Eine heiße Winterwoche im Thermenhotel

Veröffentlicht am 31. Oktober 2020
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Meine Frau Ella (22) und ich (25) verbringen sehr gern einige Tage im Jahr in einem Thermenhotel. Spaßbäder sind nicht so nach unserem Geschmack, da sich dort zu viele Kinder tummeln. Wer schon einige unserer Geschichten kennt, weiß, dass wir eher den „Spaß für Erwachsene“ suchen. In den letzten Jahren haben wir schon gute Erfahrungen in einigen dieser Einrichtungen gesammelt. Zum gerade vergangenen Weihnachtsfest haben wir uns selbst ein gemeinsames Geschenk gemacht, nämlich eine reichliche Woche in einem für uns noch unbekannten Ressort, das nicht einmal 90 Autominuten von unserem Zuhause entfernt liegt. Auch wenn die Therme leider gerade am 31.12. geschlossen war, haben wir trotzdem für neun Tage über Silvester und die erste Januar-Woche gebucht und unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern in verschiedener Hinsicht übertroffen.Ella und ich sind seit etwa drei Jahren leidenschaftliche Swinger. Diese Neigung leben wir hauptsächlich im dafür zusammengestellten Freundeskreis aus. Doch der Reiz des Unbekannten, Überraschenden zieht uns regelmäßig auf Urlausreisen magisch an. Dies hat dazu geführt, dass wir unsere Flucht aus dem Alltag manchmal gezielt unter diesem Aspekt planen. Und wo macht es mehr Spaß, neue interessante Bekanntschaften zu machen als in Thermen und Sauna-Anlagen? Man sieht vom allerersten Moment an, was genau einem gegenübersitzt, -liegt oder -steht. Unverklemmte Menschen mit einem natürlichen Verhältnis zur Nacktheit, zum eigenen Körper und denen der anderen Besucher. Und für uns beide ist es in solchen Situationen besonders spannend, Gleichgesinnte zu finden und vor allem auch zu erkennen. Das ist nicht leicht, aber es macht den besonderen Reiz aus. Gehen wir zu offensiv vor, kann das gewaltig schief gehen. Aber in diesem Urlaub hat es mal wieder geklappt. Doch nun der Reihe nach.Nach dem Einchecken ins Hotel haben wir es uns erst einmal im Zimmer gemütlich gemacht. Im Preis eingeschlossen war der unbeschränkte Zugang zur Therme für die gesamte Zeit des Aufenthalts. Also haben wir uns beizeiten ausgezogen, die bereitliegenden Bademäntel übergeworfen und das Zimmer in Richtung der Therme verlassen. In solchen Hotels gibt es den sogenannten Bademantelgang, der das Umziehen in der Therme erspart und schon auf dem Weg dorthin für einigen Spaß sorgt, wenn der Bademantel nicht so eng geschlossen wird oder auch mal ganz geöffnet bleibt, zum Beispiel im Lift. Wer uns dabei beobachtet, bekommt schon einen ersten Eindruck von unserer gemeinsamen Neigung. Im Badebereich herrscht leider Textilzwang, weshalb wir vor Ort Bikini und Badehose anziehen mussten.Zum Baden gab es zwei Innen- und ein Außenbecken, letzteres bot auch einen großen Strömungskanal, in dem man seine endlosen Runden schwimmen konnte. Bei 34 Grad Wassertemperatur und kühler Winterluft machte uns das Schwimmen dort besonderen Spaß. Aber auch die 32 Grad der Innenbecken mit Whirlpool, Massagedüsen und anderen Sprudelquellen waren sehr angenehm. Die Anlage öffnet täglich um 9 Uhr, darf aber durch Hotelgäste bereits zwei Stunden früher genutzt werden. Davon machte Ella regen Gebrauch. Fast jeden Morgen schwamm sie ihre Bahnen und Runden schon vor dem Frühstück, da sie im Gegensatz zu mir eine Frühaufsteherin ist. Oft waren nur eine Handvoll Gäste um diese Zeit im Wasser. Außer Ella waren es einige Herren im Rentenalter, die nicht nur den Wasserspaß genossen, sondern auch den Anblick meiner Frau im knappen Bikini, besonders wenn sie von Becken zu Becken wechselte.Gelegentlich saß man auch gemeinsam im Whirlpool und freute sich, wenn Ella sich in ihre Gespräche einbeziehen ließ. Sie fand es