Ein Dreier mit dem Weihnachtsmann

Veröffentlicht am 17. Juli 2020
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Wenn diese Geschichte erscheint, ist Weihnachten sicher schon vorbei. Zwischen dem Hochladen und der Veröffentlichung vergehen ja oft ein paar Tage. Ella und ich hoffen daher, dass ihr alle ein schönes, friedliches, entspanntes Fest hattet und euch nun auf den Jahreswechsel freut.Für uns waren die vergangenen Tage sehr erlebnisreich. Kurz nacheinander feierten wir unsere Geburtstage, Ella ist nun 22 und ich bin 25. Am Sonntag, dem vierten Advent, haben wir letztmals in diesem Jahr unseren engeren Freundeskreis getroffen. Weil sich einige schon im Weihnachtsurlaub befanden, waren wir drei Paare und zwei Single-Jungs. Die richtige Mischung für sehr viel Spaß.Auf das Weihnachtsfest freuten Ella und ich uns besonders, da es unser erstes als Ehepaar sein würde nach unserer Hochzeit im Oktober. Für die zweite Woche unserer Ferien haben wir eine Wellness-Reise ins Erzgebirge gebucht. Das ist unser gemeinsames Weihnachtsgeschenk von Ella an mich und ich an sie. Für den Heiligen Abend wäre also nichts Weiteres zu erwarten. Glaubte meine Frau zumindest…Viele Studenten verdienen sich am 24.12. mehr als ein Taschengeld, indem sie als Weihnachtsmänner zahlreiche Kinderaugen zum Strahlen bringen oder leider manchmal auch Tränen der Angst verursachen. Die Werbung für diesen Nebenjob war in der Uni lange zu sehen und brachte mich auf eine Idee. Warum sollten denn immer nur Kinder eine solche Bescherung erleben?Seit einiger Zeit bin ich mit einem Mitstudenten meines Semesters etwas näher bekannt, den ich in dem einen oder anderen Fach in den Vorlesungen treffe. Er ist ein netter Typ, sportlich gebaut, insgesamt gutaussehend und sehr sympathisch. Daher wundert es mich, dass er einfach keine Partnerin findet. Er gestand mir eines Tages, dass er in Bezug auf die Weiblichkeit sehr anspruchsvoll wäre und lieber solo bliebe, wenn er an eine Frau vom Format meiner Ella nicht herankäme. Oha. Das war doch mal eine klare Ansage. Ella und er waren sich einige Male begegnet, meist in der Mensa beim Mittagessen und auch in der Bibliothek. Da hatte ich schon öfter bemerkt, wie Mike sie mit Blicken musterte. Besonders im heißen Sommer dieses Jahres erhaschte er gern auch etwas tiefere Einblicke, was ihm Ellas Kleidung nicht wirklich schwer machte.Bei einem meiner letzten Besuche im Fitness-Studio begegnete ich Mike zufällig im Bereich der Duschen. So konnte ich ihn erstmals nackt sehen und war beeindruckt. Rasiert wie wir und gut gebaut. Als er sich auch unterhalb der Gürtellinie gründlich einseifte, nahm er gedankenverloren seinen S*hwanz in die Hand und massierte ihn etwas. Das führte schnell zu einem, wie mein Bruder gern sagt, „angenehmen Halbsteifen“. An Ella und die Bescherung denkend, entstand eine Idee in meinem Kopf.„Hast du schon mal daran gedacht, als Stripper aufzutreten?“Meine Frage überraschte ihn sichtlich. Er verneinte laut lachend.„Nicht öffentlich, sondern im rein privaten Rahmen. Ich suche noch nach einer Möglichkeit, meine Frau zu Weihnachten zu überraschen. Ein strippender Weihnachtsmann würde ihr garantiert gefallen.“Mike stand einige Augenblicke sprachlos neben mir und griff dann schnell zu seinem Handtuch. Offenbar wollte er nicht, dass ich sehe, wie schnell das Blut plötzlich in seinen S*hwanz schießt.Erst als wir fast komplett angezogen waren, fand Mike die ersten Worte.„Was passiert dann, wenn ich komplett nackt vor euch beiden stehe und dabei vermutlich die Latte des Jahres habe?“Ich lächelte und zitierte den wahrscheinlich bekanntesten Swinger-Spruch: „Alles kann, nichts muss.