Die Kundin in seinem Kopfkino

Veröffentlicht am 12. April 2021
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Es gibt Tage, da macht die Arbeit mit Kundenkontakt doch Spaß. Bei manchen kann man schon auf den ersten Blick erahnen, dass sie zum Lachen in den Keller gehen. Bei anderen wiederum, dass sie mit einer lockeren und auch humorvollen Art und Weise umgehen können. Und dann gibt es da noch die Sorte Kunden, die das eigene Kopfkino antreiben. Jene, die das Blut sofort vom Kopf Richtung Hüfte schießen lassen.
Nach erledigter Arbeit und dem wohlverdienten Feierabend, ging es direkt auf den Heimweg. Ohne Umwege direkt auf die Couch.
Zu Hause angekommen, wechselte ich erstmal den Kleidungsstil: Arbeitsklamotten aus, bequeme „Schlabberklamotten“ an. Auch wenn es manchmal recht langweilig wurde, hatte das Singleleben auch seine Vorteile: Niemand konnte sich darüber beschweren.
Nachdem der erste heimische Kaffee getrunken und diverse Mails und Nachrichten gecheckt wurden, hatte mein Gehirn die Idee, das berühmte Kopfkino an zu werfen und an eine gute Kundin zu denken. Kaum war es angelaufen, meldete sich mein kleiner S*hwanz und freute sich über die erhöhte Blutzufuhr. Er nahm soldatische Haltung an und wuchs quasi ‚über sich hinaus‘.
Sofort war jeder Widerstand verflogen und zur Belohnung, dass aus dem kleinen, schlaffen Würstchen ein durchschnittlich großer, dafür aber ordentlich steifer Fleischbolzen wurde, wurde dieser mit den ersten Streicheleinheiten verwöhnt. Kurz darauf entschloss ich mich, die lockere Hausbekleidung gegen das ‚Adamskostüm‘ einzutauschen.
So saß ich vor dem PC und besuchte mal wieder den xHamster um für visuelle Anreize zu sorgen. Zu diesem Zeitpunkte wusste ich bereits, an wen ich denken würde: Eine schlanke, trainierte Frau in den Vierzigern, deren Sexleben mit der Geburt des zweiten oder dritten Kindes auf den absoluten Nullpunkt gesunken war. So jedenfalls, stellte ich mir das vor, wenn die Ehe zu einem vertraglichen dahinvegetieren wurde. Ob meine Phantasie der Realität entsprach, wusste ich nicht. Vielleicht war es genau das Gegenteil und die Frau hatte immer noch ein aktives Sexleben, trotz mehrerer Kinder im Pubertätsalter.
Da mich letzter Umstand allerdings völlig kalt lies, stellte ich mir vor, wie seit Jahren eine befremdliche Flaute im Schlafzimmer herrschte und sie sich langsam aber sicher nach einem ausgiebigem F*ck sehnte. Schon lief mein Gehirn auf Hochtouren.
Nun bot mir mein Kopf folgende Geschichte an:
Wir begegneten uns wie so oft auf der Arbeit. Das Gespräch plätscherte nur so vor sich hin, bis beiläufig erwähnte, dass ihr konfuses und distanziert wirkendes Verhalten von der Tatsache herrührt, dass sie ihren Ehemann immer mehr als einen Fremden empfindet. Die Liebe und Leidenschaft vergangener Tage war erloschen und wich dem monotonen und langweiligem Trott.
Bevor das ganze zu privat werden und mich zu lange von der Arbeit abhalten konnte, verständigten wir uns darauf, mal einen Kaffee trinken zu gehen.
Da dies im Vergleich zum sonst üblichen Kopfkino zu langweilig wurde, wurden einige Szenen konsequent gekürzt und/oder übersprungen.
