Die Familienf*cke

Veröffentlicht am 6. Mai 2021
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Ich habe nach meiner Hochzeit am Ende der Siebzigerjahre recht bald festgestellt, dass ich eine sehr devote Ader besitze.
Es macht mich an, wenn ich von meinem Ehemann wie eine dreckige verhurte S*hlampe erniedrigt werde. Er hat mich inzwischen zu einer willenlosen Sklavin erzogen. Er lässt mich von Männern f*cken und von Frauen benutzen. Ich muss Buch führen über jeden F*ck. Es handelt sich dabei um eine Strichliste. Ein Strich für jeden neuen S*hwanz der mich f*ckt und jeweils von welcher Art der Verkehr ist. Zum Beispiel B*asen, Anal- oder Vaginaf*ck, Solof*ck, Double-Penetration, Threesome oder Vierfachf*ck gleichzeitig.
Für Gang-Bang gibt’s eine eigene Strichliste. So habe ich bis zum Beginn dieser Erzählung im Jahr 2000 in einundzwanzig Ehejahren auf 5133 unterschiedliche Schwänze. Warum so eine hohe Zahl bei der Abrechnung herauskommt, wird im Laufe meiner Erlebnisberichte klar.
Wenn ich das Gefühl habe, dass ich bestraft werde, wenn ich einen Befehl nicht befolge, bin ich hemmungslos und zu fast allen Perversitäten bereit. Die „erzwungene Unterwürfigkeit“ hilft mir, meine Hemmschwelle auszuschalten. Ich weiß, das ist nur die Ausrede für die Dinge, die ich gerne mache, aber im normalen Zustand nie trauen würde.
Pet-Play ist mein eigentliches Lieblingsspiel. Auf alle Viere an einer Hundeleine zu laufen oder aus Hundenäpfe zu fressen und saufen macht mich ganz geil.
Dazu später mehr.
Mein Herrchen hat mir den Namen „Hundef*tze“ gegeben.
Diesen Namen benutzt er zu hause, aber auch in der Öffentlichkeit unter fremden Leuten spricht er mich mit dem Namen an.
Ein weiteres Lieblingsspiel von mir ist Bondage und Bestrafung.
Auch hier gilt, wenn ich gefesselt und wehrlos bin, bin ich hemmungslos und zu fast allen Perversitäten bereit.
Eines Tages rief mich Herrchen aus der Arbeit an. Er habe für heute mit einem gewissen Daniel, den er im Krankenhaus kennen gelernt hatte, einen Termin ausgemacht. Er wollte sich mit ihm zusammen ein Online-Spiel auf seinen PC ansehen. Aber zum ausgemachten Termin findet jetzt in der Arbeit eine kurzfristig anberaumte Besprechung statt. Diese wird mindestens eine Stunde dauern. Er habe keine Telefonnummer von Daniel, er kann ihm deshalb nicht absagen. Dieser soll entscheiden, ob er die Stunde warten kann.
Pünktlich zum angegeben Zeitpunkt läutete es an der Haustür. Vor der Tür stand ein etwa dreissig Jahre alter schlanker Mann. Ich fand ihn gleich sympathisch. Ich teilte ihm mit, was mir mein Meister aufgetragen hatte. Er wollte warten. Da führte ich ihn ins Wohnzimmer. Ich bot ihm an, einen Cappuccino für ihn herzurichten. Er nahm das Angebot an.
Was ich nicht wusste, dass das alles von meinem Mann genauso geplant war.
Er ging mit in die Küche und sah mir bei der Herstellung des Cappuccino zu. Wir unterhielten uns.
Er machte mir auch einige Komplimente. Seine Hand berührte meinen Arm, fasste sanft zu und zog mich an sich. Wir küssten uns. Nach nicht einmal ganz zehn Minuten lag ich rücklings auf dem Esszimmertisch und er f*ckte mich.
Es war ein schönes Gefühl, sich einmal von einen anderen Mann f*cken zu lassen.
Plötzlich hörte ich die Stimme meines Mannes sagen: „Gut macht ihr das, macht nur ruhig weiter!“
Herrchen trat neben den Tisch, in der Hand hielt er seinen S*hwanz. Er zog meinen Kopf zum Tischrand und schob mir den S*hwanz in den Mund. Die beiden f*ckten mich mehrmals abwechselnd in den Mund und F*tze.
Vierzehn Tage später läutete es an der Haustür.
Als ich aufmachte stand Daniel mit einen weiteren Mann vor der Tür.
Er erklärte mir, er war gerade für seine Firma im Krankenhaus am Ort tätig. Ihm hat mein Cappuccino sehr gut geschmeckt, ob sie welchen bekommen könnten?
Ich sagte zu.
Und es kam wie beim letzten Mal, ich bereitet den Cappuccino und Daniel küsste mich. Ich wurde dabei schnell geil, musste ich doch an das letzte F*cken denken. Daniel zog mich aus, sein Freund stand in der Tür zur Küche und sah zu. Mich störte das nicht mehr. Ich hatte auch den Eindruck, das war alles kein Zufall. Während Daniel mich küsste, massierte er mit den Händen meine Brustwarzen.
Daniels Freund, er hieß Frank, trat von hinten an mich ran und knetete meine Arschbacken. Dann kniete er sich nieder und küsste mich zuerst auf meine Pobacken. Als nächstes spürte ich seine Zunge an meinen Anus. Als er mit der Hand in meine Möse greifen wollte, öffnete ich bereitwillig meine Beine. Daniel zog mich in das Esszimmer. Wie beim letzten Mal musste ich mich auf den Esszimmertisch legen und sie begannen mich zu f*cken.
