Die Erziehung meiner Freundin

Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
4.3
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Nicole sah heute Abend wieder mal verdammt geil aus. Der enge Rollkragenpullover schmiegte sich über ihren perfekten Körper, während die blonden Strähnen bei jeder ihrer Bewegungen mit wippten. Lasziv legte sie das Sektglas an ihre vollen Lippen, während sie mit den Männern auf der Party flirtete. Verdammt war sie heiß!
Als sie meinen Blick bemerkte, entschuldigte sie sich bei den Typen und kam auf mich zu. Bei jedem Schritt spannte der kurze Rock über ihren nackten Beinen.
„Was ist los, Süßer?“, sagte sie, stellte das Sektglas auf den Tisch und drückte mir einen langen Kuss auf die Lippen. „Mache ich dich eifersüchtig, Andreas?“
„Nur ein wenig“, gab ich zu.
Ich war nun schon ein halbes Jahr mit ihr zusammen, und auch wenn der Sex der absolute Hammer war, wurde ich das Gefühl nicht los, dass ihr irgendetwas fehlte.
Zärtlich ließ sie ihre Fingernägel über meinen Schritt streichen. Das andere ihr dabei zusehen konnten, war ihr herzlich egal. Sie kam so nah an mich ran, dass ich die Wärme ihrer Haut spüren konnte.
„Ich könnte schon wieder“, hauchte sie mir ins Ohr und strich dabei immer heftiger über meinen S*hwanz. „Oh, guck mal, wer langsam wach wird. Nur zu gerne würde ich ihn jetzt zwischen meinen Lippen spüren und danach tief in meiner P*ssy. Ich bin so feucht, dass mein Slip schon wieder fast durchnässt ist.“ Nicole nahm meine Hand und legte sie auf ihre großen Titten. Ich wusste, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen zeichneten sich unter dem schwarzen Stoff ab. „Außerdem reibt mein Pulli die ganze Zeit über meine Nippel und ich habe schon ein paar Sekt zu viel, glaube ich.“
Sie nahm mein Gesicht in beide Hände, uns trennten nur wenige Zentimeter, als sie sich über ihre Lippen leckte und dabei schnurrte, wie in Kätzchen. „Ich verschwinde mal kurz in der Abstellkammer und werde meinen kleinen Kitzler ein wenig reiben. Ich hoffe, dass ich nicht zu heftig komme. Wenn du Lust hast, kannst du mitkommen …“
Ihre Worte waren wie eine süße Verheißung. Als sie mit ihrem Zeigefinger über meine Lippen fuhr und ihren Arsch beim Gehen noch mehr als sonst bewegte, platzte mir fast die Hose. Sofort schritt ich ihr hinterher und überprüfte, ob uns auch niemand sah, als wir die Abstellkammer von innen schlossen. Noch bevor ich etwas sagen konnte, drückte sie mir ihre Zunge durch die Lippen. Augenblicklich war ihre Hand wieder an meinem S*hwanz und massierte ihn. Ich hatte es ihr doch erst vor drei Stunden besorgt, verdammt. Die Kleine war nimmer satt und machte keinen Hehl daraus, dass sie sich regelmäßig Pornos ansah, wenn ich nicht da war. Dabei waren es immer Streifen aus der härteren Abteilung. Bondage, Disziplinierungen und SM. Anscheinend hatte sie Gefallen daran gefunden, also beschloss ich das blonde Mäuschen heute mal ein wenig härter ranzunehmen.
In einer Bewegung drehte ich meine Freundin, griff den langen, blonden Pferdes*hwanz und drückte sie gegen die Wand. Mehrmals biss ich in ihren Nacken, bis sie freudig jauchzte. „So ist geil, mach weiter“, forderte sie.
Langsam wanderten meine Küsse ihren Hals herab, dabei drückte ich ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Mit einer großen Portion Gier zog ich an ihrem Zopf. Ihr Gesichtsausdruck lag nun zwischen Verlangen und Aggression. Eine gefährliche Mischung – doch eine, die sie schrecklich anzumachen schien und auch mein Feuer der Lust weiter entfesselte. Mit Gewalt presste ich sie gegen die Wand. Das volle Ausmaß meiner Lust spürte sie nun durch die Seidenhose, als ich ihren Rock hochzog und meine Finger sich in ihrem Arsch verkrallten. Vor Schmerz und Lust stöhnte sie in mein Ohr. Sofort rutschte meine Hand unter ihren Slip und befühlte ihre nasses Fötzchen. Anscheinend ging sie auf diese Art der Behandlung so ab, dass sie beinahe schon triefte. Dabei hatte sie recht behalten. Ihre eigene Feuchtigkeit spürte ich bereits an ihren Slip. Ich machte kurzen Prozess und zog ihn herab. Schnell löste ich meinen Gürtel und ließ ihn mehrmals auf ihren vollen Pobacken niedersauen. Mit der einen Hand drückte ich ihr den Mund zu. Als ihr ein kurzer Schrei entfuhr, hielt ich für einen Moment inne.
„Kein Laut mehr, sonst schlage ich dich so hart, dass dir hören und sehen vergeht.“
Kräftig ließ ich das Leder wieder auf dieselbe Stelle klatschen. Sie gehorchte mir, presste nur die Lider aufeinander und ließ diese Tortur über sich ergehen. Jetzt hatte ich eine Hand frei, die ich auf ihre Schamlippen legen konnte. Während die Schläge auf sie einprasselten, rieb ich ihren empfindlichen Kitzler mit zwei Fingern. Sie wollte in die Knie gehen, doch ich schlug nur härter, als sie dieses andeutete. Verdammt, nicht nur sie stieg voll drauf ein, auch meinen S*hwanz musste ich die ganze Zeit an ihrem glatt rasierten Bein reiben, während er pulsierte. Das war genug, ich wollte sie endlich f*cken. Schnell legte ich den Gürtel um ihren Hals.
„Wenn du deine Hände hebst, drücke ich so fest zu, dass du keine Luft mehr bekommst“, drohte ich.
Sofort ließ sie ihre Arme sinken. Mich machte es wahnsinnig geil sie so ausgeliefert zu sehen. Ihr hübsches Gesicht wurde schon rot, als ich meine Hose endlich auszog und von hinten tief in sie eindrang. Immer wieder schob ich meinen S*hwanz in ihre P*ssy. Dabei schaffte es meine Freundin nicht einmal zu stöhnen, so fest hatte ich den Gürtel um ihren Hals gelegt.
„Du armes, kleines Mäuschen“, hauchte ich ihr ins Ohr. „Du darfst dich nicht wehren, kannst nicht einmal gegen die Tür klopfen, weil sonst die anderen Leute etwas bemerken könnten. Und dabei wirst du immer schwächer …“
Als hätte meine Worte eine Wirkung auf ihren Körper, sackte sie langsam zusammen. Kraftlos ließ sie sich auf die Knie senken. Für mich war es umso besser. Nun konnte ich sie ohne Probleme Doggystyle nehmen. Dabei zog ich ihre Arschbacken soweit auseinander, dass ich ihr kleines L*ch sehen konnte. Nicole hatte immer gesagt, dass ich es haben könnte, wenn sie sich nicht wehren kann. In diesem Moment beschloss ich, dass ich meinen S*hwanz schon bald tief in sie treiben würde. Doch noch nicht heute.
Sekunden wurden zu Minuten. In einem kurzen Moment des Blinzelns, des Flehens, konnte ich erkennen, dass sie mich ansah wie eine Kostbarkeit und doch genoss, wie ich sie quälte. Als ich sie weiter f*ckte und sie sich gerade noch so mit beiden Händen abstützen konnte, ließ ich den Gürtel etwas lockerer. Sofort stöhnte sie mir entgegen. Ich konnte mich nicht mehr länger halten – es war einfach zu viel. Ich trieb sie mit groben Zügen weiter auf die Explosion zu, bis ich den Gürtel wieder strammer ziehen musste, als ihr Stöhnen zu laut wurde. Sie kam, wie ich sie noch nie hatte kommen sehen, dabei spritzte es richtig aus ihr heraus. Gleichzeitig verteilte ich eine volle Ladung in ihrer M*schi. Der ganze Boden war nass von ihrer Flüssigkeit. So heftig hatte ich es noch nie gesehen. Mein Saft tropfte von ihren dicken Schamlippen direkt auf den Boden. Sie wehrte sich nicht, ließ es einfach aus sich tropfen, während sie die Beine immer noch gespreizt hatte. Natürlich war sie immer feucht, doch so richtig gekommen war sie bisher noch nie. Ein weiterer Grund sie ein wenig zu erziehen, mit ihr zu spielen – sie für meine Dienste abzurichten. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass sie auf so etwas anspringt. Umso mehr freute ich mich, dass sie es tat und anscheinend so geil machte, dass sie kurz die Kontrolle über ihren Körper verlor.
Schwer atmend lehnte sie sich gegen die Wand. Noch immer war ihr Kopf unglaublich rot und bildete einen scharfen Kontrast zu ihren blonden Haaren.
„Ich kann nicht mehr“, stöhnte sie und blickte auf den Boden. „Das war … der Wahnsinn. Du könntest mich öfters so durchnehmen.“
Unsere Blicke trafen sich.
„Wir werden sehen“, sagte ich mit tiefer Stimme und zog mir wieder den Gürtel an.
