F*ck-Ferien mit Tante Moni

Veröffentlicht am 13. April 2021
4.1
(27)

Kurz nachdem ich 18 geworden bin fuhr ich mit Tante Moni gemeinsam in meinen Sommerferien nach Spanien in unseren schon länger geplanten gemeinsamen Urlaub.
Vorab konnte ich aber noch nicht erahnen, dass das die geilsten F*ck-Ferien mit meiner spermageilen Luder Tante überhaupt werden sollte.
Tante Moni hatte mich zu diesem Urlaub zum Geburtstag eingeladen, was mir damals als noch Schüler sehr entgegen kam. Sie war zwar schon 32 Jahre alt, jedoch sah sie immer noch wie 20 aus und war extrem scharf.
Wir verstanden uns schon immer sehr gut und Tante Moni war echt locker drauf. Am ersten Anreisetag kamen wir erst mitten in der Nacht in unserer Ferienwohnung an, welche einen tollen Ausblick direkt auf das Meer anzubieten hatte.
Geschafft von der langen Anreise gingen wir früh ins Bett um am nächsten Morgen fit für den Strand sein zu können. Am nächsten Morgen kam Tante Moni in mein Zimmer und weckte mich auf. Sie hatte das Frühstück schon angerichtet und saß in nur einem heisen String und einem BH bekleidet bereits in der Küche.
Beim Essen konzentrierte ich mich ständig, dass ich nicht Gefahr lief auf ihrer geilen Titten zu starren. Als ich mein Brötchen schmierte, fiel mein Messer auf den Küchenboden. Ich stand schnell auf und bückte mich, um das Messer aufzuheben, wobei ich unter dem Tisch ihre rasierte Schamlippe durch das Höschen schimmern sehen konnte.
Ich tat als ob ich nichts wäre und setzte mich wieder. Ich konnte nicht aufhören an ihre glatte F*tze denken zu müssen. wodurch unter dem Tisch mein S*hwanz steif wurde.
Tante Moni sagte nach dem Essen, sie muss kurz noch ins Bad, um sich für den Strand fertigzumachen. Als sie zurückkam hatte ich schon schnell meine Strandshort angezogen und mich darauf konzentriert, meinen Ständer wieder kleinbekommen zu können.
Wir gingen dann los zum Strand. Als wir ankamen, erblickte ich mit großen Augen ein Sc***d „Nudistenstrand“. Tante Moni sagte dann lächelnd zu mir: „Du bist ja nun erwachsen. Ich mag das befreiende Gefühl sehr, nackt am Strand sein zu können. Erzähl das aber bitte nicht deiner Mutter. Hoffe das ist ok für dich? Bist du dabei?“
Ich zögerte etwas perplex und sagte: „Ok, hier kennt mich ja niemand.“ Meine Tante Moni führte mich dann etwas abseits vom eigentlich Strand zu einer kleinen Düne und sagte: „Lass uns heute erst mal hier hinliegen, dass ist vielleicht beim ersten Mal etwas angenhmer für dich.“ „Ok gut!“ sagte ich. Sie breitete unsere Handtücher aus und zog sich vor mir nackt aus.
Sie hatten einen unglaublich geilen Körper mit dicken Möpsen und einem sehr schönenen glatt rasierten Fötzchen. „Komm zieh dich aus und leg dich zu mir!“ sagte sie dann. Ich zog mich aus und stand nackt vor ihr. Sie lächelte und schaute meinen frisch rasierten Schambereich an und sagte: „Schöner S*hwanz Neffe!“
Ich wurde rot und sagte „Danke Moni!“. Ich legte mich neben sie und wie sonnten uns ein wenig. Nach ein paar Minuten sagte sie: „Wir müssen uns eincremen, sonst bekommen wir gleich einen Sonnerbrand!“ Sie legte sich auf den Bauch und sagte: „Setzt dich auf mich und crem meinen Rücken ein!“
F*ck-FerienIch nahm meinen Mut zusammen und setzte mich auf sie. Ich versuchte dabei nicht mit meinem S*hwanz an ihren Hintern zu kommen. Als ich jedoch anfing mit eincremen, rutschte Moni so nach hinten, dass mein S*hwanz genau zwischen ihre Arschbacken rutschte.
Als sie meinen S*hwanz auf ihrem Arschl*ch spürte schloss sie die Augen und sagte: „Ja genau so, dass ist schön!“ Jetzt half alles konzentrieren nichts mehr – Mein S*hwanz erhärtete sehr schnell und schob sie dabei direkt zwischen ihre Arschbacken.
