Ehepaar entführt

Veröffentlicht am 21. April 2021
4.8
(10)

1. Kapitel
Es war ein wunderschöner Sommertag. Meine Frau Lea und ich hatten nach so langer Zeit endlich wieder mal gemeinsamen Urlaub. 14 Tage Kenia sollte es sein.
Wir waren beide Anfang 30 und beruflich sehr viel unterwegs.
Sie hat braune Haare, sah gut aus. Hat eine tolle Figur, da war alles wo es hingehört.
Sie ist zwar nur 166 groß, aber durch ihren Sport, den sie viele Jahre gemacht hat, immer noch sehr sportlich. An ihren Hüften war zwar das eine oder andere Pölsterchen aber das machte ihre Figur noch attraktiver. Ihren Pferdes*hwanz trug sie schon sehr lange was mir auch gefiel.
An mir hatte der Zahn der Zeit und die täglichen 12-14 Stunden Arbeit genagt, meine Hüften waren etwas breiter geworden. Dafür hatte ich aber das eine oder andere Haar verloren auch bekam ich langsam vereinzelte graue Haare, aber ich hatte wenigstens noch welche.
Leider haben wir uns in letzter Zeit etwas auseinandergelebt. Die Erotik ist auf der Strecke geblieben. Wir hatten kaum noch Zeit füreinander. Um etwas Spannung in unser Sexleben zu bringen, hatte ich sanft versucht meiner Frau einige meiner Phantasien mitzuteilen. Sie ist zwar für einiges offen und wenn wir miteinander schliefen war es auch schön. Wenn sie mich oral befriedigte, machte sie es sehr einfühlsam, was mir besonders gefiel. Leider schluckte sie nicht gerne. Manchmal tat sie es, aber ich konnte sehen, dass sie es nur ungern machte. Sehr gerne hätte ich auch Analsex mit ihr ausprobiert, was sie aber immer ablehnte. Also ging der normale Alltag weiter und ich sprach es fast nicht mehr an.
Der Flug war gebucht und wir waren bereits auf den Weg zum Flughafen. Es war viel Verkehr, aber das gute Gefühl endlich Urlaub zu haben machte uns nur positive Gedanken. Am Flughafen angekommen gingen wir zum Schalter, alles lief perfekt.
Im Flieger saß neben uns ein nettes Paar. Beide ca.40ig Jahre alt. Etwas korpulent, aber sehr gepflegt und adrett angezogen. Wir stellten uns vor und waren schnell beim Du angekommen. Sie hießen Ute und Dirk. Während des Fluges unterhielten wir uns angeregt über Gott und die Welt und kamen uns so näher. Sogar meine Frau, die Fremden gegenüber immer etwas zurückhaltend war, lachte und hatte Spaß an der Unterhaltung. Es stellte sich sogar raus, dass wir dasselbe Hotel gebucht hatten. Am Flughafen angekommen checkten wir aus, holten unser Gepäck ab und wurden wir von einem jungen Mann mit dunkler Hautfarbe in der Flughafenhalle empfangen. Er führte uns zu unserem Bus. Ich musste etwas schmunzeln, als ich den Bus sah. Es war ein Kleinbus der bei uns schon Jahre nicht mehr durch den TÜV gekommen wäre. Wir machten uns aber keine Gedanken, denn das Hotel war nicht so weit vom Flughafen entfernt.
Wir warteten, bis noch ein sehr junges Paar in den Bus einstieg. Beide Mitte 20ig. Sie sah toll aus. Bis zur Schulter reichendes mittelblondes Haar. Männer kann ich nicht so richtig beurteilen, aber bei ihm schaute sogar meine Frau etwas länger hin.
Der Fahrer startete wortlos den Motor. Irgendetwas war sonderbar an dem Mann. Ich konnte es nicht genau deuten, aber ich hatte schon ein ungutes Gefühl.
Während der Fahrt unterhielten wir uns alle angeregt. Auch das junge Paar hatte dasselbe Hotel gebucht. Meine dunklen Gedanken verzogen sich sehr schnell und wir lachten sehr viel. Uns ist erst gar nicht aufgefallen, dass wir die Stadt verlassen hatten und auf einer Landstraße fuhren. Wir sprachen den Fahrer auf Englisch an, der aber regte sich noch nicht einmal. Wir überlegten was das zu bedeuten hatte. Wir versuchten weiterhin mit den Fahrer anzusprechen, der regierte aber nur abweisend.
Nach ca.20 Minuten Fahrt kamen wir zu einem Anwesen, das alleine, abseits der Hauptstraße gelegen war.
Es wurde von einer großen Mauer eingezäunt. Wir fuhren durch das gut bewachte Tor. Man konnte erkennen, Geld spielt hier keine Rolle. Der Fahrer hielt an und wir stiegen aus. Wir wurden von zwei sehr gut angezogenen jungen Männern begrüßt. Herzlich willkommen hier in unseren Haus. Aufgeregt fragten wir, was das zu bedeuten hätte und warum wir hier wären. Wir wollten sofort unsere Reiseleitung sprechen und schnellst möglich in unser Hotel gebracht werden.
Bitte kommen sie mit. Die zwei Männer gingen voraus und wir wurden in eine große Halle gebracht.
Sofort kamen zwei Damen auf uns zu und boten uns Getränke an. Sie waren nur leicht bekleidet, hatten dunkle Haut und sahen umwerfend aus. Ihre Augen blickten uns nach meinem Gefühl mitleidig an Ich konnte aber noch nicht verstehen warum und was das zu bedeuten hatte. Bitte nehmen sie Platz. Unser Hausherr wird sie gleich begrüßen. Wir waren alle verwundert und verärgert, wussten nicht was das zu bedeuten hat und wie was nun mit uns geschieht.
Die zwei Frauen brachten uns die gewünschten Getränke und sogen sich sogleich zurück.
Ein sehr eleganter Herr kam auf uns zu. Er war einer den wenigen mit weißer Hautfarbe, nicht mehr der Jüngste und so etwa Mitte 40ig. Hatte einen leichten Bauchansatz und etwas lichte Haare. Herzlich begrüße ich sie in meinem bescheidenen Anwesen. Ich hoffe sie hatten eine gute Anreise! Wie ich sehe, wurden sie von unseren reizenden Dienerinnen schon mit Getränken versorgt?
Wir fragten „was soll das, wir möchten in unser Hotel gebracht werden“. Leider ist ihr Hotel ausgebucht und sie werden einige Tage hier bei uns verbringen. Ihnen wird es an nichts fehlen.
Nein! Wir möchten in unser Hotel. Sie werden sich etwas in Geduld üben müssen, hier ist es ein wenig anders, wie in Deutschland. Was soll das heißen? Nun ja, wie gesagt, sie werden einige Tage hier verbringen müssen. Ist das eine Entführung, fragten wir. Welch hässliches Wort, aber wenn sie es so nennen möchten, haben sie Recht. Was hatten wir da gerade gehört!
Wir waren verwundert und so fassungslos, dass wir kein Wort sagten.
Sie werden jetzt auf ihre Zimmer begleitet. Bitte kommen Sie frisch geduscht und in passender Kleidung, zum Dinner. Das Dinner beginnt um 19°° Uhr. Seien sie pünktlich.
Wir gingen alle mit ernsten Mienen mit. Jedes Paar wurde auf sein Zimmer begleitet. Im Zimmer angekommen sagte ich zu meiner Frau. Weißt du was das zu bedeuten hat. Sie schüttelte nur den Kopf. Hatten wir da richtig gehört „Entführt“?
Es war mittlerweile 15°° Uhr. Wir waren beide Müde und duschten noch bevor wir uns etwas hinlegten. Um 18°° Uhr standen wir wieder auf, gingen uns frischmachen und duschten nochmals. Als ich Lea, nackt unter der Dusche sah wollte ich am liebsten sofort mit ihr schlafen, so sehr erregte mich ihr Anblick.
Wir haben dafür jetzt keine Zeit. Wir haben doch die ganze Nacht noch vor uns, lächelte Sie mich an.
Es klopfte und ich machte die Tür auf, Ute und Dirk standen vor der Tür. Kommt rein. Wisst ihr was hier los ist? Nein, wissen wir auch nicht. Nun kamen auch noch Gabi und Dieter zu uns. Sie wunderten sich genauso. Aber keiner konnte sich das erklären. Entführt! Das hatte vor einigen Stunden unser Gastgeber zu uns gesagt. Nein, das glaube ich nicht sagte Dieter. Die können uns doch nicht so einfach entführen!
Eine Antwort bekam er nicht mehr, denn es klopfte an die Tür. Vor der Tür standen die zwei jungen Männer die uns am Bus empfangen hatten. Bitte begleiten sie uns, ihr Gastgeber erwartet sie.
Wortlos gingen sie voraus und wir alle hinterher.
Wir wurden in einen sehr schönen Raum gebracht. In der Mitte stand ein sehr schön gedeckter Tisch.
Unser Gastgeber empfing uns mit gespielter Freundlichkeit. Bitte setzen sie sich. Wir setzten uns wortlos an den gedeckten Tisch. Ein Kellner brachte uns sogleich einen Aperitif. Ich freue mich, dass sie mit mir das Abendessen genießen möchten. Von wollen kann hier keine Rede sein, sagte Dirk. Was wollen sie von uns? Warum halten sie uns fest? Sie werden auf alle ihre Fragen Antworten bekommen. Aber zuerst stoßen wir gemeinsam auf diesen schönen Abend an. Wir machten gute Miene zum bösen Spiel und stießen alle gemeinsam an. Das Abendessen wird gleich serviert. Ich habe einen sehr guten Bordeaux zum Essen für uns ausgesucht. Hoffentlich schmeckt er ihnen. Der Kellner schenkte uns ein Glas ein. Verzeihen sie bitte, aber wir haben keinen Hunger sagte Dieter. Wir wollen endlich wissen, was hier gespielt wird. Ich werde ihnen nach dem Essen alles genau erklären. Es gab zuerst eine Suppe und als Hauptgericht leckeres Geflügel. Als Nachspeise bekamen wir frisches Obst mit Käse serviert. Es hat toll geschmeckt, wenn nur nicht diese Ungewissheit wäre, was hier gespielt wird.
Wir waren alle satt, es hatte wirklich ausgezeichnet geschmeckt. Bitte erklären sie uns jetzt aber, was sie von uns wollen.
Es freut mich, dass sie hier bei mir sind, begann er seine Erklärung. Wie sie bestimmt wissen, ist Kenia ein Land in dem fast ausschließlich schwarze Menschen leben. Weiße sind bei uns immer noch nicht so oft zu sehen. Einige gut betuchte Männer bieten sehr viel Geld, für weiße Frauen und manchmal auch für Männer oder Paare. Uns hatte es die Sprache verschlagen. Keiner von uns sagte auch nur ein Wort. Sie werden einige Zeit hier auf meinem Anwesen verbringen. Nachdem sie eingesehen haben, dass sie sich ihrem Schicksal fügen sollten und wir sie getestet haben, werden sie an einer Versteigerung teilnehmen. Nicht aber als Bieter, sondern als die zu ersteigernde Ware. Danach werden sie bei ihrem neuen Herrn leben.
Eine Zeitlang sagte keiner von uns ein Wort. Gabi, die jüngste sagte, sie wollen uns versteigern?
Ja, sie werden von mir zu gehorsamen Menschen erzogen, die ihrem Herrn alle seine Wünsche erfüllen. Die sexuellen Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden sind ganz unterschiedlich, müssen aber alle erfüllt werden. Jetzt fiel es uns wie Schuppen von den Augen, was sie wollten.
Das können sie vergessen. Wir werden als Europäer doch nicht machen was sie wollen.
Wir wenden uns an unserer Botschaft und werden Anzeige bei der Polizei machen
Ein schallendes Gelächter brach aus ihm heraus. Glauben sie ernsthaft, hier können sie sich so verhalten wie in Europa? Hier herrscht ein anderes Gesetz und das werden sie noch merken.
So nun genug der Worte. Wer fügt sich seinem Schicksal und wer möchte sich nicht fügen. Wir sagten, keiner von uns wird sich ihnen fügen und sie werden es bitter bereuen, was sie uns antun.
Gut! Bringt sie in ihre neuen Quartiere. Wir gingen eine Treppe herunter, es wurde immer dunkler.
Zuerst bekamen Ute und Dirk, dann Gabi und Dieter nun zum Schluss wir, unsere Zimmer zugeteilt.
Zimmer war gut. Es war ein feuchtes L*ch ohne Fenster. Lea weinte leise vor sich hin. Wäre es nicht besser einfach alles mitzumachen fragte sie mich. Willst du dich wirklich ein diese Schweine ausliefern. Natürlich nicht, sagte sie mir weinerlicher Stimme. Die Zeit verging nur sehr langsam. Wir hörten wie in den Nebenräumen lautes Weinen und Schreinen zu vernehmen war.
Nach für uns endloser Zeit gingen in den Nebenräumen die Türen auf und einen Augenblick später wieder zu. Nun ging unsere Tür auf, 2 bewaffnete Wachen nahmen Lea an die Hand und führten sie nach draußen. Ich musste weiter in diesem L*ch bleiben.
Ich weiß nicht wie lange ich alleine hier drin saß. Nach wirklich endloser Zeit gingen alle Türen auf und Dirk, Dieter und ich durften diese Löcher verlassen.
