Der perverse Familienc*ckold

Veröffentlicht am 3. November 2020
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Mein Name ist Franz…ich bin 42 Jahr alt und lebe in Wien gemeinsam mit meiner 38jährigen Gattin Eva und meinen beiden Zwillingstöchtern Claudia und Marion (20). Ich besitze eine gutgehende Werbeagentur und in der Öffentlichkeit und in meinem Umfeld werde ich als Machertyp beschrieben. Ich bin sportlich und komme bei den Damen in der Firma und in meiner Umgebung sehr gut an…nur interessieren sie mich nicht, denn mein Privatleben sieht etwas anders aus.
Ich bin ein C*ckold…es erregt mich zu sehen, wie meine Gattin mit anderen Männern f*ckt…oftmals mit mehreren Männern zugleich…ich diene unterwürfig den Liebhabern meiner Gattin…lutsche ihre Schwänze steif und führe sie in die willigen Löcher meiner wollüstigen Gattin ein…dabei trage ich gerne enge Röcke, Strümpfe und Bhs…ich bin völlig tabulos und die Befriedigung meiner Gattin hat absoluten Vorrang….ich bin ein Sissyc*ckold! Ich habe einen großen S*hwanz, der jedoch nur sehr selten steif wird…in schlaffem Zustand ist er bereits sehr dick und 20cm lang. Beim Sport – ich betreibe seit der Schule allerdings keinen Sport mehr – wurden ich von meinen Freunden beim duschen beneidet….und auch die schüchternen Blicke meiner Schulkameradinnen ließen auf Bewunderung schließen…jedoch wussten sie alle nicht, dass ich fast nie einen Steifen bekam und mein Sperma wenn es in meinen Hoden zuviel wurde nur herausquoll…nur wenn ich erniedrigt wurde, dann versteifte sich mein S*hwanz…er baumelte dann zwar immer noch und war nicht richtig hart, aber ich konnte ihn dann w*chsen und absp*itzen…nach zahllosen unglücklichen Affären lernte ich schließlich Eva kennen. Sie war anders als die anderen Frauen die ich bis dahin kannte…sie dominierte mich von Anfang an…sie wusste einen Sklaven zu schätzen und ich wusste dass sie mich mit anderen Männern betrog…nach einer Weile gestand ich ihr meine C*ckoldfantasien…meine Gattin erfüllt mir diesen Wunsch nur zu gerne – sie ist eine hemmungslos Nymphomanin…zu mir ist sie herrisch uns streng und bei ihren Liebhabern ist sie unterwürfig und devot…beides liebe ich.
Eva wirkt sehr attraktiv auf Männer – sie ist sportlich, 172 groß, schlank und trägt ihr Haar kurz und blond gefärbt. Ihre Brüste sind voll und sie kleidet sich sexy und aufreizend…manche Männer pfeiffen uns ungeniert nach und es erregt mich, dass sie von anderen so begehrt wird, während ich sie begleite…dass es den Männern einfach egal ist, dass sie verheiratet ist.
So begann alles.
In der Hochzeitsnacht mit Eva versagte ich…ich führte das Versagen auf den vielen Alkohol und das Kokain zurück, dass wir beide genommen hatten…Ich leckte Eva zum Orgasmus..schmeckte ihre verschwitzte, salzige F*tze….sie wand sich unter meiner gekonnten Lecktechnik…mein S*hwanz wurde jedoch nicht hart, sondern blieb weich und klein…Eva lachte mich aus!
Da ich die meiste Zeit über einen nicht funktionierenden S*hwanz verfüge, hatte ich immer Komplexe beim Sex mit Freundinnen. Die meisten meiner Freundinnen war Sex wichtig und manche machten sich auch über meinen schlaffen Riesens*hwanz lustig, und dabei fiel mir auf, dass mich das erregte…es erregte mich und mein S*hwanz wurde härter dabei…meistens gingen diese Beziehungen dann trotzdem in die Brüche, da meine Freundinnen sich potente Männer suchten, die sie ordentlich durchf*cken konnten und nicht nur von mir gestopft wurden…tja bis ich eben Eva kennenlernte.
Eva meinte später – noch in der Hochzeitsnacht im Hotel Bristol – dass sie mich wegen meines Geldes geheiratet hat…ich war bestürzt – dachte ich doch, dass Eva anders war als die Anderen…doch es erregte mich auch…die Vorstellung benutzt zu werden…mein kleiner S*hwanz regte sich und pumpte Blut…
Unmittelbar darauf klopfte es an der Hotelzimmertür. „Roomservice“ sagte eine markant männliche Stimme
„Ich habe doch gar nichts bestellt“ meinte ich
Eva lächelte „Du nicht – aber ich!“
Ich öffnete die Zimmertür und ein glatzköpfiger 1m90 Mann lächelte mich an und ging an mir vorbei zu Eva, die ihm um den Hals fiel und ihn leidenschaftlich küsste.
Mir blieb der Mund offen.
„Schau nicht so dumm…mach die Tür zu und komm zu uns rüber“ zischte mich Eva an…meine Frau in den Armen dieses Riesen
„Das ist mein Lover Bruno…er wird jetzt deinen Part übernehmen und mich durchf*cken und b*samen…und du wirst dabei zusehen…“ sagte Eva und funkelte mich sadistisch an.
„Lass ihn doch das Brautkleid anziehen“ meinte Bruno
„Sehr gute Idee…los Franz…zieh das Brautkleid an und gieße Bruno und mir noch zwei Champagner ein…“ „Willst du eine Line Koks ziehen bevor du es mir besorgst“ fragte sie Bruno und zeigte ihm den weissen Pulverhaufen in der Glasschüssel
„Nein – ich bin schon den ganzen Tag so geil und mein S*hwanz platzt gleich…“ grinste Bruno
Eva zog zwei lines und befahl mir auch Kokain zu nehmen…ich gehorchte und zog auch zwei lines….Kokain machte mich immer total devot, tabulos und unterwürfig..
