Die geile Jungfrau

Veröffentlicht am 16. März 2021
3.3
(4)

Sandra lag völlig nackt auf ihrem Bett, als plötzlich zwei Männer in ihre Wohnung einbrachen. Als sie ein lautes Geräusch hörte, bewegte sie sich ängstlich auf ihrem Bett.
Die beiden Einbrecher erschienen grinsend in der Tür und Sandra kreischte, zu Tode erschreckt. Sie hatte noch nicht einmal Zeit ein Kleidungsstück zu schnappen, also bedeckte sie ihre kleinen festen Titten mit einem Arm und ihre rasierte M*schi mit einer Hand.
„W-wer sind Sie?“ fragte sie ängstlich.
Als die Männer auf sie zu kamen, versuchte sie wegzurollen und zu entkommen. Frank, der größere der beiden, blockierte eine Seite des Bettes und sein Freund Erik die andere. Sie packten die junge Frau und hielten sie auf dem Bett fest.
Frank hielt ihr den Mund zu und sagte, „Entspann dich, Du gehst nirgendwo hin.“ Erik zwang ihre Beine auseinander und fühlte ihre Möse.
„Wir sind hier um dafür zu sorgen, das du eine wirklich schöne Nacht hast.“ Er nahm seine Hand von ihrem Mund und legte sie auf ihre fest, bebende Titte., und Sandra keuchte, „Was tun sie da? Ich verstehe nicht! Wie sind sie herein gekommen.?“ Frank legte sich zu ihr aufs Bett und preßte seinen Mund auf ihren. Sandra schluchzte und zitterte am ganzen Leib, sie konnte nicht glauben, was mit ihr geschah. Sie hatte sich, bedingt durch die Warme des Sommers, Für die Nacht nackt ausgezogen, aber nun war sie mit zwei großen Männern hier, die sie bedrohten, der eine hatte seinen Zunge in ihrem Mund und der andere steckte einen dicken Finger in ihre M*schi. Panik kam in ihr auf.
Das Ende von Eriks Finger ruhte in ihrer Moese und seine Spitze beruehrte ihr intaktes Jungfernhaeutchen. Ihr Arsch zitterte vor Angst.
Frank grinste sie an. „Wir haben dich wirklich bereit gemacht, oder?“ Sandras blaue Augen weiteten sich. „Was meinen Sie damit?“ keuchte sie.
„Halt bitte! Hoeren Sie auf!“ Frank versuchte an ihren Titten zu saugen und Erik wollte an ihrer Moese naschen. Aber Sandra schlug, stiess und kreischte und kaempfte wie eine Tigerin.
„Du bist einen ganz Wilde, oder?“ Frank lachte und schaute Erik an. „Sie braucht eine Zaehmung.“ „Richtig“, sagte Erik.
Das Nächste an was sich Sandra erinnerte war, das sie von beiden Männer in die Mitte des Bettes gelegte wurde und lange Stricke aus ihren Taschen gezogen wurden. Erik nahm ihre Fuesse, Frank ihre Arme. Im selben Moment hatten sie ihre Handgelenke und ihre Fussknoechel an die Eckpfosten des Bettes gefesselt. Sie war voellig hilflos.
Die Männer lachten, und zu ihrem voelligen Entsetzen, zogen sie sich vor ihr aus. Ihre verzweifelten, traenengefuellten Augen blickten von einem zum anderen, als sie sich auszogen.
Die nackten Koerper jagten ihr Angst ein, aber ihre großen, dicken Schwaenze sahen absolut bedrohlich aus, wie zwei grosse F*ltergeraete.
„Oh, Gott!“ schluchzte sie. „Das kann nicht wahr sein!“ Die Männer liessen sie rasen und toben, waehrend sie ihren nackten, sich windenden Koerper betrachteten. Sie war eine suesse, dralle Blondine, ungefaehr sechzehn Jahre, mit sexy roten Lippen, kleinen, herausgestreckten Titten, einer schlanken Taille, runden Hueften, kurvigen jungen Beinen und einer niedlichen voellig enthaarten Moese.
Sandra schaemte sich, als die Männer ihren Koerper so luestern anstarrten und als sie bemerkte, das ihre Anstrengungen nur eine Show fuer sie bedeuteten, hoerte sie sofort auf.
Aber es war trotzdem eine gute Show. Sie atmete so schnell, das ihre Titten vor ihren Augen anschwollen, und sie konnte das nervoese Zucken in ihrem Arsch nicht stoppen. Die Männer starrten und grinsten.
„Sie sind Bastarde!“ schrie sie. „Wie koennen Sie das nur tun? Es ist – es ist schrecklich!“ Frank begab sich auf die linke Seite des Bettes und kniete darauf, dann streichelte er ihre großen Titten. Erik streckte sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und kuesste ihre hilflose Moese.
Nein!“ kreischte Sandra. „Nicht!“ Aber Frank spielte mit einer ihrer Titten und leckte und saugte an der anderen. Gleichzeitig legte Erik seine dicke Zunge auf ihre Moese und liess sie dort kreisen. Sandra konnte nur noch stoehnen, als ihre großen Zungen ihre Titten und ihre nackte Moese erregten. Zu ihrer Beschaemung, wurden ihre Titten sehr geil, und ihre Moese wollte sich unter der Zunge des fremden Mannes winden. Sie biss sich auf die Unterlippe gegen diesen ungewollten Drang und seufzte, waehrend sie versuchte gegen die aufkommenden Gefuehle der Erregung, die sich in ihrem Unterleib aufbauten, anzukaempfen. Aber sie konnte es nicht. Ihre Titten wurden hart, und ihre Moese wurde geil und begierig auf Erik. Sie wusste, wenn das noch laenger so weiter ging, wuerde sie kommen und das wollte sie nicht, nicht mit diesen Tieren.
„Halt!“ schrie sie. „Ohhhh, halt! Tun Sie mir das nicht an! Bitte, bitte, ohhh, nicht!“ Aber es war zu spaet. Frank nahm eine rosa Brustwarze in seinen Mund und saugte heftig daran, auch waehrend er sie mit seiner Zunge peitschte. Erik nahm ihren steifen Kitzler in seinen Mund und tat das gleiche damit.
Das einzige, was Sandra sicher wusste, war, das ihr nackter junger Koerper sie betrog. Ihre Titten schwollen in Franks saugendem Mund an, und ihre Moese wuehlte sich fuer Erik auf. Die aufgestauten Gefuehle in ihrem Bauch explodierten.
„Nein, neiiin!“ schrie sie „Ich will keinen Orgasmus haben! Ohhhh neiiiin! Ich komme!“ Ihre Arme und Beine zerrten an den Fesseln. Ihre Augen rollten in ihrem Kopf. Ihre Titten woelbten sich und bebten. Ihr Arsch hob sich und schuettelte sich wie wild. Ihre erhobene Moese wand sich wie wild um Eriks sie f*ckende Zunge. Sandra kam wie sie noch nie zuvor in ihrem Leben gekommen war. Was es so anders machte, war wie Erik ihre Moese ass. Er leckte sie nicht nur und saugte an ihrem Kitzler, sondern er f*ckte ihre Moese mit seiner langen Zunge und leckte an ihrem Jungfernhaeutchen. Erik saugte an ihrem Kitzler so heftig, wie Frank an ihren Titten saugte. Fuer Sandras junfraeulichen Verstand war er ein wildes Tier, das ihre Moese ass.
Ihr Arsch bebte, ihr Bauch kruemmte sich und ihre heisse Moese wand sich um seinen Finger, als wollte sie kommen und kommen. Vorher hatte schon einige Male einen schoenen Orgasmus gehabt, aber dieser hier verwirrte ihr voellig die Sinne.
Dann sagte Frank zu Erik: „Lass mich auch was davon essen. Du saugst an ihren Titten, sie sind saftig.“ Erik gefiel die Idee.
„Nein, nein, neiiin!“ wimmerte Sandra. „Nicht mehr! Ich kann nicht noch einmal kommen! Das war bereits zuviel!“ Aber die geilen Männer wechselten die Plaetze. Erik attackierte ihre draengenden Titten mit seinen Lippen, seiner Zunge und seinen Zaehnen, und Frank hob ihren Arsch an und bohrte seine Zunge in ihre nasse Moese. Ihre Titten schwollen in Eriks Mund, und ihre Moese zitterte unter der von Frank.
Erik erregte ihre Titten,, er leckte mit seiner Zunge auf und ab ueber ihren Fleischberg. Er leckte und saugte an ihren rosa Brustwarzen so sehr, das Sandra glaubte sie wuerden bersten. Niemals zuvor waren ihre Titten so geil geworden.
Frank erregte ihre Moese, er leckte an ihrem Schlitz auf und ab und saugte ihren zitternden kleine Kitzler in seinen Mund. Dann leckte er in ihre Moese, f*ckte ihre heisse, nasse Moese eine zeitlang. Er saugte alles Leben aus ihrem Kitzler und f*ckte gleichzeitig ihre Moese mit seinem Finger.
Als Sandra diesmal kam, kreischte sie. Ein grosser Rausch der Erregung ueberkam ihren sich windenden, bebenden Koerper und sie glaubte ohnmaechtig zu werden. Sie kruemmte ihre Moese unter Franks f*ckendem Finger.
Als sie aufhoerte zu kommen, war sie atemlos und keuchte. Frank und Erik zogen sich zurueck und betrachteten ihr Beben und Stoehnen auf dem Bett. Sie konnte nicht still liegen, weil sie ueberall zitterte . Sandra fühlte sich nass, weil Erik auf ihren Titten seinen Speichel hinterlassen hatte, und Frank ihre Moese in ihrem eigenen Saft zurueckliess.
Als die Männer auf das Bett knieten – Erik neben ihr und Frank zwischen ihren Beinen – keuchte sie, und ihre Augen wurden gross. Ihre Schwaenze waren gross. steif und pochten. Es dauerte einen Moment, bis sie merkte, das sie so gross waren, weil sie die ganze Zeit an ihren Titten und ihrer Moese genascht hatten. Sie sahen gefaehrlich aus.
Erik setzte sich auf seine Knie und, indem er sie angrinste, nahm er seinen S*hwanz in die Faust und rieb seine nasse Eichel an ihren empfindlichen Titten. Seine S*hwanzspitze kitzelte ihre Nippel. Seine haarigen Eier kitzelten ihre glatte Haut und er bewegte seinen S*hwanz ueber ihre Titten. Frank nahm seinen großen S*hwanz in seine Hand und erregte damit Sandras Kitzler. Dieser war bereits steif und nass, so das seine heisse Spitze sie zum zittern und beben brachte.
„Was tun Sie mit mir?“ schluchzte Sandra.
„Wir machen dich heiss“, sagte Erik.
„Ich bin heiss!“ schrie sie. „Gott, ich brenne! Was wollen sie noch mehr?“ „ich meine, heiss darauf meinen S*hwanz zu saugen“, sagte er. „heiss aufs F*cken!“.
„Oh, neiiiin!“ wimmerte sie. „Bitte! Ich bin noch eine Jungfrau! Ich moechte mein Jungfernhaeutchen fuer meinen spaeteren Ehemann bewahren!“ Aber die großen, heissen Schwaenze erregten weiter ihre Titten und ihren Kitzler und brachten sie erneut zum Beben. Sie war so geil. Wie konnte sie die Männer aufhalten?
In dieser Stunde der Not, erinnerte sie sich daran, was Erik gesagt hatte.