Kurz bevor ich fertig war, griff sie nach hinten und nahm meinen S*hwanz in die Hand, wobei sie zärtlich sagte: „Du hast einen echt schönen S*hwanz!“ Dabei schob sie kurz zärtlich leicht meine Vorhaut vor und zurück, wobei bereits ein großer Lusttropfen über ihren geilen Hintern lief. Dann drehte sie sich um und sagte: „Jetzt leg du dich hin!“ Sie cremte erst meinen Rücken ein.
Als sie dann beim Hintern angekommen war, griff sie mit eingeölten Händen zwischen meinen Arschritze und streifte langsam zu meinen Eiern hinunter. Ich mußte leicht stöhnen. Dreh dich um sagte sie dann!
Also legte ich mich auf den Rücken und sie konnte meinen pochend harten Ständer vor sich sehen. Sie beugte sich über mich, gab mir zärtlich ein Kuss und sagte: „Das was ab jetzt passiert, bleibt unser Geheimnis! So können wir nicht zum Strand vor zum baden gehen!“
Dabei cremte sie schon meinen Bauch ein. Sie lüßte mich nun leidenschaftlich mit der Zunge und fing dabei an, meinen S*hwanz zu w*chsen. Sie w*chste immer schneller und sagte dabei zärtlich zu mir: „Deiner Eier sind richig voll, du mußt jetzt besser schnell absp*itzen!“ Und wirklich – Es dauerte nicht lange, und mein Orgasmus bahnte sich an, „Oh Moni, ich komme gleich!“ stöhnte ich mit geschlossenen Augen.
Sofort schnellte ihr Kopf zu meinem S*hwanz und nahm in den Mund, wobei sie weiter w*chste und mich so in ihren Mund absp*itzen ließ. Sie schluckte mein Sperma hinunter, wischte sich den Mund kurz ab und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „Hmm das war lecker! Heute Abend machen wir weiter!“
Och konnte es nicht glauben, Tante Moni hatte mir in der Düne den S*hwanz gew*chst! Als mein S*hwanz nach wenigen Minuten wieder schlapp war, küßte sich mich wieder auf den Mund und sagte: „Komm jetzt gehen wir erst mal baden ins Meer!“
Moni tat den Rest des Tages, als ob nichts gewesen wäre, doch ich war schon auf den Abend gespannt! Abends kaum angekommen, rief Moni aus dem Badezimmer: „Komm schnell, ich muss dir was zeigen!“
ALs ich ins Bad kam war sie nackt in der Dusche, blickte mich lüstern an und fingerte ihre glattes Fötzchen vor mir. „Zieh dich aus, ich bin so geil, ich halts nicht mehr aus!“ Mein S*hwanz wurde sofort hart. Ich zog meine Hose, kniete mich vor sie hin und leckte sofort tief uns innig! „Ohhh !“ stöhnte sie auf uns sagte: „Ja schneller! Leck mich aus, ich komm gleich!“ Nach nur wenigen Minuten hatte auch sie ihren Höhepunkt.
„Oh war das nötig und vor allem geil!“ sagte sie und nahm mich an der Hand. Wir gingen in die Küche. Kaum angekommen, kniete sie vor mir und lutschte heftig meinen S*hwanz! Dann hörte sie auf, drehte sich um und forderte mich auf sie sofort zu f*cken!
Ich f*ckte sie laut stöhnend von allen Seiten auf dem Sofa, bis ich kurz dem nächsten Orgasmus stand und ihr zustöhnte: „Oh gleich komme ich in dir!“ „Neinm lass mich schlucken!“ hächelte sie auf und stützte sich schnell mit ihrem gierigen Schluckschlund auf meinen S*hwanz, um nochmals meine F*cksahne schlucken zu können.
Am Abend sollten diese F*ck-Ferien direkt weiter gehen …
Nach diesem heftig geilen Outdoor Orgasmus ohne höschen bei den heissen Urlaubstenperaturen gingen wir danach gemeinsam zur Abkühlung duschen. Tante Moni bat mich dabei nochmals niemandem zuhause von unseren F*ck-Ferien etwas zu erzählen.
:brueste:absp*itzen
„Natürlich!“ bestäigte ich ihre Bitte nochmals, woraufhin sie mir direkt weitere heisse und dauergeile F*ck-Ferien zusicherte! Moni kochte uns dann ein Abendessen. Wir aßen gemeinsam und setzten uns dann vor den Fernseher und schauten ein Fußballspiel an.
Danach wollte Moni etwas unterhaltsames ansehen und zappte durch die verschiedenen Kanäle, bis sie auf einen Sender mit Pornofilmen traf. Eine heisse Blondine küßte darin gerade eine andere, wobei ein geiler Stecher sie in die enge Arschf*tze f*ckte.