Mir wurde schwindlig…es erregte mich…etwas in mir protestierte heftig gegen diese Behandlung…aber ich tat wie mir befohlen…streifte das Brautkleid über, was kein Problem war…ich war schon immer sehr schmächtig und eher weiblich gebaut…goss 2 Kelche Champagner ein und brachte sie zum Bett, wo Bruno mit nacktem Oberkörper lag und von Eva die Brustwarzen geleckt bekam…mein S*hwanz baumelte unter dem kurzen Hochzeitskleid hervor.
Bruno trug noch seine schwarze Hose und ich bemerkte die riesige Beule…
„Los Franz…hol Brunos S*hwanz raus…ich brauche ihn jetzt“ sagte mir Eva und räkelte sich an Brunos Seite
Bruno grinste und ich kniete mich aufs Bett und öffnete seine Hose.
Es musste ein perverser Anblick sein – der Bräutigam im Hochzeitskleid…meine Gattin mit erregtem Blick und Bruno grinste amüsiert wie ich seinen riesigen S*hwanz aus der Hose holte….die Wirkung des Kokains setzte ein…mein Mund wurde trocken und ich wurde geil…unterwürfig und geil…
Der S*hwanz war gigantisch…fast 30 Zentimeter lang und dick – und im Gegensatz zu meinem S*hwanz hart wie Stahl…die Adern liefen blau unter der Haut und pochten…ich hielt ihn in der Hand und errötete
„Na mein lieber Ehemann – dass ist der S*hwanz, der gleich deine Gattin durchvögeln wird“ lachte Bruno, während sein S*hwanz in meiner zarten Männerhand pulsierte.
Eva leckte sich die Lippen und begann zart die Vorhaut zurückzuschieben…eine rote glänzende Eichel kam zum Vorschein und verschwand im Mund meiner Gattin.
Es sah unglaublich geil aus wie meine Gattin versuchte den steifen Riesenpenis so weit wie möglich in ihren Mund zu bekommen. Ich konnte nicht anders und begann den massiven Pfahl zu w*chsen
Bruno stöhnte auf
„Ja Robert…w*chs ihm den Riemen mein Schatz“ flüsterte Eva erregt während sie weiter versuchte ihren Mund über den glänzenden Pfahl zu stülpen
Mein schlaffer S*hwanz begann unter dem Hochzeitskleid meiner Gattin anzuschwellen – was mir ausgesprochen gut passte – und ich hatte dringend das Bedürfnis zu onanieren.
Ich schob das Kleid ein wenig hoch um mit meiner freien Hand an meinen S*hwanz zu kommen.
„Hör sofort auf!“ pfauchte meine Frau
„Du wirst heute Nacht nicht sp*itzen – hast du gehört!“ „Los – führ mir Brunos S*hwanz in meine Votze ein…“ flüsterte mir meine erregte Gattin zu und setzte sich rittlings über Bruno.
Ich öffnete zart ihre nasse Votze und führte den steifen S*hwanz an ihr feuchtes Eingangsl*ch.
Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand das Riesending in der Möse meiner Gattin…sie rutschte mit einem stöhnen daran hinunter und begann mit zarten Reitbewegungen den S*hwanz immer tiefer in ihr L*ch aufzunehmen.
„JAAAAAAAHHHH Bruno ….mein Hengst!“ stöhnte sie
Ich blickte fasziniert auf das rosa F*tzenfleisch, dass sich zart an die pulsierenden Adern des F*ckprügels anschmiegte…ich hielt immer noch den Schaft des S*hwanzes in meiner kleinen Faust und begann im Rythmus der beiden F*ckenden den Riemen abzuw*chsen.
Bruno stöhnte wie ein Tier und meine Gattin war sichtlich in Extase…ihr F*tzenschleim glänzte seidig an meiner w*chsenden Hand…
„Wirst du mir reinsp*itzen Bruno“ seufzte Eva während sie immer schneller auf ihm ritt
„Dann mache ich dir vielleicht einen Braten in die Röhre Darling…ich habe schon 2 Wochen nicht abgespritzt“ stöhnte Bruno
„Ja mach mir ein Kind…ich bin heute besonders fruchtbar“ sagte Eva und küsste Bruno leidenschaftlich
“ Aber du kannst dir doch kein Kind von einem anderen Mann machen lassen“ stammelte ich – obwohl mich diese ultimative Erniedrigung so geil machte, dass ich ohne meinen S*hwanz zu berühren abspritzte…mein Samen quoll nur so heraus
„Mir kommt es“ stöhnte ich und wurde von einem heftigen Orgasmus durchströmt
„Es macht dich doch sichtlich geil, dass es mir Bruno besorgt…“ lächelte Eva mich an während Bruno mit glasigem Blick immer schneller und heftiger in meine Frau hineinstach
„Stell dir doch vor, Schatz, was für ein schönes Kind es sein wird, dass mir Bruno in meine F*tze setzt“ „Stell dir vor, wie geil ich mit einem trächtigen Bauch aussehe…“ stöhnte meine Gattin „Stell es dir vor, wie mich Bruno durchf*cken wird und mein geschwollener Bauch wird auf und abwippen…“
Mit einem a****lischen Brüllen spritzte Bruno seine Ladung in meine Gattin „AAAAAAAAHHHHHHHHH……..du D*ecksau…OOOOOHHHHHH…so geil….ich mach dir einen Balg in deine F*tze…du Sau“ Eva sah mir tief in die Augen und drückte ihm ihr Becken entgegen…..sie kam ebenso heftig wie Bruno „ich kommmmmeeee…..JAAAAAAAAHHHHHHH…ich bin deine Zuchth*re Bruno….deine geile Ehezuchth*re…..OOOOOHHHH….schau Franz wie er mich vollspritzt“
Eva ritt weiter und sah mir lächelnd in meine Augen…ich saß zitternd und erregt am Bett …bekleckert von meinem Samen unter dem Kleid….und sah zu wie meine Gattin vom erschlaffenden S*hwanz Brunos herunterglitt und ein Schwall dicker weisser Samenschlieren an Brunos Glied klebte.
