Die Bedürfnisse einer Mutter

Veröffentlicht am 21. Mai 2021
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Wie fange ich am besten an? Vielleicht mit mir, ich bin Peter, 18 Jahre alt, mache gerade mein Abitur und wohne noch mit meiner Mutter zusammen. Sie wurde von meinem leiblichen Vater kurz nach meiner Geburt verlassen und hatte seitdem immer mal wieder verschiedene Beziehungen mit Männern. Wir verstehen uns prima, sie lässt mir meinen Freiraum und Privatsphäre. Wenn ich mir zum Beispiel unter der Dusche einen runterhole, lässt sie mich in Ruhe und beseitigt danach auch wortlos eventuelle Spuren. Auch meine benutzten Taschentücher hat sie immer aus meinem Zimmer geräumt.
Vor einem halben Jahr hat sie mir einen neuen Mann vorgestellt, der nach nicht mal drei Monaten bei uns eingezogen ist. Seitdem ist alles anders bei uns. Meine Mutter war wie verwandelt, er war offensichtlich sehr wohlhabend, anders ist das neue Auto meiner Mutter nicht zu erklären. Er war bei uns eingezogen, da er sich in Trennung von seiner Frau befand und sie das gemeinsame Haus weiter bewohnen wollte. Ich hatte ihn vor seinem Einzug erst drei oder viermal gesehen und bisher kaum Worte mit ihm gewechselt. Mir gefiel seine Art nicht, er war so vulgär und aufdringlich. Er schien mich auch nicht zu mögen und brachte schon am ersten Abend meinen Auszug ins Gespräch, worauf aber weder meine Mutter noch ich groß eingingen.
Am zweiten Tag nach seinem Einzug, ein Samstag, platzte er während meiner Dusche ins Bad. Ich war gerade schön am W*chsen und er zog einfach den Duschvorhang auf und blaffte mich an, ich wäre ein W*chser, der sich auf seine Mutter einen runterholen würde und seine W*chse in der ganzen Dusche verteilen würde. Dann rief er meine Mutter zu uns und wiederholte seine Vorwürfe. Er redete sich sichtlich in Rage und fing an, mir zu drohen, er würde mich rausschmeissen. Meine Mutter stand still neben ihm und traute sich nicht Widerworte zu geben. Mir ging es ähnlich, ich hatte gegen ihn keine Chance, er war gut einen Kopf größer als ich und von massiver Statur. Ich stand nackt vor den beiden, hatte meinen erschlaffenden S*hwanz noch in der Hand und wußte nicht, was ich tun sollte.
Irgendwann hatte er wohl genug und ging schimpfend aus dem Bad und bedeutete mir, dass er mich nie mehr beim W*chsen sehen wollte. Meine Mutter drehte sich beim Herausgehen kurz zu mir um und zuckte mit dem Schultern. „Blöder Penner“ dachte ich mir und duschte fertig, meine Erregung war weg, keine Chance mehr auf Befriedigung. Fertig geduscht und frisch gemacht, kam ich mit einem Handtuch aus dem Bad und wollte mich in meinem Zimmer umziehen. Auf dem Weg dorthin kam ich am Schlafzimmer meiner Mutter vorbei. Die Tür war nur angelehnt und die Geräusche eindeutig. Ich konnte nicht anders, seine Tirade von eben war vergessen, ich bin eben auch nur ein Mann, und lugte durch den Spalt ins Schlafzimmer. Meine Mutter kniete auf dem Bett auf allen vieren und ihr neuer Freund f*ckte sie von hinten kräftig durch. Sie hatte den Kopf in die Matratze versenkt um ihr Stöhnen zu dämpfen, was ihr aber nicht wirklich gut gelang. Von der Tür aus hatte ich einen idealen Blick auf das Geschehen, das Bett stand so, dass ich alles von schräg hinten sehen konnte. Sie hatten sich nicht die Mühe gemacht sich auszuziehen, er hatte ihr einfach den Rock hochgeschoben und seine Hose runtergezogen und wohl direkt losgelegt. Es war das erste Mal, das ich meine Mutter bei einer sexuellen Handlung beobachten konnte, bisher war sie sehr diskret, was dieses Thema anging. Allerdings ging die Initiative offensichtlich von ihm aus, so wie er sie f*ckte und beschimpfte. „Du S*hlampe, geilt dich das auf, wenn du die W*chse von deinem W*chser aufputzt?“ Unwillkürlich war meine Hand wieder zu meinem stahlharten S*hwanz gewandert und ich hatte angefangen, mich langsam zu w*chsen. Das Handtuch war zu Boden gefallen und ich stand nackt und w*chsend halb in der Tür. Im Nachhinein war es wohl keine gute Idee, es kam wie es kommen mußte, kurz bevor ich absp*itzen konnte, drehte er sich um und sah mich an, ohne dabei sein F*cktempo zu verlangsamen. Ich erstarrte. Er stieß noch zweimal zu und sprang dann unvermittelt auf und kam mit seinem abstehenden und glänzendem S*hwanz auf mich zu. Bevor ich mich versah, hatte er mir mit der flachen Hand eine saftige Ohrfeige versetzt und mich damit zu Boden geschickt. In der Türe kniend sah ich, wie sich meine Mutter aufsetzte und erschrocken zu mir blickte.
