Die Tagesmutter zur Mutter gef*ckt!

Veröffentlicht am 31. Januar 2021
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Es war ein verregneter Tag, als ich von der Arbeit nach Hause kam um mich ein wenig von selbiger zu erholen und mich für die zweite Schicht im Teildienst zu erholen.
Da fiel mir ein, dass ja die Tagesmutter den Sohn meiner Freundin abgeholt hatte Anna ist eine etwa 40 jährige Brünette mit einem sehr schönen Gesicht und eisblauen Augen. Sie hat wunderbare Brüste und trägt im Moment meistens Röcke und Blusen. Ich öffnete die Tür und begrüßte sie.
,,Hallo Anna… na? Benimmt er sich?“
Sie guckte mich an und grinste.
,, Klar, für einen 2 ½ jährigen ziemlich gut…“
Ich setzte mich erstmal und sie fragte mich, ob ich etwas trinken möchte, was ich bejahte und sie mir daraufhin einen Cappuccino hinstellte.
Dann stand sie auf und meinte, dass sie kurz auf die Toilette gehen würde.
In der Zwischenzeit wollte ich schon einmal den PC einschalten um meine E-Mails zu beantworten. Doch es kam anders. Der Sohn meiner Freundin ging vor mir her und riss auf einmal die Tür der Toilette auf. Mir fielen fast die Augen aus. Denn dort saß Anna und war grade am pinkeln. Ich hatte freien Ausblick auf ihre glatt rasierte Möse. Sofort bewegte sich etwas in meiner Hose und sie schaute mich von oben nach unten an.
Ich dachte, dass dieser Moment niemals zu Ende gehen würde. Bis sie dann mit herunter gelassener Hose auf mich zu kam und meine Hand nahm.
,, Du hast meine M*schi gesehen… jetzt will ich deinen S*hwanz sehen…“
Ich machte einfach nur noch meine Hose auf und holte meinen S*hwanz raus. Sofort fing sie an ihn zu w*chsen, während meine Hand den Weg zu ihrer M*schi suchte und ich einen Finger in ihr versenkte.
Noch ehe ich etwas sagen konnte, schwelgten wir in einem Zungenkuss, welchen wir sehr genossen. Sie stieß mich dann aber kurz weg und zog sich komplett aus, während der Kleine in sein Zimmer gegangen war um dort zu spielen, fingen wir jetzt unser Spiel an.
Ich küsste sie wieder und dann an ihr hinunter. Ich leckte und saugte an ihren Nippeln, während ich ihre dicken Titten knetete.
Genüssliches Stöhnen verließ immer wieder ihren Mund, während ich mich weiter an ihr hinunter küsste um an ihrem Kitzler zu saugen und zu lecken und einen Finger in ihrer feuchten M*schi zu versenken. Immer heftiger stöhnte sie unter den Bewegungen meiner Zunge und meiner Finger. Bis sie dann schließlich zum Höhepunkt kam und mich an sich hoch riss.
„Lass mich deinen S*hwanz lutschen du geile Sau.“
Ich lehnte mich gegen die Wand und sie küsste mich leidenschaftlich, während sie meinen Penis in die Hand nahm und ihn zärtlich w*chste.
Dann küsste sie sich an mir hinunter und lutschte genüsslich an meinem S*hwanz, bis ich kurz davor war zu kommen. Da ließ sie ihn aus ihrem Mund und w*chste weiter. Bis sich mein Liebessaft in Wellen auf ihre geilen Möpse verteilte.
Dann kam meine Freundin nach Hause und wir zogen uns schnell an.
„Beim nächsten Mal… schiebst du mir sofort deinen S*hwanz in meine M*schi… ok?“
Ich nickte nur und küsste sie noch einmal.
So vergingen dann die Tage und meine Freundin habe ich nur selten gef*ckt. Und wenn… dann musste ich dabei an Anna denken. Aber dann war der Tag gekommen.
Meine Freundin musste wieder genau so arbeiten, dass ich von der Arbeit kam und bis auf den Kleinen und Anna niemand zu Hause war. Ich ging zu ihr und riss sie an mich ran. Dann griff ich ihr fest an ihren Arsch und küsste sie zärtlich.