Wie ich bereits erwartet habe, stand auch ein paar Minuten später mein Herrchen im Raum.
Die Drei benutzten mich wie eine H*re, die ich aber gerne für sie war. Herrchen erklärte mir danach, der Bann ist gebrochen, ich bin jetzt eine Gang-Bang-S*ut.
Von da an wurden die F*cktermine direkt unter den Männern ausgemacht. Ich hatte darauf keinen Einfluss, ich musste mich nur als F*ckobjekt zur Verfügung stellen.
Inzwischen benutzen mich bis zu fünfzehn Schwänze plus Herrchen in einer Gang-Bang-Sitzung. Es macht mir Spaß, ihnen als Lust- und F*ckobjekt zu dienen. Ich bin dann auch jedes Mal fix und fertig, aber auch glücklich von so vielen Schwänzen
begehrt zu werden.
Um mich zu entlasten (wie sie grinsend sagen), vergnügt sich die Gruppe auch untereinander. Sie sind alle bisexuell. Das trifft auch auf Herrchen zu.
Erschöpft gehe ich dann nach einer solchen Sessionen schlafen.
Aber reinigen darf ich danach meinen Körper nicht.
Das Sperma, dass die Männer in meine F*tzen, auf meinen Körper oder in mein
Gesicht gespritzt hatten, darf ich nicht entfernt werden.
Mein Herr liebt es, wenn ich nach F*cken rieche.
Manchmal leckt Herrchen das eingetrocknete Sperma von meinem Körper oder meinen Gesicht ab.
Inzwischen hat Herrchen meine Pet-Play-Vorliebe dazu ausgenutzt mich zu einer echten Hündin zu machen.
In der nächsten Zeit wurde ich gezielt zur Familienf*cke für meine Brüdern und meinen Sohn erzogen.
Eines Tages, ich lag gefesselt auf dem Esszimmertisch und Herrchens Hand steckte in meiner F*tze.
Plötzlich läutete es an der Tür.
Mein Herr zog sich kurz an und ging zur Tür. Ich blieb vollkommen nackt und gefesselt auf dem Tisch im Esszimmer zurück.
Dann kam mein Meister zurück, aber er war nicht allein. Mein Bruder Hubert
folgte ihm ins Esszimmer.
So freizügig ich sonst bin, aber diesmal war ich wirklich erschrocken. Mit allem habe ich gerechnet, nur nicht damit dass mich mein Bruder nackt und gefesselt auf einen Tisch liegen sieht.
Durch meine breitbeinige F*ckstellung auf dem Tisch, konnte Hubert in aller Ruhe meine feuchte Spalte betrachten. Er konnte seinen Blick gar nicht von meiner F*tze losreißen.
Ein kurzer Blick zeigte mir, dass er bereits einen Ständer in der Hose hatte.
Dass ich, seine nackte Schwester ihn so erregt machte mich stolz und steigerte sofort wieder meine Geilheit. Und wenn ich wehrlos und geil bin, ist mir sofort alles egal. Es interessierte mich nicht mehr, dass er mein Bruder ist.
Ich sah nur noch den S*hwanz, den ich in mir haben wollte.
Mein Meister sah mich an und erkannte meinen geilen Gesichtsausdruck. Er sah auch die Beule in Huberts Hose und reagierte darauf.
Herrchen sagte zu Hubert: „Du hast uns bei einen geilen F*ck gestört. Ich will die Dreckss*hlampe weiterf*cken, aber ich muss noch auf die Toilette. Spiel an ihrer F*tze, damit sie geil bleibt.“
Mein Bruder, so geil er auch war, zögerte noch. Liegt wohl in unserer Familie, dass wir wehrlos sein müssen oder direkte Befehle benötigen, damit wir Dinge machen, die wir uns sonst nicht zutrauen. Aber dann sind wir hemmungslos geil und ohne Tabu.
Jetzt wollte ich ihn und deshalb sagte ich im Befehlston: „Los Bruder, befriedige meine F*tze!“
Das war wohl der richtige Tonfall und auch der richtige Befehl. Jetzt kam er gleich zu mir und sofort spielte er an meiner Pflaume um danach mit einigen Fingern meine Spalte zu erkunden. Ich merkte an seinem erregten Atmen, an seinen geilen Blick und seinen Bewegungen, es wird Zeit für den nächsten Befehl.
Deshalb sagte ich zu ihm: „Hole deinen S*hwanz aus der Hose und stecke ihn in meine F*tze!“
Als hätte er nur auf den Befehl gewartet, hatte er seine Kleidung in ein paar Sekunden ausgezogen und schob mir seinen S*hwanz in meine Lustgrotte.
Was war das für ein geiles Gefühl vom eigenen Bruder gef*ckt zu werden. Es machte mir Spaß, seine F*ckdienerin zu sein. So wie er mich herrammelte hatte auch er Spaß daran.
Inzwischen war Herrchen wieder zurückgekommen. Er war schon nackt, stellte sich an die Langseite des Tisches, nahm meinen Kopf in beiden Hände und schob mir seinen S*hwanz in den Mund. Hubert hat sicher noch nie zugesehen, wenn die Frau die er gerade in das L*ch f*ckt, einen zusätzlichen S*hwanz in ihre Maulf*tze bekommt. Er starrte auf das was wir machten und an seinen Stößen bemerkte ich, es gefiel ihm. Mit einen tierischen Schrei schleuderte er mir seine F*cksahne gegen meinen Gebärmutterhals. Als mein Bruder seinen S*hwanz aus meiner F*tze zog, übernahm mein Ehemann den Platz zwischen meinen Schenkel. Sein S*hwanz drang in meine verschleimten Grotte ein.