Wortlos wurden wir wieder in unsere Zimmer geführt die uns am Anfang zugewiesen wurden. Lea war nicht da. Ich machte mir große Sorgen und konnte auch keinen Kontakt mit Dieter oder Dirk aufnehmen. Auf einmal klingelte das Telefon, unser Gastgeber, war dran, bitte duschen sie sich, und ziehen sie sich was an, sie werden später abgeholt. Ich machte was sie gesagt hatten und wartete.
Die Tür ging auf und ich wurde raus gebeten. Dirk und Dieter waren auch schon auf dem Flur. Wir wurden zu einem Raum geführt in dem in der Mitte eine kleine Bühne aufgebaut war. Dies war ca. 40 cm hoch, 3 Meter lang und 3 Meter breit. Wir mussten uns auf die 3 Stühle die am Rand der Bühne standen setzen. Gegenüber sowie seitwärts standen nochmals 3 Stühle.
Unser Gastgeber kam herein, setzte sich auf den mittleren Stuhl seitwärts. Wir wollten endlich wissen wo unsere Frauen waren. Geduld meine Herren! Sie werden ihre Frauen bald begrüßen dürfen. Unsere Hände wurden am Rücken des Stuhls gefesselt, so dass wir nur sehr schwer aufstehen konnten. Die zwei schwarzen Frauen die uns am Anfang begrüßt hatten, setzten sich neben unseren Gastgeber. Sie hatten nur ein knappes Oberteil und einen kurzen Kleid an. Obwohl ich in dieser Situation war, konnte ich eine leichte Erregung verspüren.
Nun wurden unsere Frauen hereingeführt. Ich war erleichtert Lea wieder sehen. Aber was war mit ihnen geschehen. Ich konnte in ihre Gesichter sehen. Diese waren ängstlich. Lea sah mich nur kurz an und senkte ihren Blick wieder.
Auch Gabi und Ute senkten ihre Blicke. Sie hatten nur einen BH und einen kurzes Kleidchen an. Dann setzten sie sich auf die drei Stühle die uns gegenüber standen.
Mit ihnen muss war geschehen sein, was ich erst später erfahren sollte.
Unser Gastgeber ergriff das Wort. Meine Herren, sie haben Glück solch liebende Frauen zu haben, die alles für sie machen werden, was wir von ihnen verlangen. Sonst wären sie immer noch in diesem L*ch, bis ans Ende ihrer Tage, aber das wäre nicht lange gewesen.
So langsam dämmerte es nicht nur mir, sondern auch Dirk und Dieter.
Ich konnte unseren Frauen direkt in die Augen sehen. Ich hatte Angst um sie, aber trotzdem spürte ich eine starke Erregung, so wie die drei vor uns saßen.
Eine der schwarzen Frauen stand auf, ging auf Gabi zu, fasste ihre Hand und begleitete sie bis in die Mitte der Bühne. Sie stand still da. Man konnte deutlich ihre Angst erkennen.
Unser Gastgeber nahm seinen Stuhl und stellte ihn in die Mitte der Bühne und setzte sich drauf.
So süße, jetzt will ich mal spüren wie du b*asen kannst. Los komm runter und hol mir meinen S*hwanz raus. Gabi ging langsam auf ihn zu und kniete sich vor ihn hin. Sie öffnete seine Hose, was recht lange dauerte und holte seinen S*hwanz heraus.
Der war richtig steif und stand wie eine eins. Ihre Hand griff langsam seinen S*hwanz, massierte ihn etwas. Langsam beugte sie ihren Kopf nach vorne und öffnete ihren Mund. Ihre Zunge berührte seine Eichel ganz zart. Sie leckte seinen S*hwanz bis er die Augen verdrehte. Nun nahm sie ihn in den Mund, ganz langsam drang er immer tiefer ein, bis zum Anschlag. Er nahm nun ihren Kopf zwischen seine Hände und f*ckte ihren Mund, erst langsam, dann immer schneller. Auf einmal hörte er abrupt. Los, zieh dich aus! Sie folgte seinen Anweisungen bis sie nackt war. Sie sah toll aus, ihre Brüste waren makellos, klein, fest und erst ihr Arsch, oh Gott, war der knackig. So nun bück dich, ich will dich f*cken. Sie bückte sich, so dass wir sie genau beobachten konnten. Sie spreitzte ihre Beine und wir konnten deutlich ihre Scheide sehen. Er stellte sich hinter sie, setzte seinen S*hwanz langsam an ihre Scheide und drang ein. Tiefer, tiefer bis er ganz in ihr war. Er bewegte seinen Körper rhythmisch. Ich konnte sehen, wir ihr Tränen aus den Augen liefen und wie sehr sie sich schämte. Er zog seinen S*hwanz wieder raus. Eine Dienerin brachte den Stuhl wieder zurück und unser Gastgeber setzte sich wieder.
So nun leg dich auf den Rücken und mach deine Beine breit. So lag sie nun vor uns, nackt und jeder konnte ihre rasierte Scheide und ihre Rosette sehen. Dieter war verzweifelt, seine Freundin so zu sehen.
Jetzt wurde Lea nach vorne geführt. Sie wurde von einer der Dienerinnen ausgezogen, bis auch sie nackt vor uns stand. Ihre Scheide war auch rasiert, was sie sonst nie machte. Los bück dich nach vorne und zieh deinen Arsch auseinander „hörten wir unseren Gastgeber sagen“. Lea machte was er sagte. Alle konnten nun auch ihre Scheide und Rosette sehen. Seine eigene Frau so zu sehen und natürlich konnten auch alle Anwesenden sie in dieser Erniedrigenden Haltung sehen. Nun leg dich auf die hier unten und leckt euch gegenseitig die F*tzen. Lea kniete sich langsam über Gabi, bis sie mit ihren Gesicht knapp über Gabis F*tze war. Sie spreizte ihre Beine und zog die Schamlippen auseinander. Auch Gabi machte es bei ihr so. Ich wusste, dass Lea eigentlich nichts mit Frauen anfangen konnte und sah es das erste Mal, wie sie und eine andere Frau sich gegenseitig verwöhnten. Dieser Anblick, wie beide Frauen sich ihre rosa Löcher leckten machte mich richtig geil, was man auch an meiner Beule in der Hose deutlich sehen konnte. Auch Dieter und Dirk ging es so. Ich schämte mich, konnte aber nicht dagegen tun. Auch unserem Gastgeber entging unsere Erregung nicht. Man konnte ihr Schmatzen und auch ein leichtes Stöhnen vernehmen. Sie leckten sich ganz zärtlich, es machte gar nicht den Eindruck, dass sie es gezwungenermaßen machten. Wir starrten wie gebannt auf das was sich vor uns bot. Alle konnten mit verfolgen wie ihre Zungen in ihre Löcher eindrangen und sie sich ihre Kitzler zart mit der Zungenspitze umkreisten und stimulierten. Ich hatte den Eindruck, beide haben es schon öfters gemacht. Was ich mir bei Lea eigentlich nicht vorstellen konnte, oder hatte ich was nicht mitbekommen! Nun kniete sich unser Gastgeber hinter Lea hin, schaute zu mir herüber und steckte seinen S*hwanz tief in ihre F*tze. Es ging ganz leicht, offenbar war sie schon richtig nass. Er f*ckte sie eine Zeitlang, nahm seinen S*hwanz aus ihr heraus und steckte ihn Gabis Mund. Los leck ihn sauber, die hat ihn ganz schmutzig gemacht. Gabi nahm den Schleimverschmierten S*hwanz in ihren Mund und leckte ihn bis er ganz sauber war. Er stand nun wieder auf, ging auf die andere Seite zu Gabis F*tze und f*ckte auch sie. Wieder zog er nach einiger Zeit seinen S*hwanz heraus und Lea musste dasselbe machen, was vorher Gabi gemacht hatte. Ich habe es das erste Mal gesehen wie Lea einen anderen S*hwanz, der auch noch ganz mit F*tzenschleim verschmiert war leckte. Nur bei mir ekelte sie sich und sie wischte ihn vorher mit einem Tuch sauber, bevor sie ihn in den Mund nahm. Als er sauber war, setzte er sich wieder hin. Nun verlangte er von Lea, dass sie Gabis Beine unter ihre Arme klemmte damit sie so besser Gabis Rosette lecken konnte. Ich wusste wie abstoßend das für sie war, aber sie machte es wie ihr geheißen. Leck ihre Rosette richtig aus, steck deine Zunge rein, hörte ich unseren Gastgeber befehlen. Ich konnte deutlich sehen, wie ihre Zunge mit Mühe den Schließmuskel überwand und in Gabis Pol*ch eindrang. Sie leckte ganz vorsichtig, zärtlich und Ihre Zunge war so tief in ihr, dass sie fast nicht mehr zu sehen war.
Als Gabis Rosette richtig nass war, stand er wieder auf, ging zu ihr hin, setzte er einen Finger an Gabis Pol*ch an und drang langsam ein. Sie hatte ein ganz enges L*ch, offenbar war auch sie dort noch Jungfrau. Gabis Gesicht veränderte sich. Es war ihr sehr, sehr unangenehm etwas in ihrem Pol*ch zu spüren. Er weitete ihren Schließmuskel, steckte dann einen zweiten Finger rein und massierte ihre Rosette. Nach einiger Zeit zog er seine Finger langsam wieder raus und streckte sie Lea zum ablecken hin. Erst angewidert, dann sich ihrem Schicksal fügend machte sie widerwillig mit. Sie öffnete ihren Mund und leckte seine Finger, die einen bitteren Geschmack hatten, nacheinander ab. Gabi leckte die ganze Zeit weiter, Leas F*tze, was nicht ohne Wirkung blieb. Man konnte deutlich ihren Orgasmus sehen, auch wenn sie versuchte, ihn zu unterdrücken. Gabi spürte, dass Leas F*tze ganz feucht wurde und trank ihren F*tzensaft, zwar angewidert aber ohne zu murren. Gabi musste nun auch Leas Pol*ch lecken. Mit beiden Händen zog sie Leas Pobacken auseinander, so dass ihre Rosette sie förmlich anlächelte. Mit ihrer Zungenspitze umkreiste sie die Rosette, überwand mit Mühe ihren Schließmuskel, drang ein soweit es geht und leckte sie zärtlich und langsam. Wir konnten alles genau sehen und wurden immer geiler. Zwei Frauen die sich gegenseitig Ihre Rosetten leckten. Das hatte ich heute zum ersten Mal gesehen. Wenn ich ihre Rosette nur leicht berührte, zuckte sie schon zusammen und hier machte sie es so, als wenn sie nie was anderes gemacht hätte.
Ehepaar entführt, erniedrigt und versklavt Teil 2
Ute, hatte die ganze Zeit das Treiben verfolgt und war ganz rot im Gesicht angelaufen. Ihr Blick wanderte immer wieder zu Dirk hin. Der bemerkte vor lauter Geilheit ihre Blicke gar nicht.
Unser Gastgeber befahl nun, dass Ute Dirks Hose öffnete, der immer noch gefesselt auf seinen Stuhl sitzt. Ganz erschrocken sahen sie sich an. Dirks Hose beulte sich schon so weit aus, dass sie bald platze. Immer noch vor uns die beiden Frauen die sich gegenseitig ihre Polöcher leckten. Ute öffnete seine Hose und sein S*hwanz kam herausgesprungen. Dirk schämte sich für seine Geilheit, das konnte man deutlich erkennen. Eine der Dienerinnen kam auf Dirk zu, kniete sich wortlos vor ihn, nahm seinen S*hwanz in die Hand und führte ihn zu ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen ganz zärtlich seine Eichel bis er ganz ihn ihr verschwunden war. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab und auch ihre Zunge spielte mit ihm. Vor den Augen seiner Frau, die regungslos direkt daneben kniete, spritzte Dirk in den schönen Mund der schwarzen Dienerin. Er wölbte sich dabei förmlich auf. Strahl um Strahl verließ seinen S*hwanz. Der Mund der Dienerin war bestimmt schon voll. Sie nahm aber alles ganz ruhig auf, drehte ihren Kopf zu Ute hinüber, nahm ihren Kopf zwischen die Hände und küsste sie solange bis die ganze Landung in Utes Mund lief. Schluck ja alles runter, sagte der Hausherr. Ute machte es. Von einer fremden Frau das Sperma ihres Mannes aufzunehmen hatte sie offensichtlich auch noch nicht gemacht. Danach wischte sie sich den Mund ab und schaute verlegen zu Boden.
Setzt euch wieder hin! Was sie verlegen machten.
Lea und Gabi durften sich nun wieder auf ihre Plätze setzen. Sie waren immer noch nackt. Sie schämten sich für das was sie machen mussten. Erst viel später habe ich erfahren, dass sie vom Gastgeber gesagt bekommen haben, wenn sie nur einmal nicht gehorchen, würden wir sofort und zwar für immer, weggebracht .
Dieter und ich wurden jetzt losgebunden. Zieht euch aus, los macht schon. Wir legten ein Kleidungsstück nach dem anderen ab, bis wir nackt waren. Unsere Schwänze standen immer noch wie eine eins. Setzt euch wieder hin.
Alle Blicke richteten sich auf unsere Schwänze. Uns war es sehr peinlich, aber wir hatten keinen Einfluss, wir waren einfach nur geil.
