Frau Schneider (Teil 02)

Veröffentlicht am 26. April 2021
5
(1)

Karl war verblüfft, raffte seine Kleidung, zog sich an und verschwand aus dem Haus. Als er in seinem Auto saß, konnte er nur einen Gedanken fassen “Wird sie ja sagen und wenn, wie wird es dann sein.” – Ende Teil 1 –

Er saß in seinem Auto und war auf dem Weg nach Hause. Er war aufgewühlt und wusste alles noch nicht so richtig einzuordnen. Was war vorhin geschehen?
Er hatte vor einer Frau, die locker sein Mutter sein könnte, gew*chst und es genossen, wie diese ihn beobachtet hatte. Wie würde es weitergehen?

Als er ankam, goss er sich zunächst einmal ein Glas Wein ein, zog sich aus und setzte sich wie Gott ihn geschaffen hatte in sein Wohnzimmer. Seine Gedanken schweiften weiter und selbstverständlich hatte er schnell Frau Schneider vor seinen Augen.
Wie er einen Blick auf ihre schönen, reifen Brüste erhascht hatte. Wie er ihr seine echten und gefakten Nacktbilder gezeigt hatte. Wie sie sich begeistert gezeigt und immer wieder von einem “so schönen Mann” gesprochen hatte. Er wollte sie, er begehrte sie zutiefst – das stand fest.

Seine Hände gingen auf Wanderschaft, streichelten seine Brustwarzen und seinen S*hwanz. Dieser schrie förmlich nach Erleichterung und als er zu w*chsen begann, kniff er sich gleichzeitig in die Warzen, streichelte sie und stellte sich immer wieder vor, dass Frau Schneider dies nun gerade bei und mit ihm machte. Er kam schnell und er kam heftig.

Der nächste Tag wollte kein Ende nehmen. Sie hatte gesagt, er solle sie abends anrufen und würde dann ihre Entscheidung erfahren, “ob sie ihn in ihrem Bett haben wolle” – eine herrliche, etwas aus der Zeit gekommene Sprache und er liebte sie.
Wann ist abends? Um 17:30 Uhr? 18:00 Uhr? Er schaute zum wiederholten Mal auf die Uhr und hielt es schließlich nicht mehr aus. Das Telefon klingelte.

“Schneider” meldete sich die wohlklingende Stimme. “Hier ist Karl” brachte er unter einem Räuspern heraus. “Ich sollte Sie heute Abend anrufen”.
“Hallo Karl, ich habe schon auf Ihren Anruf gewartet und möchte auch gleich zur Sache kommen” sagte sie vertraut klingend. “Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich regelmäßig besuchen würden und habe nur ein paar Bedingungen, die Sie einhalten müssten – einverstanden?”
“Welche Bedingungen wären das denn?” wollte er natürlich wissen.

“Nun zunächst einmal kann ich Dir sagen, dass ich aus einer Generation stamme, die bei Weitem nicht so frei mit Sexualität umging, wie Ihr das heute tut. Ich musste mich immer unterordnen und das soll ein Ende haben. Wenn wir uns treffen, um uns zu vergnügen, will ich den Ton angeben und sagen wo es lang geht. Einverstanden?”
Karl, der es beim Sex eh mochte, wenn er eine etwas passive und leicht devote Rolle einnehmen konnte, stimmte sofort zu. Die Sache entwickelte sich immer besser.

“Zweitens möchte ich, dass Du Dich zukünftig, jedes Mal, wenn Du mein Haus betrittst, nackt ausziehst und Deine Kleidung in der Garderobe belässt.
Drittens und letztens möchte ich, dass Du mich auch dann noch siezt, wenn wir miteinander schlafen. Es ist jetzt schon seit einiger Zeit so und ich möchte es dabei belassen. Außerdem macht es die Sache einfacher, wenn wir uns einmal auf der Straße begegnen”.
Karl erklärte sich mit allem einverstanden und wurde immer zuversichtlicher. Man einigte sich auf ein Treffen am kommenden Vormittag um 11:00 Uhr.
Sie schien beinahe eine Seelenverwandte zu sein. Stellte Sie doch Forderungen, die genau seinen Neigungen entsprachen.