Ich sagte zu Hubert: „Binde mir eine Hand los, dann lecke ich dir deinen S*hwanz sauber.“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich leckte jeden Tropfen seiner brüderlichen F*cksahne und meinem schwesterlichen F*tzenschleim von seinen S*hwanz. Er massierte mir zwischenzeitlich die Titten und die Nippel.
Plötzlich zog Herrchen seinen S*hwanz aus meiner Möse und spritzte seinen ganzen Saft auf meine F*tze.
Dann befahl er Hubert: „Dir macht es scheinbar Spaß die D*ecksau zu f*cken. Dass die S*hlampe auch noch deine Schwester ist, macht dich noch geiler auf Sie. Leck die F*ckf*tze von deiner Schwester sauber!“
Und mein Bruder leckte mich sauber.
Und schon kam sein nächster Befehl: „Leck mich auch sauber!“
Und Hubert leckte ihn sauber.
Danach setzten wir so nackt wie wir waren ins Wohnzimmer.
Herrchen erzählte meinen Bruder vom Gang-Bang.
Deshalb wurde Hubert zum Gang-Bang am übernächsten Wochenende
eingeladen.
Ich beichtete meinem Bruder, dass ich mir als junges Mädchen gewünschte habe, dass er mich f*ckt.
Er sagte, er werde gleich wahnsinnig, das hat er sich auch gewünscht, aber er hat nicht getraut etwas in diese Richtung zu unternehmen..
Die Erzählungen und die Beichten machten uns gleich wieder so geil, dass sich Huberts Hände mit meinen Eutern und Nippel beschäftigten. Dann saugte Hubert an meine erregierten Nippel.
Plötzlich kam sein Kopf hoch und seine Lippen berührten meine. Und schon drängte seine Zunge in meinen Mund. Meine Zunge gab ihm die Antwort, ich will dich auch küssen. Wir küssten uns etliche Minuten lang. Das war kein geschwisterlicher Kuss, sondern pures beidseitiges sexuelles Verlangen. So küsst man ein Sexobjekt oder eine Geliebte, aber keine Schwester. Ich habe mich dann gleich mündlich um den Bruders*hwanz gekümmert. Er saß immer noch auf der Couch. Ich kniete mich über sein Becken und schob mir seinen S*hwanz in die F*tze. Ich streckte mich etwas, so dass er an meine Nippel kam, um diese mit seinem Mund zu saugen. Plötzlich griff er mir in die Haare und mit diesem harten Griff zog er sich meinen Kopf für seinen nächsten heißen Zungenkuss zurecht. Das machte ihn so geil, dass er mir seine nächste Ladung in die P*ssy spritzte. Dieser Gefühl löste bei mir den Orgasmus aus.
Ich saß dann ermattet auf meinem Bruder, seinen erschlafften S*hwanz immer noch in meiner Spalte. Ich schmiegte mich an ihn, damit er meine Titten an seinem Körper spürte und wir küssten uns noch mehrmals.
Hubert schlug vor, dass Herrchen seine Frau Edeltraud verführen soll. Damit stehe dann einem Viererf*ck nichts mehr im Wege. Hubert lud uns zu einen Besuch am Samstag ein.
Dann ging er ins Bad, machte sich frisch und fuhr heim.
Ich bedankte mich bei Herrchen für das geile Erlebnis.
Ich vermute, die Geschichte mit meinem Bruder hatte mein Herr als eine Demütigung für mich geplant. Der Schuss ging nach hinten los.
Denn sowohl meinem Bruder, wie auch mir hatte das gemeinsame F*cken Spaß gemacht. Aber mein Gebieter nahm es von der sportlichen Seite.
Ich bat meinen Herrn darum, dass er meinen Bruder Hubert als meinen Dauergeliebten zulässt. Er genehmigte meinen Wunsch.
Als nächstes bat ich Ihn darum, dass ich auch mit meinen beiden anderen Brüdern f*cken darf. Er sagte, dass er sich darum kümmern wird.
Am Samstag fuhren wir dann zu meinem Bruder. Ich hatte ein enges T-Shirt an, dies betonte meine Busen und meine Nippel waren deutlich zu sehen. Wie immer trug ich keinen BH. Ich hatte einen Minirock an, der keusche zwanzig Zentimeter über den Knien endete. Den langen Rock hatte ich nur wegen Edeltraud angezogen. Höschen trug ich keines.
Bei Hubert angekommen, begrüßte er uns zusammen mit seiner Frau Edeltraud. Das Haus war ein ehemaliges bäuerliches Anwesen. Hubert hat seine Wohnung im ersten Stock über die Garage und Stallungen gebaut. Links im ehemaligen Wohnhaus wohnte seine Schwiegermutter. Zwischen den ehemaligen Stallungen und der Garage gab es im Erdgeschoss eine Diele mit der Treppe zur Wohnung. Aus der Diele konnte man direkt durch eine Tür in die Garage gehen.
Bei passender Gelegenheit brachte ich meine Lippen an Huberts Ohr und flüsterte: „Ich habe kein Höschen an.“
Er zuckte zusammen und bekam gleich einen lüsternen Gesichtsausdruck. Als wir in der Wohnung ankamen, ging Edeltraud in die Küche. Mein Herr folgte ihr.
Ich nahm die Gelegenheit war und zeigte meinen Bruder meine nackte Möse. Schneller als ich schauen konnte, hatte Hubert seine Hand in meinem Schritt. Wir tauschten heiße Zungenküsse aus.