„Los – leck mich sauber Franz“ sagte Bruno mit ernster Stimme
„Ich hab deiner Frau grade ein Kind gemacht, dass du aufziehen wirst, also kannst du dich ein wenig erkenntlich zeigen und dich am Fortpflanzungsakt beteiligen…“ sagte Bruno und grinste mich an
„Ja …leck den Brunos Samen…mach ihn sauber…ich möchte keinen Tropfen vergeudet sehen…es macht mich geil wenn du das machst“ sagte Eva mit funkelnden Augen…ich sah Brunos Samen aus ihrem offenen F*tzenl*ch quellen
Ich hatte noch nie vorher sexuellen Kontakt zu einem Mann gehabt aber ich verspürte keinerlei Ekel oder musste mich überwinden…irgendwie wollte ich an der Zeugung „meines“ Kindes beteiligt sein uns so begann ich zärtlich am S*hwanz von Bruno den Samen zu lecken.
Der Samen schmeckte göttlich…ein herber und voller Geschmack und ich begann immer intensiver den immer noch imposanten S*hwanz abzulecken.
„Dein Gatte ist ein hervorragender S*hwanzlutscher“ sagte Bruno und er und Eva sahen mir erregt dabei zu wie ich den S*hwanz in den Mund nahm und daran zu saugen begann
„OOOOhhhhh, ja lutsch den Riemen….du Brautn*tte“ stöhnte Eva und sah mich mit geilem Blick an
Der S*hwanz begann sich zu härten…
Bruno hatte seine Augen geschlossen und genoss meinen Blasdienst
Eva gesellte sich zu mir und abwechselnd schoben wir unsere Münder über den mittlerweile schon wieder steifen S*hwanz…immer wieder küssten wir uns wild und züngelten um Brunos S*hwanz herum….die Situation und das viele Koks machten uns hemmungslos und geil.
Der Hodensack Brunos begann zu pumpen und mit einem befriedigten Grunzen spritzte Bruno meiner Gattin und mir über unsere Gesichter. Die gewaltige Spermafontäne pumpte noch 5-6mal und wir waren beide mit Samen bespritzt.
Eva leckte mir zärtlich über mein Gesicht und schluckte jeden Tropfen den sie bekommen konnte..ich tat es ihr gleich…danach schliefen wir drei glücklich und erschöpft ein.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde war Bruno bereits gegangen und meine Gattin lag neben mir und lächelte mich an.
„Ich bin so glücklich mein Darling“ sagte sie mir
„Du bist so ein toller Mann…nicht eifersüchtig…und du siehst so geil aus in meinem Hochzeitskleid“
Ich schaute mich im Spiegel an und mir gefiel wie sich das Kleid anfühlte…mein schlaffer S*hwanz baumelte unter dem Rock hervor und gab dem Bild den perversen Touch
„Deine Neigung ist bei mir gut aufgehoben“ sagte Eva „Ich finde es geil, wenn du Frauensachen trägst…du bist kein richtiger Mann, also passt es auch ganz gut, wenn du meine Sachen anhast…außerdem war Bruno ganz begeistert von deinen Blaskünsten als er gegangen ist….“ „fast bin ich ein bißchen eifersüchtig“ lächelte Eva und küsste mich zärtlich…ich schmeckte deutlich, dass sie nach Sperma schmeckte…sie hatte sich noch eine Ladung abbekommen während ich geschlafen hatte…
„Meinst du wirklich, dass er dich geschwängert hat“ fragte ich
„Wäre es ein Problem für dich, wenn ich sein Kind bekomme?“ fragte Eva mit ernstem Blick
„Naja…“stammelte ich
„Es ist völlig normal, dass eine Frau sich starke Gene sucht für ihren Nachwuchs…und diese Gene hast du nicht!“ „‚Schau dir doch nur deinen schlaffen S*hwanz und deinen zierlichen Körper an“ meinte Eva
„Du hast Recht Schatz…Bruno ist groß, potent und stark“ sagte ich erniedrigt und geil „Wir werden wunderschöne Kinder haben“
Vier Wochen später war der Schwangerschaftstest positiv .
Wir bezogen ein schönes Haus am Stadtrand und der Anblick meiner hochschwangeren Frau erregte mich jeden Tag aufs Neue…nur durfte ich sie niemals f*cken…das besorgte Bruno für mich und ich unterstützte wo ich nur konnte.
Unsere Familien lobten mich als würdigen Ehemann und nur das Lächeln meiner Gattin Eva zeigte mir, wo mein Platz in dieser Ehe war.
Als Eva im 6ten Monat schwanger war…ihr Bauch wölbte sich extremst, kam uns Bruno mit einem Freund besuchen. Er hieß Mehmet – ein Türke – der mit Bruno als Lagerarbeiter beschäftigt war. Es gefiel Eva und mir ungemein, dass uns ein Mann aus der Arbeiterklasse so dominierte. Eva war verrückt nach Bruno und wo immer sie auch konnte traf sie sich mit ihm und ließ sich durchb*msen…oftmals war ich anwesend und hielt ihre Hand dabei.
