FKK oder der Balkon Teil 1-2

Veröffentlicht am 22. Dezember 2020
4.5
(2)

Ich hatte Silke irgendwann mal in einen Chatraum hier im Internet kennen gelernt. Wir schrieben ein paar mal hin und her und hatten auch schon zusammen telefoniert.
Nun ich bin nicht der Typ der lange Romane immer vorher schreibt weil für mich das reale leben draussen spielt und eben nicht im Internet.
Wir hatten uns bisher so allgemein ausgetauscht über Job,Freunde,Vorleben und Interessen.
Nebenbei erzählte sie das ihre letzte Beziehung doch schon über 2 Jahr her sei.
Irgendwie machte sie so einen konservativen Eindruck und das nicht nur beim schreiben. Vom Bild her sah sie symp. aus mit ihrer Brille, ungeschminkt,
keine Augenbrauen gezupft,eben einfach Natur pur.
Ich hatte ihr mal geschrieben das ich Sport mache und danach auch saunieren gehe und auch sonst recht locker und offen bin.
Soll heißen ich bewege mich gerade jetzt im Sommer gerne ohne alles und sonne und schwimme auch gerne natur pur.
Als ich ihr dieses mal geschrieben hatte oder war es sogar am Telefon,ich weiß es gar nicht mehr so genau tat sie etwas erschrocken.
Ob ich oft dann nackt mich in meiner Wohnung bewege usw. Sicher gab ich ihr zurück. Was machst du den wenn es klingelt fragte sie hinterher.
Nun dann ziehe ich eben den Bademantel über oder nehme ein großes Handtuch.
Nun waren wir beide aber so neugierig aufeinander das wir doch mal ein Treffen ins Auge fassen wollten.
Sie hatte mich zu sich eingeladen. Scherzhafterweise sagte ich zu ihr sie möge mir doch dann bitte ein große Handtuch bereit legen.
Großes Handtuch kam es zurück. Ich habe dir doch geschrieben das ich mich gerne ohne alles bewege gab ich ihr zurück.
Na das traust du dir bestimmt nicht kam es von ihr.
Für den nächsten Freitag hatten wir uns bei ihr verabredet. Es war ein sonniger und warmer Tag.
Eigentlich wäre ich an so einen Tag lieber zum See gefahren aber nun hatte ich mich ja verabredet.
Von der Arbeit ab nach hause noch geduscht,Shorts angezogen und T Shirt über machte ich mich auf den Weg zu ihr.
Sie wohnte am Stadtrand in einen 2 Familienhaus am Wald. Die obere Etage bewohnt sie.
Sie erzählte das dieses Haus hier ihren Eltern gehört und die zur Zeit im Urlaub sind.
Die Gegend ist recht ruhig. Na ca. 25 Min hatte ich mein Ziel erreicht.
Ich hatte noch ein paar Blumen besorgt. Punkt 15 Uhr klingelte ich an ihrer Tür. Da stand sie nun vor mir. Alle achtung dachte ich nur.
Wir begrüßten uns wie 2 alte Bekannte und nahmen uns sogar in die Arme. Sie war mit einer Shorts und Top bekleidet.
Darunter hatte sie wohl einen Bikini an. Wir beide plapperten gleich drauf los.
Dann führte sie mich durch die Stube auf ihren Balkon der recht groß war und auf dem die Sonne schien.
Platz genug für 2 Sonnenliegen, Tisch und Stühle. Hinterm Haus war freie Fläche d.h. eine Wiese und
nach ca. 100 m begann der Wald. Das Grundstück selber hatte einen hohen Baumbestand und das Nachbarhaus war bestimmt
50 m. entfernt.
Für einen Kaffee war es zu warm und so holte sie etwas kühles zum trinken. Wir klönten und lachten genauso
weiter wie wir es bisher im Chat und auch am Telefon gemacht hatten. Also ich muß sagen die Sonne hatte echt viel Kraft
so das mir der Schweiß runterlief.
Mitten im Gespräch sagte Silke nur als sie sah das mir warm war.“Also im Bad habe ich dir ein großes Handtuch hingelegt“.
Wir können es uns hier auf dem Balkon schön gemütlich machen.
Kannst auch gerne duschen wenn du möchtest.
So begab ich mich ins Bad und duschte erstmal und nachdem ich fertig war wickelte ich mir nur das große Handtuch um.
Als ich den Balkon wieder betrat lag Silke nur im Bikini auf ihren Bauch auf eine der beiden Sonnenliegen.
Stimmt sagte sie so läßt es sich viel besser aushalten. Verwundert sah ich sie an. Also ich muß sagen das sie eine tolle Figur hat.
Anscheinend lag sie hier wohl öfters zum sonnen den ihr Körper hatte schon reichlich Bräune bekommen.