Nach zehn Minuten kamen Edeltraud und mein Gebieter zurück. Dieser lächelte leicht. Ob das geschah, weil er bei Edeltraud erste Erfolge verbuchen konnte oder weil er ahnte, was bei uns geschehen war, war mir nicht klar.
Nach einer Viertelstunde sagte ich: „Ich muss nochmals zum Auto, ich habe was vergessen.“
Ich verließ das Wohnzimmer und ging langsam über die Treppe runter. Bereits auf der Treppe zog ich mein T-Shirt und meinen Rock aus.
Da hörte ich schon meinen Bruder, der mir folgte. Er öffnete die Tür zur Garage und
betrat diese mit mir.
Gleich nahm er mich in die Arme und gab mir einen intensiven Zungenkuss. Seine
rechte Hand massierte meine Brüste und Nippel. Die andere Hand erforschte meinen Schritt. Wie er so seinen Körper an mich drückte, spürte ich die Latte in seiner Hose. Ich holte mir seinen Ständer heraus, aber er wollte mich aus Zeitgründen gleich f*cken. Ich musste mich bäuchlings auf die Motorhaube von seinem Geländewagen legen und er drang sofort in mich ein. Er f*ckte mich hart durch und spritzte mir seinen Saft in meinen Schoß.
Als er seinen S*hwanz aus meinem L*ch zog, lief ein Schwall Samen an meine Beine herunter. Mich störte es nicht und ging nackt die Treppe hinauf.
Hubert gebot mir stehen zu bleiben. Er kniete sich hinter mir auf die Treppe und leckte seinen eigenen Samen von meine Beine.
Ich zog mir T-Shirt und Rock wieder an und wir gingen wieder in die Wohnung.
Da ich kein Höschen dabei hatte, tropfte der aus meiner Grotte laufende Samen von Hubert auf den Boden von Wohnzimmer und Küche.
Als wir in die Wohnung zurückkamen waren Herrchen und Edeltraud noch in der Küche. Edeltraud, schlank und etwa 165cm groß, sah etwas zerzaust aus. Herrchen lächelte uns zu. Er hat also schon etwas erreicht. Dann sah er mich fragend an. Ich nickte.
Nach etwa zwei Stunden Gespräche gab mir mein Bruder heimlich einen Wink. Er war scheinbar schon wieder geil auf mich. Er wollte mir Etwas zeigen, war sein Vorwand mich aus dem Wohnzimmer zu locken.
Als ich ihm folgte, sah ich zu Edeltraud. Ich hatte den Eindruck, Edeltraud war froh, dass wir weggingen.
Wir gingen wieder in die Garage. Er war schon wieder ganz scharf auf mich. Vorsorglich habe ich dann Rock und T-Shirt schon beim runtergehen wieder ausgezogen. Schon auf dem Weg spürte ich seine tastenden Hände an meinem Körper.
Es lief ab, wie beim ersten Mal. Zungenkuss, Busen- und Nippelmassage, Nippelsaugen, M*schiabgreifen und dann den Oberkörper auf die Motorhaube des Geländewagen legen. Nur diesmal setzte er seinen S*hwanz nicht bei meiner Vagina an, sondern er drängte seine Latte in meine Arschf*tze. Das war der erste A*schf*ck durch meinen Bruder.
Als wir zurückkamen, nahm uns Herrchen zur Seite und erzählte uns, dass er schon bei unseren ersten Abgang bis zu ihre Brüste vorgedrungen war. Bei dem Versuch an ihre Möse zu gelangen, hatte ihn erst ein Slip und anschließend unsere Rückkehr gestört. Bei unseren zweiten Weggang hat er dann festgestellt, dass Sie ihren Slip in der Zwischenzeit schon ausgezogen hat. Und Sie war ganz nass im Schritt und schon geil. Er hat Sie dann auf die Arbeitsplatte der Küche gesetzt und durchgef*ckt. Bedingt durch Ihre Geilheit war es Ihr schon egal, ob wir die Beiden dabei überrascht hätten. Denn sie hat die Spermatropfen in der Küche gesehen, als mir der Saft meines Bruders aus der F*tze lief. Sie hat Herrchen daraif aufmerksam gemacht. Mein Gebieter hat es ihr bestätigt, dass es sich dabei um Sperma handelte. Sie hat ihm dann gesagt, Sie ist sich absolut sicher, dass ihr Mann seine Schwester, Herrchens Frau f*ckt.
Herrchen hat ihr dann bestätigt, dass Sie recht hat. Dass Gespräch erfolgte während Sie vögelten. Das Gespräch machte dann Edeltraud noch geiler, als Sie schon vorher war. Sie hat meinen Herrn dann gefragt, ob es ihm nichts ausmacht, dass mein Bruder mich f*ckt. Er hat ihr dann erklärt, dass er es Hubert erlaubt hat. Er hat Sie dann gefragt, ob Sie damit ein Problem hätte, dass sich Bruder und Schwester f*cken. Sie hat mit „Nein“ geantwortet. Sie möchte es aber sehen wenn wir miteinander f*cken.
Mein Herr hat dann laut zu uns gesagt, so dass es Edeltraud hören konnte: „Geilt euch gegenseitig auf, ihr Drecksäue und f*ckt euch.“
Edeltraud kam dann und setzte sich zu meinem Gebieter. Sie war komplett nackt. Mein Herr hat ihr befohlen, die Kleidung auszuziehen.
