Der Geburtstags-F*ck

Veröffentlicht am 2. Oktober 2020
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„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Brüderchen“; hauchte Paule ihrem Bruder zu, als sie ihren Kopf unter seine Bettdecke steckte.
„Wünsche ich dir auch!“, stöhnte er leise als seine Zwillingsschwester seinen harten S*hwanz in ihrem Mund aufnahm.
„Ist Mama endlich weg?“, fragte er stöhnend.
„Mhmmm“, schmatzte Paula während sie seinen S*hwanz immer tiefer in ihr F*ckmaul gleiten ließ.
Paul liebte es wenn seine Schwester Paula seinen S*hwanz so blies.
Er liebte es wenn sie ihre Zunge über seinen Schaft gleiten ließ, kurz über seine prallen Eier glitten und dann wieder den Rückweg antraten. Immer wenn sie oben an der Spitze ankam, umkreiste sie diese mit ihrer Zunge und nahm ihn soweit es ihr F*ckmaul zuließ in den Mund, bevor ihre Zunge eine weitere Runde drehte und sich das Spiel wiederholte.
Paul hatte schon viele Freundinnen gehabt, doch bis jetzt war keine auch nur annähernd so gut gewesen wie seine geliebte Schwester.
Und Paula liebte es Schwänze zu b*asen. Schon früh hatte sie damit angefangen und für ein kleines Taschengeld an den Schwänzen ihrer Mitschüler gelutscht und sie dabei gew*chst.
Als Paul davon erfuhr war dieser erst gar nicht begeistert davon und drohte es ihren Eltern zu erzählen. Doch dann überlegte er sich, dass er daraus auch seinen Vorteil ziehen konnte und begann Paula damit zu erpressen. Erst mit Geld und später dann wollte er selber wissen wie es sich anfühlt wenn man einen geb*asen bekommt.
Zuerst hatte Paula keinen wirklichen Spaß daran sich um den S*hwanz des eigenen Bruders zu kümmern. Doch als die ersten großen Ferien anfingen und sie in Urlaub fuhren wo sie 3 Wochen keinen Kontakt zu anderen Schwänzen hatte, erkannte Paula das es für sie zum Vorteil sei, da ihr Bruder immer in Reichweite sein würde, wenn sie mal wieder die Lust verspürte einen harten S*hwanz zwischen ihren weichen Lippen zu spüren. In den ersten 2 Wochen der Ferien ließ sie fast keine Gelegenheit aus um sich an ihm zu schaffen zu machen und verwöhnte ihn bei jeder Gelegenheit.
Was Paul nur wunderte, war das es Paula war, die später mehr wollte und sich, ohne ihn zu fragen plötzlich auf seinen harten S*hwanz setzte und somit beide entjungferte. Schon damals hauchte sie ihm, wie auch 18 Jahre später nur ein: „Herzlichen Glückwunsch Brüderchen“, ins Ohr bevor sie ihm einen blies und ihn dann bestieg .Paula hatte sich in den letzten 5 Jahren ganz schön verändert. Sie hatte eine üppige Oberweite bekommen und liebte es seinen S*hwanz zwischen ihre 75c großen Brüste zu legen umso seinen S*hwanz zum Sp*itzen zu bringen, damit er ihr langes blondes Haar sp*itzen konnte.
Sie liebte es wenn sie ihn dabei in seine traumhaftschönen blauen Augen schauen konnte.
Und auch er liebte es wenn er auf ihren flachen Bauch sitzen konnte und ihre wunderschönen Titten f*cken durfte und dann das erste Mal abzusp*itzen. er liebte es wenn sie erschrak wenn er die erste Ladung ohne Vorwarnung in ihr Haar, oder ihr Gesicht abspritze.
Doch heute zu ihrem 19 Geburtstag sollte es anders sein. Das hatte Paula ihrem Bruder versprochen.
