Ellas Bukkake-Party

Veröffentlicht am 16. Oktober 2020
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Wenn sich Ella etwas in den Kopf gesetzt hat, ist sie nur schwer zu bremsen. Heute berichten wir von einem Erlebnis, das leicht hätte aus dem Ruder laufen können. Aber am Ende waren doch alle Beteiligten zufrieden. Und so soll es sein.
Wer unsere bisherigen Geschichten oder auch nur einen Teil davon gelesen hat, weiß, dass wir beide sexuell etwas aufgeschlossener sind, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Meine Freundin Ella, inzwischen 21 Jahre jung, ist aus verschiedenen Gründen etwas ganz Besonderes für mich. Was das Sexuelle betrifft, ist sie das, was sich ein Mann nur wünschen kann. Wenn sie die entsprechende Lust verspürt, braucht sie keinerlei Anlaufzeit, kennt keine Hemmungen und gerät unglaublich schnell in Ekstase.
Genau diese Dinge sind es aber auch, die in entsprechenden Situationen zum Risiko werden können. Daher habe ich gelegentlich schon das Gefühl gehabt, meine Freundin vor sich selbst schützen zu müssen, um sie vor möglichen Unannehmlichkeiten zu bewahren.
In unserer heutigen Geschichte geht es um genau so eine Situation. Da am Ende dennoch alles gut ausging, möchten wir euch auch dieses besondere Erlebnis nicht vorenthalten.
Urlaubsreisen haben für uns in vielerlei Hinsicht, so auch in der erotischen, einen ganz besonderen Reiz. Niemand kennt uns, keiner wird uns nach dem Urlaub jemals wieder sehen, falls wir das nicht selbst wollen. Man ist entspannter und risikofreudiger als zu Hause. Letzteres meine ich im eher harmlosen Sinne, also zum Beispiel „erwischt“ werden zu können beim Sex auf dem Balkon des Hotelzimmers zu später Stunde und natürlich auch nicht direkt auf dem Präsentierteller, also nicht etwa nachmittags im ersten Stock vor dem großen Pool. Wir wollen niemanden belästigen und erst recht kein Kinderschreck sein.
Erfreut über das Interesse an unseren bisherigen Berichten, erzählen wir heute von einem besonders aufregenden Urlaubserlebnis.
Einige von Ellas Freundinnen hatten vor Jahren diesen Japan-Hype mitgemacht. Alles drehte sich um Manga und Anime, Cosplay und J-Rock. Unter den dabei gehörten oder gelesenen Wörtern, die wir auch einordnen konnten, war plötzlich der seltsame Begriff BUKKAKE, mit dem wir absolut nichts anfangen konnten.
Google erklärte uns, es wäre „eine Gruppensexpraktik, bei der mehrere Männer auf eine weitere Person ejakulieren.“ Das Wort stamme aus dem Japanischen und es ginge also nicht um Geschlechtsverkehr, sondern nur um das Absp*itzen der Männer auf den Körper einer anwesenden Frau (oder auch eines Mannes, je nach Orientierung der Gruppe).
Ja, wer’s braucht, warum nicht, dachte ich mir.
Das genau war aber der Punkt, den meine Freundin interessant fand. Dass mir so etwas auch gefallen könnte, hielt ich eher für unwahrscheinlich, auch wenn Ella beim Sex gelegentlich wieder darauf zu sprechen kam. Nach einiger Zeit schien das Thema allerdings vergessen, wie so vieles heutzutage. Ich vermisste es jedenfalls nicht.
Im darauffolgenden Sommer verbrachten wir eine wunderschöne Zeit am Gardasee. Das Hotel war sehr schön, das Zimmer, die leckere italienische Küche und die Abendunterhaltung – es stimmte einfach alles.