In Studien heißt es, Frauen reagieren beim Sex nicht auf visuelle Reize. Für mich trifft das nicht vollständig zu. Mir gefallen interessante Männerkörper, natürlich auch Schwänze. Genauso verhält es sich bei Frauen. Sie müssen nicht unbedingt schön sein und auch ihre Körper müssen auch nicht perfekt sein. Der Busen kann sowohl klein, wie auch groß sein. Wichtig ist, dass das Gesamtbild eine interessante Frau ergibt.
Das trifft auf Edeltraud zu. Der Anblick ihres nackten Körper gefiel mir.
Mein Bruder und ich begannen uns gegenseitig aufzugeilen. Wir küssten uns und zeigten Edeltraud das wir wirklich echte Zungenküsse austauschen.
Hubert zog mir das T-Shirt aus und er knetete meine beiden Busen gleichzeitig. Ich sah oft zu Edeltraud hin und sah, dass Sie immer geiler wurde. Natürlich war mein Gebieter mit ihr beschäftig. Aber Sie sah uns zu und ließ uns keine Sekunden aus den Augen. Es war sehr deutlich, Sie geilte sich daran auf, dass sich ihr Mann mit seiner eigenen Schwester sexuell betätigt. Uns kann es ja nur recht sein. Dann können wir uns zukünftig ganz offen f*cken.
Als nächstes beschäftigte mein Bruder mit meinen Nippel. Erst zwirbelte er Sie mit den Fingern, bevor er sie mir richtig lang zog. Ich stöhnte und jammerte.
Edeltraud. die geile D*ecksau, atmete schon ganz abgehakt.
Ich öffnete Huberts Hose und zog sie ihm aus. Dann schnappte ich mir seinen S*hwanz und blies ihn. Das veranlasste auch Edeltraud sich die Flöte meines Mannes zu holen und in das Konzert einzustimmen.
Hubert musste sich auf die Couch setzen, ich stieg über ihn und schob mir seinen S*hwanz in meine Grotte. Dabei sah mein Bruder auf meinen Rücken. Mein Mann schob einfach den Couchtisch zur Seite und schob den Couchsessel ganz nah uns gegenüber.
Edeltraud setzte sich auf den S*hwanz meines Besitzers. Auch sie saß so auf Edeltraud setzte sich auf den S*hwanz meines Besitzers. Auch sie saß so auf Herrchen, dass er auf ihren Rücken sah. Ich streichelte mit meiner rechten Hand ihre linke Brust. Mit der linken Hand griff ich zu ihren Hinterkopf und zog ihn nach vorne. Ich gab ihr einen Kuss und ein paar Sekunden später tanzten unsere Zungen einen wilden Reigen. Gleichzeitig streichelten wir uns die Brüste. Ich beendete dann das F*cken mit Hubert und stieg auf den Sessel zu Herrchen und Edeltraud. Ich platzierte mich vor Edeltraud, schob mein Becken vor und bot ihr meine M*schi zum lecken an. Das Angebot wurde sofort von ihr angenommen. Sie leckte meine Pflaume und bohrte ihre Zunge in meinen Spalt. Nach ein paar Minuten hatte ich einen heftigen Orgasmus. Danach verwöhnte ich ihre Nippel mit meiner Zunge. Hubert schob seinen S*hwanz in den Mund seiner Frau. Man sah deutlich, wie Edeltraud zu einem Orgasmus kam. Gleich darauf spritzte mein Gebieter in ihrer F*tze ab. Das war auch für meinen Bruder das Zeichen, seinen Saft in ihren Mund abzuladen. Das kleine Luder schluckte die komplette Ladung runter. Danach saßen wir erschöpft, aber befriedigt, zusammen.
Mein Herr erzählte Edeltraud, welche S*hlampe ich bin. Dass ich mit fünfzehn Männern gleichzeitig in alle Löcher f*cke, dass ich mit Frauen schlafe, dass ich schon mit Transvestiten und Transsexuelle Verkehr hatte. Er erzählte ihr, dass ich nackt im Auto mitfahre oder mich an anderen Orten teilweise oder ganz nackt präsentiere. Er erwähnte auch, dass ich mich von fremden Männern auf Parkplätzen, Toiletten, in Kaufhäuser und andere Orte f*cken lasse. Mit sehr großen vergnügen sc***derte er, dass ich eine Tiern*tte bin.
Die Aufzählungen haben Edeltraud so erregt, Sie wollte nochmals gevögelt werden. Wir haben Sie dann zu Dritt verwöhnt.
In ihrer Geilheit teilte Sie uns den Wunsch mit, so zu werden wie ich es bin. Mein Gebieter hat zugesagt, sich um ihre Erziehung zu kümmern.
Deshalb wurde ein Date für Edeltraud am nächsten Mittwochvormittag mit meinem Mann vereinbart.
Er hatte ihr dann gleich eine Kleidungsvorgabe für das Date gegeben. Eine Bluse soll Sie anziehen, ohne BH darunter. Der Stoff sollte möglichst transparent sein. Vorgabe war auch ein Minirock, der maximal drei Zentimeter vom Schritt aus gemessen lang sein durfte. Die Länge wurde von Herrchen bewusst vorgegeben. So war er sich sicher, aufmerksame Passanten konnten Ihre F*tze beim Gehen sehen. Auf der Rückseite waren ihre Arschbackenansätze frei zu sehen. Wenn Sie keinen passenden Minirock besitzt, hatte Sie folgende Optionen zu Wahl: Entweder kürzt Sie einen vorhandenen Rock oder Sie muss sich einen neuen Minirock kaufen, der den Vorgaben entspricht.. Ein Höschen unter dem Minirock anzuziehen hat er Ihr gleich verboten.
