Die widerspenstige Claudia

Veröffentlicht am 16. März 2021
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Genauso wie ich arbeitete Claudia für einen großen internationalen Konzern und wir teilten uns ein Büro. Als diese Geschichte begann, war ich Mitte dreißig und sie Ende zwanzig. Claudia konnte lieb und nett sein, wenn sie wollte, aber wenn ihr jemand zu nah auf die Pelle rückte, konnte sie auch ein Biest sein. Da sie sehr attraktiv war und auch gerne mal etwas kokettierte, wurde sie natürlich sehr oft angebaggert.
Einige männliche Kollegen lagen ihr geradezu zu Füßen, wurden von ihr dafür getreten und teilweise lächerlich gemacht. Da ich noch in einer festen Beziehung lebte, als sie bei uns anfing, kam ich, Gott – sei – Dank, nicht in Versuchung sie anzubaggern, obwohl sie auch mir sehr gut gefiel. Konkrete Wünsche in dieser Richtung entstanden erst als meine Beziehung zerbrochen war.
Von den Misserfolgen der Kollegen gewarnt, wartete ich auf eine gute Gelegenheit, um eventuell auch mein Glück bei ihr zu versuchen. Zeit hatte ich ja genug, denn die zerbrochene Beziehung musste schließlich auch erst mal verdaut werden.
Als ausgerechnet sie mich bei einem peinlichen Missgeschick erwischte und auch noch dafür sorgte, dass auch die lieben Kollegen alles mitbekamen, sah ich meine Chancen auf Null sinken. Ich war natürlich auch ganz schön sauer auf sie. An die große Glocke hätte sie mein Missgeschick ja nicht gerade hängen müssen. Das Ganze auch noch aufzubauschen war auch nicht die feine englische Art, zumal mein Arbeitsplatz durch diesen Vorfall auch nicht sicherer wurde. Zu allem Übel konnte sie es in der Zeit danach auch nicht lassen, mich bei passender Gelegenheit hin und wieder an den Zwischenfall zu erinnern.
Eine ganze Weile später bekam ich dann doch meine Chance, da ihr ebenfalls ein sehr peinliches Missgeschick passierte, dessen einziger Zeuge nun ausgerechnet ich war. Manchmal ist das Leben halt auch gerecht.
Als sie mein Grinsen sah, wurde sie erst mal blass und fragte dann zaghaft: „Du wirst doch nicht …?“, mehr bekam sie nicht heraus.
„Was sollte mich daran hindern?“, fragte ich sie zufrieden grinsend.
„Bitte nicht“, flehte sie mit treuherzigem Augenaufschlag auf einmal wieder lieb und nett.
Hätte sie mich nicht einige Wochen zuvor so in die Pfanne gehauen, hätte ich mich ganz sicher erweichen lassen. Da sie aber keine Gnade gekannt hatte, kostete ich die Situation voll aus. Nun sollte sie selber fühlen was ich erleiden musste. Außerdem war mir sofort klar, dass das möglicherweise meine lang ersehnte Chance war, die ich nicht ungenutzt verstreichen lassen konnte, da sie eventuell nie wieder kam. Auf ihre Bitte reagierte ich nur mit einem noch breiteren Grinsen.
„Gibt es etwas, das dich davon abhalten könnte?“, fragte sie daraufhin ziemlich kleinlaut mit dünner, piepsiger Stimme.
„Biet mir etwas an“, forderte ich sie auf, „aber langweile mich nicht!“
Von so einer Situation hatte ich geträumt, ohne zu erwarten, dass sie wahr wird.
„Wenn du willst, verbringen wir das Wochenende zusammen und du bestimmst, was wir unternehmen“, bot sie mir zaghaft an.
Obwohl das ganz sicher kein „unmoralisches Angebot“ war, war es für ihre Verhältnisse schon eine ganze Menge. Zumal sie, soweit ich wusste, noch nie mit einem männlichen Kollegen auch nur zum Essen gegangen war. Es wurde sogar schon gemunkelt, sie wäre lesbisch, weil auch noch niemand sie außerhalb der Arbeit mit einem Mann zusammen gesehen hatte.
„Klingt für den Anfang nicht schlecht“, erwiderte ich grinsend, „wenn ich auch noch bestimmen kann, was du anziehst, steht der Deal!“
Sie zögerte noch etwas, stimmte dann aber meinem Vorschlag widerstrebend zu. Dass ihr dies nicht leicht fiel, war ihr anzusehen. Wer weiß schon, in welcher Kleidung sie sich am Wochenende in ihrer Phantasie sah.
Am frühen Samstagnachmittag fuhr ich dann zu ihr und ließ mir ihre Kleidung zeigen. Freitag zum Feierabend hatte ich sie schon darauf vorbereitet, dass sie keine Hosen tragen würde. Zu gerne hätte ich gewusst, was sich nach dieser Ansage in ihrer Phantasie abspielte, was sie erwartete. Schließlich konnte „keine Hosen“ auch bedeuten, dass sie keinen Slip tragen durfte. Angesichts der vielen kleinen Stiche, die sie mir verpasst hatte, erwartete Claudia vermutlich das Schlimmste.