Ich hätte nie gedacht, dass sie dabei so abging. Normalerweise war sie es, die den Takt vorgab. Das war schon so, als wir uns kennenlernten, und zog sich in unserer Beziehung weiter. Doch jetzt, wo ich um ihre kleine Passion wusste, wollte ich nichts anderes, als unseren Sex grundlegend zu ändern. Es gab immer schon ein paar Sachen, die ich gerne ausprobiert hätte. Jetzt war es an der Zeit diese in die Tat umzusetzen. Aber dafür musste ich erst einmal einkaufen …
Am gestrigen Sonntag hatte ich sie nicht mehr gef*ckt. Dabei tat sie alles Menschenmögliche, damit ich es tat. Sie tanzte im Neglischee vor mir herum, sogar beim Abendfilm ließ sie ihre Hand immer weiter über meinen S*hwanz gleiten. Sie flehte praktisch, dass ich ihr L*ch erneut füllte. Noch vor wenigen Tagen hätte sie nichts davon abgehalten mir die Hose auszuziehen und auf meinem S*hwanz zu reiten, bis sie mehrmals gekommen war. Doch seit dem gestrigen Tage hatte sich alles geändert. Ich wollte ihr nicht mehr die Oberhand lassen. Es war Zeit, dass ich dieses kleine Kätzchen erzog. Als wir zu Bett gingen, schwang sie sich auf mich und drückte immer wieder ihr Becken durch. Mein Riemen war so hart, dass ich sie nur zu gerne gef*ckt hätte. Doch egal wie schwer es für mich war, ich versprach ihr, dass das alles zu unserem neuen Spiel gehört und ich sie deshalb nicht durchnehmen würde. Schließlich versuchte sie es erneut. Ich musste sie von mir herunter stoßen und sie ins Bett drücken, damit sie erkannte, dass es jetzt nicht mehr nach ihrem Willen ging. Interessanterweise schien sie das nur wilder zu machen.
„Bitte Andreas, f*ck mich endlich“, flehte sie, als ich meine Hände um ihre Gelenke legte und sie immer noch ins Bett presste. „Du kannst deinen S*hwanz auch in jedes L*ch reinstecken.“ Sie hob den Kopf und gab mir einen Kuss auf die Lippen. „Überall …“
Langsam fuhren meine Hände herab über ihren Oberarm, dann über ihre großen Titten. Die Brustwarzen waren bereits aufgestellt und als meine Hand niederglitt, erkannte ich das wahre Ausmaß ihrer Lust. Der Slip war bereits so feucht, dass die Flüssigkeit sich schimmernd über ihre Innenschenkel legte. Mehrmals umkreiste ich mit zwei Fingern ihre Möse und spielte mit ihr.
„Heute nicht. Wir werden erst wieder miteinander schlafen, wenn ich es sage. Hast du verstanden? Und du wirst es dir auch nicht selbst machen. Ansonsten muss ich dich ans Bett fesseln, sodass du dich nicht bewegen kannst.“
Mit jedem meiner Worte schien die Lust in ihren Augen mehr zu glühen. Sie drückte ihr nasses Becken durch, versuchte es an meiner Taille zu reiben. Ich ließ es nicht zu, gab ihr noch einen tiefen Kuss und ging schließlich aus dem Schlafzimmer. Unter der kalten Dusche holte ich mir einen runter.
Erst als sie eingeschlafen war, legte ich mich zu ihr.
Nicole war Sekretärin in einer großen Anwaltskanzlei, doch derzeit war wenig zu tun, weshalb sie schon immer mittags zu Hause war. Perfekt für meinen Plan, schließlich hatte ich noch zwei Wochen Urlaub und diese hatte ich vor sehr sinnvoll zu nutzen. Während sie am Montag zur Arbeit gehen musste, verschlug es mich in den Baumarkt und in zwei Erotikshops. In diesen Läden ließ ich meine Kreditkarte glühen und verzog mich in mein kleines Büro am Ende unserer Wohnung, um ein wenig zu basteln. Ich verbot meiner Freundin in diesem Raum zu kommen, während sie sich bereits früh ins Bett legte. Zumindest startete sie keinen weiteren Versuch endlich an Sex zu kommen. Und sie benahm sich brav, ließ die Hände von ihrer P*ssy und war auch sonst ein liebes Mädchen. Allerdings sah man ihr an, dass ihr die tägliche Dosis fehlte. Zweimal ging sie an diesem Tag duschen und wechselte den Slip, dabei achtete ich genau darauf, dass sie sich wirklich nur auf die Reinigung ihres Körpers konzentrierte. Nicole wurde zunehmend nervöser, bis sie beschloss, dass Schlaf die beste Ablenkung war und sich ins Bett verzog.
Endlich war es soweit. Gegen Mitternacht öffnete ich die Tür zum Schlafzimmer und knipste das kleine Licht an. Ein goldener Schimmer legte sich über ihre nackten Beine. Die Bettdecke war verrutscht, während sie im tiefen Schlaf die Augen geschlossen hatte. Sie trug nur ein altes Shirt und eine Hotpants. Langsam näherte ich mich. Obwohl ich wusste, dass sie einen unglaublich tiefen Schlaf hatte, war ich vorsichtig, als ich ihr den Plastikknebel zwischen die Lippen schob. Es dauerte eine Weile, bis ich ihren blonden Zopf zur Seite gelegt und endlich den Knebel hinter ihrem Kopf befestigt hatte. Dann waren ihre Arme dran. Ich hatte keine Mühe sie hinter ihren Rücken zu legen und sie in die Manschetten aus dem Sexshop zu legen. Zu guter Letzt verband ich diese ineinander. Jetzt fehlte nur noch die Hotpants. Sie drehte sich ein paarmal mit einem leichten Stöhnen, als ich diese herabzog. Ihre Möse lag nun offen für mich dar. Ein dünner Strich aus Haaren wies den Weg zu ihrer intimsten Stelle. Schon spürte ich meinen S*hwanz unter meiner Jogginghose pulsieren. Zu gerne hätte ich meinen Penis nun einfach in sie geschoben und sie gef*ckt, bis sie nicht mehr Herrin ihrer Sinne war. Doch das war nicht mein Plan.
Behutsam nahm ich den kleinen Dildo aus der Verpackung, füllte ihn mit neuen Batterien und stellte ihn an. Für einen Moment sah es so aus, als würde Nicole aufwachen, jedoch versuchte sie sich nur kurz zu drehen, was unter den Fesseln ihr nur schwerlich gelang. Vorsichtig ließ ich die Spitze des Geräts über ihre geschwollenen Schamlippen kreisen. Man konnte sehen, dass sie geil eingeschlafen war. So dick pulsierten sie normalerweise nicht. Ich steckte meinen Finger einmal tief in sie. Nicole war so feucht, als hätte sie gerade einen sehr schönen Traum. Als mein S*hwanz noch weiter sich an den Stoff der Hose drückte, streichelte der Dildo bereits ihren Kitzler. Als hätte dies eine Explosion in ihr ausgelöst, wandte sie sich auf einmal im Bett. Dann öffneten ihre Augen.
„Sei ganz ruhig“, drohte ich mit fester Stimme. „Du bist gefesselt, solltest du irgendetwas Dummes versuchen, werde ich bestimmte Stellen deines Körpers so reizen, dass du morgen nicht mal mehr sitzen kannst.“ Für einen Moment war Panik in ihren Augen zu lesen, dann nickte sie mir zu. Plötzlich war da dieses Blitzen, als hätten meine Worte etwas in ihr entfacht, als hätte ich einen lange gehegten Wunsch erfüllt. „Braves Mädchen. Du wirst in nächster Zeit nur das tun, was ich dir sage. Ich werde sehr gemein zu dir sein und wir fangen heute damit an.“
Mit diesen Worten schob ich den Dildo tief in sie hinein und reizte zeitgleich ihren Kitzler. Als würde auf einmal glühende Lava durch ihre Adern fließen, drückte sie sich ins Bett. Selbst durch den Plastikknebel hörte ich ihr stöhnen. Der Dildo durchbrach ihre Schamlippen so fest, dass sie nach wenigen Sekunden schon davor war zu kommen. Doch diese Art der Erleichterung wollte ich ihr nicht verschaffen. Ich zog das Gerät aus ihr und gab ihr mehrere Klapse auf den aufgestellten Kitzler.
„Du darfst nur kommen, wenn ich es dir sage und jetzt will ich keinen Ton mehr hören, verstanden?“
Als sie nickte, entfernte ich den Knebel zwischen ihren Lippen. Dann zog ich meine Hose und die Shorts herab. Mein S*hwanz pulsierte nun so stark, dass ich gar nicht anders konnte, als ihren Hinterkopf zu packen.