Als eine weitere Aufgabe bekam Sie die Vorgabe, Ihre F*tze muss zu dem Treffen frisch rasiert sein.
Ich habe die Vorkommnisse bei den Treffen zwischen Herrchen und Edeltraud festgehalten, wie er sie uns erzählt hat:
Edeltraud hatte sich tatsächlich an den Vorgaben gehalten. Die Bluse war voll transparent und Ihre A-Cup-Brüste waren deutlich durch die Bluse zu sehen. Auch die Vorgabe, keinen BH zu tragen hat Sie eingehalten.
Sie hatte ein Frühstück vorbereitet. Er befahl ihr sich ihm gegenüber auf einen Stuhl zu setzen und die Beine weit auseinander zu nehmen. So hatte er einen freien Blick auf ihre frisch rasierte Möse. . Nach dem Frühstück forderte er Sie auf, dass Sie auf seinen Schoss Platz nimmt. Er hat Sie geküsst und mit der Hand ihre Spalte bearbeitet. Sie wurde schnell geil und ihre M*schi ganz nass.
Dass Sie so schnell scharf wurde, hat auch Ihn angeheizt. Deshalb wollte er die S*hlampe gleich f*cken.
Zuvor erklärte er Ihr aber: „ Du hast von selbst den Wunsch geäußert, dass ich dich zu so einer S*hlampe wie sie bereits Hundef*tze ist, erziehen soll. Das mache ich gerne.
Dir sollte aber klar sein, was Das bedeutet: Du wirst meine Sklavin sein. Du wirst über dein Sexleben nicht mehr selbst bestimmen können. Wenn ich es Dir befehle, wirst Du auch mit deinem Mann auch keinen Geschlechtsverkehr vollziehen. Du wirst dich nackt ausziehen, wann und wo ich es die befehle. Dich werden auch wildfremde Menschen durchf*cken. Lernen wirst Du auch, dir zugefügte Schmerzen in Lust umzuwandeln, deine Brüste werden abgebunden und genadelt. Deine Titten werden gemolken und Du wirst an Ihnen aufgehängt.
Dich werden auch verschiedene Tiere f*cken.
Wenn Euch euer Sohn das nächste Mal besucht, werde ich Ihn dazu bringen, dass Er dich f*ckt.
Unser Sohn f*ckt schon seit Monate seine Mutter.
Bist Du dazu bereit, S*hlampe?“
„Ja, ich bin dazu bereit, Herr!“
„Du wirst während deiner Ausbildung eine zeitlang bei uns wohnen.
Du wirst menschliche und tierische P*sse trinken. Du wirst am Morgen und am Abend die Reinigung meines S*hwanzes mit deiner Zunge übernehmen. Diese Aufgabe übernimmst Du auch nach jedem F*ck von mir. Unabhängig davon ob es ein Vaginal- oder Analf*ck war. Wenn ich auf der Toilette war, werde ich mein Arschl*ch nicht mehr reinigen. Dass wirst Du mit deiner Zunge besorgen. Das wirst Du auf meinem Befehl bei jedem S*hwanz machen. Du wirst viele Frauen- und Männerärsche lecken. Bist Du dazu bereit?“
„Ja, Herr, ich bin dazu bereit!“
„Gut, Wenn Du mir widersprichst, bekommst Du die Peitsche zu spüren. Wenn Du einen meiner Befehle oder Anweisung nicht nachkommst, gibt’s auch die Peitsche. Ist Dir das klar?“
„Ja, Herr!“
„Gut! Knie nieder, zieh mir meine Hose aus, rutsche auf die Knie auf meine Rückseite und lecke mir mein Arschl*ch. Und vergiss nicht, mit deiner Zunge in mein L*ch zu bohren.“
Edeltraud hat den Befehl ohne Widerstand ausgeführt. Sie hat ihren neuen Herrn die Hose geöffnet und nach unten geschoben. Danach kam auch die Unterhose an der Reihe. Bevor Sie auf die Knie nach hinten rutschte, bedeckte Sie den Penis ihres Meisters mit einer Reihe von Küsse. Herrchen beugte sich nach vorne, damit seine Arschspalte für Edeltraud besser zugänglich war. Edeltraud leckt zuerst Herrchens Pobacken ab und Ihre Zunge näherte sich langsam den Spalt. Sie zog mit den Händen Herrchens Pobacken auseinander und Sie leckte den ganzen Spalt aus. Jetzt blieb als letzter unbehandelte Fleck nur noch der Anus über. Sie massierte mit ihrer Zunge den Schließmuskel eingehend. Noch etwas unbeholfen versuchte Sie mit ihrer Zunge in das L*ch einzudringen. Als Sie merkte, dass ihr das nicht so einfach gelingen konnte, öffnete Sie mit den Händen den Muskel und Sie konnte mit der Zunge eindringen. Durch die Zungenbehandlung bekam Herrchen einen „Toilettendrang“. Er befahl Ihr mitzugehen. Als er mit dem Geschäft fertig war, drehte er sich um und beugte sich nach vorne.
„Ablecken!“
Eigentlich hat er erwartet, jetzt würde Sie protestieren. Aber da hat er sich gewaltig getäuscht, Sie kam zu Ihm und leckte Ihn sauber.
„Du bist eine gute Sklavin, beuge dich über das Waschbecken.“
Er stellte sich hinter Sie. Mit seinem Steifen rieb er durch ihre gut geschmierte Spalte. Durch die Nässe rutschte der Prügel ganz leicht in Ihr L*ch.
