Die Faust in der F*tze

Veröffentlicht am 18. November 2020
4.7
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Juniper schnaufte genervt und zog sich schnell ihr Kleid wieder hoch. Jedes Mal, aber auch jedes Mal wenn sie alleine zuhause war, und es sich gerade richtig schön… gemacht hatte, kam irgendwas dazwischen. Die Türklingel schrillte nun bereits zum dritten Mal und sie eilte fluchend die Treppe hinab und fragte sich, wer das jetzt schon wieder sein mochte.
„Nina?“ rief sie überrascht aus als sie die Tür aufzog. „Was machst du denn hier?“
„Na, sind doch Semesterferien, Schwesterlein,“ begrüßte sie ihre ältere Schwester und stürmte mit Taschen beladen in das Haus, wo sie ihr Gepäck erschöpft fallen ließ. „Hast du das etwa vergessen?“
Mist, dachte Juniper. Das hatte sie tatsächlich vergessen. „Äh, nö,“ antwortete sie zögerlich. „Ich war nur… äh…“
„Wo sind denn alle?“ unterbrach Nina sie und sah sich um.
„Mama und die Haushälterin sind einkaufen, und sonst ist ja keiner hier,“ meinte Juniper und war insgeheim erleichtert, dass das Gespräch auf etwas anderes kam.
Nina sah sie grinsend an. „Und was machst du dann so?“ fragte sie neugierig.
Juniper zuckte mit den Schultern. Als wäre das ein Geheimnis, dachte sie. Ihre Schwester und sie hatten schließlich… naja, eine längere Geschichte, aber Nina wusste natürlich genau, was sie tat, wenn sie alleine zuhause war. „Komm, ich zeig dir was,“ meinte die junge Frau schließlich und zog Nina hinter sich die Treppe hinauf in ihr Zimmer.
Von der Balkontür in ihrem Zimmer konnte Juniper nämlich gut über den Zaun in das Nachbargrundstück sehen, und die Nachbarin, die dort vor ein paar Monaten eingezogen war, hatte die Angewohnheit, fast jeden Tag nackt im Garten in der Sonne zu liegen. Ihr Name war Millie Holland, und sie war eine hübsche Frau mittleren Alters, vielleicht 10 Jahre älter als Juniper und Nina, mit blondierten Haaren und einem durchtrainierten Körper, und der Blick auf ihre großen, schweren, runden Brüste und den nackten Pelz zwischen ihren Beinen hatte Juniper bereits den einen und anderen Orgasmus verpasst.
Als die beiden Schwestern nun jedoch am Fenster angekommen waren, trauten sie ihren Augen nicht. Denn dort, neben der Frau lag ihr großer Boxer in der Sonne und ließ sich gerade von Frau Holland die Eier kraulen. „Wow,“ rief Nina aus und starrte fasziniert hinüber. „Macht die das oft?“
Juniper blinzelte. „Äh, eigentlich… das hat die noch nie gemacht, glaube ich. Sonst liegt die immer nur nackt im Garten.“
Da beugte sich die Nachbarin auch schon hinab und begann, an der roten S*hwanzspitze des Hundes zu lutschen, die zwischen seinen Beinen zum Vorschein kam. Ganz vorsichtig und geschickt ließ sie diese zwischen den Lippen verschwinden und saugte daran, während der Penis dabei immer größer und steifer wurde. Juniper wusste nicht, was sie mehr verwirrte: das unerwartete der Situation, oder die Vertrautheit, mit der die Frau dem Tier den S*hwanz blies, draußen im Garten, wo ja jeder zusehen könnte.
„Das ist ja schon geil,“ bemerkte Nina und streichelte sich über die Brüste. Für einen Moment sahen die Schwestern einander tief in die Augen, und küssten sich dann leidenschaftlich. Viel zu lange waren sie getrennt gewesen, und nach all den Monaten im College sehnte sich Nina’s Körper fast schmerzhaft nach Juniper, der es nicht anders ging. Ohne viele Worte zu verlieren, sank Nina vor ihrer Schwester auf die Knie und schob das kurze Kleid hoch, welches ihren Schoß nur spärlich bedeckte.
Wie erwartet war Juniper darunter nackt, und die ältere Schwester begrüßte ihre rosige, frischrasierte Möse mit einem freudigen Lecken. „Mmh, du hast dich schon für mich frischgemacht?“ schnurrte Nina und zupfte an den Schamlippen. Bevor Juniper etwas antworten konnte, wurde ihr Kitzler bereits so heftig gelutscht, dass ihr der Atem stockte. Ihre Schwester wusste eben ganz genau, wie sie es brauchte.
„Oh Gott,“ schnaufte sie und hielt sich am Fensterrahmen fest, wo sie weiterhin die Nachbarin beobachtete, die noch immer am Hundes*hwanz saugte und sich dabei die Titten streichelte. Hatte sie überhaupt keine Bedenken, dass jemand sie dabei sehen konnte? Oder war sie einfach so schamlos, dass es ihr nichts ausmachte, wenn sie vor allen Augen ihren Hund f*ckte?