Und genau das Forderte er auch ein, als er seine Hände ihn ihren Haaren vergrub und langsam begann den Takt vorzugeben, in dem sie seinen S*hwanz aufnahm. Immer tiefer ließ er seinen S*hwanz in ihr F*ckmaul gleiten und genoss es wie sie langsam nach Luft rang. Heute sollte es soweit sein und er sollte seine gesamte Ladung ihn ihr F*ckmaul sp*itzen dürfen.
„Komm du geile F*tze und leck meinen S*hwanz schön bis er kommt“, stöhnte Paul während er den Kopf seiner Schwester immer schneller auf und ab bewegte.
Es dauerte nicht mehr lang und nach weiteren, wenigen Bewegungen entleerte er seinen S*hwanz tief in Paulas Rachen, welche Sofort heftig nach Luft rang und heftig anfing zu husten und würgen.
„Hast du nen Knall?“, röchelte Paula nach Luft als sie unter der Decke hervorkroch.
„Was den?“, erwiderte dieser nur trocken. „Du hast es mir gestern erlaubt! Und ich habe nur dafür gesorgt, dass du es auch tust!“.
„Aber doch nicht so du Trottel“, rang Paula weiter nach Luft.
„Also ich fand es Geil“, lachte Paul. „Und schau“, zeigte er stolz auf seinen S*hwanz. „Er steht noch immer und will von dir geritten werden!“
Paula setzte sich auf und rutschte über Pauls Beine nach oben. Gerade als sie ihre Schamlippen spreizte und Pauls S*hwanzspitze gerade in sie eindringen wollte, vernahmen die beiden ein Geräusch.
Hastig sprang Paula von ihrem Bruder und rannte Richtung Tür. Zu Spät. Ihre Mutter war bereits auf der Treppe.
Gerade noch rechtzeitig konnte sich Paula hinter der Tür verstecken als ihre Mutter diese öffnete.
„Ah, Paul mein Schatz! du bist Wach! Alles Gute zum Geburtstag mein großer!“
„Danke Mama“, erwiderte Paul und drehte sich lässig auf die Seite.
„Du sag mal, kann ich mir deinen Wagen leihen? ich bin gerade über eine Flasche gefahren und hab jetzt einen platten!“
„Klar“, antwortete Paul kurz und knapp. „Die Schlüssel sind unten.

„Danke dir mein Großer! ich bin in 20 Minuten wieder hier. Machst du deine Schwester wach, das wir dann frühstücken können?“
„Klar Mama. Mach ich. “, grinste Paul und schaute seine Schwester dabei an, die Rotz und Wasser schwitzte und keinen Mucks von sich gab.
Sie traute sich erst wieder zu bewegen als sie hörte wie Pauls Wagen von der Einfahrt fuhr.
„Scheiße war das Knapp“, lachte Paula schockiert.
„Das magst du wohl sagen!“, lachte Paul ebenfalls. „Aber es hat mich richtig Geil gemacht!“ Hastig zog er die Decke weg. Tatsächlich hatte Paula den Eindruck dass der S*hwanz ihres Bruders noch größer und noch härter aussah als sonst.
„Das letzte Mal als er so groß erschien war, als uns Papa mal gehört hatte als wir es auf der Feier im Klubhaus miteinander getrieben haben!“, erinnerte sich Paula.
„Ja genau!“, begann auch Paul sich zu erinnern.
„Das war doch an seinem Geburtstag. Und er hatte voll einen im Tee!“
„Richtig. Er klopfte noch an die Tür und fragte ob er mitmachen könne!“, lachte Paula.
„Hätte dir doch bestimmt gefallen oder?“, erkundigte sich Paul. „Schön von Vater und Bruder gef*ckt zu werden?“
„Ich weiß nicht“, schmunzelte Paula und ging langsam auf Paul zu. „Und du würdest doch bestimmt auch gerne mal mit Mutti f*cken oder?“
„Ich weiß nicht!“ grinste Paul während sich Paula über sein Becken schwang, ihre Schamlippen etwas spreizte und seine S*hwanzspitze vor ihrem Eingang positionierte.
