Die Inzest-Orgie

Veröffentlicht am 8. September 2021
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Ich möchte euch von einem sexuellen Phantasie von mir erzählen.Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin, muß ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf.Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet.“Schön das sie noch kommen.“sagte sie zu mir.Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete.Sie war etwa mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika.Unter dem Bademantel zeichneten sich wage ihr Busen ab.Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde,gebe es eine Belohnung für mich.Es dauerte keine Stunde da war ich fertig.Ich rief nach ihr,denn sie mußte meinen Arbeitsbericht unterschreiben.Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein. Sie war splitternackt,ihre Brüste wölbten sich rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe.Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte M*schi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen.“So, zuerst unterschreibe ich und dann bekommst du deine Belohnung.“sagte sie zu mir.Ich war so geil das mein harter S*hwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte.Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenschlitz, so das mein Prügel hinausschnalzte.“Da habe ich aber einen guten Fang gemacht.“sagte sie zu mir.Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer.Dort angekommen legte sie sich mit ihrer M*schi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken, während sie sich meinen S*hwanz in den Rachen schob.Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse.Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange, da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim. Ich schluckte soviel ich nur konnte.“Ja leck mich ,saug mir den ganzen Saft heraus.“rief sie.Mein S*hwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte.Dem hielt ich nicht mehr lange stand.Ich war kurz vorm lossp*itzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde.
Zuerst erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen.“Hallo Mama, Leetha und ich sind vom einkaufen zurück.Oh geil du schiebst gerade eine Nummer ,hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu euch gesellen?“ fragte der Junge welchen ich auf 17-18 Jahre schätzte.Das Mädchen kam mir etwas jünger vor.Beide verliesen kurz das Schlafzimmer so das ich meine F*ckpatnerin etwas fragen konnte.“Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?“Sie antwortete nur.“Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.Wie du sicher gemerkt hast geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu.Ich hoffe das er noch kommt, denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten.Übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom, mein Name ist Deena.“ Endlich ging wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der beiden begeistert.Leetha war etwa genauso groß wie ihre Mutter,die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte eine sportliche Figur.Aber das herausragende an ihr waren ihre Titten, welche so riesig wie Honigmelonen waren und an der Spitze der beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesiegen Warzenvorhöfen.Auch war sie im Gegensatz zu ihrer Mutter im Schoß dicht behaart. Tom war größer als Leetha, sportlich muskulös und hatte einen unheimlich langen, dicken S*hwanz welcher weit von seinem Körper abstand.Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein.“So jetzt kommt aber zu uns ins Bett.“sagte Deena zu ihren Kindern.Leethas dicke Brüste wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren Warzenvorhöfen ab.Toms langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und ihn zu w*chsen begann.“Super, der Kerl ist auch noch Bi.Der paßt ja toll zu unser versauten Familie.“sagte Tom.Unterdessen begann Deena wieder meinen S*hwanz zu b*asen gleichzeitig setzte sich Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch sie an, wie zuvor ihre Mutter, ihre M*schi auszulecken.Es war ein Supergefühl.Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms S*hwanz w*chste und Leethas P*ssy aussaugte.Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke Möpse zu kneten.Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die Drei.“Na wollen wir nicht endlich mit dem f*cken anfangen?““Natürlich ich warte nur darauf.Schieb mir endlich dein Rohr in meine hungrige M*schi.“ antwortete Deena.Ich lies Toms S*hwanz aus meiner Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen S*hwanz aus Deenas Schlund.“Achtung jetzt kommt er.“sagte ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte.Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer einzuverleiben.Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den Arsch f*cken.“Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren, wenn du in mein Arschl*ch eindringst.“sagte sie zu Tom.Während ich heftig Deena stieß schaute ich gleichzeitig Tom dabei zu wie er seinen langen S*hwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte.Leetha stöhte immer lauter auf je tiefer er in sie eindrang.Schließlich hatte er es geschafft und sein S*hwanz war bis zum Sack in ihrer Arschvotze verschwunden. Er begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln. Dabei hatte sie ihre Arme fest unter ihren Ballontitten verschränkt, so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn schlugen.Das machte mich noch schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben in ihre Möse.“Ja so mag ich es f*ck mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr.“feuerte sie mich auch noch an.Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg.“Ich halte es nicht mehr aus ich muß gleich sp*itzen.“kaum hatte ich das gesagt zog ich auch schon meinen pulsierenden S*hwanz aus Deenas Möse und spritzte ihr meine erste Ladung bis ins Gesicht. Es folgten noch 5 weiter, mit denen ich ihren ganzen Oberkörper b*samte.Genüßlich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen Oberkörper das dieser vor Sperma nur so glänzte.“ Was für ein starker Abgang, ich hoffe das kannst du bei mir wiederholen.“sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte.“Du kannst dafür gleich etwas unternehmen.“sagte ich zu ihr.Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte, legte ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen S*hwanz in den Mund, gleichzeitig leckte ich ihre Möse und Toms S*hwanz.Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden.“Ich kann nicht mehr, zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt.Ich muß mal eine Pause machen.“sagte er zu uns und zog seinen S*hwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge lecken konnte.Da ging die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer.Er war bestimmt 2 m groß und wog bestimmt 110 Kg.Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt zeichneten sich gewaltige Muskelmassen ab.“Endlich bist du da John, du kommst im richtigen Moment, denn ich habe momentan keinen S*hwanz der es mir besorgt.Wie du siehst haben wir einen Gast, welcher genauso verdorben ist wie wir.Dieser geile Kerl hat mich schon ganz vollgespritzt, wie du siehst und nun treibt er es mit unseren Kindern .Hoffentlich macht dich das genauso geil wie mich wenn ich den Dreien zuschaue.“sagte Deena zu ihrem Mann.Ich merkte wie mein S*hwanz schon wieder hart wurde.“So eine gute Bläserin wie dich habe ich schon lange nicht mehr gehabt.Du bist ein wahres Naturtalent.“sagte ich zu Leetha welche nur mit einem grunzen antwortete.In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich gerade die Unterhose auszog. Er war so muskelpepackt wie sich das auf meinen ersten Blick abzeichnete aber was ich dann sah hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen.Er schälte sich langsam aus seinem Slip und der S*hwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu wollen.Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab. Er hatte die größe und dicke einer Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack, der die Größe einer Apfelsine besaß.“Welch ein Gerät, den muß ich unbedingt einmal b*asen.“murmelte ich zu Ihm.““Keine Angst, du kommst auch noch an die Reihe, mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie meine Frau sagt.“antwortete er mir.Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus.Er spritzte seine erste Ladung voll in meinen Mund, blitzschell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach unten,das seine ganze Soße auf Leethas Arsch gespritzt wurde.Nachdem ich die letzten Tropfen aus seinem S*hwanz gew*chst hatte war dieser immer noch knallhart.“Du hast ja eine große Standfestigkeit.“ sagte ich zu ihm, er antwortete nur.“Ach das beste war 3 mal hintereinander, aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2 Stunden, danach war er aber einen ganzen Tag lang platt.““Könnte mich nun endlich einer f*cken.“fragte Leetha.Das lies ich mir nicht zweimal sagen.Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem F*ckmaul und schob ihn in ihr vollgekleistertes L*ch.“Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch b*msen.“sagte ich zu Tom.Er holte eine Dose Gleitmittel und schmierte damit meine Rosette voll ,schließlich drang er mit seinem dicken Kolben immer tiefer in mich ein.Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen Hengsts*hwanz in mir zu fühlen, wie er mit immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und abfuhr,während ich es gleichzeitig mit heftigen Stößen seine brünftige Schwester besorgte.“Warte einen Moment.“sagte ich zu Tom denn so konnte ich beide f*cken.Wenn ich meinen S*hwanz in seiner Schwester hatte zog sich gleichzeitig sein Prügel aus meinem L*ch und wenn ich meinen S*hwanz aus ihr zog schob sich automatisch sein Rohr in meinen Arsch. So konnte ich das Tempo bestimmen mit dem ich die Beide bumste.Während ich die Zwei f*ckte konnte ich John beobachten, wie sein gewaltiger Prügel von den beiden Frauen geb*asen wurde.Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide Frauen Platz zum lecken hatten. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während Leetha mit ihrer Zunge genüßlich den Schaft entlangfuhr.Abwechselnd kraulten sie ihm auch noch den prallen Sack.“So jetzt werde ich dir es gesorgen, Liebling.“sagte er zu seiner Frau.Da sie neben Leetha lag nahm John Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen Bullens*hwanz zwischen ihre Beine.Sie stöhnte laut auf.“Mein Gott wie kann ein Mann nur so einen Prügel haben.““Warte nur bis der Kolben erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen rausdrehen.“antwortete John und begann gleich mit heftigen Stoßbewegungen.Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurken und stieß unermütlich immer wieder in die gleiche Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden.Auch ich f*ckte Tom und Leetha ohne eine Pause einzulegen, nach dem ersten absp*itzen dauert es bei mir eine Weile bis ich wieder sp*itzen kann.“Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen.“ sagte ich zu Tom.Er war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen.Er legte sich unter seine Schwester und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein während ich stehenblieb und weiter ihre Möse stopfte.“Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gef*ckt zu bekommen.“sagte Leetha zu uns und ihr Vater fügte an.“Los ihr jungen Hengste bumst sie, aber laßt noch etwas für mich übrig,denn ich merke das es mir schon zum erstenmal kommt.“da stöhnte er auch schon laut auf, aber er f*ckte ohne Unterbrechung weiter.Nur an seinem spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen welche Menge er in seine Frau hineingespritzt haben muß.Mit jedem Stoß floß ein Schwall Sperma aus Deenas Schlitz.Sie keuchte nur noch stoßweise.“Du geiler Bock du hast mit deiner W*chse meine ganze Votze ertränkt.““So jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel.“sagte Tom.Also wechselten wir wieder die Partner.Tom f*ckte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich mich aufs Bett legte und Leetha,die sich auf mich legte, in Ihr Arschl*ch f*ckte. So hatte John gleich zwei Löcher zur Auswahl. Deenas Möse und mein Pol*ch.Er schmierte mein L*ch und seinen S*hwanz dick mit Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich einzuführen.Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in mir drin war.Es war Schmerz und Lust gleichzeitig, dieses Gerät in meinem Darm zu spüren.“Los jetzt zeig mal was du kannst.“sagte ich zu ihm, da stieß er auch schon los das mir fast die Luft wegblieb.Gleichzeitig ritt Leetha wie eine Furie auf meinem S*hwanz,ihre Brüste hüpften wie wild vor meinem Kopf hin und her.So ging das etwa 20 min lang.“So Töchterchen jetzt kommst du an die Reihe.“ sagte John und zog seinen Prügel aus meinem wundgescheuertem L*ch und steckte ihn seiner Tochter ins L*ch.“Ihr füllt mich ganz schön aus .“sagte sie zu uns und stöhnte laut auf.Zwischenzeilich erreichte auch Deena und Tom ihren Höhepunkt. Gleichzeitig schrien sie.“Jaaaaaaaaa mir kommts.“Tom zog seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns.Er schleuderte sein Sperma wahllos umher bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte. Erschöpft sank er und seine Mutter auf das Bett und Deena sagte.“Also für heute bin ich geschafft.““F*cken kann ich heute niemanden mehr,aber ich stelle euch gerne noch meinen Arsch zu Verfügung.“schloß sich Tom seiner Mutter an.Das lies sich sein Vater nicht noch einmal sagen er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas Gleitmittel welches er auf seinem Rohr und Toms L*ch verteilte und rammte seinen gewaltigen Prügel auf einmal in seinen Sohn.Welcher laut aufstöhnte.“Komm ich will endlich deine dicken Titten f*cken.“sagte ich zu Leetha.“Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen.“antwortete Leetha.Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater.“Mach härter,schieb mir deinen Prügel bis zu deinen Eiern in mein L*ch.Du f*ckst mich heute wie ein Mädchen, das konntest du schon einmal besser.Los spies mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein L*ch mit deinem Schleim.“So angespornt rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms L*ch.Ich zog meinen Prügel aus Leethas Möse, die nun zu spritzten begann.“Oh mir kommts.Los leck meinen Saft auf.“rief sie zu mir.Sofort versenkte ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf.Ich behielt eine Menge davon in meinem Mund,bückte mich über Leethas und lies ihn langsam über ihr Gesicht in ihren Mund laufen.“Gell das schmeckt geil.“sagte ich zu Leetha und schob gleichzeitig meinen harten S*hwanz zwischen ihre prallen Titten.Mit meinen Fingern fuhr ich nochmals durch ihre nasse Furche und schmierte damit ihre Euter ein so das mein S*hwanz wie geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und hergleiten konnte.Von John hörte ich ein lautes stöhnen.“Du bist so herrlich eng mein Sohn, ich glaube ich komme schon wieder.“ Mit einem lauten „Plopp“zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus und kam zu uns herüber. Während ich Leethas Titten f*ckte schob er mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Schlund.Ich dachte ich würde ersticken,schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben Mundraum aus.Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund.Ich lies ihn etwas offen, so das ich nicht alles schlucken mußte,denn die Mengen die er abspritzte waren enorm.Ich lies den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte.Als er mir endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm, zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küßte ihn auf den offenen Mund, so das seine Sahne in seinen Rachen lief.Er schluckte alles herunter und sagte anschließend zu mir.“Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte.“ich f*ckte noch eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam.Während der ganzen Zeit feuerten mich ihre Eltern an.“Mach schon, gibs dem s*hwanzgeilen Früchtchen.Quetsch ihr die Titten bis sie platzen. Los f*ck schneller und spritz ihr deine ganze W*chse ins Gesicht.“John massierte sich unterdessen mit schnellen und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen S*hwanz.Schließlich hielt ich es nicht mehr aus.“Los alles ins Gesicht.“ rief John.“Nein auf die Titten.“erwiderte Deena.Endlich kam ich und b*samte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner Menge Sperma nur so glänzten.Zeitgleich spritzte auch John nochmal ab welcher seine ganze Ladung nun auf Leethas Gesichr ergoß.“Was für ein F*ck.“sagte diese.Ihr ganzes Gesicht und ihre Titten waren von unserem weißen Kleister bedeckt.Erschöpft sanken wir erstmal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jedenfall wiederholen. Vielleicht noch mit ein paar M*schis und Schwänzen mehr.

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