Die Versuchung zwischen Bruder und Schwester

Veröffentlicht am 13. August 2020
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Es war mal wieder einer dieser langweiligen Herbstabende. Ich saß vor meinem Rechner, las ein paar Mails, die ich als Resonanz auf meine neue Geschichte erhalten hatte, eine Zigarette dampfte im Aschenbecher vor sich hin, der Kaffee war schon wieder fast kalt und auf einem Zettel notierte ich mir Stichpunkte aus den Mails, oft genug waren diese in passender Kombination Inspiration für neue Geschichten. Ich war schon immer so ein Autorentyp gewesen. Teilweise reichte die Schlagzeile aus einem Nachrichtenticker, gepaart mit ein paar sexuellen Fantasien und schon hatte ich eine neue Geschichte zusammen, die dann nur noch ausformuliert werden musste.
Ein Bericht über eine Polarexpedition mutierte unter meiner Feder zu heißen Liebesspielen in der Tundra, eine Schlagzeile über ein Familiendrama dichtete ich um zu einer Familiengeschichte voller Höhen und Tiefen aber mit einem Happyend.
Schon mehrfach hatten mich Verlage für erotische Literatur angeschrieben und versucht mich für sie zu gewinnen. Doch mir widerstrebte es, meine Geschichten ausschließlich in Büchern zu veröffentlichen. Sicherlich, sie versprachen alle gutes Geld, was ich vielleicht indirekt als Lob für meine Arbeit verstehen durfte, aber der Gedanke meine Geschichten damit zugleich nur einer sehr kleinen Leserschaft zugänglich zu machen, nämlich denen, die auch den Mut besaßen meine Bücher unter Nennung einer Versandadresse oder gar von Angesicht zu Angesicht bei einer Buchhändlerin zu erwerben, war mir zuwider.
Ich schrieb seit Jahren nur als Hobby und so sollte es auch bleiben, ich war auf das Geld nicht angewiesen, hatte einen Job konnte davon leben, wenn auch nicht gerade in Saus und Braus, wozu also etwas ändern? In einer Mail eines Fans wurde mir lediglich ein Link zu einem Forum gepostet. Da das ganze von einem Telefonica Account verschickt wurde, und scheinbar den Realnamen des Schreibers enthielt wirkte es auf mich eher nicht wie eine der üblichen Spam-Mails und weckte meine Neugier. Ich wollte doch mal sehen, was sich hinter dem Link verbarg.
Es war tatsächlich nur der Link zu einem Diskussionsforum über besondere sexuelle Praktiken und Fantasien. Ich klickte ein wenig durch die Headlines. Manche versprachen mehr, als die Beiträge halten konnten, in anderen diskutierten die Mitglieder derart euphorisch über selbst für mich ungewöhnliche Fantasien, das sich mein Block mehr und mehr füllte. Die Seite war wirklich eine Inspiration. Plötzlich blieb ich an einer Headline hängen.
„Mareike S. – Inzest Fantasien einer Stute!“
Ich zuckte innerlich zusammen. Der Name Mareike war nun nicht gerade ein besonders häufiger Name, die Frauen die bei diesem Vornamen auch noch einen mit „S“ beginnenden Nachnamen hatten, dürfte noch um einiges geringer sein. Leider gab es keine Bilder zu sehen, und trotzdem musste ich schon beim Lesen des Namens sofort an meine Schwester denken. Sie hieß auch Mareike und da sie nicht verheiratet war, hätte das mit dem S. auch gepasst. Leider gab es in dem Forum ohne Anmeldung keine Bilder zu sehen, trotzdem klickte ich auf die Überschrift um den ersten Beitrag angezeigt zu bekommen.
Anmelden konnte ich mich immer noch, ich wollte erst mal schauen. Wenigstens die Bildunterschriften konnte ich lesen. ‚Mareike wird 28‘ stand unter dem ersten Bild, der Beitrag war allerdings fast zwei Jahre alt. Moment mal schoss es mir durch den Kopf, wird Dein Schwesterchen nicht bald 30? Ich schollt mich einen Narren, vermutlich gab es noch Dutzend andere Mädels die doch so hießen oder sich zumindest zufälligerweise einen entsprechenden Namen gegeben hatten. Trotzdem las ich auch den weiteren Text. Die Posterin im Forum verriet, dass sie bis heute ohne Partner lebe, da der einzige Mensch den sie sich als Partner vorstellen könne ihr eigener Bruder sei, sie aber es niemals übers Herz bringen würde, ihn auf ihr Verlangen anzusprechen.