süß, wenn die Männer, die rund dreimal so alt waren wie sie, ihr Komplimente machten und von Tag zu Tag etwas mutiger wurden. Das zeigte sich an ihren Worten, mit denen sie mit meiner Frau sogar flirteten, vor allem aber an ihren Blicken, mit denen sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit selbst den knappsten Bikini Zentimeter für Zentimeter vom Leib zogen. Ella genoss diese Aufmerksamkeit sehr, aber es sollte noch bis zur zweiten Wochenhälfte dauern, bis sie den Herren DIE Freude ihres Urlaubs machte.Die Umgebung des Hotels ist landschaftlich sehr reizvoll, sodass wir sie auf Spaziergängen und kleineren Wanderungen erkundeten, solange das Wetter es zuließ. Erst nach Silvester gab es den ersten Schnee, der aber nicht lange blieb. Als der Niederschlag in dauerhaften Sprühregen überging, tummelten wir uns noch viel länger in der angenehmen Wärme der Anlage. Wir nutzen die Therme zu allen Tageszeiten, die Saunalandschaft anfangs erst zu späteren Stunden. Dann sank der Altersdurchschnitt der Gäste auch beträchtlich und wir waren nicht mehr das einzige U-30-Paar. Die Blicke der reiferen Herren konnten sich dann entspannt auf mehrere Zielobjekte verteilen.Schon am ersten Abend entdeckten wir einen ganz besonderen Blickfang. Viele der figürlich gut proportionierten Mädchen und Frauen trugen sehr knappe Bikinis. Aber eines dieser Kleidungsstücke hob sich doch sehr aus der Menge ab. Wir schätzten seine Trägerin auf ein Alter um die 30 und ihre Maße in etwa auf die meiner Frau, also Konfektionsgröße 36 und Körbchengröße C. Das Besondere an ihrer Erscheinung war die Stoffqualität. Während sie durch die Therme lief, zog sie schon die Blicke vieler Männer auf sich. Aber spektakulär wurde ihr Anblick ab dem Eintauchen ins Wasser. Mit dem ersten Durchnässen dieser ohnehin schon spärlichen Kleidungsstücke wurde der Stoff nahezu durchsichtig. Er brachte nicht nur die straffen Nippel der Trägerin zum Vorschein, sondern auch die sehenswerten Vorhöfe. Und im unteren Bereich, den ich erstmals sehen konnte, als sie unmittelbar neben mir über die Treppe das Becken verließ, waren ihre ziemlich großen Schamlippen deutlich unter dem transparenten Stoff zu sehen. Ich war total fasziniert von diesem Anblick, aber natürlich keinesfalls der einzige Mann, dem dies widerfuhr.Auch meiner Frau war diese Erscheinung nicht entgangen, sie amüsierte sich mal wieder über meine überaus leichte Berechenbarkeit, die sie deutlich kommentierte. Da wir schon auf dem Weg in die Saunalandschaft waren, verfolgten wir diesen Anblick nicht weiter. Aber natürlich gebe ich zu, dass mich ein Wiedersehen dieser Schönheit im Saunabereich sehr gefreut hätte. Leider ergab sich das an diesem Abend nicht.Am Folgetag, dem Sonntag vor Silvester, verbrachten wir sehr viel Zeit in allen Bereichen der Therme. Wir schwammen ausgiebig, ließen uns im Strömungskanal treiben, entspannten uns beim Lesen in den Ruhebereichen, gingen über Mittag ein paar leckere Happen essen und nutzten die Innen- und Außenbereiche der Saunaabteilung ausgiebig. Erst beim abendlichen Schwimmen fiel uns wieder der ausgefallene Bikini und natürlich mehr noch seine attraktive Trägerin auf. Dieses Mal beobachteten wir sie etwas länger und gründlicher, da wir auch wissen wollten, ob sie in ähnlich attraktiver Begleitung war. Der nur wenig ältere Mann an ihrer Seite schien aber nicht der Begleiter vom Vortag zu sein. Aber sicher waren wir uns da nicht, schließlich hatten wir die beiden wirklich nur kurze Zeit gesehen.Am Silvestermorgen bedauerte Ella sehr, dass sie auf ihr Schwimmvergnügen vor dem Frühstück verzichten musste, denn die gesamte Therme war an diesem Tag geschlossen. Das war wirklich schade, denn wir hätten uns diesen besonderen letzten Tag des Jahres auch gut an diesem Ort