„Wie lange geht das schon mit euch beiden?“ brüllte er mich an. Da ich noch zu benommen und von seiner Frage verwirrt war, sah ich ihn nur an. „Ich wußte es doch, ihr beiden f*ckt miteinander wenn ich nicht da bin!“ schrie er mich und meine Mutter an. Sie schüttelte heftig den Kopf: „Nein, Dieter, das stimmt nicht.“ Er war wirklich böse und versuchte garnicht erst sich zu beruhigen.
„Ich hasse W*chser, und kleine Muttiw*chser erst recht! So läuft das nicht wenn ich hierbleiben soll!“
Meine Mutter versuchte zu beschwichtigen: „Sag doch sowas nicht, wir müssen uns alle etwas umgewöhnen. Ich hatte noch nie etwas mit Peter und werde das auch nicht haben. Sei vernünftig.“
Er war immer noch sehr aufgebracht, ihre Worte schienen ihn aber zu erreichen. „Trotzdem, so geht das nicht. Ich möchte nicht mit einem ständig hinter dir her w*chsenden Jüngling zusammenleben!“
Jetzt war ich an der Reihe: „Dieter, es tut mir ehrlich leid, ich habe noch nie jemanden beim Sex gesehen, geschweige denn selbst welchen gehabt. Ich hatte keine andere Möglichkeit.“
„Darauf wirst du dir garantiert gleich wieder einen runterholen, ich sage euch doch, so geht das nicht!“ beharrte er auf seiner Meinung, mit welcher er garnicht mal so falsch lag. Ohne mein Zutun regte sich mein S*hwanz wieder bei diesem Gedanken. Ich versuchte es zu überspielen und antwortete: „Ich werde mir keinen mehr runterholen, wenn du oder Mama zuhause seit. Versprochen!“
Er sah mich mit abschätzigem Blick an: „Das soll ich dir glauben? Na gut, probieren wir es. Wenn ich dich nochmal beim W*chsen erwische, fliegst du raus!“
Was sollte ich darauf noch sagen? Meine Mutter blickte zu Boden, von ihr konnte ich keine Hilfe erwarten, allerdings glaubte ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht, dass er diese Drohung wirklich wahr machen wollte. Ich nickte, stand auf, hob das Handtuch auf und verzog mich schnell in mein Zimmer. Beim weggehen hörte ich noch wie er zu meiner Mutter sagte, dass sie sich für die nächste Runde bereit machen sollte. Da mein Zimmer direkt neben dem Schlafzimmer meiner Mutter lag, konnte ich ihrer „nächsten Runde“ gut zu hören. Ich hatte solche Geräusche noch nie aus diesem Zimmer gehört, offensichtlich waren die Wände dünner als gedacht. Keine fünf Minuten nach meinem Versprechen hatte ich meinen S*hwanz schon wieder in der Hand. Solange diese eindeutigen Geräusche und das rhythmische Geklatsche andauerten konnte ich unbesorgt w*chsen. Durch die ganze Situation und dem Wissen, wie es aussieht was die beiden da drüben treiben, merkte ich recht schnell meinen Orgasmus aufsteigen. Er kam wesentlich schneller als sonst und ich hatte keine Chance mehr ein Taschentuch oder ähnliches zu greifen, also spitzte ich mir in alles in die Hand. Als ich fertig war, wurde mir bewußt, dass ich das Sperma schnell verschwinden lassen mußte, nur wohin? Taschentücher hatte ich keine und das Handtuch oder alte Kleidung war auch keine Option. Die Geräusche aus dem Nebenzimmer hatten aufgehört und jetzt war höchste Zeit. Die einzige Option war so ekelhaft wie naheliegend. Ich führte die Hand an meinen Mund und leckte das Sperma schnell auf. Es war nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte, nur die Konsistenz war gewöhnungsbedürftig. Ich konnte gerade noch schlucken, als Dieter auch schon nackt in der Tür stand und mich musterte. Ohne ein Wort zu sagen drehte er sich weg und war so schnell verschwunden wie er gekommen war. Das war knapp und sollte mir nicht noch einmal passieren.