Dieter und Lea mussten jetzt nach vorne kommen. Der junge, sehr gut gebaute Mann und meine nicht mehr ganz junge, aber immer noch gut aussehende Frau, standen nun nackt auf der Bühne.
Los knie dich hin und Oberkörper nach vorne auf den Boden und Beine spreizen. Lea kniete sich hin, bewegte ihren Oberkörper nach vorne, ganz tief, tiefer! Ihr Oberkörper war nun ganz am Boden und ihr Po streckte weit nach oben. Ihre Beine waren weit gespreizt. Wir konnten genau ihr Pol*ch und F*tze sehen, die immer noch nass von Gabis lecken war. Unser Gastgeber gab Dieter ein Zeichen sich hinter Lea zu knien. Dieter machte wie ihm geheißen, kniete sich hinter sie und schaute ganz erreget auf Leas Körper. Er schaute eigentlich nur nach ihrer F*tze und Pol*ch. Für ihn war es bestimmt ein schöner Anblick. Die selbstsichere und unnahbar wirkende Frau, kniete so geil vor ihm. Er konnte seinen Blick nicht mehr von ihr wenden, bis unser Gastgeber erneut ein Zeichen gab. Er setzte seinen S*hwanz an ihre Scheide an, drang ganz leicht ein, so nass war Lea noch, oder war sie schon wieder erregt. Er bewegte sich erst langsam dann etwas schneller. Lea bewegte ihren Po, so dass Dieter tief und fest in sie eindringen konnte. Mein S*hwanz wurde bei ihr nicht mehr so steif wie früher, es brauchte etwas bis er steif war und nun hatte sie einen festen, jungen S*hwanz in ihrer F*tze. Ihr Pol*ch wurde immer größer und öffnete sich etwas. Das ist bei ihr immer nur dann, wenn sie total geil ist. Offenbar genoss sie diesen F*ck. Beide kamen gleichzeitig. Leas Körper zitterte und sie stöhnte laut. Dieter spritze, spritzte und spritzte in sie ein. Es kam mir vor, als wenn er jahrelang nur auf diesen Moment gewartet hat.
Dieter zog seinen S*hwanz heraus und ließ sich fallen, so fertig hat ihn der F*ck gemacht. Es hatte ihm sichtlich gefallen. Auch Lea ließ sich zur Seite fallen und atmete tief.
Gabi musste nun auch nach vorne kommen. Los leck den S*hwanz deines Mannes sauber. Sie kniete sich vor Dieter, beugte ihren Kopf nach vorne und leckte etwas zögernd seinen S*hwanz der mit F*tzenschleim von Lea ganz verschmiert, war sauber. Es kamen immer noch einige Tropfen Sperma aus seinen S*hwanz, die Gabi aufsaugte und trank.
Nun wurde ich gerufen. Du leckst die F*tze deiner Ehes*hlampe sauber. Was sollte ich machen! Ich hatte noch nie fremdes Sperma geschmeckt oder gar geschluckt. Lea blickte mich an sie wusste es gab keine andere Möglichkeit, nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände, legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und führte meinen Mund zu ihrer Scheide. Ich leckte erst ganz vorsichtig, schmeckte den salzigen Geschmack des Spermas, gemischt mit ihrem F*tzenschleim. Ich brauchte einige Zeit bis ich meinen Ekel überwunden hatte. Leckte dann aber weiter ihre Scheide, ganz tief, dann berührte ich ihren Kitzler der immer noch total erregt reagierte. So geil hatte ich sie schon lange nicht mehr erlebt. Ich leckte ihre Scheide die mit fremdem Sperma gefüllt war und ihren Kitzler. Zart umkreisend, dann fester, so hatte sie es gerne und es dauerte auch nicht lange, bis sich erneut ihr Körper wölbte und sie einen Orgasmus bekam. Dabei lief so viel Sperma aus ihrer Scheide, dass ich Probleme hatte, alles zu schlucken. Leg dich auf den Rücken wurde mir befohlen. Ich kam der Aufforderung nach. Lea setzte mich mit ihrer Scheide auf mein Gesicht und erneut lief Sperma in meinen Mund. Ich musste schlucken und dachte das hört nie auf. Was machte ich hier. Ich leckte die Scheide meiner Frau sauber, die von einem anderen Mann b*samt wurde und schluckte das Sperma von einem anderen Mann. Aber es sollte noch schlimmer kommen!
Wir setzten uns wieder hin. Ute, Dirk und ich sollten nun wieder nach vorne kommen. Nackt standen wir da. Ich sollte mich auf den Rücken hinlegen, Ute umgekehrt auf mich. So nun leckt euch. Unser Gastgeber geilte sich als weiter an uns auf. Mich wunderte es, dass er noch nicht mitmachte und abspritzt.
Ich zog Utes PO backen mit beiden Händen auseinander. Öffnete ihre Schamlippen und konnte tief in sie schauen. Ihr Pol*ch bewegte auf und zu. Offenbar war sie erregt, denn ihr Kitzler was schon hart. Sie war viel kräftiger gebaut als Lea, was mir aber auch gefiel. Ich begann ihre Scheide und Kitzler zu lecken. Auch sie begann an meinem S*hwanz zu lecken. Sie machte es toll, sehr zärtlich und immer mit der Zunge spielend. Auch ich gab mir alle Mühe und spürte wie geil sie wurde. Dirk sollte nun seine Frau von hinten F*cken, dabei bekam er noch Anweisungen die ich nicht hören konnte. Er kniete sich hinter sie. Ich konnte sehen, wie sein S*hwanz nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht in sie eindrang. Er f*ckte sie immer kräftiger. Auf einmal zog er seinen S*hwanz raus und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wusste ich, was besprochen wurde. Es dauerte einen Augenblick bis ich mich dazu zwingen konnte. Ich bin doch nicht schwul oder Bi und hatte noch nie was mit einem Mann anfangen können. Ich fügte mich aber meinem Schicksal, öffnete meinen Mund und sein S*hwanz drang in mich ein. Meine Zunge bewegte sich von alleine und leckte ihn. Sein S*hwanz schmeckte nach F*tzenschleim. Nun zog er wieder seinen S*hwanz raus und steckte ihn erneut in die Scheide seiner Frau. Dieses Spiel geschah mehrmals und sein S*hwanz schmeckte immer mehr nach F*tzenschleim. Eine der Dienerinnen kam zu uns, hatte eine Tube Gleitcreme in der Hand und rieb das Pol*ch von Ute ein. Sie massierte ihre Rosette und drang mit einem Finger in ihr Pol*ch ein. Dies wiederholte sie mehrmals. Dann setzte Dirk seinen S*hwanz an ihrer Rosette an und f*ckte sie nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht in ihr Pol*ch. Was für ein Anblick. Nach einiger Zeit zog er ihn wieder raus, setzte seinen S*hwanz an meinem Mund an, genau wie er es eben beim F*ck in ihre Scheide gemacht hatte, nur diesmal war es ihr Arschl*ch. Es ist schon schlimm genug, dass ich einen S*hwanz lecken muss, aber auch noch einen der gerade aus einem, Arschl*ch gezogen wurde, das war fast zu viel für mich. Widerwillig nahm ich seinen verschmierten S*hwanz in den Mund. Es schmeckte bitter und salzig. Ich leckte solange, bis er ihn wieder rauszog. Nun f*ckte er wieder ihr Pol*ch. Mittlerweile war er so geil geworden, dass er abspritzte. Alles in ihren Arsch. Ich konnte ihn pumpen sehen und an sein S*hwanz war mit Sperma verschmiert. Mir war klar, was jetzt kommen würde. Er stieß ihn mir wieder in den Mund. Ich musste sein Sperma schlucken das sich mit Utes Posaft vermischte. Schön zart leckte ich seinen S*hwanz, als hätte ich nie was anderes gemacht. Offenbar hatte mich das Treiben so geil gemacht, dass ich bereit war alles mitzumachen. Es kamen noch einige Tropfen Sperma raus die ich gierig trank. Ich leckte schön weiter. Mittlerweile wurde ich immer geiler, ich genoss es seinen S*hwanz zu lecken und Sperma zu trinken, was mich selber überraschte. Ich leckte seinen S*hwanz, so wie ich es auch gerne hatte. Dann kam Utes Pol*ch dran, aus dem in Abständen immer wieder Sperma lief. Ichsetzte meine Lippen an ihren Anus an, trank das gesamte Sperma das aus ihrem l*ch lief, bis nichts mehr rauskam. Zum Schluss leckte ich noch zärtlich ihre Pol*ch, bis unsere Erregung abgeklungen war.
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich Ute in den Mund gespritzt hatte. Sie hatte alles schön geschluckt und war noch dabei, meinen schon etwas schlaffen S*hwanz sauber zu lecken.
Wir setzten uns wieder, ich konnte Lea nicht in die Augen schauen, so peinlich war mir meine Erregung.
Warum machte unser Gastgeber nicht mit, er konnte doch mit uns machen was er wollte. Dachte dann aber, wir sind bestimmt nicht die ersten und für ihn war das nichts mehr neues.
Nun mussten sich alle drei Frauen nebeneinander setzten. Sie bekamen erneut Anweisungen von unserem Gastgeber, die ich nicht verstehen konnte.
Die Tür ging auf und drei weiße Männer kamen herein, gingen zu unserem Gastgeber, begrüßten ihn und überreichten ihn jeweils ein Bündel Geldscheine.
Einer der drei ging auf Gabi zu, stellte sich vor sie und öffnete seine Hose. Gabi sah verängstigt auf seinen S*hwanz. Was hatte er vor? ER nahm seinen S*hwanz zwischen seine Finger und führte ihn nur wenige Zentimeter vor Gabis Mund. Öffne deinen Mund, Gabi öffnete leicht ihren Mund und hielt ganz still. Oh Gott! Ich konnte mir denken was nun geschieht. Auf einmal kam ein Strahl aus seinen S*hwanz, der genau in Gabis Mund landete.
Gabi musste seine P*sse trinken. Sie schluckte und schluckte. Wir konnten sehen wie sehr sie sich ekelte. Sie schluckte so viel sie konnte. Einiges lief ihre Wangen herunter. Nun Steckte er ihn ihr in den Mund und f*ckte sie. Immer fester, bis er schließlich seine Sperma in ihr abspritzte.
Zuerst musste sie seine P*sse trinken, dann auch noch sein Sperma. Sie hat mir richtig leid getan. Wir konnten sehen wir schlecht es ihr ging, durften aber nichts machen.
Aber das war erst der Anfang!
Teil 3
Die drei Männer amüsierten sich köstlich über Gabi. Sie lachten und klatschten sich in die Hände.
Gabi und Dieter mussten aufstehen, eine der Dienerinnen bat sie mitzukommen, was sie auch machten. Es war sehr schrecklich zu sehen wie sie nackt und unsicher davon gingen. Sie waren beide etwas korpulent und man konnte nicht gerade sagen, dass sie einen schönen Körper hatten.
Wie ich erst später erfahren habe, wurden wir drei Paare an jeweils einen der Herren vergeben, der fast alles mit uns machen konnte was er wollte, um uns zum letzten Mal vor der Versteigerung zu testen.
Nun wurden Ute und Dirk abgeholt und dann kamen wir dran. Ich fühlte mich erniedrig, gedemütigt, ängstlich und hilflos. Was sollten wir machen? Weglaufen, Mitte in der Wüste! Wir würden nicht weit kommen. Also gingen wir splitternackt mit und fügten sich unserem Schicksal.
Wir wurden in einen recht großen Raum gebracht, dieser war sehr hell und freundlich. An der Wand stand ein sehr großes Bett und einer Ecke war eine Tür, die, wie ich später mitbekam ein Bad war. Bitte machen sie sich frisch und ruhen sich aus. Bademäntel haben wir ihnen bereitgelegt. In ca. 2 Stunden werden sie Besuch von unserem Herrn erhalten, sagte die Dienerin zu uns.
Wir zogen die Bademäntel an und setzten uns hin. Lea weinte. Was haben die Schweine mit dir und mir gemacht, schluchzte sie. Ich habe versucht sie zu trösten, aber wie konnte ich, nachdem was die nicht nur Lea, sondern auch mit mir angetan haben. Lea ging sofort in die Dusche um sich die Schande abzuwischen. Ich saß einfach nur da und hing so mit meinen Gedanken ab.
Hatte ich das wirklich erlebt? Lea musste einer fremden Frau das Pol*ch lecken und auch ihr eigenes wurde nicht verschont. Sie wurde von einem jungen S*hwanz gef*ckt und offenbar hatte es sie auch noch erregt.
Ich musste ein fremdes Pol*ch lecken, das voll Sperma war und dann den verschmierten S*hwanz ihres B*samers sauberlecken. Auch wenn ich es mir nicht zugestehen wollte, es hatte mich erregt.
Nachdem sie aus der Dusche kam, ging ich hinein und reinigte mich gründlich. Ich fühlte mich immer noch sehr schlecht und hatte einen Tiefpunkt.
Ich trocknete mich ab, zog mir den Bademantel an und setze mich aufs Bett. Lea lag unter der Decke und schlief offensichtlich. Ich glaube aber eher, dass sie einfach mit niemanden Reden wollte.
Nach einiger Zeit kam unser Gastgeber, ohne Anzuklopfen herein. Gleich werden sie der letzten Prüfung vor der Versteigerung unterworfen. Ich wollte ihn an die Gurgel, ihn erwürgen, wurde aber von den Wachen festgehalten und mit einem Stock so fest auf den Rücken geschlagen, dass ich fast das Bewusstsein verlor.