Damit, dass ich Kleider, Röcke und Blusen auswählen durfte, hatte Claudia kein großes Problem, aber als ich darauf bestand auch ihre Wäsche auszusuchen, kostete es sie doch wieder reichlich Überwindung. Schon dass ich mir ihre Wäsche zu diesem Zweck genau ansah, ohne dass sie sie mir (am Körper getragen) vorführen musste, war ihr hochgradig unangenehm; das war nicht zu übersehen. Sie hielt sich schließlich aber doch an unsere Absprache, nachdem ich energisch darauf bestand. Ein bisschen demütigen wollte ich sie schon, aber ohne zu überziehen. Als sie schließlich komplett nach meinen Wünschen gekleidet war, gingen wir erst mal im Stadtzentrum bummeln. Wir verbrachten einen sehr schönen Tag zusammen, Claudia war so zahm, wie ich sie vorher nie erlebt hatte und die Zeit verging wie im Fluge.
Gegen 18 Uhr fuhren wir wieder zu ihr, um sie für den Abend anzuziehen. Für 20 Uhr hatte ich einen Tisch in meinem Lieblingsrestaurant reserviert. Für den Abend suchte ich ihr ein schwarzes Stretchkleid aus, das schulterfrei war und bis zur Mitte ihrer Oberschenkel ging. Darunter trug sie einen winzigen, schwarzen String, eine halterlose Hebe und schwarze halterlose Strümpfe. Auch auf diese Auswahl reagierte sie verschämter als manche andere Frau, die unter gleichen Bedingungen nichts darunter hätte tragen dürfen. Bei Claudias Reaktionen war es fast schon erstaunlich, dass sie solche Kleidung überhaupt besaß.
Die Zeit im Restaurant war dann wieder sehr angenehm und Claudia ließ mich sogar freiwillig ihre Speisen auswählen. So demütig hatte ich sie nie zuvor erlebt. Anschließend gingen wir tanzen und hatten auch dabei viel Spaß miteinander. Wir tanzten viel und kamen uns immer näher. Claudia wurde immer lockerer und als wir gegen zwei Uhr nachts einen extrem langsamen Schmusefox tanzten, fanden sich unsere Lippen zu unserem ersten, zaghaften Kuss. Damit schien bei ihr das Eis gebrochen zu sein, denn ihre Küsse wurden intensiver und am Ende sogar richtig leidenschaftlich. Gegen drei Uhr nachts bat sie mich dann, sie nach Hause zu bringen. Bei ihr angekommen, ging ich, ohne dass wir darüber gesprochen hatten, mit in ihre Wohnung, was sie mir nicht verwehrte. Dort küssten wir uns, kaum dass wir angekommen waren wieder sehr leidenschaftlich und landeten kurz darauf im Bett.
Es wurde eine lange Nacht mit wildem, a****lischem Sex. Von da an waren wir zusammen und verbrachten auch die meisten Nächte gemeinsam. Meistens in meiner Wohnung. So handzahm wie an unserem ersten Wochenende war sie hinterher aber nur noch selten. Da Claudia willensstark, stolz und eigensinnig war, machte sie es mir manchmal ziemlich schwer und die ständigen Kämpfe zwischen uns kosteten manchmal ganz schön viel Kraft.
Dann kam wieder so ein Kampf. Statt unser Wochenende zu genießen, es war Freitagnachmittag, diskutierten wir ununterbrochen und die Fronten verhärteten sich immer mehr. Belegbare Fakten ignorierte sie oft konsequent, wenn sie sich erst mal in etwas verrannt hatte, so auch diesmal. Nachgeben konnte sie ab einem gewissen Punkt nur noch schwer. Sie ließ mich nicht einmal den Beweis antreten, dass ich Recht hatte. Schließlich forderte ich sie, um die Diskussion zu beenden, zu einer Wette heraus. Da ich genau wusste, dass ich Recht hatte, bot ich ihr, wie erwähnt, an zu wetten und der Verlierer musste sich dem Gewinner eine Woche lang unterordnen, ihm gehorchen und sich vom Gewinner notfalls sogar bestrafen lassen.
Sie mal ein bisschen übers Knie legen, konnte nicht schaden, dachte ich.
Für eine Woche würde der Sieger der Sir und der Verlierer der Sklave sein. Ich sah, wie es in ihr arbeitete. Für einen Moment hatte ich sie verunsichert, aber nur für kurze Zeit, dann setzte sich wieder ihre Sturheit durch. Sie willigte in die Wette ein und wir fingen an die genauen Bedingungen zu besprechen.
Auf Claudias Wunsch sollte der Verlierer ein Sklavenhalsband kaufen, das der Sieger auswählen durfte und das der Verlierer zu Hause ständig tragen musste. Natürlich durften auch Manschetten für Arme und Beine nicht fehlen. Claudia setzte so einige Verschärfungen durch, die ich für ganz schön krass hielt und blitzte mich siegessicher an. Unter anderem verlangte sie, dass der Sieger Strafen aussprechen durfte, ohne eine Verfehlung des Verlierers nachweisen oder begründen zu müssen. Selbst bei an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen hatte der Verlierer kein Vetorecht und musste die ausgesprochene Strafe akzeptieren. Der Willkür waren also Tür und Tor geöffnet.
Als ich ihr kurz darauf bewies, dass ich Recht hatte, wurde sie bleich und musste sich erst mal setzen, weil sie weiche Knie bekam. Dass sie eine Woche lang grundsätzlich nackt in der Wohnung rumlaufen und sich mir nicht nur außerhalb der Arbeitszeit total unterwerfen musste, war schließlich ihre Idee gewesen. Die richtig harten Bedingungen hatte sie mir richtiggehend abgetrotzt. Soweit hatte ich ursprünglich nicht mal annähernd gehen wollen. Sie konnte sich also nicht mal darüber bei mir beklagen. Nachdem Claudia es soweit getrieben hatte, beschloss ich ihr eine Lehre zu erteilen und die Situation, die sie selber geschaffen hatte auch auszunutzen.