In den darauffolgenden Wochen spielte sich unser Zusammenleben mehr schlecht als recht ein. Dieter f*ckte meine Mutter mindestens jeden Morgen und Abend, ich war immer der direkte Zuhörer. Er versuchte mich die ganze Zeit zu provozieren, um mich endlich beim W*chsen zu erwischen. Ich hielt mich mehr oder weniger an mein Versprechen und hatte mich seitdem immer mehr daran gewöhnt meine W*chse zu schlucken um keine verräterischen Spuren irgendwo zu hinterlassen.
Eines Abends war es trotzdem so weit. Die beiden waren in ihr Schlafzimmer gegangen und miteinander zugange als ich beschloß zu duschen. Seit dem Vorfall unter der Dusche hatte ich mir dort keinen mehr runtergeholt und dachte, das wäre der richtige Zeitpunkt, das zu ändern. Als ich gerade voll dabei und kurz vor dem Finale war, ging die Tür auf und Dieter stürmte auf die Dusche zu, zog den Vorhang zur Seite und herrschte mich an: „Ich hatte dir gesagt, dass ich das nicht will! Verdammte Scheiße, pack deine Sachen und verzieh dich!“ Dann drehte er sich um und zog wutschnaubend von dannen. Kaum war er draussen, kam meine Mutter mit einem Bademantel bekleidet ins Bad und sah mich böse an: „Du weißt doch, dass er nicht will, dass du w*chst. Warum machst du das auch ständig?“
„Ich, ich, also…“ stammelte ich bevor ich von ihr unterbrochen wurde. „Wie meinst du, soll ich das wieder hinbekommen?“ Im Hintergrund rief Dieter: „Ich bin weg und komme erst wieder, wenn dieser W*chser weg ist.“ Er schlug die Türe laut zum Abschied zu. Meine Mutter brauchte ein paar Sekunden um sich wieder zu fangen während ich die Dusche ausmachte, ausstieg und mich abtrocknete.
Sie seufzte und sah mich an, nackt wie ich war. „Du weißt genauso gut wie ich, dass du dir keine eigene Bude leisten kannst, nicht solange du in der Schule bist. Ich kann aber auch nicht auf Dieter verzichten, er weiß genau, was ich brauche und ich habe das Gefühl, es ist ernst mit uns beiden.“
Mir fiel spontan keine Lösung ein, außer mein Versprechen nicht mehr zu w*chsen zu erneuern.
„Ach Peter, du weißt genau, dass das nicht klappen wird, verspreche nichts, was du nicht halten kannst. Es fällt mir schwer, aber ich habe am nächsten Tag nach diesem Vorfall mich kundig gemacht, wie man Masturbation wirkungsvoll verhindern kann. Ich wußte, du kannst das nicht ewig durchhalten.“
Ich hatte keine Ahnung, wovon sie sprach. Sie sah meinen verwirrten Gesichtsausdruck und mußte trotz der Situation grinsen. „Die Suche im Internet hat eine Minute gedauert und die Bestellung eine weitere. Ich bin mir sicher, dass Dieter diese Lösung akzeptieren wird und wir in Zukunft friedlich miteinander leben können.“
Mir fiel nur ein intelligentes: „Hä?“ ein.
„Das heißt ‚Wie bitte?‘. Warte hier, ich hole es schnell.“ sprach sie und verschwand.
Es war eine blöde Situation, ich stand nackt im Bad, keine Klamotten weit und breit und meine Mutter war unterwegs irgendetwas zu holen, um mich vom W*chsen abzuhalten. Keine zwei Minuten später stand sie mit einem kleinen Karton vor mir und überreichte mir ihn.