Da unser Zimmer in einer der oberen Etagen lag, konnten wir uns problemlos nackt auf dem Balkon sonnen. Daran hat niemand Anstoß genommen, falls es überhaupt jemand bemerkt hat. Generell haben die oberen Etagen der größeren Urlaubshotels ihre besonderen Reize. Wenn die Nacht fortschreitet und alle Kinder im Bett sind, geht es auf manchen Balkons richtig zur Sache. Oft sind es nur die eindeutigen Geräusche, die von den Nachbarn zu hören sind, gelegentlich wird aber auch dem Auge etwas geboten. Auf diese Weise haben wir schon nette Urlaubsbekanntschaften gemacht. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Zurück zur Situation im Hotel.
Am und im Pool war nicht einmal „oben ohne“ erlaubt. Das katholische Italien eben. Aber Ellas Badekleidung ließ trotz einer gewissen Menge an Stoff anregende Einblicke zu. Sie trägt mit Vorliebe Tanga-Bikinis, die sowohl ihre recht große Oberweite als auch ihren schön geformten Po ausgesprochen sexy präsentieren. Wenn sie aus dem Wasser des Pools stieg, schmiegte sich der nasse, dünne Stoff wie eine zweite Haut um die ganz besondere Stelle im Schritt, die man im Englischen sehr bildhaft als Cameltoe bezeichnet. Im Klartext heißt das, dass die wunderschönen, großen Schamlippen meiner stets glattrasierten Freundin mehr als nur zu erahnen waren. So hat es uns nicht verwundert, dass in unserer Nähe sitzende männliche Gäste gern verspiegelte Sonnenbrillen trugen, besonders auch dann, wenn Ella zum wiederholten Male etwas Sonnenmilch auf alle unbedeckten Körperteile auftrug.
Ella war bei weitem nicht die einzige Schönheit, die man am Pool unseres Hotels bewundern konnte, aber eine der jüngsten. Schließlich hatten wir in einem 15+ Hotel gebucht, was nach wirklicher Entspannung Suchende immer häufiger machen, wenn sie die schönsten Wochen des Jahres ohne nervenden Kinderlärm genießen wollen. Dementsprechend war auch die gesamte Animation auf die Interessen Erwachsener zugeschnitten.
Beim abendlichen Programm fiel uns eine Gruppe männlicher deutscher Touristen auf, die wohl zu einem Kegelklub gehörten. Der Verein verprasste vielleicht die Kasse, die sich im Jahr so angesammelt hatte.
Ella bemerkte recht schnell, dass einige attraktive Männer dabei waren. Welcher Teufel sie geritten hat, weiß ich bis heute nicht. Sie erinnerte sich jedenfalls an das Wort BUKKAKE und in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken.
Als sie sich am nächsten Vormittag oben auf unserem Balkon wieder auf das Sonnenbad vorbereitete, hielt sie die Plastikflasche mit der Sonnenmilch über ihre Brüste und drückte mehrmals kurz darauf. Größere Spritzer schossen auf ihre Möpse und tropften von dort auf ihren Bauch. Auf die verlaufenden Kleckse weißer Milch auf ihrer schon leicht gebräunten Haut zeigend, fragte sie scheinheilig: „Woran erinnert dich das wohl?“
Ich grinste und sie kicherte leise in sich hinein.
Am Abend gab es an der Bar eine kleine Tanz-Show, die viele Hotelgäste anlockte. Als im Anschluss daran die Tanzfläche für alle freigegeben wurde, hielt es uns auch nicht mehr auf unseren Stühlen. Die südlichen Rhythmen forderten ganzen Körpereinsatz. Immer wieder wirbelte Ella um meine hochgehaltene Hand und drehte sich um ihre eigene Achse. Ich hatte schon Angst, dass ihr schwindlig werden könnte.
Die Paare um uns herum, genauer gesagt die jeweils männlichen Hälften, verfolgten Ellas Bewegungen mit zunehmendem Interesse. Der wirklich sehr kurze Rock meiner Freundin gab bei jeder schnellen Bewegung den ungehinderten Blick auf mehr als nur die unteren Ansätze ihres knackigen Hinterns frei. Ihr weites T-Shirt erlaubte nicht nur tiefe Einblicke von oben. Die großen Ausschnitte unter den Armen gaben die verlockende Aussicht auf ihre sehenswerten Möpse frei. Einen BH trug sie an heißen Urlaubstagen ohnehin nicht. Im Grunde konnte der interessierte Beobachter hier am Abend durchaus mehr erhaschen als ihm tagsüber am Pool möglich war. Aber das gehörte alles zu Ellas Plan. Sie hatte es wirklich darauf angelegt, die Herren „anzufüttern“.
