Die Familie meiner zweiten Frau

Veröffentlicht am 16. April 2021
4.6
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Vor einem Jahr habe Ich (Wolfgang, 40) meine Freundin geheiratet.
Sie heißt Gabi und ist 38j alt Sie hatte schon eine 15jährige Tochter, Sara.
Im Mai bekamen wir eine Einladung zur Hochzeit von Gabis 2 j. älterer Schwester Biggi
Von dem ersten Augenblick, als ich Biggi kennen lernte, wollte ich sie f*cken.
Trotz der zwei Kinder die Biggi hatte, und ihrer 40 Jahre, sah sie umwerfend aus
Biggi gefiel mir noch besser als Gabi
Gabi ist sexuell sehr aktiv wir f*cken fast täglich, und immer
wenn die Tochter unterwegs ist, vögeln wir im ganzen Haus
Ich konnte mir vorstellen, dass Biggi genauso geil wie Gabi war.
Wir reisten zu Biggi, die mit ihren Kindern Björn 17j, Manuela 14j, und ihren
zukünftigen Ehemann Bernd bei ihren Eltern in einem großen Haus wohnten.
Bernd, ein paar seiner Freunde und ich feierten den Junggesellenabschied in der Kellerbar
Als die Freunde von Bernd gegangen waren, schlief er auf der Couch ein
Ich räumte etwas auf und schlich durch das Haus zu dem Schlafzimmer, dass Gabi, und ich bewohnten. Alle unsere Kinder schliefen im Dachzimmer
Mit Schwiegermuter und Schwägerin
Als ich an der Wohnzimmertür vorbei schlich, stockte mir der Atem!!
Meine Schwägerin Biggi saß Nackt auf dem Tisch und lies sich von ihren 64j Vater die M*schi lecken!! Weit spreizte sie ihre Beine und Alfred leckte laut schmatzend
Ihr Vater machte seine Sache sehr gut, denn sie stöhnte laut und lustvoll
Ihre Augen waren geschlossen. Ich erkannte, dass sie es genoss
Ich beobachtete, wie Alfred aufstand, und seiner 40j Tochter seinen S*hwanz in die F*tze stieß
Lustvoll schlang Biggi ihre Beine um die Hüften des alten Mannes und beide f*ckten wild
Ungläubig beobachtete ich das geschehen. Biggi, die ich so gerne f*cken will,
wurde von ihrem eigenen Vater am Vorabend ihrer Hochzeit gef*ckt!!
Ich nahm meinen S*hwanz aus der Hose und begann leicht zu w*chsen.
Hemmungslos f*ckten Vater und Tochter auf dem Wohnzimmertisch
Biggis Kopf flog hin und her ihr stöhnen wurde immer lauter.
Der alte Bock f*ckte seine Tochter richtig durch
Ich w*chste immer schneller, fast hätte ich schon abgespritzt
Plötzlich bemerkte ich, dass ich nicht allein war! Schnell drehte ich mich um und erschrak: Meine 62j Schwiegermutter Doris stand nackt vor mir, und grinste mich an
Sie muss wohl schon einige Minuten hinter mir gewesen sein
Ihr Gesicht ungewöhnlich rot. Offenbar war sie geil.
Sie nahm meinen S*hwanz in einer Hand und sagte:“ Wenn du mitmachen willst, dann komm mit rein.“ Wie versteinert stand ich vor ihr und brachte keinen ton heraus.
Sie zog mich an meinen S*hwanz in das Wohnzimmer.
Als die beiden f*ckenden uns herein kommen sahen, blickte ich in Biggis erstaunten Augen
„Wen haben wir denn da?“ fragte Alfred grinsend, ohne mit dem f*cken aufzuhören.
Ich brachte immer noch keinen Ton heraus.
Biggi lächelte mich an, während ihr Vater, der alte Bock, sie durchf*ckte
Doris, ihre Mutter, hatte immer noch meinen harten S*hwanz in ihrer Hand!
Sie sagte, dass sie mich w*chsend vor der Tür erwischt hatte. Sie zog mich bis zu Biggi
Biggi nahm meinen Riemen in eine Hand, und w*chste leicht, während Doris meine Hose runter zog. Dann beugte sich Doris vor und forderte:“ Wolfgang, f*ck deine Schwiegermutter!!“
Ich sah Biggi hilflos an, sie nickte nur und ließ meinen Penis los
Doris zog mich zu sich heran und dirigiert meinen S*hwanz in ihre triefnasse F*tze und wimmerte, dass ich sie nun endlich f*cken solle
Sofort rammte ich vor lauter Geilheit meinen S*hwanz in die Alte rein, die sofort laut aufstöhnte
Ich war durch das was ich vorher mit ansehen durfte, so aufgegeilt, dass ich nun anfing wie
ein Kaninchen in Schwiegermutters alte F*tze zu rammeln.
„Oh, das ist gut“, stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen
Doris schrie vor Lust. „Ja, Ja, Ja, fester, fester, Wolfgang f*ck mich richtig durch.“
Mein Blick war aber nur auf Biggi gerichtet, ich rammelte hart in das alte Fleisch,
und Doris stöhnte und quiekte laut.
Biggi lächelte mich an, und verdrehte die Augen. Dann bekam sie einen Orgasmus.
Sie stöhnte und wimmerte im Takt der stöße ihres Vaters.
Dann keuchte Alfred, ich sah wie er zuckte
Er spritzte seinen Samen in seine Tochter, die schon wieder einen Orgasmus bekam
Alfred trat von seiner Tochter zurück. Ich konnte nun die Glattrasierte M*schi von Biggi sehen
Zwischen ihren Schamlippen quoll das Sperma ihres Vaters heraus und tropfte auf den Teppich
Ich zog sofort meinen S*hwanz aus der alten F*tze und trat vor Biggi.