Etwas konnte man die weißen Streifen vom Oberteil und Höschen sehen. Irgendwie stehe ich ja auf Natur pur. Ich sah das sie selbst
die Beine nicht rasierte wie es sonst Frauen oft tun. Den einzigen „Schmuck“ den sie trug waren ihre lackierten Fuß und Fingernägel
in einen dunklen rot das aber toll zu ihren Aussehen passte
Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl und so redeten wir weiter. Sie hatte uns beiden ein Glas Rotwein eingegossen.
Da ich immer noch auf meinen Stuhl saß schaute ich öfters in die Augen von Silke um herauszufinden wo ihre Augen immer
hinwanderten. Ich versuchte sie zu provozieren indem ich das eine Bein auf das andere legte und ihr somit freien Blick ermöglichte.
Also ich merkte schon wie sie leicht verlegen wurde. Irgendwann sagte sie das sich bisher noch nie ein Mann so offen und locker mit ihr zusammen
gesetzt hatte und sich auch so offen zeigte.
Sorry gab ich zurück, falls ich ihr vielleicht zu locker oder offen sei. Nein nein es war für sie schon ok und ausserdem geniesse sie ja dieses lockere und offene.
Also sagte ich wenn ich hier wohnen würde dann bräuchte ich im Sommer gar nicht zum See fahren und würde dann hier auf dem Balkon mich sonnen und den
aufblasbaren Pool im Garten ihrer Eltern benutzen.
Das mache sie ja auch immer gab sie mir zurück. Na ja weiße Streifen hast du aber immer noch schickte ich hinterher.
Du die Liege ist neben mir noch frei und wenn du möchtest kannst dich ruhig sonnen. Dieses ließ ich mir natürlich nicht 2 x sagen.
Ich legte mich auf die Sonnenliege und ließ aber zuerst das Handtuch noch um.
So wirst du aber nicht nahtlos braun sagte sie und schnell war nun auch das Handtuch weg. Wir langen in einer Art 69 Stellung da. Sie lag mit ihren Kopf an
meinen Fußende und ich an ihren.
Wie selbstverständlich strich ich dabei über ihre Füße und Waden. Sie lag zuerst immer noch auf dem Bauch. Dann drehte sie sich seitlich und wir klönten
über alles mögliche. Irgendwie hatte sie dabei ihre Beine so komisch verdreht.
Zwischendurch ließ ich mal einen doofen Spruch los und sie konnte sich vor lachen nicht halten und rollte dabei auf ihren Rücken. Nun sah ich sie auch von vorne.
Was mir sofort ins Auge fiel waren die dunklen Schamhaare die aus ihren Bikinihöschen schauten. Diese waren nun nicht gerade wenig.
Aha eine unrasierte sagte ich frech wie ich war. Dieses war ihr wohl etwas peinlich weil sie drehte sich sofort wieder auf den Bauch.
Silke drehte dich bitte wieder um sagte ich nur. Dazu setzte ich mich etwas auf und strich ihr während ich es sagte über den Rücken.
Sofort bekam sie eine Gänsehaut. Zaghaft drehte sie sich wieder um und lag dann auf den Rücken und stützte ihren Kopf auf der Hand.
Nun lag ihr Schoß genau in meiner Höhe und ich konnte einen vollen Blick darauf werfen. Wow geil sagte ich nur.
Wie du findest es nicht abstoßend ? fragte sie mich. Nein gab ich zurück, ich liebe Natur pur. Man spürte das ihr ein Stein vom Herzen fiel.
Während unseres Gespräch hatte sie erzählt das sie sich mal einen Mann zuliebe intim rasiert hätte und danach hatte sie über ein 1/4 Jahr
Probleme mit ihrer Haut deshalb gehabt und von da an nie wieder rasiert,und als sie wußte und sah das ich rasiert bin dachte
sie mich würde es stören oder abstoßen weil sie nicht rasiert sei.
Nun jeder soll sich so zeigen wie es ihm selber am besten gefalle gab ich zurück. Ausserdem sieht es sehr reizvoll aus beruhigte ich sie.
Soll ich uns noch einen Wein holen fragte sie mich. Gerne gab ich zurück. Sie ging in die Küche und es dauerte diesesmal etwas länger und als sie wiederkam
stand sie nackt vor mir. Wow alle Achtung dachte ich nur. Sie sah echt heiß aus so ohne alles und ihr voller Busch rundeten den tolle Anblick ab.
Schnell legte sie sich wieder auf ihre Liege,wir tranken einen Schluck und dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange. Sie legte sich wieder so das ihr Kopf an meinen Fußende war.
Na ja warum nicht. Wir genossen die Sonne und auf einmal spürte ich ihre Hand auf meinen Bein während wir weiter klönten.
