Direktorin Frau Dr. Kleine

Veröffentlicht am 14. Mai 2021
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Frau Dr. rita Kleine war eine 53jährige Pädagogin alter Schule: streng, konservativ und zugeknöpft – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Sie wirkte wie ein asexuelles Geschöpf, wenn sie mit streng zusammen gebundenen Haaren in ihren weiten Kleidern, die bis zum Hals geschlossen waren, und ihren flachen Schuhen durch das Internatsgelände ging. Und an jedem, der ihr begegnete, hatte sie etwas auszusetzen.
Rolf Hager, ein 18jähriger Schüler, der kurz vor dem Abitur stand, hatte sich besonders oft über die Kritik der Frau Dr. Kleine geärgert. Er saß oft allein im Internatsgarten, denn er war ein Einzelgänger, aber – was Die Direktorin nicht ahnte – ein Bursche, der wusste, was er wollte, und zu Hause gelernt hatte sich durchzusetzen.
Eines Tages saß Rolf wieder in einer versteckten Ecke des Gartens, als er Frau Dr. Kleine kommen sah. Zu seinem Erstaunen ging sie aber an ihm vorbei, ohne ihn gesehen zu haben, ging zu einer kleinen Hinterpforte, sah sich um, schloss auf und verschwand schnell.
Da stimmt doch was nicht, dachte sich Rolf.
Er beschloss spontan die Direktorin zu verfolgen und zu beobachten. Und sein riecher hatte ihn nicht betrogen! Er beobachtete, wie sich die Direktorin mit zwei sehr zwielichtigen Typen in einem Biergarten traf. Nach einer Weile brachen die drei auf und gingen in eine Laubenkolonie. Dort verschwanden sie in einem Geräteschuppen.
Rolf schlich sich heran und spähte durch eine ziemlich verdreckte Fensterscheibe ins Innere. Und was er da sah, verschlug ihm den Atem!
Frau Dr. Rita Kleine lag völlig nackt auf einem Holzstapel, hatte ihre Beine weit gespreizt und ihre Knie an ihre Titten gezogen, und die beiden Männer f*ckten sie abwechselnd in die F*tze und den Mund! Und sie schien das ganze sehr zu genießen, denn ihre Lustschreie hörte Rolf sogar durch die geschlossene Schuppentür!
Mann oh Mann, mit allem hätte er gerechnet, aber nicht damit! Und als Rolf die Direktorin so betrachtete, musste er zugeben, dass sie eine geile Figur hatte: nicht zu große, aber feste und toll geformte Brüste, eine schmale taille, breite runde Hüften und lange schlanke Beine und Füße. Und so, mit aufgelöstem Haarknoten und vor Geilheit blitzenden Augen, sah sie auch richtig niedlich aus!
Rolf bemerkte erst jetzt, dass ihr Anblick in seiner Hose eine Beule verursacht hatte. Ja, diese Frau machte ihn scharf, und das vielleicht noch mehr, weil sie immer so kalt und zugeknöpft tat. Kurz entschlossen holte er sein Handy aus der Tasche und machte eine Menge Bilder von ihrem Treiben. Als die beiden Männer abgespritzt hatten, schlich er sich schnell wieder weg und lief zum Internat zurück.
In seinem Zimmer angekommen, lud er die Bilder auf seinen PC und sah sie sich genau an. WO sie etwas unscharf waren, bearbeitete er sie nach, und dann brannte er sie auf eine CD. Damit ging er zur Direktorin und suchte sie in ihrem Büro auf.
“Frau Dr. Kleine, ich habe hier etwas sehr Interessantes für Sie! Darf ich mal?”
Und ohne ihre Antwort abzuwarten, schob er die CD in das laufwerk ihres PCs und startete sie.
Als Frau Dr. Rita Kleine auf den Monitor sah, stockte ihr der Atem. Sie wurde kreidebleich.
“Wie wäre es, wenn ich diese Bilder morgen ans Schwarze Brett hänge? Oder sollte ich sie an alle Mitglieder des Lehrerkollegiums verschicken?” grinste Rolf siegesgewiss.
“Oh nein, nein, nicht das!!!” brach Rita Kleine in tränen aus. ” Dann bin ich ruiniert und meine Stellung los!”
“Ja, klar”, meinte Rolf nur, “dann bist du die längste Zeit Direktorin gewesen. Wer sind eigentlich diese Typen?”
“Das sind Callboys, die habe ich angeheuert.” Schluchzte Rita kleinlaut.
Aha, dachte Rolf, also freie Bahn für mich! Und laut sagte er:
“Ab sofort hörst du auf mein Kommando! Du bist so eine geile S*hlampe, dich will ich für mich haben!”
Rita Kleine sah ihn durch ihre tränenverhängten Augen an. Dieser Junge wollte sie!!! Das war ihre Chance!
Schnell wischte sie ihre Tränen aus dem gesicht und sah ihn sich genauer an. Er sah wirklich nicht schlecht aus, war muskulös, breitschultrig, hatte ein markantes männliches Gesicht, kurze schwarze Haare und blaue Augen, die sie auf eine Art ansahen, die Rita zusammenzucken ließ. Rita fühlte sich ihm irgendwie unterlegen, aber andererseits auch stark von ihm angezogen.
“Ja, Herr hager, ich gehorche Ihnen. Was wollen Sie von mir?”
“Sind wir hier sicher?” wollte rolf wissen.
“Wenn wir abschließen, schon.”
Also ging Rolf zur tür und drehte den Schlüssel um. Dann zog er das telefon aus der Steckdose.
“zieh dich aus!” herrschte er sie an.
Sie stand ohne ein Widerwort auf. Sie sah ihn mit ihren großen schwarzen Augen an und begann ihr Kleid aufzuknöpfen, angefangen ganz oben am Hals bis hinunter zum unteren Saum. Dann schlug sie das Kleid auseinander und gab Rolf den Blick auf ihre – bei Gott nicht besonders reizvolle – Unterwäsche Marke “Liebestöter für die Großmutter” frei.
“Oh Gott, was trägst du denn da? Ist so etwas überhaupt noch im Handel? Das ist ja aus dem vorigen Jahrhundert!” feixte Rolf. “Runter damit, so schnell wie möglich, das beleidigt meine Augen!”
Rita Kleine nickte nur stumm und ließ das Kleid auf den Boden fallen. Dann zog sie ihr Unterhemd über den Kopf und legte es auf das Kleid. Ihr BH Marke Ritterrüstung folgte und dann ihre Unterhose – Slip konnte man dazu beim besten Willen nicht sagen! Und schließlich waren noch ihre flachen Treter an der reihe.
Rolf sah sich nun Ritas Körper ganz genau an. So, ohne diese merkwürdige altmodische Wäsche, sah sie – wie er schon im Schuppen festgestellt hatte – echt gut aus! Von Falten war bei ihr trotz ihres Alters keine rede. Ihre titten standen fest und prall vom Körper ab, waren nicht zu klein und nicht zu groß. Und ihre Nippel begannen sich zu versteifen!
Rolf trat dicht vor Rita und griff nach ihrem Haarknoten. Er löste ihr Haar und ließ es herunter fallen . Jetzt, mit den schwarzen Haaren bis zur taille, sah auch ihr Gesicht richtig niedlich aus. Mann, dachte Rolf, diese Frau macht mich richtig geil!
“Los, du Direktorens*hlampe, zieh mich aus!” forderte er Rita herrisch auf.
Die gehorchte brav, griff nach dem Knopf von Rolfs Jeans, öffnete ihn und zog den reißverschluss herunter. Dann schob sie den dicken Stoff über seine Hüften nach unten. Dabei bückte sie sich nach vorn, und ihr Haar fiel in Kaskaden von ihren Schultern und hing nach unten. Rolf sah nun von oben ihren makellosen Rücken, der klassisch wie eine griechische Amphore geformt war: oben an den Schultern war er breit, dann verjüngte er sich langsam in eine schmale Taille, um dann in edel geschwungenen Linien in die runden Arschbacken überzugehen. Rolf nahm sich in diesem Moment vor, Rita gleich von hinten zu f*cken, denn dieser Rücken hatte es ihm angetan!
Rita erhob sich wieder, nachdem sie rolf aus der Jeans geholfen hatte. Ihre Haare verdeckten nun ihre Titten und endeten kurz über dem schwarzen Haardreieck über ihrer F*tze.
“Los, sieh mich an!” forderte Rolf die Frau vor ihm auf. Sie hob den Kopf und sah ihm direkt in die Augen.
“Ich werde dich von nun an besitzen. Du wirst meine S*hlampe sein und alles tun, was ich dir befehle, egal, was es ist. Du weißt, dass ich dich in der Hand habe.”
“Ja, Herr Hager!” flüsterte sie und erschauerte, als sie sich der Bedeutung seiner Sätze bewusst wurde.
“Nenne mich Herr, wenn ich mit dir allein bin!” befahl Rolf.