Ich wurde immer nervöser, um so tiefer ich in diesen Thread eintauchte. Immer mehr deutete darauf hin, das die Posterin tatsächlich meine Schwester war. Das konnte doch gar nicht sein. Ihre Fantasien die sie dort veröffentlichte waren den meinen so unheimlich ähnlich. Ich bildete mir das sicherlich nur ein, es war nur Wunschdenken. Trotzdem verschlang ich die Beiträge regelrecht. Die Posterin Mareike berichtete von den Seelenqualen die sie durchlitt, unfähig für einen anderen Menschen sexuelle Gelüste zu entwickeln, aber noch mehr von der Angst getrieben ein Outing ihrer Fantasien könnte ihr Leben für immer zerstören. Sie berichtete davon wie sie immer wenn sie ihren Eisprung spürte und es vor lauter Geilheit nicht mehr aushielt zum Hörer griff und ihren Bruder anrief, doch nie hatte sie sich getraut ihm gegenüber Andeutungen zu machen. Nur über Belanglosigkeiten sprach sie mit ihm, doch alleine beim Klang seiner Stimme lief ihr Fötzchen jedes mal förmlich aus.
Zahlreiche Antworter rieten ihr, endlich reinen Tisch zu machen, anstatt sich weiterhin zu quälen. Doch immer wieder kam die unbändige Angst Mareikes zu Tage, ihr Bruder könne sie nicht verstehen. Sie wollte lieber ein Leben ihn sehnsüchtigem Verzicht leben, als sich der Gefahr auszusetzen, abgelehnt zu werden.
Meine Schwester rief auch alle paar Wochen an, obwohl wir nur ein paar Häuser auseinander wohnten. Ich hatte mir nie Gedanken gemacht, warum sie anrief, anstatt mal eben auf einen Kaffee vorbei zu schauen. In meinen Gedanken sah ich meine Schwester vor mir, die sich, mit mir telefonierend selbst befriedigte. Ich versuchte mich zu erinnern in welchen Abständen sie bei mir anrief, konnte es aber nicht mit Sicherheit sagen. Ich ertappte mich dabei, wie ich tatsächlich mehr und mehr nach parallelen zwischen der Mareike aus dem Forum und meiner Schwester suchte.
Ich wollte es wissen, meldete mich unter einem nichtssagenden Pseudonym im Forum an. Wollte die Bilder sehen. Alle paar Sekunden klickte ich in meinem Mailclient auf „Aktualisieren“, konnte es nicht erwarten, bis endlich die Mail zur Freischaltung bei mir aufschlug. Meine Finger zitterten etwas nervös, als ich mich zum ersten Mal im Forum einloggte. Schnell suchte ich den Thread von Mareike wieder. Welch eine Enttäuschung, alle Bilder waren so gemacht, dass nie ein Gesicht zu erkennen war und da sie auf den Bildern immer nackt oder nur in heißer Wäsche zu sehen war, brachte mich auch jede noch so genaue Betrachtung der Fotos nicht weiter. Es könnte tatsächlich meine Schwester sein, aber war sie es wirklich?
Schon hunderte Geschichten hatte ich zu solchen oder ähnlichen Themen verfasst. Doch die Überlegung nun tatsächlich auf die eigene Schwester zu beziehen, machten mich mehr als nur ein bisschen an. Ich klickte mich bis zu Mareikes letzten Beiträgen, in dem sie schrieb, sie würde am Wochenende wieder einen Eisprung haben und habe schon jetzt Angst vor der gewaltigen Flut der Gefühle.
Wieder gab es eine Antwort von einer anderen Posterin, die ihr gut zuredete und ihr erneut riet, ihren Bruder doch endlich mal nicht nur anzurufen sondern zum Kaffee einzuladen. Dem Posting folgten noch einige kürzere Beiträge die im wesentlichen ein „Ja aber“, „Vielleicht“ und „ich weiß nicht“ enthielten.
Das schrille Klingeln des Telefons riss mich aus meinen Gedanken. Heute ist Samstag, schoss es mir durch den Kopf und ich erkannte die Nummer im Display. Ich musste schlucken, nahm das Gespräch entgegen.
„Hallo Brüderchen, wollt mal hören, wie es Dir so geht!“ ertönte die Stimme meiner Schwester.