:poppen
Moni schaute mich dabei an und fragte: „Schaust du auch manchmal Pornos an?“ „Ja klar!“ gab ich ihr zur Antwort. „Ok cool, dann lass uns den gemeinsam ansehen!“ erwiderte sie daraufhin begeistert.
Nachdem nun im Film die zweite Blondine auch zuerst in den Arsch und dann in den Mund gef*ckt wurde, fragte mich Tante Moni: „Gefällt dir Analsex?“ Ich traute mich nicht zu antworten. Moni bemerkte dies und sagte: „Brauchst dich nicht zu schämen! Ich mag gelegentlich ganz gerne einen zärtlichen F*ck in meinen Arsch, wenn ich davor gut geleckt wurde! Hattest du schon mal Analsex?“
Ich wurde leicht rot und sagte: „Nein leider noch nicht, aber ich stell es mir schon sehr erotisch vor!“ Moni lächelte und sagte: „gut zu wissen! Sag mal, bist du gerade auch geil?“ Macht der Hintern von der Blondine geil?“
„Ja, ich hab schon einen Ständer!“ antwortete ich. Tante Moni stand auf, stellte sich vor mich hin, drehte sich um und zog gebückte vor mir ihre Hose aus, so das ich ihre enge Rosette und die schon feuchte F*tze leicht geöffnet direkt vor mir sehen konnte. Dann sagte sie: „Gefällt dir mein Hinter auch so sehr?“
Das ließ ich mich nicht zwei Mal fragen! Ich küßte gierig ihren Hintern ab und streifte langsam mit meiner Zunge zwischen ihren Arschbacken zu ihrer F*tze. Als mein Gesicht leckend zwischen ihren Arschbacken verschwand, söhnte Moni laut auf: „Oh ja, leck mich überall!“
Das machte mich total geil, ich leckte ihre F*tze immer inniger und packte dabei meinen S*hwanz aus, um diesen dabei zu w*chsen. „Oh ja hol dir einen runter und leck mich, darauf steh ich!“
Sie spriezte ihre Beine nun noch weiter vor mir und rutschte etwas nach unten, so das meine Zunge über ihr Arschl*ch glitt!
Dabei stöhnte sie auf „Oh ja machs meiner Arschf*tze beim Rimming mit der Zunge! Oh ja leck mich aus!“ Ihr ganzer Hinter wurde immer feuchter von meinem gierigen Lecken. Abwechselnd gleitete meine Zunge zwischen ihrer M*schi und ihrer geilen Arschf*tze hin und her.
Plötzlich stöhnte sie auf: „Wenn du so weiter machst, komm ich jetzt schon wieder bald! Bitte, bitte: F*ck mich in den Arsch!“ Sie setzte sich direkt auf mich und ich konnte spüren, wie sie meinen S*hwanz an ihrer engen Arschf*tze positionierte!“
Langsam spürte ich, wie der Widerstand ihres Arschl*chs immer geringer wurde und mein praller S*hwanz in ihr geiles enges Arschl*ch rutschte. Es war ein geiles Gefühl, als sie nun anfing mit ihrem geilen Arschl*ch auf meinem Ständer zu reiten!
Dabei fing sie an, ihre F*tze zu fingern. Wir stöhnte immer wilder und ich leckte lüstern dabei ihre prallen Titten. Nach einigen Minuten dieses geilen A*schf*cks erreichte der erste Tag der F*ck-Ferien mit Tante Moni seinen geilen Höhepunkt. Zeitgleich stöhnten wir immer lauter und erreichten zeitgleich einen Orgasmus!
Ich fand es unglaublich geil, Moni sehen zu können wie sie beim A*schf*cken einen Orgasmus erlangte und dabei mein Sperma in ihren engen After von meinem S*hwanz gepumpt wurde.
Dann stand Tante Moni auf, wobei meine W*chse aus ihrem Arsch herausgelaufen kam und über meinen Ständer geströmt kam. Ich fand das so geil, dass ich dabei zu ihr sagte: „Tante Moni du hast das beste Arschl*ch der Welt!“
Moni kniete sich vor mich hin, lächelte und sagte: „Und du mein Lieber, hast den geilsten S*hwanz der Welt!“ Daraufhin nahm sie direkt nach dem A*schf*ck nochmals meinen vollgew*chsten S*hwanz in den Mund und lutschte das ganze Sperma lüstern schluckend ab!

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.1/5 (bei 27 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von pornkings in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?