„Du wirst ihn schön langsam lutschen. Dabei werde ich mein Rohr so tief in deinen Rachen treiben, dass er ganz in dir verschwindet. Und du wirst jeden Tropfen aus ihm saugen.“
Noch bevor sie etwas sagen konnte, rammte ich ihn einfach in ihren Mund. Gehörig, wie meine kleine Nicole war, fing sie sofort an zu b*asen. Dieses Spiel schien ihr so zu gefallen, dass sie sich alle Mühe gab. Es war also an der Zeit sie ein wenig zu testen. Ich wickelte ihre blonden Haare um mein Handgelenk, sodass ich sie kontrollieren konnte, wie ich wollte, und drückte mein Becken vor. Sofort verschwand mein ganzer S*hwanz in ihren Rachen. Erst musste sie ein paar Mal würgen, doch dann hatte sie es unter Kontrolle. Wahnsinn! Meine Süße hatte tatsächlich DT Qualitäten. Sie starrte mich aus großen, grünen Augen an, als wollte sie sagen, dass sie es liebte, so genommen zu werden. Und ich liebte es sie so zu behandeln. Das war es also, was ihr immer gefehlt hatte. Sie saugte sofort mit aller Kraft. Mir war, als würden tanzende Sterne vor meinen Augen zucken. Dazu drückte sie ihre Zunge auf die Eichel. Meine Hände legten sich automatisch auf ihren Hinterkopf. Ich durfte den Takt bestimmen, in dem sich ihr Gesicht hob und senkte. Sie hatte mich so schnell auf Touren gebracht, dass ich gar nicht dazu kam, etwas zu sagen, als ich ihr meine volle Ladung in den Mund schoss. Augenblicklich machte sie sich daran jeden Tropfen zu schlucken. Ihre Zunge streichelte über meinen Penis, dann saugte sie auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Dabei war ihr Blick so feurig, dass ich nur zu gerne nochmal gekommen wäre. Doch es war erst mal an der Zeit sie richtig abzurichten und ihr dabei ein paar Dinge zu entlocken, die mir schon lange unter den Nägeln brannten.
Es war mitten in der Nacht, als ich meine Finger um ihren Hals legte und sie zu mir zog.
„Du kleines Miststück wirst kein Wort sagen, hast du verstanden?“ Wieder nickte sie mit großen Augen.
Ich befühlte ihre Vagina und stellte fest, dass sie mittlerweile so feucht war, dass ich meinen Finger ohne Probleme bis zum Anschlag schieben konnte. Sie biss sich auf die Lippen, presste die Lider aufeinander. Zufrieden lächelte ich, als ich sie am Hals packte und auf die Beine zog. Ich löse den Ring zwischen den Manschetten, sodass sie ihre Hände wieder frei bewegen konnte, ließ allerdings die Befestigungen um ihre Handgelenke. Ich ließ mir Zeit, als ich die breite Leine um ihren Hals legte.
„Eine Überraschung aus dem Sexshop“, erklärte ich kurz und gab ihr mehrere Klapse auf den Po. „Jetzt geh auf die Knie und streck deinen Arsch schön nach oben, damit ich deine nassen Schamlippen und deinen süßen Arsch sehen kann.“
Nicole zögerte keine Sekunde. Sofort ging sie herab auf den Teppich und tat, was ich ihr befohlen hatte. Sie war wirklich ein gehorsames, kleines Ding – meine Freundin. Hätte ich das doch nur früher gewusst, dass man sie so behandeln musste.
Mit etwas Druck zog ich an der Leine. Sie folgte mit auf allen vieren ins Wohnzimmer, schließlich in mein kleines Büro. Nur kurz zögerte sie, als sie die Apparatur erblickte.
An die Decke hatte ich mehrere Ösen befestigt von denen Seile herabhingen. Diese konnte man problemlos in die Manschetten ihrer Handgelenke einharken. Ich zwang sie aufzustehen und befestigte sie mit den Seilen an der Decke. Unsicher sah sie mich an, als ich den Seilzug betätigte und ihre Arme in die Luft gezogen wurden. Irgendwann stand sie auf Zehenspitzen vor mir. Doch auch das reichte mir nicht. Auch am Boden waren zwei Ösen eingelassen. Ich band ihre Beine auseinander und zog sie noch ein Stück höher. Ein kurzes Stöhnen entglitt ihr, doch schließlich war sie wehrlos und ihre intimsten Stellen lagen offen für mich frei.
„In der nächsten Zeit werden sich einige Dinge ändern“, sagte ich, schritt zum Schreibtisch und holte eine Schere hervor. Langsam ließ ich das Metall über ihre glänzenden Beine streichen und zog hoch, bis es ihre roten Schamlippen erreichte. Zärtlich streichelte ich sie mit der Spitze, wobei Nicole voller Lust zusammenzuckte. „Du wirst mir gehorchen und ein paar Fragen beantworten. Wenn du es nicht tust, werde ich sehr gemein zu deiner kleinen F*tze sein.“ Mit der Schere durchschnitt ich das alte Shirt. Achtlos landeten die Stofffetzen auf dem Boden. Jetzt war sie völlig nackt und mir willenlos ausgeliefert. „Soweit klar?“
Sie nickte hastig. Ich lächelte, als ich hinter meinen Schreibtisch ein weiteres Souvenir aus dem Shop an mich nahm. Mehrmals schwang ich die Gerte vor ihren Augen. Unsicherheit vermischte sich mit aufkommender Begierde zu einem ganz eigenen Gefühl. Einen Lidschlag zögerte ich, dann ließ ich das Leder auf ihre Haut sausen. Sie keuchte leicht auf. Erst waren meine Schläge noch zaghaft, doch bald schon hatte mich die Lust vollends eingeschlossen. Mit gehöriger Kraft drosch ich das Leder auf ihren Arsch und ihre Titten. Bei jedem Schlag, der härter auf ihre Haut klatschte, stöhnte sie ein wenig lauter. Schließlich hatten sich bereits rote Striemen auf ihrem Po gebildet. Ich fuhr sie mit den Fingernägeln ab. Dann griff ich ihre langen Haare zu einem Zopf und zog sie zu mir.
„Bei den Pornos, die du dir immer anschaust, sind eine ganze Menge Frauen dabei. Gibt es etwas, dass du mir sagen möchtest?“
Sie zögerte, ihre Lippen begannen zu zittern. Sofort ließ ich die Gerte wieder auf ihre Brustwarzen niedersausen. Meine Schläge wurden heftiger, bis ich erneut an sie trat und mit dem Finger durch ihre Möse fuhr. Ich nahm ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ihn etwas zusammen. Gleichzeitig kam ich ganz nah an ihre glühende Wange.
„Stehst du auf auch auf Frauen? Möchtest du von einer kleinen Latina geleckt werden? Ihre Zunge tief in dir spüren, wie sie über deine Schamlippen fährt und mit der Zungenspitze deinen Kitzler liebkost?“
Noch immer war keine Antwort von ihr zu vernehmen. Meine Lust fackelte, als ich die Schublade des Schreibtischs öffnete. Die Nippelklemmen fielen ihr sofort ins Auge. Mein Griff um ihre Haare verfestigte sich, als ich sie zu mir zog und mit dem Metall ihre harten Nippel umspielte. Sie jauchzte, als ich ihr die Klemmen anlegte. Dann drosch ich mehrmals auf ihre riesigen Brüste ein. Anscheinend machte sie diese Tortur nur noch geiler. Sie drückte ihren Arsch weiter nach oben, rieb ihre Spalte gegen meinen Schritt rieb. Ich konnte schon wieder. Das Blut pumpte in meinen Adern und schoss sofort in meine Rute.
„Ich will deinen S*hwanz tief in mir spüren“, hauchte sie und versuchte sich weiter nach vorne zu drücken. Die Seile hielten ihre Bewegungen jedoch im Zaum, ich ließ mich nicht ablenken.
„Du möchtest also mit anderen Frauen schlafen?“
Mein Griff ging an die Nippelklemmen, die ich mit gehörigem Druck zu mir zog. Gleichzeitig ließ ich das Leder der Gerte durch ihre P*ssy ziehen. Sie kniff die Augen zusammen, stöhnte vor Lust. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus.
„Ja, ich bin Bi“, stöhnte sie. „Ich will mit anderen Frauen schlafen.“
Plötzlich stoppten meine Bewegungen. Ich hielt ihren Zopf fest und zog sie nah an mich heran. „Und was habe ich davon?“
Jetzt umspielte ein Lächeln ihren Mund, dann leckte sie sich über die Lippen. „Wenn du möchtest“, keuchte sie verführerisch. „Kannst du auch mit anderen Frauen schlafen.“
Ich nickte zufrieden, schob meine Finger wieder tief in sie hinein.
„Wenn dir das so gefällt, dann sollte ich mal jemanden ansprechen, ob sie nicht Lust hat bei deiner Abrichtung mitzuspielen.“
Sie nickte dankbar. Ein tiefer Kuss folgte. Schließlich löste ich die Manschetten und drückte sie zu Boden. Während ich sie Doggystyle nahm, zog ich an ihren Brustklemmen. Schnell fiel sie von langgezogenem Stöhnen in heisere Schreie. Es dauerte nur wenige Momente, bis wir beide kamen.
Nachdem meine Kleine explodiert war, zog ich am Halsband und führte sie ins Bett. Erst dann löste ich die Brustklemmen, jedoch die Manschetten ließ ich an ihren Gelenken. Sie sollte wissen, dass sie von nun an nicht mehr selbst bestimmen dürfte, was sie machte. Nicole kuschelte sich an mich, es dauerte nur wenige Minuten, dann fiel sie in einen tiefen Schlaf. Ich war noch wach.
Meine Gedanken kreisten um den morgigen Tag und ich hatte auch schon eine Idee, was ich tun würde, wenn sie bei der Arbeit war.
Als der Wecker klingelte, war ich augenblicklich wach. Während Nicole sich noch etwas schlaftrunken umdrehte, drückte ich mich an ihren erhitzten Körper. Meine Morgenlatte presste sich an ihre heißen Schenkel.
„Ich könnte schon wieder“, flüsterte sie mit geschlossenen Augen. „Das hat mich gestern so geil gemacht.“
Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und fuhr mit der Hand über ihren Oberkörper. Ihr Busen wippte leicht im Takt, als ich ihren Brüsten einen Klaps gab. Die Nippel waren bereits aufgerichtet.