Ohne ihr viel Zeit zum Überlegen zu geben, nahm ich sie bei der Hand und forderte sie auf, mich in die Stadt zu begleiten. Ich wusste, dass am Bahnhof seit einigen Monaten ein Fetischladen war und steuerte diesen an. So still wie auf der Fahrt und anschließend im Laden hatte ich meine Claudia noch selten erlebt.
Als erstes suchte ich ihr ein schönes breites Lederhalsband mit mehreren Ringen aus, das mit einem kleinen Vorhängeschloss gegen unerlaubtes Ablegen gesichert werden konnte. Die dazu passenden Manschetten für Hand- und Fußgelenke konnten ebenfalls mit Vorhängeschlössern gesichert werden. Anschließend ließ ich mich von der Verkäuferin, die, wie sich schnell herausstellte, viel Sachkenntnis hatte, eingehend beraten. Sie konnte mir die Wirkung der einzelnen Schlaginstrumente genau beschreiben und half mir bei der Auswahl.
Claudia stand die ganze Zeit mit rotem Kopf daneben, gab von Zeit zu Zeit leise, klagende Laute von sich und hörte zu, wie die Verkäuferin mir die unterschiedlichsten Möglichkeiten aufzeigte sie zu quälen, was ihr offensichtlich schon seelische Höllenqualen bereitete. Am Ende empfahl mir die Verkäuferin noch ein Buch über BDSM und Sklavenerziehung, das ich auch nahm. Bis zu diesem Tag hatte ich zwar schon viele SM-Geschichten gelesen, weil mich das Thema faszinierte, aber nie versucht, Claudia dazu zu bringen das Eine oder Andere auszuprobieren. Sie auch nur zu leichten Fesselspielen überreden zu können, hatte ich bis dahin ausgeschlossen. Das Risiko sie vor den Kopf zu stoßen und zu verlieren, war mir einfach zu groß gewesen.
Nachdem wir den Laden mit unseren Einkäufen verlassen hatten, verstaute ich erst mal die Tüten im Auto, nahm Claudia dann in die Arme und küsste sie zärtlich. Noch immer stand das Entsetzen in ihren Augen.
„Hältst du mich für einen bösartigen Sadisten?“, fragte ich sie daraufhin sanft.
Ziemlich betreten antwortete sie: „Nein, eigentlich nicht!“
„Kannst du dir vorstellen, dass ich dir etwas antun würde, was dir schaden oder deine Gesundheit gefährden könnte?“, wollte ich dann wissen.
„Nicht wirklich“, antwortete sie nach kurzem Nachdenken schon etwas ruhiger.
„Wovor hast du dann solche Angst, hast du so wenig Vertrauen zu mir?“, fragte ich daraufhin.
„Natürlich habe ich Vertrauen zu dir“, erwiderte sie kleinlaut, „aber ich hab wohl mal wieder ziemlich überzogen und wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ziemlich streng mit mir sein!“
Soviel Einsicht war schon ein großer Schritt für Claudia.
„Du weißt also, dass du eine Strafe verdient hast?“, hakte ich sofort nach.
Aus Erfahrung wusste ich, dass man sich jeden Fußbreit Boden, den man Claudia gegenüber leichtfertig preisgegeben hatte, mühsam zurückerobern musste.
„Irgendwie schon“, gab sie zögerlich und ziemlich geknickt nach einigen Seufzern zu, „aber kann ich dich etwas milder stimmen, wenn ich dir verspreche in Zukunft friedlicher zu sein?“
„Wie lange würdest du dein Versprechen denn durchhalten?“, wollte ich daraufhin grinsend wissen.
Bei dieser Frage verzog sie ihr Gesicht, als hätte sie in eine Zitrone gebissen.
„Vermutlich nicht sehr lange“, gab sie gleich darauf kleinlaut zu und grinste dabei auch schon wieder ein bisschen verschämt.
„Da hab ich mich wohl ganz schön in die Scheiße geritten“, meinte sie einen Moment später in weiser Selbsterkenntnis.
Dass sie die Schuld für ihre Situation nicht bei mir oder wo anders suchte, war schon viel wert, das schafft schließlich auch nicht jeder. Am bemerkenswertesten fand ich allerdings, dass sie nicht einmal ansatzweise versucht hatte, die Wette in Frage zu stellen, womit ich eigentlich ein wenig gerechnet hatte.
„Das kannst du laut sagen“, bestätigte ich ihr süffisant und fragte dann, „bist du jetzt bereit die Konsequenzen zu tragen?“
„Ja mein Sir, ich werde die Konsequenzen tragen und mir die größte Mühe geben dich zufrieden zu stellen“, versprach sie demütig und machte damit ihre ersten Schritte als Sklavin.
Dass sie dabei ein ziemlich mulmiges Gefühl hatte, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Wie so viele andere Menschen auch, schloss sie gerne von sich auf andere und setzte ihre eigene Denkweise bei anderen voraus. Dies wiederum ließ in Verbindung mit ihrer Reaktion vermuten, dass eine sehr schwere Woche auf mich zugekommen wäre, wenn sie die Wette gewonnen hätte.