Durch ihre Hörigkeit war Herrchen so aufgegeilt, dass er Sie so hart er konnte durchvögelte.
Dann sind sie sofort zum Auto gegangen und in die Nachbarstadt gefahren. Sie hatte keine Zeit, ihre F*tze zu waschen oder das Sperma aus ihrer Spalte zu entfernen.
Als Sie Edeltrauds Heimatort verließen, befahl er ihr die Bluse auszuziehen und den Rock über die Arschbacken hochzuschieben. Sie durfte auch während der Fahrt durch die Nachbarstadt die Bluse nicht mehr anziehen. Sie musste gerade und aufrecht in den Autositz sitzen und bekam noch ein Kissen unter ihren Arsch geschoben. Damit war gewährleistet, dass ihre Brüste von außerhalb des Autos bestmöglich zu sehen sind. Vor allem an Ampeln haben Passanten die nackte Frau im Auto bemerkt und sind neugierig geworden.
Erst als Sie an dem innerstädtischen Ziel-Parkplatz angekommen waren, durfte Sie wieder ihre Bluse anziehen. Wie mein Herr grinsend erzählte, war das sowieso umsonst. Sie hätte auch mit nacktem Oberkörper mitgehen können. Denn die Bluse war ja vollkommen durchsichtig und Ihre Brüste konnten sich alle Passanten betrachten. Wie von Herrchen erwartet lupfte sich beim Gehen der Saum des Minirocks und ihre rasierte Möse konnten sich aufmerksame Betrachter auch ansehen. Und wer hinter ihr ging, konnte sich fast die ganzen Po-Backen der S*hlampe betrachten. Der Parkplatz befand sich hinter der Häuserzeile vom Marktplatz. Rund um diesen Platz waren Geschäfte und auch ein Kaufhaus. Um dorthin zu gelangen musste man einen Häuserdurchgang benutzen. In diesem Durchgang zog Herrchen Edeltraud an sich und küsste Sie. Dabei zog er ihren Rock komplett über ihre Arschbacken hoch. Den Durchgang benutzten viele Leute. Alle diese Passanten mussten an den Beiden vorbeigehen. Die meisten dieser Menschen sahen im Vorbeigehen ihren Hintern und konnten feststellen, dass diese Sau kein Höschen trägt. Dass es Edeltraud mit ihrer Ausbildung zu einer S*hlampe ernst ist, konnte Herrchen aus der Tatsache ableiten, dass Edeltraud bisher alle Anweisungen ohne Widerstand erfüllt hat. Auch als er Sie umdrehte, um ihren Nacken zu küssen und durch den hochgeschobenen Rock die Passanten auch ihre rasierte F*tze sehen konnten, protestierte sie nicht. Nach etwa zehn Minuten gingen Sie weiter zum Kaufhaus. Das Ziel war die Dessousabteilung. Zuerst kauften er Ihr einige schwarze Nylonstrümpfe. Ein Paar Strümpfe bekam Sie gleich zum anziehen. Edeltraud musste sich in einer der Kabinen komplett ausziehen. Die von Herrchen ausgesuchte Kabine war natürlich vom Verkaufsraum gut einsehbar und den Vorhang durfte Sie nicht zuziehen. Er schickte die S*hlampe nackt, nur mit den Strümpfen bekleidet zum Dessousständer um einen Strapsgürtel aussuchen. Den ausgewählten Gürtel musste Sie sofort vor dem Ständer anprobieren und ihn in einem Spiegel im Verkaufsraum begutachten. Herrchen war sich noch nicht schlüssig, ob er diesen Gürtel kaufen soll, deshalb gab er Ihr noch weitere Gürtel zur Anprobe.
Erst nach dem zehnten Strapsgürtel gab er Ihr nochmals den ersten Gürtel zum anziehen. Dieser Strapsgürtel wurde dann genommen.
Diese Aktion war natürlich eine Demütigung. Sie hat sich mehr als dreißig Minuten nackt im Kaufhaus der Öffentlichkeit präsentieren müssen. Natürlich haben sich dort auch eine große Anzahl Menschen, vorwiegend Männer versammelt. Dieses Publikum hat Sie ständig beobachtet.
Ich weiß, wie es Edeltraud dabei ergangen ist, ich habe diese Erniedrigungen auch schon mehrmals mitgemacht. In einer Dessousabteilung kann man schon mal nackte Haut sehen. Die Steigerung ist, einen Rock-, Kleid-, T-Shirt- oder Blusenkauf nackt durchzuführen. Aber solche Aktionen werden auch zur Gewohnheit. Nach dem dritten Mal denkt man sich nichts mehr dabei.
Danach durfte sich Edeltraud wieder anziehen. Die Strümpfe und den Strapsgürtel zog Sie nicht mehr aus. Natürlich war der Rock zu kurz, das Ende der Strümpfe befand sich weit unterhalb des Rocksaumes. Die Strapse waren deutlich zu sehen. Dieses Outfit war von Herrchen gezielt herbeigeführt worden.
Danach gingen sie auf dem Marktplatz spazieren. Edeltraud konnte bei diesem Sexy-Outfit natürlich alle Aufmerksamkeit für sich verbuchen. Am Anfang war es ihr noch unangenehm. Aber die lüsternen Blicke der männlichen Passanten und die vielen Komplimente, die ihr zugerufen wurden, machten Sie immer sicherer. Plötzlich fing Sie an, mit den Männern zu kokettieren und sogar ihre F*tze absichtlich zu zeigen.