„Du wirst die Manschetten lösen und dann ins Bad gehen. Komm nach der Arbeit sofort nach Hause. Ich will mit dir ein wenig spielen.“
Nicole nickte und verließ das Schlafzimmer. Herrlich, wie es war, wenn sie mir anstandslos gehorchte. Nachdem sie die Wohnung verlassen hatte und zur Arbeit gegangen war, gönnte ich mir eine lange Dusche und ein ausgiebiges Frühstück. Schließlich setzte ich meinen Plan in die Tat um. Unser neues Spiel hatte mich so geil gemacht, dass ich mich konzentrieren musste, um mich nicht vor dem Rechner zu setzen und mir einen runterzuholen. Außerdem hatte ich mit Nicole heute noch einige Sachen vor. Der erste Schritt war eine passende Spielpartnerin zu finden und da fiel mir sofort Sonja ein. Diese Krankenschwester war erst vor ein paar Wochen unter uns eingezogen. Vom ersten Tag an träumte ich davon sie richtig durchzunehmen. Sie war das genaue Gegenteil von meiner Freundin, vielleicht war es das, was das Blut in meinen S*hwanz trieb, jedes Mal, wenn ich sie sah. Allerdings war sie … etwas speziell. Sie redete offen und gerne über Sex und ich meinte aus ihren Erzählungen gehört zu haben, dass sie nicht nur Schwänze lutschte.
Hoffnungsvoll ging ich eine Etage tiefer und klingelte an der Tür. Nach wenigen Sekunden schon hörte ich Schritte. Tatsächlich! Sie war zu Hause.
„Hallo Andreas“, begrüßte sie mich sichtlich überrascht, aber freudestrahlend. „Was führt dich zu mir?“
Verdammt, diese schwarzhaarige Rakete sah heute noch schärfer aus. Sie trug nur eine Jogginghose, dazu ein enges Tanktop, unter dem sich ihre Nippel abzeichneten. Auf ihrer braungebrannten Haut kamen die Tattoos noch besser zur Geltung. Ihre Haare hatte sie hinter dem Kopf zusammengebunden, bei jedem Lächeln blitzte das Zungenpiercing.
„Ich hatte gehofft, dass wir uns einmal ruhig unterhalten können. Hattest du Nachtschicht?“
Sonja lächelte und musterte mich von oben bis unten. „Ja, war aber ganz locker heute. Ich wollte gerade noch einen Wein trinken und dann ins Bett. Du kommst also genau richtig, wenn du mir ein wenig Gesellschaft leisten willst.“
Schnell saßen wir auf der Couch und hatte uns ein Glas eingeschenkt. Es kam mir schon komisch vor, morgens um sieben Wein zu trinken. Jedoch konnte ich bei so einer charmanten Gesellschaft gar nicht Nein sagen. Gemeinsam machten wir es uns auf der Couch gemütlich. Als wir das zweite Glas anbrachen, beschloss ich mein Glück zu versuchen, mehr als abweisen konnte sie mich ja nicht.
„Sonja, du kennst doch meine Freundin?“
„Klar, wir unterhalten uns immer ein wenig, wenn wir uns im Hausflur treffen. Ein echt scharfes Teil hast du da“, sagte sie und lachte. Ein weiterer Schluck Wein folgte. „Wenn sie nicht deine Freundin wäre, würde ich sie wahrscheinlich hoffnungslos anmachen.“
Bingo! Sie war tatsächlich auch ein kleines Bi-Mäuschen. Ich beschloss alles auf eine Karte zu setzen.
„Genau um sie geht es. Nicole und ich haben ein paar grundlegende Änderungen in unserer Beziehung vorgenommen. Meine Kleine muss ein wenig erzogen werden, und da ich gestern erfahren habe, dass sie ebenfalls gerne mit einer Frau vögelt, wollte ich dich fragen, ob du mir ein wenig hilfst.“
In diesem Moment schienen ihre Augen zu glühen. Sie setzte das Weinglas ab und kam ein Stückchen näher an mich heran. „Wie hart willst du denn zu ihr sein?“
Jetzt konnte ich mir ein Grinsen nicht mehr verkneifen.
„Sehr hart. Ich will sie richtig rannehmen und abrichten, damit meine kleine Stute alles macht, was ich will.“
Sie rückte noch ein Stück näher. Unsere Ellenbogen berührten sich bereits. Sonja legte die Hand auf mein Knie.
„Und was willst du?“, haucht sie leise und beginnt bereits an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Ich räusperte mich kurz, spürte bereits die enge in meiner Hose.
„Sie fertigmachen“, stöhnte ich.
„Gut, darauf stehe ich auch.“
Gott, sie war die reinste Verführung. Anscheinend brauchte auch dieses Kätzchen eine harte Hand, die ihr zeigte, wo es langgeht. Nur zu gerne hätte ich sie jetzt an ihr Bett gefesselt und sie richtig rangenommen. Doch in diesem Augenblick zog ich es vor sie machen zu lassen. Ihre Lippen wanderten weiter, begannen meinen Nacken zu küssen und streichelten zärtlich über meinen Hals. Dabei glitt ihr Griff weiter an meine intimste Stelle. Schon fuhr sie über meinen steifer werdenden Penis. An der Eichel stoppte sie und erhöhte schließlich den Druck. Dabei schnurrte sie mir ins Ohr, wie ein rolliges Kätzchen. Ich spürte die Wärme ihrer Haut – sie glühte fast, als sich ihre Wange zärtlich an die meine legte.
„Gott, ich bin so feucht“, hauchte sie. „Nur zu gerne hätte ich einen Freund, der richtig … richtig böse zu mir ist und mich leiden lässt.“
Diese Worte befeuerten meine Lust nur noch umso mehr. Ich hatte Probleme mich zu konzentrieren, als sie den Druck auf den Stoff meiner Hose erhöhte. Wieder küsste sie meinen Hals, ihre Zunge fuhr über die Haut. Gleichzeitig suchten sich die Finger der anderen Hand den Weg unter mein Shirt. Sie berührte meinen Rücken erst hauchzart, drückte dann die Fingernägel in mein Fleisch und zog hinab.
„Wie wäre es, wenn wir beide uns vorher ein wenig amüsieren“, wisperte sie in mein Ohr und streichelte weiter meinen Schritt. Mit geschickten Bewegungen öffnete sie den Hosenstall, löste auch den Knopf meiner Hose und zog sie ein Stückchen herab. Dann kreisten die Fingerspitzen über meinen immer härter werdenden S*hwanz. Schon rieb sie über die Boxershorts. Der Druck wurde nun unerträglich. Ihre Finger wanderten weiter unter den Stoff, lagen nun Haut an Haut auf. Mich durchzog ein Schlag, als sie meinen Penis in die Hand nahm und mit einem leichten Lachen die Vorhaut vor und zurückzog. Ich schloss die Augen für einen Moment, genoss ihre Zärtlichkeiten. Als ich sie wieder öffnete, bemerkte ich, dass sie ihr Top über den Kopf gezogen hatte. Ihre Titten waren ebenfalls gepierct. In diesem Moment meinte ich zu explodieren. Ich sah, wie sie sich langsam herabsenkte und kühle Luft auf meine freiliegende Eichel pustete. Nur schwerlich schaffte ich es die Augen offen zu halten, doch schon drückte Sonja ihre Zunge in meinen Schaft.
Die Wärme ließ mich zusammenzucken. Immer wieder streichelte sie meinen S*hwanz mit ihrer Zunge. Sie reizte meinen Penis weiter, indem sie ihn mit ihren Lippen umschloss und mit dosiertem Druck saugte. Das war genug. Ich wollte sie f*cken und das auf meine Art. Ich streichelte ihren Kopf und fasste schließlich in die schwarzen Locken.
„Zieh dich aus“, sagte ich mit fester Stimme.
Als sie nicht gleich gehorchte, drückte ich sie auf die Couch und ließ meine Hand mehrmals auf ihren Arsch niedersausen. Laut klatschten meine Schläge. Kurz drehte sie sich zu mir und unsere Blicke trafen sich.
„Ich spüre ja gar nichts“, sagte sie herausfordernd. „Wenn du mich richtig f*cken willst, musst du dich schon mehr anstrengen.“
Ich hatte das Gefühl, als wäre gerade ein Vulkan ausgebrochen. Ohne auch nur ein weiteres Wort zu sagen, stieß ich sie von mir und ging in ihr Schalzimmer. Mir war egal, was sie in diesem Moment dachte, als ich ihre Schränke aufriss und so ziemlich jedes Seil und jeden Gürtel an mich nahm, den ich finden konnte. Nach wenigen Augenblicken war ich zurück und schmiss das Sammelsurium auf die Couch.
„Zieh dich aus!“
Anscheinend überrascht von der Intensität meiner Stimme tat sie dies mit lüsternem Blick. Dabei bewegte sie ihren Körper wie eine Striptänzerin. Die bunten Tattoos zierten auch ihren Schambereich. Ein paar Katzenpfötchen wiesen den Weg zu ihrer rasierten M*schi. Auch dort war ein Piercing zu finden.
„Komm her“, befahl ich und zog sie im nächsten Moment zu mir.
Ich begann mit ihren Händen. Schnell hatte ich diese auf den Rücken gelegt und mit einem Seil aus dem Bademantel zusammengebunden. Es folgten ihre Arme. Mit Gürteln band ich ihre Beine aneinander. Jeweils einen über ihre Fußgelenke, dann die Knie, schließlich noch zwei um ihren Bauch und die Arme. Innerhalb von wenigen Minuten hatte ich sie schön fixiert auf die Couch gelegt und strich ihr die schwarzen Locken aus dem Gesicht.