“Ja, Herr!” hauchte Rita, wobei sie erneut ein wollüstiger Schauer überlief.
“Ich werde dich erst einmal ausbilden, du S*hlampe, damit du hundertprozentig meinen Vorstellungen entsprichst”, sagte Rolf nun, “und dazu muss ich mir noch einige Dinge besorgen. Aber erst einmal werde ich dich ordentlich durchf*cken, das scheinst du ja zu brauchen.”
“Ja, Herr!” flüsterte sie ergeben.
Ihr Blick wanderte unwillkürlich an Rolf hinunter zu seinem S*hwanz, der sich bereits stattlich vergrößert hatte und nach oben ragte.
“Dreh dich um und bück dich, S*hlampe!” befahl Rolf.
Rita drehte sich um, beugte sich vor und stützte sich mit den Händen an der Schreibtischkante ab. Sie spreizte ganz von selbst ihre Schenkel, denn sie war mindestens genau so geil wie ihr neuer Herr!
Rolf nahm seinen dicken riemen in die hand und rammte ihn ohne Vorwarnung in ritas F*tze. Die schrie auf, ob vor Überraschung oder Schmerz, konnte Rolf nicht sagen, es war ihm aber ohnehin egal.
Er f*ckte seine neue S*hlampe voller Genuss mit harten festen Stößen. Ihre Möse war eng wie bei einer frisch geknackten Jungfrau, aber sie war höllisch heiß und klatschnass! Und sie massierte in einer unnachahmlichen Art und Weise Rolfs F*ckbolzen! Diese wonnevollen Stöße brachten Rolf fast über die kante. Gerade noch konnte er sich bremsen und zog seinen Pint wieder aus dem lustvollen Futteral heraus. Er hob die Spitze etwas an und drückte sie dann gegen Ritas Rosette.
Er presste sich rücksichtslos in ihr Arschl*ch hinein und ignorierte ihr Jammern und Stöhnen. Er packte sie sogar an den Hüften und zog sie regelrecht auf seinen Mast drauf.
“Los, du H*re, f*ck dich selbst in deinen Arsch mit meinem S*hwanz!” befahl Rolf, und Rita gehorchte und begann sich nun in einem schnellen rhythmus vor und zurück zu bewegen. Mit jedem Stoß drängte sie ihre Arschbacken fester gegen Rolfs Unterleib, und ihr Keuchen und Stöhnen wurde immer lauter.
Und dann kam Frau Dr. Rita Kleine in einem mächtigen Orgasmus! Bisher war es ihr immer nur dann gekommen, wenn sie ein Mann in die F*tze f*ckte, und es war ihr erster A*schf*ck überhaupt, den sie gerade praktizierte!
Auch rolfs S*hwanz wurde von ritas F*tzenmuskeln so gemolken, dass er einfach absp*itzen musste! Außerdem hatte er noch nie erlebt, dass eine Frau, die er in den Arsch vögelte, ihren F*tzensaft wie mit einer Dusche über seine Eier versprenkelte. Das machte ihn verrückt!
Er zerrte förmlich Ritas Arsch auf seinen S*hwanz und schoss dann in wilden Zuckungen seinen Samen tief in ihrem Darm. Ritas Arschmuskeln mahlten immer noch rund um seinen Pfahl, und er hatte das Gefühl, dass er gar nicht wieder aufhören könnte.
Nur allmählich versiegte seine sprudelnde Quelle, und Rolf spürte, dass rita nun unter ihm zusammensackte. Er ließ sie los, und sie kippte auf den teppich. Mit einem lauten Plopp flutschte dabei sein S*hwanz aus ihrem Arschl*ch heraus.
Auch Rolf war fertig und musste sich erst einmal an der Stuhllehne neben ihm festhalten. Nur langsam beruhigte sich sein Atem wieder. Er sah auf die am Boden liegende Frau hinunter, sah sein Sperma aus ihrem Arschl*ch herausrinnen und war sich sicher, dass er mit ihr noch sehr viel Spaß haben würde!
Dann zog er sich an und verließ das Büro.
An den nächsten Tagen war Rolf nach dem Unterricht unterwegs um einiges zu besorgen, was er zu Ritas erziehung benötigte. Dazu musste er in die Stadt fahren, denn in dem idyllischen Dorf, in dem das Internat lag, gab es so etwas nicht.
Am Freitag ging Rolf vor der letzten Stunde ins Direktorenzimmer.
“Na, du S*hlampe”, begrüßte er Rita Kleine hinter ihrem Schreibtisch, “wir werden am Wochenende viel Spaß miteinander haben. Deine erziehung beginnt um 16 Uhr in deiner Wohnung!”
“Ja, Herr! Konnte Rita gerade noch antworten, da war Rolf auch schon wieder draußen.
Zweites Kapitel
Aufgeregt wie ein Schulmädchen wartete Frau Dr. Rita Kleine in ihrer Dienstvilla im hinteren Teil des großen Schulgeländes auf rolf Hager, ihren neuen Herrn. Was hatte er mit ihr vor? Was bedeutete “Erziehung”? Allein schon bei diesem Wort erschauerte Rita. Dauernd sah sie auf die Uhr. Die zeit lief nur zäh und langsam ab.
Als es dann um Punkt 16 Uhr klingelte, erschrak Rita richtig gehend. Mit weichen Knien ging sie zum Eingang und öffnete Rolf die Tür. Der hatte mehrere Plastiktüten in den Händen.
“Hallo, Schnalle, da bin ich!” grinste Rolf übers ganze Gesicht.
“Ja, Herr!” antwortete Rita leise, schloss die Tür hinter ihm und folgte ihm ins Wohnzimmer, dessen tür offengestanden hatte.
Rolf ließ sein gepäck auf den Boden fallen und sah Rita durchdringend an.
“So, jetzt wirst du dich erst einmal umziehen! In den blauen Tüten sind Sachen für dich!”
rita nahm die zwei blauen Tüten an sich. Sie warf einen Blick hinein und entdeckte in der einen tüte reizwäsche und in der anderen Klamotten.
“Nimm die schwarzen Dessous!” befahl Rolf.
Rita griff in die Tüte und holte einen BH, einen String, Strapse und Strümpfe aus schwarzer Spitze heraus.
“Die Größe müsste passen, ich hab der Verkäuferin eines von den Bildern von dir gezeigt.” Grinste Rolf.
Rita wurde puterrot, als sie sich vorstellte, das sie jemand so gesehen hatte! Aber dann nahm sie die Sachen und zog sie an. Und sie passten wirklich!
Rolf holte sein Handy aus der Hosentasche und machte einige Bilder von Rita. Sie sah aber auch zum Anbeißen aus mit ihren langen schwarzen Haaren auf dem rücken, den Titten in den Halbschalen des BHs, den eng um die taille liegenden Strapsgürtel, den Strumpfhaltern, den geilen Strümpfen und HighHeels und dem winzigen String, der ihre Schamhaare gar nicht komplett bedeckte.
“Dreh dich um, S*hlampe!” herrschte Rolf sie an.
Rita tat wie befohlen.
Mann, sah die Alte geil aus von hinten! Ihre langen Haare bedeckten den Rücken bis zur taille, darunter spannten sich waagerecht in der taille der Strapshalter und über den Arschbacken die Strumpfhalter. Und etwas unterhalb der taille spannte sich das dünne Bändchen des Strings, von dem am oberen rand der Arschkerbe das senkrechte Bändchen abzweigte. Zum Anbeißen!
Rolf klappte das messer in der Hose auf. Er musste sich beherrschen, um dieses geile Stück F*ckfleisch nicht sofort durchzuf*cken. Aber er hatte im Moment anderes mit ihr vor.
“Bring mir die gelbe Tüte!” herrschte er Rita an.
Die bückte sich und reichte ihm wie befohlen diese Tragetasche. Die hatte keine Aufschrift, so dass Rita nicht erraten konnte, was sich darin befand.
Rolf griff hinein, holte eine dünne Schnur heraus, trat dicht vor Rita, griff ihr an die Titten und holte sie aus den Schalen des BHs heraus. Dann wickelte er in Form einer Acht die dünne Schnur um die Titten und zog sie fest. Die Euter waren jetzt abgebunden und sehr prall und die Nippel standen dick und steif ab.
Rolf griff erneut in die Tragetasche und holte zwei Nippelklemmen heraus. Die ließ er rücksichtslos an ritas Nippeln zuschnappen. Rita quittierte das Anbringen der Klemmen mit zwei spitzen Schreien.
Rolf begann nun Ritas Möpse wild zu kneten und zu massieren. Sein Ziel war, bei Rita eine Mischung aus Lust und Schmerz zu erzeugen und sie auf dieseWeise so geil zu machen, dass sie ihn um mehr anflehen würde. Da er überzeugt davon war, dass Rita durchaus Schmerz als luststeigernd empfinden konnte, war er sich seiner Sache sicher. Er knetete und quetschte die Bälle immer kräftiger, kniff hinein und presste sie so fest wie nur möglich zusammen.