Diesmal kündigte sich Bruno jedoch telefonisch an.
Ich trug wie gewohnt, wenn uns Bruno besuchte ein Dienstmädchenkleid aus Latex…war geschminkt und trug eine blonde Perrücke. Ich trug Highheels – die ich von einem holländischen Onlineshop bezog und schwarze Netzstrapse – keine Unterwäsche und mein S*hwanz baumelte immer unter dem Rock hervor. Meine Gattin trug ebenfalls Highheels und ihren schwarzen Latexmini, der ihren geschwollenen Bauch noch mehr betonte. Ihre großen Brüste waren nur mit einem kurzen Netzshirt bedeckt…ihre vollen Lippen waren grellrot geschminkt – sie sah aus wie eine billige Vorstadts*hlampe und ich wie ihre hässliche Schwester…kurz vorher schrieb ich noch mit einem schwarzen Marker über ihren geschwollenen Bauch „Brunos Spermah*re“
Obwohl wir eher zur besseren Gesellschaft gehörten, erregte es mich ungemein, dass wir so ein Doppelleben führten.
Unsere Nachbarn glaubten bei unserem häufigen Männerbesuchen handelt es sich um Geschäftspartner…dem war nicht so.
Ich öffnete die Tür und Bruno grinste Mehmed an „Na – hab ichs dir nicht gesagt – meine geile Schwangere und ihre S*hwanzs*hlampe“
Mehmet grinste zurück.
Beide traten ein…ich fiel wie gewohnt auf die Knie und Bruno holte sofort seinen Riesens*hwanz heraus.
Mehmet konnte nicht die Augen von Eva lassen, die lasziv in der Tür lehnte und ihren prallen Bauch hervorstreckte. Eva war in ihrer Schwangerschaft unersättlich…sie konnte nie genug Schwänze und Sperma bekommen und Bruno war nicht der Einzige, der sie b*samte.
Ich nahm Brunos S*hwanz in mein Maul und begann gierig daran zu saugen.
„Jaaahh…du S*hwanzn*tte…mach mir meinen Riemen schön hart, damit ich dann deine Frau ordentlich durchf*cken kann…“ grunzte Bruno und Eva kam zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Sie nahm seinen S*hwanz in die Hand…w*chste ihn ein paar Mal an und steckte ihn mir wieder in mein offenes Saugmaul…während Mehmet die Szenerie nicht ganz glauben konnte und ungläubig seinen Blick hin und herschwenkte.
„Los hol deinen S*hwanz raus…Eva blas seinen stinkenden Türkens*hwanz schön hart, damit wir dich heute auch mal in dein Arschl*ch f*cken können“ flüsterte Bruno während sein S*hwanz immer härter und länger wurde
Eva kniete sich vor Mehmet und knöpfte seine Jean auf
Der S*hwanz von Mehmet war nicht so gro0 wie Brunos aber er war trotzdem eindrucksvoll….20cm lang und unbeschnitten…seine Eichel lugte aus der Vorhaut glänzend hervor und Eva begann sofort daran zu saugen. Ich konnte deutlich ihren prallen Kindsbauch sehen und ihr Latexrock war so weit hochgerutscht, dass ihr ihr pulsierendes feuchtes F*tzenl*ch sehen konnte
Sie saugte hemmungslos den Türkens*hwanz und Mehmet verdrehte lustvoll seine Augen
Seine Frau Fatme hatte noch nie seinen S*hwanz gelutscht und während sie schwanger war, durfte Mehmet auch nicht an ihre F*tze heran. Während dieser Zeit ging er meistens zu billigen H*ren zum Bahnhof und ließ sich dort lutschen. Er hatte noch nie so ein Ehepaar gesehen. Der Mann – eine Lutschtunte und die Frau eine schwangere H*re….ein Traum dachte er…ein Traum!
Wir wechselten und Eva begann nun an Brunos S*hwanz zu saugen, während ich Mehmets pulsierende Lanze in meine Kehle stieß…ich blickte unterwürfig zu ihm auf und sah die Verachtung in seinen Augen…mein S*hwanz wurde langsam hart und ich spürte meine Eier pochen…
„Bitte Bruno…f*ck mich jetzt“ stöhnte Eva „Ich brauche deinen Bullensamen…unsere Kinder wollen darin baden“ sagte sie und lächelte lasziv – wir wussen bereits seit 3 Monaten, dass wir Zwillinge erwarteten.
Brutal zog Bruno sie hoch und drehte sie um. Sie stöhnte auf und Bruno stieß seinen Riemen ohne Zärtlichkeit in ihr williges L*ch
Mehmet und ich blickten fasziniert wie das Riesending im Bauch meiner Frau verschwand.
„JAAAAHHHH du Bullenf*cker….besorgs mir…..schieb mich ordentlich an….spritz mich voll…ich bin deine H*rensau!“ schrie meine Frau während sie Bruno ihren Arsch entgegendrückte. Brunos massige Eier schlugen hart an ihre nasse Votze „DU N*TTE….“ „DU SCHWANGERE D*ECKSAU….du badest meine Kinder in Sperma“ röhrte Bruno und pumpte heftigst sein Glied in das aufnahmebereite L*ch meiner Gattin. „JA MEIN DECKHENGST….so werden sie gesund uns stark…und falls es Mädchen werden, dann mögen sie später auch gerne Sperma und werden so geile H*ren wie ihre Mutter“ seufzte meine Gattin…das war natürlich Blödsinn – so dachte ich zumindest…aber es machte Bruno nur noch wilder und Eva wusste wie man Männer aufgeilte.
