Familienangelegenheiten (Teil 02)

Veröffentlicht am 18. April 2021
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Am nächsten Morgen saßen die Beiden zusammen am Frühstückstisch, als wäre nichts Besonderes passiert. Sabrina schüttete Schoko-Karamell-Müsli in eine blaue Plastikschüssel und goss Milch darüber. Manuel beäugte ihr Frühstück kritisch. „Du könntest auch einfach eine Tafel Schokolade zum Frühstück essen“, sagte er spöttisch.
„Und du könntest morgens wenigstens mal eine Hose anziehen“, sagte sie und deutete dabei auf seine Boxershorts. „Und seit wann interessierst du dich für meine Ernährung?“
„Seitdem du nur noch solchen Müll in dich reinschaufelst.“

Genüsslich schob sie sich einen Löffel Müsli in den Mund. Milch tropfte vom Löffel. Ein Tropfen landete auf ihrem Kinn. Sie grinste ihn an. „Wann kommt eigentlich Madlen wieder?“
Er beobachtete den Tropfen auf ihrem Kinn und überhörte ihre Frage. Manuel dachte an den letzten Abend. Allein der flüchtige Gedanke daran machte ihn geil. Er fragte sich, wann er noch mal in den Genuss kommen könnte. „Irgendwelche Pläne für heute?“, fragte er dann.
„Nicht wirklich“, antwortete sie. „Maike kommt heute vorbei. Wir wollen einfach ein bisschen abhängen.“
„Abhängen, soso“, sagte er lächelnd.

Seine Fantasie ging mit ihm durch. Maike, ihre beste Freundin, war eine rothaarige Schönheit mit üppigem Vorbau. Er musste sich jeden Mal zusammenreißen ihr nicht auf die Brüste zu starren, wenn sie zu Besuch war. Während er darüber nachdachte, ob er jemals einen Dreier mit den beiden Mädels haben wird stand Sabrina auf und stellte ihre Leere Schüssel in die Spülmaschine. Als sie sich vorbeugte spannte sich ihre Jeans-Hotpants um ihren Hintern. Manuel entging dieser Anblick nicht. Er wollte am liebsten aufstehen und ihr seinen S*hwanz zwischen die Schenkel schieben.

„Na dann viel Spaß euch beiden“, sagte er und stand auf, ohne zu merken, dass er in der Zwischenzeit einen Ständer bekam.
Sabrina lachte. „Alter Vater, du bist schon wieder geil!?“ Er antwortete ihr nicht. Aber sein S*hwanz sprach mehr als tausend Worte. „Ich muss bald los. Wenn du jetzt von mir erwartest, dass ich dir wieder einen blase, muss ich dich leider enttäuschen, Papi. Das Makeup dauert eine halbe Ewigkeit“, sagte sie, als wäre es selbstverständlich. Sie konnte in seinen Augen sehen, wie groß sein Verlangen war. Dann richtete sie ihren Blick wieder auf seinen S*hwanz und biss sich auf die Unterlippe.

Dann ging er auf sie zu, ohne den Blickkontakt zu unterbrechen. Sie ging einen Schritt zurück und drückte dabei mit ihrem Arsch die Tür des Geschirrspülers in die Verriegelung. Sein S*hwanz stand kerzengerade in Marschrichtung und spannte den Stoff seiner sonst lockeren Boxershort maximal. Er stoppte erst, als einen Widerstand an seiner Zeltspitze spürte. Mit seinem Daumen wischte er ihr den Tropfen Milch vom Kinn. Er ließ seinen Daumen und Zeigefinger an ihrem Kinn verweilen und setzte zu einem Kuss an. Erst erwiderte sie den Kuss mit ihrer Zunge. Dann ging einen Schritt auf ihn zu, umarmte ihn und sagte: „Jetzt nicht. Vielleicht lieber gar nicht mehr? Wir sollten nicht…“
„Du hast recht“, sagte er, wie aus der Pistole geschossen. „Aber sind wir nicht schon viel zu weit gegangen?“
„J-ja. Auf jeden Fall. Wir sollten es aber nicht noch schlimmer machen, als es schon ist.“ Sie schaut an ihm herab und sah, dass er trotzdem noch seine Latte massierte. „Jetzt ist auch nicht der richtige Zeitpunkt darüber zu reden“, sagte sie. Dann ging sie in den Flur, schnappte sich ihren Rucksack und machte sich aus dem Staub.

