Familienangelegenheiten (Teil 05)

Veröffentlicht am 19. April 2021
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Sonnenstrahlen schlichen langsam über Sabrinas nackten Körper, als sie am Morgen von den lieblichen Gesängen der Vögel vor ihrem Fenster geweckt wurde. Sie blinzelte vorsichtig, erhaschte einen kurzen Blick auf den blauen Himmel und schloss ihre Augen wieder. Eine laue Briese umschmeichelte sie, während sie für einen Moment alle Sorgen vergaß und dachte, wie friedlich die Welt sein kann, wenn man sie einfach nur mal in Ruhe lässt. Sie fühlte sich so gelassen, wie schon lang nicht mehr. Zumindest bis ihr Handy klingelte. Maike.

„Hey…,“ hörte sie ihre Freundin am anderen Ende des Telefons.
„Endlich meldest du dich, was ist los?“, fragte Sabrina besorgt.
Maike seufzte laut. „Stress mit Daniel, aber ich komme klar. Wollen wir uns vor der Schule treffen? Die ersten Stunden fallen doch heute aus. Dann können wir noch reden.“
„Ja, na klar“, erwiderte Sabrina.
„Und…, tut mir echt leid, dass ich dich versetzt habe.“
„Lass uns gleich darüber reden. Ich mach mich nur schnell fertig.“
„Ich freue mich, bis gleich.“

Sie atmete tief durch und schälte sich aus dem Bett. Dann machte sich ihr Handy noch mal bemerkbar. Eine Erinnerung an die Biologie-Klausur nächste Woche. Sie verdrehte genervt die Augen und machte sich auf den Weg ins Badezimmer. Unter der Dusche kamen ihr noch mal die Bilder von letzter Nacht in den Kopf, auf denen sie sich selbst nur ungern wiedererkannte. Im Nachhinein war ihr ihr Verhalten unangenehm. Denn was sie die ganze Zeit ausgeblendet hatte, war ihr Freund, der rund 200 Kilometer von ihr entfernt auf sie wartete. Sie fühlte sich schuldig. Auf der anderen Seite hingegen freute sie sich schon auf das nächste Mal. Sie war sich unsicher, wo die Reise hingehen sollte, und, ob sie nicht ein größeres Debakel angerichtet hatte, als sie bisher annahm. Ein lautes Klopfen riss sie aus ihren Gedanken.

„Kleine, machst du bald das Bad frei? Ich muss aufs Klo“, hörte sie Manuel rufen. „Es ist echt dringend!“
Sie drehte das Wasser ab, warf sich einen rosafarbenen Bademantel über und schloss die Tür auf.
„Guten Morgen“, begrüßte er sie während er ihren Körper von oben bis unten musterte.

„Musst du nicht aufs Klo?“, fragte sie genervt und trabte wieder in ihr Zimmer. Dort betrachtete sie sich im Spiegel und überlegte, was sie anziehen sollte. Wieder machte sich ihr Handy bemerkbar. „Was denn jetzt!?“, sagte sie aufgeregt. Eine Nachricht von ihrem Freund.
„Kann heute leider nicht, tut mir echt leid. Ich vermisse dich.“

Sie starrte auf den Bildschirm und wunderte sich über sich selbst. Denn sie spürte in dem Moment weder Ärger noch Sehnsucht. Es war eher ein Gefühl der Erleichterung. Um sich aber nichts anmerken zu lassen wollte sie ihm zumindest noch ein schönes Bild schicken, mit dem er über das Wochenende kommt. Dafür legte sie sich auf ihr Bett, drückte mit einem Arm ihre noch leicht feuchten Brüste nach oben und schob den Bademantel gerade soweit zur Seite, dass ihre Nippel teilweise zum Vorschein kamen. Sie knipste ein Foto und schrieb dazu: „Dann muss ich mit denen Wohl allein Spaß haben. Ich vermisse dich auch, hoffentlich sehen wir uns bald wieder.“

Nachdem sie sich eine knallenge Jeans und ein weißes ärmelloses Top angezogen hatte, ging sie in die Küche. Manuel und Madlen warteten dort bereits.

