem erfreut, denn so ersparten wir uns vermutlich einen Fußmarsch von über 2 Stunden. Nach kurzer Debatte, wer wo sitzt kam man überein, dass Michael als ältester und größter vorne sitzen sollte, zumal er Heinz gut kannte und sie sich wohl auch noch was zu erzählen hatten. Die Jungs nahmen auf der Rückbank platz und ich sollte auf einem Schoß der drei Platz nehmen.
Der mittlere Sitz bot sich dabei am besten an, weil hier die Rückenlehnen der Vordersitze nicht im Weg waren. Natürlich nahm Murat in der Mitte Platz und ich auf seinem Schoß. Sorge bereitete mir in dem Moment nur die Tatsache, dass ich kein Höschen trug und das Kleid sehr kurz war. Ich registrierte schnell, dass auch Herr Holtmann das bemerkt haben musste, denn er richtete den Rückspiegel deutlich nach unten ein. Na, sollte er seinen Spaß haben. Hauptsache seine Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr war nicht zu sehr eingeschränkt.
Es dauerte nicht lange und ich spürte eine Hand unter meinem Kleid, die sich zu meiner Scheide vortastete. Als ich mich umdrehte schaute ich in das grinsende Gesicht von Murat, dessen Finger in diesem Augenblich meine Scheide erreicht hatten. Um andere im Wagen nicht darauf Aufmerksam zu machen, bewegte ich mich nicht und ließ es geschehen. Seine Finger durchpflügten dabei ständig meine Schamlippen und ein leise schmatzendes Geräusch verriet, dass ich feucht wurde.
Zum Glück lief im Wagen leise Musik und Herr Holtmann unterhielt sich angeregt mit Michael. Hazar schaute aus dem Fenster, während Emre grinsend von der Seite schaute. Hatte er was gemerkt? Nach einiger Zeit wurde ich wirklich richtig scharf und schloss gelegentlich lustvoll die Augen. Das Murat bereits auch sehr erregt war, bemerkte ich an seiner harten Beule, die sich zwischen meinen Pobacken erhob und regelmäßig dazwischen ankopfte.
Murat hatte seine nasse Badehose ebenfalls am See ausgezogen und trug nun nur eine kurze Sporthose, welche er ohne Probleme zur Seite ziehen konnte. Das wurde mir bewusst, als ich plötzlich seine Eichel an meinen Schamlippen spürte. Erschrocken schaute ich ihn mit offenem Mund an, aber er ließ sich nicht mehr abbringen. Grinsend schob er unaufhalsam seien Eichel zwischen meine Schamlippen und ich spürte die aufkommende Geilheit in mir und öffnete die Schenkel ein wenig. Das reichte, damit sein Penis langsam in mich eindringen konnte. Immer tiefer und unaufhaltsam. Ich biss mir in die Hand um nicht laut zu stöhnen.
Herr Holtmann blickte wieder in den Rückspiegel und ich musste verhindern, dass er etwas mitbekommt. Ich lehnte meinen Oberkörper nach vorne zwischen die Vordersitze und konnte so den Einblich von vorne verhindern, allerdings hatte jetzt alle Jungs guten Einblich auf meinen nackten Arsch und vermutlich auch das Rein- und Rausgleiten von Murats Penis. Aber das war mir auf jeden Fall lieber, als wenn mein Mann oder Herr Holtmann etwas bemerkten. Ich hob dabei den Po etwas an, was Murat dazu nutzte seinen S*hwanz noch tiefer in mich zu stecken. Zum Glück stieß er ihn nicht so feste in mich, so dass ich nicht ständig nach vorne gestoßen wurde. Jetzt spürte ich auch noch Hände an meinen Brüsten. Hazar und Emre waren durch den Anblick ebenfalls erregt und kneteten meine Brüste und drückten meine Nippel. Durch die Reizüberflutung konnte ich mich kaum noch konzentrieren und musste ein Stöhnen unterdrücken.
Da mein Oberkörper zwischen den Vordersitzen vorgebeut war, fühlten sich Michael und Herr Holtmann offensichtlich genötigt, mich in ihr Gespräch einzubeziehen. Ich konnte dem Inhalt kaum folgen und versuchte so kurz wie möglich zu antworten.
Immer wenn ich etwas sagte, drehte Emre an meinem Nippel und machte sich einen Spaß daraus, während Murat seinen S*hwanz immer wieder weit heraus nahm und dann tief hineinpresste. Ich weiß nicht, wie ich die Fahrt überstand, aber als wir in unsere Straße einbogen, spritzte Murat endlich seinen Saft tief in mich.
Erst beim Aussteigen rutschte sein S*hwanz aus mir heraus und ich spürte, wie ich auslief. Schnell packte ich mein Bikinihöschen aus der Tasche und wischte zwischen meine Schenkel. Als ich als letztes ausstieg ging ich an Herrn Holtmann vorbei und sagte ein kurzes Dankeschön.
Herr Holtmann fasst grob meinen Arm und riss mich zu sich herum. Dann zischte er mich leise an:
„Wenn du meinen Rücksitz versaut hast, dann bringst du das wieder in Ordnung. Du Flittchen!“
Es lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Herr Holtmann hatte doch mehr mitbekommen als ich dachte.
Verlegen schaute ich zu Boden und nickte zustimmend.
Holtmann: „Das du dich nicht schämst, du Türkens*hlampe.“
Ich entzog mich seines festen Griffs und ging Richtung Haustür, wobei ich weiterhin meinen Blick zu Boden gerichtet hatte. Hoffentlich würde Herr Holtmann meinem Mann nichts sagen.
Die Jungs hatten weiterhin viel Spaß und wurden später von den Gasteltern abgeholt. Meine Stimmung war auf dem Tiefpunkt. Ich täuschte Kopfschmerzen vor und ging früh zu Bett.
Es war das passiert, was ich immer vermeiden wollte. Jemand anderes hatte mitbekommen, dass ich ein Verhältnis mit Murat hatte. Jemand der meinen Mann kannte. Mit Murat konnte ich am nächsten Tag reden und klare Veinbarungen treffen die unseren Sex weiter möglich machten, aber die Gefahr entdeckt zu werden redzuierten. Kein Sex mehr, wenn mein Mann in der Nähe war. Die Geschichte mit Herrn Holtmann war noch nicht ausgestanden, aber das ist eine andere Erzählung.

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