vorstellen können. Aber die Betreiber hatten offenbar anders entschieden. Da das Wetter recht angenehm war, unternahmen wir nach dem ausgiebigen Frühstück einen längeren Spaziergang durch den Ort mit zahlreichen Kureinrichtungen, Hotels, Gaststätten und Pensionen. Um die Mittagszeit entdeckten wir einen Trinkpavillon, in dem man das Heilwasser der nahegelegenen Quelle gleich vor Ort genießen konnte. Allerdings gab es eine gewisse Wartezeit, da einige Besucher ihre mitgebrachten Flaschen füllten, was bei dem geringen Wasserdruck durchaus einige Zeit in Anspruch nahm. Unter den Wartenden entdeckten wir plötzlich das „Bikiniwunder“ aus der Therme. Sie schien also auch im Hotel zu wohnen und nicht nur zweimaliger Tagesgast zu sein. Sie war im Gespräch vertieft mit zwei Begleitern, unter denen wir zumindest den jungen Mann vom Vortag wiedererkannten. Als wir schließlich alle fünf unsere zur Verfügung stehenden Pappbecher gefüllt hatten und das Wasser tranken, stellten wir uns zu ihnen und sprachen sie an.„Hallo, ich will nicht aufdringlich erscheinen, aber du bist doch bestimmt die spektakuläre Erscheinung in der Therme an den letzten beiden Abenden. Ich bin Tom und das ist Ella, meine Frau.“Die Reaktion der so Angesprochenen und ihrer Begleiter war total entspannt. Sie strahlten über alle drei Gesichter und erwiderten unsere Vorstellung.„Hallo ihr zwei, ich bin Lilly, das ist Patrick, mein Mann, und er hier ist Paul, ein guter Freund.“Wir gaben uns die Hände zur Begrüßung und stellten schnell fest, dass wir alle fünf ein leichtes Hungergefühl verspürten, das wir vielleicht gemeinsam in einer der nahe gelegenen Gaststätten stillen könnten. Also zögerten wir nicht und gingen gleich gemeinsam auf die Suche. Lilly lief zwischen ihren beiden Begleitern, dabei Hand in Hand mit Patrick. Nach wenigen Gehminuten hatten wir schon ein Restaurant erreicht, dessen Speisekarte uns zusagte. Wir saßen an einem großen Tisch, wurden gut und schnell bedient und plauderten sehr angenehm. Es stellte sich heraus, dass die drei am selben Tag wie wir angereist waren, allerdings nur über Neujahr bleiben, also am 2. Januar wieder abreisen würden, während wir noch bis zum 6. gebucht hatten.Wir schienen uns gegenseitig auf Anhieb sympathisch, fanden gleichermaßen interessierende Gesprächsthemen und waren in vielerlei Hinsicht gleicher Meinung. So beschlossen wir, uns für den bevorstehenden Silvesterabend im großen Hotelrestaurant einen gemeinsamen Tisch reservieren zu lassen. Den restlichen Nachmittag wollten wir ganz entspannt verbringen, vielleicht noch eine Mütze Schlaf nehmen in Vorbereitung auf die lange Nacht.Wir zwei verabschiedeten uns und liefen noch auf einem der markierten Wanderwege eine reichliche Stunde durch die schöne Gegend. Dabei rätselten wir, in welchem Verhältnis unsere drei neuen Bekannten wohl stünden.„Paar mit Hausfreund“, war sich Ella sicher. „Hast du gesehen, wie die miteinander umgegangen sind? Und unter dem Tisch haben Lilly und Paul Händchen gehalten.“„Hast du das gesehen?“„Nein, aber geahnt, so wie sie sich immer mal wieder angeschaut haben.“Ellas Argumente haben mich schnell überzeugt. Ich war auch gern bereit, mir das vorzustellen, da ich natürlich bei dieser Konstellation gleich den Gedanken hatte, es könnte auch für uns ein interessanter Abend werden. Ella schwirrten vermutlich ähnliche Überlegungen durch den Kopf, denn beim gemeinsamen Duschen und Rasieren konnte sie es nicht abwarten. Ein geübter Griff verriet mir, dass sie innen fast noch feuchter war als außen. Und meine Bereitschaft erkannte sie daran, dass ich schon nach ihrer ersten Berührung meines S*hwanzes eine hammerharte Erektion bekam. Wir verbanden das Angenehme mit dem Nützlichen, ich stellte mich hinter meine Frau, ließ etwas Duschgel