„Alles gut?“, wollte Madlen wissen.
Sie schaute leicht beschämt zu Boden und antwortete zurückhaltend: „Ja…“
„Wenn du reden willst, sind wir für dich da“, sagte Madlen dann besorgt.
„Schon gut. Ich brauche nur ein bisschen Zeit“, erwiderte sie. „Ich muss gleich los. Will mich noch mit Maike treffen. Wird heute vielleicht auch etwas später, wenn das ok ist.“
„Na klar, du bist erwachsen. Wir haben dir nicht mehr vorzuschreiben, wann du nach Hause kommst“, sagte Manuel.
„Da ist nur eine Sache“, fing sie an und schaute dabei zu Madlen. „Maike hat grad ein bisschen Stress und ich dachte ich lade sie vielleicht auf einen Kaffee ein. Aber…“
„Du brauchst Geld?“, unterbrach Madlen sie. „Kein Problem.“ Sie stand auf und holte ihr Portemonnaie. „Reicht das?“, fragte sie und hielt ihr drei Fünfziger hin.
Sabrina schaute sie mit großen Augen an, denn noch nie bekam sie so viel Taschengeld.
„Nur zu, das hast du dir redlich verdient“, sagte Madlen grinsend und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, während sie ihr die Scheine in die Hand drückte. „Aber ich muss jetzt auch zur Arbeit. Bis heute Abend, ihr beiden“, sagte sie und nahm noch einen Schluck aus ihrer Kaffeetasse. „Und fangt nicht ohne mich an“, ergänzte sie noch lachend.

Sabrina setzte sich und schaute Manuel irritiert an. Er deute mit seinem Daumen Richtung Madlen und formte mit seinen Lippen das Wort DANKE, ohne es auszusprechen. „Ach ja, äh Danke übrigens Madlen“, rief sie ihr dann noch nach, bevor die Wohnungstür ins Schloss fiel. „Ich mach mich jetzt auch auf den Weg, Papa. Maike wartet bestimmt schon.“
„Warte kurz“, forderte er sie auf und hielt sie sachte am Handgelenk fest. „Wenn du das Gefühl hast, dass es dir zu viel wird, sage es. Oder mach es irgendwie anders deutlich, ja?“, erklärte er mit einem Blick, als würde er versuchen ihre Gedanken zu lesen.
„Schon gut, Papa. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass es mir nicht gefallen hätte.“
Er grinste. „Gut kleines, dann viel Erfolg in der Schule. Grüß Maike schön von mir.“
„Mach ich“, erwiderte sie und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund. „Bis dann.“

Es war bereits spät am Abend, als Sabrina nach Hause kam. Sie schloss die Wohnungstür auf und bemerkte, dass das Licht in der kompletten Wohnung ausgeschaltet war. „Jemand da?“, rief sie in die scheinbar leere Wohnung.

„Ja“, hörte sie Madlens Stimme aus dem Wohnzimmer, von dem ein warmes gelbliches Licht in den Flur schimmerte. Langsam ging sie auf die Tür zu und war sichtlich überrascht, als sie sah, was ihre Pflegeeltern vorbereitet hatten. Sie hatten die Möbel an die Wände gerückt und schafften so in der Mitte Platz für eine große Matratze. Umringt von Kerzen und Rosenblättern. Vor der Matratze stand ein Tisch zwei Flaschen Sekt und ein paar Weintrauben. Neben dem Tisch, Madlen und Manuel.

“Oh, ein Sektempfang?” Sabrina schaute die beiden irritiert an.
„Wir dachten, wir probieren heute mal etwas Neues, wenn du willst“, sagte Manuel und reichte ihr einen Umschlag. Sie nahm ihn und warf vorsichtig einen Blick rein. Ein Kondom. Verunsichert schaute sie ihn an. „Keine Sorge, wir wissen, dass du die Pille nimmst. Ist mehr symbolisch, weil…“
„Ich bin keine Idiotin“, unterbrach sie ihn, legte den Umschlag auf den kleinen Tisch und griff sich ein Glas Sekt.
Beim Anstoßen schauten sie sich lüstern in die Augen. „Aber ich habe noch etwas für dich“, sagte Manuel dann und reichte ihr eine kleine schwarze Papiertüte. „Schau es dir in Ruhe an. Und wenn du willst, kommst du einfach wieder. Wir können warten.“
„Oder auch ohne dich unseren Spaß haben…“, fügte Madlen hinzu.
„Was ist das?“, fragte Sabrina und warf einen vorsichtigen Blick rein. Eine Menge weißer Stoff. Sie lächelte nur und ging damit in ihr Zimmer.
Madlen gab Manuel einen Kuss und sagte: „Zieh dich schon mal aus.“ Dann zeigte sie in die Richtung von Sabrinas Zimmer. „Das ist deine Belohnung, für die ganze Zeit, die ich dich allein gelassen habe.“
Manuel grinste und zog sich langsam aus. „Du machst doch mit, oder nicht?“, fragte er nachdem er sich auf die Matratze legte und eine Weintraube naschte. „Schließlich sollst du auch deinen Spaß haben.“
„Wenn du glücklich bist, bin ich auch glücklich“, sagte sie und bedeckte seinen nackten Körper mit einer dünnen weißen Seidendecke. Anschließend setzte sie sich auf die Couch, die etwas weiter weg stand, überschlug ihre Beine und knipste sichtlich amüsiert ein Foto von ihm mit ihrem Handy.

