Die versaute Familienparty

Veröffentlicht am 31. Januar 2021
4.3
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Thomas, Stefan und Martin waren bei Marion und Melanie zur Party eingeladen. Marion hatte sturmfreie Bude, ihre Eltern waren verreist. Thomas war erst seit kurzem mit Melanie zusammen. Die andern beiden Jungs waren solo, Marion hatte wohl einen älteren Freund. Die Clique hatte sich beim Jugendtreff der Kirchengemeine kennen gelernt. Sie saßen im Wohnzimmer und machten ein Gesellschaftsspiel, alle tranken Bier, wobei Stefan eine Flasche Schnaps von zu Hause aus dem elterlichen Wohnzimmerschrank mitgebracht hatte. Den tranken sie reihum.
Die Stimmung war gut und gelöst, alle waren gut drauf. Thomas war echt happy, dass er die Melanie abgekommen hatte, die war eigentlich eine Nummer zu gut für ihn, aber er hatte sie beim Tanzkurs beeindruckt und sie waren als Tanzpartner in die Abschlussparty gegangen. Thomas war allerdings noch die totale Jungfrau, und mehr als Rumknutschen hatten sie bislang mangels Gelegenheit nicht gemacht. Thomas hatte total Angst, es zu versauen, denn während er Null Erfahrung hatte, war Melanie da schon deutlich weiter. Erst neulich hatte sie ihm erzählt, dass sie und Marion, ihre beste Freundin, erst kurz zuvor mit zwei Austauschschülern aus Frankreich zusammen waren. Bis die Franzosen wieder nach Hause fuhren, hatten die vier ziemlich Spaß gehabt, das konnte man schon heraushören. Außerdem erzählte Melanie, dass sie einen Freund in England hätte. Dort fuhr sie öfters hin, weil ihre Mutter dort lebte. Aber sie meinte, beim nächsten Mal würde sie mit dem Schluss machen, weil sie ja jetzt mit Thomas zusammen sei. Nunja, das konnte man jetzt glauben oder nicht. Melanie und Marion waren beste Freundinnen. Oft sah man sie eingehakt nebeneinander spazieren und beide sahen rattenscharf aus. Marion war eher groß und ein bisschen kräftig gebaut, hatte große Brüste, schulterlange dunkelbraune Haare und einen totalen Schlafzimmerblick. Melanie war klein und eher zierlich, hatte aber trotzdem einen knackigen Arsch und mittelgroße Brüste, lange hellbraune Haare und verführerische Lippen. Sie hatte eine freche und forsche Ader, von beiden Mädels war sie sicher die aktivere. Thomas wusste, dass Stefan und Martin auch auf Melanie standen, aber sie fanden auch Marion nicht übel.
Irgendwann beschloss die Runde, mal einen Film einzulegen und sie machten es sich zu einem Episode von Scary Movie bequem. Das Licht wurde im Wohnzimmer runtergedimmt, Marion haute sich mit Stefan und Martin auf die Couch, Thomas schmiegte sich mit Melanie auf einen Sessel. In dem Film gab es immer wieder sexuelle Momente, und das machte Thomas ganz schön an. Er fing an, mit Melanie zu knutschen. Und schnell war er total geil. Er spürte ihren Körper in seinen Händen. Melanie hatte eine dünne, schwarze samtene Stoffhose an, durch die er ihre Arschbacken wunderbar fühlen konnte. Darin sah sie aus wie eine Katze. Dazu hatte sie ein pinkes, sehr knapp geschnittenes Oberteil an. Melanie lag in seinem Arm, sie küssten sich heftig, so richtig mit Zunge und sehr feucht, und Thomas ließ seine rechte Hand wandern und machte auf ihrem rechten Busen stopp, dort fing er an zu massieren. Melanie ließ das ohne Protest geschehen, sie stöhnte sogar leicht dabei. Ihre Brust fühlte sich durch den Stoff sehr fest an und lag sehr gut in der Hand. Aber auch Melanie fing an, ihn zu streicheln, dabei war sie gleich forsch und glitt mit ihrer Hand zwischen seine Oberschenkel. Thomas konnte es nicht glauben. Kein langes Verweilen an seinem Oberkörper, oder so, sondern sie massierte ihm gleich den S*hwanz durch die Hose. Die wusste definitiv, wie man so ein Gerät anpackte, das stand fest. „Hmmm, da ist aber jemand schon ganz schön geil!“, flüsterte sie, „aber das bin ich auch, fühl mal!“, sagte sie, und zog ihr Oberteil hoch. „Schau mal, wie steif meine Nippel schon sind! Fass sie mal fest an! Jaaa!“, stöhnte sie, als Thomas eine pralle Nippel zwischen seine Finger nahm. Melanie hatte keinen BH unter ihrem Oberteil und Thomas fing ungehindert an, ihre prallen Brüste kneten. Wow, das war der Hammer. Sie ließ ihn schön machen und schurrte dabei wie eine Katze. Ihm platzte schon fast der S*hwanz in der Hose, zumal Melanie ihn hart durch die Jeans massierte. Melanie hatte ihre Beine hochgezogen und saß mit gespreizten Schenkeln im Sessel. „Magst Du mal fühlen, wie feucht ich schon bin?“, flüsterte sie, während sie mit ihrer Zunge sein Ohr kitzelte. Sie nahm wieder seine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel, drückte sie fest gegen ihren Schritt. Durch den Samt ihrer dünnen Stoffhose spürte Thomas eine gewisse Feuchtigkeit und Pulsation. Er fing an, sie dort zu reiben und Melanie stöhnte geil. So saßen sie beide im Sessel und rieben sich durch die Kleidung im Schritt. Thomas hoffte, sie würde seine Hose aufmachen und sich direkt um seinen S*hwanz kümmern, aber Melanie ließ im Gegenteil von ihm ab und schob sich eine Hand in ihre eigene Hose. Thomas, der sie ja gerade durch die dünne Stoffhose im Schritt massierte, spürte, wie ihre Hand sich dazwischendrängte und sie sich selbst ihre Möse massierte. Sie tat das superschnell und fest und stöhnte dabei jetzt noch lauter. Offensichtlich schob sie sich auch einen Finger in ihre M*schi. Thomas blieb nichts anderes übrig, als sich selbst durch die Hose zu massieren. Sollte er sich jetzt auch selbst w*chsen? Melanie war halberlei weggetreten, während sie sich selbst fingerte und ihre geilen Geräusche blieben auf dem benachbarten Sofa nicht unbemerkt.
„Hey, bei Euch geht’s ja richtig ab.“, ließ sich Marion vernehmen. „Ja Ja Ja“, meinte nur Melanie, und man wusste nicht, ob das eine Antwort war oder ob sie einfach nur geil war, weil sie sich selbst w*chste. Zu Stefan und Martin gewandt meinte Marion, „Hey Jungs, schaut mal, ich hab auch was für Euch“ und sie zog sich langsam ihr Top nach unten. Heraus sprangen zwei handballgroße, pralleTitten, die Marion auch sofort anfing zu kneten. Stefan und Martin rutschten von beiden Seiten näher heran und während der eine gleich seine Titte herzhaft hinein kniff, fing der andere gleich an, daran zu lecken. Marion griff gleichzeitig beidhändig den Jungs zwischen die Beine und fing an, sie durch ihre Hosen zu massieren.
Melanie kehrte wieder in die Gegenwart zurück und meinte „Scheiße, bin ich geil, meine F*tze glüht!“, sie stand auf und stellte sich vor Thomas , der noch auf dem Sessel saß. Sie drehte sich langsam um, beugte sich vor und zog sich langsam ihre schwarze Samthose nach unten. Es kam ein absolut geiler, knackiger Arsch zum Vorschein. Darunter trug sie einen dünnen Stringtanga. Jetzt verstand Thomas, wieso er ihren Arsch so gut durch die Hose hatte kneten können. Bis zu den Knien zog sich Melanie die Hose runter, dann zog sie ihren String zur Seite und streckte Thomas nun ihren Arsch entgegen, wobei sie sich beide Backen auseinander zog. Der Duft ihrer Möse strömte ihm entgegen. Sie drängte sich seinem Gesicht entgegen und Thomas vergrub seine Nase und seinen Mund in ihrer Poritze. Jetzt zog Melanie mit einer Hand von vorne ihre Schamlippen auseinander und Thomas konnte mit der Zunge in die nasse Grotte eindringen. Melanie stand vornübergebeugt, stütze sich auf ihre Oberschenkel und stöhnte frei heraus, während sie sich fest an Thomas drückte. Ihre Titten baumelten frei herab, das Top war längst nur noch ein schmaler Fetzen Stoff, den sie sich zum Bauch heruntergezogen hatte. Sie schaute geil zu Marion herüber und meinte, „hey, was hat denn die Mami für kleine Babies, die an ihren Titten saugen!“ Marion meinte zurück „die Babies haben aber ganz schön was in der Hose!“ und meinte dann zu den beiden Kerlen „kommt, zeigt mal Eure harten, steifen Teile!“ Beide richteten sich auf und nestelten an ihren Hosen, befreiten ihre jungen Schwänze, die sich sofort steif aufrichteten. „Kommt her!“, befahl Marion und bugsierte sich die beiden rechts und links vom Gesicht. Während sie rückgelehnt auf dem Sofa saß, knieten nun die Jungs rechts und links von hier und hielten ihr ihre Schwänze hin. Marion griff beidhändig zu und fing an, abwechselnd zu b*asen.
Melanie drehte sich nun zu Thomas um und meinte „so wird das nichts, ich brauch jetzt was festes in meine Möse!“ Sie kniete sich vor ihn hin und meinte „zieh deine Hose runter!“. Thomas ließ sich das nicht zweimal sagen, bockte sich kurz hoch und zog sich die Jeans bis zu den Oberschenkeln runter. Melanie zog auch an seiner Unterhose, bis auch die runter rutschte. Sein Penis stand prall nach oben und Melanie meinte „ok, lass mal sehen, ob der schon hart genug ist für mich!“ und beugte sich drüber, um ihn tief in den Mund zu nehmen. Thomas musste sich sehr beherrschen, um nicht schon allein in der ersten Sekunde zu kommen. In Pornos hielten die Kerle ewig durch, aber für ihn war es das erste Mal, dass er sich nicht selbst einen abw*chste. Da konnte er auch stundenlang durchhalten, aber hier bekam er gerade einen von einem rattenscharfen Mädchen geb*asen. Er versuchte, sich mit Gedanken an hässliche, fette Frauen und eklige Sachen abzulenken, aber das gelang nur halbwegs. Gerade als Melanie seinen S*hwanz richtig tief in den Mund nahm, wäre er beinah gekommen. Im letzten Moment musste er sich maximal anstrengen, nicht zu kommen. Melanie ließ ihn zum Glück jetzt herausgleiten und er war nicht nur eisenhart sondern auch extrem glitschig. „So, jetzt ist er perfekt vorbereitet für meine hungrige F*tze!“, zischte Melanie, „los, leg dich runter auf den Boden!“. Thomas ließ sich runter gleiten, strampelte dabei seine Hose ganz weg.
Auf der Couch war unterdessen das Blaskonzert munter weiter gegangen. Marion hatte gesehen, wie schön Melanie ihre Möse geleckt bekommen hatte und hatte da auch Lust drauf. Sie legte sich nun der Länge nach auf den Rücken aufs Sofa und spreizte ihre Schenkel weit. Zu Stefan meinte sie „Du komm, knie dich dazwischen und machs mir mit der Zunge!“. Martin kniete auf der andern Seite und wirkte kurz verloren, aber Marion hieß ihn, sich an ihren Kopf zu knien und zog an seinem S*hwanz, den sie sich in den Mund bugsierte.