„Mach auf, dann verstehst du es.“
Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne und öffnete den Karton. Ein weiteres Päckchen mit einem Bild von einem Plastikpenis mit einem Ring hinter dem Penis und der Aufschrift CB-6000 kam zum Vorschein. Mir schwante übles, wie jeder junge Mann war ich natürlich schon öfter im Internet unterwegs gewesen und war schon mal über Fotos von Männern mit so einem Teil gestolpert, hatte mir aber darüber nie groß Gedanken gemacht. Ich sah meine Mutter sprachlos an, ihr war es offensichtlich ebenso unangenehm wie mir.
„Das kann doch nicht dein Ernst sein.“ war das erste, das mir einfiel.
„Peter, denk doch mal drüber nach, es ist unsere einzige Chance. Dieter ist ein lieber Mann, das einzige Thema, was er nicht an dir mag, ist dein Problem mit der Masturbation. Mit diesem kleinen Plastikteil bekommen wir Ruhe in unsere Familie.“
„Und wann darf ich wieder da raus?“
„Das besprechen wir mit Dieter, wenn er wiederkommt.“
„Mama, muss das wirklich sein? Ich meine, ist ja alles schön und gut, aber meinst du nicht, das geht ein bißchen zu weit? Du kennst ihn doch kaum und forderst jetzt allen Ernstes so etwas von mir?“
„Ich habe dir schon gesagt, dass es Ernst ist mit uns beiden. Du bist mittlerweile Erwachsen und ziehst bald aus. Dann bin ich alleine und so habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt. Dieter mag nicht perfekt sein, aber er zeigt mir eine völlig neue Welt und ich liebe ihn wirklich. Und dafür kannst du doch wohl mal für einige Zeit auf dein blödes rumgew*chse verzichten.“
Dem war nichts mehr hinzuzufügen. Ich machte das Päckchen auf und hatte auf einmal jede Menge Plastikteile in der Hand. Da wir beide noch keinerlei Erfahrungen mit dem Anlegen von so einem Teil hatten, beschloßen wir ein entsprechendes Erklärvideo zu suchen und dies als Anleitung zu nutzen. Nach über einer Stunde, verschiedenen Videos und unter Einsatz von Eis hatte ich es unter den kritischen Augen meiner Mutter endlich geschafft. Sie versuchte zu helfen wo es ging, wollte mein bestes Stück aber auf keinen Fall mehr anfassen, da dieses bei ihrer ersten Berührung sofort und steinhart in die Höhe sprang und es trotz Eis fast eine Viertelstunde dauerte, bis er wieder einigermaßen klein war. Ich war stolz, als das Schloß endlich zuschnappte und es geschafft zu haben und präsentierte meiner Mutter das Ergebnis. Sie lächelte und umfasste meine Eier und den eingesperrten S*hwanz.
„So kann nichts mehr passieren und einem ruhigen neuen Familienleben steht nichts mehr im Wege. Ich rufe Dieter an und hole ihn zurück.“ sagte sie während sie leicht zudrückte und den Schlüssel von dem kleinen Schloß abzog.
Durch ihre Berührung und den Druck wollte sich mein S*hwanz wieder aufrichten, was der Käfig aber schmerzhaft verhinderte.
„Geh und zieh dir etwas an während ich Dieter anrufe.“ schickte sie mich mit meinen Schmerzen alleine lassend weg. Ohne weitere Worte lief ich mit baumelndem Gehänge in mein Zimmer und schlüpfte in Boxershorts und T-Shirt, es war ja schon fast elf Uhr abends. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, hatte meine Mutter ihr Gespräch schon beendet und schien nicht ganz zufrieden.