Dann kam sie, Sabrina. Manuel betrachtete sie wie ein Gemälde. Lange weiße, mit Spitze verzierte Strümpfe, die von weißen Strapsen gehalten wurden, die er unter ihrem kurzen schwarzen Faltenrock sehen konnte. Genauso wie er sehen konnte, dass sie keinen Slip trug. Die weiße Bluse, durch die er schon ihre verheißungsvollen Brustwarzen sehen konnte, passte perfekt zum Rest. Mit den Händen hinter dem Rücken verschränkt blieb sie in der Tür stehen und schaute lächelnd an sich herab.
„Perfekt“, sagte Manuel und schaute zu Madlen. Sie hat die Teile ausgesucht. Aber sie blieb still und schaute dem Spiel zu. Die Decke hob sich, er wurde hart. Sabrina zog die Decke langsam herunter, bevor sie zu ihm auf die Matratze stieg. Kniend hielt sie ihre Hüfte über seinen strammstehenden S*hwanz und senkte sie soweit, bis er ihre Schamlippen berührte. Sie bewege sich etwas vor und zurück, um seine Spitze zu streicheln. Er stöhnte.

Sie lächelte ihn an. „Ich bin soweit“, flüsterte sie. Ihre Hüfte senkte sich Stück für Stück, wobei sie immer wieder kurze Pause einlegte, bevor sie ihn noch weiter in sich ließ. Sanft massierte sie sich dabei selbst und stöhnte erleichtert, als er schließlich komplett in ihr war. Mit geschlossenen Augen und strapazierten Schamlippen fing sie dann an ihre Hüfte kreisen zu lassen. Die Knöpfe ihrer Bluse klimperten quer durch den Raum, als er sie ungeduldig aufriss, um ihre Brüste zu liebkosen. Er umarmte sie schließlich und drängte sie auf den Rücken.
Als sie vor ihm lag, nahm er ihre Beine, richtete sie nach oben, um sie dort zusammenzuhalten. Ihre sowieso schon enge M*schi, umschlang ihn dadurch noch fester. Jeder Stoß zwischen ihre nassen Lippen verursachte ein lautes Klatschen. Ihr lüsternes Wimmern ging immer mehr in lustvolle Schreie über, die sie zu unterdrücken versuchte. Er ließ ihre Beine los, zog ihn raus und drehte sie auf den Bauch. Ihr Gesicht in die Matratze gepresst, schallte ihr gedämpfter Schrei durchs Wohnzimmer, während er sie ungebremst von hinten f*ckte. Mit letzter Kraft hob sie ihre Hüfte, stütze sich auf den Ellenbogen ab und krallte sich fest. Sie schrie, ihr Saft spritzte auf das Laken und floss an ihren Schenkeln herab, bis er von ihren Strümpfen aufgesogen wurde. Ein letztes Aufbäumen bevor sie die Kraft verlor und zuckend zusammensackte. Wieder zog er seinen S*hwanz aus ihrer nassen M*schi, half ihr dabei sich vorsichtig auf den Rücken zu drehen und gab ihr einen Kuss. Noch einmal drang er in sie ein. Kurz darauf spürte sie, wie sein Saft durch ihre Vagina schoss. Dann kam auch er zum Erliegen.

Madlen legte ihr Handy zur Seite und schaute Manuel kritisch an. “War es das schon? Nicht mal ein Vorspiel?” Dann schaute sie in Sabrina verschwitztes Gesicht und sagte: “Du hättest dir auch etwas mehr Mühe geben können. Du hast ja sofort losgelegt und ihm nicht mal kurz einen geb*asen.”

“Ich wollte einfach nur noch f*cken”, sagte sie lächelnd. “Ich habe wohl in den letzten Tagen genug gelutscht und geleckt. Wurde Zeit, dass wir es endlich hinter uns bringen.”

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