Ein paar mal fuhr er mit seiner S*hwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit einem Stoß bis an den Anschlag in ihr heißes, enges L*ch
Vor lauter Geilheit rammte ich meinen Riemen laut schreiend immer wieder in ihre F*tze.
Biggi stöhnte unter meinen harten Stößen
Endlich, endlich f*ckte ich Biggi!! Doch statt es zu genießen, hämmerte ich wie wild
Schon nach wenigen Minuten spritzte ich ab.
Als ich meinen halbsteifen S*hwanz aus ihrer M*schi zog, lächelte sie mich an und sagte:
“ Gabi hat uns erzählt, dass du ein guter F*cker bist. Der Anfang war ja nicht Schlecht.“
Doris hatte inzwischen den F*tzenschleim von Alfreds S*hwanz abgeleckt,
dann lutschte sie sofort an meinen halbsteifen Riemen weiter
Mein S*hwanz wurde wieder hart, doch ich zog es vor zu verschwinden.
Ohne etwas zu sagen, wollte ich den Raum verlassen, als ich Alfred hinter mir herrufen hörte:
“ Wolle, wir f*cken alle schon länger zusammen!! Schön, das du nun dabei bist.“
Verwirrt ging ich zu unserem Schlafzimmer.
Was meinte Alfred damit, als er sagte, „wir f*cken alle schon länger zusammen?“
Ist etwa meine Frau Gabi auch dabei? Fragte ich mich.
Morgen werde ich sie fragen, nahm ich mir vor
Mit meiner Frau und Tochter
Am nächsten Morgen, ich konnte kaum schlafen, wurde meine Frau von mir geweckt
Ich spielte an ihren Brustwarzen, ich wusste, dass sie dass Scharf macht
Sofort lutschte sie meinen S*hwanz, der sehr schnell hart wurde
Ich knetete ihre Titten und Gabi setzte sich auf meinen S*hwanz
Dann erwischte uns Sara!!!! Ihre Tochter stand plötzlich neben unserem Bett!!
Gabi saß auf mir, doch sie ließ sich durch die Anwesenheit ihrer Tochter nicht stören
Sie ritt weiter meinen S*hwanz und Sara schaute uns mit großen Augen zu
Ich war Geil, und f*ckte nach meinen ersten Schreck auch weiter
Gabi stöhnte ihrer Tochter zu:“ Schau her Sara, so wird gef*ckt.“
Ich drehte mich zu Sara und sah wie sie unruhig wurde
Dabei blieb mir natürlich nicht verborgen, das sie Lustvoll…nein gierig sah,
wie mein S*hwanz in ihrer Mutter hämmerte
„Sieh mal Gabi, das gefällt deiner kleinen Tochter sogar, Sara ist Geil!!“
dann sagte ich zu Gabi:“ Lass sie doch mitmachen, wenn sie will.“
Gabi stand auf, ging zu ihrer Tochter fasste an ihren Arm und sagte:
“ Komm Sara, es wird dir gefallen.“
Sara starrte gebannt auf meinen großen S*hwanz.
Der Stand, von dem F*tzenschleim ihrer Mutter matt glänzend, hoch aufragend von mir ab
Gabi zerrte ihr das T-Shirt über den Kopf
Ich stand auf, und ich konnte ihre kleinen rosa Knospen sehen.
Und als Gabi an Saras Hose zog, half Sara mit.
Dann stand die kleine 15j Sara nackt vor mir.
Ich nahm ihre Hand und zog sie zu seinem S*hwanz.
Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pfahl. Ich stöhnte auf.
Mit einem leichten Ruck zog sie die Vorhaut über die Eichel.
Auf der Spitze zeigten sich die ersten feuchten Tropfen.
Gabi drückte Saras Kopf zu meinen Riesen S*hwanz und führte ihren Mund zu meiner Eichel.
Die 15 jährigen Lippen öffneten sich, und ich drückte langsam meinen Penis in ihren Mund
Sie stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel und w*chste dabei meinen S*hwanz
Ich glaubte, ich müsste sofort Sp*itzen, doch ich hielt mich zurück
Gabi lies Sara Kopf los, und die kleine blies alleine weiter.
Nach kurzer zeit merkte ich, wie es mir kam
Doch ich kniff meine Arschbacken zusammen, um der kleinen nicht in den Mund zu sp*itzen
Ich griff nach ihren Kopf und zog ihn mit sanfter Gewalt zurück.
Mit einem Plopp rutschte mein großer S*hwanz aus ihren kleinen Mund.
Sie schaute mich fragend an, dann fragte ich Sara:“ willst du jetzt gef*ckt werden?
Sara nickte und antwortete:“ Ja Wolli, das will ich schon seit du mit meiner Mama f*ckst.
Mama hat mir erzählt, dass du ein guter Liebhaber bist. Wir erzählen uns alles.“
Ich sah Gabi fragend an und wollte ihr eine frage stellen, doch Sara stöhnte:“ Komm jetzt!“
Sara legte sich auf das Bett und spreizte ihre Beine.
Ich sah ihre rosigen Schamlippen feucht glänzen
Wieder sagte Sara:“ F*ck mich Wolli!“
Ich trat vor das kleine rosa Fötzchen und rieb meine Eichel an ihren kleinen Kitzler.
Laut stöhnte Sara auf, sie nahm meinen Prügel in einer Hand und schob ihn sich langsam
in ihr kleines L*ch
Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie.