Rita stöhnte immer lauter. Zuerst war es wohl wegen der Schmerzen gewesen, aber bald sah Rolf, dass sich ihr String zwischen den Schenkeln von ihrem F*tzensaft dunkler färbte. Er war auf dem richtigen Weg!
Nun konzentrierte sich Rolf auf Ritas Nippel, zog an den Klammern, drehte sie hin und her, öffnete sie kurz und ließ sie gleich wieder zuschnappen. Dann griff er erneut in die tüte und holte zwei Gewichte heraus, die er an den Klemmen befestigte. Die schubste er dann mit den Fingern immer wieder an, damit sie nicht zu pendeln aufhörten.
Rolf sah in Ritas Gesicht. Es war lustverzerrt, und kleine Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Aber sie rührte sich nicht und ließ ihre Arme neben dem Körper hängen.
“Gefällt dir das?” wollte Rolf wissen.
“Jaaaaaa!” stöhnte Rita.
Rolf schlug ihr mit dem Handrücken auf die Titten.
Rita schrie auf.
“Wie heißt das?” fragte Rolf noch einmal.
“Ja, Herr!” zischte Rita durch ihre zusammengebissenen Zähne.
Sie war kurz vor ihrem ersten wahnsinns-Orgasmus! Und als Rolf nun die Nippelklemme an der rechten titte abnahm und wild daran zu saugen begann, wa es um Rita geschehen. Sie erzitterte am ganzen Körper und musste sich an der Sessellehne neben ihr festhalten, sonst wäre sie umgefallen.
Rolf entfernte die zweite Nippelklemme und saugte auch an diesem Nippel, was das Zeug hielt. Rita hörte immer noch nicht auf zu zittern und zu stöhnen. Als rolf dann die Schnur löste und das Blut wieder in die Titten schoss, hatte Rita den nächsten Orgasmus.
Rolf wartete nun ab, bis sich Rita wieder beruhigt hatte. Dann probierte er einfach aus, ob jetzt ihre Nippel empfindlicher waren. Als er hineinkniff, stöhnte Rita lustvoll auf. Genau das war es, was er hatte erreichen wollen.
“So, du geiles Miststück”, sagte er, “ich will, dass du kommst, wenn ich in deine Warzen kneife. Ich werde sie ab jetzt so lange und so oft behandeln, bis das klappt. Es liegt an dir, wie lange das dauert.”
Rita sah ihn etwas unschlüssig an und sagte dann:
“Ja, Herr, ich werde mich bemühen.”
“Gut, dann los!” sagte Rolf und begann erneut Ritas Möpse wild zu kneten. Sofort stellten sich die Nippel wieder auf, und als Rolf darauf herumkaute, schrie Rita ihren nächsten Orgasmus heraus.
Das Wochenende war noch lang, und Rolf war ausdauernd. Als es Sonntagabend war, hatte er Rita so weit, dass sie kam, wenn er ihre Nippel fest mit Daumen und Zeigefinger zusammendrückte.
“So, meine geile Direktorens*hlampe, das war die erste Lektion! Morgen abend um 18 Uhr geht es weiter!
Und er drehte sich um und verließ die Villa.
Rita blieb völlig erschöpft und verwirrt zurück. Noch nie hatte sie ein derart geiles und von zahllosen Orgasmen durchzogenes Wochenende erlebt. Und sie hatte nicht gewusst, das ihre Titten und besonders ihre Nippel so sexuell empfindlich waren, dass jede Berührung direkt einen elektrischen Schlag durch ihren Kitzler jagte! Sie ging in ihr Schlafzimmer, zog sich die Reizwäsche aus, die sie seit Freitagabend getragen hatte, und schlief sofort ein.
Drittes Kapitel
Am Montagabend stand Rolf pünktlich vor ihrer Tür. Als sie ihn eingelassen hatte, ging er gleich in ihr Schlafzimmer und befahl ihr, wieder die schwarze reizwäsche anzuziehen. Dann holte er aus einer tüte, die er mitgebracht hatte, einen Strick, mit dem er zunächst Ritas Hände an die Bettpfosten und dann ihre Knie an ihren Oberkörper band, so dass sie mit weit gespreizten Beinen und hochgerecktem Arsch auf dem Bett lag.
“Heute ist deine F*tze dran!” sagte Rolf zu Rita. “Die werde ich jetzt ordentlich dehnen.”
Rita schaute ihn etwas ängstlich an, sagte aber: “Ja, Herr!”
Rolf legte sich so aufs Bett, dass sein Kopf über Ritas F*tze war. Dann schob er das Bändchen des Strings zur Seite und begann ihre geile Spalte zu lecken. Die saftete sofort und öffnete sich immer mehr.
Nun schob Rolf einen Finger in Ritas F*ckl*ch und begann ihn rein und raus zu stoßen. Dies machte er eine Weile, dann nahm er einen zweiten Finger dazu. Auch den verkraftete die Saftritze gut.
Rolf f*ckte Rita weiter mit den beiden Fingern und leckte gleichzeitig ihren Kitzler. Das brachte Rita schnell auf tgouren. Sie begann mit ihrem Unterleib zu rotieren.
Rolf ließ seine flache Hand auf ihre linke Arschbacke niedersausen.
“halt still, du Sau!”
“Ja, Herr!” stöhnte Rita nach einem spitzen kleinen Schrei als reaktion auf seinen Schlag.
Dann schob Rolf auch noch einen dritten Finger in Ritas F*tze. Die begann zu stöhnen und hatte große Mühe, ihr Becken still zu halten. Offenbar war sie sehr erregt.
Rolf nahm nun auch noch den vierten Finger dazu. Zu einem Penis geformt, fuhr er mit seinen Fingern in der Möse ein und aus und drückte bei jedem Hineinstoßen den Daumen auf ihren Kitzler. Rita stöhnte nun laut im rhythmus seiner F*ckbewegungen.
“So, jetzt wird es spannend!” kündigte Rolf an. “Jetzt gebe ich dir die ganze Hand.”
Und er legte den Daumen zwischen die vier Finger und begann die Hand in Ritas Möse zu drehen. Rita stieß kleine spitze Schreie aus, denn der Druck von Rolfs Hand wurde immer stärker. Dann packte er Ritas Hüften mit der anderen Hand und stieß mit einem Ruck seine Hand in die F*ckröhre der Direktorin.
Rita schrie auf, denn im ersten Moment fühlte sie einen starken Schmerz. Dann aber ließ der nach, als Rolfs Hand in ihrer F*tze steckte und sich ihre Schamlippen um sein Handgelenk legten. Rolf hielt eine Weile still, dann begann er die Hand zu drehen. Er tastete dabei die Innenwände von Ritas F*tze ab.
Rita stöhnte nun ununterbrochen und biss sich vor Geilheit auf die Lippen. Ein solch irres gefühl hatte sie noch nie gehabt. Und als Rolf nun auch noch in ihrem F*ckkanal eine Faust machte, brach sich ein wilder Orgasmus bei rita Bahn. Rolfs Hand wurde wie im Schraubstock festgehalten, und literweise umfloss der Geilsaft seine Finger und drängte sich zwischen Unterarm und F*tzenlippen nach draußen.
Als Ritas wilder Höhepunkt allmählich abgeklungen war, begann Rolf seine Hand wieder zu bewegen. Er zog sie so weit heraus, dass sich die breiteste Stelle genau am F*tzeneingang befand.Dann drehte er sie immer wieder hin und her.
Rita hatte ihre Augen geschlossen und war weggetreten. Zu sehr wurde sie von ihren gefühlen, dieser Mischung aus Schmerz und Lust, mitgenommen.
Rolf angelte nach einer der Tragetaschen und holte einen Spezialdildo heraus. Dieses Teil war nicht sehr lang, aber unheimlich dick. Er zog seine Hand aus Ritas F*tze und schob statt dessen diesen Dildo hinein. Der hielt die F*tze offen, und zwar sogar noch weiter, als es seine Hand getan hatte. Der Dildo hatte in der Mitte eine Öffnung, so dass Rita p*ssen konnte, ohne ihn herausnehmen zu müssen.
Als sie wieder zu sich kam, spürte sie, dass etwas sehr Dickes in ihrer F*tze steckte. Sie schaute Rolf Fragend an.
“Ja, du S*hlampe”, sagte der, “drei Tage wirst du nun mit diesem Ding in der Pflaume herumlaufen. Und wehe, du nimmst es heraus! Aufs Klo kannst du damit, es ist eine Öffnung drin zum P*ssen. Also bis Donnerstag, 18 Uhr!”
Rolf band Rita los. Dann stand er auf, nahm seine tüten und ging. Rita blieb wieder verwirrt, aber ungemein befriedigt, zurück.
Viertes Kapitel
Am Donnerstagabend öffnete Rita Rolf die Tür schon in der schwarzen Reizwäsche. Rolf sah sie wohlgefällig an.