Hören sie mir gut zu. Ab sofort gelten folgende Regeln! Wenn einer von Ihnen nicht sofort gehorcht, bekommt jeweils der andere unseren Stock zu spüren.
Und Sie werden ab sofort auch immer „Herr“ zum mir sagen: „ z.B. Ja Herr, bitte benutzen sie mich“ „machen sie mit wir was sie möchten“ „wie kann ich ihnen dienen mein Herr?
Nur noch solche Antworten werden sie geben.
Jetzt kam einer von den drei Herren herein, die wir vor einigen Stunden schon gesehen hatten. Es war der jüngste von den drei. Er war korpulent und sah trotz seiner jungen Jahre, verlebt und schmierig aus. Was für ein eklicher Kerl!
Er starrte Lea und mich gierig an. Wir saßen nur mit Bademantel begleitet auf dem Bett und waren beide verängstigt, was sollte jetzt noch auf uns zu kommen. Was wird dieser schmierige junge Mann, dem wir ausgeliefert waren, nur mit uns machen?
Unser Gastgeber zog sich nun ohne Worte zurück. Zwei Wachen postierten sich an beiden Seiten der Ausgangstür. Er stellte sich vor uns und grinste. Offenbar erregte es ihm, älteren Menschen die wir mit Anfang 50ig schon waren, obwohl wir uns nie so gefühlt hatten, zu erniedrigen.
Ich sollte meinen Bademantel ablegen und mich auf dem Stuhl setzen, der in Nähe der Wachen stand. Ich zog meinen Bademantel aus und ging nackt zum Stuhl und setzte mich. Mir wurden die Hände auf den Rücken gefesselt. Von meinen Platz aus, konnte ich direkt auf das Fußende des Bettes sehen, was nur zwei bis drei Meter weg war. Auch die Wachen hatte diese Blickrichtung.
In Leas Augen konnte ich die pure Angst sehen.
Die Wachen sahen auf meinen S*hwanz, der ganz schlaff zwischen meinen Beinen hervorschaute, und grinsten.
Im Augenblick hatte ich aber nur einen Gedanken, wie könnte ich ihr helfen. Ich sah aber keine Möglichkeit.
Der junge Mann nahm einen Stuhl und setzte sich direkt ans Fußende des großen Bettes. Wir hatten noch einen guten Blick auf das Bett.
Lea saß noch immer auf der Bettkante. Er schaute Lea an und sagte „Du sagt Herr zu mir, klar“. Lea sagte nichts und schon bekam ich einen Schlag auf meine Füße. Es tat schrecklich weh, was man an meinem Gesichtsausdruck erkennen konnte. Ja Herr, sagte Lea nun schnell. So ist es richtig. Los, sagte er zu Lea, setz dich aufs Bett. Lea zögerte etwas und ich bekam sofort wieder den Stock zu spüren. Einer der Wachen schlug ihn mir sehr fest auf meine Oberschenkel, es tat verdammt weh und ich schrie laut auf vor Schmerz.
Als Lea das sah, kniete sich sofort in die Mitte des Bettes und sah den jungen Mann an. Ziehe deinen Bademantel aus. Sie machte wir ihr geheißen.
Nackt auf dem Bett sitzend wartete Lea, was er noch von ihr wollte. Ihre Augen versprühten Angst.
Sie sah umwerfen aus. Ihre Brüste mit den großen Vorhöfen, sie hingen zwar schon etwas, waren aber immer noch toll anzusehen. Was unserem Peiniger auch auffiel. Er verschlang sie regelrecht mit Blicken. Ihre Beine waren geschlossen, so dass man ihre rasierte Scheide nur etwas sehen konnte.
Leg dich auf den Rücken, mit den Beinen zu mir hin, sagte er zu ihr. Sie tat es sofort. Offenbar hatte der Schlag auf meine Oberschenkel sie so verängstigt, dass sie Angst hatte, mir könnte noch weitere Gewalt angetan werden. Nackt und immer noch mit geschlossenen Beinen lag sie dort. Auch die zwei Wachen starrten auf das Geschehen. Sie waren sehr erregt, was man an den Beulen an ihrer Hose deutlich erkennen konnte. Spreiz deine Beine und ziehe deine F*tze ganz weit auseinander. Ja Herr, antwortete sie. Lea schaute verlegen zur Seite, so dass sie keinen Blickkontakt mit uns aufnehmen musste. Langsam bewegten sich ihre Hände in Richtung ihrer Scheide. Sehr vorsichtig öffnete sie ihre Schamlippen und zog sie so weit wie es nur geht auseinander. Wir konnten alle ihre geöffnete Scheide, ihren Kitzler, ihr L*ch und ihr Pipil*ch sehen.
Mich erregte dieser Anblick so sehr, dass mein S*hwanz sofort steif wurde.
Unser Herr schaute sie sich eine Zeitlang grinsend an. Sein Blick wanderte von ihren Augen zu ihrer Scheide und zurück. Lea musste diesen Blick bemerkt haben, aber was sollte sie machen. Nun stand er auf und ging etwas auf sie zu. Er benetzte seinen Zeigefinger und strich leicht über ihren Kitzler. Leas Körper regierte sofort, was ihr sichtlich peinlich war. Ihr Kitzler schwoll sofort an, offenbar hatte er genau ihren erregenden Punkt berührt. Dann drang er tief in ihre Scheide ein. Das ging sehr leicht, offenbar war Lea schon wieder nass.
Er spielte eine Zeitlang in ihrer Scheide, dann zog seinen Finger wieder raus und setzte sich wieder hin. Leg dich jetzt auf den Bauch und zieh deinen Arsch auseinander, so dass wir deine Arschf*tze sehen können. Lea wurde rot im Gesicht, dass jemand so mit ihr sprach und sie es sich auch noch gefallen lassen musste, hat sie noch nie erlebt. Aber sie fügte sich. Sie drehte ihren Körper und lag nun auf dem Bauch vor uns. Wir alle starrten auf ihren Po. Die meisten 20ig jährigen wären froh, so einen schönen, wohlgeformten Po zu haben. Durch meinen Kopf ging als die Frage, würde sie das wirklich machen? Bei mir hätte sie das nie gemacht. Als ich einmal mit dem Finger etwas in ihre Pol*ch eindrang, sagte sie mir sogleich, dass sie das nicht mag. Also machte ich es nie wieder, obwohl mich ihr Pol*ch schon immer erregt hatte. Ich denke, Mir geht es so wie vielen Männern, die sich was neues, das was sie noch nie mit Ihrer Frau gemacht hatten, wünschen und ihre Frauen sagen einfach, das mag ich nicht, oder so was ähnliches. (Die Leserinnen mögen mir verzeihen)
Sie legte wieder ihren Kopf zur Seite, so dass sie niemanden in die Augen sehen musste. Ihre Arme bewegten sich Richtung Po und vorsichtig öffnete sie ihre Pobacken so weit wie möglich. Sie hatte es wirklich getan!
Wir konnten alle Ihr kleines, süßes Pol*ch sehen. Wir blickten gebannt zwischen ihre Pobacken. Was war das für ein toller Anblick. Der dunkle Bereich um ihr Pol*ch stach deutlich von der sonst weißen Haut ab. Die kleinen Fältchen, die sich zur Mitte ihrer Rosette hinzogen. Oh Gott! Ich war total erregt, aber nicht nur ich. Auch bei unserem Herrn und den Wachen konnte ich immer noch deutliche Wölbungen in der Hose erkennen.
Ihre Schenkel waren noch geschlossen. Unser Herr stand wieder auf, aus einer Tube, offenbar Gleitcreme drückte er etwas Creme auf seinen Finger heraus und berührte ihr Pol*ch. Na wie findest du das, fragte er Lea! Wieder zögerte sie, was ich umgehend mit einem Faustschlag ins Gesicht quittiert bekommen habe. Es ist ungewohnt, aber schön, wenn sie mich da berühren Herr, hörte ich Lea verdutzt sagen. Wo berühre ich Dich? Fragte unser Herr. An meinem Pol*ch, sagte sie zögernd. Ab sofort heißt das, an meiner Arschf*tze Herr, klar! Ja Herr, an meiner Arschf*tze sagte sie dann schnell. Hattest du da schon mal einen S*hwanz in deiner Arschf*tze? Nein Herr. Warum nicht? Es war bisher immer sehr eklig für mich und es tut doch auch bestimmt sehr weh.
Deine Arschf*tze ist also noch jungfräulich. Ja Herr. Leider darf ich dich jetzt nicht in den Arsch f*cken, das wird sich aber nach der Versteigerung ändern, denn jungfräuliche Arschf*tzen bringen viel mehr ein.
Nun ja, möchtest du, dass ich dir wenigstens meinen Finger tief in deinen Arsch stecke. Ja Herr, bitte stecken sie ihren Finger tief in meine Arschf*tze. Ich kannte Lea nicht wieder, verstand aber natürlich, warum sie es tat. Ich wusste wie abstoßend sie Analsex fand. Wie schon gesagt, gerne hätte ich es mit ihr probiert, leider hat sie es aber immer abgelehnt. Und jetzt musste ich mit ansehen, wie sie einen Fremden darum bittet, dass er seinen Finger, tief in ihre Arschf*tze steckte. Ich war zwar total verstört, aber es machte mich auch total geil, was man an meinem, immer noch steifen S*hwanz deutlich sehen konnte.
Nun führte unser Herr seinen Finger sehr langsam in ihr Pol*ch ein. Schau mich an, sagte er zu ihr. Langsam drehte sie ihren Kopf, bis sich ihre Blicke trafen. Dann drückte er seinen Finger, tief in ihren Arsch. Und wie gefällt dir das? Oh Herr, bitte machen sie weiter, es ist so schön wenn sie tief in meiner Arschf*tze sind.
Da lag meine Frau, mit der ich schon so viele Jahre zusammen gelebt hatte, mit weit auseinandergezogenen Pobacken, wobei man ihr Pol*ch und ihre Scheide ganz toll sehen konnte, vor diesen jungen, schleimigen Mann und sagte, dass es schön ist wenn er einen Finger tief in ihren weit geöffneten Arsch steckt.
Ich kannte meine Frau nicht mehr und war verärgert. Für mich hätte sie das nie gemacht. Dann kommt so ein schmieriger Type und benutzte sie, wie er nur möchte und sie machte alles mit. Natürlich war mir bewusst, dass sie dazu gezwungen wurde, aber warum hat sie es nicht wenigstens einmal mit mir versucht!
Ich wachte aus meinen Träumen auf, als ich ein lautes Auaaa hörte. Er hatte seinen Finger so tief in sie reingesteckt, dass er am Anschlag angekommen war. Er wühlte regelrecht in ihren Po herum. Erst nach einiger Zeit hörte er auf, zog seinen Finger heraus und fragte Lea, die ihn immer noch in die Augen sah, hast du schon mal dein eigenes Arschl*ch geschmeckt? Nein Herr, ich durfte nur mal den Geschmack von Gabis Arschf*tze schmecken! Er zog seinen Finger wieder heraus und bot ihn Lea zum ablecken an. Sag mir, ob es anders schmeckt! Lea nahm seinen Finger in den Mund und schleckte ihn ab. Nachdem sein Finger vollkommen sauber war sagte sie, nein Herr, meine Arschf*tze schmeckt genau so, wie Gabis Arschf*tze. Schmeckt sie gut? Nein Herr, es ist ein bitterer Geschmack. Ab sofort wird es dir gefallen und gut schmecken, wenn du Posaft lecken oder schmecken musst. Ja Herr! Hörte ich sie sagen.
Du wirst nun ins Bad gehen und dich in der Duschkabine hinknien. Sie schaute ihn nur mit großen Augen an, was hatte er gesagt?
Vor lauter Angst stand sie schnell auf und ging in die Dusche, kniete sich in die Duschwanne und wusste nicht, was er von ihr wollte. Ich konnte aber in ihrem Gesicht sehen, dass sie Angst davor hatte was nun kommen würde.
Ich konnte mir es aber schon vorstellen, er wird ihr in den Mund p*ssen.
Davon hatte sie noch keine Ahnung und wartete nur darauf, was geschehen wird.
Mir wurden die Fesseln abgenommen. Ich fühlte mich sofort besser. Einer der Wachen führte mich ins Bad, wo meine Frau nackte in der Kabine kniete. Unsere Blicke trafen sich kurz. Es stand Angst in ihren Augen. Hast du schon mal frische P*sse direkt vom S*hwanz getrunken, fragte er Lea. Nun wusste sie, was er mir ihr machen würde. Nein Herr. Warum nicht? Für mich ist das sehr eklich, Herr.
Wieder trafen sich unsere Blicke kurz. Ich konnte ihr nicht helfen und fühlte mich so schwach und hilflos.