Doch in ihrem Gesicht sah ich dieselbe Geilheit, die ich von ihrer Muter kannte
Sara hatte einen Wahnsinns Orgasmus!!! Sie wimmerte: Stoss zu Wolli, Stoss zu!!“
Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihre kleine F*tze
Ohne Widerstand!! Sara war vorher schon keine Jungfrau mehr!!
Wie ein Handschuh umschloss das kleine enge L*ch meinen S*hwanz
Wie wild rammelte ich meinen Riesens*hwanz in den kleinen Körper
Gabi war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zurück.
Dabei stellte sie ihre Füße auf die Bettkante und spreizte die Beine soweit sie konnte.
Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Gabi saß weit offener, nasser Möse vor uns und w*chste sich. Mit der linken Hand spreizte Gabi ihre Schamlippen, so dass Ich fast bis an ihren Muttermund blicken konnte, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu f*cken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses L*ch. Mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing unartikulierte Laute auszustoßen und am ganzen Körper zitterte,
Sara erwiderte jeden Stoss!! Sie schluchzte vor Lust. „Ja…mach schon…fester f*ck mich!!“
Der nächste Orgasmus ließ ihren kleinen Körper erbeben. Dann war es bei mir soweit.
Ich spritze meine ganze Ladung in Saras kleine F*tze. Sara wimmerte nur noch.
Als ich meinen S*hwanz aus ihr herauszog, lief mein Saft an ihren dünnen Oberschenkel herunter. Gabi sprang zwischen die Beine ihrer Tochter und leckte mein Sperma von Saras P*ssy
Sara stöhnte weiter:“ Ja, Mama, Ja, Ja, Ja, Ja.“
Danach legten wir uns alle auf das Bett.
Alle drei waren nun doch etwas erschöpft und wir gönnten uns eine Pause
Ich war selig, hatte ich doch zuerst Biggi, und dann die kleine Sara gef*ckt!!
Gabi sprach zuerst, sie sagte:“ Wolfgang, Sara hat sich schon seit Monaten gewünscht, das du sie f*ckst.“ Weiter sagte Gabi:“ Sara wollte von dir entjungfert werden. Das hast du ja nun getan.“
Gabi sah Sara an, und fragte sie:“ Sara, hat dir dein erster f*ck gefallen?“
Sara wurde rot und sah mich an. Ich sagte nichts, aber Gabi erkannte sofort was los war!!
Schnell sagte Sara:“ Mama, ich habe schon mit Björn gef*ckt! Als ich gesehen hatte wie Björn
w*chste, konnte ich nicht nein sagen, als er mich aufforderte mitzumachen.“
Ich staunte nicht schlecht. Auch Gabi sah verdutzt aus. „Soso, der Björn hat also gew*chst,
und du hast dann mitgemacht.“ Sara nickte verschämt, und senkte den Kopf.
Gabi sagte:“ Dann werden wir mal ihm hinauf gehen und ihn fragen.“
Beide zogen sich wieder an, und wollten hoch gehen, als mir Alfreds aussage einfiel:
„Wir f*cken ALLE schon länger zusammen“
Ich erzählte Gabi was gestern Abend passiert war. Das ich gesehen hatte, wir ihr Vater ihre
Schwester gef*ckt hat, dass ich ihre Mutter gef*ckt habe, und danach ihre Schwester Biggi
Gabi und Sara sahen mich an, als wäre ich ein Alien
Sara fand ihre Sprache zuerst wieder:“ Du hast die Oma gef*ckt……und Tante Biggi???“
Ich nickte und sah in das entsetzte Gesicht von Gabi
Bevor Gabi etwas sagen konnte fragte ich sie:“ Was meinte dein Vater als er sagte wir f*cken ALLE miteinander? Hast du etwa auch mit ihm gef*ckt?“
Aus Gabis Gesicht wich alle Farbe. Sie war Kreidebleich. Auch Sara sah sie erstaunt an
Dann gestand sie stotternd, das Biggi und sie seit ihrer Kindheit ein Lesbisches Verhältnis haben
Eines Tages, im Familienurlaub, erwischte ihr Vater seine drei Kinder.
Aber statt eines Donnerwetters zog er seine Hose aus, und ließ sich von uns verwöhnen.
Wir Mädchen waren schon 17 j und 19 j alt. Peter der Bruder war damals 16j
Mutter war damals sehr Krank, und Vater brauchte nicht mehr zu w*chsen wenn er uns beim Liebesspiel zusah! Bis wir Heirateten, f*ckten wir alle fünf regelmäßig.
Ich nahm sie in den Arm, und merkte, wie Gabi erleichtert aufatmete
Gabi schwor, dass sie nichts mit einem anderen gehabt hat, seit wir zusammen sind.
Ich glaubte ihr!! Während des Geständnisses wurde mein S*hwanz wieder Hart.
Doch da beide angezogen waren ließ ich sie nach oben gehen.
Ausserdem war ja heute Vormittag noch die Hochzeit von Biggi und Bernd
Als beide gegangen waren ging ich nackt durch den Flur zum Bad
Ich duschte, zog meinen Anzug an und ging ins Wohnzimmer.
Der Raum war voller Leute Freunde und Bekannte waren gekommen, und alle redeten.
Ich sah mich um und suchte Gabi. Sie stand an der Tür, und redete mit ihren Vater,
der zu mir rüber sah, und mir lächelnd zunickte
Ich suchte Sara, sie stand an der Wand mit Björn und Manuela,
die drei sahen zu mir und winkten kichernd
Die Fahrt zum Standesamt
Dann kam das Brautpaar und wir fuhren mit mehreren Autos zum Standesamt.