“Hallo Schnecke!” Grinste er. “Wie war es mit dem F*tzenspreizer?”
Rita wurde rot vor Scham.
“Ich habe ihn nicht herausgenommen, Herr. Es war aber sehr schwierig, damit unauffällig zu laufen.”
“Aber das hast du ja – wie ich gesehen habe – einwandfrei hingekriegt.” Lobte er sie.
“Ja, Herr, danke, Herr.”
SO, dann wollen wir doch mal sehen, ob es was genützt hat.” Sagte Rolf und zog Rita ins Schlafzimmer.
Dort schubste er sie aufs Bett und drückte ihre Beine nach oben, so dass ihm ihre F*tze entgegen lachte.Dann griff er mit einen Finger in die Pinkelöffnung und zog den Dildo heraus.
Ja, es hatte etwas genützt! Ritas F*tze blieb weit geöffnet, und Rolf konnte mühelos seine Hand hineinschieben. Kaum war sie drinnen, begann Rita laut zu stöhnen.
Rolf bewegte seine Hand in Ritas F*ckkanal hin und her, spreizte seine Finger und ballte sie zur Faust. Alles ging sehr gut.
“Gut, S*hlampe, das hätten wir. Damit deine F*tze nicht wieder schrumpft, bekommst du ab und zu den Dildo wieder rein. Heute ist aber dein Arsch dran.”
Und er zog seine Hand wieder aus Rita raus und drückte nun mit der Spitze seines zeigefingers gegen ihre Rosette.
“Deinen süßen Arsch machen wir jetzt erst mal leer. Komm mit ins Bad!”
Rita erhob sich und folgte ihm. Als sie im Bad waren, befahl Rolf:
“Zieh den String und Schuhe und Strümpfe aus!”
Rita beeilte sich seinem Befehl zu folgen.
“Steig in die Wanne!”
Schon stand sie in der Badewanne. Rolf nahm die Brause, schraubte den Duschkopf ab und schob Rita das Schlauchende in den Arsch. Dann drehte er das Wasser auf.
“Iiiiiiiiiiih, das ist ja eiskalt!” protestierte Rita.
“Schnauze, wenn ich deinen Darm kalt duschen will, dann tue ich es. Sieh du lieber zu, dass du dein Arschl*ch fest zusammen kneifst, damit nichts raus läuft, bevor ich es erlaube.”
Rita wimmerte leise vor sich hin, sagte aber nichts mehr, sondern bemühte sich ihre Arschbacken anzuspannen. Als Rolf den Wasserhahn wieder zudrehte und den Schlauch wieder aus ihrem Arsch herauszog, kniff Rita fest ihren Schließmuskel zusammen.
“So, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du noch immer so geil bist wie letztes Wochenende.” Sagte Rolf nun, hob Ritas Titten aus dem BH und begann ihre Nippel zu drücken und zu kneifen. Augenblicklich begann Rita zu stöhnen und zu keuchen. Ihr Atem wurde abgehackt, und dann begann auf einmal das Einlaufwasser aus ihrem Arschl*ch herauszusp*itzen. Und im gleichen Moment stöhnte Rita einen Orgasmus heraus. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten.
“Habe ich dir nicht gesagt, du sollst deinen Arsch zukneifen, bis ich dir erlaube das Wasser wieder herauszulassen? Das muss bestraft werden.”
Rolf packte Rita und beugte ihren Oberkörper nach vorne. Ihre Hände legte er auf die Armaturen am Kopfende der Wanne. Dann holte er aus und schlug Rita kräftig auf ihre prallen Arschbacken. Und bei jedem Schlag spritzte noch mehr Wasser aus ihrem Arsch heraus.
“Du alte Sau, du sollst es gefälligst bei dir behalten!” schimpfte Rolf und schlug weiter zu.
Rita jammerte und stöhnte abwechselnd. Sie schaffte es einfach nicht, den Rest des Einlaufs in ihrem Darm zu halten. Rolf schlug so lange zu, bis nichts mehr herauskam.
Ritas Arsch war puterrot und offenbar sehr gut durchblutet. Das genau war es, was Rolf bezweckt hatte. Er schob nun einen Finger in Ritas Rosette, den er zuvor an ihren Beinen, an denen noch immer die reste des Einlaufs heruntersickerten, nass gemacht hatte. Er begann sie mit dem Finger in ihren Arsch zu f*cken, stoppte dabei aber immer wieder , wenn er tief drin war, und knickte den Finger um, um ihn dann in ritas Darm hin und her zu drehen.
Ritas Stöhnen wurde lauter. Das deutete Rolf als Aufforderung, einen zweiten Finger dazu zu nehmen. Er drehte die Finger in der Rosette herum und spreizte sie auch in Ritas Innern. Als Rolf spürte, dass der Schließmuskel sich lockerte, schob er gleich zwei weitere Finger nach.
“Na, du S*hlampe, wie fühlt es sich an, wenn ich dir den Arsch aufreiße?” wollte Rolf wissen.
“Es ist wunderbar, Herr!” brachte Rita zwischen ihren Seufzern heraus.
“Gut, dann kannst du ja jetzt meine ganze Hand vertragen.” Sagte Rolf und legte den Daumen an. Dann begann er seine Hand in Ritas Darm hinein zu pressen.
Ihr Stöhnen wurde verdammt laut, sicherlich war auch eine schmerzhafte Komponente dabei. Aber Rolf arbeitete sich ungerührt weiter in Ritas Schokoladeneingang hinein. Und dann hatte er den Schließmuskel überwunden und steckte bis zum Unterarm im Darm der Frau Dr. Rita Kleine!
Die keuchte wild und verdrehte die Augen vor Wollust! Das Gefühl so ausgefüllt zu sein, machte sie wahnsinnig. Ihre Geilsäfte begannen wie wild zu fließen und liefen ihr an den Schenkeln herunter. Und dann explodierte sie in einem Wahnsinns-Orgasmus. Ihre Knie versagten ihr, und Rolf musste ihren Unterleib mit dem Arm in ihrem Arsch hochhalten, damit sie nicht einknickte.
“So, und nun wollen wir mal testen, ob meine Arbeit vom Montag noch wirkt.” Sagte Rolf grinsend und schob seine zweite Hand in Ritas Möse. Er hatte keine großen Probleme, die F*tzenlippen zu weiten, und steckte bald mit beiden Händen in Ritas Unterleib. Die war derart wild, dass ihr Körper nur so ruckte und zuckte, und ihre Höhepunkte wollten gar nicht abebben. Sie bekam warhscheinlich gar nicht mit, dass Rolf seine Handflächen tief in ihr drin gegeneinander drückte und ihre Wand zwischen F*tze und Darm massierte.
Rolf konnte seine Hände gar nicht wieder herausziehen, denn dann wäre Rita umgefallen. Also hielt er still und wartete ab, bis sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, bevor er ihre gastlichen Löcher wieder verließ.
Rita hielt sich krampfhaft an den Wasserhähnen fest und keuchte immer noch wild. Sie hatte große Mühe nicht in den Knien wegzuknicken.
“Danke, Herr, das war Wahnsinn!” sagte sie immer noch außer Atem.
Rolf grinste sie zufrieden an.
“Und nun stecke ich dir den Dildo in den Arsch, damit dein Schließmuskel auch trainiert wird.”
Er nahm das gerät und schob es mit einem Ruck in Ritas Rosette.
“Wenn du kacken musst, dann halte den Wasserschlauch an die Öffnung und lass dich volllaufen. Dann kommt alles raus. Den Dildo wirst du aber 3 Tage lang drin lassen, verstanden?”
“Ja, Herr.” Hauchte Rita erschöpft.
Zufrieden drehte sich Rolf um und verließ die Villa.
Rita blieb völlig erschöpft und befriedigt wie noch nie zurück. Es dauerte eine Weile, bis sie in der Lage war das Bad zu verlassen und sich ins Bett zu legen.
Ihre Gedanken überschlugen sich.
Was war nur mit ihr los? Ihr Sexualleben, nein, ihr gesamtes Leben, war auf den Kopf gestellt. Und das hatte ein 18jähriger Schüler bewirkt! Er hatte aus der hochnäsigen, zugeknöpften und strengen Direktorin eines Internats eine läufige sexhungrige S*hlampe gemacht. Und sie war so befriedigt wie noch nie – und auch so glücklich! Ja, es musste so sein, sie liebte diesen Jungen, der mit ihr machte, was er wollte, sie liebte es von ihm unterworfen zu werden! Beseelt von diesen erkenntnissen schlief sie ein.