„Er war nur in der Kneipe um die Ecke und ist gleich wieder zuhause. Er fragte nur, ob der W*chser weg ist, das konnte ich bejahen. Daraufhin sagte er, zieh dich aus und warte auf allen vieren im Flur auf mich. Bevor ich es ihm erklären konnte, hatte er schon aufgelegt. Was sollen wir machen?“
„Am besten, was er verlangt, sonst wird er noch böser. Ich werde ihn im Hausflur abpassen und es ihm erklären.“ war meine spontane Idee. Meine Mutter stimmte mir zu und so machten wir es. Sie wartete mit dem Einnehmen ihrer Position offensichtlich bis ich aus der Tür war und auch den Gefallen, den Bademantel vor mir zu lüften, tat sie mir nicht. Ich stand in meiner Boxershorts vor der Tür und wartete auf Dieter. Das um diese Uhrzeit andere Mieter vorbeikommen würden, war ziemlich unwahrscheinlich. Es dauerte auch keine zwei Minuten, bis das Licht anging und ich ihn die Treppe hochkommen hörte. Als er mich sah, blaffte er mich an: „Ich habe deine Mutter doch gefragt, ob der W*chser weg ist!“ Ich sprach deutlich leiser als er und erwiderte: „Der W*chser ist weg, sieh doch selbst!“ und zog meine Boxershorts herunter und präsentierte ihm meinen eingesperrten S*hwanz. „Den Schlüssel hat Mama und du brauchst keine Bedenken mehr zu haben, dass ich heimlich w*chse.“ Er verstummte kurz und schien nachzudenken. Dann drückte er sich wortlos an mir vorbei und öffnete die Wohnungstür. Meine Mutter kniete wie befohlen auf allen vieren im Flur und präsentierte ihre deutlich feuchte M*schi. Dieter ging einen Schritt in den Flur, öffnete dabei seinen Gürtel und mit einer weiteren Handbewegung die Hose. Als er auf die Knie ging sagte er zu uns beiden: „Ihr meint, ihr seit schlauer als ich. Ich wollte einfach nur in Ruhe vögeln können. Aber wisst ihr was? Ist mir ab sofort egal, ob du da bist. W*chsen kannst du jetzt ja eh nicht mehr und erwachsen bist du auch. Also kommt beide damit klar!“ Er hatte Hose und Unterhose schon heruntergezogen und setzte jetzt seinen harten S*hwanz an die M*schi meiner Mutter. Ich stand noch mit heruntergelassener Boxershort in der offenen Tür und sah mit ebenso offenem Mund zu, wie Dieter seinen S*hwanz direkt tief in die M*schi meiner Mutter hämmerte. Während er sie mit schnellen tiefen Stößen f*ckte, drehte er sich um und sagte zu mir: „Steh nicht so blöd in der Tür rum, komm rein oder verpiß dich!“ Meine Mutter bekam das offensichtlich schon nicht mehr richtig mit, sie stöhnte und keuchte während ihr Saft an den Schenkeln herunterlief. Ich trat in den Flur und schloß die Tür während ich den Blick nicht von den Schenkeln meiner Mutter lassen konnte. Sie war an den Beinen schon komplett nass und Dieter f*ckte sie gnadenlos weiter. Es schmatzte bei jedem Eindringen und ein Schwall Nässe kam aus ihrer M*schi geschossen. Das versetzte Dieter nur umso mehr in Fahrt. Er f*ckte und beschimpfte sie in einer Tour während ich gaffend daneben stand und mein S*hwanz die ganze Zeit schmerzhaft gegen mein Gefängnis drückte. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde er noch schneller und zog auf einmal unvermittelt seinen S*hwanz ganz heraus und w*chste meiner Mutter eine schöne Ladung auf den Rücken. Dann stand er mit einem lapidaren: „Das war gut, so nass will ich dich in Zukunft immer haben. Scheinst es ja geil zu finden, von deinem Sohn beim Sex beobachtet zu werden. Ich geh schlafen.“ auf und verschwand ohne weitere Worte im Schlafzimmer. Meine Mutter kniete unverändert und vollgesamt auf dem Flur in zwei Pfützen unter ihren Knien. „Hilfst du mir bitte und machst das Sperma weg?“ holte sie mich aus meinen Gedanken. In meinem Gehirn lief es wohl nicht ganz rund, durch das dauerhafte Ablecken meines eigenen Spermas kam ich nicht auf die Idee ein Tuch zu holen, ich regierte mechanisch, kniete mich neben sie und fing an es von ihrem Rücken abzulecken. Erst durch ihr: „Hey, was machst du da?“ wurde ich mir der Situation bewußt. Ich stoppte und erwiderte über mich selbst erschrocken: „Entschuldigung, das war ganz automatisch. Ich habe in den letzten Wochen gelernt, Spuren zu vermeiden.“
Sie war auch noch nicht ganz bei sich und meinte nur: „Na dann will ich dich nicht aufhalten, viel Spaß.“ Jetzt war es sowieso egal und so befreite ich sie von allen Spuren, die Dieter ihr hinterlassen hatte. Ich kostete es so lange wie möglich aus und schaffte es sogar, etwas von ihrem Saft aufzulecken bevor sie mich stoppte. Sie schmeckte einfach großartig und ich nahm mir fest vor, in Zukunft mehr von ihr schmecken zu dürfen. Ich half ihr noch auf die Beine und dann verabschiedeten wir uns ins unsere Betten.

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