Die Nachbarschaftshilfe – eine wahre Geschichte

Veröffentlicht am 28. März 2021
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Zufällig sah ich im Herbst vor zwei Jahren die Anzeige auf einer Nachbarschaftsplattform. „Suche jemand, der mir die Winterreifen ins Auto rollt und die Sommerreifen verstaut“ von einer jungen Dame namens Isabella, ein paar Straßen weiter. Spontan sagte ich ihr zu. Sie antwortete, dass sich schon jemand dazu bereiterklärt hat, die Anzeige war auch schon zwei Tage alt.
Allerdings ließ dieser Mensch sie dann mit der Sache sitzen. Daher schrieb sie mich nochmal an, ich antwortete „Tut mir leid, das geht nicht, da bin ich verreist“.
Dann hörte ich lange nichts mehr von ihr. Im darauf folgenden Frühjahr bekam ich dann über die Plattform unerwartet Post. Besagte Isabella schrieb mich diesmal direkt an, verwies auf unsere Korrespondenz vom Herbst und bat mich erneut um Hilfe. Diesmal wollten die Sommerreifen montiert und die Winterreifen verstaut werden. Diesmal sollte es passen. Wir verabredeten uns an einem Abend, ich half ihr die Teile entsprechend zu verstauen, sie half noch etwas dabei, die Arbeit an sich war schnell erledigt.
Dann fragte sie mich, wie sie sich erkenntlich zeigen könnte.
Ich ahnte zwar was jetzt kommen könnte, sagte aber einfach nur, das wär doch selbstverständlich, einfach Nachbarschaftshilfe…
Sie sagte, ja richtig, aber eine solche Zuverlässigkeit habe sie selten erlebt, ob ich Lust auf ein Glas Wein hätte?
Nun, da ich an dem Abend nichts vorhatte und eh allein war, dachte ich, warum nicht.
Ich sagte, gern, ich würd mich aber gern vorher kurz umziehen, denn in der Arbeitshose Wein trinken fand ich nicht so ganz passend.
Sie meinte nur „oh, das macht doch nix, so schmutzig ist die Arbeitshose doch nicht“.
„Na, wenn Du meinst“, entgegnete ich…
Wir gingen in ihre helle Wohnung, die anmutig eingerichtet war, leise Lounge Musik lief, eine große Couch stand mitten im Raum.
Da sie ihre Schuhe schon am Eingang auszog, tat ich ihr gleich, allerdings war sie barfuß.
Erst als sie ihre Jacke ablegte, sah ich das sie wenig darunter hatte, eine Bluse mit großem Ausschnitt, eine knappe Jeans mit Löchern an markanten stellen, die sie recht tief trug, so dass ihre Poritze und ihr Spitzenslip leicht sichtbar war, was unter der dicken, langen Jacke nicht zu sehen war.
„Welchen Wein möchtest Du?“ fragte sie. „Hm, was hast du denn da?“ entgegnete ich.
„Einen Chianti oder einen Bordeaux könnte ich anbieten, oder einen Rheinhessen-Riesling.“
Ich schlug den Bordeaux vor, sie reichte mir die Flasche und einen Korkenzieher. „Mach Du bitte auf, ich hole Gläser“. Gesagt – getan.
Bald saßen wir nebeneinander auf ihrer Couch und prosteten uns zu, plauderten über dies und das, auch über den Stadtteil.
Sie wohnt noch nicht lange hier, aber es gefällt ihr. Ich sagte, ich wohne schon recht lange hier, trotz der lauten Durchgangsstraße ist es erträglich, dafür ist ja alles für den Alltag benötigte in der Nähe, Bäcker, Metzger, Rewe, die Bahn geht auch alle paar Minuten…
Das Stichwort Nähe gab den Ausschlag. Sie setzte sich (ich bin geneigt zu sagen das war absichtlich) so, dass ich ein Maximum ihres Ausschnitts sehen konnte, offenbar wollte sie mich heiß machen.
Erst jetzt legte ich mein dickes Hemd ab, denn in ihrer Wohnung war es angenehm warm und bei ihrem Anblick wurde es mir noch wärmer.
Als sie bei mir das schwarze T-Shirt einer bekannten Symphonic-Metal-Band sah, fragte sie, ob ich auf dem Konzert der Gruppe in unserer Stadt letztes Jahr war. Ich bejahte und sie wechselte –da sie diese Gruppe wohl auch sehr mag – die Musik.