Melanie ging in die Hocke und ließ sich langsam auf Thomas‘ S*hwanz gleiten. Thomas hatte noch nie erlebt, wie sich das anfühlte, seinen S*hwanz in einer Möse und es war himmlisch. Heiß, feucht, von allen Seiten eng umschlossen. Genau da gehörte sein S*hwanz jetzt hin. Melanie beugte sich zu ihm vor, dass ihre Titten vor seinem Gesicht wackelten und meinte „Jetzt f*ck mich, so fest Du kannst, ich brauch es richtig hart!“ Zusätzlich fing sie an, ihn fest zu reiten! Thomas machte drei feste Stöße in sie hinein, Melanie schrie „jaaa“ und das wars. Nach wenigen Sekunden war Schluss. Thomas kam sofort. Er pumpte unkontrolliert den aufgestauten Samen der letzten Tage in sie hinein, 10 Stöße mindestens und stöhnte hilflos und heftig. Melanie hatte aufgehört zu reiten und starrte ihn entgeistert an „ja wie jetzt, wars das schon? Scheiße, Du bist ja die totale Jungfrau! Ich bin noch überhaupt nicht gekommen!“ Mehr als ein „Sorry“ brachte Thomas jetzt nicht heraus und Melanie äffte ihn nach „sorry, sorry, was habe ich von deinem Sorry, du Softie! Jetzt muss ich mir wieder meinen Dildo reinrammen! Der macht wenigstens nicht schlapp!“ Thomas’ Penis verabschiedete sich mit einem lauten Schmatzgeräusch aus Melanies Möse und legte sich glitschig und schlapp zum Schlafen.
„Ahh, und einen halben Liter Sperma habe ich jetzt auch noch in der Möse“, mit einer Hand fing sie sich auf, was heraustropfte und leckte die Finger ab. „F*ck, das macht mich noch geiler!“, schimpfte sie und rieb sich auch etwas an ihre Titten hin. „Komm her“, rief Marion, „gibs mir!“ Melanie stand auf und wankte zum Sofa rüber, hielt sich eine Hand zwischen die Schenkel und fing auf, was runter tropfte. Melanie saugte sich einen Batzen Sperma aus der Hand und kniete sich ans Sofa zu Marions Gesicht. Die beiden fingen an, sich innig zu küssen und mit der Zunge schob Melanie ihr das Sperma zu. Wow krass! Das hatten die Jungs noch nicht gesehen, obwohl sie schon vermutet hatten, dass die beiden Mädels auch eine lesbische Ader hatten. „Komm über mich, Süße, ich leck dir Deine schöne M*schi sauber!“ Melanie stieg aufs Sofa über sie und ließ sich in 69-Stellung auf Marion nieder. Ihre M*schi schwebte über Marions Gesicht und Melanie drückte ein bisschen, dann entleerte sich ein langer Schwall weißer schleimiger Soße, genau auf Marions Mund. Marion leckte das Sperma gierig auf und leckte Melanie innig die Klitoris. Martin beobachtete das, er kniete ja direkt davor, während er sich seinen Ständer weiter w*chste. Es machte ihn sehr geil, und daher schob er seinen Penis in Richtung auf Melanies klebrige, glitschige F*tze und tastete sich vorsichtig vor. Melanie merkte es gleich und rief „ja, endlich will mich jemand richtig f*cken! Mach los! Martin fing an zu rammeln, in die F*tze rein und raus und quietschend entleerte sich weiter Sperma aus der F*ckhöhle. Als er den S*hwanz kurz ganz rauszog, kam ein ganzer Schwall auf Marions Gesicht geklatscht. Melanie unterdessen schob Stefans Gesicht weg von Marions Möse und meinte, „ kommt, f*ck sie jetzt, sie ist supernass!“! Sie zog die Schamlippen auseinander und leckte ihren Kitzler, dann bugsierte sie Stefans prallen Prügel in Marions Spalte. „Lock, f*ck sie fest! Und Du dahinten, wandte sie sich zu Martin um, f*ckst mich hart! Nicht so wie Dein Kumpel Thomas, das Weichei!“
Thomas stand gekränkt da und sah die beiden Mädchen in 69 Stellung, jede von ihnen wurde nun gef*ckt und sie stöhnten um die Wette.
Thomas kam sich blöd vor und wusste sich nicht anders zu helfen, als erstmal ein Bier zu holen. Nur mit dem T-Shirt begleidet, und mit feuchtem, aber schlaffen Penis stakste er durch den Flur in die Küche zum Kühlschrank und öffnete sich eine Flasche. Ahh, das tat jetzt gut. Er musst erst mal verdauen, was passiert war. Er hatte zum ersten Mal seine Freundin gef*ckt und sofort in sie abgespritzt. Und jetzt ließ sie sich von jemand anders b*msen. Aus Rache. Oder Geilheit. Sie war extrem geil, das stand fest. Plötzlich hörte er Stimmen im Flur. Das konnte doch nicht sein, es schien, als seien Marions Eltern zurückgekommen. Die Stimmen waren erregt, sie schienen sich zu streiten. Die Tür zur Küche ging auf und Thomas konnte sich gerade noch hinter dem freistehenden Kühlschrank verstecken. Mit dem Rücken zur Küche stand Marions Mutter, Frau Oster, in der Tür und keifte auf ihren Mann an, der noch im Flur war. „Du alter Lustmolch, ich hab genau gesehen, wie du der Kleinen dauernd auf die Titten gestarrt hast! Du bist ja ein Pädophiler! Die war doch gerade mal 19 Jahre alt! Und Du bist 42! Nur weil du in der Midlife-Crisis bist, brauchst Du nicht vor meinen Augen das junge Gemüse mit deinen Blicken verschlingen! Und bei mir kriegst du dann keinen hoch!“ Thomas hörte ihn antworten „Du nervige S*hlampe! So oft wie Du geil bist! Das kann doch kein Mann durchhalten! Du bekommst ja nie genug!“ Marions Mutter stieß die Küchentür hinter sich zu und kam herein. Zumindest ging Thomas davon aus, dass sie die Mutter war. Sie war ca. 40, hatte einen schwarzen Rock an und eine glänzende türkise Bluse, die sie ziemlich weit aufgeknöpft trug. Darüber mehrere weiße Ketten. Sie hatte einen ganz schönen Vorbau. Und schlanke Beine, die in Pumps steckten. Mensch, sie sah verdammt gut aus für ihr Alter, und hatte genau den Schlafzimmerblick wie Marion. Sie schimpfte vor sich hin und kam mit den Worten „Verdammter Schlapps*hwanz“ auf den Kühlschrank zu. Sie riss die Tür auf, griff sich eine angefangene Sektflasche, zog den Korken mit den Zähnen raus und nahm einen kräftigen Schluck. Dann knallte sie den Kühlschrank zu und ihr Blick fiel unmittelbar auf Thomas. „Hey, hey, hey, na sieh mal an, wen haben wir denn da?“, meinte sie erstaunt und ließ ihren Blick über ihn wandern, insbesondere nach unten zwischen seine nackten Beine. „Ein nackter Jüngling in der Küche! Na sowas, manchmal werden feuchte Träume wahr. Wie kommst Du denn hierher?“ „naja, ich ich bin auf ’ner Party hier.“ „Und hattest wohl Spaß, wie es aussieht!“, meinte Marions Mum und ging vor ihm in die Hocke, um seinen Penis zu begutachten. „Sieht aus, als hättest Du schön abgespritzt! Und nach Möse riecht er auch, dein bestes Stück! Wen hast du denn gef*ckt? Etwa meine Tochter?“ „Nein!“, meinte Thomas, „die Melanie. Aber ich bin leider zu schnell gekommen, jetzt vergnügt sie sich anderweitig.“ „Oh, ja, die Melanie ist aber auch geil! Und du noch so jung und unerfahren! Ja, so ein junger Bursche braucht eine gute Einführung durch eine erfahrene Frau! Dann kann er ewig durchhalten.“ Während sie sprach, w*chste sie den erschlafften S*hwanz und nahm ihn schließlich in den Mund. Wow, das fühlte sich gut an. Die Mischung aus W*chsen und B*asen ließ Thomas’ S*hwanz schnell wieder aufwachen. Frau Oster machte das sehr gekonnt, sie machte ihren Mund weit auf und ließ ihn auf der Zunge bis zu ihrem Rachen gleiten, ohne, dass sie irgendwie würgen musste. Die wusste, wie man damit umging. Als sie ihn wieder rausgleiten ließ, war er schon ziemlich hart und feucht. „Ein schöner, junger S*hwanz für Mama!“, meinte Frau Oster begeistert. Wieder machte sie ihren Mund weit auf und krallte sich mit beiden Händen in Thomas‘ Arschbacken, zog ihn fest an sich und stieß sich den S*hwanz in die Mundhöhle, indem sie seinen Arsch rhythmisch vor und zurückbewegte. Nicht nur, dass sie seine Arschbacken massierte, sie massierte ihm mit einzelnen Fingern auch seinen Anus. Das war heiß! Als sie ihn sich richtig weit herangeholt hatte, schnellte ihre Zunge hervor und leckte noch seinen Sack, während der S*hwanz ganz tief in ihrer Mundhöhle steckte. Ja, sie schob sich sogar noch den Sack auch ein Stück in ihren Mund, der jetzt prall ausgefüllt war. Aber sie hielt durch, atmete schwer durch die Nase und steckte ihm jetzt noch einen Finger richtig hinten rein. Wow! Thomas war jetzt wieder ganz da, noch geiler als vorher. Aber Frau Oster wusste genau, dass sie wieder einen Gang runter schalten musste. Sie ließ das pralle, glitschige Geschlechtsteil aus ihrem Mund gleiten. Es hingen zähe Schleimfäden daran, genau wie an ihrem Kinn. Frau Oster spuckte noch dazu auf seinen Schaft. Die glitsche Soße schwappte nach unten auf ihr Dekolleté. Ihre glänzende Bluse bekam dunkle Flecken. Frau Oster knöpfte sich noch ein paar Knöpfe auf und ließ ihre Titten herausspringen. Mit einer Hand massierte sie sich die Glitsche auf ihre Brüste und massierte sich die Nippel, spuckte zusätzlich drauf. Dann griff sie beiden Händen ihre Möpse und drückte sie nach oben zu Thomas „Da, f*ck mit deinem geilen S*hwanz meine prallen Titten!“ Thomas stieß vor und zurück, während ihm Frau Oster die glitsche Rinne darbot und seinen Penis von beiden Seiten mit ihren schweren Titten zusammenpresste. Frau Oster konnte den Druck und die Enge beliebig variieren. Sie presste teilweise den Kanal zu eng zusammen, dass Thomas seinen Schanz nicht mehr sah, nur noch immer wieder die Spitze mit der nassen Eichel bei jedem F*ckstoß am Oberrand erscheinen. Grob griff er nun selbst in die Titten und kniff in die Nippel, was Frau Oster laut und geil aufstöhnen ließ. Er wurde immer rücksichtsloser und stieß immer fester zu. „noch nicht kommen, mein Lieber!“, meinte Frau Oster, „nicht bevor du Mama nicht auch noch ihre anderen Löcher gef*ckt hast!“ „Ich muss aber aufs Klo, p*ssen, hab zu viel Bier getrunken“, meinte Thomas bedauernd. „macht doch nix, ich zeig Dir, wo das Klo ist und sehe nach, ob die Luft rein ist!“ Komischerweise war die Luft wirklich rein, Thomas frage sich, wo Herr Oster eigentlich geblieben war, der vorhin noch im Flur stand. Vom Flur aus hörten sie Stöhngeräusche durch die angelehnte Wohnzimmertüre. Frau Oster öffnete die Tür zum Badezimmer und zog Thomas an seinem S*hwanz hinein. Sie zog ihren Rock hoch, zog sich schnell ihr Höschen aus und setzte sich mit gespreizten Schenkel auf die Toilette. Sie rutschte weit nach hinten und meinte „Sorry, Süßer, ich muss selbst auch schnell!“, und kurz darauf spritze sie einen goldenen Strahl in die Schüssel. Thomas stand vor ihr und war völlig hin- und weg über so eine versaute MILF, die sich noch ihre rasierte Spalte mit zwei Fingern auseinander zog, so dass er alles genau sehen konnte. Er w*chste sich weiter seinen S*hwanz, auch wenn er eigentlich dringend pinkeln musste und ein vollsteifer Ständer da eher kontraproduktiv ist. Sie meinte zu ihm „mach schon, du kannst doch gut zielen!“ Eine Weile dauerte es allerdings, dann entspannte sich Thomas so, dass ihm schließlich die P*sse durch den halbsteifen S*hwanz hochsteigen konnte. Er zielte zwar auf die Toilette, aber schon der erste Strahl kam viel zu schwungvoll und landete auf Frau Osters heißen Schenkeln. Sie lachte geil auf und w*chste sich dabei mit ihrer linken Hand sie Spalte. „Komm, ziel auf meine heiße Möse!“ und Thomas hob den S*hwanz etwas, zielte auf ihre w*chsende Hand. „Uhh, ja, ist das geil!“, stöhnte Frau Oster, und w*chste sich heftig. Dann griff sie mit der rechten Hand Thomas pinkelnden S*hwanz und hob ihn höher. Der Strahl erreichte ihren Oberkörper und kleckerte ihre glänzende Bluse voll, die noch mehr dunkle Flecken bekam und schließlich klitschnass war. Thomas beobachtete das faszinierend und zielte nun selbständig zwischen ihre Titten. Das waren Wasserspiele, wie früher am Sandkasten, nur viel geiler. Es gluckerte ihre Tittenrinne hinab und über ihre prallen Möpse, die nass glänzten. Voller Geilheit zog er seinen Schlauch noch etwas höher und erwischte nun Frau Osters Kinn. Sie riss ihren Mund auf und streckte ihre Zunge bereitwillig heraus und Thomas konnte ihr nun direkt in den Mund p*ssen. Frau Oster schluckte es runter, teilweise ließ sie es auch rauslaufen. Sie zog ihn wie schon zuvor abermals an den Arschbacken zu sich und führte den S*hwanz in ihren Mund, während immer noch ein leichter Strahl mit P*sse daraus hervorplätscherte. Einen Mund f*cken, während man pinkelt! Das war nur noch geil! Die warme Flüssigkeit sprudelte neben seinem S*hwanz aus dem Mund heraus und er f*ckte beständig hinein. Als der Strahl endlich versiegte, f*ckte er einfach weiter in Frau Osters nasse Mundf*tze.