Auf dem Heimweg gab ich ihr gleich die ersten Anweisungen. Ein paar Mal hatte ich den Eindruck, dass sie protestieren wollte, verkniff es sich dann aber und bestätigte stattdessen brav mit „Ja mein Sir!“, was sie reichlich Überwindung kostete, wie ich deutlich heraushörte.
Zu Hause angekommen, eilte sie sofort ins Schlafzimmer, während ich im Wohnzimmer unsere neuen Spielzeuge auspackte. Schon nach kurzer Zeit kam sie nackt ins Wohnzimmer zurück und kniete sich, so wie ich es ihr schon im Auto befohlen hatte, mit weit gespreizten Beinen auf den Teppich und setzte sich dabei auf ihre Fersen, so dass ihr Schambereich gut zu sehen war. Ich wusste sehr gut, wie viel Überwindung Claudia das kostete, weil sie vorher praktisch nur direkt beim Sex nackt war und sich hinterher immer sofort wieder etwas angezogen hatte. Nach einigen Versuchen, bei denen sie nur ein Krächzen zustande brachte, sagte sie schließlich mit dünner, rauer Stimme die magischen Worte, die sie sicher auch viel Überwindung kosteten:
„Deine Sklavin ist bereit mein Sir, bitte verfüge nach deinen Wünschen über sie!“
Anschließend gab sie einen sehr gequält klingenden Laut von sich.
Als ich ihr daraufhin ihr Sklavenhalsband umlegte, durchlief ein Zittern ihren Körper. Sie bekam eine Gänsehaut, ihre Brustwarzen wurden steif und ein leiser, klagender Laut entwich ihren Lippen. Noch während ich das Halsband mit dem Vorhängeschloss sicherte, hatte ich allerdings den Eindruck, dass eine Veränderung in ihr vorging.
Sie wirkte auf einmal etwas ruhiger und entspannter, so als hätte sie trotz Angst und Scham ihre Situation akzeptiert oder sich zumindest damit abgefunden. Was dazu nicht so richtig passte, war ihr etwas heftiges Atmen. Ich ließ sie aufstehen, legte ihr auch noch die anderen Manschetten an, verband ihr die Augen und schob sie dann an die Wand, wo sie sich abstützen musste. Ich wollte sie von hinten im Stehen vögeln, was sie mir in der Vergangenheit nur sehr selten gestattet hatte, weil sie es meistens als zu erniedrigend empfand. Sie von hinten im Stehen oder Knien zu nehmen, erlaubte sie mir im Regelfall nur, wenn sie ein schlechtes Gewissen hatte und etwas gutmachen wollte, was relativ selten vorkam.
Schnell schlüpfte ich aus meiner Kleidung und stellte mich hinter sie. Einladend streckte sie mir ihren Hintern entgegen und ich nahm die Einladung an, griff ihr zwischen die Beine und erlebte eine Überraschung. Nicht nur, dass sie lustvoll stöhnte, so nass wie in dem Moment hatte ich Claudia noch selten erlebt. Bei aller Angst und Scham, die sie empfand, wurde sie von der erniedrigenden Situation offensichtlich unglaublich aufgegeilt. Das hatte ich so nicht erwartet, schon gar nicht in diesem Ausmaß. Das eröffnete mir ganz neue Möglichkeiten! Es bot mir die Möglichkeit weiter zu gehen, als ich es bis dahin geplant hatte. Ohne Vorwarnung drang ich kurz darauf in sie ein und nahm sie hart und ohne Rücksicht. Ich benutzte sie als Lustobjekt, bei dem nur meine Lust zählte.
Obwohl sie beim Sex sonst nie viele Geräusche von sich gegeben hatte, stöhnte sie diesmal schon nach wenigen Stößen laut und hemmungslos ihre Lust heraus. Nach nicht einmal zehn Minuten (geschätzt) kam Claudia zum mit Abstand heftigsten Orgasmus, den ich bis dahin bei ihr erlebt hatte. Da die ganze Situation mich natürlich auch unglaublich aufgegeilt hatte, riss mich ihr Wahnsinnsorgasmus mit und ich kam ebenfalls sehr heftig.
Kaum war ihr Höhepunkt abgeebbt, fing sie an zu schluchzen. Ich drehte sie um, nahm ihr die Augenbinde ab, nahm sie in die Arme und küsste sie zärtlich. Uns beiden war auf einmal klar, dass diese Wette unser Leben ziemlich verändern würde und wir eine Grenze überschritten hatten, über die wir vermutlich nicht zurück konnten. In ihren Augen sah ich, dass die unglaublich große Lust, die sie direkt zuvor empfunden hatte, ihr große Angst machte. Mir war sofort klar, dass die Art und Weise, wie diese Lust zustande gekommen war, ihr zusetzte. Obwohl ihre devote Neigung offensichtlich ziemlich stark ausgeprägt war, hatte Claudia sie entweder nie bewusst verspürt, sie runtergespielt oder sie bisher sehr erfolgreich verdrängt. Das war nach diesem Erlebnis wohl nicht mehr möglich. Soviel Selbstbetrug passte einfach nicht zu Claudia.
Merkwürdigerweise brauchten wir gar nicht sprechen, um uns zu verstehen. Noch nie vorher waren wir uns so nahe gewesen wie in diesem Moment. Ich küsste ihre Tränen fort und küsste sie dann wieder auf den Mund. Langsam wich die Angst aus ihren Augen und etwas Vertrauen und Zuversicht kamen zurück, obwohl sie weiterhin sichtlich verunsichert und durcheinander war. So deutete ich zumindest ihr Minenspiel, das ich genau beobachtete, um bei Bedarf richtig und rechtzeitig reagieren zu können.