Sie hatte übrigens große Ähnlichkeit mit der Sängerin der Band, ähnliche Augen, lange schwarze Haare, lange Beine und auch eine relativ große Oberweite, war aber etwas zierlicher gebaut und wohl auch ein paar Jahre jünger…
Sie ging an ihre Musikanlage, wechselte die CD und legte eben jene Band auf.
Mit den Worten „lass uns tanzen“ drehte sie die Musik lauter.
So tanzten wir, ich in Arbeitshose und T-Shirt, sie in engen Jeans und Bluse, erst locker dann bei den ruhigen Phasen etwas enger. Sie drückte sich dabei immer mehr an mich, ihre recht feste Brust drückte auf mein T-Shirt, ihre recht kurze Bluse und die knappe Jeans gab immer wieder einen blick auf ihre Hüften und ihren Leib preis, einfach geil.
Nach etwas Tanz setzten wir uns wieder auf die Couch, nahmen einen Schluck Wein.
Sie nestelte etwas an ihrer Bluse herum. Ich dachte mir, jetzt könnte es ernst werden und es war an der Zeit ihr zu sagen, was ich sagen musste, egal wie es dann ausgeht.
„Isabella, Du gefällst mir super gut, bist mir auch sehr sympathisch. Allerdings muß das, was immer auch jetzt kommt, unter uns bleiben sollte, da ich glücklich verheiratet bin und auch bleiben möchte.“
Meine Frau hat mir einen Seitensprung im Prinzip erlaubt, sie will (und soll) es aber nicht wissen.
Doch dann fiel mir ein Stein vom Herzen, denn sie sagte: „Das wollte ich grad auch ansprechen, mir geht es im Prinzip ähnlich, mein Gatte ist immer wieder auf langen Dienstreisen und ich fühl mich da etwas allein. Das mit den Reifen hätte ich wahrscheinlich auch so geschafft, aber irgendwie wollte ich Hilfe in Anspruch nehmen, Du hattest mir ja schon vor einem halben Jahr Hilfe angeboten. Damals wurde ich von einem sog. Freund leider versetzt und schaffte es dann auch allein“.
Damit war mir klar, auf was sie letztlich hinaus wollte, es ging ihr wie mir, wir waren beide auf das gleiche aus:
Ein kurzes geiles Abenteuer mit der Option auf Wiederholung, es ging um Sex und sonst nichts. Das war mir gegönnt und erlaubt.
Da fragte sie eher rhetorisch auf meine erste Frage „Um auf vorhin zurückzukommen: Was könnte denn jetzt kommen?“
Ich wunderte mich erst über diese Frage, die sie aber selbst beantwortete, indem sie die restlichen Knöpfe ihrer Bluse aufgeknöpft hat. Sie trug einen weißen durchsichtigen BH, ihre Spitzen wölbten den Stoff etwas, obwohl es recht warm in ihrer Wohnung war, ein untrügliches Zeichen, dass sie geil war. Ob dieser angenehmen Situation war mein kleiner auch gewachsen in der Hose.
Erstmals nach dem Tanzen berührten wir uns, unsere Lippen suchten und fanden sich, auch zwei Zungenspitzen suchten Kontakt, wir küssten uns heiß und innig. Ich strich ihr mit der Hand über Kopf und Haar, über ihre nun halbnackten Schultern hinunter zu ihrem Brust Ansatz, sie waren nicht zu groß und schön fest. Sie strich mit ihrer Hand bei mir über die Seiten bis zu meiner Hose, wo sich eine eindeutige Beule auftat, die befreit werden wollte.
Sie hob die Arme, sodann entledigte ich sie nun vollends ihrer Bluse, küsste sie, streichelte mit der Zunge ihren Hals und ihre Schultern, mit einer Hand öffnete ich ihren BH und fuhr mit der Hand den Rücken weiter hinunter zu ihrer Poritze, wo ich unter ihre Jeans fuhr und ihre Backen streichelte.