Er war extrem geil und hatte trotzdem das Gefühl, er könnte jetzt länger durchhalten. Insofern war es echt gut, dass er vorher schon gekommen war. Thomas war fasziniert von dem Anblick seines eigenen prallen und schleimig glitschigen S*hwanzes, wie er ihn in den nassen und gierigen Schlund von Frau Oster vorstieß. Sie schien überhaupt keinen Würgereiz zu verspüren und inhalierte sein Teil mit Begeisterung und Gier. Irgendwann nach einem gefühlten ewigen und himmlischen Throat-F*ck nahm Frau Oster den S*hwanz in die Hand, w*chste ihn sanft weiter und meinte mit vibrierender Stimme „Ich bin sooo geil und nass, f*ck mir jetzt meine hungrige F*tze!“ Gleichzeitig erhob sie sich und beugte sich vornüber, stützte sich auf der Kloschüssel ab. Sie zog ihren von Urin benässten Rock hoch und präsentierte Thomas ihren Arsch. Wow, der war fürs Alter noch extrem knackig. Eine Arschbacke zog sie zur Seite und mit einem schmatzenden Geräusch öffnete sich die triefnasse Möse. Thomas trat an sie heran und führte seinen prallen Ständer die Spalte entlang, dann stieß er zu! Schon die zweite Möse an einem Tag! Für eine männliche Jungfrau nicht schlecht! Es war heiß und feucht, eng war es aber sicher nicht. Es bestand keine Gefahr, hier zu schnell abzusp*itzen. Also legte er sich ins Zeug und f*ckte in rhythmischen Stößen. Frau Oster stöhnte im gleichen Rhythmus zufrieden vor sich hin. Es war gut, aber er hatte jetzt nicht das Gefühl, dass es extrem intensiv war. Eher warm und kuschelig. Auch Frau Oster schien in ihrer ausgelatschten Vagina nicht so viel zu spüren! Kein Wunder, immerhin hatte sie bestimmt schon viele F*cks und ja auch schon eine Geburt hinter sich. Dennoch spürte Thomas ihre Geilheit und ihre Gier nach Befriedigung. Wie konnte er es ihr so richtig besorgen? Ein Blick auf ihren Anus zeigte ihm die Lösung auf. Er spuckte einen Batzen Speichel drauf und massierte ihn mit einem Daumen schön in die Rosette ein. Schon jetzt sprach Frau Oster sofort auf die Behandlung an. Der Vorschub von Zeige- und Mittelfinger in die Analspalte begeisterte sie noch mehr. Es zog die Finger ein bisschen auseinander, so dass der Anus ein wenig klaffte. Natürlich hätte er die Arschrosette noch weiter Finger für Finger aufdehnen können, aber die Geduld hatte er nicht. Mit einem „flopp“ zog er seinen S*hwanz aus ihrer F*tze und presste ihn sofort gegen ihr Pol*ch. Das war gut. Schön eng. Nur langsam gab der Schließmuskel nach und wäre sein S*hwanz nicht so glitschig gewesen, hätte er sich sicher schwer getan. So aber schob er den glitschigen Riemen zielgerecht weiter vor. Seine Venen traten prall hervor. Frau Oster gab einen völlig a****lischen Ton von sich, ein lautes Grunzen. „Oh ja, press deinen geilen Hammer in meinen Arsch! Hämmer mich! Hämmer mich in meine Arschf*tze! Gib Gas!“ Sie stieß ihren Arsch seinem S*hwanz entgegen, dass sie gegen ihn klatschte und sein Penis ganz bis zur Wurzel in ihrer Rosette verschwand. Das war hier schon deutlich enger und es geilte ihn auf, wie sich Frau Oster nicht nur hernehmen ließ, sondern ihn aktiv anspornte und sich ihm entgegenstemmte. Diese MILF hatte sich von ihm anp*ssen lassen. In den Rachen f*cken. Und jetzt in den Arsch! Die war mit ihren 40 Jahren bestes F*ckfleisch und geiler und spitzer als 2 Teenies mit 20 Jahren zusammen. Und sie wusste, wie sie ihn händeln konnte, ohne dass er gleich kam! Thomas war glücklich und überlegte, dass er aus Frau Osters Arsch nie wieder heraus wollte…..
Unterdessen Herr Oster….
Nachdem er sich mit seiner Frau gestritten hatte, wollte sich Herr Oster gemütlich aufs Wohnzimmersofa hauen. Doch schon auf dem Flur kurz vor der Türe hörte er ein Stöhnen von drinnen. Vorsichtig lugte er durch den Türschlitz und traute kaum seinen Augen: Auf dem Sofa war ein Rudelf*ck im Gange. Zwei junge Kerle f*ckten zwei Mädchen, die beide übereinander in 69-er Stellung lagen. Beim genauen Hinsehen, kamen ihm die beiden Typen irgendwie bekannt vor, war sich aber nicht sicher. Die beiden Mädchen kannte er aber sehr wohl. Es waren Melanie, die supergeile Freundin seiner Tochter, und, man glaubte es kaum, seine eigene Tochter Marion. Nicht zu fassen! Sein süßes kleines Mädchen! Wie schön sie aussah! Ihre Haut so glatt und samtig. Und Ihre Brüste schon so groß, fast wie die ihrer Mutter. Und wie geil sie war. Ihr Mund offen, sie leckte gierig einem Typen den Sack, der ihre Freundin Melanie f*ckte. Melanie war sowieso ein echt versautes geiles Stück. Immer, wenn Herr Oster sieh sah, bekam er einen Ständer. So auch jetzt. Oder war das wegen seinem Töchterchen? Er massierte sich durch den Schritt und wurde dabei extrem rollig. Was sollte er tun? Er ging ein wenig in den Raum und versteckte sich hinter der Wanduhr, von wo er einen guten Blick auf die Geschehnisse hatte. „Rollentausch“, rief plötzlich Melanie, „S*hwanz- und Mösenwechsel!“ Kurz setzten sich beide Mädchen auf und knutschten sich mit Zunge. Als die Jungs die Plätze getauscht hatten und sich aufs Sofa gesetzt hatten, gingen die beiden Mädchen in die Hocke und ließen sich jede über einen Pfahl gleiten, die eine vornherum, die andere mit dem Rücken zum Sofa, so dass sie sich gegenseitig anschauen konnten. Und dann ritten sie los, dass ihre Titten nur so hüpften. Herr Oster starrte das Geschehen an und hielt es kaum noch aus. Vor allem die Titten seiner Tochter sprangen wie Basketbälle auf und nieder. Es war ein Gestöhne und ein „ja, geil“-Geschreie, dass es eine Freude war. Das beste war, dass Marion und Melanie sich dabei gegenseitig knutschten und die Titten massierten. Plötzlich meldete sich Martin zu Wort, mit lautem Stöhnen keuchte er „Boa geil, ich komme!“ und bevor Marion reagieren konnte, spritzte er stoßweise mehrere Ladungen Sperma in ihre F*tze. Sein S*hwanz rutschte raus und es folgte ein schleimiger weißlicher Ausfluss aus Marions heißgef*ckter Möse. Melanie keifte streng zu Stefan „Du kommst mir noch nicht! F*ck mich weiter! Ihr könnt doch nicht alle Schlappschwänze sein!“ Stefan schaute sie erschrocken an, er war wohl auch kurz davor, aber er beherrschte sich, und stieß sie weiter in die heiße Punze. Melanie ritt ihn dazu und stöhnte laut und geil. Mit einer Hand griff sie Marion zwischen die Schenkel und holte sich eine Handvoll Sperma. Schlürfend saugte sie es sich in den Mund, um dann Marion wieder einen heißen Zungenkuss zu geben und dabei die Samenlauge mit der Zunge zuzuschieben. Weiteren Nachschub besorgte sie sich, indem sie Marion in die F*tze fingerte. Was sie da herausholte, war ne ganze Menge und sie leckte es sich selbst von den gespreizten Fingern. Kaum im Mund, nahm sie Schwung und spuckte es Marion ins Gesicht.