Als Trauzeugen fuhren Gabi und ich mit dem Brautpaar
Alfred fuhr den Wagen, Gabi saß vorne und die Braut saß zwischen mir und Bernd
Nach wenigen Minuten Fahrzeit sah ich von hinten wie meine Frau an der Hose ihres Vaters spielte! Gabi holte seinen S*hwanz heraus und w*chste ihn. Ich staunte und wollte schon schimpfen, als ich die Hand von Biggi an meiner Hose spürte.
Sie holte meinen Riemen heraus und w*chste.
Als ich mich zu ihr umdrehte, sah ich, dass sie schon Bernds S*hwanz in der anderen Hand hatte
Stöhnend ließ ich mich zurückfallen. Biggi w*chsende Hand ließ mich alles vergessen
Gabi drehte sich lächelnd zu uns um, und wollte etwas sagen, als ihr Vater Plötzlich stöhnte
Schnell riss sie ihren Kopf herum und schob sich ihren Vaters S*hwanz in ihren Mund
Alfred spritze in den Mund seiner Tochter, die alles schluckte.
Als Gabi nach einer Minute wieder ihren Kopf hob, sah ich, wie noch etwas Sperma ihres Vaters
Aus den Mundwinkel tropfte. Gierig leckte sie mit ihrer Zunge alles auf und schluckte alles runter. Auch Bernd war soweit. Biggi ließ meinen Riemen los beugte sich zu seinen S*hwanz und blies ihn. Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Während sie blies, zog Biggi etwas ihren Rock hoch. Staunend sah ich, dass sie keinen Slip an hatte. Mein S*hwanz war keine 2cm von ihrer P*ssy entfernt! Schnell rammte ich meinen Prügel in ihre Lustgrotte. Ihr Kopf stieß fast an die Seitenwand des Autos. Bernd stöhnte und spritze seinen Saft in Biggis Mund, die alles gierig trank. Kein Topfen tropfte auf seinen guten Anzug
Ich rammelte meine Schwägerin weiter bis Gabi rief:“ Wolfgang, beeil dich wir sind gleich da!“ Dann spritzte auch ich ab
Wir fuhren schon auf den Parkplatz als Biggi sich wieder gerade hinsetzte.
Schnell verschwand mein verschmierter halbsteifer Penis in meiner Hose,
und Biggi zupfte sich ihren Rock gerade
Die Feier
Die Zeremonie war bald vorbei und wir fuhren zum Saal wo die Feier stattfand.
Nach ca. zwei Stunden Tanzen und Feiern war ich etwas müde. Trotzdem war mir aufgefallen,
dass meine Frau Gabi und ihr Vater schon einige Mal den Saal für ein paar Minuten verlassen hatten. Beim nächsten Mal folgte ich den beiden mit etwas Abstand
Nur drei Minuten nachdem sie den Saal verlassen hatten sah ich, wie Alfred meine Frau im Halbdunkel auf der Motorhaube unseres eigenen Autos f*ckte.
Nur wenige Minuten f*ckten beide kurz aber heftig
Danach kniete Gabi sich hin und wischte sich das Vatersperma von ihrer M*schi
Schnell waren beide wieder zurück in den Saal verschwunden
Etwas wartete ich noch ab und wollte auch in den Saal zurück, als ich eine Bewegung hinter den Büschen sah. Leise schlich ich zu der stelle hin und staunte nicht schlecht als ich sah, wie Björn seine Oma f*ckte. Die 62j alte Doris ließ sich von ihren 17j Enkel durchf*cken!!
Björn nahm seine Oma ganz schön ran, den die alte keuchte und röchelte immer nur:“ Ja, Ja, Ja.“
Das Schauspiel dauerte ca. zehn Minuten dann stöhnte Björn auf und spritzte seinen Samen in die alte F*tze. Auch diese beiden verschwanden schnell wieder Richtung Saal.
Als ich im Flur angekommen war, kamen mir Biggi entgegen. Sie hatte ihre 14j Tochter Manuela an der Hand, die offensichtlich Alkohol getrunken hatte. Biggi fragte mich ob ich Manuela nach Hause bringen kann, was ich natürlich bejahte. Beide gingen noch einmal zur Toilette wo die kleine sich wohl Übergeben musste
Ich nahm Manuela an den Arm und ging mit ihr zu unseren Auto.
Von weitem sah ich, das Gabi schon wieder auf der Motorhaube lag!!
Wieder wurde sie von Alfred gef*ckt.
Doch diesmal ging ich ohne zu zögern direkt an ihnen vorbei, und setzte Manuela auf den Beifahrersitz
Meine Frau und ihr Vater f*ckten weiter. Ich ging zu den beiden, bevor ich etwas sagen konnte,
keuchte Alfred:“ Gabis geile M*schi habe ich lange vermisst. wir haben einiges aufzuholen.“
Gabi murmelte mir zu:“ Hallo Liebster, ich Liebe dich.“ Sie wollte noch mehr sagen,
doch ihr Körper wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Alfred zog seinen Riemen aus meiner Frau, und sagte:“ Bis gleich.“ Und schritt zügig zum Saal zurück
Gabi hockte sich vor mich, holte meinen S*hwanz heraus und blies meinen Riemen
Natürlich hatte Gabi keinen Slip an, deshalb konnte ich hören, wie ein großer tropfen Sperma auf den Asphalt klatschte. Alfred, du alter Bock, dachte ich nur
Manuela öffnete das Fenster und lallte:“ Ich will nach Hause.“
Gabi zog ihren Kopf zurück und blickte mir ins Gesicht und sagte:“ Bring die kleine nach Hause.“ Dann flüsterte meine Frau mir ins Ohr:„ Manu ist noch Jungfrau, noch!