In den SM-Geschichten, die ich im Internet gelesen hatte, musste die Sklavin nach dem Sex meistens das Glied ihres Sirn mit dem Mund saubermachen und das verlangte ich jetzt auch von ihr. Wieder überschritt Claudia eine Grenze, denn sie hatte meinen Penis bisher höchstens direkt nach dem Duschen in den Mund genommen und das auch nur, bis er stand. Jetzt kniete sie unterdrückt stöhnend vor mir nieder, leckte und saugte, bis er sauber war. Es kostete sie zwar im ersten Moment etwas Überwindung, jedoch deutlich weniger, als ich erwartet hatte.
Anschließend küsste ich sie zärtlich und sagte ihr, dass sie die wunderbarste Sklavin der Welt wäre, was ihr erst ein zaghaftes, etwas verschämt wirkendes Lächeln ins Gesicht zauberte. Kurz darauf wirkte sie sogar etwas stolz. Das war genau das, worauf ich gehofft hatte. Claudia sollte zwar lernen, sich unterzuordnen, sollte dabei Grenzen überschreiten, aber so, dass sie anschließend stolz auf ihre Leistung sein würde.
Da mein Sperma mittlerweile der Schwerkraft folgte und an ihren Schenkeln herunterlief, gab ich ihr fünf Minuten Zeit sich zu reinigen und wollte sie anschließend im Schlafzimmer sehen. Während sie ins Badezimmer eilte, zog ich mich schnell an, um sie dann im Schlafzimmer zu erwarten.
Als sie dort erschien, nahm ich ihr die Manschetten ab und gab ihr ein Kleid und Schuhe, die sie anziehen musste. Da ich mittlerweile Hunger bekommen hatte, wollte ich mit ihr zum Chinesen um die Ecke, um dort etwas zu essen. Mit keiner Reaktion zeigte sie, dass es ihr unangenehm wäre, das Halsband in der Öffentlichkeit zu tragen, was mich sehr wunderte, da ich mit Protest gerechnet hatte, zumindest mit einem stillen. Erstaunlicherweise störte es Claudia weit mehr, dass sie unter ihrem Kleid keinen Slip mehr tragen durfte. Dies schloss ich zumindest aus den von einigen Seufzern begleiteten sehnsuchtsvollen Blicken, die sie verstohlen in Richtung des Schrankes warf, in dem sie ihre Wäsche aufbewahrte. Eine Bitte in dieser Richtung oder gar Protest blieben allerdings aus.
Nachdem wir uns etwas später im Restaurant gestärkt hatten, kehrten wir schnell wieder heim. Beim Verlassen des Lokals merkte ich Claudia deutlich die Erleichterung an, dass ich dort auf irgendwelche Spielchen verzichtet hatte. Offenbar hatte sie damit gerechnet, denn sie war dort sehr angespannt gewesen. Bei umgekehrten Verhältnissen hätte sie es vermutlich anders gemacht. Mindestens eine Grenze sollte sie an jenem Tag allerdings noch überschreiten. Bisher war sie nicht bereit gewesen ihre Scham zu rasieren, nicht mal nachdem ich mich selber im Schambereich rasiert hatte. Das sollte noch passieren.
Zu Hause angekommen eilte Claudia ins Schlafzimmer, um ihr Kleid auszuziehen und die Manschetten anzulegen. Während sie das tat, hatte ich das Rasierzeug aus dem Badezimmer geholt und es gerade abgestellt, als sie auch schon ins Wohnzimmer kam und mich demütig bat, ihr beim Anlegen der Manschetten zu helfen, da sie sie alleine nicht richtig fest bekam, zumindest nicht jene an den Handgelenken. Das kam mir sehr gelegen!
Ich befahl ihr, sich rücklings auf den Tisch zu legen, was sie zwar offensichtlich nicht verstand, aber gehorsam tat, obwohl ihr wieder anzusehen war, wie sehr sie sich schämte, sich mir so präsentieren zu müssen. Mit gespreizten Beinen auf dem Tisch liegend, präsentierte sie mir ihren Schambereich schließlich noch offener als einige Zeit zuvor beim Knien. Ich legte ihr erst die Manschetten richtig an und fesselte anschließend ihre Arme und Beine mit den neuen Seilen an den Tischbeinen fest. Misstrauisch beobachtete sie mich dabei, leistete aber keinen Widerstand. Kurz darauf lag sie schön gespreizt und unfähig sich zu bewegen gefesselt auf dem Tisch. Das Gefühl mir nackt und völlig wehrlos ausgeliefert zu sein, verursachte Claudia sehr viel Unbehagen, was ihr anzusehen war, aber auch eine deutlich gesteigerte Geilheit, wie ich feststellte, als ich mir mein Werk besah. Der Lustnektar lief ihr schon wieder in beachtlicher Menge in der Poritze herunter. Als ich anfing mit einer Schere ihre Schamhaare kurz zu schneiden, begriff sie endlich, was ich vorhatte. Sofort fing sie an zu betteln und zu zetern.
Also ging ich um den Tisch herum, gab ihr einen Kuss und fragte sie: „Muss ich mein Auto fragen, ob ich mit ihm fahren darf?“
„Nein Sir, das musst du nicht“, antwortete sie verwirrt und sah mich verständnislos an.
„Muss ich meine Sklavin fragen, ob ich sie vögeln darf?“, fragte ich sie ziemlich hart.