„Wenn ich an ihrem S*hwanz sauge, lassen Sie dann meine Moese in Frieden?“ fragte sie.
„Sicher“, sagte Erik. „Aber du musst auch Franks S*hwanz saugen.“ „Einverstande. Aber nur bis Sie kommen. Dann hoere ich auf.“ „Natuerlich“, sagte Erik. Er schaute Frank an und sie zwinkerten sich zu.
Sie war eine naerrische Jungfrau und dachte sie haette alles unter Kontrolle. Das ist es, dachte sie hoffnungsvoll. Diese Männer wollen nur einen Orgasmus. Sobald sie den gehabt haben, werden sie genug haben und gehen. Sandra war stolz auf sich, bis Erik neben sie kniete und sie seinen riesigen S*hwanz direkt vor ihren Augen sah.
„Er ist noch groesser als vorher!“ keuchte sie.
„Keine Sorge“, sagte Erik. „Du wirst das schon machen. Oeffne deinen geilen Mund.“ „Sie muessen nicht so garstig sein“, sagte Sandra.
Erik lachte und stiess seinen S*hwanz vor. „Leck ihn zuerst“, sagte er zu ihr.
Da hatte Sandra ihren zweiten naerrischen Einfall. Wenn sie den S*hwanz wirklich lecken wurde, so stellte sie sich vor, wurde er bestimmt explodieren, bevor sie ihn ueberhaupt gesaugt haette. Also gab sie sich alle erdenkliche Muehe mit ihrer kleinen rosa Zunge. Als Erik seinen pochenden S*hwanz bereit hielt, bewegten sich ihre huebschen Haende hin und her, und sie streckte ihre Zunge heraus. Sie leckte und umschlang seinen S*hwanz, bis er noch groesser wurde.
Erik gefiel es so sehr, das er sagte, „Leck auch meine Eier.“ Sandra hatte noch nie zuvor so etwas graessliches getan, aber ihre Jungfernschaft war am Marterpfahl, also hob sie seinen S*hwanz hoch und leckte auch seine Eier. Sie bemerkte dabei, das ihr Lecken seinen S*hwanz nur noch groesser machte. Sie leckte so sehr, das ihre Zunge weh tat. „Wann kommen Sie?“ fragte sie ihn.
„Hast du es eilig?“ lachte Erik. r zog seinen S*hwanz zurueck. „Hier, sauge ihn jetzt!“ Sandra haette sich selbst ohrfeigen koennen. Wenn sie ihren Mund geschlossen hielt, wuerde er vielleicht kommen. Nun musste sie ihren Mund oeffnen fuer den groessten S*hwanz, den sie je gesehen hatte – oder gehofft hatte zu sehen!
„Oeffne ihn weit“, sagte Erik, und seine S*hwanzspitze glitt in ihren nassen Mund.
Frank hoerte sie verstummen, und das war ein Zeichen fuer ihn, das Eriks S*hwanz in ihrem Mund war. Ihrem geilen Plan entsprechend, begab er sich zwischen ihre Schenkel und leckte ihre Moese und ihren Kitzler, waehrend sie saugte. Die Erregung liess sie sogar besser b*asen.
„Mmmph!“ keuchte sie mit Eriks S*hwanz im Mund. Franks Zunge peitschte ihren Kitzler, und ihre Zunge peitschte Eriks Eichel. Frank saugte an ihrem Kitzler, und sie saugte an Eriks S*hwanz.
Ihre Moese wurde so heiss, das sich ihre Lippen fest um Eriks S*hwanz klammerten und ihre Zunge rollte umher, schneller und schneller.
Frank naschte an ihrer Moese bis sie erneut kam, uns sie kam, waehrend sie Eriks S*hwanz blies.
„Oaaaaa-ahhh-ohhhhh!“ stoehnte sie, als sie kam, und da stiess Erik seinen S*hwanz weiter und weiter in ihren Mund. Seine S*hwanzspitze stiess ihre Zunge beiseite, und er f*ckte ihren huebschen Mund mit einer Geilheit, die ihr Angst machte.
Sandra versuchte verzweifelt ihren Mund von seinem S*hwanz wegzuziehen, aber er hatte sie festgenagelt. Erik grinste in ihre wilden Augen und f*ckte seinen S*hwanz rein und raus, zuerst langsam, dann schneller und tiefer, bis Sandra ohne jeden Zweifel wusste, das er nie ausserhalb ihres Munde absp*itzen wuerde. Er wollte, das sie seinen Samen schluckte.
Sie hatte recht, Erik stiess seinen angeschwollenen S*hwanz in ihren sich zusammenpressenden Mund rein und raus bis er explodierte. Dann schob er ihn tief rein und pumpte die ganze Ladung seines dicken Spermas in ihren Schlund.
Sandra schluckte, um nicht zu ersticken. Sie schluckte und schluckte, waehrend Eriks S*hwanz lange Zeit wild seinen Saft verspritzte. Sie fand seinen S*hwanz ueberhaupt nicht attraktiv – und er war viel zu lang fuer ihren jungfraeulichen Geschmack – aber er war sicherlicher verwirrend! Es hatte etwas Erregendes an sich, einen so riesigen, sp*itzenden S*hwanz in ihrem kleinen Mund zu haben. Sie wuerde es nie zugeben, aber diese Art S*hwanz toernte sie an. Franks leckende Zunge in ihrer Moese machte es auch nicht gerade besser.
Irgendwann hoerte Eriks S*hwanz auf zu sp*itzen und Frank hoerte auf an ihrer Moese zu naschen. Sandra war schwach und atemlos. Ihre Lippen kribbelten und ihre Moese schnurrte. Sie konnte nicht glauben, wie sexy sie sich fühlte.
Als Erik seinen S*hwanz aus ihrem Mund zog und von ihr runter ging, starrte sie ihn an und keuchte, „Ich habe nicht angenommen, das Sie in meinem Mund sp*itzen! Das war garstig und gemein von Ihnen !“ „Ja“, sagte Erik. „Frank ist ebenfalls garstig und gemein!“ „Oh, nein!“ schrie Sandra. „Nicht Sie auch noch! Bitte! Binden sie mich los! Ich werde Ihren S*hwanz wirklich gut lecken und reiben! Ich verspreche es! Es wird Ihnen gefallen, das schwoere ich!“ Aber Frank gab ihn nicht die Moeglichkeit an seinem S*hwanz zu lecken. Er grinste liederlich, drueckte ihre schmerzenden Titten und stiess seinen S*hwanz direkt in ihren Mund. Dann nahm er, zu ihrem Entsetzen, ihren Kopf zwischen seine großen Haende, hielt in still und f*ckte in ihren Mund. Sein S*hwanz war so heiss auf ihren Mund, das sie wuergte, als er ihn wie einen Kolben rein und raus f*ckte.
„Mmmmph!“ keuchte sie, und ihr ganzer Koerper zuckte und wand sich, als er ihren Mund f*ckte.
Um die Sache noch schlimmer zu machen, naschte nun Erik an ihrer Moese. Ihr sich kruemmender Koerper, der auf dem Bett zuckte, hatte ihn richtig geil gemacht. Er klebte seinen Mund auf ihre pochende Moese und f*ckte sie mit der Zunge.
Sandra sah Sterne. Zwischen Franks f*ckendem S*hwanz in ihrem Mund und Eriks f*ckender Zunge in ihrer jungfraeulichen Moese, wurde sie verrueckt auf dem Bett. Ihr heisser Arsch kam in Schwung und ihre Moese stroemte ueber. Sie kam so heftig, das sich ihre Finger und Zehen verkrampften. Ihre Titten straften sich und ihre Hueften bockten und sie saugte an Franks S*hwanz, als ob sie es brauchen wuerde.
Er stoehnte vor wachsender Lust, angetoernt durch ihren engen, saugenden Mund und stiess seinen S*hwanz noch tiefer rein. Seine Eier schmerzten fuer einen Moment, dann schossen grosse Mengen heissen Samens heraus, flossen in Sandras schluckenden Hals.
Halb verrueckt vor Erregung, die sie nicht wollte, saugte sie und kruemmte sich, als ob sie es schon immer getan haette. Sie verlor voellig die Kontrolle ueber sich und schluckte Franks ganzen Samen, waehrend ihre geile Moese Eriks Zunge f*ckte.
Wellen orgastischer Gefuehle stroemten durch ihren vibrierenden jungen Koerper. Als Erik und Frank von ihr abliessen, war sie nur noch ein Klumpen erregten Fleisches auf dem Bett.
Waehrend die Männer eine Zigarette rauchten, versuchte Sandra wieder Kontrolle ueber ihre verwirrten Gefuehle zurueck zugewinnen. Sie wollte sich wieder als keusche Jungfrau fuehlen, rein und voller Unschuld. Aber der Geschmack des Spermas in ihrem Mund und das Kribbeln in ihrer Moese liessen das nicht zu. Innerhalb einer halben Stunde hatten die Männer mehr fuer ihren Mund, ihre Titten und fuer ihre Moese getan, als dies in ihrem ganzen Leben geschehen war. Sie fühlte sich nicht mehr wie sie selbst.
Sie konnte ihren Blick nicht mehr von den Schwaenzen der Männer wenden, die jetzt nass und dick baumelten. Es war schwer zu glauben, das sie ihre Schwaenze wirklich gesaugt hatte. Fuer ein Maedchen. das glaubte, ihr Mund sei zu klein fuer einen S*hwanz, war das ueberraschend.
Es war ausserdem verwunderlich, wie leicht sie bei diesen Maennern einen Orgasmus bekommen hatte. Aber es war nicht ihre Schuld gewesen, das wusste sie. Sie hatten Dinge mit ihrer Moese getan, die noch nie zuvor ein Mann mit ihr gemacht hatte.
Als die Männer ihre Zigaretten ausdrueckten und sich dem Bett naeherten, begann ihr Herz zu rasen. Worueber hatten sie getuschelt und gelacht? Warum waren sie noch hier? Sie hatte an ihren Schwaenzen doch gesaugt. Warum gingen sie nicht?
„Das war so gut“, sagte Frank, „das wir mehr davon wollen.“ „Nein!“ kreischte Sandra. „Gehen Sie weg!“ Aber Frank kam aufs Bett, streichelte sie und rieb seinen Arsch und seine Eier an ihren Titten und beschaemte sie. Durch das Reiben schwoll sein S*hwanz direkt vor ihren Augen an. Erik der wieder zwischen ihren ausgestreckten Beinen war, reizte ihre Moese mit seinem dicken Finger. Er drueckte seine Fingerspitze gegen ihr Jungfernhaeutchen und brachte sie zum Stoehnen.
„Saug an seinem S*hwanz oder ich werde meinen Finger ganz rein stecken“, sagte Erik.
„Nicht!“ weinte Sandra, und ihre Moese gefror unter seinem drohenden Finger.
„Ich werde – ich werde b*asen!“ Sie schluchzte, fühlte sich besiegt und oeffnete ihre erotischen Lippen. Frank rieb seine Eichel an ihnen. Ihre Zunge kam heraus und leckte ein bischen. Ihr Mund oeffnete sich. Er draengte seinen S*hwanz hinein. Sandra schluchzte und tat sich selbst leid, als sie gezwungen wurde Franks wachsenden S*hwanz zu lecken und zu saugen. Je groesser er wurde, desto mehr weinte sie, bis die Traenen in Stroemen flossen und Frank f*ckte seinen S*hwanz mit wachsender Lust rein und raus.