Wenn du dich beeilst, bist du der erste. Bei der Sara ist dir Björn zuvor gekommen. Also nutze deine Chance!!“
Ohne meinen S*hwanz in die Hose zu stecken setzte ich mich ins Auto und fuhr los.
Gabi winkte mir noch nach. Schnell fuhr ich nach Hause.
Neben mir war Manuela schon eingeschlafen.
Ich trug sie in ihr Zimmer und legte sie auf ihr Bett. Sie rührte sich nicht
Als ich sie Nackt auszog, half sie schwerfällig mit, dann schlief sie wieder fest ein.
Ich drehte sie auf den Bauch und bewunderte ihren kleinen Arsch.
Ich zog sie nach vorn, so dass ihr kleines L*ch direkt an der Kante lag
Sie zeigte keine Reaktion als ich einen Finger in ihre enge M*schi steckte
Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit meinem angefeuchteten Finger an Manuelas Anusöffnung herum. Stückchenweise steckte ich ihn in ihren Darmausgang.
Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch.
Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, drehte ich ihren Kopf so, dass mein harter pulsierender
S*hwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Mit der freien Hand öffnete ich vorsichtig ihren
Kleinen Mund, dann w*chste ich meinen Riemen und nach wenigen Minuten
Spritzte ich ihr meinen Saft in ihren Mund. Der erste Strahl spritzte über ihr Gesicht
Doch das meiste traf auf ihre Zunge. Ich wischte meinen Riemen über ihre Wangen,
als Manuela wieder ihren Mund schloss, und automatisch mein Sperma schluckte
Sie rollte sich etwas ein, dann deckte ich sie zu und fuhr grinsend zur Party zurück
Nach und nach verließen die Gäste den Saal und fuhren mit Taxis nach Hause.
Gabi mit Schwager
Wir, waren die letzten. So gegen 4 Uhr trafen wir bei dem Elternhaus ein
Alle waren müde und wollten zu Bett. Wir wünschten dem Brautpaar eine schöne Hochzeitsnacht
Gabi und ich legten sich Nackt ins Bett und wollten noch mal f*cken,
Aber mein S*hwanz konnte nicht mehr so wie ich wollte
Gabi gab enttäuscht auf und ich machte das Licht aus und schlief schnell ein
Am nächsten Morgen wurde ich wach, das Zimmer war hell erleuchtet, und ich hörte jemanden f*cken Ich drehte mich um, und sah wie Bernd meine Frau von hinten in ihren Arsch f*ckte!
Sie kniete sich auf dem Bett neben mir und streckte Bernd ihren Hintern entgegen
Mein S*hwanz wurde schnell hart, als ich sah wie Bernds Riemen immer wieder in den Arsch meiner Frau rammte.
Gabi griff mit einer Hand meinen Hodensack und drückte und kraulte ihn ganz zart. Mit der anderen umfasste sie den harten Schaft und zog die Vorhaut ganz nach unten. Leicht knabberte sie mit den Zähnen an der Eichel. Ihr Kopf bewegte sich takt der harten Stöße ihres Schwagers sie legte nur ihre Lippen um meinen Eichelkranz. Mit der Zunge flatterte sie über die Eichelspitze während sie mit der Hand den Schaft w*chste.
Ich und genoss diese geile Behandlung. Ohne eine Vorwarnung spritzte ich los.
Gehorsam vergeudete Gabi nicht einen Tropfen und schluckte meine Sahne runter.
Dann schleckte sie meinen Penis ganz sauber. Anerkennend tätschelte Bernd von hinten ihren Kopf. Bernd hatte derweil genug von ihrem Arschl*ch und rammte seinen S*hwanz tief in ihre klatschnasse Möse. Gerade wollte ich meinen Riemen wieder in den Weitgeöffneten Mund meiner Frau Stecken, als Bernd sagte, während er wild weiterf*ckte:“ Gehe doch rüber zu Biggi, sie wartet auf dich.“ Keuchte er. Gabi lächelte mich an und sagte stöhnend:“ Gehe rüber zu ihr
Biggis ist ganz heiß auf dich.“ Ich verließ die beiden f*ckenden
Biggi mit Vater und Sohn
Nackt sprang ich auf und ging grinsend über den Flur drei Türen weiter.
Ich öffnete die Tür, und trat ein. Es war niemand in Raum!
Gerade wollte ich zurück zu Bernd und meiner Frau, als Alfred in den Raum kam.
Sein Penis stand hart von ihm ab. Er fragte erstaunt:“ Suchst du auch die Biggi?
Ich nickte und sprach:“ Bernd f*ckt gerade meine Frau, Und ich wollte Biggi f*cken“
Biggi kam plötzlich ins Zimmer!! Sie war Nackt!!
Sie erschrak als sie uns sah, und starrte uns erschrocken an.
Auch ich erschrak, denn auch ihr Sohn Björn kam hinter ihr ins Zimmer
Sein Penis war noch halbsteif, und an seiner Eichel hing noch ein Spermafaden herunter
„Ihr habt ja gef*ckt!“ rief ich erstaunt.
Erst schauten beide verblüfft, dann sagte Björn:“ Ja, klar, wir F*cken!“ „ Machst ihr mit? Fragte er. Mit wippendem, steifem Glied stand ich nun vor Biggi
Biggi schaute uns neugierig an.
Schnell nickte ich und antwortete: „ Na klar!“
Biggi bückte sich und lutschte meinen S*hwanz
Björns Riemen war schon wieder Riesig, er hat für sein alter ein Riesengerät
Alfred rammte seinen S*hwanz in die F*tze seiner ältesten Tochter. Biggi stöhnte auf
Sie blies meinen S*hwanz und ihr Vater f*ckte sie.