“Was soll das? Wieso hast Du noch Deine Kleider an? Runter damit!”
Er riss sich förmlich die Klamotten vom Leib und stand nun nackt und mit steifem S*hwanz vor ihr, denn es hatte ihn neben der Situation hier schon immer geil gemacht, nackt vor bekleideten Frauen zu stehen.
Frau Schneider ging um ihn herum und begutachtete ihn. Es schien ihr in der Tat zu gefallen, was sie sah, denn sie leckte sich ständig über die Lippen und atmete hörbar. Langsam begann Sie sich auszuziehen.
Er hatte den nächsten Vormittag und damit die Chance auf diesen Anblick kaum erwarten können und schon eine Viertelstunde vor dem Treffen ums Haus geschlichen.
Sie öffnete ihre Bluse und ließ diese über die Schultern herab gleiten. Zum Vorschein kam der BH, den sie beide unlängst im Kaufhaus erworben hatten und der Ihre Reize wirklich ausgesprochen schön verpackte. Dann folgte ihr Rock und endlich konnte er mehr sehen von ihrer Figur. Sie hatten einen immer noch sehr schönen und recht flachen Bauch und relativ glatte, wenn auch etwas stämmige Beine – perfekt.

“Na, gefällt Dir, was Du siehst?” fragte Sie scheinheilig, denn Sie musste sehen, dass sein Glied fast senkrecht nach oben stand. Lusttropfen bildeten sich an der Spitze und er musste sich eingestehen, dass er kurz vor dem Absp*itzen war.
Sie setzte sich lasziv auf einen Stuhl, streifte ihren Slip ab und forderte ihn auf: “Komm Karl und zeig mir, dass Du etwas mit Deiner Zunge anzufangen weißt”.
Er ließ es ich nicht zweimal sagen, kniete vor ihr und begann Ihre spärlich behaarte Spalte zu lecken. Sie schmeckte herrlich und das war etwas, das ihm extrem wichtig war. Noch nie hatte er öfter als einmal mit einer Frau geschlafen, deren Geschmack ihm nicht sehr angenehm war.
So leckte er sie tief aus und konzentrierte sich insbesondere auf ihren Kitzler. Sie stöhnte heiser, ließ ihn eine Weile gewähren und sagte dann: “Genug jetzt – los leg Dich auf den Boden.”
“Frau Schneider”, fragte er vorsichtig, “kann es sein, dass Sie eine dominante Ader haben?”
“Warum fragst Du?” erwiderte sie “Ich denke schon – gefällt Dir das?”
“Es macht mich schon etwas heiß, mich unterordnen zu müssen” gab er zu “Gibt es etwas, das Sie sich schon immer einmal gewünscht haben?”

“Du hast Recht Karl und ich hatte Dir das ja auch schon gesagt – ich will und werde den Ton angeben. Und ja – da gibt es Dinge, die ich schon immer einmal machen wollte”.
“Tun Sie mit mir, was Sie wollen” platzte es aus ihm heraus und er wusste nicht, ob er dies Aussage nicht möglicherweise bereuen würde.
Doch er wurde schnell eines besseren belehrt. Sich hockte sich über ihn und ließ sich langsam auf sein Gesicht sinken.
“Los leck mich. Leck mich überall” befahl sie und er begann Ihre Spalte und auch ihren Hinterausgang ausgiebig zu lecken. Ihr Atem wurde immer heftiger und ging in ein lautes Stöhnen über. “Los weiter, weiter!” keuchte Sie. “Zeig mir wie gut Du es einer alten Frau besorgen kannst”
Er leckte, als wenn es um sein Leben ging und endlich kam die Erlösung. Ein tiefes Zittern durchfuhr Frau Schneider und sie kam auf seinem Gesicht sitzend.