Aber Sandra hatte Probleme mit ihrer eigenen Leidenschaft. Nicht nur Franks grosser S*hwanz erregte sie, auch Erik bearbeitete ihre Moese so gut, das sie ihre Moese gegen seine leckende Zunge stiess.
„Ooooooh!“ stoehnte sie, als sie kam. Ihre Augen weiteten sich. Ihre Titten schmerzten und drueckten sich gegen Franks Arsch. Ihr eigener Arsch bockte und ihre Moese zuckte wie wild. Sie kam und kam und saugte an dem S*hwanz. Es war schrecklich fuer sie. Sandra dachte sie wuerde niemals aufhoeren zu kommen, besonders, nachdem Frank und Erik die Plaetze tauschten. Dann musste sie an Eriks steifen S*hwanz saugen und preßte ihre Moese gegen Franks stossende Zunge. Ihr einziger Trost war, das keiner der Männer sein Sperma in ihren Hals pumpte.
Sie haette wissen muessen, das sie Boesses im Kopf hatten. Sie wuerden nicht mit einem Harten in der Hose gehn., oder? Warum liessen sie sich saugen wie zuvor? Die Antwort auf diese Fragen traf sie wie ein Schlag mit dem Hammer, und ihr Herz verkrampfte sich. Noch mehr Traenen fuellten ihre Augen, und die wimmerte, „Sie haben mich angelogen! Sie lassen mich jetzt nicht in Ruhe! Sie wollen mich f*cken!“ „Du bist sehr huebsch fuer ein so junges Maedchen“, sagte Frank.
„Hast du das ganz alleine herausgefunden?“ fragte Erik.
Sandra fühlte sich wie eine Naerrin.
„Ich habe Ihnen vertraut!“ stoehnte sie. „Ich habe geglaubt! Ich haette sonst nie Ihre Schwaenze geb*asen! Niemals!“ „Sicher haettest du“, sagte Frank „Und du wirst sie noch einmal b*asen!“ „Das werde ich nicht!“ Erik kniete zwischen ihren Schenkel und stiess seinen S*hwanz einige Zentimeter weit in ihre Moese. Seine Eichel stiess wieder und wieder an ihr Jungfernhaeutchen, und brachte sie zum Hoehepunkt. Sie verlor sich in einem Meer der Erregung und saugte an Franks S*hwanz, genau so wie er gesagt hatte.
Nach einigen Stoessen seines S*hwanzes in ihrer engen, nassen Moese, kraechzte Erik, „He, Frank, das musst du fuehlen!“ Er ging beiseite und liess seinen Kumpel zu Sandras Entsetzen eine Weile f*cken. Sie kam erneut unter dem erregenden S*hwanz. Je mehr seine Eichel gegen ihr Jungfernhaeutchen rammte, desto heftiger kam sie. Um sie zu der Schaendung auch noch zu beleidigen, stritten sie sich darum, wer sie entjungfern durfte. Sandra schluchzte, als sie da so lag und hoeren musste, wie sie sich darueber unterhielten wie um einen Preis, der erkaempft werden musste. Es war erniedrigend. Aber es war noch erniedrigender, als Frank den Streit beilegte, indem er vorschlug, „Lass uns eine Muenze werfen.“ Sandra starrte durch traenengefuellten Augen, als Erik eine Muenze aus seiner Hose zog, sie hochwarf und rief, „Kopf“ Er gewann, und Frank musste seinen S*hwanz aus ihrer Moese ziehen. Er kam mit einem schmatzenden Geraeusch heraus.
Erik kniete sich zwischen ihre zitternden Schenkel, seinen großen S*hwanz in der Faust. „Nicht! Nicht-bitte, nicht!“ Sandra weinte, aber Eriks heisser Blick war auf ihre haarlose, nasse Moese geheftet, und sie sah eine Glut in ihnen. Es war hoffnungslos, er wuerde sie f*cken, egal was sie auch sagte oder tat.
Sie konnte nur schluchzen, als seine S*hwanzspitze ihre Moese beruehrte. Sandra spuerte ihre Mösenlippen. Sie fühlte seine Eichel wie sie ihre Moese ausfuellte und dort pochte, ihre Moese pochte ebenfalls. Erik stiess seinen angeschwollenen S*hwanz in sie hinein. Seine S*hwanzspitze oeffnete den Kanal und teilte die Mauern. Das Ende seines S*hwanzes stiess gegen ihr Jungfernhaeutchen, und Sandra biss sich auf die Lippen und preßte ihre Faeuste zusammen. Erik setzte seine Haende aufs Bett, zu beiden Seiten ihres zitternden Koerpers, und stuetzte sich darauf. Er schaute zu seinem großen S*hwanz hinunter und sah zu wie er ihren Koerper stiess. Frank schaute ebenfalls zu. Sandra wimmerte hilflos.
Sie stoehnte auf, als Eriks S*hwanzspitze gegen ihr Jungfernhaeutchen stiess. Die junge Frau holte Luft, als sein S*hwanz an der Blockade nicht halt machte, sondern weiter draengte und sie wuergte, als sein Schanz es zerriss.
Es fühlte sich an, als ob sein S*hwanz ein kleines L*ch darin gefunden haette. und er machte es groesser – und groesser! Etwas gab den Weg frei tief in ihren Bauch hinein und Eriks S*hwanzspitze stiess tiefer rein. Sein dicker S*hwanz draengte sich durch das Fleisch, ihre enge Moese wuergte seinen S*hwanz wie ein Kragen und Sandra kreischte.
Der Schmerz war kurz, aber atemberaubend, und Sandra schnappte nach Luft, als Erik noch mehr von seinem S*hwanz in ihre jungfraeuliche Moese stiess. Der Schmerz wurde abgeloest durch erregende Schauer, die sie nicht wollte. Sie fühlte eine Erregung die schlimmer war als der Schmerz, weil sie so intensiv war. All das hatte Eriks S*hwanz verursacht. Zuerst hatte er ihr weh getan, indem er ihre Moese gedehnt hatte und ihr Jungfernhaeutchen zerrissen hatte, dann fühlte es sich toll an – zu toll! In ihrer jungfraeulichen Moese war noch nie etwas so tief darin gewesen, und nach einiger Zeit war sein S*hwanz ganz drin und sie kam!
Voellig verwirrt durch seinen S*hwanz, kruemmte sie ihre Moese, zuerst langsam, dann schneller und heftiger. Seine Eichel pochte tief in ihrem Bauch. Ihr Arsch preßte sich gegen seine heissen Eier. Sein ganzer S*hwanz war in ihrer Moese eingebettet.
Sandras Lippen zitterten einen Moment lang, und fluesterte sie, „F*ck mich!“ Erik hoerte sie, aber er lachte und reizte sie.
„Was hast du gesagt?“ Aber Sandra kaempfte dagegen an sich zu wiederholen. Also grinste Erik liederlich und zog seinen S*hwanz ein wenig zurueck. Allein diese kleine Bewegung liess ihre heisse Moese erzittern und liess sie kommen. Eine weitere Bewegung liess sie stoehnen und ihre Moese wand sich um seinen S*hwanz.
Er zog seinen S*hwanz Zentimeter fuer Zentimeter zurueck und Sandras saugende Moese begann zu zucken. Als seine S*hwanzspitze erneut in ihrer Oeffnung ruhte, begann er eine neue Reise in ihr Inneres, Zentimeter fuer Zentimeter, und Sandra sah Sterne.
„Was hast du gesagt?“ fragte er noch einmal, und stiess seinen S*hwanz langsam in ihre Moese.
Sandras Augen schlossen sich und ihr Kopf fiel von einer Seite zur anderen. Ihre Finger verkrampften sich, ebenso ihre Zehen. Ihre prallen Titten schwollen an, und ihre mit dem S*hwanz gefuellte Moese vibrierte wie nie zuvor. Wundervolle Gefuehle ueberwaeltigten ihre Sinne.
„Was hast du gesagt?“ fragte Erik zum dritten Mal, und sein S*hwanz schmeichelte ihr. Er stiess rein und raus, rein und raus, jedesmal ein bischen schneller, aber jedesmal wirklich tief.
Er stiess seine Eichel weit in sie hinein, und seine Eier kuessten ihren sich windenden Arsch. Erik hielt seinen S*hwanz bewegungslos in ihrem Koerper. Aber er pochte weiter und erregte sie dadurch. Intensive Gefuehle bauten sich in ihrem Bauch auf, bis sie dachte sie wuerde sterben, wenn sie nicht sofort kaeme und diese unglaubliche Spannung nachliesse. Jungfrau oder nicht, sie hatte jetzt keine Wahl. Sie musste f*cken!
Als Erik sie erneut fragte, was sie gesagt hatte, verlor sie die Kontrolle ueber ihre Moese, und stoehnte, „F*ck mich! F*ck mich! Ohhhhhh, reizen Sie mich nicht! Zeigen Sie es mir! F*cken Sie miiiiiich!“ Erik gab ihr was sie wollte, er senkte sein Gesicht ueber ihre bebenden, draengenden Titten und saugte alles Leben aus ihnen, waehrend er jeden Zentimeter seines riesigen S*hwanzes in ihre sich zusammenpressende Moese stiess.
Sein massiver S*hwanz glitt leicht in ihre enge, nasse Moese. Seine S*hwanzspitze bohrte sich weiter und weiter in sie hinein, und seine heissen Eier klatschten gegen ihren bebenden Arsch.
Er f*ckte ihr Jungfernhaeutchen und ihre Bescheidenheit beiseite. Ihre Moese wurde so heiss und geil unter seinem dynamischen S*hwanz, das sie kreischte, „Ich komme! Ich komme! F*ck mich! F*ck mich! Ohhh, gib’s mir! Ich kommeeeee!“ Zu Eriks groesstem Vergnuegen wand und kruemmte sie sich und f*ckte, als wenn es kein Morgen mehr geben wuerde. Sie stiess ihm ihre Titten entgegen und wand ihre Moese unter seinem bohrenden S*hwanz. Ihr heisser Arsch huepfte auf dem Bett und kruemmte sich, als sie das erste Mal gef*ckt wurde.
Wellen der Erregung schlugen ueber ihr zusammen und liessen sie nur noch heftiger f*cken. Alle ihre feuchtesten jungfraeulichen Traeume gef*ckt zu werden, wurden nun ploetzlich wahr, und sie wurde wild. Wenn sie nicht angebunden gewesen waere, haette sie sich vom Bett gef*ckt.
Ploetzlich fuellte Erik seinen Mund mit einer festen Titte und seine Haende mit ihrem heissen, sich windenden Arsch, und er fuellte ihre Moese mit seinem maechtigen Schanz und seinem dicken, heissen Samen. Sein S*hwanz explodierte tief in ihrer Moese und liess sie wie eine alte H*re f*cken. Ihre niedliche kleine, enthaarte Moese zuckte unter seinem sp*itzenden S*hwanz, und sie kam so sehr, das sie ohnmaechtig wurde.
Es war Frank, der sie wieder ins Leben zurueck f*ckte. Nachdem Erik sich in ihr entladen hatte, hatte er sich von ihrem heissen, sich windenden Koerper zurueckgezogen, und Frank begab sich an seine Stelle. Voellig geil stiess Frank seinen ganzen S*hwanz in ihre Moese.