Dann wirst du jetzt das erste Mal P*sse trinken. Lea war verzweifelt und sagte mit zitternder Stimme, Herr ich weiß nicht, ob ich das kann. Sofort bekam ich einen Schlag ins Gesicht. Sich ihrem Schicksal fügend sagte Lea sofort, Ja Herr, ich werde ihre P*sse trinken. Na also, warum nicht gleich so. Er holte seinen S*hwanz aus der Hose und stellte sich direkt an den Rand der Duschkabine. Lea schaute ihn an und rutschte auf den Knien in seine Richtung. Sie hatte genau die richtige Größe. Ihr Mund war mit seinen S*hwanz auf gleicher Höhe. Nimm ihn in die Hand und halte ihn dir direkt vor deinen Mund, so dass ich sehen kann, wie meine P*sse in deinen Mund läuft und trinke so viel davon wie es geht. Ja Herr. Sie war jetzt schon kreidebleich. Sie nahm mit einer Hand seinen S*hwanz und hielt ihn sich direkt vor den geöffneten Mund. Er konzentrierte sich und es dauerte etwas, bis die ersten Tropfen herauskamen. Dann aber schoss es aus ihm heraus, alles in Leas Mund. Sie zuckte etwas zurück, kam aber sogleich wieder nach vorne. Dann konnte ich genau sehen wie die P*sse in ihren Mund lief und sie vor Ekel etwas würgte schluckte dann aber seine P*sse, was ich an ihrem Hals sehen konnte. Alles konnte sie nicht aufnehmen. Es war einfach zu viel und so lief ihr viel aus dem Mund heraus, über ihre schönen Brüste in ihren Schoss hinein. Schön machst du das, sagte unser Herr grinsend. Sie schaute ihn nur verlegen an. Sie machte das alles mit geöffneten Augen. Ich konnte es nicht glauben. Wie gerne hätte ich das früher mit ihr gemacht. Wusste aber, dass sie es nie zugelassen hätte und sie mich als pervers tituliert hätte. Jetzt steht dieses fette, junge Schwein vor ihr und p*sst ihr in den Mund und sie hielt still. Immer wieder kamen Strahlen heraus und sie schluckte und schluckte. Nachdem nicht mehr heraus kam sagte er zu ihr! Lecke ihn schön sauber. Mit Zungenspitze und Lippen berührte sie seine Eichel, ab und zu Verschand die Eichel ganz in ihren Mund. Ich konnte dann aber sehen, wir ihre Zunge ihn weiter verwöhnte. Sie leckte in sauber. Es kamen immer noch kleine Tropfen heraus, die sie sofort aufnahm. Es dauerte eine Weile bis sie fertig war und seinen S*hwanz freigab.
Wie hat es geschmeckt? Fragte er. Es war ungewohnt für mich, Herr. Es hat mir aber Freude gemacht, ihren Urin zu trinken. Diesen Satz hörte ich mit Erstaunen. Hatte sie das wirklich gesagt?
Er schaute ihr genüsslich in die Augen, er hatte sie erniedrigt und genau das wollte er.
Unser Herr sah nun mich an und er konnte an meinem S*hwanz deutlich sehen wie mich das erregt hatte.
Du hast also noch nie in ihren Mund gep*sst? Nein Herr. Hättest du es gerne gemacht? Oh je, was sollte ich jetzt antworten. Ja Herr, kam es dann einfach so aus meinen Mund heraus geschossen.
Du sollst deinen Wunsch erfüllt bekommen, ich bin ja nicht so!
Komm her und stell dich genau hier hin. Er zeigte auf die Stelle, wo er vorher gestanden hatte.
Lea kniete immer noch dort, wo sie eben die P*sse unseres Herrn trinken musste. Zögernd stellte ich mich dort hin. Nun stand mein S*hwanz direkt vor Leas Gesicht. Sie konnte meine Erregung deutlich sehen. So! sagte er zu ihr, nun machst du das gleiche wie bei mir, sagte er zu Lea. Ja Herr! Antwortete sie.
Du p*sst jetzt deiner Ehef*tze ins Gesicht und in den Mund. Lea schaute mich kurz an, nickte leicht und sagte leise und ängstlich zu mir, mach es! Ich nahm meinen S*hwanz in die Hand und führte ihn zu ihrem leicht geöffneten Mund bis er direkt davor war. Zuerst konnte ich nicht. Ich starrte wie gebannt auf ihren Mund, der auf meine P*sse wartete. Ihr Blick war leer. Meine Frau kniete vor mir mit geöffnetem Mund und wartete darauf meine P*sse trinken zu dürfen. Wie sehr hatte ich es mir gewünscht, ihr in den Mund zu p*ssen und jetzt machte ich es in dieser gezwungenen Situation.
Mein S*hwanz platzte bald vor Geilheit und es dauerte lange, bis es kam. Nun gab es aber kein Halten mehr. Meine P*sse lief ihr in den Mund und sie schluckte was sie nur konnte. Bei mir hatte sie jetzt die Augen geschlossen. Offenbar wollte sie nicht sehen, wie geil es mich machte ihr in den Mund zu p*ssen. Es kam immer noch aus mir heraus, ich bewegte mich dabei und p*sste ihr ins Gesicht. Ich kannte mich auf einmal selbst nicht wieder, es geilte mich dermaßen auf, meine Frau so erniedrigt zu sehen, dass ich kurz vor dem Absp*itzen war. Das konnte ich aber gerade noch verhindern.
Als Ich fertig war leckte sie auch meinen S*hwanz sauber, bis kein Tropfen mehr heraus kam. War das schön, ihre Zunge und ihre Lippen zu spüren.
Ich ging schnell drei Schritte zurück, sonst hätte ich ihr auch noch mein Sperma in den Mund gespritzt und das wollte ich nicht, oder doch? Natürlich wollte ich es, sie hatte es nie gerne bei mir gemacht, ich wollte sie aber nicht noch mehr erniedrigen. Lea kniete mit gesenktem Blick immer noch an der gleichen Stelle.
Meine P*sse lief ihr noch an den Wangen herunter. So erniedrigt hatte ich meine Frau noch nie gesehen und das schlimmste für mich war, dass ich mich daran auch noch aufgeilte. Was bin ich nur für ein Mensch, dachte ich mir.
Einer der Wachen führte mich wieder auf meinen Stuhl und fesselte mich. Auch unser Herr und die zweite Wache gingen heraus. Ich hörte die Dusche rauschen und nach einiger Zeit kam Lea wieder heraus. Sie stand nackt, einfach nur da und wusste nicht was sie machen sollte. Wie ich mich auf einmal dafür schämte, was ich Lea angetan hatte.
Komm her zu mir, sagte unser Herr zu Lea. Blas mir einen, aber schön! Lea kniete sich zwischen seine Beine als wenn es das normalste auf der Welt wäre. Er öffnete seine Hose, holte seinen S*hwanz heraus und hielt ihn ihr direkt vor den Mund. Sie nahm ihn in die Hand, Ihr Kopf neigte sich noch etwas nach vorne und sein S*hwanz verschwand in ihren Mund. Sie gab sich viel Mühe und machte es sehr zärtlich. Leckte mit ihrer Zungenspitze seine Eichel und nahm ihn dann wieder in den Mund. Ich konnte sehr genau sehen, wie sie ihn verwöhnte und dass sie sich wirklich Mühe gab, ihn es so schön wie möglich zu machen. Sie schmatzte als sie den S*hwanz leckte und ihn wieder in ihren Mund nahm.
Es dauerte nicht lange, bis er sich immer schneller bewegte und auch sein Atem schneller ging. Lass ja deinen Mund zu und schlucke alles runter. Ihre Lippen umschlossen fest seinen steifen S*hwanz. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, bis er explodierte. Ihre Lippen waren weiterhin fest geschlossen, bis sich sein Körper wieder beruhigte. Ihre Zunge leckte seinen S*hwanz weiter, bis zum letzten Tropfen und nahm jeden Tropfen Sperma auf und schluckte. Sie hatte wirklich alles geschluckt.
So jetzt setz dich wieder hin. Lea stand auf und setzte sich wieder auf die Bettkante.
Lea saß einfach nur da, sie war eine gebrochene Frau.
Konnte es noch schlimmer kommen dachte ich?
Unser Herr verließ nun den Raum und kam nach einiger Zeit mit einem sehr schönen Hund herein. Er hatte ihn angeleint. Es war ein großer Hund, mit schwarzen, kurzen Fell, könnte ein Dobermann oder so was ähnliches sein. Lea, die sehr Tierlieb ist, sah ihn an und ihre Augen fingen an zu glänzen. Offenbar war der Hund auch seht zutraulich. Herr und Hund standen nun im Raum, sitz! Und schon saß der Hund.
Und wie gefällt er dir, fragte unser Herr, Lea. Es ist ein sehr schönes Tier und er sieht gar nicht gefährlich aus. Das ist richtig, er ist gut erzogen und folgsam. Wenn du möchtest, darfst du ihn streicheln. Lea überlegte nicht lange und strich den Hund leicht über den Rücken. Er ließ es sich genießend gefallen. Weißt du, warum ich ihn mitgebracht habe, fragte er Lea. Sie überlegte kurz und antwortete, nein Herr. Sie streichelte den Hund dabei weiter. Auch ich überlegte, was er vorhatte. Das ist mein Lieblingshund und auch er bekommt ab und zu was Besonderes von mir geboten. Lea sah ihn fragend an. Herr, was meinen Sie Herr? Nun, er darf ab und zu eine meiner Frauen f*cken und sich von ihr verwöhnen lassen. In Leas Gesicht war kein Tropfen Blut mehr, so weiß war sie im Gesicht geworden. Sie zog ihre Hand, die den Hund immer noch streichelte, ruckartig zurück. Als hätte sie was Verbotenes getan. Es dauerte eine Zeitlang bis auch ich begriff, was er vorhatte. Der Hund sollte Lea f*cken und sie ihn verwöhnen, wie abartig kann denn so ein Gedanke sein. War das wirklich wahr, hatte ich richtig gehört. Lea rutschte im Bett immer weiter zurück, bis sie fast am Kopfende angelangt war. Nein Herr, bitte nicht, rief sie laut. Ich mach alles was sie von mir verlangen, aber das bitte nicht.
Er grinste nur abfällig. Mein Liebling muss sich wie jeder anständige Mann auch mal verwöhnen lassen.
Los komm zu mir! sagte er zu Lea. Sie blieb regungslos und zusammengerollt am Kopfende des Bettes liegen. Sofort wurde ich mit einem Knüppel auf die Brust geschlagen. Er schaute Lea an, die sich immer noch nicht rührte. Wieder bekam ich den Knüppel zu spüren. Sie bewegte sich immer noch nicht. Nun wurde ich mit Fäusten zusammengeschlagen. Erst als ich regungslos auf dem Stuhl hing, bewegte sich Lea zögernd nach vorne. Hören sie auf, sagte Lea mit leerer Stimme, ich mache was sie von mir verlangen. Sie hörten auf mich zu schlagen, banden mir die Hände los, führten mich ins Bad wo ich mich frisch machen sollte. Es dauerte etwas, bis ich meine Wunden versorgt hatte. Ich wurde dann aus dem Bad herausgeführt und wieder auf den Stuhl gesetzt. Lea sah mich an und fing an zu weinen.
Wirst du meinen Hund verwöhnen? Ja Herr, ich mache alles was sie von mir verlangen. Erst wird er deine F*tze und Arschl*ch lecken, dann wirst du ihn schön seinen S*hwanz b*asen und seine Eier lecken und dann wird er dich f*cken. Ja Herr.
Sag mir nochmals, was der Hund mit dir machen wird, dieses Schwein genoss seine Macht. Der Hund wird meine F*tze und mein Arschl*ch lecken, dann werde ich seinen S*hwanz b*asen und seine Eier lecken und dann wird er mich f*cken, hörte ich Lea mit schluchzender Stimme sagen.
Gut so! Nun leg dich breitbeinig aufs Bett, sagte er zu Lea. Sie legte sich auf den Rücken in die Mitte des Bettes und spreizte ihre Beine weit auseinander. Wieder konnten wir ihre schöne Scheide und ihr süßes Pol*ch sehen und das soll der Köter jetzt lecken! Er öffnete die Hundeleine und der Hund sprang aufs Bett. Er lief sofort auf Lea zu und begann sofort ihre Scheide zu lecken. Offenbar war es nicht das erste Mal. Nimm deine Hände und zieh dir die Beine nach hinten, damit er auch deiner Arschf*tze lecken kann. Lea zog ihre Beine an und drückte sie nach hinten. Der Hund leckte nun auch ihr Pol*ch. Kam es mir nur so vor, oder war sie wirklich erregt. Sie schloss ihre Augen, ihre Brustwarzen und ihr Kitzler waren fest. Der Hund leckte Lea eine Zeitlang bis er von seinen Herrn den Befehl „Sitz“ bekam. Der Hund setzte sich hin und wartete auf weitere Befehle seines Herrchens.
Leck ihn jetzt die Eier und blas seinen S*hwanz, befahl unser Herr. Lea kniete sich hin, sie überlegte offenbar, wie sie das machen sollte. Ihr Kopf bewegte sich nun nach unten in Richtung des Hundes*hwanzes. Sie nahm den S*hwanz des Hundes in die Hand, kam aber nicht so gut dran.
Der Hund sollte sich nun hinstellen, was er machte und Lea sollte sich unter ihm legen.