Als meine Freundin zu fortgeschrittener Stunde ein Solo aufs Parkett legte, hielt es einige der Männer auch nicht mehr auf ihren Stühlen. Umringt von mehreren Tänzern, kam sie mit dem einen und anderen in Kontakt und ins Gespräch. Sie erzählte mir dann, dass dies der Abschiedsabend der Gruppe wäre.
Von ihrer Idee regelrecht besessen, redete sie am Tisch auf mich ein.
„Wir werden diese Kerle nie wieder sehen. Sie packen ihre Schwänze aus, holen sich einen runter und sp*itzen auf mich ab. Was also ist schon dabei?“
Ich war trotzdem äußerst skeptisch.
„Wie stellst du dir das im Einzelnen vor? Hier auf der Tanzfläche wird ja wohl nichts passieren. Willst du sie vielleicht gleich hinterm Haus abpassen oder auf die Toilette locken? Sollen sie dir auf dein T-Shirt sp*itzen?“
Ich fühlte mich nicht wohl bei diesen Gedanken.
Ella lachte. „Natürlich nicht. Meine Titten werde ich schon auspacken müssen. Mehr aber nicht. Sie werden also nur das sehen, was sie täglich am Pool schon erahnen konnten. Oder hier beim Tanzen. Du hättest mal sehen sollen, wie sie mir in alle Ausschnitte geglotzt haben und was ich beim Tanzen schon für Beulen gespürt habe.“ Dabei strahlten ihre Augen schelmisch.
„Dass du dich da mal nicht täuschst. Wenn du die Jungs erst heiß gemacht hast, kannst du sie nicht mehr kontrollieren, und ich habe auch keine Chance gegen eine solche Gruppe.“
Ella hatte die ganze Zeit das gewisse Etwas in ihrem Blick, das ich sehr gut kenne und das mir in dieser Situation durchaus Sorgen machte.
„Was ist, wenn ihnen das W*chsen nicht reicht? Ich möchte nicht, dass die Zeitungen morgen von ‚Gruppenvergewaltigung deutscher Touristin am Gardasee‘ schreiben.“
Doch meine Freundin ließ nicht locker. „So weit wird es nicht kommen. Ich habe das im Griff.“
Ich gebe zu, dass mein Kopfkino schon fleißig am Arbeiten war. Was Ella sich wünschte, wäre wieder so ein ERSTES MAL, von dem es in unserer Beziehung schon einige gab und sicher weitere geben wird. In Gedanken sah ich schon Bilder, wie größere Ladungen Sperma über Ellas Gesicht, ihre Brüste und ihren Bauch spritzten. Diese Vorstellung erzeugte auch gleich ein angenehmes Gefühl in meinem Schritt.
„Also gut“, sagte ich schließlich, „wenn du denkst, es muss sein, dann muss es eben sein.“
Ella strahlte mich an wie ein kleines Kind beim Auspacken der Geburtstagsgeschenke. Ich war sehr gespannt, was sie sich sich nun einfallen ließe und wie es weitergehen würde.
Der Abend war schon ziemlich fortgeschritten, also wurde es Zeit zum Handeln.
Die Mischung aus italienischer Wärme und Alkohol fordert gewöhnlich ihre Opfer. Einige Jungs aus der Gruppe, die natürlich noch nichts von ihrem bevorstehenden Glück wussten, hatten deshalb schon für diesen Abend genug und zogen sich zurück. Verblieben waren wohl noch sieben oder acht.
Ella tanzte nun einzeln mit dem einen und anderen und lud sie zu einem kleinen Abschiedsgruß auf unser Zimmer ein. Sie sollten etwas zu trinken mitbringen und sich auf eine Überraschung gefasst machen.
Zehn Minuten später ging Ella schließlich mit fünf von ihnen in Richtung des Lifts, die anderen sollten ihnen folgen.