Es war sein grosser S*hwanz in ihrer Moese, der sie wieder zu sich brachte. Verwirrt und atemlos keuchte und stoehnte Sandra, als sie zu seinem S*hwanz schielte. Ihr Arsch hob sich vom Bett und sie bewegte ihre Moese um seinen bohrenden S*hwanz, als er den letzten Fetzen ihres Jungfernhaeutchens beiseite f*ckte. Als Frank sie f*ckte, tat sie genau das, was sie sich geschworen hatte nicht zu tun. Sie blies seinen S*hwanz mit ihren Moesenlippen. Sie kam wieder, sich windend und kruemmend. Erik kniete auf dem Bett und schuettelte seinen dicken, fleischigen S*hwanz vor ihr. Hilflos geil, starrte sie Eriks S*hwanz an und leckte an ihren Lippen. Er grinste und schob seinen S*hwanz in ihren aufgesperrten Mund. Sandra war verloren, ihre Augen schlossen sich und sie atmete heiss durch ihre Nasenfluegel. Sie stiess ihre geile Moese gegen Franks bohrenden, stossenden S*hwanz und blies Eriks S*hwanz mit der ganzen Leidenschaft, die sie aufbringen konnte.
Sandras Leidenschaft wuchs und wuchs, was sie verwunderte und den Männer gefiel. Erik verspritzte einen Strom heissen Spermas, und sie schluckte alles, waehrend sie wie verrueckt Franks stossenden, pumpenden S*hwanz f*ckte.
Ihr Mund und ihre Moese fuellten sich mit dickem Samen und sie nahm alles in sich auf. Sie konnte das nicht verstehen. Sandra leckte die dicken Tropfen direkt von Eriks f*ckenden S*hwanz, und ihre heisse Moese melkte grosse Tropfen aus Franks f*ckenden S*hwanz. Beide Schwaenze stiessen wild und pumpten sie voll mit Sperma, und sie stoehnte, als wuerde sie das lieben. Aber in diesen verwirrenden Augenblicken liebte sie es tatsaechlich und das wusste sie.
Ihr Geilheit brannte jede Verlegenheit und jedes Schamgefuehl in ihr weg, und nachdem die großen Schwaenze sich entleert hatten, widerstand sie nicht mehr. Als Erik und Frank die Plaetze tauschten verlangte ihre Moese vielmehr nach Eriks S*hwanz und ihr Mund nach dem von Frank. Ihr Mund oeffnete sich weit, bevor Franks S*hwanz ihn ueberhaupt erreicht hatte, und ihre geilen Augen brannten, als er sich naeherte. Ihre kleine Zunge leckte ueber ihre Lippen, hungrig nach mehr. Frank gab es ihr.
Ihre Moese wand sich sogar noch mehr, bevor Eriks S*hwanz sie erreichte. Ihr heisser junger Arsch wand sich auf dem Bett und ihre Moese preßte sich zusammen, so hungrig wie ihr Mund.
„Mmmmm, mmm,mmm!“ stoehnte sie, als beide Schwaenze, gross und steif, langsam in ihre Loecher eindrangen, einer in ihren Mund, der andere in ihre triefende Moese. Sie war betrunken vor Erregung und saugte und f*ckte heiss um die Schwaenze so gross wie moeglich zu machen.
Sandra wunderte sich ueber sich selbst, waehrend sie saugte und f*ckte. Es war, als ob eine geile junge Frau in ihrem ehemals jungfraeulichen Koerper wohnte und nur darauf wartete herauszukommen.
Waehrend sie Franks S*hwanz saugte, band dieser ihre Handgelenke los, sofort flog eine Hand zu seinem dicken, großen S*hwanz. Ihre andere Hand flog zu ihren prallen, bebenden und angeschwollenen Titten. Die schlanken Finger der jungen Frau kruemmten sich um seinen dicken S*hwanz, und sie molk ihn und pumpte, waehrend sie an ihm saugte. Sie wollte seinen Saft. Mit ihrer anderen Hand preßte sie ihre großen Titten. Sie streichelte und drueckte, rieb und massierte sie, zwickte sich mit den Fingernaegeln in die rosa Brustwarzen und kniff sich in die Titten.
Waehrend sie an Franks S*hwanz zerrte und saugte und ihre Titten erregte, stiess sie ihre heisse Moese gegen Eriks bohrenden, f*ckenden S*hwanz. Sie drehte ihre Moese hin und her, kruemmte sie und preßte sie wild zusammen, den sie wollte auch Eriks Sperma. Sandra bekam alles was sie wollte, Franks S*hwanzspitze schwoll in ihrem Mund an, und sie stoehnte, weil sie wusste, das er gleich absp*itzen wuede. Sie peitschte ihn mit ihrer Zunge, waehrend er in ihrem nassen Mund rein und raus f*ckte.
Frank stoehnte, es war der Klang maennlicher Lust, etwas Neues fuer Sandra, etwas furchtbar Erregendes. Sein S*hwanz war wie ein wildes Tier in ihrem Mund, und da wusste sie, das sie ihn mit ihrem Saugen zaehmen konnte.
Ihr Blick wurde heiss, als sie Franks S*hwanz in ihrer Faust pumpte, und sie atmete schwer, waehrend sie saugte. Frank aechzte, sein S*hwanz pochte in ihrer Faust und in ihrem Mund, dann kam ein grosser Schwall cremigen Spermas und schoss in ihren Mund.
„Mmmmph!“ keuchte sie, als ihr kleiner Mund mit seinem dicken Saft gefuellt war. Ihre Backen bauschten sich auf, und sie schluckte seinen Samen. Sein S*hwanz spritzte weiter, waehrend sie saugte und saugte. Sie schluckte noch immer seinen Samen, als Erik stoehnte. Mit seinem Kopf stiess er ihre Hand von den Titten weg und saugte alles Leben aus ihnen, waehrend er jeden Zentimeter seines riesigen S*hwanzes in ihre kommende Moese stiess. Sandra schluckte und f*ckte Eriks S*hwanz, der in rasender Wut explodierte. Ein grosser Schwall Sperma schoss aus seinem S*hwanz tief in ihren sich kruemmenden Bauch.
„Ohhh!“ stoehnte sie heiss. Waehrend sie Franks S*hwanz rieb und leckte, wand sich ihre Moese um den anderen. Wieder wurden ihre wildesten, geilen Traeume wahr und ihre geheimsten Fantasien ueber Sex waren Wirklichkeit geworden, und sie saugte und f*ckte jede Angst, die sie vor beiden Maennern und ihren gigantischen, boesen Schwaenze hatte, weg.
Aber Sandra wollte nicht, das Frank und Erik das wussten, nicht jetzt und auch nicht wenn alles vorueber war. Nicht nachdem die Männer bereits ihre großen Ladungen Sperma in sie gepumpt hatten und auch nicht nachdem die Wellen ihrer Erregung abgeflacht waren und sie atemlos und gekruemmt auf dem Bett lag.
Sie gab ihnen fuer alles die Schuld.
„Was haben Sie mir nur angetan?“ schluchzte sie. „Ich war eine glueckliche Jungfrau bis heute Nacht gewesen, bevor Sie gekommen sind! Nun kann mich kein spaeterer Ehemann mehr entjungfern, wie ich es gehofft hatte! Ich hasse Sie!“ Frank und Erik mussten darueber lachen, dies kannten sie bereits. Sie hatten es schon viele Male von ehemaligen Jungfrauen gehoert. Ungezuegelte Leidenschaft war etwas voellig Neues fuer wohlerzogene Jungfrauen – neu und atemberaubend. Darum liebten sie die Jungfrauen, es war koestlich sie in sich windende, kruemmende junge Frauen zu verwandeln.
Aber beide Männer hatten heute Abend erfahren muessen, das Sandra bisher die geilste von allen ihren Opfern gewesen war.
Sandra dachte, es muesse schrecklich fuer sie sein, ihre ehemals jungfraeuliche Moese dazu zu bringen, sich zu verhalten, als wuerde sie ihre steifen Schwaenze lieben. Und es war fuer sie schrecklich ihre Moese so zu f*cken, wie sie es taten und sie zwangen solche riesigen Schwaenze zu verschlucken. Ihre mitleidvollen Gedanken liessen sie noch mehr weinen, sie hatte sich auf den suessen, netten S*hwanz eines zukuenftigen Ehemannes gefreut. Nun war sie hier nackt auf dem Bett und wurde von zwei großen, garstigen Schwaenzen gef*ckt.
Beide Männer ignorierten ihre Traenen und ihr Schluchzen, Erik band ihre Fussknoechel los und Frank zog sie an einem Arm hoch. Erik half ihm sie vom Bett zu heben, sie fuehrten sie ins Badezimmer, wo sie Sandra abduschen wollten. Sie wuschen ihren Koerper sorgfaelltig und seiften ihre Moese und ihr Arschl*ch ein. Nachdem sie den Koerper der junge Frau abgespuelt hatten, wendeten sie sich ihrer nun sauberen Moese zu. Sie hielten sie gegen die Wand und f*ckten ihre Moese mit ihren Zungen, einer nach dem anderen, bis sich ihre Moese wand und kruemmte und Sandra wieder kam. Sie wurde atemlos.
Nachdem sie ihren Koerper abgetrocknet hatten, trugen sie die junge Frau liederlich lachend zurueck aufs Bett und legten sie auf ihren Bauch und ihre prallen Titten. Sie banden erneut ihre Fussknoechel fest, nicht aber ihre Handgelenke.
„W-was tun Sie?“ fragte Sandra. „Ich dachte, sie waeren fertig mit mir! Lassen Sie mich gehen! Lassen Sie mich allein! Gehen Sie endlich weg!“ „Wir wollen nur wieder an deiner suessen Moese naschen“, sagte Frank und legte sich zu ihr. „Waehrend ich auf dem Bauch liege?“ kreischte sie und wurde misstrauisch.
„Ja, das fuehlt sich ganz anders an“, sagte Erik. „Hier, ich werde es dir zeigen.“ Er schob seine Hand unter sie und hob sie an. Ihr Arsch und ihre Moese kamen zu seinem Mund hoch, und er leckte ihre Moese, rauf und runter, und seine Zungenspitze kitzelte ihren Kitzler. Frank grinste sie an, als sein Kumpel sie leckte. „Fuehlt sich gut an, oder?“ „Nein!“ schrie Sandra weinend auf.
Sie wollte nicht, das es sich gut anfuehlte, aber sie hatte keine Kontrolle darueber. Eriks Zunge leckte, bis sie dachte ihr armer kleiner Kitzler wuerde bersten. Kleine Schauer schossen durch ihre Moese und ihren Kitzler, als Erik sie leckte, bis sie sich dabei ertappte, wie sie nach Luft schnappte und ihre heisse sich kruemmende Moese gegen seine Zunge preßte. Frank sah, das ihre Augen sich weiteten und er sah ihren offenen Mund. Als sich ihre Moese unter Eriks erfahrener Zunge kruemmte, kam Frank aufs Bett, streckte sich aus und legte seinen S*hwanz in die Naehe ihres Gesichts.
Sandra sah ihn, dick und rot, und schloss ihren Mund. Also gab Frank Erik ein Zeichen und Erik steckte seine Zunge in ihre Moese. Sandra holte Luft, als sie das dicke, nasse Ding in sich spuerte. Erik stiess seine Zunge rein. Sandra stoehnte, dann wieder f*ckte er seinen Zunge heftig in ihrer nassen Moese rein und raus. Sandra seufzte, massierte er ihren Kitzler, waehrend er ihre Moese mit der Zunge f*ckte. Sandra kam.