Sanft strich sie darüber. Ich drehte mich etwas zur Seite und konnte sie so mal von oben bis unten betrachten. Also was mich immer wieder erfreute war der
Anblick ihrer Schambehaarung. Echt eine volle Kokosmatte. Sie hatte sich mittlerweile auch auf den Rücken gedreht. Auch ihr schöner Busen mit den
großen Brustwarzen ließen mein Herz höher schlagen.
Irgendwie machte mich der Anblick schon etwas rattig. Ein leichtes anschwellen ließ sich nicht vermeiden. Dieses hatte auch sie mitbekommen.
Ein lächeln ging über ihr Gesicht. Ich fragte nun warum sie so grinsen würde. In dem Augenblick hob sie ein Bein,führte es zu meinen S*hwanz ,zeigte damit auf ihn
und berührte dabei diesen mit ihren Zehen. Da sie sich dazu etwas drehen mußte konnte ich einen Blick auf ihren Schoß und Po dabei werfen.
Durch diese berührungen erhob sich mein „kleiner Bruder“ und fing an weiter zu wachsen. Na na was ist das den sagte sie. Ich spürte ihre weiche Fußsohle an
meinen Oberschenkel und S*hwanz. Vorsichtig fuhr ihr großer Zeh an meinen S*hwanz entlang und sie versuchte dabei meine Vorhaut zurück zurollen.
Wenn es mir weh tun sollte soll ich einfach was sagen. Na da wird nun aber einer unruhig sagte sie. Bisher hatte ich so eine Behandlung
dort noch nie gehabt und genoss es. Mein S*hwanz hatte mittlerweile seine volle Größe erreicht und ragte in die höhe.
Ich dachte nur “ Stille Wasser sind tief “ Sie schaute mich an.
Würdest du mich bitte eincremen unterbrach sie das reizvolle Spiel und reichte mir die Sonnenmilch. Ich erhob mich von meiner Liege und stand mit wippenden S*hwanz vor ihr.
Sie schaute an mir hoch und strich mir dabei über den S*hwanz und sagte nur “ Du bekommst auch noch deine Entspannung “
dann legte sie sich auf den Bauch und ich setzte mich auf den Rand ihrer Liege.
Teil 2
Ich ließ etwas Sonnenmilch auf ihren Rücken und Oberschenkel tropfen. Mit sanften Bewegungen verrieb ich dieses dann zuerst über ihrer Rücken. Natürlich ließen meine Hände nicht ihre Oberschenkel und Po aus. Bei der Massage der Oberschenkel und Po öffnete sie bereitwillig ihre Schenkel. Mein Blick hing wie gebannt an ihren Po und den geilen Anblick dazwischen.
In ihrer Schambehaarung sah ich feuchte Tropfen. Sollte sie vielleicht geladen sein ??
Ohne groß zu fragen strich mit der vollen Hand über ihre Behaarung. Dabei spreizte ich den Mittelfinger etwas ab so das er durch ihre Schamlippen fuhr.
Sie zuckte bei der Berührung zusammen. Meine Fingerkuppe war sehr feucht geworden.
Ich ließ sie aber zappeln und begann ihre Oberschenkel und Po sehr intensiv zu massieren und einzucremen.
Nun waren ihre Füße dran. Dazu stellte ich mich an das ende ihrer Liege. Ich versuchte eine Fußreflexzonenmassage.
Es gibt unter der Fußsohle gewisse Druckpunkte die etwas auslösen. Bereitwillig ließ sie es geschehen. Es fiel ihr aber schwer ruhig zu bleiben da sie doch kitzelig dort ist.
Ich erhob mich und wollte ihr gerade einen Kuss auf den Po geben dabei ging ich etwas in die Hocke und strich mit meinen S*hwanz über ihre Fußsohle.
Dieses hatte auch sie mitbekommen. Sie spielte mit ihren Füßen an meinen Gehänge während ich ihren Po küsste und mit der Zunge versuchte durch ihre Poritze zufahren.
Breitbeinige wie ich da stand bewegte ich mich weiter zu ihren Schulternblättern. Man konnte nur hören das ihr das ganze sehr gefiel.
Hätte mich in den Augenblick jemand angestoßen wäre ich in voller Läufe auf den Ar.. gefallen in so einer doch recht unbequemen Position stand ich da. Ich versuchte über ihr in die hocke zu gehen und wollte mit meinen S*hwanz der 1/2 steif hing durch ihre Poritze fahren. Ganz gelang mir dieses aber nicht weil ich das gleichgewicht verloren hatte.
In voller Länge fiel ich nach hinten,auf ihre Beine und teilweise auf den grüner Kunstrasen der auf dem Balkon ausgelegt war. Dieses dämpfte meinen aufprall ab.
Silke drehte sich blitzschnell um konnte dieses aber nicht mehr verhindern. Als ich da so lag fing sie zuerst tierisch an zu lachen bzw ich aber auch.