Das war der Moment, an dem es Herr Oster nicht mehr aushielt. Die ganze Zeit hatte er sich durch die Hose seinen prallen Ständer massiert. Er trat nun hervor und ging auf die F*ckgruppe zu. Martin sah ihn zuerst und schälte sich mit einem „Oh Gott“ unter Marion hervor und verschwand durch die Wohnzimmertür. Melanie sah sich um, was los war, und stoppte erschrocken den F*ck mit den Worten „Oh, Herr Oster!“ Marion wurde total blass. „Papa, was machst Du hier, ich dachte, du bist mit Mama unterwegs?“ „Und da hast Du gedacht, Du lässt es hier währenddessen krachen!“, herrschte er sie an, während sein Blick an ihren nassgeschwitzten Titten hing. Und zwischen ihre Schenkel wanderte, wo eine Spur Sperma aus ihrer Möse floß. Schnell kniff Marion ihre Beine zusammen und meinte „wir hatten nur ein bisschen Spaß mit den Jungs von der Kirchengruppe!“ „Hab ich mir doch gedacht, dass ich die kenne! Sind das etwa die Ministranten?“, fragte er fassungslos. „Macht ihr sowas öfters? Ist da sonst der Herr Pfarrer auch dabei?“ „Nein, nein, für die Jungs ist es das erste mal“, versicherte ihm Marion. Melanie hatte immer noch leichte Reitbewegungen auf Stefans S*hwanz gemacht, auch wenn der vor Schreck jetzt etwas erschlafft war, und grinste plötzlich frech. „Aber der Herr Pfarrer braucht manchmal ein wenig Entlastung!“ Was soll das heißen?“, herrschte Herr Oster sie an. „Naja“, meinte Melanie gedehnt, „er darf doch keine Frau heiraten! Deswegen muss er manchmal etwas Saft ablassen! Naja, etwas ist falsch gesagt, ist immer ganz schön viel!“ „Und ihr helft ihm dabei?“ „natürlich, Papa, das ist doch der Herr Pfarrer. Da müssen wir doch gehorchen.“, erklärte Marion unschuldig. Herr Oster wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Aber er war geil, allein vom zuhören. Marion erklärt weiter: „Er hat uns geklärt, dass es heiliges Sperma ist und dass es göttliche Gnade ist, dass er immer einen so prallen Sack hat. Und weil wir Ministrantinnen sind, dürfen wir das von ihm abzapfen. Er hat es auch schon in den goldenen Kelch gespritzt und gesegnet, und dann durften wir es reihum leerschlürfen!“, meinte Marion ganz stolz. „Er sagt auch immer, ‚der Leib Christi‘, bevor er uns den fetten Prügel in den Mund schiebt“, stöhnte Melanie, und der Gedanke daran ließ sie so geil werden, dass sie gleich weiter auf Stefan ritt und sich die Nippel massierte. Herr Oster schaute wohl so streng, dass Marion schließlich meinte „Ach Papa, sei doch nicht sauer. Ich bin doch deine kleine Prinzessin!“ Ja, dachte Herr Oster, und meiner kleinen geilen Prinzessin läuft das Sperma aus der F*tze und sie hat Titten wie eine Prinzessin, die beim Schönheitschirurgen war! „So geht das nicht, Marion!“, sagte er streng. „Du weißt, dass ich dich dafür bestrafen muss!“ „Aber Herr Oster!“, meinte Melanie und erhob sich von Stefans S*hwanz, drehte sich zu ihm um und stellte sich aufreizend vor ihn hin. „Gibt es denn nichts, womit wir Sie umstimmen können!“ Sie streckte ihm dabei ihre Titten so geil entgegen, dass er nicht wegschauen konnte. Sie nahm seine Hand und legte sie auf eine ihrer prallen Brüste und drückte sie ein bisschen zu. Dabei stöhnte sie leise. „Vielleicht können Sie uns ja mit der Macht Ihrer Männlichkeit bestrafen, indem sie uns zeigen, wo es lang geht! Wir müssen noch so viel lernen. Und wir haben wirklich Strafe verdient“ Sie gab Marion ein Zeichen, die dann auch vom Sofa hochhüpfte und sich vor ihren Vater stellte. Melanie nahm seine andere Hand und legte sie auf eine von Marions schweren Brüsten. „Da, spüren Sie mal, wieviel Leben und Hitze in Ihrer Tochter steckt! Und das Leben pulsiert und muss gelebt werden“. Herr Oster drückte mit beiden Händen die Brüste der Mädchen leicht und sofort begannen beide Mädchen zu stöhnen. „Ja, Papa!“, stöhnte Marion, und nahm seine Hand von Melanies Busen und führte sie nach unten zu ihren Schenkeln „Und jetzt fühl mal, wieviel Hitze hier unten in meiner kleinen Möse ist!“ Herr Osters Finger gelangten in ihre nasse, glitschige Spalte, er spürte den Schleim ihrer Vagina und die Spermareste. Marion nahm seine Hand zu ihrem Mund und leckte ihm liebevoll die Finger sauber. „Oh, Papa, ich bin immer noch Deine kleine Prinzessin, aber ich bin eben eine geile Prinzessin und brauch es ganz hart in meine geile Prinzessinnenf*tze!“ Dabei stöhnte sie und so tat es Herr Oster. Nicht zuletzt, weil Melanie plötzlich vor ihm hockte und ihm den steifen S*hwanz durch die Hose massierte. „Bitte, Papa, wenn Du mich bestrafen willst, dann nimm mich ganz hart ran! Ich habe es verdient. Ich bin schrecklich versaut und brauche daher unbedingt eine Abreibung. Vielleicht schaffst du es, die Geilheit aus mir raus zu f*cken. Der Herr Pfarrer sagt, ich brauch es ganz hart, und er versucht alles, mir die Geilheit mit seinem S*hwanz auszutreiben. Aber bisher hat es nicht geklappt. Aber vielleicht kannst Du mir helfen, ich bin doch deine kleine Tochter!“ Unterdessen hatte Melanie seinen S*hwanz freigelegt und meinte anerkennend „Wow! Das ist ein Monster-C*ck! Wenn der es nicht schafft, dir die Geilheit auszutreiben, dann keiner!“ Sie riss ihr Maul maximal auf und nahm den fetten Prügel hinein, soweit es ging. Aber es ging nicht weit. „Ok!“, sagte schließlich Herr Oster, „dann mach dich auf eine harte Strafe gefasst. Es ist meine Pflicht, dich zu maßregeln!“ Er kniff ihr hart in die Nippel und gab ihr ein paar Schläge auf ihre großen Brüste, so dass die Haut sofort rot anlief. „Als erstes beuge Dich vornüber, dann will ihr Dir den Arsch versohlen!“ Marion tat es sofort und widerspruchslos. Und während er mit der linken Hand Melanies Kopf fest an sich herandrückte und ihr in den Mund zu f*cken begann, schlug er Marion auf ihre Arschbacken, dass es nur so knallte.
Mit zwei Fingern schob er sich den Weg in ihre schleimige Spalte und fing heftig an, zuzustoßen. Er krümmte die Finger in ihrer Spalte und zog sie von innen zu sich her, dann stieß er wieder zu. Marion schrie erschrocken auf. „Oh Papa, oh Papa!“ Bald schon rammte er drei Finger in die Möse und f*ckte sie in hohem Tempo. Dann zog er die Finger raus und roch daran, schnupperte den Geilsaft seiner süßen Tochter, die klatschnass war. Wunderbar! Der Geruch purer Geilheit! Und schon setzte es wieder ein paar Schläge auf den Arsch. Marion schrie auf, vor Schmerz, aber er hörte auch den devoten Unterton heraus. „Ich glaube, ich muss Dich übers Knie legen, Du hast die Strafe einfach verdient für Deine Geilheit!“ „Ja, Papa, ich habe das verdient!“, stöhnte Marion, „bitte züchtige mich! Ich bin eine versaute S*hlampe, das kannst Du mir nicht durchgehen lassen.“ Herr Oster zog seinen S*hwanz aus Melanies Blasmaul und griff Marion in die Haare, zog sie hinter sich her zum Sofa. Er ließ sich darauf plumpsen, nachdem er sich die Hose runtergestrampelt hatte. „Los, leg dich über meine Knie, du versautes Gör!“ Marion legte sich der Länge nach drüber und streckte ihren Arsch nach oben. Fest klatsche er mit der flachen Hand darauf. Marion zuckte und jammerte, streckte aber sofort ihren Arsch wieder nach oben. So machte er weiter, mit regelmäßigen Schlägen, bis die Haut rot glänzte. Sein Blick fiel auf die jungen Leute, die da standen und ihn fasziniert beobachteten. Stefan w*chste sich seinen jugendlichen S*hwanz, Melanie kniete noch auf dem Boden und fingerte sich mit einer Hand. „Los, kommt her!“, befahl er. Melanie befahl er, sich auf dem Boden vor dem Sofa zwischen seinen gespreizten Beinen zu plazieren. „Leck mir die Eier und den Arsch!“ Er rutschte ein kleines bisschen vor und spreizte die Beine weiter. Melanie krabbelte zielgerecht dorthin und kümmerte sich um seinen Sack. Sie ließ ihre Zunge zu seinem Arschl*ch wandern und fing an, es damit zu massieren. Das gefiel Herrn Oster. Zu Stefan meinte er: „Du kommt her zu Marions Gesicht, knie dich vor sie!“ Stefan kniete sich auf das Sofa und Herr Oster griff seinen S*hwanz, w*chste ihn vor Marions Gesicht, zog ihn direkt vor ihre Mund und strich den S*hwanz über ihr Gesicht. „Schlag sie damit!“, befahl er Stefan. Der schaute ihn ganz verwundert und zögerlich an. Herr Oster griff ungeduldig den S*hwanz und nahm ihn als Schlagwerkzeug. Rechts und links auf die Backen und ihre Lippe. „Los, gibs ihr damit! Sie hat’s verdient, meine Tochter ist eine dreckige versaute H*re!“ Stefan war geil genug, mitzumachen und befahl ihr „machs Maul auf, streck die Zunge raus“, dann schlug er ihr mit seinem S*hwanz auf die Zunge, und fing auch grob an, Sie ins Maul zu f*cken. Immer wieder unterbrochen von S*hwanzprügeln auf Zunge und Backen. Herr Oster war ganz angespitzt, weil Melanie ihm einen Finger in den Arsch gesteckt hatte und damit f*ckte. Sein S*hwanz war prall unter Marions Bauch begraben und er drückte ihn ihr entgegen. Gleichzeitig versohlte er ihr weiter den Po und Marion war wirklich am Leiden. Aber ihre Geilheit war extrem, das spürte Herr Oster. Mit beiden Händen bearbeitete er sie grob, mit der linken Hand f*ckte er ihre Möse und mit der rechten klatschte er den Arsch, kniff in die Vollen. Es kam bald soweit, dass er sie mit seiner linken Hand fistete. Die Faust in der F*tze seiner Tochter! Das hätte er schon längst mal machen sollen. Seitdem Marion sich zu einer richtigen Frau entwickelt hatte, beobachtete er sie mit zunehmender Geilheit. In der Kindheit war sie einfach sein kleines liebes Mädchen. Das hatte nichts mit Sex zu tun, er war ja kein Pädophiler. Aber dann fingen die Brüste an zu wachsen und sie wurde eine reife Jungfrau, frisch zum Pflücken. Das mit dem Pflücken hatte jetzt aber wohl der Herr Pfarrer übernommen! Dafür konnte er sich jetzt um eine ganz andere Frucht kümmern: Um ihren Arsch! Während er mit der linken Faust in ihrer F*tze steckte, begann er mit der rechten Hand ihre Rosette zu massieren. Marion ließ Protest vernehmen, auch wenn sie mit Stefans S*hwanz im Mund nicht richtig sprechen konnte. Irgendwie spuckte sie den S*hwanz aus und jammerte „Nein, Papa, nicht mein Arschl*ch, da bin ich noch Jungfrau! Das ist zu eng, bitte Papa!“ Dafür fing sie sich gleich einen Faustschlag auf den Arsch ein, dass sie aufschrie. „F*ck die D*ecksau bis zum Anschlag ins Maul, dass sie nicht mehr rumheulen kann!“, schnauzte Herr Oster Stefan an, „am besten du stopfst ihr noch die Eier mit rein!“ Gleichzeitig zog er die Faust aus Marions Möse und stieß mit zwei jetzt sehr glitschigen Fingern der linken Hand in die Rosettte. Von der andern Hand schob er den Zeigefinger dazu und zog den Schließmuskel auseinander. Jetzt konnte er sie fingerf*cken. In den Arsch. Seiner Tochter! Marion stöhnte und wand sich, aber er ließ sie nicht aus. Herr Oster war noch nie in seinem Leben so geil gewesen und dass Melanie ihm seine Eier und sein Arschl*ch leckte, tat das übrige dazu.