Das machte Herrchen so geil, dass er Sie in eine Häusernische zog. Er zog Ihr Bluse und Minirock aus und begann Sie richtig durchzurammeln.
Natürlich blieb Ihr Abgang nicht unbemerkt. Schnell füllte sich der enge Spalt mit Männern. Als Herrchen fertig war, gab er einem der Männer ein Kondom und der durfte dann ihre F*tze benutzen. Nacheinander kamen dann noch weitere acht Männer zum Zuge. Und bei allen F*cks machte die S*hlampe aktiv mit.
Nach diesem Rudelbums gingen Sie zum Auto. Edeltraud bekam den Befehl Rock und Bluse auszuziehen und die Kleidung in den Kofferraum zu legen.
Erst kurz vor Ihrem Wohnort durfte Sie die Kleidung aus dem Kofferraum holen und wieder anziehen. Zum Abschied erfuhr Sie, ab dem darauf folgenden Mittwoch wird Sie eine längere Zeit durchgehend mit Herrchen verbringen. Am Abend kam dann Hubert direkt von der Arbeit zu uns. Herrchen erzählte ihm von Edeltrauds Vorführung in der Öffentlichkeit und dass Sie die damit verbundenen Demütigungen, ohne Gegenwehr akzeptiert hat. Mein Bruder wurde beim Zuhören so geil, dass er mich und meine F*tze sofort zum F*cken brauchte. Er fesselte mich mit gespreizten Beinen auf den Esszimmertisch. Mein Bruder hatte gerade begonnen meine F*tze zu rammeln, als die Türglocke läutete. Mein Herr ging um zu öffnen. Nach einigen Minuten hörte ich Stimmen durch die geöffnete Tür vom Wohnzimmer in das Esszimmer dringen, wo mich gerade Hubert hart ran nahm. Die zweite Stimme gehörte eindeutig meinem älteren Bruder Lorenz.
Er sagte gerade: “Das Auto von Hubert steht vor dem Haus, wo ist er?“
Herrchen: „Er f*ckt gerade seine Schwester ab!“
Lorenz „Was?????“
Herrchen: „Hast schon richtig gehört, komm mit!“
Er führte Lorenz ins Esszimmer. Ich war durch Hubert so geil, ich freute mich darauf, dass er mich so sehen würde. Er bekam richtige Stielaugen als er seine Schwester nackt und wehrlos gefesselt auf dem Tisch liegen sah. In ihrer F*tze steckte der S*hwanz des eigenen Bruders. Hubert f*ckte einfach weiter und ich war ihm dankbar dafür. Ich sagte laut zu Hubert: „Ja, bitte, bitte, f*ck mich weiter, Du geiler Hengst. Du kannst meine F*tze jederzeit durchf*cken, ich bin deine F*cksklavin!“
Lorenz rief: „Hubert, das ist deine eigene Schwester!!!“
Herrchen: „Ja, ist Sie! Aber in erster Linie ist Sie eine F*cks*hlampe, die ständig irgendwelche Schwänze braucht!“
Lorenz: „Aber…..“
Herrchen: „Nix aber! Sie braucht auch deinen S*hwanz, also zetere hier nicht rum, sondern gib ihn ihr!“
Und an Hubert gewandt: „ Mach die F*tze für deinen Bruder frei und lass dir einen B*asen!“
Hubert zog seinen S*hwanz aus meiner Möse, ging zu meinen Kopf und schob mir den Prachtlümmel in den Mund. Lorenz trat zögernd an den Tisch. Aber der Anblick meiner nassen F*tze erregte ihn dann doch. Er zog die Hose aus, sein Pfahl stand schon völlig steif von seinem Körper ab. Dann schob er mir ganz langsam den S*hwanz in die F*tze.
Jetzt wurde er schnell scharf, ich wurde wirklich hart von ihm durchgef*ckt. Er stöhnte: „Ist das geil, seine eigene Schwester zu f*cken!“
Ich: „Und es ist so schön, von den Schwänzen meiner Brüder in Mund und F*tze gef*ckt zu werden. Willst Du mich regelmäßig f*cken?“
Lorenz: „Ja, am liebsten jeden Tag.“
Wir kamen überein, dass Hubert und Lorenz jeden Mittwoch-Spätnachmittag gemeinsam zu uns kommen. Beide dürfen mich dann so oft f*cken, wie Sie wollen.
Wir setzten uns im Wohnzimmer auf die Couch. Die Männer schon angezogen, ich nackt. Mein Gebieter erzählte Lorenz, was ich schon alles an sexuelle Leistungen erbracht habe. Der regelmäßige Gang-Bang, meine diversen F*cks an verschiedenen Orten mit fremden Männern, und meine Geschlechtsakte mit verschiedenen Tieren zählte er auch auf. Auch dass ich schon mit über 5000 verschiedenen Männern gef*ckt habe, erzählte er ihm stolz. Danach erzählte er Lorenz, dass er derzeit Edeltraud in der Ausbildung hat. Wir kamen überein, nächsten Mittwoch werde ich zusammen mit Herrchen zu Edeltraud fahren. Wir werden Daniel, meinen F*cker der ersten Stunde mitnehmen. Am Abend wird sie dann auch Lorenz zur Verfügung stehen.
Diese Gespräche machten meine beiden Brüder wieder richtig geil. Hubert kümmerte sich um meine Brüste und Lorenz geilte mich mit den Fingern in meiner F*ckspalte auf. Ich wurde gleich wieder scharf und genoss die Aufmerksamkeit meiner Brüder.
Da kam unser Sohn, nennen wir ihn Florian, nach hause.

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