„Na komm schon,“ hörte sie Nina zwischen ihren Beinen keuchen. „Lass laufen!“
Oh Gott, alleine der Gedanke daran… Juniper hatte das sooo sehr vermisst, die Vertrautheit, die Geilheit, die ungehemmte… Die Schwestern fuhren einfach da fort, wo sie vor Monaten aufgehört hatten, als Nina ins College ging. Bald ließ die junge Frau sich gehen und p*sste ganz ungeniert aus ihrer blanken Möse in Ninas Mund, die es mit Freuden in Empfang nahm und genüsslich schluckte.
„Mmh, das hab ich vermisst,“ keuchte Nina und gurgelte, als sie den Mund voll warmer Flüssigkeit bekam.
„Ohje,“ meinte Juniper bedauernd und riss sich einen Moment von dem Anblick ihrer Nachbarin los, um ihrer Schwester in die Augen zu sehen. „Musstest du ganz ohne Mösensaft auskommen?“
Nina grinste mit feuchtverschmiertem Mund zu ihr hoch. „Naja,“ entgegnete sie. „Nicht ganz ohne. Eine Professorin von mir, mit der habe ich… mmmh, das erzähle ich dir später alles genauer. Jetzt erstmal…“ Sie schob unvermittelt drei Finger in die tropfende F*tze ihrer Schwester und fing an, kräftig in sie hineinzuf*cken. „Jetzt kriegst du erstmal das, was du verdient hast,“ meinte sie grimmig.
Juniper schrie laut auf und krallte sich am Fensterrahmen fest, während ihr keuchender Atem die Scheibe anlaufen ließ. „Oh ja!“ rief sie aus. „endlich wieder eine richtige Faust in der F*tze!“
„Mmh, das klingt so, als wärst du noch ausgehungerter als ich,“ schnurrte Nina und drehte ihre Hand zwischen den triefenden Mösenlappen ihrer Schwester, bis alle ihre Finger bis zu den Knöcheln darin verschwunden waren. Sie krümmte und wand sich geschickt und schaffte es endlich mit dem üblichen Trick, ihre ganze Hand in Junipers junge, enge Möse zu schieben, was ihre Schenkel erzittern ließ.
„Ohhhh Gott,“ stöhnte die junge Frau und atmete zitternd durch. „Du w-w-weißt ja gar nicht, w-w-wie…“
„Wie was?“ neckte Nina sie und drehte ihre Hand langsam und bedächtig in dem warmen, weichen L*ch zwischen Junipers Beinen.
„W-wie schwer es ist, die Möse geleckt zu kriegen,“ keuchte Juniper. „Alle geilen Mädels in meinem Jahrgang stehen nur auf Schwänze. Nur die Reitlehrerin lässt mich manchmal lecken, aber auch nur, wenn keiner da ist…“
Nina grinste und fing an, mit der Faust kräftiger in ihre Schwester hineinzustoßen, was Juniper wieder zum Stöhnen und Keuchen brachte. Neugierig warf sie dann einen Blick aus dem Fenster hinaus, um zu sehen, was ihre Nachbarin nun so trieb.
Der Hund war wohl inzwischen völlig erregt und die ältere Frau hielt nur noch ihren Mund offen vor seinen S*hwanz, während er kräftig und ausdauernd in sie hineinspritzte. Die beiden Schwestern staunten, wie viel Sperma aus dem Vierbeiner heraussprudelte und das ganze Gesicht der Frau besudelte, während sie eifrig schluckte.
„Die Art von S*hwanz würde ich auch mal gern probieren,“ meinte Nina interessiert und sah fasziniert zu, wobei sie fast ihre Hand in Junipers Möse vergaß.
„Uhh, aber nur, wenn ich mitmachen kann,“ protestierte ihre Schwester und rang nach Atem. Sie schien selbst schon kurz vor dem Orgasmus zu stehen, und Nina genoss es, diesen Moment noch etwas hinaus zu zögern.
„Willste dich von dem durchf*cken lassen?“ meinte sie neckend und bewegte ihre Finger nur ganz vorsichtig.
„Mmmh, vielleicht,“ antwortete Juniper und wurde rot.
„Und der geilen S*hlampe dabei die Möse auslecken,“ fuhr Nina unbeirrt fort und drückte ihre Hand noch ein bisschen fester in sie hinein.
„Oh Gott, das wäre geil,“ stöhnte die Schwester und sah wieder hinaus zu der Frau, die sich nun nackt auf der Liege räkelte und die Spermareste auf ihrer Haut verrieb. Nina grub mit ihrer Hand tief in ihrer Möse herum und traf dabei all die Stellen, die Juniper so unglaublich heiß machten. Sie versuchte, sich zu beherrschen, so gut es ging, aber der Gedanke an einen Dreier mit der Nachbarin und ihrem Hund, während Nina ihr zusah, war einfach zu viel. Juniper stöhnte laut auf und sank an der Fensterscheibe herab auf die Knie, welche unkontrolliert zuckten.