Plötzlich hob es Marion. Sie hatte schon die ganze Zeit beim Kehlenf*ck würgen müssen, aber Stefan hatte aus Angst vor Herrn Oster einfach weiter zugestoßen. Nicht nur aus Angst, er war auch sehr aufgegeilt. Und nun hob es Marion richtig und plötzlich bahnte sich ein Schwall Kotze den Weg an Stefans S*hwanz vorbei nach draußen. Es kam mit Schwung und spritzte förmlich. Stefan unterbrach und zog raus. Herr Oster klatschte ihr mit der Hand ins Gesicht und verrieb den Magensaft in ihrem Gesicht. „F*ck Sie weiter, auch wenn sie kotzt! Da ist die gerechte Strafe!“ Stefan zögerte, aber Herr Oster brüllte „F*ck sie! Tief rein!“. Und Stefan machte einfach weiter, obwohl Marion mehrmals noch einen Schwall Kotze hochpresste und Stefans S*hwanz und Eier voller brauner Bröckelchen und Nahrungsresten klebte. Herr Oster beschloss, seine Finger nie wieder aus Marions Arsch zu entfernen und immer fester und tiefer f*ckte er ihr braunes L*ch, jetzt schon mit drei Fingern. Unklar, ob Stefan aus der Nummer raus wollte oder einfach zu geil wurde, jedenfalls kündigte er nun einen Orgasmus an mit den Worten „ich komme!“ „Bleib drin! Und f*ck dabei weiter!“, befahl Herr Oster. Und so entleerte Stefan seinen jugendlichen S*hwanz tief in Marions Kehle. Erneut musste Marion kotzen und mit einem Schwung kam nicht nur Magensaft, sondern auch eine Menge Sperma herausgeschossen. Stefans S*hwanz ploppte heraus. Auch diese ganze Schleimsoße verrieb Herr Oster in Marions Gesicht und ihren Haaren. „Leck dem Jungen den S*hwanz sauber, du Sau!“ Marion gehorchte, wobei sie schwer atmete und dabei immer wieder nach Luft rang. Auch husten musste sie immer wieder.
Nun war es Zeit, etwas die Position zu verändern, denn Herr Osters S*hwanz war nun schon eine Weile völlig unterversorgt. Er gab Anleitung, dass Marion zwar auf dem Sofa liegen blieb, aber etwas zurückrutschte und so mit ihrem Gesicht direkt vor seinem S*hwanz zu liegen kam. Dabei blieb er aber mit drei Fingern in ihrem Arsch stecken, wie er es sich vorgenommen hatte. „So, Mäuschen, jetzt kümmerst Du dich mal um Papas S*hwanz!“
Unterdessen im Badezimmer:
Thomas war gerade so schön dabei, Frau Oster den Arsch zu hämmern, als plötzlich die Tür aufging. Martin stand da, nur mit T-Shirt bekleidet, und machte große Augen. Sein S*hwanz war für einen Teenie schon groß, glänzte feucht, hing aber schlaff nach unten. „Oh, schon wieder ein entsafteter Jüngling!“, erkannte Frau Oster sofort, „komm her, mit deinem schlappen Riemen!“. Martin trat auch näher, meinte dann aber „ich muss“. „Na klar darfst du unser Klo benutzen! Und mich gleich mit!“, stöhnte Frau Oster. „Hier ist sowieso schon alles vollgesaut!“ Thomas hatte plötzlich eine geile Idee. Er zog seinen S*hwanz aus Frau Osters Arsch, der jetzt schön weit klaffte. „Komm, Alter!“, meinte er dann zu Martin, „versuch mal hier, das L*ch zu treffen, oder bist Du schon zu blau?“ Martin grinste und stellte sich neben Frau Oster, die sich immer noch weit vornüber gebeugt und auf der Toilette abgestürzt hatte. Er zielte genau auf Frau Osters Arschl*ch und schon fing es richtig an zu sprudeln. Frau Oster lachte geil auf und pumpte ihren Schließmuskel auf und zu. Thomas trat wieder von hinten an sie heran und führte erneut seinen S*hwanz in den Enddarm ein, während Martin fleißig das L*ch mit einem starken P*ssestrahl benetzte. Als jetzt Thomas weiterf*ckte, spritze es nach allen Seiten. Immer zog er kurz raus, ließ Martin das L*ch befüllen und f*ckte mit Schwung in den Tümpel hinein. Thomas stöhnte, weil es sich rattenscharf anfühlte. Als Martins schlapper S*hwanz aufhörte, P*sse zu spucken, fragte Thomas: „Hey, Bro, wer hat dich denn entsaftet? Hat die Melanie dir einen geb*asen?“ „nee“, grinste Martin, „ich hab der Marion die Möse gef*ckt und bin dann tief drin gekommen!“ Thomas wollte mit ihm abschlagen, aber Frau Oster stöhnte auf: „Meinem kleinen Baby in die M*schi gespritzt?!“, stieß sie keuchend und streng aus und stand plötzlich auf, so dass Thomas aus ihrem Arsch rutschte. Da stand sie nun vor ihnen auf ihren Pumps, die Bluse offen und völlig durchnässt, ihre Titten groß und schwer, auch nass glänzend. Sie griff Marin grob in den Sack und drückte zu. „Ahhh, au!“, schrie dieser. Durch die Zähne zischte sie „So, du spritzt also meiner Tochter in die Möse? Die ist doch völlig unschuldig! Noch Jungfrau! Das findet du wohl geil!“ Martin wusste nicht, was er sagen sollte. Er konnte ja schlecht sagen, dass die Marion sowas von keine Jungfrau mehr war. Er versuchte sich ihren Schraubstockfingern zu entziehen, aber sie hielt seine Rute fest und ließ sie nicht los. „Geh runter auf die Knie, ich will dir zeigen, wie sich so eine Grobheit anfühlt!“ Martin kniete sich eingeschüchtert auf den Boden. Frau Oster gab ihm ein paar harte Schläge auf den Arsch und zog ihm dann die Arschbacken auseinander. „Bleib so!“, befahl sie und stakste zum Badschrank. Aus einer Schublade holte sie nach kurzem Herumsuchen einen doppelläufigen Dildo heraus. Sie stellte sich breitbeinig über seinen Rücken und ließ den biegsamen langen Dildo kreisen, wie ein Polizist seinen Schlagstock. Immer wieder landete er auf Martins Arsch und hinterließ dort rote Striemen. Thomas wusste nicht so recht, wie er das finden sollte, dass sein Freund hier den Arsch versohlt bekam. Aber Frau Oster, wie sie breitbeinig da stand, die Schamlippen ihrer rasierten F*tze hingen herab und vibrierten, ihre Titten wackelten frei bei jedem Schlag, das war so ein geiler Anblick, dass Thomas sich einfach langsam weiter w*chste und den Anblick genoss. Frau Oster schob sich kurz eine Seite ihres Gummidildos beachtlich weit in den Rachen, so dass schön angefeuchtet wurde. Dann presste sie ihn gegen Martins kleine Rosette. Sie drückte fest, aber der Schließmuskel wollte dem fetten Gummibalken nicht nachgeben. Martin stöhnte jammernd „Nein! Nicht hinten rein!“, aber das brachte ihm nur einen weiteren Schlag mit dem Gummidildo ein. Es wollte einfach nicht klappen. „Jetzt machen wir es mal andersrum.“, meinte Frau Oster und zog sich ihre Schamlippen auseinander. Nach einer kurzen Weile ließ sie einen goldenen Strahl warmer P*sse hervorsp*itzen, der Martins Rücken hinunter in seine Porinne floß. „Los, schnell!“, meinte sie zu Thomas, „steck ihm deinen S*hwanz rein, der passt besser!“ Aber Thomas zögerte. Seinen Freund in den Arsch f*cken? Echt jetzt?, das war nicht so sein Ding. Aber Frau Oster befahl es ihm nochmal, und er war ja schon so erzogen, dass er auf Erwachsene hörte. Außerdem meinte sie „mach schon, ich werds dir dafür heute noch so geil besorgen, dass Du es nie vergisst!“ Also ging er leicht in die Hocke und drückte seinen S*hwanz gegen Martins Rosette. Dazu der Urinstrahl, der auf die Punze sprudelte und es gelang ihm schließlich, in das L*ch vorzudringen. Mhh, fühlte sich auch gar nicht schlechter an, als Frau Osters dreckiges Arschl*ch. „F*ck ihn!“, spornte ihn Frau Oster an und massierte ihm die Arschbacken weiter mit ihren Fäusten. Sie standen sich nun direkt gegenüber und Frau Oster lächelte ihn verschwörerisch an, gab ihm schließlich heiße Zungenküsse mit viel Spucke. Auch ihre Titten hob sie hoch und hielt sie ihm entgegen, so dass er daran saugen und knabbern konnte. So fette Euter hatte er noch nie berührt, geschweige denn geleckt. Martin stöhnte nur jammernd, aber protestierte nicht mehr. Sein S*hwanz hing weiter schlaff herab. Aber das war Thomas jetzt echt egal. Er f*ckte ihn bis zur Wurzel. Frau Oster nahm jetzt den Dildo und führte ihn sich selbst wieder in den Arsch ein. Aber nicht nur das, sie bog das andere Ende um und schob es sich in die F*tze. Kaum war er drin, f*ckte sie sich das Teil so in ihre Löcher, dass es immer abwechselnd in eines der beiden Löcher vorstieß. Es sah aus, als täte sie das nicht zum ersten Mal, so geschickt wie sie war. Und sie ging dabei ab wie ein Zäpfchen. „Ahh, uhhh, ist das geil! Jajaja! F*ck ihn weiter! Aber noch nicht kommen! Das besorg ich dir später wie versprochen! Uhhhh!“ Plötzlich schwankte sie so vor Geilheit, dass sie nicht mehr in dieser Haltung bleiben konnte. Sie ließ sich vor Martins Gesicht kontrolliert zu Boden sinken, auf den Rücken, in eine Lache aus Urin, aber das war ihr egal, dass ihre Haare nun in der P*sse lagen. Sie spreizte vor ihm die Schenkel und Martin konnte ihr schön dabei zuschauen, wie sie sich beide Löcher f*ckte. Aus ihrem Arschl*ch zog sie sich nun ein Ende des Dildos hervor und schob es Martin in den Mund. Das andere Ende blieb in ihrer F*ckf*tze und sie stieß den Dildo vor und zurück. Entweder sich selbst in das F*ckl*ch, oder eben in Martins Mund. Nun fingerte sie sich noch die Klitoris und dann… ja dann kam sie mit einem lauten Urschrei der Lust! Es schüttelte sie richtig durch. Und sie spritze einen Schwall Mösensaft heraus, keine Ahnung woher. Sowas hatten Martin und Thomas nie gesehen: Eine Frau, die einfach abspritzte! Und das dem Martin aufs Gesicht. Frau Oster lag ganz erschöpft da und w*chste sie noch leicht ihren Kitzler. Dann kniete sie sich vor Martin hin und lächelte entspannt. Alles an ihr war nass von diversen Flüssigkeiten. Sie hielt Martin ihre Brüste entgegen und bot sie ihm quasi zum Saugen dar, was er auch tat. „Ach ihr zwei Jungspunts!“ Ihr braucht einfach eine erfahrene Mama, die auch zeigt, wo es lang geht und an deren Titten ihr nuckeln dürft!“. Sie streichelte Martin über den Kopf und fragte ihn: „Soll ich mich jetzt auch ein bisschen um deinen S*hwanz kümmern?“ Martin nickte dankbar. Frau Oster ließ sich nicht länger bitten und legte sich zurück auf den Rücken. Sie rutschte unter Martin hinein, der immer noch da kniete, und kam schließlich unter ihm zu liegen, und zwar so, dass Martins S*hwanz genau über ihrem Gesicht schwebte. Ganz so schlapp war der gar nicht mehr. Und während sie sich den S*hwanz mit ihrem hungrigen Mund schnappte, hatte sie einen perfekten Blick von unten auf Thomas‘ S*hwanz, der weiter in Martins Arsch stieß…..