Nachdem Sie sich etwas ausgeruht hatte, stand Sie auf und setzte sich in einen Sessel. “So mein kleiner Liebling. Das hast Du gut gemacht und Dir auch ein Belohnung verdient. Du darfst es Dir jetzt selbst machen” Sie schaute ihm tief in die Augen. “Komm stell Dich vor mich und mach es Dir selbst. Du darfst mich dabei auch anschauen.”
Karl wunderte es, welche Wirkung diese Worte auf ihn hatten, denn insgeheim hatte er sich gewünscht, sie richtig zu haben. Seinen S*hwanz in Ihre Spalte zu stecken und es ihr richtig zu besorgen. Und genau das stelle er sich nun vor, als er seinen steifen S*hwanz w*chste. Wie sie sich auf ihr Bett kniete und er sie von hinten nahm. Wie sie auf ihm ritt. wie sie sich in der 69er Position gegenseitig leckten. Er kam in mehreren heftigen Schüben und spritzte ihr seinen Samen auf die Oberschenkel. Gerade wollte er in die Küche gehen und ein Zewa holen, da hielt sie ihn auf. “Aber Karl, wir wollen doch keine Verschwendung betreiben. Los leck Deine Sahne selbst auf”
Er kniete ich vor sie und begann wie in Trance, seine W*chse, die ihm erstaunlicherweise sehr gut schmeckte, von ihren Beinen zu lecken. Da klingelte es an der Haustür und er erstarrte. Was sollte er tun? Sich verstecken? Sich schnell anziehen? Seine Kleider hingen an der Garderobe bei der Haustür – keine Option. So ein Mist.

Sie schaute in aller Ruhe auf die Uhr und lächelte. “Oh schon so spät. Wir haben ja völlig die Zeit vergessen” “Wer ist das?” fragte er.
“Das ist nur Frau Ahlen. Wir essen gemeinsam zu Mittag, aber so früh hatte ich Sie nicht erwartet. Wir machen das jetzt wie folgt. Du gehst durch den Flur in die Küche und ich bitte Frau Ahlen ins Wohnzimmer. Sobald sie Platz genommen hat, schleichst Du in den Flur, ziehst Dich an und verschwindest”.

Gesagt, getan. Frau Schneider begrüßte ihre Freundin, die sich wunderte, dass sie noch im Morgenrock war, herein und bat Sie Platz zu nehmen. “Warte ein paar Minuten, meine Liebe. Ich ziehe mich nur fix an und bin gleich bei Dir”.

Karl, der wie gebannt in der Küche gewartet hatte, wusste, dass es nun an der Zeit zu verschwinden war und erstarrte augenblicklich.
Frau Ahlen rief Frau Schneider, die sich bereits auf dem Weg zum Ankleiden befand, nach “Meine Liebe – ich mache mir schnell einen Kaffee, denn ich hatte heute noch keinen. Magst Du auch einen?” Sie ging in den Flur, die Küchentür öffnete sich und Frau Ahlen stand vor ihm.
“Oh wen haben wir denn hier?” fragte sie eher belustigt als erschrocken und schaute ihn unverhohlen an. “Das ist ja einmal ein netter Anblick. Ich wusste gar nicht, dass Helga seit Neuestem so einen netten Mitbewohner hat. Junger Mann, stellen Sie sich doch einmal vor”

Karl, der seinen S*hwanz mit den Händen bedeckt hielt, wäre am liebsten im Erdboden versunken und antwortete “Karl, Karl Müller log er, meine Dame”. Er musste sich räuspern und schlucken.
“Wie nett – mein Name ist Ahlen, Gisela von Ahlen um genau zu sein. Frau Schneider ist doch immer wieder für eine Überraschung gut”
In diesem Augenblick betrat Frau Schneider, die sich inzwischen angezogen hatte, die Küche und meinte nur “Schade, jetzt hast Du ihn schon entdeckt. Dabei hatte ich eine so schöne Überraschung für Dich geplant. Naja sei es drum. Jetzt hast Du ihn schon gesehen.”
Sie schaute unvermittelt auf Karl. “Ich möchte, dass Sie morgen Nachmittag um 15:00 Uhr hier sind. Rufen Sie mich bitte um 13:00 Uhr an, dann gebe ich Ihnen die entsprechenden Instruktionen. Schaffen Sie das zeitlich?”
“Ja” stammelte er und suchte noch immer das L*ch, in des er versinken könnte.
“Prima. Frau Ahlen wird übrigens auch da sein und vielleicht noch jemand. Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Nachmittag Karl. Sie können jetzt gehen”.

Beschämt und mit hochroten Kopf klaubte er seine Kleidung zusammen, zog sich schnell an und verließ grußlos das Haus.

Das war eine unerwartete Wendung. Was würde ihn am kommenden Tag erwarten?

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von ralfhessen in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?