„Ohhh, neiiin!“ keuchte sie, aber ihr Arsch bebte und ihre Moese preßte sich zusammen, und sie kam sehr heftig. Sie kam sosehr, das sie den Mund aufsperrte um mehr Luft zu bekommen. Schnell schob Frank seinen S*hwanz hinein.
„Mmmmph!“ stoehnte Sandra, aber das war nicht gut fuer sie. Als Erik ihre zitternde Moese leckte, f*ckte Frank sanft ihren Mund. Mit großen Augen starrte sie auf den S*hwanz, der ihren Mund f*ckte. Sie wollte ihn nicht saugen, aber Erik hatte ihre Moese so geil gemacht, das sie einfach musste. Und je heisser sie wurde, desto besser saugte sie an Franks S*hwanz. Er war befriedigt, als er sah wie ihre reifen, jungen Lippen sich um seinen dicken Kolben pressten. Es fühlte sich grossartig an, wenn sie stoehnte und ihre kecke Zunge bewegte.
Als sein S*hwanz gross war, gab Frank Erik wiederum ein Zeichen, und Erik zog seine durchtraenkte Zunge aus ihrer nassen Moese und streckte sie in ihr enges, sich windendes Arschl*ch.
Sandra drehte ihren Mund von Franks S*hwanz weg und kraechzte, „Was tun Sie da? Das ist nicht meine Moese! Ohhh, hoeren Sie auf damit!“ Aber Erik hatte gerade erst begonnen, er spannte ihre Arschbacken mit seinen Daumen auseinander und steckte seine Zungenspitze in ihr Arschl*ch.
„Halt!“ schrie Sandra, als unbekannte Schauer durch ihren jungen Arsch rannen. Als ihr Mund sich oeffnete um zu schreien, stiess Frank seinen angeschwollenen S*hwanz in ihn hinein und stopfte ihr so den Mund. Alles was sie dann noch tun konnte war aechzen und stoehnen, waehrend Erik ihren Arsch oeffnete und ihn leckte.
Zu ihrem Entsetzen tauchte Erik seine Zunge weiter hinein in ihre Moese um sie nass zu machen. Ihren Saft strich er auf ihr Arschl*ch und preßte ihn auf eine gemeine Art hinein. Das war sehr verwirrend fuer die junge Frau. Sie zitterte und bebte und saugte an Franks S*hwanz, waehrend ihr Arsch auf Eriks Lecken antwortete. Warum durchnaesste er ihr Arschl*ch, fragte sie sich. Das Schlimmste daran war, warum fühlte es sich so gut an? Warum zitterte und zuckte ihr Arschl*ch, als ob ihr das gefiel? Und warum liess sie diese Behandlung so geil an Franks S*hwanz saugen? Konnte ein Maedchen geil werden, weil es am Arschl*ch geleckt wurde? In ihrem Kopf schwirrten hunderte von Fragen und ihr junger Koerper bebte durch die Gefuehle, voellig neu fuer sie waren. Eriks Zunge tat ihr Schreckliches an, sie wollte seine Zunge f*cken, sie wollte mehr davon in ihrem Arsch haben. Und sie bekam mehr, aber nicht von Eriks Zunge. Waehrend sie sich wand und stoehnte, zog Frank seinen S*hwanz aus ihrem saugenden Mund und Erik hoerte auf an ihrem fiebernden, kleinen Arschl*ch zu naschen. Das naechste woran sie sich erinnerte war, das Erik ihren Mund f*ckte und Frank mit seiner Zunge ihr Arschl*ch. Frank war wirklich hungrig danach, er packte ihre Arschbacken und quetschte alles Leben aus ihnen, waehrend er seine Zunge tief in ihr nasses Arschl*ch steckte. Frank machte ebenfalls seine Zunge in ihrer Moese nass und schmierte damit ihr nasses Arschl*ch mehr und mehr. Es war verheerend fuer sie, als grosse Wellen der Erregung ihren Arsch befiehlen. Sie kam und kam, waehrend sie ihr Arschl*ch gegen Franks Zunge stiess.
Sogar als ihr Arsch wild unter Franks sondierende Zunge wurde, wunderte sie sich noch ueber sich selbst. Sie hatte immer gewusst, das sie einen kurvigen, niedlichen Arsch hatte, aber sie haette sich nicht traeumen lassen, das ihn einmal jemand lecken wuerde, und sie haette niemals gedacht, das sie das so heiss und geil machen wuerde. Aber dann stiess Frank seine Zunge tief in ihr enges Arschl*ch, sie stoehnte mit Eriks S*hwanz in ihrem saugenden Mund, und ihr Arschl*ch zitterte unter Frank. Er stoehnte vor Vergnuegen und arbeitet seine Zunge in einer verheerenden Weise rein und raus.
Waehrend er ihren Arsch mit der Zunge f*ckte, spielte er mit ihrer Moese. Dann steckte er seinen Finger hinein, er bekam zwei grosse Finger in ihre Moese und stiess sie rein und raus, rein und raus, wieder und wieder, bis Sandra Sterne sah.
Sie kam wie verrueckt unter seinen wilden Fingern. die auch ihren empfindlichen Kitzler bearbeiteten. Ihre Moese wand sich und ihr heisser Arsch wuehlte sich unter Franks schrecklicher Zunge auf. Sie wurde dadurch so angetoernt, das sie Eriks S*hwanz in ihre Faust nahm und ihn rieb, waehrend sie ihn blies. Ihr errotischer Mund wurde noch aktiver, und sie leckte ihn und saugte in geil. Der S*hwanz wurde groesser und groesser in ihrem Mund, und sie stoehnte vor Erregung.
Erik zog nur Vorteile aus ihrem Zustand, er grinste liederlich und drehte seinen Koerper herum, so das sein S*hwanz aufrecht in ihrem Mund war. Sandra stuetzte sich auf ihre Ellbogen und nahm den massiven S*hwanz in beide Haende.
Sie war voellig von Sinnen und schob mehr von Eriks S*hwanz in ihren Mund und bewegte ihr Gesicht rauf und runter. Ihre Finger glitten ueber seinen S*hwanz und seine Eier, spielte mit seinen haarigen Eier und rieb seinen S*hwanz zur gleichen Zeit.
Sandra wusste es nicht, aber die Männer bereiteten sie auf ihre steifen Schwaenze in ihrem engen, jungfraeulichen Arsch vor. Sie glaubte, naiv wie sie noch war, sie wuerden sie nur antoernen wollen, damit sie ihre Schwaenze saugte, und dazu war sie bereit. So liess sie ihren Mund an Eriks S*hwanz auf und ab gleiten, schneller und heftiger, waehrend sie seine geilen Eier quetschte. Sie spuerte wie sie sich zusammenzogen und wusste, das sie viel Samen in sich hatten. Sandra war so geil in diesem Moment, das sie seinen Samen wollte.
Aber Erik stoehnte und zog langsam seinen nassen Schanz aus ihrem hungrigen Mund. Sandra blinzelte verwundert, ihr Mund blieb offen. Es machte sie sprachlos. das er nicht seinen Samen in ihren Mund pumpte.
Als Frank Eriks Platz auf dem Bett unter ihrem Gesicht einnahm, nahm sie seinen S*hwanz in ihre Hand, glitt mit ihrem nassen Mund ueber ihn und tanzte mit ihrem Kopf auf und ab, bevor Eriks Zunge in ihrem heissen Arsch war.
Als Eriks Zunge sich in ihr Arschl*ch bohrte, wurde ihr Mund wild und machte Franks monstroesen S*hwanz noch steifer. Erik stiess drei Finger in ihre Moese, waehrend er ihr Arschl*ch mit seiner Zunge f*ckte, und sie kam wirklich heftig. So sehr, das sie Franks S*hwanz mit wachsendem Vergnuegen blies. Sie erwartet, das er eine Ladung seines Saftes in ihren Mund schoss, und so ueberraschte es sie wieder, als Frank seinen geschwollenen S*hwanz aus ihrem nassen Mund zog. Sie wollte ihn fragen warum, aber ihre Stimme versagte, Eriks Zunge in ihrem Arsch nahm ihr den Atem. Er steckte seine Zunge in ihre geile Moese, und peitschte ihren Kitzler so sehr, das sie nicht aufhoeren konnte zu kommen. Erik f*ckte ihre Moese weiter mit der Zunge und schmierte ihren schleimigen Saft auf ihr enges Arschl*ch.
Als ihr Arschl*ch voellig durchnaesst war, zog Erik seine dicke Zunge zurueck und betrachtete ihr Zittern und Beben. Frank sah es sich ebenfalls an, bis Sandra sich fragte, was zum Teufel die beiden vorhatten. Sie stuetzte sich auf die Ellenbogen und drehte sich herum um nach den Maennern zu sehen. Beide grinsten – nicht ueber sie – sondern ueber ihren niedlichen Arsch!
„W-was tun Sie?“ fragte sie ein wenig besorgt. Aber die Männer lachten nur. Da wusste Sandra warum sie ihre Schwaenze so gross und geil gemacht hatten.
Sandras Arschl*ch war so heiss und glitschig, das es Franks Finger nicht widerstand, als er in hineinschob. Sie schluchzte, und haette laut geschrien, wenn der Finger in ihrem Arschl*ch nicht noch atemberaubender gewesen waere als eine Zunge.
Noch schlimmer war, das Erik seinen großen Finger in ihre Moese steckte und ploetzlich hatte Sandra zwei maennliche Haende die ihren Unterleib bearbeiteten. Franks Finger glitt in ihren Arsch rein und raus, und Eriks Finger f*ckte ihre Moese.
„Oh!“ stoehnte sie. „Oh! Oh! Oh!“ Die großen Finger brachten ihre F*ckloecher zum beben und zittern.
„Halt!“ schrie sie. „Hoeren Sie auf damit! Was versuchen Sie mir anzutun! Hoeren Sie auf! Ohhh, bitte tun Sie mir das nicht an!“ Ihr Arsch wand sich und ihre Faeuste pressten sich zusammen. Ihre Moese zuckte und ihre Beine waren angespannt. Ein Rausch der Erregung ueberkam ihren Koerper, als ihre Moese ueberstroemte. Die Männer lachten und freuten sich darueber.
Ihr ganzer Unterleib gebaerdete sich wie wild., als die Männer sie fuerchterlich erregten, und der Finger in ihrem Arschl*ch machte sie wahnsinnig.
„Wa-Warum tun Sie das?“ weinte Sandra.
Aber sie hatte Angst davor die grausame Antwort bereits zu kennen. Warum wohl sollte ein geiler Mann ihr Arschl*ch heiss und nass machen?
„Bitte, nicht!“ wimmerte sie. „Nicht das!“ Frank und Erik lachten – und wechselten die Loecher. Erik steckte seinen dicken Finger in ihren Arsch und schob ihn rein und raus, waehrend Frank ihre heisse, nasse Moese mit dem Finger f*ckte. Zwischen diesen beiden wurde sie hilflos geil, genau so wie es die Männer wollten – weich und wimmernd und hilflos.