Alfred machte Björn platz, und dann rammte ihr Sohn sein Riesengerät in ihre F*tze
Beide tauschten einige Mal, dann ging Biggi zum Bett und zog ihren Sohn hinter sich her
Sie legten sich, und Biggi führte Björns Penis in ihre M*schi. Wild ritt sie auf ihren Sohn
Ihr Vater zögerte keine Sekunde, er kniete sich hinter seiner Tochter,
und rammte ohne Vorwarnung seinen S*hwanz in ihren Arsch
Ich dachte, Biggi würde sich beschweren, doch offenbar kannte sie ihren Vater
Vater und Sohn f*ckten die Geile Biggi Sandwich!! Welch ein Anblick
Ich strahlte, ich drehte mich zu Biggis Gesicht und hielt ihr meinen wieder zu voller Größe angewachsenen S*hwanz vor den Mund. Als Biggi wieder mal vor Lust laut aufstöhnte nutzte ich die Chance und schob meinen S*hwanz in ihren Mund.
Biggi fing an diesen Dreifachf*ck in F*tze, Arsch und Mund zu genießen. Ich konnte das
Gefühl ihrer Lippen an seinem S*hwanz aber nicht lange genießen, und ich kam nach wenigen Stößen. Gerade als ich anfing zu sp*itzen riss Alfred seine Tochter zurück, noch tiefer auf seinen S*hwanz, und so rutschte mein S*hwanz aus Biggis Mund und ich spritzte die ganze Soße in ihr Gesicht. Alfred sah mich an und grinste. Er wollte jetzt auch seinen Druck loswerden und fing an heftiger zu stoßen, dabei griff er unter Biggis Bauch und befingerte Björns Riemen
Laut aufschreiend spritzte Björn sein Sperma in die F*tze seiner Mutter
Es dauerte nicht mehr lange und Biggi hatte ihren nächsten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit. Dann war auch Alfred soweit. Mit einem lauten „JAAAAA, JAAAAAA“ pumpte er sein Sperma in den Darm seiner Tochter.
Als Alfred sich zurückzog, blieb Biggis Arschl*ch etwas geöffnet und ein Teil seines Saftes sickerte aus ihr heraus auf das Bett.
Ich war Geil, sehr Geil ich wollte unbedingt f*cken!!
Es war nur noch Doris da, und die beiden Mädchen!!
Die Mädchen
Schnell rannte ich die Treppe hoch, und stürmte ins Zimmer der Mädchen
Beide leckten sich in 69 – Stellung gegenseitig ihre P*ssy!!!! Ich staunte nicht Schlecht
Beide erschraken als sie mich sahen
Schnell sprangen beide auseinander und zogen sich ihre Decken über ihre kleinen Titten
Sie starrten mich erschrocken an, bis sie bemerkten, dass ich Nackt und Geil war
„Dreh dich um…ich will deinen Arsch sehen.“ rief ich Sara zu
Sara grinste und drehte sich um. Sie streckte mir ihren kleinen 15j Arsch entgegen
In drei schritten war ich bei ihr und stieß hart zu. Mein S*hwanz glitt in ihr nasses Fötzchen
Sie war sehr eng. Ich f*ckte Sara sehr hart, sie schrie vor Lust:“ Ja, ja, ja, ja, ja!!!“
Ein Orgasmus nachdem anderen schüttelte den kleinen Körper durch
Ich schaute zur Manuela. Sie lag neben uns und rieb ganz wild ihre glatte P*ssy
Sie schaute mich mit geilen Augen groß an, als sie kam.
Sie w*chste sich einen Orgasmus!!!
Dann nahm sie ihre Hand von ihrer kleinen P*ssy. Gierig starrte ich auf die kleine blanke P*ssy
Glänzend und leicht geöffnet lagen ihre rosigen Schamlippen vor mir
Ich rammelte immer noch in die kleinen Sara, die nur noch ein wimmern von sich gab
Als ich meinen S*hwanz aus ihrer P*ssy zog, fiel sie zur Seite und atmete schwer
Dann sprang ich zu Manuela, die wie gebannt auf meinen S*hwanz starrte
„Willst du, dass ich dich f*cke!“ keuchte ich
Sie nickte schnell und sagte leise:“ Ja, Onkel Wolfgang. F*ck mich!!“
Lüstern stöhnte sie auf: „Bitte, f*ck mich. Ich möchte von dir
entjungfert werden“, bat Manuela mich
Ich kniete mich vor Manuela und führte meinen steifen, pulsierenden Penis zwischen ihre
Feuchten rosigen Schamlippen Manuela stöhnte laut auf als sie den heißen S*hwanz an ihrer Öffnung spürte. Langsam glitt ich in das kleine L*ch bis ich auf widerstand traf
Ich schaute in ihr Gesicht und fragte keuchend:“ Bist du bereit?“
Wieder nickte sie:“ Ja, Onkel Wolfgang. F*ck mich!!“
Mit einem sanften Ruck durchstieß ich ihr Häutchen
Sie zuckte nur einmal kurz mit ihren Augen, dann riss sie ihre Augen weit auf
Ein lautes:“ JAAAAAAAA, JAAAAAAAAA.“ Kam aus ihren Mund
Nach nur drei Stößen spritze ich meinen Saft in ihre kleine P*ssy
Doch ich war so geil, dass mein Riemen kaum an Härte verlor
Manuela schlang ihre Beinchen um meine Hüften und ihre Fingernägel bohrten
Sich in meiner Schulter. Meine Hände umschlossen ihre kleinen Arschbacken
Ich stand auf und f*ckte die kleine im stehen
Jeden meiner wilden stöße ließ sie laut aufschreien:“ Ja, Ja, Ja, Ja.“
“ Ja, Onkel Wolfgang. fester!!“ schrie Manuela:“ Fester!!“
„Hallo, mein Mädchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so..“ keuchte ich
Manuela schluchzte vor Lust. „Ja…mach schon…fester f*ck mich richtig durch.“ Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren. Ich stieß wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren kleinen Arschbacken Nach ca. 5 Minuten konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte meine Ladung in den heißen engen Lustkanal
Als ich meinen S*hwanz zurückzog, blieb ihr kleines L*ch geöffnet und mein Sperma floss aus ihr heraus auf den Boden
Manuela klammerte sich an mich und legte ihren Kopf auf meiner Schulter
Als ihr Atem ruhiger wurde, sagte sie mir leise ins Ohr: „Danke Onkel Wolfgang!“
Ich legte sie neben ihrer Cousine Sara, die immer noch erschöpft auf dem Bett lag
Dann ging ich zu Tür und sah wie die beiden sich erschöpft, aber glücklich kuschelnd sich wie ein Liebespaar aneinander schmiegten
Sara winkte noch zaghaft mit einer Hand als ich den Raum verließ
Björn und Wolle f*cken die Oma
Ich ging zum Bad und wollte Duschen
Ich öffnete die Tür und sah, wie ein Paar sich auf dem Boden vergnügte
Es waren Björn und seine Oma Doris. Sie saß auf seinen S*hwanz und ritt ihn wild
Ich wollte mich umdrehen und gehen, doch ich wurde wieder Geil.