„Und jetzt probieren wir das nochmal …“
Schon war ihr Blick nicht mehr so fest wie eben. Ich griff Sonja am Arm und drehte sie herum. Sie lag nun mit dem Bauch auf der Couch. Die ersten Schläge mit dem Gürtel waren noch einigermaßen zärtlich, dann schlug ich richtig zu. Anfangs war sie noch leise, doch als die Härte der Bestrafung zunahm, begann auch sie zu keuschen. Ihr schöner Arsch war mittlerweile ganz rot, als ich zwischen ihre Beine griff und den Kitzler massierte.
„Wirst du jetzt ein braves Mädchen sein?“
Voller Begierde drehte sie ihren Kopf und nickte. Das war für mich das Zeichen, dass ich nun zwei kleine Stuten zu versorgen hatte. Behutsam legte ich ein Kissen unter ihren Bauch, damit es automatisch ihren Arsch in die Höhe drückte. Als ich meine Finger durch ihre Spalte zog, waren sie von ihrer Feuchtigkeit benetzt. Ich war von der Geilheit gepackt. Mein pulsierender Penis suchte sich beinahe automatisch den Weg zu ihrer M*schi. Ich hatte keine Probleme einzudringen. Jetzt wollte ich sie fertigmachen. Meine Zähne mahlten aufeinander, als ich in ihre Haare griff und sie nach hinten zog. Sonja gurgelte ein wenig, bekam fast keine Luft mehr, als ich ihren Kopf aufs Kissen presste. Die andere Hand legte ich auf ihr Becken und zog es an mich heran. Dann ließ ich meine Taille vorschnellen. Immer tiefer drückte ich meinen Penis, bis ich von ihr schrille Schreie vernahm und wir beide kamen.
Nur wenige Augenblicke ließ ich sie zu Atmen kommen. Mein Saft lief noch von ihren Schamlippen und tropfte auf die Couch, als ich mich neben sie setzte.
„Also, ich habe eine ganze Menge Sachen eingekauft und während du noch so schön gefesselt vor mir liegst, werde ich dir erzählen, was ich vorhabe.“
Sonja lächelte mit hochrotem Kopf.
„Ich bin gespannt …“
Vorsichtig öffnete meine Freundin die Tür und trat ein. Ich war gerade frisch geduscht und wartete im Wohnzimmer auf sie. Wortlos schoss ich auf Nicole zu und begrüßte sie mit einem langen, intensiven Kuss.
„Wie war dein Tag, Hübsche?“
Einige Sekunden wartete sie. Anscheinend war sie unsicher, ob sie mir eine Antwort geben durfte. Zu sagen, dass mir dieser Moment gefiel, war stark untertrieben. Ich streichelte sie am Rücken und führte sie zur Couch. Erst als sie sich gesetzt hatte, öffneten sich ihre Lippen.
„Ich war ein wenig nervös, was mich jetzt erwartet. Eigentlich konnte ich die ganze Zeit nur an dich und deinen S*hwanz denken. Was hast du mit mir vor, Andreas?“
Ein Lächeln umspielte meine Lippen, während ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht streichelte. Dann glitten meine Hände herab. Wortlos raffte ich ihren Rock hoch und krallte meine Finger um ihren Tanga. Ein kurzer Ruck und das schwarze Spitzenhöschen war in meiner Hand. Lächelnd griff ich hinter mich, nahm die vorher von mir platzierte Tube mit Öl und träufelte etwas auf meine Hand. Als ich es auf ihre P*ssy auftrug, spürte ich erneut eine Erektion in meiner Hose. Doch ich blickte sie einfach nur an. Eigentlich hätte ich es gar nicht gebraucht, zwischen ihren Beinen war Nicole bereits feucht. Mit großen Augen verfolgte sie die Prozedur. Noch ahnte sie nicht, was ich mit ihr vorhatte. Doch als ich die Liebeskugeln vor ihr Gesicht hielt, schloss sie für einen Herzschlag die Augen.
„Du kennst die Dinger?“, wollte ich wissen.
Zaghaft nickte Nicole. Ich hab sie vor unserer Zeit oft benutzt. Allerdings waren meine viel kleiner und nicht aus Metall.“
„Diese hier haben kleine Kugeln, die vibrieren“, erklärte ich und führte die erste Kugel ein. Nicole hielt den Atem an. „Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung werden sie vibrieren. Vier Kugeln, die deine Lust auf die Spitze treiben. Sie liegen so eng in deiner M*schi an, dass du das Gefühl hast die ganze Zeit von einem harten S*hwanz gef*ckt zu werden.“
„Oh, Andreas … bitte tu mir das nicht an. Ich bin sowieso schon geil genug und kann meine Finger kaum bei mir lassen.“ Bei der zweiten Kugel stöhnte sie bereits. „Heute auf der Arbeit wollte ich kurz auf Toilette gehen und es mir selbst besorgen. Ich halte das nicht aus …“ Die dritte Kugel war in ihr verschwunden und ihre Hände formten Fäuste. „Das ist so gemein, die Dinger sind riesig.“
Als ich auch die vierte in ihr versenkt hatte, war ihr Gesicht schmerzverzerrt. Sie traute sich nicht mehr sich zu bewegen oder zu sprechen. Zärtlich gab ich ihr einen Kuss auf die Wange und legte meine flache Hand auf ihren Unterleib. Dann begann ich ein wenig Druck aufzubauen und sie zu bewegen. Sofort presste sich ihr Hinterkopf in das Sofa. Sie keuchte, als würde ich sie gerade lecken. Mehrmals wiederholte ich diese kleine F*lter, bis ich ihre Hände nahm und ihr aufhalf. Ihre Schritte waren vorsichtig, als würde sie auf Glas laufen. Immer wieder entrangen ihrer Kehle gepresste Geräusche.
Wahnsinn! Ich hätte nicht gedacht, dass die Kugeln diese Gefühle bei ihr auslösten. Sie so leiden zu sehen machte mich noch geiler, als ich es ohnehin schon war. Es war Zeit für eine kleine Runde meines neuen Stütchens.
„Auf die Knie“, sagte ich leise.
Als sie nicht sofort parierte, nahm ich die Gerte, welche unter den Kissen ruhte und schlug ihr auf die Waden. Dann tat sie es endlich. Noch ein wenig widerspenstig, die Kleine. Doch das werde ich noch in den Griff bekommen. Ich legte ihr die Leine um den Hals und führte sie ein paar Runden in der Wohnung herum. Diese schlechten Angewohnheiten würde ich ihr schon noch austreiben. Ihre Augen waren dabei halb verschlossen, ihr Gesicht vor Anstrengung bereits rot. Immer wieder stöhnte sie, wenn ich den Schritt beschleunigte.
„Streck den Arsch in die Luft“, befahl ich schließlich.
Auch diesen Befehl wollte sie nicht sofort ausführen. Nur ganz behutsam streckte sie ihre Knie durch. Doch das ging mir entschieden zu langsam. Wieder ließ ich die Gerte niedersausen. Diesmal traf es die hintere Seite ihrer Oberschenkel. Was für eine gemeine Stelle es doch war. Nicole streckte sofort ihren nackten Arsch nach oben. Ich fuhr mit der Gerte zwischen ihre Schamlippen. Sie war so feucht, dass die Flüssigkeit bereits aus ihr herausgepresst wurde. Doch noch hatte ich mein Spiel noch nicht beendet. Noch lange nicht.
Langsam umfuhren meine Finger das kleine L*ch ihres Pos. Ich wusste, dass dort die meisten offenen Nervenenden lagen. Jede Berührung war intensiv und konnte ein Feuerwerk der Lust in ihr auslösen. Ich hatte sie noch nie in den Arsch gef*ckt. Bald schon war es soweit. Doch dafür wollte ich sie komplett in meiner Hand wissen. Willenlos und ohne die Möglichkeit der Gegenwehr.
„Steh auf.“
Nicole war bereits außer Atem, als sie sich schwerlich auf die Beine stellte. Nur wenige Zentimeter trennten unsere Gesichter, als ich ihr eine Liste vor die Nase hielt.
„Heute Abend erwarten wir einen Gast. Ich möchte, dass du einkaufen gehst. Kochen werde ich. In der Zeit, wo ich unser Essen vorbeireite, möchte ich, dass du ins Bad gehst und deinen Körper pflegst. Heute Abend werden wir eine Menge Spaß haben.“
Ich sah, wie sie schluckte, als sie den Zettel entgegennahm.
„Und die Kugeln?“
Ich kam noch ein Stück näher und streichelte ihre Wange. „Die bleiben bis heute Abend drin. Ich will doch, dass du schön geil und feucht bist, wenn wir uns dich vornehmen. Und wehe, wenn du vorher kommst oder sie entfernst. Dann läufst du den Rest der Woche mit den Dingern herum.“
Ihre Lippe zitterte vor Lust, als sie hastig nickte und versuchte das Wohnzimmer zu verlassen. Als Verabschiedung gab ich ihr noch einen Klaps auf den Po, was wieder dazu führte, dass sie hell keuchte.
„Und lass dir Zeit!“
Es dämmerte bereits, als Nicole zurückkam. Atemlos ließ sie die Taschen fallen.
„Scheiße, ich bin so feucht, dass ich es beinahe nicht mehr aushalte.“
In ihrer Abwesenheit hatte ich die Wohnung aufgeräumt, einige Vorbereitungen getroffen und den Tisch festlich geschmückt. Langsam ging ich auf sie zu.