So kam es also, dass wir uns in einem Café trafen und uns unterhielten. So beklagte ihre Situation und äußerte den Wunsch, mal einen Kurzurlaub mit ihrem Mann zu machen, um das alte Feuer wieder anzufachen, oder um zumindest mal wieder in Ruhe und fernab der Kinder etwas richtiges in ihre Möse gestopft zu bekommen. Keinen Wochenendf*ck, bei dem sie nur für ihren Mann die Beine breit machen würde, damit er auf seine Kosten kommen und seine Sahne abschlagen konnte.
Ich fragte nach, wann die beiden denn soetwas zuletzt gemacht hatten. Ihre Antwort war kurz, knapp und auch ernüchternd: es war irgendwann zwischen den Geburten der ältesten Kinder. Verdutzt rechte ich grob nach und kam zu dem Ergebnis, dass es schon mindestens 12-15 Jahre her gewesen war.
Da ich bei solch einem Thema nicht forsch und offensiv wie ein Hirsch bei der Brunft vorgehen konnte, brauchte es ein wenig Zeit und Mut, um sie zu fragen, ob die beiden überhaupt noch Sex hatten. Sie reagierte zunächst verdutzt und antwortete schüchtern, dass seit der Geburt des letzten Kindes – was auch schon gute 12-13 Jahre her gewesen sein dürfte – nichts mehr nennenswertes im Bett lief. Zwar hatten die beiden noch ein paar mal Sex, gefallen hatte ihr es allerdings nicht mehr. Die Leidenschaft war wie weggeb*asen.
Bevor ich irgendwas mitfühlsames sagen konnte, fragte sie mich, ob es bei mir in der Hinsicht besser liefe. Natürlich hätte ich jetzt gerne damit geprahlt, wie oft und ausgiebig ich Sex hatte. Doch als Singlemann konnte mich gerade noch beherrschen und antwortete wahrheitsgemäß, dass außer einem One-Night-Stand ab und an und einer ordentlichen Portion ‚Handarbeit‘ nichts lief. Ihrem verdutzten Blick entnahm ich, dass sie mit einer anderen Antwort gerechnet hatte. Wahrscheinlich ging sie davon aus, dass ich in meinem Alter seit Jahren in einer festen und glücklichen Beziehung stecken würde, welche nur so vor Abwechslung im Bett sprühte.
Während die Vorstellung vor meinem inneren Auge so vor sich hin lief, merkte ich, wie auch an mir etwas ‚vor sich hin lief‘. Bei all der Phantaster- und Pimmerlstreichelei bemerkte ich erst jetzt, wie nass mein S*hwanz auf einmal war. Die Lusttropfen strömten in größeren Mengen aus meinem harten Ständer. Allein der Gedanke, mich mit dieser Kundin über Sex zu unterhalten, machte mich unheimlich geil. So bildeten die ‚Tropfen‘ einen guten Schmierfilm zwischen meinem Penis und meiner Hand. Er war fast so gut, wie der aus Ölivenöl. Allerdings bei Luftkontakt auch etwas klebriger zwischen den Fingern, was mich wiederum abturnte. Ich legte eine Pause ein, trocknete mir mein bestes Stück ab und wusch mir die Hände.
Kaum saß ich wieder auf der Couch, begann der nächste Teil im Kopf.
Nachdem wir uns gegenseitig ‚gestanden‘ hatten, dass es im Bett nicht besonders lief, stellte die Kundin mir nun die Frage, wie oft ich mich selbst befriedigte. Wieder antwortete ich wahrheitsgemäß, dass ich es mir im Normalfall täglich machte. Erneut schaute sie verdutzt und hakte nach, ob ‚täglich‘ die Antwort war, die ich genannt hatte. Ich nickte und fügte hinzu, dass ich als Single eh nichts besseres zu tun hatte, außer mir die Palme zu wedeln oder meinen S*hwanz in Latexm*schis rein zu schieben. Ich merkte, wie meine Antwort ihr Interesse geweckt hatte. Neugierig schloss sich direkt die nächste Frage, welche Toys ich noch hatte und wie oft ich sie benutzte. Ich zählte also meine Toys auf – eine ‚Reise-Flashlight‘, eine Latexm*schi und einen Penisring – und erklärte kurz, warum ich bis auf den Ring die anderen beiden Toys seltener benutzte. Bevor das ganze zu einer Art Verhör werden konnte, fragte ich umgehend nach meiner Antwort nach, wie es bei ihr aussah. Sie zählte ihre Toys auf und fügte direkt hinzu, wie oft sie zur Anwendung kamen. Sie erwähnte dabei auch direkt, an wen sie dabei dachte, wenn sie sich mit ihrem Dildo oder Vibrator befriedigte. Meistens waren es Personen aus dem Bekannten- bzw Freundeskreis. Mal waren es Promis. Ob ihre nächste Antwort echt war oder nicht, konnte ich nicht beurteilen. Aber sie fügte leise hinzu, dass sie auch mal an mich dachte, während sie mit ihrem Saugnapfdildo unter der Dusche stand.