Später sagte sie zu mir es sah aus „du lagst da wie ein Maikäfer auf den Rücken “
Weh getan habe ich mir dabei nicht aber trotzdem war es mir unangenehm. Silke erhob sich von ihrer Liege und wollte mir wieder aufhelfen.
Dazu stand sie wirklich breitbeinig vor mir und ich konnte ihr voll auf den Schoß schauen.
Bei diesen Anblick waren meine Schmerzen wie weggeb*asen.
Silke reichte mir ihre Hände,ich erhob meinen Oberkörper und blieb fast in Augenhöhe ihres Schoß aufrechtsitzend.
Wie automatisch griffen meine Hände ihren Po,ich zog sie etwas dichter an mich heran und fuhr mit meiner Zunge durch ihren dunklen und dichten Pelz.
Mmmhh schmeckte das herrlich. Du Schuft sagte sie zu mir. Das hast du bestimmt extra gemacht. Soll ich aufhören fragte ich sie.
Ohne eine Antwort zugebendrückte sie mir ihren Schoß ins Gesicht und hielt meinen Kopf fest. Voller freude ging meine Zunge in ihren Pelz auf die suche.
Es dauerte auch nicht lange da hatte ich ihre nun nicht mehr gerade kleine „Erbse“ mit der Zunge ertastet.
Vorsichtig leckte ich daran. Auf meiner Zunge und Lippen schmeckte ich den Saft ihrer feuchten Muschel.
Kräftig hielt sie meinen Kopf dabei fest und drückte ihn immer wieder zu sich. Genüsslich ließ ich meine Zunge dort kreisen.
Etwas ging sie dabei in die Hocke und ihre Muschel öffnete sich weiter. Zärtlich strich ich mit meinen Finger durch ihre Schamlippen
während meine andere Hand an ihrer Brustwarze spielte. Ja komm sagte sie zu mir.
Zu gerne würde sie jetzt meine Lanze in sich spüren und darauf reiten sagte sie auf einmal aber das was ich gerade mache findet sie tierisch geil und ich solle nicht aufhören.
Soweit ich an ihr hochschauen konnte bebte ihre Bauchdecke und die Atmung wurde schneller. Nun steckte ich ihr vorsichtig ein Finger und dann den 2 ihn ihre Muschel. Das ganze fühlte sich sehr eng aber geil an. Dabei hob und senkte sie ihren Körper so das ich sie mit meinen Fingern vaginal verwöhnen konnte. Leicht spreizte ich dabei meine Finger.
Sie war total entspannt dabei und bestimmt auch aufnahmefähig gewesen für meinen S*hwanz. Dann stellte sie einen Fuß hoch auf die Liege und sie drückte meinen Kopf direkt unter sich so das ich alles mit meiner Zunge erreichen konnte. Sanft fuhr meine Zunge und Gesicht durch ihre Schamlippen,einmal steckte ich dabei meine Zunge in ihre Muschel und dabei ließ sie einen spitzen Schrei los. Weiter ging meine Zunge auf endeckungsreise und leckte dabei auch vorsichtig ihre Poritze und Pol*ch. Ich spürte wie ihre Beine dabei zitterten. Ich konnte direkt auf ihre geöffnete Muschel mit den schönen rosa Schamlippen sehen wobei die inneren etwas stärker heraus schauten.
Sie legte nun selber Hand an sich und rieb sich ihren Kitzler während ich sie dabei ausgiebig leckte.
Man hörte dabei wie ihre Muschel schmatzte. Auf wenn meine körperliche Position nicht die beste war genoss ich das ganze doch sehr. Ihre Bewegungen wurden immer hektischer.
Man spürte das es ihr bald kommt. Nun wurde auch ihre Wortwahl etwas heftiger die ich aber nichti mmer direkt verstanden habe. Zusehr war ich mir ihr beschäftigt.
Auf einmal trat sie einen Schritt zurück und unter lauten stöhnen kam sie zum Höhepunkt der damit endete das sie mir eine volle Ladung auf die Brust und Gesicht spritze.
Eine Frau mit feuchten Orgasmus. Geil dachte ich nur. Sie hielt sich am Balkongeländer fest damit sie nicht umfällt. Von oben schaute sie auf mich herunter und hatte ein niedliches und glücklickes Lächeln im Gesicht. Es dauerte noch etwas bis sie sich wieder gefangen hatte. Sie setzte sich zu mir runter wobei mein S*hwanz ohne Hilfe in ihrer Muschel verschwand.
Sie schaute mich dabei an ,strich mir über das Gesicht und Haare und gab mir einen langen und leidenschaftlich Kuss.
Oh wie sehr habe ich dieses geile Gefühl vermisst sagte sie nur.
Wir verbrachten noch einen schönen Abend unter der Dusche und Stube. Dazu aber beim nächstenmal.

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