Ich hatte mittlerweile aufgehört zu b*asen und w*chste Mehmets S*hwanz in mein Gesicht, während wir beide meiner Frau und Bruno zusahen, wie meine Frau am Sofa im Vorzimmer kniete und der massige S*hwanz Brunos in ihrem prallen Bauch verschwand und wieder auftauchte.
Mehmet zog mich hoch und drehte mich um.
„Los – D*ecksau….spreitz deinen Arsch auf…ich möchte dich f*cken!“ stöhnte Mehmet und spuckte sich in seine Hand…massierte damit seinen S*hwanz und setzte ihn mir an meine jungfräuliche Rosette. Ich war unglaublich geil….ich spreizte meinen Arsch auf und drückte ihm lasziv Mehmets S*hwanz entgegen. Gekonnt drückte mir Mehmte seine Eichel in meinen Arsch und schob den Schaft nach….er begann mich zu stoßen während ich meinen S*hwanz zwischen meinen Beinen abw*chste
„Du hast enges Arschl*ch Tuntenmann“ stöhnte Mehmet „Ja…ich bin deine Türkens*hlampe…spritz mir deinen Samen in mein Arschl*ch“ gab ich zurück während er mich hart durchstieß
Bruno brüllte auf „JAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH…..ICH SPRITZEEEEE…..MACH DEIN L*CH AUF……ICH TRÄNKE UNSERE KINDER….“ Eva drückte ihm ihren Arsch entgegen und ich konnte sehen wie die pulsierenden Spermafontänen sie ausfüllten und aus ihrem L*ch quollen während Bruno nachstieß
„Mir kommts auch“ rief Eva und mit einem unterdrückten Schrei spritze sie ab „MMMMMMPPPPPHHHHHH….“ und krallte sich in das Sofa während ihr L*ch um Brunos Schaft zuckend pulsierte….
Das war zuviel für Mehmet und er spritzte mir in mein zuckendes Arschl*ch. Mir war es bereits vorher gekommen und mein Samen rann mir meine Schenkeln hinab…. Mehmet zog seinen mit meiner Scheisse verschmierten S*hwanz aus meinem Arschl*ch und ging ins Bad um sich frischzumachen. Ich ging zu Eva, die erschöpft auf dem Sofa lag und das Sperma aus ihrer Votze von ihren Fingern leckte….ich begann ihre Votze zu lecken…ich schmeckte deutlich Brunos Sperma und schluckte soviel davon wie ich konnte.
Bei der zweiten Runde wurde Eva von Bruno und Mehmet in Arsch und Votze gef*ckt während ich abwechselnd die Arschlöcher der beiden Männer ausleckte…ich liebte den herben Geschmack der Männerärsche und massierte die massigen Arschbacken. Mehmet schob seinen S*hwanz in das Arschl*ch meiner Frau während sie bereits Brunos Riemen gänzlich in ihrem Votzenl*ch stecken hatte…der Anblick meiner ausgefüllten Frau war unglaublich geil…
„LOS IHR HENGSTE …..besorgt es mir ….IHR H*RENSTECHER…JAAAAAHHHH ….OOOHHH ….tiefer….f*ckt mich tiefer“ schrie meine Gattin
Ich schaute onanierend zu wie die Beiden immer heftiger in meine Frau hineinf*ckten…der pralle Bauch meiner Gattin rieb am behaarten Bauch von Bruno, während Mehmet ihr Arschl*ch durchpflügte.
„SPRITZT MICH VOLL ihr geilen Stecher….b*samt meine Babys….f*ckt mich durch“ Eva war in ihrer Geilheit gefangen..“Los Franz….hilf ihnen…drück sie mir rein in meine Votze und meinem Arsch….B*SAMT MICH ENDLICH!!!“ fast zeitgleich spritzten beide Männer ab und füllten Eva mit Männerschleim ab…unersättlich wie sie war wollte sie sofort weiterf*cken und so durfte ich auch meinen schlaffen S*hwanz in das geweitete L*ch meiner Gattin stecken
„Ich spüre nichts“ spottete Eva und die beiden Männer saßen am Sofa und lachten mich aus wie ich in das L*ch meiner Gattin hineinf*ckte und aufgegeilt durch die Erniedrigung schließlich abspritzte…
„Na endlich…wenigstens sp*itzen kannst du“ sagte Eva und ging zu Mehmet und Bruno und küsste beide Männer abwechselnd und streichelte ihre Schwänze.
Bruno hatte nicht so oft Zeit – wahrscheinlich hatte er noch andere H*ren zu bedienen – und bis zur Geburt waren es noch 3 Monate und so gab ich Inserate auf um genügend Männer für meine Gattin zu finden. Eva war Spermasüchtig und ich kam kaum nach diese Sucht zu befriedigen. Wir trafen uns mit Unbekannten Männer in Hotels…mit jungen türkischen Männern auf Autobahnparkplätzen….gingen in Ausländerlokale…in Sexkinos…überall schluckte Eva Unmengen an Samen, wurde durchgebumst und lutschte unzählige Schwänze mit mir gemeinsam.
Dann kam die Geburt unserer Töchter Marion und Claudia und wir mussten mit unserem Lebensstil etwas pausieren bzw. konnten wir jetzt zuhause keine Männer mehr empfangen. Wir trafen uns mit diversen Liebhabern in Hotels aber wir konnten natürlich nicht so oft wie es gerne wollten.
Die Jahre vergingen und unsere Töchter wuchsen zu jungen schönen Damen heran. Eva und ich waren sehr stolz auf sie…und auch Onkel Bruno war stolz auf sie, wenn er uns besuchen kam und Spielsachen für sie brachte.