An dieser Stelle pausierte die Vorstellung erneut. Bereits an diesem Punkt stand ich kurz davor, meine Ladung ab zu schießen. Es machte mich in diesem Moment extrem an, wenn eine Frau mir sagte, dass sie bei der Selbstbefriedigung an mich dachte. Ich legte eine erneute Streichelpause ein und schaute mir ein paar aktuelle Nachrichten an. Nichts turnte mich mehr ab, als die bekannten und für meinen Geschmack eher hässlichen Figuren aus Politik und Wirtschaft zu sehen.
Kaum war der Fleischbolzen erschlafft und ‚abgekühlt‘, begann ich im Kopf mit dem nächsten Teil der Vorstellung:
Verdutzt fragte ich nach um sicher zu gehen, mich nicht verhört zu haben. Sie bestätigte noch einmal, dass sie auch schon an mich dachte und sich vorstellte, wie ich sie unter der Dusche von hinten f*ckte. Immer noch verdutzt, bedankte ich mich und antwortete, dass ich mich geschmeichelt fühlte. Auf ihre Nachfrage, ob ich auch mal an sie gedacht hatte, während ich mir die Peitsche polierte, schoss die Antwort genau so schnell aus mir heraus, wie eine Ladung Sperma beim Orgasmus. Ich erklärte, dass ich mehrfach an sie dachte. Mal beim w*chsen unter der Dusche, mal beim w*chsen im Bett, mal beim Spiel mit der Fleshlight und zu Letzt auch beim Spiel mit der Latexm*schi. Auf die Nachfrage, ob es mir gefallen hatte, antwortete ich nur, dass ich ihr in meiner Vorstellung kräftig in ihre feuchte M*schi gespritzt hätte.
Ihre nächste Frage traf mich vollkommen unerwartet. Sie fragte leise, ob ich mir vorstellen konnte, dass wir uns beide gegenseitig beim masturbieren zuschauen. Auf meine kecke Nachfrage ’nur beim masturbieren‘ antwortete sie zwinkernd, dass es für das erste mal reichte.
Erneut übernahm sie das Zepter und fragte direkt, wann und wo wir uns treffen konnten. Ohne abzuwarten beantwortete sie die Frage selbst. Sie schlug vor, direkt zu mir nach Hause zu fahren, da sie alles was sie brauchte bereits dabei hatte.
Ich stimmte ihr immer noch verdutzt zu und erklärte ihr kurz, wo ich wohnte und dass sie mir folgen sollte.