„Na komm, gib es zu“, forderte sie ihn auf, während sein S*hwanz langsam ihn ihre F*tze eindrang. „Du hast ja recht!“, stöhnte Paula leise auf während sie begann ihr Becken langsam hin und her zu schieben. „Und jetzt halt die Klappe und f*ck mich du Arsch!“
Paula zog ihr Nachtoberteil aus und beugte sich zu Paul herunter.
Diese nutze die Chance und fing an ihre Brüste erst sanft und dann immer fester zu massieren.
Paula liebte es we„Okay!“, stöhnte Paul leise. „Aber nur wenn du zugibst, dass du deine F*tze auch immer das Tat. Sie liebte es wenn ihr Bruder begann ihre harten Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger zu massieren. Sie zu zwirbeln und an ihnen Zog. Sie liebte es von ihm so verwöhnt zu werden wenn sie seinen harten S*hwanz ritt, der dank seiner enormen Größe ihre kleine, süße Enge F*tze komplett ausfüllte.
Noch mehr aber liebte sie es wenn er ihre Brustwarzen mit der Zunge bearbeitete. Wenn seine Zunge über ihre Nippel glitten und er diese mit den Lippen umfasste und sich daran festsaugte und solange daran zog, bis der Widerstand zu groß wurde und diese wieder zurück flippten.
Paula hatte in den letzten Jahren schon mit vielen Kerlen gef*ckt, doch keiner konnte sie so f*cken wie ihr Bruder. Keiner hatte so einen geilen S*hwanz, keiner hatte so einen tollen durchtrainierten Körper wie er.
Und keiner Verstand es so mit ihren Brustwarzen zu spielen wie er. Und jedes Mal, wenn er das Tat, ritt sie seinen S*hwanz schneller und härter. Sie stöhnte wie wild.
„Ja komm du geile Sau!“, stöhnte Paul. „Komm und bring mich zum Sp*itzen du geile S*hlampe!“
„Ja, das bin ich!“, stöhnte Paula. „Ich bin deine kleine geile F*cks*hlampe!“
Paul liebte es wenn seine Schwester anfing, vulgär beim Sex zu werden.
„Komm du geiles F*ckstück“, forderte er sie auf. „Ich will dich von hinten f*cken du S*hlampe!“
Willig stieg Paula vom S*hwanz ihres Bruders herab, drehte sich um präsentierte ihr F*ckl*ch.
„Na dann nimm deine geile S*hlampe mal von hinten!“, forderte sie ihn auf.
„Wie du willst, F*ckstück!“, lachte Paul. Und noch ehe sich Paula eine weitere vulgäre Aussage ausdenken konnte, hatte sich Paul schon hinter seine Schwester gekniet, und seinen S*hwanz in ihre tiefende F*tze geschoben.
Er griff ihn ihr Haar, welches sie mit einem noch lauteren Stöhnen quittierte als jenes welches vom eindringen seinen S*hwanzes verursacht wurde.
„Jaaaahhaaa“, stöhnte Paula immer lauter. „Ram ihn mir tief rein!“.
Paul konnte nicht anders als den Wusch seiner Schwester Folge zu leisten. Immer schneller rammte er seinen harten S*hwanz in ihre feuchte F*tze und stöhnte seinerseits immer lauter.
„Komm in mir!“, stöhnte Paula laut auf.
„Ja S*hlampe!“, freute sich Paul über ein weiteres Geschenk seiner Schwester. Bis dato musste er immer vorher seinen S*hwanz aus ihrer F*tze ziehen und durfte höchstens auf ihren Rücken absp*itzen. Doch heute war alles anders. er durfte endlich in ihr kommen.
Und so ergoss er sich auch wenige harte Stöße später in ihrer F*tze.
Gerade rechtzeitig hörten sie die Bremsen von Pauls Auto quietschen. Hastig sprang Paula aus dem Bett ihres Bruders und sprang schnell unter die Dusche.
Auch Paul zog sich schnell etwas an bevor er nach unten in die Küche hüpfte um gemeinsam mit seiner Mutter und seiner Schwester den 19ten Geburtstag zu feiern….

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