auf ihren Rücken und in meine Hände sp*itzen und begann erst ihren Rücken und dann ihre prallen Brüste mit kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. Ellas Nippel waren blitzschnell hart, sie beugte sich etwas nach vorn, griff zwischen ihre leicht gespreizten Beine, fasste sich meinen S*hwanz und schob ihn sanft in ihre M*schi. Ich zwirbelte währenddessen ihre Nippel so kräftig, dass sie laut aufstöhnte. Sollte sich heute Nacht eine Gelegenheit bieten, unsere neuen Bekannten „noch näher kennenzulernen“, würden wir diese definitiv nutzen. Darin waren wir uns einig.Unsere Hoffnung wurde schon beim Eintreffen am Tisch bestärkt, nämlich durch die Blicke von Patrick und Paul auf meine Frau und die schnell folgenden Komplimente. Ella trug ein sehr kurzes schwarzes Kleid mit äußerst sehenswertem Ausschnitt. Für den Fall, dass es im Saal zu kühl sein sollte, hatte sie noch eine dünne rote Lederjacke übergezogen. Lilly hatte vermutlich mit dieser Möglichkeit nicht gerechnet, denn zu ihrem dunkelblauen kurzen Rock trug sie nur ein recht luftiges weißes Top, das ebenfalls nicht wirklich viel der Fantasie des Betrachters überließ. Ein Tuch hatte sie erst noch in der Hand, legte es dann aber gleich zur Seite. Meine Blicke konnten natürlich überhaupt nicht anders als Patricks und Pauls Blicke zuvor und auch ich machte Lilly ein Kompliment, das sie lächelnd entgegennahm.Das Buffet war eröffnet, wir bedienten uns nach Belieben und ließen uns auch das eine und andere Glas Wein schmecken. Unsere Gespräche wurden leichtherziger und es lag eine knisternde Spannung in der Luft, als wir alle fünf schon fast zum offenen Flirten übergingen. Wieder einmal war es Ella, die ihren Mut zusammennahm.„Darf ich mal sehr neugierig sein?“ Da sie bei dieser Frage Lilly ansah, antworte diese auch sofort. „Klar doch. Schieß los!“„Habt ihr schon öfter Urlaub zu dritt gemacht?“„Ja, das machen wir seit sechs Jahren. Anfangs haben wir zwei Zimmer gebucht, die möglichst nebeneinander liegen sollten. Da gab es in manchem Hotel schon einen verschämten Blick hinter der Rezeption. Irgendwann war uns das egal und wir haben dann gleich ein gemeinsames Zimmer genommen. Hier im Hotel haben wir eine Familien-Suite. Schockiert euch das jetzt etwa?“„Ganz und gar nicht. Eher im Gegenteil.“ Ich musste lächeln, als ich diese Worte sprach.„Wir sind in dieser Hinsicht sehr aufgeschlossen und haben auch schon einige Erfahrung darin.“Ich wollte, dass mein Geständnis von den neuen Bekannten in Ruhe durchdacht werden konnte, deshalb schlug ich Ella vor, mit mir doch nach den Desserts zu schauen, was sie gern tat. Auch wollte ich es bei dieser vorsichtigen Andeutung unseres Lebensstils belassen. Einzelheiten können die drei ja gern bei Interesse erfragen.Wir nahmen uns besonders viel Zeit am Buffet und beobachteten von weitem ein durchaus angeregtes Gespräch an unserem Tisch. Ich hoffte sehr, dass eine von mir und Ella gewünschte Entscheidung getroffen worden war, als alle drei aufstanden und sich ebenfalls zum Buffet bewegten.Wir aßen, tranken und plauderten noch eine ganze Weile, als schließlich ein Musiker und eine Sängerin die Szene betraten und zu musizieren begannen. Da ich selbst Klavier spiele und auch ein Keyboard besitze, interessierte mich das Instrument des Herrn im fortgeschrittenen Alter sehr. Deshalb forderte ich meine Frau zum Tanz auf, nachdem die Tanzfläche dafür freigegeben war. An unserem Tisch blieb man sitzen. Einen Herrn allein lässt man nicht sitzen und ein Tänzchen zu dritt wäre in dieser Umgebung sicher nicht angebracht. Nachdem ich mich während des Tanzens an dem Instrument sattgesehen und auch sattgehört hatte, kehrten wir zum Tisch zurück. Dort erfreute uns Patrick mit einer von mir direkt ersehnten Frage.„Gefällt euch diese Musik?