“ Nach diesen Worten verabschiedeten wir uns voneinander und ich ließ Mike mit seinem Kopfkino allein.Bei unserer nächsten Begegnung wenige Tage später besprachen wir die Einzelheiten. Mike würde am 24. von seinen Eltern gegen 19 Uhr zum Abendessen erwartet. Also sagten wir uns, dass 17 Uhr eine gute Zeit für seinen Auftritt bei uns wäre. Er verabschiedete sich mit der Frage, ob ich denn sicher sei, dass sich Ella nicht etwa belästigt fühlen könnte durch seinen Auftritt. Ich beruhigte ihn und war mir spätestens jetzt sicher, dass er genau der Richtige war für meinen Plan. So gut kannten wir uns ja nicht, dass ich ihm tiefere Einblicke in unser Seelenleben gewährt hätte. Mitunter reagieren Leute schockiert, wenn sie erfahren, wie geil es mich macht, meine Frau mit anderen zu teilen, und wie gern sich Ella von mehr als nur einem Mann verwöhnen lässt.Der 24. kam und wir ließen ihn sehr entspannt beginnen. Ella ist eine Frühaufsteherin und war schon beim Chatten und Beantworten von „Fanpost“ zu unseren Geschichten, während ich noch schlief. Beim allmählichen Erwachen waren meine Gedanken schnell bei unserem Vorhaben am Nachmittag. So bekam ich eine gewaltige Morgenlatte, um die sich meine Frau dann intensiv kümmerte. Ich versuchte mir im weiteren Tagesverlauf nichts anmerken zu lassen, obwohl ich natürlich sehr aufgeregt war.Da in unserer Nachbarschaft einige junge Familien mit kleineren Kindern wohnen, war ab etwa 16 Uhr schon der eine oder andere Weihnachtsmann zu sehen. Ella und ich machten einen kleinen Nachmittagsspaziergang durch die Siedlung und beobachteten, wie hinter fast allen Fenstern nach und nach die Weihnachts-Deko zu leuchten begann.Wieder zu Hause angekommen, hatten wir gerade etwas Glühwein getrunken, als es punkt 17 Uhr an der Tür klingelte. Ella stand verwundert auf und schaute durch den Tür-Spion.„O_oh, da hat sich wohl jemand im Klingelsc***d geirrt.“Sie öffnete die Tür, um den Irrtum zu klären. Doch das Gesicht unter der roten Kapuze und hinter dem weißen Rauschebart kam ihr irgendwie bekannt vor.„Du bist doch die kleine Elisabeth, mein schönes Kind! Ich möchte gern wissen, ob du auch immer schön artig warst.“Ella lachte laut und öffnete einladend die Tür. Der Weihnachtsmann ließ sich nicht zweimal bitten und trat ein.Der Sack, den er bei sich hatte, war nur klein und schien nicht viel zu enthalten. Er öffnete ihn und brachte eine Lautsprecherbox zum Vorschein, die er neben die Wohnzimmertür auf den Fußboden stellte. Nach ein paar Klicks auf seinem Handy kamen sehr rhythmische Klänge aus der Box. Ella und ich warfen uns überraschte Blicke zu, ich stellte einen Stuhl in die Mitte des Wohnzimmers und brachte meine Frau dazu, sich darauf zu setzen.Nun begannen die lustigsten Minuten des Nachmittags. Der Weihnachtsmann entledigte sich mit großer Show seines langen Mantels, unter dem ein Rentier-Pullover und kunterbunte Boxershorts zum Vorschein kamen. Beim Abstreifen der Handschuhe und dicken Kniestrümpfe bog sich Ella schon vor Lachen. Ellas Blick wurde ernster, als der Pullover verschwand und ein muskulöser Oberkörper zum Vorschein kam. Für erneutes Kichern sorgte das Ausziehen der Boxershorts. Als letztes Kleidungsstück trug der Weihnachtsmann einen winzigen grauen String-Tanga, in dem sein „bestes Stück“ in einem Elefantenrüssel aus seidigem Stoff ruhte. Links und rechts davon waren große graue Ohren zu sehen. „Ruhte“ ist eigentlich nicht das Wort der Wahl, denn es war in der Stoffhülle einige Bewegung zu sehen, was Ella nicht verborgen blieb. Der Rüssel wurde zusehends größer und erhob sich allmählich. Es hätte mich nicht gewundert, plötzlich Benjamin Blümchens „Tarääää“ zu hören.Bis zu diesem Punkt saß meine Frau noch still auf dem Stuhl. Doch der Weihnachtsmann wollte es jetzt wissen. Ein weiterer Griff in den Sack brachte eine Dose Sprühsahne zum Vorschein, die er Ella reichte.„Bitte bediene dich nach Belieben.