Als sie am Abend gemeinsam auf der Couch saßen lag eine beklemmende Stimmung in der Luft. Für beide war diese Situation alles andere als normal. Und Sabrina hatte vor allem eine Sorge. Sie erkannte viele Zeichen, die darauf deuteten, dass sie nicht nur als Lustobjekt begehrt.
„Wir sollten darüber reden“, sagte sie.
Er verdrehte die Augen und ahnte nichts Gutes. „Wir müssen einfach nur die Finger voneinander lassen. Das kriegen wir schon hin“, sagte er.
„Ja, ich kriege das hin. Was ist mit dir?“
„Zweifelst du etwa an mir?“
„Das ist es nicht. Es wäre nie so weit gekommen, wenn ich es nicht auch wollte. Nur eine Sache geht mir nicht aus dem Kopf.“
„Sprich dich ruhig aus“, sagte er ermutigend.
„Nun…, deine glasigen Augen. Hast du dich etwa… du weißt schon…“ Sie wollte es nicht aussprechen.
„‚Verliebt‘, wolltest du das sagen? Auf keinen Fall. Ich liebe Madlen über alles!“, sagte er und war sichtlich erzürnt.
„Tut mir leid Papa, ich wollte nicht…“, flüsterte sie.
„W-was?! Nein, keine Sorge. Ich vermisse sie n…“, er hielt kurz inne und schaute ihr verwundert in ihre wunderschönen grünen Augen.

Dann beugte sie sich zu ihm und flüsterte: „Ich mache es wieder gut, Papa“
Danach spürte er ihre Lippen an seinem Hals und ihre Hand an seinen Eiern. Ihm war natürlich klar, was hier für ein Spiel gespielt wird. Und er spielte mit. „Ich bin furchtbar sauer“, sagte er leise.
Langsam krempelte sie ihr Top über ihre Brüste und bot sie ihm geradezu an. Dann legte sie beide Arme um seine Schultern und zog ihn zu sich. „Vielleicht solltest du dich erst mal beruhigen“, sagte sie lächelnd.
Er atmete erleichtert aus. „Oh ja, ich muss mich ganz dringend erholen“, sagte er und suchte die bequemste Position. Nachdem er diese gefunden hatte knöpfte er seine Hose auf, holte seinen S*hwanz raus und sagte nur: „Du warst echt ungezogen, Kleines.“

Mit ihren Fingernägeln fuhr sie sanft und langsam über seinen S*hwanz. Vom Schaft bis zur Eichel auf und ab, bis er richtig hart wurde. „Wird Zeit, dass du auch mal deinen Spaß hast“, sagte er dann und deutete ihr an sich auf seinen Schoß zu setzen. Dann stellte sie sich über ihn, hielt mit einer Hand sein Glied in Position und ließ ihre Hüfte langsam nach unten gleiten. Schließlich setzte sie sich mit ihrer M*schi auf seine Eier und fing an ihn zu w*chsen. Sie glitt langsam nach vorn und fing an seinen S*hwanz mit ihren Schamlippen zu massieren. Beide fingen an zu stöhnen und er wünschte sich nichts sehnlicher als sie ordentlich durchzuf*cken. „Steck ihn dir rein“, flüsterte er schwer atmend. Jedoch grinste sie nur und massierte sein hartes Ding weiter mit ihrer nassen M*schi und stöhnte mit jedem Glitt nach vorn etwas lauter. Ruckartig richtete er sich auf, hielt sie am Rücken und drängte sie nach vorn bis sie sich auf dem Boden abstützen musste und in perfekter Position zum reinf*cken war. Zielstrebig nahm er seinen S*hwanz selbst in die Hand, setzte zum Eindringen an. Seine Eichel war keinen Millimeter mehr von ihrer glattrasierten M*schi entfernt als es ihn überkam. Er stöhnte laut, spritzte ab und konnte nur noch zusehen, wie sein Saft auf ihren Schamlippen landete und von dort floss zielstrebig über ihren Bauch auf den Boden floss.

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