“„Absolut nicht“, erklärte Ella sofort. „Die Zielgruppe sind Oma und Opa. Das möchte ich mir nicht den ganzen Abend lang antun.“„Ebenso. Wir könnten ja auf unsere Suite gehen. Musik haben wir reichlich da und Getränke auch. Was haltet ihr davon?“„Perfekt“, kam es fast gleichzeitig aus Ellas und meinem Mund.Ein Lächeln huschte über die drei Gesichter unserer neuen Bekannten, das wir freudig zur Kenntnis nahmen. Wir tranken noch unsere Gläser aus und verließen gemeinsam den Raum. Im Lift schaute mir Lilly lächelnd und ziemlich lang in die Augen, sodass ich mir sicher war, dass der weitere Abend genau nach unseren Wünschen verlaufen würde. Auch Ella wurde noch einmal von Patrick und Paul ausgiebig von oben bis unten gemustert. Auch ihr Kopfkino schien schon zu laufen.Die Suite bestand aus zwei Räumen. Der erste ähnelte unserem mit seinem Doppelbett, dem Tisch, der Couch und dem Sessel. Im angrenzenden zweiten Zimmer standen zwei Einzelbetten an den Wänden. Patrick und Paul schenkten Getränke ein und Lilly sendete Musik von ihrem Telefon auf die Bluetooth-Box. Es waren langsame Rhythmen, die zum Kuscheln einluden. Obwohl es erst kurz nach 9 war, wollte sie wohl keine Zeit verlieren. Nach einem Anstoßen „auf eine schöne Nacht“ begann Lilly zu tanzen und Patrick und Paul gesellten sich zu ihr. Ich nahm Ellas Hand und führte meine Frau ebenfalls in die Mitte des Zimmers. Eng umschlungen bewegten wir uns im Takt der Musik, wie es auch die drei neben uns taten. Während ich bei einem langen Kuss die Augen geschlossen hielt, zupfte mich Ella plötzlich leicht am Ohr. Offenbar wollte sie, dass auch ich sehe, was sie gerade beobachtete. Die beiden Herren hatten begonnen, das Ziel ihrer Lust zu entblättern. Lillys Rock lag schon am Boden und ihr Oberteil wurde gerade über den Kopf gezogen. In Slip und BH sah Lilly ebenso sexy aus wie im durchsichtigen Bikini. Aber auch die letzten beiden Kleidungsstücke waren schnell entfernt. Plötzlich stand Lilly nackt zwischen uns vieren, die noch alle komplett bekleidet waren. Schon durch den Bikini-Stoff hatte ich gesehen, dass Lilly ebenso rasiert ist wie wir. Nun zogen auch die beiden Männer blank, was ebenfalls kein Haar unterhalb des Kopfes zum Vorschein brachte. Auch in dieser Hinsicht hatten wir Gleichgesinnte gefunden.Nun ging alles ganz schnell. Ella und ich zogen uns aus, als Lilly und ihre beiden Männer schon auf dem Bett lagen. Während Patrick seine Frau mit flinker Zunge verwöhnte, steckte Paul seinen Knüppel in Lillys Mund. Wie unser gegenseitiger Blickkontakt verriet, waren wir beide sehr beeindruckt von der Größe seines ganz und gar nicht „kleinen Freundes“. Ella meinte, dass sie einen S*hwanz dieser Größe bisher nur in den BBC-Clips hier beim Hamster gesehen hatte. Beide Männer kümmerten sich so intensiv um Lilly, dass wir unsicher wurden, was unsere Rolle betraf. Waren wir nur als Zuschauer eingeplant oder als Mitspieler? Wir wurden vorsichtig, aber zunehmend geil. Also kümmerte ich mich um meine Frau und ihre Befriedigung. Auf der gegenüber befindlichen Couch gönnten wir uns unseren Spaß nach Herzenslust. Lilly war vollkommen im Rausch ihrer Sinne, nur die beiden Männer schauten immer häufiger in unsere Richtung. Meine Frau ist doch immer eine Augenweide.Irgendwann war der Punkt erreicht, bei dem alle Beteiligten nahezu explodierten. Patrick hatte seinen ersten Höhepunkt in der M*schi seiner Frau erreicht, Paul in deren Mund. Vorher hatten sie schon mehrmals die Stellungen gewechselt und keine Kondome benutzt. Da sie auch bei uns kein Kondom sahen, klärten wir das kurz. Seit Jahren blieben Lilly und ihre Männer beim Sex unter sich und wir versicherten ihnen unsere Gesundheit. Also ließen wir die zweite Phase des Abends beginnen.Lilly lag gerade wieder mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett und meine Frau legte sich neben sie. Patrick kniete sich vor Ella und begann ihre M*schi mit seinen Fingern und seiner Zunge zu erkunden, während Paul den Saft von Lillys Mann aus deren M*schi leckte. Ich stellte mich ans obere Ende des Bettes neben Lilly, die ihren Kopf zu mir drehte und meinen S*hwanz in den Mund nahm. Sie saugte und leckte so kräftig daran, dass ich schnell immer schärfer auf sie wurde. Tiefer und tiefer stieß ich ihr meinen Knüppel in den Schlund, sodass er wiederholt bis zur Wurzel zwischen den Lippen dieser tollen Frau verschwand.Beim Blick in die andere Hälfte des Bettes entdeckte ich, dass Patricks Zunge meine Frau so heiß gemacht hatte, dass sie dringend etwas kräftigeres zwischen den Beinen spüren musste, und das war Pauls Riesens*hwanz. Ella kniete sich auf das Bett und reckte ihren Knackarsch dem Hausfreund unserer neuen Bekannten entgegen. Ihre M*schi war schon dermaßen nass, dass der Saft herauslief. Daher hatte Paul keinerlei Schwierigkeiten, meiner Frau seinen Knüppel fest und tief in den Unterleib zu rammen. Nach einigen Minuten des immer intensiver werdenden Stoßens erhob Ella ihren Oberkörper und Paul griff sich von hinten ihrer Brüste. Diese Gelegenheit nutzte Patrick, sich quer über das Kopfende zu legen, sodass Ella seinen S*hwanz ins Gesicht bekam, sobald sie sich wieder in die vorherige Position begab. Lilly hatte sich inzwischen neben Ella auf das Bett gekniet, sodass ich, am unteren Ende stehend, sie wunderbar von hinten nehmen konnte. Fast im Gleichtakt f*ckten Paul und ich diese beiden wunderbaren Frauen, deren Figuren sich sehr stark ähneln. Während meine Frau den S*hwanz von Lillys Mann mit ihrem Mund bearbeitete, küssten Patrick und Lilly sich leidenschaftlich, während ich seine Frau von hinten rammelte. Es war eine ungewohnte, aber sehr lustvolle Situation.Im Laufe der Zeit wechselten wir noch mehrmals die Stellungen, bis es eine halbe Stunde vor Mitternacht war. Wir hatten uns also mehr als zwei Stunden in der Suite der neuen Bekannten vergnügt. Nun duschten wir alle fünf gründlich, zogen uns an und verabredeten, uns wieder am Tisch im Restaurant zu treffen. Wir mussten nämlich noch einmal kurz in unser Zimmer. Ella und ich lieben Feuerwerk sehr und hatten uns deshalb vor unserer Fahrt in die Therme damit schon reichlich eingedeckt. Wir hatten mehrere Systemfeuerwerke, Vulkane und Leuchtfontänen mitgebracht. Auf den Tischen standen schon die gefüllten Sektgläser, als wir unmittelbar vor Mitternacht den Saal betraten. Ein freundliches Anstoßen auf das neue Jahr, dann nahmen wir unsere Taschen und Beutel mit dem Feuerwerk und liefen auf den großen Sportplatz hinter dem Hotel. Auch andere Gäste zündelten und knallten dort und wir hatten rund eine halbe Stunde unser Vergnügen. Lilly, Patrick und Paul verabschiedeten sich dann von uns, nachdem wir uns für den Neujahrstag um 10 in der Therme verabredet hatten. Von den turbulenten Ereignissen dieses Abends durchaus ermüdet, fielen wir kurz nach 1 Uhr ins Bett und schliefen tatsächlich auch schnell ein.Am nächsten Morgen war Ella zum Schwimmen zu müde, sodass wir gleich gemeinsam frühstücken gingen. Pünktlich um 10 trafen wir dann Lilly samt Mann und Hausfreund in der Therme. Statt ihres raffinierten Bikinis trug sie nur ihren Bademantel, denn wir alle wollten das neue Jahr gemeinsam in der Sauna einklingen lassen. Weil der Sauna-Bereich gerade erst öffnete, waren wir fünf die einzigen Besucher des Römer-Dampfbades. Der etwa fünf mal fünf Meter große Raum ist mit zweigeschossigen Bänken aus schwarzem Stein ausgestattet. In der Mitte steht ein Block aus demselben Material, aus dem große Düsen den Dampf nach allen Richtungen verteilen. Lampen sind in die Decke