Ich spielte dann mit den kleinen Mädchen, während Bruno es meiner Gattin im Keller unseres Hauses hart besorgte…oft konnte ich sie stöhnen hören und auch die Mädchen vernahmen die Geräusche…aber ich sagte ihnen immer, dass Onkel Bruno und Mutti gemeinsam fernsahen…was sie mir gottseidank glaubten….bis eines Tages meine Tochter Marion – sie war inzwischen 19 – und studierte Soziologie an der Uni Wien mit ihrem neuen Freund nach Hause kam.
Er war wie ein Abbild von Bruno – nur war er schwarz!
Ich schüttelte ihm die Hand und meine Frau bekam ihren glasigen Blick den auch Marion bemerkte „Aber Mutti…wie schaust du denn…der gehört aber mir!“ sagte sie und fiel ihrer Mutter lachend um den Hals
Ich blickte verdutzt meine Frau an, die mich nur angrinste.
Der Schwarze stellte sich in gepflegtem hochdeutsch vor…“Guten Tag…mein Name ist Tony und ich freue mich sie endlich kennenzulernen…!“
Er war breit und man konnte seine Muskeln durch das enge Poloshirt deutlich erkennen
Wir nahmen am Esstisch Platz und ich bediente wie gewohnt unsere Gäste.
Meine Gattin Eva, Tony und Marion lachten und verstanden sich prächtig
„Franz“ sagte meine Frau und blickte mich lächelnd an
„Zieh dir doch dein Dienstmädchenkleid an…Marion und Tony wollen dich gerne so sehen!“ und lächelte dabei süffisant
„Ja Papa – zieh dir dein Kleidchen an – sofort!“ sagte meine Tochter streng und lächelte dabei den grinsenden Tony an
Ich wurde rot und fühlte wie ich erregt wurde…mein schlaffer S*hwanz wurde hart
„Seit wann weiß sie es?“ fragte ich Eva „Weiß es Claudia auch?“ stieß ich nach
„Sie wissen es seit sie 14/15 sind!“ sagte Eva „Seit sie mich gefragt haben, warum ihr Vater so viele Frauensachen in seinem Kleiderkasten hat“
„Wir finden es geil Papa…wir wissen auch, dass Onkel Bruno unser biologischer Vater ist…aber ich darf doch trotzdem weiter Papa zu dir sagen..“ fragte Marion mich mit gespielter Unschuld und grinste Tony an
Sie stand auf, ging zu mir herüber und öffnete meine Hose…
„Schaut wie schlaff sein S*hwanz ist“ sagte sie mitleidig zu den grinsenden anderen „Mami – hol doch mal Tonys S*hwanz raus … nur zum Vergleich!“ sagte Marion
Mir blieb fast mein Atem weg
Eva öffnete verzückt den Reisverschluss des grinsenden Negers und holte den schwarzen Riesen heraus…über 30cm und dick wie ein Damenunterarm…und er begann sich zu versteifen….Eva begann ihn sofort zu sanft zu w*chsen…“Dass ist ein richtiger S*hwanz…siehst du den Unterschied Franz?“ spöttelte meine Gattin und Marion lachte auf
„Hilf deinem Vater beim anziehen“ sagte meine Gattin mit belegter Stimme „ich mach Tony für uns bereit“ und lächelte den grinsenden Neger verzückt an
Ich glaubte nicht recht zu hören…der Neger sollte meine Frau und meine Tochter bekommen…ein Gefühl unbeschreiblicher Geilheit kam in mir auf
„Aber lass ihn nicht absp*itzen…ich will auch seine Soße“ rief Marion während sie mich an meinem schlaffen S*hwanz packte und zu meinem Kleiderkasten führte.
Während sie mir gekonnt meine Kleider auszog, erzählte sie mir, dass es sie unheimlich erregte, als sie mit 15 gemeinsam mit ihrer Schwester erfuhr, dass Onkel Bruno ihr richtiger Vater war…wie meine Gattin sie aufklärte und dass sie dabei waren wenn Eva und Onkel Bruno es trieben und dabei ihre jungen Dößchen gegenseitig rieben wenn ich auf Geschäftsreisen war…mein S*hwanz wurde hart…und als es soweit war, dass sie zur Entjungferung bereit waren mit ihrer Mutter Eva und Onkel Bruno auf ein Wochende nach Rom flogen wo sie Onkel Bruno im Beisein ihrer Mutter gekonnt vom Jungfernhäutchen befreite und sie für die Männerwelt bereitmachte.
Ich war sprachlos….das war also der Urlaub bei Freunden, als sie 17 Jahre alt waren und Eva so ein Geheimnis um den Urlaubsort machte….ich konnte mich sogar noch an die Postkarte erinnern die ich aus Rom bekam…ich war geil…Bruno hatte nicht nur meine Gattin b*samt…er hatte auch seine Töchter gef*ckt und vollgespritzt….er hatte „meine“ Töchter durchgebumst und vollgespritzt
Marion kniete sich vor mich und nahm meinen S*hwanz in den Mund…gekonnt saugte sie ihn ganz hinein….ein unglaublicher Anblick als mein dicker S*hwanz im Hals meiner Tochter verschwand…nur um mich kurz vor dem absp*itzen zu stoppen
„Ich werde dir jetzt öfter deinen Penis lutschen…ich will dass du mir ins Maul spritzt!“ flüsterte meine Tochter….mein kleines Mädchen, dass ich aufgezogen hatte…“Ich finde auch deinen schlaffen S*hwanz geil…ich finde alle Schwänze geil….du musst mich auch f*cken….du kannst mich zwar nicht befriedigen, aber du musst deinen S*hwanz in unsere Votzen stecken und absp*itzen….damit du uns markierst…Claudia, Mutti und mich…damit wir deine Familienvotzen sind, die du an potente Männer verleihst, damit die uns durchf*cken und durchs*hwanzen mit ihren großen Schwänzen…und du musst dabei sein…ganz nah…wenn die Schwänze in unseren Löchern stecken und sp*itzen“ sagte Marion und lächelte mich an „Ich bin noch eine größere H*re als Mama“….das war zuviel…ich spritzte…ohne jedoch zu schlaff zu werden….Marion schluckte alles!