Zu Hause angekommen, zeigt ich ihr meine Wohnung und fragte, wo und wie sie es denn gerne machen wollte. Zu meiner Freude überließ sie mir diese Entscheidung und übergab damit das Kommando. Während ich noch kurz überlegte, ob Wohnzimmer oder Bad, begann sie damit, sich aus zu ziehen. Als sie nur noch in Unterwäsche bekleidet dar stand, entschied ich mich für mein Schlafzimmer und beorderte sie direkt in mein Bett. Sie sollte schon einmal anfangen, während ich den getrunkenen Kaffee entsorgen wollte. Allerdings lehnte sie das knapp ab und fragte, ob sie mir stattdessen beim pinkeln zugucken durfte. Obwohl ich beim ‚Gemeinschaftspinkeln‘ normalerweise nichts raus bekam, stimmte ich zu. Der Umstand, dass eine halbnackte, geile und gut aussehende Frau dabei zugucke, führte dazu, dass mein S*hwanz zu voller ‚Größe‘ anschwoll. Dies erschwerte das Wasserlassen unnötiger Weise. Als ich ein paar Momente vor dem Klo stand und mich auf etwas anderes konzentrierte, gelang es mir doch, meine Blase zu entleeren. Die Frau sah mich an und fragte lächelnd, ob ich ihr auch zuschauen wollte. Ich nickte und machte Platz an der Keramik. Sie zog den Slip herunter und zeigte mir mit fast schon kindlichem Stolz ihre Möse. Sie war blank rasiert und auch die Geburten schienen ihr nicht sonderlich viel ausgemacht zu haben. Während ich ihr zuschaute, lobte sie meinen Ständer und fügte hinzu, dass er eine ordentliche Größe hatte. Da ich keine Vergleichsmöglichkeiten hatte und auch nicht wusste, wie ich darauf reagieren sollte, antwortete ich nur knapp mit einem Danke.
An dieser Stelle sprang die Vorstellung wieder einmal ein Stück vor. Ungeachtet dessen, w*chste ich munter meinen S*hwanz, während ich weitere Lusttropfen mit einem Küchentuch abwischte. Mit einem nicht-‚geölten‘ Kolben konnte ich gefühlt länger durchhalten, als mit einem ‚flutschigen‘.
Diese Tatsache wurde in der Welt der Phantasie vollkommen ignoriert.
Während die Frau in meinem Bett lag und fleißig ihre Mutterm*schi befingerte, rubbelte ich mir meinen vorhin gelobten S*hwanz und sog ihre Bewegungen förmlich in mich hinein. Ich schaute abwechselnd zu ihrer Möse und ihren kleinen Brüsten, die sie mit der anderen Hand massierte.
Da ich ihren gespreizten Beinen direkt gegenüber stand, konnte ich erkennen, dass sie nicht nur an sich herunter schaute, sondern auch auf meinen Bolzen. Anscheinend stellte sie sich gerade vor, wie ich mich bereit machte, um in sie hinein zu gleiten. Da wir uns nur aufs zuschauen verständigt hatten, nahm sie den in der Handtasche mitgebrachten Dildo und feuchtete ihn mit ihrem süßen Mund an. Am liebsten hätte ich ihr das Stück Latex abgenommen und gegen meinen Echten eingetauscht. Aber was heute nicht war, konnte morgen noch werden.
Während sie ihr Spielzeug befeuchtete, glitten zwei Finger immer wieder in ihre Möse hinein. Mit einem verführerischen Lächeln fragte sie, ob ich ihr nicht mal die Finger sauber machen wollte. Ich nickte und ging weiter w*chsend auf sie zu und kniete mich direkt neben sie. Während sie mir ihre feuchten Finger zum lecken hinhielt, führte sie ihr Spielzeug über ihre Brüste und ihren Bauch direkt zur Quelle der Feuchtigkeit. Auch ich verstieß gegen unsere Vereinbarung und hielt ihr meinen nassen Daumen und Zeigefinger hin. Gierig begann sie, daran zu lutschen, während sie sich gleichzeitig den Dildo einführte. Dieses ungewohnte Gefühl an meinen Fingern entlockte mir dabei tatsächlich ein leichtes Stöhnen. Sie lächelte und fragte mich nur, ob ich es kaum erwarten konnte, ihr meinen Prügel in den Hals zu drücken. Ohne zu antworten stand ich auf, nahm mein bestes Stück in die Hand und begann wieder zu w*chsen. Doch anstatt das zu tun, was sie erwartete, ging ich in die entgegen gesetzte Richtung und setzte mich auf das untere Ende des Bettes. Ich drehte ihr meine Hüfte entgegen, sodass sie mir weiter zuschauen konnte, ich allerdings näher an ihrer Grotte war.