„Du armes, kleines Mäuschen.“ Ihre Hände zitterten, als ich sie nahm und küsste. „Bist du gekommen?“
Sie schüttelte mit dem Kopf. „Im Supermarkt war ich kurz davor und im Auto war es besonders schlimm. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie die Leute mich angesehen haben.“
„Doch, irgendwie schon. Und jetzt geh in die Dusche und entspann dich ein wenig.“ Ich ging auf die Knie, entfernte die warmen und feuchten Kugeln. „Ich werde ab und zu mal reinschauen, also lass die Finger bei dir.“
Sofort schmiss sie sich um meinen Hals. „Können wir nicht einen kleinen Quickie einlegen? Ich lutsch deinen S*hwanz, bis er steif ist. Verdammt, ich will jeden Tropfen aufsaugen und werde einfach weiterb*asen, bis er wieder hart ist, dann kannst du mich in den Arsch f*cken.“
In ihren Worten lag eine Verzweiflung, wie ich sie selten erlebt hatte. Weg war die Dominanz der vergangenen Monate und das innerhalb von zwei Tagen. Ich liebte es!
Wir sahen uns tief in die Augen.
„Sei ruhig“, sagte ich schließlich und gab ihr einen Klaps auf den Po. Scheiße war das schwierig ihr jetzt zu widerstehen. Aber wenn ich sie jetzt f*cken würde, wäre der ganze schöne Abend dahin. „Geh ins Badezimmer. Um sieben bist du fertig, dann kriegen wir Besuch.“
„Wer kommt denn, Andreas? Wen hast du eingeladen?“
Ein weiterer Klaps folgte. Ich musste bei ihr anscheinend noch einiges an Erziehungsarbeit leisten. Dann ging sie schweigend ins Bad.
Pünktlich um sieben Uhr stand Sonja vor der Tür. Verdammt, sie sah heute Abend noch geiler aus, als sie es ohnehin schon war. Eine enge Latexhose schmiegte sich über ihre Beine. Die langen, dunklen Haare hatte sie streng hinter ihrem Kopf zusammengebunden. Dazu rundete ein enges Top den Dominastil ab.
„Passt ja gut, dass du heute keine Nachtschicht hast“, sagte ich zur Begrüßung.
Sie lächelte verführerisch und zwinkerte mir zu. „Zumindest nicht auf diese Weise.“
Als sie mir die Tüte mit ihrem Spielzeug in die Hände drückte, musste auch ich lächeln.
„Deine Freundin wird heute ziemlich leiden.“
„Nur ein wenig.“
Wir setzten uns an den Tisch und ich füllte Wein in die Gläser. Kerzen wiegten den Raum in einem goldenen Schein. Das Essen war bereits vorbereitet, als Nicole vom durch die Tür trat. Höflich wollte sie auf Sonja zugehen und ihr die Hand schütteln. Doch das war nicht Teil des Plans.
„Bleib stehen“, sagte ich mit harter Stimme.
Für einen Moment war die Überraschung in ihren Augen zu lesen. Schnell stand Sonja auf und fasste ihr in die gerade geföhnten Haare. Langsam glitten ihre Finger über den dünnen Rollkragenpullover und die enge Jeans. An Nicoles Schritt blieben ihre Hände haften.
„Ich habe gehört, dass du nicht brav genug bist für euer kleines Spiel. Andreas hat mich ins Bild gesetzt.“ Sie kam ganz nah an das Ohr von meiner Freundin. Ich spürte, wie mein Penis steif wurde. Anscheinend beherrschte sie dieses Spiel in Perfektion.
Nicole wollte etwas antworten, doch ich erhob mahnend den Finger.
„Ich will kein Wort von dir hören. Schade, dass du dir so viel Mühe mit deinem Outfit gegeben hast“, sagte ich und musterte sie von oben bis unten. „Zieh es aus.“
Wieder zögerte sie eine Sekunde. Doch als Sonja den Griff in ihre Hände verfestigte, tat sie, was ihr gesagt wurde. Ich beobachtete unsere Nachbarin, während sich meine Freundin entkleidete. Die Gier in ihren Augen war unverkennbar. Man konnte sehen, dass sie den Anblick einer schönen Frau mehr als genoss.
Nicole stand nackt im Raum. Ich konnte ihre aufkommende Unsicherheit spüren. Eine weitere Sache, die mich unendlich scharfmachte. Lächelnd nahm ich das volle Weinglas und setzte es an ihre Lippen.
„Trink es aus, und zwar alles. Es wird dir guttun.“
„Sie ist ein wirklich braves Mädchen“, flüsterte Sonja und streichelte über die blonden Haare, während meine Freundin das Glas leerte. Anschließend kniete sie sich sicher und griff in die Tüte vom Sexshop. „Dein Freund hat sich eine Menge Mühe gegeben. Diese hier sind für dich.“
Wieder blitzten Nicoles Augen, als sie die Vibrationseier vor ihre Nase hielt. Im Gegensatz zu den Kugeln verursachten sie eine permanente Reizung in ihrer M*schi. Kaum auszudenken, was es bei ihr anrichten würde, wenn sie es länger drin hatte.
Schnell hatte Sonja sie in die P*ssy meine Freundin geschoben.
„Verdammt, bist du feucht. Die rutschen ja ganz von selbst.“
„Ich habe sie auf Sexdiät gesetzt“, erklärte ich und kniff meine Freundin in die harten Brustwarzen. „Wir sollten schnell essen. Schließlich haben wir heute noch eine ganze Menge mit dir vor.“
Als Sonja die Vibratoren anstellte, zuckte Nicole zusammen.
„Das ist zu viel … viel zu viel“, stöhnte sie.
Sofort setzte es einen Klaps auf ihren Arsch von Sonja. „Jetzt weiß ich, was du meinst, Andreas. Sie kann einfach deinen Befehlen nicht gehorchen. Das werden wir ändern.“
Nur schwerlich schaffte es Nicole Platz zu nehmen. Ihre Lippen pressten aufeinander, man konnte förmlich spüren, dass sie alle Kraft aufwenden musste, um keinen Laut von sich zu geben. Als wir uns hinsetzten, kam Sonja ganz nah an das Gesicht von meiner Freundin.
„Ich beneide dich. Nur zu gerne würde ich genauso rangenommen werden, wie du. Ich liebe diese Spielchen. Aber heute bin ich nur dafür da, damit du gut erzogen wirst. Hast du verstanden?“
Nicole nickte, während ich Wein nachgoss. „Trink es aus.“
Sie blickte mich mit großen Augen an. Natürlich wusste ich, was sie in diesem Moment dachte. Ich wollte sie abfüllen, noch willenloser machen, als sie es ohnehin schon war. Und sie wusste es, konnte dagegen jedoch nichts tun. Mir war bewusst, dass ich nicht allzu viel Alkohol dafür brauchte, um meine Süße wehrlos zu machen. Sie vertrug nicht viel. Nach einigen Lidschlägen nahm sie das Glas und trank einen Schluck.
„Alles“, entfuhr es mir. Sofort setzte sie erneut an. „Sehr gut und nun lasst uns essen.“
Während Sonja und ich köstlich speisten, drehten wir an der Fernbedienung der Vibratoren. Immer wieder zuckte Nicole zusammen und auch mit Wein geizten wir nicht. Am Ende des Essens flackerten ihre Augen bereits gewaltig. Ich stand auf, nahm die Hand meiner Freundin und half ihr auf.
„Sie ist soweit. Ich denke … wir können beginnen.“
Lächelnd tupfte sich Sonja mit der Serviette den Mund ab und erhob sich ebenfalls. „Ich dachte du sagt das nie. Verdammt, ich verglühe innerlich.“
Gemeinsam packten wir Nicole am Arm und führten sie in mein Büro. Den Schreibtisch hatte ich leergeräumt und Schlaufen am Ende der Platte befestigt. Mit Sonja war alles abgesprochen, sie fügte sich schnell in das Spiel und beugte meine Freundin über die Platte. Gemeinsam nahmen wir ihre Arme und fesselten sie weit auseinander. Dasselbe machten wir mit ihren Beinen. Nicoles Arsch lag nun für uns frei. Ihr kleines L*ch konnte nun ungehindert von uns genommen werden. Während Sonja Massagelotion auf ihren Rücken auftrug, nahm ich den Analplug aus der Tüte. Der Körper meiner Freundin glänzte, als ich das Plastik über die empfindliche Haut ihres Arschs gleiten ließ.
„Er ist ziemlich groß“, hauchte ich. „Wir wollen dich ein wenig dehnen, damit du für später bereit bist.“
Mit diesen Worten drückte ich den Plug in sie hinein. Nicole stöhnte auf, doch im nächsten Moment schon drückte ihr Sonja den Knebel in den Mund und fasste ihre blonden Haare.
„Kein Laut“, drohte sie und zog noch etwas kräftiger. Dabei legte sie ein Seil um ihren Hals und presste es zu. „Du musst lernen es auszuhalten. Einfach die Situation über dich ergehen zu lassen.“
In diesem Moment konnte ich in die Augen meiner Freundin blicken. Sie sprühten vor Lust, genau wie ihre M*schi. Zwischen den Schamlippen hatte sich bereits die Flüssigkeit gesammelt. Ich zog den Vibrator heraus, nur um im nächsten Moment einen Dildo vor ihre Augen zu halten. Er war riesig. Die Verkäuferin im Sexshop hatte mich extra mehrmals gefragt, ob ich wirklich diesen haben wollte. Anscheinend war Nicole derselben Ansicht, wie die Frau im Shop. Sie versuchte sie sich zu wehren, zog an den Seilen. Sofort kniete sich Sonja auf den Tisch und nahm die Gerte an sich. Ein paar Schläge zur Erziehung folgten.