Als der Hund über Lea stand legte sie sich direkt unter den S*hwanz des Hundes. Sie nahm seinen S*hwanz in die Hand und massierte ihn. Er wurde immer steifer. Als er richtig steif war, zog sie seine Vorhaut zurück, erhob ihren Kopf und näherte sich mit ihren Mund langsam seinem S*hwanz. Erst nach einer Weile und bestimmt großer Überwindung, öffnete sie ihren Mund und leckte ihn ganz vorsichtig mit ihrer Zunge. Wir waren alle Zeugen wie meine Frau einen Hundes*hwanz leckt. Dann nahm sie ihn in den Mund und leckte ihn genauso, wie sie es bei mir machen würde. Langsam und zärtlich und das bei einen Hund. Sein S*hwanz war ganz in ihrem Mund verschwunden. Sie leckte und schleckte und nahm ihn wieder in den Mund, als wenn es das normalste auf der Welt wäre. Dabei knetete sie leicht seine Eier und nahm auch diese immer wieder in ihren Mund. Mein S*hwanz wurde schon wieder ganz steif. Und das bei dieser grotesken Situation. Meine Frau lag unter einem Hund und leckte ihn seinen S*hwanz!
Aufhören! Hörte ich unseren Herrn rufen. Knie dich hin und Arsch nach oben und Oberkörper ganz nach unten. Lea hörte auf zu lecken, lies den Hundes*hwanz los und richtete sich auf um sich dann sofort wieder hin zu knien. Ihr Oberkörper war ganz nach unten gedrückt. Arsch weiter nach oben hörte ich ihn sagen. Sie streckte ihren Po noch weiter raus. Der Hund war schon total erregt und wollte Lea sogleich f*cken. Dann sprang von hinten auf sie. Etwas hilflos versuchte er in Leas Scheide einzudringen. Los hilf ihn dabei, deine F*tze zu finden. Ihre Hand griff nach hinten und suchte seinen S*hwanz. Es dauerte etwas bis sie ihn fand, dann führte sie ihn zu ihrer Scheide, setzte ihn an und führte ihn ein. Es ging sehr einfach. Sie hatte zum ersten Mal einen Hundes*hwanz in ihrer Scheide, MEINE FRAU! Was für ein Bild! Vor mir kniete meine Frau mit hoch herausgestreckten Arsch und lief sich von einem Hund f*cken. Er rammelte sie immer wilder bis er in ihr abspritzte. Es war auf einmal ganz ruhig. Nach einer Weile nahm unser Herr seinen Hund und zog ihn aus Lea heraus. Sein S*hwanz war immer noch steif und verschmiert. Komm her und lecke seinen S*hwanz sauber. Lea drehte sich um und rutschte wieder unter den Hund um seien S*hwanz zu lecken. Sie nahm den mit Hundesperma verschmierten S*hwanz in den Mund und leckte ihn sauber. Sie leckte wirklich schön, so wie vorhin bei unserem Herrn. Auch aus Ihrer Scheide lief das Hundesperma. Unser Herr machte eine Kopfbewegung und einer der Wachen löste meine Fesseln und brachte mich zu Lea. Du wirst ihr jetzt die F*tze sauberlecken. OH Gott, was für ein Gedanke, das würde ich nicht machen. Dann ging es mir durch den Kopf, dass mich das gleiche bei Lea sogar aufgegeilt hatte. Als ich zuschauen konnte, wie Lea einen Hundes*hwanz leckte und wie sie von ihm gef*ckt wurde. Wenn ich sie jetzt nicht lecken würde, erhielt sie die dafür Schläge von den Wachen. Augen zu und durch, dachte ich mir. Ich bewegte mich in Richtung Leas Scheide. Als ich nur wenige Zentimeter von ihrer Scheide entfernt war, konnte ich schon den unangenehmen Spermageruch vernehmen. Ganz vorsichtig leckte ich mit meiner Zunge ihre Scheide, während sie immer noch den Hundes*hwanz im Mund hatte. Das Hundesperma schmeckte ähnlich, wie das von Männern. Ich leckte immer intensiver, bis ihre Scheide ganz sauber war. Erst jetzt durfte Lea den Hundes*hwanz aus ihren Mund nehmen und sich hinlegen. Sie war total erschöpft und hatte keinen Willen mehr.
Damit du für die Zukunft weißt, wie ein Hundes*hwanz schmeckt, wirst auch du ihn noch einen B*asen. Nun legte auch ich mich unter den Hund und nahm seinen S*hwanz in den Mund. Ich bewegte meinen Kopf auf und ab. Der Hund konnte aber nicht mehr absp*itzen und so sagte unser Herr nach einiger Zeit, so Schluss!
Es war alles in Ordnung, das werde ich so weitergeben. Er verließ mit Hund und Wachen den Raum.
Lea und ich lagen einfach nur da. Ich deckte sie zu und sie war sofort eingeschlafen. Bei mir dauerte es etwas, aber dann überkam auch mich die Müdigkeit.
Teil 4
Am nächsten Morgen wurden wir durch Klopfen an der Tür geweckt. Wir standen auf und öffneten die Tür. Eine der Dienerinnen stand davor. „Das Frühstück ist in einer Stunde fertig, macht euch frisch, ich hole euch in einer Stunde ab und nach dem Frühstück beginnt die Versteigerung“.
Noch ganz verschlafen schauten wir uns an, keiner sagte ein Wort, es war als wenn wir Träumen würden.
Ich musste immer noch an den Vortag denken, ich hatte Lea in den Mund gep*sst und sie hat geschluckt, wie geil. Am liebsten hätte ich jetzt zu ihr gesagt, dass sie sich nochmals in die Dusche knien sollte und ich das von gestern wiederholen würde. Aber ich wollte Lea nicht noch mehr demütigen.
Wir machten uns fertig, zogen die Bademäntel an und warteten. Kurze Zeit später klopfte es wieder an der Tür. Die Dienerin und einer der Wachen kamen ins Zimmer. Sie brachten uns Kleider mit, die wir anziehen sollten. Ich bekam einen weite Hose, Hemd und Schuhe. Lea bekam einen kurzen Rock, der kaum ihren Po verbergen konnte, einen weißen BH mit wirklich süßer Spitze und einen passenden Slip dazu, sowie ein Paar Schuhe mit hohen Absätzen.
So gekleidet wurden wir in denselben Raum geführt, wo wir schon unser Abendessen eingenommen hatten. Ein weiteres Paar in der gleichen Kleidung wie wir saß schon da. Es kamen noch weitere Paare hinzu, auch Gabi und Dieter waren dabei. Unsere Blicke trafen sich kurz. In Ihren Augen konnte ich die pure Angst erkennen und wusste, dass es ihnen nicht besser ergangen war wie uns. Wir und noch ein weiteres Paar waren älter, alle anderen waren sehr jung, hatten gute Figuren und sahen auch noch toll aus.
Insgesamt waren wir sieben Paare, alle gleich gekleidet. Ute und Dirk waren nicht dabei ging es mir so durch den Kopf, was konnte wohl mit ihnen geschehen sein?
Es gab ein tolles Frühstück mit guten Kaffee, was ich hier gar nicht erwartet hatte. Ich konnte nicht viel essen, Lea ging es genauso. Am Tisch war eine große Anspannung zu spüren, was wird bald geschehen? Als wir fertig waren wurden wir in einem weiteren Nebenraum geführt.
In diesem saßen schon mehrere Personen. Ich sah zehn Männer und zwei Frauen. Wir mussten uns alle mit etwas Abstand vor sie stellen. Wir wurden begutachtet wie Vieh. Nach einem kurzen Nicken von unserem Gastgeber in Richtung einer Dienerin, brachte sie uns zurück in den Frühstücksraum. Wir warteten etwas und dann wurde das erste Paar wieder in den Versteigerungsraum gebracht. Die Ungewissheit wir schrecklich. Die Zeit verging ganz langsam, bis auch wir endlich mitgenommen wurden. Wir folgten unserer Wache und der Dienerin. In der Mitte des Raumes standen nun zwei Gynäkologische Stühle, die sich gegenüber standen, so dass man jeweils den anderen Stuhl sehen konnte.
„Zieht euch nackt aus und setzt euch auf die Stühle“, sagte unser Gastgeber. Wir folgten den Befehl sofort, zogen uns aus und setzten uns auf die Stühle. Lea hatte das bei ihrem Frauenarzt schon öfters gemacht. Ich aber noch nie und kam mir komisch und peinlich vor. Mit gespreizten Beinen, mich vor so vielen Menschen zu präsentieren…. Lea konnte ich direkt in ihre Scheide sehen und auch ihre Rosette war ein Blickfang. Aber auch sie sah mir zwischen die Beine. Oh Gott! Bei mir regt sich was, war mir das peinlich. Lea sah ganz genau wie erregt ich war, Gott sei Dank wurden ihr Befehle erteilt und sie war wieder mit sich selber beschäftigt „Du ziehst deine F*tze weit auseinander“ wurde Lea aufgefordert. Ich sollte bei meinem S*hwanz die Vorhaut zurückziehen, was ich auch machte. Lea saß vor mir mit weit geöffneter Scheide, jeden der hier anwesenden konnte ihr bis zum Hals schauen. Alle schauten uns genau an. Auch ich schaute gebannt auf Leas geöffnete Scheide. War die süß. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte sie geleckt. Ich wurde immer geiler und mein S*hwanz war steif. Ich hatte zu w*chsen angefangen, was mir gar nicht bewusst war. „So nun zieht eure Arschbacken auseinander“ Wir machten es sofort. Hatte Lea eine süßes Pol*ch, wie gerne hätte ich sie früher genau dort hinein gef*ckt und jetzt zeigte sie es bereitwillig fremden Menschen. Wir wurden nicht berührt, nur begutachtet. Ich war es nicht gewohnt mich zu präsentieren und jetzt saß ich mit gereizten Arschbacken vor unbekannten Menschen die genau, meine intimsten Körperteile betrachteten. Es dauerte nicht lange und wir sollten uns wieder anziehen. Ich verstand nicht, war das die Versteigerung. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnte, die Versteigerung findet ohne unsere Anwesenheit statt. Wir wurden wieder in einen weiteren Raum gebracht in dem auch schon die Paare warteten, die vor uns dran waren. Es war bedrückend still, keiner sagte auch nur ein Wort. Lea schaute mich ab und zu mal von der Seite an, ich vermied den Blickkontakt. Sie wusste genau, dass es mich geil gemacht hat sie so zu sehen und das konnte sie bestimmt nicht verstehen. Mit der Zeit kamen auch die letzten Paare in den Raum. Dann ging es sehr schnell, Lea und ich wurden nach draußen gebracht wo schon ein großer Jeep wartete, wo wir von zwei Männern in Uniform empfangen wurden und dann stiegen wir ein. Der Jeep fuhr nicht sofort los, offenbar wird noch auf jemanden gewartet. Ein Mann in unserem Alter kam auf uns zu und stieg zu uns in den Jeep. Ich erkannte ihn wieder, es war einer der Bieter. Wortlos fuhren wir los. Nach ca. 1 stündiger Fahrt auf unwirklichen Straßen, wo weit und breit kein Dorf oder eine Stadt zu sehen war, kamen wir auf einem prunkvoll aussehenden Anwesen an. Auch dieses Anwesen wurde von einer hohen Mauer umgeben, auf der Wachen patrouillierten. Wir stiegen aus und wurden von den uniformierten Männern in ein großes Gebäude gebracht. Der Raum in dem wir uns befanden war wunderschön. Von zwei Dienerinnen wurden wir empfangen. „Setzt euch hin“ Als wir saßen kam der Mann herein der uns ersteigert hatte. Wir wussten noch gar nicht was uns erwartete, aber das bekamen wir sogleich mitgeteilt. „Ihr seid jetzt meine Sklaven, ihre werdet mich und meinen Sohn mit „Herr“ anreden und ihr werdet alles, wirklich alles machen was euch gesagt wird“. „Solltet ihr euch in irgendeiner Weise nicht daran halten, wird euch was erwarten, was ihr lieber nicht wissen wollt“. „Mein Sohn wird heute 18 Jahre alt wird und ihr seid mein Geschenk für ihn“. „Ihr werdet meinen Sohn alle Wünsche erfüllen und wenn er nicht mit euch zufrieden ist, werden wir uns von euch trennen“. Wir begriffen sofort was er damit meinte. „Mein Sohn ist das wichtigste was ich habe und ich möchte dass er glücklich und zufrieden ist“. „Ihr werdet jetzt von unseren Dienerinnen ins Bad gebracht und gereinigt“ Wir hatten immer noch die Kleidung an, die uns heute Morgen gegeben wurde. Nun ging er aus dem Raum und eine Dienerin kam auf uns zu. „Legt eure Kleidung ab“, sagte sie in ruhigen netten Ton. Wir machten wie uns gesagt wurde und standen dann wieder einmal nackt da. Die Dienerinnen waren sehr nett und fürsorglich, bei ihnen hatte ich sofort ein angenehmes Gefühl. Wir wurden in ein großes, schönes Bad gebracht. „Zuerst werden wir euch innen reinigen“ Was meinte sie mit innen? Dachte ich mir. Sie ging auf Lea zu und drückte sanft ihren Oberkörper nach vorne. „Öffne deine Beine, damit ich deine F*tze und Arschl*ch sehen kann“. Diese harten Worte aus dem Mund einer so schönen und sanften Frau, ging es mir so durch den Kopf. Mir geöffneten Beinen und gebeugten Oberkörper stand Lea da. Die Dienerin kniete sich hinter sie, spreizte ihre Pobacken und schaute sich Leas Löcher genau an. „Du bist eine ganz süße, es wird mir viel Freude machen dich zu reinigen“. Lea schaute sie von unten ganz verlegen an. Zärtlich küsste sie Leas Pobacken. Es machte ihr wirklich Freude, das war deutlich zu spüren. „Ich werde jetzt dein Arschl*ch reinigen, indem ich dir und später deinen Mann einen Schlauch ins Arschl*ch einführe und eine spezielle Lösung einfließen lasse. Das werden wir dreimal wiederholen und nach jedem reinigen setzt ihr euch auf die Toilette und lasst die Lösung wieder raus fließen. Ich konnte keine Regung in Leas Gesicht sehen, hatte sie sich damit abgefunden, oder war es nur der liebe, sanfte Ton der Dienerin? „Leg dich auf die Liege“ Was Lea sogleich auch machte. Dann holte sie einen Infusionsständer an dem schon ein Beutel mit Flüssigkeit und einen langen Schlauch befestigt war. „Zieh deine Beine zurück und spreize deine Arschbacken so weit, dass ich dein Arschl*ch gut sehen kann“. Lea wartete ruhig auf ihren Einlauf. Kurz trafen sich unsere Blicke. Konnte ich so etwas wie Verzeihung in Leas Augen lesen? Die Dienerin nahm etwas Gleitcreme und massierte mit dem Zeigefinger Leas Pol*ch sanft und drang dabei einige Zentimeter ein. Sie blickte Lea dabei frech in die Augen. Lea versuchte dass es zu keinen Blickkontakt kam, aber für einige Momente trafen sich doch ihre Blicke. Die Dienerin genoss es in vollen Zügen ihre Überlegenheit. Nach ein paar Sekunden Sie zog ihren Finger wieder raus. Ich konnte deutlich erkennen, wie viel Freude es der Dienerin machte. Sie setzte nun die Spitze des Schlauches an Leas Rosette an, drückte etwas und führte das Ende des Schlauches ein. Immer wieder suchte sie Leas Blick. Dann öffnete sie ein Ventil und die Flüssigkeit fließt in Leas Darm. Schon nach kurzer Zeit bewegte sie sich unruhig und bat darum, schnell auf die Toilette zu dürfen. Der Schlauch wurde langsam aus ihren Darm herausgezogen. Lea rannte schnell auf die Toilette, die einige Meter weiter an der Wand stand, setzte sich drauf und schon schoss es aus ihr heraus. Ich hatte das erste Mal meine Frau auf der Toilette gesehen. Ein nicht gerade angenehmer Geruch erfüllte den Raum, na ja, es war ja auch Scheiße die gerade aus Leas Darm kam. Es dauerte etwas bis sie kein Bedürfnis mehr verspürte. Sie sollte sich wieder auf die Liege legen, dann kam der zweite Einlauf. Wieder führte die Dienerin den Schlauch genüsslich ein zweites Mal in ihren Darm ein. Es dauerte nicht lange bis Lea wieder auf Toilette musste und dann alles noch ein drittes Mal. Dann kam aber fast nur noch helle Flüssigkeit aus ihr heraus.