„Lass das küssen. Ich bin schon ganz feucht und will deinen langen, dicken S*hwanz in meiner F*tze haben…“, flüsterte sie mir dann in mein Ohr. „Willst du das wirklich?“, erwiderte ich. „Kleiner Mann… gehst du bitte mal in das Wohnzimmer? Da kannst du mal eben ein wenig Fernsehen… wir müssen mal eben etwas besprechen…“
Ja klar… besprechen dachte ich und beobachtete, wie der Kleine sich freudig ins Wohnzimmer machte.
Dann saß der kleine endlich vor dem Fernseher und konnte uns nicht mehr sehen. Sofort trat ich an Anna heran und riss ihr Oberteil auf um ihren BH zu öffnen. Aber dort war kein BH.
Dann hob sie vor mir ihren Rock und auch dort war kein Slip zu sehen. Sondern nur ihre prächtige M*schi, welche vor Feuchtigkeit schon glitzerte. „Und? Willst du deinen Penis da rein schieben?“, fragte sie mich, während sie mich dabei angrinste.
Schnell zog ich meine Hose und Unterhose aus, setzte sie auf den Küchentisch und setzte meinen S*hwanz an ihrer Möse an. Dann stieß ich zu und Anna stöhnte heftig.
„Ja Anna. Ich will dich f*cken… immer und immer wieder.“, schrie ich schon fast und fing gleichzeitig damit an hart und tief in ihre F*tze zu f*cken.
Wir stöhnten uns gegenseitig an und ich legte meine Hände auf ihre Möpse um sie zu kneten.
Anna zog mich an sich weiter heran und wir küssten uns, während ich immer schneller in sie stieß. Dann merkte ich, wie ich in etwas noch engeres in ihrer M*schi stieß und Anna löste sich von dem Kuss um ihren Mund an mein Ohr zu legen. Unter stöhnen brachte sie leise hervor: „Du bist grade in meinen Muttermund eingedrungen…“ Ich dachte mir nichts dabei und f*ckte immer wilder in sie hinein.
Anna stöhnte immer wilder und heftiger, bis sich schließlich um meinen S*hwanz alles zusammen zog und ich mich nicht mehr kontrollieren konnte.
Ich spritzte immer wieder in ihr ab. Alles, was sich in einer Woche angesammelt hatte wurde Schwall um Schwall in ihrer M*schi deponiert.
Dann kamen wir beide wieder halbwegs zur Besinnung und ich küsste sie.
Sie löste sich aber recht zügig von mir und guckte mich an. „Bist du in mir gekommen? Ich bin in meinen fruchtbaren Tagen und nehme die Pille nicht…“ Erschrocken schaute ich sie an. „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass du sie nicht nimmst… wie hoch ist denn bei dir die Wahrscheinlichkeit, dass du jetzt schwanger wirst?“ Sie guckte mich schelmisch an und sagte: „Naja… eigentlich nicht so hoch… aber wenn jemand mit seinem S*hwanz bis hin zu meinem inneren Muttermund f*ckt und dort abspritzt in meinen fruchtbaren Tagen… und ich fühle, wie sein Sperma meine Gebärmutter überflutet… dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit…“ Grade als ich meinen S*hwanz aus ihr heraus ziehen wollte, drückte sie mich an sich und sagte, dass ich ihn noch ein wenig in ihr lassen soll, damit sich die Spermien auch den richtigen Weg suchen. Ich genoss ihre Worte und ließ meinen S*hwanz in ihr, bis er irgendwann von alleine aus ihr heraus flutschte.
Dann zogen wir uns wieder an und ich gab ihr noch einen Kuss.
„Ich werde dich ab sofort immer f*cken… so lange, bis du schwanger bist. Und deinen Mann… lässt du nicht mehr ran… erst wenn es sicher ist, dass du schwanger bist, lässt du ihn wieder ran und jubelst es ihm unter.“
Sie küsste mich zärtlich. „Warum können wir es denn dann nicht jetzt noch einmal machen? Jetzt sind deine Spermien frisch…“ Aber ich musste verneinen. „Tut mir leid… die Arbeit ruft.“
Also ging ich nach einem langen und intensiven Zungenkuss wieder los zur Arbeit und freute mich schon auf das nächste Mal mit Anna. Doch das nächste Mal, wollte ich es genüsslicher mit ihr machen. Denn sie soll das Baby ja von mir empfangen und niemandem sonst.

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Diese Sexgeschichte wurde von xXShinichiXx in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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