Und was passierte im Wohnzimmer:
Leider musste Herr Oster jetzt doch seine Finger aus Marions Arsch ziehen. Aber er braucht jetzt beide Hände. „Mach Dein Maul auf!“, befahl er! Marion hatte ihren Vater schon öfters nackt gesehen, im Badezimmer z.B., und wusste, dass er sehr gut bestückt war. Aber jetzt seine pralle Erektion zu sehen, schockte sie doch. Er war vielleicht nicht sehr lang, aber wahnsinnig fett. Sie war sich sicher, dass dieser S*hwanz nicht in ihren Mund passen würde. „Papa, der ist viel zu groß!“ Aber aller Protest half nichts. Ihr Vater griff mit beiden Händen von hinten in ihr Gesicht, schob die Finger in ihren Mund und bog ihr Gebiss auseinander. „Zunge raus!“ Dann schob er seinen Kolben in ihre Mundhöhle, nein, eher war es so, dass er ihren Kopf in beiden Händen hielt und ihn einfach über seinen Kolben stülpte. Marion brauchte ein bisschen, bis ihr Kiefer sich entspannte und die pralle Masse aufnehmen konnte. Aber von Entspannung konnte keine Rede sein, denn jetzt f*ckte ihr Vater sehr grob drauf los und drückte dabei auch ihren Kopf nach unten, dem Penis entgegen. Sie sah Melanie zwischen den Schenkeln knien und die Eier ihres Vaters lecken, aber sie konnte sich sonst kaum auf etwas konzentrieren, denn sie hatte gut zu tun, nicht gleich wieder zu kotzen und ausreichend Luft zu bekommen. Ihr Vater nahm auf solche Befindlichkeiten gar keine Rücksicht. Der f*ckte sie einfach dampfhammermäßig in den Rachen und stöhnte dabei wie ein Walross. Jetzt zog er endlich seine Hände aus ihrem Mund, aber die Erleichterung darüber währte nur kurz, denn jetzt konnte er seinen Penis noch weiter reinstoßen. Außerdem krallte er sich jetzt mit einer Hand ihre Haare und riss sie daran hoch und runter. Mit der andern Hand fand er wieder den Weg in ihren Arsch, den er gleichzeitig mit mehreren Fingern durchpflügte. Endlich riss er sie an den Haaren so weit hoch, dass sie frei Luft atmen konnte. Der Mund war voller Schleim, den sie rasch auf den S*hwanz ausspuckte. Sie musste sich beeilen, denn sie spürte, dass ihr Vater gleich weiter ihre Mundhöhle ausfüllen wollte. Aber Melanie funkte dazwischen, vielleicht um ihr zu helfen. Jedenfalls griff die sich schnell den schleimigen Riesen und schleckte ihn ab, nahm ihn auch in ihren Mund, soweit das bei den Ausmaßen eben ging. Herr Oster ließ das zunächst willig geschehen, denn Melanie konnte das gut. So fett wie der Prügel war, wollte Melanie ihn am liebsten f*cken, aber der Vater hatte es gerade voll auf seine Tochter abgesehen. Schon allein, wie er ihren Arsch fingerte, jagte heftige Schauer von Schmerz, aber auch Lust in Marion hinein. Melanie machte dann Pause mit ihren Leckkünsten und hielt Marion den S*hwanz weder hin. Sofort presste Herr Oster Marions Kopf dem Kolben entgegen und versenkte ihn wieder in ihrer Mundhöhle. Stoßweise versuchte er, immer tiefer vorzudringen. Schon spürte sich Marion wieder mit aufkeimender Übelkeit kämpfen. Herr Oster bemerkte in diesem Moment, dass Stefan sich hinausstehlen wollte, nachdem er ja zuvor eine große Ladung in Marions Mundf*tze abgespritzt hatte. „Hey, hiergeblieben!“, befahl Herr Oster. „Wo willst du hin?“ „Sorry, ich muss aufs Klo!“ „Nichts da!“ „Ich muss aber dringend!“ „Das kannst du auch hier verrichten! Stell dich hier vor mich und p*ss drauf los! Meine versaute Tochter braucht dringend eine Lektion!“ Für Stefan war das wirkliche eine komische Situation. Erstens war er nach seinem Mörder-C*mshot nicht besonders erregt, sonst hätte er das vielleicht geil gefunden. Zweitens war es nicht unbedingt sein Ding, einfach im Wohnzimmer zu pinkeln. Entweder Klo oder -falls draußen in der Natur- ein schöner Baum! So hielt er das normalerweise. Andererseits: Der Hausherr persönlich forderte ihn auf, sein Töchterchen anzup*ssen. Da kann man sich doch nicht einfach verweigern! Und wegen des Sofas musste er sich auch keine Gedanken machen. Das schwarze Leder würde es schon aushalten. Also was solls. Er platzierte sich direkt am Sofarand und brachte seinen Schlauch in Position. Dann kam der goldene Strahl! Plätscher, Plätscher! Herr Oster spürte die warme Flüssigkeit auf seinem S*hwanz und befahl: „P*ss ihr aufs Gesicht!“ Stefan zielte auf Marions Gesicht und es floß ein Strom über ihr Gesicht in die Haare, auf Herrn Osters S*hwanz, der sie weiter damit f*ckte, und hinunter zu Melanie, die weiter vor der Couch kniete und die Eier von Herrn Oster leckte. Melanie grinste geil und streckte extra die Zunge weit raus, so dass Stefan auch auf ihren Mund, ihre Haare und ihre strammen Titten zielte. Er machte einen richtig schönen Schwenk hin und her, wie ein Feuerwehrmann. Marion reagierte kaum auf die Dusche, sie war viel zu sehr damit beschäftigt, den Rachenf*ck ihres Vaters zu überleben. Dass der fette Prügel jetzt auch noch p*ssegetränkt war, machte für sie keinen großen Unterschied mehr. Sie war sowas von erniedrigt, dass sie lethargisch alles über sich ergehen ließ, auch die Schläge auf den Arsch und die mittlerweile vier Finger hinten drin. Als Stefan fertig war, gab es für ihn keinen Grund mehr, abzuhauen. Er haute sich einfach auf einen Sessel und sah sich entspannt das Schauspiel weiter an.
Herr Oster riss nun Marions Kopf an den Haaren hoch. Sie sah völlig derangiert aus. Ihr Lippenstift verschmiert, die Haare klebrig nass, Kotze am Ohr, Schleim und Speichel im Gesicht. Herr Osters S*hwanz war gar nicht zu beschreiben. Ein total schleimmarinierter Pfahl fettes Fleisch, der wie ein Pflock nach oben stand, verklebt von der Eichel bis runter zum fetten Sack. Melanie, die D*ecksau, beugte sich gleich drüber und nahm das Monster in die Hände, denn eine Hand alleine hätte gar nicht gereicht. „Oh, jahh!“, stöhnte sie beim Anblick. „Bitte, Herr Oster, bitte f*cken Sie mich damit. Bitte, bitte, bitte! Ich brauch das so sehr, meine F*tze ist sooo geil“, und gleich nahm sie das vollgeschleimte Teil in ihren aufgerissenen Mund, saugte sich die Soße in den Mund mit einem lauten Schlürfgeräusch. Wow, Stefan beobachtete mit Begeisterung die Show. Und diese Melanie war wirklich das geilste, was er je gesehen hatte. Herr Oster aber ging auf die flehentliche F*ckbitte nicht ein. Stattdessen meinte er: „Jetzt muss ich erstmal mein versautes Töchterchen einreiten!“ Er drängte Marion zur Seite und stand ein wenig schwerfällig aus seiner halbliegenden Position auf. Er kommandierte sie, sich auf das Sofa zu knien, vorüber gebeugt, und ihm den Arsch entgegen zu strecken. „So, Kleine, jetzt zeigt dir Papa mal, wo es lang geht! Du bist ja schon groß. Da wird nicht mehr der Arsch versohlt, sondern gepfählt!“, lachte er dreckig. Marion fiel sofort an zu wimmern, als Herr Oster ihren Anus berührte. „Nein, Papa, bitte nicht!“ Mit einem Wechsel aus Vorwärtsdruck und Rückzug schaukelte er sich langsam in ihren Schließmuskel hinein. Immer mit jedem Stoß ein Stückchen weiter vor. Zum Glück war alles schon vorgedehnt und glitschig genug. Er ließ nicht nach, presste seinen Stahlhammer dagegen und der Schließmuskel gab ganz langsam immer weiter nach. Es fühlte sich bestimmt an wie die übelste Verstopfung aller Zeiten. Marion jammerte und gab schmerzverzerrte Töne von sich. Melanie saß da und flüsterte „Der Wahnsinn..“, hielt Marion die Hand, die sich in ihre Finger krallte. Letztlich war das Vorwärts-und Rückwärts schon ein langsamer F*ck, der Herrn Oster höchstes Vergnügen bescherte. „Ahh, ja, ist das geil!“, grunzte er. Als Herr Oster so circa 2 Drittel drin war, gab er etwas mehr Gas und drückte den Kolben mit einem Ruck ganz hinein. Marion schrie erschrocken auf, wie ein Riss hatte ihr Schließmuskel geschmerzt aber jetzt hatte sie es geschafft, Monsterc*ck war ganz drin! Herr Oster zog nun eine gutes Stück raus und stieß wieder hinein. Wieder. Wieder. So ging das immer weiter. Und immer schneller. Sein Sack knallte gegen ihre F*tze, immer wenn er zustieß. Marion lag mit ihrem Gesicht auf dem Sofa, in einer Pfütze aus P*sse, die bei jedem Stoß über ihr Gesicht wippte. Herr Oster, der ja auch auf dem Sofa stand, sah das und fand das so geil, dass er ihr mit seinem linken Fuß P*sse übers Gesicht rieb. Dann schob er sogar seinen großen Zeh in ihr Maul und ließ sie daran lecken. „Los, sauf die P*sse vom Sofa!“, stöhnte er, während er ihr Gesicht mit seinem Fuß richtig fest reindrückte. Marion schlürfte und schluckte, so hörig war sie jetzt!