„Oh ich dachte, du wolltest mich zu einem gemütlichen Kaffee einladen!“ gab ich den Vorschlag aus dem Netz wieder. ich spürte ihr Verblüffung, rechnete mit einem „Nein, wieso!“ oder irgendetwas ablehnendem. Doch nichts dergleichen geschah. Stattdessen antwortete sie leise.
„Wenn Du magst, komm rüber!“
„Bin unterwegs!“ entgegnete ich knapp, „dauert aber noch ca. 20 Minuten, muss noch kurz was erledigen!“ dann legte ich auf.
Ich starrte auf den Monitor, hoffte das etwas passieren würde, was meine Vermutung bestätigen würde. Mir ging so viel durch den Kopf, ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, was mir nur schwer gelang. Schon so viele Jahre schrieb ich erotisch-pornografische Geschichten, schon so lange drehten sich die meisten von ihnen um das immer gleiche Thema und ich musste zugeben, mir erging es in Wahrheit nicht anders als der Mareike S. aus dem Forum. Ja, in Wahrheit wollte ich nichts anderes als meine Schwester. Ich konnte mir nie erklären wieso, doch all mein Geschreibsel war doch nichts anderes, als meine Art die Sehnsucht nach Mareike zu kanalisieren.
Auch ich hätte mich nie getraut mit irgend jemandem über dieses Thema zu sprechen. Doch allein der Gedanke an sie, an ihren Körper, ihren Duft machte mich halb wahnsinnig.
Ja, alles was Mareike im Forum geschrieben hatte, war auf mich übertragbar. Fühlte ich mich nur deshalb so sehr von den Postings angezogen. Wollte ich vielleicht nur wegen einer zufälligen Namensgleichheit, dass es sich bei der Mareike im Forum um meine Schwester handelte?
Noch einmal aktualisierte ich meinen Browser.
Mareike hatte gepostet: ‚Oh mein Gott, ich habe ihn angerufen, hatte wieder mit rasendem Herzen am Telefon gesessen, wollte doch nur Smalltalk Talk. Ich bin wieder so durcheinander, kann an nichts anderes denken, als an ihn, will ihn so sehr. Würde er mich doch nur endlich nehmen, was wäre ich alles bereit ihm zu geben. Und was macht er? Fragt ob er vorbeikommen kann. Er wird bald hier sein. Ich bin so durcheinander. Was tu ich bloß? Hilfe!‘
Ich sah das Mareike im Forum noch online war, scheinbar hoffte sie auf eine Antwort in der Kürze der Zeit. Ich war mir sicher, ich hatte meine Schwester hier gefunden. Ich antwortete auf ihr Posting:
‚Hallo Mareike, bin zwar noch neu hier im Forum aber habe mit Interesse Deinen Thread gelesen. Ich kann mich den Vorpostern nur anschließen, du solltest endlich all Deinen Mut in die Hand nehmen, aufhören Dich zu quälen und versuchen ihn für Dich zu gewinnen. Spring doch einfach noch schnell unter die Dusche, dann duftest Du auch schön, wenn er dann zu Dir kommt. Empfange ihn nur im Bademantel, spiele ihm die etwas hektisch Überraschte vor. Kannst ja behaupten, Du hättest nicht so schnell mit ihm gerechnet. Trag nichts unter Deinem Bademantel und beobachte wie Du auf ihn wirkst. Du bist eine Frau, nutze Deine Waffen der Verführung. Wünsche Dir viel Glück und das ihr beide endlich ein Paar werdet. Nur Mut, das wird schon!‘
Ich schickte mein Posting ab und lehnte mich zurück, schaute auf die Uhr. Meine Nervosität stieg mit jeder Sekunde ins Unermessliche. Alle paar Sekunden aktualisierte ich den Browser. Es dauerte nicht lange und Mareikes Antwort tauchte auf.
‚Werde es versuchen, hoffentlich falle ich vor lauter Aufregung nicht in Ohnmacht, danke für Deinen Tipp. Ich bin so wuschig. Ich will ihn doch so sehr.‘
Ich gönnte mir noch 5 Minuten, dann machte ich mich auf den Weg. Das dürfte jetzt mit den 20 Minuten in etwa hingekommen sein. Ich klingelte. Es dauerte einen Moment, ein Augenblick in dem mir mein Herz bis zum Halse schlug. Hatte ich recht behalten? Oder würde mir meine Schwester gleich die Tür öffnen und nichts würde geschehen? Ich zitterte vor Aufregung, wollte gerade ein zweites Mal zur Klingel greifen, als der Türsummer ging. Ich stieß die Tür auf, musste mich zwingen die Treppe bis in den ersten Stock nicht zu hastig empor zu rennen.