Beide hatten mich noch nicht bemerkt
Mein S*hwanz war wieder hart, und an meinen Schaft klebte noch der F*tzensaft von den kleinen. Dann kniete ich mich hinter Doris und stieß der alten Sau zwei Finger in den Arsch
Sie zuckte zusammen, drehte sich etwas um, aber sie f*ckte weiter
Was für eine Sau dachte ich noch, als ich meine Finger raus zog, und ihr meinen Riemen in den Arsch schob. Björn grinste. Voll und schwer, mit großen, abstehenden Nippeln hingen die Titten
Seiner Oma direkt vor seinen Augen. Mein Riemen rutschte aus ihren Darm
Ich zog ihr Backen auseinander und starrte auf ihr offenes hinteres L*ch.
In die darunter liegende Mösenöffnung rammte immer noch der S*hwanz ihres Enkels
Dann glitt mein Penis wieder in ihre Öffnung ich konnte in dieser Stellung extrem Tief in ihren Arsch kommen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es wäre der geile Arsch von Biggi.
Bei den Gedanken daran wurde er immer heftiger und fing an brutaler zuzustoßen.
Mein S*hwanz schien immer noch anzuwachsen. Dabei quetschte ich ihre Titten und kniff ihr so heftig in die Warzen dass Doris laut aufschrie.
Ich spürte den S*hwanz von Björn durch die dünne Darmwand. Auch er rammelte wild
Ich stieß nun wie ein Wilder zu und ergoss mich nach einigen Augenblicken mit einem Aufschrei in ihrem Darm. Immer wieder stieß ich zu und pumpte meinen Saft in den engen Kanal. Ich stand auf, und kroch höher, bis mein erschlaffender, mit Sperma verschmierter S*hwanz direkt vor ihrem Gesicht hing. Willig öffnete Doris ihren Mund und leckte ihn gierig sauber
Björn war nun auch soweit. Mit einem lauten „JAAAAA“ spritze er ihr seinen Samen in Omas F*tze.
Alle zusammen
Ich stand auf und schlich mit zitternden Knien unter die Dusche
Ich duschte lang und ausgiebig, bis ich mich etwas erholt hatte
Dann zog ich etwas an und ging in die Küche. Dort saßen alle, bis auf unsere Kinder,
Mehr oder weniger angezogen, um den Tisch herum
Alle begrüßten mich mit einem fröhlichen Hallo. Meine Frau stand auf und gab mir einen Kuss
Gabi fragte lächelnd:“ Wo warst du so lange?““ Ich war oben und habe die Mädchen gef*ckt!“
Antwortete ich. „ Manuela ist nun keine Jungfrau mehr!“ sagte ich grinsend zu Biggi
Biggi antwortete lächelnd:“ Da bist du ja Björn zuvor gekommen.“
.
Bernd mein Schwager fragte gierig: „Wenn du die Manu gef*ckt hast, darf ich eure Sara auch mal f*cken?“ Er hat ein lüsternes glitzern in seinen Augen.
Meine Frau antwortete:“ Sara wird bestimmt nichts dagegen haben, denke ich.“
Leider müssen wir gleich nach Hause fahren. Sie ging ins Wohnzimmer, dort saß
Alfred nur mit einem T-Shirt bekleidet schnarchend im Sessel, sein S*hwanz hing schlaff zwischen seinen Beinen. Meine Frau ging zu ihrem Vater und wackelte an seinen Penis, doch
Ihr Vater bewegte sich nicht. Die letzte Nacht war wohl zuviel für ihn
Dann sagte sie enttäuscht:“ Schade, ich hätte gerne noch mal mit ihm zum abschied gef*ckt.“
Sie ging zurück in die Küche, wo Bernd sie fordernd ansprach:“ Dann las dich doch von mir f*cken.“ Mit wippendem, steifem Glied stand er nun vor meiner Frau.