Ihre Spitzen hatte ich bald im Mund, umspielte sie mit der Zunge, erste die eine, dann die andere, bald darauf dann beide, sie stöhnte laut auf vor Erregung…
Währenddessen fuhr ihre rechte Hand mir unter die Hose, mein Kleiner war steif und schwitzte etwas an der Spitze…
Sie umfasste ihn mit dem Daumen am Schaft und kraulte mit den anderen Fingern meine Eier, geil…
Meine Hand war noch immer an ihren Backen unter der Jeans, fuhr dann von dort langsam weiter nach unten, spielte an ihrer Rosette – was sie wieder mit einem lauten Stöhnen quittierte – und dann weiter nach unten, wo ich sie feucht gebadet fand.
Da es dort nun recht eng war, öffnete ich mit der anderen Hand die Knöpfe ihrer Hose – es gab keinen Reißverschluss, was es viel spannender machte.
Sie zuckte mit ihrem Unterleib, offenbar wollte sie befreit werden – nun, ihr sollte geholfen werden.
Langsam entledigte ich sie ihrer Jeans, vorerst verblieb der kleine weiße, halb durchsichtige Schlüpfer.
Da lag sie nun vor mir auf der Couch, meine Nachbarin, halb nackt, die Beine leicht gespreizt, der Schlüpfer ziemlich feucht.
Es war sicher recht gut, dass sie eine Decke auf die Couch gelegt hatte, denn zwischen ihren Beinen war es schon etwas glänzend…
Sie war ganz offenbar richtig geil, aber ich wollte Sie noch etwas zittern lassen. Ich fasste ihre nackten Füße, lutschte an ihren Zehen und arbeitete mich ganz langsam hoch an den Innenseiten ihrer Beine, erst die Fesseln, dann die Oberschenkel, schließlich näherte ich mich ihrer Grotte, ganz langsam, ein wenig Spannung sollte sein.
Vor dem nassen Stoff ihres Schlüpfers, der meine Zunge vom Eingang ihrer Grotte trennte, verblieb ich etwas, leckte über den Stoff, der sehr gut schmeckte. Sie lehnte sich unterdessen zurück und genoß, spreizte noch etwas mehr ihre Schenkel. Bald konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, schob mit einem Finger den Stoff beiseite und leckte ihre feuchten Lippen, Isabella stöhnte erstmal leise auf. Als sie ihre Beine anhob, nahm ich ihren Slip mit beiden Händen und befreite sie von ihm, sie nahm ihre Schenkel ganz nach hinten und streckte mir ihren Unterleib entgegen, der nach Verwöhnung lechzte.
Aber ich schleckte erst mal absichtlich jeweils etwas an Ihrer Grotte vorbei, obwohl ihre vollen Lippen weit offen standen und aus ihrer Mitte etwas Liebessaft tropfte.
Langsam näherte ich mich nur mit der Zunge ihrer saftigen Grotte. Als ich damit sanft wieder eine ihrer Lippen berühre zuckte sie stöhnend, ich trieb das Spiel nun noch etwas weiter, blieb bewußt am Rand und sehr behutsam, um noch etwas mehr Spannung herauszukitzeln. Ihr Liebessaft tropfte nun regelrecht heraus, so heiß war sie.
Schließlich konnte auch ich nicht anders, nahm ihre Lippen zwischen meine Lippen, spielte daran mit der Zunge und versenkte schließlich meine Zunge, nein, meinen ganzen Mund in bzw. auf ihrer Grotte, fuhr mit der Zunge hin und her. Sie bebte regelrecht am Unterleib, ging mit, drückte ihn mir entgegen und stöhnte laut. Bald fand ich ihre empfindliche Stelle und bearbeitete sie mit der Zunge, mit den Fingern streichelte ich ihre Brüste, spielte an den steifen, recht großen Nippeln, sie wand sich dabei regelrecht vor Erregung. Schließlich kam sie und spritze mir einige Tropfen ihres Liebessafts in den Mund, sie schmeckte sehr lecker…
Dann sagte sie „Boa, war das geil!“. Ich entgegnete „Du schmeckst sehr gut…“
Da antwortete sie „Jetzt will ich aber Dich mal schmeckten“ und setzte sich auf und ich stand auf, sie öffnete die Knöpfe meiner Arbeitshose, nahm meinen Kleinen aus seinem Slip heraus, der steif und feucht genau vor ihrem Gesicht stand. Sie nahm ihn in ihre rechte Hand, schob die Vorhaut etwas zurück und umschloß ihn mit ihren Lippen. Ich spürte ihre Zunge auf meiner Eichel, herrlich. Sie führte ihn hin und her, ich fasste sachte an ihren Kopf, unterstützte ihre Bewegungen, ohne fest zu drücken. Sie hatte ihn bald ziemlich tief im Mund, dann wieder etwas zurück, züngelte sehr heftig. Ich stöhnte erst leise, dann lauter, kam bald, mit lauten Aufbäumen spritzte ich ihr meinen Saft in ihren Mund.