Langsam drückte ich die Spitze des Dildos in sie hinein. Wieder wehrte sie sich und ein weiteres Mal schlug Sonja kräftig zu. „Möchtest du gehorchen?“, sagte sie und zog meiner Freundin den Knebel aus dem Mund.
„Das ist zu groß. Ich … ich komme gleich schon.“
Herrlich! Ich liebte, wenn sie so flehte. Schnell nahm ich die Flasche Wein und setzte sie an ihre Lippen. „Nimm ein paar Schlücke“, sagte ich so mild wie nur möglich. „Ich weiß, dass der Alkohol nun langsam anschlagen wird. Deine Gelenke werden schwächer und bald schon hast du keine Möglichkeit mehr dich noch zu wehren. Immer wieder werden wir dich f*ltern, wenn du dich wehrst. Solange, bis du in unserer Hand bist und willenlos das machst, was wir dir befehlen.“
Ich betonte jede Silbe und schob nach diesen Worten den Dildo weiter in sie. Nicole stöhnte wild, als Sonja ihr den Knebel wieder in den Mund schob und mit der Gerte auf ihren prallen Arsch schlug. Mittlerweile hatten sich dicke, rote Striemen gebildet, die sich im Kerzenschein von ihrem hellen Teint abhoben. Das riesige Ding war fast in ihr versunken, als ich es wieder herauszog und die Tortur von Neuem begann. Die Augen von Nicole begannen zu flackern. Anscheinend musste sie alle ihre verbliebene Kraft aufwenden, um nicht in die süße Erlösung des Orgasmus abzugleiten. Doch auch meine Hose wurde verdammt eng. Das Schlimmste war Sonja dabei zu beobachten, wie sie das schwitzige Gesicht meiner Freundin mit Küssen bedeckte und sie an ihren Busen anlegte. Sie hielt immer noch ihre Haare in der Hand und zog an ihnen, wenn Nicole ein Stöhnen entfuhr. Nach einigen Minuten zog ich den Dildo aus ihr heraus.
„Es ist Zeit für ein paar Kerzen“, sagte ich zu den beiden und löste ihre Fesseln.
Meine Freundin war wacklig auf den Beinen und ihr Gesicht brannte. Kein Wunder, bei den Mengen an Alkohol, die ich ihr eingeflößt hatte. Wir entfernten den Analplug und drehten ihre Arme auf den Rücken. Sie machte dieses Spielchen willenlos mit. Als wir sie in das Schlafzimmer führten, erkannte ich, dass eine Träne ihre Wangen herunterlief. Am Bett angekommen stellte ich mich vor sie.
„‚Sag, was du denkst.“
„Ich kann nicht mehr“, antwortete sie gepresst. „Ich bin kurz davor zu kommen und klatschnass. Bitte f*ckt mich einfach und ich tue alles, was ihr wollt.“
Mit dem Zeigefinger wischte ich die Träne weg und kam ganz nah an sie heran.
„Das musst du sowieso. Wir werden dich weiter fesseln und deine speziellen Stellen so weit reizen, dass du meinst den Verstand zu verlieren.“
Nicole öffnete wieder den Mund, doch diesmal legte ich den Finger über ihre Lippen. Wenige Sekunden später nahm Sonja ein Tuch und fesselte ihre Handgelenke hinter den Rücken. Zur Sicherheit legte sie noch ein Seil in ihre Armbeugen und zog diese ebenfalls stramm.
„Die Kleine ist soweit“, hauchte Sonja.
Auch in ihren Augen erkannte ich wieder diese Gier. Die schwarzhaarige Schönheit streichelte Nicoles Rücken, küsste ihre Schultern und legte dabei das geschmeidige, blonde Haar zur Seite.
„Setz dich auf das Bett.“
Sie tat sofort das, was ich ihr gesagt hatte. Anscheinend hatte Nicole verstanden, dass sie für mich derzeit nur eine kleine F*ckstute war. Gehorsam legte sie sich auf den Rücken und wartete, bis wir beiden uns entkleidet hatten. Meine Latte war bereits voll aufgerichtet. Was vielleicht daran lag, dass Sonja ihren Traumkörper im Schein der Kerzen wiegte, wie eine Stripperin. Ich musste meine Augen losreißen und legte mich neben meine Freundin. Auch ihr Blick war lüstern auf Sonja gerichtet, als ich Nicole aufrichtete, um mich hinter sie zu setzen. Dann zog ich sie zu mir. Ihre gefesselten Arme lagen nun auf meinen Bauch auf, Sonja zog die Beine meiner Freundin auseinander.
„Sie hat einen wunderschönen Körper, findest du nicht?“ Zärtlich legte ich meine Hand auf ihren Kitzler und begann zu reiben. Nicole hatte nicht gelogen. Sie war so nass, dass meine Finger bereits nach wenigen Sekunden feucht glänzten. „Ich weiß, dass du auch auf Frauen stehst. Ich werde dir diesen Wunsch erfüllen.“ Sonja kam nah an ihr Gesicht und spielte mit ihrer Zunge. Immer wieder ließ sie den Zungenpiercing von einer Lippe zur anderen gleiten. Sie setzte sich auf, drückte Nicole die Brustpiercings in den Mund, damit sie etwas saugen konnte. „Sie wird dich lecken und dich verwöhnen. Immer wieder wird sie mit ihrer Zunge und dem Piercing tief in dich fahren und an deinem Kitzler knabbern. Doch auch diesmal darfst du nicht kommen. Hörst du?“
Als Nicole nickte, durchbrach die Zunge von Sonja ihre Lippen. Es sah so geil aus, dass ich alleine davon hätte kommen können. Sonja küsste den Körper von meiner Freundin langsam herab, bis sie an ihrer M*schi angekommen war. Als sie begann ihre Zunge über den Kitzler streifen zu lassen, wandte sich meine Freundin. Ich musste sie festhalten und küsste sie tief. Sonja hatte mittlerweile ihre Arme um Nicoles glänzende Schenkel geschlungen. Sie drückte sich tief in die Vagina und leckte sie heftig. Dabei verdrehte Nicole ihre Augen. Ich wusste, dass sie wieder kurz vor der Schwelle des Höhepunktes stand und presste ihre Brustwarzen zusammen. Ein kurzer Schrei entfuhr ihr, der bald schon wieder in heiseres Keuchen abglitt. Es war Zeit das Tempo nochmals zu erhöhen.
Ich hielt meiner Freundin die Augen zu, als ich die Kerze an mich nahm, während Sonja sie weiter leckte, ließ ich die ersten Tropfen aus Wachs auf ihre Brust gleiten. Als sie schreien wollte, hielt ich ihr den Mund zu.
„Kein Laut!“, ermahnte ich sie.
Die Hand weiterhin auf ihren Mund gepresst, drehte ich die Kerze und der Wachs tropfe erneut. Sie war gefangen zwischen Lust und Schmerz, in einer Welt, die sie sich anscheinend immer gewünscht hatte. Denn je öfters ich den Wachs auf ihre Haut tropfen ließ, desto mehr presste sie ihr Becken nach vorne. Das war genug.
Schnell hatte ich sie aufgerichtet und mich hinter Sonja gestellt. Ihren braungebrannten Rücken in diesen Bewegungen zu sehen gab mir den Rest. Sie leckte meine Freundin immer noch, als ich meinen S*hwanz durch ihre Schamlippen zog. Auch sie war feucht und in diesem Moment erinnerte ich mich, dass ich eigentlich zwei Mädels zu erziehen hatte. Hastig löste ich die Klammer, welche ihre schwarzen Haare hinter ihrem Kopf hielt und zog sie nach oben. Im selben Moment drang ich in ihre F*tze.
„Ich will, dass du sie kurz davor bringst“, flüsterte ich in Sonjas Ohr. „Wenn sie kommt, werde ich auch dich bestrafen, und zwar so hart, dass du drei Tage nicht sitzen kannst. Und jetzt leck ihre P*ssy und ihren Arsch.“
Dieses kleine Luder gab sofort Gas. Meine Freundin verdrehte erneut die Augen, sie bewegte sich so heftig, dass sich bereits der feste Wachs auf ihren Titten löste. Doch Sonja hatte sie gut im Griff, die Arme immer noch um ihre Oberschenkel geschwungen. Ich krallte mich an ihrer Taille fest und f*ckte sie von hinten. Ohne Probleme konnte ich sie bis zum Anschlag durchnehmen. Dabei drückte Sonja Nicoles Becken nach oben, damit sie auch ihren Arsch lecken konnte. Ein wunderschönes Bild gaben die beiden ab. Als ich merkte, dass mir der Saft bis zum Schaft stand, zog ich meinen S*hwanz aus ihr heraus.
„Nein, bitte“, flehte Sonja und erhob den Kopf für eine Sekunde. „F*ck mich weiter, ich war kurz davor.“
Ich lächelte, als ich sie auf den Rücken drehte. „Das wird meine Freundin für mich erledigen.“ Ich zog sie zu mir, drehte sie auf den Bauch und griff in die Fesseln. Jetzt war Nicole in derselben Position, wie eben Sonja war. Diese wiederrum spreizte die Beine vor dem Gesicht meiner Freundin.