Sie öffnete mir die Tür. Mareike stand in einem Bademantel vor mir, ihre Haare noch tropfnass, sie musste gerade aus der Dusche gekommen sein.
„Sorry Bruderherz, war noch kurz Duschen, hab wohl etwas die Zeit vergessen, komm rein!“
Ihre Stimme klang aufgekratzt und ich erkannte ihre Nervosität. Mir schoss das Blut in die Lenden. Ich schloss die Tür und trat auf Mareike zu, so wie sonst auch, wenn ich sie begrüßte. Als ich nach ihr griff zitterten meine Hände. Ihr Blick war irgendwie seltsam verklärt als ich sie an mich zog, sie zur Begrüßung in den Arm nahm.
Doch ich nahm sie nicht in den Arm wie sonst immer, ich riss sie förmlich an mich. Griff ihren Po, drückte sie an meine Lenden, beugte mich zu ihr. Mareike starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an, schien nicht recht zu verstehen, was plötzlich los war. „Keine Angst kleine Schwester, ich bin mindestens genau so wuschig wie Du auch!“ hauchte ich ihr entgegen. Mareike schloss die Augen, sackte in meinen Armen zusammen.
Wie zwei Ertrinkende klammerten wir uns aneinander. Ich nahm all meinen Mut zusammen, hob sie hoch und trug sie in ihr Schlafzimmer. Sie starrte mich an, wollte etwas sagen, stammelte nur und ich raunte ihr nur leise ein „Pssst! Sag nichts!“ entgegen. Ich befreite Sie aus ihrem Bademantel, schubste Sie auf ihr Bett, riss mir T-Shirt und Jeans vom Leib und stand mit prächtig wippendem S*hwanz vor ihr.
Nein Vorspiel gab es nicht. Ich stürzte mich regelrecht auf sie, riss ihr förmlich die Beine auseinander und stieß in ihre nass glänzende feuchte P*ssy.
Mareike schrie auf, klammerte sich an mich. Ihre Stimme war unwirsch, unverständlich. Ekstatisch warf sie ihren Kopf auf dem Bett hin und her, sie war ein willenloses Opfer ihrer eigenen Gefühlswelt.
Ich stieß in ihre süße, saftige F*tze. Noch nie, so glaubte ich, hatte ich etwas vergleichbares gespürt. Ich griff ihre eigenen Worte auf.
„Komm her meine Süße. Gib dich hin. Lass mich Deine süße P*ssy f*cken. Ich will Dich! Ich will Dich so sehr“, keuchte ich wild in sie stoßend. „Ich will Dich für immer!“
Mareike verlor jegliche Beherrschung und mir erging es nicht anders. Stundenlang f*ckten wir uns, stöhnend, mit Tränen des Glücks in den Augen, Stück für Stück um den Verstand. Schworen uns ewige Liebe und Geilheit. Ich spritzte ihr meinen Saft bis tief in die Gebärmutter. Konnte einfach nicht von ihr lassen.
Liebevoll streichelte ich ihren Bauch und schwor ihr. „Ich bin jetzt Dein und ich werde Dich den Rest meines Lebens f*cken und Dir schenken, was Du Dir so sehnlich wünscht! Ich habe im Forum alles von Dir gelesen und ich werde Dir all Deine Wünsche erfüllen.
Meine Schwester stutzte, sah mich fragend an: „Ich verstehe Dich nicht, was für ein Forum?“
„Ach nichts, vergiss es!“ beschwichtigte ich schnell und ein Schauer lief mir über den Rücken.
Als ich spät Abends nach Hause ging um mir ein paar frische Sachen und etwas für die Nacht zu holen, ich wollte das ganze Wochenende bei ihr verbringen, warf ich einen Blick auf meinen Rechner und in das besagte Forum. Dort schrieb eine Mareike S. enttäuscht, sie warte nun schon seit Stunden auf ihren Bruder, und er sei nicht mal erschienen und habe sie versetzt.
Ich schluckte, schaltete den Rechner aus, und fuhr zu meiner Schwester.

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Diese Sexgeschichte wurde von AronCruz12 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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