Fünftes Kapitel
Am nächsten Morgen wachte Rita mit einem großen Druck im Arsch auf. Dann erinnerte sie sich an den Spreizdildo in ihrem Anus. Vorsichtig stand sie auf und ging ein paar Schritte. Es war ein merkwürdiges Gefühl so zu laufen, denn sie mustte etwas breitbeinig gehen. Als sie ins Bad kam, fiel ihr der Befehl ihres Herrn wieder ein, den Schlauch an den Dildo zu halten, wenn sie scheißen wollte, und sie stellte sich in die Wanne und verpasste sich einen Einlauf. Als die Mischung aus Wasser und kacke herausgelaufen war, duschte sie sich und trocknete sich ab.
Dann überlegte sie, was sie anziehen sollte. Da fielen ihr die Sachen ein, die Rolf für sie gekauft hatte, und sie ging ins Wohnzimmer und holte die Tüten hervor.
Sie besah sich die Sachen. Darunter war eine Garnitur aus weißer Spitzenunterwäsche, die sie sofort anzog. Der Bh ließ ihre Titten komplett frei und hob sie nur an. Der Slip war sehr knapp mit einem hohen Beinausschnitt und ließ die halben Arschbacken frei. Dazu gehörten noch halterlose glänzende Seidenstrümpfe.
Rita zog sich vor dem Spiegel an und fand sich selber schön. Wie kam das nur? Noch vor einer Woche hätte sie niemals solche Wäsche gekauft – geschweige denn angezogen! Und heute?!
Sie überlegte, ob sie auch die anderen Kleidungsstücke anziehen sollte. Sie nahm die Tüte und sah sich die Sachen genauer an. Da war ein elastischer schwarzer Minirock, ein ebensolches Top mit einem tiefen Ausschnitt und ein schwarzes Lederhalsband.Als sie die Sachen ansah, begann es zwischen ihren Beinen zu kribbeln. Die Verlockung war da, die Sachen sofort anzuziehen, aber dann legte sie sie doch wieder beiseite und zog eines ihrer Kleider über die Dessous.
Und dann ging sie zum ersten mal in ihrem Leben mit offenem Haar zum Unterricht!
Als der vorbei war, suchte sie Rolf. Den fand sie im Hof vor dem Schulgebäude.
“Hallo!” begrüßte sie ihn auf neutralem Boden.
“Wir fahren in die Stadt!” sagte er nur. “Um 15 Uhr starten wir.”
“Gut.” Sagte Rita nur und ging zu ihrer Villa, um sich etwas zu essen zu machen.
Sechstes Kapitel
Kurz vor 15 Uhr stand Frau Dr. Rita kleine auf dem Parkplatz. Rolf warrtete schon auf sie.
“Auf geht`s!” meinte er nur und stieg in sein Cabrio. Rita ging um das Auto herum und nahm auf dem Beifahrersitz Platz.
Rolf startete den Wagen. Er fuhr in der Stadt und parkte in einem großen Parkhaus direkt an der Fußgängerzone.
“Wir gehen einkaufen.” Sagte er nur.
Rita stieg aus und folgte ihm. Er steuerte zielstrebig ein großes Bekleidungshaus an und ging mit rita hinein.
“So, jetzt kaufst du dir erst mal vernünftige Garderobe, nicht so ein altjüngferliches Zeug!” sagte Rolf. “Ich bezahle.”
Er ging mit ihr durch alle Abteilungen, angefangen bei Unterwäsche über Blusen bis zu Röcken und Kostümen. Nur die Hosenabteilung ließ er links liegen. Nach zwei Stunden hatte Rita einen Berg neuer Klamotten, keineswegs übertrieben aufreizende Sachen, aber elegante und figurbetonte Kleidung.
“Gut, das ist für deinen Job. Und jetzt suchen wir was für unsere Freizeit.”
Rolf verließ mit Rita das Kaufhaus und brachte die Sachen ins Auto. Dann lief er ein paar Straßen weiter. In einer kleinen Gasse betrat er einen Sex-Shop. Rita folgte ihm mit hochrotem Kopf.
“So, Schnecke, hier werde ich jetzt was Schönes für die gelegenheiten aussuchen, wenn wir uns amüsieren.”
Und er zog Rita an der Hand in den hinteren teil des Ladens. Dort hingen auf Ständern alle möglichen Klamotten: Miniröcke, Shirts.
Sechstes Kapitel
Kurz vor 15 Uhr stand Frau Dr. Rita kleine auf dem Parkplatz. Rolf warrtete schon auf sie.
“Auf geht`s!” meinte er nur und stieg in sein Cabrio. Rita ging um das Auto herum und nahm auf dem Beifahrersitz Platz.
Rolf startete den Wagen. Er fuhr in der Stadt und parkte in einem großen Parkhaus direkt an der Fußgängerzone.
“Wir gehen einkaufen.” Sagte er nur.
Rita stieg aus und folgte ihm. Er steuerte zielstrebig ein großes Bekleidungshaus an und ging mit rita hinein.
“So, jetzt kaufst du dir erst mal vernünftige Garderobe, nicht so ein altjüngferliches Zeug!” sagte Rolf. “Ich bezahle.”
Er ging mit ihr durch alle Abteilungen, angefangen bei Unterwäsche über Blusen bis zu Röcken und Kostümen. Nur die Hosenabteilung ließ er links liegen. Nach zwei Stunden hatte Rita einen Berg neuer Klamotten, keineswegs übertrieben aufreizende Sachen, aber elegante und figurbetonte Kleidung.
“Gut, das ist für deinen Job. Und jetzt suchen wir was für unsere Freizeit.”
Rolf verließ mit Rita das Kaufhaus und brachte die Sachen ins Auto. Dann lief er ein paar Straßen weiter. In einer kleinen Gasse betrat er einen Sex-Shop. Rita folgte ihm mit hochrotem Kopf.
“So, Schnecke, hier werde ich jetzt was Schönes für die gelegenheiten aussuchen, wenn wir uns amüsieren.”
Und er zog Rita an der Hand in den hinteren teil des Ladens. Dort hingen auf Ständern alle möglichen Klamotten: Miniröcke, Shirts, Anzüge aus Nylon und Latex, Schuhe, Strümpfe, Strapse, Handschuhe – alles, was das herz begehrte!
Rolf suchte einiges aus und ließ Rita alles probieren. Dabei ließ er den Vorhang der Umkleidekabine offen, damit er Rita dabei beobachten konnte, wie sie die Sachen anprobierte.
Neben einigen sexy röcken und Shirts gefiel ihm besonders ein schwarzer Catsuit aus halb durchsichtigem Nylon, der Ritas perfekten Körper wunderbar betonte. Dazu nahm er noch eine schwarze Augenbinde zur Abrundung.
Dann kaufte er auch noch etliche Spielzeuge: Dildos, Vibratoren, Handschellen, Gerten, Peitschen und eine große Dose Vaseline. Auch eine neunschwänzige Katze lud er in den Einkaufskorb, was Rita mit einem angstvollen Blick quittierte.
Siebtes Kapitel
Als die beiden den Shop wieder verlassen hatten, steuerte Rolf auf ein nobles Hotel zu. Dort hatte er ein Doppelzimmer gebucht und fuhr dann mit Rita im Lift nach oben.
“Warum mieten wir ein Zimmer, Herr?” fragte Rita zaghaft.
“Wir gehen nachher in die Hoteldisco.” Antwortete Rolf knapp. “Bis dahin f*cken wir und schlafen dann ein paar Stunden. Zieh dein kleid aus!”
Rita tat wie befohlen und stand nun in der weißen reizwäsche vor Rolf. Der sah sie lüstern an, griff in die Hosentasche und holte die Nippelklemmen hervor. Die ließ er an Ritas warzen zuschnappen. Die begann sofort zu stöhnen.
“Leg dich aufs Bett!” befahl rolf.
Als Rita sich hingelegt hatte, kniete er sich zwischen ihre Schenkel, die er auseinander gedrückt hatte, schob den zwickel ihres Slips beiseite und schob ihr einen großen Vibrator in die bereits sehr nasse Möse. Dann zwängte er ihr seinen großen harten Ständer zusätzlich in ihr gut vorgedehntes F*ckl*ch. Seinen S*hwanz hatte er zuvor aus der Hose befreit und hartgew*chst.
“Ah, endlich!” stöhnte Rolf geil, als sein Pfahl sich zwischen den Vibrator und die F*tzenlippen presste. “Mann, das war vielleicht hart,dich eine Woche lang nicht zu f*cken!”
Auch Rita hatte diesen Moment herbeigesehnt, den Moment, wo Rolf sie f*cken würde, denn trotz der zahllosen Orgasmen während ihrer Erziehung hatte sie doch einen F*ck mit einem lebendigen Kolben vermisst. Sie schlang ihre Beine um Rolfs Hintern und drückte seinen riemen so noch tiefer in ihre Möse. Beide brauchten nur Sekunden, bis sie in einem wilden gemeinsamen Höhepunkt ihre Säfte abschossen. Dann rollte sich Rolf von Rita herunter, stellte den Wecker auf dem Nachttisch und entschlummerte, genau wie Rita schon vor ihm.