Durch ihre wilden Finger fühlte sich Sandra voellig vernichtet, und ihre F*ckloecher wurden lebendig und wanden sich. Frank ging zwischen ihre ausgestreckten Beine auf die Knie und packte seinen S*hwanz, der noch immer gross und steif war und wild pochte. Er grinste und preßte die S*hwanzspitze gegen ihr zitterndes Arschl*ch. Sie stoehnte, als er sie vorwaerts schob. Seine geschwollene Eichel teilte ihre engen Arschbacken und stiess in ihr Arschl*ch und dehnte es weit auseinander. Dort ruhte sein S*hwanz fuer einen Augenblick, bevor er weiter vordrang. Sandra schluchzte, als sie fühlte, wie zum ersten Mal ein S*hwanz in ihren Arsch eindrang. Sie war sich sicher, das dies das Schlimmste auf der Welt war, was einem Maedchen passieren konnte.
Franks S*hwanz fühlte sich so gross in ihrem engen Arsch an, das sie nur noch weinen konnte, was sie auch tat. Frank lachte, als er mehr und mehr von seinem riesigen Pruegel in die enge Naesse ihres niedlichen Arsches stiess. Als seine haarigen Eier ihre Moese beruehrten, war sein S*hwanz voellig in ihrem angespannten Bauch begraben. Dann zog er ihn langsam heraus, Zentimeter fuer Zentimeter, genauso wie er ihn hineingeschoben hatte. Als seine Eichel wieder zwischen ihren Arschbacken ruhte, stiess er ihn wieder hinein.
Sandra schluchzte und wimmerte, als sie seinen ganzen S*hwanz in ihrem durchtraenkten Arsch f*cken fühlte, zuerst langsam, dann schneller und heftiger, tiefer und tiefer. Es raubte ihr den Atem, sein S*hwanz fühlte sich riesig an, wie er so rein und raus stiess. Sie hatte nicht erwartet, das diese Behandlung sie geil machen wuerde, hoechstens wuetend. Aber sie wurde so geil, das sie sich dabei ertappte, wie sie ihren engen Arsch gegen seinen gleitenden S*hwanz stiess.
Erik, der zusah, bekam seinen Harten, den er nicht mehr kontrollieren konnte. Also streckte er sich auf dem Bett aus und stiess ihr seinen nassen S*hwanz ins Gesicht. Sandras Augenlider flatterten, dann oeffnete sie die Augen und sah seinen S*hwanz nahe bei ihrem aufgesperrten, keuchenden Mund.
„Neiiiiin!“ stoehnte sie schwach.
Er grinste und stiess seinen S*hwanz in ihren geoeffneten Mund. Die junge Frau stoehnte, waehrend Frank weiter seinen S*hwanz in ihr Arschl*ch stiess. Sandra wimmerte, aber sie saugte auch, sie schluchzte, aber sie f*ckte gegen Franks S*hwanz. Dann begann Eriks S*hwanz in ihren Mund zu f*cken, waehrend Franks S*hwanz sich in ihrem kleinen zusammengepressten Arschl*ch f*ckend bewegte. Zu ihrem Entsetzen begann ihr Arschl*ch zu zucken, der Arsch bebte und wand sich, als sein ganzer, nasser S*hwanz tief in ihren Bauch stiess.
Da sein S*hwanz ihren Arsch mehr erregte als sie es wollte, erwischte sie sich, wie sie voellig geil an Eriks S*hwanz saugte, als ob sie es brauchen wuerde. Es war schrecklich fuer sie, aber sie konnte nichts dagegen tun. Ihr suesser Mund wurde durch Eriks S*hwanz ganz geil und heiss, und ihre Zunge peitschte sogar, waehrend sie saugte.
„Mmmmm-mmmm!“ stoehnte sie, fortgerissen durch die enorme Kraft dieser Schwaenze. Sandra erregte die Männer sehr. Erik lachte vor Vergnuegen und stiess seinen geschwollenen S*hwanz in ihren sanft saugenden Mund rein und raus. Frank aechzte vor Vergnuegen, als er seinen ganzen Schanz erneut in ihr Arschl*ch stiess Er wurde so geil nach ihr, das er begann ihren Arsch heftiger zu f*cken. Frank beugte sich ueber sie, schob seine großen Haende unter Sandras Bauch und fuellte die Haende mit ihren angeschwollenen Titten. Als er alles Leben aus ihren Titten quetschte, stiess er seinen ganzen S*hwanz in ihren sich windenden Arsch hinein. Seine Eier klatschten wieder gegen ihre Moese, als sein S*hwanz tief in ihren Arsch stiess. Franks S*hwanz tauchte wieder und wieder ganz tief in ihren Koerper ein, bis sie so heftig kam, das sie meinte ohnmaechtig zu werden.
„Ahhhhh!“ stoehnte sie, als ihre Moese kam. Erik zog den vollen Nutzen aus ihrer Geilheit, er stiess seinen großen S*hwanz in ihren Mund und erstickte sie fast damit. Sandra stoehnte und stoehnte, waehrend sie den großen S*hwanz leckte und saugte. Ploetzlich kam Frank von hinten, packte ihre drallen Hueften und hielt sie fest, waehrend er seinen S*hwanz tief in ihren heissen Arsch stiess. Sandra stoehnte und wuergte mit Eriks S*hwanz im Mund, als sie merkte, das Franks S*hwanz jeden Augenblick in ihrem Arsch absp*itzen wuerde. Ihre Moese wurde heisser und sie kam wie wahnsinnig, als sein S*hwanz anschwoll und wild in ihrem Arsch stiess. Seine heissen Eier schlugen gegen ihre Moese und ihren Kitzler, als er eine grosse Ladung seines dicken Samens in ihre Eingeweide pumpte. Sein S*hwanz ruettelte und stiess, und Sandra hoerte ihn aechzen und stoehnen, als er abspritzte. Franks S*hwanz spritzte und pumpte und bohrte, und ein grosser Schwall dicken Spermas schoss erneut in ihren Koerper.
Waehrend sie kam und ihr Arschl*ch voellig geil Franks S*hwanz weiter f*ckte, saugte sie Eriks S*hwanz wie eine geile Nymphomanin. Aber Erik wollte sein Sperma nicht in ihren sexy Mund sp*itzen, sondern er wollte auch in ihren Arsch. Also zog er seine S*hwanz aus ihrem Mund, was sie ueberraschte, und kraechzte, „Beeile dich, Frank! Ich will auch etwas von ihrem niedlichen, kleinen Arschl*ch!“ Frank lachte und hoerte auf seinen Saft in ihren geilen Arsch zu sp*itzen. Nach einigen weiteren Stoessen und Schauern, zog er sich aus Sandras Arsch zurueck und uebergab sie an seinen Kumpel. Erik war sehr begierig darauf ihren Arsch. Sandra merkte das sofort. Nachdem Franks dicker S*hwanz ihr sich kruemmendes, kleines Arschl*ch verlassen hatte, begab sich Erik schnell zwischen ihre Beine und zwang das nasse Ende seines S*hwanzes in ihren Arsch hinein.
„Oh, nein, nicht schon wieder!“ schrie Sandra, als sein riesiger S*hwanz den Platz von Frank in ihrem Arsch einnahm. Sie zitterte und erschauerte wieder, als er sie zu f*cken begann, als waere ihr Arsch der einzige und letzte auf der Welt.
Erik packte ihre sich windenden Hueften, biss die Zaehne zusammen und stiess jeden einzelnen Zentimeter seines S*hwanzes in ihren engen Arsch. Als seine haarigen Eier gegen ihre nasse Moese und ihren Kitzler schlugen, wie es die von Frank getan hatten, kam Sandra schon wieder. Den Eriks grosse Eier schlugen so heftig und schnell gegen ihren steifen, kleine Kitzler, das sie einfach nicht anders konnte! Welle fuer Welle orgastischer Erregung rauschten durch ihre triefende Moese, als Erik ihren Arsch f*ckte. Ihr Orgasmus war so gewaltig, das sie ihren Arsch gegen Eriks eingetauchten S*hwanz stiess, und je mehr er ihren Arsch f*ckte, desto mehr stiessen ihre Moese und ihr Arschl*ch zurueck. Sie konnte nichts dagegen tun. Sandras enges Arschl*ch preßte sich um Eriks rammenden S*hwanz. Es kruemmte sich und wand sich und es wurde so heiss und nass, das es wie ein Mund an seinem S*hwanz saugte.
Frank konnte nicht laenger zusehen, wie ihr Arsch den großen S*hwanz seine Kumpels f*ckte. Sein eigener S*hwanz wurde wieder steif, und Sandra sah das. Sie wimmerte, als er ihn auf ihren Mund zu bewegte. Er stoppte ihr Wimmern bevor es ihr ueberhaupt ueber die Lippen kam. Frank stiess seinen dicken S*hwanz zwischen ihre Lippen in ihren heissen, nassen Mund.
Sandra stoehnte hilflos, als ihr Mund sich fuer seinen S*hwanz oeffnete. Sie schluchzte und jammerte, als Frank ihren Mund f*ckte und Erik ihren Arsch. Beide Schwaenze machten sie so heiss. Geil und voellig von Sinnen, packte sie Franks S*hwanz mit ihrer Faust und rieb ihn wie wild, waehrend sie ihn leckte und an ihm saugte, waehrend ihr Arsch wild unter Eriks f*ckendem S*hwanz zuckte.
„Mmmm, mmmph!“ stoehnte sie heiss und schob ihren Kopf vor um mehr von Franks S*hwanz in ihrem saugenden Mund zu bekommen. Ihre Faust preßte sich zusammen und rieb seinen S*hwanz und molk ihn schnell, waehrend ihre kecke Zunge kreiste und wirbelte.
Erik verlagerte sein Gewicht auf Sandras geschmeidigen Ruecken und drueckte ihre großen Titten, waehrend er seinen steifen S*hwanz in ihrem sich windenden Arsch stiess. Aber Frank war es der ihr mehr zu schaffen machte, weil ihre Moese gerade wieder kam, saugte sie an seinem S*hwanz mit einer Leidenschaft, die er nicht erwartet hatte. Ihre Faust pumpte und ihr Mund saugte heftig und schnell. Sein S*hwanz schwoll an und er stoehnte tief aus seinem Innersten, als er ploetzlich kam. Ihre Faust rieb heftiger seinen Schaft, und ihr Mund und ihre Zunge arbeiteten an seiner Eichel. Ein grosser Schwall Sperma schoss heraus und in ihren saugenden Mund. Schwall fuer Schwall spritzte heraus, wieder und wieder, und Sandra stoehnte schwach, als sie schluckte. Ihr Hals spannte sich, als er seinen ganzen Samen, den seine Eier produziert hatten, schluckte. Dies erregte den zusehenden Erik, so stark, das sein S*hwanz auch schwoll und in ihrem Arsch explodierte. Wieder sah Sandra nur noch Sterne, den Eriks S*hwanz stiess tief in ihren Arsch. Seine Eier schlugen gegen ihren steifen Kitzler und ihre geile Moese. Seine Eichel schwoll an und eine grosse Ladung Sperma spritzte in ihren sich windenden Arsch und ihr Arschl*ch preßte sich zusammen und saugte an seinem S*hwanz. Erik stoehnte und aechzte laut auf, waehrend er ihren Arsch weiter f*ckte und eine erneute Ladung in sie hinein pumpte. Dann hielt er seinen S*hwanz in ihrem Arsch und wartete, bis er sich entleert hatte. Eriks haette ihn wohl dort behalten, aber ihr Arschl*ch war so eng, das es seinen S*hwanz sanft aus ihrem Koerper draengte. Sandra zitterte und wimmerte, als sein S*hwanz aus ihrem Arschl*ch glitt. Danach lag sie keuchend auf dem Bett und fühlte sich gruendlich durchgef*ckt. Sie war sicher, das die Männer nun mit ihr fertig waren. Sie mussten! Was noch koennten sie einem Maedchen antun?