„Nimm sie hart ran. Sie soll dich lecken, bis du kommst.“ Dann beugte ich mich zu Nicole herunter, meine Eichel spielte bereits an dem kleinen L*ch ihres Arschs. „Und jetzt werde ich dich tief in deinen Po f*cken und wehe, wenn du nicht locker lässt.“
Sonja zog ihren Kopf zwischen ihre Beine, gleichzeitig drückte ich meinen S*hwanz in Nicole. Sie hatte gar keine Möglichkeit mehr, um zu stöhnen. Ihr Arsch war so unbeschreiblich eng, dass ich die Zähne aufeinander beißen musste. Ich hätte sofort absp*itzen können, doch ich wollte einfach tiefer in sie rein. Unseren ersten gemeinsamen A*schf*ck sollte sie nicht so einfach vergessen. Zwischen den spitzen Schreien von Sonja war nun auch das Keuchen meiner Freundin zu hören.
„Komm, wenn du willst“, flüsterte ich in ihr Ohr.
Sofort wurden die Geräusche lauter und obwohl sie ihre Zunge weiter über die P*ssy von Sonja zog, konnte ich hören, wie sie dem Höhepunkt entgegen taumelte. Als ich meine Hand an ihre Schamlippen legte und noch ein wenig an der Knospe spielte, spritzte sie richtig ab. Das gab auch mir den Todesstoß. Mein S*hwanz zuckte so heftig, dass es beinahe schon wehtat, als ich mein Sperma in ihren Arsch schoss. Als ich kam, drückte ich den Kopf meiner Freundin noch tiefer in die Möse von Sonja. Die beiden Mädels schrien ihre Lust ohne Hemmungen heraus. Einige Stöße drückte ich meinen S*hwanz noch in ihren Arsch, dann zog ich ihn heraus. In diesem Moment wusste ich, dass es nicht das letzte Mal gewesen war, dass ich dieses enge L*ch besucht hatte.
Am nächsten Morgen bekam ich gar nicht mit, wie meine Freundin zur Arbeit gegangen war. Ich erwachte erst gegen Mittag und entdeckte, dass ein üppiges Frühstück auf dem Tisch stand.
„Vielen Dank für die letzte Nacht. Du hast alle meine Träume erfüllt. XXX Deine Nicole“, war auf einem Zettel zu lesen.
Innerlich jubilierte ich. Diese kleine D*ecksau fuhr so auf die Unterwerfung ab, dass ich augenblicklich wieder geil wurde. Sofort blickte ich auf die Uhr. Noch eine Stunde und sie würde wieder hier sein. Die Erziehung war noch lange nicht abgeschlossen. Während ich es mir an unserem Esstisch gemütlich machte und ruhig einen Kaffee trank, ließ ich den gestrigen Abend im Kopf Revue passieren. Nachdem wir alle gekommen waren, lagen wir noch etliche Minuten schweißgebadet nebeneinander. Ich verabschiedete Sonja irgendwann, nicht ohne das Versprechen, dass wir das widerholen würden. Unsere Nachbarin kam beim Abschiedsküsschen ganz nah an mich heran, streichelte über meinen Penis und flüsterte mir ins Ohr, dass ich das auch ruhig Mal bei ihr machen könnte. Allerdings viel härter und komplett ohne Tabus, da sie doch ein wenig schwerer zu erziehen sei, als Nicole. Ohne ihr eine Antwort zu geben, küsste sich sie und ging wieder zu meiner Freundin. Während ich das Bett neu bezog, ließ ich sie gefesselt und genoss, wie sie auf dem Boden liegen musste. Erst kurz bevor ich das Licht ausmachte, öffnete ich das Seil und das Tuch, damit wir gemütlich einschlafen konnten. Die Worte von Sonja gingen mir nicht aus dem Kopf. Diese versaute Krankenschwester schien tatsächlich eine Nummer härter, als meine Kleine zu sein. Es brauchte schon ein wenig mehr, bis ich sie abgerichtet hatte. Allerdings sollte ich erst meine Freundin im Griff haben, bevor ich Sonja disziplinierte.
Nach dem Frühstück ging ich unter die Dusche. Den Schlüssel in der Wohnungstür hörte ich bereits beim abtrocknen. Ihre Wangen waren gerötet und der Atem beschleunigt, als sie ins Badezimmer trat.
„Warum bist du so früh zu Hause?“, wollte ich wissen und warf das Handtuch achtlos beiseite.
Sie legte die Tasche hin und kam näher. Der schwarze Hosenanzog spannte bei jedem Schritt. Ihre blonden Haare hatte sie dabei brav auf ihre Schultern gelegt. Sofort wurde ich wieder geil und Blut pumpte in meinen S*hwanz.
„Ich konnte an nichts mehr anderes denken, Andreas.“
Ich verstand, ohne dass sie ein weiteres Wort sagen musste. „Zieh deinen Dress aus, ich will mir dir spielen.“
Sie lächelte, als wäre ein weiterer Wunsch in Erfüllung gegangen. Obwohl ich gerade erst geduscht hatte, ließ ich heißes Badewasser ein. In der Zeit, in der das Wasser lief, nahm ich ihre Haare zu seinem Zopf und drückte sie herab. Sofort umschlossen ihre Lippen meinen S*hwanz.
„Du weißt, wie ich es gerne habe, oder? Was haben wir letztens erst gelernt? Schön tief, bis du gurgelst.“
Zur Bestätigung drückte ich ihren Kopf tiefer auf mein steifes Glied. Sie wehrte sich tatsächlich ein wenig. Noch immer konnte ich nicht so tief wie ich wollte in ihren Rachen gleiten. Mehrmals musste sie Luft holen, ihre Augen erröteten und Spucke lief ihren Mundwinkel herab.
„Das klappt aber noch nicht so gut.“
„Es tut mir leid“, keuchte sie atemlos. „Ich werde es üben und dann …“
„Dafür musst du bestraft werden“, unterbrach ich sie und zog sie auf die Beine. „Hol mir Handschellen und zwar schnell.“
Augenblicklich schoss sie los, während ich mich gemütlich in die Badewanne legte. Der Schaum knisterte um mich herum, als sie endlich zurückkam und mir die Handschellen entgegenstreckte.
„Gut so und nun leg dich zu mir.“ Sie machte den ersten Schritt in das warme Wasser, ihre Busen hüpfte dabei und die Brustwarzen waren hart. „Nicht so, leg dich mit dem Bauch ins Wasser, damit ich dich kontrollieren kann.“
Erst verstand sie nicht, was ich wollte, doch als sie zu mir zog und ihr Kopf auf meiner Brust auflag, wusste sie, was jetzt kam. Schnell hatte ich die Handschellen um ihre Gelenke gelegt.
„Du wirst dich nicht wehren und es einfach aushalten“, befahl ich.
Ein langer Kuss folgte, dann drückte ich ihren Kopf unter Wasser. Ich wartete ein paar Sekunden und als ich sie wieder an die Oberfläche zog, küsste ich sie erneut. Sie hechelte und blickte mir dabei tief in die Augen.
„Das nächste Mal machen wir das, wenn du noch mehr gefesselt und geknebelt bist. Ich werde jeden Zentimeter deines Körpers kontrollieren und deine Atmung ebenfalls, wenn du kein liebes Mädchen bist.“
„Ich bin ein …“
Ich ließ sie diesen Satz nicht zu Ende sprechen. Diesmal ließ ich sie länger nicht mehr atmen. Ich wartete einige Momente, bis ich sie hochzog. Ein Kuss folgte. Langsam vergrößerte ich die Abstände, in denen ich sie unter Wasser drückte, bis sie zu zappeln begann. Sie war scheinbar noch nicht ganz so gut eingeritten, wie ich es dachte.
„Habe ich dir nicht gesagt, dass du dich nicht wehren sollst? Mir müssen noch viel trainieren, meine Süße.“
Ich spannte meinen Arm an und drückte sie wieder unter Wasser. Diesmal wandte sie sich noch mehr.
„Ich kann nicht mehr“, japste sie.
„Ich krieg dich schon noch abgerichtet“, war meine Reaktion.
Doch das war genug für heute. Mein S*hwanz pulsierte bereits wieder. Mehrere Male drückte ich meine Latte in ihren Rachen, dann stand ich auf und kniete mich hinter sie. Meine Hand war um ihren Hals geschlungen, als ich in das kleine L*ch ihres Arschs drang uns sie f*ckte. Damit presste sie hin und wieder herab. Wenn sie sich zu sehr wehrte, gab ich ihr heftige Klapse auf den Po. Irgendwann versiegten ihre Versuche und ich konnte sie ohne Probleme in den Arsch f*cken.
Wir kamen gemeinsam mit hellen Schreien.
„Ich liebe es, wie du mich seit Neuem rannimmst“, gab sie zu, während wir noch in der Badewanne kuschelten.
„Ich auch.“
„In den letzten Tagen bin ich so heftig gekommen, wie noch nie. Bist du mit mir zufrieden?“
Ich lachte leise auf, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und streichelte dabei ihre Brustwarzen. „Für den Anfang nicht schlecht. Aber die dominante Art werde ich dir wohl abgewöhnen müssen. Glaub mir, mein Engel, es gibt noch eine ganze Menge Sachen, die ich mit dir machen werde, damit du mein braves Stütchen bist und dich am Ende nicht mehr wehrst“
„Ich bin gespannt“, flüsterte sie. „ob du mich so weit bekommst.“
Ein weiterer Kuss auf ihre Stirn folgte.
„Bis zum absoluten Kontrollverlust, das verspreche ich dir.“

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