integriert, die den Raum aber nicht wirklich hell erscheinen lassen. Und sobald der Dampf im Raum gut verteilt ist, sieht man kaum noch die Hand vor Augen. Die Temperatur beträgt 45 Grad.Wir setzten uns alle auf die der Tür gegenüberliegenden Seite auf die obere Stufe der Steinbank in der Reihenfolge Paul, Lilly, Patrick, Ella und ich. Die warme feuchte Luft war sehr angenehm auf der Haut, aber auch in Mund und Hals zu spüren. Ich atmete langsam tief ein und aus. Plötzlich spürte ich Ellas Hand an meinem S*hwanz. Sie griff ihn sich und massierte ihn mit gleichmäßigen Bewegungen, sodass er schnell größer wurde. Beim Blick nach links konnte ich zwar schon Ellas Nachbarn zur Linken nicht mehr erkennen, wohl aber die gleichmäßigen Bewegungen, die auch Ellas linke Hand vollzog. Erst recht nicht sehen, aber gewiss vermuten konnte ich, dass auch Lillys Hände in dieser Situation nicht untätig waren. In dem Moment, als meine Erektion das Maximum erreicht hatte, ging die Tür auf und zwei oder drei Stimmen murmelten „ein gesundes neues“. Ellas Hände hielten inne, aber im Dampf war nichts zu sehen, nicht einmal zu erahnen. Da wir aber nicht wussten, wo genau sich die neuen Besucher platziert hatten, beendeten wir unser Spielchen. Nach schätzungsweise 15 oder 20 Minuten endete dieser Dampfzyklus und es wurde heller und die Sicht klarer. Erektionstechnisch war uns Männern nichts mehr anzumerken und wir verließen den Raum und duschten.Im Außenbereich der Saunawelt befindet sich ein größeres Schwimmbecken mit einer Wassertemperatur von 26 Grad. Wenn man aus der Sauna kommt, fühlt sich das noch immer wie Badewanne an. Dort schwammen Ella und ich nun ein paar Runden, bis um 10.30 Uhr in der Finn-Sauna der erste Aufguss des Tages zelebriert wurde. Da es in beiden Bereichen je eine 95-Grad-Sauna gibt, wechseln sich beide mit den Aufgüssen ab, die eine lädt zur jeweils halben, die andere zur vollen Stunde dazu ein. Auch wenn die Aufgüsse abwechslungsreich waren, gab es doch immer nur die herkömmlichen. Mentholkristalle fanden hier keine Verwendung. Wir kennen sie nur aus einem unserer Stamm-Bäder zu Hause. Ohne Zusatz von Wasser werden die Kristalle auf die heißen Steine gelegt. Sofort verbreitet sich ein intensiver Duft im Raum und in Hals und Lunge wird es eiskalt. Beim tiefen Einatmen hat man das Gefühl, als würde sich gleich die Schädeldecke haben. Nach einigen Minuten lässt der Effekt nach.So verbrachten wir mehr als zwei Stunden in der Saunaanlage, die sich gegen Mittag zunehmend füllte. Wir zogen dann schließlich unsere Bademäntel an und gingen im Restaurant der Therme etwas essen und trinken. Unsere neuen Bekannten schlugen danach vor, wieder gemeinsam in ihrer Suite zu verschwinden, was wir sehr gern taten. Schon auf dem Weg dorthin nutzen wir Männer den Aufenthalt im Lift, um unseren beiden Frauen die Bademäntel weit zu öffnen und sie mit unseren sechs Händen zu überraschen. Wir tobten uns dann im Zimmer noch länger und intensiver aus als am Abend zuvor. Am folgenden Vormittag mussten die drei leider schon abreisen, da sie ab Donnerstag wieder arbeiten gingen. Die Verabschiedung fiel sehr kurz aus, da Ella und ich für 10.30 Uhr Massagetermine hatten. Wir bestätigten uns gegenseitig, wie sehr wir uns über die Begegnung gefreut haben, und tauschten Kontaktdaten aus. Weil ich es bisher noch nicht erwähnt hatte – Lilly ist genau 10 Jahre älter als Ella, also 32, ihr Mann ist 35 und der Hausfreund 36. Eine gute Konstellation.In der Nacht war nun auch hier der erste Schnee gefallen, was der gesamten Umgebung einen sehr romantischen Anstrich gab. Wir wanderten wieder etwas mehr und genossen die saubere Luft. Leider ging schon am übernächsten Tag der Schneefall in Sprühregen über, was dazu führte, dass wir noch mehr Zeit in der Therme verbrachten und bei weiteren Massagen. Ella ging auch wieder täglich vor dem Frühstück schwimmen, was ihre reiferen Bewunderer sehr erfreute. Da sich unser Kurzurlaub nun auch schon langsam seinem Ende näherte, beschloss meine Frau, dass es Zeit sei, ihrem kleinen „Fanklub“ eine Freude zu gönnen. Wenn sie sich sonst immer ganz unverbindlich verabschiedeten, wurde sie dieses Mal konkreter.