Melanie saß mittlerweile mit gespreizten Schenkeln auf dem Boden und konnte ihre Blicke nicht von den Osters lassen. Sie war schon fast verzweifelt, seit Stunden so wahnsinnig geil, dass sie es kaum aushielt. Ständig waren ihre Fingerchen in ihrer nassen Möse unterwegs, aber sie bekam einfach keine Entspannung. Sie hätte alles für einen Orgasmus gemacht. Obwohl sie sich gerade wie verrückt den Kitzler massierte, wurde sie nur noch rolliger. Aktuell lief sie förmlich aus, zwischen ihren Schenkeln hatte sich auf dem Teppich ein dunkler Fleck gebildet. Die einzige Möglichkeit sah sie in Herrn Oster, der den fettesten S*hwanz aller Zeiten zu haben schien. Der erinnerte sie an einen fetten Dildo, den sie mal in England gekauft hatte. Size XXL und hartes Gummi. Aber den hatte sie leider auf einem öffentlichen Klo liegenlassen, wo sie sich selbst wund und besinnungslos gef*ckt hatte. Herr Oster war extrem grob und geil, so wie sie es sich ersehnte. Und konnte lange durchhalten. Sie musste es schaffen, dass er sie irgendwie danach f*ckte, wenn er mit seiner Tochter durch war. Von ihr aus hätte er sie nackig an einer Leine durch die Straßen führen können. Wenn er wollte, dass sie an einem Baum ein Beinchen hebt und p*sst: Sie würde es machen! Sie hatte ihm die ganze Zeit den Sack geleckt, aber er hatte sie kaum zur Kenntnis genommen. Vielleicht musste sie einfach noch mehr auf sich aufmerksam machen. Sie beschloss, auch auf das Sofa zu steigen, breitbeinig über Marion, so dass der A*schf*cker sie sehen konnte. Als sie dort war, w*chste sie sich ihre Möse, so dass er sie gut sehen konnte, genau vor seinem Gesicht. „Schauen Sie, Herr Oster, meine Möse ist so geil, die tropft!“, und dabei zog sie die Schamlippen weit auseinander. In der Tat sah Herr Oster einen nassen Glanz in ihrer Grotte und lachte. „Du bist echt ein extrem geiles Stück geworden. Ich weiß noch, wie du kaum Titties hattest und mit Marion Seilspringen gespielt hast!“ „Aber jetzt habe ich Titties! Schau mal, wie die stehen und wie fest meine Nippel sind!“ Sie hob sie ihm entgegen. Während er weiter Marions Arsch weiter f*ckte, kniff er Melanie in die Nippel. „Ahh, geil!“, schrie sie, aber natürlich spitzte sie das noch mehr an. Sie hätte so dringend den Prügel in ihrer Lustkammer gebraucht. Herr Oster zog plötzlich seinen Prügel aus Marions Arsch und w*chste ihn sich. „uhhh!“, Melanie schaute ihn mit einem heißen und kalten Schauder gleichzeitig an. Der Wahnsinn! Marions Arsch klaffte weit offen, man konnte fast hineinschauen und Schleimhaut wölbte sich hervor. Herr Oster spuckte darauf. „Los, Du auch!“, befahl er Melanie. Das tat sie sofort, ja beugte sich sogar vor und steckte zwei Finger rein. „Schieb ihr die Faust rein, du hast doch zarte Hände!“ Das hätte Melanie auch nicht gedacht, dass sie ihre Freundin heute Abend noch anal fisten würde. Aber sie tats, auch wenn Marion protestierte. Sie dachte nur ‚ich reiß dir den Arsch sogar ganz auf, wenn mich dafür dein Vater f*ckt!‘. Herr Oster schaute das zufrieden an und w*chste sich langsam den Schwengel. Dann zog er Melanie wieder hoch und schaute sie gierig an. Dieser Mann war wirklich eine Sexmaschine. Er packte ihr an die Gurgel und würgte sie ein wenig, bis Melanie speicheln musste. Das allein ließ ihren Geilsaft fließen und hielt die Erregungsmaschinerie am Laufen. Er steckte ihr mehrere Finger in den Mund, dann die ganze Hand und f*ckte sie über ihre Zunge. „F*ck dir selbst das Maul mit deiner Hand!“ Melanie tats natürlich. Sie speichelte heftig. So standen sie breitbeinig da, sich gegenüber, und unter ihnen kniete Marion und streckte ihren Arsch hoch. „F*ck dich fester! Dann spuck auf Marions Arsch!“ Ja, das tat Melanie. Schob sich die Hand ins Maul und spuckte dann Speichel aus. „F*ck dich fester! Bis es dir hochkommt!“ Melanie versuchte es, aber so leicht hob es sie nicht. Sie hatte immer wieder mit dem besagten fetten Dildo aus England b*asen und Kehlenf*ck geübt, bis sie das Teil weit reinschieben konnte. Sie wusste, wie man daran vorbeiatmete und wie man den Würgereflex aushebelt. Zudem hatte sie das beim Herrn Pfarrer geübt, auch wenn dem sein S*hwanz im Vergleich ein Würstchen war. Also musste sie sich jetzt wirklich die ganze Hand ins Mäulchen schieben, bis ihr endlich ein Schwung Magensaft hochkam. Sie schmeckte den scharften Geschmack von Schnaps, den sie vorher getrunken hatte. Sie kotzte es auf Marions Arschl*ch und Herr Oster stieß seinen S*hwanz durch den Tümpel aus Kotze und Spucke, der sich in Marions Arschl*ch angesammelt hatte. Das wiederholte sie mehrmals. „Was hast Du noch zu bieten, kleine Sau? Bisschen P*sse vielleicht?“ Auch das, warum nicht? Sie würde auch ihre Freundin anp*ssen, wenn es der F*ckmeister wünschte! Sie zog sich die Schamlippen schön auseinander und musste ein bisschen warten. Aber dann kam er, der goldene Strahl. „Schön aufs Arschl*ch zielen“. So genau schaffte das Melanie nicht, es spritze Marion auf den Rücken und irgendwie gelangte die P*sse dann auch zwischen ihren Arschbacken zum Darmausgang. Aber es lief auch überall sonst hin. Herr Oster f*ckte und f*ckte weiter. Dank diverser Flüssigkeiten war das Arschl*ch nun wirklich gut für ihn f*ckbar und er konnte ewig durchhalten. Für Melanie war es nun genug. Sie musste ihn nun endlich dazu bekommen, von dem Dreckl*ch seiner Tochter abzulassen.
Und was passierte im Bad?
Frau Oster hatte Martins S*hwanz schnell wieder prall geb*asen. Komischerweise machte ihn das total an, dass sein Kumpel ihm dabei sein Arschl*ch f*ckte. Er hielt sich überhaupt nicht für schwul, aber dennoch stimulierte ihn die anale Massage unglaublich. Jeder Stoß hinten rein setzte sich elektrisierend fort und strahlte in seine Peniswurzel und seine Eier aus. Der anfängliche Schmerz war total verschwunden. Es war einfach nur noch eine geile Massage. Gleichzeitig war unter ihm Frau Osters nasser Rachen, der seinen S*hwanz bereitwillig umfing. Bald hatten sie einen Rhythmus gefunden, in dem Thomas ihm den Arsch stieß und er gleichzeitig in Frau Osters gierige Mundf*tze. So tief er auch hineinstieß, Marions Mum konnte es händeln. Obwohl sein Penis vollständig in ihrem Rachen verschwand. Irgendwann blieb er einfach so tief drin wie er konnte, seine Eier lagen auf ihrer Nase. Aber Frau Oster atmete an seinem S*hwanz vorbei und machte ihm noch eine Massage mit der Kehle. Und dann die Stöße von Thomas, die ihn selbst jedesmal noch etwas weiter hineintrieben! Absolut irre! Ein Feuerwerk der Stimulation an seinem S*hwanz, seinen Eiern und seinem Arschl*ch. Martin wäre gerne so geblieben, zumal er dabei so schön Frau Osters Möse lecken konnte, die sie so eifrig für ihn spreizte. So einen geilen Saft mit der Geschmacksrichtung „D*ecksau herb“ hatte er noch nie gekostet.
Aber irgendwann zog Thomas abrupt hinten raus. Wahrscheinlich gerade noch rechtzeitig, bevor er abspritzte. So wie er gestöhnt hatte, war er schon die ganze Zeit am Höhepunkt entlanggeschrammt. Aber er wollte nicht schon wieder zu früh kommen. Also zog Thomas schnell noch seinen S*hwanz aus Martins L*ch und kniete sich neben Frau Oster. Auch Martin kniete sich auf die andere Seite. Beide Schwänze schwebten nun prall und hart über Frau Osters Gesicht und glänzten feucht. Frau Oster griff sich beide Teile und schob sie sich gemeinsam in den Mund, leckte daran und grinste gierig. „Geil, Eure beiden Riemen! Zwei richtig schöne Jünglingsschwänze! Jetzt machen wir doch mal einen schönen Kettenf*ck! Los, du bei mir von hinten!“, deutete sie auf Martin, wohl weil der den dickeren S*hwanz hatte. „Und du bei ihm!“, nickte sie Thomas zu. Hörte sich gut an. Thomas legte sich hin und hielt seinen Pfahl nach oben. Martin ließ sich darüber hinab und führte sich den S*hwanz direkt in den Arsch ein. Dann kam die geile MILF. Auch sie riss sich den Arsch auf und spreizte mit ihren lackierten Fingern ihre Rosette. „Ahh!“, schnurrte sie, als sie sich Martins S*hwanz in den Arsch einführte. Da saßen sie aufeinander, ihre Dreckslöcher gepfählt, und rammelten sich. Und ein Gestöhne wars, dass es eine Freude war. Frau Oster war so happy, w*chste sich noch ihren Kitzler und genoß es, dass sie endlich mal wieder richtig hergenommen wurde. Ihr Mann wurde ja nur noch bei jungem Gemüse geil, und da war es fair, dass sie sich nun zwei junge Stecher besorgt hatte. Die waren zwar noch grün hinter den Ohren, aber dafür, dass sie vorher noch nie gebumst hatten, machten sie jetzt schon fleißig Analsex. Sogar gegenseitig. Sie konnte wetten, dass sich Thomas und Martin künftig in der Schulpause gegenseitig die Arschlöcher polieren würden. Wer einmal auf den Trichter gekommen ist! Frau Oster, die selbst Hauptschullehrerin war, beschloss, den beiden Jungs künftig eine intensive Hausaufgabenbetreuung anzubieten. Und außerdem würde sie sich in der Schule nach ein paar jugendlichen Stechern umschauen. Ihre Möse war seit langem mal wieder flüssig und sie spürte, dass sie weiter täglich ein Stößchen brauchen würde. Und ein warmer, harter S*hwanz war doch viel besser als ihr Dildo. Und ein S*hwanz konnte sogar geile Säfte produzieren und hervorsp*itzen. Apropos, Frau Oster spürte, dass Thomas knapp davor war. Aber vorher wollte sie noch einen F*ck in beide Löcher gleichzeitig. Also unterbrach sie und erhob sich von ihrem Analpfahl. „So, ihr zwei Babystecher! Jetzt kommt die Hauptdisziplin. Die heißt „Sandwichb*msen bei Mama! Diesmal darfst Du -wie heißt du eigentlich, ach scheißegal, ich nenne dich Junge mit dem dicken S*hwanz- Du darfst also meine heiße F*tze zudröhnen, und Du da, anderer Junge mit auch geilem, aber nicht ganz so dickem S*hwanz, du darfst mir die Rosette polieren. Du liegst eh unten, fangen wir gleich damit an!“ Sie schob Martin zur Seite und schaute zufrieden auf Thomas‘ Fahnenmast. Und mit den Worten „ab in die braune Grotte“ senkte sie ihren Arsch darüber. Dann ließ sie sich nach hinten senken und spreizte ihre Schenkel, so dass ihre Möse einladend für Martin aufklaffte. Er ging in die Knie und führte seinen Kolben in die milfige Möse ein. „Jaa, Jungs, jetzt fest f*cken!“ und nun wurde Frau Oster weggetragen von einer Welle der Geilheit. Sie ließ sich treiben. Die Stöße stimulierten all ihre Sensoren und Lustrezeptoren, so dass sie nur noch vor sich hin stöhnte. F*tze und F*ckarsch gleichzeitig, das brachte sie sofort auf 180. So heftig und geil hatte sie es lange nicht mehr besorgt bekommen. Sie spornte die Jungs durch aufmunternde Rufe zu Höchstleistungen an. Beide waren heute schon gekommen und konnten so ganz gut durchhalten. So ein Rasseweib vor den Kolben zu bekommen, war das beste, was einem Teeny passieren konnte. Die prallen Rundungen, die heißen feuchten Löcher, und dann die völlige Verdorbenheit dieser reifen Sau. Es dauerte lange und alle kamen auf ihre Kosten. Aber irgendwann war es dann so weit: Frau Oster kam! Wahninn, das war eine Urgewalt, die sich hier entlud. Heiser schrie sie ihre Lust hinaus und zuckte heftig mit ihren Schenkeln. Diese Stimulation massierte auch Martins S*hwanz ganz schnell zum Höhepunkt und so ließ auch er sich gehen und spritzte seinen klebrigen Lustsaft in die Tiefen ihrer heißen Punze. Völlig erschöpft zog er seinen schmierigen Schwengel heraus und ließ sich rückwärts auf den Boden plumsen, lehnte sich an den Badschrank und schnaufte schwer. Thomas konnte sich gerade noch beherrschen und zog seinen S*hwanz aus Frau Osters Pol*ch, als sie langsam abschlaffte. Sie lag apathisch am Boden und wimmerte noch eine Weile „oh ja, oh ja“ vor sich hin. Ihre Löcher glühten und sie hatten ihr heiße Wellen der Lust ins Gehirn geschickt. Erst nach einer Weile kam sie wieder zur Besinnung und bemerkte den klebrigen Ausfluss aus ihrer F*ckspalte. Sie griff sich in ihre Möse und zog eine Handvoll Sperma hervor, leckte es sich von den Fingern und meinte dann zu Martin: „Du frecher Lümmel! Hast Mama ganz schön vollgesamt! Meine F*tze läuft über von Deiner Sahne!“ Sie sah dann Thomas an und erinnerte sich an ihr Versprechen. Zu Thomas gewandt meinte sie „ok, Junge, Du hast gut durchgehalten, jetzt bekommst Du Deine Belohnung. Wo willst du hinsp*itzen? Auf meine Titten? Meinen Arsch? Oder richtig schön in mein F*ckmaul?“ Der wusste fast gar nicht, was er sich wünschen sollte, bei so vielen Optionen. Aber er musste sich gar nicht entscheiden. Frau Oster kniete sich vor ihn hin und zog ihn her. Erst bot sie ihm ihre prallen klebrigen Titten als F*ckrinne an, aber dann zog sie ihn noch näher zu sich her, nahm seinen Kolben ins Maul, umfasste ihn und krallte sich fest in seine Arschbacken. „jetzt f*ck mein Maul! Ich saug’s dir raus!“ Mit einer unglaublichen Gier inhalierte sie seinen S*hwanz und riss ihn sich mit festen Stößen heran, indem sie sich seine Arschbacken heranzerrte. Sie gab nur noch gurgelnde Geräusch von sich und hörte trotzdem nicht auf. Sein S*hwanz war vollständig verschwunden und er spürte die Muskulatur ihres Kehlkopfes drumherum. Extrem intensiv. Und es kochte ihm in kurzer Zeit hoch. Er wollte seinen S*hwanz herausziehen, aber Frau Oster ließ ihn nicht aus. Er war so tief drin, dass er bestimmt direkt in ihrer Speiseröhre spritzte und Frau Oster trank die Flüssigkeit, die er in sie pumpte, einfach schluckweise direkt aus seinen Röhre, wie ein Kälbchen aus der Zitze ihrer Mutter trinkt. Er stillte quasi diesen gierigen Schlund mit seinem Sperma. Ihre Nasenlöcher pumpten, weil sie nebenher noch zu atmen versuchte. So frei und ungehemmt hatte er sich noch nie gefühlt beim Höhepunkt. Laut stöhnte er dabei. Als er leergepumpt hatte und nichts mehr kam, saugte Frau Oster immer noch weiter und als sie ihn schließlich ganz langsam an die frische Luft entließ, hatte er einen sauberen, blank gesaugten S*hwanz. „Wow, Frau Oster!“, stöhnte er fassungslos. Die lachte frech und zeigte ihm ihre saubere Zunge. Keine Spur mehr von Sperma! „Geil, Junge, oder? Du kannst bei mir jederzeit zum Abzapfen vorbeikommen. Frau Oster, die gierige Melkmaschine!“, lachte sie.