„Los zieh dich an!“ befahl sie mir und ich zog hastig mein rotes Latexdienstkleidchen an…dabei fasste sie mir hart von hinten an meine baumelden Hoden Marion schminkte mich mit grellen Farben und rotem Lippenstift und zog mich dann wieder ins Esszimmer retour.
Dort kniete meine Gattin vor Tony und lutschte hemmungslos am schwarzen steifen S*hwanz…imposant ragte der schwarze Pfahl empor und meine Gattin lutschte und saugte erregt daran
„Los küss deinen Schwiegersohn!“ befahl mir meine saugende Ehefrau während sich Marion zu ihr kniete und sie abwechselnd am Riemen saugten und leckten.
Tony sah mich mit glasigem Blick und geweiteten Pupillen an und ich begann mit ihm zu küssen…ich nahm seinen imposanten S*hwanz in die Hand und führte ihn zu den offenen Mündern meiner H*rentochter und meiner H*rengattin…es war ein geiler perverser Anblick…Mutter und Tochter mit geilen verzerrtem Gesicht…saugend und leckend….und ihr Tuntenvater, der ihnen das Rohr in ihre Münder schob.
Beide hatten ihre Brüste freigelegt und beschmierten sie mit den Lusttropfen die Tonys S*hwanz absonderte…ich küsste wie wild den stacheligen Mund des Negers und dann bat ich ihn unterwürfig
„Bitte b*same meine Gattin und meine Tochter du Hengst!“ Tony grinste nur und versenkte seine Zunge in meinem offenen Maul
„Gib uns noch etwas Koks Schatz…“ flüsterte mir meine Gattin zu und fuhr sich mit der Hand durch ihren nassen Schritt
Ich stöckelte zum Versteck und hackte ein paar Lines zurecht.
Meine Tochter und meine Gattin zogen je 2 Lines und Tony zog 4 Lines…ich genehmigte mir 2 Lines und rückte meinen S*hwanz unter meinem Rock zurecht
Tony legte sich auf den Boden und sein Hengsts*hwanz ragte obszön zur Seite
Meine Gattin setzte sich darauf und mit einem schmatzenden Geräusch verschwand der riesige S*hwanz in ihrer Votze
„Ja mein Braver….f*ck deine Schwiegermamma ordentlich durch“ seufzte Eva während Marion ihren Rock hob und sich auf sein Gesicht setzte…ich sah zum ersten Mal die zarte Möse meiner Tochter und mein Drang zu w*chsen wurde unerträglich.
Tony versenkte seine Zunge im gespreitzen L*ch meiner Tochter und sie stöhnte auf.
„Komm…küss deine Mutter“ stöhnte ich w*chsend
Eva und Marion sahen sich lächelnd an und begannen lustvoll zu schmusen…ihre Zungen umspielten sich und beide massierten sich ihre gewaltigen Titten…ich konnte nicht mehr anders und spritzte auf ihre Brüste ab
„Schau wie lieb…dein Vati hat uns angew*chst“ spöttelte Eva während sie den schwarzen Riesenprügel immer schneller ritt
„Ja – er ist halt ein W*chser“ lachte Marion um unmittelbar darauf aufzustöhnen.
„LOS F*CK MEINE MUTTER!“ peitschte Marion Tony an, der mittlerweile an ihrem Arschl*ch leckte, welches sie ihm willig aufspreitzte
„JAAAAAHHHH“ rief Eva „F*ck meine Muttervotze….setz mir einen schwarzen Bastard in mein geiles L*ch…noch kann ich Kinder bekommen…pump mich voll mit deinem Bullensaft“
Tony f*ckte wie wild…seine Hände gruben sich in die fleischigen Hüften meiner geilen Gattin und Marion hatte ihre Position gewechselt und leckte jetzt am Arschl*ch ihrer Mutter um der Votze und dem S*hwanz möglichst nahe zu sein
Ich beugte mich zu Tony und küsste ihn wie wild während ich meiner Gattin meinen Arsch entgegenreckte, der aus meinem Rock ragte…sie ritt den Negers*hwanz und versenkte ihre Zunge tief in meinem Arschl*ch und begann mich zu lecken ´ „Ja Darling!“ flüsterte ich zu Tony „Bitte f*cke mein geiles Eheweib und b*same meine Tochter….setz ihnen Kinder in ihre geilen Bäuche“….“ich werde sie aufziehen und zu guten H*ren machen“ „Dann kannst du uns mit deinen Freunden besuchen und kannst es der Großmutter, der Mutter und den Töchtern besorgen…bitte spritze sie voll“ ich flüsterte ihm weitere unzählige Schweinerein ins Ohr um ihn aufzugeilen und mit einem Brüllen zog er seinen Riemen aus Evas Votze und Marion nahm ihn sofort in ihr offenen Schluckmaul…sie schluckte die Riesenladung, die ihr aus den Mundwinkeln quoll und Eva leckte meinen Arsch immer tiefer…mein S*hwanz war schon wieder steif und vopn Eva abgew*chst spritzte ich Tony auf seinen muskulösen Bauch…ich leckte gemeinsam mit meiner Tochter und meiner Gattin seinen Bauch sauber
Tony erholte sich superschnell – was wohl am Kokain lag, dass er sich reinzog und nun war Marion an der Reihe
Eva und ich lutschten Tonys S*hwanz steif und küssten uns leidenschaftlich…dann führten wir das pochende Riesending an die zarte Möse von Marion und mit einem Ruck stieß Eva den S*hwanz in ihr L*ch