„Nein Sir, das musst du auch nicht“, schluchzte sie.
„Muss ich meine Sklavin fragen, ob ich sie rasieren darf?“, wollte ich dann wissen.
Diese Frage entlockte ihr erst einmal ein sehr gequält klingendes Stöhnen. Claudias anschließendes Mienenspiel war sehenswert. Ihr war anzusehen, dass sie ein Wechselbad der Gefühle durchlebte, was darin mündete, dass ihr innerer Widerstand schließlich zusammenbrach.
„Nein Sir, auch das musst du nicht“, antwortete sie kläglich, nachdem sie noch einige klagende Laute von sich gegeben hatte.
„Möchtest du deinen Sirn vielleicht um was bitten?“, fragte ich sie daraufhin im schärferen Ton, wobei ich ein zufriedenes Lächeln unterdrücken musste.
Claudia wusste genau, was ich von ihr erwartete und ich wusste genau, wie viel Überwindung es sie kosten würde. Ich sah, wie es in ihr arbeitete, wie sie mit ihrem Stolz und ihrer Sturheit kämpfte, was schon ein großer Schritt für sie war, denn wenn sie sofort abgelehnt hätte, wäre das auch keine Überraschung für mich gewesen. Die Rasur ihrer Scham friedlich über sich ergehen lassen war eine Sache, aber auch noch darum zu bitten, eine völlig andere. Dass die Frage, ob sie mich um etwas bitten wolle, nichts anderes als die Forderung war, mich darum zu bitten sie zu rasieren, war ihr klar. Das sah ich ihr an. So prüde wie sie nun mal war, hätte sie sicher eine Menge dafür getan ihr schützendes Schamhaar behalten zu dürfen. Mich stattdessen auch noch bitten zu müssen, sie auch dort völlig nackt zu machen, war ein unglaublich großer Schritt für sie.
Viel schneller als von mir erwartet, schaffte Claudia es ihren inneren Schweinehund zu überwinden und bat dann stockend und unter Tränen: „Bitte … rasier … rasier mir meine … meine M*schi mein Sir!“
Ich konnte das kaum glauben, als ich es hörte; gewettet hätte ich vorher nicht darauf. Umso größer war meine Freude. Darum küsste ich erst ihre Tränen fort, küsste sie dann ganz sanft auf den Mund und sagte ihr anschließend, dass ich unglaublich stolz auf sie sei. Daraufhin versiegten die Tränen und ein zaghaftes Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht.
Auf einmal fragte sie überraschend: „Bitte Sir, darf ich zusehen, wie du es machst“, und versprach dann, „ich halte auch bestimmt ganz still!“
Dafür bekam sie noch einen zärtlichen Kuss.
Danach löste ich ihre Handfesseln und half ihr den Oberkörper aufzurichten. Anschließend machte ich weiter, rasierte sie schön blank, löste ihre Beinfesseln, so dass sie die Beine an ihre Brust ziehen konnte und rasierte auch noch ihre Pofalte gründlich aus. Anschließend prüfte ich mit der Zunge die Qualität meiner Arbeit. Das war kein Neuland für sie. Das hatte sie vorher schon gemocht, es aber nicht oft genießen können, weil mich dabei ihre Haare gestört hatten. Dazu hätte sie früher allerdings am liebsten das Licht gelöscht.
Ich leckte ihre Spalte aus, die, wie bereits erwähnt, schon wieder auslief, knabberte und saugte an ihren inneren Lippen und beschäftigte mich dann mit ihrem prall geschwollenen Lustknöpfchen, das vorwitzig unter der schützenden Hautfalte hervorlugte. Ihr lustvolles Stöhnen wurde dabei immer lauter, doch kurz bevor sie kam, hörte ich auf. Ich wollte sie zwar geil machen, aber sie noch nicht kommen lassen. Claudia gab einen enttäuschten Laut von sich, machte einen Schmollmund, sagte aber nichts. Ich zog sie vom Tisch, nahm sie in die Arme, küsste sie zärtlich und streichelte sie am ganzen Körper.
„Wirst du eine gehorsame Sklavin sein, mein Schatz?“, fragte ich sie dann freundlich.
„Ja Sir, ich will alles tun, was du wünschst“, versprach sie gehorsam, wobei ich ihrer Stimme anhörte, wie geil sie immer noch war.
Um ihren erlösenden Orgasmus zu bekommen, hätte sie in der Situation vermutlich fast alles versprochen, ohne an irgendwelche Konsequenzen zu denken, so lüstern wie sie gerade war.
„Sind meine Wünsche auch deine Wünsche?“, wollte ich anschließend wissen und streichelte sie dabei zwischen den Beinen, um sie etwas abzulenken, was ein wenig hinterhältig war.
„Ohhhh jaaaaaa Sir, deine Wünsche sind auch meine Wünsche!“, stöhnte sie aufgegeilt und wand sich unter meiner Hand, ihre Möse wie eine Schlange daran reibend.
Mit großen Schritten steuerte sie dabei auf einen weiteren Orgasmus zu.
„Wenn meine Wünsche auch deine Wünsche sind, wirst du mir doch sicher die kleine Freude machen, mich zu bitten, dich in den Arsch zu f*cken oder war das eben eine Lüge?“, fragte ich sie schließlich und war gespannt, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen wollte.
Erst ein paar Tage zuvor hatte sie noch kategorisch erklärt, dass sie garantiert niemals Analsex machen würde, aber das war ja bekanntlich in einem anderen Leben. Nun sah sie mich entsetzt an und brachte kein Wort heraus.