Achtes Kapitel
Der Wecker klingelte um halb elf. Rolf rappelte sich auf und sah zu Rita hinüber, die noch immer schlaftrunken in ihrem weißen Spitzen-Outfit neben ihm lag.
“Aufstehen, du S*hlampe!” herrschte er sie an, wobei seine Blicke sie schon wieder lüstern verfolgten.
Rita erhob sich etwas wacklig und ging ins Bad, um sich frisch zu machen.
“Zieh deine Sachen aus, ich gebe dir was anderes!” rief er ihr zu und kramte in den Einkaufstüten aus dem Sex-Shop. Er legte ein schwarzes halb durchsichtiges Oberteil aus Nylon, schwarze Strapse, einen schwarzen elastischen Minirock und schwarze 9-cm-High Heels hin. Als Rita aus den Bad kam, zeigte er nur stumm auf die Sachen.
Rita wurde rot bei dem Gedanken, sich in diesem Outfit anderen Leuten zu zeigen. Aber trotzdem begann sie sich anzuziehen, denn andererseits verursachte genau dieser Gedanke auch ein Kribbeln in ihrer F*tze!
Als sie fertig angezogen war, befahl Rolf sie zu sich. Er reichte ihr einen Schminkkoffer und befahl ihr, sich richtig nuttig zurecht zu machen.
Ritaa wurde wieder rot, nahm aber den Koffer an sich und verschwand damit im Bad. Als sie wieder herauskam, staunte Rolf nicht schlecht.
“Wow, du siehst ja umwerfend aus!” sagte er anerkennend.
“Danke, Herr!” antwortete Rita zufrieden.
Sie hatte sich große Mühe gegeben sich solch ein Make-Up zu verpassen, wie Rolf es von ihr verlangt hatte. Sie sah verdammt sexy aus! Nun passte auch ihr Gesicht zum outfit.
Rita packte das Nötigste in ihre kleine handtasche, und Rolf nahm sie an der hand und zog sie hinter sich her zur Tür. Sie gingen zum Lift und fuhren ins Kellergeschoss, wo sich die Disco befand.
Sie wurden schon von dröhnender Musik empfangen, als sie die tür öffneten. Rolf schob Rita vor sich her in den Raum und dirigierte sie erst einmal zum Tresen.
“Wir trinken erst mal was!” sagte er.
Rita blieb dicht neben Rolf am Tresen stehen. Als der Barkeeper kam, schaute er lüstern auf Ritas Titten unter ihrer Bluse. Rita wurde wieder rot vor Scham.
Rolf bemerkte es und grinste vor sich hin. Dann bestellte er zwei große Bacardi-Cola und stieß mit rita an, als die Drinks serviert wurden. Rita trank ihr Glas in einem Zug aus um ihre Scham zu überwinden.
Rolf legte besitzergreifend eine Hand auf Ritas Arsch in dem Knappen Mini. Er vergrub seine Finger in ihrer Backe und begann sie zu kneten. Rita empfand das zwar als sehr angenehm, aber andererseits wurde ihr bewusst, dass alle Leute im Saal das sehen konnten. Aber was sollte sie machen, sie konnte ihn nicht wegschubsen. Dann hätte sie echten Ärger bekommen. Also fügte sie sich in ihr Schicksal.
Rolf zog Rita auf die tanzfläche, weil eine Viertelstunde lang Blues angekündigt wurde. Er legte ihre Arme fest um sie und drückte sie an sich. Seine Hände wanderten wieder auf ihre Arschbacken, damit er Ritas Unterleib beim tanzen fest gegen seinen bereits ziemlich steifen S*hwanz in der Hose drücken konnte. Dann beugte er sich zu ihr hinunter und presste seine Lippen auf die ihren. Seine Zunge durchstieß ihr weiches Lippenpaar und begann in ihrem Mund zu kreisen. Rita wurde es sehr heiß. Es erregte sie sehr, wie Rolf sie so einfach in Besitz nahm.
“Los, mach mir den Hosenschlitz auf!” sagte Rolf befehlend in Ritas Ohr.
Rita erschauerte, tat aber, was Rolf wollte. So unauffällig wie möglich tastete sie zwischen ihren Körpern nach Rolfs reißverschluss und öffnete ihn. Dann schob sie eine Hand in seinen Schlitz und schob das Gummi seines Slips herunter, damit sein steifer S*hwanz herausspringen konnte.
“Zieh deinen Rock vorne hoch!” war Rolfs nächster Befehl.
Rita zog den Rocksaum vorne etwas höher, was bei dem elastischen Stoff relativ leicht ging.
“Jetzt schieb meinen S*hwanz zwischen deine Schenkel!” forderte Rolf.
Rita nahm seinen Kolben und drückte ihn zwischen ihre Schenkel. Wenn sie sich jetzt beim Tanzen bewegten, dann rieb Rolfs Eichel an ihren Schamlippen. Das war für sie beide ein irres Gefühl.
Ritas Titten rieben sich unter dem dünnen Blusenstoff an Rolfs Brust und wurden total steif. Sie begann zu keuchen und war kurz vor einem Orgasmus. Als Rolf jetzt seine Hände nach oben schob und ihren Oberkörper an sich presste, kam es ihr mit Macht.
Schnell packte sie Rolf wieder an den Arschbacken um zu verhinder, dass sie umkippte oder in die Knie ging. Er spürte aber, dass seine Eichel von Ritas Mösensaft förmlich überschwemmt wurde.
Rita hing halb weggetreten an Rolfs Nacken und hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten. Sie bewegte sich nur noch mechanisch im langsamen Takt der Musik.In ihrem Innern loderten die Flammen der Erregung.
Rolf tanzte nun mit ihr wieder in Richtung des tresens. Als er davor stand, drehte er Rita mit dem Rücken zum Tresen und zog dann seinen S*hwanz wieder zwischen ihren Schenkeln hervor. Dann drehte er Rita um und stellte sie neben sich. Nun konnte er unbemerkt seine Hose wieder schließen. Er behielt aber eine ordentliche Beule darin.
Der Barkeeper hatte Rita genau beobachtet und offenbar gesehen, dass ihr Rock vorne hochgeschoben und Rolfs S*hwanz im Freien gewesen war. Rolf bemerkte den lüsternen Blick, mit dem er Rita ansah.
Da kam Rolf eine Idee.
“Ja, Mann, du hast richtig gesehen, sie braucht Schwänze. Wir könnten sie gemeinsam f*cken. Wann hast du Schluss?”
“Um zwei, dann kommt mein Kollege alleine klar.”
“Gut! Komm dann in unser Zimmer!”
Rolf gab ihm die Zimmernummer und trank dann noch einen Bacardi-Cola. Rita bekam auch noch einen, den sie wieder schnell leerte. Dann sah Rolf auf die Uhr und stellte fest, dass es noch etwa 30 Minuten dauern würde, bis der Barmann feierabend hatte. Also schleppte er Rita noch einmal auf die tanzfläche und wirbelte sie herum, weil gerade schnelle Rhythmen angesagt waren.
Nach 20 Minuten zog Rolf Rita von der tanzfläche herunter und lotste sie zum Ausgang. Er packte sie fest am Arm und schob sie zum Lift. Dann fuhren sie nach oben in ihr Zimmer.
Neuntes Kapitel
Als Rolf die Zimmertür hinter ihnen geschlossen hatte, fragte er Rita:
“Hast du mitbekommen, dass wir gleich Besuch bekommen werden?”
Rita wurde blass.
“Nein, Herr. Wer ist es denn?”
“Der Barmann aus der Disco. Der ist sauscharf auf dich. Und ich werde dich gleich zusammen mit ihm durchf*cken.”
Rita erschauerte und bekam eine Gänsehaut. Gleich würde sie von zwei Schwänzen gleichzeitig gef*ckt werden!
Da klopfte es auch schon an die Tür.
“Los, mach ihm auf!” befahl Rolf.
Rita ging zur Tür und öffnete sie. Mario, der Barmann, trat etwas unsicher ein.
“Komm rein, Kumpel!” rief ihm Rolf zu.
Rita hatte die tür wieder geschlossen und sich zu den beiden Männern umgedreht.
“Sieht sie nicht geil aus in diesen Klamotten? Sie ist die heißeste Braut im ganzen Hotel, da wette ich drauf!” grinste Rolf mit Besitzerstolz.
“Ja, sie sieht toll aus.” Bestätigte Mario.
“Sie heißt Rita und wird uns jetzt erst mal ihren Body richtig zeigen. – Rita, schieb deinen Rock und dein Top hoch, damit wir deine F*tze und deine Titten sehen können!”
Rita trat weiter auf die beiden zu und blieb in der Raummitte stehen. Dann legte sie ihre Hände auf den unteren Rocksaum. Sie schob ganz langsam mit wiegenden Hüften den Stoff nach oben, bis er um ihre taille gerollt war. Nun konnte Mario ihre F*tzenhaare sehen und feststellen, dass Rita unter dem Rock nur Strapse Trug.