Sie schaute nach oben, mich mit großen Augen lächelnd da, öffnete ihre Lippen, ich sah meinen Saft auf ihrer Zunge, dann schluckte sie alles runter und flüsterte ‚das war lecker, komm, ich möcht Dich jetzt in mir spüren‘. Mit diesen Worten legte sie sich wieder auf den Rücken, zog mich zu sich nieder. doch dann sagte sie, „Moment, da ist noch was im Wege“ und deutete auf meine Beinkleider.
Beide zog ich nun aus, und auch die Socken (Sex in Socken finde ich abartig) und kniete nun vor ihr. Sie lag auf der Kante der Couch, hatte ihre Schenkel gespreizt. Ich spielte mit meiner Echel etwas an ihren Lippen, erst links, dann rechts. Dann setzte ich sie zwischen ihre Lippen und drang ganz langsam in sie ein, kam wieder raus, ging wieder rein. Es war auch durch den Anblick ihrer formschönen die Bewegungen mitmachenden Brüsten so erregend, dass ich aufpassen mußte, nicht schon wieder zu kommen. Daher versenkte ich mich tiefer in sie, und ging da hin und her. Sie begann leise zu stöhnen, mit jedem Stoß gingen ihre Brüste mit den vor Erregung stehenden Nippeln. Sie wurde langsam lauter und auch ich kam in Fahrt. Wir fanden unseren Rhytmus, sie kam mir entgegen und es dauerte nicht lang, da kamen wir fast zeitgleich und ich spritzte ihr meine zweite Ladung in ihre heiße Möse.
Sie war aber noch nicht vollends befriedigt, setzte sich auf und nahm meinen Kleinen wieder in den Mund. Ihre fleißige Zunge brachte ihn bald wieder in alte Größe, da sagte sie „Darf ich Dich reiten?“ Genau das wollte ich vorhin, dachte ich mir und sagte „klar, lass mich Dein Pferd sein“. Sie stand auf, ich legte mich mit dem Rücken auf ihre Couch. Sie kniete über mir, so dass mein Kleiner direkt unter ihrer Grotte war, Ihr Gesicht mir zugewandt, sodann senkte sie sich herab und nahm meinen Kleinen komplett auf. Dann beugte sie sich nach vorn, ihre Brüste hingen mir nun vor dem Gesicht, mit der Zunge liebkoste ich ihre stehenden Spitzen abwechselnd. Sie bewegte ihren Unterleib hin und her und allein dadurch kam auch ich in Fahrt. Jetzt bestimmte sie das Tempo und das war enorm. Mit jeder Bewegung von ihr stöhnte sie auf, ich begann auch damit, begann dann aber auch mit Bewegungen um noch etwas tiefer in sie einzudringen. Sie war schweißnass und auch ich kam ins Schwitzen.
Sodann kam sie und kurz darauf auch ich…
Erschöpft blieb sie auf mir liegen und flüsterte „das war richtig geile Nachbarschaftshilfe, doch nun lass uns duschen gehen“.
Gesagt, getan. Nackt wie wir beide waren gingen wir in ihr Bad unter die recht geräumige Dusche und genossen die Regenschauerbrause.
Erfrischt vom Waschen trockneten wir uns gegeseitig ab und zogen uns wieder an.
„Das war große Klasse“ sagte Isabella, „ich freue mich schon auf den nächsten Reifenwechsel im Herbst“ und zwinkerte mir zu.
Ich sagte „Fand ich auch, von mir aus gerne, wir müssen nur schauen, dass alles unter uns bleibt“.
Dann schaute sie mich an, legte einen Finger auf die Lippen und sagte „klar, das bleibt unter uns.“
Wir tauschten noch unsere Kontaktdaten außerhalb der Nachbarschaftsplattform aus, dann verließ ich sie nach einem zugegeben kurzen aber sehr aufregenden Abend.
Wir sehen uns wieder im Herbst – Isabella

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Diese Sexgeschichte wurde von jean-luc69 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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