„Los du Hengst….f*ck unsere Tochter“ feuerte ich ihn an während Eva sein Arschl*ch leckte und sich die Votze dabei rieb
„B*same sie…!“ stammelte ich und massierte seinen massigen schwarzen Hintern
„ICH KOMMMMMEEEEEEE….“ schrie Marion und ihre Votze pulsierte am S*hwanz ihres Liebhabers während Eva am Schaft des Riemens stöhnend leckte..ich musste dringend p*ssen und hob meinen Rock
„Ja – p*ss uns voll…“ stöhnte Eva und leckte weiter an Tonys Arschl*ch
„Los p*ss mir ins Gesicht…p*ss deiner Tochter auf die Votze und unserem Schwiegersohn auf den Arsch“ stöhnte sie
Ich stellte mich hinter sie und mit einem gewaltigen Strahl p*sste ich meiner Gattin ins vor Geilheit verzerrte Gesicht…
„OHHH mein Gott….ich komme nochmal…AAAAAAHAHAHHHHHHHHHHHHHHHHHH….schrie meine Tochter „Los p*ss deine H*rentochter und deine H*rengattin an“ stöhnte Eva, die sich in meinem P*ssstrahl wandte und die heisse Dusche genoss
Tony zog seinen pochenden S*hwanz aus der roten offenen Votze meiner Tochter und spritzte meiner Gattin ins weit aufgerissenen Maul
„Ihr seid eine geile perverse Familie“ sagte Tony während meine Gattin und ich die Spermareste von seinem schlaffer werdenden S*hwanz leckten.
„Es gefällt dir doch auch Schatz“ sagte meine Tochter erschöpft und küsste Tony
„Ja….wir werden noch viel Spass miteinander haben!“ sagte Tony und lächelte uns an.
Am nächsten Morgen bereitete ich das Frühstück vor…da alle meine Familienmitglieder jetzt Bescheid wussten, trug ich ein leichtes Sommerkleid und High heels.
Es klingelte an der Tür.
Meine zweite Tochter Claudia war inzwischen gekommen und begrüßte mich mit einem gekonnten Zungenkuss…sie wusste, dass ich auch ihre S*hwanzh*re war und ohne zu zögern fasste sie mir an meinen Sack und massierte meinen dicken S*hwanz…
„Na Papi…wars geil gestern mit Marion und Mama?“ fragte sie mich kokett
„Frag sie doch selber meine Süße“ antwortete ich und mein Kuss hinterließ Lippenstift auf ihrem Mund
Sie ging in die Küche, wo Eva und Tony am Tisch saßen und ihre Frühstückseier verzehrten…meine Gattin mit der Hand in seinem Morgenmantel…ich konnte an den Bewegungen erkennen, dass sie Tony beiläufig befummelte…
„Wo ist Marion?“ fragte Claudia
„Die ist oben duschen“ antwortete Eva “ Wie war es in Hamburg?“ fragte ihre Mutter
„Es war toll“ antwortete Claudia „Onkel Bruno hat mir die Stadt gezeigt…“
„Du warst mit Bruno in Hamburg?“ fragte ich verdutzt…ohne mir bewusst zu sein, dass diese Frage nach den Geschehnissen letzter Nacht und in meiner Aufmachung als Tuntentranse etwas lächerlich wirkte…
„Sie gerät nach mir Franz“ sagte Eva „Seit Bruno sie in Rom genommen hat ist sie nach seinem S*hwanz uns seinem Sperma süchtig….lass der kleinen H*re doch ihren Spass“ zischte Eva und lächelte mich süffisant an
„Er wird ihr noch ein Kind machen…“ antwortete ich…
„Na und?“ sagte Marion, die mich von hinten zärtlich umarmte…ich konnte ihr nasses Haar riechen….“lass sie doch….soll sie sich doch einen kleinen Bruno in ihre F*tze setzen lassen…ich lass mir jedenfalls eines von Tony machen…du hast doch nichts dagegen“ spöttelte sie
Mein S*hwanz wurde schon wieder hart….ich hatte eine H*renfamilie…und fand es saugeil.
„Nein – mein Schatz…ich werde alle eure Kinder aufziehen und falls es Mädchen werden zu guten H*ren erziehen“ stammelte ich und begann meinen S*hwanz zu w*chsen
„So ist es brav“ antwortete meine Gattin…mittlerweile hatte sie Tonys Gerät bereits freigelegt und w*chste mit beiden Händen hart daran….
„Los Kinder….w*chst euren Vater ab…das hat er sich verdient“ befahl Eva, während sie sich auf Tonys S*hwanz setzte und ihn zu reiten begann
Marion und Claudia w*chsten abwechselnd meinen immer steifer werdenden S*hwanz während wir drei Eva zusahen, wie sie Tony gekonnt ritt und sein schwarzer S*hwanz schmatzend in ihre Votze ein und ausfuhr
„Ist Mutti nicht schön, wenn sie durchgef*ckt wird“ fragte mich Claudia meinen S*hwanz w*chsend
„Ja…eure Mutter ist die geborene S*hwanzmelkerin und Samenh*re antwortete ich…“ während ich grunzend abspritzte und meine Töchter gierig den Samen aufleckten..
2 Monate später waren Eva, Marion und Claudia alle schwanger und in ihren Körpern reiften die Kinder der Hengste heran, während ich mich aufopfernd bemühte, genügend Bulls für die Befriedigung der Damen heranzuschaffen.

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