Dann war Ritas Oberteil dran. Das hatte ja schon vorher die geile Form ihrer Titten kaum verborgen und wurde jetzt von ihr langsam und lasziv aus dem Rockbund gezupft und nach oben geschoben, bis es nur noch um ihren Hals hing.
Mario starrte sie lüstern an und konnte sich vor allem an den Titten, die er ja schon vorhin in der Disco angestarrt hatte, nicht satt sehen. Auch in seiner Hose – wie in der von Rolf – bildete sich eine große Beule.
“Los, Schnecke, komm her!” befahl Rolf.
Rita kam auf ihn zu und blieb dicht vor ihm stehen. Rolf drehte sie so um, dass ihr Arsch in Richtung Mario zeigte, und drückte ihren Oberkörper weit nach unten. Um nicht das gleichgewicht zu verlieren, musste sie ihre Beine spreizen.
“Schau sie dir an, ihre Löcher”, sagte er zu mario, “die habe ich so geweitet, dass ich meine Fäuste reinstecken kann. Willst du auch mal?”
Mario schluckte, denn er hatte einen trockenen Mund. So etwas hatte er noch nicht erlebt! Aber er ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen mal eine ganze Hand in eine F*tze schieben zu können. Also zog er sich blitzschnell seine Jacke und sein Hemd aus und kniete sich hinter Rita.
Rolf stellte sich nun neben die Frau, griff unter sie und nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Er drückte fest zu, und augenblicklich begann Rita wollüstig zu stöhnen. Ihre Säfte begannen reichlich zu fließen.
“Los, fang an, schieb ihr zwei Finger hinein!” forderte Rolf Mario auf.
Mario hob seine rechte Hand an und drückte zwei Finger gegen Ritas Mösenlippen. Die gingen sofort auseinander, und mario konnte nach dem F*tzeneingang tasten. Als er ihn gefunden hatte, stieß er die beiden Finger hinein.
Rita begann zu keuchen. Ihre Säfte benetzten Marios Finger.
“Nimm zwei weitere Finger dazu!” sagte Rolf.
Mario tat es und schob zwei weitere Finger in Ritas Möse, die offenbar wenig Probleme hatte, diese zusätzlichen Eindringlinge aufzunehmen. Mario begann mit seinen Fingern zu stoßen, was Rita zu neuerlichem Keuchen brachte.
“So, und jetzt die ganze Hand!” sagte Rolf zu Mario.
Der drückte seinen Daumen dicht an seine Finger und presste dann seine Hand in Ritas L*ch. Rolf hielt sie an den Nippeln fest und zog sie daran regelrecht auf Marios Hand. Rita stöhnte laut auf und begann leise zu wimmern.
Mario war nun bis zum Handgelenk in Ritas F*tze eingedrungen und stieß seine Hand tiefer hinein.
“Warte, lass deine hand drin, ich f*cke sie jetzt in den Arsch!” sagte Rolf, ließ Ritas Nippel los, zog sich aus und trat mit steif abstehendem S*hwanz hinter sie. Mario rutschte auf seinen Knien zur Seite, so dass sich Rolf hinter Rita stellen konnte. Der setzte seine Eichel an Ritas Arschl*ch an, packte fest ihre Hüften und stieß zu. Langsam presste sich sein Stab bis zu den Eiern in sie hinein.
Mario hatte fasziniert zugesehen, denn das ganze hatte sich vor seinen Augen abgespielt, und er konnte Rolfs Bewegungen durch die Trennwand zwischen Arschkanal und F*tze spüren. Dann begann er im gleichen Rhythmus wie Rolf seine Hand vor und zurück zu bewegen.
“Du willst sie doch auch f*cken, nicht wahr? Dann nimm mal deine Hand raus, damit ich mich mit ihr auf den Sessel setze und du ihre F*tze f*cken kannst.” Schlug Rolf vor.
Mario nickte voller Geilheit, zog seine Hand aus Ritas F*tze und riss sich die letzten Kleider vom leib. Schon zog Rolf Rita an den Hüften, immer noch mit seinem harten Speer tief in ihrem Arsch, nach hinten, bis er sich mit ihr auf die Sesselkante setzen konnte.
Nun saß Rita also breitbeinig auf seinem Prügel in ihrem Arsch. Mario kniete sich vor die beiden hin. Er nahm seine harte Stange in die Hand und drückte die pralle Eichel in Ritas F*ckl*ch. Es war durch seinen Faustf*ck sehr elastisch und ließ Marios Penis sofort bis zum Anschlag eindringen.
“Los, f*ck dich selbst!” befahl Rolf.
Rita stützte sich auf Rolfs Knieen ab und begann sich an den Penisn auf und ab zu bewegen. Dabei hoben und senkten sich ihre prächtigen Titten direkt vor Marios nase. Dieser Anblick machte ihn noch rasender, als er ohnehin schon war, und er schnappte mit den Lippen nach Ritas Nippeln und saugte stürmisch daran.
Das war für Rita zuviel, und sie explodierte in einem wilden Orgasmus. Die Muskeln ihrer F*tze und ihres Arschkanals molken die beiden Schwänze darin äußerst heftig. Die Männer mussten sich sehr zurückhalten um nicht sofort abzusp*itzen.
“Wir wechseln!” sagte rolf. “Ich lege mich aufs Bett und f*cke ihre Möse, und du, Mario, nimmst dann ihren Arsch!”
Gesagt, getan!
Mario zog seinen Riemen aus Ritas F*tze, die stand auf und alle drei gingen zum Bett. Rolf legte sich drauf, Rita kniete sich über ihn und fädelte sich seine Eichel ein, und dann kniete sich Mario hinter sie und rammte ihr lüstern seinen Stamm in den Arsch.
“Halt jetzt still, jetzt f*cken wir dich!” sagte Rolf zu Rita und begann gleichzeitig von unten in ihren F*ckkanal zu stoßen.
Rita kniete über Rolf auf allen Vieren und bewegte sich nicht. Nur ihre Titten baumelten leicht hin und her, weil sie durch die rhythmischen Stöße der beiden Männer in Bewebung gehalten wurden. Die Männer stießen mal gleichzeitig und mal abwechselnd in Ritas willig dargebotene Löcher. So wurde sie zu ihrem nächsten Höhepunkt gef*ckt.
Ihre langen Haare hingen auf Rolf herunter und bedeckten seine Brust. Ihre Nippel rieben sich an ihren Haaren, wenn sie durch die F*ckstöße vor und zurück wipten. Und das machte Rita noch schärfer, als sie ohnehhin schon war.
Sie keuchte und stöhnte wild, und ihre Löcher krampften sich um die beiden Spieße zusammen. Das brachte schließlich auch die beiden Männer zu ihren Höhepunkten.
Mario schoss als erster seine Ladung tief in Ritas Arsch. Als Rolf durch die Zwischenwand spürte, wie sein F*ckkumpel abschoss, ließ auch er es laufen und spritzte Ritas F*tze mit seinem Saft voll.
Mario kippte erschöpft neben die beiden und blieb auf dem Rücken liegen. Rolfs S*hwanz wurde langsam schlapp und rutschte ebenfalls aus Ritas F*tze heraus.
“Los, du S*hlampe, die Penis sauber lecken!” befahl Rolf.
Rita rutschte nach unten, bis sie zwischen Rolfs Beinen kniete, und begann die beiden Schwänze abzulecken. Währenddessen ran ihr ununterbrochen die F*cksoße der beiden aus ihren Löchern.
Mario rappelte sich nach einer Weile auf, erhob sich vom Bett, zog sich an und verließ wortlos das Zimmer. Rolf und Rita blieben auf dem Bett liegen, und Rita bettete ihren Kopf auf Rolfs rechtem Oberschenkel. Dann schliefen sie beide ein.
Zehntes Kapitel
Als Rita erwachte und die Augen aufschlug, war es draußen schon hell.Dicht vor ihren Augen lag Rolfs noch schlapper S*hwanz auf seinem linken Oberschenkel. Ein schneller Blick nach oben sagte ihr, dass Rolf noch schlief.
Vorsichtig bewegte Rita ihren Kopf und küsste Rolfs Eichelspitze. Als sich nichts tat, begann sie mit der Zunge darüber zu lecken. Sie wollte ihrem Herrn einen guten Morgen bereiten. Der S*hwanz begann zu zucken und sich mit Blut zu füllen. Als er zusehends dicker wurde, sah Rita ihn fasziniert an. Da spürte sie plötzlich eine Hand auf den Haaren an ihrem Hinterkopf.
“Guten Morgen, meine S*hlampe!” sagte Rolf noch leicht verschlafen.
“Guten Morgen, Herr!” antwortete Rita zärtlich. Ich wollte Sie steif b*asen.”
“Okay, dann los!” sagte Rolf.