Lea durfte sich hinsetzen. Nun musste ich mich hinlegen und die Beine spreizen. Ich spürte wie mein Pol*ch mit Gleitcreme eimassiert wurde. Was für ein Gefühl. Ich wusste nicht ob es angenehm oder unangenehm war. Ich versuchte nicht in Leas Augen zu sehen, es war mir extrem peinlich, dass sie mich in so einer Situation sehen musste. Dann wurde der Schlauch in meinem Po eingeführt. Ich spürte wie er in mich eindrang und die Flüssigkeit hineinlief. Lange konnte ich es nicht aushalten bis auch ich auf Toilette musste. Der Schlauch wurde aus meinem Po herausgezogen, auch ich rannte schnell zur Toilette und schon kam es raus. Wieder erfüllte ein unangenehmer Geruch die Luft im Raum. Noch ein zweites und drittes Mal bekam ich einen Einlauf, bis auch bei mir fast reines Wasser aus meinen Pol*ch herauslief.
Die Dienerin schaltete die Entlüftung ein und schon kurze Zeit später war wieder frische, angenehme Luft im Raum. Lea und ich wurden nun zu einer großen Wanne geführt in der schon warmes Wasser eingelassen war. Allerdings wurde kein Schaumbad hinzu geführt, so dass das Wasser ganz klar war.
Wir stiegen langsam in die Wanne ein und saßen uns gegenüber. Ich schaute Lea in die Augen. Kurz hielt sie den Blickkontakt, dann senkte sie ihre Augen. Uns war ganz entgangen, dass beide Dienerinnen sich ihrer Kleider entledigt hatten und ganz nackt vor uns standen. Sahen die toll aus. Die dunkle Haut und dann diese Figuren. Sofort hatte ich wieder einen Ständer, was Lea mit einem traurigen Blick quittierte. Ich konnte nichts dagegen tun, es war halt so. Eine Dienerin kniete sich vor die Wanne, ließ aus einer Flasche Seifenschaum herauslaufen und rieb Lea damit ein. Sie begann an den Schultern, dann über Leas Brüste. Lea sollte sich in die Wanne hinknien. Dann wurde ihr Schambereich gereinigt. Dabei führte die Dienerin immer wieder einen Finger in Leas Scheide ein. Ihr Kitzler wurde ganz zärtlich stimuliert so dass ein leichtes Stöhnen zu vernehmen war. Genau das wollte sie damit bezwecken, die wusste was sie machte. Ihr Gesicht kam Leas Gesicht immer näher, bis sie sich direkt in die Augen sehen konnten. Die Dienerin streichelte dabei weiter Leas Scheide und Kitzler. Ihr Mund berührte nun Leas Lippen, dann küsste sie sie zärtlich, wie nur Frauen das können. Erst ganz zart, dann heftiger. Ich konnte genau sehen wie sich ihre Zungen berührten. Lea stöhnte dabei leicht. Offenbar wurde ihr Kitzler weiter gestreichelt. Ich saß einfach nur mit offenen Augen da und betrachtete das Schauspiel. Nun kam die zweite Dienerin auf meine Seite und kniete sich auch vor die Wanne. Sie rieb mir die Brust und Bauch ein, dann ging sie tiefer, bis sie meinen S*hwanz in der Hand hatte und ihn leicht massierte. Aus den Augenwinkeln konnte ich Lea beobachten wie intensiv die zwei sich küssten. Mittlerweile hatte auch Lea ihre Hand an der Scheide der Dienerin. Was geschieht hier? Fragte ich mich. Meine Vorhaut wurde vorsichtig zurückgezogen und gereinigt, bis ein Finger an meinem Pol*ch ankam und sanft eindrang. Es war sogar angenehm. Wie zärtlich sie das machte. Auch Lea hatte mittlerweile einen Finger in ihrem Pol*ch. Dabei küssten sie sich immer noch heftig. Wir wurden dabei weiterhin gereinigt bis wir sauber waren. Wie abgesprochen hörten beide Dienerinnen auf. Wir sollten aufstehen, was wir sogleich machten und wurden abgetrocknet. Ich hatte immer noch einen Ständer und war richtig geil.
Danach sollte Lea sich wieder auf die Liege legen, sie bekam noch eine Intimrasur. „Spreiz deine Beine“ Es waren zwar nur ein paar Stoppel, aber auch sie mussten weg. Dabei leckte sie immer wieder Leas Scheide, Kitzler und Rosette ganz intensiv und zärtlich, was Lea mit einem Stöhnen belohnte. Als die Dienerin mit der Rasur fertig war, legte auch sie sich auf die Liege. Ihre F*tze war direkt über Leas Gesicht und ihr Gesicht war an Leas F*tze. Lea schaute mich kurz verlegen an, dann zog sie mit ihren Händen die Pobacken und Schamlippen der Dienerin auseinander, hob ihren Kopf und begann sie zu lecken. Auch die Dienerin machte das gleiche mit Lea. Beide leckten sich vor meinen Augen ihre F*tzen, Kitzler und Polöcher. Ich konnte deutlich erkennen wir ihre Zungen in beiden Löchern verschwanden und wieder zu Vorschein kamen. Dann sah ich was, was ich nie erwartet hätte. Lea führte einen Finger in das Pol*ch der Dienerin ein. Sie machte das freiwillig und mit Erregung. War das wirklich meine Frau? Dachte ich mir. Auch die Dienerin hatte einen Finger tief in Leas Pol*ch. Offenbar machte es beide so richtig geil und es dauerte auch nicht lange, bis beide gleichzeitig einen Wahnsinnsorgasmus bekamen. Sie stöhnten laut und ihre Körper bäumten sich auf. Ich blickte immer noch ungläubig auf das was ich gesehen hatte, da nahm die zweite Dienerin mich an der Hand und führte mich zu einer weiteren Liege. Ich legte mich drauf und wurde auch sogleich rasiert. Sie machte das ganz toll. Es war sogar angenehm. Ihr Mund kam dabei meinen steifen S*hwanz immer näher, bis sie mit der Zunge sanft meine Eichel berührte. Nun bewegte auch sie ihren Körper und legte sich auf mich. Ihr Po war über meinem Gesicht und ihr Kopf zwischen meinen Beinen. Sie begann mich mit ihren Mund und Zunge sanft zu lecken. Das machte mich richtig geil. Auch ich blieb nicht untätig. Ich öffnete ihre Pobacken und begann ihren Kitzler und Scheide zu lecken. An meinem Anus spürte ich einen leichten Druck, dann führte sie sanft einen Finger ein. Sie machte es sehr zärtlich, es war einfach schön. Ich machte das gleiche dann bei ihr. Es war wirklich geil. Ich leckte ihren Kitzler und führte dabei meinen Finger in ihrem Anus ein und aus. Ich war erregt wie schon sehr lange nicht mehr. Dabei verwöhnte sie mit ihren Mund meinen S*hwanz so intensiv und bemerkte dabei genau meine Erregenden Punkte. Deutlich spürte ich, dass sie es mit Freude und Spaß machte. Auch mir machte es Spaß und leckte und wollte ihr das zurückgeben, was sie mir gab. Leckte und leckte sie wie ich nur konnte. Sie war schon ganz nass, dann spürte ich ein Aufbäumen ihres Körpers. Sie bekam einen Orgasmus wie ich es bei meiner Frau schon Jahre nicht mehr verspürt hatte. Wir kamen genau zum richtigen Zeitpunkt zusammen. Ich spritzte ihr mein Sperma in den Mund und sie nahm es gerne auf. Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie Lea und die andere Dienerin neben uns an der Liege standen und gebannt unserem Treiben verfolgten. Ich leckte noch solange bis sich ihr Körper ganz entspannt hatte und auch sie leckte mich immer weiter, bis kein Tropfen mehr herauskam. Etwas erschöpft standen wir dann auf und ich schaute verlegen zu Lea, dann zu der Dienerin und unsere Blicke trafen sich. Konnte ich ein Dankeschön in ihren sanften, lieben Augen erkennen? Ihr Mund war ganz sauber, also hatte sie mein ganzes Sperma geschluckt.
Als ich zur Seite schaute, blickte ich wieder in Leas Augen, sie kam auf mich zu und ich dachte, sie würde mich jetzt umbringen, aber es war anders. Sie gab mir zärtlich einen Kuss, auf meinen verschmierten Mund, auch an ihrem Mund war noch etwas F*tzenschleim. Verständnisvoll blickte sie mich an, denn auch sie hatte soeben ein Erlebnis gehabt, dass sie vorher bestimmt noch nie hatte.
Wir verstanden uns auf einmal ohne Worte.
Mit einem süßen Lächeln wurden uns die Bademäntel gereicht die wir sogleich anzogen, obwohl
es angenehm warm war. Dann wurden wir in ein wirklich umwerfendes schönes Schlafzimmer gebracht. Es dauerte nicht lange und da kam auch schon unser Gastgeber mit einem jungen Mann herein. „Das ist euer neuer Herr“, sagte unser Gastgeber. „Genau was du wolltest, ein älteres, aber noch attraktives Paar, sagte er zu seinem Sohn. Beide sind noch nie in den Arsch gef*ckt worden, also dort noch Jungfrauen, grinste er. „Habe ich Deinen Geschmack getroffen“? Der junge Mann betrachtete uns eingebildet. „Ich werde das gleich, zuerst alleine, dann mit meinen zwei Freuden überprüfen und gebe dir danach eine Antwort auf deine Frage“. „Dann wünsche ich dir viel Spaß mein Sohn“. So verließ er den mit den Wachen den Raum.
„Wie heißt du?“ Fragte er Lea. „Lea, sagte sie sogleich“ „Ich stehe auf ältere Frauen, Lea“ „Zeig mir, was unter deinem Bademantel ist“ Lea zog ihn aus und stand nackt vor ihm. Ihre Brüste, ihre rasierte F*tze, sie sah einfach umwerfend aus. „Wie vielen Männern hast du schon einen geb*asen?“ wollte er wissen. „Vier Männern, Herr“ „Macht du das gerne?“ „Ich machte es, weil sie es wollten“ „Hast du geschluckt?“ „Manchmal, bei meinem Mann“ „Warum nur manchmal?“ „Ich fand es ekelhaft, Sperma zu schlucken“. „Warum wolltest du nie in den Arsch gef*ckt werden?“ „ich hatte Angst, weil es bestimmt sehr weh tut und das ist doch nicht normal“. „Du bist eine verwöhnte deutsche F*tze“. Brüllte er sie an. „Bei uns gehorchen Frauen und wenn wir sagen schlucken, dann wird geschluckt und wenn wir sagen, ich f*cke jetzt deinen Arsch, dann f*cke ich ihn, aber das bringe ich dir jetzt alles bei“. Lea sah mich an, in ihren Blick konnte ich eine Art Entschuldigung lesen, offenbar haben die Worte des jungen Mannes Eindruck bei ihr hinterlassen.