Da Claudia nur einige klagende Laute von sich gab, anstatt zu antworten, fragte ich sie, ob sie glaube, mir ihre Rosette erfolgreich verweigern zu können. Damit entlockte ich ihr wieder einmal ein sehr gequält klingendes Stöhnen.
„Nein Sir, was du willst, wirst du auch bekommen“, entgegnete sie nach einigen Seufzern etwas mutlos mit einem kaum unterdrückten Stöhnen in der Stimme.
„Wie wird es dir besser gefallen, wenn ich dir einfach etwas Gleitmittel an deine Rosette schmiere und ihn dann energisch reinschiebe oder wenn ich dich liebevoll vorbereite, dich vorsichtig etwas weite und erst wenn du meiner Meinung nach soweit bist, in den Arsch f*cke?“, wollte ich dann von ihr wissen.
„Wenn du mich vorbereitest und weitest, wird es mir bestimmt besser gefallen Sir“, vermutete sie schluchzend nach kurzem Überlegen.
„Und was musst du dafür tun, damit ich dich vorbereite und weite?“, wollte ich daraufhin wissen.
Diesmal brauchte sie nicht lange, um sich zu überwinden und sagte auf einmal mit einem unterschwelligen Stöhnen in der Stimme: „Wenn es dein Wunsch ist, mich anal zu f*cken Sir, soll es auch mein Wunsch sein. Bitte f*ck mich in den Arsch, mein Sir!“
Ihrem Gesicht war allerdings anzusehen, dass sie sich mit ihrer Bitte für das aus ihrer Sicht kleinere Übel entschieden hatte.
Ich nahm sie in den Arm und versicherte ihr, dass sie die wunderbarste Frau der Welt sei. Erstaunt sah sie mich an und ich fragte sie, ob ich heute schon etwas mit ihr gemacht hätte, was ihr am Ende nicht gefallen hätte.
Claudia sah mich einen Moment nachdenklich an, lächelte dann etwas verschämt und antwortete schließlich mit rauer Stimme: „Nein Sir, bisher war alles unglaublich geil, auch wenn ich noch nie so gedemütigt wurde!“
„Und warum vertraust du mir dann immer noch nicht, warum lässt du zu, dass deine Angst größer ist als dein Vertrauen zu mir?“, fragte ich sie ernst.
„Verzeih bitte mein Sir, es ist doch alles noch so neu für mich, ich gebe mir doch viel Mühe, um dich zufrieden zu stellen“, entgegnete sie daraufhin kläglich.
„Damit es dir in Zukunft leichter fällt, mir zu gehorchen, werde ich dich mit deinen Lehrern bekannt machen“, kündigte ich ihr gleich darauf an und fragte auch, „bist du bereit deine Lehrer kennen zu lernen?“
Ohne zu verstehen, wer diese Lehrer waren, dies zeigte mir ihr Gesichtsausdruck, antwortete sie zaghaft: „Ja Sir, bitte mach mich mit meinen Lehrern bekannt!“
Die Sache mit den Lehrern war ihr offensichtlich suspekt, zumal nie die Rede davon gewesen war, andere Leute in unser Spiel mit einzubeziehen. Das verwirrte Claudia offensichtlich. Sich auch noch vor Anderen so präsentieren zu sollen, war ihr hochgradig unangenehm. Ihr wurde allerdings wohl auch bewusst, dass ich bislang jeden meiner Wünsche durchgesetzt hatte. Die Hoffnung, dass sich etwas daran ändern könne, hatte sie aber anscheinend auch nicht. Also schwieg sie erst mal und wartete ab.
Daraufhin führte ich sie hinter den großen Ledersessel und fixierte ihre Füße an den Beinen des Sessels. Durch die Breite des Sessels waren so natürlich auch ihre Beine weit gespreizt. Anschließend musste sie sich über die Rückenlehne nach vorne beugen und ich fesselte ihre Hände an die vorderen Beine des Sessels, womit sie mir völlig wehr- und hilflos ausgeliefert war, ihren Arsch einladend in die Höhe gereckt.
Zufrieden betrachtete ich mein Werk, griff dann zum Lederpaddel, hielt es ihr vor das Gesicht und forderte sie auf, ihren ersten Lehrer mit einem Kuss zu begrüßen. Endlich verstand Claudia, wer ihre Lehrer sein sollten. Die Erleichterung, dass es keine anderen Menschen waren, hielt allerdings nur einen Moment, denn mit Schmerzen hatte sie noch nie gut umgehen können. Mit vor Angst geweiteten, nassen Augen gehorchte sie schließlich und küsste das Paddel.
Danach streichelte ich ihren Rücken, ihren Po, und schließlich ihre Scham, die immer noch so nass war, dass der Lustschleim an ihren Schenkeln herunterlief. Nun gab ich Claudia auf jede Pobacke zwei kräftige Schläge. Ihr Aufschrei klang mehr nach Erschrecken als nach Schmerz. Nach jeweils noch drei kräftigen Schlägen auf jede Pobacke, bei denen sie sich weit besser beherrschte als bei den ersten, legte ich das Paddel zur Seite. Ihr Hintern leuchtete mittlerweile hellrot. Claudia hatte sich bis dahin wirklich gut gehalten, was ich ihr auch sagte. Anschließend küsste ich sie zärtlich, streichelte sie sanft und griff zur Gerte. Auch die musste sie wieder küssen. Danach gab ich ihr damit auch zehn Streiche auf Po und Oberschenkel, aber nicht sehr kräftig, so dass es zwar wehtat, aber nur leichte Striemen hinterließ. Ich wollte sie ja nicht überfordern und genießen konnte ich es auch nicht wirklich, ihr weh zu tun. Meine sadistische Ader war noch nie sehr stark ausgeprägt.