Ohne was zu sagen zog Gabi ihren Slip aus und legte sich mit dem Bauch auf den Tisch
Bernd sah mich erstaunt, als wenn er es nicht glauben wollte, dann ging er schnell zu ihr
Und steckte seinen Riemen in meiner Frau, die Lustvoll aufstöhnte
Biggi schaute zu, wie ihr Ehemann ihre Schwester Vögelte
Ich schaute zu Biggi, wir lächelten uns an, dann stand meine Schwägerin auf und legte sich neben ihrer Schwester. Ich ging zu ihr, ich zog ihre Arschbacken auseinander und starrte auf ihr hinteres L*ch. Deutlich konnte ich ihr Arschl*ch sehen
Ich fing nun an sie in den Arsch zu stoßen. Erst langsam, dann immer heftiger
Ich hielt still und schob ihr meinen Penis mit einem Stoß in ihr immer noch nasses Mösenl*ch. Dann fing ich an sie in beide Löcher zu f*cken, immer abwechselnd. Biggi stöhnte laut
Doris stand auf sie zog sich nackt aus und setzte sich auf einen Stuhl und begann stöhnend ihre alte F*tze zu reiben. Bernd stieß wie ein Wilder meine Frau und feuerte mich an seine Frau richtig in den Arsch zu f*cken. Wir rammelten und stießen unsere Frauen im Gleichtakt.
Wir grinsten uns an. Unsere Frauen stöhnten laut:“ Jaaaaa, Jaaaaaa.“
Dann kam Alfred in die Küche, sein S*hwanz war wieder etwas steif er w*chste heftig
Bernd spritze schreiend seinen Saft in meiner Frau, ich konnte nicht sehen in welches L*ch
Bernd macht Platz und Ihr Vater steckte seinen halbsteifen Penis in die nasse Möse von Gabi
Doris rieb sich ihre alte F*tze immer noch als unsere Kinder in die Küche kamen. Sie waren alle drei noch nackt. Ich konnte ihre erstaunten Blicke sehen, aber sie sagten nichts
Björn schritt zu seiner Oma, der er sofort seinen S*hwanz in die nasse Möse stieß
Die beiden Mädchen tuschelten und kicherten und dann verschwanden sie aus der Küche
Bernd rannte hinter den beiden her, und ich konnte mir denken, was er wollte
Alfred f*ckte neben mir seine Tochter. Sein S*hwanz hat nun wieder die richtige härte,
die meine Frau so mag.
Dann zog Ihr Vater seinen S*hwanz aus Gabi, Er drehte sich um und ging sehr schnell hinter Bernd her
Björn stand auf und sprang hinter den Arsch meiner Frau und drückte ihr langsam seinen
Prügel in ihr Arschl*ch dabei griff er unter Gabis Bauch und befingerte ihren Kitzler. Es dauerte nicht mehr lange und Gabi hatte ihren 3. Orgasmus innerhalb kurzer Zeit. Dann war auch ich soweit. Mit einem lauten „JAAAAA“ pumpte ich Biggi meinen Samen in ihren Darm.
Ich ging zwei schritte zurück, Björn sprang zu seiner Mutter rüber und rammte seinen
S*hwanz in irgendein L*ch. Er f*ckte sie einige Male, dann sprang er wieder zu meiner Frau zurück. Er f*ckte beide Abwechselnd.
Dann ging auch ich schnell ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein toller Anblick
Die kleine 15j Manu saß auf ihren 64j Opa und ritt in wild und laut stöhnend
Alfred verdrehte seine Augen und versuchte mit seinem alten F*ckprügel das tempo
seiner kleinen Enkelin mitzugehen
Mein Schwager Bernd hatte die kleine Sara, er f*ckte sie im stehen.
Sie hing an ihn wie ein kleines Äffchen.
Ich ging zu Manuela, sie immer noch wild auf ihrem Opa ritt.
Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit einem angefeuchteten Finger an Manuelas kleinem Arschl*ch. Langsam schob ich ihr einen Finger in den Darm
Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch
Und dann setzte dann seinen Penis an ihrem After an.
Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie
Als ich anfing ihn langsam reinzudrücken stöhnte Manuela auf.
Immer tiefer rutschte der harte Penis in ihren Darm.
Ich fing nun an sie in den Arsch zu stoßen. “ Ohh ist das geil und eng…hier war bestimmt noch keiner drin, was?“ Manuela schüttelte den Kopf und schrie auf
In ihrem Gesicht sah ich pure Geilheit,
Manuela hatte einen Orgasmus!!! Sie Schrie: „Stoss zu Wolli, Stoss zu!!“
Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihren kleinen Arsch. Mein S*hwanz tat weh von dem kleinen Arschl*ch, doch ich hämmerte weiter
Alfred stöhnte auf und ich merkte wie sein Sperma aus der kleinen M*schi tropfte
Bernd und Sara waren auch schon fertig, denn ich hatte ihren Orgasmusschrei vorhin gehört
Der schlaffe S*hwanz von Alfred rutschte aus Manuelas Möse. Ich f*ckte weiter den kleinen Arsch meiner Nichte. Ich spritzte laut schreiend ab. Meinen S*hwanz ließ ich in ihren Arsch stecken, bis Manuela aufstand, und mein schlaffer Penis aus ihren Darm rutschte
Mit meinem S*hwanz quoll mein Sperma aus ihren kleinen After, und lief an ihren Beinen
Runter. Sie gab mir einen schnellen Kuss und sagte:“ ich muss jetzt erst einmal auf die Toilette.“
Und verschwand. Sara folgte ihr schnell, ich konnte den Saft von Bernd auf ihrem süßen Arsch kleben sehen.
Auch Björn und unsere Frauen kamen ins Wohnzimmer
Wir setzten uns an den Tisch und redeten über die schöne Hochzeit
Als die Mädchen kamen, zogen wir uns an, und verabschiedeten uns
Wir versprachen, uns nun öfter zu treffen und das zu wiederholen, was wir erlebt hatten.

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