Ich beobachtete das Ganze zunächst mit etwas Abstand und folgte dann gleich mit der zweiten Gruppe von drei Männern zu unserem Zimmer am Ende eines langen Ganges. Die Tür war nur angelehnt und Geräusche waren nicht zu hören. Ich trat als erster ein und sah zunächst gar nichts von Ella, nur ein paar Schatten von Männern, die vor der Balkontür standen.
Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen, doch schnell wurde mir eines klar: Ella hatte offenbar keine Zeit versäumt und den Herren gesagt, was sie von ihnen wollte, denn sie hatten ihre Schwänze in den Händen und massierten diese kräftig.
Endlich entdeckte ich meine Freundin. Sie kniete draußen auf dem Balkon, ihre Möpse hingen aus dem hochgeschobenen Shirt und sie saugte am S*hwanz eines der jüngeren Männer. Der griff mit beiden Händen Ellas pralle Titten und drückte sie von unten an seine Kronjuwelen, während sein S*hwanz schon fast in Ellas Rachen steckte.
Also nicht so ganz wie geplant und vorher besprochen.
Von hinten wurde gedrängelt, sodass ich fast den Halt verlor. Als wir uns dem Balkon näherten, sah ich die Bescherung. Nicht nur Ellas Rock lag mitten im Zimmer, noch weit vor der Balkontür, sondern auch ihr Slip. Da war wohl alles verdammt schnell gegangen.
Als ich endlich mehr von der Szene sah, bot sich mir ein wirklich nicht erwarteter Anblick. Während sie dem einen Typen einen blies, nahm ein anderer sie genüsslich von hinten. Die Hände fremder Männer glitten über ihren gesamten Körper. Schnell war dann auch ihr Shirt ganz entfernt und schon spritzte das erste Sperma auf Ellas Brüste und über ihr Gesicht.
Mir war klar, dass das nicht mehr viel mit Bukkake zu tun hatte und ich dringend eingreifen musste. Also drängelte ich mich durch bis auf den großen Balkon, was den Typen hinter Ella zum sofortigen Rückzug bewog. Zu meiner echten Erleichterung sah ich ein Kondom auf seinem S*hwanz. Hitze, Alkohol und Geilheit hatten offenbar das Hirn doch noch nicht ausgeschaltet.
Um die Situation noch einigermaßen im Griff zu behalten, nahm ich nun selbst die Stellung meines Vorgängers ein. Ella war dermaßen heiß und außer Kontrolle geraten, dass sie sich wohl noch von allen anderen im Raum hätte f*cken lassen. Doch das war nun hoffentlich abgewendet.
Ich drang von hinten tief in den Unterleib meiner Freundin ein und richtete ihren Oberkörper so weit auf, sodass er die perfekte Zielscheibe für die noch vor und neben ihr stehenden Männer war. Immer wieder spritze Sperma auf ihre leckeren Brüste und nun auch auf meine Hände, mit denen ich sie massierte.
Die Jungs und Männer waren allesamt gut gebaut und kamen erstaunlich schnell zum Höhepunkt.
Als schließlich alle abgespritzt hatten, benutzen sie noch schnell unser Bad und schon war der Spuk vorbei. Alles in allem waren wohl kaum mehr als 15 Minuten vergangen. Der Anblick meiner damals gerade zwanzigjährigen und vor Geilheit nur so strotzenden Freundin hatte seine Wirkung äußerst schnell und gründlich entfaltet.
Nach einem besonders ausgiebigen Duschen werteten wir den Abend natürlich noch gemeinsam aus und hatten den besten Sex dieser Woche.
Beim späten Frühstück am folgenden Tag war Ella sehr müde und die Gruppe schon abgereist. Es gibt eben Erfahrungen, die man machen KANN, aber nicht unbedingt MUSS. Das war jedenfalls meine Schlussfolgerung aus dieser Aktion. Ella zumindest ist voll auf ihre Kosten gekommen. Und die acht Männer werden diese Reise sicher auch nicht so schnell vergessen haben.

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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