Plötzlich stoppte sie ab, zog den Dildo heraus, kniff die Beine zusammen und grinste mich frech an. Verdutzt sah ich, dass sie sich umdrehte und mir ihr Becken entgegen streckte. ‚Von hinten‘, dachte ich, wie in ihrer Beschreibung. Erneut führte sie ihr Spielzeug ein. Während ich ihr dabei zu sah, dachte ich an meine Abende, mit der Kunstm*schi. Genau wie ich damals eindrang, genau so stellte ich mir jetzt vor, wie ich es dieses mal machen würde. Allein der Gedanke und der Ausblick auf ihren knackigen Po mit samt ihrer Rosette, trieb mich mit jeder Handbewegung näher an den Orgasmus. Es war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich nicht mehr zurück konnte, wenn ich tatsächlich in ihr gesteckt hätte. Ich würde sie genau so voll sp*itzen, wie ich es mit meinem Toys gemacht hatte. Da dies aktuell aber nicht zur Debatte stand, stöhnte ich ihr entgegen, dass mich der Anblick tierisch aufgeilte und ich gleich kommen würde. Ihre verführerische Antwort, ob ich sie am liebsten voll sp*itzen würde, trieb den Puls langsam an den Rand des möglichen. Ich versuchte ihr entgegen zu halten, dass ich am liebsten in ihrem geilen Knackarsch stecken wollte, während ich meine Sahne herausschoss.Wieder fachte sie mein Feuer an, indem sie mir sc***derte, dass sie es kaum erwarten konnte, mich tief in ihr zu spüren. Ebenso wolle sie mich voll und ganz empfangen, egal ob im Mund, in der M*schi oder im Po. Diese wenigen Sätze reichten aus, dass sich eine Explosion ankündigte. Ich stöhnte nur noch, dass es gleich so weit war.
Erneut dreht sie sich auf meinem Bett, um ihr Becken nun dort hin zu halten, von wo aus ich hätte eindringen können. Ich stand w*chsend auf und stellte mich hinter sie und beobachtete dabei, wie sie ihren Dildo mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten einführte und wieder heraus zog. Kurz bevor ich kam, drehte sie sich erneut um und legte sich auf den Rücken. Sie stöhnte mir entgegen, dass sie es sehen sollte, wenn ich abspritze. Ich fesselte ihren erwartungsvollen Blick, lauschte ihrem Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen, die ihre mittlerweile triefend nasse Grotte von sich gab.
Es war der Moment gekommen, auf den wir beide hingearbeitet hatten. Unter lautem Stöhnen bahnte sich der Orgasmus seinen weg. Ich spürte, wie das Sperma mit Schwung empor drang.
Der erste Schuss war wie immer nicht der kräftigste und so landete die weiße Soße ungefähr auf ihrer Gürtellinie. Der zweit und meist der kräftigste Schub, schoss mit einem enormen Gefühl der Erleichterung aus meinem S*hwanz heraus und landete genau zwischen ihren Brüsten. Erstaunt über so viel Kraft, kamen weitere Schübe, die während der ’normalen‘ Masturbation sehr schnell abebbten und landeten allesamt auf ihrem Körper. Sie war nun von Brust bis Scham mit meinem heißen Sperma „bekleckert“. All das kommentierte sie mit einem zärtlichem Stöhnen, welches in ihrem Orgasmus mündete. Während ihr Körper unkontrolliert zuckte, schoss anscheinend unerwartet eine Flüssigkeit aus ihrer Möse, welches man mit Urin verwechseln konnte. Offenbar war es das erste mal, bzw seit längerer Zeit, dass sie squirtete.
Während wir uns vor lauter Geilheit anlächelten, pausierte die Vorstellung erneut und ich schoss meinen Samen genau so kraft- und schwungvoll auf Bauch und Brust, wie in meinem Kopfkino. Damit die Geilheit nicht allzu schnell verflog, stellte ich mir noch vor, wie wir verschwitzt und umschlungen in meinem Bett liegen und das erlebte genießen.

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