Beide Männer bestaerkten sie in dieser Hoffnung, als sie sich eine Zigarette anzuendeten. Sandra wimmerte und stoehnte auf dem Bett, so schwach wie ein kleines Kaetzchen, und hoerte sie lachen und tuscheln. Manchmal wurde ihre Stimmen etwas lauter, aber selbst da hoerte Sandra nichts Bedrohliches.
„Hast du Lust auf ein Sandwich?“ fragte Frank seinen Freund. „Sicher, wenn wir ausgeraucht haben.“ „Ich denke, ihr wird es auch gefallen“, sagte Frank, und Sandra fragte sich, was fuer ein Sandwich sie ihr wohl geben wuerden.
Sie drueckten die Zigaretten aus und naeherten sich dem Bett. Frank laechelte Sandra an.
„Moechtest du einen Sandwich?“ Naiv wie sie immer noch war, sagte sie „Ja – ich bin sehr hungrig!“
Erik lachte, band ihre ihre Knoechel los und Frank rollte sie auf den Ruecken. Beide beaeugten ihre kahle, junge Moese. Schnell hoben und senkten sich ihre prallen Titten unter ihrem schweren Atmen.
„Warum schauen sie mich so an?“ fragte sie. Die Männer zogen sie vom Bett und hielten ihren geschwaechten Koerper aufrecht zwischen ihnen. Die harten Titten der jungen Frau drueckten sich gegen Franks massive Brust. Erik nasser S*hwanz preßte sich hinten gegen ihren nackten Arsch.
„Was-was tun Sie? Warum halten Sie mich so? Was wollen Sie?“ fragte Sandra atemlos.
Erik kuesste ihr niedliches Ohr. „Erinnert dich das nicht an einen Sandwich?“ Sandra brauchte einige Sekunden, bis sie verstand was er meinte. Im gleichen Augenblick preßte Franks S*hwanz sich von vorn zwischen ihre Schenkel und Eriks S*hwanz stiess von hinten zwischen ihre Beine.
„Nein!“ kreischte sie. „Das wuerden Sie nicht tun! Bitte! Tun Sie mir nichts mehr an! Bitte! Ohhhh, bitte, lassen sie mich gehen!“ Als Sandra spuerte, das ihre Schwaenze unter ihrer Moese zusammenstiessen – zwei grosse, pochende Fleischstuecke – zitterte sie. „Nein, bitte, tun Sie das nicht mit mir! Haben Sie nicht schon genug mit mir getan? Ich kann doch nicht zwei Schwaenze gleichzeig f*cken!“ Aber ihre heissen Schwaenze erregten ihren Arsch und ihre Moese. Die junge Frau spuerte, das die Hitze zwischen ihnen heftig wuchs, und sie war sehr um ihren Koerper besorgt. Wenn sie das tun wollten, was sie dachte, fuerchtete sie, wuerde sie das fuer immer zerstoeren.
„Tun Sie mir nicht weh!“ schluchzte sie ängstlich.
„Entspann dich“, sagte Frank und kuesste sie auf den Mund. Sie wollte seinen Kuss nicht erwidern, aber sie konnte es nicht verhindern, das sie seine Zunge saugte, als sie zwischen ihren Lippen war. Als sie sich kuessten, langte Frank zwischen ihre Koerper und packte seinen dicken S*hwanz. Waehrend seine Zunge in ihrem Mund wuehlte, rieb er seinen S*hwanz an ihrer feuchten Moese auf und ab, bis sein Kolben wieder steif war und pochte. Erik leckte ihr kleines Ohr, waehrend er seinen S*hwanz gegen ihren festen Arsch preßte, sein S*hwanz wurde ebenfalls riesig.
Sandra zitterte zwischen den beiden Maennern, angstvoll und erregt zugleich. Ihre Sinne kamen ins Schwanken, nicht einmal in ihren wildesten, schmutzigsten Traeumen hatte sie sich vorgestellt Teil eines f*ckenden Sandwich zu sein.
Sandra glaubte jede Minute zu kommen, es war peinlich und erregend und aufregend zu gleich. Sie wusste nicht ob sie weinen oder kommen sollte, aslo tat sie beides.
Frank grinste liederlich und gab seinem Kumpel ein Zeichen. „Pack ihre Titten und zieh sie ein wenig zurueck“, sagte er.
Also griff Erik nach ihren schweren Titten und drueckte sie, waehrend er ihren Koerper ein wenig zurueckbog. Als ihr Ruecken gebogen war, stiess Frank ihre Beine auseinander, er griff seinen steifen S*hwanz mit der Faust, und stiess ihn in ihre saftige Moese. Sandra keuchte, als sein S*hwanz in sie stiess.
Als er seinen S*hwanz bis zum Anschlag in ihrer Moese hatte, schaute er ueber ihre Schulter zu Erik. „Lass mich sie nach vorne bringen.“ „Nein!“ keuchte Sandra. Aber Erik liess ihre Schulten los und schob sie an den Schultern nach vorne. Er beugte sich mit ihr, so das ihre Titten sich gegen seine Brust quetschten. Sandra schluchzte, als sie fühlte wie Eriks nasse Eichel sich an ihrem Arschl*ch rieb. Sie wurde schwach in den Knien, aber die Männer hielten sie zwischen sich aufrecht. Erik stiess jetzt seinen dicken S*hwanz zwischen ihre engen Arschbacken in ihr durchnaesstes, kleines Arschl*ch.
Sandra wuergte, als Eriks S*hwanz in ihrem Arsch stiess. Schauer, die sie gar nicht wollte, rannen durch ihren Koerper, als zwei riesige Schwaenze ihre F*ckloecher fuellten.
„Oh, mein Gott! Nein!“ keuchte sie.
Frank lachte und stiess seinen ganzen S*hwanz in ihre Moese rein und raus, indem er in die Knie ging und dann heftig aufwaerts stiess. Sandra sah jedesmal Sterne, wenn er stiess und sein S*hwanz ihre Moese zwang zu kommen.
Dann drueckte Erik wieder ihre schmerzenden Titten und ihre rosa Brustwarzen reckten sich ihm entgegen, waehrend er seinen ganzen S*hwanz in ihrem engen, sich zusammenpressenden Arschl*ch rein und raus f*ckte. Ploetzlich f*ckten sie auf einmal zwei Schwaenze, und sie wurde beihnahe ohnmaechtig.
Ihre Uagenlider flatterten und sie schloss die Augen, als Frank ihre Moese f*ckte und Erik ihr Arschl*ch. Ihre beiden Loecher klammerten sich um die Schwaenze und begannen wild zu zucken. Ihr Atem kam in kleinen Stoessen, als sich die riesigen Schwaenze in sie hinein bohrten.
Frank packte sie hart an den Schultern und f*ckte seinen ganzen S*hwanz in ihre enge, zusammenpressende Moese hinein. Gegen ihren Willen zuckte ihre Moese und wand sich wild unter ihm, sie saugte an seinem S*hwanz wie ein geiler Mund.
Erik quetschte alles Leben aus ihren bebenden Titten und aechzte vor Anstrengung, als er seinen großen S*hwanz in ihr kleines, sich windendes Arschl*ch stiess. Waehrend ihre Moese unter Franks S*hwanz bockte, kruemmte sich ihr Arschl*ch, genauso heftig unter Eriks S*hwanz. Dieser Doppel-F*ck war verheerend fuer sie.
„Nein, nein, neiiin!“ schrie sie und schnappte nach Luft. „Bitte – tun Sie mir das nicht an – nicht mehr, nicht mehr! Ohhh, was versuchen Sie mir anzutun?“ Ihr ganzer Koerper schuettelte sich, als ihre Moese ihren Saft ueber Franks aufrecht stossenden S*hwanz verstroemte. Sandras Moese senkte sich wieder und wieder auf seine harten S*hwanz, als grosse Wellen der Errregung ihren geilen Bauch ueberkamen. Je mehr sie ihre Moese auf Franks S*hwanz stiess, desto mehr preßte sich ihr enges Arschl*ch zusammen und saugte an Eriks S*hwanz. Ihre Sinne schwankten wie verrueckt, als die Schauer ihren jungen Kopf erreichten. Sandra wollte ihnen in keiner Weise entgegen kommen, aber als Frank seinen Mund auf ihren klebte, konnte sie nicht anders, als seine Zunge zu saugen. Sie stoehnte unter seinen geilen Kuessen und wand ihre heisse Moese und ihren brennenden Arsch unter den großen Schwaenzen. Die Männer f*ckten und f*ckten bis Sandra dachte, sie wurden ihr den Verstand rausf*cken. Unglaubliche Schauer rannen durch ihe Moese und brachten sie zum sich winden und kruemmen, auch ihr heisser Arsch kruemmte sich und rotierte.
Eriks S*hwanz schlug heftig in ihren Koerper und produzierte Gefuehle in ihr, das sie dachte sie muesse daran sterben. Ihr ganzer Koerper wurde schlaff und zittrig und voellig hilflos gegen diese doppelte Attacke.
Sandra hatte bereits von einigen Stellungen gehoert, aber nie von dieser. Aber nun war sie hier, hoffnugslos, und wurde von zwei riesigen, boesartigen Schwaenzen wild gef*ckt, einer in ihrer nassen Moese und der andere in ihrem Arsch. Die junge Frau wimmerte herzzerreissend, so sehr sie konnte, waehrend sie brutal von diesen schrecklichen Maennern gef*ckt wurde. Auch das sie permanent kam, machte es nicht besser, ihre Moese hatte sie die ganze Zeit betrogen. Sandra kam heftig, und wurde nass und geil nach Franks grossem S*hwanz. Ihr Arschl*ch und ihre Moese zuckten weiter und pressten sich zusammen und packten die f*ckenden Schwaenze. Sie weinte, weil sie keine Kontrolle darueber hatte.
„Bitte! Bitte!“ stoehnte sie. „Nicht mehr – ich werde ohnmaechtig! Ich werde sterben – ich werde – ich werde – oh! Ich Komme wiedeeeeer!“ Die Männer lachten, als sie kam. Sandra schuettelte sich und bebte zwischen ihnen, und ihr Koerper sackte zusammen. Frank und Erik bewegten sich mit ihr. Frank wand sich auf dem Boden, flach auf seinem Ruecken, waehrend sein S*hwanz aufrecht in Sandras Moese steckte. Erik fiel auf die Knie zwischen ihren Schenkeln und sein S*hwanz f*ckte immer noch in ihren Arsch. Auf dem Boden war es fuer die Männer noch einfacher sie zu f*cken. Erik stiess seinen S*hwanz tief in ihren Arsch, und der Druck liess ihre Moese heftig auf Franks steifen S*hwanz druecken. Dann kruemmte Frank seine Hueften nach oben, sein S*hwanz stiess weit in ihre Moese. Dadurch wurde ihr Arschl*ch gegen Eriks S*hwanz gepresst.
Sandra stoehnte, in ihrem Kopf schwirrte es und ihre prallen Titten drueckten sich gegen Franks haarige Brust. Ihre Moese wand sich und ihr Arsch kruemmte sich, die massiven Kolben machten sie verrueckt. Noch schlimmer war es fuer sie , als die gigantischen Schwaenze explodierten. Erik liess ein tiefes Stoehnen erklingen, das sie erschreckte, und sein S*hwanz, tief in ihrem Arsch, brachte einen Serie von Stoessen, die sie zum Orgasmus brachten. Sein S*hwanz stiess in ihren Arsch und zuckte dort, ruettelte und spritzte seinen Saft in sie hinein.
