Die kleine Asiatin

Veröffentlicht am 9. Juni 2021
4.5
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In meinem Haus ist eine neue Mieterin eingezogen. Sie ist eine Asiatin und wenn sie nicht Autofahren würde, würde man sie höchstens etwa 14 Jahre alt einschätzen. Sie wirkt sehr zierlich, ihre Brüste sind flach und ihre Figur sehr dünn. Aber sie hatte immer ein Lächeln auf ihrem Mund und war immer sehr höflich.Als ich sie einmal darauf angesprochen hatte, dass es immer so gut dufte, wenn sie kochen würde, lud sie mich sofort zum Abendessen ein. Ein paar Tage später löste ich diese Einladung ein und verbrachte einen netten Abend mit ihr zusammen. Ich lernte Min, so heiss die kleine Asiatin, näher kennen. Als ich fragte, wie ich mich bedanken könne für das feine Abendessen, sagte sie ganz nüchtern: «Ich hatte schon lange keinen S*hwanz mehr in meiner Möse. Bitte f*cke mich.» Ich war sehr erstaunt, doch machte mich ihr mädchenhafter Körper geil.
Noch bevor ich etwas sagen konnte, streifte Min ihr Shirt hoch und zeigte mir ihre nackten Titten. Einen BH trug sie nicht. Ihre Titten waren ja auch kaum mehr als ein bisschen grössere Nippel. Min nahm meine Hand führte sie an ihre Titten. Ich spielte ein wenig an ihr herum und spürte sofort, wie ihre Nippel hart wurden.
Dann beugte ich mich zu ihr hinüber und leckte an ihren Titten. Währenddessen steckte ich meine Hand in ihre Hose und ertastete ihre Möse. Sie war schon ganz feucht da unten. Ich zog ihr das Höschen runter und begann ihre komplett haarlose Möse zu lecken. Was ich da vor mir sah, machte mich extrem geil: Sie schaute sehr jung aus mit ihren kaum vorhandenen Titten und der blanken Möse. Mein S*hwanz wurde rasch hart.
Nun zog ich mir ebenfalls die Hose aus und hielt ihr meinen S*hwanz vors Gesicht. Min begann sofort, meine Eichel zu lecken. Ihre Zunge kreiste flink und gekonnt um meine Eichel, während sie an meinen Eiern herumspielte. Diese Behandlung brachte mich fast zum Platzen, doch stets im letzten Moment hielt Min inne. Dann setzte sie sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und zeigte mir ihr rosa F*ckl*ch. Ich drang langsam mit einem Finger in sie ein und massierte sie bis zum Orgasmus. Min quietschte schrill, während sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen.
Ich setzte mich nun aufs Sofa und zog Min auf mich. Mein steifer S*hwanz verschwand in ihrer kleinen Möse und sie ritt wild auf mir. Noch im F*cken stand ich auf und Min klammerte sich an mich. Ohne meinen S*hwanz aus ihrer Möse gleiten zu lassen, trug ich sie in ihrer Wohnung rum. Immer wieder blieb ich stehen und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. Vor dem Fenster kletterte Min runter und drehte mir ihren kleinen Arsch zu.
Mein S*hwanz glitt ohne Probleme auch von hinten in ihre Möse rein. Mit meinen Händen spielte ich an Mins kleinen Tittchen herum. Wer jetzt zum Fenster hinaufgeschaut hätte, hätte uns wahrscheinlich sehen können. Min kniete sich dann auf dem Boden und zog mit beiden Händen ihr Arschl*ch weit auf. Das war für mich das Zeichen, sie anal zu f*cken. Ich verrieb etwas Spucke auf ihrem Arschl*ch und drang langsam mit einem Finger in sie ein.
Wiederum winselte Min leise, aber sie wehrte sich nicht. Also drang ich mit zwei Fingern gleichzeitig ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Dann zog ich die Finger raus und setzte meine Eichel an ihr Arschl*ch an. Langsam stiess ich in ihr dunkles L*ch vor, bis meine Hoden an ihren Arsch klatschten. Dann wieder raus und wieder rein. Immer schneller. Min gefiel dieser A*schf*ck und sie massierte sich gleichzeitig den Kitzler.
Nach einer Weile drehte sie sich wieder um und leckte meinen S*hwanz sauber. «Gibt es mit nochmals in die Möse», bat sie. Min setzte sich nochmals auf das Sofa und zog ihre Möse auf. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr nochmals ein paar Stösse. Auf einmal zog mich Min ganz nahe an sich heran. «Bitte bleibe einen Moment in mir stecken», verlangte sie. Als mein S*hwanz tief in ihrer Möse steckte, begann Min, mit ihren Mösenmuskeln meinen S*hwanz einzuklemmen und gleichzeitig mit meinen Eiern zu spielen. Das machte mich noch geiler und ich konnte meinen Samen fast nicht mehr zurückhalten.
Da wir nicht verhüteten, wollte ich nicht in ihr kommen. Ich zog meinen S*hwanz aus ihrer Möse und Min w*chste ihn noch ein wenig. Schliesslich spritzte ich ihr eine ganze Samenladung auf die nicht vorhandenen Titten. Sie verrieb meinen Saft auf ihrem ganzen Körper und leckte sich dann genüsslichst die Finger sauber.
Seit diesem geilen Abend treffen wir uns regelmässig und f*cken mit einander.

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