Deshalb beobachtete ich Claudia während der Züchtigung auch sehr aufmerksam, um sofort abbrechen zu können, sollte ich den Eindruck haben, sie sei überfordert. Obwohl Claudia bei diesen zehn Streichen kurze, schrille Schmerzschreie ausstieß und auch versuchte ihren Hintern einzuziehen, hielt sie sich dabei für ihre Verhältnisse wieder sehr gut, so dass ich es zu Ende brachte und nicht abbrach. Wieder streichelte ich ihr anschließend über den Kopf, gab ihr einen Kuss und sagte ihr, wie stolz ich auf sie bin, weil sie sich großartig gehalten hatte und sehr tapfer gewesen war. Dafür schenkte Claudia mir ein zaghaftes Lächeln und wirkte auch ein bisschen stolz dabei, obwohl ihr Hintern ganz sicher brannte wie Feuer. Gleich darauf fragte ich sie, ob sie bereit sei, auch ihren dritten Lehrer kennen zu lernen. Schluchzend erklärte sie nicht nur ihre Bereitschaft, sondern bat mich sogar, diesen kennenlernen zu dürfen, was mich dann doch überraschte. Ich hatte sie wohl unterschätzt.
Mit dem Rohrstock bekam sie daraufhin erst zwei leichtere Schläge auf den Po, die sie aufstöhnen ließen und dann noch drei kräftige Streiche, die schnell kräftige, rote Striemen hinterließen und sie wimmern ließen. Mit einigen Küssen und mit Streicheln ihrer Wangen tröstete ich sie, bis sie nach kurzer Zeit wieder aufhörte zu wimmern.
Auch eine kühlende, schmerzlindernde Salbe hatte ich auf Anraten der Verkäuferin gekauft. Die trug ich nun auf Claudias misshandelten Hintern auf. Dabei sah ich, dass ihr der Lustschleim mittlerweile den halben Oberschenkel herunter gelaufen war. Selbst die sehr schmerzhaften Streiche mit dem Rohrstock hatten ihre Geilheit kaum oder gar nicht beeinträchtigt, denn der Strom war noch nicht versiegt. Ihre Schamlippen waren dick geschwollen und weit geöffnet, auch die inneren.
Ich ließ meinen Finger durch ihre Spalte gleiten und streichelte sanft ihre inneren Schamlippen, was ein heftiges, sehr lustvolles Stöhnen bei ihr auslöste. Als ich dann auch noch vorsichtig ihren Kitzler streichelte, kam sie nur Sekunden später, laut ihre Lust herausschreiend, unter heftigem Zucken und Zittern am ganzen Körper zum absolut heftigsten Orgasmus, den ich je bei einer Frau erlebt hatte.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, schlüpfte ich aus meiner Kleidung, stellte mich hinter sie und schob ihr meinen Freudenspender in die tropfende Möse, um sie sofort hart und fordernd zu vögeln. Auch diesmal benutzte ich ihren Körper für meine Lust und Claudia stöhnte dabei laut und ungehemmt ihre heraus. Für mich hörte sich das an, als sei ihre Lust diesmal noch erheblich größer als vorher, während ich sie ungefesselt genommen hatte. Schon nach wenigen Minuten kam sie noch einmal ähnlich heftig wie kurz zuvor.
Ohne Pause vögelte ich sie weiter und ihr Höhepunkt ebbte nie ganz ab, sondern kam in Wellen immer wieder, bis auch ich kam und mich zufrieden stöhnend in ihr ergoss. Als ich anschließend um den Sessel herumging und in ihr Gesicht sah, sah sie mich aus glasigen Augen lächelnd an und wirkte irgendwie weggetreten, wie im Drogenrausch. Claudia war glücklich, aber auch am Ende ihrer Kräfte wie mir schien, darum löste ich ihre Fesseln und trug sie ins Bett, wo sich an mich kuschelte, als würde sie Schutz suchen.
Nach einer ganzen Weile fragte sie auf einmal zaghaft, ob sie was sagen dürfte.
Als ich es ihr erlaubte, sagte sie: „Du hast völlig Recht gehabt, liebster Sir. In Zukunft werde ich dir blind vertrauen und darauf, dass du mich in den Po f*ckst, freue ich mich jetzt schon!“
„Du hast keine Angst mehr davor?“, fragte ich überrascht.
„Ein bisschen schon“, gestand sie zaghaft lächelnd und errötete dabei, „aber die Neugier auf eine tolle neue Erfahrung und der Wunsch, dass du stolz auf mich bist, ist größer als die Angst!“
Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. Claudia schaffte es doch immer wieder mich zu überraschen!
Einige Zeit später fragte sie dann, wieder etwas schüchtern: „Sir bist du schon ein bisschen stolz auf mich?“
„Nicht nur ein bisschen mein Schatz“, antwortete ich, „ich bin sogar sehr stolz auf dich. Wie du heute mehrfach über deinen eigenen Schatten gesprungen bist, hat mich überrascht und sehr beeindruckt!“
Glücklich und voller Vertrauen lächelte sie mich an und kuschelte sich an mich. Bald darauf schlief ich ein.

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