„Unnnnhh!“ stoehnte sie, als ihr geiler Arsch sich um seinen bohrenden, sp*itzenden S*hwanz wand. Sandra blieb die Luft weg, und es war noch verheerender als auch Franks S*hwanz explodierte. Erik pumpte noch immer seinen Saft in ihren Arsch, als Franks S*hwanz in ihrem Bauch wogte und begann grosse Mengen Sperma zu versp*itzen. Beide Schwaenze wurden sehr gross, und wilder, waehrend sie abspritzten und sich in ihrem Koerper entleerten. Sandra konnte nicht atmen, konnte nicht denken. Die großen sp*itzenden Schwaenze verwandelten sie in eine Masse heissen, zitternden weiblichen Fleisches. Sie kam so heftig, das sie erneut ohnmaechtig wurde.
Als ihr Koerper schlaff wurde, wurden natuerlich auch ihre Moese und ihr Arschl*ch schlaff.. Erik und Frank hoerten auf ihren Saft in ihren sich windenden Koerper zu spritzten.
In dem Moment als Sandra wieder zu sich kam, war sie ganz allein.
„Ohhh!“ stoehnte sie, auf dem Ruecken liegend und zur Decke starrend. „Wo bin ich?“ Sie brauchte einige Sekunden, um sich zu erinnern. Ihre Haende glitten zu ihren harten, bebenden Titten und zu ihrer haarlosen Moese. Sandra bemerkte, das ihre Titten kribbelten und ihre Moese zuckte.
„Gott!“ stoehnte sie. Waehrend sie ihre wunden Titten liebkoste, starrte sie diese an. Die Titten sahen frisch und rosa aus, aber sie fuehlten sich an, als haetten sie einen Krieg durchgemacht. Als Sandra mit ihren Fingern ihre Moese und den Arsch streichelte, fühlte es sich an, als ob sie von hunderten von Schwaenzen gef*ckt worden waehre.
Sie rollte sich herum um aufzustehen, aber ihr wurde schwindlig, sie musste einige Minuten warten, bevor sie sich auf ihre Haende und Knie stuetzen konnte. Sandra kroch schwach durchs Zimmer auf ihre Badezimmer zu. Sie kaempfte sich auf die Fuesse und ging schwankend unter die Dusche, wo sie eine Menge Sperma von ihren Beinen, ihrer Moese und ihrem Arsch abwusch. Dann konnte sie leichter atmen und fühlte sich frischer. Wie so viele andere junge Frauen vor ihr, war auch sie verwundert, im Spiegel keine ausgef*ckte Frau zu sehen, sondern eine schöne frische Frau. Sandra starrte sich an, sie liebkoste ihre Titten und ihre rosa Nippel wurden steif, sie rieb ihre Moese und es kribbelte. Als sie sich ein bischen besser fühlte, tappte sie nackt auf die Toilette. Sie entleerte nun ausgiebig ihre volle Blase und ohren wunden Arsch.
Nach einer Stunde merkte sie, das ihr etwas fehlte. Es waren die riesigen Schwaenze, die sie angetoernt hatten und ihr unzaehlige Orgasmen beschert hatten. Sie genoss es nachtraeglich, das sie die Kontrolle ueber ihre eigene Moese und ihren Arsch beim Lecken und F*cken verloren hatte. Sandra haette sich vielleicht weiter bedauer, aber ein Geraeusch schreckte sie auf. DieAugen der jungen Frau weiteten sich, ihr Mund war aufgespeert, die rosa Zunge kreiste um ihre Lippen, den Frank und Erik standen in der Tür. Sie kamen herein, und Frank schloss die Tür. Sie grinsten sie an und beaeugten mit heissen Blicken ihre angeschwollenen Titten und ihre Moese.
„Wir haben beschlossen bei dir zu bleiben, den du bist fuer uns der beste F*ck aller Zeiten“, sagten sie zu ihr und zogen langsam ihre Hosen aus, waehrend sie verwundert von Sandra angestarrt wurden. Die Männer brachten ihre großen Schwaenze zum Vorschein, Sandra starrte nun ihre Schwaenze an. Sie schluckt dabei nervoes, ihre Titten kribbelten wieder, genau wie ihre Moese zuckte und der Kitzler wurde steif, als ob er die Anwesenheit eines alten Bekannten spuerte.
Erik kniete vor sie hin und hob seine großen Haende zu ihren zitternden Titten empor, er laechelte sie an, waehrend er ihre Nippel erregte.
Auch Frank laechelte sie an und naeherte sich ihr, sein grosser S*hwanz pochte in der Naehe ihres Gesicht, direkt vor ihrem geoeffneten Mund. Erik spielte mit den Titten und legte eine Hand zwischen ihre Schenkel und spielte mit ihrem Kitzler. Sandra zitterte und leckte sich ueber ihre Lippen, der Atem wurde schneller und ihre Titten hoben und senkten sich heftig.
Etwas war mit der jungen Frau geschehen, vielleicht war es, weil sie unbewusst den beiden Männer hoerig geworden war. Aber was immer es war, Sandra hob eine Hand zu Franks S*hwanz und, obwohl sie wimmerte, schloss sie ihre Finger um seinen Schaft und packte ihn fest. Sie schluchzte und senkte dabei ihren Mund ueber seine S*hwanzspitze. Ihr Lippen glitten ueber ihn, nahmen ihn in den heissen Mund, und sie saugte ihn, so das er zu stoehnen begann, ihre Moese antwortet Erik und ihr Mund bewegte sich fuer Frank.. Ein kleiner Schauer neuer Erregung rann durch ihren Koerper, sie fühlte sich ploetzlich schrecklich geil, und als ob es das natuerlichste auf der Welt sei, saugte sie Franks S*hwanz tief in ihren Mund. Ihre Faust rieb seinen prallen S*hwanz und ihr Mund saugte an seiner Eichel, ihre Zunge kreiste und wirbelte. Sandra stoehnte heftig, als sie ihn blies, sie konnte nicht aufhoeren, es war, als ob ihr Mund seinen großen S*hwanz vermisst haette.
Ihre Moese verhielt sich ebenfalls so, ihre Schenkel spreizten sich und ihre nasse Moese wackelte unter Eriks erregendem Finger. Erik lachte und grinste sie an, waehrend sie Franks S*hwanz saugte, und er steckte langsam eingen großen Finger in ihre heisse Moese.
Beim Saugen f*ckte er ihre Moese mit dem Finger und ihren Kitzler wurde steif. Sie zitterte und pulsierte, bis sie dachte sie wuerde bersten. Da nahm Erik sie zwischen seinen Daumen und seinen Zeigefinger und massierte sie so gut, das sie heftig kam.
„Ohhhhh!“ stoehnte sie, mit Franks S*hwanz in ihrem saugenden Mund, und ihr geiler Arsch kruemmte sich, damit sich ihre Moese unter Erik wand. Seine Finger packten ihren Kitzler und brachten sie zum Wahnsinn, geil und voellig von Sinnen, zog sie ihren Mund von Franks S*hwanz.
„Ich kommeeeee!“ schrie sie auf, und saugte an Franks S*hwanz, waehrend ihre Moese sich unter den gierigen Finger kruemmte. Eriks steckte nun zwei Finger in ihre Moese, stiess sie tief rein und f*ckte sie, waehrend sein Daumen ueber ihren zitternden Kitzler kreiste. Sandra kam und kam, stoehnend saugte sie Franks S*hwanz.
Ihre Hueften kruemmten sich und ihre Moese wand sich unter Eriks Fingern, waehrend sie erneut kam. Sie saugte voller Erregung an Franks S*hwanz, als ob sie ihn wirklich lieben wuerde. In diesen wilden Augenblicken in denen sie dauernd kam, wusste sie , das sie niemals mehr ohne diese beiden Männer leben koennte.
Sie zog fuer einen Moment Franks S*hwanz aus ihren Mund und schrie stoehnend: „F*ck mich, f*ck mich, f*ck mich!“ Sie oeffnete erneut ihren Mund fuer Franks S*hwanz und saugte ihn heiss in ihren geilen Mund, als Eriks ihr gab, worum sie gebettelt hatte. Er begab sich zwischen ihre Schenkel und reizte ihre Moese mit seiner S*hwanzspitze, bis sie anfing zu bocken. Dann schob Erik seinen massiven S*hwanz in ihre hungrige Moese, er stuetzte sich auf sie, als sein S*hwanz ihre engen Moesenlippen teilte. Seine dicke Eichel zwaengte sich in ihre Moese und verharrte dort fuer eine Sekunde – dann stiess er weiter, tiefer und tiefer, kein Jungfernhaeutchen versperrte ihm den Weg, und Sandra stoehnte geil, als sein gigantischer S*hwanz ihre Moese f*ckte. Er saugte an ihren Titten und stiess seinen ganzen S*hwanz immer wieder in ihre sich windende Moese. Sandra wurde auf dem Boden ganz wild, ihre nasse Moese sehnte sich nach einen dicken S*hwanz – einen riesigenS*hwanz! Sie wunderte sich ueber sich selbst, sie wusste, das es ihr egal war ob es Franks oder Eriks S*hwanz war, so lange er nur tief in ihrer heisse, geile Moese stiess. Sie kam zum Hoehepunkt als er sie f*ckte.
Fiebernd saugte sie Franks S*hwanz und schob ihre prallen Titten in Eriks leckenden und saugenden Mund und f*ckte ihre heisse Moese gegen seinen steifen S*hwanz. Ihr heisser Arsch tanzte auf dem Teppich, als sie wieder kam und sie stoehnte heiss mit dem f*ckenden S*hwanz in ihrem Mund.
„Mmm, mmm, mmmmm!“ stoehnte voellig hilflos. Selbst wenn sie es wollte, haette sie nicht aufhoeren koennen, mit dem was sie gerade tat, einen S*hwanz saugen und einen anderen f*cken. Sandras Augen schlossen sich traege, ihre Lippen pressten sich um Franks S*hwanz in ihrem Mund, die Zunge wirbelte wild. Die prallen Titten sehnten sich nach Eriks Mund und ihre Moese wand sich nach mehr von seinem sie f*ckenden S*hwanz. Als sie erneut wimmernd mehrmals kam, zogen die Männer ihre steifen Schwaenze aus ihren F*ckloechern. Sofort wusste sie, das sie erneut von ihnen hereingelegt wurde. Sie war so lange heiss gemacht worden, bis sie laufend kam und ihr alles egal war. Sandras Augen flatterten und oeffneten sich, sie sah die Männer sie luestern angrinsen, sie schnappte nach Luft und wimmerte, „Was wollt ihr noch von mir?“ fragte sie, obwohl sie es ahnte.
Erik grinste. „Wie waere es mit einem Sandwich?“ Sandra wusste, sie konnte es nicht mehr ablehnen.
„Ihr seid geile Bastarde“, kraechzte sie heiss und ihre tropfende Mose wand sich dabei.
„Ja, ja, jaaa! Gebt es mir! F*ckt mich wie ihr wollt! Aber f*ckt mich bis ich nicht mehr kann!“ Sofort spuerte sie beide Schwaenze in ihren Loechern.

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