Unterdessen im Wohnzimmer.
Melanie nutzte eine Pause, als Herr Oster kurz aus dem Arsch seiner Tochter kam und zufrieden grunzend die zerschundene und gesprengte Rosette ansah, stieg vom Sofa und kniete sich neben das Sofa zu Marion. Die kniete immer noch auf dem Sofa, streckte gehorsam den Arsch in die Höhe und lag mit dem Gesicht auf dem Leder.
Melanie küsste sie feucht. „Ey Süße, wie gehts Dir? Lebst Du noch?“ Marion stöhnte zurück „mein Arsch brennt! Sein S*hwanz ist so fett!“ „Oh ja, Wahnsinn! Ich wünschte, er würde mich damit in die Möse f*cken!“ „Biet es ihm an, vielleicht gönnt er mir eine Pause!“ Melanie streckte nun ebenfalls ihren Arsch in die Höhe, während sie am Sofa lehnte „Herr Oster, hier ist ein bisschen Abwechslung! F*ck mir meine kleine dreckige Möse!“ Herr Oster gefiel der Anblick sehr gut, zwei Knachärsche dieser beiden Teenies zu sehen. Diese versaute Melanie streckte ihm ganz sehnsüchtig ihr Hinterteil entgegen. Diese H*re verging fast vor Geilheit, so dringend brauchte sie es. Er sah, wie nass ihre F*tze war und dass Schleimtropfen daran hingen. Die wartete nur darauf, dass er sie durchpflügte. Aber heute war seine Tochter dran! Und so f*ckte er weiter ihre Möse und ihr Arschl*ch im schnellen Wechsel. Wahnsinn, war das geil, seine versaute Tochter zu f*cken. Am besten war der Anblick, wenn er seinen Prügel komplett in ihrem Arsch versenkte. Ja, er zeigte ihr heute, wer hier der Chef in der Familie war. Andere Schwänze würde sie nur noch mit seiner Erlaubnis zum f*cken bekommen. Er ließ seine Fantasie schweifen und stellte sich vor, wie er sie eines Tages zum Traualtar führte und dann mit dem Bräutigam zusammen im Sandwich f*cken würde, wer auch immer das mal sein mochte. Gerne durfte auch noch der Herr Pfarrer seinen Senf, äh Samen, dazu geben. Er brummte wie ein Bär und grunzte wie ein Eber bei dieser Vorstellung. Und er spürte es jetzt hochkochen und ihm ganz gewaltig kommen. Die jammernde Melanie, die dauernd „f*ck mich, f*ck mich“ zu ihm rief, hatte er ganz ignoriert, aber als er jetzt zum Abschuss kam, fiel sein Blick auf sie. „Hör das Jammern auf, H*re, und komm her. Sie krabbelte stöhnend und gehorsam zu ihm. Dann kam Herr Oster und f*ckte dabei nochmal richtig grob in Marions Arsch, um ihr dann eine große Ladung Sperma ins Arschl*ch zu feuern. „Ahhh, jaaa, Kleine, hier für Dich!“, rief er. Nach 5 kräftigen Spritzern aus seinem Kanonenrohr zog er den prallen S*hwanz heraus und gab auch Melanie noch ein paar schöne schleimige Portionen ins Gesicht. Puuh, geil, das stand ihr gut. Aus Marions klaffendem Anus floß eine Schleimspur aus glasigem Sperma. „Los, H*re, leck deiner Freundin das Arschl*ch aus. Und gib ihr von meiner nahrhaften Speise auch was ab!!“, befahl er Melanie. Die tat das sofort willig, aber war gleichzeitig enttäuscht, denn jetzt würde Herr Oster wohl nicht sofort ihre Punze versorgen können.
Genau da ging die Tür auf und Frau Oster kam herein, im Schlepptau zwei junge Burschen. Seine Frau sah ihn an und erfasste die Situation mit einem Blick. Herr Oster war förmlich erschrocken und sagte den Klassiker: „Äh, es ist nicht so, wie es aussieht!“ Das war natürlich eine gewagte Aussage, dafür, dass er gerade mit halb steifem S*hwanz vor dem weit geöffneten Arschl*ch seiner Tochter kniete, aus dem sich ein Spermabach entleerte. Herr Oster war selbst klar, dass es wenig Raum für Missinterpretationen gab, und war dementsprechend kleinlaut. Frau Oster war völlig außer sich: „Oh mein Gott!“, schrie sie hysterisch, „es ist nicht so wie es aussieht? Bist du völlig wahnsinnig? Du hast unser eigen Fleisch und Blut gef*ckt und vollgesamt! Was bist du für ein perverser Vater?“ Jetzt wurde Herr Oster aber doch sauer, denn mittlerweile hatte auch er bemerkt, dass seine Frau erstens nackt und zweitens ziemlich versaut aussah, und zudem von zwei nackten Jünglingen begleitet wurde. Insofern brauste er auf: „Da redet ja die Richtige! Du hast dich doch selbst gerade durchnudeln lassen von diesen, diesen….“ Er suchte nach dem passenden Wort, aber es fiel ihm nicht ein. „Die sind doch auch noch Teenies und gerade erst erwachsen!“ Frau Oster wollte sich das nicht mehr anhören. Sie ging zu ihrer Tochter und streichelte über ihr Gesicht, zog sie hoch vom Sofa und nahm sie in den Arm. „Armes Mädchen!“, tröstete sie. Und zu ihrem Mann sagte sie ganz bestimmt: „Das wars! Du verlässt sofort die Wohnung und auch unser Leben. Ich lasse Dich nie wieder in unsere Nähe!“ Aber da meldete sich Marion zu Wort. „Äh Mama, warte mal, das war alles auf freiwilliger Basis und ich habe es auch wirklich verdient, weil ich ein sehr schlimmes Mädchen war. Ich will nicht, dass Papa geht. Falls Du darauf bestehst, geh ich mit ihm. Ich brauche noch so viel Anleitung und Erziehung von ihm.“ Frau Oster sah ihre Tochter entgeistert an. Herr Oster nutzte den Moment, um auch auf seine Frau einzuwirken: „Komm Bettina, mach jetzt nichts Unüberlegtes! Lass es uns in der Familie austragen. Unsere Tochter ist einfach eine geile Frau geworden und weiß, was sie will!“ „Ja!“, schaltete sich Marion wieder ein, „ich brauch es hart, Mama! Papa hat das verstanden und kann es mir geil besorgen. Und Dir bestimmt auch! Lass uns gemeinsam geile Sachen machen. Ich kann Dir Deine M*schi verwöhnen, während er dich in den Arsch f*ckt. Sein S*hwanz ist so tough!“ Frau Oster bekam bei der Vorstellung, dass ihr Mann mit seinem Riesens*hwanz in ihren Arsch f*ckte, wieder sofort eine nasse Möse. Sie kannte ja seinen Stahlträger. Aber er hatte es noch nie in ihren Arsch gemacht. Vielleicht stimmte es ja, die Geilheit war einfach eingeschlafen zwischen ihnen. Aber mit Hilfe ihrer Tochter würde sie wieder zum Leben erwachen. „Dann würde ich sagen, wir gehen ins Schlafzimmer und machen ein wenig Familienkuscheln“. Herr Oster grinste: „Wenn du mit Kuscheln F*cken meinst!“ Uns so verschwanden die Osters einfach ins Elternschlafzimmer und machten die Tür hinter sich zu. Stephan, Thomas und Martin standen da wie bestellt, und nicht abgeholt. Melanie lag auf dem Sofa und w*chste sich mit gespreizten Schenkeln. Sie stöhnte: „Wer von Euch Jungs f*ckt mich so richtig fest durch? Ich brauch es hart in meine dreckige Lustgrotte! Kommt schon!“, aber Thomas winkte ab. Er hatte keine Lust, denn er war erst gemolken worden und war heute schon einmal von ihr veräppelt und betrogen worden. Auch Stefan und Martin waren soweit befriedigt und meinten „F*ck dich selbst, Bitch!“ „kommt schon, lasst mich nicht hängen“, jammerte Melanie! „Ich blas Euch allen danach Eure Schwänze und schlucke Euer Sperma! Kommt schon, f*ckt mich!! Bitte!“
Thomas meinte: „Vielleicht sollten wir die Stute auf den Strich schicken, sie schön durchf*cken lassen und die Kohle kassieren?“ Stephan meinte: „Hey Leute, wisst Ihr was? Wir fahren mit ihr raus zum Parkplatz am Nightlife-Komplex. Dort kann sie fremden Kerlen die Schwänze b*asen und sich vollsp*itzen lassen. Ist der perfekte Platz fürs Dogging. Na, vielleicht f*cken die sie auch. Und wir verlangen Gebühr dafür!“ „Auja, auja!“, rief Melanie und sprang auf, leckte sich ihre Mösenfinger ab und zog sich an. Auch die Jungs schlüpften wieder in ihre Klamotten und meinten „Na, dann los! Bringen wir das F*ckfleisch zum heißen Buffett!“

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