„Leg dich mit dem Rücken aufs Bett“ Lea legte sich sogleich darauf. Spreize deine Beine und zieh deine F*tze auseinander“. Schon wieder! Lea mit gespreizten Beinen, ich wurde schon wieder geil. Wie vorsichtig sie sich die Schamlippen auseinanderzog. Er blickte ihr genussvoll zwischen die Beine, in ihre rosa Scheide und zog sich dabei aus. Ich hätte gerne gewusst, ob er schon Frauen gehabt hatte. Konnte mir aber gut vorstellen, dass Lea nicht seine erste Frau war. Als er nackt war ging er zum Bett und kniete sich vor Lea hin. Er nahm seinen S*hwanz in die Hand und steckte ihn ihr in den bereits freiwillig geöffneten Mund. Lea begann sofort genussvoll daran zu lecken. Erst mit der Zungenspitze seine Eichel, an seinem Schaft entlang bis zu den Eiern und wieder zurück, dann schlossen sich ihre Lippen um seinen S*hwanz und er drang in sie ein, immer, immer wieder f*ckte er sie in den Mund. Sie spreizte dabei immer noch ihre Scheide. Er schaute in Richtung Leas geöffneter Scheide, kniete sich über Leas Gesicht, so dass ihr Kopf zwischen seinen Beinen war hin, beugte dann seinen Kopf in Richtung ihrer geöffneten Scheide und begann sie zu leckten. Erst ihr L*ch, dann ihren Kitzler, den er mit der Zungenspitze umkreiste. Ich hörte Lea wieder leise Stöhnen. Wenn ich sie geleckt hatte, dauerte es sehr lange, obwohl ich mir wirklich viel Mühe gab, bis es sie erregte und oft bekam sie gar keinen Orgasmus. Und bei diesem jungen, arroganten Kerl, stöhnte sie schon bei der ersten Berührung.
Dann hörte er auf, zog seinen S*hwanz aus Leas Mund und sagte zu ihr, „Jetzt wirst du mein Arschl*ch lecken“. Leas Augen wurden vor Schreck ganz groß. „Was habe ich dir gesagt“? Fragte er Lea. „Ich soll jetzt ihr Arschl*ch lecken, Herr“ Er stellte sich auf, beugte sich etwas nach vorne und Lea sollte sich hinter ihn knien. Lea stand auf und ging unsicher auf ihn zu, stellte sich hinter ihn und schaute auf seinen Arsch. Dann kniete sie sich ihn, zog seine Arschbacken auseinander und beugte ihren Kopf nach vorne. Ich schaute vor Geilheit auf diese unwirkliche Szene. Ihre Zunge berührte seinen Anus und sie begann zu lecken. „Steck deine Zunge richtig tief rein“ Befahl er ihr. Mit viel Druck öffnete sie seinen Schließmuskel und drang in sein Arschl*ch ein. Sie steckte ihre Zunge immer wieder rein und f*ckte ihn mit ihrer Zunge. So ging es eine ganze Weile und er genoss es, von einer viel älteren Frau sein Arschl*ch geleckt zu bekommen, dabei schaute er immer wieder zu mir und grinste. Ich hätte diesen Schweinhund am liebsten gewürgt, aber das hätte für uns beide nicht gut geendet. Lea bemühte sich sehr, dass konnte ich genau sehen, sie wollte es so schön wie möglich machen, denn auch sie hatte Angst vor den Konsequenzen die uns erwartetem wenn sie es nicht gut machte.
„So jetzt kannst du aufhören, das war für den Anfang gar nicht schlecht“ „Kannst du dir denken, was ich jetzt mit dir machen werde?“ Fragte er Lea. Sie schaute ihn immer noch kniend an, „Nein Herr“ „Ich werde jetzt deine unschuldige Arschf*tze f*cken. Lea blickte zu Boden. Sie wusste, dass genau das kommen musste, hatte aber immer noch die Hoffnung gehabt, nicht sofort und nicht jetzt. „Du kniest dich jetzt aufs Bett. Oberkörper ganz nach vorne gebeugt, so dass dein Kopf auf dem Bett liegt“. „Dann ziehst du deine Arschbacken auseinander und zeigst mir deine Arschf*tze“. Ich sah Tränen an Leas Wangen herunterlaufen. Als sie sich genau in die Position gebracht hatte wie er es wollte, sagt er! „Na, sieht doch ganz gut aus. „Eine alte Frau präsentiert mir bereitwillig ihre jungfräuliche Arschf*tze zum f*cken“. Sagte er lächelnd. „Was soll ich nun mit dir machen?“ Fragte er hinterhältig. Denn er wusste genau, wer sehr er sie demütigte, wenn sie Sachen sagen muss, die sie früher nie in den Mund genommen hätte und die sie auch gar nicht wollte.
„Herr, bitte f*cken sie jetzt meine jungfräuliche Arschf*tze“. „Na gut„ wenn du es unbedingt willst, mach ich das“. Dieses Schwein macht sich einen Spaß daraus eine ältere Frau zu demütigen, die seine Großmutter sein könnte. Sag mir weiter geile Sachen, mach mich richtig geil“. „Stecken sie ihn tief rein, so weit es geht“ „Darf ich vorher nochmals ihren S*hwanz in meinem Mund nehmen, das macht mich so geil, einen richtig steifen S*hwanz zu lecken“ „Na also, so ist es richtig“ „Du wirst ihn nachdem ich deine Arschf*tze gef*ckt habe sauberlecken, ist das klar?“ „Ja Herr, ich werde ihn ganz sauber lecken bis kein Sperma oder Arschsaft mehr zu sehen ist“. „Wir werden deine Arschf*tze aber vorher noch dehnen müssen, die ist bestimmt ganz eng“. Aus einer Tube drückte er etwas Gleitcreme auf seinen Zeigefinger. Dann setzte er seinen Finger an Leas Rosette an und rieb sie ein. Nun drang er mit einem Finger in ihre Rosette ein. Ich konnte sehen, wie Leas Gesicht sich verzog, so ekelte sie es bei ihm. Bei der Dienerin eben war das aber ganz anders! Für mich war das wieder mal ein geiler Anblick, ihr süßer, weißer Po und die dunkle, leicht erhöhte Rosette die sich farblich deutlich hervorhob zu sehen. Die kleinen Fältchen die sich direkt an der Rosette trafen. Meine Gedanken waren im Augenblick nur noch bei Leas Pol*ch. Erst die Stimme unseres Herrn brachte mich wieder in die Realität zurück. „Ich hatte recht, deine Arschf*tze ist ganz eng“ Sagte er, wobei er immer noch seinen Finger in ihr hatte. „Und! Wie gefällt dir das“. „Es ist sehr schön Herr“. Natürlich gefiel ihr es nicht, aber was sollte sie machen, oder gefiel es ihr doch? Nun steckte er einen zweiten Finger in sie. Leas Gesicht verzog sich weiter. Eine Weile f*ckte er ihr Pol*ch mit seinen Fingern. „So! Das reicht erst mal“. Er zog seine Finger wieder raus und befahl ihr! „Jetzt weitest du dein Arschl*ch selber“ Er drückte auch ihr Gleitcreme auf ihren Finger. Zögernd bewegte sich Ihre Hand zu ihrer Rosette. Sie setzte ihren Finger an, führte ihn ein, immer wieder ein und aus. „Nun den zweiten dazu“ Sagte unser Herr. Langsam und vorsichtig steckte sie sich auch einen zweiten Finger in ihre Rosette. Es war gar nicht so einfach, einmal wegen ihres engen Pol*chs, dann weil sie sich sehr strecken musste um an ihren Po zu gelangen, aber Lea ist sehr sportlich und so konnte sie das problemlos machen.
„So! Jetzt ziehe deine Finger raus und lecke sie sauber“ Mit verzweifelten Gesicht machte sie es. Sie zog Ihre Finger aus ihrem Anus, näherte sich ihren Mund, steckte sie rein und leckte sie ab. Sie schmatze dabei, als ob es sie erregte.
„Beug dich nun wieder ganz nach vorne, Kopf auf das Bett“.
Er stellte er sich hinter Lea, drückte etwas Gleitcreme noch auf seinen S*hwanz, setzte ihn an Leas Rosette an. Dann sagte er zu ihr! „Jetzt wird deine Arschf*tze entjungfert, schön dass du so lange gewartet hast, bis ich dir deinen Arsch f*cke“. Er grinste und drückte fest seinen S*hwanz in ihre Rosette, rutsche aber ab, so einfach ging das bei so einem jungfräulichen, engen Arschl*ch nicht. „Du bist wirklich schön eng gebaut, dass wir mir viel Freude bereiten“ Er wiederholte den Versuch, setzte seinen S*hwanz erneut an Leas Rosette an und stieß langsam zu. Jetzt sah ich, wie sich ihr Schließmuskel öffnete, er ihn überwand und etwas eindrang. Leas Gesicht war schmerzverzerrt und sie presste ihre Lippen zusammen. Sein S*hwanz war erste nur bis zur Eichel in Ihr, dann drückte er ihn weiter langsam in sie rein, bis zum Anschlag. Lea musste fast ohnmächtig vor Schmerz geworden sein, aber sie war tapfer. Er schaute mich triumphierend an als wollte er sagen. „Siehst du, ich f*cke deine Frau in den Arsch was du nie machen durftest“. Eine Weile wartete er noch bis sich ihr Schließmuskel entspannte und fing an, sie in rhythmischen Bewegungen zu f*cken. Meine Frau wird von einem jungen Mann in den Arsch gef*ckt und ich schaue dabei zu und was mich dabei überraschte, ich wurde mich immer geiler. Es war auch ein geiler Anblick, sein S*hwanz glitt in ihren Darm ein und aus. Deutlich konnte ich sehen, wie ihre Rosette erst nach innen, dann wieder nach außen gezogen wurde. Es war so, als wären ihre Rosette und sein S*hwanz eine Einheit. Es dauerte auch nicht lange bis er abspritzte. Mit starken Stößen pumpte er sein Sperma in den Darm meiner Frau. Das Sperma lief schon aus ihrer Rosette raus, aber er spritzte immer weiter. Als er sich verausgabt hatte, ließ er seinen S*hwanz noch einige Zeit triumphierend in ihrem Arsch und erst als er etwas erschlafft zog er ihn heraus. Leas Schließmuskel blieb weiter offen und so konnte ich das erste Mal tief in ihren Arsch sehen.
Er hatte meine Blicke bemerk und kam auf mich zu, griff mir unter den Bademantel und hatte meinen steifen S*hwanz in der Hand. „Es hat dich also geil gemacht, wie ich deine Frau in den Arsch gef*ckt Habe?“. Ja, Herr kam es aus mir heraus. „Zieh deinen Bademantel aus und knie dich hinter deine Frau und lecke ihre Arschf*tze sauber. Ich zog meinen Bademantel aus, ging zu Lea und kniete mich hinter sie. Ihr immer noch offenes Arschl*ch war direkt vor meinen Augen. Sperma floss langsam aus ihr heraus. Ich bewegte meinen Kopf zu ihrem Arschl*ch, bis ich es mit der Zunge berühren konnte. In der Zwischenzeit ging unser Herr zu Lea, kniete sich vor sie hin, hob ihren Kopf und sagte! „Leck in schön sauber“ Ich blickte kurz zur Seite um zu sehen was Lea machte. Sie nahm seinen S*hwanz in die Hand und führte ihn zu ihren Mund. Begann zu lecken und nahm ihn schließlich ganz in ihren Mund auf. Auch ich begann damit Leas Arschl*ch zu lecken, hörte dabei Leas schmatzen wie sie seinen S*hwanz bearbeitete. Ich kannte ja schon den Geschmack eines frisch gef*ckten Arschl*ches und bei Lea machte es mir wirklich Spaß. Ich leckte sie nach allen Regeln der Kunst und schluckte große Mengen Sperma, die immer noch aus ihr heraus liefen. Meine Zunge war tief in ihrem Arschl*ch und das machte ich solange, bis sie richtig sauber war und kein Sperma oder Arschsaft mehr aus ihr heraus liefen. Gut, dass sie vorher einen Einlauf erhalten hatte und aufs gründlichste gereinigt wurde. Auch Lea hatte offensichtlich gute Arbeit geleistet und unseren Herrn seinen S*hwanz schön sauber geleckt, denn er stand schon im Raum und sah sehr zufrieden aus.
„Das habt ihr wirklich gut gemacht und du erste meine süße Arschstute, wir werden noch viele schöne Stunden miteinander verleben“.
„So, nun begrüße ich meine zwei Freunde begrüßen und dann werden wir uns mit euch vergnügen“. Sagte er grinsend und ging zur Tür hinaus.
Lea kniete immer noch in der gleichen Stellung. Ich half ihr wortlos auf und wir setzten uns auf die Bettkante. Ich legte meinen Arm um sie, ihr Kopf legte sich auf meine Schulter. Wir warteten darauf was nun mit uns geschehen würde und hatten böse Vorahnungen.
Aber wir waren wieder zusammen und verstanden uns in dieser Situation ohne viele Worte.

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