Die ältere Schwester zog ruckartig ihre Hand wieder heraus, völlig mit Junipers Mösenschleim überzogen, und sah zu, wie das klaffende F*ckl*ch ihrer Schwester tropfte und spritzte, während sie nach Luft rang. Als die junge Frau schließlich wieder aufsah, stand Nina mit gespreizten Beinen über ihr, und unter ihrem Rock konnte sie gerade noch so ihre wulstigen Schamlippen erkennen, die mit einem dichten Busch Schamhaare umwachsen waren, bevor sie ihr ungehemmt ins Gesicht p*sste.
Juniper wand sich auf dem Boden vor Geilheit und badete in dem warmen, gelben Strahl, der sie von oben bis unten einnässte. Endlich, dachte sie. Endlich wurde sie wieder so behandelt, wie sie es die letzten Monate so schmerzlich vermisst hatte: Wie die dreckige, wertlose, geile, blöde F*cks*hlampe ihrer Schwester, die gerade gut genug dafür war, ihr die P*sse aus dem L*ch zu schlürfen. Sie rappelte sich schließlich auf und schnappte durstig nach der sprudelnden Möse, wo sie ihren Mund mit dem warmen, herben Nass volllaufen ließ und es genüsslich herunterschluckte.
Dass Nina auf einmal so viele Haare an der M*schi hatte war zwar ungewohnt für sie, aber machte sie noch ein bisschen mehr an – ihre ältere Schwester wirkte dadurch etwas erwachsener und reifer, und außerdem zeigte es, dass sie sich scheinbar Gedanken um ihren Schambereich gemacht hatte, und dabei zu dem Schluss gekommen war, ihrer kleinen Schwester ihren Busch ins Maul zu stopfen. Und Juniper ließ sich ihr Maul nur allzu gerne stopfen.
Bald saugte und schlabberte sie an Ninas langen, triefenden Schamlippen und bearbeitete ihren Kitzler mit den Zähnen, so wie sie es am liebsten hatte. Von den vielen Nächten, die die beiden Schwestern zusammen im Bett, gegenseitig zwischen den Beinen verbracht hatten, kannte Juniper die Möse in ihrem Mund inzwischen in- und auswendig. Und so wusste sie auch, dass sie nur noch saftiger wurde, wenn sie anfing, in Ninas engem, heißen Pol*ch zu bohren. Mmmh, ein Finger schob sich bereits zwischen ihre Pobacken und zielte direkt auf ihre enge Rosette, die so willig nachgab und sich feste um Junipers Mittelfinger legte, während sie diesen tiefer im Arsch ihrer Schwester wackeln ließ.
Zeige- und Mittelfinger jetzt, und der haarige Schlitz wurde wieder so feucht, als müsse Nina jeden Moment erneut losp*ssen. Soll sie auch ruhig machen, dachte Juniper und quetschte noch ihren Ringfinger mit in das enge, vernachlässigte Arschl*ch, welches sie nun von unten langsam und kräftig durchf*ckte. Nina stöhnte laut auf und keuchte atemlos, hob ein Bein auf Junipers Bett um ihre Möse so weit es ging zu spreizen, während sie sich am Bettpfosten festhielt. Endlich hatte sie wieder was im Arsch, dachte sie, und erinnerte sich mit Schaudern daran, wie sie sich so oft danach gesehnt hatte, einfach nur von hinten genommen zu werden, während sie versuchte, den Vorlesungen an der Uni zu folgen.
Junipers Finger dehnten ihre Rosette weit und stießen gnadenlos in sie vor, während die Lippen ihrer Schwester feste an ihrer Möse hingen und jeden Tropfen daraus aufsaugten. Hemmungslos gab sie sich der geilen Lust hin und hatte schließlich alle vier Finger von Junipers schlanker Hand in ihrem Arsch stecken, während ihre F*tze bei jedem Stoß kräftig losspritzte. Die junge Frau japste nach Atem und konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten, während dieses kleine Biest sie geradezu anal vergewaltigte! Schließlich konnte sie sich nicht weiter zurückhalten, und mit einem spitzen Schrei kam sie heftig und nass in Junipers Mund.
Nina ließ sich auf das Bett fallen und schnurrte zufrieden, während ihre Schwester sich noch die Finger ableckte, bevor sie sich an sie kuschelte. „Mmh, willkommen zuhause,“ flüsterte die Jüngere der beiden und lächelte.
„Und morgen zeigen wir’s der Hundef*ckerin von nebenan, ja?“ erwiderte Nina voller Vorfreude.
„Versprochen?“ fragte Juniper mit funkelnden Augen.
„Versprochen,“ nickte ihre Schwester und küsste sie zärtlich.

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