„Wir sind ab Punkt 10 in der Sauna. Da sag ich mal tschüss bis dann eventuell.“Ella hatte keine Ahnung, in welcher Begleitung (und ob überhaupt) die älteren Herren hier Urlaub machten. Auch hatte sie bei keinem unserer Saunabesuche einen von ihnen bemerkt. Also ließ sie sich überraschen und sie wurde nicht enttäuscht.Als wir zwei Minuten nach 10 den Saunabereich betraten, saßen schon zwei der Herren mit erwartungsfrohen Gesichtern und in Saunatücher gehüllt im Umkleidebereich auf einer Bank. Sie grüßten freundlich nickend und waren ganz auf ihre persönliche Peepshow eingestellt, die meine Frau ihnen wohl auch gern liefern würde. Ich kann das nachvollziehen. Wenn ich mir hier Clips ansehe, dann bevorzugt solche, in denen am Anfang alle Akteure noch angezogen sind. Das Zuschauen beim Entblättern hat für mich sehr viel Erotik. So ging es Ellas Bewunderern offenbar auch. Also tat ihnen Ella den Gefallen und nahm sich beim Ausziehen besonders viel Zeit, auch beim anschließenden Duschen, das ebenfalls sehr gründlich beobachtet wurde. Wie sehr diese Aufmerksamkeit meiner Frau gefiel, konnte man ganz leicht erkennen. Vom Öffnen des Bademantels an bis zum Verlassen der Saunalandschaft zum Mittag waren Ellas Nippel ohne Unterbrechung prall wie kurz vor dem Platzen. Auf den Vorhöfen bildete sich fast ständig eine süß anzusehende Gänsehaut. Ihre festen, wohlgeformten Brüste standen fast waagerecht vom Körper ab. Die Herren genossen den Anblick jede Sekunde. Sie folgten Ella von Ort zu Ort, saunierten neben ihr oder gegenüber, schwammen und tauchten gemeinsam, ruhten sich gleichzeitig aus und duschten in den Nachbarkabinen. Als sich das Dampfbad mal wieder komplett leerte, marschierten wir zu viert ein. Nachdem sich die Herren ihre Plätze gesucht hatten, setzten wir beide uns direkt gegenüber. Die Luft war noch klar und die Herren schauten erwartungsvoll herüber. Plötzlich wurde es dunkler und der Dampf füllte den Raum. Enttäuschung wurde in Worte gefasst.„Ooooch, das ist aber schade. Man sieht ja nichts mehr. So ein Mist aber auch.“Ella sah mich fragend an, wir verstehen uns auch ohne Worte. Ich nickte. Ella stand auf und verschwand im Nebel. Dann hörte ich ihre Stimme.„Ist da noch etwas Platz zwischen euch beiden?“„Aber sicher doch!“Mehr war in den folgenden zehn Minuten weder zu hören noch zu sehen außer dem regelmäßigen Zischen des Dampfes.Ella erzählte mir später, dass sie sich in diesem Moment an die Dampfbad-Begegnung mit Lilly und ihren Männern erinnert hat. Sie hat den beiden reifen Herren so lange die Schwänze massiert, bis diese eine beachtliche Größe erreichten und auch weiterhin hielten. Was die Männer selbst in dieser Zeit mit ihren Händen gemacht haben, wo und wie sie den Körper meiner Frau damit erkundet haben, das ist bisher ihr süßes Geheimnis geblieben. Mehr ist aber definitiv nicht geschehen. Es hätte ja jederzeit jemand hereinkommen können.Am Nachmittag hatten wir unsere letzten beiden Massage-Erlebnisse, und zwar ein sehr schönes Ganzkörper-Peeling. Im Winter lassen wir das sehr gern machen, da wir in dieser Jahreszeit nicht befürchten müssen, dass mit der abgestorbenen Haut auch die Bräune vom Körper verschwindet. Sie ist dann ja gar nicht vorhanden, denn von Solarium-Bräune halten wir gar nichts.

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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