“ Mit diesen Worten zog er nun auch noch das letzte Stück Stoff von seinem Körper. Seine beachtliche Rute hatte tatsächlich, wie er schon beim ersten Gespräch mit mir vermutet hatte, die maximale Größe erreicht. Ella griff sie sich mit der linken Hand, während sie seine Spitze mit Sprühsahne verzierte. Ich hatte da schon längst zum Handy gegriffen und die letzten Minuten gefilmt. Nun wurde das Video zunehmend heißer. Ella schluckte Mikes S*hwanz tiefer und tiefer, während er mit seinen Händen den Kopf meiner Frau rhythmisch und fest in seinen Schoß drückte. Andere Berührungen hatte er sich bisher nicht getraut, vermutlich aus Unsicherheit bezüglich meiner möglichen Reaktionen. Also wollte ich ihm behilflich sein. Ich griff mir Ellas Oberteil und zog es ihr über den Kopf. Sie half nach und innerhalb weniger Sekunden war sie splitternackt. Viel hatte sie ohnehin nicht angehabt an diesem Nachmittag, den wir nach Ihrer Vermutung ja nur zu zweit verbringen würden.Nun sah Mike meine Frau erstmals in voller Nacktheit. Seinem Strahlen nach zu urteilen, war er überwältigt. Ella bat ihn, sich auf ihren Stuhl zu setzen, und machte es sich sogleich auf seinem Schoß bequem. Während sie ihre Brust gegen seine drückte, griff er sich den knackigen Po meiner Frau, hob ihn etwas hoch und ließ seinen knüppelharten S*hwanz in ihre tropfnasse M*schi flutschen. In den nächsten Minuten rieb Ella ihren Unterleib intensiv an seinem Schoß und Mikes Hände wanderten unermüdlich zwischen Ellas Pobacken und ihren prallen Brüsten hin und her.Dieser Anblick war dermaßen geil, dass ich das Handy weglegte und mich auch endlich beteiligen wollte. Während ich mich ebenso schnell wie vorher meine Frau auszog, drehte sich Ella um, stopfte sich mit geübtem Griff die Rute des Weihnachtsmannes erneut in die M*schi und hatte nun ihr Gesicht, ihren Mund, ihre Brüste und Hände bereit für mich. Ich stellte mich vor sie und griff mir ihre Brüste, deren Nippel schon fast zum Platzen prall waren. Während ich sie mit jeweils Daumen und Zeigefinger zwirbelte, bis sie lustvoll stöhnte, nahm sie nun meinen S*hwanz tief in ihren Mund und Rachen. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Da ich noch nicht absp*itzen wollte, zog ich ihn nach einigen Minuten aus Ellas Mund zurück.Unser Weihnachtsmann war kurz vor dem Höhepunkt, den er aber auch gern herauszögern wollte. Also war Stellungswechsel angesagt. Ich schob den Stuhl wieder unter den Tisch, während Ella sich auf Knien und Händen auf dem Teppich niederließ. Ich kniete mich hinter sie, Mike vor sie und schon konnte der Spießbraten gegrillt werden. Wer schon andere unserer Geschichten kennt, weiß, dass das eine unserer bevorzugten Stellungen ist. Wir Männer haben die Hände frei, um von hinten Ellas Knackarsch oder ihre Brüste zu massieren. Der vordere Mitspieler hat die Wahl zwischen dem Kopf und den Brüsten. Da letztere eine absolute Augenweide sind, war es nicht verwunderlich, dass sich Mikes Hände und meine immer wieder an und auf Ellas Brüsten begegneten.Nach einigen Minuten intensiven Liebesspiels waren wir Männer bereit zum Höhepunkt. Fast gleichzeitig ergoss sich Mike im Mund meiner Frau und ich mich in ihrem Unterleib. Nachdem Ella lächelnd den Saft des Weihnachtsmannes geschluckt hatte, drehte sie sich um und legte sich erschöpft auf den Rücken. Mike legte daraufhin seinen Kopf in Ellas Schoß, worauf diese ihre Beine spreizte. Mit geschickten Fingern und flinker Zunge brachte er Ella nach einigen Minuten zum Höhepunkt. Dass er dabei immer wieder meinen Saft auf der Zunge hatte, schien ihn nicht zu stören.Nach einem kurzen gemeinsamen Duschen war es 18 Uhr, die Bescherung hatte also genau eine Stunde gedauert. Länger als ein Quickie, aber natürlich noch ausbaufähig. Vielleicht laden wir Mike im neuen Jahr mal zu einem Treffen mit unseren Freunden ein. Wenn diese interessiert sind, könnte es eine Bereicherung werden. Nach eigener Aussage war Mike seit mehr als einem Jahr beim täglichen Sex stets allein. Das finden wir schade und es sollte so nicht bleiben. Falls er in der Silvesternacht gute Vorsätze für das neue Jahr macht, könnten wir uns denken, was dazu gehören wird. 😉

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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