Was Rita nicht wissen konnte: er hatte sich gerade dazu entschlossen, ihr seine Morgenlatte in den Hals zu treiben und ihr anschließend seine Morgenp*sse zu trinken zu geben.
Rita saugte und lutschte selbstvergessen an Rolfs immer steifer und größer werdendem Pfahl. Rolf drückte ihren Kopf herunter, so dass seine Eichel bald ihre Kehle auseinander drückte und Rita zu würgen begann.
“Stopp, S*hlampe, lass jetzt nur noch die Eichel drin in deinem Mund! Und wehe, es geht was vorbei und du schluckst nicht alles!” befahl er dann plötzlich.
Rita hob ihren Kopf an und presste ihre Lipppen um die dicke Eichel. Sie erwartete Rolfs F*cksahne, aber es kam anders. Zuerst sehr fein, dann immer kräftiger, spritzte ein P*ssestrahl aus Rolfs Kanone. Rita war überrascht, hatte aber keine Zeit zum Nachdenken, denn ihr Mund war sofort voll und sie mustte schlucken um Platz für weitere P*sse zu machen. Und Rolf machte keine Anstalten sich zurückzuhalten oder gar den Strahl zu stoppen.
“Ahhh, das war gut!” sagte Rolf, als er seine Blase leer gespritzt hatte. Er ließ Ritas Kopf los und sie schaute ihn an. Rolf zog fragend eine Augenbraue hoch.
Rita kapierte und sagte schnell: “Danke, Herr, das Sie mir Ihre P*sse gegeben haben.”
“Brav, meine geile S*hlampe!” lobte sie rolf und zog sie zu sich hoch.
Rita lag neben ihm und kuschelte sich an ihn.
Dieser Junge hatte ihr Leben völlig umgekrempelt – und das Tolle war, dass sie das liebte und sich darüber klar geworden war, dass es genau diese Art Leben war, die sie wollte! Und sie wollte diesen Jungen, der erst eine richtige Frau aus ihr gemacht hatte, eine Frau, die hingebungsvoll alles tat, was ihr Herr verlangte.
Am Nachmittag musste Rita Rolf die neuen Sachen vorführen, die er für ihre Freizeit gekauft hatte: Miniröcke, Tops mit und ohne Träger, Strümpfe, Schuhe, Strapse und BHs. Und zwischendurch – wenn er es vor Geilheit bei ihrem Wahnsinnsanblick nicht mehr aushalten konnte – packte er sie immer wieder und f*ckte sie so durch, wie sie gerade angezogen war. So wurden die Sachen zünftig eingeweiht.
Als Rita alles vorgeführt hatte, war auch sie mehrmals gekommen und hatte einige Strings und Höschen mit Rolfs F*cksaft und ihrem eigenen Geilsaft versaut. Aber das machte nichts, sie war glücklich und schlief in seinen Armen ein.
Elftes Kapitel
Am Sonntagmorgen standen sie spät auf. Nachdem sie geduscht hatten, zog sich Rolf schnell an und verschwand.
“Warte hier auf mich!” befahl er ihr.
Er kam nach 10 Minuten wieder und hatte die Plastiktragetaschen aus dem Bekleidungshaus dabei. Dann warf er das Kleid, in dem Rita gekommen war, in den Mülleimer und sagte:
“So etwas will ich nie wieder an dir sehen!Los, zieh dir was Neues an, ich will mit dir brunchen gehen!
Rita war aufgeregt und begann in den Sachen zu wühlen. Sie nahm eine schicke weiße Seidenbluse und ein hellgraues Kostüm heraus, das ihr wie angegossen passte. Drunter hatte sie weiße reizwäsche und hautfarbene Strümpfe mit weißen Haltern angezogen. Schwarze Pumps rundeten das Bild ab.
Rolf sah sie stolz an.
“Ja, so gefällst du mir! Jetzt schmink dich noch dezent, und dann los!”
Rita tat ihr Bestes und machte sich sorgfältig zurecht. Ihre langen Haare hatte sie über die Schultern geworfen, und sie hingen vorn und hinten bis zur taille herunter. Sie sah sehr sexy aus, und man konnte ihr das Glück regelrecht ansehen.
Rolf nahm ritas hand und zog sie hinter sich her zum Lift. Sie fuhren ins Parterre und nahmen im Speisesaal ihren Brunch ein. Dann fuhren sie wieder hoch zum Zimmer, packten ihre Sachen und verließen das Hotel.
Auf der Fahrt zum Internat saß Rita in ihrem neuen Kostüm neben Rolf. Er betrachtete sie immer wieder wohlgefällig mit Seitenblicken. In dieser Sitzhaltung konnte er ihre Knie sehen, denn der Rock war hochgerutscht.
Und dann kam ihm eine Idee, was er als nächstes mit ihr anstellen könnte!
Zwölftes Kapitel
Am Montag war Frau Dr. Rita Kleines neues Outfit das Hauptgesprächsthema im Internat, sowohl bei den Schülern als auch bei den Lehrern. Niemand hatte sie zuvor mit offenem Haar in einem figurbetonten Kostüm und hochhackigen Schuhen gesehen. Einige Lehrer fragten sich, warum ihnen nicht schon früher ihre Tolle Figur aufgefallen war.
Rita hatte an diesem Montag die letzte Stunde Unterricht bei Rolfs Klasse. Als sie den Raum betrat, konnte sie Rolf nicht entdecken.
“WO ist Herr Hager?” fragte sie.
“Der hat gesagt, er hätte etwas Wichtiges zu erledigen.” Kam die Antwort.
Rita war leicht verwirtt, ließ sich aber nichts anmerken und setzte sich ans lehrerpult. Das war nach allen Seiten geschlossen, so dass sie nicht hatte sehen können, das Rolf darunter hockte und nun seine Hände auf ihre Oberschenkel legte. Rita bekam einen riesenschreck, als sie die Berührungen spürte, schaute aber geistesgegenwärtig nach unten und erkannte ihren Herrn. Der winkte sie mit dem Zeigefinger näher heran.
Rita kam mit dem Stuhl näher ans Pult und rutschte dann auf die Stuhlkante. Rolfs Hände fuhren weiter an ihren Schenkeln auf und ab, über die Strümpfe und über ihre Haut oberhalb der Strumpfränder. Es war ein so geiles Gefühl, dass Rita am liebsten vor Lust gestöhnt hätte. Aber sie musste sich zusammenreißen vor der Klasse.
Es fiel ihr sehr schwer, den Faden im Unterricht nicht zu verlieren. Während sie redete, spürte sie Rolfs Finger am Saum ihres Höschens.Er schob seine Zeigefinger unter den Stoff und spannte ihn, damit er ihn zur Seite schieben konnte. Dann schob er ihren Rock hoch, drückte ihre Schenkel kraftvoll auseinander und beugte sich vor.
Rita bekam fast einen Orgasmus, als sie Rolfs feuchte warme Zunge an ihrer Spalte spürte. Sie erschauerte und ihre Rede stoppte einen Moment. Sie zwang sich ruhig zu bleiben und Rolfs Liebkosungen über sich ergehen zu lassen.
Der fuhr fleißig mit seiner Zunge in ihrer Ritze auf und ab und konzentrierte sich dann auf den Kitzler. Den bearbeitete er derart mit zungentrillern, dass ihr fast schwarz vor Augen wurde. Rolf ließ in seinen Bemühungen nicht nach und versuchte sie zum Orgasmus zu bringen. Ritas Unterkörper wand sich vor Erregung, und sie wusste nicht, wie lange sie das noch Durchhalten würde.
Als ihre Schenkel vor Wollust zu zittern begannen, sagte sie plötzlich, dass sie mal zur Toilette müsse, sprang auf, streifte schnell ihren Rock glatt und verließ den Klassenraum.
Sie rannte zur Toilette, schloss sich in einer kabine ein und w*chste sich in Sekunden zu einem gigantischen Höhepunkt. Dann stand sie mit zittrigen Beinen auf und kehrte in die Klasse zurück.
Als sie wieder vorm Lehrerpult stand, sah Rolf sie von unten missbilligend an und drohte ihr mit dem Finger. Rita wusste, was das bedeutete, und machte sich auf eine Strafe gefasst.
Als es zum Unterrichtsschluss läutete, rannten alle Schüler hinaus. Nur Rita und Rolf blieben zurück.
“Hey, S*hlampe, so hatten wir nicht gewettet! Du solltest nicht davonrennen!”
“Ja, Herr, es tut mir leid, Herr, aber es ging einfach nicht mehr!” angtwortete sie kleinlaut.
“Also”, sagte Rolf, “ich komme um 2 Uhr in die Villa, dann wirst du bestraft.”
“Ja, Herr!” antwortete Rita leise und ging.
Rolf kroch grinsend unter dem Pult hervor und wischte sich Ritas Mösensaft vom Kinn. Er freute sich schon auf Ritas Bestrafung, die auf jeden Fall eines sein würde: total geil!
Welch ein Glück, dass er diese Klassefrau besaß!

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